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Nasenkorrekturen - Privatklinik DüsseldorfPrivatklink Düsseldorf - hervorragende Ergebnisse bei Nasenkorrekturen
In den letzten 15 Jahren hat es die medizinische Entwicklung möglich gemacht, Eingriffe auch ambulant durchführen zu können, die noch vor Jahren mit längeren Aufenthalten in der Klinik verbunden waren. Die Privatklinik Düsseldorf verbindet diese Vorteile mit den Vorzügen der Klinik. So muss der Patient nur für kurze 9 ...
In den letzten 15 Jahren hat es die medizinische Entwicklung möglich gemacht, Eingriffe auch ambulant durchführen zu können, die noch vor Jahren mit längeren Aufenthalten in der Klinik verbunden waren. Die Privatklinik Düsseldorf verbindet diese Vorteile mit den Vorzügen der Klinik. So muss der Patient nur für kurze Zeit das private Umfeld verlassen. In der Privatklinik Düsseldorf wird nur ein Eingriff, nicht das ganze Spektrum der Schönheitschirurgie durchgeführt und zwar die ästhetische Nasenkorrektur aus dem Bereich der Gesichtschirurgie ( http://www.gesichtschirurg.de/) mit all ihren Facetten. Durch die große Erfahrung des Operationsteams erhalten die Patienten Gewissheit, dass die jeweils optimale Methode zur Behandlung durchgeführt wird. Dazu gehört auch, dass die operierten Nasen natürlich zum Typ des Gesichtes passen und nicht operiert aussehen. Hier ist jeder Patient, trotz der wettbewerbsfähigen Preise/Honorare bestens aufgehoben. In der Klinik hängt kein Kronleuchter, hier zahlt der Patient nur für die Operation, nicht für teures Inventar. Die ästhetische Nasenchirurgie ist die Spezialisierung der Klinik und anerkannte Spezialisten führen diese Operationen durch. Der Austausch neuester operativer Standards gewährleistet hervorragende Ergebnisse. Diese werden durch Dr. Dr. Teichmann, Facharzt für Kiefer- und Gesichtschirurgie durchgeführt. Seit 16 Jahren führt er diese durch und seit 9 Jahren ist die kosmetische Nasenoperation sein Hautarbeitsgebiet in der Nasenklinik ( http://www.gesichtschirurg.de/content/view/12/). Während eines ausgiebigen Beratungsgespräches mit dem Patienten wird in den meisten Fällen eine Computersimulation angefertigt. Mit dieser hervorragenden Technik können die Wünsche abgesprochen werden. Am Ende dieses Gespräches haben Arzt und Patient fast immer die gewünschte Nase gefunden. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
Privatklinik Düsseldorf
Gernot Teichmann
Graf-Adolf-Str. 89
40210 Düsseldorf
Deutschland
E-Mail: anfrage@gesichtschirurg.de
Homepage: http://www.gesichtschirurg.de
Telefon: 0211/99459005 Privatklinik Düsseldorf Teichmann,Gernot Graf-Adolf-Str. 89 40210 Düsseldorf http://www.gesichtschirurg.deanfrage[at]gesichtschirurg.de
Schonende Methode entfernt Schweißdrüsen dauerhaft
(ddp direct) Hamburg, Mai 2012 ? Unsere 2 Millionen Schweißdrüsen können an einem Tag bis zu 8 Liter Schweiß ausscheiden. Wenn der Schweiß aus den Drüsen austritt, ist er eigentlich geruch- und farblos ? doch nicht bei allen Menschen. Hyperhidrose, also übermäßiges Schwitzen, lautet der Fachausdruck Die ...
