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Braukunst mit Leidenschaft: neue Edelbieredition Pyraser HerzblutBrauereiinhaberin Marlies Bernreuther führt Bierspezialitätenreihe ein
(ddp direct) Echtes Handwerk und leidenschaftliches Engagement Marlies Bernreuther, Inhaberin der Pyraser Landbrauerei, hat ihr Herzblut in die Entwicklung einer neuen Bierspezialitätenreihe einfließen lassen. Damit erschafft sie eine Edition besonderer Biere für spannende Genussmomente und auserlesenen Geschmack und gibt ihr den Namen ...
(ddp direct) Echtes Handwerk und leidenschaftliches Engagement Marlies Bernreuther, Inhaberin der Pyraser Landbrauerei, hat ihr Herzblut in die Entwicklung einer neuen Bierspezialitätenreihe einfließen lassen. Damit erschafft sie eine Edition besonderer Biere für spannende Genussmomente und auserlesenen Geschmack und gibt ihr den treffenden Namen Pyraser Herzblut. Ab dem 28. Mai 2012 ist die erste Bierspezialität, ein geschichtsträchtiges Imperial Pale Ale (IPA), im Handel. Nach zehn Generationen in reiner Männerhand trat Marlies Bernreuther im Jahr 2010 die Nachfolge in der Familienbrauerei Pyraser an und wurde damit zur jüngsten Brauereibesitzerin Bayerns. Mit ihrem engagierten Anspruch, Tradition und Moderne zu verbinden, bringt die mutige Unternehmerin im Mai 2012 eine ganz besondere Bierspezialität auf den Markt: das hochwertige Pyraser Herzblut. Geplant ist derzeit eine Reihe von insgesamt fünf Spezialitäten. Es ist eine bewusste Entscheidung, Genussmenschen mit der Herzblut-Reihe eine kleine Auswahl an besonderen Bierspezialitäten anzubieten. Die neue Edition steht für einmalige Genussmomente und für die Sehnsucht nach traditionsreicher Einzigartigkeit. Pyraser Herzblut ist für einen ganz besonderen Menschen und ein ganz besonderes Geschmackserlebnis gedacht. Der Schenkende hat mit dieser Bieredition die Möglichkeit, dem Beschenkten seine ganz besondere Wertschätzung auszudrücken. Die Ideen für die besonderen Biere werden von der Brauereiinhaberin gemeinsam mit ihren Braumeistern Helmut und Achim Sauerhammer ausgewählt und in vielen, durchdachten Einzelschritten entwickelt. Alle Biere bekommen dabei die wertvolle Zeit, die sie brauchen, um sich optimal zu entfalten und zu einer besonderen Herzblut-Spezialität von Pyraser zu reifen. Bei der ersten Herzblut-Bierspezialität handelt es sich um ein geschichtsträchtiges Imperial Pale Ale, kurz auch IPA genannt. Der als Einstieg gewählte Bierstil hat seinen Ursprung in der bekannten Biernation England für eine bayerische Brauerei ein spannendes Projekt. Bekannte und renommierte Biernasen der Branche haben das erste Herzblut vor der Einführung verkostet. Ihre Einschätzungen sind auf der ebenso hochwertigen Webseite www.pyraser-herzblut.de (http://www.pyraser-herzblut.de" title=" www.pyraser-herzblut.de) zu finden. Flaschengröße: 0,75 Liter Preis: 12,90 Euro Verfügbarkeit: ab 28. Mai 2012 im Handel Bezugsquellen: Einführung im Fachhandel und im Onlineshop. Informationen unter www.pyraser.de (http://www.pyraser.de" title=" www.pyraser.de) und www.pyraser-herzblut.de/#vertrieb ( http://www.pyraser-herzblut.de/#vertrieb" title=" www.pyraser-herzblut.de/#vertrieb) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/k8maiq ( http://shortpr.com/k8maiq" title=" http://shortpr.com/k8maiq) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/essen-trinken/braukunst-mit-leidenschaft-neue-edelbieredition-pyraser-herzblut-11975 ( http://www.themenportal.de/essen-trinken/braukunst-mit-leidenschaft-neue-edelbieredition-pyraser-herzblut-11975" title=" http://www.themenportal.de/essen-trinken/braukunst-mit-leidenschaft-neue-edelbieredition-pyraser-herzblut-11975)
zweiblick // kommunikation
Kristina Wucholt
Morassistr. 26
80469 München
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E-Mail: wucholt@zweiblick.com
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Telefon: 089 21668112 zweiblick // kommunikation Wucholt,Kristina Morassistr. 26 80469 München http:// wucholt[at]zweiblick.com
Seilspannmarkisen, Sonnensegel in Seilspanntechnik, Sonnensegel und vieles mehrEinzigartige Seilspannmarkisen und mehr
Peddy Shield zählt zu den typischen Erfinderfirmen und die bereits über 100.000 verkauften Seilspannmarkisen in wenigen Jahren sprechen da absolut für sich. <br /><br />Vielen ist das Gefühl bekannt, vom Sonnenschirm genervt zu sein, der ständig macht was er will. Er dreht sich im Wind oder lässt sich auch nur ...
