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"Nanomaterialien - Herausforderungen für die Recyclingindustrie"Interview mit dem QuRec Netzwerkkoordinator Carsten Eichert zu seinem Vortrag auf der IFAT 2010 in München.
Carsten Eichert, der Projektkoordinator von QuRec und Geschäftsführer der ENCROS GmbH Resource Optimising Solutions, zieht ein positives Fazit aus dem Messeauftritt bei der IFAT Entsorga 2010: "Das von ENCROS koordinierte Recyclernetzwerk QuRec war hervorragend platziert auf dem bvse-Gemeinschaftsstand und wurde von den QuRec-Partnern in ...
Carsten Eichert, der Projektkoordinator von QuRec und Geschäftsführer der ENCROS GmbH Resource Optimising Solutions, zieht ein positives Fazit aus dem Messeauftritt bei der IFAT Entsorga 2010: "Das von ENCROS koordinierte Recyclernetzwerk QuRec war hervorragend platziert auf dem bvse-Gemeinschaftsstand und wurde von den QuRec-Partnern gut vor Ort unterstützt. Der Vortrag von Carsten Eichert "Nanomaterialien in der Abfallwirtschaft und die Produktverantwortung der Recyclingindustrie." stieß auf großes Interesse von Medienpartnern, allein aufgrund des Themas "Nano..." kamen ca. 50 Zuhörer. Es wurden viele Fragen zur Identifikation von Nanomaterialien sowie den weiteren Wirkungen von Nanomaterialien im Sekundärrohstoff gestellt und beantwortet. Als Fazit lässt sich feststellen, die NIA - Nanotechnology Industries Association wird sich im Oktober 2010 mit QuRec treffen, um die Problematik zu erörtern. 1. ) Herr Eichert, Sie waren mit QuRec und ENCROS auf der IFAT 2010 vertreten und haben einen Vortrag gehalten. Das Thema war für die Branche relativ neu. Wie war die Veranstaltung? C.E.: Das Publikum war sehr interessiert, weil es erstmals das Thema Entsorgung und Recycling im Zusammenhang mit Nanomaterialien präsentiert bekam. An den Fragen spürte man, dass ein gewisses Maß an Unsicherheit herrschte, das Thema anzunehmen. Die vor mir Vortragenden haben die Möglichkeiten und Chancen der Nanotechnologie dargestellt. Sie sind nicht auf die Entsorgungsfrage eingegangen, auch weil sie teilweise keine Rolle spielt. Sie haben aber sehr wohl während meines Vortrags erkannt, dass auch sie sich mit den Fragen der Entsorgung auseinandersetzen müssen. 2. ) Was macht QuRec in naher Zukunft in Sachen Recycling von Nanomaterialien? C.E.: QuRec wird das Thema weiter begleiten und verfolgen. Noch sind es mehr die Entwicklungsfragen als die Umsetzungsfragen, die beantwortet werden müssen. Wir wissen noch nicht, wie sich Nanomaterialien auf den Recyclingprozess oder das Sekundärmaterial auswirken. An dieser Stelle wird QuRec ansetzen, denn es sind keine reinen Nanomaterialien, die in den Recyclingprozess kommen, sondern sie befinden sich auf oder in Produkten, die man schon kennt. Da man die Nanomaterialien nicht erkennen kann, werden diese Produkte wie normale Produkte behandelt. Ob es doch einen Unterschied gibt, muss erforscht werden. Daran wird sich QuRec beteiligen. 3. ) Wie waren die Reaktionen der Nano-Branche? C.E.: Die Nanobranche reagiert noch sehr verhalten auf das Thema. Durch unsere Aktivitäten werden die Verbände sensibilisiert. Sie erkennen aber, dass sie das End-of-Life nicht aus den Augen verlieren dürfen. Darüber hinaus sind die Entsorgungsfragen immer Bestandteil der Zulassung eines Stoffes nach REACh. Insofern bietet sich eine Kooperation von QuRec mit der Nanoindustrie an. 4. )Das Thema Nanomaterialien und Recycling ist ein relativ neues Thema. Wie sieht denn die derzeitige Entsorgung von Nanomaterialien aus? C.E.: Hinsichtlich der Entsorgung kommt es immer darauf an, was entsorgt werden soll. Es ist eine differenzierte Betrachtung notwendig! Reine Nanomaterialien, wie z.B. Nanosilber stellen überhaupt kein Problem für