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Neues Patientengesetz stösst auf zunehmende Kritik: Experten gehen davon aus, daß Ärzten in Deutschland fast 500.000 Behandlungsfehler passieren.Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht und Schmerzensgeld - bundesweit, schließt sich der Kritik am neuen Patientengesetz an.
In Deutschland unterlaufen Ärzten jedes Jahr nach Schätzungen von Patientenschutzverbänden und Opferschutzvertretern fast 500.000 ärztliche Kunstfehler pro Jahr. Die Folgen für die medizingeschädigten Opfer sind oft dramatisch. Neben der gesundheitlichen Schädigung, die oft mit dauerhaften körperlichen und haben ...
In Deutschland unterlaufen Ärzten jedes Jahr nach Schätzungen von Patientenschutzverbänden und Opferschutzvertretern fast 500.000 ärztliche Kunstfehler pro Jahr. Die Folgen für die medizingeschädigten Opfer sind oft dramatisch. Neben der gesundheitlichen Schädigung, die oft mit dauerhaften körperlichen und psychischen Schäden einhergeht, haben sie sich bei der Durchsetzung ihrer zustehenden Schmerzensgeldansprüchen und Schadenersatzansprüchen mit einer regulierungsunwilligen Versicherungswirtschaft herumzuschlagen. Hier ist Ausdauer, Geduld und Konsequenz erforderlich, um zu seinem Recht zu kommen. Grundsätzlich gilt, wenn der Arzt einen Behandlungsfehler begangen hat, also seine Pflichten aus dem Behandlungsvertrag verletzt hat, indem er den üblichen Standard der ärztlichen Behandlung unterschritten hat, stehen dem geschädigten Patienten Ansprüche zu. Das wissen auch die Haftpflichtversicherungen, die hinter den Medizinern stehen. In diesen Fällen ist es für den Betroffenen unumgänglich, die Hilfe eines qualifizierten und spezialisierten Anwaltes für Medizinrecht in Anspruch zu nehmen. Dr. Dirk C. Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht und Kanzleiinhaber der bundesweit tätigen und bekannten Kanzlei Ciper & Coll. weist darauf hin, daß es wichtig sei, der Versicherungswirtschaft auf Augenhöhe zu begegnen. Der Erfolg bei der Durchsetzung der den geschädigten Patienten zustehenden Ansprüchen gibt den Patientenanwälten, die an über dreißig Standorten in Deutschland tätig sind, eindeutig recht. Eine Auswahl der Prozesserfolge haben die Medizinrechtsanwälte auf ihrer Homepage veröffentlicht. Nahezu im Tagesrhythmus kommen Erfolgsmeldungen hinzu. Natürlich ist es als Anwalt einfach zu behaupten, man sei erfolgreich tätig und verfüge über entsprechende Erfahrungen und die Kompetenz. Nachprüfbar sind derartige Werbeaussagen allerdings nur dann, wenn ein Prozesserfolg mit einem Aktenzeichen des befassten Gerichtes versehen ist, so wie das bei uns der Fall ist", stellt Rechtsanwalt Dr. Ciper fest und weiter: "es spricht sich bundesweit schon herum, welche Anwälte lediglich vollmundige und nichtssagende Werbebotschaften zur Gewinnung neuer Mandanten präsentieren, und wer tatsächlich auf diesem komplexen Rechtsgebiet erfolgreich ist. Insbesondere in den Fällen, in denen der Geschädigte existenziell betroffen ist, wie das bei Geburtsschäden grundsätzlich der Fall ist, oder bei Querschnittslähmungen, Amputationen der Extremitäten oder Schädigungen innerer Organe, ist es unumgänglich, sich kompetenter und qualifizierter Rechtsberatung zu bedienen. Auch Erfahrung, die sich durch langjährige erzielte Kontakte zu hochqualifizierten fachmedizinischen Sachverständigen auszeichnet, muss das Kriterium bei der Auswahl seines Rechtsvertreters im Arzthaftungsrecht sein. Die Rechtsanwälte Ciper & Coll. haben ihre Standorte intern einzelnen Anwälten zugeordnet, wobei Dr. D.C.Ciper aber dennoch darauf hinweist, daß die Bearbeitung vor allem der Großschadenfälle im Team erfolgt. Grundsätzlich vertritt Rechtsanwalt Tobias Kiwitt die Mandate aus Norddeutschland, Rechtsanwalt Daniel Mahr diejenigen aus Ostdeutschland, Rechtsanwältin Irene Rist diejenigen aus Süddeutschland und Rechtsanwältin Agnes Szlachecki diejenigen aus Westdeutschland. Das Ruhrgebiet wird von Rechtsanwalt Kim Roger Feiertrag betreut, alle anderen juristischen Mitarbeiter werden je nach Bedarf eingesetzt. Dr. Dirk C. Ciper LLM ist darüberhinaus an allen Kanzleistandorten engagiert. Die Anwälte haben eine klare Meinung zu dem von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten Patientengesetz: "Viel ändert sich damit für den geschädigten Patienten nicht!", so die Patientenvertreter unisono. Nach wie vor hat ein medizingeschädigtes Opfer zahlreiche Hürden zu überspringen, um zu seinem Recht zu kommen. Er muß den Behandlungsfehler beweisen, dessen Kausalität für den Schaden und er muß sich schließlich gegen eine regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchsetzen. Nicht zuletzt gibt es einige Mandate in der Sozietät Ciper & Coll., die seit über zehn Jahren bearbeitet werden. In dem längsten derzeit noch andauernden Fall bemühen sich die Patientenanwälte seit 1998, also seit rund 14 Jahren, für einen querschnittsgelähmten Medizingeschädigten einen Erfolg zu erzielen. Die Zermürbungstaktik der Versicherungen läßt die Anwälte nicht verzweifeln, sondern ganz im Gegenteil: in derartigen Fällen sind die Anwälte umso ehrgeiziger und engagierter, dem geschädigten Opfer seine Ansprüche durchzusetzen. Dafür sind Ciper & Coll. im übrigen bundesweit bei allen Versicherungen bekannt. "Es ist an der Zeit, daß der Gesetzgeber der oftmals unseriösen und nicht nachzuvollziehenden Regulierungsverzögerungstaktik von Versicherungen ein Ende setzt", fordert Dr. Ciper, "erst wenn der Gesetzgeber einem Versicherer klar zu verstehen gibt, daß eine unseriöse Verzögerungstaktik zu einer deutlich höheren Schadenersatzzahlung führt, wird dort ein Umdenken erfolgen. Die Rechtspraxis in den USA hat mit dem Institut der sogenannten "punitive damages", die zu zahlen sind, wenn ein Versicherer sich um die Regulierung herumdrückt, ein klares Signal gesetzt und der Anwaltschaft ein Hilfsmittel zur Hand gegeben, das auch in Deutschland bei Opferschutzverbänden und Patientenvertretern auf rege Zustimmung führen würde.