(ddp direct) Hamburg, Mai 2012 ? Unsere 2 Millionen Schweißdrüsen können an einem Tag bis zu 8 Liter Schweiß ausscheiden. Wenn der Schweiß aus den Drüsen austritt, ist er eigentlich geruch- und farblos ? doch nicht bei allen Menschen. Hyperhidrose, also übermäßiges Schwitzen, lautet der Fachausdruck für dieses Leiden Die derzeit innovativste und schonendste Methode, dem Schwitzen dauerhaft ein Ende zu setzen, ist die wasserstrahl-assistierte Ausschabung der Schweißdrüsen. Dieser für die Betroffenen schmerzarme Eingriff ist in örtlicher Betäubung möglich. Die untere Hautschicht, in der die Schweißdrüsen liegen, wird sehr gleichmäßig und behutsam mit Hilfe des fächerförmigen Wasserstrahls freigelegt. Die anschließende gleichmäßige Ausschabung der Schweißdrüsen wird dadurch vereinfacht und die abgesaugten Schweißdrüsen sind endgültig entfernt. Blutungen während des Verfahrens sind selten. ?Der Wasserstrahl ermöglicht eine schonende und gleichzeitig dauerhafte Behandlung unserer Patienten?, so Dr. Hartmut Meyer, Hamburger Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Er behandelt über 100 PatientInnen pro Jahr mit dieser Methode und verfeinert permanent gemeinsam mit dem Hersteller die Geräte zur wasserstrahl-assistierten Schweißdrüsenentfernung. Trocken statt schweißnass Jeder von uns hat bei Mitmenschen schon einmal unangenehmen Körpergeruch festgestellt oder peinliche, große Schweißflecken gesehen. Nachvollziehbar, dass die Betroffenen unter einem sehr hohen Leidensdruck stehen. Besonders, wenn das Schwitzen in den Achselhöhlen auftritt, sind die Folgen deutlich erkennbar. Häufig ist die Angst der Betroffenen vor den sichtbaren Folgen so groß, dass der Schwitz-Prozess durch den Stress verstärkt in Gang gesetzt wird. Apotheken und Drogeriemärkte halten zwar viele Mittel gegen das Schwitzen bereit: Deo, Antitranspirantien, Salbeitee, Aluminiumchlorid ? aber auch operative Eingriffe oder die Behandlung mit Botulinumtoxin sollen gegen das übermäßige Schwitzen, medizinisch Hyperhidrose genannt, helfen. Und, was wollen die Betroffenen? ?Unsere Patienten wollen alle eine dauerhafte Lösung: schonend, ohne Nebenwirkungen und narbenfrei. Die Angst, dass andere das Schweiß-Problem entdecken, ist groß?, so der Hamburger Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. Hartmut Meyer, der die wasserstrahlassistierte Schweißdrüsenentfernung mit entwickelte und jährlich 100 Patienten erfolgreich behandelt. Das Verfahren dahinter Bei der wasserstrahl-assistierten Schweißdrüsenentfernung wird in örtlicher Betäubung die untere Hautschicht, in der die Schweißdrüsen liegen, mit einem fächerförmigen Wasserstrahl sehr schonend frei gelegt. Dadurch können die Drüsen mit einer löffelartigen Kanüle herausgeschabt werden. Dieser Vorgang ist aufgrund der Tumeszenzlösung (enthält Kochsalzlösung, Adrenalin, Lidokain und Natriumbikarbot) im Wasserstrahl komplett schmerzfrei und nahezu blutungsfrei. Der ambulante Eingriff dauert nur ca. 45 Minuten für beide Achselhöhlen. Vor der eigentlichen Behandlung färbt der Behandler mithilfe eines Farbtests die überaktiven Drüsen in der rasierten Achsel schwarz ? somit ist das betroffene Areal offensichtlich und dokumentiert. Nach dem erfolgten Eingriff kann so eine Überprüfung stattfinden. Vorteile der wasserstrahl-assistierten Liposuktion ? Keine Vollnarkose, nur örtliche Betäubung ? Die Behandlung führt zu einem dauerhaften Ergebnis ? Der ambulante Eingriff dauert ca. 45 Minuten ? Der fächerförmige Wasserstrahl ermöglicht die schonende Freilegung der relevanten Dermisschicht ? das umliegende Gewebe wird nicht verletzt ? Keine Blutungen, geringe Schmerzen und somit kreislaufschonend Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/175bbk ( http://shortpr.com/175bbk" title=" http://shortpr.com/175bbk) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/Methode-entfernt-Schweissdruesen-dauerhaft ( http://www.themenportal.de/gesundheit/Methode-entfernt-Schweissdruesen-dauerhaft" title=" http://www.themenportal.de/gesundheit/Methode-entfernt-Schweissdruesen-dauerhaft) === Dr. Hartmut Meyer / Arzt für plastische und ästhetische Chirurgie, Hamburg (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/ylcxzv ( http://shortpr.com/ylcxzv" title=" http://shortpr.com/ylcxzv) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/dr-hartmut-meyer-arzt-fuer-plastische-und-aesthetische-chirurgie-hamburg ( http://www.themenportal.de/bilder/dr-hartmut-meyer-arzt-fuer-plastische-und-aesthetische-chirurgie-hamburg" title=" http://www.themenportal.de/bilder/dr-hartmut-meyer-arzt-fuer-plastische-und-aesthetische-chirurgie-hamburg)
Praxisklinik Brahmsallee
Hartmut Meyer
Brahmsallee 9
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Gut aufgehoben in der ästhetisch-plastischen Chirurgie in KarlsruheDie ästhetisch-plastischen Chirurgie in Karlsruhe
Durch die ständigen Verbesserungen bezüglich der Materialien und der Operationstechniken hat sich mit zunehmender Zeit auch die Akzeptanz zur ästhetischen Chirurgie verbessert. Um hier ein optimales Ergebnis zu erreichen, muss der behandelnde Art jedoch alle Verfahren und Techniken hervorragend beherrschen. Nur so lässt sich eine an ...
Durch die ständigen Verbesserungen bezüglich der Materialien und der Operationstechniken hat sich mit zunehmender Zeit auch die Akzeptanz zur ästhetischen Chirurgie verbessert. Um hier ein optimales Ergebnis zu erreichen, muss der behandelnde Art jedoch alle Verfahren und Techniken hervorragend beherrschen. Nur so lässt sich eine ganz individuelle, auf den Patienten zugeschnittene Therapie realisieren. Die Zufriedenheit jedes Patienten steht dabei an vorderster Stelle. Dr. med. Klaus Luttenberger ist Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie und Facharzt für Chirurgie und Mitglied der deutschen Gesellschaft für plastische, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie (DGPRÄC). Bereits seit mehr als 25 Jahren ist er tätig und freut sich, den Patienten sein Wissen und Können zur Verfügung zu stellen. In der Praxis ist es möglich, alle Eingriffe der ästhetischen und plastischen Chirurgie ambulant und auch stationär durchzuführen. Die häufigsten Operationen hier sind in der ästhetischen Chirurgie die Gesichtsfaltenkorrektur, die Lidoperationen, die Nasenkorrektur, Brustimplantate Karlsruhe ( http://www.plastische-chirurgie-karlsruhe.de/Brustimplantate_tags.aspx?t=Brustimplantate), Ohrmuschelkorrekturen, Kinnkorrekturen mit Kinnimplantat ( http://www.plastische-chirurgie-karlsruhe.de/Kinnimplantat_tags.aspx?t=Kinnimplantat), die Körperformung und Fettabsaugung, Brustkorrekturen und auch Schamlippenkorrekturen. Die Preise dazu werden in einem sehr ausführlichen Beratungsgespräch erörtert und hängen stets von den individuellen Wünschen und Gegebenheiten ab. In der plastischen Chirurgie werden zum größten Teil gut- und bösartige Hauttumore behandelt, Weichteiltumore, axilläre Hyperhidrose (das übermäßige Achselschwitzen), Narbenkorrekturen, die Operation der Gynäkomastie bei Männern. In der Handchirurgie sind die häufigsten Operationen das Karpaltunnelsyndrom, das Ganglion, der Morbus Dupuytren, schnelle Finger/Schnappfinger und Tumore. Eine persönliche Beratung liegt Dr. med. Klaus Luttenberger sehr am Herzen und so ist hierfür immer ausreichend Zeit. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
Dr. med. Klaus Luttenberger
Dr. med. Klaus Luttenberger
