Nicht jede Ablehnung ist korrekt!
Nicht alles, was der Arzt verordnet, ist die Kasse zu zahlen bereit. Darauf müssen sich Patienten in Deutschland leider immer mehr einstellen. Seit mehreren Jahren verweigern die gesetzlichen Krankenkassen immer wieder Leistungen, zu deren Kostenübernahme sie nach Richtlinien des Sozialgesetzbuches durchaus verpflichtet sind.<br />Der - ...
Nicht alles, was der Arzt verordnet, ist die Kasse zu zahlen bereit. Darauf müssen sich Patienten in Deutschland leider immer mehr einstellen. Seit mehreren Jahren verweigern die gesetzlichen Krankenkassen immer wieder Leistungen, zu deren Kostenübernahme sie nach Richtlinien des Sozialgesetzbuches durchaus verpflichtet sind.
Der Fall: ein Mann braucht ein Tracheostoma, eine operativ angelegte Öffnung der Luftröhre. Der Hausarzt verordnet den täglichen Wechsel der Trachealkanüle. Diese wird in das Tracheostoma eingesetzt. Diese Maßnahme ist eine ärztlich zu verordnende Leistung der Häuslichen Krankenpflege und darf nur von examinierten Pflegefachkräften durchgeführt und abgerechnet werden. Obwohl dies in den "Richtlinien des gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung von Häuslicher Krankenpflege" geregelt und explizit im Leistungsverzeichnis als Behandlungspflege aufgeführt ist, lehnt die AOK Rheinland-Pfalz im vorliegenden Fall den täglichen Wechsel mit der Begründung ab: dies sei Teil der Grundpflege. Zur Grundpflege jedoch zählen ausschließlich Pflegeleistungen im Rahmen der Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Davon abgegrenzt sind ärztlich verordnete Behandlungspflegen wie beispielsweise Medikamentengaben, Injektionen, Verbandwechsel und explizit auch das Wechseln von Trachealkanülen. Diese Gliederung wird in den Anlagen der Richtlinie konkretisiert. "Die AOK kann nicht auf der einen Seite verlangen, dass ärztlich verordnete Behandlungspflege ausschließlich durch qualifizierte Pflegefachkräfte durchzuführen sind, aber auf der anderen Seite dann die Kostenübernahme ablehnen mit der Begründung, diese Leistung sei im Rahmen der Grundpflege zu erbringen", so DGVP-Präsident Candidus. "Zudem sind Wechsel und Pflege der Trachealkanüle extra im Leistungsverzeichnis der Behandlungspflege gelistet." Wer darunter leidet, ist letztlich der Patient. Er erhält nicht die notwendige Versorgung - weil Kassen wie bspw. die AOK Rheinland-Pfalz aus Spargründen die Richtlinien falsch auslegen. Folgebehandlungen könnten nötig werden, was für den Patienten mehr Leid und für die Kassen Mehrausgaben bedeuten würden. Aber auch aus Sicht der Ärzte und Pflegedienste muss diese Vorgehensweise angeprangert werden. "Die Verschreibungshoheit hat nach wie vor der Arzt. Er verordnet einen täglichen Kanülen-Wechsel sicher nicht aus Spaß, sondern in Abwägung der medizinischen Notwendigkeit und zum Wohl des Patienten", so Candidus weiter. "Für den Pflegedienst bedeutet das auch eine sehr unbefriedigende Situation: entweder er leistet am Patienten nicht das, was der Arzt sinnvollerweise verordnet hat oder er arbeitet umsonst. Beides kann nicht Sinn der Sache sein!" Die Richtlinien der Versorgung und Pflege sind schon eng genug ausgelegt. Patienten und das Personal in der Gesundheitsversorgung, Ärzte, Therapeuten, Pflege, machen Jahr für Jahr immer mehr Abstriche, die eindeutig zu Lasten der Schwachen in unserer Gesellschaft, den alten und kranken Menschen, geht. Dass das so nicht weitergehen kann, liegt auf der Hand. Die DGVP fordert: Zumindest die Regeln, auf die man sich geeinigt hatte, müssen eingehalten werden. Wichtig ist auch für Patienten zu wissen, dass sie ein Recht auf bestimmte Leistungen haben. Nicht jede Ablehnung der Krankenkasse muss akzeptiert werden. "In der letzten Zeit gewinnen wir zunehmend den Eindruck, die Ablehnungen haben System. Wer sich nicht wehrt und sein gutes Recht einfordert, schenkt der Krankenkasse nur Geld, welches sie eigentlich für den Patienten ausgeben sollte", so Candidus, "Patienten dürfen nicht kampflos zusehen!" DGVP e.V. für Gesundheit Katja Rupp Brückenstr 2 67551 Worms Deutschland E-Mail: info@dgvp.de Homepage: http://www.dgvp.de Telefon: 06247-904 499 0 DGVP e.V. für Gesundheit Rupp,Katja Brückenstr 2 67551 Worms http://www.dgvp.de info[at]dgvp.de
