Auf YouTube findet sich ein kurzer Abriss über die Tätigkeiten des OSA-Büros in Deutschland mit erstmalig gezeigten Innenansichten und Interviews
Über das Büro für Öffentliche Angelegenheiten der Scientology Kirche (OSA) werden immer wieder unvollständige oder falsche Informationen in den Medien verbreitet. Auf YouTube gibt es nun ein aufklärendes Video, das einen kurzen Abriss über die Tätigkeiten von OSA in Deutschland zeigt.
Es wird viel spekuliert, falsch berichtet oder es Im ...
Über das Büro für Öffentliche Angelegenheiten der Scientology Kirche (OSA) werden immer wieder unvollständige oder falsche Informationen in den Medien verbreitet. Auf YouTube gibt es nun ein aufklärendes Video, das einen kurzen Abriss über die Tätigkeiten von OSA in Deutschland zeigt.
Weitere Informationen: Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. im Auftrag der Scientology Kirche Deutschland e.V. Pressesprecher Deutschland: Jürg Stettler Beichstraße 12, 80802 München Tel. 089-27817732, Fax. 089-38607-109 Web : www.skb-pressedienst.de eMail : stettler@skb-pressedienst.de Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet. Stettler,Jürg stettler[at]skb-pressedienst.de
Österreichs führendes Telekommunikationsunternehmen setzt auf Security made in Germany
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als Schutz G ...
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an.
Mobile Internetnutzer sind deutlich stärker in den Fokus von Onlinekriminellen gerückt, als es bisher der Fall war, meint Matthias Malcher, G Data Countrymanager für Österreich und Schweiz. Die Verbreitung von Schadprogrammen für Smartphones und Tablet-PCs erfolgt primär durch manipulierte und infizierte Apps. Der Einsatz leistungsfähiger Virenschutzlösungen sollte auch für mobile Internetnutzer daher obligatorisch sein. Die Basisfunktionen der App stehen Orange Kunden als Gratis-Download zur Verfügung. Die Ein-Jahres-Lizenz, die durch ständige Updates für Virensignaturen einen ausreichenden Schutz gewährleistet, kostet exklusiv für Orange Mobilfunkkunden nur 6,99 statt 9,99 Euro. Der Betrag kann direkt über die Orange Service-Abrechnung bezahlt werden (Freischaltung für mobiles Bezahlen vorausgesetzt). Orange CEO Michael Krammer: Wir freuen uns, den Android Kunden bei Orange mit der neuen G Data powered by Orange App den besten mobilen Virenschutz besonders günstig anbieten zu können. Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Ein direkter Download der G Data powered by Orange App ist über folgende Links möglich: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0 (https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0" title="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0) http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw (http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw" title="http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw) Über Orange Austria: Orange Austria Telecommunication GmbH startete am 26. Oktober 1998 unter der Marke ONE als dritter Mobilfunkbetreiber in Österreich. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2011 einen Mobilfunkumsatz von 500 Mio. Euro. Rund 800 Mitarbeiter setzen sich täglich für die Bedürfnisse der 2,3 Mio. Kundinnen und Kunden ein. Das Vertriebsnetz umfasst in Österreich 94 Orange Shops und ca. 1.700 Vertriebsstellen. Eigentümer von Orange in Österreich sind Mid Europa Partners (65 %) und Orange (35 %). Zur Orange Gruppe in Österreich gehört die 100%ige Tochter YESSS!. Weiters ist Orange in Österreich mit 25,1% an der eetyTelecommunications GmbH beteiligt. Orange ist die Hauptmarke von France Telecom, einem der weltweit führenden Telekommunikationsunternehmen. Mit der Initiative Orange hilft www.orange-hilft.at (http://www.orange-hilft.at" title="www.orange-hilft.at) verbindet das Unternehmen Mobilfunk mit sozialer Verantwortung und unterstützt karitative Projekte in Österreich. Weitere Einzelheiten zu Orange in Österreich finden sich unter www.orange.at. (http://www.orange.at." title="www.orange.at.) Orange Kundenservice: info@orange.co.at, facebook.com/OrangeService, 0699 70 699 Pressekontakt Orange Austria Telecommunication GmbH: Tom Pesch, Orange-Pressesprecher Produkte Tel. +43 (0) 699 / 1699 3656 Fax +43 (0) 699 / 4699 3656 Mail: tom.tesch@orange.co.at Brünner Str. 52 A-1210 Wien Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/86807q (http://shortpr.com/86807q" title="http://shortpr.com/86807q) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418) === Organge setzt auf "Security made in Germany" (Bild) === Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google End-geräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an. Shortlink: http://shortpr.com/luf1ly (http://shortpr.com/luf1ly" title="http://shortpr.com/luf1ly) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany (http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany" title="http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany) === G Data powered by Orange (Bild) === Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Shortlink: http://shortpr.com/d3xcgf (http://shortpr.com/d3xcgf" title="http://shortpr.com/d3xcgf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Die Internationale Hochschule Bad Honnef ? Bonn (IUBH) und die Flughafen Köln/Bonn GmbH haben eine Kooperation im Bereich Aviation Management vereinbart.
Bad Honnef, 25. April 2012 - Die Internationale Hochschule Bad Honnef ? Bonn (IUBH) und die Flughafen Köln/Bonn GmbH haben eine Kooperation im Bereich Aviation Management vereinbart. Zukünftig wird der Flughafen Köln Bonn im Rahmen der Studien- und Berufsvorbereitung eng mit der Hochschule Bad Honnef zusammen arbeiten. Der Studiengang an ...