die Entsorgung dar. Nanosilber wird zur Scheideanstalt geliefert und dort zu reinem Silber verarbeitet. Vergleichbares gilt für andere Nanomaterialien. Schwieriger wird es, wenn die Nanomaterialien verarbeitet sind und als Bestandteile von neuen, aber bekannten Produkten auf den Markt kommen, z.B. Sportwäsche mit Nanosilberbeschichtungen. Diese Produkte kann man nicht von herkömmlichen Produkten unterscheiden. Der Anteil der Nanomaterialien bei einem Sportshirt liegt bei wenigen Mikrogramm. Denn es sind ja Nanomaterialien, die aufgebracht wurden. In dieser Form des Abfallaufkommens liegt die Herausforderung. Hier gibt es noch keine Lösungen. 5. ) Gibt es da Gespräche zwischen Herstellern und Entsorgern? C.E.: Es gibt die Gespräche zwischen Herstellern von Nanomaterialien und Entsorgern, z.B. beim Nanosilber oder auch Nanosilizium. Wo es noch mangelt, ist die Kommunikation zwischen Verwender ( = Endprodukthersteller ) und Entsorger. Die Endprodukte werden in alle Richtungen "verstreut" und damit für den Hersteller nicht mehr verfolgbar. 6. ) Welche Forderungen und Angebote hat QuRec/Encros zu diesem Thema? C.E.: So sehr Nanomaterialien die Eigenschaften von Produkten verbessern, so sehr stellen sie neue ( unsichtbare ) Herausforderungen an die Recycler. 7. ) Konkret bedeutet dies, der Vorteil in der Produkteigenschaft ist ein Nachteil in der fachgerechten Entsorgung. Also sind Nanoprodukte weniger nachhaltige Produkte als die z.B. von Prof. Braungart geforderten Cradle to Cradle Produkte? C.E.: Nein, das kann man nicht sagen. Nachhaltigkeit auf die Entsorgung zu begrenzen oder gar auf die "Vergänglichkeit" wie Herr Braungart das macht, halte ich für unseriös. Nachhaltigkeit bedeutet viel mehr. Durch die Nanomaterialien können z.B. während der Nutzung Ressourcen gespart werden. Das trägt viel mehr zum Umweltschutz bei als die Notwendigkeit, dass ein Produkt kompostierbar ist. Wichtig ist, dass Nanomaterialien ein Recycling im Sinne der Wertstofferhaltung nicht stören und dass die Nanomaterialien im Entsorgungsprozess keine Risiken auslösen. Beides muss gewährleistet sein bzw. es müssen anderenfalls Schutzmaßnahmen getroffen werden. Für einen Recycler, dem es um das Schließen von Wertstoffkreisläufen geht, ist es wichtig, dass das Nanomaterial nicht seinen Sekundärrohstoff schädigt. Wenn dennoch negative Folgen eintreten, muss der Recycler in der Lage sein, diese zu erkennen und beheben zu können. In diesem Fall bedarf es der Zusammenarbeit zwischen Produkthersteller, Nanomaterialproduzent und Recycler. Interview von Andreas Geil / Freier Journalist & QuRec Pressebüro Berlin Über QuRec: QuRec ( Qualität im Recycling ) ist ein bundesweites Netzwerk von Recyclingunternehmen für elektrische und elektronische Altgeräte. QuRec entwickelt Instrumente, die Unternehmen der Recyclingwirtschaft in die Lage versetzen, Materialeffizienz durch höhere Rückgewinnungsquoten und optimierte Prozesse zu steigern Kontakt: Encros GmbH Carsten Eichert Munstermannskamp 1 21335 Lüneburg +49 ( 0 ) 4131 78 98 353 presse@qurec.de www.qurec.de
Pressekontakt: Andreas Geil AG Kommunikation Schönfließerstraße 18 10439 Berlin Telefon: 03040003306 EMail: presse@andreas-geil.de Internet: http://www.andreas-geil.de
Der Zusammenhang von Computer-Kindern in Ghana und lokalen Sammelaktionen von QuRecARD Weltspiegel berichtete über die Computer-Kinder von Agbogbloshie in Ghana
Erschreckende Bilder zeigte Werner Zeppenfeld in der ARD-Sendung Weltspiegel der schockierten deutschen Öffentlichkeit. In Agbogbloshie, einem Vorort von Ghanas Hauptstadt Accra, landet Elektroschrott aus aller Welt. Nach der Schule holen sich Kinder Monitore, um Edelmetalle herauszulösen. Umhüllt von giftigem Rauch trennen sie Kupfer So ...
