Es droht Gefahr, dass Seehofer das Amt das Bundespräsidenten weiter beschädigt.
(ddp direct)Nach dem Rücktritt von Christian Wulff übernimmt der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer - in seiner Funktion als Bundesratspräsident - vorübergehend die Amtsgeschäfte des Bundespräsidenten. Dazu erklärt der Vorsitzende der BayernSPD und Mitglied im SPD-Parteivorstand Florian Pronold, />Als ...
(ddp direct)Nach dem Rücktritt von Christian Wulff übernimmt der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer - in seiner Funktion als Bundesratspräsident - vorübergehend die Amtsgeschäfte des Bundespräsidenten. Dazu erklärt der Vorsitzende der BayernSPD und Mitglied im SPD-Parteivorstand Florian Pronold, MdB:
Als amtierender Bundespräsident repräsentiert Horst Seehofer ganz Deutschland. Er kann deswegen keine seiner klassischen Aschermittwochsreden halten. Seine ausländerfeindlichen Sprüche und sein antieuropäischer Populismus sind schon für einen bayerischen Ministerpräsidenten unsäglich, für das deutsche Staatsoberhaupt aber undenkbar. Die CSU muss Seehofer als Aschermittwochsredner zurückziehen, sonst droht die Gefahr, dass das Amt des Bundespräsidenten und das Ansehen Deutschlands noch weiter Schaden nimmt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/3091k7 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/florian-pronold-csu-muss-seehofer-als-aschermittwochsredner-zurueckziehen-15378 Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Anne Jacobs PLH .433 7 11011 Berlin - E-Mail: presse@annejacobs.de Homepage: http://shortpr.com/3091k7 Telefon: 030 / 227 53848 Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Jacobs,Anne PLH .433 7 11011 Berlin http:// presse[at]annejacobs.de
Die gestiegenen Strompreise werden beklagt, das EEG bleibt
Weitere Hintergründe auf www.NAEB.info und www.Stromlüge.de<br /><br />Der jedes Jahr im Januar feststellbare massive Anstieg der Ökostrom-Kosten (EEG-Umlage, Gesetz zur Einspeisung erneuerbarer Energien) ruft mannigfaltig Prediger auf den Plan, die allerdings offensichtlich allesamt nicht an einer grundsätzlichen sind, ...
Weitere Hintergründe auf www.NAEB.info und www.Stromlüge.de
Der jedes Jahr im Januar feststellbare massive Anstieg der Ökostrom-Kosten (EEG-Umlage, Gesetz zur Einspeisung erneuerbarer Energien) ruft mannigfaltig Prediger auf den Plan, die allerdings offensichtlich allesamt nicht an einer grundsätzlichen Heilung interessiert sind, sondern persönlichen Profit in Form von Aufmerksamkeit aus dieser zusätzlichen Belastung ziehen oder die Interessen von Beteiligten vertreten. Außen vor bleibt der schweigend zahlende Bürger. Die eigentliche Ursache, den Ökostrom an sich, greift niemand an, so dass in zwölf Monaten das Lamento von vorn beginnt. Steigende EEG-Umlage durch Voltaik-Anlagen Zum Jahresanfang legen die Statistiker alljährlich alle möglichen Zahlen fürs alte Jahr vor. Meistens wird alles teurer, doch es gibt noch andere Überraschungen: Erschrocken und überrascht, nachdem noch Mitte des Jahres von 3.000 MW gesprochen wurde, nehmen die Politiker zur Kenntnis, das in 2011 wider alle Erwartungen 7.500 MW Voltaik-Anlagen neu installiert wurden! Das wiederum treibt die EEG-Kosten für Voltaik abrupt auf 8 Milliarden Euro. Dieser Anstieg ruft die in der Liste unten beispielhaft aufgeführten Politiker und sonstigen Akteure auf den Plan, die allerdings allesamt nicht an einer grundsätzlichen Heilung interessiert sind, sondern Profit in Form von Aufmerksamkeit aus dieser zusätzlichen Belastung ziehen oder sonstige Interessen verfolgen. Und in zwölf Monaten beginnt das Ganze dann wieder von vorn, weil nun irgend eine andere Größe aus dem Ruder läuft. Wieso passiert das? Gesetzliche, bürokratische und wirtschaftliche