Bad Honnef, 25. April 2012 - Die Internationale Hochschule Bad Honnef ? Bonn (IUBH) und die Flughafen Köln/Bonn GmbH haben eine Kooperation im Bereich Aviation Management vereinbart. Zukünftig wird der Flughafen Köln Bonn im Rahmen der Studien- und Berufsvorbereitung eng mit der Hochschule Bad Honnef zusammen arbeiten. Der Studiengang Aviation Management an der IUBH hat sich zu einem der beliebtesten Studienprogramme der Hochschule entwickelt, und erfreut sich jedes Semester an steigenden Bewerberzahlen aus dem In- und Ausland.
Die Kooperationsvereinbarung umfasst unter anderem die Aufnahme eines speziellen Stipendiatenprogramms zum Wintersemester 2012/2013, in dessen Rahmen ein Vollstipendium für den Studiengang Aviation Management im Wert von rund EUR 27.000 durch den Flughafen Köln Bonn vergeben wird. Zusätzlich sind die Vergabe von Praktika und Abschlussarbeitsthemen an Studierende sowie die Teilnahme an Karrieremessen und Firmenpräsentationen auf dem Campus Bestandteil der Kooperation. Des Weiteren beinhaltet sie die gegenseitige Unterstützung bei wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Themen und die gemeinsame Präsentation der Kooperation in den jeweiligen Online und Printmedien. Susanne Dusel, Head of Career Services an der IUBH freut sich über den neuen Partner: "Die Zusammenarbeit mit dem Flughafen Köln/Bonn als regionaler Partner der Luftverkehrsindustrie ist in vieler Hinsicht eine große Bereicherung für die IUBH. Wir schätzen den FKB zum einen als zuverlässigen Praxispartner und potentiellen Arbeitgeber, zum anderen als ein zukunftsorientiertes Unternehmen, welches Verantwortung im Bereich der Ausbildung übernimmt und Studenten finanziell und aktiv unterstützt. Gerade aus Sicht des Career Services an der IUBH ist die Unterschrift des Kooperationsvertrages ein gelungener Auftakt zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit für beide Seiten." "Der Köln Bonn Airport ist ein öffentliches Unternehmen und sich seiner Verantwortung für die Ausbildung junger Menschen bewusst", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, Michael Garvens. "Zugleich profitieren auch wir von dem engen Kontakt zu bestausgebildeten Absolventinnen und Absolventen." Die Kooperation wurde heute von Michael Garvens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, und dem Rektor der Internationalen Hochschule Bad Honnef ? Bonn, Prof. Dr. Kurt Jeschke, unterzeichnet. Über die Internationale Hochschule Bad Honnef ? Bonn: Die Internationale Hochschule Bad Honnef ? Bonn mit ihren Studienstandorten Bad Honnef und Bad Reichenhall ist das Kompetenzzentrum für Dienstleistungsmanagement. Das Studienangebot umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Hotel-, Tourismus-, Event- und Luftverkehrsmanagement sowie Internationales Management. Die 1998 gegründete Hochschule zählt heute etwa 1.600 Studenten sowie rund 100 Professoren und Lehrbeauftragte. Sie gehört zu den "Leading Hotel Schools of the World" und erhielt 2004 die Auszeichnung "Hotelier des Jahres". Zudem ist die IUBH die erste deutsche Hochschule, die das Zertifikat UNWTO.TedQual der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen erhalten hat. Mehr unter IUBH.de (http://www.iubh.de) Über den Köln Bonn Airport: Der Köln Bonn Airport gehört zu den bedeutendsten Verkehrsflughäfen in Deutschland und hat sich in den vergangenen Jahren besonders schnell entwickelt. Seit 2002 setzt der Köln Bonn Airport verstärkt auf das Low-Cost-Geschäft und gehört in diesem Segment zu den Spitzenreitern in Europa. Jährlich entscheiden sich knapp 10 Millionen Passagiere für den Flughafen der kurzen Wege - damit liegt er im bundesweiten Vergleich der Passagierzahlen auf Platz sechs. 35 Airlines fliegen von hier zu mehr als 100 Zielen. Auch das Cargo-Geschäft, zweites Standbein des Unternehmens, prosperiert: So wird die Fracht auch 2012 erneut um fast 8 Prozent auf 800.000 Tonnen zulegen. Damit gehört der Köln Bonn Airport zu den TopTen in Europa. (Quelle: Flughafen Köln/Bonn GmbH) BUZ: v.l.n.r Michael Garvens (Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen Köln/ Bonn GmbH), Prof. Dr. Kurt Jeschke (Rektor IUBH), Prof. Dr. Karsten Leibold (Prorektor IUBH), Prof. Dr. Ulrich Desel (Fachbereichsleiter Aviation Management), Dr. Bernhard-Stephan Steinmetz (Prokurist Flughafen Köln/ Bonn GmbH), Susanne Dusel (Leiterin Career Services IUBH), Walter Römer (Pressesprecher Flughafen Köln/ Bonn GmbH) Internationale Hochschule Bad Honnef . Bonn Susanne Eichholz-Legrand Mülheimerstr. 38 53604 Bad Honnef Deutschland E-Mail: s.eichholz-legrand@iubh.de Homepage: http://www.iubh-fernstudium.de Telefon: 022249605134 Internationale Hochschule Bad Honnef . Bonn Eichholz-Legrand,Susanne Mülheimerstr. 38 53604 Bad Honnef http://www.iubh-fernstudium.de s.eichholz-legrand[at]iubh.de
Berlin, 16. April Das Berliner Forschungsinstitut FOKUS lädt am 26. April Schülerinnen in seinen Hauptsitz nach Charlottenburg. Im Laufe des Tages erleben die Teilnehmerinnen vor Ort die unterschiedlichen Forschungs- und Arbeitsfelder von FOKUS
(ddp direct) FOKUS stellt die Lösungen für die ?Stadt der Zukunft ? Urban Technology Solutions? vor und will die Schülerinnen für Ausbildungswege im Bereich der Technik- und Ingenieurswissenschaften begeistern. Dazu öffnet das Institut sein eGovernment-Labor, zeigt das Smart Metering Lab und lädt dazu ein, die neuesten zu ...