Ciper & Coll.
dirk ciper
schwanenmarkt 14 14
40213 düsseldorf
Deutschland
E-Mail: ra.ciper@t-online.de
Homepage: http://www.ciper.de
Telefon: 0211 556207 Ciper & Coll. ciper,dirk schwanenmarkt 14 14 40213 düsseldorf http://www.ciper.dera.ciper[at]t-online.de
Querschnittsgelähmter Versicherungsnehmer gewinnt zum dritten Mal gegen seine Rechtsschutzversicherung, OLG Celle, Az. 8 U 198/06Oberlandesgericht Celle - Versicherungsrecht - Arzthaftungsrecht
Oberlandesgericht Celle - Versicherungsrecht - Arzthaftungsrecht:<br /><br />Querschnittsgelähmter Versicherungsnehmer gewinnt zum dritten Mal gegen seine Rechtsschutzversicherung, OLG Celle, Az. 8 U 198/06<br /><br />Chronologie:<br />Der Kläger ist bei der Beklagten rechtsschutzversichert. Er begehrt für 8 ...
Oberlandesgericht Celle - Versicherungsrecht - Arzthaftungsrecht: Querschnittsgelähmter Versicherungsnehmer gewinnt zum dritten Mal gegen seine Rechtsschutzversicherung, OLG Celle, Az. 8 U 198/06 Chronologie: Der Kläger ist bei der Beklagten rechtsschutzversichert. Er begehrt Deckungsschutz für ein Vorgehen gegen diverse Krankenhäuser und Ärzte aufgrund vorgeworfener Fehlbehandlung, wodurch es 1998 zu einer Querschnittslähmung kam. Der Gegenstandswert der zugrundeliegenden arzthaftungsrechtlichen Angelegenheit liegt bei rund zwei Millionen Euro. Nachdem der Kläger bereits zwei Deckungsklagen erfolgreich gegen die Beklagte geführt hatte, ging es nunmehr um die Deckungserteilung für ein Vorgehen gegen weitere Kliniken und Ärzte. Der Versicherer war der irrigen Auffassung, es handele sich um lediglich einen einzigen Fall, nicht jedoch um insgesamt vier Einzelfälle, wie von den Prozessvertretern des Klägers, Ciper & Coll., Dr. Dirk C. Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, vorgetragen. Verfahren: Nachdem das Landgericht Hannover die Klage zunächst als unbegründet abgewiesen hatte (Az. 8 O 68/06), änderte der Senat des OLG Celle das Urteil ab: Es wird festgestellt, daß die Beklagte verpflichtet ist, dem Kläger Deckungsschutz für ein Vorgehen gegen alle vier Beteiligten zu erteilen und nicht nur gegen den bereits involvierten Mediziner. Anmerkungen: Mit der Entscheidung des qualifizierten Versicherungssenates des OLG Celle wird einmal mehr die Auffassung von Ciper & Coll. eindeutig bestätigt. Leider versuchen es einige unseriöse Rechtsschutzversicherer immer wieder, ihren ohnehin schon durch die medizinische Schädigung schwer getroffenen Kunden, alle erdenklichen Steine in den Weg zu legen, so wie hier. Der querschnittsgelähmte Patient hätte das geplante Vorgehen gegen die Ärzte aus finanziellen Gründen aufgeben müssen, wäre er mit der Deckungsklage gescheitert. Dieses war und ist dem Versicherer auch hinreichend bekannt, so Rechtsanwalt Dr. Ciper weiter. Der Patient hat daher im Ergebnis nicht nur gegen die Haftpflichtversicherer der Ärzte einen nun schon seit fast 14 Jahren andauernden Kampf zu führen, sondern zuvor auch noch gegen seine eigene Rechtsschutzversicherung. In der zugrundeliegenden Arzthaftungssache hat ihm das zuständige Oberlandesgericht Koblenz im übrigen sämtliche Ansprüche als begründet zugesprochen. Hiergegen, wie war es anders zu erwarten, sind die hinter den verurteilten Ärzten stehenden Haftpflichtversicherungen nun mit einer Nichtzulassungsbeschwerde zum Bundesgerichtshof nach Karlsruhe gegangen. Der geschädigte Patient kann damit etwa ein gutes weiteres Jahr vergeblich auf seine ihm zugesprochenen Ansprüche zuwarten. Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM hält die langen Verfahrensdauern in derartigen Angelegenheiten, in denen es für den Geschädigten um seine Existenz geht, für unverhältnismäßig lang. Hier wäre der Gesetzgeber gefordert, einmal auf kürzere Verfahrensdauern hinzuwirken.
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Trotz Querschnittslähmung ein BraveheartMarkus Holubek will den Extrem-Lauf inov-8 BraveheartBattle 2012 schaffen
Der inov-8 BraveheartBattle 2012 ist ein 24 Kilometer langer Extrem-Hindernislauf, bei dem bis zu 2.500 Teilnehmer an ihre Grenzen gehen - und darüber hinaus. Bei diesem knochenharten Wettkampf spielen Willenskraft, Mut, Tapferkeit und Teamgeist eine große Rolle. Über einen Freund erfuhr Markus Holubek von dem Lauf und beschloss daran - ...
