Marketing im www verstehen und professionell steuern – mit dem Studieninstitut für Kommunikation und der Fachhochschule Schmalkalden
Düsseldorf, im Mai – Die Nutzung des Internets für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, als Vertriebs- sowie Umsatzkanal, um Kunden anzusprechen und gleichzeitig zu binden ist eine der Herausforderungen modernen Online-Marketings. Dazu hat das Studieninstitut für Kommunikation mit der Fachhochschule Schmalkalden ein Studium aufgesetzt, das neben im ...
Düsseldorf, im Mai – Die Nutzung des Internets für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, als Vertriebs- sowie Umsatzkanal, um Kunden anzusprechen und gleichzeitig zu binden ist eine der Herausforderungen modernen Online-Marketings. Dazu hat das Studieninstitut für Kommunikation mit der Fachhochschule Schmalkalden ein Studium aufgesetzt, das neben betriebswirtschaftlichen Kenntnissen wichtige Managementgrundlagen und ein darauf aufbauendes, fundiertes Wissen für Online-Marketing anbietet. Prof. Dr. Hubert Dechant, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Weiterbildung der Fachhochschule Schmalkalden, erklärt dazu: „Wer im Netz erfolgreich Leistungen oder Produkte vermarkten will, muss die besonderen Regeln und Instrumente kennen und wissen, wie sich Aktivitäten konzipieren und mit welchen Methoden evaluieren lassen.“ Michael Hosang, Geschäftsführer des Studieninstituts, fügt hinzu: „Der Betriebswirt/in (FH) für Online-Marketing bietet exakt dieses umfangreiche Wissen mit staatlichem Abschluss. Experten aus der Praxis vom Studieninstitut führen mit den Theorieprofis der Fachhochschule Schmalkalden durch die Welt des Web-Wissens. Darüber hinaus können sich Studierende 40 Credits anrechnen lassen.“ Umfangreiches Wissenspaket und direkte Anwendung garantiert Teilnehmer des Studiums können innovative Ansätze zur Nutzung des Internets als Marketinginstruments erstellen und umsetzen, werden zu Experten hinsichtlich Funktionalität, Arbeitsweise, Informationsbeschaffung und Controlling im Internet. Sie erhalten ferner einen Überblick über die Einzeldisziplinen des Online-Marketings und sind in der Lage, Instrumente strategisch auszuwählen, einzusetzen und in das Marketing zu integrieren. Informationen zu Marktvolumen, Bedeutung, Marktplayern, Berufsbild und Anforderungen an Online-Marketing-Manager runden das Paket des Studiums ab. Teilnehmer und Dauer Das Studium richtet sich an Fachkräfte von Unternehmen, Agenturen und Verbänden sowie Freiberufler, die im (Online-)Marketingbereich arbeiten, den Bereich strategisch planen, operativ steuern sowie umsetzen und ihr Wissen zu Strategie und Wirkung von Online-Marketingkonzepten festigen und erweitern möchten. Das berufsbegleitende Studium dauert drei Semester. Neben Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, seminaristischen Vorlesungen und Übungen wird begleitendes Lehrmaterial wie Lehrhefte, Fallstudien, Vorlesungsskripte bereitgestellt. Für den erfolgreichen Abschluss gilt es, verschiedene Fachprüfungen pro Semester und eine Abschlussprüfung zu absolvieren. Das Studium beginnt jeweils zum Sommer- oder Wintersemester. Die Studieneinheiten werden an der Fachhochschule Schmalkalden und am Studieninstitut für Kommunikation in Düsseldorf absolviert.
Weiterführende Informationen zum Studium Betriebswirt/in (FH) für Online Marketing, Voraussetzungen zur Teilnahme sowie entsprechende Formulare zur Immatrikulation und Über das Studieninstitut für Kommunikation: Das Studieninstitut für Kommunikation ist Spezialist für praxisorientierte Weiterbildungen und Inhouse-Schulungen mit Fokus auf Event- und Messemanagement, Public Relations sowie Marketing und Kommunikation. Seit 1998 bietet das Studieninstitut neben wirtschaftsnahen Alternativen zu klassischer Ausbildung und Studium mit Basis- und Fortgeschrittenenkursen sowie IHK-Qualifizierungen ein breites Spektrum an Bildungsmöglichkeiten. Das starke Branchennetzwerk und das Portal Kjobs.de runden das Angebot ab. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln direkt anwendbares Know-how. Langjährige Zusammenarbeit mit renommierten Agenturen und Unternehmen der Kommunikationsbranche garantieren praxisorientierte Wissensvermittlung für nachhaltige Erfolge der individuellen Karriereplanung. Zur Qualitätssicherung werden die Weiterbildungskonzepte fortlaufend überprüft und den Marktbedingungen angepasst. Darüber hinaus ist das Studieninstitut für Kommunikation seit 2011 nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Dies gewährleistet die systematische Erfassung der Kunden- und Branchenanforderungen. Ferner bestätigt die AZAV-Zertifizierung die Leistungsfähigkeit des Studieninstituts. Neben dem Hauptsitz in Düsseldorf hat das Studieninstitut Standorte in München, Hamburg und Berlin und bietet Spezialthemen bundesweit mit Kooperationspartnern an. Studieninstitut für Kommunikation: Barleben,Tanja Reisholzer Werftstr. 35 40589 Düsseldorf www.studieninstitut.de tbarleben[at]studieninstitut.de
Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der ...
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der Branche bestimmen? Mit diesen Fragen setzt sich das aktuelle "Sachsen Bank Branchenszenario Mittelstand" auseinander. Gleichzeitig gibt die Studie des Lehrstuhls für Strategisches Management und Organisation der HHL Leipzig Graduate School of Management Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft.
