Was »Scripted Reality« mit ahnungslosen Teenies anstellt
Man sollte meinen, RTL hätte nach dem Eklat um Dschungel-Insasse „Jay Khan“ ein Stück weit hinzugelernt, was den Umgang mit brisanten Bildmaterial angeht, der Fall Nina Richel, Ex-Kandidatin bei „Deutschland sucht den Superstar“, belegt jedoch das Gegenteil und nicht nur das.
(TNN) Noch nie zuvor wurde eine minderjährige Kandidatin ? ...
Man sollte meinen, RTL hätte nach dem Eklat um Dschungel-Insasse „Jay Khan“ ein Stück weit hinzugelernt, was den Umgang mit brisanten Bildmaterial angeht, der Fall Nina Richel, Ex-Kandidatin bei „Deutschland sucht den Superstar“, belegt jedoch das Gegenteil und nicht nur das.
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Obdachloser Max Bryan rechnet ab mit Pop-Titan Dieter Bohlen
<p> Hamburg - Frontal-Angriff auf Dieter Bohlen (56). In einer Videobotschaft betitelt der in Hamburg an den Landungsbrücken lebende obdachlose Max Bryan (35) den Erfolgsproduzenten als "Marionette und Vorleser, als Diener und Gehilfe ohne Moral und Loyalität".</p><p> </p><p> (TNN) ist - ...
Ehrliche Gunst oder schmutziger Quotenfang ?
<p> Gerade erst fragte Deutschlands größte Tageszeitung, ob RTL im Fall „Jay Khan“ vielleicht nicht doch zu weit gegangen ist, was Sendeverhalten und Klammerteilauswertung für´s Dschungelcamp 2011 anbelangt, da bahnt sich schon die nächste Posse den Weg in unsere Wohnzimmer, (TNN) ...
Gerade erst fragte Deutschlands größte Tageszeitung, ob RTL im Fall „Jay Khan“ vielleicht nicht doch zu weit gegangen ist, was Sendeverhalten und Klammerteilauswertung für´s Dschungelcamp 2011 anbelangt, da bahnt sich schon die nächste Posse den Weg in unsere Wohnzimmer, Menderes Bagci.
(TNN) Der 1984 in Langenfeld geborene Amateursänger türkischer Herkunft schaffte im 8.Anlauf den Sprung in den Recall bei „Deutschland sucht den Superstar“ und verblüfft damit nicht nur seine Fans. Bagci selbst konnte sein Glück kaum fassen, als Dieter ihm den Zettel hinhält.
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/DSDS/DSDS-Menderes-Recall-PaktMitDemTeufel-Video.html
Der Moment, als Bagci´s Augen langsam von Dieter nach rechts hin zu Patrick Nuo wandern und Menderes fragt, ob dies ein Traum sei, allein diese kurze Sequenz war auffallend brilliant geschnitten, viele Zuschauer hatten vermutlich sogar Tränen in den Augen hatten, geschuldet auch der gekonnt ausgewählten Hintergrundmusik, die passender hätte kaum sein können. In diesem Moment wurde Menderes zu einem Symbol, stellvertretend für alle diejenigen, die in dieser Show eigentlich gar weiterkommen können, die nur zur Belustigung einer fremdschäm-süchtigen Zuschauergemeinde eingeladen werden. Es sind die Lückenfüller, die Deppen, die Clowns und die verirrten Seelen, denen schlichtweg das finale Können fehlt. Sie kommen und tanken 5 Minuten Ruhm, bevor sie wieder abdanken und vergessen werden. Für alle diese Leute hat Menderes etwas ganz wertvolles geschafft, er reflektiert nun die Erinnerung in jedem selbst; wie es sein könnte, als Verlierer auch mal zu gewinnen.
Menderes ist ein Idol, jeder Zuschauer dieser Sendung kennt ihn. Sein quotenreiches Versagen in den letzten 7 Jahren ist fast schon Kult, eine herrliche Geschichte, mit nur einem Makel: Sie ist kein Zufall !
Das Weiterkommen des Menderes Bagci - vergangenen Mittwoch - fußt weniger auf seiner gesanglichen Qualität, als vielmehr auf den Berechnungen eines offenbar skrupellosen Senders, dessen schmutziger Quotenfang längst ein offenes Buch ist. Jeder kann sehen und auch hören, dass ein Menderes Bagci diesen Contest nicht gewinnen kann, dass er labil ist und psychische Hilfe braucht, dass er an dieser Aufgabe nicht nur scheitern, sondern auch zerbrechen kann, dem Sender ist das wie immer völlig egal.
Wie egal, zeigt die Videobotschaft eines obdachlosen Casting-Teilnehmers höchst eindrucksvoll.
http://www.youtube.com/watch?v=2vjyGpVsLI0
Der wohnungslose Max Bryan (35) war einer der Teilnehmer beim letztjährigen Supertalent-Wettbewerb und durchlief zwei der ersten Casting-Vorrunden erfolgreich bis zu einem Punkt, wo es für ihn dann nicht weiterging. Auch für ihn uferten die Beweggründe des Senders weit weniger in ehrlicher Gunst als vielmehr in heimtückischer Niedertracht, denn als Bryan nicht lieferte, was die Macher der Sendung von ihm sehen wollten, schickten sie ihn ohne jeden Skrupel zurück auf die Straße, wo er bis heute ein jämmerliches Dasein fristet.
