Poetryclub - Romantik.Liebe.Rebellion
(ddp direct) Georg "Cosmic" Nägle ist nicht nur Sänger von Poetryclub, sondern auch aktives Mitglied der Piratenpartei. Eine Frage wird ihm in letzter Zeit sehr oft gestellt: Du bist in der GEMA und in der Piratenpartei, wie passt das zusammen?" Cosmic hat darauf eine einfache Antwort: "Solange die kommerziellen die und in ...
(ddp direct) Georg "Cosmic" Nägle ist nicht nur Sänger von Poetryclub, sondern auch aktives Mitglied der Piratenpartei. Eine Frage wird ihm in letzter Zeit sehr oft gestellt: Du bist in der GEMA und in der Piratenpartei, wie passt das zusammen?" Cosmic hat darauf eine einfache Antwort: "Solange die kommerziellen Verwertungskonzerne die wichtigen Marketing und Vertriebskanäle beherrschen, sind diese Konzerne und deren kleine künstlerische Elite Hauptprofiteure bei der Verteilung. Die technologische Entwicklung des Internets stellt diese alte Welt aber gerade auf den Kopf, deshalb muss man das Urheberrecht neu denken. Die Piratenpartei denkt in dieser Hinsicht neu!
Romantik. Liebe. Rebellion. heißt das zweite Album von Poetryclub und vertont auf zeitlos und doch musikalisch zeitgemäße Weise die Gedichte des Romantikers Friedrich Rückert. Zwölf großartige Songs zwischen Verlangen und Wut, Hoffnung und Freude, mal im sphärischen, mal im treibenden elektroakustischen Gewand. Das Musikvideo zur Single "Ziel der Lieder", welches u.a. auch bei Tape TV zu sehen ist, zeigt Cosmic u.a. als Occupy-Aktivisten auf Demonstrationen. Die auf den ersten Blick unpolitisch wirkenden Gedichte von Rückert aus dem 19. Jahrhundert entblößen auf poetische Weise die Motive, die Sehnsüchte und Ängste, die auch heute noch hinter jeder Ungerechtigkeit stecken. Ein Spannungsfeld zwischen Romantik und Rebellion, das Cosmic mit Energie für immer neue Songs versorgt: Poesie ist die Essenz des inneren Denkens. Sie war immer Katalysator für moralische und ethische Fortschritte und so für die gesellschaftliche Weiterentwicklung. Als Aussteiger aus dem neoliberalen System, ganz konkret aus der Vorstands-Etage einer Aktiengesellschaft im New Economy-Rausch, hat Cosmic selbst diese Weiterentwicklung bereits durchgemacht. Mit seiner Musik und seinem Engagement will er die Welt der Widersprüche nun versöhnen. Doch keine Versöhnung ohne Aufklärung, das weiß Cosmic und bemüht sich in der AG Geldordnung der Piratenpartei um eine neue Transparenz. "Romantik.Liebe.Rebellion" erschien am 18. Mai auf dem Berliner Label Setalight im Vertrieb von Rough Trade, pünktlich zum 224. Geburtstag von Friedrich Rückert, aus dessen Heimatstadt Schweinfurt auch Cosmic stammt. Für weitere Informationen, das Video zur Single "Ziel der Lieder", Presse-Fotos oder Interviewanfragen: www.setalight.com/artist/poetryclub (http://www.setalight.com/artist/poetryclub" title="www.setalight.com/artist/poetryclub) avoland@setalight.com Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/cwxt3x (http://shortpr.com/cwxt3x" title="http://shortpr.com/cwxt3x) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/piratenpartei-musiker-veroeffentlicht-album-unter-aktuellem-urheberrecht-und-liefert-soundtrack-zur-digitalen-weltrevolution-48148 (http://www.themenportal.de/politik/piratenpartei-musiker-veroeffentlicht-album-unter-aktuellem-urheberrecht-und-liefert-soundtrack-zur-digitalen-weltrevolution-48148" title="http://www.themenportal.de/politik/piratenpartei-musiker-veroeffentlicht-album-unter-aktuellem-urheberrecht-und-liefert-soundtrack-zur-digitalen-weltrevolution-48148) Setalight Andreas Voland Weserstr. 36 10247 Berlin - E-Mail: avoland@setalight.com Homepage: http://www.setalight.com Telefon: - Setalight Voland,Andreas Weserstr. 36 10247 Berlin http:// avoland[at]setalight.com
Der "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" des Jahres 2012 geht nach Mannheim, ebenso der Publikumspreis.
Der "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" des Jahres 2012 geht nach Mannheim, ebenso der Publikumspreis. Im Rahmen einer öffentlichen Vernissage in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz am 16. April in Speyer wurden Rebekka Brunke als Preisträgerin des mit 5.000 Euro dotierten Großen sowie - ...
Der "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" des Jahres 2012 geht nach Mannheim, ebenso der Publikumspreis. Im Rahmen einer öffentlichen Vernissage in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz am 16. April in Speyer wurden Rebekka Brunke als Preisträgerin des mit 5.000 Euro dotierten Großen WeldeKunstpreises sowie Lynn Schoene als Gewinnerin des Publikumspreises bekannt gegeben und geehrt.
