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Elektrobusse aus China für Frankfurt am Main – Eco Expo Asia in HongkongDie neuesten Umwelttechnologien in allen Segmenten entlang der Wertschöpfungskette der Industrie präsentierten 269 internationale Aussteller vom 26. bis 29. Oktober auf der Eco Expo Asia. Das Interesse war groß: Mehr als 8.400 Besucher (2010: 8.0
Eine Promenade aus sattgrünem Bambus – Ausdruck für das „grüne“ Anliegen der Hongkonger Ökomesse - begrüßte die Besucher in diesem Jahr. Verantwortlich für das Design zeichneten das Hong Kong Design Institute und das Vocational Training Council. Der Bambus wird jetzt, nach dem Ende der Messe, am Hong Kong International Airport die den ...
Eine Promenade aus sattgrünem Bambus – Ausdruck für das „grüne“ Anliegen der Hongkonger Ökomesse - begrüßte die Besucher in diesem Jahr. Verantwortlich für das Design zeichneten das Hong Kong Design Institute und das Vocational Training Council. Der Bambus wird jetzt, nach dem Ende der Messe, am Hong Kong International Airport gepflanzt.
Wer die Bambuspromenade passiert hatte, den erwartete eine vielfältige Messe. Dazu gehörten unter anderem exklusive Foren, die die Organisatoren der Messe, das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) und die Messe Frankfurt (HK) Ltd., in diesem Jahr zum ersten Mal eingerichtet hatten. Die Foren hatten jeweils Schwerpunktthemen wie etwa Recycling oder nachhaltiges Bauen und dienten Ausstellern und Einkäufern einer Branche zur gezielten Kontaktaufnahme.
Das Sonderforum „New Trends on Eco Testing, Inspection and Certification Services“ griff Themen rund um Zertifizierung, Tests und Inspektionen auf. Hier referierten unter anderem Experten vom Hong Kong Council for Testing and Certification oder die Normungsorganisation BSI British Standards, die Teil der BSI Group ist. Die Kontrolle der Wasserverschmutzung auf dem chinesischen Festland machte das Water Pollution Control Commitee der China Association of Environmental Protection Industry (CAEPI) zum Thema eines Meetings. Die Organisation vom chinesischen Festland war auf der Messe zum ersten Mal mit einem eigenen Gruppenpavillon vertreten.
Die Entwicklungsmöglichkeiten auf dem chinesischen Festland waren denn auch eines der beherrschenden Themen der Messe. Im Fokus stand dabei das wirtschaftliche Potenzial, das der 12. chinesische Fünfjahresplan bietet. Er sieht vor, Nachhaltigkeit und Umweltschutz deutlich zu stärken. Das erhebliche wirtschaftliche Potenzial eröffnet gerade deutschen Unternehmen, die zu den führenden Anbietern im Segment für Umwelttechnologie zählen, gute Geschäftschancen.
Die Chancen in der chinesischen Umwelttechnologie waren auch bei der Bank of China (Hong Kong) Eco Asia Conference das Thema. Die Konferenz bot parallel zum Messegeschehen die Möglichkeit zum Wissensaustausch. Drei Tage lang standen hier unter anderem Themen wie erneuerbare Energien, umweltfreundliches Bauen oder Recycling im Mittelpunkt. Internationale Experten boten fundierte Einblicke in die Trends der Branche und lieferten erfolgreiche Beispiele aus aller Welt. So stieß etwa die Präsentation des Müllmanagements der Stadt Stockholm auf großes Interesse. Der Umgang der Schweden mit ihrem Müll könne auch für chinesische Städte Vorbild sein, so einige Teilnehmer.
Wie die „grünen“ Produkte der Zukunft in der Praxis aussehen, zeigten Unternehmen aus aller Welt dann auf den Ausstellungsflächen der Eco Expo Asia. Einen Brutschrank für Pflanzen präsentierte das japanische Unternehmen Horimasa Co. Ltd. bei seinem Messedebüt. Das System des Herstellers ist in sich geschlossen, Wachstumsfaktoren wie etwa Licht und Temperatur können gezielt von außen gesteuert werden. Dieser kontrollierte Anbau macht es möglich, Pflanzen ohne den Einsatz von Pestiziden und Chemikalien wachsen zu lassen. Lösungen für die „grüne“ Kultivierung der Megastädte des 21. Jahrhunderts hält Caballo Living Co., Ltd. parat. Der Hersteller bietet Pflanzengerüste, mit denen sich „Green Wall“-Konzepte oder urbane Gärten auf den Dächern von Hochhäusern realisieren lassen.
Am letzten Messetag boten die Veranstalter einiges für die Öffentlichkeit. Wer wollte, konnte im Elektrobus „eBus-12“ Probe sitzen. Den präsentierte der chinesische Elektroauto-Pionier BYD Auto Co. Lt.. Dessen klimafreundliche Fahrzeuge sollen demnächst auch in Deutschland fahren: Die Stadt Frankfurt am Main will die vollelektrisch betriebenen Busse des Herstellers in einem Pilotprojekt im Regelbetrieb auf den Straßen einsetzen. Die Finanzmetropole hat dafür Mitte diesen Jahres eine Absichtserklärung mit BYD Auto Co. Lt. unterzeichnet. Der Einsatz der Elektro-Busse ist am Main für das Frühjahr 2012 geplant.
2012 wird die Eco Expo Asia vom 27. bis 30. Oktober in der AsiaWorldExpo ihre Pforten öffnen.
Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen in rund 30 Ländern. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.
Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) Koesling,Christiane Kreuzerhohl 5-7 60439 Frankfurt am Main www.hktdc.comchristiane.koesling[at]hktdc.org
ZERO MOTORCYCLES erhält weitere Förderung für die Entwicklung seiner fortschrittlichen elektrischen AntriebstechnikDas 2 Millionen Dollar Programm für zukunftsfähige Antriebsentwicklung wird mit zusätzlichen 177.906 Dollar gefördert
Santa Cruz, USA / München, 28. September 2010 - Zero Motorcycles, ein führender Hersteller von Elektromotorrädern, hat vom US-Bundesstaat Kalifornien eine zweite Förderung zur Weiterentwicklung der elektrischen Antriebstechnik erhalten. Das Monterey Bay Unified Air Pollution Control District ( MBUAPCD ), das sich für einsetzt, ...