Zusammenhänge Der Ökostrom lebt vom Energie-Einspeisegesetz (EEG), einem planwirtschaftlichen Verfahren, das dem Verbraucher über die staatlich festgesetzten Preise mit Zwangsbezug die Existenz-Fähigkeit der Ökostrom-Branche (Windstrom, Voltaikstrom, Biogasstrom) aufgebürdet, was nach Entwicklung des "Energiewende"-Modells auch für die Politik essentiell geworden ist. Kein Verbraucher würde diesen Strom wegen der mannigfaltigen technischen Defizite und wegen des Preises kaufen, wenn er nach marktwirtschaftlichen Regeln von Aldi, Lidl, Edeka, DM oder sonst wo angeboten würde. Nach elf Jahren der Existenz des EEG erfordert dieses komplexe Verfahren mit mehr als 3.000 individuellen Erlössätzen je nach Alter des Stromgenerators, Typ, Standort und vielen anderen Kriterien und mehr als 300.000 Besitzern solcher Anlagen einen jährlichen Schnitt zum Jahreswechsel mit Neufestsetzung von Preisen, einer Rucksackbildung für jährliche Vor- und Rückverrechnung sowie einer Umlagenwälzung über mehrere Kostenverteilstufen bis hin zum Endkunden. Dann wird sozusagen Kassensturz gemacht, und es wird z.B. festgestellt, dass entgegen allen Beteuerungen oder Befürchtungen doch ein neuer Installationsrekord mit entsprechenden Mehrkosten erreicht worden ist, obwohl noch vor einem halben Jahr in den Medien nur von der Hälfte, nämlich von 3.000 MW gesprochen wurde. Populismus rund um die EEG-Zulage Nun ist die Veröffentlichung der Kennzahlen der Ökostrom-Kosten 2011 in Höhe von 17,5 Milliarden Euro, davon 13,5 Milliarden direkt in der EEG-Zulage umgewälzt, durch den BDEW Anlass für mannigfaltige populistische Äußerungen von Politikern, Wirtschaftsbossen und selbsternannten Energiewissenschaftlern. In all diesen Äußerungen wird allerdings nie das eigentliche Grundproblem, nämlich die technische Unzulänglichkeit des Ökostroms und die Planwirtschaftlichkeit des EEG-Verfahrens, sondern immer nur die Höhe der Subvention angegriffen, wobei sogar meistens noch schamhaft verschwiegen wird, dass es hier ja gar nicht um Staatskosten, sondern um eine direkte Verbraucherbelastung geht. Man kann nur spekulieren, dass es hier gar nicht um die Sache an sich geht, sondern es geht um persönliche Profilierung, Greenpeace gegen Rösler, Dr. Fuchs gegen Röttgen, Prof. Manuel Frondel macht Werbung für das RWI und so kann man es fortsetzen. Das substanzielle Problem, nämlich die EEG-Verursachung der Kostensteigerung wird latent gehalten und man fokussiert stattdessen den Effekt an sich, nämlich die Kostensteigerung. Die durchaus komplexen Intentionen kann man z.B. aus den mit (*) markierten Beiträgen ableiten: Die eigentlichen kommerziellen Nutzniesser der Voltaik-Installationen sind inzwischen nicht mehr deutsche, sondern chinesiche Hersteller. Dr. Rösler greift aus diesem Grund die Höhe der Voltaik-Förderung an, was wiederum Dr. Krawinkel transparent macht. Greenpeace gegen Minister Rösler (*) 9.1.12 Focus Minister Rösler fordert rasches Handeln zur Beseitigung des Problems Voltaik-Überförderung "3% Strom-Anteil bei 50% Förderkostenanteil" das EEG-Prinzip als eigentliches Problem wird als solches von beiden nicht benannt RWI-Experte Prof. Dr. Manuel Frondel 14.1.12 Der Spiegel Rechnet 100 Milliarden als Folgekostenblock des EEG aus. Einen durchgreifenden Lösungsvorschlag macht er nicht. CDU-MdB Dr. Michael Fuchs 14.1.12 Der Spiegel Kritisiert die Höhe der Voltaik-Förderung mit Röttgen-Angriff will das EEG-Verfahren mit einer festen jährlichen Zuwachsmenge deckeln (noch mehr Verwaltungsaufwand) Dr. Rösler gegen Dr. Röttgen 15.1.12 Wallstreet-Online Dr. Rösler fordert Ökostrom-Beimischungsmodell wie in der Vergangenheit in England praktiziert. Siehe (**) NRW -Chef des DGB, Meyer-Lauber 17.1.12 Neue Westfälische (NW) Sorgt sich um EEG-negativ-Saldo