Das neue Kirchengebäude dient als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen
Das neue Kirchengebäude dient als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen
Die Scientology Kirche in Kalifornien (USA) am letzten Wochenende weihte ihr neues Gebäude ein. Die Kirche entspricht den vorgegebenen Standards von L. Ron Hubbard. Sie dient als modernes Informations-Center und als , ...
Das neue Kirchengebäude dient als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet. Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Entstehen so die Wutbürger von morgen?
(ddp direct)Vielerorts ist in den letzten Jahren häufig von der Politikverdrossenheit unter Deutschlands Bürgern gewarnt worden. Die aktuell brisanteste Verdrossenheit findet sich jedoch überraschenderweise unter Deutschlands Politikern selbst: Die Pflegereformverdrossenheit greift nicht erst seit dem enttäuschenden des für um ...
(ddp direct)Vielerorts ist in den letzten Jahren häufig von der Politikverdrossenheit unter Deutschlands Bürgern gewarnt worden. Die aktuell brisanteste Verdrossenheit findet sich jedoch überraschenderweise unter Deutschlands Politikern selbst: Die Pflegereformverdrossenheit greift nicht erst seit dem enttäuschenden Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit um sich.
Pflegende Angehörige werden nicht genügend gewürdigt Die politische Handlungsunfähigkeit unter Minister Daniel Bahr (FDP) äußert sich explizit in der Ablehnung des Vorsitzes des Pflegebeirats durch Dr. Jürgen Gohde: Der allseits anerkannte Sozialexperte und gleichzeitige Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe warf bereits im Dezember 2011 das Handtuch. Ausschlaggebend waren insbesondere die noch offene Finanzierungsfrage für die Pflegereform als auch der zu langsame Prozess zur verbesserten Unterstützung für Demenzkranke und deren pflegenden Angehörigen. Gohdes berechtigte Kritikpunkte wurden trotz seines Vorsitzverzichts bis heute nicht aufgegriffen. So unbefriedigend das einstmals ausgerufene Jahr der Pflege 2011 verstrichen ist, so unbefriedigend startet die Pflegereform ins Jahr 2012. Um gerade Demenzkranke besser zu stellen und ihnen und ihren pflegenden Angehörigen ein würdevolles Leben zu ermöglichen, bedarf es nicht nur einer neuen Definition des Pflegebegriffs. Die finanzielle Belastung lässt sich für Demenzkranke in häuslicher Pflege und im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung nur stemmen, wenn es endlich möglich ist, sie in eine der drei Pflegestufen einordnen zu können. Die pflegenden Angehörigen hätten so die Möglichkeit durch höhere finanzielle Mittel eine Pflegehilfe zu beschäftigen, um dem Pflegebedürftigen so eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung im gewohnten häuslichen Umfeld zu ermöglichen. Baustelle Fachkräftemangel Am seit Jahren bemängelten Fachkräftemangel in der Pflege ändern auch die neuen Eckpunkte der Pflegereform kaum etwas. Bereits jetzt werden insgesamt etwa 1,6 Millionen Menschen aller Pflegestufen ambulant versorgt, die Tendenz steigt stetig. Dieser immense Pflegebedarf lässt sich nur durch qualifizierte Pflegekräfte decken, an denen es aber bereits heute mangelt. Deutschlands Pflegebedürftige können immer mehr nur durch den Einsatz durch zum Beispiel polnische Pflegerinnen optimal versorgt werden. Auch in Zukunft werden polnische Haushaltshilfen benötigt, um die Pflegeversorgung gewährleisten zu können, denn auch die einstmals vorgesehene Entlastung der pflegenden Angehörigen durch verbesserte Möglichkeiten zum Eintritt in die sogenannte Pflegezeit ist nicht ausreichend konzipiert worden. Eine wirkliche Entlastung wird für berufstätige Angehörige kaum spürbar sein. Um all diese Notwendigkeiten durchzusetzen bedarf es jedoch eines hohen politischen Willens. Ohne den politischen Handlungswillen wird die so lange angekündigte Pflegereform nicht der lang ersehnte und dringend benötigte Befreiungsschlag sein, sondern lediglich ein Reförmchen unter vielen, die folgenlos verpuffen. Die bitteren Konsequenzen werden die Millionen Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen spüren: So wird aus der aktuellen Pflegereformverdrossenheit wieder eine ganz bürgerliche Politikverdrossenheit der Wutbürger von morgen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/qfznsn /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/pflegereformverdrossenheit-in-der-politik-52929 - Werner Tigges Neuenhöfe 16 33178 Borchen - E-Mail: wtigges@weti.de Homepage: http://shortpr.com/qfznsn Telefon: 08000 - 180 100 - Tigges,Werner Neuenhöfe 16 33178 Borchen http:// wtigges[at]weti.de
Umfrage: dima24.de fragt, Privatanleger antworten
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in ...