Der inov-8 BraveheartBattle 2012 ist ein 24 Kilometer langer Extrem-Hindernislauf, bei dem bis zu 2.500 Teilnehmer an ihre Grenzen gehen - und darüber hinaus. Bei diesem knochenharten Wettkampf spielen Willenskraft, Mut, Tapferkeit und Teamgeist eine große Rolle. Über einen Freund erfuhr Markus Holubek von dem Lauf und beschloss spontan, daran teilzunehmen - und das trotz seines Handicaps: "Bei einem Skirennen habe ich mir den 1. Lendenwirbel zu 95 Prozent durchtrennt, war erst komplett, durch hartes Training heute nur noch inkomplett gelähmt und brauche keinen Rollstuhl mehr. Mit meinen verbleibenden körperlichen Behinderungen habe ich umzugehen gelernt", sagt er. Ob er den BraveheartBattle in der maximalen Zeit von fünf Stunden schafft, wird sich zeigen, doch Markus Holubek ist optimistisch: Er macht jeden Tag Sport, ist ein ausdauernder Walker und klettert - sogar die Watzmann-Ostwand mit 1.900 Höhenmetern steht in diesem Jahr auf seinem Programm. "Ich kann gehen, aber nicht laufen kann wie die anderen Teilnehmer. Ich habe unter anderem keine Unterschenkel und Po-Muskulatur und spüre meine Beine nicht. Dafür habe ich wahrscheinlich mit die beste Rumpfmuskulatur im Feld! Ganz ehrlich, die fünf Stunden zu knacken, wird sehr, sehr schwer werden, aber ich will die Strecke bewältigen." Auch Joachim von Hippel, Veranstalter des inov-8 BraveheartBattle 2012, glaubt an Markus Holubek: "Bravehearts sind für uns nicht nur die schnellsten Läufer, sondern vor allem die, die besonders über sich hinauswachsen. Dass Markus Holubek den nötigen Kampfgeist hat, hat er schon bewiesen. Außerdem haben unsere Teilnehmer viel Teamgeist und motivieren sich gegenseitig." Markus Holubek will mit seiner Teilnahme beim inov-8 BraveheartBattle 2012 auch anderen Menschen mit Handicap Mut machen. Neben seiner Arbeit als Journalist gibt er sein Know-how als Therapeut an andere Querschnittsgelähmte weiter: "Sechs Patienten laufen mit meiner Hilfe bereits, obwohl sie von allen Ärzten abgeschrieben wurden. Ich will so viele Menschen wie möglich auf die Beine bringen, seriös, ohne Wunderheiler-Schnickschnack, und vor allem echt und authentisch. Denn es funktioniert bei einigen, auch wenn das nie die Mehrzahl sein wird." Im November 2011 hat er das Buch "Gelähmt sind wir nur im Kopf" herausgebracht (Südwest-Verlag), das andere Gelähmte motivieren und ihnen Wege aus der geistigen und körperlichen Immobilität zeigen will. Über den inov-8 BraveheartBattle 2012 Der inov-8 BraveheartBattle ist ein Extrem-Lauf im Stil des englischen "Tough Guy Run. Veranstaltungsort ist Münnerstadt in Unterfranken, der Lauf findet am Samstag, 10 März 2012 statt. Die maximal erlaubte Zeit für die Strecke von 24 Kilometern und die rund 45 Stationen beträgt fünf Stunden. Wer diese Zeit überschreitet oder ein Hindernis auslässt, wird disqualifiziert. Die Zeitnahme erfolgt durch MIKA Timing mit einem Transpondersystem. Teilnahmeberechtigt sind Läufer ab 18 Jahren mit Anerkennung des Haftungsausschlusses, die Teilnehmerzahl ist auf 2.500 Läufer begrenzt. Die Startgebühr für den inov-8 BraveheartBattle 2012 beträgt 59 Euro, Gruppen ab 5 Personen erhalten 10 Prozent Rabatt. Veranstalterin ist die PAS-TEAM Ltd. Anmeldungen und weitere Informationen unter www.braveheartbattle.de Offizielle Sponsoren des inov-8 BraveheartBattle 2012 sind Titelsponsor inov-8 sowie die Reifen-Müller GmbH & Co. KG, die Schäfer GmbH, Wach- und Schließinstitut Weingärtner, die Gabold KG, Sicherheitstechnik Wendel, der Sportausstatter Extrem-Outdoor, PKW-Anhänger Verleih & Vertrieb Michael Vent, Eisen-Krais, die Quadfreunde Bad Neustadt e.V., Weingut Kilian sowie Neeb Werbesysteme.
BraveheartBattle 2012 Orga
Joachim von Hippel
von Humboldt Straße 23
97688 Bad Kissingen
Deutschland
E-Mail: info@pasteam.eu
Homepage: http://www.braveheartbattle.de
Telefon: 0175 / 6711466 BraveheartBattle 2012 Orga von Hippel,Joachim von Humboldt Straße 23 97688 Bad Kissingen http://www.braveheartbattle.deinfo[at]pasteam.eu
Die private Unfallversicherung: Schutz weltweit und rund um die UhrEin Unfall läuft nicht immer glimpflich ab: Ob im Haushalt, in der Freizeit oder beim Sport - überall und jederzeit lauern Gefahren. Die private Unfallversicherung sorgt für finanzelle Sicherheit.
Versichern kann sich heute gegen viele Risiken. Oftmals werden überflüssige Policen angeboten, aber eine gewisse Anzahl von Versicherungen sind einfach notwendig, um im Schadensfall die eigene Existenz Aufrecht erhalten zu können. Dazu gehört auch die private Unfallversicherung, denn allein der Schutz der Gesetzlichen deckt lange ...
