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DEMCO JCB und JCB Deutschland auf der IFAT ENTSORGA 2012DEMCO JCB zieht positive Bilanz
(NL/1344046313) Gemeinsam mit der JCB Deutschland GmbH präsentierte die DEMCO JCB Vertrieb & Service GmbH auf der IFAT ENTSORGA 2012 neue Maschinen für die Entsorgungsindustrie. Die gezeigten Branchenlösungen beider Firmen auf der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft stießen auf <br 8 ...
(NL/1344046313) Gemeinsam mit der JCB Deutschland GmbH präsentierte die DEMCO JCB Vertrieb & Service GmbH auf der IFAT ENTSORGA 2012 neue Maschinen für die Entsorgungsindustrie. Die gezeigten Branchenlösungen beider Firmen auf der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft stießen auf große Resonanz. Im Zweijahres-Takt findet auf der Messe München International die IFAT ENTSORGA statt. Mit 2.939 Ausstellern aus 54 Ländern und über 125.000 Besuchern aus knapp 180 Nationen hat die Messe bei ihrer 17ten Auflage ihren Status als Weltleitmesse für die Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft einmal mehr gefestigt. Auch die DEMCO JCB Vertrieb & Service GmbH ( http://www.demcojcb.de) war vertreten. Gemeinsam mit der JCB Deutschland GmbH wurden im Freigelände der Messe neue Baumaschinen für die Entsorgungsindustrie ( http://www.demcojcb.de/baumaschinen/branchen/abfallwirtschaft-und-recycling) vorgestellt. Ivo Sankovic, DEMCO JCB Spezialist zum Thema Baumaschinen für Umschlag und Recycling, präsentierte interessierten Kunden auf dem Stand die neuesten Maschinen. Im Mittelpunkt des Interesses stand dabei der JCB JS200W MH Umschlagbagger ( http://www.demco-baumaschinen.de/baumaschinen/jcb/umschlagbagger/umschlagbagger-js200w-mh). Ein speziell für Umschlageinsätze entwickelter 25 Tonnen schwerer Mobilbagger mit 11 Metern Reichweite, einer bis auf 5,7 Meter hochfahrbaren Kabine und einem halbgeschlossenen Mehrschalengreifer, der circa 600 Liter Schrott fasst. Neu vorgestellt wurde auch der JCB 550-80 Teleskoplader ( http://www.demcojcb.de/baumaschinen/teleskoplader/jcb/teleskoplader-550-80-fuer-recyclingbranche). Ein für die Entsorgungsindustrie entwickelter Teleskoplader mit 8 Metern Hubhöhe und 5 Tonnen Nenntragfähigkeit. Die Maschine bietet ein großes Schaufelvolumen, hohe Belastbarkeit, eine leistungsstarke Hydraulik und einen verbrauchsarmen Motor für effiziente Einsätze im Materialumschlag. Mit dem JCB 457 Radlader ( http://www.demcojcb.de/baumaschinen/teleskoplader/jcb/teleskoplader-550-80-fuer-recyclingbranche) zeigten DEMCO JCB und JCB Deutschland erstmals auf einer deutschen Messe das neue Flaggschiff unter den JCB Radladern. Die Maschine löst das bisherige Spitzenmodell, den JCB 456 ab. Der 22 Tonnen schwere Radlader bietet 3,5 Kubikmeter Schaufelvolumen und ein leistungsstarkes HT-Hubgerüst mit hohen Ausbrechkräften. Damit besitzt der Radlader große Leistungsfähigkeit für anspruchsvolle Umschlagarbeiten. Novum bei diesem Modell ist der erstmals bei einem JCB Radlader verbaute Tier IV Interim / Euro IIIb konforme JCB Dieselmax Motor. Dieser zeichnet sich durch 6 Prozent weniger Verbrauch, bei deutlich höherem Drehmoment im Vergleich zum Vorgängermodell aus. Neben diesen drei Maschinen konnten DEMCO JCB und JCB Baumaschinen mit interessanten Kompaktmaschinen für die Entsorgungsindustrie, wie den JCB Teletruks ( http://www.demco-baumaschinen.de/baumaschinen/jcb/umschlagbagger/umschlagbagger-js200w-mh), überzeugen. Die kleinen Maschinen vereinen die hohe Wendigkeit eines Gabelstaplers mit den großen Hubhöhen eines Teleskopladers und eignen sich besonders für Einsätze im Inneren von Gebäuden und in beengten Bereichen. Der Teleskoparm macht es zudem möglich eine LKW-Ladefläche von nur einer Seite zu beladen. Praktisch bei engen Platzverhältnissen und eine echte Arbeitserleichterung. DEMCO JCB zieht ein positives Fazit nach der IFAT ENTSORGA 2012. Viele interessierte Besucher konnten in den Vorführungen neue Erkenntnisse und Anregungen für den Maschineneinsatz in Ihren Betrieben gewinnen. DEMCO JCB freute sich zudem über anregende Diskussionen mit Branchenkennern und Feedback von Baumaschinenanwendern. Der Dialog war für beide Seiten sehr bereichernd. Die DEMCO JCB Vertrieb & Service GmbH ist Deutschlands größter Vertriebshändler für JCB Baumaschinen. An fünf Standorten und insgesamt elf Stützpunkten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen bietet das Unternehmen umfangreiche Leistungen rund um JCB Baumaschinen. Das Spektrum reicht von der Vermietung von Baumaschinen aus einem umfangreichen Mietpark, über den Verkauf neuer und gebrauchter Baumaschinen bis hin zum Baumaschinenservice. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/vb4dqi ( http://shortpr.com/vb4dqi" title=" http://shortpr.com/vb4dqi) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/demco-jcb-und-jcb-deutschland-auf-der-ifat-entsorga-2012-98485 ( http://www.themenportal.de/vermischtes/demco-jcb-und-jcb-deutschland-auf-der-ifat-entsorga-2012-98485" title=" http://www.themenportal.de/vermischtes/demco-jcb-und-jcb-deutschland-auf-der-ifat-entsorga-2012-98485)
Silbermann Online Marketing
Sascha Silbermann
Johann-Krane-Weg 23
48149 Münster
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E-Mail: silbermann@beratung-silbermann.de
Homepage: http://www.online-marketing-silbermann.de
Telefon: - Silbermann Online Marketing Silbermann,Sascha Johann-Krane-Weg 23 48149 Münster http:// silbermann[at]beratung-silbermann.de
High end GlasrecyclingGlassortiersystem K9 FLASH von S+S spürt Glassorten und Störstoffe zuverlässig auf
S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schönberg, stellt auf der IFAT ENTSORGA 2012 das neue Glassortiersystem K9 FLASH vor (Halle C1, Stand 407/506). Eingesetzt wird das neu entwickelte Aggregat im Recycling von Fein-, Hohl- und Flachglas, wo es Fehlfarben und KSP (Keramik, Steine, Porzellan) im Glasscherbenstrom mit geringstem separiert. ...
S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schönberg, stellt auf der IFAT ENTSORGA 2012 das neue Glassortiersystem K9 FLASH vor (Halle C1, Stand 407/506). Eingesetzt wird das neu entwickelte Aggregat im Recycling von Fein-, Hohl- und Flachglas, wo es Fehlfarben und KSP (Keramik, Steine, Porzellan) im Glasscherbenstrom mit geringstem Gutmaterialverlust separiert. Auch Sondergläser wie Ceran spürt K9 FLASH auf.
Das platzsparende Design minimiert den Glasbruch und unterstützt die neue individuelle Beleuchtungstechnik. Diese neue Technik ermöglicht unter anderem eine höhere Durchsatzleistung. K9 FLASH erkennt nicht nur Fremdstoffe und Scherben nach ihren verschiedenen Farben, auch Gläser, die das menschliche Auge nicht von normalen Scherben unterscheiden kann, werden aus dem Materialstrom entfernt.
K9 FLASH analysiert Informationen in bis zu neun unterschiedlichen Lichtwellenlängenbereichen. Durch die Kombination verschiedener Lichtarten können Fehlfarben, KSP und auch hitzebeständige Sondergläser identifiziert und durch eine millisekundengenaue Reaktion der Blasdüsen verlässlich separiert werden.
