Die echte Wahlalternative heißt
Falls Kandidaten der NEIN!-Idee in den Deutschen Bundestag einziehen, werden die NEIN!-Abgeordneten konsequent bei destruktiven Gesetzesvorhaben wie auf www.NEIN-Idee.de (http://www.NEIN-Idee.de) ausführlich begründet, mit "Nein" abstimmen. Gesetze, die Gesetzen und Verordnungen zuwiderlaufen, sie aushöhlen oder nur Interessen ...
Falls Kandidaten der NEIN!-Idee in den Deutschen Bundestag einziehen, werden die NEIN!-Abgeordneten konsequent bei destruktiven Gesetzesvorhaben wie auf www.NEIN-Idee.de (http://www.NEIN-Idee.de) ausführlich begründet, mit "Nein" abstimmen. Gesetze, die Gesetzen und Verordnungen zuwiderlaufen, sie aushöhlen oder nur elitäre Interessen bedienen, sind destruktiv, weil sie nicht dem ganzen deutschen Volk dienen. Dabei handeln Mandatsträger der NEIN!-Idee konstruktiv, indem sie Lösungsansätze präsentieren. Sollten etablierte Parteien fortfahren, Wählerwillen mit Füßen zu treten, wird die NEIN!-Idee irgendwann die absolute Mehrheit im Deutschen Bundestag erzielen. Die konstruktive Konsequenz daraus ist die Auflösung des Deutschen Bundestages und daran anschließende Neuwahlen. Neuwahlen zwingen etablierten Parteien, Parteiprogramme und Wahlversprechen zu beschließen, mit denen sie Bürger überzeugen können, sich an der Bundestagswahl zu beteiligen und sie wieder zu wählen. Möglich ist auch, dass Mandatsträger der NEIN!-Idee dann unter anderem Namen mit einem eigenen Programm antreten, um das Prinzip der NEIN!-Idee zu bewahren.
Konsequenzen einer veränderten Politik Wenn etablierte politische Parteien Protestwahlen ernst nehmen und ihre Politik wieder an Wählerwillen ausrichten, erhält die NEIN!-Idee bei den nächsten Wahlen automatisch weniger Stimmen. Die NEIN!-Idee zwingt alle machtwilligen Parteien, ihre destruktive Politik zu überdenken und zu ändern. Eines der derzeitigen Probleme ist nicht etwa, dass zu viele Menschen "Nein" sagen, sondern dass zu viele Menschen ohne viel nachzudenken zu allem "Ja" sagen oder überhaupt nichts sagen. Die praktischen Konsequenzen werden im ersten Film der NEIN!-Idee angedeutet. [1] Wahlen mit Schein-Optionen Typisch für politisch korrekte Gepflogenheiten in der Bundesrepublik Deutschland sind Abstimmungen ohne eine "Nein-Option". Wenn es trotzdem in Deutschland bei eher unwichtigen Themen zu einer Volksabstimmung kommt, dürfen Wähler zwischen zwei "Ja-Optionen" wählen. Ein gutes Beispiel waren die Volksabstimmungen zur Gemeindegebietsreform. Zur Wahl stand immer nur, ob die Bürger eines Ortes einer bestimmten Gemeinde oder einer anderen angeschlossen werden. Doch die Gemeindegebietsreform selbst stand nie zur Disposition. Sie wurde einfach eingeführt, ohne die Wahlberechtigen hierüber abstimmen zu lassen. Daher ist ein Abstimmen ohne "Nein-Option" immer eine Vergewaltigung des Wahlrechtes. Warum die "Nein-Option" wichtig ist Eine Volksabstimmung, die ein klares "Nein" erlaubt, kann den Willen der Wahlberechtigten ermitteln. Offensichtlich ist so etwas in der Bundesrepublik Deutschland nicht erwünscht. Und wie es scheint, fällt die fehlende "Nein-Option" nur wenigen Menschen auf. Es gibt kaum Proteste. Am 20. Januar 2013 wird die "NEIN!-Idee" an den Landtagswahlen in Niedersachsen teilnehmen. Diese Landtagswahl ist die erste Gelegenheit, Kandidaten der NEIN!-Idee in den niedersächsischen Landtag zu wählen. Diese Wahl für ganz Deutschland eine aufsehenerregende Wahl sein, die in die Geschichte eingehen wird. Vorbereiten der Landtagswahl Niedersachsen Über die Vorbereitungen zu dieser Landtagswahl wird auf www.NEIN-Idee.de (http://www.NEIN-Idee.de) berichtet werden. Auf der noch zu ergänzenden Liste sind bislang 11 Kandidaten aufgestellt worden. Für die bald stattfindende Landtagswahl werden weitere 20 bis 30 Personen benötigt, die willens sind, in Hannover im Landtag die Wähler der NEIN!-Idee zu vertreten. Wie Kreiswahlvorschläge und ein Landeswahlvorschlag eingereicht werden, ist im Niedersächsischen Landeswahlgesetz (NLWG) geregelt. Der Landesverband Niedersachsen der Partei NEIN! leitet zügig die notwendigen Schritte ein, um die vom Gesetz vorgegebenen Fristen zu wahren. Alle Einzelheiten zur Landtagswahl können auf www.Landeswahlleiter.Niedersachsen.de , der Homepage der Niedersächsischen Landeswahlleiterin eingesehen werden. Quelle: [1] www.youtube.com/watch?v=eup0kI9ZRk8 NEIN!-Idee Michael König Teichstr. 1a 21698 Harsefeld Deutschland E-Mail: Kontakt@nein-idee.de Homepage: http://www.NEIN-Idee.de Telefon: 04164 50 9724 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.NEIN-Idee.be hans-kolpak[at]publicEffect.com