von 2,3 Milliarden für Industrieland NRW (Abfluß nach Bayern) (Nimby-Prinzip anders rum***). Hier wird eine neue Quotierung ins Spiel gebracht, nämlich die Zuordnung der EEG-Kosten auf ein Land. Nutzniesser ist derzeit mit großem Abstand Bayern wegen der hohen Voltaik-Sätze. Dr. Krawinkel, BV (*) Verbraucherzentralen 17.1.12 dpa Dr. Röslers Forderung nach Voltaik-Kürzung macht teuere Offshore zum Gewinner. Die Position ist schlicht unsinnig. Es gibt keine direkte Abhängigkeit zwischen den Investitionsaktivitäten bei EEG-Strom und bei Voltaik. Anders wäre das bei dem Beimischungsmodell (**) Dr. Vahrenholt, RWE-Energy 17.1.12 WIWO Kritisiert EEG-Effekt, aber nicht die grundsätzlichen Defizite des Ökostroms Prof. Claudia Kemfert vom DIW (Nina Paulsen) 17.1.12 Hamburger Abendblatt EEG hat sich bewährt und EEG-Strom nähert sich immer mehr der Wettbewerbsfähigkeit. Die Aussage ist schlicht unsinnig, es sei denn man betrachtet eine Verdoppelung des Strompreises binnen 10 Jahren EEG-Bestand als Fortschritt MdB Thomas Bareiß, CDU Energiepolit. Sprecher der Fraktion 20.1.12 NW (Bielefeld) Kleine Anlagen auch weiterhin fördern. Rein quantitativer Effekt, das Symptom wird gemildert, die Ursache bleibt unverändert. Ökostrom - die heilige Kuh Offensichtlich ist es tabu, die grundsätzlichen Probleme des Ökostroms anzusprechen, weil solch eine Kritik das gesamte Energiewende-Konzept diskreditiert. Aussagen aus den Medien in der Zeit vom 9. bis 20.1.2012 belegen dies. Niemand greift die heilige Kuh der Energiewende, den Ökostrom, an. Pflichtgemäß besänftigend und im Sinne der EEG-Profiteure lässt Herr Kurth, der Verantwortliche der Bundesnetzagentur, am 6.1.2012 über dts verlautbaren: "Alles in allem rechne ich nicht mit sprunghaften Strompreiserhöhungen durch die Energiewende. " Damit ist die Basis dafür gelegt, das Ritual im Januar 2013 zu wiederholen. Die NAEB e.V. hat in ihrer Prognose ein Jahr weitergerechnet und kommt für das Jahr 2013, also zum Lamento Anfang 2014, auf Ökostromkosten in Höhe von 27,5 Milliarden Euro. Diese übersteigen dann die Kosten für den gesamten konventionellen Strom, der sicherstellt, dass in Deutschland die Lichter nicht ausgehen. Die Details werden noch vom Beiratsvorsitzenden der NAEB e.V., Prof. Dr. Hans-Günter Appel, veröffentlicht. Fußnoten (**) Beimischungsmodell: Das Verfahren ist in vielen Facetten denkbar und in gewissem Sinne mit dem Biosprit-Beimischungsmodell vergleichbar. Jeder Lieferant muß eine Beimischungsquote erfüllen. Er sucht sich die preisgünstigste Quelle wie Wasserstrom aus Oesterreich aus, der aber nur begrenzt verfügbar ist. Ein Übergang von dem EEG-Verfahren zu einem solchen ist schlicht unvorstellbar, abgesehen davon, dass es sich offensichtlich in England nicht bewährt hat. (***) Nimby not in my Backyard: Aus dem Amerikanischen übernommener Begriff, der dort die Gruppe der Farmer klassifiziert, die zwar für Windkraft sind, aber nicht im Umfeld ihres Hauses, sondern eher in der Nähe einer anderen Farm, weil sie die persönliche Einwirkung nicht tolerieren. Hält man die Anlagen dagegen hinter seinem Haus, d.h. im Bundesland, bleiben auch die EEG-Erlöse im Land. Heinrich Duepmann Vorsitzender NAEB e.V. www.NAEB.info Link zur Tabellen-Grafik: www.DZiG.de/Das-alljaehrliche-Oekostrom-Kostensteigerungs-Lamento NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Deutschlands Sozialkassen finanzieren sich auf Kosten Bayerns
Aktuell kann sich die CSU wieder einmal als politische Kraft profilieren, die für die Interessen Bayerns kämpft: Es geht um den Länderfinanzausgleich. In bester populistisch-aktionistischer Manier betont Ministerpräsident Horst Seehofer, welche Milliarden-Summen Bayern doch hier an die anderen Länder abführen muss. Sogar - ...