Auch bleibt anzunehmen, dass der Einzug in den DSDS-Recall für einen gewissen Menderes Bagci schon lange vor seinem Auftritt beschlossene Sache war und Dieter „Vorleser“ Bohlen einmal mehr hübsch abgelesen hat, was die Drehbuchschreiber ihm andiktierten.
Bohlen zu Menderes eindringlich: „Ist dir klar, dass wenn du ein Mal in den Top 15 warst, du nie wieder hier mitmachen darfst?“ und Menderes bejaht mit: „So ist das Leben dann eben“, blind dem Erkennen der eigentlichen Tragweite seines Paktes, denn RTL wird ihn fallen lassen, noch bevor diese Staffel zu Ende geht.
Menderes ist jetzt 25 Jahre alt. Er lebte bislang ganz gut von der alljährigen Publicity um seine gescheiterten Auftritte bei DSDS. Wenn das alles mal wegfällt, bleibt ihm nicht viel und auch das ist schon wenig.
Sean Quentin Dexter
Foto: Logo
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Wie C-Promis sich selbst vernichten - Ein Protokoll
<p> „Nichts hat so viel Sprengkraft wie die Wahrheit ! Nichts hinterlässt tiefere Narben als Ungerechtigkeit ! Eine Situation außer Kontrolle, das Camp steht unter Schock, die Stars vergessen sich, sie verdächtigen sich, sie verleumden sich, sie ruinieren sich“, heißt es im Vorspann zur Um ...
„Nichts hat so viel Sprengkraft wie die Wahrheit ! Nichts hinterlässt tiefere Narben als Ungerechtigkeit ! Eine Situation außer Kontrolle, das Camp steht unter Schock, die Stars vergessen sich, sie verdächtigen sich, sie verleumden sich, sie ruinieren sich“, heißt es im Vorspann zur 13. Sendung der aktuellen Dschungelcamp-Staffel.
(TNN) Um das Ansinnen der Sendungsmacher und die Psyche der Kandidaten zu verstehen, muss man zuhören was sie sprechen.
Protokoll einer Unterredung zwischen dem am Donnerstag abgewählten Mathieu Carrière und seinem ehemaligen Busenfreund Peer Kusmagk.
Peer: „Ich habe dir im Vertrauen was gesagt, und du sagst dann am Lagerfeuer vor der ganzen Gruppe, ich geh noch nicht schlafen, Peer du wolltest doch noch was sagen?“
Mathieu: „Wir hatten doch drüber gesprochen, dass du was sagen wolltest.“
Peer: „Ja, aber das ist mein Ding, wann ich das mache und das entscheidest nicht du, wenn ich dir als Freund im Vertrauen was sage, entschuldige mal bitte ...“:
Mathieu: „Also gut, dann reden wir mal Tacheles. Wir hatten vorher gesagt, dass du hattest mir gesagt, dass du es unbedingt zur Sprache bringen wolltest, wenn es Sarah (Knappik) nicht tut.“
Peer: „Ja, aber dann ist es nicht dein Recht es auf den Tisch zu packen.“
Mathieu: „Was heißt, Recht ? Ich fand es unheimlich wichtig, dass es rauskommt.“
Peer: „Ja, aber es ist nicht dein Bier, wenn ich es dir im Vertrauen sage, dann sprech ich das an, und nicht du. Und setzt mich dann noch unter Druck, Peer jetzt musst du es aber sagen, ich muss gar nichts sagen.“
Mathieu: „Es war nach dem Essen, ich wollte ins Bett und ich wollte diese Sache klären, alle wollten diese Sache klären, 8 Mio. Leute hatten bereits Lust die Sache zu klären.“
--- (Upps, woher wissen die Kandidaten denn wieviele Leute zuschauen ?) ---
Peer: „Ja aber es war nicht an Dir ...“
Mathieu: „Und du berufst dich auf Vertrauensschutz ?“
Peer: „Ich habe ja bis zum Ende mein Wort gehalten, falls es dir aufgefallen ist.“
Mathieu: „Ja toll, finde ich lächerlich unter diesen Umständen, für das Wort was du gibst, ein Geheimnis zu bewahren, was 8 Mio Leute bereits wissen.“
Peer: „Ich finds lächerlich ein 24-jähriges Mädel eine asoziale Schnepfe zu nennen, zu wissen, dass sie krank ist, und sie am tag später, wenn sie nicht mehr da ist, grade hier zu veralbern, das finde ich lächerlich von nem 60-Jährigen, mein lieber Freund.“
Mathieu: „Lächerlich ? Ich bin froh, dass sie weg ist, weil´s für sie selbst das Beste ist.“
Peer: „Du sagst; sie ist krank irgendwie, du kennst dich aus mit psychisch Kranken, und äffst jemand 24-Jährigen nach, ein Tag später, das ist doch peinlich, das hast du doch gar nicht nötig, sag mal. Äffst sie hier nach und beleidigst sie, als asoziale Schnepfe.“
Mathieu: „Jetzt nimmst du sie wieder in Schutz.“
Peer: „Ich nehm sie nicht in Schutz man, sag mal, mein Vater ist so alt wie du, der würde so was nie machen, der hat Stil, das ist peinlich.“
Mathieu: „Das ist in so einem Fall, wo Amok gelaufen wird, der einzige Weg.“
Peer: „Asoziale Schnepfe, hätte ich dir so gar nicht zugetraut, so ein Niveau.“
Mathieu: „So hat sie sich verhalten.und da waren alle einer Meinung, außer dir. weißt du was, Peer ? Ich glaube, du hast nicht kapiert, was mir wirklich weh getan hat.“
Peer: „Was denn ?“
Mathieu: „Dass du es nicht geschafft hast, dich zu entscheiden, wer die Wahrheit sagt. sie oder der Jay, das hat mich erschüttert, dass du so wenig Menschenkenntnis hast, dass du so naiv bist, dass du ihr tatsächlich geglaubt hast, das hat mich erschüttert.“
[...] Und so weiter und so fort.