Marketing im www verstehen und professionell steuern – mit dem Studieninstitut für Kommunikation und der Fachhochschule Schmalkalden
Düsseldorf, im Mai – Die Nutzung des Internets für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, als Vertriebs- sowie Umsatzkanal, um Kunden anzusprechen und gleichzeitig zu binden ist eine der Herausforderungen modernen Online-Marketings. Dazu hat das Studieninstitut für Kommunikation mit der Fachhochschule Schmalkalden ein Studium aufgesetzt, das neben im ...
Düsseldorf, im Mai – Die Nutzung des Internets für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, als Vertriebs- sowie Umsatzkanal, um Kunden anzusprechen und gleichzeitig zu binden ist eine der Herausforderungen modernen Online-Marketings. Dazu hat das Studieninstitut für Kommunikation mit der Fachhochschule Schmalkalden ein Studium aufgesetzt, das neben betriebswirtschaftlichen Kenntnissen wichtige Managementgrundlagen und ein darauf aufbauendes, fundiertes Wissen für Online-Marketing anbietet. Prof. Dr. Hubert Dechant, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Weiterbildung der Fachhochschule Schmalkalden, erklärt dazu: „Wer im Netz erfolgreich Leistungen oder Produkte vermarkten will, muss die besonderen Regeln und Instrumente kennen und wissen, wie sich Aktivitäten konzipieren und mit welchen Methoden evaluieren lassen.“ Michael Hosang, Geschäftsführer des Studieninstituts, fügt hinzu: „Der Betriebswirt/in (FH) für Online-Marketing bietet exakt dieses umfangreiche Wissen mit staatlichem Abschluss. Experten aus der Praxis vom Studieninstitut führen mit den Theorieprofis der Fachhochschule Schmalkalden durch die Welt des Web-Wissens. Darüber hinaus können sich Studierende 40 Credits anrechnen lassen.“ Umfangreiches Wissenspaket und direkte Anwendung garantiert Teilnehmer des Studiums können innovative Ansätze zur Nutzung des Internets als Marketinginstruments erstellen und umsetzen, werden zu Experten hinsichtlich Funktionalität, Arbeitsweise, Informationsbeschaffung und Controlling im Internet. Sie erhalten ferner einen Überblick über die Einzeldisziplinen des Online-Marketings und sind in der Lage, Instrumente strategisch auszuwählen, einzusetzen und in das Marketing zu integrieren. Informationen zu Marktvolumen, Bedeutung, Marktplayern, Berufsbild und Anforderungen an Online-Marketing-Manager runden das Paket des Studiums ab. Teilnehmer und Dauer Das Studium richtet sich an Fachkräfte von Unternehmen, Agenturen und Verbänden sowie Freiberufler, die im (Online-)Marketingbereich arbeiten, den Bereich strategisch planen, operativ steuern sowie umsetzen und ihr Wissen zu Strategie und Wirkung von Online-Marketingkonzepten festigen und erweitern möchten. Das berufsbegleitende Studium dauert drei Semester. Neben Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, seminaristischen Vorlesungen und Übungen wird begleitendes Lehrmaterial wie Lehrhefte, Fallstudien, Vorlesungsskripte bereitgestellt. Für den erfolgreichen Abschluss gilt es, verschiedene Fachprüfungen pro Semester und eine Abschlussprüfung zu absolvieren. Das Studium beginnt jeweils zum Sommer- oder Wintersemester. Die Studieneinheiten werden an der Fachhochschule Schmalkalden und am Studieninstitut für Kommunikation in Düsseldorf absolviert.