Die Studie entstand in Zusammenarbeit zwischen der HHL und der Sachsen Bank zur wissenschaftlichen Untersuchung von Mittelstandsthemen. "Wir unterstützen ganz bewusst diese Art der praxisnahen Forschung. So können wir unsere eigene Expertise stärken und dadurch die hiesigen mittelständischen Unternehmen noch besser und kompetenter unterstützen", erläutert Prof. Harald R. Pfab, Vorsitzender des Vorstands der Sachsen Bank, die Kooperation mit der HHL. Auf Basis von zwei Kernunsicherheiten und wichtigen Branchentrends hat das Team der HHL um Professor Dr. Torsten Wulf vier Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern entwickelt. Diese Szenarien - "Fernwärme 2.0", "Ökologische Renaissance", "Niedergang" und "Räumungsverkauf" - zeigen, dass die Fernwärme in den neuen Bundesländern sehr positive Entwicklungsperspektiven besitzt, sich aber auch schwierigen Herausforderungen gegenüber sieht. Ob eher die Chancen oder eher die Risiken das künftige Bild der Energiebranche prägen werden, ist - so das Ergebnis der Studie - in hohem Maße davon abhängig, wie Politik und Wirtschaft mit den Herausforderungen der Branche umgehen. So beschreibt das Szenario "Fernwärme 2.0" eine Zukunft, in der die Fernwärme ihre Marktposition bei der Wärmeversorgung in den neuen Bundesländern ausbauen kann. Neue Anwendungen wie Fernkälte, Wärmespeicher, effiziente Verlegeverfahren beim Ausbau der Fernwärmenetze sowie ein durch die Regierung geförderter Einsatz von erneuerbaren Energien lassen die Fernwärme in neuem Glanz erstrahlen. Genauso möglich ist jedoch auch ein Szenario "Niedergang", das das langsame Aus der Fernwärme als Energieträger beschreibt. Hierbei würden anhaltende Novellierungen von Gesetzen zur Einsparung von Energie zu einer Reduzierung des Primärenergieeinsatzes und steigenden Kosten für Endverbraucher führen. Fernwärmeunternehmen schaffen es in diesem Kontext nicht, den gesetzlichen Anreiz zum Einsatz von erneuerbaren Energien für sich zu nutzen und besitzen gegenüber Wettbewerbsenergieträgern keinen Preisvorteil. Verbraucher setzen daher auf Mini-Blockheizkraftwerke (BHKWs), um ihre eigene Wärme zu erzeugen. Auf diese Entwicklung wären Fernwärmeunternehmen nicht vorbereitet und erlebten als Konsequenz einen langsamen Untergang ihrer Branche. Prof. Dr. Torsten Wulf resümiert: "Unsere Szenarien zeigen, dass es Politik und Wirtschaft im Wesentlichen selbst in der Hand haben, die Zukunft der Fernwärme positiv zu gestalten. Konkret ergeben sich aus unseren Szenarien mehrere Implikationen für die Politik und für die Unternehmen. Der Politik empfehlen wir für eine langfristige Planungssicherheit der Akteure ein klares Bekenntnis zur Fernwärme, die heute häufig noch wenig öffentliche Beachtung findet, die aber im Zuge der Energiewende eine wichtige Rolle spielen kann. Investitionsprojekte in Fernwärmenetze und überregionale Energieleitungen können nur von mehreren Partnern getragen werden. Diese gilt es zu fördern und gegebenenfalls durch Änderungen im Kommunalrecht zu unterstützen. Ein zweites Element der "Kernstrategie" für politische Entscheidungsträger in den neuen Bundesländern besteht im gezielten Einsatz finanzieller Förderinstrumente. Angesichts des Städteumbaus und des demographischen Wandels in den neuen Bundesländern sollte die Politik ländliche Regionen und kleinere Städte stärken, um eine Umsiedlung der Bevölkerung weg aus Fernwärmegebieten zu vermeiden. Unternehmen der Branche empfehlen wir, einen noch stärkeren Fokus auf den Einsatz erneuerbarer Energien bei der Erzeugung von Fernwärme zu legen und dies gegenüber den Verbrauchern durch wirksame Öffentlichkeitsarbeit verstärkt zu kommunizieren. Darüber hinaus sollten Fernwärmeunternehmen erste Erfahrungen bei der Erschließung und dem Betrieb von Nahwärmenetzen aufbauen. Neben der Erschließung von Nahwärmenetzen können sich Fernwärmeunternehmen durch den Einsatz technischer Innovationen vom Wärmelieferanten zum Wärmedienstleister entwickeln. Wir empfehlen Unternehmen daher eine technologische Weiterentwicklung hin zu effizienteren Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, die eine flexiblere Erzeugung sowohl von Strom als auch Wärme ermöglichen." Die "Sachsen Bank Branchenszenarien Mitteldeutschland: Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern" stehen kostenfrei auf folgenden Internetseiten zum Download bereit: http://www.sachsenbank.de http://www.scenariomanagement.de HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Sachsen Bank Unter dem Dach der Sachsen Bank bündelt die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) ihr mittelständisches Unternehmenskunden- und das Privatkundengeschäft in Mitteldeutschland. Dabei verbindet sie das breite Produkt- und Dienstleistungsportfolio der LBBW mit der Kundennähe einer eigenständig agierenden Regionalbank. www.sachsenbank.de HHL gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 HHL gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
(ddp direct) Basel, 23. Mai 2012<br /><br />Die Schweizer ProgTrans AG, das Beratungsunternehmen für Analysen, Prognosen sowie Politik- und Strategieberatung auf dem Gebiet von Transport und Verkehr, hat in Basel bei der Prognos AG neue Büros bezogen. Bereits seit Juli 2011 ist die Schweizer Prognos AG Mehrheitsaktionärin der ...