Südliche Hildapromenade 2
76133 Karlsruhe
Deutschland
E-Mail: info@plastische-chirurgie-karlsruhe.de
Homepage: http://www.plastische-chirurgie-karlsruhe.de
Telefon: +49 (0)721 / 935 199 00 Dr. med. Klaus Luttenberger Luttenberger,Dr. med. Klaus Südliche Hildapromenade 2 76133 Karlsruhe http://www.plastische-chirurgie-karlsruhe.deinfo[at]plastische-chirurgie-karlsruhe.de
Dr. med. Rippmann - ästhetische und plastische ChirurgieHilfe durch die ästhetische und plastische Chirurgie
Auf eine bereits sehr lange Erfahrung in seinem Beruf kann Dr. med. Volker Rippmann heute mittlerweiele zurückblicken. Dr. med. Volker Rippmann ist Facharzt für die ästhetische und plastische Chirurgie und blickt ebenfalls auch auf eine sehr lange Erfahrung im Beruf des Oberarztes in sehr angesehenen Kliniken zurück. Dr. med. Volker ...
Auf eine bereits sehr lange Erfahrung in seinem Beruf kann Dr. med. Volker Rippmann heute mittlerweiele zurückblicken. Dr. med. Volker Rippmann ist Facharzt für die ästhetische und plastische Chirurgie und blickt ebenfalls auch auf eine sehr lange Erfahrung im Beruf des Oberarztes in sehr angesehenen Kliniken zurück. Dr. med. Volker Rippmann möchte den Patienten, die zu ihm kommen, ihre persönliche Vorstellung etwas näher bringen. So kann er in Absprache mit seinen Patienten die ihm gestellten Aufgaben sehr fortschriftlich lösen. Gerade in den Altersgruppen zwischen 30 Jahren und 40 Jahren ist das Interesse an der plastischen Chirurgie mittlerweile sehr hoch geworden, denn in diesem Bereich des Alters wird zunehmend und merklich an der Gesichtsfülle verloren. Wenn die natürliche Ausstrahlung gewahrt wird, wird der Patient gesund und gut aussehen. Dies ist hier das Ziel. Bei einer Rekonstruktion der Brust zum Beispiel werden hier zum Wiederaufbau nur die besten Implantate eingesetzt oder auch der Aufbau durch das körpereigenes Gewebe wird gegeben. Rekonstruktionen der Brust können vorgenommen werden nach Entfernung eines Tumors. Aber auch die Lappen-Plastik kommt hier zur Anwendung. Die plastische, rekonstruktive Chirurgie gewährleistet eine hervorragende Wiederherstellung von Veränderungen des eigenen Körpers oder eine Wiederherstellung von Einschränkungen in der Funkion, bedingt durch Unfälle, Verletzungen oder durch die Entfernung von Tumoren beispielsweise. Bei der ästhetischen Chirurgie können angeborene oder erworbene Erscheinungen des Alters korrigiert und so den eigenen Vorstellungen angepasst werden, etwa mit einer Nasenkorrektur Köln ( http://www.plastische-chirurgie-koeln.com/nasenkorrektur.html) oder einem Facelift Köln ( http://www.plastische-chirurgie-koeln.com/facelift.html). Durch diesen Eingriff kann das eigene Wohlbefinden und natürlich auch das äußere Erscheinungsbild wieder optimal hergestellt werden. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
Praxisklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Volker Rippmann
Turiner Str. 2
50668 Köln
Deutschland
E-Mail: dr.rippmann@plastische-chirurgie-koeln.com
Homepage: http://www.plastische-chirurgie-koeln.com
Telefon: 0221/80158586 Praxisklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie Rippmann,Volker Turiner Str. 2 50668 Köln http://www.plastische-chirurgie-koeln.comdr.rippmann[at]plastische-chirurgie-koeln.com
Plastische Chirurgie in MünchenDr. Michael A. Kremer bietet individuelle Leistungen für individuelle Bedürfnisse an
In seiner Facharztpraxis in München macht es sich der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Dr. Michael A. Kremer, täglich zur Aufgabe, Männern und Frauen gleichermaßen wieder zu mehr Selbstbewusstsein zu verhelfen und Schönheitsmakel auszukorrigieren. Seine Leistungen sind vielfältig, die Beratung ...