Hans Eder, Entwicklungsleiter bei S+S, sagt über das neue Glassortiersystem: „Wir haben beim Maschinendesign des K9 FLASH die jahrelangen Erfahrungen unserer Tochtergesellschaft KRS Recycling Systems GmbH einfließen lassen. KRS hat zahlreiche Turn-Key Recyclinganlagen für die Hohl- und Flachglasindustrie im In- und Ausland geplant und realisiert. Durch die Erweiterung der Farbanalyse von den üblichen drei Grundfarben auf bis zu neun Grundfarben und der Erhöhung der örtlichen Auflösung auf bis zu 0,2 Millimeter pro Blickpunkt setzen wir neue Maßstäbe in Bezug auf die Sortiergenauigkeit im Bereich der Glassortierung.“
S+S zeigt auf der IFAT ENTSORGA neben dem neuen Glassortiersystem das im Kunststoff-Recycling vielfach bewährte Multi-Sortiersystem VARISORT COMPACT. Ein Vorteil dieses Systems ist die flexible und einfache Anpassung an wechselnde Sortieraufgaben. Im VARISORT COMPACT sind verschiedene Sensortechnologien (u.a. induktiv, optisch) kombinierbar.
www.sesotec.com/ifatentsorga
S+S auf einen Blick
S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schönberg, stellt Geräte und Systeme für die Fremdkörperdetektion/-separation, die Produktinspektion und die Sortierung von Stoffströmen her. Der Absatz der Produkte konzentriert sich hauptsächlich auf die Lebensmittel-, Kunststoff, Chemie-, Pharma-, Holz-, Textil- und Recyclingindustrie. S+S ist einer der führenden Anbieter auf dem Weltmarkt, mit Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, China, Singapur und den USA, Repräsentanzen in Indien und in der Türkei sowie mehr als 40 Vertretungen weltweit. In der S+S Gruppe sind derzeit 350 Mitarbeiter beschäftigt, davon rund 300 im Stammwerk Schönberg. Der Umsatz belief sich 2011 auf rund 34 Mio. Euro.
S+S Separation and Sorting Technology GmbH Rothkopf,Brigitte Regener Straße 130 94513 Schönberg www.sesotec.combrigitte.rothkopf[at]sesotec.com
Wirtschaftsfaktor Nachhaltigkeit: Ceresana analysiert die Erfolgsgeschichte Biokunststoffe
Das Marktforschungsinstitut Ceresana Research erwartet für den globalen Biokunststoff-Markt einen Umsatz von mehr als 2,8 Mrd. US$ im Jahr 2018, was durchschnittlichen Wachstumsraten von 17,8% p.a. entspricht. Auch in Zukunft werden große Erwartungen an die Biokunststoff-Industrie gestellt. Ihre Produkte sollen einen Beitrag zum Klimaschutz eine 1 ...
Das Marktforschungsinstitut Ceresana Research erwartet für den globalen Biokunststoff-Markt einen Umsatz von mehr als 2,8 Mrd. US$ im Jahr 2018, was durchschnittlichen Wachstumsraten von 17,8% p.a. entspricht. Auch in Zukunft werden große Erwartungen an die Biokunststoff-Industrie gestellt. Ihre Produkte sollen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, eine Lösung für die Abfallproblematik bieten, mehr Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen ermöglichen sowie das Ansehen von Kunststoffprodukten verbessern. Wichtigster Absatzmarkt für Biokunststoffe war im Jahr 2010 Europa mit einem Anteil von rund 48% am weltweiten Verbrauch, gefolgt von Nordamerika und Asien-Pazifik.
Dynamisches Wachstum
In den nächsten acht Jahren wird sich die Aufteilung der Nachfrage auf die Weltregionen deutlich ändern. Ceresana prognostiziert, dass in Zukunft zwei Regionen den Biokunststoffmarkt maßgeblich beeinflussen werden. Aufgrund einer dynamischen Entwicklung bei Verbrauch und Produktion wird Asien-Pazifik den Marktanteil bei Biokunststoffen ausbauen und sowohl zu Europa als auch Nordamerika aufschließen. Einen sprunghaften Anstieg wird zudem Südamerika, vorwiegend durch massive Produktionssteigerungen von Bio-Polyethylen in Brasilien, erreichen.
Zwischen den Regionen zeigen sich vor allem deutliche Unterschiede bei der Entwicklung der einzelnen Biokunststoff-Typen. Während die Nachfrage nach PLA in Nordamerika bis zum Jahr 2018 voraussichtlich um 12% p.a. zulegen wird, erreicht Asien-Pazifik einen Anstieg von knapp 17% p.a.
Gute Aussichten für Biokunststoffe
Im Jahr 2010 wurden am häufigsten stärkebasierte Kunststoffe nachgefragt, gefolgt von Polymilchsäure (PLA). Knapp 17% des weltweiten Verbrauchs machten die sonstigen biobasierten Kunststoffe (PHA/PHB, Cellulose, PBS) sowie biologisch abbaubare Kunststoffe auf fossiler Basis aus. Insgesamt dominierten damit die biologisch abbaubaren Kunststoffe mit einem Anteil von ca. 92% gegenwärtig den Biokunststoffmarkt. Bis zum Jahr 2018 wird die Gruppe der nicht biologisch abbaubaren Kunststoffe, die jedoch auf nachwachsenden Rohstoffen basieren, ihren Anteil von aktuell 8% auf über 47% steigern können.
Technische Fortschritte bei der Produktion sowie eine deutliche Zunahme der Kapazitäten ermöglichten den Herstellern ihre Preise zu senken und damit die Wettbewerbsfähigkeit von Biokunststoffen gegenüber Standardkunststoffen weiter zu steigern. Zudem bietet das breitere Produktportfolio Wachstumschancen beim Einsatz in weiteren Anwendungsgebieten. Die Studie von Ceresana stellt dar, wie Produktinnovationen, neue Produktionskapazitäten, Gesetzesänderungen sowie ein gesteigertes Umweltbewusstsein den Markt beeinflussen werden.
Entwicklung der Absatzmärkte
Zu den wichtigsten Nachfragern weltweit zählen die Hersteller von Taschen und Beuteln. An zweiter Stelle kommt der Bereich Füllmaterial, dicht gefolgt von Verpackungen und Folien. Die Automobil- und Elektronikindustrie sowie sonstigen Anwendungen, zu denen z.B. Cateringprodukte, Hygieneartikel, Textilien, Sport und Freizeitprodukte zählen, machen knapp ein Fünftel der Nachfrage aus.
Obgleich bei Taschen und Beuteln sowie bei Füllmaterialien in den nächsten Jahren weitere Zuwächse zu erwarten sind, werden die wachstumsstärksten Bereiche Verpackungen und Folien sowie in der Automobil- und Elektronik-Industrie sein. Hier gehen wir insbesondere aufgrund des zusätzlichen Angebots an nicht biologisch abbaubaren Produkten von jährlichen Zuwächsen von mehr als 30% aus. Der Report analysiert, wie sich der Einsatz von Biokunststoffen in den einzelnen Absatzmärkten entwickeln wird.
Die Studie in Kürze:
Die aktuelle Biokunststoff-Studie umfasst 450 Seiten mit 57 farbigen Abbildungen und 67 Tabellen. Zudem beinhaltet sie einen 8-Jahres-Rückblick sowie Prognosen bis zum Jahr 2018 zu Umsätzen, Produktion und Nachfrage – aufgeteilt nach Anwendungsgebieten, Produkttypen und Ländern.
Kapitel 1 fasst kurz und prägnant das Wichtigste zu den verschiedenen Typen der Biokunststoffe zusammen und informiert über ihre Herstellung, Grundeigenschaften, Einsatzgebiete, Entsorgung und Recycling, Rechtslage und Zertifizierung.
Kapitel 2 bietet eine Darstellung und Analyse des Biokunststoff-Markts – einschließlich Prognosen bis 2018: Neben dem Umsatz werden Verbrauch und Produktion je Produkttyp sowie deren Einfluss-faktoren erläutert. Zudem gewährt der Report einen umfassenden Einblick in die Entwicklung der einzelnen Regionen, die weltweite Marktdynamik und Produktinnovationen.