Der WeldeKunstpreis zählt zu den renommiertesten Veranstaltungen der süddeutschen Kunstszene. Gefördert wird dieser Kunstpreis von der Volksbank Kur- und Rheinpfalz. Die Ausstellung "GrenzenLos - Die Shortlist" (16. bis 30. April) zeigt in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz (Bahnhofstraße 19, 67346 Speyer) die fünf aus Jury-Sicht besten Künstler: Birgit Brandis (Hamburg), Rebekka Brunke (Mannheim), Cholud Kassem (Heidelberg), Gabriele Künne (Mannheim) und Konstantin Voit (Mannheim). Auch Publikumspreisträgerin Lynn Schoene ist vertreten. In Kooperation der Privatbrauerei Welde mit dem Kunstverein Neustadt/Weinstraße werden die Arbeiten der diesjährigen Preisträgerin Rebekka Brunke vom 11. bis 27. Mai 2012 in der städtischen Villa Böhm in Neustadt präsentiert. Seit 1995 stiftet die Privatbrauerei Welde den begehrten WeldeKunstpreis im jährlichen Wechsel für Fotografie und Malerei. 2012 wurde zum zweiten Mal der "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" für Malerei ausgelobt. Das diesjährige Thema heißt "GrenzenLos". Stifter, Nominierende, Juroren und vorgeschlagene Künstlerinnen und Künstler stammen aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Neben dem mit 5.000,- Euro dotierten Geldpreis erhält die preistragende Künstlerin eine Einzelausstellung. Zur hochkarätig besetzten Jury 2012 zählten Dr. Ulrike Lorenz, Direktorin der Kunsthalle Mannheim, Susanne Weiß, Direktorin des Heidelberger Kunstvereins, Thomas Schirmböck, Geschäftsführer Zephyr - Raum für Fotografie Mannheim, Dr. Reinhard Spieler, Direktor des Wilhelm-Hack-Museums Ludwigshafen und Wolfgang Glass, Vorsitzender des Kunstverein Neustadt/Weinstraße. Welde hat als Stifter und Ausrichter des Preises grundsätzlich keine Stimme in der Jury. Die Künstlerin Rebekka Brunke Mit ihren spielerischen, assoziativen Beiträgen zum Thema "GrenzenLos" qualifizierte sich Rebekka Brunke bei der Jury zur diesjährigen Preisträgerin. In ihren Arbeiten geht es um eine poetische Auseinandersetzung zwischen Bildern, Titeln oder Texten. Die persönlichen, fast intimen Arbeiten entstehen aus eigenem und gefundenem Bildmaterial, kunstgeschichtlichen Zitaten sowie abstrakten Bildfindungen. In den meist kleinformatigen Bildern und Zeichnungen eröffnet das Verhältnis von Text und Bild einen Gedankenraum, in dem gewohnte Wahrnehmungsmuster in Frage gestellt werden. Rebekka Brunkes Zeichnungen, Bilder und Objekte bedienen sich erzählerischer Ansätze, die jedoch nicht im Sinn einer abgeschlossenen Geschichte dargestellt werden - vielmehr bleibt das Unaufgelöste, der Schwebezustand beabsichtigter Teil der Arbeiten. Künstlerische Biografie: Rebekka Brunke studierte von 1992-99 Kunst an der HBK Braunschweig bei Hartmut Neumann, Norbert Schwontkowski und Malte Sartorius, 1994-95 an der Glasgow School of Art, Schottland. 2000 wurde sie Meisterschülerin bei Malte Sartorius. Für 2000/2001 erhielt sie ein Arbeitsstipendium der Künstlerstätte Stuhr-Heiligenrode in Niedersachsen, 2002 ein DAAD-Stipendium für Thailand und Frankreich, 2002/2003 ein Arbeitsstipendium der KSN-Stiftung Northeim. Seit 2009 hat sie einen Lehrauftrag für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sie wurde u.a. mit dem Kunstpreis der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (2001/2002), dem Förderpreis der Darmstädter Sezession (2003) und dem Heinrich-Vetter-Preis für Bildende Kunst (2006) ausgezeichnet und hat seit 2002 ihre Arbeiten auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert. Die Künstlerin Lynn Schoene Lynn Schoene geht seit vielen Jahren den Grenzgang zwischen dem Wandbild, Bildobjekt und drei-dimensionalem Raumobjekt. Nicht selten verbindet Sie alle drei Elemente zu Raum- oder Themenbezogenen Installationen. Sie arbeitet bevorzugt mit Materialien, die der Natur entstammen, wie beispielsweise Bienenwachs, Filz, Fasern, Erdpigmenten, Bitumen u.a.. Die Verwendung dieser Stoffe versteht die aus Großbritannien stammende Künstlerin, die sich lange mit den eigenen Wurzeln und der keltischen Mythologie beschäftigte, als Akt der symbolischen Aneignung der Kräfte der Natur: Energien sollen sich mit den Objekten verbinden, sich auf diese übertragen (Auszug aus einem Katalogtext von Stefan Hohenadl, Heidelberg 2007). Es ist vor allem die Wirkung des verwendeten Materials, seiner Stofflichkeit und sinnbildhaften Kraft, die den Werken von Lynn Schoene eine anziehende Sinnlichkeit und stille Anmut verleihen. Weitere Informationen: http://www.welde.de; http://www.rebekkabrunke.net; http://www.lynnschoene.com Welde Christian Prechtl/ Feuerstein PR & Marketing Neckarstaden 20 69117 Heidelberg Deutschland E-Mail: prechtl@agentur-feuerstein.de Homepage: http://www.agentur-feuerstein.de Telefon: 062217263388 Feuerstein PR & Marketing GmbH Prechtl,Christian Neckarstaden 20 69117 Heidelberg http://www.agentur-feuerstein.de prechtl[at]agentur-feuerstein.de
Die Grenzgänger des guten Geschmacks kommen mit Ihrer Ausstellung Fluxplus nach Berlin
Vom 14.04. - 26.05.2012 präsentieren wir Ihnen in der EAGL gallery - Kantstr.87a, 10627 Berlin die Ausstellung flux-plus von Kommissar Hjuler und Mama Baer.<br /><br />In der Kunst sind Kommissar Hjuler und Mama Baer Grenzgänger des guten Geschmacks, ihre Arbeiten werden vielfach als frauenfeindlich oder sexistisch und Beide dazu, ...
Vom 14.04. - 26.05.2012 präsentieren wir Ihnen in der EAGL gallery - Kantstr.87a, 10627 Berlin die Ausstellung flux-plus von Kommissar Hjuler und Mama Baer.
