Anuga FoodTec: Bizerba präsentiert den GLM-Imaxx und das Vision System
Stress ab 2014? Europaweite Lebensmittel-VO erhöht Datentraffic bei Lebensmittelproduzenten<br /><br />Die neuen europaweiten Kennzeichnungspflichten treten ab 2014 in Kraft. Dann erhöht sich für Lebensmittelhersteller der Datentraffic: Sie müssen zusätzliche Produktinformationen in ihren Datenbanken verwalten und - ...
Stress ab 2014? Europaweite Lebensmittel-VO erhöht Datentraffic bei Lebensmittelproduzenten
Die neuen europaweiten Kennzeichnungspflichten treten ab 2014 in Kraft. Dann erhöht sich für Lebensmittelhersteller der Datentraffic: Sie müssen zusätzliche Produktinformationen in ihren Datenbanken verwalten und auf die Etiketten drucken - unter anderem genauere Hinweise auf mögliche Allergene und den prozentualen Anteil an Fett, Kohlenhydraten, Zucker, Eiweiß und Salz in tabellarischer Form. Außerdem müssen sie die Herkunft von Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch kenntlich machen. Das war bislang nur für Rindfleisch verpflichtend. Bizerba macht Etikettierer leistungsstärker Damit bei diesem steigenden Datenvolumen der Durchsatz stabil bleibt, seien Etikettierer mit leistungsstärkerer Hard- und Software gefragt, erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions bei Bizerba. "Wir haben den GLM-Imaxx auf diese zukünftigen Belastungen vorbereitet - mit einer stärkeren CPU, einem schnelleren Grafikprozessor und einer neuen Kommunikationsarchitektur, die auch bei großen Datenmengen performand ist sowie der konsequenten Integration des QR-Code Drucks in alle druckenden Systemen". Hersteller seien somit bereits heute für die Anforderungen von morgen gerüstet. Sie können den Auszeichner zudem über die Schnittstelle WS-FOOD, einem neuen Standard für die Betriebsdatenerfassung, nach dem Plug-and-Play Prinzip an ihre EDV anschließen. Die C-Wrap-Etikettierung macht es möglich, alle Inhalte auf nur einem Etikett darzustellen, welches das Produkt von drei Seiten umschließt und dabei ein "C" formt. Conzelmann: "Um der steigenden Marktanfrage gerecht zu werden, haben wir einen Applikator für den GLM-Imaxx entwickelt, der das Etikett vertikal nach unten fördert. Es hängt durch eine Öffnung im Förderband, so dass es die Verpackung während der Durchfahrt aufnimmt". Wesentlicher Vorteil für Umsteiger von der bisher üblichen ein- oder zweiseitigen Etikettierung auf C-Wrap ist, dass sich die Etikettierstation schnell und einfach umrüsten lässt und so kein weiterer Platzbedarf in der Produktion benötigt wird. Der Konsument erkennt Datum, Inhaltsstoffe und Preis auf den ersten Blick. Besonders für den Convenience-Bereich ist das Etikett ideal: Fertiggerichte oder Salate lassen sich formschön verpacken, durch das Etikett stabilisieren und sicher verschließen. Produkttransparenz und Rückverfolgbarkeit: Systemlösung für dynamische QR-Codierung Verbraucher werden in Reaktion auf zahlreiche Lebensmittelskandale der Vergangenheit mündiger und erwarten immer genauere Angaben darüber, wer ihre Produkte produziert - wann, wo und unter welchen Umständen. Da sich nicht alle diese Angaben auf der Verpackung unterbringen lassen, kommt der QR-Code ins Spiel: Er ermöglicht die vollkommen transparente Rückverfolgbarkeit mit dem Mobiltelefon. Der Kunde scannt ihn mit seinem Smartphone und erhält auf einer Internetseite prompt die genauen Herkunfts- und Inhaltsangaben. Bizerba hat nun eine Systemlösung entwickelt, die es allen Lebensmittelherstellern ermöglicht, QR-Codes direkt auf der Auszeichnungslinie zu produzieren und die Daten für das Internet bereitzustellen. Sie gibt die Stamm- und Produktionsdaten mit einer Software an externe Datenprovider weiter - etwa an mynetfair oder fTRACE -, die sie für den Konsumenten ansprechend aufbereiten: Den Ort der Aufzucht etwa mit einer Google-Map. Die Internetadresse der Provider lässt sich dabei als statisches Element im Auszeichner speichern. Bei der laufenden Etikettierung ändern sich dann lediglich die dynamischen Elemente, also Chargennummer, Uhrzeit und Datum. Conzelmann: "Diese Art der Codierung und die ausgefeilte IT-Infrastruktur im Hintergrund bieten nicht alle Wettbewerber. Sie erweist sich in der Praxis als besonders störsicher, flexibel und schnell". Kamergestütztes Kontrollsystem sorgt für Produktsicherheit Das Bizerba Vision System (BVS) ist ein weiteres Puzzlestück für Unternehmen, die ihre Produktion automatisieren. Es ist dem GLM-Imaxx nachgeschaltet und übernimmt eine Vielzahl an Kontrollaufgaben: Es überprüft automatisch mit Kameras, ob Bar- und QR-Code, Firmenlogo und Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) angebracht sind und vergleicht die Texte mit Referenzinformationen aus der Datenbank. Stimmen sie nicht überein, scheidet ein Pusher das Produkt aus. Besonders wichtig sei dies, um Allergiker zu schützen, erklärt Conzelmann: "Bei Produkten, die sich nur in einem Merkmal unterscheiden, etwa in der Art der Marinade, kommt es in der laufenden Produktion vor, dass Mitarbeiter Etiketten verwechseln. Ein Fehler der für Allergiker schlimme Folgen haben kann". Und das BVS kann noch mehr: Es überprüft Folienfarbe und Siegelnaht und klassifiziert Produkte in unterschiedliche Qualitätsstufen, indem es anhand von Farben, Kontrasten und Konturen den Anteil von Muskelmasse, Fett und Knochen berechnet. Eine Technik, die sich Bizerba sogar hat patentieren lassen. Das BVS kommt in den USA bereits erfolgreich zum Einsatz: unter anderem bei Cargill, Smithfield und fresh and easy. Die Einführung in Europa läuft auf Hochtouren. GLM-Imaxx und BVS sind zudem perfekt aufeinander abgestimmt: Wechselt der Anwender am GLM-Imaxx den Artikel, so stellt sich das BVS mit einer motorbetriebenen Höhenverstellung automatisch ein. Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de schroeder[at]constancia-consulting.