--- Quelle: RTL (Sendung v. 26.01.2010)
Der Unterredung vorausgegangen war eine Anschuldigung von Sarah Knappik, die behauptet hatte, Jay Khan habe ihr angeboten fürs Dschungelcamp eine Liebesgeschichte zu inszenieren, angeblich um das Zuschauer-Interesse zu wecken und als sie ablehnte, habe Jay die Geschichte dann mit Indira Jones (aka Indira Weis) durchgezogen.
Sarah Knappik erzählts dem Peer und Mathieu setzt Peer unter Druck das Geheimnis zu lüften, soweit die Hackordnung im „gefährlichsten Dschungel der Welt“ (Zitat RTL).
Das der Dschungel nicht wirklich gefährlich ist, haben die Kollegen von Frontal 21 schon vor längerer Zeit eindrucksvoll bewiesen.
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/Dschungelcamp/Dschungelcamp-Luege-Beweis-Video.html
Weitaus gefährlicher sind da wohl die Kandidaten selbst, die man hätte offenbar vor sich selbst schützen müssen.
Auszug aus einem Gespräch zwischen Indira Weis und Jay Khan, dessen Inhalt offenbar niemand mithören sollte (sie tuscheln):
Jay: „In Bezug auf dich, haben sie mich gefragt, was ich an dir mag, wie ich dich finde, ob ich dich davor schon kannte ? Und da kannst du dir ja vorstellen, was ich gesagt hab, und das erwarte ich im Gegenzug auch von dir“.
Indira (flüstert ihm ins Ohr): „Du brauchst dir keine Sorgen zu machen.“
Jay (flüstert zurück): „Ich sag dir wieso. Die Auswirkung oder der Einfluss einer Prüfung hat meiner Meinung nach schon eine hohe Bedeutung und ich glaube, dass morgen Peer antritt.“
Indira (noch leiser): „Nein, du vergisst einen ganz wichtigen Punkt. Und zwar, dass die Fangemeinschaften, sich jetzt schon seit 13 Tagen eingeschworen haben und wenn die 13 Tage lang sagen, och, was weiß ich, Indi und Jay sind unser Traumpaar, dann ...“.
Jay: „Du meinst, die Fronten sind schon gestellt ?“
Indira: „Ja, unsere Fronten sind schon gestellt. Der Peer ist nicht annährend so cool wie Du. Peer ist ein Depp. Peer ist nicht mehr in den Medien, Peer sieht nicht gut aus, Peer ist eigenartig, und selbst wenn er Dschungelkönig werden sollte, wird es ihm nicht viel bringen, verstehst Du ?“
Jay: „Alles klar, wir sollten später baden gehen.“
--- Zitat Ende --- Quelle: RTL (Sendung v. 26.01.2010)
Im scheinbar künstlichen Planschbecken inszenierte Jay dann eine bühnenreife Kuss-Szene mit Indira, eine „Soft-Sex-Schmonzette“, wie Moderatorin Sonja Zietlow den Akt aus „Tausend und einer Nacht“ einzuordnen weiß. Co-Moderator Dirk Bach betitelt Jay Khan gar als „Unseren Til Schweiger“, als „Drehbuchautor, Hauptdarsteller und Regisseur in Personalunion“, der auch nicht müde wird, während des Küssens mindestens drei mal direkt in die Kamera zu schauen, Fachleute nennen so was „Kontrollblick“.
Vermutlich wollte Khan damit beweisen, dass er nicht schwul ist, wurde dies doch von Sarah Knappik zuvor noch unterstellt. Zudem ging es wohl auch darum, die Liebesgeschichte zwischen Jay Khan und Indira Weis echt aussehen zu lassen, genau das Gegenteil aber ist Fall und die Frage stellt sich nun, wer hat Schuld daran ?
War es eine Idee der Drehbuchschreiber, die Liebesgeschichte zu inszenieren oder hat Jay Khan sich das alles allein und selbst ausgedacht, möglicherweise um sich mehr in den Fokus der Medien zu rücken, sich in den Vordergrund zu spielen ?
