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Myanmar: Parlamentspräsident besucht erstmals DeutschlandThura Shwe Mann bei der Hanns-Seidel-Stiftung in München empfangen Fortschritte bei Demokratisierung und Öffnung des asiatischen Landes
(ddp direct) München. Der neu gewählte Parlamentspräsident von Myanmar, Thura Shwe Mann, ist am Morgen (7.5.2012) in München vom Vorsitzenden der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsminister a.D. Hans Zehetmair, zu Gesprächen empfangen worden. Der ranghohe Politiker aus dem südostasiatischen Land hält sich auf Einladung der ...
(ddp direct) München. Der neu gewählte Parlamentspräsident von Myanmar, Thura Shwe Mann, ist am Morgen (7.5.2012) in München vom Vorsitzenden der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsminister a.D. Hans Zehetmair, zu Gesprächen empfangen worden. Der ranghohe Politiker aus dem südostasiatischen Land hält sich auf Einladung der CSU-nahen Stiftung mit einer 8-köpfigen Delegation bis Mittwoch in Deutschland auf. Dies ist die erste Parlamentariergruppe aus Myanmar, die Europa besucht. Die Stiftung berät das Parlament bei den weiteren Reform- und Demokratisierungsvorhaben. Der Besuch von Parlamentspräsident Thura Shwe Mann markiert den Beginn normalisierter Beziehungen nach Ende der rund 50-jährigen Militärdiktatur. Thura Shwe Mann wird von weiteren vier Ausschussvorsitzenden des myanmarischen Parlaments sowie von zwei Abgeordneten der Opposition begleitet. Die Delegation ist in Deutschland seit 1987 die erste hochrangige Besuchergruppe nach Staatspräsident Sun Yu. Ziel des Besuchs in München, Berlin und Brüssel ist es, das parlamentarische System in Europa vorzustellen: Themen wie Funktionsweise einer parlamentarischen Demokratie, Förderalismus, Koalitionsregierungen und die Rolle der Opposition stehen auf dem Programm. Hans Zehetmair, der im letzten Jahr die 15 Jahre in Myanmar unter Hausarrest stehende Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi treffen konnte, zeigte sich gegenüber Thura Shwe Mann höchst erfreut über die signifikanten Änderungen der Regierungspolitik seit der Bildung des Parlaments im Frühjahr 2011: "Das Reformtempo in Myanmar beeindruckt sehr, als Hanns-Seidel-Stiftung bekunden wir die Unterstützung weiterer Reformen!" Die Stiftung ist seit 1994 mit Maßnahmen in Myanmar aktiv, die eine Integration des Landes in den asiatischen Staatenbund ASEAN unterstützten, aber auch Marktliberalisierung und Schaffung von Umweltrecht betreffen. Parlamentspräsident Thura Shwe Mann zeigte sich vom bisherigen Engagement beeindruckt und signalisierte seinen Willen, die Lizenzerteilung zur Eröffnung einer Vertretung der Hanns-Seidel-Stiftung in Myanmar zu unterstützen. "Myanmar hat erkannt, dass für die Fortentwicklung und den Wohlstand die Demokratie eine wichtige Voraussetzung ist. Den eingeschlagenen Weg werden wir konsequent fortsetzen, das Parlament spielt hierfür die entscheidende Rolle", erklärte Thura Shwe Mann zum Auftakt seines bis 12. Mai andauernden Europabesuchs. Auf dem Programm stehen Gespräche mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Außenminister Guido Westerwelle, Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel, Bundestagspräsident Norbert Lammert sowie in Brüssel mit Parlamentspräsident Martin Schulz und Kommissionspräsident Jose Barroso. Thura Shwe Mann gehört zur Fraktion der Reformer und hat den Öffnungsprozess in den letzen Monaten (Entlassung politischer Gefangener, Stopp von chinesischen Infrastrukturprojekten, Wiederzulassung der NLD, saubere Nachwahlen, Einzug von Auung San Suu Kyi ins Parlament, Einführung eines flexiblen Wechselkurses, etc.) entscheidend mitgestaltet. Thura Shwe Mann und Staatspräsident Thein Sein haben ihr politisches Schicksal eng mit der Reform verbunden. Sie müssen sich dabei gegen die Hardliner in der Regierung und im Militär durchsetzen, denen dieser Öffnungsprozess missfällt und haben deshalb nachdrücklich um ausländische Unterstützung gebeten. Foto: Myanmar_04.jpg Parlamtspräsident Thura Shwe Mann (Myanmar) und Stiftungsvorsitzender Hans Zehetmair beim Besuch am 7. Mai 2012 in München. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/9a5ynt ( http://shortpr.com/9a5ynt" title=" http://shortpr.com/9a5ynt) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/myanmar-parlamentspraesident-besucht-erstmals-deutschland-60011 ( http://www.themenportal.de/politik/myanmar-parlamentspraesident-besucht-erstmals-deutschland-60011" title=" http://www.themenportal.de/politik/myanmar-parlamentspraesident-besucht-erstmals-deutschland-60011) === Myanmars Parlamentspräsident Thura Shwe Mann mit Hans Zehetmair, Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung, in München (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/8pk9js ( http://shortpr.com/8pk9js" title=" http://shortpr.com/8pk9js) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/myanmars-parlamentspraesident-thura-shwe-mann-mit-hans-zehetmair-vorsitzender-der-hanns-seidel-stiftung-in-muenchen ( http://www.themenportal.de/bilder/myanmars-parlamentspraesident-thura-shwe-mann-mit-hans-zehetmair-vorsitzender-der-hanns-seidel-stiftung-in-muenchen" title=" http://www.themenportal.de/bilder/myanmars-parlamentspraesident-thura-shwe-mann-mit-hans-zehetmair-vorsitzender-der-hanns-seidel-stiftung-in-muenchen)
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Abhängige Finanzberatung auf Provision führt oft zu schlechten Ergebnissen, Mifid soll Abhilfe schaffenAbhängige Finanzberatung auf Provision führt oft zu schlechten Ergebnissen, Mifid soll Abhilfe schaffen
Anlegern wird von provisionsabhängigen Bankberatern häufig ein teures Produkt empfohlen und verkauft, wodurch diesen zwar eine willkommene Provision ausgezahlt wird, den Anlegern allerdings horrende Kosten entstehen können. GRP Rainer Rechtsanwälte Sterberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, aus: So ...