Lohnt sich eine Festnetz Flatrate? Die Frage kann man nur beantworten, wenn man sein Nutzungsverhalten kennt. Telefoniert man viel von zuhause ins deutsche Festnetz kann man diese Frage mit JA beantworten.
Heutzutage gibt es aber eine Vielzahl Möglichkeiten. Für uns ist ausschlaggebend, dass man über eine Festnetz Nummer ist. in ...
Lohnt sich eine Festnetz Flatrate? Die Frage kann man nur beantworten, wenn man sein Nutzungsverhalten kennt. Telefoniert man viel von zuhause ins deutsche Festnetz kann man diese Frage mit JA beantworten.
Heutzutage gibt es aber eine Vielzahl Möglichkeiten. Für uns ist ausschlaggebend, dass man über eine Festnetz Nummer erreichbar ist. Daher werden die meisten Handy Flatrates ins Festnetz in der nachfolgenden Aufstellung nicht berücksichtigt.
Festnetz Flat + Festnetznummer zusammen mit einer Internet Flatrate
Die wohl verbreiteteste Variante der Festnetz Flat ist, diese zusammen mit einer Internet Flatrate bei einem DSL-Provider oder einem Kabel Internet Anbieter zu buchen. Bei den Kabelnetz Betreibern Kabel-Deutschland und Telecolumbus erhält man beides für unter 20 € monatlich.
Festnetz Flatrate am klassischen Telefon
Für alle die kein stationäres Internet brauchen und nur eine Festnetz Flatrate suchen gibt es ebenfalls eine Vielzahl Angebote: Sei es als Option zum Telekom Anschluss: Duffy Pro Flat für 5 € monatlich oder gleich ohne Telekom Anschluss für 9,95 € monatlich.
Festnetz Flat + Festnetznummer fürs Handy
Bereits seit einiger Zeit gibt es auch Festnetz Flatrates fürs Handy, z.T. auch mit kostenloser Erreichbarkeit über eine Festnetznummer, im Umkreis der eigenen Wohnung. Eine solche Festnetznummer fürs Handy erhält man derzeit mit Mein BASE zuhause für 10 € monatlich. Insbesondere für Singles und für Haushalte, die bisher auch nur ein Telefon genutzt haben eine Option. Der Clou an Mein BASE zuhause: Auch wenn man mal nicht zuhause ist, kann man über die Festnetznummer erreicht werden, egal wo man sich in Deutschland befindet (Netzempfang vorausgesetzt), da die Festnetznummer nicht nur im Nahbereich des Zuhauses, sondern bundesweit erreichbar ist.
Eine Übersicht günstiger Festnetz Flatrates finden Sie in unserem Festnetz Flat Vergleich unter: http://www.clever-telefonieren.de/telefon-flatrate/festnetz-flatrate-vergleich.html
Ansprechpartner: auxilis GmbH Leidloff,Torsten Hallesche Str. 1b 06779 Raguhn http://www.clever-telefonieren.de torsten.leidloff[at]clever-telefonieren.de
G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals um ...
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals ermöglicht erst die Sorglosigkeit oder das fehlende Wissen um die Tricks der Täter, die erfolgreiche Umsetzung einer Cyber-Attacke. Damit Online-Kriminelle kein leichtes Spiel haben, hat G Data zum <<sid12>> Sicherheitstipps für Internetnutzer zusammengestellt.