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in geschlossene Fonds investiert haben. Insgesamt machten die Befragten, unabhängig von Herkunft, Vermögen, Geschlecht oder Alter, ganz ähnliche Angaben zu ihren Wirtschaftserwartungen. "Während vielen Anlageprofis und institutionellen Investoren der Blick nach vorn derzeit eher schwer fällt, haben die privaten Anleger sehr klare Vorstellungen und Erwartungen", meint dazu Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. Konkret wurden den Anlegern dieses Mal fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt.
70 Prozent der Befragten glauben nicht an ein schnelles Ende der Euro-Krise "Das erste Statement der Umfrage lautete: Bis Ende 2013 hat die Eurozone ihre Krise überwunden - hier bezogen die Teilnehmer bereits eine klare Gegenposition", erläutert Schuhmann. Ganze 70 Prozent der Teilnehmer glauben nicht, dass die Eurozone bis Ende 2013 ihre aktuelle Krise überwunden hat. Nur 13 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Diese Einschätzung zieht sich durch alle Altersgruppen. Die Damenwelt ist besonders Euro-kritisch: Während bei den männlichen Teilnehmern 68 Prozent noch kein Ende der Eurokrise sehen, sind es bei den Teilnehmerinnen sogar 84 Prozent. Und auch regional gibt es Unterschiede: So sind die Hessen besonders zuversichtlich - mit nur 59 Prozent ist hier der Anteil der Befragten, die nicht mit einem Abflauen der Eurokrise vor Ende 2013 rechnen, am niedrigsten. Am kritischsten sind die Hamburger mit 83 Prozent, dann folgen Berlin und Brandenburg mit je 75 Prozent und dann die Teilnehmer aus Baden-Württemberg mit 70 Prozent der Stimmen gegen ein Ende der Eurokrise bis Ende 2013. Grundsätzlich sind die Teilnehmer Europa gegenüber aber optimistisch gestimmt: "Trotz der politischen und wirtschaftlichen Differenzen geben unsere Anleger die Europäische Union nicht auf", erklärt Schuhmann. 46 Prozent, also fast die Hälfte, glaubt nicht, dass die EU in den nächsten fünf Jahren zerbricht. Das Land Thüringen vertritt in dieser Frage jedoch eine echte Antihaltung: Während in Berlin, Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen die meisten Befragten (50 Prozent) von der Zukunftsfähigkeit der EU überzeugt sind - in Hamburg sogar zu 75 Prozent - erwarten dagegen 43 Prozent der Thüringer Befragten in den nächsten fünf Jahren das Ende der EU. Interessant ist hier auch die unterschiedliche Einstellung der Geschlechter. Die Damen sind eher unentschieden: Die größte Gruppe (43 Prozent) mochte keine klare Stellung beziehen, während die Herren dagegen größtenteils (48 Prozent) an ein Fortbestehen der EU glauben. Privatanleger sind uneins bei Europa, doch einig bei den Schwellenländern Europa als Zielregion zur Geldanlage betrachten die befragten Anleger dann auch mit gemischten Gefühlen. Bei europäischen Aktien und Staatsanleihen etwa steht es unentschieden: Mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Privatanleger meint, dass sie für die private Geldanlage künftig an Bedeutung verlieren werden. Ebenso viele Teilnehmer (37 Prozent) glauben aber genau das nicht. Auch hier ist die Verteilung der Antworten bei den Geschlechtern sehr unterschiedlich. Die Herren (39 Prozent) glauben weiter an Aktien und Anleihen. Die Damen (47 Prozent) sind vom Gegenteil überzeugt. "Wen wundert's?" fragt Schuhmann. "Der Markt verlangt Lösungen, doch die europäische Wirtschaft wirkt kraftlos, die Politik ratlos und ihre Schritte ziellos. Immer neue Negativ-Meldungen verunsichern die Anleger zusehends. Kein Wunder, wenn sie dann ihr Heil in Übersee suchen." Entschieden bessere Perspektiven sehen die Anleger in anderen Teilen der Welt: Die große Mehrheit (87 Prozent) nimmt an, dass Schwellenländer wie Brasilien, China oder Indien in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren ein höheres Wirtschaftswachstum schaffen als die Industrieländer. "Selten sind sich die Befragten so einig, unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht. Interessant hierbei auch: Je höher das in Beteiligungen investierte Kapital, um so größer auch das Vertrauen in die Schwellenländer?, so Schuhmann. So stimmten 63 Prozent der Befragten, die weniger als 10.000 Euro in geschlossene Fonds gesteckt haben, der Aussage zu. Bei den Anlegern, die mit mehr als 100.000 Euro in Beteiligungen investiert sind, waren es dagegen 92 Prozent. "Besonders viel Zuspruch erfahren die Schwellenländer zum Beispiel aus Hamburg, dem ?Tor zur Welt' - hier sind es 100 Prozent, also alle Befragten, die von Brasilien, China oder Indien ein höheres Wirtschaftswachstum als von den Industrienationen erwarten", erklärt