Santa Cruz, USA / München, 28. September 2010 - Zero Motorcycles, ein führender Hersteller von Elektromotorrädern, hat vom US-Bundesstaat Kalifornien eine zweite Förderung zur Weiterentwicklung der elektrischen Antriebstechnik erhalten. Das Monterey Bay Unified Air Pollution Control District ( MBUAPCD ), das sich für Luftreinhaltung einsetzt, verlieh gemeinsam mit der kalifornischen Stadt Santa Cruz Zero Motorcycles die mit 177.906 Dollar dotierte Auszeichnung. Diese neue Subvention ergänzt neben weiteren Förderungen den 900.000 Dollar-Zuschuss der California Energy Commission, der im letzten Monat vergeben wurde. Zero wird damit mit insgesamt 2.018.000 Dollar unterstützt. "Wir sind begeistert, diese Förderung vom Monterey Bay Unified Air Pollution Control District zu erhalten und freuen uns über das Engagement für unser Unternehmen", sagt Gene Banman, CEO bei Zero Motorcycles. "Mit der Entwicklung dieser neuen Antriebstechnik wollen wir weitere Fortschritte in der Powersport-Branche erzielen und damit gleichzeitig die heimische Wirtschaft unterstützen. Diese zusätzliche Förderung bringt uns unseren Zielen näher." Die neue Finanzspritze fließt in Zeros Forschungs- und Entwicklungsprogramm, das in Santa Cruz Arbeitsplätze schafft und die Wirtschaft unterstützt. Zero hat jetzt die finanzielle Grundlage und die nötige Erfahrung, um einen Antrieb für Elektromotorräder zu entwickeln, der das aktuelle Niveau von Leistung, Reichweite und Effizienz übertreffen kann. "Zero Motorcycles ist ein spannendes Unternehmen, das nachhaltige Elektrofahrzeuge baut. Wir unterstützen Zero in seinem Firmenausbau in Santa Cruz," sagt Bonnie Lipscomp, Leiter der Wirtschafts- und Stadtentwicklung in Santa Cruz. "Zudem danken wir dem MBUAPCD, das Firmen wie Zero hilft Arbeitsplätze in der Region und eine grüne Umwelt für uns alle zu schaffen - das ist die beste Art einer öffentlich-privaten Partnerschaft." David Fairchild, Luftqualität/Transport-Planer für das MBUAPCD fügt hinzu: "Wir sind stolz darauf, Zeros innovative Herangehensweise zu unterstützen, um Emissionen im Bereich Transport zu verringern." Über Zero Motorcycles Zero Motorcycles ist der nächste Schritt in eine neue Motorrad-Ära und repräsentiert den aktuellen Stand der Elektromotorrad-Technologie. Unbelastet von konventionellem Denken über Design, Herstellung und den Verkauf von Hochleistungs-Elektro-Motorrädern, ist das Team von Zero dabei die gesamte Branche zu revolutionieren, indem es das Beste eines traditionellen Motorrades mit den fortschrittlichsten Technologien von heute kombiniert. Das Ergebnis ist ein Serienelektromotorrad, das unglaublich kraftvoll und zugleich umweltfreundlich ist. Zero Motorcycles ist 2007 mit der Einführung der Geländemaschine Zero X in das Motorradgeschäft eingestiegen. Die Zero X übertraf alle Erwartungen. Dieser Erfolg ebnete den Weg für die Entwicklung und Einführung des ersten Straßenmotorrads, der Zero S Supermoto Anfang 2009. Mit der Zero MX erweiterte das Unternehmen seine Produktlinie im Oktober 2009 um eine leistungsstarke Motocross-Maschine. Das jüngste Modell ist die Zero DS, eine Kombination aus Gelände- und Straßenmotorrad, das im November 2009 in Europa vorgestellt wurde. Mit Aufnahme der Serienproduktion aller angebotenen Modelle wurde 2010 ein bedeutendes Jahr für Zero Motorcycles. Die Modelle Zero S und DS sind nun auch in Deutschland homologiert und somit für den Verkehr freigegeben. Weitere Informationen und hochauflösende Bilder sind verfügbar auf der Website: http://www.zeromotorcycles.com/de/presse Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Zero_Motorcycles Besuchen Sie uns auch auf Twitter und Facebook: Twitter: http://twitter.com/ZeroMC_Germany Facebook: http://www.facebook.com/pages/Zeromcdeutschland Kontakt: Zero Motorcycles Edwin Belonje 1 Victor Sqare 95066 Scotts Valley Ca. 0031-613131333 edwin@zeromotorcycles.com www.zeromotorcycles.com
Pressekontakt: André Nowak Maisberger GmbH Kirchenstraße 15 81675 München Telefon: 089/419599-15 EMail: zero@maisberger.com Internet: http://www.maisberger.com
Grünergy Technologies vermeldet Einstieg hoch angesehener Forscher des Energy & Environmental Research Center in seine Kundenprojekte
Grand Forks, North Dakota, USA - 27. September 2010 - Grünergy Technologies PLC ( Börse Frankfurt WKN: A0YEK0, Trading-Symbol: GN1 ) freut sich bekanntzugeben, dass hoch angesehene Forscher aus dem Energy & Environmental Research Center ( EERC ) ab sofort aktiv an Kundenprojekten von Grünergy mitwirken werden. Dr. Nicholas B. Lentz, ...
Grand Forks, North Dakota, USA - 27. September 2010 - Grünergy Technologies PLC ( Börse Frankfurt WKN: A0YEK0, Trading-Symbol: GN1 ) freut sich bekanntzugeben, dass hoch angesehene Forscher aus dem Energy & Environmental Research Center ( EERC ) ab sofort aktiv an Kundenprojekten von Grünergy mitwirken werden. Dr. Nicholas B. Lentz, PhD und Herr John H. Pavlish sind dem technischen Grünergy-Team im Rahmen eines -Blanket Services Agreement- zwischen Grünergy und dem EERC beigetreten.