Anlegern wird von provisionsabhängigen Bankberatern häufig ein teures Produkt empfohlen und verkauft, wodurch diesen zwar eine willkommene Provision ausgezahlt wird, den Anlegern allerdings horrende Kosten entstehen können. GRP Rainer Rechtsanwälte Sterberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Bei vielen Bankberatern herrscht ein gewaltiger Interessenkonflikt zwischen der ordnungsgemäßen und vor allem kundengerechten Beratung des Anlegers und der möglichen Provision der Fondgesellschaften, welche dem Verkäufer winkt. So gibt es auch bei Produkten der Bank einige, die besonders hohe Prämien ausschütten, welche aufgrund dessen einen sehr hohen Anreiz zum Verkauf bieten. Des Weiteren erhalten Banken allerdings für den Verkauf bestimmter Produkte nicht nur eine einmalige Abschlussgebühr, sondern teilweise auch eine Bestandsprovision, welche so lange ausgezahlt wird, wie der Kunde das jeweilige Produkt im Depot behält. Mithin erhalten provisionsabhängige Berater mitunter mehrere Provisionen für den Verkauf eines bestimmten Produktes, wodurch eine unabhängige Beratung des Anlegers beeinflusst werden könnte. Diese Zahlungen an den Berater werden teilweise dem Kunden nur unzureichend offengelegt. Zwar hat der Bundesgerichtshof festgelegt, dass seit Anfang 2010 Beratungsprotokolle geführt und dem Kunden ausgehändigt werden müssen. Allerdings dienen diese Protokolle meist den Banken, welche auf dieses verweisen können, wodurch dem Kunden die jedoch Möglichkeit genommen wird sich auf eventuelle Unkenntnis zu berufen. Im Herbst diesen Jahres, soll allerdings die Reform der Finanzmarktrichtlinie (Mifid) verabschiedet werden, welche als ein Kernpunkt die Aufspaltung des Beratermarktes vorsieht. Eine solche Aufspaltung soll bezwecken, dass tatsächlich nur Berater, welche auf eine verkaufsabhängige Prämie verzichten , als unabhängig gelten. Allerdings besteht Skepsis darüber, ob die Mifid ausreichend ist, dem Kunden eine unabhängige Anlageberatung zu gewährleisten. So fehlen unter anderem genauere Regelungen bezüglich der Bezahlung der Berater. So lange diese weiterhin durch die Finanzindustrie und nicht auf Honorarbasis erfolgt, könnten Zweifel an der Unabhängigkeit der Beratung bestehen. Auf der anderen Seite muss eine Honorarberatung allerdings auch keine Garantie für eine gute Beratung darstellen. Problematisch ist allerdings, dass viele deutsche Banken auf die Zahlungen der oben genannten Provisionen angewiesen sind, da zahlreiche Bankleistungen umsonst angeboten werden und somit andere Verdienstmöglichkeiten im Bereich des Privatkundengeschäfts arg begrenzt sind. http://www.grprainer.com/Bank-und-Kapitalmarkrecht.html
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater
M Rainer
Hohenzollernring 21-23
50672 Köln
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E-Mail: presse@grprainer.com
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Telefon: 0221-2722750 GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater Rainer,M Hohenzollernring 21-23 50672 Köln http://www.grprainer.com/presse[at]grprainer.com
Reform der ambulanten Vergütung bietet Chancen für niedergelassene Ärzte und KlinikenPVS-Akademiegespräch: Das Versorgungsstrukturgesetz 2012 auf dem Prüfstand
(ddp direct) Das seit Jahresbeginn geltende Versorgungsstrukturgesetz soll unter anderem die ärztliche Versorgung in strukturschwachen Regionen verbessern. Das umfangreiche Gesetzespaket enthält darüber hinaus eine ganze Reihe weiterer Regelungen mitdeutlichen Auswirkungen auf die Patientenversorgung. Beim Akademiegespräch der am in ...
(ddp direct) Das seit Jahresbeginn geltende Versorgungsstrukturgesetz soll unter anderem die ärztliche Versorgung in strukturschwachen Regionen verbessern. Das umfangreiche Gesetzespaket enthält darüber hinaus eine ganze Reihe weiterer Regelungen mitdeutlichen Auswirkungen auf die Patientenversorgung. Beim Akademiegespräch der PVS-Akademie am 27. April in Stuttgart-Degerloch informieren der Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer, Dr. Bernhard Rochell, und Susanne Lilie, Geschäftsführerin der KV Baden-Württemberg, über Auswirkungen des neuen Ge-setzes für niedergelassene Ärzte und Kliniken sowie für deren Patienten. Die ?flächendeckende bedarfsgerechte medizinische Versorgung? will Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr mit dem Versorgungsstrukturgesetz in ganz Deutschland sicherstellen. Ob die gesetzlichen Neuregelungen diesen hohen Anspruch in allen Bereichen erfüllen, bewerten Experten aus der ärztlichen Selbstverwaltung im Akademiegespräch der Akademie der PVS Baden-Württemberg, Ende April in Stuttgart. ?Durch die Regionalisierung der Vertragskompetenzen, insbesondere in der Honorarverteilung sind für die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) größere Gestaltungsspielräume entstanden, die die vertragsärztliche Versorgung der Patienten verbessern können?, urteilt Dr. Rochell. So liege die alleinige Verantwortung für die Honorarverteilung wieder bei der Kassenärztlichen Vereinigung der jeweiligen Region, was die ärztliche Selbstverwaltung stärkt. Die KV Baden-Württemberg wird ihren Honorarverteilungsmaßstab ab 1. Juli 2012 entsprechend den gesetzlichen Möglichkeiten