Weiterführende Informationen zum Studium Betriebswirt/in (FH) für Online Marketing, Voraussetzungen zur Teilnahme sowie entsprechende Formulare zur Immatrikulation und Über das Studieninstitut für Kommunikation: Das Studieninstitut für Kommunikation ist Spezialist für praxisorientierte Weiterbildungen und Inhouse-Schulungen mit Fokus auf Event- und Messemanagement, Public Relations sowie Marketing und Kommunikation. Seit 1998 bietet das Studieninstitut neben wirtschaftsnahen Alternativen zu klassischer Ausbildung und Studium mit Basis- und Fortgeschrittenenkursen sowie IHK-Qualifizierungen ein breites Spektrum an Bildungsmöglichkeiten. Das starke Branchennetzwerk und das Portal Kjobs.de runden das Angebot ab. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln direkt anwendbares Know-how. Langjährige Zusammenarbeit mit renommierten Agenturen und Unternehmen der Kommunikationsbranche garantieren praxisorientierte Wissensvermittlung für nachhaltige Erfolge der individuellen Karriereplanung. Zur Qualitätssicherung werden die Weiterbildungskonzepte fortlaufend überprüft und den Marktbedingungen angepasst. Darüber hinaus ist das Studieninstitut für Kommunikation seit 2011 nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Dies gewährleistet die systematische Erfassung der Kunden- und Branchenanforderungen. Ferner bestätigt die AZAV-Zertifizierung die Leistungsfähigkeit des Studieninstituts. Neben dem Hauptsitz in Düsseldorf hat das Studieninstitut Standorte in München, Hamburg und Berlin und bietet Spezialthemen bundesweit mit Kooperationspartnern an. Studieninstitut für Kommunikation: Barleben,Tanja Reisholzer Werftstr. 35 40589 Düsseldorf www.studieninstitut.de tbarleben[at]studieninstitut.de
- Sockel G2(988B) Intel® Core™ i7/i5/i3/Celeron®
- Kurze Karte, HM65 Express-Notebookchipsatz
- bis 16 GB DDR3 SDRAM
- SATA 6Gb/s, HD Audio
- 18/24 bit dual LVDS und VGA
- Intel® HD Graphik Gen 6
- TPM V1.2 Sicherheitsfunktionen
Die COMP-MALL GmbH bietet mit dem Modell PICOe-HM650 eine kurze und ...
- Sockel G2(988B) Intel® Core™ i7/i5/i3/Celeron® - Kurze Karte, HM65 Express-Notebookchipsatz - bis 16 GB DDR3 SDRAM - SATA 6Gb/s, HD Audio - 18/24 bit dual LVDS und VGA - Intel® HD Graphik Gen 6 - TPM V1.2 Sicherheitsfunktionen
Die COMP-MALL GmbH bietet mit dem Modell PICOe-HM650 eine kurze und leistungsstarke Slot-CPU für kompakte Systeme mit individuell wählbaren PCI und PCIe Steckplätzen. Für die halblange Karte liefert COMP-MALL eine große Auswahl an passiven Busplatinen mit PCI und PCIe Slots. Durch den Einsatz der Intel® mobile Core™ i7/i5/i3 Prozessoren und dem HM65 Express-Notebookchipsatz, beträgt die TDP nur etwa die Hälfte vergleichbarer Slot-CPU Karten. Die geringe Verlustleistung, die leistungsstarken Prozessoren, die halbe Baulänge und die Flexibilität bei den Steckplätzen ermöglichen eine Vielzahl an Anwendungen, wie Industriesteuerungen, Medizintechnik, Bildverarbeitung, Automatisierungstechnik, Multimedia-, POS- und Kiosk-Anwendungen.