In Kapitel 3 werden sieben Länder detailliert analysiert: Biokunststoff-Nachfrage je Produkttyp und Anwendung, wie zum Beispiel Verpackungen und Folien, Taschen und Beutel, Füllmaterial, Automobil und Elektronik sowie sonstige Anwendungen.
Kapitel 4 analysiert ausführlich die Anwendungsgebiete von Biokunststoffen: Daten und Einflussfaktoren zur Verbrauchsentwicklung, aufgeteilt in die Regionen Europa, Nordamerika, Asien-Pazifik und den Rest der Welt.
Kapitel 5 betrachtet Produktion, Verbrauch und Umsatz für die einzelnen Biokunststoff-Typen. Zu den jeweils behandelten Produkten zählen Stärkebasierte Kunststoffe, Polymilchsäure (PLA), sonstige biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe, nicht biobasierte aber biologisch abbaubare Kunststoffe sowie biobasierte aber nicht biologisch abbaubare Kunststoffe.
Kapitel 6 bietet als nützliches Herstellerverzeichnis 87 Profile von Biokunststoff-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil, Produktbasis und Handelsnamen. Ausführliche Profile werden von 87 Herstellern geliefert, wie z.B. BASF, BIOP Biopoymers Technologies, Braskem, Futerro, Mazzucchelli 1849, Metabolix, Nature- Works, Novamont, Rodenburg Biopolymers, Roquette, Synbra Technology und Zhejiang Hisun Biomaterials.
www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/biokunststoffe
Über Ceresana Research
Ceresana Research zählt zu den weltweit führenden Marktforschungsinstituten für die Industrie. Mehrere 1.000 Unternehmen aus über 55 Ländern profitieren bereits von der verlässlichen Marktforschung des Unternehmens – sowohl bei operativen als auch strategischen Entscheidungen.
Das Expertenteam von Ceresana liefert umfassende Marktanalysen und Prognosen.
Neben auftragsunabhängigen Studien bietet das Unternehmen auch Auftragsstudien, die speziell auf individuelle Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Ziel der Marktforschung ist es, aufgrund fundierter Marktdaten und Prognosen Umsatz zu steigern, Risiken zu minimieren und Marktpositionen nachhaltig zu stärken.
Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen und Baustoffe.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com
Ceresana Research Schulze,Sandra s.schulze[at]ceresana.com
Ceresana analysiert globalen PVC-Markt: Weiter steigende Nachfrage
Asien-Pazifik bleibt wichtigster Absatzmarkt
Ceresana Research erwartet für den globalen PVC-Markt im Jahr 2019 einen Umsatz von mehr als 65 Mrd. US$. Mit dem Wiederanziehen der Bauindustrie nach der weltweiten Finanzmarktkrise wird die PVC-Nachfrage weiter stark zunehmen. Die durchschnittliche Wachstumsrate der vergangenen acht Jahre von 3,3% in ...
Asien-Pazifik bleibt wichtigster Absatzmarkt
Ceresana Research erwartet für den globalen PVC-Markt im Jahr 2019 einen Umsatz von mehr als 65 Mrd. US$. Mit dem Wiederanziehen der Bauindustrie nach der weltweiten Finanzmarktkrise wird die PVC-Nachfrage weiter stark zunehmen. Die durchschnittliche Wachstumsrate der vergangenen acht Jahre von jährlich 3,3% wird in Zukunft voraussichtlich übertroffen werden. Die Marktforscher von Ceresana prognostizieren, dass der Verbrauch in den nächsten Jahren um durchschnittlich 3,9% jährlich zulegen wird.
Schon jetzt ist Asien-Pazifik mit einem Anteil von rund 53% am weltweiten Verbrauch der wichtigste Absatzmarkt für PVC, gefolgt von Nordamerika und Westeuropa. In den nächsten acht Jahren wird sich die Aufteilung der Nachfrage auf die Weltregionen deutlich ändern. Die Marktforscher von Ceresana prognostizieren, dass in Zukunft die Länder in Asien-Pazifik weitere Marktanteile des globalen PVC-Markts hinzugewinnen können - vorwiegend zu Lasten der gesättigten Industrieländer. Schwellen- und Entwicklungsländer profitieren hingegen von einem steigenden Pro-Kopf-Verbrauch bei Kunststoffprodukten. Zusätzlich ist in diesen Ländern die Bauaktivität besonders ausgeprägt und es kommen viele PVC-haltige Produkte im Hoch- bzw. Tiefbau zum Einsatz.
Die veränderte regionale Nachfrage wird sich auch auf die Produktionsstruktur der Hersteller auswirken. Die weltweite PVC-Kapazität von rund 50 Mio. Tonnen wird bis zum Jahr 2019 um voraussichtlich 13 Mio. Tonnen erweitert. Knapp 80% dieser Kapazitäten werden wiederum in der Region Asien-Pazifik neu geschaffen.
Anwendungen und Nachfrage
Der weltweit umfassendste Report analysiert, wie sich der Einsatz von PVC in den einzelnen Absatzmärkten entwickeln wird. Zu den wichtigsten Nachfragern zählen die Hersteller von Rohren und Rohrleitungen, die im Jahr 2011 39% ausmachten. Kunststoffprofile aus PVC erreichten einen Anteil von knapp unter 20%, Folien und Platten kamen auf 18%. Auch Kabel und Kabelummantelungen sowie Bodenbeläge hatten im Jahr 2011 mit 7% bzw. 4% einen nennenswerten Anteil an der weltweiten PVC-Nachfrage. Zu den sonstigen industriellen Anwendungen zählen z.B. Beschichtungen in der Automobilindustrie, medizinische Produkte wie Infusionsbeutel sowie Schuhe. Diese machen zusammen ca. 13% der weltweiten Nachfrage aus.
Die Entwicklung der einzelnen Anwendungsgebiete wird in den kommenden acht Jahren voraussichtlich ausgeglichen sein. Veränderungen bei den Anteilen der einzelnen Segmente bleiben bis zum Jahr 2019 demnach relativ gering. Für Rohre und Rohrleitungen wird die Nachfragesteigerung mit 3,7% p.a. am geringsten ausfallen; das Anwendungsgebiet wird jedoch auch im Jahr 2019 der größte PVC-Nachfrager sein.
Die Studie in Kürze:
Kapitel 1 fasst kurz und prägnant das Wichtigste zu den verschiedenen Herstellungsverfahren und zur Verarbeitungsweise von PVC zusammen und informiert über Grundeigenschaften, Ausgangsmaterialien, verwendete Additive und Füllstoffe, Einsatzgebiete, Recycling- sowie Entsorgungsmöglichkeiten, Umwelt, Gesundheit und Rechtslage.
Kapitel 2 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen PVC-Markts. Neben der Umsatz- und Preisentwicklung werden Verbrauch und Produktion sowie vorhandene Kapazitäten erläutert. Zudem gewährt der Report einen umfassenden Einblick in die Entwicklung der einzelnen Regionen und die weltweite Marktdynamik.
In Kapitel 3 werden 41 Länder detailliert analysiert: PVC-Nachfrage, Umsatz, Produktion sowie Import und Export der vergangenen acht Jahre sowie Prognosen bis zum Jahr 2019 werden übersichtlich dargestellt und erläutert.
Kapitel 4: Die Anwendungsgebiete von PVC, wie zum Beispiel Rohre und Rohrleitungen, Profile, Folien und Platten, Kabel und Kabelummantelungen, Bodenbeläge sowie sonstige Anwendungen werden gründlich analysiert: Daten zur Entwicklung, aufgeteilt in die Regionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie die Verbrauchszahlen der wichtigsten Länder in den einzelnen Regionen.
Kapitel 5 bietet als nützliches Herstellerverzeichnis Profile von PVC-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil, Kapazitäten und Handelsnamen. Ausführliche Profile werden von 125 Herstellern geliefert, wie z.B. Formosa Plastics Group (FPG), Georgia Gulf Corporation, Hanwha Chemical Company, INEOS Group Ltd., LG Chem Ltd., Mexichem, S.A.B. de C.V., Occidental Petroleum Corporation, Shin-Etsu Chemical Co. Ltd, Sinopec Corporation und SolVin S.A.
www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/polyvinylchlorid
Über Ceresana Research
Ceresana Research zählt zu den weltweit führenden Marktforschungsinstituten für die Industrie. Mehrere 1.000 Unternehmen aus über 55 Ländern profitieren bereits von der verlässlichen Marktforschung des Unternehmens – sowohl bei operativen als auch strategischen Entscheidungen.