Rick MacPherson, CEO von Grünergy Technologies, erklärte dazu: -Ich freue mich sehr, zwei der besten Forscher und Erfinder im Bereich der Quecksilber-Kontrolle in unserer Firma willkommen zu heißen. Die Ressourcen innerhalb von Grünergy erhalten im Rahmen dieses Abkommens mit dem EERC deutlichen Mehrwert. Das Know-How und Wissen der Beiden ist in der akademischen Welt sehr anerkannt und sie sind bei Energieversorgern in den USA und Kanada stark gefragt. Ihre Verstärkung des Grünergy Technologies Support-Teams im Rahmen dieses Service-Vertrags bringt enorme technologische Kapazitäten und Vertrauen in das Know-How von Grünergy mit. Unsere Weltklasse-Technologien werden nun sowohl durch die notwendigen Patente als auch die besten Wissenschaftler aus dem Energie-Emissionsgeschäft von heute unterstützt.-
Dr. Nicholas B. Lentz - Biographie
Research Scientist
Dr. Nicholas B. Lentz ist ein Wissenschaftler am EERC, wo seine Arbeit die Identifizierung und Entwicklung neuer analytischer Methoden zur Förderung der Elementaranalyse in biologischen Geweben und nicht-biologischen Proben umfasst. Sein Arbeitsgebiet beschäftigt sich zudem mit Kohle und Kohle-Nebenprodukten, sowie der erforderlichen Analyse für die Verbrennung von Rauchgas, Heizöl und Bio-Abfällen. Seine Arbeit beinhaltet auch experimentelles Design und die Analyse von Kontrolltechnologien um Quecksilber und andere Elemente aus Verbrennungssystemen zu entfernen. Vor seiner Tätigkeit beim EERC war er Research Assistant an der Iowa State University in Ames, Iowa. Er hält einen B.S. in Chemie von der Bemidji State University und einen PhD in Analytischer Chemie von der Iowa State University. Herr Lentz hat mehrere Fachpublikationen veröffentlicht.
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Herr John H. Pavlish - Biographie
Senior Research Advisor
John H. Pavlish ist Senior Research Advisor und Direktor eines mehrjährigen, mehrere Millionen Dollar teuren Zentrums für Luft-toxische Metalle ® und der Manager der Energy Conversion Systems Group am EERC. Er erhielt seinen B.S. in Maschinenbau von der North Dakota State University und hat mehr als die Hälfte seiner M.S.-Anforderungen in Maschinenbau an der University of Kansas abgeschlossen. Er erhielt einen A.A.S. in Power and Machinery von der University of Minnesota - Crookston. Vor seiner jetzigen Position war er Unit Leader / Systems Engineer bei Black & Veatch Engineers-Architects in Kansas City, Missouri.
Seine wichtigsten Bereiche und sein Know-How sind Forschung und Beratung zu Fragen giftiger Luft und gefährlicher Luftschadstoffe ( HAPs ) mit Schwerpunkt auf Quecksilber, CO2-Abscheidung und Kohle-Verbrennung, die Auswirkungen der Kraftstoffqualität und Asche auf Verbrennung, Vergasung und Kraftwerk System-Performance, Generation Recovery, Dampferzeuger Leistung und Zuverlässigkeit, Kontrolltechnologien für Emissionsminderung und Rauchgas-Ausrüstung sowie wirtschaftliche Machbarkeitsanalysen für Kontrolltechnologien und Systeme der Energieumwandlung.
Herr Pavlish ist ein professioneller und registrierter Ingenieur im US-Bundesstaat Kansas, er ist Mitglied der American Society of Mechanical Engineers und Mitglied der Air & Waste Management Association ( A&WMA ). Er ist in zahlreichen professionellen und technischen Ausschüssen vertreten, wie z.B. dem Bi National Strategy Utility Mercury Reduction Committee, der Minnesota Pollution Control Agency ( MPCA ), dem Research Advisory Committee, dem MPCA Utilities und Taconite Subcommittee und dem B&W Advanced Emissions Control Development Air Toxics Program.
Herr Pavlish ist Autor zahlreicher Publikationen und hochinteressanter Zeitschriftenartikel. Er war Programm-Manager und Technischer Koordinator für die erste Konferenz über Luftqualität: Quecksilber, Spurenelemente und Feinstaub in McLean, Virginia, USA. Er wird auch Technischer Koordinator für die zweite Konferenz über Luftqualität: Quecksilber, Spurenelemente und Feinstaub in McLean, Virginia, USA sein. Er war als Sitzungsleiter bei verschiedenen Konferenzen tätig, zuletzt bei der A&WMA International Specialty Conference über Quecksilber.
Das Energy & Environmental Research Center ( EERC ) gilt als einer der weltweit führenden Entwickler von extrem sauberen und effizienten Energie- und Umwelttechnologien um die Luft, das Wasser und den Boden zu schützen. Das EERC ist eine gemeinnützige High-Tech Tochter der University of North Dakota ( UND ). Das EERC funktioniert wie ein Unternehmen: Es betreibt Forschung & Entwicklung, macht Demonstrationen und Kommerzialisierungs-Aktivitäten und setzt alles daran, vielversprechende Technologien aus dem Labor erfolgreich auf den Markt zu bringen.
Über Grünergy Technologies PLC
Grünergy Technologies PLC ( Börse Frankfurt WKN: A0YEK0, Trading-Symbol: GN1 ) ist eine Holdinggesellschaft und ist durch seine hundertprozentigen Tochtergesellschaften Grünergy Technologies USA Inc. in Grand Forks, North Dakota und Grünergy Technologies Canada Inc. in Ottawa, Kanada, operativ tätig. Diese Tochtergesellschaften sind für die Entwicklung und Implementierung der Quecksilber-Kontrolltechnologie verantwortlich. Die entwickelte Quecksilber-Kontrolle bietet eine patentierte Kombination aus Sorbens-Verbesserungen und Additiven, um Quecksilber-Kontrolle zu optimieren und Quecksilber effizient zu reduzieren. Damit sollen negative ökologische Auswirkungen von Quecksilber-Emissionen bei Energieversorgern und in anderen Industriezweigen vermieden werden.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Webseite unter: www.grunergytech.com
Disclaimer
Gemäß den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 sowie gemäß Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 und Abschnitt 21E des Exchange Act von 1934 gelten Aussagen, die Prognosen, Erwartungen, Ansichten, Pläne, Ziele sowie Annahmen bezüglich zukünftiger Ereignisse oder Leistungen zum Ausdruck bringen oder beinhalten, nicht als historische Tatsachen und sind daher möglicherweise -zukunftsgerichtete Aussagen-. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den Erwartungen, Schätzungen und Plänen zu jenem Zeitpunkt, als die Aussagen getätigt wurden, und beinhalten daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen könnten, dass sich tatsächliche Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von jenen unterscheiden, die derzeit erwartet werden. Grünergy Technologies PLC ist nicht verpflichtet, die -zukunftsgerichteten Aussagen- in dieser Pressemitteilung zu aktualisieren.