Seine Reaktion auf Sarah Knappik´s Enthüllung jedenfalls war deutlich: „Sie wird die Stadt verlassen .... Sarah weiß nicht, was sie da gemacht hat. Sie weiß nicht, mit wem sie rumfickt! Sie hat keinen blassen Schimmer, wer ich bin und wer hinter mir steht.“, heißt es vor versammelter Mannschaft am Lagerfeuer.
Nicht nur, dass diese Form der offenen Drohung strafrechtlich bedenklich ist, sie gibt auch Einblick in die Psyche eines jungen Mannes, der offenbar starke Hoffnungen in dieses Format setzt, der auf Biegen und Brechen Popularität hieraus abschöpfen will und der am Ende doch nur scheitern kann.
Magarethe Schreinemakers (ehemals TV-Moderatorin) hat einmal gesagt: „Verliere nie deine Glaubwürdigkeit“ und Recht hat sie. Der Verlust selbiger ist so ziemlich der größte Feind eines jeden Prominenten. Ist die Glaubwürdigkeit erst mal dahin, wird es schwer, in den Medien überhaupt noch stattzufinden, viele sind daran schon gescheitert.
Einziger Sieger des Affentheaters ist - wie im Übrigen auch immer - der ausstrahlende Sender RTL, setzt der doch zu ganz neuen Höhenflügen an, wissen Quotenkenner zu berichten. So knackte RTL nun erstmals und seit Jahren wieder die 50-Prozent-Marke, ein Reichweiten-Rekord, den es so seit dem Finale der 1. Staffel nicht mehr gab und ohne einer Sarah Knappik wohl auch nicht gegeben hätte.
Hat RTL die Dschungel-Kandidaten zu Gunsten der Quote geopfert ?
Warum laden die Produzenten eine offenbar labile, möglicherweise ja sogar psychisch gestörte Teilnehmerin ein, wenn man doch weiß bzw. wissen muss, dass sie dem Druck dort gar nicht gewachsen ist ?
Den Machern der Sendung ist es offenbar herzlich egal, ob sich eine Sarah Knappik irgendwann mal das Leben nimmt, weil sie mit der Situation vor Ort und schlimmer noch, mit dem Leben danach nicht mehr klar kommt, prophezeit ihr ein gewisser Rolf Scheider, Model-Experte und Jury-Mitglied bei Germany´s Next Topmodel, doch bereits das Ende ihrer Modelkarriere, Zitat: “Ihre Modelkarriere hat sie sich verpatzt. Wer will sie denn jetzt noch als Model buchen?”
Auch dürfte dem Sender egal sein, wenn ein Jay Khan und eine Indira Weis ihre Karriere ruinieren, weil sie tuschelnd über Peer Kusmagk herziehen und das Fanverhalten berechnen, wurden doch ausgerechnet diese vertraulichen Gespräche auch ausgestrahlt.
Zwar argumentiert der Sender mit hehren Ansprüchen wie der Wahrheit, „eine Sendung; die den wahren Charakter der Menschen enthüllt“ (O-Ton Dirk Bach, Co-Moderator Dschungelcamp), nur kann Wahrheit ja nicht allen Ernstes Anspruch dieses Senders sein, ein Bewegtbild-Produzent, der kaum Skrupel hat, seine eigenen Zuschauer regelmäßig und nach Strich und Faden zu „belügen“.
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/Dschungelcamp/RTL-verarscht-Dschungelfans.html (RTL verarscht Dschungel-Fans)
Dirk Bach, der Co-Moderator hat nicht ganz Unrecht, als er vor laufender Kamera konstatiert: „Müssen wir eigentlich ein bisschen Angst haben, dass der Jay ein bisschen sauer auf uns sein könnte?“ Die Moderatorin Sonja Zietlow nimmt´s gelassen: „Ich habe 4 Wohnsitze und rein rechnerisch liegt er da zweimal daneben....“, spöttelt die bekannte TV-Moderatorin direkt in die Kamera.
Indira Weis, die weibliche Hauptrolle im Spiel um Quote, Fans und Anerkennung, plagte zuletzt dann doch noch ihr Gewissen, weint sie doch ganz ungeniert im Baumhaus vor laufender Kamera, wohl noch Teil des Spiels, dann aber verrät sie Jay und einmal mehr im Vertrauen: „Ich habe mir geschworen, dass ich nie mehr irgendetwas mache, was nicht mit meinem Gefühl zu vereinbaren ist und ich habe mich einfach nur schlecht gefühlt, weil ich das Gefühl habe, dass ich was mache, was nicht richtig ist“.
Besser spät als nie, werden einige wohl sagen, obschon die späte Einsicht sie nicht retten konnte. Indira „Jones“, wie sie sich nennt, wurde mit Folge 14 der Dschungel-Posse vom Zuschauer abgewählt und musste das Camp gestern Abend verlassen.
Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet
Foto: RTL Pressefoto
Text frei bei Nennung der Quelle „TNN“.
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Der arbeitslose Baunataler singt in mehreren Bands
<p> Er ist einsam, schüchtern, arbeitslos. Er hat keine Freundin und keine Kinder und es fehle ihm - angeblich - auch an Selbstvertrauen. Er ist der Underdog und der arme Tropf von nebenan, sein Name: Michael Holderbusch (31). Am vergangenen Samstag sang Holderbusch im Finale von „Das Supertalent“ mit um den Sieg und ...