Schuhmann. Mehrheit der Anleger begrüßt Regulierung der Beteiligungsbranche Aus aktuellem Anlass stellte dima24.de auch eine Frage zur Regulierung geschlossener Fonds. Ende 2011 hatte der deutsche Bundesrat das Vermögensanlage-Gesetz (VermAnlG) bestätigt, damit gelten nun auch für die Beteiligungsbranche neue gesetzliche Rahmenbedingungen, die den Anlegerschutz verbessern sollen. "Wir wollten wissen, wie unsere Anleger die Regulierungsbestrebungen der Bundesregierung einschätzen und ob sie erwarten, dass die verstärkte gesetzliche Aufsicht über Prospekte und Anlagenvermittler die Qualität von geschlossenen Fonds erhöht", so Schuhmann. Das Ergebnis hier: 53 Prozent sind überzeugt, das dies tatsächlich so ist. Besonders ausgeprägt ist diese Überzeugung bei den Anlegern über 60, hier sind es sogar zwei Drittel. Nur 18 Prozent aller Teilnehmer glauben, die Regulierungsbestrebungen in der Beteiligungsbranche haben keinen Einfluss auf die Fondsqualität. Mehr als ein Viertel sind in dieser Sache unentschieden. "Die Anleger erhalten mit dem neuen Vermögensanlage-Gesetz zwar einen besseren Einblick in die Chancen und Risiken der verschiedenen Beteiligungsangebote - das ist ein sinnvoller Schritt hin zu mehr Anlegerschutz?, so Schuhmann. "Sie wissen aber auch: Eine Garantie für den Erfolg ihrer Beteiligung ist die staatliche Regulierung nicht.? Vielmehr gelte es - nach wie vor - jeden Fonds einzeln prüfen und die Fonds auszuwählen, die mit guten Objekten, solidem Management und plausiblen Ertragsrechnungen überzeugen können. "Doch auch das haben unsere Anleger längst verinnerlicht: Schließlich hat ein Drittel (33 Prozent) bereits mehr als sieben geschlossene Fonds im Portfolio." dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 dima24.de Anlageberatung GmbH Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de wolschon[at]red-robin.de
Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Gutes Hören wichtig für harmonische Partnerschaft
Romantische Grüße zum Valentinstag<br /> <br />Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Gutes Hören wichtig für harmonische Partnerschaft<br /> <br />Frankfurt, 07. Februar 2012 - Zum Valentinstag am 14. Februar möchte der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie die Kommunikation unter ...
Romantische Grüße zum Valentinstag
Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Gutes Hören wichtig für harmonische Partnerschaft Frankfurt, 07. Februar 2012 - Zum Valentinstag am 14. Februar möchte der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie die Kommunikation unter den Menschen fördern und darauf hinweisen, wie wichtig der Hörsinn in einer Partnerschaft ist. Eine Hörminderung und damit häufiges Nachfragen des Partners kann eine Partnerschaft belasten. Schließlich geht der Andere wahrscheinlich davon aus, dass der Partner nicht zuhört oder sogar weghört. Nur 25 Prozent aller Paare machen eine Hörschwäche für solche Dauernachfragen verantwortlich, das bestätigt eine Umfrage des Bundesverbandes der Hörgeräte-Industrie. Der Verband hat deshalb eigens zum Valentinstag elektronische Grußkarten entworfen. Damit spricht er Liebespaare jeden Alters an, aber auch Menschen, die anderen ihre Zuneigung zeigen möchten. Die eCards können ab dem 7. Februar 2012 kostenlos auf der Internetseite www.ear-fidelity.de (http://www.ear-fidelity.de) versendet werden. Hörschwäche oftmals nicht erkannt Die romantischen Karten machen mit ansprechenden Motiven und Texten wie "Ich freue mich auf deine Stimme" oder nach Theodor Storm "Ich möchte ewig von dir hören" auf sich aufmerksam. Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie will damit aufzeigen, wie wichtig gutes Hören für eine harmonische Partnerschaft ist. Laut Expertenschätzungen leiden 13 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland unter einer Hörminderung. Diese kann sich nicht nur nachteilig auf Schule und Beruf auswirken, sondern auch auf die Beziehung. Da viele Betroffene selbst nicht merken, dass ihr Gehör langsam schwächer wird, ist es umso wichtiger, dass der Partner, Angehörige, Freunde oder Kollegen den Mut aufbringen und auf eine mögliche Hörschwäche hinweisen. Moderne, leistungsfähige Hörsysteme können Hörminderungen wirkungsvoll ausgleichen und die Lebensqualität deutlich verbessern. Über den Bundesverband der Hörgeräte-Industrie Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie ist die Vertretung der 14 auf dem deutschen Markt tätigen Hörgerätehersteller. Der Verband artikuliert die Interessen seiner Mitglieder und ist das Kommunikationsorgan für alle Themen rund um Hörtechnologie, Hörminderung und Innovation