Kontakt
Rick MacPherson, CEO Telefon: +1 ( 701 ) 772-1230 Fax: +1 ( 701 ) 746-9477 Email: rmacpherson(AT)grunergytech.com http://www.grunergytech.com
Grünergy Technologies USA Inc. 15 N 23 Street Grand Forks, North Dakota 58202, USA
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Xinhua berichtet von nur einem Toten bei der Auseinandersetzung wegen des Golderzabbaus in OsttibetIGFM München
Am Montag, den 30. August, berichteten die staatlichen chinesischen Medien, bei einer Demonstration letzte Woche habe die Polizei eine Runde von Warnschüssen abgegeben, wobei ein Tibeter durch einen Irrläufer getötet worden sei.Es handelt sich hierbei offensichtlich um denselben Vorfall, über den tibetische Nachrichtendienste im und ...
Am Montag, den 30. August, berichteten die staatlichen chinesischen Medien, bei einer Demonstration letzte Woche habe die Polizei eine Runde von Warnschüssen abgegeben, wobei ein Tibeter durch einen Irrläufer getötet worden sei. Es handelt sich hierbei offensichtlich um denselben Vorfall, über den tibetische Nachrichtendienste im Exil letzte Woche berichteten, und bei dem mindestens drei Tibeter getötet und 30 weitere schwer verletzt wurden, als die Polizei das Feuer auf unbewaffnete Demonstranten eröffnete, die gegen die Erweiterung eines Goldbergwerks protestierten. Die Umwelt in der Gegend trug bereits beachtliche Schäden davon. In einer Nachricht von Radio Free Asia ist die Rede davon, daß bei der Demonstration im Bezirk Palyul ( chin. Baiyu ), TAP Kardze ( chin. Ganzi ), Provinz Sichuan, sogar vier Tibeter ums Leben kamen. Die chinesische staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete am Montag, ein 47jähriger Tibeter namens Babo sei von einem Irrläufer getötet worden, als die Polizei Warnschüsse abgab. Babo habe eine Gruppe von Dörflern angeführt, die die Polizei angegriffen hätten, als es wegen des Mineralabbaus in der Gegend zu einer Auseinandersetzung kam. Diesem Bericht zufolge, der von AP und Reuters am 30. August zitiert wurde, hätte die Polizei zuvor einen Geschäftsmann namens Fu Liang aus der Stadt Mianyang in Sichuan festgenommen, weil er zusammen mit einigen Bewohnern des Dorfes Jiaxu illegal Golderz geschürft und die Weidegebiete des Bezirks dadurch geschädigt habe. Daraufhin seien 30 Dorfbewohner, angeführt von Babo, auf ihren Motorrädern zu der Polizeistation geeilt, um Fu Liangs Freilassung zu fordern. Sie hätten dabei die Polizei mit Messern, Keulen und Steinen angegriffen. Die Polizei mußte Warnschüsse abfeuern, um den Disput zu beenden, und merkte erst später, daß Babo tödlich verwundert worden war. Er wurde eiligst in ein Krankenhaus gebracht, starb aber am 16. August, heißt es bei Xinhua unter Berufung auf einen lokalen Regierungssprecher. Vier Polizisten seien ebenfalls schwer verwundet und 35 Dorfbewohner wegen ihres Angriffs festgenommen worden. Laut Xinhua ereignete sich der Vorfall am 15. August, aber warum die Nachricht erst am 30. August veröffentlicht wurde, wird nicht erwähnt. Die tibetischen Nachrichtendienste im Ausland hatten vorher darüber berichtet: Voice of Tibet ( VOT ) am 23. August, Phayul.com am 24. August und Radio Free Asia ( RFA ) am 26. August ( 1 ). Ebensowenig erwähnt Xinhua die drei anderen Tibeter, die bei dem Vorfall ums Leben gekommen sein könnten. Der Bergbau in Tibet ist eine sehr strittige Angelegenheit. Die Tibeter sind als gläubige Buddhisten traditionsgemäß der Überzeugung, daß die Natur heilig ist und nicht gestört werden darf. Aber nachdem nun immer mehr Bergwerksgesellschaften in Tibet operieren, ist das empfindliche Ökosystem der Region zunehmend gefährdet. Umweltaktivisten sagen, chinesische und ausländische Bergbauunternehmen würden sich die problematische Lage in Tibet zunutze machen und den bisher noch unerschlossenen Reichtum des Landes an Bodeschätzen rücksichtslos auszubeuten. Das tibetische Volk wird dabei nicht nach seiner Meinung gefragt. Die sporadischen Protestaktionen der Tibeter im Exil und der tiefe Schmerz der Tibeter in Tibet, die keine Stimme und kein Mitspracherecht haben, sind zu schwach, um die Autorität Chinas in Frage zu stellen, das die reichen Mineralvorkommen der Region, die bis zu der Besetzung Tibets unangetastet waren, eigenmächtig ausbeutet. In letzter Zeit kam es in verschiedenen Teilen der Region immer wieder zu Protestaktionen von Tibetern gegen die umweltschädigenden Bergwerksoperationen. Der jüngste Vorfall ist bei weitem der folgenschwerste. Am 15. Mai 2010 schoß die Polizei auf Tibeter in einer Zementfabrik in Amdo, als Ortsansässige, die sich um die Verschmutzung durch die Fabrik sorgten, eine Straße neu anlegten, die der Erweiterung der Fabrik zum Opfer gefallen war ( 2 ). Und am 4. Mai 2010 protestierten Tibeter in Markham ( Kham ) gegen die Wiederaufnahme der Arbeit im Bergwerk ( 3 ). Am 21. Mai nahm die Polizei im Bezirk Namling der Präfektur Shigatse, TAR, etwa 30 Tibeter fest, die gegen den Bergwerksbetrieb in ihrer Gegend protestierten ( 4 ). Die chinesische Regierung begann mit der Erschließung und Gewinnung von Bodenschätzen in Tibet in den 50er Jahren. Dieser Industriezweig gewann dann während