Die Angriffe auf Privatanwender und der Schaden durch Online-Kriminalität haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Doch viele Internetnutzer unterschätzen weiterhin das Gefahrenpotential, selbst einmal Opfer von Cyber-Attacken zu werden. Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen mit Freunden, sie unterhalten sich oder sie kaufen online ein. Anwender können sich oftmals nur schwer vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die sie ausrauben wollen, so Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Die persönlichen Daten der Opfer sind bei den Kriminellen als Handelsware äußerst begehrt. Erbeutete Passwörter, Kreditkarteninformationen, Zugangsdaten zu E-Mail- oder Online-Bankkonten werden in entsprechenden Untergrundforen schnell zu Geld gemacht oder für weitere Straftaten eingesetzt. Das fehlende Risikobewusstsein der Internetnutzer macht es den Tätern leider häufig sehr einfach, ihre Attacken zu realisieren. Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos angeschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. G Data Sicherheitstipps zum Safer Internet Day 2012: - Soziale Netzwerke: Nutzer sollten berücksichtigen, dass arglos veröffentlichte Informationen von jedem Menschen einsehbar sind. Generell sollten Nutzer sorgfältig mit persönlichen Daten umgehen und hinterfragen, ob diese Preisgabe im jeweiligen Netzwerk sinnvoll ist. Die regelmäßige Überprüfung der Einstellungen bei Facebook und Co. sollte obligatorisch sein ebenso sollten Anwender die Angaben zur Weitergabe und Verarbeitung ihrer persönlichen Daten genauestens überprüfen. - Betriebssystem und installierte Software (u.a. Browser, E-Mail-Programm und pdf-Reader) sollten durch das Einspielen von Service Packs, Patches und Updates immer auf dem neuesten Stand sein. Veraltete Programme, für die kein Hersteller-Service mehr existiert, sollten umgehend entfernt und ggf. durch eine neue Version ersetzt werden. - Eine umfassende Sicherheitslösung mit Virenscanner, Firewall, Spam- und Echtzeitschutz gehört auf jeden PC. Diese Programme können jedoch nur schützen, wenn die Virensignaturen und das gesamte Programm immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Die automatische Update-funktion sollte daher niemals deaktiviert sein. - Smartphones und Tablets: Beziehen Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen, z.B. aus dem Google Android Market oder aus den App-Stores der Hersteller. Zusätzlich sollten Sie überprüfen, welche Berechtigungen die Apps haben. Seien Sie vorsichtig bei Applikationen, die z.B. Anrufe initiieren oder SMS-Nachrichten verschicken können. Generell sollte auch auf diesen Geräten ein Virenschutz installiert sein, um Mobile-Schädlinge abzuwehren. - Kostenlose WLANs sind gerade bei jungen Menschen äußerst beliebt. Diese sind jedoch oftmals ungenügend abgesichert, so dass Kriminelle den Datenverkehr ausspähen können. Stattdessen sollten Surfer sollten lieber auf eine UMTS-Karte setzen hier bieten viele Provider mittlerweile kostengünstige Flat-Rate- oder Volumen-Tarife an. Informationen zu aktuellen Internet-Gefahren und finden Anwender auf http://www.gdata.de oder dem Experten-Blog der G Data SecurityLabs: http://blog.gdatasoftware.com CeBIT 2012 in Hannover vom 06. - 10. März 2012: Wir stellen aus in Halle 12, Stand C78 und freuen uns auf Ihren Besuch. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gsv8yj /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/safer-internet-day-2012-sorglose-surfer-werden-zu-zielscheiben-88696 /> === Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/6sbss6 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/computerschaedlinge-online-kriminalitaet-und-cyber-attacken-kennen-keine-altersgrenzen /> === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz (Bild) === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz Shortlink: http://shortpr.com/j7zmmt /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/dnschanger-unschaedlich-machen /> === Ralf Benzmüller - Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) === Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. Shortlink: http://shortpr.com/kriunc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs-93910 /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Beitrag) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Jens Breuer hat sich mal schlau gemacht. Sprecher: 89 Prozent der Kinder zwischen sechs und dreizehn Jahren haben zu Hause einen Internetzugang, so eine aktuelle Studie. Aber gerade Kinder und Jugendliche sind im Internet besonders gefährdet, weiß Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen. O-Ton 1: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. Sprecher: Besonders gefährlich: Verseuchte Webseiten. Wer über einen Link zum Beispiel zu einem Video mit Neuigkeiten über Stars und Sternchen auf so eine Seite gelangt, riskiert, den PC mit einem Virus zu infizieren. O-Ton 2: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. Sprecher: Kinder und Jugendliche sind sich dieser Gefahren häufig nicht bewusst. Deshalb sollten Eltern nicht nur den eigenen Rechner, sondern auch den der Kinder vor Angriffen aus dem Netz schützen. O-Ton 3: Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. Sprecher: Am wichtigsten ist aber, mit den eigenen Kindern über die möglichen Gefahren im Internet zu sprechen. Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/fmmxsj /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-beitrag /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (O-Ton-Paket) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen hallo! O-Ton 1: Hallo! Worum geht es beim Tag der Internetsicherheit? O-Ton 2: Es geht darum, Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern den Umgang mit dem Internet ein bisschen verständlich zu machen. Da lauern nämlich viele aktuelle Gefahren und gerade junge Menschen werden gezielt angegriffen. 00:11 Warum sind so viele Menschen im Netz so unvorsichtig? O-Ton 3: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. 00:21 Wo lauern die größten Gefahren für Jugendliche im Internet? O-Ton 4: Die größte Gefahr geht von verseuchten Webseiten aus: Alles, was die Angreifer tun müssen, ist, die Surfer auf diese Webseite zu locken. Das geht zum Beispiel mit einer E-Mail, in der zum Beispiel ein Video versprochen wird zu Stars und Sternchen, oder in einem Spieleforum, wo Tricks angeboten werden, oder bei Facebook, wenn da ein Geldgewinn versprochen wird. Da gibt es sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Wer so eine Webseite aufruft, riskiert, seinen Rechner mit einem Virus zu infizieren. 00:26 Was kann dabei passieren? O-Ton 5: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. 00:28 Was kann ich tun, um mich und meine Kinder und auch meinen PC zu schützen? O-Ton 6: Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den von den Kindern das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. 00:28 Ralf Benzmüller von G-Data vielen Dank! O-Ton 7: Bis zum nächsten Mal tschüss! Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/g1czo8 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-o-ton-paket /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Umfrage) (Audio) === Facebook, StudiVZ, SchülerVZ und Co. Online-Netzwerke gibt es wie Sand am Meer. Gerade Kinder und Jugendliche sind oft in diesen sozialen Netzwerken unterwegs, um sich mit Freunden auszutauschen und auch, um neue Bekannte zu finden. Allerdings ist das bei weitem nicht alles, was die Kids im Internet machen. (Frage an Jugendliche: Was machst du alles im Internet?) Mädchen: Wenn ich zuhause im Internet bin, gehe ich auf Jappy und Facebook. Junge: Wenn ich im Internet bin, dann chatte ich mit Freunden! Mädchen: Ja, ich mache meistens Bio-Hausaufgaben am Computer: Ich gebe bei Google einfach das ein, was ich suche. Und dann: Schwuppdiwupp. Junge: Ich chatte mit Freunden oder höre mir bei Youtube Musik an. Mädchen: Ich gucke für die Schule. Für Vorträge oder so. Junge: Und ich spiele auch gerne Onlinespiele. Junge: Bei Youtube Videos angucken, Musik anhören, Facebook, Jappy, also so Chatrooms auch manchmal auch spielen, aber eigentlich weniger. Wissen Sie überhaupt, was Ihr Kind so alles im Internet macht? Gleich verraten wir Ihnen, warum Sie das unbedingt im Auge behalten sollten. Shortlink: http://shortpr.com/x79k9b /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-umfrage G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Kurze Implementierungszeit, flexible Anpassung, effektiver Einsatz
Hamburg, 03. Februar 2012 — Die ThyssenKrupp Materials International GmbH konzentriert sich mit 500 Niederlassungen in 40 Ländern auf den weltweiten Handel von Werk- und Rohstoffen sowie technische Dienstleistungen für produzierende und verarbeitende Unternehmen. Das Produkt- und Dienstleistungsprogramm umfasst nahezu alle Arten von in ab ...