(ddp direct) Basel, 23. Mai 2012
Die Schweizer ProgTrans AG, das Beratungsunternehmen für Analysen, Prognosen sowie Politik- und Strategieberatung auf dem Gebiet von Transport und Verkehr, hat in Basel bei der Prognos AG neue Büros bezogen. Bereits seit Juli 2011 ist die Schweizer Prognos AG Mehrheitsaktionärin der ProgTrans AG, zusammen mit ProgTrans-Gründer und Geschäftsführer Dr. Stefan Rommerskirchen. Anfang Mai 2012 wurden nun sämtliche Aktivitäten der beiden Unternehmen an einem gemeinsamen Basler Standort gebündelt. Dadurch soll die bereits seit der Gründung der ProgTrans AG praktizierte Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden, insbesondere mit den Prognos-Beratungsfeldern Wirtschaft & Politik, Energie & Klimaschutz, Infrastruktur & Dialogverfahren sowie Innovation, Technologie & Bildung. Die für die kommenden Jahre geplante Wiedereingliederung der Verkehrsberatung in die Prognos AG ist eine logische Konsequenz der gemeinsamen Synergien und Beratungspotenziale stellte Dr. Stefan Rommerskirchen, Geschäftsführender Gesellschafter der ProgTrans fest. Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter von Prognos ergänzte: Auf ideale Weise wird das breite Leistungsspektrum der Prognos AG um die wichtigen Zukunftsthemen Transport & Verkehr ergänzt, wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ProgTrans. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xqd6u3 (http://shortpr.com/xqd6u3" title="http://shortpr.com/xqd6u3) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/progtrans-ag-und-prognos-ag-unter-einem-dach-59203 (http://www.themenportal.de/vermischtes/progtrans-ag-und-prognos-ag-unter-einem-dach-59203" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/progtrans-ag-und-prognos-ag-unter-einem-dach-59203) ProgTrans AG Stefan Rommerskirchen Henric Petri-Strasse 9 4010 Basel Schweiz E-Mail: info@progtrans.com Homepage: http://www.progtrans.com Telefon: +41 61 3273 470 ProgTrans AG Rommerskirchen,Stefan Henric Petri-Strasse 9 4010 Basel http:// info[at]progtrans.com
Experten- und Beratermangel steigert Nachfrage nach Outsourcing
Bad Homburg, 23. Mai 2012 ---- Bei der anstehenden Umsetzung des Reporting-Standards IFRS entsteht zunehmend ein Know-how-Engpass, beobachtet die Unternehmensberatung microfin, die auf Outsourcing und Banking Transformation spezialisiert ist. Insbesondere Spezialisten für den SAP Bank Analyzer werden knapp: Bundesweit gibt es nur rund 500 die die ...
Bad Homburg, 23. Mai 2012 ---- Bei der anstehenden Umsetzung des Reporting-Standards IFRS entsteht zunehmend ein Know-how-Engpass, beobachtet die Unternehmensberatung microfin, die auf Outsourcing und Banking Transformation spezialisiert ist. Insbesondere Spezialisten für den SAP Bank Analyzer werden knapp: Bundesweit gibt es nur rund 500 Experten, die die IFRS- Umsetzung mit der SAP-Lösung begleiten können. Das belegen einschlägige Ausschreibungen, die microfin für ihre Kunden jüngst durchgeführt hat. Banken werden also gezwungen, auf Outsourcing in Form von Application Management Services (AMS) zurückzugreifen, wenn sie sich das Expertenwissen langfristig sichern wollen. Damit geben Sie aber auch bankfachliche Aufgabenstellungen aus der Hand. Entsprechend sorgfältig müssen solche Vorhaben konzipiert sein.
Outsourcing von Application Management Services ist nach Aussage des Branchenverbandes Bitkom oder von Analysten wie Gartner eines der zentralen Trendthemen im IT-Outsourcing. Abweichend zum IT-Infrastruktur-Outsourcing oder dem Application Service Providing geht es bei den AMS neben einschlägigem technischem Know-how auch um (bank-)fachliches Know-how, das der Provider bereitstellen muss. Erforderlich ist zudem ein breites Verständnis für die bankspezifischen Produkte. "Insbesondere die Umsetzung von IFRS 9 wird AMS Vorschub leisten, denn die Banken haben die Expertise für die Umstellung der IT-Lösungen nicht immer vollständig im Haus, und der Markt an Beratern mit diesem Spezialwissen ist viel zu klein, um den aktuellen Bedarf decken zu können", erklärt Stefan Wendt, Principal Consultant bei microfin. Hintergrund: Banken setzen häufig SAP-Produkte wie etwa den Bank Analyzer (BA) zur aufsichtskonformen Gesamtbanksteuerung ein. Der technische Betrieb der zugrundeliegenden Rechner/Server und der Applikation ist Gegenstand des klassischen Infrastruktur-Outsourcings. AMS hingegen verlangen für die Produktionsbetreuung und Weiterentwicklung auch bankfachliche Qualifikationen und ein gutes Verständnis für die Geschäftsprozesse. Letzteres wurde häufig auf Basis von "time and material"-Verträgen eingekauft - eine im Vergleich für die Bank bislang nicht attraktive Option. Hier fehlt es in der Regel an qualitätssichernden Parametern wie Service Level Agreements und Fehlerklassen. Zudem liegen die Tagessätze der Experten im Vergleich zu den Kosten für AMS deutlich höher. "Bei dieser Form von Sourcing geht es aber nicht nur primär um Einsparungen, sondern darum, sich Know-how zu sichern - auch langfristig", erklärt Wendt. Deshalb wird und muss AMS in nächster Zeit noch erheblich an Bedeutung gewinnen." Er mahnt aber auch zu minutiöser Planung: "Der Sourcing-Partner rückt damit viel näher an Kernprozesse als bislang üblich. Deshalb ist eine besonders sorgfältige Planung in strategischer, operativer und rechtlicher Sicht absolute Pflicht." ca. 2.900 Zeichen Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/microfin/23-05-2012-01.html. microfin Unternehmensberatung GmbH Branimir Brodnik Kaiser-Friedrich-Promenade 59a 61348 Bad Homburg Deutschland E-Mail: info@microfin.de Homepage: http://www.microfin.de Telefon: 0049 - 6172 - 17763 - 0 Dr. Haffa & Partner GmbH Haffa,Dr. Annegret Burgauerstr. 117 81929 München http://www.haffapartner.de postbox[at]haffapartner.de
Via Hotel & Rad unterwegs in Istrien und der Kvarner Bucht
Inselhüpfen ohne Schiff, das ist ?Inselhüpfen Individuell?. Ausgestattet mit Kartenmaterial, GPS und Leihrad entdecken Radurlauber die Insel- und Küstenregionen der Kvarner Bucht und Istriens auf eigene Faust, "hüpfen" von Hotel zu Hotel - und das Gepäck wartet bereits.<br /><br />Mit dem Reisekonzept Rad ...