(ddp direct) FOKUS stellt die Lösungen für die ?Stadt der Zukunft ? Urban Technology Solutions? vor und will die Schülerinnen für Ausbildungswege im Bereich der Technik- und Ingenieurswissenschaften begeistern. Dazu öffnet das Institut sein eGovernment-Labor, zeigt das Smart Metering Lab und lädt dazu ein, die neuesten Applikationen aus dem Bereich ?Future Applications and Media? gleich vor Ort selbst auszuprobieren.
Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland und der Europäischen Union hat sich dieser bundesweite Aktionstag zu einem echten Erfolgsformat entwickelt. Für die Weiterführende Informationen: www.fokus.fraunhofer.de/go/girls-day (http://www.fokus.fraunhofer.de/go/girls-day" target="_blank) Fraunhofer FOKUS zu Gast bei Bundeskanzlerin Angela Merkel Am Vortag des deutschlandweiten Girls? Day präsentiert sich der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie schon einmal exklusiv mit zwei Exponaten im Bundeskanzleramt. Für die Ausstellung, durch die Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich führt, stellt FOKUS ein Exponat aus dem Bereich Automotive vor. Anhand eines interaktiven Modells zeigt der Leiter des Competence Centers ?Automotive Services and Communication Technologies?, Dr. Ila Radusch, wie intelligent vernetzte Elektromobilität in der Stadt der Zukunft funktioniert. ?Wir entwickeln ganzheitliche und flexible Mobilitätskonzepte für Smart Cities. Natürlich freuen wir uns sehr über die Gelegenheit, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu begeistern und unsere Forschung erlebbar zu machen.?, so Radusch. Für die Presseakkreditierung zum Girls? Day im Bundeskanzleramt nutzen Sie bitte folgenden Kontakt: Initiative D21 e.V. Daniel Ott Pressesprecher daniel.ott@initiatived21.de Tel. 030 526.8722 55 Termine 25. April 2012 ab 9:30 Uhr Mit Fraunhofer IuK-Verbund und FOKUS zum Girls? Day im Bundeskanzleramt 26. April ab 9:00 Uhr Girls? Day im Fraunhofer FOKUS Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/bbth0n (http://shortpr.com/bbth0n" title="http://shortpr.com/bbth0n) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildungspolitik/girls-day-am-fraunhofer-fokus-technik-zum-anfassen-forschung-zum-mitmachen-13623 (http://www.themenportal.de/bildungspolitik/girls-day-am-fraunhofer-fokus-technik-zum-anfassen-forschung-zum-mitmachen-13623" title="http://www.themenportal.de/bildungspolitik/girls-day-am-fraunhofer-fokus-technik-zum-anfassen-forschung-zum-mitmachen-13623) Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme Marina Grigorian Kaiserin-Augusta-Allee 31 10589 Berl Berlin - E-Mail: marina.grigorian@fokus.fraunhofer.de Homepage: http://www.fokus.fraunhofer.de Telefon: + 49 (0) 30 3463 7388 Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme Grigorian,Marina Kaiserin-Augusta-Allee 31 10589 Berl Berlin http:// marina.grigorian[at]fokus.fraunhofer.de
Überraschende Taktiken der FDP
FDP-Manöver des letzten Augenblicks - Rettung aus der Ökodiktatur in Sicht?<br /><br />Töpfer ausgebootet<br />Zwei spektakuläre Politmanöver der FDP überraschten jüngst das freiheitsliebende Wahlvolk: Gegen Klaus Töpfer, den Wunschkandidaten der Kanzlerin Angela Merkel, setzt ihr Philipp den zu ...
FDP-Manöver des letzten Augenblicks - Rettung aus der Ökodiktatur in Sicht?