Hat Sylvie van der Vaart ihn schlimm beleidigt ?
<p> Die 4. Supertalent-Staffel hat ihren ersten handfesten Skandal. Supertalent-Jurorin Sylvie van der Vaart soll während einer Aufzeichnungen für die RTL-Show „Das Supertalent“ einen obdachlosen Casting-Kandidaten schwer beleidigt haben, berichtet eine Augenzeugin, die eigenen Angaben zu Folge am 7. August ? ...
Die 4. Supertalent-Staffel hat ihren ersten handfesten Skandal. Supertalent-Jurorin Sylvie van der Vaart soll während einer Aufzeichnungen für die RTL-Show „Das Supertalent“ einen obdachlosen Casting-Kandidaten schwer beleidigt haben, berichtet eine Augenzeugin, die eigenen Angaben zu Folge am 7. August im Wiesbadener Staatstheater unmittelbar hinter der Jury im Publikum saß.
(TNN) „Und auch Deine Ausstrahlung ist nichts für die Bühne“, soll van der Vaart dem obdachlosen Max Bryan entgegnet haben, als sie aufgerufen war, seinen Auftritt zu bewerten. „Unter Tränen nahm Max sein Urteil entgegen, nachdem er ängstlich sein Lied vorgetragen hatte“, beschreibt Giesela F. (47, Name geändert).
Und dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass Frau van der Vaart in einem Interview mit RTL stolz verkündete, dass „Jeder in dieser Show, egal wie er aussieht, eine Chance bekommt“ [Quelle: RTL, Trailer Okt. 2010].
Inzwischen trägt Max Bryan einen dicken Rauschebart und stark verschmutzte Kleidung, denn Max lebt auf der Straße. Vor neun Monaten verlor er seine Wohnung und findet seitdem auch nichts Neues, wie er selbst in seinem Internet-Tagebuch berichtet.
http://www.maxbryan.com
Bryan ist vermutlich der erste Obdachlose mit eigenem Laptop und eigener Facebookseite. Vielen ist das unheimlich, so auch der Jury und den Machern der Show, die nämlich glauben ihm „kein Wort“, schreibt Bryan in einer Selbsteinschätzung der aktuellen Situation.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/8-grad-minus-und-schuhe-geklaut-/173905229294067
„Die glauben mir meine Geschichte nicht. Sie glauben nicht, dass ich 15 Jahre in einer Dachkammer lebte und sie glauben nicht, dass ich seit März auf der Straße lebe. Sie haben mich verkauft und verraten, beleidigt und gedemütigt, und ich werde dazu nicht länger schweigen.“, erklärt Bryan wild entschlossen.
Dazu muss man wissen, Max hat Schlimmes durchgemacht. 15 Jahre lebte er eingepfercht auf nur 20qm in einer schmalen Dachkammer, irgendwo im Norden Deutschlands. Körper und Geist haben schwer unter dem Martyrium gelitten. Seine Psyche habe sich „aufgespalten“, in zwei unterschiedliche Personen, „es gibt Max den Sänger und Bryan den Autor, und beide leben im selben Körper“, heißt es im Tagebuch des Max Bryan. Unter vorgehaltener Hand und im Interview spricht er sogar noch von einer 3. Person, die unter der er geboren wurde, aber diese Person ist schon seit Mitte der 90er „tot“, „sie besitzt kein eigenes Leben mehr, es gibt keine sozialen Kontakte“, weshalb auch der Kontakt zur Familie abbrach. Mediziner sprechen in solchen Fällen von einer multiplen Person, Menschen mit gespaltener Persönlichkeit und die Pathologie ist äußerst ernst zu nehmen.
Grundy und RTL wussten davon, denn.Bryan hatte in seiner Supertalent-Bewerbung auf mehr als 25- Seiten ausführlich darüber berichtet und dennoch hat RTL bzw. Grundy (der Produzent) den Kandidaten in die Sendung eingeladen, offenbar nur um ihn lächerlich zu machen und zu demütigen.
Die Augenzeugin berichtet: „Max kam auf die Bühne und schon im ersten Satz, den er sprach, versagte ihm die Stimme. Unter Tränen sprach er vom Verlust seiner Wohnung und dem Leben auf der Straße und Dieter Bohlen legte den Finger noch in die Wunde, fragte, warum er nicht arbeiten ginge. Er fragte das in einem Ton, der verriet, wie sehr er das Schicksal des Obdachlosen anzweifelte und er las dabei ab“, was einmal mehr den Verdacht nahe legt, dass die Zweifel an Bryan´s Geschichte bereits im „Drehbuch“ standen.
Angeblich wissen die Juroren nichts von dem Kandidaten, solange er nicht die Bühne betritt. Man kenne nur Namen, Alter und Beruf. Im Fall des Max Bryan aber, muss die Jury mehr gewusst haben, denn sie war dem Kandidaten „äußerst feindlich gesonnen, in jedem der Worte konnte man das hören“, berichtet die Augenzeugin.
Wurde Bryan mit Absicht aus der Sendung entfernt ? Sollte er von vornherein ausscheiden ? Wurde er nur eingeladen, um ihn der Lächerlichkeit preiszugeben ?