auf dem Gebiet der Audiologie. In diesem Kontext setzt sich der Verband dafür ein, die Nutzung von Hörgeräten durch Menschen mit einer Hörminderung zu erhöhen, über die Leistungsfähigkeit moderner Hörsysteme aufzuklären und Hemmschwellen bei der Nutzung abzubauen. Darüber hinaus engagiert sich der Verband für eine effektive und ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit allen Gruppen, die an der Versorgung mit Hörsystemen beteiligt sind. Dazu gehören Hörgeräteakustiker, HNO-Ärzte, Krankenkassen, andere Verbände und Interessengruppen sowie die Politik. Der Umsatz der Hörgerätebranche mit Hörsystemen und der Anpassung der Geräte hat im Jahr 2010 etwa eine Milliarde Euro betragen. Kontakt Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Hans-Peter Bursig Vorsitzender des Vorstands Lyoner Strasse 9 60528 Frankfurt am Main Tel.: 069 - 6302 206 Fax: 069 - 6302 390 E-Mail: bursig@zvei.org (bursig@zvei.org) www.ear-fidelity.de (http://www.ear-fidelity.de) Pressekontakt Fink & Fuchs Public Relations AG Jan Krüger Tel.: + 49-611-74131-937 Fax: +49 (0)611-74 131-22 Email: jan.krueger@ffpr.de (jan.krueger@ffpr.de) www.ffpress.net (www.ffpress.net) Bundesverband der Hörgeräte-Industrie Hans-Peter Bursig Lyoner Straße 9 60528 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: bvhi@ffpr.de Homepage: http://www.ear-fidelity.de Telefon: 0611-74131937 Bundesverband der Hörgeräte-Industrie Bursig,Hans-Peter Lyoner Straße 9 60528 Frankfurt am Main http://www.ear-fidelity.de bvhi[at]ffpr.de
II. HHL-Energiekonferenz zu "Smart Cities" vom 12. bis 13. April 2012 in Leipzig
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der der RWE AG, zu ...
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG, Dr. Arndt Neuhaus, referieren zu aktuellen Trends der Energiebranche. Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften können sich noch bis zum 18. März auf www.hhl-energiekonferenz.de bewerben, um im Rahmen der Konferenz in einem Fallstudienwettbewerb Preisgelder in Höhe von insgesamt 3500 Euro zu gewinnen. Für die Studenten werden nicht nur Unterkunft und Verpflegung gestellt, sondern auch die Kosten der Anreise mit der Deutschen Bahn über ein Umwelt-Plus-Ticket übernommen. An den großen Erfolg der I. HHL-Energiekonferenz anknüpfend, stehen auch dieses Jahr neben einer Podiumsdiskussion diverse Expertenvorträge und Networking-Events auf dem Programm. "Die HHL-Energiekonferenz bietet eine herausragende Plattform für den Wissens- und Gedankenaustausch zwischen den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Politik", erklären Axel Scheurer und Kyle Wilson, HHL-Studenten und Doppelspitze der II. HHL-Energiekonferenz. Schirmherr Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) sagt: "Beim Umbau der Energieversorgung stehen wir vor vielfältigen Herausforderungen und am Beginn eines langen Prozesses. Ein wichtiger Baustein bei der Verwirklichung unserer energiepolitischen Ziele ist die Steigerung der Energieeffizienz. In Zukunft wird es vermehrt darauf ankommen, Stromangebot und Stromnachfrage intelligent zu steuern. Intelligente Netze und Zähler sind dafür eine wichtige Grundlage. Insofern ist das Thema der Konferenz "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt" gut gewählt."
Zu den Partnern und Teilnehmern der Veranstaltung gehören neben der RWE AG auch die Siemens AG, Siemens Management Consulting, Roland Berger Strategy Consultants, Capgemini Consulting, Deutsche Bahn AG, CTG und die BASF SE. Geschäftsmodelle für eine nachhaltige Stadtentwicklung "Smart Cities" ist eines der aktuell diskutierten Themen der Stadtentwicklung. Nach Angaben der Siemens AG entfallen rund zwei Drittel der weltweit verbrauchten Energie und 70 Prozent der Treibhausgase auf Städte. Neue Anforderungen an die moderne Stadt in Sachen Umweltverträglichkeit und Lebensqualität ermöglichen genau hier Raum für neue Geschäftsmodelle. Insbesondere hinsichtlich des Themas Energieeffizienz und intelligente Energienutzung spielen zukunftsbestimmende Fragestellungen wie die kommunikative Vernetzung und Steuerung beim Endverbraucher, Schaffung ganzheitlicher, intelligenter Netzinfrastruktur oder innovative Mobilitätskonzepte eine entscheidende Rolle. HHL-Energiekonferenz bringt Studenten mit Wirtschaft und Politik zusammen Ziel der zweitägigen Konferenz ist es, aktuelle Entwicklungen im Energiesektor zu diskutieren, Perspektiven aufzuzeigen und praktische Implikationen zu erörtern. Besondere Relevanz haben dabei die im Rahmen des Fallstudienwettbewerbs erarbeiteten Lösungsvorschläge der Studententeams, die von einer hochkarätigen Jury bewertet werden. Die Fallstudie wird von Siemens Management Consulting gestellt und ist mit einem Preisgeld von 2500 Euro dotiert (1000 Euro für den Zweitplatzierten). Die Handelshochschule Leipzig (HHL) bietet im Rahmen des Energieclusters der Region Leipzig die idealen Voraussetzungen für das Networking zwischen den teilnehmende Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und der Studentenschaft. HHL Energy Club organisiert die HHL-Energiekonferenz Organisatoren der HHL-Energiekonferenz sind Studenten aus den MBA- und M.Sc.