In der Kunst sind Kommissar Hjuler und Mama Baer Grenzgänger des guten Geschmacks, ihre Arbeiten werden vielfach als frauenfeindlich oder sexistisch und gewaltpornografisch dargestellt. Beide erklären dazu, dass sie doch nur die Gesellschaft widerspiegeln, wie sie sie erleben. Zumindest verdanken sie ihrer unverschönten Kunstform den Zugang zur internationalen Künstlervereinigung NO!art (New York/Berlin), der sie seit 2009 angehören. Auch bei uns werden sie Arbeiten ausstellen, die in dieser Art selten in Galerien gezeigt werden, aber vielleicht gerade deshalb ihren Reiz haben. Es handelt sich um eine reine Verkaufsausstellung, denn beide zeigen auch häufiger eine Auswahl an nicht zum Verkauf stehenden Werken - also, was wir zeigen, kann alles auch erworben werden. Das Leipziger Kunstmagazin artlout:com empfiehlt zumindest ihre Werke anlagefreudigen Sammlern aus dem Kunstsektor, denn bei so ungewöhnlicher Kunst besteht natürlich auch immer eine große Chance auf Wertzuwachs. Neben ihren eigenen Arbeiten stehen auch Gemeinschaftsarbeiten aus einem Konzept namens fluxporn zum Verkauf, bei dem Kommissar Hjuler entgegen verschiedenen gängigen Konventionen gemeinsam mit Hardcore-Pornomodels Kunst herstellt. Wir werden versuchen, auch mit den ins Konzept involvierten Models während der Ausstellung Autogrammstunden abzuhalten, denn sie treten hier erstmals auch als Künstlerinnen in Erscheinung. Die Ausstellung umfaßt auf jeden Fall Arbeiten, die gemeinsam mit Lena Nitro, Samira Summer, Annika Bond und Violet Storm entstanden sind, das Projekt fluxporn ist aber in vollem Gange, so dass voraussichtlich auch noch Arbeiten mit anderen Pornomodels gezeigt werden. Fluxporn hat eine ungewöhnliche Entstehungsgeschichte: "Ich muss mir immer wieder von Kritikern anhören, dass Pornografie und Kunst unvereinbar sind, gute Kunst distanziere sich klar von Pornografie. Mary Bauermeister distanzierte sich sogar in einer Videobotschaft nachträglich von unserer Performance bei ihr, da wir dort einen Cunnilingus an einer Holzpuppe andeuteten. Meine Reaktion auf diese vermittelte Sichtweise war wie so oft die Offensive, Pornodarstellerinnen zur Zusammenarbeit einzuladen! Es ist auch mit eine Reaktion auf den Kritiker-Vorhalt "sex sells", denn sex sells gar nichts, zumindest nicht in der Kunst!" Die einzelnen hier in der Kollaboration mit ausgestellten Porno-Darstellerinnen werden wir im Vorfeld auch noch kurz vorstellen. Als Veranstaltung zur Vernissage am 14. April 2012 ist eine ungewöhnliche Performance zusammen mit Foltergaul angedacht, die im Schaufenster der Galerie statt findet, und zwar konsumieren die wenig bekleideten Teilnehmer dort ungeachtet anderer Alkohol: Viel Trinken mit wenig an. Für die Finnissage am 26. Mai wird es eine Autoren-Lesung aus IM KNAST MIT KOMMISSAR HJULER UND MAMA BAER von Foltergaul geben, die nach Möglichkeit vor der Galerie stattfinden soll und musikalisch von kommissar Hjuler und Frau begleitet wird. Eine solche Lesung präsentierten wir auch schon letztes Jahr, auf der BAGL. Dieses Künstlerpärchen gelangte auf Umwegen in die Kunstszene, beide machen seit 1999 mit selbst für den Experimentalmusikbereich ungewöhnlichen Musikveröffentlichungen in Kleinstauflagen und aufwendiger Covergestaltung auf sich aufmerksam. Seit 2006 kommt es zu zahlreichen Wiederveröffentlichungen als CD, MC oder Langspielplatte auf Independent-Labels. Die Musikzeitschrift THE WIRE (UK) wählte ihre CD "asylum lunaticum" unter die Top15 des Jahres 2009 für den Experimentalbereich. Thurston Moore (Sonic Youth) bezeichnete sie mal in einem Interview als innovativste Newcomer und widmete ihnen sogar ein Musikstück. Da es im Zusammenhang mit der Ausstellung auch eine Musikdarbietung geben wird, empfehlen wir Neugierigen, mal in das MySpace-Profil beider reinzuschauen: http://www.myspace.com/kommissarhjulerundfrau , zudem bieten beide auch zahlreiche Titel zum Gratis-Download auf ihrer website www.asylum-lunaticum.de oder bei YouTube an. EAGL gallery Jennifer Spruß Kantstraße 87a 10627 Berlin Deutschland E-Mail: eagl@eaglberlin.de Homepage: http://bagl-artists.de/eagl Telefon: 030 5448 7117 Gem. EAGL UG (haftungsbeschränkt) Spruß,Jennifer Windscheidstr. 1 10627 Berlin http://bagl-artists.de jennifer.spruss[at]bagl-artists.de
Mit Kunst und Know-How ins Zeitalter der erneuerbaren Energien
Die Jury des Energy-in-Art Wettbewerbes der Bioenergieregion Bayreuth hatte keine leichte Aufgabe: Zur Wahl standen über 90 Einsendungen von mehr als 60 Künstlern. Ausgeschrieben waren drei Großskulpturen, die als sichtbare Landmarken und Zeichen der Energiewende in der Region Bayreuth aufgestellt werden sollen. Die drei Sieger kommen ...
Die Jury des Energy-in-Art Wettbewerbes der Bioenergieregion Bayreuth hatte keine leichte Aufgabe: Zur Wahl standen über 90 Einsendungen von mehr als 60 Künstlern. Ausgeschrieben waren drei Großskulpturen, die als sichtbare Landmarken und Zeichen der Energiewende in der Region Bayreuth aufgestellt werden sollen. Die drei Sieger kommen aus Pegnitz und Berlin (zweimal) und erhalten jeweils 1000 Euro Preisgeld. Darüber hinaus wurden je drei zweite und dritte Plätze prämiert. Die drei erstplatzierten Energieskulpturen und neun begleitende Satelliten-Projekte sollen in den nächsten eineinhalb Jahren realisiert werden.