Erschreckende Bilder zeigte Werner Zeppenfeld in der ARD-Sendung Weltspiegel der schockierten deutschen Öffentlichkeit. In Agbogbloshie, einem Vorort von Ghanas Hauptstadt Accra, landet Elektroschrott aus aller Welt. Nach der Schule holen sich Kinder Monitore, um Edelmetalle herauszulösen. Umhüllt von giftigem Rauch trennen sie Kupfer und Plastik. So ruinieren sie ihre Gesundheit und die Umwelt. Ein Video des Berichtes finden Sie hier: http://www.tagesschau.de/ausland/afrikaafrika134.html QuRec - das bundesweite Netzwerk für Qualität im Recycling beschäftigt sich bereits seit seiner Gründung im August 2009 mit den Folgen der nicht fachgerechten Entsorgung von Elektroaltgeräten und bietet Alternativen. So rief das Netzwerk QuRec am 21.08.2010 bundesweit die Bürger auf, ihre Fernseh-Altgeräte bei den Partnerunternehmen des Netzwerks direkt vor Ort zu entsorgen. Die Recyclingunternehmen im Netzwerk QuRec verfügen allesamt über professionelle Aufbereitungsanlagen, die z.B. in der Lage sind, die im Bildröhrenglas enthaltenen Schadstoffe wie Blei, Barium, Bor und Zink, die Leuchtschicht und Schwermetallverbindungen fachgerecht zu entfernen. Der nichtmagnetische Rest, also Kupfer, Aluminium, Messing und Kunststoffe, werden dann möglichst sortenrein wiederaufbereitet. Hans-Jürgen Richter, Geschäftsführer der TDE-Recycling GmbH, bekundete zum Aktionstag: "Da wir stets nah am Bürger in der Region sind, haben wir gerne bei dieser QuRec-Aktion mitgewirkt. Eingebettet in einen Tag der offenen Tür mit entsprechendem Rahmenprogramm, haben wir Kontakte vertieft und erneut unsere Kompetenz, unterstützt durch die QuRec-Netzwerkmitgliedschaft, bürgernah präsentieren können." Auch Carsten Eichert, Geschäftsführer der ENCROS GmbH und Koordinator von QuRec fand "die Aktion vollends gelungen. Bei den bundesweit beteiligten Standorten haben die Bürger die Chance genutzt, ihre alten Fernseher direkt beim Fachmann abzugeben. Damit ist die sichere und qualitativ hochwertige Aufarbeitung der Altgeräte möglich, ohne dass irgendwelche Umwege genommen werden." Durch fachgerechtes Recyceln tragen Verbraucher somit direkt zum Umweltschutz bei. Seit dem Basler Übereinkommen von 1989 besteht ein rechtlicher Rahmen für die Abfallverbringung. Ziel dieser Übereinkunft ist die Umsetzung eines weltweiten umweltgerechten Abfallmanagements. Die Gesetze wie auch die Kontrollen über deren Einhaltung greifen bislang jedoch nur mangelhaft. So boomen illegale Entsorgungswege vor allem ins Ausland und es besteht ein harter Wettbewerb um die Rohstoffe. Dies geht zu Lasten seriöser und gesetzeskonform arbeitender Recyclingbetriebe, deren Kapazitäten unausgelastet verbleiben, die jedoch gegen die Preise dieser "Konkurrenten" machtlos sind. Der Export von Elektroschrott ist in Deutschland verboten. Trotzdem gelangen allein von hier aus jährlich ca. 150.000 Tonnen - als Secondhand Geräte deklariert - in Entwicklungs- und Schwellenländer. Die Schwierigkeit für die Zollbeamten bei der Kontrolle beginnt bereits damit, dass Neu-, Alt- und Gebrauchtgeräte nicht mit unterschiedlichen Zollnummern gekennzeichnet werden. Zudem gibt es keine rechtsverbindliche Definition, was Abfall und was Secondhand-Ware ist. Ein strengeres Gesetz hierzu soll 2012 verabschiedet werden. Bis dahin werden aber noch schätzungsweise 300.000 Tonnen Elektroschrott illegal das Land verlassen. Im Empfängerland angekommen, kann im Vergleich zu Deutschland nur ein Bruchteil der Rohstoffe wiedergewonnen werden, denn es fehlt an entsprechender Infrastruktur. Zudem landet der Elektroschrott selten in einem Recyclingbetrieb. In Agbogbloshie, einem Vorort von Ghanas Hauptstadt Accra, werden wie in dem genannten Bericht gezeigt, die leicht zugänglichen Metalle aus dem Elektroschrott von Kindern herausgelöst. In Ermangelung von Werkzeugen werden die Gehäuse entweder mit Steinen zertrümmert oder Ummantelungen verbrannt, um an die wertvollen Rohstoffe zu gelangen. Die freigesetzten Schwermetalle und Edelgase gefährden dabei nicht nur massiv die Gesundheit der Kinder, sondern verschmutzen zudem Luft, Wasser und Boden. Darüber hinaus gehen wertvolle Edelmetalle verloren. Eine Alternative zu diesen erschreckenden Missständen bietet das Netzwerk QuRec mit seinen Partnern. "Nur mit einer funktionierenden Sammlung und der möglichst direkten Einbindung von Experten für die Aufbereitung von E-Schrott kann es gelingen, den Abfluss von Altgeräten und damit den Abfluss von Werkstoffen zu minimieren", so Carsten Eichert, Geschäftsführer der ENCROS GmbH und Koordinator von QuRec. "Wir seitens ENCROS unterstützen unter anderem Sammler und Recycler in Brasilien. Wir zeigen Ihnen, die Elektrogeräte sinnvoll zu demontieren. Für die entstehenden Fraktionen