-Studiengängen der HHL, die mit dem HHL Energy Club eine in Deutschland bisher einzigartige Initiative ins Leben gerufen haben. Nur wenige internationale Hochschulen (z.B. Harvard, Wharton, MIT oder INSEAD) besitzen bereits einen Energy Club, der zumeist von Studenten gegründet und mit regionalen und überregionalen Unternehmen der Energiebranche zusammenarbeitet. Die Aktivitäten der studentischen Initiative an der HHL, die perspektivisch zu den führenden Energy Clubs zählen möchte, beinhalten neben Diskussionsveranstaltungen mit Branchenexperten oder Exkursionen in verschiedene Unternehmen und Institutionen der Energiewirtschaft auch die HHL-Energiekonferenz. Die Energie-Branche, die sich auch in einem Cluster der Stadt Leipzig widerspiegelt, bildet vielfältige Möglichkeiten für Unternehmensgründungen und für den Jobeinstieg. Die Etablierung des HHL Energy Clubs gibt somit indirekt auch Impulse für die regionale Entwicklung. Dies gilt besonders für Leipzigs Anspruch, eine der herausragenden Energiemetropolen in Europa zu werden. Weitere Informationen: www.hhl-energiekonferenz.de Die Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
In seiner zweiten Auflage wartet der Overather Kulturfrühling 2012 zwischen März und Mai mit einer geballten Ladung aus Comedy und Kabarett auf, Konzerte runden das Angebot ab.
Den Auftakt bildet am Freitag, 16. März 2012, eine absolute Premiere: die 1. Overath Comedy Show – eine Mix-Show mit den vier TV-bekannten Comedians Christian Marc und ...
In seiner zweiten Auflage wartet der Overather Kulturfrühling 2012 zwischen März und Mai mit einer geballten Ladung aus Comedy und Kabarett auf, Konzerte runden das Angebot ab.
Programm Alle Infos auch unter www.kultur-fruehling.de PR und Kultur Böttcher,Andrea hallo[at]frauboettcher.de
Preis für Nachwuchsjournalisten ausgeschrieben
(ddp direct)<br />LBS-Mini-Wegweiser Journalismus: http://www.wegweiser-journalistenpreis.de/das-handwerkszeug/downloads/<br /><br /><br />* Bereits zum vierten Mal können sich Nachwuchsjournalisten am LBS Wegweiserpreis beteiligen. Bis zum 4. März können Autoren zwischen 14 und 24 Jahren ihre Beiträge aus ...
(ddp direct)
LBS-Mini-Wegweiser Journalismus: http://www.wegweiser-journalistenpreis.de/das-handwerkszeug/downloads/ /> * Bereits zum vierten Mal können sich Nachwuchsjournalisten am LBS Wegweiserpreis beteiligen. Bis zum 4. März können Autoren zwischen 14 und 24 Jahren ihre Beiträge aus Printmedien, elektronischen Medien oder Internet auf der Seite www.lbs-wegweiserpreis.de hochladen. Ein Thema ist nicht vorgegeben. Zu gewinnen sind 15 mal ein dreitägiges Coaching bei der Journalistenschule Ruhr sowie wertvolle Sachpreise. * Bürgerreporter, Handykameras, Weblogs, Wikis sind sie die Totengräber der hauptberuflichen Journalisten? Viele Experten sind der Meinung, dass die Mediengesellschaft mehr denn je Profis braucht, die den Weg durch den Informationsdschungel weisen. Professor Christoph Fasel, Medienwissenschaftler aus Tübingen: Der LBS Wegweiserpreis für Nachwuchsjournalisten will junge Menschen ermutigen, sich mit einem spannenden, verantwortungsvollen Berufsbild auseinanderzusetzen. Dazu wurden alle Schulen und Fortbildungseinrichtungen angeschrieben. Als Basisinformation zum Berufsbild und Handwerkszeug dient der Mini-Wegweiser Journalismus, der kostenlos unter presse@lbswest.de angefordert werden kann. * Pressearbeit für den Sportverein oder die Jugendfeuerwehr, Schreiben für Schülerzeitung oder Uni-Magazin, Bloggen im Internet erste Berührungspunkte mit den Medien sind häufig schon gegeben. Der LBS Wegweiserpreis bietet die Chance, die eigenen Werke von einer hochkarätig besetzten Jury, u.a. mit Wolfgang Krach von der Süddeutschen Zeitung, begutachten zu lassen. Im Coaching werden die Kenntnisse dann beispielsweise im Interviewtraining oder beim Filmemachen vertieft. * Partner des Journalistenpreises, an dem sich jährlich rund 200 junge Leute beteiligen, sind die Junge Presse Verein junger Medienmacher, der Deutsche Journalistenverband NRW, die UVK Verlagsgesellschaft sowie die LBS West. Shortlink zu diesem Social