Versichern kann sich heute gegen viele Risiken. Oftmals werden überflüssige Policen angeboten, aber eine gewisse Anzahl von Versicherungen sind einfach notwendig, um im Schadensfall die eigene Existenz Aufrecht erhalten zu können. Dazu gehört auch die private Unfallversicherung, denn allein der Schutz der Gesetzlichen Unfallversicherung deckt lange nicht alle Risiken des Alltages ab. Informationen zur privaten Unfallversicherung finden Sie hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/unfallversicherung.html Frau Lichte ist Hausfrau. Ihr Alltag beginnt morgens in der Früh, wenn die Kinder zur Schule müssen und der Mann zur Arbeit ist. Nach der morgendlichen Tasse Kaffe macht sie sich daran, die Fenster im ersten Obergeschoss ihres schmucken Häuschens zu putzen. Sie steigt auf die Trittleiter auf die Fensterbank. Durch ein lautes Geräusch unten auf der Straße erschrickt sie heftig, verliert den Halt und stürzt nach unten. Dabei prallt sie auf das Treppengeländer zum Kellerabgang. Die Folge ist eine Querschnittslähmung. Frau Lichte ist fortan nicht mehr in der Lage, ohne fremde Hilfe die Aufgaben des Alltages zu meistern. Mit einer privaten Unfallversicherung hat Frau Lichte einen Anspruch u. a. auf eine Invaliditätsrente, die z. B. die Kosten für eine Haushaltshilfe auffangen kann. Handball ist der Lieblingsport von Frank Schuster. Nicht vor dem Fernseher, sondern im Sportverein. Mehrmals wöchentlich geht er zum Training und bestreitet am Wochenende Spiele mit seiner Mannschaft. Im Tor ist er eine sichere Bank und festigt mit seinen Paraden den einen oder anderen Sieg für sein Team. Beim Spitzenspiel passiert das für alle Unerwartete. Bei einem Torwurf des Gegners springt Frank Schuster zum Ball und prallt mit voller Wucht mit dem Kopf gegen den Torpfosten. Sofort wird der Rettungsdienst mit Notarzt verständigt. Im Krankenhaus stellt sich heraus, dass Frank Schuster durch den Unfall lebenslang ein Pflegefall bleiben wird. Die private Unfallversicherung deckt dieses Risiko mit einer Invaliditätsleistung und einer monatlichen Rente ab. Familie Schuster muss nun ihr Haus behindertengerecht umbauen und auch die verlorene Arbeitskraft von Frank Schuster kann zumindest finanziell durch die Leistung der privaten Unfallversicherung zum größten Teil aufgefangen werden. Die private Unfallversicherung deckt alle Unfallrisiken des Alltages rund um die Uhr. Dabei spielt es keine Rolle, wo sich der Unfall ereignet hat, denn der Versicherungsschutz gilt weltweit. Treffen kann ein Unfall jeden, statistisch ereignen sich acht Mio. Unfälle jährlich. Und viele davon gehen nicht glimpflich aus, sondern führen beim Betroffenen und seinen Angehörigen für einen radikalen Einschnitt in die Lebensführung. Bildquelle: Albrecht E. Arnold, www.pixelio.de IAK Industrie Assekuranz Kontor GmbH Horster Str. 26-28 46236 Bottrop Postfach 10 07 02 46207 Bottrop Tel. ( 02041 ) 77 44 7 - 0 Fax ( 02041 ) 77 44 7 - 79 Email: service@vergleichen-und-sparen.de Web: www.vergleichen-und-sparen.de Gesellschafter: Ralf Becker zu 100 % Geschäftsführer: Ralf Becker Eingetragen im Handelsregister: Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 4957 Wir sind ein unabhängiger Versicherungsmakler und bereits seit 1984 für unsere Kunden aktiv. Dabei stehen Sie als Kunde bei uns im Vordergrund - frei von Provisions- oder Gesellschafts-Interessen. Wir sind eben unabhängig und arbeiten mit über 60 Gesellschaften zusammen.
Pressekontakt: Manfred Weiblen IAK GmbH Horster Str. 26-28 46236 Bottrop Telefon: ( 02041 ) 77 44 7 - 46 EMail: m.weiblen@iakgmbh.de Internet: http://www.vergleichen-und-sparen.de
Jahreskongress des Club 55: "Aufbruch zu neuen Ufern" mit hochkarätigen Preisträgern und inspirierenden GästenPreisträger Andy Rihs und Frank Roebers überzeugen den Club durch Persönlichkeit und Erfolg. Rennrollstuhlfahrer Thomas Geierspichler weckt Emotionen und verwirklicht Visionen.
( Vilamoura / Portugal ) Mit wirkungsvollen Eindrücken, inspirierenden Vorträgen und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm glänzte der diesjährige 52. Jahreskongress des Club 55, der vom 14. bis 18. Juni in Südportugal unter dem Motto "Discover - Aufbruch zu neuen Ufern" stattfand. Höhepunkt der Veranstaltung ...
( Vilamoura / Portugal ) Mit wirkungsvollen Eindrücken, inspirierenden Vorträgen und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm glänzte der diesjährige 52. Jahreskongress des Club 55, der vom 14. bis 18. Juni in Südportugal unter dem Motto "Discover - Aufbruch zu neuen Ufern" stattfand. Höhepunkt der fünftägigen Veranstaltung war die Preisverleihung des AWARD OF EXCELLENCE 2010 an Andy Rihs, den Gründer und Präsidenten des Verwaltungsrates der SONOVA Holding AG, einem der weltgrößten Hersteller von Hörsystemen. Interviewt von Club 55-Präsident Rudolf Obrecht gab Rihs nicht nur Einblicke in sein Geschäftsleben, sondern plauderte auch über sein neues BMC-Radrennteam, seine eigene Sportbegeisterung und guten Wein, den er besonders schätzt. Mit seinen 68 Jahren denkt der erfolgreiche schweizer Unternehmer nicht ans Aufhören, sondern fördert weiter die Entwicklung seiner Firmen nach innen und außen. Die Auszeichnung durch den Club 55 hat für Andy Rihs eine besondere Bedeutung: "Der Award kam ganz überraschend für mich, das habe ich nicht erwartet. Es ist eine große Ehre für mich, von internationalen Verkaufs- und Marketing-Experten geehrt zu werden. Ich bin sehr stolz darauf und widme den Preis meinen Mitarbeitern, ohne die dieser Erfolg unseres Unternehmens nicht möglich wäre." Mit dem Preis zeichnet der CLUB 55 Persönlichkeiten und die von ihnen geführten Unternehmen für erstklassige Leistungen in Marketing und Verkauf aus. Mit der Ehrung reiht sich Andy Rihs ein in die Reihe namhafter Persönlichkeiten, die in den vergangenen Jahren mit dem AWARD OF EXCELLENCE ausgezeichnet wurden. Preisträger waren u.a. Professor Klaus Fischer ( fischer Unternehmensgruppe ), Michael Otto ( Otto-Gruppe ), Managementberater