Peddy Shield zählt zu den typischen Erfinderfirmen und die bereits über 100.000 verkauften Seilspannmarkisen in wenigen Jahren sprechen da absolut für sich. Vielen ist das Gefühl bekannt, vom Sonnenschirm genervt zu sein, der ständig macht was er will. Er dreht sich im Wind oder lässt sich auch nur sehr schwer verschieben. Bereits nach nur wenigen Jahren ist er nicht einmal mehr ansehnlich, weil nicht waschbar. Aus dieser Tatsache heraus und auch aus der Notwendigkeit entstand der erste Sonnensegel Prototyp am eigenen Haus. Dieser spendete über Jahre den gewünschten Schatten und war pflegeleicht, weil waschbar. Daraus reifte also nach Jahren die Idee für einen völlig neuen Sonnenschutz ( http://www.peddy-shield.de/): Sonnensegel ( http://www.peddy-shield.de/sonnensegel/) in Seilspanntechnik. Die Kunden haben diese Sonnensegel, auch für die Innenbeschattung von Terrassenüberdachungen mit Begeisterung aufgenommen. Die Patente und laufenden Innovationen machen das Peddy Shield Produkte einzigartig und so waren schlecht gemachte Kopien auch schnell wieder vom Markt verschwunden. Behindertenwerkstätten helfen bei der Zusammenstellung der Produkte und so kann jeder von sorgfältig bearbeiteten Produkten ausgehen. In Deutschland wird der größte Teil produziert, nur Material, was nicht anders eingekauft werden kann, stammt aus Ostasien. Wie auch in anderen Unternehmen kann sich diesem Trend heute keiner entziehen. Auf Wunsch können auf der Homepage Sofortangebote mit dem völlig neuen Kalkulatoren bzw. Konfiguratoren eingeholt werden. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
Peddy Shield Sonnenschutzsysteme GmbH
Prof. Dr. Reiner Müller-Peddinghaus
Klutstein 22a
51467 Bergisch Gladbach
Deutschland
E-Mail: info@peddy-shield.de
Homepage: http://www.peddy-shield.de
Telefon: 02202/83920 Peddy Shield Sonnenschutzsysteme GmbH Müller-Peddinghaus,Prof. Dr. Reiner Klutstein 22a 51467 Bergisch Gladbach http://www.peddy-shield.deinfo[at]peddy-shield.de
Strahlend sauberes Treppenhaus durch professionelle Reinigung
Der Eingangsbereich nimmt eine wesentliche Bedeutung in einem Gebäude ein. Unabhängig davon, ob es sich um das Treppenhaus in einer Wohnanlage handelt oder in einem Bürogebäude – in jedem Fall muss es Sauberkeit und Ordnung ausstrahlen, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Mit einem regelmäßigen und qualifizierten Reinigungsservice 5 ...
Der Eingangsbereich nimmt eine wesentliche Bedeutung in einem Gebäude ein. Unabhängig davon, ob es sich um das Treppenhaus in einer Wohnanlage handelt oder in einem Bürogebäude – in jedem Fall muss es Sauberkeit und Ordnung ausstrahlen, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Mit einem regelmäßigen und qualifizierten Reinigungsservice lässt sich dies jederzeit sicherstellen. So lässt sich zudem wertvolle zeit für andere Tätigkeiten einsparen. Welche Tätigkeiten eine Treppenreinigung umfasst, erklärt der Hausmeisterservice Braitmaier Dienstleistungen aus Tettnang.
Von den Stufen bis zu den Glasflächen alles in perfekter Reinheit
- Kehren und wischen der Treppenstufen und des Podests
- absaugen und reinigen der Fußmatten (nach Wunsch auch Schmutzfangmattenservice)
- Abstauben und abwischen der Geländer und Handläufe
- Reinigung der Türen (feucht abledern)
- Entstauben und reinigen von Heizungen, Fensterablagen und Türschaltern
- Reinigung von Briefkastenanlagen und Türklingelschildern
- Reinigung sämtlicher Glasflächen inklusive Fenster, Glasbausteine und Glastüren
- Reinigung von Fahrstühlen (Innenkabine sowie Tür)
- Reinigung sämtlicher Beleuchtungsmittel (inklusive Hausnummernleuchte)
- Beseitigung von Abfall im Eingangsbereich (Zeitungen, Werbeflyer usw.)
- Kehren und wischen von Gemeinschaftsräumen wie Wasch-, und Trockenkeller
Reinigung nach Maß
Ein Treppenhaus ist tagtäglich zahlreichen Verschmutzungen ausgesetzt, denn die Besucherfrequenz ist hier ziemlich hoch. Damit das Treppenhaus die richtige Pflege erhält, erstellt ein professioneller Hausmeisterservice einen Reinigungsplan. Dieser berücksichtigt die jeweiligen Bedürfnisse des Treppenhauses. Je nach Verschmutzungsgrad können die Intervalle zwischen täglich, wöchentlich und monatlich gewählt werden. So ist immer eine konstante Sauberkeit im Eingangsbereich gewährleistet.
Für ausführliche Informationen zur Treppenhausreinigung steht der Hausmeisterservice Braitmaier Dienstleistungen aus Tettnang jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt
Braitmaier Dienstleistungen
Ansprechpartner: Reiner Braitmaier
Georgstr. 5 | 88069 Tettnang
Tel.: 0 75 42 / 95 27 86
Fax: 0 75 42 / 95 27 86
Mobil: 01 76 / 28 82 83 92
E-Mail: reiner-braitmaier@hotmail.de
Homepage: www.hausmeisterservice-braitmaier.de
Braitmaier Dienstleistungen Braitmaier,Reiner Georgstr. 5 88069 Tettnang http://www.hausmeisterservice-braitmaier.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Neckermann: Abbau von rund 1.400 Arbeitsplätzen wegen Umstellung auf Online GeschäftNeckermann: Abbau von rund 1.400 Arbeitsplätzen wegen Umstellung auf Online Geschäft
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München Frankfurt, Stuttgart www.grprainer.com erläutern: Diese Maßnahme soll Teil eines grundlegenden Konzernumbaus sein, mit welchem insbesondere die Konkurrenzfähigkeit im Online Handel gewährleistet werden soll. Auf Grund dessen ...