Inselhüpfen ohne Schiff, das ist ?Inselhüpfen Individuell?. Ausgestattet mit Kartenmaterial, GPS und Leihrad entdecken Radurlauber die Insel- und Küstenregionen der Kvarner Bucht und Istriens auf eigene Faust, "hüpfen" von Hotel zu Hotel - und das Gepäck wartet bereits.
Mit dem Reisekonzept Hotel & Rad bewegt sich der Inselhüpfen-Anbieter Radurlaub ZeitReisen erstmals auf trockenem, aber wohl bekanntem Terrain. Gerade in der Kvarner Bucht, der Wiege des Inselhüpfens, kennen sich Geschäftsführer Klaus Schenk und sein Team aus - von ruhigeren Radpfaden über sehenswerte Geheimtipps bis zu hübschen Hotels. "Viele unserer Passagiere äußerten den Wunsch, Ihren Radurlaub nach einer Kreuzfahrt vor Ort zu verlängern; sie holten sich Tipps bei uns, wo man lecker isst und gute Leihräder bekommt", so Schenk. " Daraus haben wir nun mit einer Reihe verlässlicher Partner vor Ort einfach eine organisierte Tour gemacht." Vom größten Bild zum größten Trüffel Kroatiens Inmitten eines würzig duftenden Kiefernwaldes starten die Individualradler auf der Insel Krk nach Cres. Von Rabac aus queren sie die Halbinsel Istriens. Auf gesamt 350 Kilometer, zwischen 40 bis 90 Kilometer täglich, gelangen sie zum größten Bild Kroati-ens, radeln durch Weinberge oder auf der Fährte Jules Vernes bis vor die Tore des mittelalterlichen Städtchens Motovun, wo einst der größte Trüffel der Welt aufgespürt wurde. Die Bevölkerungsdichte ist nicht sehr hoch. Nur große Herden hellgrau-befellter, mandeläugiger Boskarin-Rinder grasen auf den ausgedehnten Weiden. Von der Landpartie zur Lagunenstadt Wäsche auf Leinen trocknet im warmen Wind, gespannt über schmale Gässchen. Knoblauch geschwängerte Luft strömt aus offenen Küchen und legt eine Pause in einem Café nahe. Eine reine Landpartie auf dem Sattel ist ?Inselhüpfen Individuell? dennoch nicht. Fährtransfers sind im wasserreichen Nordkroatien unumgänglich und mögliche Wartezeiten werden einfach als Badepausen genutzt. Von Pore? aus bietet sich sogar ein Ausflug mit einem Schnellboot in die Lagunenstadt Venedig an. Und wer sich die Erfrischung für das Ende des Tages aufsparen will, hüpft in den Hotelpool oder trinkt einen eisgekühlten ?ljivovica (Pflaumenschnaps) an der Bar. Reise-Informationen: Die Route ?Inselhüpfen Individuell? ist auf acht Tage angelegt. Nicht an jedem Tag, nur zweimal wechseln die Reisenden ihre Unterkunft. Unterwegs sind sie auf mittelschweren Touren in hügeligen bis bergigen Etappen auf meist ruhigen Asphaltstraßen - im eigenen Tempo. Diese Tour ist zwischen April und Oktober buchbar. Der Preis für Unterkunft mit Halbpension variiert saisonal von 590 bis 990 pro Person im Doppelzimmer. Informationen und einfache Buchung über Radurlaub ZeitReisen, Maybachstraße 8, D-78467 Konstanz, Tel. +49 (0) 7531-36186-0, Fax +49 (0) 7531-36186-11, info@inselhuepfen.de. Im Internet unter www.inselhuepfen.de. NEU: Die Karische Küste entdecken Im Kielwasser Alexanders des Großen reisen: 334 vor Christus brach Alexander der Große auf, um das ma-kedonische Reich auszudehnen. Ein Feldzug führte ihn nach Karien mit den blühenden Metropolen Ephesos, Milet und Halikarnassos, dem heutigen Bodrum. 