Das Modell PICOe-HM650 basiert auf den Sockel G2(988B) für Intel® mobile Core™ i7/i5/i3/Celeron® Prozessoren, dem HM65 Express-Notebookchipsatz, bis 16 GB 1333/1066 MHz dual-channel DDR3 SDRAM, Intel® HD Graphics Gen 6 (unterstützt DX10.1 und OpenGL 3.0, MPEG2, VC1, AVC Decoder) und einem 18/24 bit dual LVDS plus VGA Ausgang.
Als Schnittstellen sind vorhanden : 2 xSATA 6Gb/s und 2 xSATA 3Gb/s für schnellen Datentransfer, 2 Realtek RTL8111E PCIe GB Ethernet-Kanäle - einer mit ASF 2.0 Unterstützung, HD Audio, 8 x USB 2.0, 3 x COM, I2C, SMBus, KB & Maus und 8 bit digitale E/A. Ein Watchdogtimer für automatischen Neustart ist ebenso integriert, wie die hilfreiche „One Key Recovery“ Funktion. Die Karte arbeitet im Bereich von -10° bis 60°C und 5V/12V werden als Versorgung benötigt.
Das Datenblatt finden Sie unter http://www.comp-mall.de/datenblatt/201203_PICOe-HM650-R10.pdf
COMP-MALL konfiguriert diese Slot-CPU-Karte gerne nach Kundenwunsch und bietet entsprechende Gehäuse, passive Busplatinen, Software / OS Anpassungen und Komplettsysteme an.
Als ergänzende Produkte sind von COMP-MALL erhältlich : Gehäuse, Netzteile, Displays in den Größen von 4,3“ bis 42“ und Tastaturen. Als Partner für industrielle PC-Technik präsentiert sich die COMP-MALL GmbH mit Sitz in München kundenorientiert und flexibel. Die Produktebene ist die Bereiche Industrie-PC-Komponenten (Slot-CPU Karten, passive Busplatinen, embedded Boards, industrielle Motherboards, Industrie-PC-Gehäuse, Flash Disk Produkte und Netzteile), LCD-Produkte (LCD-Panel-PCs, Workstations und LCD-Displays) sowie Embedded-Systeme (lüfterlose sowie Hutschienen-PCs) unterteilt. Verwendet werden Produkte führender, selektierter Hersteller. Neben Produktmodifikationen ist auch die Produktneuentwicklung möglich. Komplettsysteme werden nach Kundenvorgaben von Grund auf konzipiert. Neben technischen Wünschen können Serviceleistungen und individuelle Qualitätsvorstellungen realisiert und kundenspezifische Hard- und Software integriert werden. Die Ebene Applied Computing umfasst neben den Geräten auch Software sowie Dienstleistung und teilt sich wie folgt auf: Digital-Signage, POI/POS, Home-Automation/Access-Control, Medical Computing, Industrial Network und professionelles Monitoring für die IT und Industrie. Auf der Leistungsebene steht die individuelle Lösungsfindung im Fokus. Individuelle Serviceerweiterungen, Liefersicherheit und EOL-Management runden neben technischem Support das Profil ab. Unser Qualitäts- und Umwelt-Managementsystem basiert auf den Normen EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und EN ISO 14001:2004 (Umweltmanagement). http://www.comp-mall.de/download/QM_11.pdf . Für Anwender in Automatisierung, Maschinen- und Anlagenbau, Systemintegration, Messen-Steuern-Regeln, Gebäudetechnik, Kommunikation, Visualisierung, und vielen weiteren Branchen stellt COMP-MALL als Partner seit 1993 passende Lösungen bereit und unterstützt diese in Ihren Projekten. COMP-MALL GmbH Markwardt,A. Geisenhausenerstr. 11a 81379 München www.comp-mall.de info[at]comp-mall.de
Der Vermieter will modernisieren und dabei den Grundriss der Wohnung wesentlich ändern. Was muss der Mieter dulden?