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München Frankfurt, Stuttgart www.grprainer.com erläutern: Diese Maßnahme soll Teil eines grundlegenden Konzernumbaus sein, mit welchem insbesondere die Konkurrenzfähigkeit im Online Handel gewährleistet werden soll. Auf Grund dessen heißt es, dass es "unverzichtbar" sei, diesen Schritt zu gehen und somit knapp die Hälfte der in Deutschland arbeitenden Belegschaft zu entlassen. Vor allem die Bereiche Einkauf und Logistik sollen nach Firmenangaben umstrukturiert werden und seien somit vom Stellenabbau besonders betroffen. Hier soll vor allem das momentane Eigentextilsortiment "nicht mehr wettbewerbsfähig sein" und aus diesem Grund eingestellt werden. Mithin sei insbesondere der Stammsitz in Frankfurt am Main betroffen. Der US-Investor Sun Capital als alleiniger Eigentümer der Neckermann.de GmbH begrüße die Umstrukturierung des Unternehmens. Diese Schritte seien notwendig um ein "reiner Online-Händler zu werden". Zurzeit soll Neckermann nach eigenen Angaben bereits 90 % aller Neukunden über den Online Handel gewinnen. Nachdem bereits der Druck des Hauptkataloges eingestellt worden sei, solle nun die vollständige Umstellung auf den Online Handel vollzogen und somit auch auf alle sortimentsübergreifenden Kataloge verzichtet werden. Mithin setze die Neckermann.de GmbH nun gänzlich Ihren Fokus auf das Onlinegeschäft, wobei allerdings vollkommen unklar bleibe, wie der geplante Stellenabbau sozial aufgefangen werden solle. Arbeitnehmern, welchen eine mögliche Kündigung drohe, sollten den rechtlichen Rat eines fachkundigen Anwalts einholen um eventuelle Ansprüche gegenüber dem Arbeitgeber auszuloten und diese geltend machen zu können. http://www.grprainer.com/Arbeitsrecht-Kuendigung.html
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater
M Rainer
Hohenzollernring 21-23
50672 Köln
Deutschland
E-Mail: presse@grprainer.com
Homepage: http://www.grprainer.com/
Telefon: 0221-2722750 GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater Rainer,M Hohenzollernring 21-23 50672 Köln http://www.grprainer.com/presse[at]grprainer.com
GKV-Kontrolle von Zahnarztrechnungen überflüssig.
Gesetzliche Krankenkassen möchten künftig den privaten Teil von Zahnarzt-Rechnungen prüfen. Armin Stecher, Geschäftsführer der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen e.V., verweist jedoch darauf, dass schon jetzt alle Abrechnungen, die Patienten zugestellt werden, korrekt sind. Die neue Gebührenordnung für - ...
Gesetzliche Krankenkassen möchten künftig den privaten Teil von Zahnarzt-Rechnungen prüfen. Armin Stecher, Geschäftsführer der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen e.V., verweist jedoch darauf, dass schon jetzt alle Abrechnungen, die Patienten zugestellt werden, korrekt sind. Die neue Gebührenordnung für Zahnärzte, qualitätszertifizierte Zahnarztpraxen, vor allem aber die fehlende Prüfungsexpertise der gesetzlichen Krankenkassen und deren fehlende rechtliche Legitimation sind für Stecher Gründe, um dem Ansinnen des Krankenkassenverbands eine Absage zu erteilen. Jüngst kündigte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) an, künftig einen eigenen Zuzahlungskatalog für zahnärztliche Leistungen erstellen und jenen Teil der Zahnarztrechnung kontrollieren zu wollen, den die Versicherten aus eigener Tasche an den Zahnarzt zahlen müssen. Der Aussage der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, dass die Versicherten bereits "volle Kostentransparenz" hätten, pflichtet die Ärztliche VerrechnungsStelle Büdingen e.V. bei. Geschäftsführer Armin Stecher ist überzeugt: "Bei dem Vorpreschen der GKV handelt es sich um eine PR-Maßnahme, um sich als Schützer der Versicherten zu profilieren und um von eigenen massiven Defiziten abzulenken." Korrekte Abrechnungen Die Ärztliche Unternehmensgruppe, die für bundesweit mehr als 8.500 Ärzte und Zahnärzte tätig ist und zu den größten sowie traditionsreichsten Dienstleistern für Heilberufe in Deutschland zählt, führt gleich mehrere Gründe an, weshalb das GKV-Anliegen unsinnig ist. "Wir können zum einen zumindest für uns sagen, dass die erbrachten Leistungen des jeweiligen Zahnarztes in allen Fällen transparent dargestellt und korrekt abgerechnet werden", erklärt Reiner Lambmann. Zum anderen betont der Geschäftsführer des zahnärztlichen Honorarzentrums büdingendent, dass die Wahrscheinlichkeit von Abrechnungsfehlern auch dadurch minimiert würde, dass es immer mehr Zahnarztpraxen gibt, die ein Qualitätsmanagement in ihre Praxis integriert haben. "Das Qualitätsmanagement garantiert Patienten neben einer hohen Leistungsqualität des Zahnarztes auch eine transparente Abrechnung", ergänzt Lambmann. Die neue Gebührenordnung für Zahnärzte, die seit Anfang 2012 gilt, minimiert ebenfalls Unstimmigkeiten zwischen Patienten, Zahnärzten und Versicherungen. Patienten haben zudem die Möglichkeit, Kostenvoranschläge von neutralen Experten prüfen zu lassen, etwa durch die Unabhängige Patientenberatung Deutschland oder durch die Landeszahnärztekammern. Weiter steht es jedem Patienten frei, sich eine Zweitmeinung bzw. Zweitangebot in einer weiteren Praxis einzuholen. Krankenkassen-Aufwand steigert Patienten-Beiträge Armin Stecher betont, dass die gesetzlichen Krankenkassen primär das Kassenversorgungsrecht kennen, nicht aber den Bereich der Privatbehandlungen und deren Rechnungslegung. Die Prüfung von Privatvereinbarungen geht seines Erachtens über die Auftragsgrenzen und Kompetenz der gesetzlichen Krankenkassen weit hinaus. "Zudem würde für die angedachten Prüfungen ein geschultes Fachpersonal benötigt, so dass sich die Frage stellt, wie die Kassen diesen Mehraufwand finanzieren wollen", ergänzt Stecher. Er kann sich vorstellen, dass in der Folge auf die Patienten höhere Mitgliedsbeiträge zukämen und die gesetzlichen Krankenversicherungen ihre Erstattungsleistungen weiter reduzierten. Qualitäts- und Premiumdienstleistungen für Zahnärzte und Ärzte Die Ärztliche VerrechnungsStelle Büdingen e.V., vor 85 Jahren von Ärzten für Ärzte gegründet, unterstützt heute mit über 500 Mitarbeitern bundesweit mehr als 8.500 Ärzte und Zahnärzte. Die Ärztliche Unternehmensgruppe, zu der die operativ tätigen Tochterunternehmen pvsbüdingen, büdingendent, alpha Steuerberatung, adfontis Steuerberatung, novamedic, advomedic und büdingenakademie gehören, zählt zu den größten und traditionsreichsten Dienstleistern für Heilberufe in Deutschland. Das Leistungsportfolio der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen umfasst alle relevanten Bereiche für die qualifizierte Beratung von Zahnärzten, Ärzten und Laboren in betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Belangen. Foto: Dipl.-Kfm. Armin Stecher ist Geschäftsführer der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen e.V. Das Foto steht auch als Download zur Verfügung http://www.pvs-buedingen.de/presse ( http://www.pvs-buedingen.de/presse)
ÄrztlicheVerrechnungsStelle Büdingen e.V.