der Wirtschaftsreformen der 80er und 90er Jahre zunehmend an Bedeutung, blieb jedoch noch relativ klein. Erst seitdem der Bedarf an Rohstoffen in China wuchs und nicht mehr gedeckt werden konnte, wurde der Abbau der Bodenschätze in Tibet forciert. Mit dem Ausbau der Infrastruktur sind die Minerallager immer leichter zugänglich geworden. Ein schlechtes Management und die behördliche Kontrolle über den Bergbau haben sich teilweise sehr negativ auf die Umwelt ausgewirkt. Die Interessen der Ortsansässigen werden jenen der Beamtenschaft und des Staates untergeordnet. Der Bergbau hat in vielen Gegenden bereits schwere Umweltschäden verursacht wie die Degradation des Erdreichs, Verschmutzung des Geländes und der Wasserläufe, Schädigung des Viehbestands und Minderung der Artenvielfalt. ( 1 ) Polizei schießt auf Tibeter, die gegen Goldabbau protestieren - vermutlich vier Todesopfer http://www.igfm-muenchen.de/tibet/RFA/2010/VierTotePalyaul_26.8.html ( 2 ) Protest gegen Verschmutzung durch Zementfabrik in Labrang: 15 Tibeter durch Polizeischüsse verwundet ( RFA ) http://www.igfm-muenchen.de/tibet/RFA/2010/Zementfabrik-Schuesse_18.5.html ( 3 ) Protest gegen Abbau von Bodenschätzen in Markham, 13 Tibeter festgenommen ( RFA ), http://www.igfm-muenchen.de/tibet/RFA/2010/MarkhamMining_17.5.html ( 4 ) Proteste gegen Bergbau im Bezirk Namling: Fünfzig Tibeter festgenommen, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/Phayul/2010/MineProtestNamling.html Quelle: Phayul, www.phayul.com
Adelheid Dnges IGFM Packenreiterstr. 18 81247 Mnchen Telefon: 089/8113574 Fax: - Internet: http://www.igfm-muenchen.de EMail: tibet@igfm-muenchen.de
Protest gegen Zementfabrik in Labrang: 15 Tibeter durch Polizeischüsse verwundetIGFM München
Als die Tibeter in Labrang in der Provinz Gansu eine Straße instand setzen wollten, die eine chinesische Zementfabrik sich angeeignet hatte, schossen die eiligst herbeigeholten Sicherheitskräfte auf sie. Fünfzehn Tibeter wurden verletzt, einer davon schwer, und vier weitere wurden festgenommen. "Ein Tibeter wurde in die Brust und ( ...
Als die Tibeter in Labrang in der Provinz Gansu eine Straße instand setzen wollten, die eine chinesische Zementfabrik sich angeeignet hatte, schossen die eiligst herbeigeholten Sicherheitskräfte auf sie. Fünfzehn Tibeter wurden verletzt, einer davon schwer, und vier weitere wurden festgenommen. "Ein Tibeter wurde in die Brust getroffen und schwebt nun in Lebensgefahr. Alle Verwundeten kamen ins Krankenhaus", sagte ein Augenzeuge. Am 15. Mai machten sich Tibeter aus dem Dorf Yarshul im Kreis Hortsang des Bezirks Labrang ( chin. Xiahe ) daran, eine Straße wieder nutzbar zu machen, die von der "Xiahe Amdo Zement Gesellschaft" in Beschlag genommen worden war. Plötzlich tauchten Mitarbeiter der Firma, Polizeikräfte und Offizielle auf. Der stellvertretende Bezirksleiter forderte die Tibeter auf, innerhalb von 15 Minuten das Feld zu räumen, andernfalls drohte er ihnen mit Gewaltanwendung. Obwohl die Tibeter sich zum Weggehen anschickten, feuerten die Sicherheitskräfte ihre Geschosse auf sie und verletzten dabei 15 Personen. Einem dortigen Lehrer zufolge hatten sich etwa 200 bis 300 Tibeter an die Ausbesserung der Straße gemacht. Kurzzeitig blockierten sie diese sogar, "bis die Fabrik viele Ordnungskräfte rief, auch die Polizei, die eine Menge Tränengaspatronen abfeuerte. Einige Dorfbewohner wurden dabei verletzt, und mehrere festgenommen". Eine Angestellte des Public Security Bureau von Xiahe bestätigte, daß es einen Polizeieinsatz bei der Fabrik gegeben habe. "Ich kenne keine Einzelheiten, weil ich nicht dort war. Aber doch, wir schickten unsere Leute hin", sagte sie. Auch ein Mitarbeiter der Xiahe Amdo Zement Fabrik bestätigte, daß es zu einem Zusammenstoß gekommen war, aber wollte nicht ins Detail gehen. "Heute ist alles wieder ruhig, nur am 15. Mai gab es einen Aufruhr. Die Dorfbewohner provozierten uns völlig ungerechtfertigt". Ein anderer Augenzeuge sagte in Bezug auf die Festgenommenen: "Vier wurden festgenommen, sie heißen Soekho, Jalo, Gonpo Lhundup und Gonpo Thar. Als die chinesischen Sicherheitskräfte eintrafen, feuerten sie auf die Tibeter". Einer anderen Quelle zufolge sei der Tibeter Soekho entkommen und Tselo dafür in Haft genommen worden. Alle befänden sich nun im Haftzentrum von Xiahe. Nach Soekho werde sogar steckbrieflich gefahndet. Die 1985 gebaute Zementfabrik führte schon öfters zu Spannungen zwischen den chinesischen Besitzern und den Kadern einerseits und der ortsansässigen tibetischen Bevölkerung andererseits. Die Tibeter sind wütend, weil die Behörden ihren Beschwerden über die Umweltverschmutzung durch die Fabrik kein Gehör verleihen. Diese beschäftigt Hunderte von Arbeitern, sie betreibt Lastwagenkolonnen, welche die Straßen blockieren, den Verkehr durcheinanderbringen und Staub aufwirbeln. Sie entläßt Rauch und giftige Gase in die Luft, welche die ganze Umgebung verschmutzen. "Die Verschmutzung ist wirklich sehr ernst. Aber wir dürfen ja nichts über die Zementfabrik sagen, denn sonst werden wir festgenommen. Auch letztes Jahr kam es zu einer Konfrontation, bei der viele Männer und