2012 entdecken erstmals Inselhüpfer auf seinen Spuren diese Region. An Bord der türkischen Gulet ?Halis Temel? steuern sie auch die antike Stadt Knidos an, idyllisch an der Spitze der Dacta Halbinsel gelegen. Im Preis von 1.290 Euro pro Person sind Übernachtung und Halbpension an Bord, Leihrad und eine kompetente Reiseleitung inbegriffen. Die promovierte Archäologin Catharina Flämig erläutert, was sich zweitausend Jahre zuvor unter den alten Olivenbäumen der antiken Stadt Iassos oder am Heiligtum des Asklepios abspielte. Ali Sonay erzählt vom Heute seiner Heimat und überrascht mit Insidertipps - vom einsamen Badestrand bis zum besten Kuru Fasülye der Gegend, dem türkischen Nationalgericht, einer weißen Bohnensuppe. Informationen und Buchung unter www.inselhuepfen.de. Kykladen-Hopping Unterwegs zur Wiege griechischer Hochkultur: Das ursprüngliche Griechenland zeigt die Inselhüpfen Radkreuzfahrt zu den Kykladen. Hier entstand vor 5.000 Jahren die erste Hochkultur Euro-pas. Mehr als dreißig Inseln zählen zu diesem Archipel. Strahlend weiße Häuser mit den charakteristischen blauen Fensterläden bestimmen das Bild der Inselorte. In einem Labyrinth aus schmalen Gässchen radelt es sich meist beschattet. Die zerklüfteten Küsten warten mit beeindruckenden geologischen Formationen auf. Aus luftigen Höhen blicken Inselhüpfer panoramareich auf türkisblaues Meer und Sandstrände. Es bleibt immer Zeit für einen Sprung ins warme Meer - in einsamen Buchten oder von Bord der ?Panagiota?. Der Zweimast-Motorsegler schippert bis zu 20 Passagiere von Mai bis September an zehn Terminen für 1.340 Euro pro Person mit Halbpension und Leihrad in eine faszinierende Mischung aus Antike und Gegenwart der zentralen Inselgruppe der Griechischen Ägäis. Informationen und Buchung unter www.inselhuepfen.de. Mit Rad und Schiff entlang Montenegros Küste Auf Kaperfahrt in der Adria Zwischen Weltkulturerbe und Piratenromantik, Sandstrand und Steilküste, Jahrtausende alter Geschichte und modernem quirligem Leben bewegen sich Radkreuzfahrer entlang der Küste Montenegros. Ausgangs- und Endpunkt der achttägigen Reise ist die kroatische Hafenstadt Dubrovnik. Sie zählt zum UNESCO Weltkulturerbe, wie die gewundene Bucht von Kotor, der südlichste Fjord Europas, und die gleichnamige Stadt. Der größte See der Balkanhalbinsel und die ehemaligen Piratendörfer Ulcinj und Sveti Stefan, das Monaco der Adria, sind weitere Stationen der Erkundungstour. Tägliche Stärkung bringen reichhaltige, frisch zu bereitete Spezialitäten der Region, die aus der Kombüse der Motoryacht ?San Snova? serviert werden. Alle Übernachtungen an Bord mit Halbpension und geführte Touren sind im Grundpreis ab 1.140 Euro pro Person enthalten. Informationen und Buchung unter www.inselhuepfen.de. PR2 Petra Reinmöller Public Relations Petra Reinmöller Businesspark / Max-Stromeyer-Str. 116 78467 Konstanz Deutschland E-Mail: redaktion@pr2.de Homepage: http://www.pr2.de Telefon: +49-7531-369 37-10 PR2 Petra Reinmöller Public Relations Reinmöller,Petra Businesspark / Max-Stromeyer-Str. 116 78467 Konstanz http://www.pr2.de redaktion[at]pr2.de
- Basierend auf neuesten Erkenntnissen der Gedächtnisforschung. - Stressfreies Vokabellernen der 5000 häufigsten Wörter in 10 Sprachen. - Kostenlos und ohne Einschränkungen nutzbar.
(ddp direct) Unter LanguageCourse.de startet heute eine neue Online Plattform, die mit dem Ziel entwickelt wurde, stressfreies und schnelleres Vokabellernen zu ermöglichen. Dabei werden verschiedene Techniken verwendet, die in bisherigen Forschungsstudien das Lernen von Vokabeln begünstigt und beschleunigt haben.<br />Wie Prof. Paul der ...
(ddp direct) Unter LanguageCourse.de startet heute eine neue Online Plattform, die mit dem Ziel entwickelt wurde, stressfreies und schnelleres Vokabellernen zu ermöglichen. Dabei werden verschiedene Techniken verwendet, die in bisherigen Forschungsstudien das Lernen von Vokabeln begünstigt und beschleunigt haben.