Anne Schuster
Gymnasiumstraße 18 - 20?
63654 Büdingen
Deutschland
E-Mail: info@gestmann-partner.de
Homepage: http://www.buedingen-dent.de
Telefon: +49 6042 882 209 Dr. Gestmann & Partner Gestmann,Dr. Michael Colmantstr. 39 53127 Bonn http://www.gestmann-partner.deinfo[at]gestmann-partner.de
Terminal Services oder Virtual Desktop Infrastructure?Reiner Siebenmorgen von der COC AG nimmt einen Vergleich der jeweiligen Nutzenaspekte vor
(Burghausen, 07.05.2012) Ausgelöst durch die starke Verbreitung der Virtualisierungstechnologien stehen Unternehmen zunehmend vor der Frage, ob sie sich in ihrer strategischen Ausrichtung auf Terminal Services (TS) oder Virtual Desktop Infrastructure (VDI) konzentrieren sollen. Bei der erst genannten Technologie sind die Anwendungen auf einem und 5 ...
(Burghausen, 07.05.2012) Ausgelöst durch die starke Verbreitung der Virtualisierungstechnologien stehen Unternehmen zunehmend vor der Frage, ob sie sich in ihrer strategischen Ausrichtung auf Terminal Services (TS) oder Virtual Desktop Infrastructure (VDI) konzentrieren sollen. Bei der erst genannten Technologie sind die Anwendungen auf einem Terminalserver vorhanden und müssen nicht auf den lokalen Rechnern der Benutzer installiert werden. In einer VDI-Umgebung hingegen verfügt jeder User über einen individuellen Desktop einschließlich dem Betriebssystem und aller benötigten Applikationen. Reiner Siebenmorgen, Fachbereichsleiter Virtualisierung bei der COC AG, hat mit Bezug auf die Nutzenaspekte eine Gegenüberstellung der beiden Ansätze vorgenommen:
• Anwender-Flexibilität: Standardanwendungen können in einer TS Umgebung komfortabel und einfach skalierbar genutzt werden. Mit VDI bieten sich dem User insgesamt mehr Einstellungsmöglichkeiten und Performance. Vor allem Entwickler und Nutzer von mehreren Betriebssystemen haben mit VDI einen Vorteil, da sich dort leicht weitere virtuelle Maschinen mit beliebigem Betriebssystem erstellen lassen.
• Administrationsaufwand: Der geringere Administrationsaufwand fällt bei den Terminal Services an. Selbst bei mittlerer und hoher Nutzerzahl ist der Aufwand überschaubar, während die Administration im Falle von VDI mit steigender Nutzerzahl aufwändiger und komplexer wird. Betrachtet man jedoch die Abgrenzung kritischer Anwendungen, so punktet hier eindeutig die virtuelle Alternative. Eine hohe Speicherauslastungen und rechenintensive Applikationen wirken innerhalb einer virtuellen Maschine und haben keinen Einfluss auf Stabilität und Integrität anderer Desktops. Die Terminal-Server Lösung verlangt in solchen Fällen ein ausgeklügeltes und damit auch aufwändiges Applikationsmanagement.
• Anschaffungskosten: VDI erfordert eine höhere Rechenleistung und höhere Speicherkapazitäten sowie zentrales Storage im Gegensatz zur Terminalserver-Technologie. Das wirkt sich auf die Anschaffungskosten der Server-Hardware aus. Und dies hat folgenden Hintergrund: Auf jeder virtuellen Maschine müssen Betriebssystem und lokale Anwendungen installiert werden, während die Ressourcen beim Terminal-Ansatz gemeinsam genutzt werden.
• Lizenzierung: Kostenunterschiede ergeben sich auch in der Lizenzierung von Betriebssystemen und Zusatzprogrammen. Bei der TS-Technologie muss das Betriebssystem für jeden Server separat lizenziert werden. Hinzu kommen eine Terminalserver-Zugriffslizenz und unter Umständen noch Programme für die Software-Verteilung und die Druckersteuerung. Bei einer VDI-Umgebung müssen für jeden virtuellen Desktop die Lizenzkosten für ein vollwertiges Betriebssystem einkalkuliert werden. Auf der Server-Seite fallen zudem noch Anschaffungskosten für Software zum Erstellen/Verwalten der virtuellen Maschinen an.
„Letztlich lässt sich aber die Frage ob Virtual Desktop Infrastructure, Terminal Services oder gar klassischer Desktop der unternehmensindividuell beste Ansatz ist, nicht generell beantworten“, betont Siebenmorgen. „Um zu entscheiden, welche dieser Technologien sich besser für die Unternehmensanforderungen eignet, ist eine detaillierte Betrachtung der jeweiligen Unternehmens-Infrastruktur, der Business-Anforderungen sowie der Ziele im Bereich der IT Weiterentwicklung notwendig.“
Über COC AG
Die COC AG ist ein erfahrenes IT Dienstleistungsunternehmen mit einem umfassenden Leistungsspektrum im Bereich der Informationstechnologie. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Optimierung der IT. Durch Verbesserung bestehender Technologien, Prozesse und Verfahren bahnt die COC AG ihren Kunden den Weg zu Kosteneinsparung und Wettbewerbsvorteilen.