Sehr geehrte Frau Ministerin,
glauben Sie mir, ich verstehe Ihre Situation: als Vollzeit arbeitende Mutter eines kleinen Kindes stecken Sie in den gleichen Rollenkonflikten, unter denen unzählige Mütter schon vor Ihnen gelitten haben, zur Zeit leiden – und auch in Zukunft leiden werden, wenn sich in Deutschland nicht sehr schnell etwas den ...
Sehr geehrte Frau Ministerin,
Oder Sie ziehen schon jetzt die Konsequenz aus Ihrer „Nicht-Eingriffs-Strategie“ und treten zurück, denn ein handlungsunwilliges Ministerium ist ein überflüssiges. Mit freundlichen Grüßen, Melanie Vogel Initiatorin der women&work Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen
Zu Melanie Vogel: AoN Agentur ohne Namen GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.de presse[at]womenandwork.de
Spannende Themenwelten rund um Kultur, Genuss, Leben und Menschen in München und seinen "Vororten" Salzburg und Kitzbühel
Hochqualifizierte Autoren, Schriftsteller und Zeichner bedienen die anspruchsvolle Zielgruppe des Onlineportals perfekt<br /><br />München zählt zweifellos zu den schönsten Städten Deutschlands. Doch das Lebensgefühl definiert sich nicht nur über die oftmals ganz offensichtliche Pracht der Architektur, und Es ...
Hochqualifizierte Autoren, Schriftsteller und Zeichner bedienen die anspruchsvolle Zielgruppe des Onlineportals perfekt
München zählt zweifellos zu den schönsten Städten Deutschlands. Doch das Lebensgefühl definiert sich nicht nur über die oftmals ganz offensichtliche Pracht der Architektur, Gärten und Sehenswürdigkeiten. Es sind die facettenreichen Kunst- und Kulturwelten, die kleinen Schätze in zugewucherten Hinterhöfen und die oftmals eigensinnig freiheitsliebenden Persönlichkeiten, die München zu dem machen, was es ist: Eine pulsierende Metropole, die sich jeden Tag selbst neu erfindet. onesprime.de (http://www.onesprime.de) ermöglicht es selbst eingesessenen Münchnern, die Stadt aus einem völlig anderen Blickwinkel zu betrachten und bietet gleichzeitig auch Touristen und "Zuazogene" alle wichtigen Informationen und Höhepunkte einer für sie fremden Stadt. Diesen Spagat ermöglichen bestens recherchierte Beiträge renommierter Journalisten und Autoren, die Unterhaltung auf höchstem Niveau garantieren. onesprime.de (http://www.onesprime.de) bietet wertvolle Tipps und Höhepunkte aus den spannenden Themenwelten Kunst, Musik, Literatur, Genuss und Leben. Für eine gehörige Portion Humor sorgt der renommierte und mehrfach ausgezeichnete Karikaturist Dieter Hanitzsch, der exklusiv für onesprime.de vor laufender Kamera zeichnet. Seine Werke wurden in über 50 Büchern veröffentlicht und waren Mittelpunkt unzähliger Ausstellungen in Deutschland. Perfekt abgerundet wird dieses abwechslungsreiche Konzept durch die Einbindung des Ticketpartners kultmuenchen.de sowie der Veranstaltungsprofis EPOCA, die exklusive onesprime.de-Events möglich machen. Das Onlineportal ist politisch und wirtschaftlich unabhängig, kostenfrei und verzichtet auf die Abfrage persönlicher Daten. Ausgewählte Artikel werden ins Englische übersetzt. greypeppers GmbH Philipp Frankenberg Fritz-Meyer-Weg 55 81925 München Deutschland E-Mail: p.frankenberg@onesprime.de Homepage: http://www.onesprime.de/ Telefon: 0152-22651390 greypeppers GmbH Frankenberg,Philipp Fritz-Meyer-Weg 55 81925 München http://www.onesprime.de/ p.frankenberg[at]onesprime.de
Taiwan auf Platz 2. des Transformationsindex 2012 der Bertelsmann Stiftung (BTI)
Der Transformationsindex der BTI analysiert und bewertet die Qualität von Demokratie, Marktwirtschaft und politischem Management in 128 Entwicklungs- und Transformationsländern. Gemessen werden Erfolge und Rückschritte auf dem Weg zu rechtsstaatlicher Demokratie ...