Wie Prof. Paul Nation, einer der führenden Forscher zu Sprachlernethodik, in seinem Buch "Teaching Vocabulary" schreibt,ist das klassische Lehren von Vokabeln im Unterricht, sehr ineffizient. Dr. Daniel Spohn, Geschäftsführer von LanguageCourse.de, und sein Team von Entwicklern, bieten eine Alternative zum effizienteren Lernen, die sich dem Lerntempo jedes Schülers anpasst, den Druck und Stress des Vokabellernens reduziert und somit die Motivation der Schüler zum Sprachenlernen erhöhen soll. Folgende Lernmethoden werden hierzu verwendet: 1) Das Wiederholen von neuen Wörtern in progressiv ansteigenden Zeitintervallen, auch bekannt unter dem Begriff "Leitner Prinzip", benannt nach Prof. Sebastian Leitner. 2) Multisensorische Präsentation von neuen Wörtern. Der Lernende hört die Aussprache des Wortes und sieht gleichzeitig sowohl das ausgeschriebene Wort sowie eine zusammenhängende bildliche Darstellung. 3)Entspannung. In entspanntem Zustand können Vokabeln nachweislich schneller gelernt und über längere Zeit behalten werden. Beruhigende Musik, eines der Schlüsselmerkmale der ?SuperLearning? Methode, aber auch persönlich angepasstes Lerntempo sorgen für ein optimales Lernumfeld. Die häufigsten 5000 Wörter in den 10 wichtigsten Sprachen sind bereits verfügbar, und weitere Sprachen werden hinzugefügt. Alle Wörter sind, basierend auf ihrer Häufigkeit im alltäglichen Sprachgebrauch kategorisiert und erlauben das Lernen beginnend mit den wichtigsten Wörtern für einen schnellen Lernerfolg. Der Vokabeltrainer ist für jedes Sprachniveau anwendbar. Der Vokabeltrainer wurde als offenes Lernportal konzipiert. Benutzer können einfach eigene Vokabellisten erstellen und diese mit Anderen austauschen. Neben Vokabeln können auch beliebige andere Lerninhalte angelegt werden. Die Nutzung ist komplett kostenlos und unterliegt keinen Einschränkungen. Schüler und Lehrer können den Vokabeltrainer ergänzend zum Sprachunterricht nutzen oder er eignet sich auch zur Auffrischung der Sprachkenntnisse vor der Abreise in den Sommerurlaub. Der Vokabeltrainer, sowie ein 90-Sekunden Video Trailer sind unter www.LanguageCourse.de (http://www.LanguageCourse.de/) verfügbar. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/dln0ig (http://shortpr.com/dln0ig" title="http://shortpr.com/dln0ig) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/online-medien/Kostenlose-Plattform-zum-schnelleren-Vokabellernen-LanguageCourse-De (http://www.themenportal.de/online-medien/Kostenlose-Plattform-zum-schnelleren-Vokabellernen-LanguageCourse-De" title="http://www.themenportal.de/online-medien/Kostenlose-Plattform-zum-schnelleren-Vokabellernen-LanguageCourse-De) LanguageCourse S.L. Bettina Hosp Ronda Sant Pere ,3 16 08010 Barcelona Spanien E-Mail: press@languagecourse.net Homepage: http://www.languagecourse.net Telefon: 0034 93 3437449 LanguageCourse S.L. Hosp,Bettina Ronda Sant Pere ,3 16 08010 Barcelona http:// press[at]languagecourse.net
Einkehren im Hotel Gassenhof
Das Hotel Gassenhof liegt auf in Ridnaun auf 1.350 Metern Meereshöhe und diese kleine, idyllische Ortschaft liegt inmitten des Seitentals bei Sterzing. Es ist umgeben von einer Hotel Gassenhof , der Stubaier Alpen, die mit zahlreichen Klettersteigen, Wanderwegen, Schutzhütten und Almen darauf warten, beim Urlaub im Ridnauntal entdeckt zu Im / ...
Das Hotel Gassenhof liegt auf in Ridnaun auf 1.350 Metern Meereshöhe und diese kleine, idyllische Ortschaft liegt inmitten des Seitentals bei Sterzing. Es ist umgeben von einer Hotel Gassenhof , der Stubaier Alpen, die mit zahlreichen Klettersteigen, Wanderwegen, Schutzhütten und Almen darauf warten, beim Urlaub im Ridnauntal (http://www.gassenhof.com/de/hotel-gassenhof.html) entdeckt zu werden. Im Winter werden Langläufer vom Biathlon-Zentrum Ridnaun angelockt, welches in der Nähe des Skigebietes Ratschings liegt und als besonders schneesicher gilt.
Die Atmosphäre im Hotel Gassenhof ist herzlich und auch die freundliche Lobby lädt immer wieder zu einem sehr begehrten Treffpunkt ein, um sich hier am knisternden Kaminfeuer auszuruhen und zu entspannen. Gespeist wird hier in einem wunderschönen und gediegenen Ambiente, ob in der gemütlichen Nische des "Grünen Saales" oder auch in der Tiroler Stube im "Roten Saal", oder im herrlich lichtdurchfluteten "Blauen Saal". In der Hotelbar, die sich hier ebenfalls befindet, treffen sich die Gäste zu einem Cappuccino oder auch zu einem feinen Digestif nach dem Essen. Auch ein wunderschöner Weinkeller ist hier vorhanden, in dem regelmäßig Weinverkostungen in einem würdigen Rahmen stattfinden. Gerade im Winter ist auch der "Hexenkeller" ein absolutes Highlight hier im Aktivhotel in Ridnaun (http://www.gassenhof.com/de/hotel-gassenhof.html) für die Nachtschwärmer. Nach einem sehr traditionellen Eistocklattlschießen wird hier sehr tüchtig gefeiert. Für die Entdeckungsfreudigen warten im Norden die Stubaier Alpen, die sich südlich des Jaufengebirges erstrecken. Hier erfährt der Gast Südtirol von einer wunderschönen und teilweise auch höchsten Seite überhaupt. Das höchstgelegenste Bergwerk Europas befindet sich hier und auch die höchste Schutzhütte Südtirols. Ebenfalls zu finden sind hier das Becherhaus und der höchste Berg der Alpen hier, das Zuckerhütl. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Hotel Gassenhof Stefan Volgger Untere Gasse 13 39040 Ridnaun Schweiz / Südtirol E-Mail: info@gassenhof.com Homepage: http://www.gassenhof.com Telefon: Tel. +39 0472 656209 Hotel Gassenhof Volgger,Stefan Untere Gasse 13 39040 Ridnaun http://www.gassenhof.com info[at]gassenhof.com
Für Wirtschaftsunternehmen in Deutschland wird Nachhaltigkeit immer mehr zum Thema: Viele Betriebe wollen eine ganzheitliche, umweltorientierte Ausrichtung ihrer Wertschöpfungskette verwirklichen. Die Fraunhofer Academy bietet in Kooperation mit dem Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und der FernUniversität in Hagen zu ...