Töpfer ausgebootet Zwei spektakuläre Politmanöver der FDP überraschten jüngst das freiheitsliebende Wahlvolk: Gegen Klaus Töpfer, den Wunschkandidaten der Kanzlerin Angela Merkel, setzt ihr Koalitionspartner Philipp Rösler ausgerechnet den einst von SPD und den Grünen nominierten Joachim Gauck als altneuen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl durch. Das will was heißen, denn Töpfer als vormaliger Exekutiv-Direktor des UN-Umweltprogramms und ehemaliger Bundesumweltminister hat nach Climategate die wichtige Aufgabe erhalten, als Exekutivdirektor des 2011 gegründeten "Institute for Advanced Sustainability" (IASS) den Merkel-Willen mit "wissenschaftlichen" Alibis zu untermauern. Nur wenig später kündigt die FDP in NRW das Stillhaltenabkommen mit Rot-Grün und behindert dort neben einer galoppierenden Schuldenmacherpolitik auch das weitere Durchpeitschen des extrem "ambitionierten" und, nach den vorliegenden Anhörungen, rechtsbrecherischen Klimaschutzgesetzes. Ist dies Zeichen für ein Ende des lange genug grassierenden Ökoirrsinns der Hirche-FDP? Die Nationale Anti-EEG-Bewegung NAEB begrüßt diese Entwicklung. Rösler mit Rückgrat Am 19. Februar 2012 ließ die im Abschwung befindliche FDP die Republik aufhorchen: FDP-Parteichef Rösler hatte den ehemaligen Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Joachim Gauck, als Kandidaten für das Präsidentenamt durchgesetzt. Der als freundlich, aber schwach eingeschätzte Philipp Rösler zeigte plötzlich Rückgrat und verhinderte Merkels Wunsch, daß demnächst Klaus Töpfer im Bellevue residiert und von dort aus das Klima schützt. Wendemarke beim Umweltschmarotzen Kaum jemand hätte dem jungen FDP-Vorsitzenden diese Standfestigkeit vor der Allmacht des Merkel-Willens zugetraut, auch nicht Alt-FDP-Mitglied Hanna Thiele aus Ronnenberg-Benthe. Frau Thiele gilt als eine der schärfsten Kritikerinnen der deutschen Energiepolitik und damit auch der dafür mitverantwortlichen FDP. Für sie sind die aktuellen FDP-Manöver ein Zeichen, daß die FDP als liberale Partei noch nicht ganz tot ist und erkennt darin eine "Wendemarke beim Umweltschmarotzen". Ihrer Parteiführung schrieb sie spontan: "Zwei Sachen könnten zum Einstieg in ein neues Erfolgsleben der Liberalen werden: Töpfer verhindert zu haben und die Kürzung der Solarförderung". Klimaschutzabzocke statt Umweltschutz Mit dem Umweltaktivisten Klaus Töpfer von Merkels Gnaden wären die durch Klimaschutzabzocke und gegenseitige Vorteilsgewährung der Führungsschicht geplagten Wähler "vom Regen in die Traufe gekommen", so Heinrich Duepmann, Vorsitzender der NAEB. Hanna Thiele hatte - ohne Erfolg - bereits vor der Wulff-Wahl öffentlich die Frage aufgeworfen, ob der Merkel-Kandidat Wulff überhaupt für dieses Amt geeignet sei. Und auch Klaus Töpfer ist die Taktik nicht ganz fremd, mit der Parteisoldaten und Ökopartisanen als vermeintliche Bürger-Anwälte Privilegierungsgesetze zu Lasten der wehrlosen Verbraucher einfädeln und durchkämpfen. Lobbyismus kontra Demokratie Töpfer trifft dabei eine gehörige Schuld an dem die Demokratie zersetzenden System, das sich unter dem Deckmantel des Umweltschutzes als Parallel-Machtsystem entwickelt hat. Seine von Bedienmechanismen begeisterte Anhängerschaft reicht von der Atom-Lobby bis zur Erneuerbaren-Lobby, von Wirtschaftsverbänden über Wissenschaft bis hin zu den Bürokraten, die merkten, daß sie alle Mittel bewilligt bekamen, wenn sie Umwelt oder Klima etikettierten. Dass Töpfers negatives Vorbild Schule machte, zeigt sich nach Hanna Thiele in den Sätzen, die Monika Griefahn schon vor 1995 schrieb: "Gerade weil ich Kinder habe, könnte ich nicht zu Hause rumsitzen und zusehen, wie Bundesumweltminister Töpfer seine Müllmafia mästet!". Ihr Versuch, als niedersächsische Umweltministerin im Vorfeld der Expo dem Ehemann 620 Millionen Euro zuzutöpfern, hielt die Landeshauptstadt Hannover einige Zeit in Atem, weil Wulff vom damaligen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder die Absetzung Griefahns verlangte. Die moralische Großspurigkeit Wulffs ließ aber sofort nach, als Schröder drohte, Töpfers zwiespältiges Verhalten an die große Glocke zu hängen. Waffenstillstand in der Klimafrage Seitdem vermutet Thiele einen "Waffenstillstand unter den Parteien, keine Krähe hacke ja der anderen die Augen aus, man kann sich die Beute Bürger ja teilen". Die Gebeutelten hält man mit wohlfeilen Alibis abhängiger Wissenschaftler und gelenkter Juristen auf Distanz, das parlamentarische Stimmvieh auf Kurs. Auf nationaler und internationaler Ebene trifft man Töpfer an den entsprechenden Weichen. Ebenso wie seine Meisterin, Helmut Kohls Umweltministerin Angela Merkel, die seinerzeit das von Wissenschaftsgaunern vorbereitete Kyoto-Protokoll unterzeichnungsreif aushandelte. Thiele: "Diese Doppelspitze der Klimaschutz-Abzocke zunächst ausgebremst zu haben, ist das unbestrittene Verdienst des Philipp Rösler." Und Heinrich Duepmann beurteilt die Wahlchancen einer wieder liberal denkenden FDP so: "Wenn sich diese Partei den Wunsch der Bürger nach Schutz vor weiteren Klimaschützereien auf Kosten der Stromrechnung, der Mieter, des privaten Wohneigentums und des Standorts Deutschland zueigen machen würde, kann sie vielleicht in letzter Sekunde noch aus dem Strudel des Untergangs entrinnen. Wir von der NAEB würden diesen Rettungsversuch vorbehaltlos unterstützen." Konrad Fischer NAEB-Pressesprecher Hanna Thiele Hanna Thiele ist seit 1982 Mitglied der FDP und Mitglied im Landesfachausschuss Wirtschaft der FDP Niedersachsens, rief da einen Arbeitskreis Energie ins Leben, der mit dem Arbeitskreis des Landesfachausschusses Umwelt zusammenfloß, und war Mitglied im Bundesfachausschuss Umwelt der FDP-Bundestagsfraktion. In Novo und Eigentümlich frei schreibt Hanna Thiele zu Energie und liberalen Themen. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Konrad Fischer Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Konrad.Fischer@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
EEG-Novelle sorgt für Irritationen
Die geplante EEG-Novellierung der Bundesregierung vernichtet unsere Voltaik-Hersteller, ohne die Strompreisexplosion zu stoppen.<br /><br />EEG-Novelle<br />Für die deutschen Hersteller der Solarmodule gab es am 23. Februar eine herbe Überraschung: Bundesumweltminister Dr. Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Dr. der - ...