Aktuell kann sich die CSU wieder einmal als politische Kraft profilieren, die für die Interessen Bayerns kämpft: Es geht um den Länderfinanzausgleich. In bester populistisch-aktionistischer Manier betont Ministerpräsident Horst Seehofer, welche Milliarden-Summen Bayern doch hier an die anderen Länder abführen muss. Sogar vom Einfrieren der Zahlungen auf dem jetzigen Stand ist die Rede. Und prompt geht sein Kalkül auf und er kann sich der Kritik anderer Länder sicher sein, von Mecklenburg-Vorpommern Ministerpräsident Sellering (SPD) bis hin zur sächsischen CDU.
Freilich ist der Länderfinanzausgleich ein Ärgernis für Bayern. Aber wir alle könnten uns glücklich schätzen, wenn das unser größtes Problem wäre. Diese Zahlungen machen nämlich gerade einmal 3,7 Milliarden Euro aus. Es gibt aber noch ganz erhebliche Finanztransfers über die verschiedenen anderen Kassen. Eine ehrliche Bilanz müsste alle Steuern und Sozialabgaben bayerischer Bürger und alle Zahlungen des bayerischen Staats an den Bund berücksichtigen und dem die Investitionen und Leistungen des Bundes in Bayern und die Rückflüsse in Form von Sozialleistungen an Menschen in Bayern gegenüberstellen. Aus gutem Grund gibt es hierfür kaum nach Ländern getrennte Statistiken. Wenn man aber die existierenden Zahlen auswertet, dann kommt man - wirklich sehr vorsichtig gerechnet - bereits auf deutlich über 30 Milliarden. Diese gewaltige Umverteilung gibt es im übrigen schon seit Beginn der Bundesrepublik. Es war ja gerade ein großer Kritikpunkt am früheren Länderfinanzausgleich, dass Bayern (in sehr geringem Umfang) ein Empfängerland war, obwohl es wirtschaftlich deutlich besser dastand als der Bundesschnitt. Dementsprechend fand ein Finanzausgleich über die Sozialkassen zu Lasten Bayerns schon immer statt. Die häufige Kritik, wir wollten uns nun aus der Solidarität, von der Bayern jahrelang profitiert hätte, verabschieden, geht also völlig ins Leere. Warum erwähnt die CSU all das denn nie? Ganz einfach: Weil sie dann das gesamte bundesstaatliche System Deutschlands in Frage stellen müsste. Gegen den Länderfinanzausgleich, der nur eine Nuance im Finanzgefüge darstellt und den man ohne weiteres abschaffen könnte, kann man jederzeit schimpfen oder auch klagen. Aber wie soll man die Arbeitslosenversicherung, die Krankenkassen oder gar die Steuerverteilung aus Ländersicht kritisieren, ohne dass sich die Frage nach der Berechtigung des Bundes stellt? Die deutschnationale Ausrichtung der CSU ist so etwas wie ihre heilige Kuh. Man darf sie nicht schlachten, ja, noch nicht einmal antasten. Darum zündet man lieber einige Nebelkerzen auf Nebenkriegsschauplätzen, um die eigene Verbundenheit mit Bayern pro forma zu demonstrieren. Die immer wiederkehrende Kritik der CSU am Länderfinanzausgleich ist nur ein Beispiel hierfür. Dieser muss der CSU wie eine Gans erscheinen, die goldene Populismuseier legt: Die Kritik daran ist für die CSU derartig nützlich, dass sie eine Neuordnung zugunsten Bayerns gar nicht wollen kann. Wenn es an die wesentlichen Punkte der Finanztransfers geht, belügt man lieber die eigenen Bürger. Bayernpartei Richard Schöps Baumkirchner Str. 20 81673 München Freistaat Bayern E-Mail: presse@bayernpartei.de Homepage: http://www.bayernpartei.de Telefon: 089/452442700 Bayernpartei Schöps,Richard Baumkirchner Str. 20 81673 München http://www.bayernpartei.de presse[at]bayernpartei.de
Junge Wirtschaft: Ältere Arbeitnehmer sind Bereicherung
(ddp direct)Berlin, 2. Januar 2012. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland weisen die Kritik an der Rente mit 67 zurück. Das ständige Infragestellen der Rente mit 67 ist reiner Populismus und geht an der Realität vorbei, sagt Thomas Oehring, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. Wir können uns nicht wie kleine Kinder ...