Für Wirtschaftsunternehmen in Deutschland wird Nachhaltigkeit immer mehr zum Thema: Viele Betriebe wollen eine ganzheitliche, umweltorientierte Ausrichtung ihrer Wertschöpfungskette verwirklichen. Die Fraunhofer Academy bietet in Kooperation mit dem Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und der FernUniversität in Hagen das berufsbegleitende Master-Studium infernum (Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften) an, das Fach- und Führungskräfte zu Experten auf diesem Gebiet weiterbildet. Seit 2007 werden auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag neueste Ergebnisse des Studiengangs präsentiert, aktuelle Fragestellungen diskutiert und herausragende Studienleistungen ausgezeichnet. Beim diesjährigen Treffen am 12. Mai in Berlin standen die gesellschaftlichen Folgen der Energiewende im Vordergrund. Einen besonderen Abschluss fand die Veranstaltung in der offiziellen Gründung des Berufsverbandes Umweltwissenschaften e.V. Das berufsbegleitende Interdisziplinäre Fernstudium Umweltwissenschaften infernum richtet sich an Beschäftigte in Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung, Selbstständige und qualifizierte Einsteigerinnen und Einsteiger in den Umweltbereich. Es vermittelt den Teilnehmenden aktuelles Fachwissen auf verschiedenen Gebieten, wie der Energietechnik und Umweltverfahrenstechnik, und aus den Bereichen Klima, Mobilität und Technikfolgenforschung. »Im Fokus des infernum-Studiengangs steht die Vermittlung von disziplinübergreifendem Denken und Handeln, das zur Integration ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte von Nachhaltigkeit befähigt«, erläutert Dr. Roman Götter, Leiter der Fraunhofer Academy.
Diskussion und Preisverleihung an die besten infernum-Absolventen Auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag kamen zum vierten Mal Studierende, Absolventinnen und Absolventen und Dozierende des infernum-Studiengangs sowie Expertinnen und Experten aus Forschung, Wissenschaft, Verwaltung und Industrie zusammen, um über aktuelle Fragestellungen und Perspektiven der Umweltwissenschaften zu diskutieren. Im Zentrum standen dabei die Herausforderungen und gesellschaftlichen Folgen der Energiewende. So regte Prof. Franz-Josef Radermacher, Mitglied des Club of Rome, dazu an, den Wohlstandsbegriff zu überdenken und für globale Gerechtigkeit einzutreten. Prof. Miranda Schreurs von der Freien Universität Berlin lobte die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs und betonte, wie wichtig es bei der Energiewende sei, »die Menschen von Beginn an mitzunehmen«. Stephan Kohler, Geschäftsführer und Vorsitzender der Deutschen Energie-Agentur, zeigte das Potenzial auf, dass Energieeffizienz für die Senkung von CO2-Emissionen bietet. Anschließend fand die Preisverleihung an die vier jahrgangsbesten Absolventinnen und Absolventen statt. Ausgezeichnet wurden · Anna Biedemann, Titel der Masterarbeit: »Klimaschutz in den deutschen Bundesländern – Treibhausgasminderungsziele und deren Monitoring« · Sonja Gharhemani, Titel der Masterarbeit: »Kirche und Klimaschutz am Beispiel der Evangelischen Landeskirche in Baden« · Matthias Reif, Titel der Masterarbeit: »Nanopartikel aus Papier- und Verpackungsprodukten – Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt sowie rechtliche Aspekte« · Martina Birk, Titel der Masterarbeit: »Case study Coca Cola Amatil, Australia: Comparison of carbon footprint of converter model versus blow-fill technology for PET bottles« Die Auszeichnung umfasst unter anderem die Veröffentlichung der Masterarbeit im Fraunhofer-Verlag durch die Fraunhofer Academy. Weitere Informationen zum infernum-Studiengang der Fraunhofer Academy finden Sie unter www.academy.fraunhofer.de/de/energie_nachhaltigkeit/umweltwissenschaften.html
Offizielle Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e.V auf dem infernum-Tag 2012 Abschließendes Highlight des diesjährigen infernum-Tages war die Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e. V., die von Absolvierenden, Studierenden und Verantwortlichen des Studiengangs infernum initiiert wurde. Der junge Dachverband soll in Zukunft die Interessen und Belange der vielfältigen Berufsfelder im Bereich Ökologie und Umweltwissenschaft bündeln und den Austausch gewährleisten. Als kooperatives Netzwerk soll er den Weg für eine disziplinübergreifende Zusammenarbeit ebnen, in der sich die verschiedenen Kompetenzen ergänzen. Der Verband will zudem eng mit Hochschulen und Bildungsträgern zusammenarbeiten, um eine möglichst praxisnahe Ausbildung zu fördern. Die Integration umweltwissenschaftlicher Aspekte in aktuelle wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen ist ein weiteres Ziel des neu gegründeten Berufsverbandes, ebenso wie die Präsentation des umfassenden Fachbereichs Umweltwissenschaften nach außen. Fraunhofer Academy Die Fraunhofer Academy bündelt die Weiterbildungsangebote der Fraunhofer-Gesellschaft unter einem Dach. Neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung fließen unmittelbar in die Lehrinhalte ein. Dies garantiert einen einzigartigen Wissenstransferaus der Fraunhofer-Forschung in die Unternehmen. Die berufsbegleitenden Studiengänge, Zertifikatskurse und Seminare der Fraunhofer Academy richten sich an Fach- und Führungskräfte. Sie basieren auf den Forschungstätigkeiten der Fraunhofer- Institute in Kooperation mit ausgewählten und renommierten Partneruniversitäten und Partnerhochschulen. Fraunhofer-Gesellschaft Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. factum PR Röthlingshöfer,Jörg www.factum-pr.com roethlingshoefer[at]factum-pr.com
Einzigartige Seilspannmarkisen und mehr
Peddy Shield zählt zu den typischen Erfinderfirmen und die bereits über 100.000 verkauften Seilspannmarkisen in wenigen Jahren sprechen da absolut für sich. <br /><br />Vielen ist das Gefühl bekannt, vom Sonnenschirm genervt zu sein, der ständig macht was er will. Er dreht sich im Wind oder lässt sich auch nur ...