zeigen wir ihnen profitable Vermarktungswege auf. Ein Teil der sehr werthaltigen Ware wird nach Europa exportiert, um hier mit möglichst geringem Verlust aufgearbeitet zu werden." Die hieraus gewonnenen Edelmetalle können später wieder als Basismetall für die Industrie verwendet werden. Das ist ein attraktiver Vorteil für die rohstoffhungrige deutsche Industrie und schützt gleichzeitig unsere Umwelt und die Beschäftigten vor Schäden. Allerdings ist das fachgerechte Recyceln von Elektroschrott teuer. So gibt es immer wieder schwarze Schafe, die nicht nur die Recyclingkosten sparen, sondern zusätzlich durch den Verkauf an Abfallexporteure Gewinne erzielen wollen. Nachbesserungen der Gesetze allein reichen nicht, um die illegalen Schrottexporte und die damit verbundenen Gesamtschäden einzudämmen. Vielmehr ist hier das gemeinsame Handeln mehrerer Akteure, angefangen bei Regierungen, Herstellern, Verbrauchern und Recyclern, notwendig. Die Bedeutung von lokaler Sammlung ergibt sich für Deutschland nicht nur aus dem Gewinn wertvoller Rohstoffe und deren Wiederverwertung. Vielmehr sind die Vorteile auf globaler Ebene zu sehen: in sozialer, ökologischer und volkswirtschaftlicher Hinsicht. Das Netzwerk QuRec und seine Partner stehen in diesem Zusammenhang als Garant für seriösen und verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt und den Rohstoffen von Morgen. Die Türen der Partner sind offen, um sich über die fachgerechte Entsorgung zu informieren. Adressenliste der Partner, bei denen Verbraucher sich informieren/Schrott entsorgen können Über QuRec: QuRec ist ein bundesweites Netzwerk von Recyclingunternehmen für elektrische und elektronische Altgeräte. QuRec entwickelt Instrumente, die Unternehmen der Recyclingwirtschaft in die Lage versetzen, durch hochwertige Aufbereitung von Elektroaltgeräten, ein Maximum an Rohstoffen zurückzugewinnen. Verbrauchern bietet QuRec einen unabhängigen Informationsdienst, der ihnen kompetente Beratung für optimale und kostenlose Recyclingmöglichkeiten von Elektroaltgeräten zur Seite stellt. Neben diesem Informationsdienst organisiert QuRec Aktionen, wie z.B. die bundesweite Sammelaktion von alten TV-Geräten nach der WM, die bedingt durch die Neuanschaffungen vor der Fußballweltmeisterschaft, ausrangiert wurden. Für die Netzwerkpartner übernimmt QuRec die Kommunikation der jeweiligen Fachkompetenz: QuRec Partner übernehmen die Verantwortung für die Altgeräte. Nach ihrer Sammlung und fachgerechter Trennung der einzelnen Materialien, sorgen sie dafür, wiederverwertbare Ressourcen zurück in Produktionskreislauf zu geben und verbliebene Rest- und Schadstoffe einer sicheren Entsorgung zuzuführen. Der QuRec Themendienst Seit Mai 2010 bietet QuRec einen Themendienst für Medienvertreter an. Fachgerecht aufbereitete Informationen zu Themen wie: Was kostet eigentlich die Elektrogeräteaufbereitung? Was hat Recycling mit CO2 Einsparung zu tun? Wie viele Kilometer fährt der Joghurtbecher, bis er wieder zu Rohstoffen wird? U.v.a. können über QuRec bezogen werden. Jedes Thema wird von einer kurzen Geschichte von Qurt, der eigens für QuRec entwickelten Comicfigur, begleitet. Qurt greift die Themen in verständlicher Weise auf, erklärt wozu eine fachgerechte Entsorgung notwendig ist und welche Vorteile eine Abgabe bei spezialisierten Recyclingunternehmen mit sich bringt. Kontakt, Registrierung für den QuRec Themendienst und weitere Informationen: Mit besten Grüßen Andreas Geil QuRec Pressebüro Berlin Schönfließerstr. 18, 10439 Berlin Tel.: 030 - 4000 3306 Fax :030 - 4000 3337 Mobil +49 - 173 203 7218 E-Mail: presse@qurec.de Web: www.qurec.de Über QuRec: QuRec ( Qualität im Recycling ) ist ein bundesweites Netzwerk von Recyclingunternehmen für elektrische und elektronische Altgeräte. QuRec entwickelt Instrumente, die Unternehmen der Recyclingwirtschaft in die Lage versetzen, Materialeffizienz durch höhere Rückgewinnungsquoten und optimierte Prozesse zu steigern Kontakt: Encros GmbH Carsten Eichert Munstermannskamp 1 21335 Lüneburg +49 ( 0 ) 4131 78 98 353 presse@qurec.de www.qurec.de
Pressekontakt: Andreas Geil AG Kommunikation Schönfließerstraße 18 10439 Berlin Telefon: 03040003306 EMail: presse@andreas-geil.de Internet: http://www.andreas-geil.de
QuRec Themendienst 09/2012: Nanomaterialien und RecyclingVortrag von Carsten Eichert über End-of-Life Management von Nanomaterialien auf der IFAT 2010
Nanomaterialien in der Abfallwirtschaft und die Produktverantwortung der Recyclingindustrie: wir möchten Ihnen den neuen QuRec( Qualität im Recycling ) Themendienst zusenden. In dieser Ausgabe setzt sich unser Themendienst mit Nanomaterialien und Recycling auseinander. Carsten Eichert, Geschäftsführer der ENCROS GmbH und von wird ...