Das Expertenteam von Ceresana liefert umfassende Marktanalysen und Prognosen.
Neben auftragsunabhängigen Studien bietet das Unternehmen auch Auftragsstudien, die speziell auf individuelle Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Ziel der Marktforschung ist es, aufgrund fundierter Marktdaten und Prognosen Umsatz zu steigern, Risiken zu minimieren und Marktpositionen nachhaltig zu stärken.
Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen und Baustoffe.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com
Ceresana Research Schulze,Sandra www.ceresana.coms.schulze[at]ceresana.com
CutMetall stellt Recyclingmesser „Marathon“ vorNeues Produktionsverfahren für Industriemesser entwickelt
Bamberg/Eisfeld, 10. April 2012. Die CutMetall Komponenten GmbH stellt auf der IFAT Entsorga in München ein neuartiges Recyclingmesser namens Marathon vor. Die Marathon Messer bestehen aus einem besonderen Stahl und werden mit Hilfe eines speziellen Produktionsverfahrens hergestellt, welches die Mikrostruktur des Materials verbessert und die der so ...
Bamberg/Eisfeld, 10. April 2012. Die CutMetall Komponenten GmbH stellt auf der IFAT Entsorga in München ein neuartiges Recyclingmesser namens Marathon vor. Die Marathon Messer bestehen aus einem besonderen Stahl und werden mit Hilfe eines speziellen Produktionsverfahrens hergestellt, welches die Mikrostruktur des Materials verbessert und die Schneide der Messer stabilisiert. Der so behandelte Stahl erhält eine spezifische Feinstruktur, wodurch ein sehr zähfestes Industriemesser mit einer bis zu 140 Prozent höheren Standzeit entsteht.
Um die Qualität und Standzeit der in der Recyclingindustrie eingesetzten Messer zu erhöhen, hat die CutMetall Komponenten GmbH ein spezielles Produktionsverfahren entwickelt, welches die Materialgüte gezielt verbessert. Zusätzlich wird für die Produktion der neuen Recyclingmesser ein spezifischer Stahl mit einer besonderen Vergütung verwendet. Das macht die Schneide der Marathon Messer robuster und verlängert die Lebensdauer des Messers. So kommt es auch bei vermehrtem Störaufkommen oder sehr unreinem Inputmaterial nur zu wenigen, sehr partiellen Ausbrüchen, was die Betreiber der Anlagen vor Maschinenhavarien mit enormen Folgeschäden schützt. Außerdem lassen sich aufgrund der längeren Messerhaltbarkeit die Folgekosten für Verschleißteile sowie Stillstandzeiten und Verbrauchsenergien der Maschinen minimieren.
Die Recyclingmesser der Marathon Serie wurden in der firmeneigenen Entwicklungsabteilung des Unternehmens erarbeitet und sind in allen Messervariationen lieferbar. „Den Namen Marathon haben wir dabei bewusst in Analogie zur sportlichen Laufveranstaltung gewählt, um zu verdeutlichen, dass die Messer nicht nur einen normalen Lauf, sondern auch eine extrem lange Laufzeit im Sinne eines Marathons bewältigen“, betont Oliver Huther, Geschäftsführer der CutMetall Komponenten GmbH. Im ebenfalls hauseigenen Labor werden alle Produkte des Unternehmens permanent auf Struktur, Güte und Härte geprüft.
Über die CutMetall Komponenten GmbH
Das in Bamberg ansässige Unternehmen CutMetall Komponenten GmbH produziert im thüringischen Eisfeld prozessoptimierte Messer und Verschleißteile für Recyclinganlagen. Eine interne Analyseabteilung und mehr als 16 Jahre Erfahrung ermöglichen es, Schneide- und Zerkleinerungsprozesse innerhalb kurzer Zeit zu analysieren und zu optimieren. Alle Produkte werden ausschließlich in Deutschland gefertigt. So garantiert das Unternehmen eine gleichbleibend hohe Qualität – angefangen bei der Materialauswahl über den Produktionsprozess bis hin zur Lieferung.
CutMetall Krapick,Daniela http://www.cutmetall.ded.krapick[at]cutmetall.de
Innovativ ohne Quecksilber?Energiesparlampen ohne Quecksilber können Innovation in Lichtqualität und Recycling vorantreiben
Lange galten Kompaktleuchtstofflampen (CFL), besser bekannt als "Energiesparlampen", als wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer Verringerung des Stromverbrauchs. Doch ihre Nachteile überwiegen die Vorteile der Energieersparnis: Sie enthalten Quecksilber und gelten daher aufgrund ihrer komplizierten Entsorgung als Verlierer Ein aus an der ...
Lange galten Kompaktleuchtstofflampen (CFL), besser bekannt als "Energiesparlampen", als wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer Verringerung des Stromverbrauchs. Doch ihre Nachteile überwiegen die Vorteile der Energieersparnis: Sie enthalten Quecksilber und gelten daher aufgrund ihrer komplizierten Entsorgung als Verlierer internationaler Nachhaltigkeitsbestrebungen. Ein Entwicklungskonsortium aus Deutschland forscht an der Entwicklung elektrodenloser Kompaktleuchtstofflampen. Das Ergebnis ist innovativ und überzeugt in vielerlei Hinsicht: Die neuartigen Lampen haben nicht nur herausragende Eigenschaften bezüglich der Lichtqualität. Sie punkten auch durch eine niedrige CO2 -Bilanz in Bezug auf Lebensdauer und Entsorgung. Auf der Light+Building im April 2012, der weltgrößten Messe für Licht und Gebäudetechnik, wird diese Lampen-Neuheit erstmals präsentiert. Mehrere Millionen Kompaktleuchtstofflampen werden jährlich in Deutschland gekauft und verbraucht. Die Konsumenten möchten Energie sparen und die Umwelt schonen. Doch haben Energiesparlampen aufgrund ihres Quecksilbergehalts nahezu den gegenteiligen Effekt. Anbieter von Kompaktleuchtstofflampen müssen eine fachgerechte Entsorgung mit lokalen Organisationen garantieren. Derzeit existieren in Deutschland etwa über 3.000 Sammelstellen. Eine Höchstgrenze von fünf Milligramm Quecksilber pro Kilo Altglas ist gesetzlich vorgeschrieben. Allein der Transport zwischen Haushalt, Sammelstellen, Aufbereitung und Reststoffverwertung führt zu einem enormen logistischen Aufwand. Dieser geht als negativer Zahlungsstrom (Kosten) in die CO2 -Bilanz eines Kompaktleuchtstofflampenlebens (CFL) ein. Die Betrachtung "from cradle to grave" (von der Wiege bis zu Bahre) stellt die Umweltfreundlichkeit der herkömmlichen Energiesparlampe also in Frage. Das Forschungskonsortium unter der Leitung von Prof. Dr. Holger Heuermann, Leiter des Labors für Hochfrequenztechnik der University of Applied Sciences Aachen gemeinsam mit dem Lichttechnischen Institut des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), arbeitet an der Entwicklung von Alternativen. Das Ergebnis - neuartige quecksilberfreie* Energiesparlampen - ist beeindruckend und wird präsentiert auf der Light+Building in Halle 4.1 am Stand B90. Die neuartigen Lampen überzeugen nicht nur durch ihre Quecksilberfreiheit. Ihre Ansteuerelektrode befindet sich außerhalb des Lampenkolbens. Bei der Fertigung kann also auf herkömmliche Elektroden verzichtet werden, was die Herstellungskosten deutlich senkt. Da keine Elektroden in der Gasentladungskammer vorhanden sind, ist ein Elektrodenabbrand ausgeschlossen und es werden neue Freiheitsgrade bei der Wahl der Füllung ermöglicht. Elektrodenlose Lampen verfügen darüber hinaus in der Regel über eine hohe Betriebslebensdauer. Bei einer durchschnittlichen Nutzung von täglich 3 Stunden hält die Lampe erwartungsgemäß mehr als 27 Jahre. Das Lampensystem ist so aufgebaut, dass die Materialien unkompliziert einem Wertstoffkreislauf zugeführt werden können. Daher weisen die Lampen in Bezug auf ihren Lebenszyklus von der Herstellung über den Betrieb bis zum Recycling eine verbesserte CO2 -Bilanz auf. Auch für den Konsumenten haben die neuen Lampen enorme Vorteile gegenüber der herkömmlichen Energiesparlampe: Sie verfügen über eine besonders hohe Leuchtdichte, gute Farbwiedergabe, angenehme Lichtfarben und sind dimmbar. Zudem weisen sie besonders gute Sofortstart-Eigenschaften auf. Das neuartige Lampensystem ist also auf dem besten Weg, alle Voraussetzungen für eine umweltschonende Kreislaufwirtschaft im Sinne eines nachhaltigen Lichtkonsums zu erfüllen. *) Der aktuelle Stand der Entwicklung benötigt bei einer netzseitigen Leistungsaufnahme von 19W bereits weniger als 10?g Hg/Lampe, um etwa 840 lm Lichtstrom zu resultieren. Das entspricht aktuell bereits einer effektiven Lichtausbeute von etwa 45 lm/W und eignet sich als Replacement einer 75W Glühlampe | Effizienzklasse B. Die aktuell für diese Technologie noch notwendige Menge von 0,01 mg Hg/Lampe entspricht einem Faktor von 0,002 der zulässigen und zumeist industriell verabreichten Menge Hg/Lampe. Entwicklungsziel für 2012/13: Kleinere Baugröße und quecksilberfreie 800lm/12W | Effizienzklasse A.