Frauen Verletzungen davontrugen", sagte der Lehrer ergänzend. Ein Hauptstreitpunkt sei einem dortigen Tibeter zufolge der an der "weißen Pagode", die den tibetischen Buddhisten sehr wertvoll ist, entstandene Schaden. Die mit ausgebaggerten Steinen beladenen Lastwagen donnern an ihr vorbei. Außerdem erweitern sie die Fabrik ständig und unterhöhlen das Gelände. "Jetzt fahren die schwer beladenen Lastwagen zu dem Berg und zurück, und die weiße Pagode liegt doch direkt an der Straße", sagte der Mann. "Wir vom Dorf fordern, daß die Fabrik ordnungsgemäß betrieben wird. Die Pagode sollte geschützt werden, denn sie ist doch ein Stück unserer Kultur und Religion". "Am 15. Mai zogen wir vor die Fabrik und protestierten am Tor, aber sie schenkten uns kein Gehör, im Gegenteil sie riefen etwa 300 Polizeikräfte, die ihre Gummiknüppel schwenkten. Dann feuerten sie Tränengaspatronen ab und griffen uns mit ihren Gewehren an", fuhr er fort. "Die Verschmutzung wird immer schlimmer. Besonders im Sommer müssen die Frauen bei der Feldarbeit Gesichtsmasken tragen. Sogar die Weizenfelder sind von Asche bedeckt, sie sind nicht mehr grün, sondern bieten einen grauen, trostlosen Anblick". Die Tibeter ziehen keinen Nutzen aus der Fabrik. "Den Gewinn teilen die Kader unter sich. Für uns fiel kaum etwas ab. Wir sind sehr ärgerlich. In einigen Dörfern versiegen die Wasserquellen, so daß die Felder und Tiere leiden." "Die Dorfbewohner reichten seit Jahren immer wieder Beschwerden an die Bezirksverwaltung und andere Regierungsstellen ein, aber alles war umsonst. Sie üben entweder Druck aus oder nehmen die Beschwerdeführer fest und lassen sie irgendwo verschwinden". In der Petition vom 13. Mai 2010, die "von den Einwohnern aller sieben Dörfer" unterschrieben wurde, wird Entschädigung von der Fabrik gefordert, weil sie "die ganze Gegend verschmutzt, die Felder und Weiden stark beschädigt, ein normales Leben in den Dörfern unmöglich macht, die Straßen zu diesen blockiert und sich Besitztum der Dörfer, Straßen und religiöse Stätten gewaltsam einverleibt". In der Petition steht auch, daß die Dorfbewohner die Sache dem zuständigen staatlichen Büro für Umweltschutz und den Staatsmedien zur Kenntnis gebracht hätten. Von wie vielen Personen sie unterschrieben wurde und an wen sie genau gerichtet war, ist nicht klar. Auch in anderen tibetischen Siedlungsgebieten führte der Bergbau in letzter Zeit zu Konfrontationen. In Markham in der TAR protestierten Dorfbewohner Anfangs des Monats gegen eine Bergwerksfirma, wobei mindestens fünf Tibeter verletzt wurden. Den dortigen Einwohnern ist ein Berg in ihrer Nähe sehr heilig: Sie demonstrierten gegen den Mineralabbau an einem Berg namens Ser Ngul Lo, auf dem sie traditionsgemäß ihre Rituale durchführen. Bilder des Protestes und des Polizeieinsatzes sowie eine vollständige Übersetzung der Petition stehen auf der Website von ICT: 17. Mai 2010, "Police open fire at Tibetans protesting cement factory pollution, Kurzlink: http://www.flexform.de/toympbae Urgent Action von Students for a Free Tibet: http://actionnetwork.org/ct/V1aSMkY1ISwv/ Hier kann man an die chinesische Regierung appellieren, die Zementfabrik zu schließen, bis dem Anliegen der dortigen Tibeter Genüge getan wird. Übersetzung der Petition bei Students for a Free Tibet: "Stoppen Sie die Umweltverschmutzung durch die Amdo Zementfabrik! ----------------------------------------------------------------- Ich bin entsetzt zu vernehmen, daß die chinesische Polizei das Feuer auf wehrlose Tibeter in der Gemeinde Madang, Bezirk Labrang ( Xiahe ), Provinz Gansu, eröffnete. Sie waren unbewaffnet und protestierten nur gegen die von der Amdo Zementfabrik verursachte Umweltverschmutzung. Fünfzehn Personen wurden bei dem Polizeiangriff verletzt. Die Tibeter in Madang ersuchten die Regierung einzugreifen und zu verhindern, daß die Zement-Gesellschaft die lokale Umwelt verschmutzt, denn deren Erhaltung ist lebensnotwendig für sie. Die Fabrik zieht auch religiöse Stätten in der Gegend in Mitleidenschaft. Statt diesen legitimen Anliegen Gehör zu schenken und Abhilfe zu schaffen sandten die Behörden bewaffnete Polizei nach Madang, welche das Feuer auf die Tibeter eröffnete. Ebenso wie viele andere Menschen auf der ganzen Welt verurteile ich dieses gewaltsame Vorgehen gegen friedlich protestierende Tibeter. Es liegt hier eine grobe Verletzung des chinesischen Gesetzes vor. Der Vorfall zeigt, wie weit die Behörden gehen, um Tibeter mundtot zu machen, die es wagen, ihre Stimmen gegen die von chinesischen Firmen oder anderen in ausländischem Besitz verursachte Degradation ihrer Umwelt zu erheben. Ich appelliere ans Sie, sofort die Amdo Zementfabrik stillzulegen und sie so lange geschlossen zu halten, bis die Gesellschaft bezüglich der Beschwerden der Tibeter der Gemeinde Madang Abhilfe schafft. Ebenso bitte ich, eine Untersuchung der Schießerei einzuleiten und sicherzustellen, daß die Verletzten gebührende medizinische Behandlung erhalten und daß kein Tibeter wegen dieses Zwischenfalls inhaftiert oder schikaniert wird. Ich werde die Lage im Auge behalten und unsere Volksvertreter bitten, dasselbe zu tun.