anpassen. ?Im Vordergrund steht dabei, Stabilität ins System zu bringen, den Ärzten und Psychotherapeuten Planungssicherheit zu geben und kalkulierbare Honorare zu ermöglichen?, erläutert die Geschäftsführerin der KV Baden-Württemberg Susanne Lilie. Die KVen können künftig auch finanzielle Anreize für Ärztinnen und Ärzte in unterversorgten Gebieten schaffen. So dürfen beispielsweise Honorarzuschläge vereinbart werden, für einzelne Leistungen oder auch für niedergelassene Ärzte, die in strukturschwachen Gebieten praktizieren. Für Diskussionen innerhalb der Ärzteschaft sorgen dagegen die neuen Regelungen zur ?morbiditätsbedingten Gesamtvergütung?. Einerseits schafft das Gesetz auch hier größere regionale Gestaltungsspielräume für die Selbstverwaltung. Andererseits wurden die Forderungen einiger Bundesländer, darunter auch Baden-Württemberg, nach einem Ausgleich durch das Versorgungsstrukturgesetz ab dem Jahr 2012 nicht erfüllt. Diese Länder waren seit dem Jahr 2009 von der Einführung der nach Absicht des Gesetzgebers stärker am Versorgungsbedarf bemessenen ?morbiditätsbedingten Gesamtvergütung? benachteiligt worden. ?Positiv ist immerhin die seit Jahresbeginn erfolgte Rücknahme der im Jahr 2011 eingeführten Ausgabendeckelung für extrabudgetäre Leistungen wie insbesondere das ambulante Operieren?, befindet Lilie. Neben den Neuregelungen zur Vergütung ambulanter Leistungen geht es im Akademiegespräch der PVS-Akademie in Stuttgart auch um die sogenannte ambulante spezial-fachärztliche Versorgung (ASV). Hier hat das Versorgungsstrukturgesetz einen neuen Bereich an der ambulant-stationären Schnittstelle geschaffen. Krankenhäuser wie auch niedergelassene Ärzte können in diesem Bereich unter den gleichen Voraussetzungen tätig werden. Die bisherigen Regelungen zur spezialisierten ambulanten Behandlung am Krankenhaus werden damit abgelöst. Von dieser Neuregelung sollen in erster Linie Patienten profitieren, die unter schwerwiegenden Erkrankungen wie HIV/Aids, Krebs, Multiple Sklerose oder seltenen Krankheiten leiden. ?Der Grundansatz der ASV ist durchaus positiv. Allerdings sehen die Mehrheit der niedergelassenen Ärzte und viele Krankenhäuser der ASV wegen der noch zahlreichen Unklarheiten mit gemischten Gefühlen entgegen?, meint Dr. Rochell. ?Die Bundesärztekammer begrüßt die Mehrheit der neuen Regelungen aus dem Versorgungsstrukturgesetz?, fasst Dr. Rochell zusammen. Insbesondere für niedergelassene Vertragsärzte ergeben sich aus dem Gesetz eine Reihe von Chancen für eine leistungs-gerechtere Honorierung. Ob die Maßnahmen ausreichen werden, stellt Dr. Rochell unter Hinweis auf den für das Jahr 2012 gesetzlich auf 1,25 Prozent limitierten Honorarzuwachs der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung jedoch klar in Frage. Zudem sind manche Details in ihren Auswirkungen noch nicht abzusehen. Für Unruhe unter den Krankenhäu-sern sorgt beispielsweise die Frage, wie die Förderung der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) künftig geregelt wird, nachdem die Honorarverteilung wieder durch die regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen übernommen wurde. Ebenso muss sich für die Kliniken noch erweisen, wie sich ihr Zugang zu ambulanten Leistungen im Rahmen der neuen spezialfachärztlichen Versorgung künftig gestaltet. Hinweis für die Redaktion: Sie sind herzlich eingeladen, am Akademiegespräch ?Versorgungsstrukturgesetz? mit dem Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer, Dr. Bernhard Rochell, und der Geschäftsführerin der KV Baden-Württemberg, Susanne Lilie, am 27. April 2012 um 17.30 Uhr teilzunehmen. Bitte melden Sie sich dazu unter der E-Mail-Adresse a.paul@pvs-bw.de an. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/fd2blc ( http://shortpr.com/fd2blc" title=" http://shortpr.com/fd2blc) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/reform-der-ambulanten-verguetung-bietet-chancen-fuer-niedergelassene-aerzte-und-kliniken-53279 ( http://www.themenportal.de/gesundheit/reform-der-ambulanten-verguetung-bietet-chancen-fuer-niedergelassene-aerzte-und-kliniken-53279" title=" http://www.themenportal.de/gesundheit/reform-der-ambulanten-verguetung-bietet-chancen-fuer-niedergelassene-aerzte-und-kliniken-53279)
Akademie der PVS Baden-Württemberg GmbH
Alexander Paul
Bruno-Jacoby-Weg 12
70597 Stuttgart
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E-Mail: a.paul@pvs-bw.de
Homepage: http://www.pvs-bw.de
Telefon: 0711 7201-247 Akademie der PVS Baden-Württemberg GmbH Paul,Alexander Bruno-Jacoby-Weg 12 70597 Stuttgart http:// a.paul[at]pvs-bw.de
Zuneigung nicht durch zu große Essensportionen ausdrücken!Menschen mit Behinderung und ältere pflegebedürftige Personen revolutionieren das Gemeinwesen: Es geht um volle gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung. 2006 legten die Vereinten Nationen die Rechte für Menschen mit Behinderungen fe
(ddp direct) Arbeit an Menschen anpassen<br />Im Tagungshotel Hoffmanns Höfe, eines der fünf Frankfurter Integrationsunternehmen, arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung. Die Gäste werden von Personal bedient, das stolz darauf ist, den eigenen Lebensunterhalt - trotz Handicaps - selbst zu bestreiten. Zu Beginn des neuen es dass ...