Fredmund Malik, Klaus J. Jacobs ( Jacobs/Suchard ), Herbert Hainer ( adidas ), Dietrich Mateschitz ( Red Bull ), Ferdinand Piëch ( VW ), Rolf E. Breuer ( Deutsche Bank ) und Helmut Maucher ( Nestlé ). Auch Frank Roebers, CEO der SYNAXON AG, der größten IT-Verbundgruppe Europas, hat die Mitglieder und Gäste des Club 55 überzeugt. Der 42-Jährige bekam in diesem Jahr den SPECIAL AWARD. Vor der Verleihung hielt er einen Vortrag zum Thema "Enterprise 2.0" und wies den begeisterten Zuhörern den Weg in die Unternehmenskultur der Zukunft. Über Web 2.0, aber auch über uneingeschränkte Rechte seiner Mitarbeiter und hohe Verantwortung aller Unternehmens-mitglieder, habe die SYNAXON AG den Weg an die Spitze dieser Branche gemeistert. Roebers Buch "Web 2.0 im Unternehmen", das im Juli auf den Markt kommt, besticht durch unwiderlegbare Beweise, überzeugende Zukunftsvisionen sowie Argumente und Fakten, die den Leser verblüffen und zugleich an der eigenen Unternehmensphilosophie zweifeln lassen. Auch im persönlichen Talk mit Club 55-Vorstandsmitglied Jürgen Hollstein zeigt sich Roebers bestimmt, aber sympathisch. "Ich selbst habe es über Jahre bewiesen: Mitarbeiter, die volle Verantwortung tragen und jede Regel im Unternehmen ohne Rücksprache ändern können,tragen zwangsläufig zum Erfolg des Unternehmens bei." Nach einem sonnenreichen Segeltörn und einem Besuch im Casino von Vilamoura lernten die Club 55 - Mitglieder auch den Special Guest Thomas Geierspichler kennen. Der 34-jährige Österreicher ist mehrfacher Welt- und Europameister, Sieger bei den Paralympics und Weltrekordhalter im Rennrollstuhlfahren über die Marathondistanz. Er brauchte nicht lange, um die Marketing- und Verkaufsexperten von seiner Persönlichkeit, seinem unbeugsamen Siegeswillen und seiner Motivationskraft zu überzeugen. Mit seinem Vortrag "Wer Visionen hat, kann Grenzen überwinden" bot der Goldmedaillengewinner einen etwas anderen, aber Gänsehaut-verdächtigen Vortrag über seine Lebensgeschichte, seine Querschnittslähmung, dem tiefen Fall in die Drogenwelt und seinem zielgerichteten Aufstieg in die Liga der erfolgreichsten Sportler im deutschsprachigen Raum. Im Interview mit Vorstandsmitglied Heike Reising erklärte Thomas Geierspichler, warum Visionen so wichtig sind: "Wenn Du ein Ziel hast und es erreichst, bist Du fertig. Eine Vision aber geht über den Horizont der Realität hinaus. Wenn Du etwas schaffst, von dem Du heute weißt, dass es noch unmöglich ist, setzt das eine so große Kraft in Dir frei, das ist der Wahnsinn." Nicht zuletzt bekamen die Club-Mitglieder und alle Gäste des Jahreskongresses auch prominenten Besuch aus der Schweiz. Stefan Linder, Organisator und Hauptverantwortlicher für das berühmte Swiss Economic Forum ( SEF ), stattete dem Club einen Besuch ab. Das SEF stand dieses Jahr unter dem Motto "ReStart! Time for a new Approach" und bot in Interlaken wieder das Beste aus Politik und Wirtschaft. Keynote-Vorträge hielten dort u.a. der britische Premierminister a.D. Tony Blair, Nobelpreisträger Paul Krugmann und ifo-Chef Hans-Werner Sinn. CLUB 55: Die "European Community of Experts in Marketing and Sales CLUB 55" wurde 1959 in Lugano gegründet und hat ihren juristischen Sitz in Genf in der Schweiz. Der CLUB 55 versteht sich als eine grenzübergreifende Vereinigung von Sales- und Marketing-Experten und bildet ein internationales Netzwerk für Trainer, Berater und Coachs. Weitere Informationen unter www.club55-experts.com Kontakt: Club 55 Heike Reising Dorfgasse 9 4710 Balsthal 0041 62 391 25 25 presse@club55-experts.com www.club55-experts.com
Pressekontakt: Petra Spiekermann PS:PR Uferstraße 39 50996 Köln - Rodenkirchen Telefon: 0221/778898-0 EMail: ps@pspr.de Internet: http://www.pspr.de
Sanfte Hilfe bei Verstopfung
München, 27. April 2010 - Abführmittel gehören zu den häufigsten Präparaten, die in der Apotheke verlangt werden. Doch sind sie immer notwendig? Viele Menschen sind verunsichert, was eigentlich eine normale Darmfunktion ist. Dabei umfasst "normal" eine ziemlich breite Spanne: Zwischen drei Darmentleerungen pro Tag und ...
München, 27. April 2010 - Abführmittel gehören zu den häufigsten Präparaten, die in der Apotheke verlangt werden. Doch sind sie immer notwendig? Viele Menschen sind verunsichert, was eigentlich eine normale Darmfunktion ist. Dabei umfasst "normal" eine ziemlich breite Spanne: Zwischen drei Darmentleerungen pro Tag und drei Mal Stuhlgang pro Woche liegt der physiologische Bereich. Erst wenn der Stuhlgang Beschwerden verursacht, bzw. seltener erfolgt, spricht man tatsächlich von Verstopfung, erklärt jameda-Gesundheitsredakteurin Dr. Iris Hinneburg. Wie entsteht Verstopfung? Darminhalt wird durch die Bewegungen der Darmmuskulatur weitertransportiert. Ein wichtiger Reiz dafür ist die Dehnung der Darmwand - deshalb funktioniert der Darmtransport auch besonders gut, wenn man viele Ballaststoffe zu sich nimmt. Die Fasern aus Vollkorn-produkten, Obst und Gemüse werden vom Körper nicht abgebaut und füllen den Darm. Eine reichliche Flüssigkeitszufuhr sorgt dafür, dass die Ballaststoffe ausreichend quellen und der Darminhalt besser gleiten kann. Daneben ist aber auch das Nervensystem des Darms wichtig für die Steuerung der Darmbewegungen. Aus diesem Grund kann die Darmfunktion beispielsweise bei einer Querschnittslähmung gestört sein, wenn die versorgenden Rückenmarksnerven geschädigt sind. Ebenso hat Stress eine Auswirkung auf die Darmtätigkeit: Bei Stress werden die Verdauungsreaktionen auf ein Minimum heruntergefahren und damit auch die Darmbewegungen. Ein solcher Stressreiz kann etwa durch eine fremde Umgebung entstehen - deshalb tritt Verstopfung auch häufig im Urlaub auf. Verschiedene Medikamente wie starke Schmerzmittel oder Hustenpräparate können ebenfalls die Darmfunktion lähmen. Sanfte Möglichkeiten gegen Verstopfung Wer sich ballaststoffreich ernährt und dazu reichlich Flüssigkeit zu sich nimmt, kann Verstopfung vorbeugen. Ausreichend Bewegung sorgt ebenfalls dafür, dass