Nanomaterialien in der Abfallwirtschaft und die Produktverantwortung der Recyclingindustrie: wir möchten Ihnen den neuen QuRec( Qualität im Recycling ) Themendienst zusenden. In dieser Ausgabe setzt sich unser Themendienst mit Nanomaterialien und Recycling auseinander. Carsten Eichert, Geschäftsführer der ENCROS GmbH und Projektkoordinator von QuRec, wird im Rahmen der ITAT Entsorga Messe einen Vortrag zum Thema "Nanomaterialien - Herausforderungen für die Recyclingindustrie" halten. Wir würden uns freuen Medienvertreter und Leser unseres Themendienstes auf der IFAT Entsorga am QuRec-Stand und zum Vortrag von Carsten Eichert begrüßen zu dürfen. IFAT ENTSORGA 13. bis 17. September 2010 Messestand Encros / QuRec: B1.307/408. Branchendialog NanoCleanTech: 14. September 2010 in München. FORUM Halle B1 Vortrag Carsten Eichert "Nanomaterialien - neue Herausforderungen für die Recyclingsindustrie", Beginn: 14:40 Uhr. Mit freundlichen Grüßen Andreas Geil QuRec Pressebüro Berlin Lüneburg und Berlin, 13.09.2010 Nanomaterialien in der Abfallwirtschaft und die Produktverantwortung der Recyclingindustrie Das Thema "Nanomaterialien" gewinnt zunehmend an Gewicht. Immer mehr Industrie- und Alltagsprodukte werden mit Hilfe der Nanotechnologie entwickelt. Allerdings sind die Auswirkungen der Nanopartikel auf Mensch und Umwelt bisher noch nicht abschließend bewertet. Für die Recyclingindustrie ergeben sich hieraus neue Herausforderungen. Gegenwärtig gelingt allein die Identifikation von Nanomaterialien nur selten, weshalb die Produkte im Recyclingsprozess wie ganz "normale" Stoffe behandelt werden. Die Wirkungen von Nanopartikeln in Sekundärrohstoffen sind noch weitgehend unerforscht und treten oft erst bei der Herstellung neuer Produkte auf. Dies hat mitunter verheerende Folgen. So können die Nanoteilchen beispielsweise erhebliche Qualitätseinbußen bei recycelten PET Flaschen verursachen oder es kann zu entzündlichen Reaktionen kommen, wenn Nanosilberpartikel während des Verarbeitungsprozesses zur Erhitzung von Dämmfliess führen und diesen im schlimmsten Fall entzünden. Auch Elektrogeräte enthalten vermehrt Nanopartikel. Das Netzwerk QuRec wird hier zukünftig verstärkt an neuen Lösungsstrategien arbeiten, um eine sichere Entsorgung der Nanomaterialien zu gewährleisten und somit die Qualität des Sekundärrohstoffs zu erhalten und gleichzeitig das Gefahrenpotenzial von Sekundärrohstoffen zu minimieren. Die Recyclingunternehmen sind hier auch auf die Kooperationsbereitschaft der verarbeitenden Industrie angewiesen. Neben der reinen Information zu Inhaltsstoffen im Abfall, gilt es zukünftig auf breiter Front, Risikobewertungen für Produkte zu erstellen, die den sicheren Umgang sowohl innerhalb der gesamten Lieferkette bis zum Recycler und dem Nutzer von Sekundärrohstoffen beinhalten. Der Verbund der Chemischen Industrie ( VCI ) hat hierzu bereits mehrere Leitfäden für seine Mitglieder erstellt. Insgesamt besteht hier allerdings noch enormer Forschungs-, Informations- und vor allem Handlungsbedarf für die End-of-Life Behandlung. Im Juni dieses Jahres hat der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments die Beschränkung der Verwendung von Nano-Silber sowie die Kennzeichnung und genauere Untersuchung von Nanomaterialien in Elektrogeräten festgelegt. Aus diesen Regelungen kann nur bedingt abgeleitet werden, wie Produkte mit Nanomaterialien beim Recycler sicher behandelt und verwertet werden. Der Handlungsbedarf hinsichtlich Kennzeichnung und Erkennung ist gegeben und muss eingefordert werden. Mehr Informationen zu diesem Thema bietet QuRec, neben der Vorstellung des Netzwerks und seinen Aufgaben, auf der diesjährigen Umweltmesse IFAT ENTSORGA in München ( 13. - 17. September ). Im Rahmen des Branchendialogs NanoCleanTech wird Carsten Eichert, Geschäftsführer der ENCROS GmbH, einen Vortrag zum Thema "Nanomaterialien - neue Herausforderungen für die Recyclingindustrie" halten. Über QuRec: QuRec ( Qualität im Recycling ) ist ein bundesweites Netzwerk von Recyclingunternehmen für elektrische und elektronische Altgeräte. QuRec entwickelt Instrumente, die Unternehmen der Recyclingwirtschaft in die Lage versetzen, Materialeffizienz durch höhere Rückgewinnungsquoten und optimierte Prozesse zu steigern Kontakt: Encros GmbH Carsten Eichert Munstermannskamp 1 21335 Lüneburg +49 ( 0 ) 4131 78 98 353 presse@qurec.de www.qurec.de
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Pressemitteilung: End-of-Life Managment von NanomaterialienQuRec auf der IFAT Entsorga [13. September - 17. September 2010, München] Ein Schwerpunkt der diesjährigen Messe ist das das End-of-Life Management von Nanomaterialien
Lüneburg und Berlin, 08.09.2010 - Auch in diesem Jahr wird QuRec [Qualität im Recycling], vertreten durch die ENCROS GmbH, wieder unter den Ausstellern der IFAT Entsorga, der weltweit größten Umweltmesse in München, vertreten sein. Carsten Eichert, Geschäftsführer der ENCROS GmbH, wird im Rahmen der einen Vortrag zum ...