Grundsätzlich muss der Mieter Maßnahmen zur Verbesserung der Mietsache dulden, die den Gebrauchs- und Substanzwert der Räume erhöhen und eine bessere Benutzung ermöglichen. Bei der Frage, ob dies der Fall ist, stellt der Bundesgerichtshof regelmäßig darauf ab, ob potentielle Mieter die Wohnung nach Durchführung der Baumaßnahmen eher würden ...
Grundsätzlich muss der Mieter Maßnahmen zur Verbesserung der Mietsache dulden, die den Gebrauchs- und Substanzwert der Räume erhöhen und eine bessere Benutzung ermöglichen. Bei der Frage, ob dies der Fall ist, stellt der Bundesgerichtshof regelmäßig darauf ab, ob potentielle Mieter die Wohnung nach Durchführung der Baumaßnahmen eher anmieten würden als vorher. Der BGH hat das zum Beispiel für den Fall bejaht, dass bei einer 4-Zimmer-Wohnung Bad und Toilette getrennt werden und dieser Trennung die zuvor vorhandene Speisekammer zum Opfer fällt (BGH, Urteil vom 13.2.2008, Az. VIII ZR 105/07). Der Bundesgerichtshof weist ausdrücklich darauf hin, dass es immer auf den Einzelfall ankommt.
Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Bredereck Willkomm Rechtsanwälte Bredereck,Alexander Am Festungsgraben 1 10117 Berlin anwalt-marketing[at]web.de
Vom 6. Juni bis zum 12. August widmet sich eine Ausstellung in der Akademie der Künste dem Zusammenspiel von Sport, Fankultur und Architektur.
Das Jahr 2012 ist ein Sportjahr: Die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine und die Olympischen Spiele in London stehen vor der Tür. Unter dem Titel 'Choreographie der Massen: Im Im Im ...
Vom 6. Juni bis zum 12. August widmet sich eine Ausstellung in der Akademie der Künste dem Zusammenspiel von Sport, Fankultur und Architektur.
Editors Notes : LateRooms.com Lueneberger,Felix 2 Cheetham Hill Road M44EW Manchester http://www.laterooms.com/de/ felix[at]laterooms.com
Berlin, 22.05.2012: Auf www.schau-hin.info können Eltern und Interessierte künftig noch schneller Tipps zur Medienerziehung finden. Ein neues Design und ein klar strukturierter Aufbau der Inhalte sorgt dafür, dass Eltern ab jetzt noch einfacher a
Neben den bekannten Rubriken und Serviceangeboten, wie beispielsweise den 10 Goldenen Regeln oder dem TV-Anfängerpaket, bietet SCHAU HIN! Eltern auf der neuen Webseite konkrete Anleitungen zu Sicherheitseinstellungen. Eltern erfahren, wie sie die Einstellungen ihres Betriebssystems, des Browsers, Tablet PCs oder Smartphones ändern können oder wie ...
Neben den bekannten Rubriken und Serviceangeboten, wie beispielsweise den 10 Goldenen Regeln oder dem TV-Anfängerpaket, bietet SCHAU HIN! Eltern auf der neuen Webseite konkrete Anleitungen zu Sicherheitseinstellungen. Eltern erfahren, wie sie die Einstellungen ihres Betriebssystems, des Browsers, Tablet PCs oder Smartphones ändern können oder wie sie gemeinsam mit ihrem Kind ein sicheres Profil in sozialen Netzwerken anlegen können.