Taiwan auf Platz 2. des Transformationsindex 2012 der Bertelsmann Stiftung (BTI) Der Transformationsindex der BTI analysiert und bewertet die Qualität von Demokratie, Marktwirtschaft und politischem Management in 128 Entwicklungs- und Transformationsländern. Gemessen werden Erfolge und Rückschritte auf dem Weg zu rechtsstaatlicher Demokratie und sozialpolitisch flankierter Marktwirtschaft. Die Bertelsmann Stiftung ist eine wirtschaftsnahe deutsche Denkfabrik. Die Stiftung bewirbt, zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Probleme, alle Lebensbereiche nach den „Grundsätzen des Unternehmertums und der Leistungsgerechtigkeit“ und dem Leitbild „so wenig Staat wie möglich“ umzugestalten. Wettbewerb und bürgerschaftliches Engagement seien eine wesentliche Basis für gesellschaftlichen Fortschritt. Bei dem von der BTI am 22. März 2012 herausgegebenen Transformationsindex belegt die Republik China (Taiwan) bei einer möglichen Höchstwertung von 10 Punkten mit 9,5 Punkten nach der Tschechischen Republik (mit 9,61 Punkten) den 2. Platz. In den verschiedenen Kategorien, die bewertet wurden, erreichte Taiwan hinsichtlich der Bereiche Demokratie, Ökonomie, Status und Management Performance den zweiten Platz – im Bereich des Management Index sogar den ersten Platz. Die Bemessungsgrundlage des Index unterliegt fünf Abstufungen: (1) hoch entwickelt (2) entwickelt (3) eingeschränkt (4) sehr eingeschränkt (5) verfehlt. Von den 128 miteinbezogenen Ländern erreichten mit Taiwan nur elf (davon zwei asiatische Länder) die oberste Kategorie „hoch entwickelt“. Laut Bericht hat das politische System Taiwans seine demokratische Spitzenposition im regionalen und interregionalen Ranking deutlich ausbauen können. Taiwan kann daher zu Recht als geglückter demokratischer Gegenentwurf zum autoritären Entwicklungsmodell auf dem Festland betrachtet werden. Die Studie bestätigt, dass Taiwan in Asien im Bereich des Transformationsmanagement, nur gefolgt von Südkorea zur Spitzengruppe gehört, die in allen vier Managementkriterien – Gestaltungsfähigkeit, Ressourceneffizienz, Konsensbildung und internationale Kooperation – gute bis sehr gute Leistungen zeigten. Taiwan wird nicht nur als ökonomisch erfolgreich, sondern auch als politisch stabil bewertet. Die Wahlen sind frei und fair. Es gibt Presse- und Meinungsfreiheit. Die Zivilgesellschaft ist lebendig. Die Taiwanesen sind stolz auf die selbst erkämpfte Demokratie, erweisen sich als selbstbewusst und tolerant im Umgang mit anderen Meinungen. In Taiwan herrscht laut Studie ein hohes Maß an sozialer Gerechtigkeit. Auch die Justiz bekommt eine gute Bewertung. Effektives Krisenmanagement der demokratischen Regierung half, die globale Finanzkrise erfolgreich zu bewältigen. Ausschlaggebend für Taiwans Spitzenposition ist auch die Tatsache, dass laut Studie Korruption in Taiwan kein Wesensmerkmal der Verwaltungskultur und der politischen Kultur darstellt, wie es so häufig in asiatischen Staaten der Fall ist. Detaillierte Ländergutachten von knapp 250 international anerkannten Experten mit fast 7.000 Einzelbewertungen sind die Grundlage für die Bewertung des Entwicklungsstandes und der Problemlagen sowie der Fähigkeit politischer Akteure, Reformen konsequent und zielsicher umzusetzen. Der BTI ist der einzige international vergleichende Index, der die Qualität von Regierungshandeln mit selbst erhobenen Daten misst und eine umfassende Analyse von politischen Gestaltungsleistungen in Transformationsprozessen bietet. Taipeh Vertretung in der BRD Presseabteilung Hamburg Mittelweg 144 20148 Hamburg Tel: 040 410 44 33 Fax: 040 410 44 25 mail: info@taipeh-hamburg.de Taipeh Presseabteilung info,presse mittelweg 144 20148 hamburg info[at]taipeh-hamburg.de
Empowerment von Frauen als Schlüssel zu nachhaltiger Entwicklung
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt" trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Lebenssituation von Frauen bei (Empowerment). <br /><br />Die Situation der Frauen, insbesondere in den ärmeren Regionen, ist in hohem Maß geprägt von Ungerechtigkeit und von ...