Die Tibeter haben auch fast sechzig Jahre nach dem Einmarsch chinesischer Truppen keine Mitbestimmung in ihrem eigenen Land. Freiheitsrechte existieren für sie nicht, jede Form von Protest oder Kritik am Regime hat Gewaltanwendung, willkürliche Verhaftungen und Folter zur Folge. Seit über 50 Jahren wird Tibet brutal von China unterdrückt, es findet ein regelrechter Völkermord statt, detaillierte Informationen, siehe: www.igfm-muenchen.de/tibet/tibetstart.html
Adelheid Dnges IGFM Packenreiterstr. 18 81247 Mnchen Telefon: 089/8113574 Fax: - Internet: http://www.igfm-muenchen.de EMail: tibet@igfm-muenchen.de
Environmentally friendly IT solutions ensure profitable growthHow pre-paid top-ups can reduce pollution
Paderborn (Germany), 15 December 2009: In view of the 15th United Nations Climate Change Conference, we have to think of environmentally friendly solutions, ensuring profitable business in the long run. With its Virtual Voucher Solution, Orga Systems addresses manufacturing as well as distribution and deployment issues reducing pollution. Using mobile ...
Paderborn (Germany), 15 December 2009: In view of the 15th United Nations Climate Change Conference, we have to think of environmentally friendly solutions, ensuring profitable business in the long run. With its Virtual Voucher Solution, Orga Systems addresses manufacturing as well as distribution and deployment issues reducing pollution. Using mobile GSM handsets as vending devices, scratch cards do not have to be built, nor do they have to be transported or disposed. Besides good ecological credentials, environmental sustainability brings along a lot of business benefits: saving money - not only with regards to production but also regarding logistics, recycling and pollution control. 100% revenue and 0% emission Furthermore, no vouchers have to be produced or transported and no vouchers have to be recycled. Virtual Voucher enables operators to collect 100% revenue from their top-up done by Virtual Voucher, reducing costs by 100% at the same time. This way operators and stakeholders benefit directly from lower costs. With normal scratch cards, about 20% of the business volume is for voucher production, handling and lost or stolen vouchers - Virtual Voucher brings this loss down to 0%. The same result can be seen for material needed for voucher production and logistics - no vouchers have to be produced and transported, so that emission and pollution are reduced to 0%. Climate friendly solutions don"t mean having to return to Stone Age living As pre-paid still is and will continue to be the prevailing subscriber model, the Virtual Voucher Solution for mobile pre-paid top-ups is future-proof and sustainable. With more than 20 installations of Virtual Voucher in the Americas and in Eastern Europe, the solution has proven to be highly scalable, robust and the alternative for common top-up solutions. Avoiding pollution via scratch card production, logistics and recycling, and at the same time saving money is the optimum basis for future growth and a healthy environment at the same time. ***
Official Company profile Orga Systems International wireless carriers know us as a leading provider of trendsetting real-time billing solutions. Tailored systems, based on flexible, high-quality products, are our answer to the questions that will be asked by the global telecommunications industry of tomorrow. From our German Headquarters in Paderborn and our international sites in Berlin, Istanbul, Kiev, Kuala Lumpur, Madrid, Rio de Janeiro and Rome, we deliver innovative solutions to the leading wireless carriers. Enabling business agility with an outstanding portfolio of real-time based solutions " that is what Orga Systems does: Convergent Billing, Complex Rating, Online Charging, Prepaid Billing, Recharge and Voucher and Customer Interaction.
HOK activated lignite: Lignite from the Rhineland - more than just a fuelLignite-based activated carbon is in great demand for use as an adsorbent and catalyst in waste-water and waste-gas cleaning
Cologne. - Lignite from the Rhenish mining area is not only an indispensable fuel that accounts for a quarter of Germany"s electricity production - it is used worldwide to reduce emissions, thus serving to protect the environment.HOK activated lignite, which is used in the capture of pollutants, has special properties that yield an adsorbent and - ...
Cologne. - Lignite from the Rhenish mining area is not only an indispensable fuel that accounts for a quarter of Germany"s electricity production - it is used worldwide to reduce emissions, thus serving to protect the environment.
HOK activated lignite, which is used in the capture of pollutants, has special properties that yield an adsorbent and catalyst which is in demand in numerous fields. Produced by RWE Power AG in compliance with DIN ISO 9001, HOK is marketed worldwide by Rheinbraun Brennstoff GmbH as low-cost and highly effective sorbent - for instance for waste water treatment and drinking water filtration.
One important field of application is waste-gas cleaning in refuse incineration and in the steel industry. A method commonly used in the steel industry is the melting of iron and steel scrap, which is processed in an electric arc furnace. The thermal treatment of the scrap, which is loaded with paints, oils and other organic substances, produces dioxins and furans, necessitating special reduction measures. Adsorptive entrained-flow waste-gas cleaning using HOK is one of the easiest and most cost-efficient cleaning methods.
HOK activated lignite in use - Air pollution control is of significance throughout the world
Even in the US, activated is now helping lower air pollution levels. Besides sulphur dioxide and nitrogen oxides, mercury poses a special challenge for US power plants. Here, too, "Activated Lignite HOK®" has proved to be both an outstandingly effective and a low-cost adsorbent.
Biological sewage treatment plants - another field of application - operate on the basis of the "manger model", i.e. the micro-organisms required to degrade pollutants are supplied with nutritive substances and oxygen by the activated coke. The nutritive substances on which the micro-organisms feed - pollutants and degradation products contained in the water - are concentrated near the coke particles. This leads to the increased colonization of micro-organisms and speeds up the filtering process. At the same time, the material functions as a buffer and temporary store, which reduces fluctuations in medium. The result is a compact sludge that quickly sediments.
From 27 to 30 October 2009, RBB will present this and other innovative product solutions at the Entsorga-Enteco trade fair in Cologne. Interested trade visitors are welcome to visit representatives of Rheinbraun Brennstoff GmbH at stand A 046 in hall 7.1 during opening hours (9 a.m. to 6 p.m.).
For further information, also check out the Internet: www.hok.de.
Kontron AM4101: AdvancedMC Prozessormodul mit 1.5 GHz Dual Core PowerPC Performance und unübertroffenener DatenkommunikationAdvancedMC Prozessormodul von Kontron verarbeitet bei 1,5 GHz bis zu 6900 GIPS
Eching, Deutschland, 19. November 2008 − Kontron belegt mit der neuen PowerPC basierten Advanced Mezzanine Card (AMC/AdvancedMC) Kontron AM4101 erneut seine Stärke bei der Entwicklung führender Prozessormodule für Applikationen, die nicht nur Multi-Core Performance sondern auch vielseitige Datenkommunikationsressourcen Kontron ...