die Darmtätigkeit angeregt wird. Wer sich Zeit für den Toilettengang nimmt, schafft gute Voraussetzungen für eine regelmäßige Darmentleerung. Der beste Zeitpunkt dafür ist jeweils kurz nach den Mahlzeiten, da der Körper dann schon auf Verdauung eingestellt ist. Auch Hausmittel wie Sauerkraut- oder Pflaumensaft können die Stuhlentleerung fördern. Ein Glas kaltes Wasser oder Fruchtsaft morgens auf nüchternen Magen aktiviert Reflexe des Magen-Darm-Traktes, so dass ebenfalls die Darmentleerung erleichtert wird. In manchen Fällen machen Abführmittel Sinn Wenn diese Maßnahmen die Darmtätigkeit nicht ausreichend anregen, können Abführmittel kurzfristig Abhilfe schaffen. Dabei sollten bevorzugt die modernen Präparate wie Macrogol eingesetzt werden, da ältere Mittel wie Glaubersalz oder Rizinusöl sehr drastisch abführen und den Elektrolythaushalt stören können. Durch ein Abführmittel wird der Darm nachhaltig geleert. Deshalb sollten die Arzneimittel auch frühestens wieder nach zwei bis drei Tagen eingenommen werden. Abführmittel sollten auf eigene Faust nicht über einen längeren Zeitraum eingesetzt werden. Wann sollte man einen Arzt aufsuchen? Wenn dauerhafte Beschwerden bestehen, ist es notwendig, den Hausarzt zu konsultieren. Gleiches gilt, wenn die Verstopfung mit Symptomen wie starkem Druckgefühl, Blähungen, Schmerzen oder Übelkeit einhergeht. Auch Blut im Stuhl und ein Wechsel von Verstopfung und Durchfällen können auf schwerwiegende Erkrankungen hindeuten und sollten mit dem Arzt besprochen werden. Das Arztbewertungsportal www.jameda.de ist eine Beteiligung der TOMORROW FOCUS AG und des FOCUS Magazin Verlags. Ärzte, Heilberufler sowie Patienten können umfassend von jameda.de profitieren. Patienten haben die Möglichkeit, aus bundesweit über 435.000 Adressen, den passenden Arzt, Heilberufler, die passende Klinik, Apotheke oder den Optiker in ihrer Nähe zu finden, zu bewerten und weiterzuempfehlen. Die Bewertungen der jameda User, kombiniert mit den Informationen aus den FOCUS-Ärztelisten, erleichtern die Auswahl des geeigneten Arztes enorm. Andererseits bietet jameda Ärzten, Heilpraktikern und vielen anderen Spezialisten aus dem Gesundheitswesen eine hochwertige Online-Plattform, um ihre Praxis vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren.
Pressekontakt: Barbara Bonleitner jameda GmbH Klenzestraße 57b 80469 München Telefon: 089/2000 185 83 EMail: presse@jameda.de Internet: http://www.jameda.de
Ohne Pferdeversicherung kann es teuer werdenDas Pferd gehört zu den beliebtesten Haustieren. Die Pferdeversicherung ist unverzichtbar.
Abends auf dem Land: Ein Jugendlicher ist mit seinem Motorroller unterwegs. In der Dunkelheit bemerkt er zu spät ein Hindernis auf der Fahrbahn. Ein Pferd ist von der nahen Weide ausgebrochen und verursacht so eine Kollision mit dem Jugendlichen. Die Folge war eine Querschnittslähmung, dem Jungen wurden ein Schmerzensgeld von rund 130.000 und ...
Abends auf dem Land: Ein Jugendlicher ist mit seinem Motorroller unterwegs. In der Dunkelheit bemerkt er zu spät ein Hindernis auf der Fahrbahn. Ein Pferd ist von der nahen Weide ausgebrochen und verursacht so eine Kollision mit dem Jugendlichen. Die Folge war eine Querschnittslähmung, dem Jungen wurden ein Schmerzensgeld von rund 130.000 Euro und eine monatliche Rente über 500 Euro zugesprochen.
Informationen zur Pferdeversicherung finden Sie hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/pferdeversicherung.html
Pferde gehören zu den Tieren, die mit einer separaten Tierhalterhaftpflichtversicherung abgesichert werden müssen. Denn die verursachten Schäden fallen nicht in den Geltungsbereich der Privaten Haftpflichtversicherung. Die Kosten für einen Schaden können sehr schnell in die Höhe gehen, da es in manchen Fällen auch zu Personenschäden kommen kann.
Unfälle passieren oft in der Freizeit. Zu den Risiken gehört auch der Reitsport. Schon mancher Reiter hat bei seinem Hobby schmerzhafte Erfahrungen machen müssen. Unter dem Oberbegriff der Pferdeversicherung wird von vielen Anbietern auch die Reiterunfallversicherung angeboten, die im Wesentlichen die Risiken eines Unfalles beim Reiten, Auf- und Absitzen oder beim Umgang mit dem Pferd absichert.
Ein weiterer Fall: Beim Beschlagen des Pferdes bekam der Hufschmied einen Tritt gegen die Hand. Dieser Tritt verursachte eine Mittelhandfraktur, so dass der Hufschmied über mehrere Wochen arbeitsunfähig war. Der Halter des Pferdes besaß eine Pferdeversicherung, also konnte dieser Schaden auch über seine Versicherung bezahlt werden.
Als Pferdehalter muss man unbedingt beachten: Auch wenn die Vierbeiner ruhige und friedfertige Tiere sind, kann ein Pferd doch durch von außen einwirkende Einflüsse unruhig werden, scheuen oder ausbrechen und austreten. In vielen Fällen geht es glimpflich aus, allerdings sind Personen- und Sachschäden auch keine Seltenheit. Die Pferdeversicherung soll dazu dienen, die vom Pferd verursachten Schäden dem Geschädigten gegenüber zu ersetzen.
Bildquelle: Bernd Boscolo, www.pixelio.de IAK Industrie Assekuranz Kontor GmbH Horster Str. 26-28 46236 Bottrop
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Gesellschafter: Ralf Becker zu 100 % Geschäftsführer: Ralf Becker
Eingetragen im Handelsregister: Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 4957
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Manfred Weiblen IAK GmbH Horster Str. 26-28 46236 Telefon: (02041) 77 44 7 - 46 Internet: http://www.vergleichen-und-sparen.de EMail: m.weiblen-iakgmbh@t-online.de
Die D.A.S. informiert: Urteile in Kürze - VerkehrsrechtSchadenersatz des Beifahrers bei alkoholbedingtem Unfall
Wer sich von einem erkennbar angetrunkenen Fahrer nach Hause chauffieren lässt, hat im Falle eines Unfalls keinen vollen Schadenersatzanspruch. Das Oberlandesgericht Koblenz ging in einem Urteil von einer Mithaftung des Beifahrers zu 1/3 aus. Nach Mitteilung der D.A.S. wurde auch das Schmerzensgeld reduziert.OLG Koblenz, Az. 12 U ein Autofahrer er ...