Die geplante EEG-Novellierung der Bundesregierung vernichtet unsere Voltaik-Hersteller, ohne die Strompreisexplosion zu stoppen.
EEG-Novelle Für die deutschen Hersteller der Solarmodule gab es am 23. Februar eine herbe Überraschung: Bundesumweltminister Dr. Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Dr. Rösler wollen der deutschen Solarbranche mit der angekündigten EEG-Novelle eine scharfe Fastenkur verordnen. Sie bringt für den Stromverbraucher keine spürbare Entlastung, treibt die verbliebenen deutschen Hersteller weiter in den Bankrott, lässt die Dachanlagen überleben und nutzt damit nur dem Handwerk und den Banken. Für die deutschen Voltaik-Hersteller ist das aber pures Gift. Sie bleiben auf dem abschüssigen Weg, den unzählige andere Branchen schon gehen mussten: Die Produktion wandert in Billiglohnländer, das Geschäft geht aber weiter. Unsere Windradproduzenten werden folgen. Zu den Fakten Am 23. Februar haben Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) ein in der Höhe überraschendes Kürzungsprogramm für Voltaik-Strom-Erlöse vorgelegt, das auch rückwirkende Preisminderungen sowie verschärfte Einspeisevorschriften enthält. Diese Vorlage soll am 8. März in die 1. Lesung im Bundestag und ab dem 9.März 2012 wirksam sein. Wie wirken die neuen Regelungen auf die Solarbranche und den Verbraucher? Die aus Sicherheitsgründen unabdingbare Nachrüstung der 1,1 Millionen Voltaik-Altanlagen - ihre Stromeinspeisungstechnik gefährdet nämlich die Frequenzstabilität im Stromnetz - wollen die Minister den Stromverbrauchern komplett aufbürden: Durch einen Zuschlag auf die EEG-Umlage und einen auf die Netzkosten. Dazu Heinrich Duepmann, Vorsitzender der Nationalen Anti-EEG-Bewegung NAEB: "Das allein kostet uns Verbraucher über eine Milliarde Euro!" Das Absenken der Erlöse von 24,5 auf 19,5 Cent je kWh bei Dach-Kleinanlagen, von 22 auf 16,5 bei mittleren Anlagen und von 18,33 auf 13,5 bei großen Anlagen können nur die Kleinanlagenbetreiber verkraften. Bei Mittel- und Großanlagen können damit eigentlich nur noch ausländische Billigmodule installiert werden. Todesstoß für die deutsche Voltaik-Produktion Das vollständige Abkoppeln aller neuen PV-Freianlagen von der Zwangseinspeisung ist nach Duepmann "Der endgültige Todesstoß für die deutsche Voltaik-Produktion". Künftig muss Freianlagenstrom an der Börse verkauft werden. Das geht nur noch, wenn er aus den asiatischen Billigmodulen kommt. Alle drei Regelungen wurden mit den von Solarteuren (Solar-Installateure) dominierten Voltaik-Verbänden abgestimmt. Sowohl die Banken und die Einrichter, wie auch deren Kunden mit den höchsten Gewinnmargen - die Häuslebesitzer - dürften also mit den neuen Regelungen bestens überleben und fast ungebremst weitere Ausbaurekorde erreichen. Die von Mitarbeiterkundgebungen begleiteten Proteste der Voltaik-Hersteller wie bei SMA in Kassel oder IBC Solar in Bad Staffelstein können an dieser für den deutschen Standort typischen Entwicklung wohl nichts ändern. Und trotzdem wird der Verbraucher mit zunehmender Ökobelastung weiter und weiter geschröpft. Entgegen der Erwartungen der Politik noch im November 2011 erreichte der zum galoppierenden Strompreis beitragende jährliche Solarzuwachs nämlich keineswegs nur 3.500 MW, sondern ganze 7.500. Absehbarer Trend Und so wird es nach Heinrich Duepmanns Lageeinschätzung ungebremst weitergehen: "Die vorgesehene Deckelung der EEG-Einspeisevergütung auf 85 Prozent des Ertrags von Kleinanlagen auf Dächern bis 10 kW kann nämlich durch den Eigenverbrauch vollständig, auf 90 Prozent bei Mittel- und Großanlagen zumindest teilweise kompensiert werden." Der Ministervorschlag wird den unaufhaltsamen Trend zum Billigmodul, der 2011 schon so berühmte Namen wie Solar Millenium und Solon SE vom Markt fegte, weiter verschärfen. Auch von Solarworld sind jüngst sehr schlechte Ertragszahlen veröffentlicht worden. Mogelpackung der deutschen Lobbykratur Keine Strompreisentlastung für den Verbraucher, aber weitere Vernichtung der deutschen Arbeitsplätze, sogar