(ddp direct) Arbeit an Menschen anpassen Im Tagungshotel Hoffmanns Höfe, eines der fünf Frankfurter Integrationsunternehmen, arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung. Die Gäste werden von Personal bedient, das stolz darauf ist, den eigenen Lebensunterhalt - trotz Handicaps - selbst zu bestreiten. Zu Beginn des neuen Arbeitslebens könne es vorkommen, dass zu große Essensportionen als Zuwendungsbeweis ausgegeben würden, die den Gast aber überforderten. "Hier müssen die Mitarbeiter Distanz erlernen," erläutert Wolfgang Schrank, Geschäftsführer Hoffmanns Höfe. In den Integrationsbetrieben gilt der Grundsatz, die Arbeit an den Menschen anzupassen und nicht umgekehrt. Wie das geht, darüber informiert eine neue Broschüre nach dem Motto: "Keine Arbeit ist so beschwerlich. dass man sie nicht der Kraft dessen, der sie verrichtet, anpassen könnte. Vorausgesetzt, dass die Vernunft und nicht die Habsucht sie regelt." Montesquieu (1689 - 1735) Entschleunigung der Zeit Die Budge-Stiftung, ein Pflegeheim in Frankfurt, bietet seit 2009 Menschen mit Behinderung Arbeitsplätze. Diese Mitarbeiter verrichteten ihre Arbeit meist nicht so hastig wie die anderen. Doch gerade das sei erwünscht, so Geschäftsführer Heinz Rauber. "Beim Einordnen der Wäsche lassen sie sich eher auf Gespräche mit den alten Menschen ein und reichen in Ruhe das Essen an." Menschen mit Orientierungsstörungen integrieren Frankfurt finanziert seit 2001 mit seinem "Frankfurter Programm Würde im Alter" im ambulanten und stationären Bereich die Betreuung von Menschen mit Demenz. Damit engagiert sich die Stadt über die Pflegeversicherung hinaus und unterstützt verschiedene Pflegemodelle wie etwa das des Pflegeprofessors Erwin Böhm. Er sagt: "Wenn das Gedächtnis im Alter nachlässt, stärken Dinge, die bekannt und vertraut sind, die innere emotionale Lage." Es sei Menschen mit Orientierungsstörungen ein Leben zu ermöglichen, das an ihre vergangene Lebenswelt anknüpfe. Kommunen: Nur Handeln zählt Im Januar 2012 fand die Tagung "Nur Handeln zählt" im Centrum Judaicum in Berlin statt, die das Beratungsunternehmen Contec veranstaltete. Staatssekretär Thomas Ilka, Bundesministerium für Gesundheit, stellte zunächst den Entwurf des Pflegeneuausrichtungsgesetzes (PNG) vor; die neue Reform der Pflegeversicherung. Mit kleinen Schritten wolle man reformieren. Dabei werden in die Reform Menschen mit Behinderung im Bereich ambulant betreuter Wohngruppen einbezogen, was juristische Probleme nach sich ziehe. Daher sei ein großer Reformentwurf dringend erforderlich, mahnte Fritz Baur, Ehrenvorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft überörtlicher Träger der Sozialhilfe (BAGüS). Irene Vorholz vom Deutschen Landkreistag bedauerte, dass die Kommunen mit der Pflegeversicherung ab 1995 zu viel Verantwortung an die Pflegekassen abgegeben hätten. Den Gemeinden seien damit wichtige Gestaltungsräume im Bereich Pflege genommen worden. Warum besteht heute ein so beschleunigtes Zeiterleben? Ein Blick auf 2500 Jahre philosophische Reflexionen darüber, wie Zeit aufgefasst wurde und wird, eröffnet neue Perspektiven von Parmenides bis heute. Michael Eldred, Philosoph aus Australien, antwortet im Interview. Kurzmeldungen aus Frankfurt GDA-Wohnstift und Sophienschule wollen die Altenpflege den Schülern erfahrbar machen - Social-Media-Workshop für Heimleitende: "Altenpflege ist in!" - Betriebskindergarten des Hufeland-Hauses erweitert - Rezension: "Der alte König im Exil" von Arno Geiger - Jazz-Studium: Die Jazzpianistin Anke Helfrich nimmt Tradition wieder auf. Alle Beiträge abrufbar über LINK: http://www.ffa-frankfurt.de/241-pm-akl-2012-03-20.html
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Trina Solar Partner Plus Programm verzeichnet großen Zuspruch bei PV-InstallateurenZahlreiche Anmeldungen kurz nach dem Start / Persönliche Beratung für Installateure zu Produkten, Technik und Service
München, Deutschland, 10. April 2012 -- Trina Solar Limited (TSL) (im Folgenden "Trina Solar" oder das "Unternehmen"), ein führender integrierter PV-Hersteller, der Photovoltaik-Produkte von Ingots, Wafern und Zellen bis hin zum fertigen Solarmodul produziert, meldet sehr gute Resonanz auf das neue Partnerprogramm für ...
München, Deutschland, 10. April 2012 -- Trina Solar Limited (TSL) (im Folgenden "Trina Solar" oder das "Unternehmen"), ein führender integrierter PV-Hersteller, der Photovoltaik-Produkte von Ingots, Wafern und Zellen bis hin zum fertigen Solarmodul produziert, meldet sehr gute Resonanz auf das neue Partnerprogramm für Installateure in den deutschsprachigen Märkten. Kurz nach dem Start des Trina Solar Partner Plus Programms am 2. April haben sich bereits zahlreiche Installateure und Solarteure angemeldet. Das Programm bietet registrierten Mitgliedern persönliche Beratung aus erster Hand zu Trina Solar Produkten und zur Installation, technischen Service sowie aktive Verkaufsunterstützung und weitere exklusive Angebote. Interessierte PV-Installateure in Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich kostenfrei unter http://www.trinasolar-partnerplus.com registrieren. "Wir freuen uns sehr über den großen Zuspruch, den unser Partner Plus Programm bei den Installateuren findet", erklärt Ben Hill, Europachef von Trina Solar. "Die Zahl der Anmeldungen liegt bereits im dreistelligen Bereich und übertrifft bei weitem unsere Erwartungen. Dies zeigt uns, dass wir mit unserem Serviceangebot richtig liegen. Trina Solar ist mit diesem speziellen Programm, das lokale persönliche Unterstützung anbietet, führend unter den internationalen PV-Herstellern." Registrierte Installateure profitieren von einer vielfältigen persönlichen Betreuung sowie von exklusiven Angeboten. Alle Teilnehmer haben ab dem Tag ihrer Registrierung Zugang zu einer kostenfreien Telefon-Hotline, über die sie Hilfe bei Fragen rund um Produkte, Technik und Service sowie zum Programm selbst erhalten. Sie haben die Möglichkeit, an Trainings teilzunehmen und können - je nach Punktekategorie - sogar Vor-Ort-Unterstützung bei Installation und Systemüberwachung in Anspruch nehmen. Teilnehmende Installateure erhalten beim Kauf von Trina Solar Produkten wertvolle Punkte, aus denen sich ihr Status und damit verbundene Privilegien ableiten. Aktive Verkaufsunterstützung bietet Trina Solar Partner Plus ebenso wie verschiedene Co-Marketing-Angebote. Außerdem können gesammelte