Media Release: http://shortpr.com/4hu899 /> Permanentlink zu diesem Social Media Release: http://www.themenportal.de/medien/wegweiser-durch-den-informationsdschungel-18243 /> === Nachwuchsjournalisten gesucht (Bild) === Will junge Menschen mit dem Journalismus zusammenführen: der LBS Wegweiserpreis für Nachwuchsjournalisten. Shortlink: http://shortpr.com/ezaohl /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/nachwuchsjournalisten-gesucht /> UVK bietet Praxisliteratur für Filmschaffende, Journalisten und PR-Fachleute. UVK veröffentlicht außerdem wissenschaftlich fundierte Literatur in Film, Geschichte, Kommunikations- und Medienwissenschaft, Politik, Soziologie und Wirtschaft. UVK-Lehrbücher bei UTB vermitteln Wissen und Handwerkszeug für ein erfolgreiches Studium. Herr Bernd Sonneck UVK Verlagsgesellschaft mbH Schützenstr. 24 78462 Konstanz Deutschland EMail: bernd.sonneck@uvk.de Website: http://www.uvk.de/ />Telefon: +49(0)7531 9053 41 Mobil: +49(0)151 2125 3950 Fax: +49(0)7531 9053 98 Die LBS West ist die größte öffentlich-rechtliche Bausparkasse in Deutschland und Teil der S-Finanzgruppe. Nach Anzahl der Neuverträge hat sie in ihrem Geschäftsgebiet NRW einen Marktanteil von gut 48 Prozent. In 230 Kunden-Centern sowie 2.500 Sparkassen-Filialen werden 2,1 Mio. Kunden mit 2,6 Mio. Konten über eine Summe von 60 Mrd. Euro betreut. Herr Dr. Christian Schröder LBS West Himmelreichallee 40 48130 Münster Deutschland EMail: christian.schroeder@lbswest.de Website: http://www.lbswest.de/ />Telefon: +49(0)251 412 5125 Mobil: +49(0)171 76 110 93 Fax: +49(0)251 412 5222 LBS West Christian Schröder Himmelreichallee 40 48130 Münster Deutschland E-Mail: christian.schroeder@lbswest.de Homepage: http://www.lbswest.de/ Telefon: +49(0)251 412 5125 LBS West Schröder,Christian Himmelreichallee 40 48130 Münster http:// christian.schroeder[at]lbswest.de
Soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit lassen sich zukünftig messen! Deutsche Unternehmen können ab sofort nachweisen, was Politik und Wirtschaft längst fordern. Das Team um Uwe Rühl präsentiert erstmalig in deutscher Sprache ei
(ddp direct)Nürnberg, den 03.02.2012<br /><br />Mit einer Zertifizierung nach DS 49001 haben Unternehmen unter anderem die Möglichkeit, zu demonstrieren, dass Ihnen der Standort ihres Unternehmens wichtig ist. Eine nachhaltige Forderung der Norm ist, die Regionen zu fördern, in denen das Unternehmen angesiedelt ist und direkt ...
(ddp direct)Nürnberg, den 03.02.2012
Mit einer Zertifizierung nach DS 49001 haben Unternehmen unter anderem die Möglichkeit, zu demonstrieren, dass Ihnen der Standort ihres Unternehmens wichtig ist. Eine nachhaltige Forderung der Norm ist, die Regionen zu fördern, in denen das Unternehmen angesiedelt ist und Arbeitskräfte direkt vor Ort zu suchen, erklärt Stephanie Niemann von RÜHLCONSULTING. Unternehmen bietet es einen klaren Wettbewerbsvorteil und der Politik eine Grundlage für gesetzliche Anforderungen an die Wirtschaft. Kunden wiederum haben die Möglichkeit wertvolle Unternehmen mit ihrer Kaufentscheidung zu unterstützen. Uwe Rühl ist Inhaber der RÜHLCONSULTING GmbH. Mit seinem Team bringt Uwe Rühl seit vielen Jahren souveräne Sicherheit in Unternehmen. Durch Kontrolle und Steuerung sorgen sie für Markterfolge und den entscheidenden Vorsprung. Leserkontakt: RÜHLCONSULTING GmbH Neumeyerstraße 48 90411 Nürnberg Telefon: +49 911 47 75 28 0 Sicher@RUEHLCONSULTING.de www.RUEHLCONSULTING.de Pressekontakt: Team Giso Weyand Luitpoldplatz 10 95444 Bayreuth Telefon: +49 921 - 150 29 46 Fax: +49 921 - 150 29 74 info@teamgisoweyand.de www.teamgisoweyand.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/px2ftx /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/alle-sprechen-von-sozialer-verantwortung-und-nachhaltigkeit-jetzt-ist-sie-messbar-14636 /> === Uwe Rühl, RÜHLCONSULTING (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/gcuu31 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/uwe-ruehl-ruehlconsulting Team Giso Weyand Eva Ploß Luitpoldplatz 10 95444 Bayreuth - E-Mail: ep@teamgisoweyand.de Homepage: http://www.teamgisoweyand.de Telefon: - Team Giso Weyand Ploß,Eva Luitpoldplatz 10 95444 Bayreuth http:// ep[at]teamgisoweyand.de
Bürgerinitiative Gesundheit DGVP nimmt Stellung zum geplanten Patientenrechtesetz
Der Referentenentwurf zum Patientenrechtegesetz schreibt weitgehend nur die höchstrichterliche Rechtsprechung fest. "Der große Wurf ist nicht gelungen", so die Meinung des Präsidenten der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. - Wolfram-Arnim Candidus. <br /><br />"Die Verankerung des Behandlungsvertrages ...