Zu den fachlichen Kernkompetenzen der COC AG gehören IT Infrastructure Management, IT Service Management und die Entwicklung von Applikationen und Lösungen. Flexibilität, Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit sind bei allen Kundenprojekten die Basis der Zusammenarbeit. Mit Referenzen aus einer Vielzahl von nationalen und internationalen Projekten, kontinuierlicher Mitarbeiterqualifizierung und Zertifizierungen von namhaften Herstellern positioniert sich die COC AG als starker und zuverlässiger Partner für den gesamten IT Lifecycle. Die COC AG beschäftigt derzeit ca. 170 Mitarbeiter an 5 Standorten in Deutschland und Österreich.
denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.combernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Architektur: Barrierefreies Bauen durch 3D-Rollstuhlsimulation von Fraunhofer (mit Bild und Video)Rollstuhlfahrer sollen aktiv an unserem täglichen Leben teilhaben können. Die Barrierefreiheit von öffentlichen Gebäuden ist wichtig. Einen Beitrag hierzu leistet VAALIDATE vom Fraunhofer IGD, das im Wettbewerb Deutschland Land der Id
(ddp direct) (Darmstadt/Rostock/Graz) Jeder hat schon von solchen Fällen gehört. Ein millionenteurer Neubau wird fertiggestellt und im Nachhinein erkennt man, dass Rollstuhlfahrer sowie Menschen auf Krücken, mit einem Rollator oder einem Kinderwagen von seiner Nutzung ausgeschlossen sind. Unüberwindliche Treppen, Drehtüren und ...
(ddp direct) (Darmstadt/Rostock/Graz) Jeder hat schon von solchen Fällen gehört. Ein millionenteurer Neubau wird fertiggestellt und im Nachhinein erkennt man, dass Rollstuhlfahrer sowie Menschen auf Krücken, mit einem Rollator oder einem Kinderwagen von seiner Nutzung ausgeschlossen sind. Unüberwindliche Treppen, Drehtüren und Bodenschwellen tragen dazu bei. Nur mit viel Geld und Aufwand lassen sich diese Mängel nachträglich beseitigen. Interessanterweise existieren noch keine Statistiken über den jährlichen Schaden solcher Bausünden. Den Bauträgern sind solche Vorfälle zu Recht peinlich, weshalb die Öffentlichkeit von Nachbesserungen häufig nichts erfährt. Das ist jedoch nicht die beste Lösung. Ziel sollte es sein, von vornherein barrierefrei zu bauen, sagt Dr. Reiner Wichert, Abteilungsleiter für Intelligente Wohnumgebungen am Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. Wir sind in der Lage Architekten und Bauherren eine kostengünstige realitätsnahe Simulation ihres Projekts zu ermöglichen. Bei der Lösung VAALIDATE des Fraunhofer IGD setzt sich der Architekt oder Bauherr zunächst eine 3D-Brille auf und dann in einen Rollstuhl. Auf einer hochauflösenden 3D-Wand kann er mit dem Rollstuhl das Gebäude noch vor dessen Fertigstellung simuliert befahren. Kommt er an einer Stelle nicht weiter, ist der Baufehler entlarvt. In einem Workshop für Architekten, Bauplaner und Sachverständige, zu dem das Fraunhofer IGD am 16. Mai nach Darmstadt einlädt, kann diese Simulation getestet werden. In Vorträgen und Diskussionen zu öffentlichen Bauprojekten, zukünftigen intelligenten Wohnumgebungen und den Möglichkeiten biometrischer Zugangskontrollen wird das Thema ganzheitlich beleuchtet. Für VAALIDATE wird das Fraunhofer IGD in seinem Jubiläumsjahr als ein Ausgewählter Ort 2012 des Bundeswettbewerbs Deutschland Land der Ideen ausgezeichnet. Unter dem Motto visuell virtuell digital feiert das Fraunhofer IGD sein 25. und der Standort Rostock sein 20. Jubiläum. Hier finden Sie weitere Informationen und die Einladung zur Veranstaltung am 16. Mai: http://s.fhg.de/LdI2012 ( http://s.fhg.de/LdI2012" title=" http://s.fhg.de/LdI2012) Ein Video zu VAALIDATE finden Sie hier: http://s.fhg.de/VAALIDATE ( http://s.fhg.de/VAALIDATE" title=" http://s.fhg.de/VAALIDATE) Informationen zum EU-Projekt, aus dem VAALIDATE hervorgegangen ist finden Sie hier: www.vaalid-project.org (http://www.vaalid-project.org" title=" www.vaalid-project.org) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ly2a72 ( http://shortpr.com/ly2a72" title=" http://shortpr.com/ly2a72) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/architektur-barrierefreies-bauen-durch-3d-rollstuhlsimulation-von-fraunhofer-mit-bild-und-video-67701 ( http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/architektur-barrierefreies-bauen-durch-3d-rollstuhlsimulation-von-fraunhofer-mit-bild-und-video-67701" title=" http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/architektur-barrierefreies-bauen-durch-3d-rollstuhlsimulation-von-fraunhofer-mit-bild-und-video-67701) === Architektur: Barrierefreies Bauen durch 3D-Rollstuhlsimulation von Fraunhofer (Bild) === Rollstuhlfahrer sollen aktiv an unserem täglichen Leben teilhaben können. Die Barrierefreiheit von öffentlichen Gebäuden ist wichtig. Bei der Lösung VAALIDATE des Fraunhofer IGD setzt sich der Architekt oder Bauherr zunächst eine 3D-Brille auf und dann in einen Rollstuhl. Auf einer hochauflösenden 3D-Wand kann er mit dem Rollstuhl das Gebäude noch vor dessen Fertigstellung simuliert befahren. Kommt er an einer Stelle nicht weiter, ist der Baufehler entlarvt. VAALIDATE wird am 16. Mai 2012 im Wettbewerb Deutschland Land der Ideen ausgezeichnet. Shortlink: http://shortpr.com/a8gdkb ( http://shortpr.com/a8gdkb" title=" http://shortpr.com/a8gdkb) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/architektur-barrierefreies-bauen-durch-3d-rollstuhlsimulation-von-fraunhofer ( http://www.themenportal.de/bilder/architektur-barrierefreies-bauen-durch-3d-rollstuhlsimulation-von-fraunhofer" title=" http://www.themenportal.de/bilder/architektur-barrierefreies-bauen-durch-3d-rollstuhlsimulation-von-fraunhofer)
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
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E-Mail: konrad.baier@igd.fraunhofer.de
Homepage: http://www.igd.fraunhofer.de
Telefon: +49 6151 155-146 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Baier,Konrad Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt http:// konrad.baier[at]igd.fraunhofer.de
Landmaschinen der Firma NeuhausQualität hat einen Namen: Landmaschinen Neuhaus
Wer aus reiner Neugierde die Webseite der Firma Landmaschinen Neuhaus besucht, der wird überrascht sein. Denn das Sortiment umfasst eine ungeheure Zahl an unterschiedlichen Landmaschinen für jeden noch so ausgefallenen Bedarf. Grob unterteilt sich das Angebot in Landmaschinen für die Bodenbearbeitung und in die Grünlandtechnik. Des ...