Das Kunstprojekt energy-in-art Die Bioenergieregion Bayreuth, seit 2009 als eine von 25 Bioenergie-Modellregionen in Deutschland vom Bund gefördert, will über das Kunstprojekt energy-in-art eine kritische, konstruktive und inspirierende künstlerische Auseinandersetzung zum Thema Energiewende anregen. Die drei Skulpturen sollen hierfür als Blickfänge ein sichtbares Zeichen setzen. Begleitend dazu werden sieben konkrete Bioenergiefachvorhaben und weitere Kunstworkshops verwirklicht, an welchen sich die Menschen aus der Region aktiv beteiligen können. Die Preisträger Verwirklicht werden die jeweils ersten Plätze. Informationen zu den weiteren Preisträgern finden Sie unter www.energy-in-art.de 1. Bewerbungen für den Standort Bayreuth / Weide Thema: Stadt-Land-Partnerschaften beim Ausbau der erneuerbaren Energien Der Standort befindet sich auf einer Weide der Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirkes Oberfranken in Bayreuth und soll auf die Bedeutung der dort produzierten erneuerbaren Energien und die dabei wichtigen Stadt-Land-Partnerschaften hinweisen. 1.Platz: Hannes Neubauer (Pegnitz) mit "INDIKATOR" Das Kunstwerk "INDIKATOR" soll mit seiner Größe von ca. acht Metern eine Landmarke darstellen, die den Standort als Schnittstelle zwischen städtischem und ländlichem Raum begreifbar macht. Das Kunstwerk folgt exakt der Sonne, der Energiequelle für alles Leben und Wachstum auf der Erde. Durch die rotierende Bewegung vollzieht es eine Wende, die symbolisch für die Energiewende steht. Der dafür notwendige Mechanismus ist nach dem gleichen Prinzip ausgeführt wie bei modernen nachgeführten Solaranlagen. Als Energiequelle dienen Solarmodule mit einem Pufferspeicher. Zusammenfassend veranschaulicht der "INDIKATOR" den Energiefluss von der Sonne zur Erde, die Energieumwandlung auf dem Land und den Energietransfer vom "Landraum" in den "Stadtraum". Der Entwurf stammt aus der Feder des in Marktredwitz geborenen Künstlers Hannes Neubauer. Derzeit macht er seinen Master of Fine Arts an der Bauhaus-Universität Weimar mit dem Schwerpunkt "Kunst im Öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien". Der bereits mehrfach im Ausland tätige Künstler erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Im Jahr 2012 wurde ihm vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie der Bundespreis für hervorragende Innovatorische Leistungen für das Handwerk mit Auszeichnung verliehen. Bereits umgesetzte Werke sind exemplarisch: "Coffee Bean", ein Stadt-Kunstwerk an der Universidad CUN in Kolumbien, oder, etwas regionaler, die Großskulptur "Hand-Werk" in der Kirche St. Marien, Gesees. 2. Bewerbungen für den Standort Speichersdorf / Wirbenz Thema: Erneuerbare Energien als Chance für ländliche Räume Vom Standort sind nicht nur eine Biogasanlage, Windräder und Photovoltaikanlagen zu sehen, der Blick reicht auch bis zum Rauhen Kulm, der als erloschener Vulkan ebenfalls einen Anknüpfungspunkt zum Thema Energiewende bietet. 1.Platz: David Mannstein und Maria Vill (Berlin) mit "Photosymbiose" Die Energie der Sonne wird in dieser Installation in poetische Texte umgewandelt. Lyrische Landschaftsbetrachtungen aus allen Epochen sind auf der Blattachse des überdimensionalen Spitzwegerichblattes zu lesen. Diese Texte leuchten auf der neun Meter hohen Aluminiumskulptur als LED-Laufschrift, die mittels integrierter Photovoltaikanlage betrieben wird. Die Texte werden mit den Menschen vor Ort gesammelt und ausgewählt. Durch den Bezug zu Dichtern und Denkern verschiedener Epochen wird das menschliche Verhältnis zur Natur in unterschiedlichen Zeiten wahrnehmbar, und der Betrachter wird angeregt, sein eigenes, persönliches Verhältnis zur Natur zu erspüren und zu entwickeln. David Mannstein ist seit 1995 als freischaffender Künstler tätig. Seit 1997 organisiert und leitet er Kunst- und Ausstellungsprojekte und wirkte ab 1999 beim Aufbau und der Koordination der Galerie der Bauhaus-Universität Weimar mit. Maria Vill bekam 2008 den Botho-Graef-Preis, einen Kunstpreis der Stadt Jena, gemeinsam mit David Mannstein verliehen. Auch sie hat bereits an zahlreichen Ausstellungen in Weimar, Genf, Modena und Amiens teilgenommen. Bereits seit 1999 sind die beiden gemeinsam tätig. Eines ihrer Kunstwerke ist "Hymnes à la nuit" in Amiens (Frankreich), welches eine ähnliche künstlerische Sprache nutzt, wie das für Speicherdorf geplante Werk "Photosymbiose". 3. Bewerbungen für den Standort Waldhaus Mehlmeisel Thema: Energieholznutzung - gestern, heute und morgen Das Waldinformationszentrum Waldhaus Mehlmeisel bildet die Kulisse für ein Energy-in-art Projekt, das sich in erster Linie mit der Rolle der Energieholznutzung bei der Energiewende beschäftigen soll. 1.Platz: Maik Scheermann (Berlin) mit "Holzmantel" (Arbeitstitel) Der verwendete Rohstoff Holz verdeutlicht sowohl dessen forst- und energiewirtschaftliche Nutzung als auch seine kulturhistorische und ökonomische Bedeutung. Die runde Form der Plastik versinnbildlicht eine fiktive Bewegung der Figur aus dem Wald heraus und in den Wald hinein und verdeutlicht damit den Aspekt der nachhaltigen Energieholznutzung. Das Kunstwerk besteht aus einer innenliegenden Stahlkonstruktion mit einer umgebenen Schicht aus Ästen. Diese kräftigen Äste auf der Oberfläche der Kugel verweisen auf die dünne belebte Schicht der Erdkruste, auf der sich alles Leben befindet. Die Plastik steht für die Zyklen der Natur und der Naturnutzung im Kreislauf aus