Wer sich von einem erkennbar angetrunkenen Fahrer nach Hause chauffieren lässt, hat im Falle eines Unfalls keinen vollen Schadenersatzanspruch. Das Oberlandesgericht Koblenz ging in einem Urteil von einer Mithaftung des Beifahrers zu 1/3 aus. Nach Mitteilung der D.A.S. wurde auch das Schmerzensgeld reduziert. OLG Koblenz, Az. 12 U 958/04
Hintergrundinformation: Verursacht ein Autofahrer einen Unfall, haftet er auch für Verletzungen seines Beifahrers. Die KfZ-Haftpflichtversicherung des Fahrzeughalters zahlt Schadenersatz und Schmerzensgeld. Diese Ansprüche können verringert werden, wenn der Geschädigte selbst eine Mitschuld an seinem Schaden trägt. Der Fall: Zwei Männer kamen von einer Kindergeburtstagsfeier. Einer fuhr den anderen nach Hause. Der Fahrer hatte 1,49 Promille Blutalkohol und keinen gültigen Führerschein. Er kam von der Straße ab; das Auto flog 20 Meter durch die Luft. Der angegurtete Beifahrer, der nichts getrunken hatte, wurde schwer verletzt (teilweise Querschnittslähmung, Blasen- und Darmschäden, Impotenz, Schulterverletzungen). Er war nach dem Unfall zu 80 - 90 Prozent dauerhaft behindert. Es handelte sich um einen Asylbewerber und Vater von vier Kindern, deren Mutter während des Verfahrens verstarb. Die Versicherung des Fahrers ging von einem Mitverschulden von 1/3 aus. Sie zahlte ca. 40.000 Euro Schmerzensgeld und verpflichtete sich dazu, spätere immaterielle Schäden zu 1/3 zu begleichen. Weitere 21.000 Euro Schmerzensgeld beanspruchte das Sozialamt wegen zuviel gezahlter Sozialhilfe. Der Beifahrer klagte auf ein höheres Schmerzensgeld. Das Urteil: Das OLG Koblenz entschied nach Mitteilung der D.A.S. Rechtsschutzversicherung, dass die Mithaftung von 1/3 gerechtfertigt sei. Der Polizei zufolge habe der Fahrer nach dem Unfall nach Alkohol gerochen und rote Augen gehabt. Der Beifahrer hätte erkennen können bzw. müssen, dass der Fahrer betrunken gewesen sei. Auch das Schmerzensgeld müsse daher verringert werden und sei in der bezahlten Höhe ausreichend. Bei einer Gefälligkeitsfahrt könne nicht das gleiche Schmerzensgeld wie für einen Unbeteiligten zugesprochen werden. Das geforderte Schmerzensgeld von 153.000 Euro sei nur bei vollständiger Lähmung angemessen. Der Kläger könne noch einige Meter auf Krücken zurücklegen. Oberlandesgericht Koblenz, Urteil vom 09.01.2006, Az. 12 U 958/04
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Frühtherapie bei osteoporotischen Brüchen wichtig: Ballon-Kyphoplastie " kurzer Eingriff statt langen LeidensWirbelkörperfrakturen werden oft zu spät behandelt; Methode: Wirbelkörper werden mit speziellem Zement aufgefüllt
Millionen Menschen in Deutschland leiden an Osteoporose, vor allem mit zunehmendem Alter tritt der Knochenschwund immer häufiger auf. Auch Krebserkrankungen machen die Knochen brüchig und schwach. Allein in Westeuropa kommt es deshalb jedes Jahr zu rund 600.000 Wirbelkörperfrakturen. Mit dem zukunftsweisenden Operationsverfahren der auf ...
Millionen Menschen in Deutschland leiden an Osteoporose, vor allem mit zunehmendem Alter tritt der Knochenschwund immer häufiger auf. Auch Krebserkrankungen machen die Knochen brüchig und schwach. Allein in Westeuropa kommt es deshalb jedes Jahr zu rund 600.000 Wirbelkörperfrakturen. Mit dem zukunftsweisenden Operationsverfahren der Ballon-Kyphoplastie können osteoporotische Brüche auf schonende Weise behandelt werden " durch das "Auffüllen" des Wirbelkörpers mit speziellem Zement. Was zunächst ungewöhnlich klingt, ist ein unkomplizierter, minimal-invasiver Eingriff " mit großer Wirkung. Rückenexperte Dr. Martin Marianowicz: "Die Ballon-Kyphoplastie bietet zahlreiche Vorteile gegenüber konservativen Behandlungsmethoden und kann ein langes Leiden ersparen. Dafür muss ein osteoporotischer Bruch allerdings rechtzeitig erkannt und zum Spezialisten überwiesen werden. Viele Patienten kommen leider erst dann, wenn es bereits zu spät ist." In den Marianowicz Zentren für Moderne Orthopädie in München hat sich dieses Verfahren als erfolgreiche Behandlungsmethode bewährt. Osteoporotische Brüche sind eine der zehn weitverbreitetsten Krankheiten in Deutschland " für eine Frau liegt das Risiko, im Laufe des Lebens eine solche Wirbelkörperfraktur zu erleiden, bei 50 Prozent, für einen Mann immerhin noch bei 25 Prozent. Der Alltag damit kann schnell zur Qual werden " anhaltender Rückenschmerz, Atemprobleme oder Buckelbildung belasten den Patienten. Als innovative Behandlungsmethode stellt die Ballon-Kyphoplastie für den Patienten nur eine geringe Belastung dar, während konservative Behandlungsweisen bei Wirbelkörperfrakturen oft langwierig und schmerzhaft sind: Der Patient muss entweder ein störendes Korsett tragen oder es wird eine Versteifungs-Operation mit anschließender langer Nachbehandlung durchgeführt. Das Verfahren der Kyphoplastie kann jedoch nur dann zum Einsatz kommen, wenn der Bruch maximal vier bis sechs Wochen zurückliegt und nicht in seiner Fehlstellung "ausgeheilt" ist. Deswegen ist es besonders wichtig, bei Schmerzsymptomen " auch ohne Sturz " sofort einen Arzt aufzusuchen. Kleiner Eingriff, große Wirkung Der Eingriff bei der Ballon-Kyphoplastie dauert weniger als eine Stunde und wird in