Wer aus reiner Neugierde die Webseite der Firma Landmaschinen Neuhaus besucht, der wird überrascht sein. Denn das Sortiment umfasst eine ungeheure Zahl an unterschiedlichen Landmaschinen für jeden noch so ausgefallenen Bedarf. Grob unterteilt sich das Angebot in Landmaschinen für die Bodenbearbeitung und in die Grünlandtechnik. Des Weiteren bietet Landmaschinen Neuhaus Geräte von hoher Qualität, die sich für die Möhren-, Zwiebel- und Kartoffelaufbereitung eignen. Unter dem Menü-Punkt Sonstiges wird das ohnehin schon sehr üppig ausgestattete Sortiment durch Feldspritzen, Handnähmaschinen, Ballenzangen, Palettenrüttler, Schneefräsen, Trommelmähwerk ( http://shop.landmaschinen-neuhaus.de/angebot/grunlandtechnik/mahwerke/kreiselmahwerk-mahwerk-trommelmahwerk-1650-mm-neu.html), Mulcher ( http://shop.landmaschinen-neuhaus.de/angebot/grunlandtechnik/schlegelmulcher/mulcher-schlegelmulcher-schlegelmahwerk-agl-145.html), Schälmaschinen und vieles mehr ergänzt. An und für sich gibt es bei der Firma Landmaschinen Neuhaus nichts, was es nicht gibt, so vielseitig gestaltet sich das Angebot an Landmaschinen, die durch eine hohe Qualität und Langlebigkeit begeistern. Wer sich vor Ort von der Attraktivität des Angebots überzeugen möchte, der kann die rund 2500 Quadratmeter große Ausstellungsfläche am Firmensitz in Mettingen besuchen. Die Vorteile, die die Firma Landmaschinen Neuhaus ihren Kunden bietet, liegen klar auf der Hand: eine unkomplizierte und rasche Abwicklung der Bestellung, eine Lieferung auf Rechnung und selbstverständlich günstige Preise. Gemäß dem Slogan "Wir liefern Qualität zu fairen Preisen!" erfreut sich die Firma Landmaschinen Neuhaus einer stetig steigenden Kundenzahl. Zu den Leistungen von Landmaschinen Neuhaus zählen auch die Projektierung und die Planung kompletter Aufbereitungsanlagen für Zwiebeln, Möhren und Kartoffeln von hoher Qualität. Darüber hinaus werden selbstverständlich auch einzelne Komponenten vertrieben. Die Kunden können sich auf eine kompetente und freundliche Beratung verlassen. Bestimmt lässt sich für jedes Problem eine individuelle Lösung finden. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
Landmaschinen Neuhaus GmbH & Co. KG
Dirk Neuhaus
Industriestr. 17-19
49497 Mettingen
Deutschland
E-Mail: landmaschinen-neuhaus@t-online.de
Homepage: http://www.landmaschinen-neuhaus.de
Telefon: 05452/9366810 Landmaschinen Neuhaus GmbH & Co. KG Neuhaus,Dirk Industriestr. 17-19 49497 Mettingen http://www.landmaschinen-neuhaus.delandmaschinen-neuhaus[at]t-online.de
Wenn das Unsichtbare sichtbar wirdWie sieht die Welt von unten aus? An der Martin-Luther-Universität versucht eine Arbeitsgruppe, das vermeintlich Unsichtbare sichtbar zu machen. Mit Hilfe der 3D-Visualisierung wollen die Geologen Wissen vermitteln und zugleich einen innovativen Beit
(ddp direct) Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff würdigte heute beim Empfang in der Staatskanzlei in Magdeburg die sachsen-anhaltischen Preisträger im Wettbewerb 365 Orte im Land der Ideen die Standortinitiative Deutschland Land der Ideen. Die Investitions- und Marketinggesellschaft mbH (IMG) stellt Ihnen heute ein Projekt eines vor. ...