bei den einst so hoch subventionierten Voltaik-Herstellern. Dafür neue Umsatzrekorde bei Solarteuren und den Banken. Heinrich Duepmanns Fazit: "Von wegen Energiewende als Arbeitsbeschaffungsprogramm und Export-Motor! Das neue Modell der EEG-Zwangseinspeisung ist wieder mal die typische Mogelpackung der deutschen Lobbykratur und Planwirtschaft. Und nachdem chinesische Windradanlagen nur noch 40 Prozent des Weltmarktpreises kosten, wird auch das Ende der deutschen Windrad-Produktion demnächst folgen. Nur ein möglichst schnelles Ende der planwirtschaftlichen EEG-Verwüstungen Deutschlands kann unserem Standort und seinen Verbrauchern gleichermaßen helfen." Deswegen fordert NAEB e.V.: Das EEG und der Bestandsschutz für Altanlagen müssen weg, und zwar sofort. Der von oben diktierte Atomausstieg zeigt dazu den Weg. Konrad Fischer NAEB-Pressesprecher www.NAEB.info (http://www.NAEB.info) NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Fischer,Konrad Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
(ddp direct)Berlin - Die Mitgliederversammlung der Vereinigung Berliner Pressesprecher (VBP) hat einstimmig Andrea Bishara, Pressesprecherin des Hotels The Westin Grand Berlin, wieder zu ihrer Vorsitzenden gewählt. Die Berlinerin führt bereits seit 2008 den Vorstand und die rund 250 Pressesprecher umfassende Vereinigung an. <br /><br ...
(ddp direct)Berlin - Die Mitgliederversammlung der Vereinigung Berliner Pressesprecher (VBP) hat einstimmig Andrea Bishara, Pressesprecherin des Hotels The Westin Grand Berlin, wieder zu ihrer Vorsitzenden gewählt. Die Berlinerin führt bereits seit 2008 den Vorstand und die rund 250 Pressesprecher umfassende Vereinigung an.
Für weitere zwei Jahre ist der frisch ernannte sechsköpfige Vorstand im Amt. Wiedergewählt wurden als stellvertretende Vorsitzende Michaela Mehls, Pressesprecherin der Dussmann-Gruppe; Eberhard Vogt, Pressesprecher des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft als Geschäftsführer sowie die Pressesprecher Susanne Glasmacher vom Robert-Koch-Institut und Michael T. Hofer von der Messe Berlin als weitere Vorstandsmitglieder. Neu im Vorstand ist Schatzmeister Christian Bahlmann, Sprecher der Sparda-Bank. Die Vereinigung Berliner Pressesprecher ist ein exklusives Netzwerk in der Hauptstadtregion und Kommunikationsplattform von zirka 250 Pressesprechern aus Unternehmen, Institutionen und Verbänden. www.berliner-pressesprecher.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/z81v4d /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/wahl-2012-vereinigung-berliner-pressesprecher-bestaetigt-vorstand-43222 Vereinigung Berliner Pressesprecher; c/o BVMW Eberhard Vogt Leipziger Platz 15 10117 Berlin - E-Mail: gf@berliner-pressesprecher.de Homepage: http://shortpr.com/z81v4d Telefon: - Vereinigung Berliner Pressesprecher; c/o BVMW Vogt,Eberhard Leipziger Platz 15 10117 Berlin http:// gf[at]berliner-pressesprecher.de
Hausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind bundesweit Vorbild
(ddp direct)STUTTGART, 01.02.2012. Gesundheitsminister Daniel Bahr setzt bei der hausärztlichen Versorgung in Deutschland auf mehr Vielfalt und Regionalität: Die Hausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind Vorreiter für neue, patientenorientierte Versorgungsstrukturen, sagte der Minister am Mittwoch (01.02.2012) in ...
(ddp direct)STUTTGART, 01.02.2012. Gesundheitsminister Daniel Bahr setzt bei der hausärztlichen Versorgung in Deutschland auf mehr Vielfalt und Regionalität: Die Hausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind Vorreiter für neue, patientenorientierte Versorgungsstrukturen, sagte der Minister am Mittwoch (01.02.2012) anlässlich eines Besuches einer Hausarztpraxis in Stuttgart. Der Hausarztvertrag, den die AOK mit dem Hausärzteverband und MEDI im Lande vor mehr als drei Jahren geschlossen hat, rückt den Hausarzt als Lotsen in den Mittelpunkt der ärztlichen Versorgung. Mittlerweile nehmen über einer Million Versicherte der AOK und mehr als 3.500 Hausärzte daran teil.