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt" trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Lebenssituation von Frauen bei (Empowerment).
Die Situation der Frauen, insbesondere in den ärmeren Regionen, ist in hohem Maß geprägt von Ungerechtigkeit und Unterdrückung, von Missachtung und Misshandlung. 60% der chronisch Hungernden weltweit sind Frauen und Mädchen. Frauen müssen einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, Gesundheitsfürsorge, Ressourcen und Mitbestimmung erhalten. Das Hunger Projekt setzt diesen Grundsatz in all seinen Programmen um. Frauen werden in Maßnahmen vor Ort befähigt, ihre Lebenssituation und die ihrer Familie zu verbessern. Darüber hinaus werden sie als wichtige Akteurinnen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungsprozesses unterstützt. Das Hunger Projekt ist überzeugt, dass die Stärkung der Frauen eine Grundvoraussetzung zur Überwindung des Hungers ist (Empowerment). In den vom Hunger Projekt geleiteten sogenannten "Women's Leadership Workshops" lernen die Frauen, ihre Rechte und Forderungen hartnäckig durchzusetzen. Gezielt soll die Beteiligung von Frauen an Entscheidungsprozessen erhöht werden. Das Hunger Projekt unterstützt und schult beispielsweise Frauen in Indien, ihre Rechte in den lokalen Selbstverwaltungen (Panchayats) in Anspruch zu nehmen und Veränderungen aktiv durchzusetzen. In Bangladesh initiierte das Hunger Projekt im Jahr 2000 die Einrichtung des "National Girl Child Advocacy Forums" - ein nationales Forum, das sich auf die Abschaffung jedweder Diskriminierung von Mädchen konzentriert. Dieses Bündnis organisiert alljährlich landesweit Veranstaltungen zum Nationalen Tag des Mädchens. Das Mikrofinanzprogramm des Hunger Projekts ermöglicht Frauen wirtschaftliche Unabhängigkeit, die zu einem größeren Selbstbewusstsein beiträgt. Die Meinung der Frauen wird in der Familie stärker respektiert - nicht zuletzt aufgrund ihrer gestiegenen wirtschaftlichen Kompetenz und Leistungsfähigkeit. Das Hunger Projekt hat es sich zur höchsten Priorität gemacht, Frauen politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich zu stärken und zu unterstützen. Frauen nehmen mit ihrer Kreativität und ihrem Potenzial die Schlüsselrolle bei der Überwindung chronischen Hungers ein und tragen somit zur Verbesserung ihrer eigenen Lebenssituation und der ihrer Familie bei. Weitere Informationen zur Arbeit des Hunger Projekts gibt es unter Das Hunger Projekt (http://www.das-hunger-projekt.de) Das Hunger Projekt Maria Baum Holzstrasse 30 80469 München Deutschland E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.de mbm[at]das-hunger-projekt.de
G Data veröffentlicht MalwareReport über die aktuelle Bedrohungslage im Internet
(ddp direct)Cyberkriminelle haben sich auf mobile Internetnutzer eingeschossen so das alarmierende Ergebnis des aktuellen G Data MalwareReports. Wie die Analyse der G Data SecurityLabs aufdeckt, ist im zweiten Halbjahr 2011 die Zahl neuer Schadprogramme für Smartphones und Tablets um das 2,5-fache angestiegen. Im besonderen Fokus steht dabei das ...