Hamburg, 03. Februar 2012 — Die ThyssenKrupp Materials International GmbH konzentriert sich mit 500 Niederlassungen in 40 Ländern auf den weltweiten Handel von Werk- und Rohstoffen sowie technische Dienstleistungen für produzierende und verarbeitende Unternehmen. Das Produkt- und Dienstleistungsprogramm umfasst nahezu alle Arten von Werkstoffen, allein in Deutschland etwa 150.000 Artikel ab Lager. Um seine Anlieferprozesse zu optimieren, setzt ThyssenKrupp Materials seit Oktober 2011 ein Zeitfenster Management System von der leogistics GmbH aus Hamburg ein. Der Ausbau an weiteren Standorten ist bereits geplant. Überzeugend: Lösung und Service Durch das hohe Anliefervolumen und wachsende Herausforderungen im Anlieferprozess, insbesondere in Bezug auf den genauen Liefertermin, entschied sich ThyssenKrupp Materials für die Einführung eines Zeitfenster Management Systems. Aufgrund der vorhandenen Funktionen, der vollständigen Integration in das vorhandene SAP System und der kurzen Implementierungszeit, fiel die Wahl auf das Zeitfenster Management System leogistics Slot. „Die leogistics GmbH als SAP Special Expertise Partner hat uns mit ihrer Lösung vollständig überzeugt. Bereits im Standard System konnte ein Großteil unserer Anforderungen abgedeckt werden. Die von uns noch zusätzlich gewünschten Funktionen wurden einfach und schnell integriert“, bestätigt Dirk Schumacher, Projektleiter bei ThyssenKrupp Materials. Die Zeitfenster Buchung erfolgt momentan auf Basis einer Anlieferung, kann aber mit Bezug zu einem Bestellbeleg oder ganz ohne Belegreferenz vorgenommen werden. Die Planung erfolgt durch die Einkäufer, die den Kontakt zum Lieferanten und den Spediteuren halten. Zukünftig soll die Buchung direkt durch den Lieferanten geschehen, da die Lösung bereits heute auf SAP Netweaver Basis genutzt wird. Folglich kann der Prozess flexibel gesteuert werden. Zeitfenster Dauern und Zeitfenster Kapazitäten Eine Besonderheit bietet die auf Kapazitäten basierte Buchung. Im Gegensatz zu anderen Zeitfenster Management Systemen bildet leogistics Slot sowohl Zeitfenster Dauern als auch Zeitfenster Kapazitäten ab. Dabei spielt für ThyssenKrupp Materials vornehmlich die Entladekapazität eine entscheidende Rolle. In den Entladebereichen des Logistik-Centers Dortmund kann pro Tag nur eine begrenzte Tonnage be- und entladen werden. Die Abladezeit bildet dabei einen wesentlichen Punkt. Somit musste das neue System eine Kombination aus Zeitdauer und Tonnage Kapazität aus der Bestellung bzw. Anlieferung abdecken können. Mit leogistics Slot stehen Bestellung und Anlieferung nun in direktem Zusammenhang und erlauben einen zweistufigen, integrierten Buchungsprozess. Die Bestellung fungiert dabei als Vorplanungsbeleg und die Anlieferung mit Verknüpfung zur Bestellung als reales Buchungsobjekt für das Zeitfenster Management. Die entsprechenden Kapazitäten können direkt aus dem SAP Web Monitor heraus hinterlegt werden. Feiertage und Ausnahmesituationen werden dabei ebenso beachtet, wie plötzlich eintretende Veränderungen, beispielsweise durch Ressourcenausfälle. Das graphische Reporting von leogistics Slot ermöglicht eine vollständige Überwachung aller Aktivitäten und eine vorsorgliche Kapazitäts- und Mitarbeitereinsatzplanung. Ausblick „Direkt mit dem Go-Live im Oktober 2011 haben wir unsere Ziele im Bereich Zulaufsteuerung in unserem Distributions-Center in Dortmund erreichen können. Darüber hinaus war die Akzeptanz dieser SAP-basierten Lösung von leogistics bei den Anwendern in unserem Hause von Anfang an sehr hoch. Wir planen bereits den Roll-out an weiteren Standorten“, so Schumacher.