Die Hausarztverträge in Baden-Württemberg sind die Mutter der Hausarztverträge und damit Vorreiter für neue, patientenorientierte Versorgungsstrukturen, sagt Gesundheitsminister Daniel Bahr. Wenn auch in anderen Regionen Ärzte und Kassen ihre Möglichkeiten zur Vernetzung und Strukturierung der medizinischen Versorgung nutzen, kann eine Vielfalt von Versorgungsmodellen und Angeboten entstehen, die es Patientinnen und Patienten erlaubt, ihr Angebot frei zu wählen. Ich wünsche mir Vielfalt und Wettbewerb um Patienten und ihre Versorgung." Dass allein durch alternative Versorgungswege und mehr Qualitäts-Wettbewerb langfristig die Versorgung von Patientinnen und Patienten verbessert werden kann, davon ist Dr. Christopher Hermann, Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg, überzeugt. Unser Ziel ist es, den Hausarztberuf attraktiver zu machen und so die Versorgung unserer Versicherten im Land dauerhaft zu sichern", erläutert Hermann. Dafür habe man bewusst als erste Krankenkasse alle gesetzlichen Möglichkeiten genutzt und mit dem AOK-Hausarztvertrag versorgungspolitisches Neuland betreten. Jetzt brauche es stabile rechtliche Rahmenbedingungen. Bundesweite Vorgaben, solche Verträge nur noch dann zu erlauben, wenn damit von vornherein Einsparungen erfolgten, seien zu kurzsichtig: Dies geht an der Praxis vorbei. Auch der AOK-Hausarztvertrag ist kein Sparvertrag. Es geht vielmehr darum, die vorhandenen Mittel zielgenauer einzusetzen und so bei gleichem Aufwand die Versorgung der Versicherten zu verbessern. Erreicht wird dies unter anderem durch bessere Rahmenbedingungen und strukturiertere Behandlungswege, erklärt Dr. Werner Baumgärtner, Vorsitzender von MEDI Baden-Württemberg. Für mich entscheidend ist die Verknüpfung des Hausarztvertrages mit Facharztverträgen nach Paragraf 73c SGB V. Dadurch wird die Zusammenarbeit zwischen Haus- und Fachärzten verbessert. Nur so bleiben den Patienten unnötige Krankenhauseinweisungen oder Doppeluntersuchungen erspart. Die effizienteren Strukturen machten sich auch für die Haus- und Fachärzte bezahlt, z.B. in einem deutlich höheren, planbaren Honorar. Die wohnortnahe haus- und fachärztliche Versorgung werde gestärkt und bleibe den Patienten erhalten. Damit machen wir den Hausarztberuf besonders für junge Mediziner wieder attraktiv und treten gemeinsam mit unseren Partnern dem drohenden Hausärztemangel entgegen, sagt Dr. Berthold Dietsche, Vorsitzender des Hausärzteverbandes Baden-Württemberg. Besonders für unsere vielen älteren und teilweise multimorbiden Patienten ist der Hausarzt vor Ort ein unverzichtbarer Lotse in allen Krankheits- und Gesundheitsfragen, so Dietsche weiter. Das bestätigt auch Dr. Michael Körting, derzeit angestellter Allgemeinmediziner in einer Hausarztpraxis in Stuttgart-Zuffenhausen, in der sich Gesundheitsminister Bahr von der Umsetzung des Hausarztvertrages überzeugte. Durch Hausarztverträge wird unser Berufsbild deutlich aufgewertet: Ich habe vor allem wieder mehr Zeit für meine Patienten, und meine Funktion als zentraler Ansprechpartner in allen Gesundheitsfragen wird durch den Vertrag gestärkt. Ohne funktionierenden Hausarztvertrag kann ich mir auch nicht vorstellen, eine Praxis zu übernehmen, weil die Planungssicherheit und das finanzielle Auskommen im KV-System einfach nicht gesichert sind. Hinweis an die Redaktionen: Bilder von der Pressekonferenz und vom Praxisbesuch folgen im Laufe des Nachmittags! Ansprechpartner AOK Baden-Württemberg Kurt Wesselsky (Pressesprecher) Tel.: 0711/25 93-231 Heilbronner Straße 184, 70191 Stuttgart kurt.wesselsky@bw.aok.de, www.aok-bw.de Ansprechpartner Deutscher Hausärzteverband Manfred King (Leiter Vertragskommunikation) Tel.: 02203/57 56-10 41 Edmund-Rumpler-Straße 2, 51149 Köln manfred.king@hausaerzteverband.de, www.hausaerzteverband.de Ansprechpartner MEDI Baden-Württemberg Angelina Schütz (Pressesprecherin) Tel.: 0711/80 60 79-73 Industriestraße 2, 70565 Stuttgart schuetz@medi-verbund.de, www.medi-verbund.de Weitere Informationen unter www.hzv-aktuell.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/sv48yw /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/gesundheitsminister-daniel-bahr-setzt-auf-regionalitaet-24312 AOK Baden-Württemberg Sascha Kirmeß Heilbronner Straße 184 70191 Stuttgart - E-Mail: presse@bw.aok.de Homepage: http://www.aok-bw.de Telefon: 0711 / 2593 - 229 AOK Baden-Württemberg Kirmeß,Sascha Heilbronner Straße 184 70191 Stuttgart http:// presse[at]bw.aok.de
(ddp direct)Sehr geehrte Damen und Herren,<br /><br />mit den Hausarzt- und Facharztverträgen in Baden-Württemberg haben die Vertragspartner vor rund drei Jahren ein völlig neues Kapitel in der Arztversorgung im Südwesten aufgeschlagen. Über eine Million eingeschriebene AOK-Versicherte und knapp 4.000 teilnehmende - ...