Lüneburg und Berlin, 08.09.2010 - Auch in diesem Jahr wird QuRec [Qualität im Recycling], vertreten durch die ENCROS GmbH, wieder unter den Ausstellern der IFAT Entsorga, der weltweit größten Umweltmesse in München, vertreten sein. Carsten Eichert, Geschäftsführer der ENCROS GmbH, wird im Rahmen der Messeveranstaltungen einen Vortrag zum Thema "Nanomaterialien - Herausforderungen für die Recyclingindustrie" halten. Nano-Produkte sind seit Jahren in den unterschiedlichsten Branchen auf dem Vormarsch. So setzt man die Nanotechnologie beispielsweise bei der Herstellung lösungsmittelfreier Farben und Lacke oder zur Verbesserung im Bereich der Oberflächenversiegelung ein. Dabei ist Nanosilber das für die Alltagsprodukte am häufigsten verwendete Nanomaterial. Verbraucher werden jedoch selten auf Nanopartikeln in den Produkten hingewiesen. Die Recycler stehen bei der Entsorgung von Produkten mit Nano-Materialien vor wesentlichen Herausforderungen. Erstens ist die Identifikation von Nanoteilchen in Abfallprodukten nur selten möglich. Dieses Manko führt innerhalb des Recyclingprozesses dazu, dass diese Produkte in der Regel wie ganz "normale" Erzeugnisse behandelt werden. Zweitens sind die Einflüsse, die Nano-Partikeln behaftete Sekundärrohstoffe auf die neuen Produkte haben, noch zu wenig belegt. Dies kann mitunter verheerende Wirkungen haben. Welche Risiken entstehen können, zeigen folgende Beispiele: Ausgemusterte Alttextilien mit einem Nanosilberanteil werden von spezialisierten Betrieben zerrissen und zu Textilfasern verarbeitet. Ein Teil dieser Fasern wird in der Automobilindustrie für die Schalldämmung eingesetzt. Die Dämmmatten werden bei der Montage in einem der letzten Arbeitsschritte im Fahrzeug verlegt und mit Ultraschall verschweißt. Kommt es hierbei im Filz zu einer Ansammlung von Nanosilberpartikeln, erhitzt sich das Dämmmaterial und beginnt zu brennen. Auch die Nanobeschichtung in PET Flaschen kann Schäden verursachen. Generell ist PET bekannt für seine gute Recycelfähigkeit. Gelingt es jedoch nicht die nanoskalierte Siliziumschicht aus dem Recyclingmaterial ( = Sekundärrohstoff ) zu entfernen, kommt es zu einem Qualitätseinbruch des Sekundärrohstoffs. Mitunter kann dadurch eine ganze Produktionscharge verloren gehen. Die Recycler sind hier vor allem auf die Kooperationsbereitschaft der verarbeitenden Industrie angewiesen. Neben der reinen Information zu Inhaltsstoffen im Abfall, gilt es zukünftig auf breiter Front, Risikobewertungen für Produkte zu erstellen, die den sicheren Umgang sowohl innerhalb der gesamten Lieferkette als auch mögliche Einflüsse auf Verbraucher und Umwelt beinhalten. Der Verbund der Chemischen Industrie ( VCI ) hat hierzu bereits mehrere Leitfäden für seine Mitglieder erstellt. Insgesamt besteht hier allerdings noch Forschungs-, Informations- und vor allem Handlungsbedarf für die End-of-Life Behandlung. Im Juni dieses Jahres hat der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments die Beschränkung der Verwendung von Nano-Silber sowie die Kennzeichnung und genauere Untersuchung von Nanomaterialien in Elektrogeräten festgelegt. Aus diesen Regelungen kann nur bedingt abgeleitet werden, wie Produkte mit Nanomaterialien beim Recycler sicher behandelt und verwertet werden. Der Handlungsbedarf hinsichtlich Kennzeichnung und Erkennung ist gegeben und muss eingefordert werden. Auf der Grundlage von bestehenden Risikoprofilen lassen sich Kriterien für nachhaltigkeitsorientierte Produktions- und Entsorgungsprozesse nanotechnikbasierter Innovationen ableiten. An diesem Punkt wird QuRec seine Fähigkeiten bei der Optimierung von Kommunikation und Prozesseffizienz verstärkt einbringen. TERMINE: IFAT ENTSORGA 13. bis 17. September 2010 Messestand QuRec: B1.307/408 14. September 2010 in München FORUM Halle B1 Branchendialog NanoCleanTech Vortrag Carsten Eichert "Nanomaterialien - neue Herausforderungen für die Recyclingsindustrie", Beginn: 14:40 Uhr.