Der Referentenentwurf zum Patientenrechtegesetz schreibt weitgehend nur die höchstrichterliche Rechtsprechung fest. "Der große Wurf ist nicht gelungen", so die Meinung des Präsidenten der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. - Wolfram-Arnim Candidus.
"Die Verankerung des Behandlungsvertrages im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist eine gute Maßnahme. Nach wie vor bleibt aber das Problem, dass gerichtliche Entscheidungen durch das undurchsichtige Gutachtersystem erschwert werden. Insofern hilft im Streitfall auch das BGB nicht viel weiter." Die geplante Ausweitung der Erfassung von Behandlungsfehlern hat nur dann einen Sinn, wenn die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden", so Candidus weiter. "Dazu gehört, die extreme Leistungsverdichtung und den ständig zunehmenden Kostendruck zu reduzieren. In allen Berufsgruppen der Versorgung, Behandlung und Betreuung benötigen wir qualifizierte Mitarbeiter, die nicht unter Dauerstress stehen und deshalb Fehler machen. Dazu bedarf es einer Vielzahl aufeinander abgestimmter systemverändernder Maßnahmen. Unklar ist die im Referentenentwurf aufgeführte Unterscheidung in grobe und leichte Behandlungsfehler. Hier bedarf es einer exakten Bewertungsvorgabe und Definition, um Irritationen und Fehlinterpretationen zu vermeiden. Ansonsten werden die Probleme beim Einklagen eines Behandlungsfehlers für den Patienten nicht weniger. Nicht zuletzt im Interesse der Beweisführung halte ich es für wichtig, dass das Recht auf Einsichtnahme in die Patientenakte nunmehr gesetzlich verankert wird." Die Forderung nach stärkerer Aufklärung über Behandlungsalternativen und -risiken begrüßt Candidus und merkt doch kritisch an: "Das erfordert jedoch Zeit und somit auch Geld. Es kann nicht erwartet werden, dass diese zusätzliche Arbeit für ein Vergelts Gott geleistet werden. Deshalb muss eine adäquate Vergütung für eine umfassende, dokumentierte Information und Beratung der Patienten vorgesehen werden. Dazu steht im Referentenentwurf aber nichts." In Einzelfällen hält Candidus die vorgesehene Verpflichtung der Ärzte für schwer erfüllbar, ihre Patienten über die Übernahme der Behandlungskosten durch die Kostenträger aufzuklären. "Kein Arzt kann alle kassenindividuellen Leistungen kennen. Dazu gibt es zu viele Selektiv- und Rabattverträge oder Disease Management Programme. Will der Patient zu seinem Schutz und zur Information erst seine Krankenkasse befragen, kommt es zu Verzögerungen in der Behandlung. Dazu kommt ein erneuter Arztbesuch, die Ausweitung der Bürokratie - und das alles bei bestehender und sich ausweitender Finanznot." Das Patientenrechtegesetz schließt sinnvollerweise neben der Berufsgruppe der Mediziner explizit Heilpraktiker mit ein. Leider ist die größte Gruppe der Versorgung/ Behandlung/ Betreuung, nämlich die Kranken-, Kinder- und Altenpflege nicht berücksichtigt. "Schon jetzt, aber erst recht in Zukunft muss diese Berufsgruppe sehr viel stärker in die Versorgung, Behandlung und Betreuung einbezogen werden und somit auch in die Wahrnehmung der Rechte der Patienten", bemerkt Candidus kritisch. Als wichtig würde der Präsident der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP die gesetzliche Verpflichtung ansehen, dass die Kostenträger den Patientenschutz als oberste Priorität einstufen realisieren müssen. Die zügige Bearbeitung von Anträgen für Leistungen durch die Kostenträger begrüße er ausdrücklich. Candidus? Fazit: "Die Gesundheitsversorgung wird durch den Referentenentwurf nur geringfügig geschützt oder verbessert. Einzelne Aspekte sind sicherlich gut. Wir benötigen aber eine nachhaltige und zügige strukturelle Veränderung zum Schutz der Versorgung/ Behandlung/ Betreuung und auch der Vergütung für die Berufsgruppen und Institutionen." "Das erfordert jedoch die Bereitschaft der Politik, sich einem intensiven Veränderungsmanagement des Systems zu stellen. Dies ist viel gefährlicher, wenn die eigene Position gesichert werden soll. Es ist natürlich einfacher - wenn auch wenig sinnvoll - einen Referentenentwurf für ein Patientenrechtegesetz zu erstellen, bei