Wichtige Tipps und Artikel mit einem Klick Im Alltag ergeben sich für Eltern meist konkrete Fragen zur Medienerziehung. „Mein Kind will Castingshows gucken, sollte ich das erlauben?“ Viel Zeit um nach einer Antwort zu suchen haben sie meist nicht. Über ein neues Stichwortverzeichnis können Eltern nun direkt nach einem Thema, beispielsweise Castingshows, suchen. Mit einem Klick erhalten Sie dazu relevante Artikel, 10 Goldenen Regeln, Medientipps sowie Lösungen für Alltagssituationen vom SCHAU HIN! Mediencoach Kristin Langer. Eltern haben über www.schau-hin.info zudem die Möglichkeit, ihre Frage direkt an den SCHAU HIN! Mediencoach zu stellen.
Tipps von SCHAU HIN! Botschaftern Auf der SCHAU HIN! Webseite geben auch die SCHAU HIN! Botschafter Tipps, wie Eltern Fragen zur Medienerziehung im Alltag lösen können. ZDF-Moderatorin Gundula Gause empfiehlt Eltern beispielsweise Kindernachrichten als Einstieg in die Nachrichtenwelt und erzählt in einem Interview, was Eltern im kindgerechten Umgang mit Nachrichten beachten sollten. Die neue Webseite und weiterführende Informationen zum kindgerechten Umgang mit Medien finden Sie unter www.schau-hin.info.
„SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. „SCHAU HIN!“ informiert Eltern über die Angebote moderner Medien wie Fernsehen, Internet, Mobilfunk und Computerspiele und gibt Hilfestellung für den kindgerechten Umgang mit Medien. Mehr Informationen unter www.schau-hin.info. Initiative SCHAU HIN! c/o komm-passion Katharina,Dzukowski Linienstraße 42 10119 Berlin www.schau-hin.info info[at]schauhin-presse.de
Nach einer Trennung verbleibt das Kind meist bei einem Elternteil. Grundsätzlich steht dem anderen Elternteil ein Umgangsrecht mit dem Kind zu. Ausnahmen gibt es hier nur dann, wenn der Umgang nicht dem Wohle des Kindes entspricht. Das Umgangsrecht ist in § 1684 BGB geregelt. In erster Linie ist diese als eigenes Recht des Kindes zu verstehen. das ...
Nach einer Trennung verbleibt das Kind meist bei einem Elternteil. Grundsätzlich steht dem anderen Elternteil ein Umgangsrecht mit dem Kind zu. Ausnahmen gibt es hier nur dann, wenn der Umgang nicht dem Wohle des Kindes entspricht. Das Umgangsrecht ist in § 1684 BGB geregelt. In erster Linie ist diese als eigenes Recht des Kindes zu verstehen. Eine Regelung für das Umgangsrecht zu treffen kann im Rahmen der Scheidungsauseinandersetzung Teil einer anwaltlichen Beratung sein. Über das Umgangsrecht informieren die Rechtsanwälte Alexander Dobiasch und Rupert Richter aus Bergen auf Rügen.
Pressekontakt Rechtsanwälte Alexander Dobiasch & Rupert Richter Dobiasch,Alexander Marktstraße 8 18528 Bergen auf Rügen http://www.dobiasch-richter.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Was sind ihre Rechte bei einer Änderungskündigung?
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet in ihrer Online-Ausgabe vom 12.12.2011, dass die kommende Umstrukturierung des Energieriesen E-on einen Umzug für viele Mitarbeiter bedeuten könnte. In München wird die Konzerntochter Eon Energie dem Medienbericht zufolge geschlossen. Der Standort in Essen soll wohl mit mehr Kompetenzen verbunden werden. Es ...
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet in ihrer Online-Ausgabe vom 12.12.2011, dass die kommende Umstrukturierung des Energieriesen E-on einen Umzug für viele Mitarbeiter bedeuten könnte. In München wird die Konzerntochter Eon Energie dem Medienbericht zufolge geschlossen. Der Standort in Essen soll wohl mit mehr Kompetenzen verbunden werden. Es scheint möglich, dass der Konzernumbau nicht nur bedeutet, dass Stellen abgebaut werden, sondern auch, dass viele Mitarbeiter aufgefordert werden, etwa von München ins Ruhrgebiet zu ziehen.
Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Bredereck Willkomm Rechtsanwälte Bredereck,Alexander Ruhrallee 185 45136 Essen essen-anwalt-marketing[at]web.de
Die Premiere
München, 15.05.2012
Pressemitteilung vom 15. Mai 2012 „Lunch Beat München – Abtanzen in der Mittagspause“
Geschichte und Idee
„Lunch Beat“ nennt sich die neue Art der Mittagspause. Ein Trend der in Schweden seine Wurzeln hat. Im Juni 2010 trafen sich 14 Angestellte in ihrer Mittagspause in einer Stockholmer Tiefgarage um für ...
München, 15.05.2012 Pressemitteilung vom 15. Mai 2012 „Lunch Beat München – Abtanzen in der Mittagspause“ Geschichte und Idee „Lunch Beat“ nennt sich die neue Art der Mittagspause. Ein Trend der in Schweden seine Wurzeln hat. Im Juni 2010 trafen sich 14 Angestellte in ihrer Mittagspause in einer Stockholmer Tiefgarage um für eine Stunde den Kopf abzuschalten zu tanzen. Die damalige Untergrundbewegung fand schnell immer mehr Anhänger, so dass schon im Herbst 2010 neue Veranstaltungsorte erschlossen werden mussten. 2011 hatte sich die Idee des „Lunch Beat“ bereits in mehreren Städten in ganz Schweden etabliert. Die Gründerin, Molly Ränge (28), Konzepterin aus Stockholm, wurde im Dezember 2011 von der größten Karriere-Plattform in Schweden, Shortcut, als zweit-innovativste Entrepreneurin ausgezeichnet und das Wort „Lunch Disco“ wurde offiziell in die schwedische Sprache aufgenommen. Inzwischen hat die “Lunch Beat”-Bewegung neben einer Vielzahl von Großstädten in Schweden auch in Deutschland, Österreich, Dänemark, Tschechien, Portugal und Belgien zahlreiche Anhänger gefunden. Hier treffen sich ein bis zweimal monatlich hunderte Menschen – vom Geschäftsführer bis zum Praktikanten – um ihre Mittagspause gemeinsam, tanzend zu verbringen. Dabei sind wenige wichtige Regeln, die dem offiziellen Regelwerk der „Lunch Beat“-Gründer in Stockholm entstammen, zu beachten. So ist es die Pflicht jedes Teilnehmers vor Ort, zu tanzen. Alle Teilnehmer verstehen sich als „Tanzpartner“ – Gespräche über den Job sind verboten und jeder Mittanzende bekommt während der Veranstaltung, die auf 60 Minuten limitiert ist, ein Mittagessen, welches im Eintrittspreis enthalten ist. Alkohol wird nicht ausgeschenkt. Warum tanzen in der Mittagspause? Die Grundidee des „Lunch Beat“ ist es, für eine Stunde aus dem Berufsalltag auszubrechen, um sich anschließend effektiv und motiviert wieder der Arbeit zu widmen. Die Teilnehmer berichten von einem Endorphin-Ausstoß, der reaktivierend wirkt und für eine positive Grundstimmung am Arbeitsplatz sorgt. In Schweden haben daher auch zahlreiche kreativ arbeitende Berufstätige, Selbstständige und Menschen in Führungspositionen den „Lunch Beat“ für sich entdeckt. „Lunch Beat“-Premiere in München Am 23. Mai 2012 findet der erste offizielle „Lunch Beat“ in München statt. Dieser wird in enger Absprache mit der Begründerin aus Stockholm, Molly Ränge, durchgeführt. Der Veranstaltungsort für die Premiere ist der neue Nachtclub „Die Burg“ in den Räumlichkeiten der ehemaligen „Drei Türme“ auf dem Optimolgelände. Die Ausweitung der Veranstaltung auf weitere Veranstaltungsorte in München ist in Planung. DJ Comp (Freiburg/München) startet die Turntables um Punkt 12:30 Uhr für eine Stunde. Einlass ist eine viertel Stunde vorher um 12:15 Uhr. Der Eintritt kostet 11 Euro im Vorverkauf. Im Preis enthalten sind eine Stunde DJ-Set, ein vegetarisches Mittagessen und Garderobenservice. Es gilt das beschriebene Regelwerk aus Schweden.