(ddp direct)Sehr geehrte Damen und Herren,
mit den Hausarzt- und Facharztverträgen in Baden-Württemberg haben die Vertragspartner vor rund drei Jahren ein völlig neues Kapitel in der Arztversorgung im Südwesten aufgeschlagen. Über eine Million eingeschriebene AOK-Versicherte und knapp 4.000 teilnehmende Haus- und Fachärzte bestätigen den Partnern die Richtigkeit des eingeschlagenen Weges. Auch die Landesregierung unterstützt diese Entwicklung und damit die Vorreiterrolle Baden-Württembergs. Jetzt wird sich Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr vor Ort über die Umsetzung der Verträge informieren. Nicht zuletzt wegen ihrer bundesweiten Bedeutung wird anlässlich des Ministerbesuches auch den Fragen bezüglich der wettbewerblichen Auswirkungen der Verträge und ob die Bundesregierung solche Selektivverträge künftig wieder stärker befördert werde, nachgegangen. Aus diesem Anlass laden wir Sie zu einer Pressekonferenz ein am Mittwoch, dem 1. Februar 2012, um 13.30 Uhr, bei der AOK Baden-Württemberg, Hauptverwaltung, Heilbronner Straße 184, 70191 Stuttgart. Neben Daniel Bahr, Bundesminister für Gesundheit, werden sich Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, Dr. Werner Baumgärtner, Vorstandsvorsitzender von MEDI Baden-Württemberg und Dr. Berthold Dietsche, Vorsitzender des Deutschen Hausärzteverbandes, Landesverband Baden-Württemberg, Ihren Fragen stellen. Im Anschluss an die Pressekonferenz haben Sie die Möglichkeit, Minister Bahr bei seinem Besuch einer Hausarztpraxis in Stuttgart-Zuffenhausen zu begleiten, die ebenfalls am neuen Versorgungsmodell teilnimmt. Bitte informieren Sie uns mit dem beigefügten Antwortfax, ob Sie teilnehmen werden. Vielen Dank und freundliche Grüße Kurt Wesselsky Pressesprecher AOK Baden-Württemberg Angelina Schütz Pressesprecherin MEDI Baden-Württemberg Manfred King Vertragskommunikation Deutscher Hausärzteverband Shortlink zu dieser Pressemitteilung: Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/einladung-zur-pressekonferenz-mit-bundesgesundheitsminister-daniel-bahr-am-01-02-2012-in-stuttgart-45718 /> === Antwortfax für Pressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr - am 01.02.2012 in Stuttgart (Dokument) === Bitte informieren Sie uns mit dem beigefügten Antwortfax, ob Sie an der Pressekonferenz teilnehmen werden. Shortlink: http://shortpr.com/2edxgw /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/antwortfax-fuer-pressekonferenz-mit-bundesgesundheitsminister-daniel-bahr-am-01-02-2012-in-stuttgart AOK Baden-Württemberg Sascha Kirmeß Heilbronner Straße 184 70191 Stuttgart - E-Mail: presse@bw.aok.de Homepage: http://www.aok-bw.de Telefon: 0711 / 2593 - 229 AOK Baden-Württemberg Kirmeß,Sascha Heilbronner Straße 184 70191 Stuttgart http:// presse[at]bw.aok.de
(ddp direct)Berlin, 17. Januar 2012. Ab dem Geschäftsjahr 2012 erhöht das Bundespresseamt die Zahlungen an die Nachrichtenagentur dapd um rund 1 Million Euro. Dies stellt eine Erhöhung um mehr als 150% dar. In 2013 erfolgt eine weitere Anhebung. Als Grund für die Erhöhung wurde u.a. das ausgeweitete Leistungsangebot" der ...
(ddp direct)Berlin, 17. Januar 2012. Ab dem Geschäftsjahr 2012 erhöht das Bundespresseamt die Zahlungen an die Nachrichtenagentur dapd um rund 1 Million Euro. Dies stellt eine Erhöhung um mehr als 150% dar. In 2013 erfolgt eine weitere Anhebung. Als Grund für die Erhöhung wurde u.a. das ausgeweitete Leistungsangebot" der dapd festgehalten.
Wir schätzen diesen Schritt des Bundespresseamtes hoch ein, da uns bewusst ist, dass in Zeiten knapper Kassen Budgeterhöhungen etwas ganz Besonderes sind", sagte dapd-Pressesprecher und Vorstand Wolfgang Zehrt. Mehr kann man in einem ersten Schritt nicht verlangen." Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Die Parteien haben vereinbart, danach eine weitere Anpassung im Lichte der Entwicklung der Agentur" zu prüfen. Das Budget der dpa wurde, nach Erkenntnis der dapd, nicht erhöht. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/k87x9a /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/bundespresseamt-erhoeht-dapd-budget-56364 dapd nachrichtenagentur Wolfgang Zehrt Reinhardtstraße 52 10117 Berlin Deutschland E-Mail: susanne.schneider@dapd.de Homepage: http://www.dapd.de Telefon: +49 (0) 30 23122 1376 dapd nachrichtenagentur Zehrt,Wolfgang Reinhardtstraße 52 10117 Berlin http:// susanne.schneider[at]dapd.de
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