Die leogistics GmbH wurde 2007 mit Hauptsitz in Hamburg gegründet. Der Bereich SAP Supply Chain Execution (SCE) mit den Themen SAP Transport Management (TM), Event Management (EM) sowie Warehouse Management (WM) gehört zu den Kerngeschäftsfeldern, auf die sich der IT-Dienstleister spezialisiert hat. Der Service ist eine Kombination aus logistischer Geschäftsprozess- und Anwendungsberatung sowie der Weiterentwicklung und Integration ergänzender Logistikapplikationen in den Bereichen SAP Transport- und Lagermanagement, -EM, -RFID und -Planung. Zu den Kunden zählen namhafte Firmen aus den Branchen High Tech, Consumer Products/ Food, Automotive, Pharmaceuticals und Logistics Service Provider. Nähere Informationen unter www.leogistics.de Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.de info[at]stemmermann-pr.de
Vom 13. bis 16. April dürfte Hongkong die ungeteilte Aufmerksamkeit der globalen Elektronikbranche sicher sein. Im Hongkong Convention and Exhibition Centre (HKCEC), im Herzen der Stadt, finden zeitgleich gleich zwei Top-Events statt: die Frühjahrsa
Schaufenster der Elektronikwelt: differenziert, topaktuell, innovativ
Als größte Elektronikmesse Asiens bietet die HKTDC Hong Kong Electronics Fair (Spring Edition) das komplette Sortiment von Elektronikprodukten und Dienstleistungen für Haushalt, Büro und Lifestyle. Dieses ist übersichtlich in 17 Produktkategorien gegliedert - von Spielen, & ...
Schaufenster der Elektronikwelt: differenziert, topaktuell, innovativ Neu im Messeprogramm sind die Sonderausstellungen Autoelektronik & Zubehör, Schönheit & Fitness, Energiesparen & Grüne Elektronik, HD-Bildschirme & Technik, Zubehör für Smartphones und Tablets sowie Technologie & Innovation. Große Resonanz beim Publikum wird sicherlich wieder die Hall of Fame erzielen. Die beliebte Zone ist für renommierte Markenprodukte und Hersteller reserviert. Sie bietet einen exklusiven Rahmen für alle, die in puncto Design, Technologie und Kreativität besondere Ansprüche erfüllen. Fast 500 Marken und Hersteller waren im vergangenen Jahr hier vertreten, darunter z.B. AEG, Coby, Desay, Foryou, Goodway, Haier, Hanvon, HP, Hyundai, Lenco, Motorola, Philips, Pierre Cardin, Skyworth, TCL und Tunbow. Da es in der Elektronikbranche besonders darauf ankommt, Trends zu erkennen, up-to-date zu bleiben und mit dem Entwicklungstempo Schritt zu halten, bietet das aktuelle Messeprogramm zahlreiche Möglichkeiten für Information, Gedankenaustausch und Networking - in Seminaren, Konferenzen, Vorträgen und Produktvorstellungen.
International ICT Expo: Asiens Leitmesse für IT- und Kommunikationstechnik Acht verschiedene Themenzonen erleichtern es den Besuchern, die gewünschten Produkte, Dienstleistungen und Ansprechpartner zu finden: Cloud Computing & Open Source, Digital Living & Multimedia, E-Logistics & Vetriebslösungen, Enterprise Solutions & IT Outsourcing, Homegrown Innovations, Smartphone & Tablet, Telecom, Networking & Wireless-Technologie sowie Dienstleistungen für den Handel.
Die HKTDC International ICT Expo 2012 wird veranstaltet vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) in Zusammenarbeit mit dem Torch High Technology Industry Development Center, dem Ministerium für Wissenschaft & Technologie der Volksrepublik China und der Regierung der Sonderverwaltungsregion Hongkong. Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen in rund 30 Ländern. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa. Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) Koesling,Christiane Kreuzerhohl 5-7 60439 Frankfurt am Main www.hktdc.com christiane.koesling[at]hktdc.org
Sourcing-Fitness-Check macht Auslagerungsprojekte profitabler
Rund die Hälfte der IT-Budgets fließt heute in Outsourcing-Services. Trotzdem werden in der Mehrzahl aller Sourcing-Vorhaben fundamentale Fehler gemacht, die unnötige Kosten verursachen und Einsparpotenziale verschenken - in einzelnen Fällen bis in Millionenhöhe. Ein "Fitness-Check" hilft, diese versteckten Kosten- - ...
Rund die Hälfte der IT-Budgets fließt heute in Outsourcing-Services. Trotzdem werden in der Mehrzahl aller Sourcing-Vorhaben fundamentale Fehler gemacht, die unnötige Kosten verursachen und Einsparpotenziale verschenken - in einzelnen Fällen bis in Millionenhöhe. Ein "Fitness-Check" hilft, diese versteckten Kosten- und Effizienzfallen aufzuspüren, sagt Branimir Brodnik von der Unternehmensberatung microfin, die sich auf Sourcing spezialisiert hat.