(ddp direct)Cyberkriminelle haben sich auf mobile Internetnutzer eingeschossen so das alarmierende Ergebnis des aktuellen G Data MalwareReports. Wie die Analyse der G Data SecurityLabs aufdeckt, ist im zweiten Halbjahr 2011 die Zahl neuer Schadprogramme für Smartphones und Tablets um das 2,5-fache angestiegen. Im besonderen Fokus steht dabei das Betriebssystem Android. Hier kam es im gleichen Zeitraum zu einer Verachtfachung. Ein weiteres Analyseergebnis: Die Verbreitungsintervalle von Schädlingen für Angriffe auf Online-Banking-Kunden sind äußerst kurz. Mit immer neuen Varianten und Lebenszyklen von durchschnittlich 27 Stunden, versuchen die Schadcodeschreiber reaktive Abwehrmechanismen in Virenschutzsoftware auszuhebeln. Insgesamt verzeichnete G Data für das vergangene Jahr mit mehr als 2,5 Millionen neuen Computerschädlingen einen neuen Rekord ein Ende der Malware-Flut ist auch 2012 nicht in Sicht.
Online-Kriminelle greifen dort an, wo es sich lohnt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Smartphones und Tablets immer stärker in den Fokus der Malware-Autoren rücken, denn nur wenige Anwender haben eine Sicherheitslösung installiert. Das macht es den Tätern leicht, Angriffe bei relativ geringem Aufwand erfolgreich umzusetzen und persönliche Daten und wertvolle Firmeninformationen zu stehlen, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Eine gefährliche Entwicklung beobachten wir bei Banking-Trojanern. Die Lebensdauer dieser speziellen Schädlinge hat sich extrem verkürzt und liegt aktuell bei durchschnittlich 27 Stunden. Die Bereitstellung entsprechender Signaturen ist für die meisten Virenschutzhersteller in diesem knappen Zeitfenster kaum möglich. Mit der BankGuard-Technologie ist es uns als einzigem Hersteller gelungen, einen signaturunabhängigen Echtzeitschutz vor diesen Schädlingen zu entwickeln und so Online-Banking-Kunden wirkungsvoll vor dieser Gefahr zu schützen. Im vergangenen Jahr zählten die G Data SecurityLabs insgesamt 2,575 Millionen neue Computerschädlinge. Alleine im zweiten Halbjahr wurden 1.330.146 neue Schadprogramme registriert. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Anzahl neuer Schadsoftware somit um 23 Prozent an. Bei den Schadcode-Kategorien dominieren weiterhin Trojanische Pferde. Ein besonderes Wachstum beobachten die G Data Sicherheitsexperten bei Adware und Spionageprogrammen. Dies zeigt, dass sowohl Werbeeinblendungen als auch das Ausspähen von persönlichen Daten für die Täter aktuell äußerst lukrativ sind. Mobiler Schadcode weiterhin auf Wachstumskurs Smartphones und Tablet-PCs mit einem Android-Betriebssystem stehen weiterhin im Fokus der Cyber-Kriminellen. Die Anzahl mobiler Schadprogramme stieg in der zweiten Jahreshälfte um das 2,5-fache an. Im Vergleich von 2010 mit dem gesamten Jahr 2011 hat sich das Aufkommen mehr als verzehnfacht. Die Täter setzen hierbei auf Varianten von Schadcode-Apps, die bereits im Umlauf waren und manipulierte Kopien von eigentlich harmlosen Applikationen. Die Kriminellen versenden Kurznachrichten an teure Rufnummern und haben es auf persönliche Daten der Nutzer abgesehen, z.B. Kontakte und Telefonnummern, und das Anmelden bei kostenpflichtigen Diensten. Daneben haben auch Hacktivisten Smartphones und Tablets für die Verbreitung politisch motivierter Botschaften und Nachrichten entdeckt, z.B. verbreitet der Trojaner Android.Trojan.Arspam.A Foren-Beiträge zum Thema Naher Osten an alle Kontakte im Adressbuch. In der Vergangenheit konnten Schad-Apps nur in bestimmten Ländern aktiv werden. Mit kleinen Anpassungen ist es den Tätern jetzt auch möglich, die mobilen Schädlinge in vielen Ländern zu aktivieren. Online-Banking im Visier von Kriminellen Online-Banking ist ein beliebter Service, den immer mehr Menschen nutzen. Die steigende Akzeptanz hat, wie bei anderen Diensten auch, Cyberkriminelle auf den Plan gerufen. Mit speziellen Banking-Trojanern manipulieren die Täter Online-Bankgeschäfte, z.B. um angewiesene Geldbeträge auf andere Konten umzuleiten. Nach Analysen der G Data SecurityLabs gibt es zwar nur wenige Banking-Trojaner-Familien, aber auf Basis dieser entstehen immer neue Schädlingsvarianten mit immer kürzeren Lebenszyklen. Die durchschnittliche Lebensdauer der Binärdateien liegt bei 27 Stunden. Der am meisten eingesetzte Trojaner