Eching, Deutschland, 19. November 2008 − Kontron belegt mit der neuen PowerPC basierten Advanced Mezzanine Card (AMC/AdvancedMC) Kontron AM4101 erneut seine Stärke bei der Entwicklung führender Prozessormodule für Applikationen, die nicht nur Multi-Core Performance sondern auch vielseitige Datenkommunikationsressourcen benötigen. Das AdvancedMC Prozessormodul Kontron AM4101 mit 1,5 GHz Dual-Core Freescale PowerPC MP8641D Prozessor verarbeitet bis zu 2 x 2,3 MIPS/MHz Rechenleistung und bietet mit 4 GbE-Schnittstellen, 2 x GbE auf dem Frontpanel und 2 x GbE am AdvancedMC Konnektor (AMC.2) eine enorme Ethernet-Bandbreite, ohne dabei den zulässigen thermalen Enegrieverbrauch von modularen AdvancedTCA Systemen oder hochintegrierten, redundanten MicroTCA Multiprozessorsystemen zu überschreiten. Dank der integrierten 128-Bit AltiVec Vektoreinheit kann die AdvancedMC Kontron AM4101 arithmetische Daten in einem Achtel der Zeit bei minimaler Cache-Pollution verarbeiten und erweitert damit entsprechend die Kapazität von dicht gepackten Systemkonfigurationen wie sie z.B. in der Telekommunikation, Medizintechnik, industrielle Bildverarbeitung, Luftfahrt oder Verteidigung zu finden sind. Rechenintensive Applikationen in diesen Branchen sind z.B. die Verschlüsselung, das En- und Dekodierung von Multimediadaten, die Bild- und Videoverarbeitung, die Spracherkennung sowie DSLAM- (Digital Subscriber Line Access Multiplexer) oder Base-Station-Services. Das Port-Mapping des AdvancedMC Prozessormoduls Kontron AM4101 ist telekommunikationskonform mit SCOPA Alliance AMC Gap Analyse ausgeführt. PCI Express liegt auf AMC Ports 4 " 7, Serial-RapidIO auf den Ports 8 " 11. Damit kann die Baugruppe jederzeit in telekommunikationsspezifischen AdvancedTCA und MicroTCA Plattformen eingesetzt werden. Das AdvancedMC Prozessormodul Kontron AM4101 bietet bis zu 2GB gelöteten DDR2-SDRAM, bis zu 2 GB gelöteten NAND Flash sowie ein EEPROM für benutzerspezifische Konfigurationsdaten. Zudem ist das Prozessormodul hot-swappable und ermöglicht so den Austausch des Moduls ohne das AdvancedTCA Carrier Board oder das MicroTCA System herunterzufahren zu müssen. Um es dem Betreiber zu ermöglichen, den Status des AdvancedMC Moduls im System zu überwachen unterstützt der dedizierte Module Management Controller (MMC) IPMI-Befehle (Intelligent Platform Management Interface) sowie PICMG-Befehlserweiterungen für AdvancedTCA und AdvancedMC. Die Produktion des Prozessormoduls Kontron AM4100, dass sowohl als Mid-Size wie auch als Full-Size AdvancedMC Modul gefertigt wird, startet im Dezember. Musterstücke sind bereits heute auf Anfrage erhältlich. Board Support Packages (BSPs) sind für Linux und VxWorks verfügbar. Weitere Informationen über die AdvancedMC Kontron AM4101: http://emea.kontron.com/products/boards+and+mezzanines/advancedmc/processor/am4101.html
Kontron AG Oskar-von-Miller-Straße 1 85386 Eching/München Telefon: +49 (8165) 77-777 Fax: +49 (8165) 77 279 Internet: http://www.kontron.de EMail: sales@kontron.com
Erste Internationale Fachkonferenz für gesundes Bauen und WohnenExperten informieren auf der BAU 2009
Anlässlich der Übergabe des ersten nach dem Sentinel-Haus Konzept erstellten wohngesunden Massivhauses in Europa fand in Heilbronn ein Symposium zur Wohngesundheit statt.Infolge der großen Resonanz möchten die Deutsche Poroton, das Sentinel-Haus Institut, Freiburg, und andere Industriepartner den begonnenen Dialog während der ...
Anlässlich der Übergabe des ersten nach dem Sentinel-Haus Konzept erstellten wohngesunden Massivhauses in Europa fand in Heilbronn ein Symposium zur Wohngesundheit statt. Infolge der großen Resonanz möchten die Deutsche Poroton, das Sentinel-Haus Institut, Freiburg, und andere Industriepartner den begonnenen Dialog während der BAU 2009 in München fortsetzen und laden ein zur 1. Internationalen Fachkonferenz "Gesundes Wohnen und Bauen" 13.1.2009 von 9.15 h " 17.30 h ICM Internationales Congress Center Halle C1, 1. OG, Saal 14 b Am Messesee 2 | 81829 München Als Referenten treten auf: Prof. Dr.-Ing. Horst-J. Bossenmayer Präsident des Deutschen Instituts für Bauen und Umwelt (DIFBU) "Baustoffe " Fragen der Wohngesundheit" Prof. Dr. Volker Mersch-Sundermann Toxikologe an der Uniklinik Freiburg "Bedeutung des Innenraumklimas für die Gesundheit der Bewohner" Hanspeter Schmidt Fachanwalt, Freiburg "Recht der gesundheitlichen Qualitätsaussagen für das Bauen und Wohnen" Dr.-Ing. Heinz-Jörn Moriske Umweltbundesamt, Dessau "Gute Raumluft in energiebedarfsarmen Gebäuden sichern" Dr. Frank Kuebart Leiter eco Institut, Köln "Bewertung von Baustoffen auf deren Gesundheitsverträglichkeit" Prof. Denis Charpin Pneumologe, Hopital Nord Marseille, Frankreich "Indoor airborne pollution and health" (Vortrag in Englisch) Dominique Heldenfinger Mitverfasser LIWOTEV-Studie, Schweiz "Vorteile und Grenzen moderner Wohnraumlüftung" Peter Bachmann Geschäftsführer Sentinel-Haus Institut, Freiburg "Lösungsmöglichkeiten und Best Practice" Informationen und Hinweise zur Anmeldung unter www.gesundes-wohnen.eu
Patrick Rein PR-Agentur Große & Partner Kavalierstraße 8 13187 Berlin Telefon: 030/47865182 Internet: http://www.pr-grosse.de EMail: patrick.rein@pr-grosse.de
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