Bei kaum einem strategischen Managementwerkzeug sind die realen Ergebnisse so weit von der Papierform entfernt wie bei Sourcing-Vorhaben. Zu dieser ernüchternden Feststellung kommt Branimir Brodnik. Geschäftsführer des spezialisierten Beratungshauses microfin. Die Gründe liegen laut Brodnik auf der Hand, werden aber oft unterschätzt: "Sourcing ist eine sehr komplexe Angelegenheit. Schon scheinbar geringe Defizite können viel Potenzial und Geld kosten. Aber nur Experten haben das Wissen und die Erfahrung, wie angemessen und "gesund" ein Auslagerungsprojekt ist." Ein "Sourcing-Fitness-Check" für Auftraggeber und Sourcing-Provider spürt mögliche strategische Fallstricke und operative Mängel zuverlässig auf und identifiziert "Trainingsrückstände". Fundamentale Entscheidungen wie die Wahl des Sourcing-Modells oder die Providerwahl kommen dabei ebenso unter die Lupe wie lückenhafte Rahmenbedingungen, unpassende Services oder auch ein schlechtes Beziehungsklima zwischen den Partner. "Nach unserer Erfahrung ist ein solcher Fitness-Check nicht nur vor dem Start eines Projekts, sondern auch während der Laufzeit und vor deren Ende absolut sinnvoll", so Brodnik. Die Unternehmen selbst könnten oft mangels Ressourcen und Befangenheit gar nicht beurteilen, wie gut sie das Potenzial von Sourcing tatsächlich nutzen. Angesichts der enormen und weiter wachsenden Volumina sei das unverantwortlich und schaffe vermeidbare Risiken. Ca. 1.900 Zeichen Diesen Text können Sie unter http://www.haffapartner.de direkt auf Ihren Rechner laden. microfin Unternehmensberatung GmbH Branimir Brodnik Kaiser-Friedrich-Promenade 59a 61348 Bad Homburg Deutschland E-Mail: info@microfin.de Homepage: http://www.microfin.de Telefon: 0049 - 6172 - 17763 - 0 Dr. Haffa & Partner GmbH Haffa,Dr. Annegret Burgauerstr. 117 81929 München http://www.haffapartner.de postbox[at]haffapartner.de
Softwareanbieter aus Berlin bringt seine SaaS-Expertise im Bereich ECM in das Netzwerk ein
Der EMC-Anbieter SAPERION AG ist neues Mitglied im SaaS-EcoSystem e.V., dem Forum für die Entwicklung bedarfsgerechter Lösungen, Konzepte und Berater im Umfeld von SaaS und Cloud. SAPERION wird in den SaaS-EcoSystem e.V. seine Kompetenz bei der Gestaltung SaaS-basierter ECM-Lösungen einbringen. Die Basis des Angebots bildet das Modul Saperion ECM ...
Der EMC-Anbieter SAPERION AG ist neues Mitglied im SaaS-EcoSystem e.V., dem Forum für die Entwicklung bedarfsgerechter Lösungen, Konzepte und Berater im Umfeld von SaaS und Cloud. SAPERION wird in den SaaS-EcoSystem e.V. seine Kompetenz bei der Gestaltung SaaS-basierter ECM-Lösungen einbringen. Die Basis des Angebots bildet das Modul Saperion ECM as a Service (ECMaaS), mit dem Archiv- und Dokumentenmanagement-Funktionen über einen Infrastruktur-Provider zur Verfügung gestellt werden.
Das SaaS-EcoSystem e.V. wurde im Mai 2010 von sieben Cloud-Spezialisten in Frankfurt gegründet. Der Verein wird den Verbreitungsgrad von SaaS/Cloud Computing Konzepten, Modellen und Umsetzungen aus Nutzer- wie aus Anbieterperspektive im deutschsprachigen Raum fördern - in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Zu den Gründungsmitgliedern gehören die Unternehmen GROUP Live, IT Advantage, Lemon Operations, NetCo Consulting, Strategius, StoneOne und X-INTEGRATE. Der Verein liefert pragmatische und praktische Unterstützung zu den erfolgsrelevanten Themen wie der passenden Geschäftsstrategie, der gezielten Vermarktung, der optimalen Lösungsarchitektur und IT-Umsetzung und dem effizienten Betrieb. Auf der Webseite www.SaaSEcoSystem.org finden interessierte Unternehmen bereits erste SaaS und Cloud-Expertise zu den relevanten Themen. SaaS-EcoSystem e.V. Zscheile,Frank Bergmannstr. 26 80339 München http://www.saasecosystem.org presse[at]agentur-auftakt.de
Leitmotto der CeBIT 2012 „Managing Trust“
Die webbasierten und mobilen Android-Lösungen der midcom entsprechen dem Leitmotto der CeBIT 2012 „Managing Trust“ – Vertrauenswürdigkeit digitaler Lösungen. Die wichtigste IT-Messe findet vom 6. Bis 10. März 2012 in Hannover statt. Ziel der CeBIT ist es, das Vertrauen in die Sicherheit der digitalen Technologien zu stärken. Ernst Raue ...