Kurznarkose durchgeführt. Durch zwei kleine Schnitte (jeweils ein halber Zentimeter) am Rücken werden zwei Ballons über Sonden in den Wirbelkörper eingeführt und ausgedehnt. Ist die ursprüngliche Position erreicht, werden die Ballons entfernt und der entstandene Hohlraum mit zähflüssigem Knochenzement gefüllt. Dieser verfestigt sich und stabilisiert den Wirbel wie ein Gips. "Sofort nach der Operation sind viele Patienten quasi schmerzfrei", erklärt Marianowicz. "Durch diesen eher kleinen Eingriff werden Rückenschmerzen deutlich und nachhaltig reduziert und auch ein normales Leben ist sofort wieder möglich. Noch am selben Abend kann der Patient wieder aufstehen und die Klinik bereits drei bis vier Tage später verlassen." Diese Früh-Mobilisierung ist besonders für ältere Menschen mit Grunderkrankungen wie Diabetes, Herz- oder Lungen-Leiden oder Venenproblemen wichtig. Die Erfolgsbilanz der Ballon-Kyphoplastie ist beeindruckend, was anhand der durchgeführten Nachuntersuchungen heute belegt ist. Im Gegensatz zu großen Operationen kann dieser schonende Eingriff auch bei Patienten mit internistischen Vorerkrankungen durchgeführt werden. Brüche mit massiven Folgen Wirbelkörperbrüche schränken den Alltag der Betroffenen stark ein: Neben chronischen, massiven Rückenschmerzen können auch Appetitverlust, Schlafstörungen, Atemschwierigkeiten, Gleichgewichtsprobleme und Depressionen auftreten. Brechen mehrere Wirbelkörper, tritt eine Krümmung der Wirbelsäule ein, sodass ein Buckel entsteht und die Körpergröße sich verringert. In schlimmen Fällen kann es selten auch zu neurologischen Ausfällen oder Querschnittslähmungen kommen. Doch viele osteoporotische Brüche werden erst spät bemerkt, da die Schmerzen oftmals fälschlicherweise einer Muskelverspannung oder allgemeinem Rückenschmerz zugeschrieben werden. Häufig bahnen sich die Schmerzen langsam an, bevor es zu einem Knochenbruch kommt " meist bei alltäglichen Bewegungen. Deshalb sollte man dringend einen Arzt aufsuchen, wenn ein Schmerz im Rücken länger als zwei Tage andauert. Über Dr. med. Martin Marianowicz: Dr. med. Martin Marianowicz ist Facharzt für Orthopädie, Chirotherapie und Sportmedizin und gilt als einer der renommiertesten Rückenspezialisten Deutschlands. Neben der Privatklinik Jägerwinkel in Bad Wiessee leitet er in München auch das Marianowicz Zentrum für Moderne Orthopädie (www.marianowicz-zentrum.de) mit Facharztpraxis, Klinik und Physiotherapie. Dr. Martin Marianowicz gilt als Wegbereiter minimal-invasiver Therapieverfahren, ist Autor, Präsident der Sektion Zentral- und Osteuropa des World Institute of Pain sowie aktives Mitglied in zahlreichen internationalen Fachgesellschaften.
Der Hochleistungsportler Schattauer setzt auf die Vitatonic von Vitalogic
Der Profi-Sportler Wolfgang Schattauer musste seine Karriere als Triathlet aufgrund eines Unfalls und einer daraus resultierenden Querschnittslähmung beenden. Um nicht vollkommen auf Sport verzichten zu müssen, widmetet sich Schattauer nun dem Handbiking, einer sportliche Disziplin, in der ein Rennrad mit Hilfe einer Handkurbel angetrieben er ...
Der Profi-Sportler Wolfgang Schattauer musste seine Karriere als Triathlet aufgrund eines Unfalls und einer daraus resultierenden Querschnittslähmung beenden. Um nicht vollkommen auf Sport verzichten zu müssen, widmetet sich Schattauer nun dem Handbiking, einer sportliche Disziplin, in der ein Rennrad mit Hilfe einer Handkurbel angetrieben wird. Inzwischen ist er in dieser Disziplin so erfolgreich, dass er zur Weltspitze gehört. Der vielfache Medaillengewinner Schattauer ist davon überzeugt, dass dieser Erfolg ohne Vitatonic nicht möglich gewesen wäre. Das Aminosäurenpräparat aus dem Hause Vitalogic ermöglichen es ihm, auch harte Trainings- und Krafteinheiten durchzustehen. Schattauer, der Weltmeister im Straßenrennen, sagt: "Ohne rasche Zufuhr von Aminosäuren wäre mein Programm mit dieser Intensität nicht durchzustehen". Das auf ihn individuell abgestimmte Aminosäurepräparat ermöglicht ihm verlängerte Trainingseinheiten bei gleichzeitiger Verkürzung der Regenerationszeiten. "Nach den Strapazen eines Rennens ist eine schnelle Regeneration sehr wichtig, um rasch wieder voll belastbar zu sein: Dabei helfen mir Aminosäuren", sagt Schattauer. Der Wiener Biochemiker und Entwickler von Vitatonic, Univ.-Prof. Dr. Jürgen Spona, freut sich über den zufriedenen Kunden. "Am Beispiel von Wolfgang Schattauer wird deutlich, was ein eiserner Wille in Verbindung mit individueller Aminosäurenzufuhr bewirken kann." Das Besondere an dem von Dr. Spona entwickelte Aminosäurenpräparat ist, dass es auf einer persönlichen Blutanalyse basiert und so ideal an die individuellen Ansprüche angepasst ist. Vor allem Menschen, die einer hohen Stresssituation ausgesetzt sind, sollten sich ihr Leben nicht unnötig erschweren und auf die Hilfe von Vitatonic zurückgreifen, denn dieses geht hochindividuell auf die unterschiedlichste Bedürfnisse des Körpers ein. Kontakt: Vitalogic Dr. Spona Vertriebsges. m.b.H Czerningasse 10 A 1020 Wien Tel.: +43-1-877 91 53 Fax: +43-1-877 91 53 9 E-Mail: info@vitalogic.com web: http://www.vitalogic.com/
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