Punkte gegen attraktive Prämien eingelöst werden. Das Serviceangebot basiert auf umfangreicher Marktforschung und ist auf zentrale Anforderungen der Installateure zugeschnitten. "Ich finde es wichtig, dass der Kontakt zum Hersteller enger wird und für alle relevanten Fragen ein direkter Ansprechpartner zur Verfügung steht", so Volker Engelmann, Inhaber von Engelmann Haustechnik. "Die kurzen Wege sparen Zeit und Fragen sind sofort beantwortet." Hans Stewe von Elektro Herbst betont den gegenseitigen Nutzwert: "Kooperationen sind für die Zukunft sehr wichtig. Sie helfen, technische Herausforderungen gemeinsam zu besprechen und nach Lösungen zu suchen. Der Hersteller ist näher an der Praxis und kann dadurch besser und effektiver reagieren." Die bessere Unterstützung von Installateuren erhöht die Nachfrage nach Trina Solar Produkten, wovon auch die Vertriebspartner durch mehr Geschäft profitieren. Das Trina Solar Partner Plus Programm bietet also doppelten Nutzen - sowohl für Installateure als auch für autorisierte Geschäftspartner. Trina Solar plant, das Partner Plus Programm im Laufe des Jahres auch in anderen europäischen Märkten einzuführen. Safe Harbor-Erklärung Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen im Sinne der Safe Harbour-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle Aussagen in dieser Mitteilung, die sich nicht auf historische Fakten beziehen, sind zukunftsbezogene Aussagen; dies gilt insbesondere für Aussagen über die Fähigkeit des Unternehmens, zusätzliches Kapital zur Finanzierung der Unternehmensaktivitäten aufzubringen; die Effektivität, Profitabilität und Absatzfähigkeit seiner Produkte; den zukünftigen Handel mit Wertpapieren des Unternehmens; die Fähigkeit des Unternehmens, als börsennotiertes Unternehmen zu operieren; den Zeitraum, während dessen die derzeitige Liquidität des Unternehmens es dem Unternehmen ermöglichen wird, seine Geschäftstätigkeit zu finanzieren; allgemeine wirtschaftliche und unternehmerische Bedingungen; die Nachfrage nach Solarprodukten in unterschiedlichen Märkten; die Volatilität der operativen Ergebnisse und finanziellen Bedingungen des Unternehmens; die Fähigkeit des Unternehmens, qualifizierte Führungskräfte sowie Mitarbeiter für Forschung und Entwicklung zu gewinnen und zu binden; und andere Risiken, die in den vom Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission vorgelegten Unterlagen im Detail aufgeführt sind. Diese zukunftsbezogenen Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten und basieren auf heutigen Erwartungen, Annahmen, Schätzungen und Prognosen zum Unternehmen und der Branche, in der das Unternehmen tätig ist. Das Unternehmen verpflichtet sich nicht, zukunftsbezogene Aussagen zu aktualisieren, um künftig eintretende Ereignisse oder Umstände, oder Änderungen in seinen Erwartungen abzubilden, sofern dazu keine gesetzliche Verpflichtung besteht. Obwohl das Unternehmen von der Angemessenheit dieser zukunftsbezogenen Aussagen ausgeht, kann keine Garantie dafür übernommen werden, dass die Erwartungen sich als richtig erweisen und das Unternehmen warnt Investoren, dass tatsächliche Ergebnisse erheblich von den Prognosen abweichen können.
Trina Solar Limited
Claudia Wittwer
Burgauerstr. 117
81929 München
Deutschland
E-Mail: trinasolar@haffapartner.de
Homepage: http://www.trinasolar.com
Telefon: 089-993191-0 Dr. Haffa & Partner GmbH Haffa,Dr. Annegret Burgauerstr. 117 81929 München http://www.haffapartner.depostbox[at]haffapartner.de
IHK WAHL BERLIN 2012: Neue Website der Initiative pro KMUDie IHK Wahl 2012 in Berlin für die neue Vollversammlung steht vor der Tür
Die Initiative pro KMU hat sich zum Anfang des Jahres gegründet und ist in kurzer Zeit bereits auf eine Gruppe von 30 Unternehmern gewachsen. Um nun umfassende Reformen in der IHK Berlin umzusetzen kandidiert man als erste Fraktion in der Geschichte der Industrie- und Handelskammer für die IHK Wahl 2012. <br /><br />Im Zuge der in ...
Die Initiative pro KMU hat sich zum Anfang des Jahres gegründet und ist in kurzer Zeit bereits auf eine Gruppe von 30 Unternehmern gewachsen. Um nun umfassende Reformen in der IHK Berlin umzusetzen kandidiert man als erste Fraktion in der Geschichte der Industrie- und Handelskammer für die IHK Wahl 2012. Im Zuge der Wahlbewerbung wurden der Initiative pro KMU viele Steine in den Weg gelegt. Unter anderem wurde Beiträge in Internetforen gelöscht, einige kritische pro KMU Bewerber wurden erst gar nicht zur Wahl zugelassen. "Warum die IHK Berlin diesen, wie ich finde sehr undemokratischen Weg beschreitet ist uns nicht klar. Es kann doch nicht sein das hier die Grundsätze einer demokratischen Wahl nicht gelten. " "Wir werden uns trotz des Gegenwindes aus der IHK Berlin nicht beirren lassen. In den letzten Tagen ist es uns gelungen, noch weitere pro KMU Bewerber zu gewinnen" sagt Oliver Scharfenberg. Die Initiative pro KMU startet in wenigen Tagen mit Ihrer Wahlkampagne. Dabei werden zahlreiche Flyer an verschiedensten Standorten in ganz Berlin verteilt und ein Großteil der Berliner Unternehmerschaft wird per Post aufgefordert an der Wahl teilzunehmen. Pro KMU will die IHK, mit einem Programm zur Reform, demokratischer, transparenter und moderner machen. "Die Kammer soll fit gemacht werden für eine Zeit ohne Zwangsmitgliedschaft. Dazu hat man jetzt auch seine Website erneuert. So findet der Interessierte Wähler jetzt allen Informationen schnell und einfach unter http://www.pro-kmu.com IHK WAHL BERLIN 2012 ( http://www.pro-kmu.com) sowie auf der neuen Facebookseite unter http://www.facebook.com/proKMUBerlin />IHK WAHL BERLIN (http://www.facebook.com/proKMUBerlin)
Initiative pro KMU
OLiver Scharfenberg
Poschingerstraße 13
12157 Berlin
D
E-Mail: info@pro-kmu.com
Homepage: http://www.pro-kmu.com
Telefon: 030-74769198 Initiative pro KMU Scharfenberg,OLiver Poschingerstraße 13 12157 Berlin http://www.pro-kmu.cominfo[at]pro-kmu.com
Die Initiative pro KMU will nach der IHK Wahl die Berliner IHK umfassend modernisierenHans-Olaf Henkel unterstützt die Initiative pro KMU mit Ihren Reformansetzen
"Jetzt haben wir eine große Gruppe aufgebaut und werden bei der Kammerwahl zu IHK Vollversammlung antreten", sagt Oliver Scharfenberg. "Ein Beweis dass wir genau den Nerv der Berliner Unternehmer getroffen haben, ist die große Zustimmung in der Unternehmerschaft. Täglich erhalte ich E-Mails aus ganz Deutschland, in denen ...