ist Sinowal, dieser zeichnet sich u.a. durch den häufigen Wechsel der Infektionsmechanismen aus. CeBIT 2012 Auf der diesjährigen CeBIT wird G Data seine neuen Sicherheitslösungen präsentieren. Fachbesucher können sich in der G Data Arena in Halle 12, Stand C78 über die Security-Generation 2013, sicheres Online-Banking, aktuelle Security-Trends und über die Mobile-Sicherheitslösungen informieren. Das Messeprogramm der G Data Arena In diesem Jahr wird die G Data Arena wieder zum Security-Mittelpunkt der Halle 12, denn neben der Präsentation der CeBIT-Highlights stehen vom 06. bis zum 09. März 2012 tägliche Talkrunden auf dem Programm. Hochkarätige Experten aus Medien, Forschung und Industrie diskutieren dabei über aktuelle und kommende Gefahren für Smartphone und Tablet-Nutzer, über den Einsatz von IT-Policies in Unternehmen, wie Unternehmen sich vor Cyber-Spionen schützen und was beim Online-Banking zu beachten ist. (Mehr Informationen über das Schadcode-Aufkommen finden Sie im G Data Malware Report: http://www.gdata.de/fileadmin/01_public/Presse/Publikationen/GData_MWR_2_2011_DE.pdf ) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/83j785 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/e-crime-cyberkriminelle-nehmen-smartphones-und-online-banking-ins-visier-68247 /> === Cyberkriminelle nehmen Android ins Visier (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/nu7w09 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/cyberkriminelle-nehmen-android-ins-visier /> === Ralf Benzmüller - Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) === Online-Kriminelle greifen dort an, wo es sich lohnt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Smartphones und Tablets immer stärker in den Fokus der Malware-Autoren rücken, denn nur wenige Anwender haben eine Sicherheitslösung installiert. Das macht es den Tätern leicht, Angriffe bei relativ geringem Aufwand erfolgreich umzusetzen und persönliche Daten und wertvolle Firmeninformationen zu stehlen." Shortlink: http://shortpr.com/0q9cey /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs-51798 /> === Online-Banking im Visier von Kriminellen (Bild) === Banking-Trojaner Familien im zweiten Halbjahr 2011 Shortlink: http://shortpr.com/w50z8s /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/online-banking-im-visier-von-kriminellen /> === Die Malware-Flut in Zahlen (Bild) === Im vergangenen Jahr zählten die G Data SecurityLabs insgesamt 2,575 Millionen neue Computerschädlinge. Alleine im zweiten Halbjahr wurden 1.330.146 neue Schadprogramme registriert. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Anzahl neuer Schadsoftware somit um 23 Prozent an. Bei den Schadcode-Kategorien dominieren weiterhin Trojanische Pferde. Ein besonderes Wachstum beobachten die G Data Sicherheitsexperten bei Adware und Spionageprogrammen. Shortlink: http://shortpr.com/ce1hrr /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-malware-flut-in-zahlen /> === Die Malware-Flut in Zahlen (Infografik) === Im vergangenen Jahr zählten die G Data SecurityLabs insgesamt 2,575 Millionen neue Computerschädlinge. Alleine im zweiten Halbjahr wurden 1.330.146 neue Schadprogramme registriert. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Anzahl neuer Schadsoftware G ... Shortlink: http://shortpr.com/i2gsnc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/die-malware-flut-in-zahlen /> === E-Crime: Cyberkriminelle nehmen Smartphones und Online-Banking ins Visier (Dokument) === G Data veröffentlicht MalwareReport über die aktuelle Bedrohungslage im Internet Shortlink: http://shortpr.com/m1gqqr /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/e-crime-cyberkriminelle-nehmen-smartphones-und-online-banking-ins-visier G Data Software AG Kathrin Beckert Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49.234.9762.376 G Data Software AG Beckert,Kathrin Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Deutsche und polnische Agenturen arbeiten gemeinsam
(ddp direct)Das Bundesministerium für Gesundheit rief das Jahr 2011 zum "Jahr der Pflege" aus und versuchte so auf die zunehmende Belastung der Gesundheitssysteme in der 24 Stunden Pflege und der Betreuung von Senioren zu reagieren. Doch vor allem die ambulanten Pflegedienstleister sehen trotz guter Vorsätze eher eine der Politik. ...