3rdPPbulb
Diana Krüger
Kontakt per E-Mail .
00000 .
Deutschland
E-Mail: press@3ppbulb.com
Homepage: http://Kontakt per E-Mail
Telefon: +491774831863 3rdPPbulb Krüger,Diana Kontakt per E-Mail . 00000 . http://Kontakt per E-Mail press[at]3ppbulb.com
Eleganz und Vielseitigkeit im QuadratKunststoff-Pflanzgefäße der QUADRO-Serie von ACCENTUM
Braunschweig, im März 2012 – Ästhetische und äußerst robuste Pflanzenbehälter präsentiert ACCENTUM aktuell mit seiner neuen Produktlinie QUADRO. Die Pflanzgefäße sind aus hochwertigen und seit Jahrzehnten bewährtem Kunststoffmaterial gefertigt, sodass sie für den Außeneinsatz bestens geeignet sind. Zur Besonderheit gehört die denn sie ...
Braunschweig, im März 2012 – Ästhetische und äußerst robuste Pflanzenbehälter präsentiert ACCENTUM aktuell mit seiner neuen Produktlinie QUADRO. Die Pflanzgefäße sind aus hochwertigen und seit Jahrzehnten bewährtem Kunststoffmaterial gefertigt, sodass sie für den Außeneinsatz bestens geeignet sind. Zur Besonderheit gehört die Wetterbeständigkeit, denn sie sind frostsicher und gegen UV-Licht unempfindlich. Durch den cleveren Pflanzeinsatz ist das Grün vom Wasser trennbar, damit unangenehme Gerüche, Staunässe und Schimmelbildungen vermieden werden. Trotz der hochwertigen Materialien und daraus resultierenden Eigenschaften zeichnet sich die QUADRO-Produktlinie durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis aus. Die Pflanzgefäße starten bereits bei 69,- Euro und sind in diversen Farben sowie Größen über den neuen Online-Shop www.accentum.net ab sofort erhältlich.
Die Frühlingssonne lacht und das erste frische Grün zeigt sich – wer verspürt da keine Lust, aktiv im Garten oder auf dem Balkon zu werden und die ersten Blumen dekorativ zu pflanzen. Mit den hochwertigen Kunststoff-Pflanzgefäßen QUADRO kommt passend zum Frühling eine besonders robuste sowie praktische und zugleich sehr formschöne Serie an Pflanzgefäßen für Heim und Garten auf den Markt.
Eine Serie mit System
Die Produktlinie QUADRO ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Ein eingeformter Innenbehälter bewirkt, dass das Gefäß nur zu einem Bruchteil mit Erde oder Pflanzton befüllt werden muss als vergleichbare Produkte. Das spart Zeit und Geld. Mit dem herausnehmbaren Einsatz können die Pflanzen mühelos vom Wasser getrennt werden. Durch diesen Pflanzeinsatz lässt sich auch bequem eine externe Bepflanzung, beispielsweise in Gärtnereien, durchführen. Dazu muss das Pflanzgefäß selbst nicht von seinem Standort im Garten bewegt werden. So kann auch die Pflanzendekoration innerhalb der Gartensaison schnell und unkompliziert variiert werden.
Es werde Licht!
Als besondere Variante hält die QUADRO-Serie einen echten „Lichtblick“ parat: QUADRO LIGHT. Die beleuchtete Variante besticht durch ihr ausdrucksstarkes Design und wertet das eigene Haus und den Garten auf. Durch ein integriertes Abflussrohr kann kein Wasser in den Leuchtraum gelangen. Für den Einsatz im Innenbereich wird dieses mit einem Schraubverschluss verschlossen.
Die Produkte von ACCENTUM im Online-Fachgeschäft
Die Modelle der QUADRO-Serie sind ab sofort im neuen Online-Shop unter www.accentum.net erhältlich. Dazu wird eine Vielzahl an hilfreichem Zubehör angeboten: Zu integrierende Rollen beziehungsweise Gleiter, Untersetzer oder auch Bewässerungssysteme mit Füllstandsanzeiger sind bestellbar.
Die Rühland Kunststofftechnik GmbH wurde im Jahr 1972 von Lothar Rühland gegründet. Das Unternehmen spezialisierte sich auf die Produktion von großformatigen Kunststoff-Behältern. Der erste Meilenstein erfolgte 1976 in Form des IGLU-Containers, der durch seine prägnante Form ein Symbol für das Recycling geworden ist. Der IGLU ist das mit Abstand meist verbreitete Produkt weltweit für diesen Anwendungsbereich und wurde bis heute über 250.000 mal verkauft. Im Jahr 2012 startet RÜHLAND mit der Marke ACCENTUM eine neue Produktreihe, die sowohl Pflanzgefäße als auch Leuchtkörper umfasst. Die Geschäftsführung der Marke ACCENTUM übernimmt dabei Sophie Rühland, die Tochter des Firmengründers. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ruehland.com und www.accentum.net.
RÜHLAND Kunststofftechnik GmbH
Dipl.-Kffr. Sophie Rühland
Ernst-Böhme-Straße 3-5
38112 Braunschweig
Tel.: +49 (0)531 210 00 - 30
E-Mail: sophie.ruehland@ruehland.com Profil Marketing OHG Winter,Stefan Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig www.profil-marketing.coms.winter[at]profil-marketing.com
Wasser trinken, aber richtigVeränderte Lebensführung, Industrialisierung und das Anwachsen der Bevölkerung führt unweigerlich zum Umdenken im Konsum des Trinkwassers.
Wasser ist eines der interessantesten Elemente in der Natur. Es hat Eigenschaften, ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich wäre. Wasser ist der Ursprung allen Lebens und der menschlichen Zivilisation. Die alte Weisheit, dass alles Leben aus dem Wasser kommt, hat auch heute noch seine Bedeutung. Das ursprüngliche Leben an Land kam aus dem zu ...
Wasser ist eines der interessantesten Elemente in der Natur. Es hat Eigenschaften, ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich wäre. Wasser ist der Ursprung allen Lebens und der menschlichen Zivilisation. Die alte Weisheit, dass alles Leben aus dem Wasser kommt, hat auch heute noch seine Bedeutung. Das ursprüngliche Leben an Land kam aus dem Wasser. Wir leben bis zu unserer Geburt im Wasser (Fruchtwasser). Der Körper eines neugeborenen Menschen besteht zu ca. 80 Prozent aus Wasser. Im späteren Alter aus ca. 50-55 Prozent. Um diesen Haushalt aufrecht und auch sauber zu halten, ist es notwendig, ausreichend Wasser zu trinken. Das Minimum, das ein erwachsener Mensch täglich trinken sollte, sind 1,5 Liter. Generell rät die Weltgesundheitsorganisation dazu, 2-3 Liter reines Wasser zu trinken.