Pressekontakt: Andreas Geil QuRec Pressebüro Berlin Schönfließerstr. 18 10439 Berlin Tel.: 030 - 4000 3306 Fax :030 - 4000 3337 Mobil +49 - 173 203 7218 E-Mail: presse@qurec.de Über QuRec: QuRec ist ein bundesweites Netzwerk von Recyclingunternehmen für elektrische und elektronische Altgeräte. QuRec entwickelt Instrumente, die Unternehmen der Recyclingwirtschaft in die Lage versetzen, durch hochwertige Aufbereitung von Elektroaltgeräten, ein Maximum an Rohstoffen zurückzugewinnen. Verbrauchern bietet QuRec einen unabhängigen Informationsdienst, der ihnen kompetente Beratung für optimale und kostenlose Recyclingmöglichkeiten von Elektroaltgeräten zur Seite stellt. Neben diesem Informationsdienst organisiert QuRec Aktionen, wie z.B. die bundesweite Sammelaktion von alten TV-Geräten nach der WM, die bedingt durch die Neuanschaffungen vor der Fußballweltmeisterschaft, ausrangiert wurden. Für die Netzwerkpartner übernimmt QuRec die Kommunikation der jeweiligen Fachkompetenz: QuRec Partner übernehmen die Verantwortung für die Altgeräte. Nach ihrer Sammlung und fachgerechter Trennung der einzelnen Materialien, sorgen sie dafür, wiederverwertbare Ressourcen zurück in Produktionskreislauf zu geben und verbliebene Rest- und Schadstoffe einer sicheren Entsorgung zuzuführen. Mit QuRec haben die Akteure einer Produktionskette vom Lieferanten bis zum Hersteller einen kompetenten Partner an ihrer Seite, um ihrer Produktverantwortung auf höchstem Niveau nachzukommen. QuRec ist ein offenes Netzwerk und als solches grundsätzlich an der Gewinnung neuer Netzwerkpartner interessiert. Um die Qualität der eigenen Kompetenz zu erhalten, verpflichten sich die Mitglieder zur Erfüllung folgender Kriterien: ? Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Stoffströme ? Streben nach maximaler Rohstoffwiedergewinnung ? Offenheit - die Netzwerkpartner über das eigene Unternehmen zu informieren ? Unterstützung von Aktionen der QuRec ? regelmäßiger Netzwerkbeitrag Der QuRec Themendienst: Seit Mai 2010 bietet QuRec einen Themendienst für Medienvertreter und Multiplikatoren an. Fachgerecht aufbereitete Informationen zu Themen wie: Was kostet eigentlich die Elektrogeräteaufbereitung? Was hat Recycling mit CO2 Einsparung zu tun? Wie viele Kilometer fährt der Joghurtbecher, bis er wieder zu Rohstoffen wird? u.v.a. können über QuRec bezogen werden. Jedes Thema wird von einer kurzen Geschichte von Qurt, der eigens für QuRec entwickelten Comicfigur, begleitet. Qurt greift die Themen in verständlicher Weise auf, erklärt wozu eine fachgerechte Entsorgung notwendig ist und welche Vorteile eine Abgabe bei spezialisierten Recyclingunternehmen mit sich bringt. Beispiele: http://www.qurec.de/de/Presse/Pressemitteilungen/19/Die-Fussball-WM-beschert-einen-Absatzrekord-bei-den-TV-Geraeten/artikel,30,1,1.html http://www.qurec.de/de/Presse/Pressemitteilungen/19/Rohstoffknappheit-vorbeugen---Elektroschrott-ist-eine-wichtige-Basis-fuer-die-Rohstoffgewinnung/artikel,29,1,1.html http://www.qurec.de/de/Presse/Pressemitteilungen/19/Mit-Effizienz-rueckwaerts-gemeinsam-einen-grossen-Schritt-nach-vorne---Das-neue-Netzwerk-QuRec-zeigt--wie-E-Schrott-effizient-recycelt-werden-kann/artikel,27,1,1.html Über QuRec: QuRec ( Qualität im Recycling ) ist ein bundesweites Netzwerk von Recyclingunternehmen für elektrische und elektronische Altgeräte. QuRec entwickelt Instrumente, die Unternehmen der Recyclingwirtschaft in die Lage versetzen, Materialeffizienz durch höhere Rückgewinnungsquoten und optimierte Prozesse zu steigern Kontakt: Encros GmbH Carsten Eichert Munstermannskamp 1 21335 Lüneburg +49 ( 0 ) 4131 78 98 353 presse@qurec.de www.qurec.de
Pressekontakt: Andreas Geil AG Kommunikation Schönfließerstraße 18 10439 Berlin Telefon: 03040003306 EMail: presse@andreas-geil.de Internet: http://www.andreas-geil.de
Mitmachen bei der Weltmeisterschaft der NachhaltigkeitNach dem Absatzhoch bei TV-Geräten im Zuge der Fußball WM organisiert QuRec am 21.8.10 eine bundesweite Sammelaktion für die ausrangierten Altgeräte.