In seiner Facharztpraxis in München macht es sich der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Dr. Michael A. Kremer, täglich zur Aufgabe, Männern und Frauen gleichermaßen wieder zu mehr Selbstbewusstsein zu verhelfen und Schönheitsmakel auszukorrigieren. Seine Leistungen sind vielfältig, die Beratung offen und individuell geführt. Nach einem hohen Gewichtsverlust ist das Gewebe strapaziert und bildet sich nur selten vollständig zurück. Ist Sport keine wirkliche Lösung mehr, kann Dr. Kremer zu einem neuen Selbstwertempfinden beitragen. Das Bodylifting gehört ebenso zu seinen Aufgaben wie die Fettabsaugung, Gesichtsstraffungen (Faltenreduktion) und Brustkorrekturen sowie Bauchstraffung ( http://www.cosmetic-aesthetic.com/de/leistungen/bodystyling-muenchen/bauchdeckenstraffung-abdominoplastik.html). Diese können sowohl als Brustvergrößerung oder Brustverkleinerung, aber auch als Implantat-Austausch oder Korrektur für die männliche Brust in Anspruch genommen werden. Nasenkorrektur ( http://www.cosmetic-aesthetic.com/de/leistungen/gesichtschirurgie-muenchen/nasenkorrektur-rhinoplastik.html), z. B. bei Fehlstellungen oder besonders auffälligen Nasenflügeln, sind ebenfalls in den Leistungen des Facharztes mit Auslandserfahrung inbegriffen. Neben der fachmännischen Ausführung der Operationen - egal, um welche es sich letztendlich handelt - steht auch die Qualität der Beratung und der Nachbetreuung im Fokus, wenn es um Schönheitsoperationen geht. Nicht nur die Narkose, die mit den meisten Operationen einhergeht, kann Folgen nach sich ziehen. Über Risiken und Nebenwirkungen, über den Ablauf der Operation und die Notwendigkeit der individuellen Nachbetreuung informiert nicht nur die Website des Facharztes, sondern auch der Dr. selbst. Ausführliche Patientengespräche gehören zu einer korrekten Diagnostik dazu. Auf der Website der Praxis für Schönheitschirurgie cosmetic-aesthetic.com finden Suchende bereits hilfreiche und umfassende Vorabinformationen wie die FAQ zu Bruststraffungen und anderen Formen der Schönheits-OP. Auch ein erster Einblick in die Praxis bzw. das Team ist online schon möglich. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
Ästhetische Plastische Chirurgie München-Dr. Michael A. Kremer
Dr. Michael Kremer
Mauerkircherstr. 40
81679 München
Deutschland
E-Mail: anmeldung@cosmetic-aesthetic.com
Homepage: http://www.cosmetic-aesthetic.com
Telefon: 089/552745-0 Ästhetische Plastische Chirurgie München-Dr. Michael A. Kremer Kremer,Dr. Michael Mauerkircherstr. 40 81679 München http://www.cosmetic-aesthetic.comanmeldung[at]cosmetic-aesthetic.com
Die Klinik am Rhein für ästhetisch-plastische ChirurgieDie Klinik am Rhein
Die Klinik am Rhein ist eine Klinik Düsseldorf (http://www.klinikamrhein.de/) und verfügt über vier Überwachungsbetten und zwei davon dienen zur stationären Behandlung. Die Stärke der Klinik ist die individuelle Betreuung der Patienten. Hier werden alle Eingriffe und Narkosen von erfahrenen Fachärzten <br />Dr. ...