Die Faustregel für die richtige Menge Wasser lautet:
Mindestens 30-40 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Das bedeutet bei einem Menschen mit 50 Kilogramm Körpergewicht 2 Liter Wasser pro Tag, bei einem Körpergewicht von 75 Kilogramm bedeutet dies 2,5 Liter und bei 100 Kilogramm Körpergewicht 3 Liter Wasser pro Tag. Diese Angaben gelten für den Konsum von Wasser und nicht anderen Flüssigkeiten wie etwa Kaffee, Softdrinks oder Alkohol.
Wasser ist das wichtigste Grundnahrungsmittel und geht zudem in die Produktion fast aller Lebensmittel ein. Ohne Nahrung kann der Mensch etwa 2 Monate überleben, ohne Wasser nur wenige Tage. Wasser dient dem Körper zur Erfüllung lebenswichtiger Aufgaben. Es arbeitet als Lösungs- und Transportmittel, hilft bei der Ausscheidung von Schadstoffwechselprodukten und Salzen über die Nieren und reguliert die Körpertemperatur. Wasser kann aber auch Schwingungen und Informationen transportieren, und diese unserem Körper und deren Zellen zur Verfügung stellen.
Wasser aus der technischen Betrachtungsweise
Unser Wasser ist ein Stoff, der nicht nur aus H2O besteht, den Elementen Wasserstoff und Sauerstoff, sondern auch gleichzeitig Träger von Elementen und Informationen ist.
Ein Atom schwach negativ geladenen Sauerstoffs bindet beim Wasser zwei schwach positive Atome Wasserstoff. Diese sind in einem Winkel von 104,5 Grad miteinander verbunden und führen zur Dipolarität.
Die Dipolarität verursacht bei normalen Temperaturen eine gegenseitige lose Verbindung zwischen den einzelnen Wassermolekülen. Es kommt zu der Bindung von sogenannten Clustern. Einzelne Moleküle kommen erst bei einer Temperatur von ca. 400 Grad Celsius vor.
Belebtes Wasser
In unserem Trinkwasser sind Gase, Spurenelemente und Mineralien enthalten. Häufig wird dieses Wasser als „rechtsdrehendes Wasser“ bezeichnet. Bei neutraler Betrachtung des Begriffes wird davon ausgegangen, dass das Trink- oder Brauchwasser an seiner Entnahmestelle die bestmögliche Qualität besitzt. Um das Wasser zum Endverbraucher zu bringen, wird es nun aber an der Entnahmestelle unter Druck gesetzt und wider natürlich, durch lange, gerade Leitungen zum Endverbraucher „gepresst“. Durch den Druck und die unnatürlichen Transportwege kommt es nun zur Verformung der Wassercluster, woraus sich unter anderem folgende gravierende Nachteile ergeben:
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Die natürlichen Mineralien bleiben nicht mehr im Wasser gebunden. Mineralstoffe wie Kalk werden aus dem Cluster gelöst und lagern sich in den Rohrleitungen und Armaturen in fester Form ab.
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Der frische Geschmack des Wassers vermindert sich deutlich.
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Das Wasser ist ein energetisch totes Wasser.
Der Unterschied von energetisiertem Wasser und verformtem Wasser wurde vom japanischen Wissenschaftler Dr. Masuro Emoto anhand von Wasserkristallen bei einer Temperatur von 20 Grad Celsius bei einer 400-500fachen Vergrößerung dokumentiert.
Die Bilder zeigen deutlich die ebenmäßige 60° Struktur des energetisierten Wasserkristalls, während bei den energetisch minderwertigen eine Ordnung in der Struktur nicht mehr erkennbar ist. In diesem Zusammenhang sei auch auf den österreichischen Nobelpreisträger E. Schrödinger und seiner Erkenntnis über die Ordnung in der Natur hingewiesen.
Wasser hat ein „Gedächtnis“
Das heißt, Wasser ist in der Lage, nach einer etwaigen Verformung der Wassercluster in seine Ausgangsstruktur zurückgeführt werden zu können. Dieser Vorgang ist durch Beobachtung in der Natur zwar seit langem bekannt, konnte aber erst 2002 durch den Schweizer Chemiker Louis Rey, bestätigt durch Raphael Visoceas von der Denis Diderot Universität in Paris, nachgewiesen werden.
Die Versuche der Apothekerin Franziska Schmidt in Zusammenarbeit mit Professor Karen Nieber vom Institut der Pharmazie an der Universität Leipzig mit tierischem Gewebe und mit Wasser, welches mit Extrakten von Belladonna versetzt worden ist, bestätigt das „Gedächtnis“ des Wassers ebenfalls.
Wenn auch das „Warum“ noch nicht wissenschaftlich erklärbar ist, gilt heute sowohl bei Physikern als auch bei Chemikern die Erkenntnis, dass Wasser ein „Gedächtnis“ hat.
Hochinteressant sind auch die Untersuchungen und Ergebnisse der Trocknung von Wassertropfen, dokumentiert in der Veröffentlichung „Welt im Tropfen, Gedächtnis und Gedankenformen im Wasser“ (ISBN 3-930683-64-6), durchgeführt am Institut für Raumfahrttechnik der Universität Stuttgart von Minnie Hein und Professor Bernd Kröplin.
Wird das „normale“ Wasser belebt oder dynamisiert, so kann es wieder in den Zustand des Ursprungs an der Entnahmestelle zurück geführt werden. Das bedeutet für den Benutzer des Wassers:
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die Wasser enthaltenen Mineralien und Spurenelemente bleiben im Wasser gebunden,
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die Konsistenz des im Wasser gebundenen Kalks ändert sich,
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das Wasser ist energetisch hochwertig,
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das Wasser wirkt basisch.
Ziel der Wasserbelebung ist nun, das Leitungswasser in den Zustand zu versetzen, den es am Ort der Entnahme (Oberflächenwasser, Brunnen etc.), also vor dem „unter Druck setzen“ und dem Transport durch lange Leitungen, hatte.
Um dieses Ziel zu erreichen, wird das „Gedächtnis“ des Wassers genutzt. Hierzu wird das Leitungswasser natürlichen Frequenzen ausgesetzt, die einem natürlichen und damit einem energetisch hochwertigen Wasser entsprechen. Aufgrund seines „Gedächtnisses“ nimmt nun das Wasser wieder seine natürliche Struktur an und ist damit belebt. Die Anwendung von belebtem Wasser bringt dem Benutzer und Konsumenten daher wesentliche Vorteile.
Sauberes Wasser ist nicht gleich gesundes Wasser
Unser Trinkwasser ist heute einer sehr starken Belastung ausgesetzt. Giftstoffe, Umweltverschmutzung, Elektrosmog, Radioaktivität usw. setzen ihm stark zu. Durch technische Verfahren wird zwar das Wasser bakteriell und chemisch in einen nutzbaren Zustand gebracht, völlig vergessen wird hierbei aber die überaus wichtige energetische Qualität des Wassers.
Das Leitungswasser ist eine biologisch beinahe tote Substanz. Durch die Chlorierung, Fluorisierung und chemische Reinigung werden die naturgebundenen Ordnungsstrukturen beeinträchtigt und der hohe Druck in den Trinkwasserleitungen führt dazu, dass die Ordnungsstrukturen sogar völlig verloren gehen.
Bildlicher Vergleich
Wie wichtig die jeweiligen Ordnungsstrukturen jedoch sind, zeigt der Vergleich von Graphit und Diamant. Chemisch betrachtet sind sie das Selbe. Allein der unterschiedliche Kristallstrukturaufbau bewirkt völlig verschiedene Eigenschaften. Genau dieselben Auswirkungen hat die unterschiedliche Ordnungsstruktur bei flüssigem und kristallinem Wasser. Kristallines Wasser ist hochstrukturiert und damit von großer Bedeutung für das Leben und die Gesundheit. Es wird heute als eine gesicherte Erkenntnis angesehen, dass der geordnete, strukturierte Anteil im Wasser ausschlaggebend für seine biologische Qualität ist.
Folgen des energetisch toten bzw. minderwertigen Wassers
Von Ärzten wird das Trinken von 2-3 Litern Wasser pro Tag empfohlen, damit ein optimaler Stoffwechsel sowie die Entgiftung unseres Körpers gewährleistet sind. Jedoch ist hierfür die Wasserqualität entscheidend. So warnen mittlerweile viele Ärzte vor normalem Leitungswasser, da dadurch Krankheiten und Allergien potentiell begünstigt werden können. Wasser speichert nämlich sowohl positive als auch negative elektromagnetische Schwingungen.