(ddp direct)Berlin, 2. Januar 2012. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland weisen die Kritik an der Rente mit 67 zurück. Das ständige Infragestellen der Rente mit 67 ist reiner Populismus und geht an der Realität vorbei, sagt Thomas Oehring, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. Wir können uns nicht wie kleine Kinder die Augen zuhalten und glauben, dass das die Realität verändert. Der Vorsitzende des mit mehr als 10.000 Mitgliedern größten Verbandes junger Unternehmer und Führungskräfte fordert die Politik auf, mit der Wirtschaft an einem Strang zu ziehen, anstatt Wirtschaftsschelte zu betreiben.
Viele unserer Unternehmer haben offene Stellen und würden sich über gute Bewerbungen von Älteren freuen, betont Oehring. Die gibt es aber kaum, weil den Menschen über Jahre eingeredet worden ist, dass mit Mitte 50 Schluss ist. Die Kritik an der Rente mit 67 konterkariere deshalb die Bemühungen der Wirtschaft, ältere Menschen zu motivieren, sich weiterzubilden und sich aktiv einzubringen. Jeder, der die Rente mit 67 in Frage stellt, schürt bewusst die Ängste der Menschen, demotiviert ältere Bewerber und stellt ihre Qualifikation in Frage, meint Oehring. Nur gemeinsam können wir den Bewusstseinswandel schaffen und Älteren zeigen, dass sie eine Bereicherung für unsere Unternehmen sind und dass wir sie wollen und brauchen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ktz5u9 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaftspolitik/kritik-an-rente-mit-67-geht-an-realitaet-vorbei-36125 Wirtschaftsjunioren Deutschland Corinna Trips Breite Straße 29 10178 Berlin - E-Mail: corinna.trips@wjd.de Homepage: http://www.wjd.de Telefon: 030/203081516 Wirtschaftsjunioren Deutschland Trips,Corinna Breite Straße 29 10178 Berlin http:// corinna.trips[at]wjd.de
Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, die Mindestlöhne der Branchen Zeitarbeit und Sicherheitsdienstleistungen allgemeinverbindlich zu erklären.
Während Sicherheitsdienstleistungen bereits seit Februar 2009 in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz aufgenommen sind, müsse auch die Zeitarbeit endlich unter den gesetzlichen Schutz fallen. Denn ab 1. Mai 2011 gilt für Arbeitnehmer aus den EU-Beitrittsländern Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn ...
Während Sicherheitsdienstleistungen bereits seit Februar 2009 in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz aufgenommen sind, müsse auch die Zeitarbeit endlich unter den gesetzlichen Schutz fallen. Denn ab 1. Mai 2011 gilt für Arbeitnehmer aus den EU-Beitrittsländern Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn die volle Arbeitnehmer-Freizügigkeit. Dann können auch ausländische Arbeitnehmer zu den Rahmenbedingungen der Tarifverträge ihrer Heimatländer in Deutschland eingesetzt werden. Ein Unterbietungswettbewerb wäre die Folge. Pressekontakt: Ralf-Michael Löttgen Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft ( BDWi ) Universitätsstraße 2 - 3a 10117 Berlin Telefon: 030.2888070 EMail: info@bdwi-online.de Internet: http://www.bdwi-online.de
Sommerloch lässt grüssten!