"Jetzt haben wir eine große Gruppe aufgebaut und werden bei der Kammerwahl zu IHK Vollversammlung antreten", sagt Oliver Scharfenberg. "Ein Beweis dass wir genau den Nerv der Berliner Unternehmer getroffen haben, ist die große Zustimmung in der Unternehmerschaft. Täglich erhalte ich E-Mails aus ganz Deutschland, in denen wir Lob für unsere Initiative erhalten" Unter anderem äußerte sich auch Hans-Olaf Henkel (ehem. Präsident des BDI) zur Initiative pro KMU: "Ich unterstütze die Bewerbung der Initiative "pro-KMU? schon deshalb, weil sie sich für die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft der Unternehmen in den Handelskammern ausspricht. Diese Art staatlicher Bevormundung gibt es nur noch in Deutschland. Wir sollten es den Unternehmern selbst überlassen, ob sie die Leistungen der Handelskammern in Anspruch nehmen wollen oder nicht. Die IHK der Hauptstadt könnte so ein wichtiges Zeichen für ganz Deutschland setzen." Durch eine offensive Pressearbeit seitens der Initiative pro KMU haben sich diesmal hoffentlich mehr Bewerber für IHK Wahl gefunden. Zahlreiche Medien berichteten bereits über pro KMU. Leider war die Pressearbeit der IHK recht zurückhaltend in letzter Zeit. Sicherlich führte das auch dazu, dass die Anzahl der Wähler und Bewerber in den letzten Jahren stark zurückging. So waren es im Jahr 2007 nur 9.800 von 230.000 stimmberechtigten Unternehmen, die ihre Stimme abgaben (Wahlbeteiligung ca. 4,5 %). Zudem kandidierten nur 198 Bewerber. Pro KMU will die IHK, mit einem Programm zur Reform, demokratischer, transparenter und moderner machen. "Die Kammer soll fit gemacht werden für eine Zeit ohne Zwangsmitgliedschaft. Dafür suchen wir noch Bewerber für die IHK Vollversammlung die sich bei pro KMU engagieren möchten. Wir haben dafür verschiedenste Ausschüsse gegründet, die schon jetzt im Vorfeld der konstituierenden Sitzung interessante Lösungswege und innovative Konzepte erarbeiten." Jetzt wurde die Seite Initiative pro KMU Berlin ( http://www.facebook.com/proKMUBerlin ) eingerichtet. Dieses Portal soll dem Austausch mit der Unternehmerschaft dienen und das Onlineangebot unter BERLIN IHK WAHL 2012 mit pro KMU ( http://www.pro-kmu.com) ergänzen.
Initiative pro KMU
OLiver Scharfenberg
Poschingerstraße 13
12157 Berlin
D
E-Mail: info@pro-kmu.com
Homepage: http://www.pro-kmu.com
Telefon: 030-74769198 Initiative pro KMU Scharfenberg,Oliver Poschingerstraße 13 12157 Berlin http://www.pro-kmu.comoliver.scharfenberg[at]pro-kmu.com
Strompreise: 178 Versorger erhöhen zum März / April um bis zu 118 EuroStrom im Durchschnitt 41 Euro p.a. teurer / Ca. zehn Millionen Kunden betroffen / Verbraucher sparten 2011 durch Anbieterwechsel im Schnitt 213 Euro
(ddp direct)Zum März und April 2012 planen 178 Grundversorger ihre Strompreise um bis zu zehn Prozent bzw. 118 Euro jährlich zu erhöhen, darunter auch die Mainova, die Stadtwerke München und die EWE AG. Seit Januar 2011 haben nicht mehr so viele Stromgrundversorger Preiserhöhungen angekündigt.<br /><br />Im die ...
(ddp direct)Zum März und April 2012 planen 178 Grundversorger ihre Strompreise um bis zu zehn Prozent bzw. 118 Euro jährlich zu erhöhen, darunter auch die Mainova, die Stadtwerke München und die EWE AG. Seit Januar 2011 haben nicht mehr so viele Stromgrundversorger Preiserhöhungen angekündigt. Im Durchschnitt betragen die Erhöhungen 41 Euro (drei Prozent) im Jahr (Jahresverbrauch von 5.000 kWh). Von den geplanten Energiepreiserhöhungen sind insgesamt rund zehn Millionen Haushalte betroffen. Dies zeigt eine deutschlandweite Analyse der Energiepreisveränderungen in der Grundversorgung durch das unabhängige Vergleichsportal CHECK24.de. Durch den Wechsel des Stromanbieters sparten Verbraucher 2011 im Durchschnitt 213 Euro im Jahr. Dies ergab eine Auswertung der 2011 getätigten Versorgerwechsel über CHECK24.de.* In Zukunft soll der Wechsel zu einem neuen Stromversorger noch einfacher werden: Die Bundesregierung hat beschlossen, die Kündigungsfrist bei Grundversorgungstarifen von vier auf zwei Wochen zu verkürzen.** 178 Stromanbieter erhöhen Preise - Anstieg von bis zu 118 Euro im Jahr 178 Stromgrundversorger planen zum März und April ihre Preise zu erhöhen. In der Spitze ziehen die Preise um 118 Euro p.a. an. Dies entspricht einer Steigerung von zehn Prozent. Bei einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh, berechnet für einen Haushalt mit vier Personen, beträgt die Preiserhöhung durchschnittlich 41 Euro im Jahr. Das ist eine Mehrbelastung von drei Prozent. Von den aktuellen Preiserhöhungen sind rund zehn Millionen Verbraucher betroffen. Unter den Anbietern, die ihre Strompreise erhöhen wollen, ist auch die Mainova. Der Frankfurter Grundversorger hat zum März Preissteigerungen von 101 Euro bzw. acht Prozent angekündigt. Um 56 Euro bzw. fünf Prozent klettern ab April die Preise der Stadtwerke München. Ebenfalls mehr zahlen müssen Kunden der EWE AG, dem fünftgrößten Grundversorger Deutschlands. Für sie steigen die Strompreise zum März um drei Prozent (42 Euro) an. Stromanbieterwechsel brachte 2011 im Schnitt Ersparnis von 213 Euro Kunden, die 2011 über CHECK24.de ihren Stromversorger gewechselt haben, sparten im Durchschnitt 213 Euro im Jahr. Bei Tarifen ohne Neukundenbonus lag die durchschnittliche Ersparnis durch einen Wechsel jährlich bei 114 Euro. Aufgeschlüsselt