Der deutsche Diplomphysiker Dr. Ludwig belegt durch seine spektroskopischen Messungen in chemisch gereinigtem Wasser noch immer Frequenzen von existierenden Giftstoffen. Das Leitungswasser vermag dadurch die Stoffwechselprozesse im Körper nicht mehr richtig zu unterstützen. Das kann zu einer enormen Übersäuerung und Dehydrierung der Organsysteme führen. Wissenschaftlich wurde untermauert, dass gutes, hoch energetisiertes Wasser die Dehydrierung aufhebt, Giftstoffe und Säuren ausleitet und so die Enzymsysteme des Körpers aktiviert.
Bei einer Forschung von Dr. Georges Lakhovsky zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde nach der Ursache für Krebserkrankungen gesucht. Dabei wurde festgestellt, dass an jenen Orten, an denen keine Krebserkrankungen vorkamen, auch keine Wasserleitungen oder Rohre vorhanden waren. Als in den untersuchten Bereichen die Brunnen stillgelegt und Rohre für die Trinkwasserversorgung verlegt wurden, traten auch hier erste Karzinome auf.
Sofern der entsprechende Wasserverband kein belebtes Wasser liefert, sollte der Konsument Mineralwasser aus Glasflaschen trinken und sich vorher über den Status des belebten Wassers bei den einzelnen Mineralwasseranbietern informieren.
Mineralwasser aus der Glasflasche oder Plastikverpackung
Gesundes Quellwasser ist eine Sache; die Verpackung und somit Lagerung eine andere. Quell- bzw. Mineralwasser wird in Glasflaschen oder sogenannten PET-Verpackungen (Plastikflaschen) angeboten. 130 Liter Wasser aus der Flasche trinkt jeder Deutsche pro Jahr. Rund ein Drittel davon besteht aus Glas, zwei Drittel aber aus Plastik. Plastikflaschen gehen nicht kaputt, wenn sie herunterfallen und sie wiegen weit weniger als Glasflaschen; praktisch für die Verbraucher.
Allerdings enthalten die Plastikflaschen Chemikalien, die sie bruchsicher und formbeständig machen, aber auch gesundheitsschädlich sein können. Ein kaum sichtbares Dreieck am Flaschenboden verrät, aus welcher Sorte Kunststoff die Flasche besteht. Das Dreieck ist ein Recycling-Symbol und in seiner Mitte enthält es einen Zahlencode, der sieben unterschiedliche Kunststoffe kennzeichnet. Die meisten Kunststoffwasserflaschen tragen den Code „01“ für PET, einem thermoplastischen Polyester-Kunststoff.
Hormonartige Substanzen im Wasser
Wissenschaftler haben in Mineralwasser aus PET-Flaschen hormonartige Substanzen nachgewiesen, die ins Wasser abgegeben werden könnten.
Mineralwasser in Plastikflaschen ist nach einer Studie der Universität Frankfurt am Main häufig mit Umwelthormonen belastet. Wie die Biologen Jörg Oehlman und Martin Wagner in ihrem Ergebnis mitteilten, konnten sie in 12 von 20 Untersuchten Mineralwässern Chemikalien nachweisen, die menschlichen Hormonen ähneln, etwa dem weiblichen Sexualhormon Östrogen. Zumindest ein Teil der Belastung stamme aus den immer beliebter werdenden Plastikflaschen.
„Wir haben Mineralwasser aus Glas- und Plastikflaschen verglichen und konnten zeigen, dass die östrogene Belastung in Wasser aus PET-Flaschen etwa doppelt so hoch ist wie in Wasser aus Glasflaschen“, sagte Wagner. Ein Grund dafür könne das sogenannte Auslagern von Plastikadditiven – wie z.B. Weichmachern – aus den PET-Flaschen sein. Ob die gemessenen Konzentrationen unbedenklich oder möglicherweise doch besorgniserregend sind, ist derzeit unter Experten noch umstritten, insbesondere da sich viele Gifte in ihrer Wirkung beeinflussen und addieren. Zudem sind einige Flaschen gar nicht gekennzeichnet, sodass niemand wirklich einschätzen kann, wie sie produziert wurden und welche Substanzen letztendlich enthalten sind.
Flaschen aus Kunststoff nicht in die Sonne stellen
Wissenschaftler raten, kein Wasser aus ungekennzeichneten Flaschen zu konsumieren und Plastikflaschen prinzipiell nicht in die Sonne zu stellen. Denn mit steigenden Temperaturen lösen sich mehr Stoffe aus dem Material und gelangen in die Flüssigkeit. UV-Strahlung beschleunigt diesen Vorgang noch zusätzlich. Vor allem Einweg-PET-Flaschen sondern das in höheren Dosen als krebserregend geltende Acetaldehyd ab.
Auch wenn die Konzentration weit unter den als gesundheitsschädlich geltenden Grenzwerten liegt, beeinträchtigt Acetaldehyd den Geschmack des Wassers in jedem Fall. Schmeckt das Wasser also nach Plastik, dann sollte man es lieber entsorgen.
Die „EU-Richtlinie 89/109/EWG“ und das „Lebensmittel-Bedarfsgegenständegesetz (hier Paragraph 31LMBG)“ stellen an Verpackungen für Lebensmittel die Anforderungen, dass keine Stoffe auf die Lebensmittel übertragen werden dürfen. Mineralwasserabfüllungen versichern, dass dies auch nicht der Fall ist. „Stiftung Warentest“ behauptet das Gegenteil. Bereits bei einer Untersuchung 2002 wurde festgestellt, dass Abbauprodukte des PET beispielsweise Acetaldehyd, ins abgefüllte Getränk übergehen (http://netzwerk-regenbogen.de). Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Lebensmittel und Wasser mit Komponenten der Kunststoffbehälter durch Migration kontaminiert werden können (Tice und McGuinness, 1987, Ashby, 1988, Gilbert et al, 1988). Folglich sind Kenntnisse über Art und Menge der Additiven notwendig, um potentielle Gesundheitsrisiken, welche durch diese Substanzen ausgehen, einschätzen zu können. „Um die Migration von UV-Stabilisatoren und Antioxidantien, welche dem Abbau von Nahrung und Kunststoff vorbeugen und den Inhalt von Zusatzstoffen zu verifizieren, sind sensitive und präzise Analysemethoden erforderlich“, berichtet Katja Klemm von der TU Bergakademie Freiberg, 09599 Freiberg (Sachsen) in ihrem Bericht „Gibt es einen Unterschied: Mineralwasser aus Glas- oder Kunststoffflaschen?“
Wer gesundheitsgefährdende Plastikgifte meiden und obendrein natürlich die Umwelt schonen möchte, sollte Wasser in Glasflaschen kaufen.
Mit oder ohne Kohlensäure, was ist zu beachten?
Die Kohlensäure im Mineralwasser hat unterschiedliche Auswirkungen. Sie sorgt für eine bessere Durchblutung der Mundschleimhaut und reinigt die Geschmackspapillen im Mund. Auch hat die Kohlensäure einen positiven Einfluss auf die Mundhygiene. Außerdem regt sie den Speichelfluss an und unterstützt somit die Verdauung. Einen positiven Effekt hat das kohlensäurehaltige Mineralwasser bei Diäten, denn es füllt den Magen, sodass das Hungergefühl verschwindet. Durch die Kohlensäure wird außerdem die Haltbarkeit des Wassers verlängert, da sie Bakterien abtötet. Dieser konservierende Nebeneffekt ist auch für andere Getränkezubereitungen wie Schorle oder Limonade nützlich.
In großen Mengen kann das Völlegefühl aber als unangenehm empfunden werden und Blähungen oder Aufstoßen verursachen. Sportlern und Menschen, die körperlich schwer arbeiten und somit viel Wasser trinken, sollten kohlensäurearme oder –freie Mineralwasser trinken. Zudem sollten Menschen mit einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt auf kohlensäurehaltiges Mineralwasser verzichten, da es „sauer“ ist.