Berlin und Lüneburg, 5.08.2010 - Zwischen 45 und 77% mehr Fernseher wurden in den Wochen vor der WM im Vergleich zum Vorjahr verkauft. Diese neuen Fernseher verdrängen in den Haushalten alte Fernseher. Das Problem: werden ausrangierte Fernseher nicht fachgerecht recycelt, gelangen Schadstoffe in die Umwelt. Außerdem gehen wertvolle ruft ...
Berlin und Lüneburg, 5.08.2010 - Zwischen 45 und 77% mehr Fernseher wurden in den Wochen vor der WM im Vergleich zum Vorjahr verkauft. Diese neuen Fernseher verdrängen in den Haushalten alte Fernseher. Das Problem: werden ausrangierte Fernseher nicht fachgerecht recycelt, gelangen Schadstoffe in die Umwelt. Außerdem gehen wertvolle Rohstoffe verloren. Daher ruft das bundesweite Netzwerk für Qualität im Recycling, QuRec, am 21. August 2010 zu einer Sammelaktion für ausrangierte TV-Geräte auf. Wer seinen alten Fernseher an diesem Tag in einem der QuRec Partnerunternehmen abgibt, erhält ein Zertifikat mit Qurt, der eigens für QuRec kreierten Comicfigur. Dieses Zertifikat berechtigt zur Teilnahme am Gewinnspiel, bei dem 3 Samsung Digitalkameras verlost werden. Alle QuRec Partnerunternehmen verfügen über professionelle Aufarbeitungsstrecken für ausgediente Elektroaltgeräte. Diese sind beim Recycling von Fernsehern z.B. in der Lage, bleihaltiges von nicht-bleihaltigem Glas zu trennen. So wird fachgerechtes Recyceln zu aktivem Umweltschutz. Hier können TV-Altgeräte oder weitere Elektroaltgeräte abgegeben werden: QuRec Partnerunternehmen: Adamec Recycling GmbH Karolinenstraße 156 - 158 90763 Fürth Telefon ( 0911 ) 707 065 www.adamec.de ELPRO Elektronik-Produkt Recycling GmbH Hannoversche Str. 66a 38116 Braunschweig Telefon ( 0531 ) 590 01-0 www.elpro-gmbh.de RDE-GmbH Donatusstraße 127-129 50259 Pulheim-Brauweiler Telefon ( 02234 ) 98 59-11 www.rde-gmbh.de TDE-Recycling GmbH Gewerbegebiet im Vorwerk 22 36456 Barchfeld Telefon ( 036961 ) 460 16 www.tde-recycling.de ZME Elektronik Recycling GmbH Auf dem Langen Furt 17, 35452 Heuchelheim Telefon ( 0641 ) 984 44 80 www.zme-heuchelheim.de Über QuRec: QuRec ( Qualität im Recycling ) ist ein bundesweites Netzwerk von Recyclingunternehmen für elektrische und elektronische Altgeräte. QuRec entwickelt Instrumente, die Unternehmen der Recyclingwirtschaft in die Lage versetzen, Materialeffizienz durch höhere Rückgewinnungsquoten und optimierte Prozesse zu steigern. Initiator von QuRec ist die Encros GmbH, die sich auf die Rückgewinnung von Ressourcen aus technischen Produkten spezialisiert hat. Pressekontakt und weitere Informationen: Andreas Geil & Anja Haupt Schönfließerstr. 18, 10439 Berlin Mobil +49 - 172 235 3829 E-Mail: presse@qurec.de Web: www.qurec.de Netzwerkkoordinator QuRec: ENCROS GmbH Resource Optimising Solutions Zweigniederlassung Deutschland Munstermannskamp 1 21335 Lüneburg Deutschland Fon: +49 ( 0 ) 4131 78 98 353 Fax: +49 ( 0 ) 4131 78 98 354 Internet: www.ENCROS.de E-Mail: info@ENCROS.de Über QuRec: QuRec ( Qualität im Recycling ) ist ein bundesweites Netzwerk von Recyclingunternehmen für elektrische und elektronische Altgeräte. QuRec entwickelt Instrumente, die Unternehmen der Recyclingwirtschaft in die Lage versetzen, Materialeffizienz durch höhere Rückgewinnungsquoten und optimierte Prozesse zu steigern Kontakt: Encros GmbH Carsten Eichert Munstermannskamp 1 21335 Lüneburg +49 ( 0 ) 4131 78 98 353 presse@qurec.de www.qurec.de
Pressekontakt: Anja Haupt AG Kommunikation Schönfließerstraße 18 10439 Berlin Telefon: 0172 235 3829 EMail: presse@qurec.de Internet: http://www.qurec.de
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