(ddp direct) Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff würdigte heute beim Empfang in der Staatskanzlei in Magdeburg die sachsen-anhaltischen Preisträger im Wettbewerb 365 Orte im Land der Ideen die Standortinitiative Deutschland Land der Ideen. Die Investitions- und Marketinggesellschaft mbH (IMG) stellt Ihnen heute ein Projekt eines dieser Preisträger vor. Freuen Sie sich auf den kommenden Sachsen-Anhalt Report " Invest", in dem Sie weitere tolle Projekte der Preisträger finden werden. Sie bekommen den Report nicht? Dann melden Sie sich gleich an unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/Report-Invest.141.0.html ( http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/Report-Invest.141.0.html" title=" http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/Report-Invest.141.0.html) ---- Das gläserne 3D-Modell von Halle liegt fein säuberlich verpackt in einem Schrank des Instituts für Geologie der Uni Halle. Nur zu Präsentationszwecken holt es Prof. Peter Wycisk hervor. Sein wissenschaftlicher Wert erschließt sich sofort: Nicht größer als ein Aktenkoffer, aber rund 22 Kilo schwer, gibt es den geologischen Untergrund der Saalestadt, insgesamt 135 Quadratkilometer, maßstabsgetreu wider. Filigrane Linien trennen 28 verschiedene Schichten und weisen auf die Verbreitung unterschiedlicher Gesteine im Untergrund hin. Zwei Jahre haben Wycisk und sein Team daran gearbeitet. Der spezielle hochoptische Glaskörper wurde eigens aus China eingeflogen, er ermöglicht eine unverzerrte und schlierenfreie Sicht. Die zuvor gewonnenen Daten wurden durch eine Spezialfirma in das Glas eingraviert. Acht Millionen Laserpunkte waren dafür erforderlich. Eine technische Meisterleistung, denn stets bestand die Gefahr, dass es dabei zu winzigen Rissen oder Brüchen kommt. Zur besseren Orientierung für den Betrachter erhielt das Meisterwerk an der Oberfläche schließlich noch einen Stadtplan. Das Modell zeigt sehr anschaulich die Vielfältigkeit des Untergrunds in einer räumlichen Dimension. Und zwar ohne technische Hilfsmittel, erklärt Geologe Wycisk, der von sich selbst sagt, er sei eher der optische Typ. Eine fast überflüssige Aussage. Schließlich ist sein Arbeitszimmer ausgefüllt mit Gemälden und Keramiken und bildet so einen Kontrapunkt zur ansonsten eher nüchternen Stimmung des Unigebäudes. Das macht einen Teil meines Wohlbefindens aus, sagt der gebürtige Niedersachse, der seit 1995 in Halle forscht. Ein Zwischenstopp auf einer Dienstreise nach Japan war es, der den 60-Jährigen seinerzeit auf die Idee mit dem Glasmodell brachte. Er stieg in Bangkok aus dem Flieger. Um sich die Zeit zu vertreiben, schaute er sich eine neuartige Ausstellung mit dreidimensionalen Portaitfotos in Glas an. Das müsste doch auch mit geologischen Formationen zu machen sein, dachte er sich. Zurück in Halle war sein Spürsinn geweckt. Der Grund: die geologische Struktur eines Ortes ist grundsätzlich schwer zu vermitteln. Lange Zeit erschloss sie sich nur über geologische Karten, die zu entziffern es allerdings eines Geologie-Studiums bedurfte. Das wollte Wycisk vereinfachen. Eine gewaltige wissenschaftliche Vorleistung war dafür notwendig. Akribisch wurden verschiedene Datenquellen, etwa aus Bohrungen, seismischen Informationen oder geologischen Karten ausgewertet und in ein Computerprogramm übertragen. Angetrieben wurden die Forscher von der Suche nach innovativen Darstellungsformen, die es so im fachlichen Kontext der Geologie bisher nicht gab. Das Ergebnis ist laut Wycisk das derzeit wohl größte existierende geologische Glasmodell. Seit zehn Jahren beschäftigt sich seine Arbeitsgruppe mit innovativen Visualisierungsformen. Dabei entstand auch eine inzwischen sehr gefragte Internetplattform. Unter www.3d-geology.de (http://www.3d-geology.de" title=" www.3d-geology.de) können sich Fachleute und interessierte Laien informieren. Rund 3000 Besucher hat die Seite pro Monat. Der überwiegende Teil von ihnen sitzt im Ausland. Wycisk: Die Veranschaulichung geologischer Daten ist auch unter Laien gefragt. Das ist für ihn Ansporn, weiterzumachen. Für Oktober ist die Präsentation eines optimierten Nachfolgers des gläsernen Halle-Modells geplant. Dann nämlich wird es erstmals möglich sein, den Untergrund der Saalestadt unter Berücksichtigung so genannter geologischer Störungen zu visualisieren. Eine davon, die hallesche Marktplatzverwerfung, verläuft direkt unter der City, gilt als einmalig in einer deutschen Großstadt und findet weit über die Grenzen Halles hinaus Beachtung. Wycisk ist stolz auf seine Modelle und darauf, dass sie quasi neben dem wissenschaftlichen Alltagsgeschäft entstanden sind. Letztlich, so meint er, haben sie viele Vorteile: Wir können die Geologie für Laien erlebbar machen, Denkanstöße liefern und auf innovative Weise für unser Fach werben. Autorin: Ines Godazgar Kontakt: Prof. Dr. Peter Wycisk Institut für Geowissenschaften und Geografie Von-Seckendorff-Platz 3 06120 Halle (Saale) Mail: peter.wycisk@geologie.uni-halle.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2ge7qy ( http://shortpr.com/2ge7qy" title=" http://shortpr.com/2ge7qy) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/wenn-das-unsichtbare-sichtbar-wird-33945 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/wenn-das-unsichtbare-sichtbar-wird-33945" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/wenn-das-unsichtbare-sichtbar-wird-33945)
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Der schweizer Tanzsport verkommt zur Abzocke!Mave Velo über das Geschäft mit dem Tanz
Von klein auf hatte Mave Velo, 34, einen Traum: Tänzer werden. Ein Traumtänzer war er jedoch nie; für die Erfüllung seines Wunsches setzte er viel aufs Spiel: die Anerkennung der Eltern, finanzielle Sicherheit und seine gesamte Freizeit. Mave weiß also, wovon er spricht, wenn er sagt, dass Tanzen vor allem Leidenschaft, und er ...