Bewegung und (scheinbarer) Ruhe. Diese Zustände reflektieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft regenerativer Energieträger. Der gebürtige Berliner Maik Schermann ist seit 2002 mit seinen Werken auf Ausstellungen u.a. in Berlin, Weimar, Reykjavik (Island), Oulu (Finland) und Leipzig zu sehen. Er realisierte bereits mehrere Arbeiten im öffentlichen Raum beispielsweise in Südkorea, Bitterfeld und Halle und Landmarken-Kunstwerke auf Teneriffa und in Österreich. Die Jury Der Jury gehörten Kunstexperten an sowie Vertreter der Regionalmanagements von Stadt und Landkreis Bayreuth und der Wohlfühlregion Fichtelgebirge. Darüber hinaus waren auch Vertreter der Hauptsponsoren, der Gemeinden und der Grundstückseigentümer stimmberechtigt. ? Prof. Peter Angermann, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg ? Prof. Dr. Günter Dippold, Bezirk Oberfranken ? Dr. Clemens Lukas, KulturPartner Bayreuth / BAT Campus Galerie ? Dr. Marina von Assel, Kunstmuseum Bayreuth ? Hans-Hubertus Esser, Kunstverein Bayreuth ? Jürgen Oehm, Oberfrankenstiftung, Vertretung des Regierungspräsidenten ? Bernd Rothammel, Regionalmanagement Stadt- und Landkreis Bayreuth GbR ? Birgit Weber, Wohlfühlregion Fichtelgebirge ? Gabriele Röhler, Kulturamt Bayreuth ? Rainer Prischenk, Landwirtschaftliche Lehranstalten Bayreuth ? Günter Pöllmann, Gemeinde Mehlmeisel ? Winfried Pfahler, Staatsforstbetrieb Fichtelberg ? Manfred Porsch, Gemeinde Speichersdorf ? Rudolf Heier, Gemeinde Speichersdorf Die Finanzierung des Kunstprojekts energy-in-art erfolgt in erster Linie mit Hilfe von Zuschüssen der EU, der Oberfrankenstiftung und der Bayerischen Sparkassenstiftung sowie des Bundeslandwirtschaftsministeriums. In kleinerem Umfang fließen auch Mittel von Stadt und Landkreis Bayreuth und der e.on Bayern AG in das Projekt. Bilder und weitere Informationen unter www.energy-in-art.de Regionalmanagement Stadt und Landkreis Bayreuth GbR Bernd Rothammel Markgrafenallee 5 95444 Bayreuth Deutschland E-Mail: bioenergie@region-bayreuth.de Homepage: http://www.bioenergieregion-bayreuth.de Telefon: 0921-728-340 Regionalmanagement Stadt und Landkreis Bayreuth GbR Rothammel,Bernd Markgrafenallee 5 95444 Bayreuth http://www.bioenergieregion-bayreuth.de bioenergie[at]region-bayreuth.de
Wie schön Erotik sein kann, zeigt die Poetische Pornografie von Pia Pan
Eine "Pralinenschachtel" voller genussvoller Süßigkeiten.... Der erste Band einer faszinierenden E-Book Edition der Autorin Pia Pan verspricht wahrhaft aufregende (Lese-)Stunden. Jeder, der das allererste Exemplar "Pralinenschachtel" aus der Wonneworte Edition lesen möchte, kann dies in den Formaten Kindle einfach im ...
Eine "Pralinenschachtel" voller genussvoller Süßigkeiten.... Der erste Band einer faszinierenden E-Book Edition der Autorin Pia Pan verspricht wahrhaft aufregende (Lese-)Stunden. Jeder, der das allererste Exemplar "Pralinenschachtel" aus der Wonneworte Edition lesen möchte, kann dies in den Formaten Kindle einfach und bequem tun. Gleichwohl ist das Format E-Pub ISBN 978-3-906015-05-7 im Buchhandel ab sofort zu haben. In der Tat Erotik pur, was man(n) bzw. frau in den Erzählungen von Pia Pan erleben kann. Es darf mit Fug und Recht behauptet werden, dass poetische Pornografie niemals zuvor in einer solch? "fesselnden" Art und Weise beschrieben wurde. Ein durchgehend hohes Niveau der Texte vermag den Leser dabei ebenso in den Bann zu ziehen, wie die anspruchsvolle Sprachkunst, derer sich die einfühlsame Autorin bedient. Und so gelingt es, die Liebe und die Erotik an sich durch ungemein fantasievolle Akte dem Leser zugänglich zu machen und ihn im Zuge dessen in eine neue, einzigartige Welt zu entführen. Wie schön ist es doch, dass Sex und Erotik nicht - wie sonst leider oftmals üblich - in eine bestimmte "Literatur-Schublade" gesteckt werden. Sondern dass es möglich ist, die bekanntlich schönste Nebensache der Welt auf eine derartig illustre Weise noch aufregender bzw. erregender zu gestalten. Um es auf den Punkt zu bringen: Pia Pan gelingt es in ihren Texten immer wieder in faszinierender Form, die Gunst - nein, die Aufmerksamkeit des Lesers zu "erhaschen" und so die Lust auf mehr..., nämlich auf das Lesen selbst dieser erotischen Geschichten zu steigern. Jeder vermag sich dank der treffsicheren und zugleich gefühlvollen Wortwahl sowie bedingt durch die niveauvolle Erzählung unterschiedlichster Liebes- und Erotikgeschichten einlassen zu können auf eine andere, neue und ungemein verführerische Welt. In der Tat haben es die atemberaubenden Darstellungen und Schilderungen "in sich". Wie einzigartig vielfältig erotische Literatur doch sein kann, wenn sie auf so prickelnde Weise und buchstäblich "mit viel Liebe" geschrieben wurde. Eben echte Wonneworte....
Wonneworte
Pia Pan
Seckenheimer Gässchen 1
69126 Heidelberg
Deutschland
E-Mail: Mairania@hotmail.de
Homepage: http://www.wonneworte.com
Telefon: 0157/83977908
Wonneworte Pan,Pia Hans-Thoma-Str. 11 69121 Heidelberg http://www.wonneworte.com Mairania[at]hotmail.de
Ausstellung ab 12. Januar: IL VENTO DEL NORD – Gemälde von Debora Fede
Ab 12. Januar zeigt “art place berlin“, das Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn am Alexanderplatz, die Ausstellung IL VENTO DEL NORD mit Gemälden der italienischen Künstlerin Debora Fede. Das Ausstellungskonzept wurde in Zusammenarbeit mit der Kunsthistorikerin Letizia Fiori entwickelt. Die Ausstellung ist vom 12. Januar bis zum 19. ...