(ddp direct)Das Bundesministerium für Gesundheit rief das Jahr 2011 zum "Jahr der Pflege" aus und versuchte so auf die zunehmende Belastung der Gesundheitssysteme in der 24 Stunden Pflege und der Betreuung von Senioren zu reagieren. Doch vor allem die ambulanten Pflegedienstleister sehen trotz guter Vorsätze eher eine Untätigkeit der Politik. Gerade in der Versorgung der zuhause betreuten Personen sehen wir erhebliche Defizite so Werner Tigges, Vorsitzender des Bundesverbandes der Vermittlungsagenturen (BHSB).
Aktuell gibt es eine neue Zusammenarbeit zweier großer Verbände, die ihre Mitglieder besser politisch vertreten wollen. Dabei handelt es sich um den BHSB, den Bundesverband Haushaltshilfe und SeniorenBetreuung e.V., den größten seiner Art in Europa und den polnischen Verband SAO, in dem polnische Unternehmen aus der Betreuungsbranche zusammengeschlossen sind. Die gemeinsamen Ziele lassen sich in drei Hauptaufgaben zusammenfassen: die Bekämpfung der illegalen Beschäftigung, die Weiterentwicklung der 24 Stunden Betreuung und die Festlegung auf Qualitätsstandards in der Seniorenbetreuung. Dabei steht vor allem die öffentliche Aufklärung gegenüber den Gefahren und Folgen der illegalen Beschäftigung im Vordergrund. "Suche Pflegehilfe aus Polen zur 24 Stunden Pflege, 1000 im Monat, Kost und Logis frei." So sehen gängige Stellenanzeigen aus. Dabei handelt es sich mit Sicherheit um illegale Beschäftigungen. Das Hessische Sozialministerium schätzt die Zahl der illegal Beschäftigten in Privathaushalten auf 200.000 bis 500.000. Was genau sind nun die Gefahren der illegalen Beschäftigung? Am offensichtlichsten ist der entstehende volkswirtschaftliche Schaden. Durch die nicht angemeldete Beschäftigung werden für den Arbeitsplatz keine Sozialabgaben wie Rentenversicherung und Krankenkassenversicherung abgeführt, was insgesamt laut Zoll.de einen gesamtvolkswirtschaftlichen Schaden in Bezug auf Schwarzarbeit für das Jahr 2010 einschließlich der Steuerschäden von 750 Millionen ausgemacht hat. Und selbstverständlich sind die illegal Beschäftigten mit vielen Nachteilen konfrontiert. Arbeitnehmerschutzgesetze gelten quasi nicht, da keine Überprüfung von außen stattfindet. Dabei gibt es keine Absicherung im Krankheitsfall, bei einem Unfall oder die Inanspruchnahme von Rentenbezügen im Alter. Der Vorsitzende der SAO Rafal Rzezniczak: Gerade den polnischen Betreuer/innen wollen wir deutlich machen, wie gefährlich eigentlich die Schwarzarbeit ist und dass die Betreuer/innen keinerlei Schutz genießen. Bei all diesen Folgen und Nachteilen sind die gesetzlichen Folgen durch Bußgelder oder sogar Haftstrafen noch nicht angesprochen. Der BHSB und der polnische Verband SAO wollen nun diese Situation gemeinsam für die Familien und auch die Pflegekräfte verbessern. Dabei geht es vor allem darum, das Unrechtsbewusstsein innerhalb der Bevölkerung für die Ungerechtigkeit der Schwarzarbeit zu schärfen und legale Alternativen aufzuzeigen. Auch gilt es mit Behörden und Ämtern -die bisher eher die Augen vor dem Problem verschlossen haben- gemeinsam eine Strategie zur Verbesserung der Situation zu erarbeiten. 2012 ist nun das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen; durch die neuerliche Kooperation könnte es nicht nur ein Jahr der Debatte sein. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/5wwqbn /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/neue-kooperation-in-der-24-stunden-und-seniorenbetreuung-33514 - Werner Tigges Neuenhöfe 16 33178 Borchen NRW E-Mail: wtigges@bhsb.de Homepage: http://www.bhsb.de Telefon: +49 (5251) 8781102 - Tigges,Werner Neuenhöfe 16 33178 Borchen http:// wtigges[at]bhsb.de
In der Scientology-Religion gibt es klare Richtlinien, sich an bestehende Rechtsordnungen eines jeweiligen Landes zu halten und Gesetze zu befolgen
Alle Kirchen und Mitglieder sind aufgefordert, die Gesetze des Landes in dem sie leben und ihre Religion ausüben, zu befolgen. L. Ron Hubbard legte deshalb in einer innerkirchlichen Richtlinie fest, dass alle innerkirchlichen Handlungen und Bestimmungen, auch im Bereich des eigenen Disziplinarrechts, KEINE Gesetze eines Landes verletzen dem von L. ...