München/11.7.2010 Die einfachste Methode um Auflagen zu erhöhen - vor allem während des Sommerlochs: Ein Thema besetzen das polarisiert! Mit einer Head Line, die an den schlimmsten "Revolver"-Journalismus" erinnert. Diesmal die FAZ-Net gegen Hundebesitzer!Auch das Rauchverbot, daß trotz bestehender Regelung in Bayern ...
München/11.7.2010 Die einfachste Methode um Auflagen zu erhöhen - vor allem während des Sommerlochs: Ein Thema besetzen das polarisiert! Mit einer Head Line, die an den schlimmsten "Revolver"-Journalismus" erinnert. Diesmal die FAZ-Net gegen Hundebesitzer! Auch das Rauchverbot, daß trotz bestehender Regelung in Bayern funktionierte und mündige Bürger frei entscheiden wollten, viel dem Populismus zum Opfer und nun wieder einmal, Hunde! Die Beteiligung an dem Volksentscheid, bei 12 Millionen Bayern lag übrigens bei 3 Millionen, also nicht der Mehrheit der Bevölkerung! Warum in Italien und Frankreich das Rauchverbot so problemlos funktioniert, liegt auch daran, daß man dort den anderen nicht kotrolliert. Auch nicht, wenn die Gäste sich rauchend vor dem Restaurant unterhalten. Anders in Deutschland wo wegen Ruhestörung die Polizei verständigt wird.
Innenminister Wolf (FDP) muss seinen
"Es ist mehr als scheinheilig, wenn die FDP-Fraktion in Wuppertal sich jetzt vermeintlich mannhaft vor unsere Feuerwehrleute stellt und den schwarzen Peter unserem Stadtkämmerer zuschiebt.Dass die Liberalen im Tal per Pressemitteilung verkünden, dass sie den Protest der Feuerwehr unterstützen, ist reiner Populismus. Denn unserer ja ...
"Es ist mehr als scheinheilig, wenn die FDP-Fraktion in Wuppertal sich Dass die Liberalen im Tal Die CDU-Ratsfraktion ist der Zusammenschluss der Stadtverordneten im Wuppertaler Rat, die der Christlich-Demokratischen Union Deutschland (CDU) angehören.
NRW-Ministerpräsident übergibt Förderbescheid für den Döppersberg
Es war kein Spatenstich im klassischen Sinn. Doch als heute morgen NRW-Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers (CDU) die Baustelle für den Umbau des Döppersbergs besuchte und mit einem Knopfdruck für ein Videobild den "Startschuss" für das Projekt gab, war klar:Der Döppersberg kommt bestimmt. "Die in ...
Es war kein Spatenstich im klassischen Sinn. Doch als heute morgen NRW-Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers (CDU) die Baustelle für den Umbau des Döppersbergs besuchte und mit einem Knopfdruck für ein Videobild den "Startschuss" für das Projekt gab, war klar: Der Döppersberg kommt bestimmt. "Die CDU-geführte Landesregierung steht auch in schwierigen Zeiten zu Wuppertal. Sie hat Wort gehalten und ermöglicht mit dem Förderbescheid von insgesamt 65 Millionen Euro, dass das zentrale Stadtentwicklungsprojekt Wuppertals umgesetzt wird. Dieser Tag ist auch eine eindrucksvolle Bestätigung für den beharrlichen Einsatz von Die CDU-Ratsfraktion ist der Zusammenschluss der Stadtverordneten im Wuppertaler Rat, die der Christlich-Demokratischen Union Deutschland (CDU) angehören.
Muslime in Indien feiern Aid Al-Ada unter schwierigen politischen Bedingungen
Aid Al-Ada " das Opfer zum Ende der Pilgerfahrt nach Mekka, eines der wichtigsten muslimischen Feste, wird ab dem 8. Dezember von Muslimen auf der ganzen Welt gefeiert. Drei Tage dauern die Feierlichkeiten, bei denen traditionell durch die Schlachtung eines Lammes an Abrahams Bereitschaft zur Opferung seines Sohnes erinnert wird. In Indien werden ...