Seine Aufnahmen wurden nicht gesendet, „weil RTL nicht das bekam, was sie von Bryan wollten“, berichtet ein Insider aus dem näheren Umfeld des Senders. Seiner Aussage zu Folge wollte RTL die Lachnummer, „ein angeblich Obdachloser, der gar nicht obdachlos ist, live und vor laufender Kamera wollten sie ihn überführen“, aber die Sache ging schief. Max wirkte auf der Bühne dermaßen authentisch, dass keiner in diesem Moment seine Geschichte anzweifelte. Bruce stockte sogar der Atem: Zitat: „Das ist sehr, sehr schwer für mich, überhaupt ein Urteil zu fällen“, und weiter: „Das ist sehr traurig“, sagt die selbe Frau, die ihn nach dem Auftritt noch schwer beleidigen wird, Frau Sylvie van der Vaart. Und zwar nicht, weil sie das selbst so fühlte, sondern weil es im Drehbuch stand. Die Storyliner hatten Bryan bereits aus der Sendung rausgeschrieben, „er m-u-s-s-t-e ausscheiden, das war eine klare Anweisung“, berichtet der Informant, der namentlich nicht genannt werden will.
Seine Aussage deckt sich auch mit dem Statement einer Casting-Verantwortlichen, Astrid F. (Grundy), die nämlich teilte dem Obdachlosen Max Bryan am Telefon mit, das Schicksal eines Obdachlosen sei „einfach nicht unterhaltsam genug“, und dies sei nun mal eine „Unterhaltungsshow“, er solle damit doch lieber zu Spiegel-TV gehen, heißt es in einem Gedächtnisprotokoll des wohnungslosen Max Bryan.
Nun stellt sich natürlich die Frage, weshalb man den Obdachlosen dann überhaupt zur Aufzeichnung der Sendung „Das Supertalent“ eingeladen hatte. Wenn das Schicksal eines Obdachlosen doch angeblich nicht in die Sendung passt, warum hatte man ihn dann eingeladen ? Warum sollte Max Bryan am 7. August im Wiesbadener Staatstheater vor Dieter Bohlen und der Jury und 1400 Zuschauern singen, wenn es doch angeblich niemanden interessiert ? Hatte man ihn nur eingeladen, um die Zweifel an seiner Geschichte öffentlich zu machen ?
Die Antwort auf diese Frage bleibt das Unternehmen bislang schuldig. Eine offizielle Anfrage an die Unternehmenssprecherin Anke Eickmeyer wurde bislang nicht beantwortet, offenbar Usus im Fall Max Bryan, und das kommt nicht von ungefähr.
Denn auch in der Anmoderation zum Beitrag von RTL-Explosiv v. 18.10. (Klitschko und der Obdachlose) spricht der Moderator von „angeblich obdachlos“, will heißen, der Sender zieht Bryan´s Geschichte durchaus in Zweifel.
Nun ist die Sendung „Das Supertalent“ auch dafür bekannt, dass nahezu ausschließlich Leute weiterkommen, die ein schweres Schicksal vorzuweisen haben und es wäre wohl kaum auszudenken, was passieren würde, wenn einer der Kandidaten ein unwahres Schicksal vorgibt, nur um seine Chancen bei der Teilnahme zu erhöhen. Das Format wäre quasi ruiniert.
Im Fall des obdachlosen Max Bryan muss man dennoch umdenken. Zu viele Zeugen, die inzwischen bestätigt haben, was der „Zwangs“-Hamburger derzeit durchmacht. So beispielsweise die Putzfrau, die jeden Morgen um 7.00 Ihr die Tür zu dem Fischrestaurant aufschließt, vor dessen Toren Max Bryan seit 7 Monaten nächtigt. Jeden Morgen weckt sie den wohnungslosen Max, denn bevor die Touristen kommen, muss er seinen Schlafplatz dort geräumt haben. Oder der Mann von der Brückenreinigung, der ihn jeden Morgen die Brücke raufkommen sieht und „Wolle“, ein Leidensgenosse, der das selbe bestätigen kann, „sie alle haben vor laufender Kamera bezeugt, dass Max seit 7 Monaten dort schläft“, erklärt ein Sprecher vom Kölner Projekt Office, die den wohnungslosen Bryan derzeit betreuen.
Sogar eine enge Vertraute des Senders, in dem Fall „Dorothee D.“ (RTL Explosiv), die tagsüber und am 16.10. die Leute von der Fischpfanne (ein Restaurant) befragt hatten, auch sie habe nur „beste Eindrücke“ und könne bestätigen, dass alles wohl auch der Wahrheit entspricht, heißt es in einem Schreiben der Kölner Projektagentur an den Sender RTL.
Die Äußerung von Sylvie van der Vaart, jedenfalls, war diskriminierend und diffamierend und wirkt wie ein Schlag ins Gesicht für alle Menschen in Not.
Sowohl der Sender, als auch der ausführende Produzent und die Jury, sollte sich für diese menschenverachtende Handlungsweise öffentlich entschuldigen.
Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet
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Sylvie van der Vaart: Wie diskriminierend war Ihre Äußerung ? Die RTL-Supertalent-Jurorin soll einen Obdachlosen schlimm beleidigt haben
Foto: Pressedesk / MB Diary
(c) TNN 2010. Bei Hinweis auf die Quelle ist der Abdruck / die Verwendung für redaktionelle Zwecke honorarfrei.
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Insider sprechen von einem Skandal !
<p> Neue Erkenntnisse im Fall des obdachlosen Max Bryan, der sich bereits im Juni diesen Jahres bei einem der Supertalent-Castings (RTL) bewarb. Die Ausstrahlung seines Auftritts wurde bislang zurückgehalten, wonach Gerüchte die Runde machten, der Kandidat solle erst in einer der Halbfinal-Shows oder im Finale von „Das ...
Neue Erkenntnisse im Fall des obdachlosen Max Bryan, der sich bereits im Juni diesen Jahres bei einem der Supertalent-Castings (RTL) bewarb. Die Ausstrahlung seines Auftritts wurde bislang zurückgehalten, wonach Gerüchte die Runde machten, der Kandidat solle erst in einer der Halbfinal-Shows oder im Finale von „Das Supertalent“ als Überraschungsgast auftreten. (TNN) Welch eine Kehrtwende und offenbar ist der Name Max Bryan im Hause RTL inzwischen so was wie ein „Rotes Tuch“. So stellt sich nunmehr heraus, nicht der Sender, sondern das Kölner Projekt Office hatte zunächst interveniert und um Ausstrahlung des Materials gebeten. „Wir hatten angefragt, wie es denn sein könne, dass ein obdachloser Teilnehmer des Wettbewerbs so rigoros ignoriert und totgeschwiegen wird. Wir wollten gern wissen, was der Grund dafür ist. Die Anfrage wurde nie beantwortet“, berichtet ein Sprecher vom Kölner Pressedesk. Die Stellungnahme der RTL-Unternehmenssprecherin gegenüber TNN vom 1. Dezember ist somit auch die erste offizielle Erklärung des Senders überhaupt und in Sachen Max Bryan. Rückmeldung gab es indes nicht nur vom Sender, mehrere Augenzeugen hatten sich nach unserer Veröffentlichung in der Redaktion gemeldet und was sie berichten, ist skandalös. Demnach wurde Max Bryan mit seinem Auftritt im Wiesbadener Staatstheater nicht nur aufs übelste vorgeführt, sondern auch aufs schlimmste gedemütigt, unser ausführlicher Bericht dazu erscheint kommenden Dienstag. (Das Interview mit einer Zuschauerin vom 7. August, dem Tag der Aufzeichnung, dauert zur Stunde noch an). Demnach hat der Sender den Kandidaten mit der Teilnehmer-Nummer 1933*** offenbar nur deshalb eingeladen, um ihn maximal zu erniedrigen, ihn zu beleidigen und bloß zu stellen, aber der Plan ging nicht auf. Max stand mit Tränen in den Augen auf der Bühne, erzählte von seiner Obdachlosigkeit, dass er im März seine Wohnung verlor „und die Zuschauer waren gerührt“, erzählt die Augenzeugin. Dieter Bohlen hingegen wirkte „eingleisig“, für ihn sei Bryan´s Schicksal kein Grund nicht auch noch den Finger in die Wunde zu legen, so fragte er den Obdachlosen Max Bryan doch allen Ernstes, warum er nicht arbeiten ginge und das obwohl Bryan in einem 25-seitigen Expose seiner Biografie alle Umstände seiner Behinderung beschrieben hatte. Geholfen hat´s ihm wenig, denn was die Jury ihm entgegnete, war pure Feindschaft und nicht nur das. Insider wissen, die Jury bekommt Vorgaben von den „Editorials“ (den Storylinern), die im Hintergrund die Fäden ziehen, sie seien die wahren Mächtigen des Formats, „sie entscheiden über Abwahl oder Weiterkommen eines Kandidaten, nicht die Jury“, behauptet ein Informant aus dem näheren Umfeld des Senders. TNN hatte den Mann nach Verifizierung der Augenzeugenberichte kontaktiert und auch seine eigenen Beobachtungen stützen die Aussagen der Augenzeugen. Wenn das stimmt, wäre das nicht nur eine rassistische, sondern auch zu tiefst diskriminierende Bemerkung und ein Riesen-Skandal noch dazu. Letzteres könnte auch der Grund gewesen sein, weshalb der Sender die Aufnahmen bislang zurückhielt und den Auftritt des Max Bryan mit aller Macht unter Verschluss hält. Und schlimmer noch ! Sollte sich herausstellen, dass der Produzent (Grundy Light Entertainment) nur in dieser einen verwerflichen Absicht handelte, dass die Macher der Show den obdachlosen Max Bryan nur deshalb einluden, um ihn maximal zu demütigen, wäre das wohl auch der erste wirklich große Skandal dieser Show, auch in Betrachtung der Gesamtheit des Konzepts. Sean Quentin Dexter für Telenewsnet TeleNewsNet | Trevor Barnes (V.i.S.d.P) Supertalent 2010: Warum versteckt RTL diesen Obdachlosen ? http://www.themenportal.de/pressemappe/telenewsnet/pressemitteilungen
Supertalent 2010: Warum versteckt RTL diesen Obdachlosen ? Insider sprechen von einem Skandal !