Natürliches in Wasser in der naturheilkundlichen Medizin
In der Chinesischen Medizin wird heißes Wasser dazu genutzt, den Körper zu erwärmen. Auch in der aus Indien stammenden Ayurveda-Medizin wird es empfohlen. Außerdem führt es dem Körper auf natürliche Weise Flüssigkeit zu.
Trinkwasser aus der Sicht der Ayurveda-Medizin
Die Ernährung spielt in der Ayurveda-Medizin eine besonders wichtige Rolle. Welchen Stellenwert nimmt dabei das Trinken von Wasser ein? Das Trinken von Wasser hat dieselbe Wichtigkeit wie das Essen. Es gibt nicht nur Energie und macht den Körper geschmeidig, sondern reinigt ihn zugleich. Das Trinken von warmem Wasser ist im Ayurveda eine Therapie zum Ausschwemmen von Toxinen. Es wird empfohlen, mindestens 8 Glas Wasser über den Tag verteilt zu trinken. Die Wirkung zeigt sich in der Förderung der Verdauung, Unterstützung des Feuchtigkeitshaushaltes der Haut und des Körpers und in der Ausscheidung von Toxinen. Meistens wird es mit Kräutern und Gewürzen, entsprechend der Konstitution, gekocht. Personen mit einem langsam arbeitenden Metabolismus sind anfällig für Störungen der Schleimhäute und der Bronchien. Deshalb ist es für sie ratsam, warmes Wasser zu trinken.
Wiederum Personen, in denen vorherrschend Kühle und Raum wirken und die zum Frieren und zu Trockenheit neigen, sollten das Wasser heiß trinken.
Es ist immer wieder zu lesen, dass früh morgens nach dem Aufstehen zunächst ein Glas warmes Wasser getrunken werden sollte. Wird dies auch in der Ayurveda-Medizin empfohlen? Ayurveda klärt über einen gesunden Lebensstil auf. Regelmäßigkeiten sind wichtig im Leben. Es wird empfohlen, stets Regelmäßigkeit und Routine in das Leben einkehren zu lassen und einer der ersten Routinen sollte es sein, das früh morgens nach dem Aufstehen ein Glas warmes Wasser getrunken wird. Es ist das beste Mittel, die Darmtätigkeit anzuregen und Toxine – in der Ayurveda-Medizin bezeichnet man sie mit „Ama“- auszuscheiden. Der heutige Lebensstil und die Essgewohnheiten verursachen eine Zunahme an „Vata-Störungen“, wie Obstipation und Austrocknung. Es ist wirksamer als Kaffee oder Tee zu trinken, was ohnehin die Leberfunktion stört.
Welche Empfehlung gibt die Ayurveda-Medizin zum Trinken während des Essens?
Das Trinken von Wasser vor den Mahlzeiten führt zur Reduktion von Appetit und Gewicht. Das Trinken von Wasser während den Mahlzeiten verlängert die Verdauungstätigkeit, weil es die Verdauungsenzyme verdünnt. Die Ayurveda-Medizin empfiehlt ein Glas Wasser am Ende der Mahlzeit zu trinken. Es spült die Speiseröhre und unterstützt die Verdauung und Nahrungsaufnahme. Nach einer Mahlzeit, die Weizen, Gerste, Jogurt oder Honig enthielt, sollte das Wasser Raumtemperatur haben. Wenn das Essen jedoch reich an Kohlenhydraten oder Stärke war, rät die Ayurveda-Medizin zum Trinken von warmem Wasser. In der Ayurveda-Medizin wird auch davor gewarnt, zuviel am Abend zu trinken, da es die Nieren beschäftigt und im Körper zurückgehalten wird und das wiederum stört einen tiefen und erholsamen Schlaf.
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Durch und durch GrünWeltpremiere auf der CeBIT: Neuer Dokumentenscanner der deutschen InoTec GmbH
(ddp direct)Green IT ist mehr als nur die Senkung des Stromverbrauchs von Rechenzentren, Servern und anderer Computer-Hardware. Wie ein ökologisch und sozial nachhaltiges Produktkonzept in der Praxis aussieht, zeigt der deutsche Scanner-Hersteller InoTec mit dem neuen SCAMAX 4x3-Modell, das in Halle 3, Stand G30 zu sehen ist. Als einziger auf dem ...
(ddp direct)Green IT ist mehr als nur die Senkung des Stromverbrauchs von Rechenzentren, Servern und anderer Computer-Hardware. Wie ein ökologisch und sozial nachhaltiges Produktkonzept in der Praxis aussieht, zeigt der deutsche Scanner-Hersteller InoTec mit dem neuen SCAMAX 4x3-Modell, das in Halle 3, Stand G30 zu sehen ist. Als einziger Dokumentenscanner auf dem Markt verfolgt das InoTec Gerät einen ganzheitlichen Green IT-Ansatz. http://www.inotec.eu Hannover, 06. 10. März 2012 Der InoTec Dokumentenscanner mit einer Scangeschwindigkeit von bis zu 170 Blatt pro Minute ist über den gesamten Lebenszyklus umwelt- und ressourcenschonend gestaltet. Er ist so konzipiert, dass er lange über die übliche Abschreibungsdauer hinaus eingesetzt werden kann. So besitzen die verwendeten Komponenten wie Walz- und Kugellager eine hohe Lebensdauer. Und kommt es mal zu einem Defekt, lassen sich selbst kleinste Komponenten reparieren oder ersetzen. Zentrale Funktionen und neue Technologien lassen sich zudem unkompliziert nachrüsten. Nach Betriebsende sind die InoTec Dokumentenscanner zu nahezu 100 Prozent wieder verwertbar. Neueste LED-Beleuchtungstechnologie sowie weitere technische Innovationen sorgen für einen geringen Stromverbrauch sowohl im aktiven Betrieb als auch im Stand-by Modus, der noch unter der strengen EU Energy Star-Richtlinie liegt. Für InoTec gehört zu Green IT auch ein sozial verträglicher Umgang mit IT-Hardware. Entsprechend entstehen die Scanner mit minimalen Umweltfolgen und unter guten Arbeitsbedingungen am Firmensitz im hessischen Wölfersheim. Konkret heißt das: Der Gesundheitsschutz und die Arbeitssicherheit sind hoch, die Löhne fair. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2w3dcf /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/durch-und-durch-gruen-57249 /> === InoTec Dokumentenscanner mit ganzheitlichem Green IT-Konzept (Bild) ===
Als einzige Dokumentenscanner auf dem Markt verfolgen die InoTec Modelle ein ganzheitliches Green IT-Produktkonzept, das den gesamten Lebenszyklus und die Produktionsbedingungen umfasst. Zentrale Merkmale sind ein langer Betriebszyklus, die Recycling-Fähigkeit der Komponenten, eine hohe Energieeffizienz sowie eine umwelt- und sozialverträgliche Produktion.
Shortlink: http://shortpr.com/hhx83d /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/inotec-dokumentenscanner-mit-ganzheitlichem-green-it-konzept
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Vielen Hügeln mit Hangrutschen droht die Sperrung! Seit 2008 muss laut DIN EN 1176/1177 auch auf Hügeln im gesamten Sicherheitsbereich der Rutsche Fallschutz (http://http://www.tri-poli.de/spielgeraete/fallschutz.html) verbaut werden. Da Schüttgut abrutscht und Rasen sich abläuft, stehen die Betreiber vor einem Problem. Auf der fsb 2011 präsentierte die Firma Tri-Poli oHG mit dem Produkt "Rasenqueen" die Lösung. Rasenqueen ist ein dauerhafter Kunstrasen, der sich auch auf Hügeln verlegen lässt. Unter dem Kunstrasen wird Recycling-Gummi verbaut. Diese Kombination ist für Fallhöhen bis 3 m zertifiziert. Natürlich lässt sich Rasenqueen auch auf ebenen Flächen einsetzen und an jeden vorhandenen Belag anschließen. Rasenqueen garantiert sicheren, pflegeleichten und immergrünen Spielspaß. Weitere Informationen zu den Themen Kunstrasen, Fallschutz, Fallschutz Spielplatz ( http://www.tri-poli.de/spielgeraete/fallschutz.html) und Spielplatz Kindergarten erhalten Sie auch auf der Internetseite www.tri-poli.de.
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