Die webbasierten und mobilen Android-Lösungen der midcom entsprechen dem Leitmotto der CeBIT 2012 „Managing Trust“ – Vertrauenswürdigkeit digitaler Lösungen. Die wichtigste IT-Messe findet vom 6. Bis 10. März 2012 in Hannover statt. Ziel der CeBIT ist es, das Vertrauen in die Sicherheit der digitalen Technologien zu stärken. CeBIT-Vorstand Ernst Raue meint dazu: „Je größer das Vertrauen in die Lösungen und Anwendungen der internationalen ITK-Branche ist, desto schneller kann auch die Weltwirtschaft wachsen.“ Die technische Sicherheit der webbasierten midcom-Software und der mobilen Android-Anwendungen ist gewährleistet. Alle Internet-Datenverbindungen werden SSL (Secure Sockets Layer) verschlüsselt gesendet. Die hochsensiblen Kundendaten in der Cloud werden nicht an andere Anbieter ausgelagert, sondern im firmeneigenen Rechenzentrum gehostet. Dort sind diese vor unbefugtem Zugriff und Zugang optimal geschützt. Wachstum entsteht durch Kundenbindung und Neukundengewinnung. Ein entscheidender Faktor ist eine gute Servicequalität. Genau da bieten die midcom Software-Lösungen die Unterstützung. Ganz neu ist die Tourenplanung mit Routenoptimierung. Personalressourcen und Servicefahrzeuge können dadurch optimal eingesetzt werden. Den Disponenten wird die Einteilung der Techniker erheblich erleichtert. Die Außendiensttechniker sehen auf ihrem Android-Tablet ihre aktuellen Aufträge. Die technische Problematik des Kunden ist genau beschrieben. Mit dem entsprechenden Wissen, Material und Ersatzteilen ausgerüstet können sie die Kunden individuell betreuen. Wartungschecklisten erleichtern routinemäßige Wartungsarbeiten. Auch diese werden auf dem Tablet dokumentiert und vom Kunden direkt auf dem Display unterschrieben. Diese Daten stehen direkt in der zentrale Datenverarbeitung zur Verfügung. Die Nachweispflicht gesetzlich vorgeschriebener Wartungen ist erfüllt und dokumentiert. Das webbasierte midcom CRM ermöglich die 360°-Sicht auf den Kunden. Außendienstmitarbeiter kennen die Kunden am besten. So werden Kundenbedürfnisse rechtzeitig erkannt. Die entsprechende Dokumentation auf dem Android-Smartphone oder Tablet ist ganz einfach. Diese Informationen stehen direkt in der Zentrale des Unternehmens zur Verfügung. Aussagekräftige Auswertungen/Reports erleichtern die gezielte Ansprache der Kunden durch Marketing und Vertrieb. Das besondere an den mobilen Software-Lösungen der midcom ist die innovative Cache-Technologie. Daher funktionieren diese auch offline. Dieses Jahr ist die midcom GmbH in Halle 5, Stand C 47 zu finden. Interessenten können sich die webbasierten Anwendungen und die mobilen Android-Lösungen ausführlich erklären lassen. Herr Marcel Schwindt und Herr Jan Witzke freuen sich auf rege Anfragen. Nähere Informationen sind unter http://www.cebit.de/aussteller/midcom/J503217 zu finden.
midcom GmbH wurde im März 2000 in Grafschaft gegründet und hat seit Januar 2004 ihren Firmensitz in Meckenheim. midcom GmbH Büttgen,Toni Bahnhofstr. 2 53340 Meckenheim www.midcom.de vertrieb[at]midcom.de
DSL Vergleich - den besten und günstigsten Tarif finden
Seit nunmehr zehn Jahren können Verbraucher auf dem Portal DSLDSL.de einen für sie passenden DSL Tarif (http://www.dsldsl.de) finden und dadurch oft viel Geld sparen. Seit Jahren entwickelt sich der Markt stetig weiter und so werden hier nicht nur die DSL Tarife beobachtet, sondern auch Preise für Kabel Internet, LTE und mobiles Surfen. ...
Seit nunmehr zehn Jahren können Verbraucher auf dem Portal DSLDSL.de einen für sie passenden DSL Tarif (http://www.dsldsl.de) finden und dadurch oft viel Geld sparen. Seit Jahren entwickelt sich der Markt stetig weiter und so werden hier nicht nur die DSL Tarife beobachtet, sondern auch Preise für Kabel Internet, LTE und mobiles Surfen.
Hier kann jeder Verbraucher ganz in Ruhe die Leistungen, Laufzeiten und natürlich auch die wichtigen Bandbreiten vergleichen. Auch die Vertragsbedingungen sollten in Ruhe studiert und verglichen werden, bevor man sich für einen Internetprovider entscheidet. Im Laufe der letzten zehn Jahren gab es immer mehr Konkurrenz der Provider und somit auch ständig neue neue DSL Tarife. In den Anfangsjahren wurden oft Zeit- und Volumentarife angeboten. Diese Tarife waren optisch günstig, konnten jedoch bei intensiver Nutzung des Internets sehr schnell teuer werden. Deshalb werden auf DSLDSL.de nur DSL Flatrate Tarife angezeigt, bei denen die gesamte Datennutzung im monatlichen Paketpreis enthalten ist. Wer sich Zeit nimmt und genau die einzelnen Internet-Tarife vergleicht, wird hier schnell den Passenden finden und kann so Monat für Monat Geld sparen.Daneben ist es auch ratsam, ein Augenmerk auf die benötigte DSL Hardware zu legen. Hier sind die Unterschiede zwischen den DSL Anbietern oft recht groß. Einige Provider bieten das DSL Modem oder den WLAN Router kostenlos an, bei anderen kommen einmalige oder gar monatlichen Gebühren hinzu. Empfehlenswert sind flexible DSL Tarife ohne feste Vertragslaufzeit. Denn hier müssen sich die Kunden nicht lange an den Anbieter binden und können z.B. neue Preisrunden flexibel ausnutzen. Insgesamt bietet der Online-Preisvergleich auf DSLDSL.de eine gute Entscheidungshilfe für die Auswahl des passenden Internetpaketes. DSLDSL.de Martin Theiler Annenstr. 15 10179 Berlin DE E-Mail: mt@dsldsl.de Homepage: http://www.dsldsl.de Telefon: 030 27891772 DSLDSL.de Theiler,Martin Annenstr. 15 10179 Berlin http://www.dsldsl.de mt[at]dsldsl.de
Weltweit erster Test mit Millionen von Smartphone-Nutzern
Crossbeam und Spirent Communications haben die Ergebnisse des weltweit ersten Sicherheitstests von mobilen Netzwerken veröffentlicht, bei dem mehr als eine Million simultane Nutzer von Smartphones und Tablets emuliert wurden. Der Test wurde vom unabhängigen Testunternehmen EANTC durchgeführt und überprüfte die Effizienz von ihr ...