Ab 12. Januar zeigt “art place berlin“, das Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn am Alexanderplatz, die Ausstellung IL VENTO DEL NORD mit Gemälden der italienischen Künstlerin Debora Fede. Das Ausstellungskonzept wurde in Zusammenarbeit mit der Kunsthistorikerin Letizia Fiori entwickelt. Die Ausstellung ist vom 12. Januar bis zum 19. Februar täglich von 9 – 22 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. Debora Fede, 1965 geboren in Rom, erhielt ihr Diplom in Kunst vom Liceo Artistico in Rom und beendete ihr Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Rom. Ihre Studien umfassten auch die Restaurierung und architektonische Gestaltung. Seitdem hat sie an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen teilgenommen in Italien, Deutschland, Spanien, Türkei, USA u.v.m. Debora war unter anderem 18 Jahre als Kunst-Dozentin für das Liceo Artistico in Rom und in Istanbul tätig. Ihre Arbeit wurde durch solch wichtige Kritiker, Journalisten und Künstler kommentiert wie: Achille Pace, GP Berto, Iolena Baldini, Sandro Trotti, José Romera Diaz, Begonia Rentero, etc. Debora Fede versteht die ästhetische Erfahrung vor allem als ein Mittel, die Welt erkennen zu lernen. Ihre zeitgenössische malerische Untersuchung ist mit einer tiefen Analyse der Gefühle und Empfindungen verbunden, die aus den Handlungen der Menschen entstehen. Sie gestaltet ihre Bilder unter Verwendung von zwei grundlegenden Elementen: Farbe und Bewegung. Für sie stellt Farbe die Lebenskraft dar, und Schwarz und Weiß bringen Realismus in die Arbeit. Bewegung symbolisiert für Debora die Suche nach Empfindungen, die Übertragung von Gefühlen und den Wunsch, anderen ihre eigenen Erfahrungen zu vermitteln, sowie durch den Schaffensprozess, sich selbst zu entdecken.
„Debora Fede kommt aus dem archetypischen Süden. Als Römerin, mit sizilianischem Ursprung, vereint sie in sich alle meridionalen Mythen. Hervorragende Zeichnerin, lebt sie ihre Kunst mit der Leidenschaft und Hingabe des Priesters. Doch bricht immer wieder aus ihr und ihrem Werk eine subjektive Ungeduld hervor, die sie mit Unerbittlichkeit an die nordischen Wolkenschleier verweist. Sie hat den Regen, das Meer und Flüsse gemalt, hat die unwiderstehliche Anziehungskraft der Natur verinnerlicht, deren Kraft nur unserem Unvermögen sie zu erfassen gleichzusetzen ist. In diesem Sinne ist ihre poetische Vorstellung mit dem faszinierenden deutschen Romantizismus nicht unähnlich. Ihr italienisches Wesen lässt sie immerfort nach der formellen Vorzüglichkeit, der intuitiven Perfektion suchen, in einem immer unbeständigen Gleichgewicht, die Optimierung der Farbtemperatur und den exakten Lichtstandpunkt zu erkunden. Ihr Bedürfnis nach Unendlichkeit, hat ihr Leben und ihr Werk, immer auf der Suche nach Erlösung durch ihr Schaffen und dem Drang nach einer tiefgründigen Kommunikation, die über die üblichen Bahnen hinausgeht, in die nordischen Regionen geführt.“ - José Antonio Romera Díaz (Übersetzt von Sandra Rothfuß), auszugsweise zitiert - art place berlin - ist das Forum für zeitgenössische Kunst und interkulturelle Projekte im Park Inn Berlin-Alexanderplatz. Die wechselnden Ausstellungen zeigen künstlerische Positionen in Malerei, Fotografie und Arbeiten auf Papier. Die Ausstellungsbereiche befinden sich im Erdgeschoss und der 1. Etage. Die regulären Öffnungszeiten der Ausstellung sind täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Verkehrsanbindung: mit S-/U- und Straßenbahn zum Alexanderplatz art place berlin - forum for contemporary art Tyllack,Thomas Alexanderplatz 7 10178 Berlin http://www.art-place-berlin.com contact[at]art-place-berlin.com
Der Russendisko-Erfinder und Erfolgsautor liest am 18. Januar im Berliner BKA-Theater.
2012 wird ein ein spannendes Jahr für Erfolgsautor Waldimir Kaminer. Die Verfilmung seines Debütromans "Russendisko" kommt dann in die Kinos, mit Matthias Schweighöfer in der Hauptrolle. Unter der Regie von Oliver Schmitz wird auch Kaminer in einer auf & ...
Der Russendisko-Erfinder und Erfolgsautor liest am 18. Januar im Berliner BKA-Theater.
Editors Notes : LateRooms.com Lueneberger,Felix 2 Cheetham Hill Road M44EW Manchester http://www.laterooms.com/de/ felix[at]laterooms.com
Berlin, 2. Dezember 2011: Soziale Netzwerke sind bei Kindern beliebt, viele haben bereits ein Profil. Manche sogar in sozialen Netzwerken, für die sie noch viel zu jung sind. Oft können Kinder die Risiken sozialer Netzwerke noch nicht richtig einschätzen. Auch Eltern wissen häufig nicht, was ihre Kinder dort tun und welchen Risiken sie dort Im 8 ...
Berlin, 2. Dezember 2011: Soziale Netzwerke sind bei Kindern beliebt, viele haben bereits ein Profil. Manche sogar in sozialen Netzwerken, für die sie noch viel zu jung sind. Oft können Kinder die Risiken sozialer Netzwerke noch nicht richtig einschätzen. Auch Eltern wissen häufig nicht, was ihre Kinder dort tun und welchen Risiken sie dort ausgesetzt sind. Im neuen SCHAU HIN! Themenschwerpunkt finden Eltern 10 Goldene Regeln zum Umgang mit sozialen Netzwerken sowie konkrete Tipps zu kindgerechten sozialen Netzwerken. Diese Tipps können Eltern auch im neuen Flyer nachlesen, der ab sofort unter www.schau-hin.info zum kostenlosen Download bereit steht.
Die Anmeldung in einem sozialen Netzwerk ist schnell gemacht. Doch den richtigen Umgang mit sozialen Netzwerken müssen Kinder erst erlernen.
Für Kinder geeignet? Risiken sozialer Netzwerke Soziale Netzwerke basieren auf der Preisgabe und dem Austausch von persönlichen Informationen. Die Betreiber kommerzieller sozialer Netzwerke haben oft ein ganz eigenes Interesse an den Daten ihrer Mitglieder: sie sind die Ware, mit der sie handeln. Soziale Netzwerke wie beispielsweise Facebook, FreundeVZ, Jappy oder Wer-kennt-wen sind für Kinder daher nicht geeignet.