dem eine Vielzahl von Willensbekundungen dargelegt werden. Da die Strukturen des Gesundheitssystems das gar nicht zulassen können oder wollen, sind diese Ideen aber faktisch kaum realisierbar." Das Patientenrechtsgesetz ist nicht das All-Heilmittel. Vielmehr täuscht es Aktivität vor, wo wenig ist und gefährdet das bestehende gute Vertrauensverhältnis zwischen Mediziner und Patient. Dies kann nicht im Interesse der Bevölkerung und damit auch nicht im Interesse der Politiker und der gesetzlichen Krankenkassen sein. Anzuerkennen ist, dass die Ärzteschaft - anders als früher - einräumt, dass es Behandlungsfehler gibt, und sich bemüht, die Behandlungsqualität durch Fehlertransparenz und Fehlerverhinderungsmanagement zu verbessern. Von dieser noch auszubauenden Initiative verspreche ich mir mehr als vom Patientenrechtegesetz", schließt Candidus. Bürgeriniative Gesundheit DGVP Katja Rupp c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin Deutschland E-Mail: info@dgvp.de Homepage: http://www.dgvp.de Telefon: 030-2800 81981 Bürgeriniative Gesundheit DGVP Rupp,Katja c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin http://www.dgvp.de info[at]dgvp.de
IB unterstützt Kampagne zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention
(ddp direct)Mit der vorbehaltlosen Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention hat Deutschland Kinder unter besonderen Schutz gestellt. Alle Kinder? Nein, für 40.000 Flüchtlingskinder unter 18, bei denen die Behörden noch nicht entschieden haben, ob sie in Deutschland bleiben dürfen oder nicht, gelten diese Rechte nur mit />Der ...
(ddp direct)Mit der vorbehaltlosen Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention hat Deutschland Kinder unter besonderen Schutz gestellt. Alle Kinder? Nein, für 40.000 Flüchtlingskinder unter 18, bei denen die Behörden noch nicht entschieden haben, ob sie in Deutschland bleiben dürfen oder nicht, gelten diese Rechte nur mit Einschränkungen.
Der Internationale Bund (IB), einer der großen Freien Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit, betreut minderjährige Flüchtlingskinder in verschiedenen Einrichtungen bundesweit, so auch in einem großen Übergangswohnheim in Berlin-Marienfelde. IB-Präsident Bruno W. Köbele fordert, dass allen Flüchtlingskindern, wie anderen Kindern in Deutschland auch, der uneingeschränkte und gleichberechtigte Zugang zu Bildung gewährt wird. Finanzielle Überlegungen müssen hier hinter dem Grundrecht jedes Kindes auf Bildung zurückstehen. Flüchtlingskinder müssen häufig überdurchschnittlich lange auf einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung warten. Kinder im schulpflichtigen Alter sind oft monatelang vom Schulbesuch ausgeschlossen. Staatliche Unterstützung für Schulmaterialien oder Schulausflüge fällt in der Regel deutlich geringer aus als bei anderen Kindern. Der IB würdigt ausdrücklich die Bemühungen vieler Kommunen, trotz der gesetzlichen Hindernisse, jungen Flüchtlingen die bestmöglichen Startchancen für ihr Leben zu geben. Er fordert jedoch, die Gesetzeslage zu überprüfen, die Diskriminierungen von Flüchtlingskindern zu beenden und jedem Kind in Deutschland die gleichen sozialen Rechte zu gewähren. Als langjähriges Mitglied der National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention unterstützt der Internationale Bund die Kampagne Jetzt erst Recht(e) für Flüchtlingskinder, die sich für die Verbesserung der Situation von minderjährigen Flüchtlingen einsetzt. Das Recht auf eine unbeschwerte und sichere Kindheit muss für alle Kinder in Deutschland gelten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1pbe3x /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/kinderrechte-muessen-auch-fuer-junge-fluechtlinge-gelten-42485 Internationaler Bund Günter Haake Valentin-Senger-Str. 5 60389 Frankfurt - E-Mail: guenter.haake@internationaler-bund.de Homepage: http://www.internationaler-bund.de Telefon: 069 945 45 110 Internationaler Bund Haake,Günter Valentin-Senger-Str. 5 60389 Frankfurt http:// guenter.haake[at]internationaler-bund.de
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