Foto: Pressedesk / MB Diary
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Obdachloser Max Bryan hat Teilnahme bestätigt!
<p> Max Bryan, der Obdachlose, den Vitali Klitschko Anfang September an den Landungsbrücken im Hamburger Hafen durch Zufall entdeckte, hat seine Teilnahme am Supertalent-Wettbewerb (RTL) nun offiziell bestätigt.</p><p> http://www.maxbryan.com</p><p> </p><p> (TNN) Demnach habe der bereits im an ...
Spekulation um die Teilnahme eines Obdachlosen !
<p> Er ist Anfang 30, trägt einen langen Bart mit langen braunen Haaren, die er sorgfältig unter einer Kapuze versteckt. Sein Name ist so geheim, dass kaum jemand es wagt über ihn zu sprechen. Die Rede ist von einem der vielleicht ungewöhnlichsten Bewerber der aktuellen Supertalent-Staffel (1. Halbfinale (TNN) ...
Er ist Anfang 30, trägt einen langen Bart mit langen braunen Haaren, die er sorgfältig unter einer Kapuze versteckt. Sein Name ist so geheim, dass kaum jemand es wagt über ihn zu sprechen. Die Rede ist von einem der vielleicht ungewöhnlichsten Bewerber der aktuellen Supertalent-Staffel (1. Halbfinale kommenden Samstag). TeleNewsNet | Trevor Barnes (V.i.S.d.P) TeleNewsNet | Trevor Barnes (V.i.S.d.P) Barnes,Trevor An Groß St. Martin 6 Office 255 50667 Köln telenewsnet.com tvdesk[at]telenewsnet.com
Ihr Auftritt bei „Wetten Dass“ am 6.11.2010
<p> Lena Meyer-Landrut (19), Siegerin beim Eurovision Song Contest 2010 und einstige Vorzeige-Hannoveranerin steht zunehmend in der Kritik. Ihr Auftritt bei „Wetten Dass?“ vergangenen Samstag wirkte unsicher und affektiert. Ständig zupft die Brünetten-Schönheit an Ihren Haaren, schaut oft auf den der ...
Lena Meyer-Landrut (19), Siegerin beim Eurovision Song Contest 2010 und einstige Vorzeige-Hannoveranerin steht zunehmend in der Kritik. Ihr Auftritt bei „Wetten Dass?“ vergangenen Samstag wirkte unsicher und affektiert. Ständig zupft die Brünetten-Schönheit an Ihren Haaren, schaut ungewöhnlich oft auf den Monitor, der vor ihr im Tisch eingelassen prangt.
(TNN) Lena will schön aussehen, gut rüberkommen, wie jede Frau, aber ist sie denn auch selbstverliebt ?
Video unter http://www.telenewsdesk.com (Achten Sie auf die wiederkehrenden Blicke nach vorn unten).
Dabei hat alles mal so schön angefangen. Erst der erdrutschhafte Sieg beim Grand Prix, Anfang des Jahres, dann die 1. Single „Satellite“, die europaweit oberste Chartplätze belegte.
Nervig wurde es dann kurz nach Oslo, damals, als Radiosender sie gnadenlos verheizten. Auf die Frage hin, ob Lena bereit wäre, den Titel im kommenden Jahr hier in Deutschland auch zu verteidigen, antwortete sie damals: „sichi“, einer Verniedlichung des Wortes „sicher“. Die Radiosender spielten dieses „sichi“ dann dermaßen oft und jeweils mehrmals hintereinander, dass selbst hartgesonnene Lena-Liebhaber in Scharen davon liefen.
Daran unschuldig ist sie nicht, schließlich hat sie mit ihrem aufgesetzten, gespielten Gehabe diese Welle der Antipathie selbst auch erst provoziert und die Geister die sie rief, wird sie nun nicht mehr los.
Die Hannoveraner jedenfalls, würdigten sie keines Applauses, zeigten ihr klar die kalte Schulter. Ursache hierfür ist vermutlich ein weiterer Fauxpas der Newcomerin, hatte sie doch für Berlin als Austragungsort für den kommenden Eurovision Contest gestimmt. Hannover, ihre Heimatstadt, war somit nicht mal ihre erste Wahl, diesbezüglich.
Das alleine aber macht den Zugewinn an Lena-Gegnern noch nicht aus. Die Leute haben offenbar grundlegend die Nase voll von ihrer nicht mehr echt wirkenden Artikulation.
April kommenden Jahres geht Lena dennoch auf Tour, vor womöglich halb besetzten Rängen großer Zehntausender-Hallen, kurz nachdem sie dann 18 Mal gegen sich selbst gesungen hat (Medien berichteten). Ihr Mentor, Stefan Raab, ist dennoch zuversichtlich. Sean Quentin Dexter TeleNewsNet | Trevor Barnes (V.i.S.d.P) An Groß St. Martin 6 Office 255 D-50667 Köln /Germany Tel +49(0)221-16256-7473 Fax: +49(0)221-16256-7474 tvdesk@telenewsnet.com
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Foto: Offizielles Logo ZDF
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