Oft gehen Kinder zu freizügig mit persönlichen Daten um, und geben ihren echten Namen an oder laden private Fotos hoch. Sie glauben, ihr Profil sei geschützt. Doch meist sind ihre persönlichen Daten einsehbar- je nach Sicherheitseinstellung für das ganze Netzwerk oder gar für jede Internetnutzerin oder jeden Internetnutzer. SCHAU HIN! rät Eltern deshalb, mit ihren Kindern über die Bedeutung persönlicher Daten zu sprechen und ihnen Sicherheitsregeln zu vermitteln. Schon bei der Anmeldung sollten Eltern ihre Kinder begleiten, und darauf achten, dass diese nicht ihren echten Namen angeben.
Der sparsame Umgang mit persönlichen Daten ist wichtig, da es in sozialen Netzwerken sonst leicht zu problematischen oder gefährlichen Kontakten kommen kann. Auch Cybermobbing ist ein großes Problem. Denn insbesondere soziale Netzwerke bieten Mobbern eine öffentliche Plattform, auf der sie durch Kommentare, Bewertungen oder Nachrichten gezielt beleidigen oder beschimpfen können. Diese demütigenden Äußerungen können sich unter Umständen schnell verbreiten und lassen sich nur schwer entfernen.
In sozialen Netzwerken kontrollieren die Anbieter meist nicht die Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer dort einstellen. So können Kinder mit nicht kindgerechten Inhalten wie Gewalt, rechter Propaganda oder Pornografie konfrontiert werden. Eltern sollten daher gemeinsam mit ihren Kindern nach einer sicheren Alternative suchen.
Die sichere Alternative: Kindgerechte soziale Netzwerke Kindgerechte soziale Netzwerke sind leicht zu bedienen und altersgerecht gestaltet. Sensible Daten wie Adresse, Telefonnummer oder Geburtstag werden grundsätzlich nicht veröffentlicht. Für die Anmeldung der Kinder ist die Erlaubnis der Eltern notwendig und interne Chatfunktionen werden durch eine Moderatorin oder einen Moderator begleitet, die/der notfalls in Diskussionen eingreifen kann. Auch das Hochladen von Fotos ist entweder nicht möglich oder hochgeladene Fotos werden durch den Anbieter vor Veröffentlichung überprüft. In kindgerechten Netzwerken gibt es eine leicht zu bedienende Alarm- und Melde-Option. Sollten Kinder sich belästigt fühlen, können sie dies melden und um Hilfe bitten.
Kindgerechte und sichere soziale Netzwerke sind beispielsweise www.seitenstark.de (ab 8 Jahren), www.tivi.de (ab 8 Jahren), www.kindernetz.de (ab 8 Jahren), www.knipsclub.de (ab 8 Jahren) oder www.mein-kika.de (ab 10 Jahren).
SCHAU HIN! Regeln zum Umgang mit sozialen Netzwerken:
· Kindgerechte soziale Netzwerke aussuchen Suchen Sie gemeinsam ein soziales Netzwerke aus, das dem Alter und den Interessen Ihres Kindes entspricht. Achten Sie darauf, dass für die Anmeldung Ihres Kindes nach Ihrer Erlaubnis gefragt wird.
· Sicherheitsregeln vermitteln
· Helfen bei den ersten Schritten Begleiten Sie Ihr Kind bei der Anmeldung in einem sozialen Netzwerk. Denken Sie sich gemeinsam einen Benutzernamen aus, der auf keinen Fall der echte Name sein sollte. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nur die nötigsten Daten angibt.
· Interesse zeigen Haben Sie ein offenes Ohr und interessieren Sie sich für das, was Ihr Kind in einem sozialen Netzwerk erlebt. Merkt Ihr Kind, dass Ihr Interesse echt ist, dann wird es in Zukunft auch mit unangenehmen Erlebnissen zu Ihnen kommen.
· Vorbild sein Haben Sie selbst ein Profil in einem sozialen Netzwerk? Dann seien Sie selbst sparsam mit persönlichen Informationen auf Ihrem Profil und schützen Sie es so gut wie möglich. So zeigen Sie Ihrem Kind, wie es richtig geht.
Weitere Tipps sowie die 10 Goldenen Regeln finden Eltern unter www.schau-hin.info in der Rubrik Medienerziehung /“Soziale Netzwerke“.
„SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. „SCHAU HIN!“ informiert Eltern über die Angebote moderner Medien wie Fernsehen, Internet, Mobilfunk und Computerspiele und gibt Hilfestellung für den kindgerechten Umgang mit Medien. Mehr Informationen unter www.schau-hin.info.
„SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. „SCHAU HIN!“ informiert Eltern über die Angebote moderner Medien wie Fernsehen, Internet, Mobilfunk und Computerspiele und gibt Hilfestellung für den kindgerechten Umgang mit Medien. Mehr Informationen unter www.schau-hin.info. SCHAU HIN! / komm.passion van Kisfeld,Johann Linienstr. 42 10119 Berlin www.schau-hin.info info[at]schauhin-presse.de
Stimmungsvoller Wintermarkt lockt nach Birkenau
Vor der Kulisse des spätbarocken Schlosses in Birkenau laden Baron Philipp Wambolt von Umstadt und Baronin Karena Wambolt von Umstadt zu einem Wintermarkt in zauberhafter Atmosphäre ein. "Wir möchten den Besuchern eine ganz besondere Einstimmung auf den Winter geben", erklärt der Baron. "Das Schloss und der bieten im ...
Vor der Kulisse des spätbarocken Schlosses in Birkenau laden Baron Philipp Wambolt von Umstadt und Baronin Karena Wambolt von Umstadt zu einem Wintermarkt in zauberhafter Atmosphäre ein. "Wir möchten den Besuchern eine ganz besondere Einstimmung auf den Winter geben", erklärt der Baron. "Das Schloss und der Schlosspark bieten dafür eine unvergleichliche Kulisse".