Von klein auf hatte Mave Velo, 34, einen Traum: Tänzer werden. Ein Traumtänzer war er jedoch nie; für die Erfüllung seines Wunsches setzte er viel aufs Spiel: die Anerkennung der Eltern, finanzielle Sicherheit und seine gesamte Freizeit. Mave weiß also, wovon er spricht, wenn er sagt, dass Tanzen vor allem Leidenschaft, Ausdauer und Engagement erfordere. Dies lehrt er auch die Schüler seiner Tanzschule MAVEMENT! Dance School in Cham. Umso mehr ärgert ihn eine Entwicklung im schweizer Tanzsportbereich, die er selbst als "Fast-Food für den Freizeitsport" und "Abzocke" bezeichnet. "Tanzen liegt im Trend und an jeder Ecke werden Tanzschulen eröffnet, die nur am schnellen Geld interessiert sind!", sagt Mave. Die Qualität des Unterrichts sei miserabel, die Kosten für die Schüler dafür umso höher. Oftmals handle es sich bei den Betreibern nicht um Tänzer, sondern um Marketingexperten, die sich zwar hervorragend auf Werbung verständen, jedoch nicht-qualifiziertes Lehrpersonal einstellten. "Im Tanzsport ist es wie in der Musik: Jemand, der Geige spielt, kann nicht automatisch Gitarrenunterricht geben." Doch genau dies sei gängige Praxis. Animationstänzer gäben Unterricht im klassischen Ballett, Standardtänzer im Streetdance und Hip Hop. "Wir haben immer wieder Schüler, die zuvor in einer anderen Schule waren, bei denen offensichtlich ist, dass ihnen eine völlig falsche Technik vermittelt wurde", bestätigt MAVEMENT!-Co-Leiterin Caroline Liechti. Zudem setzten diese Schulen ihre Schüler viel zu früh bei Auftritten in Stilrichtungen ein, denen die Schüler noch gar nicht gewachsen seien. "Die Bereiche Improvisation und Freestyle sind die Königsklassen im Ballett beziehungsweise Hip Hop. Dafür muss man die Grundtechniken und Stilrichtungen von der Pike auf beherrschen - das geht nicht nach ein, zwei Jahren Unterricht", sagt Caro, die xx Jahre im russischen Ballett ausgebildet wurde. Die Konsequenz sei ein zunehmender Qualitätsverlust im Schweizer Tanzsport. "Fast-Food für den Freizeitsport" Die Gründe sind nach Meinung der MAVEMENT!-Gründer vielfältig. So gibt es keinerlei staatliche oder institutionelle Reglementierung - sowohl was die Ausbildung zum Tänzer und Tanzlehrer betrifft, als auch die Eröffnung von Tanzschulen. Zwar existieren derartige Standards auch in vielen anderen europäischen Ländern nicht, doch dort gehört Tanz meist zur Tradition. "In Spanien beispielsweise ist Tanzen ein Volkssport und entsprechend hoch ist das Niveau selbst im Amateurbereich. Den hochangesehenen Titel 'Maestro' verdient man sich dort nur durch wirklich herausragende Leistungen", erläutert Mave. In der Schweiz dagegen zähle die Verpackung weit mehr als der Inhalt. Ein Beispiel dafür seien Funsportarten wie Zumba, die suggerierten dass "Tanzen lernen eine Sache der richtigen - das heißt teurer - Schuhe ist." Mit Tanzen habe dies allerdings wenig zu tun. "Den gleichen Effekt hat man mit ein bisschen Po-Wackeln in der Disco - nur viel günstiger." Auch für eine freiwillige Selbstkontrolle sieht Mave in der Schweiz keine Chance; wo es nur ums Geschäft ginge, seien Neid und Konkurrenzkampf entsprechend hoch. Wer eine ernsthafte Tanzausbildung anstrebe, habe es entsprechend schwer, eine geeignete Schule zu finden. Er rät Tanzinteressierten daher, auf folgende Merkmale zu achten: Tipps für die Wahl einer seriösen Tanzschule 1. Tanzlehrer und -dozenten Ein guter Tanzlehrer sollte über mindestens 10 Jahre - möglichst internationale - Tanz- und Bühnenerfahrung in der Stilrichtung, die er unterrichtet, verfügen. Persönlichkeit und Präsenz sind ebenfalls wichtige Kriterien, an denen man echte Profis erkennt. Daneben sollte ein guter Tanzlehrer Freude am Tanzen vermitteln und motivieren können, ohne dafür die Stimme erheben zu müssen. 2. Tanzschule und -unterricht Eine seriöse Tanzschule bietet für jedes Alter entsprechende Tanzlektionen an, die einem klaren Aufbau folgen und alle Basics beinhalten. Angebote wie "Freestyle" und "MTV Dance" sind dagegen kritisch zu bewerten. "Freestyle" sollte erst mit fundierter Tanzerfahrung in einer Stilrichtung und dann ohne Vorgaben geübt werden. Die Bezeichnung "MTV Dance" ist ein reiner Marketingtrick und existiert im Hip Hop nicht. Die Tanzrichtung, die man auf MTV sieht, trägt die Bezeichnung "Streetjazz" und sollte auch als solche deklariert werden. Des Weiteren sollte sich die Schule ebenso wie die Lehrer durch Ehrlichkeit gegenüber ihren Schülern auszeichnen. Eine Karriere als Profitänzer ist eine Frage von hartem Training, Ausdauer und Engagement - und ist nur selten von Erfolg gekrönt. Die - oftmals überteuerten - "Diplome", die von vielen Schulen angeboten werden, helfen dabei wenig bis gar nicht. Weiterführende Links: MAVEMENT! Dance School: www.mavement.ch ( http://www.mavement.ch)
MAVEMENT! Dance School
Mave Velo
Alte Steinhauserstrasse 21
6330 Cham
Schweiz
E-Mail: info@mavement.ch
Homepage: http://www.mavement.ch
Telefon: +41 763983141 MDS-Media Liechti,Caroline Alte Steinhauserstrasse 21 6330 Cham http://www.mavement.chmultitrust24[at]yahoo.de
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