Crossbeam und Spirent Communications haben die Ergebnisse des weltweit ersten Sicherheitstests von mobilen Netzwerken veröffentlicht, bei dem mehr als eine Million simultane Nutzer von Smartphones und Tablets emuliert wurden. Der Test wurde vom unabhängigen Testunternehmen EANTC durchgeführt und überprüfte die Effizienz von Sicherheitssystemen sowie ihr Verhalten unter extremen Belastungen. Die Testergebnisse zeigten auf, welche Maßnahmen für eine glaubwürdige Prüfung der Sicherheit notwendig sind und geben eine Orientierungshilfe für Mobilfunkbetreiber, die eine Sicherheitsinfrastruktur für 4G/LTE-Netzwerke aufbauen wollen.
Spirent als Anbieter von Testsystemen, Crossbeam als Entwickler von hochperformanten Netzwerksicherheits-Plattformen und EANTC entwickelten gemeinsam eine Palette von Real-World-Testszenarios für die Emulation der Sicherheitsanforderungen in einer mobilen Netzwerkumgebung. "Bei der Vielzahl irreführender Informationen hinsichtlich der Performance von Sicherheitssystemen und der Unvorhersagbarkeit von Bedrohungen und Datenaufkommen gab es bisher keine Klarheit darüber, was getestet werden muss und welche Testmethoden genutzt werden können", so Chet Gapinski, Vice President Produktentwicklung bei Crossbeam. "Jede Einzelmessung wie etwa des Netzwerkdurchsatzes besitzt wenig Aussagekraft, wenn sie nicht in Kombination mit anderen Messgrößen unter realen Bedingungen durchgeführt wird. Wir sahen eine Notwendigkeit mit Spirent und EANTC bei der Definition von Tests zusammenzuarbeiten, um genauere und einheitlichere Handlungsempfehlungen für die Branche zu entwickeln." Um das enorme Datenaufkommen zu simulieren, das Carrier am mobilen Internet-Gateway (Gi/SGi) bewältigen müssen, kam Spirent Avalanche zum Einsatz. Das System emulierte mehr als eine Million parallele Nutzer des mobilen Datennetzwerkes mit simultan angeschlossenen Endgeräten. Die Daten wurden über eine Crossbeam X-Series X80-S-Plattform mit Check Point Software gesendet, auf der eine Reihe von Firewall- und IPS- (Intrusion Prevention System) Prüfungen sowie Network Address Translation (NAT) erfolgten. Messung der Kundenzufriedenheit Die Tests sollten nicht nur ermitteln, in welcher Weise eine Anzahl von Sicherheitsgeräten die Performance der mobilen Netzwerkinfrastruktur beeinflusst, sondern auch, wie sich die Ergebnisse auf die Kundenzufriedenheit und die Nutzererfahrung auswirken. Die erhebliche Verarbeitungsleistung, die mit der Sicherung des mobilen Datentransfers verbunden ist, kann sich negativ auf die Seitenladezeiten, das Antwortverhalten oder die Stabilität der Verbindungen auswirken. "Es gibt keine Patentlösung für die Messung von Security-Performance", erklärt Jeff Schmitz, Vice President der Network and Applications Group bei Spirent. "Niemand beschwert sich bei seinem Provider über die Zahl der Verbindungen pro Sekunde. Unser Ziel war es, eine Testlösung zu bauen die emuliert, was wirklich auf den Providernetzen passiert und daraus realistische Anleitungen zu entwickeln, wie sichere Netzwerke installiert werden können, die Millionen von verbundenen Geräte mit hoher Nutzerqualität unterstützen." Das Modell des Datenaufkommens wurde mit dem Ziel entwickelt, eine Umgebung mit mehr als einer Million Anwender unter realistischen Bedingungen gegenwärtiger Nutzung zu simulieren. Dazu gehörten etwa 95 Prozent HTTP-Sessions mit einer breiten Palette von Anwenderprofilen. Zusätzlich wurden E-Mail-Verbindungen mit SMTP und POP3 sowie Betriebssystem-Updates für Smartphones emuliert. EANTC validierte mittels der Spirent Avalanche Layer 4-7 Testlösung die Crossbeam X-Series mit 106 Gbit/s in Verbindung mit Stateful Firewall, IPS und NAT und auf Basis von einer Million simultan aktiven Nutzern, vier Millionen aktiven TCP-Verbindungen und 242.000 neuen Connections pro Sekunde. In jedem Testszenario, einschließlich Firewall, Firewall und NAT, Firewall und IPS sowie NAT und IPS zeigten die Testergebnisse eine konsistente Performance. Desweiteren zeigten die Messungen der Nutzererfahrung, dass die X-Series keine Verbindungen abbrach und eine URL-Antwortzeit von 10ms aufrechterhalten konnte. "Wir haben das Crossbeam-Gateway mit extremen, objektiven und realistischen Performance-Tests herausgefordert", erklärt Carsten Rossenhövel, Managing Director des EANTC. "Mobilfunkbetreiber benötigen zuverlässige Firewall-Performance und Daten für ihre schnell wachsenden 3G- und LTE-Services. Die Lösung arbeitete fehlerlos und übertraf unsere Erwartungen in den verschiedenen getesteten Szenarios." Der komplette Testreport kann unter http://www.crossbeam.com/why-crossbeam/performance eingesehen werden. Spirent Communications Michael Vollert Hanauer Str. 30 80992 München Deutschland E-Mail: Michael.Vollert@spirent.com Homepage: http://spirent.com Telefon: +49 (0) 89 15927510 Zonicgroup Scholz,Uwe Albrechtstr. 119 12167 Berlin http://www.zonicgroup.com uscholz[at]zonicgroup.com
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