Alle Kirchen und Mitglieder sind aufgefordert, die Gesetze des Landes in dem sie leben und ihre Religion ausüben, zu befolgen. L. Ron Hubbard legte deshalb in einer innerkirchlichen Richtlinie fest, dass alle innerkirchlichen Handlungen und Bestimmungen, auch im Bereich des eigenen Disziplinarrechts, KEINE Gesetze eines Landes verletzen dürfen.
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet. Eilzer,Uta eilzer[at]skb-pressedienst.de
Filme, Werbetrailer, Internetvideos und Lehrfilme für Schulen und Universitäten sind aus unserem modernen Medienzeitalter heutzutage nicht mehr wegzudenken.
Die Produktionsfirma im Bereich Filmproduktion (http://www.snapshot-film.de/leistungen.php) Snapshot-film.de hat sich auf die Planung und Produktion von Filmen aus den verschiedensten Bereichen spezialisiert.<br /><br />Werbetrailer und Informationsfilme<br /><br />Geeignete und zielgerichtete Werbung ist ein wichtiger Teil des ...
Die Produktionsfirma im Bereich Filmproduktion (http://www.snapshot-film.de/leistungen.php) Snapshot-film.de hat sich auf die Planung und Produktion von Filmen aus den verschiedensten Bereichen spezialisiert.
Werbetrailer und Informationsfilme Geeignete und zielgerichtete Werbung ist ein wichtiger Teil des Geschäftslebens. Möchten Sie für Ihr neues Produkt werben oder Kunden und Geschäfts-Partner in einem Kurzfilm über Ihr Unternehmen, Ihre Serviceleistungen oder Ihre Produkte informieren? Snapshot-film.de ist Ihr Partner, wenn es um die Konzeption und Herstellung von Filmen für eben diese Zwecke geht. Dokumentationen und Lehrfilme Brauchen Sie Hilfe bei der Produktion einer Fernseh-Dokumentation zu einem aktuellen Thema oder benötigen Sie geeignetes Lehrmaterial für Schulen, Universitäten oder andere Bildungseinrichtungen? Auch hierbei kann Snapshot-film.de Ihnen helfen. Ob TV-Dokumentation zu politisch aktuellen Themen oder informative, naturwissenschaftliche Lehrfilme oder ein Industriefilm (http://www.snapshot-film.de/profil.php) zum Einsatz an der Uni, Snapshot-film.de produziert und liefert die Filme, die Sie für Ihre ganz persönlichen Zwecke benötigen. Einsatz moderner Medien Auch die modernen Medien kommen bei Snapshot-film.de ganz selbstverständlich zum Einsatz. Videos für das Internet und Filme mit 3-D Animation gehören ebenso zum Leistungsspektrum wie die Anfertigung von Filmkopien auf Video, DVD, CD-Rom oder Blue Ray. Unterstützung bei eigenen Projekten Planen Sie eventuell sogar ein eigenes Filmprojekt? Das erfahrene Team von Snapshot-film.de steht Ihnen auch hierbei gerne hilfreich zur Seite. Mieten Sie das geeignete Equipment für Ihre Produktion oder holen Sie sich die Fachleute von Snapshot-film.de zur Unterstützung an Ihre Seite. So wird Ihr eigenes Film Projekt garantiert zu einem Erfolg. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php (http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php) SnapShot Film- und Fernsehproduktion Michael Geyer Ahornweg 4 92521 Schwarzenfeld Deutschland E-Mail: info@snapshot-film.de Homepage: http://www.snapshot-film.de Telefon: 09435/501245 SnapShot Film- und Fernsehproduktion Geyer,Michael Ahornweg 4 92521 Schwarzenfeld http://www.snapshot-film.de info[at]snapshot-film.de
In seiner zweiten Auflage wartet der Overather Kulturfrühling 2012 zwischen März und Mai mit einer geballten Ladung aus Comedy und Kabarett auf, Konzerte runden das Angebot ab.
Den Auftakt bildet am Freitag, 16. März 2012, eine absolute Premiere: die 1. Overath Comedy Show – eine Mix-Show mit den vier TV-bekannten Comedians Christian Marc und ...
In seiner zweiten Auflage wartet der Overather Kulturfrühling 2012 zwischen März und Mai mit einer geballten Ladung aus Comedy und Kabarett auf, Konzerte runden das Angebot ab.
Programm Alle Infos auch unter www.kultur-fruehling.de PR und Kultur Böttcher,Andrea hallo[at]frauboettcher.de
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