Die "Winterzeit im Schlosshof" bietet Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein. Verschiedene Aussteller mit Holzspielzeug, selbsthergestelltem Schmuck und zahlreichen anderen außergewöhnlichen Geschenkideen sowie ein traditioneller Hutmacher laden zum Bummeln ein. Das Angebot wurde sehr sorgfältig und mit viel Liebe zum Detail ausgesucht, so dass es sich um eine erlesene Auswahl kunsthandwerklicher Produkte handelt. Ein nostalgisches Kinderkarussell und speziell für diesen Anlass angefertigte Hütten mit fantasievollem Winterschmuck runden das festliche Ambiente des Schlosshofes ab. Für das leibliche Wohl sorgen herzhafte Speisen und Getränke. Die Besucher dürfen sich auf die hausgemachte Schlosslinsensuppe und zahlreiche weitere Leckereien freuen. Damit der Winter gleich weniger kalt erscheint, gibt es außerdem selbst angesetzten Glühwein. Gänsehaut-Feeling ist vor der beleuchteten Schlosskulisse garantiert. Am Freitag wird die Artistengruppe "artArtistica" mit ihrer "Feuer & Flamme"-Tanzshow den Schlosshof in ein aufregendes Meer aus Flammen- und Feuerformen verwandeln. Während der ca. 25-minütigen Show wird mit technisch anspruchsvoller Feuerartistik, bewegender Musik, spektakulären Effekten und hinreißenden Formationen eine poetische Liebesgeschichte erzählt. Als großes Highlight und fulminanten Ausklang der "Winterzeit im Schlosshof" gibt es am Samstagabend ein Feuerwerk. Musikalisch untermalen außerdem der Männergesangsverein "Eintracht" Birkenau und die Jagdhorngesellschaft Birkenau den Wintermarkt mit Gesang und majestätischen Klängen. Die 6EUR Eintritt für Erwachsene schließen einen 2EUR-Wertgutschein ein, der dann zum Beispiel in ein prickelndes Glas Champagner oder auch an jedem anderem Marktstand investiert werden kann. Für Kinder ab 6 Jahren kostet der Eintritt 2EUR. Dieser wird komplett an das Kinderhospiz Sterntaler gespendet. Ein besonderes Angebot gibt es für alle Besucher, die sich im Vorverkauf eine Karte sichern. Ab sofort können auf dem Rentamt Birkenau in der Hauptstraße 72 werktags von 10-13 Uhr, montags und mittwochs zusätzlich von 15-17 Uhr zum Preis von 5EUR Vorverkaufskarten erworben werden, die für beide Festtage gelten und bereits einen 2EUR-Wertgutschein beinhalten. Die Schlosstore öffnen sich den Besuchern freitags und samstags jeweils von 15 bis 22 Uhr. "Letztes Jahr war die ?Winterzeit im Schlosshof? ein großer Erfolg", erinnert sich die Baronin, "Wir freuen uns auch dieses Jahr wieder auf viele Besucher, um gemeinsam gesellige Stunden in stimmungsvollem Ambiente zu verbringen". Schloss Birkenau Baron Philipp Wambolt von Umstadt Hauptstr. 72 69488 Birkenau Deutschland E-Mail: rentamt@schloss-birkenau.de Homepage: http://www.schloss-birkenau.de Telefon: 06201 39 57-0 Schloss Birkenau Wambolt von Umstadt,Baron Philipp Hauptstr. 72 69488 Birkenau www.schloss-birkenau.de rentamt[at]schloss-birkenau.de
artgaffa e.V. zeigt zum dritten Mal in Folge die interdisziplinäre Ausstellung mit namhaften Künstlerinnen aus Deutschland und England
Nachdem bereits in den letzten zwei Jahren die Ausstellung artgaffa & friends jeweils weit mehr als 500 Besucher anlockte, ist auch in diesem Jahr vom Artgaffateam wieder eine interdisziplinäre Ausstellung zusammengestellt wurden, die Werke von Mitgliedern des Hertener Kunstvereins und deren Künstlerfreunden zeigt. Das Besondere in diesem Jahr So ...
Nachdem bereits in den letzten zwei Jahren die Ausstellung artgaffa & friends jeweils weit mehr als 500 Besucher anlockte, ist auch in diesem Jahr vom Artgaffateam wieder eine interdisziplinäre Ausstellung zusammengestellt wurden, die Werke von Mitgliedern des Hertener Kunstvereins und deren Künstlerfreunden zeigt. Das Besondere in diesem Jahr ist, das ausschließlich Frauen vertreten sein werden. So trägt die Ausstellung den Titel „artgaffa & girlfriends“. Sie eröffnet den Kunstsommer am Standort Scherlebeck, der ebenfalls in die dritte Runde geht. Insgesamt 10 Künstlerinnen, darunter auch Stipendiaten und Träger hochkarätiger Kunstpreise, geben bis zum 17. Juli Einblick in ihr Schaffen. Zu sehen und hören sind Fotografien, Malereien, Grafiken Videos und auditive Arbeiten. Die Künstlerinnen reisen aus Dortmund, Düsseldorf, Köln, Berlin, Herten, Hamburg und aus Sheffield in England an. Im Gepäck sind Arbeiten, in denen unter anderem gesellschaftliche Themen sichtbar werden. Die Kölner Künstlerin Ela Mergels, beschäftigt sich mit dem Phänomen, wann in der Werbung eine alltägliche Situation zum Lifestyle wird. In dem Video, der in England lebenden Christiane Tahlmann, sind zwei Frauen zu hören, die sich über bedrohliche Situationen in U-Bahnen unterhalten. Die Berlinerin Gitta Seiler zeigt aus ihrem Werk „über Mädchen“ die Reihe „eingesperrt“, die junge Frauen im Gefängnis zeigt. In den Malereien von Marianne Puztiger hingegen steht weniger der Blick auf die Gesellschaft im Vordergrund, als vielmehr großformatige, poetische Kompositionen, in denen der Prozess des Malens immer wieder zum Thema wird. So freut sich das artgaffateam darüber, auch in diesem Jahr wieder eine vielseitige Ausstellung zusammen stellen zu können und unterschiedliche künstlerische Positionen zu präsentieren. Ebenso wird auch wieder das ansässige Café und Biergarten„Scherlebeck`s“ sein Übriges dazu tun, für das Wohl der Besucher mit gekühlten Getränken und kleinen Leckereien zu sorgen. Die beteiligten Künstlerinnen sind: Nicole Angstenberger (Fotografie) Thekla Ehling (Fotografie) Susanne Henning (Audio) Daniela Megger (Grafik) Ela Mergels (Collagen, Video) Olga Kessler (Fotografie) Marianne Putziger (Malerei) Frauke Schumann (Fotografie) Gitta Seiler (Fotografie) Christiane Tahlmann (Video)
Ausstellungsdauer 05.06. – 17.07.2011 Maschinenhalle Zeche Scherlebeck, Scherlebecker Straße 258, 45701 Herten artgaffa e.V. Henning,Susanne Scherlebeckerstr. 320 a 45701 Herten www.artgaffa.de henning[at]raumkunst.biz
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