Aid Al-Ada " das Opfer zum Ende der Pilgerfahrt nach Mekka, eines der wichtigsten muslimischen Feste, wird ab dem 8. Dezember von Muslimen auf der ganzen Welt gefeiert. Drei Tage dauern die Feierlichkeiten, bei denen traditionell durch die Schlachtung eines Lammes an Abrahams Bereitschaft zur Opferung seines Sohnes erinnert wird. In Indien werden solche religiösen Feste gewöhnlich in aller Öffentlichkeit auf der Straße zelebriert. Doch es ist kein günstiger Zeitpunkt, sich jetzt mit einem Freudenfest zum muslimischen Glauben zu bekennen. Die indischen Muslime stehen unter immensem Druck, ein Funke könnte ein Pulverfass an Gewalt entzünden " eine Entwicklung, die Gandhis Prinzip der Gewaltlosigkeit fast vergessen macht. Etwa 140 Millionen Moslems leben in Indien und werden von der sekulären Verfassung als eine der vielen religiösen Minderheiten in Schutz genommen. Nach den Schrecken der Unabhängigkeit 1948, als Millionen von Moslems und Hindus bei der Abspaltung Pakistans umkamen, war die Durchsetzung dieses Verfassungsprinzips Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben zwischen Hindus und Moslems. Dies gelang erstaunlich gut " Indien galt vielen gar als ein Musterbeispiel einer multi-kulturellen, pluralistischen Gesellschaft. +++++ maydham consulting ist ein Netzwerk von Globalisierungs- und Kommunikationsexperten. Wir beschäftigen uns mit den Herausforderungen einer sich immer schneller ändernden Welt, in der Information und Aufmerksamkeit mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Der Name madhyam stammt aus Indien und bedeutet auf Hindi "Mitte" und "Medium". madhyam steht für Weltoffenheit, Austausch und das freundliche aufeinander zugehen. Dies ist auch der Kern unserer Unternehmensphilosophie: Wir möchten unseren Kunden dabei helfen, Ihre Interessen weltweit freundlich, aber bestimmt zu kommunizieren. Dabei halten wir uns auch intern an dieses Ideal: Als Netzwerk von nicht nur beruflich verbundenen Experten haben wir große Freude daran, uns untereinander auszutauschen und so das Beste aus allen Welten und Disziplinen zu erproben. +++++
Prophezeiungen des Informatikgurus stoßen auf Widerspruch
Zürich/Berlin - Nicholas G. Carr http://www.nicholasgcarr.com ist ein Provokateur der Informatik-Szene. Spätestens seit seinem Harvard Business Revue-Essay "IT Doesn"t Matter" vom Mai 2003 ist er einer der bekanntesten Technologie-Kritiker der USA. Er nahm darin den ungebremsten Investitionsboom bei Unternehmensrechnern und die ...
Zürich/Berlin - Nicholas G. Carr http://www.nicholasgcarr.com ist ein Provokateur der Informatik-Szene. Spätestens seit seinem Harvard Business Revue-Essay "IT Doesn"t Matter" vom Mai 2003 ist er einer der bekanntesten Technologie-Kritiker der USA. Er nahm darin den ungebremsten Investitionsboom bei Unternehmensrechnern und Software kritisch unter die Lupe. Seine These: Die Informationstechnologie ist bereits so weit verbreitet, dass sie zur austauschbaren und rasch veralteten Massenware geworden ist. In seinem neuen Werk "The Big Switch" geht er noch einen Schritt weiter. "Wir erleben derzeit bei der Nutzung von IT-Leistungen den gleichen Wechsel wie einst bei der Umstellung von einer internen Energieversorgung auf die Netzversorgung", sagt Carr. Unternehmen benötigen nach seiner Ansicht keine eigene IT-Infrastruktur mehr. "Cloud-Computing und SaaS sind der nächste konsequente Schritt als Folge eines immer schneller und leistungsfähigeren Netzes", so Carr. Als Beispiele führt er vor allem Google, Amazon und Salesforce ins Feld, die er als Trendsetter auf diesem Gebiet einstuft.
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