nach Bundesländern haben Verbraucher in Rheinland-Pfalz mit durchschnittlich 253 Euro p.a. am meisten von einem Wechsel zu einem neuen Versorger profitiert. Kunden in Baden-Württemberg sparten im Schnitt 243 Euro, in Thüringen betrug die jährliche Ersparnis 240 Euro. Verkürzte Kündigungsfrist soll Stromanbieterwechsel fördern Nach einem Beschluss der Bundesregierung vom 15. Februar sollen Verbraucher in Zukunft schneller ihren Stromversorger wechseln können die Kündigungsfrist wird von bisher vier auf zwei Wochen verkürzt. Ein Wechsel des Versorgers dürfe laut Bundeswirtschaftsminister Rösler zukünftig nicht länger als drei Wochen dauern. Diese Reform soll Verbrauchern den Wechsel aus der Grundversorgung hin zu einem günstigeren Anbieter erleichtern. Mit dem Wechsel vom Grundversorger zu einem alternativen Stromanbieter haben CHECK24-Kunden 2011 im Durchschnitt über 200 Euro im Jahr gespart, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Der neue Tarif sollte einen günstigen Grund- und Arbeitspreis sowie eine Preisgarantie von mindestens einem Jahr enthalten, so Wendorff weiter. Eine Liste der Stromgrundversorger die angekündigt haben ihre Preise zu erhöhen steht unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.check24.de/assets/files/pdf/2012/02/2012-02-21_CHECK24_Energiepreiserhoehungen_MaerzApril.pdf /> *Grundlage der Berechnungen: Ersparnis der Privatkunden, die 2011 über CHECK24.de den Stromanbieter gewechselt haben und deren Jahresverbrauch zwischen 500 und 10.000 kWh liegt. Die Ersparnis wurde jeweils im Vergleich zu dem vom Kunden angegebenen Vergleichstarif berechnet. Tarife mit und ohne Neukundenbonus wurden getrennt voneinander ausgewertet. **http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=475404.html aufgerufen am 17.02.2012 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/hd0m8p /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreise-178-versorger-erhoehen-zum-maerz-april-um-bis-zu-118-euro-62989
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Wer hat die Kompetenz in Sachen Naturschutz in Deutschland?Wer hat die Kompetenz in Sachen Naturschutz in Deutschland?
Hört man sich beim Deutschen Jagdschutzverband (DJV) und in Hegegemeinschaften um, so erfährt man, dass die Jagd erforderlich sei, um Wildtierbestände zu regulieren - schließlich gebe es ja keine großen Raubtiere mehr. In der aufgeräumten Kulturlandschaft müsse man zudem durch die Bejagung von Fuchs, Dachs und die ...
Hört man sich beim Deutschen Jagdschutzverband (DJV) und in Hegegemeinschaften um, so erfährt man, dass die Jagd erforderlich sei, um Wildtierbestände zu regulieren - schließlich gebe es ja keine großen Raubtiere mehr. In der aufgeräumten Kulturlandschaft müsse man zudem durch die Bejagung von Fuchs, Dachs und Krähe für ökologisches Gleichgewicht sorgen. Schädlinge, die den Wald verbeißen und Äcker umwühlen, müssten dezimiert werden, um Schäden von Dritten abzuwenden. Befragt man den Deutschen Naturschutzring (DNR), in welchem auch die großen Naturschutzverbände wie NABU oder BUND vertreten sind, ebenso wie der Deutsche Tierschutzbund oder der Ökologische Jagdverband - also Organisationen, die wirklich vom Fach sind und über 5 Millionen Bundesbürger repräsentieren -, dann ist von einer Erfordernis der Jagd nur noch eingeschränkt die Rede. Man toleriert die Jagd im Wesentlichen da, wo die getöteten Tiere sinnvoll verwertet werden, also zum Beispiel als Wildbret. Heute ist es allerdings so, dass der weitaus (!) überwiegende Teil der etwa 10 Millionen Tiere (inklusive der in offiziellen Statistiken nicht erscheinenden Tierarten), welche durch die Jagd in Deutschland jedes Jahr ihr Leben verlieren, einfach entsorgt wird. Eine Jagd auf Beutegreifer wie den Fuchs oder die Marderartigen mit dem Ziel der Bestandsreduzierung wird von den meisten Tier- und Naturschützern, von Biologen und von vielen neutralen Wissenschaftlern abgelehnt. Selbst Jäger, die nicht im DJV organisiert sind, haben kaum Verständnis für die ganzjährige Jagd auf diese für die biologische Vielfalt durchaus nützlichen Tiere. Auf der politischen Tagesordnung stehen bereits die Abschaffung der Fallenjagd, das Töten von Hunden und Katzen und die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren. Der Widerstand der konservativen Jäger, die bis in die höchsten Ebenen der Politik bestens vernetzt sind, ist entsprechend hoch. Wenn es in Deutschland um Naturschutz, biologische Vielfalt und um Artenschutz geht, wissen die Jäger sich nicht nur öffentlichkeitswirksam zu präsentieren, sondern auch gut zu verkaufen. Aber wer hat eigentlich die Kompetenz in Sachen Tier- und Naturschutz? Die Jäger, die sich gerne als Naturschützer ausgeben, oder doch die großen im DNR zusammengeschlossenen Natur- und Tierschutzorganisationen? Zugegeben, die Jäger scheinen einen stärkeren Rückhalt in der Politik zu haben. Sie weisen zahlreiche "wissenschaftliche" Belege für Ihre Theorien und Argumente für die Jagd vor und werden von der Politik gehört - in der Vergangenheit schienen sie kaum angreifbar. Wenn man allerdings recherchiert, stellt man schnell fest, dass ein Großteil dieser wissenschaftlichen Arbeiten von sogenannten "Jagdwissenschaftlern" kommt oder von staatlichen Wildforschungsstellen, die ebenfalls von Jägern betrieben werden - ein Schelm, der Böses dabei