Peddy Shield zählt zu den typischen Erfinderfirmen und die bereits über 100.000 verkauften Seilspannmarkisen in wenigen Jahren sprechen da absolut für sich.
Vielen ist das Gefühl bekannt, vom Sonnenschirm genervt zu sein, der ständig macht was er will. Er dreht sich im Wind oder lässt sich auch nur sehr schwer verschieben. Bereits nach nur wenigen Jahren ist er nicht einmal mehr ansehnlich, weil nicht waschbar. Aus dieser Tatsache heraus und auch aus der Notwendigkeit entstand der erste Sonnensegel Prototyp am eigenen Haus. Dieser spendete über Jahre den gewünschten Schatten und war pflegeleicht, weil waschbar. Daraus reifte also nach Jahren die Idee für einen völlig neuen Sonnenschutz (http://www.peddy-shield.de/): Sonnensegel (http://www.peddy-shield.de/sonnensegel/) in Seilspanntechnik. Die Kunden haben diese Sonnensegel, auch für die Innenbeschattung von Terrassenüberdachungen mit Begeisterung aufgenommen. Die Patente und laufenden Innovationen machen das Peddy Shield Produkte einzigartig und so waren schlecht gemachte Kopien auch schnell wieder vom Markt verschwunden. Behindertenwerkstätten helfen bei der Zusammenstellung der Produkte und so kann jeder von sorgfältig bearbeiteten Produkten ausgehen. In Deutschland wird der größte Teil produziert, nur Material, was nicht anders eingekauft werden kann, stammt aus Ostasien. Wie auch in anderen Unternehmen kann sich diesem Trend heute keiner entziehen. Auf Wunsch können auf der Homepage Sofortangebote mit dem völlig neuen Kalkulatoren bzw. Konfiguratoren eingeholt werden. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Peddy Shield Sonnenschutzsysteme GmbH Prof. Dr. Reiner Müller-Peddinghaus Klutstein 22a 51467 Bergisch Gladbach Deutschland E-Mail: info@peddy-shield.de Homepage: http://www.peddy-shield.de Telefon: 02202/83920 Peddy Shield Sonnenschutzsysteme GmbH Müller-Peddinghaus,Prof. Dr. Reiner Klutstein 22a 51467 Bergisch Gladbach http://www.peddy-shield.de info[at]peddy-shield.de
Genug ist Genug!
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar<br /><br />Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG ...
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar
Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG endlich zu schließen. Die engagierten Beiratsmitglieder kritisieren die staatlichen Eingriffe in die Marktmechanismen durch die hohen Einspeisevergütungen im EEG für Ökostrom, die zu unbezahlbaren Stromkosten führen. Die Vergütungen für Windstrom, Solarstrom und Biostrom werden in 2012 fast 20 Milliarden Euro erreichen, die von den Stromkunden bezahlt werden müssen. Damit liegen die Erzeugerkosten für Ökostrom, der weniger als 20 Prozent des Strombedarfs in Deutschland deckt, gleich hoch wie die Erzeugerkosten der restlichen über 80 Prozent aus thermischen Kraftwerken, so NAEB. Mit jeder neuen Windstromanlage, Solarstromanlage oder Biostromanlage steigt die Stromrechnung der Verbraucher weiter an. Die hohen und weiter steigenden Strompreise führen zu immer mehr Pleiten in energieintensiven deutschen Unternehmen, wie zuletzt bei der Aluminiumhütte Voerde. 'Viele deutsche Unternehmen können die künstlich festgesetzten Strompreise nicht mehr bezahlen', stellt Prof. Appel fest. Trotz der massiven Förderung durch das EEG hat auch die Solarindustrie große Probleme. Nachweislich fließen Milliarden Euro von deutschen Stromabnehmern, privaten wie gewerblichen, in die chinesische Solarindustrie. Deutsche Unternehmen, wie die ehemaligen Photovoltaik-Hoffnungsträger Q-Cells, Solar Millennium, Solon, Schott Solar oder Scheuten Solar und Solarhybrid mussten schließen, weil chinesische Anbieter aufgrund massiver Subventionen durch die chinesische Regierung unter den Produktionskosten anbieten können. So schaffen die milliardenschweren EEG-Subventionen Arbeitsplätze in China statt in Deutschland. 'Es ist ein Skandal, dass Frau Merkel darauf nicht reagiert'. NAEB-Vorsitzender Heinrich Duepmann erinnerte daran, dass sogar EU-Kommissar Oettinger die Bundesregierung auffordert, die Öko-Subventionen zu drosseln, wie am 9. Mai 2012 gemeldet wurde. 'Erneuerbare Energien wachsen durch Wettbewerb und nicht durch staatliche Förderung', sagt Günther Oettinger. [1] 'Mehr als 600.000 private Haushalte können in Deutschland inzwischen ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen', stellte Prof. Appel fest und fordert im Namen von NAEB eine politische Kehrtwende, 'bevor die Menschen in unserem Land andere Mittel ergreifen'. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. Quelle: [1] www.welt.de/wirtschaft/energie/article106280782/Oettinger-fordert-Drosselung-der-Oeko-Subventionen.html NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
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