Datum: 23. Mai 2012 On-Shore | Agentur für Event und Kommunikation Greve,Philipp Grafinger Str. 6 81671 München http://www.lunchbeatmunich.de info[at]on-shore.de
Konferenz 'Corporate Governance in Schwellenländern' am 11./12. Juni 2012 an der HHL
Die Corporate Governance in Schwellenländern steht im Fokus einer Konferenz des Center for Corporate Governance der Handelshochschule Leipzig (HHL) und dem Global Corporate Governance Forum (IFC/World Bank Group) vom 11. bis 12. Juni 2012 in Leipzig. Die Veranstaltung widmet sich besonders der Frage, ob und in welchem Umfang verantwortungsvolles ...
Die Corporate Governance in Schwellenländern steht im Fokus einer Konferenz des Center for Corporate Governance der Handelshochschule Leipzig (HHL) und dem Global Corporate Governance Forum (IFC/World Bank Group) vom 11. bis 12. Juni 2012 in Leipzig. Die Veranstaltung widmet sich besonders der Frage, ob und in welchem Umfang verantwortungsvolles Handeln und transparente Regeln der Unternehmensführung Auswirkungen auf den ökonomischen Erfolg von Unternehmen haben. Im Mittelpunkt der Betrachtungen, die besonders für Unternehmer, Investoren und Wissenschaftler interessant sind, steht die Corporate Governance in Afrika (Nigeria), Südeuropa (Kroatien) und Asien (Indonesien). Redner der Konferenz werden u.a. sein: Philip Armstrong (Direktor des Global Corporate Governance Forum), Hans-Jürgen Beerfeltz (Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), Gian Piero Cigna (Projektleiter Corporate Governance in der Rechtsabteilung der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung), John Lim Kok Min (Vorsitzender des Singapore Institute of Directors) sowie Prof. Dr. Sidharta Utama (Vorstandsvorsitzender des Indonesian Institute for Corporate Directorship). Weitere Informationen und Anmeldung unter www.hhl.de/ccg
/> Über das Center for Corporate Governance (CCG) Das Center for Corporate Governance (CCG) an der Handelshochschule Leipzig wurde im April 2010 gegründet. Die Forschungsschwerpunkte umfassen unter anderem folgende Themenbereiche: Corporate Governance und Unternehmensperformance, Diversity, Corporate Governance in Schwellenländern sowie Governance Ratings. Es wird geleitet von einem akademischen Direktorium, bestehend aus Univ.-Prof. Dr. Marc Steffen Rapp (Philipps-Universität Marburg ), Christian Strenger (Mitglied von Aufsichtsräten und der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex) und Univ.-Prof. Dr. Michael Wolff (Universität Mainz). Ein Beiratsgremium steht dem akademischen Direktorium beratend zur Seite. Das CCG kooperiert unter anderem mit dem Millstein Center for Corporate Governance and Performance an der Yale School of Management und dem Center for Corporate Governance der Copenhagen Business School. Wesentliche Sponsoren des CCG sind: DWS Investments, Bertelsmann Business Consulting und KPMG. www.hhl.de/ccg /> Über die Handelshochschule Leipzig Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist Deutschlands traditionsreichste betriebswirtschaftliche Hochschule und zählt heute zu den führenden Business Schools. Innerhalb der Ausbildung von leistungsfähigen und verantwortungsbewussten Führungspersönlichkeiten spielt neben der Internationalität die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
|


RESSORTS
FeetBurner