denkt! Es scheint in jagdunabhängigen Fachkreisen Konsens darüber zu herrschen, dass zumindest für das ökologische Gleichgewicht die Jagd weitgehend obsolet ist. Nicht die Jagd ist das Mittel der Wahl zur Gewährleistung einer biologischen Vielfalt, sondern vielmehr eine entsprechende Umgestaltung der landwirtschaftlich intensiv genutzten Landschaft. Das, was Jäger in diesem Bereich durch Hegemaßnahmen beitragen, ist zwar lobenswert, aber ein Tropfen auf den heißen Stein, der sich nicht einmal in Promille der bejagten Fläche ausdrücken lässt. Dass die Bestandsregulierung durch die Jagd trotz ihrer kontinuierlichen Intensivierung nicht funktioniert, zeigen Reh- und Schwarzwildbestände, die nach der vom DJV veröffentlichten Statistik zur Anzahl der getöteten Tiere in Deutschland (Streckenstatistik) so hoch wie nie zuvor sind. Nicht wenige Kritiker werfen sowohl der Jagd als auch der Politik vor, Verursacher der heutigen Situation zu sein. Es werde zu viel gefüttert und auf fast alles geschossen, was sich bewegt, wodurch die für eine Begrenzung der Reproduktion erforderlichen Familienstrukturen nachhaltig zerstört werden. Entgegen der Behauptung der großen Jagdverbände und ihrer Funktionäre hat sich die Jagd in den vergangenen Jahrzehnten nicht bewährt. Das zeigen nicht nur die Bestandszahlen von Wildschweinen und Rehen. Auch bei anderen Tierarten, z. B. Zugvögeln wie dem Kormoran ist die Jagd kontraproduktiv. Die Jagd hat sich auch aus Sicht des Tierschutzes nicht bewährt, denn unter dem Deckmantel der unbestimmten Waidgerechtigkeit geschehen die grausamsten Tierquälereien. Die Jagd trägt auch nicht zur Erhöhung der Biodiversität in Deutschland bei. Trotz intensiver Beutegreifer- und "Raubzeug"bejagung nehmen insbesondere Bodenbrüter immer weiter ab. Die Jagd wird schon lange von breiten Kreisen unserer Gesellschaft nicht mehr akzeptiert. Aus diesen Gründen ist es opportun, über eine grundsätzliche Reform der Jagd unter der Regie von Tier- und Naturschützern nachzudenken!
Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz
Am Goldberg 5
55435 Gau-Algesheim
Deutschland
E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com
Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/
Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/lovis.kauertz[at]gmail.com
Pro KMU: Jetzt bewerben für die IHK Wahl 2012 zur IHK Vollversammlung in BerlinJetzt mit pro KMU Reformen umsetzen und die IHK BERLIN modernisieren.
Alle fünf Jahre sind die IHK Mitglieder aufgerufen eine neue Vollversammlung zu wählen. Leider nutzen viele Unternehmer ihre Chance nicht und so wählten im Jahr 2007 nur 9.800 Unternehmen von 230.000 stimmberechtigten Unternehmen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von nur 4,5%. Der Umstand, dass mehr als 95 % der Betriebe nicht kann ...
Alle fünf Jahre sind die IHK Mitglieder aufgerufen eine neue Vollversammlung zu wählen. Leider nutzen viele Unternehmer ihre Chance nicht und so wählten im Jahr 2007 nur 9.800 Unternehmen von 230.000 stimmberechtigten Unternehmen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von nur 4,5%. Der Umstand, dass mehr als 95 % der Betriebe nicht gewählt haben, kann nur auf eine grundlegende Unzufriedenheit zurückzuführen sein. Die Vollversammlung der IHK bestimmt über die inhaltliche Arbeit der IHK Berlin: über den Umgang mit wirtschaftlichen Themen, die die Berliner Unternehmer berühren, aber auch über die Verwendung der finanziellen Mittel und die Höhe der Beiträge und Gebühren. Im Jahr 2007 kandidierten nur 198 Bewerber; auch hier ist das Interesse also fast gar nicht vorhanden. Man wird davon ausgehen dürfen, dass der typische Kleinunternehmer nicht die Zeit hat sich noch ehrenamtlich in der Vollversammlung zu engagieren. Nun haben sich verschiedene klein- und mittelständische Unternehmer aus Berlin zusammengetan um die Initiative pro KMU zu gründen. Im Prinzip möchte man seine Interessen gegenüber der Politik vertreten wissen. Der Initiator der Kampagne Herr Oliver Scharfenberg sagt dazu: "... Wir sind alle gerne als Unternehmer in Berlin tätig. Leider habe ich für meinen Zwangsbeitrag aber noch nie eine Gegenleistung gesehen und dies geht den meisten Unternehmern so. Wir wollen der Politik beweisen, dass eine Kammer keinen Zwang braucht. Viel wichtiger ist ein gutes Konzept und davon verstehen wir als Unternehmer halt mehr als die Politik. Auch kann es nicht sein das die Wahlergebnisse nicht veröffentlicht werden und die Gehälter unserer IHK Mitarbeiter ein Geheimnis sind. ..." Bei der Wahl zur Vollversammlung hat jedes Unternehmen, egal wie groß es ist, nur eine Stimme. Hier ist die Chance der Initiative, schnell durch Mehrheiten eine große Reform anzugehen. Dafür sucht die Initiative noch dingende Interessierte engagierte Unternehmer die an der Wahl teilnehmen möchten. Bewerbungen können noch bis spätestens zum 20. Februar 2012 erfolgen. Die Kampagne pro KMU informiert unter http://www.pro-kmu.com. IHK WAHL BERLIN 2012 zur Vollversammlung der IHK Berlin ( http://www.pro-kmu.com)
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D
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Telefon: 030-74769198 pro KMU Scharfenberg,Oliver Poschingerstraße 13 12157 Berlin http://www.pro-kmu.comoliver.scharfenberg[at]pro-kmu.com
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