Die Klinik am Rhein ist eine Klinik Düsseldorf ( http://www.klinikamrhein.de/) und verfügt über vier Überwachungsbetten und zwei davon dienen zur stationären Behandlung. Die Stärke der Klinik ist die individuelle Betreuung der Patienten. Hier werden alle Eingriffe und Narkosen von erfahrenen Fachärzten durchgeführt. Dr. Hofheinz ist der ärztliche Leiter der Klinik, welcher zuvor als leitender Oberarzt an der Klinik für plastische Chirurgie der Diakonie in Düsseldorf tätig war. Nachdem er 1992 sein Studium in den USA und in Deutschland absolviert hatte, führte er die ärztliche Tätigkeit an der chirurgischen Universitätsklinik Mannheim durch und führt diese seit 1998 diese mit der plastischen Chirurgie in Düsseldorf auch weiter fort. Dr. Hofheinz hat neben der klinischen Arbeit zahlreiche Vorträge vor nationalen und auch vor internationalen Fachgremien gehalten und auch wissenschaftliche Veröffentlichungen verfasste er. Weiterhin ist Dr. Hofheinz Mitglied der DGPRÄC - der Deutschen Gesellschaft der plastischen, rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie für Schönheitsoperation Düsseldorf ( http://www.klinikamrhein.de/). Die Leistungen der Klinik am Rhein beinhalten in der ästhetisch-plastischen Chirurgie die Augenlidkorrektur bei Tränensäcken und Schlupflidern, die Nasenkorrektur bei Lang-, Breit-, Schiefnase, Höckernase oder Rhinoplastik, das Facelifting (Hals- und Wangenstraffung, Schläfenlift, Brauenlift, Minilift), die Kinnkorrektur, die Ohrenkorrektur bei angeborener Anomalie oder abstehenden Ohren, die Brustvergrößerung, die Brustverkleinerung bei zu großen oder auch asymmetrischen Brüsten, die Genitalchirurgie, die Oberschenkelstraffung, die Bruststraffung nach Gewichtsabnahme oder nach der Schwangerschaft, die Fettabsaugung, die Oberarmstraffung oder auch die Bauchstraffung. In der Klinik am Rhein steht die Sicherheit der Patienten an erster Stelle. Dafür werden ausführliche klinische Untersuchungen veranlasst und hierfür auch die notwendigen Vorbereitungen. Gemeinsam wird sich dann für eine Form der Narkose entschieden, wobei sich kleinere Eingriffe ganz problemlos mit einem Dämmerschlaf oder einer örtlichen Betäubung durchführen lassen. Unter Vollnarkose erfolgen natürlich die größeren Operationen. Hierfür kommen modernste Narkosemittel zum Einsatz. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
Klinik am Rhein Fachklinik für Plastische Chirurgie GmbH
Dr. med. Holger Hofheinz
Kaiser-Wilhelm-Ring 43a
40545 Düsseldorf
Deutschland
E-Mail: info@klinikamrhein.de
Homepage: http://www.klinikamrhein.de
Telefon: 0211/55028780 Klinik am Rhein Fachklinik für Plastische Chirurgie GmbH Hofheinz,Dr. med. Holger Kaiser-Wilhelm-Ring 43a 40545 Düsseldorf http://www.klinikamrhein.deinfo[at]klinikamrhein.de
St. Martinus-Krankenhaus erhält Zertifizierung für Adipositas-ZentrumDas Adipositas-Zentrum des St. Martinus-Krankenhauses Düsseldorf erhält von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) die Zertifizierung zum Kompetenzzentrum für Adipositaschirurgie. Die Auszeichnung besche
(ddp direct) Das Adipositas-Zentrum des St. Martinus-Krankenhauses Düsseldorf erhält von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) die Zertifizierung zum Kompetenzzentrum für Adipositaschirurgie. Die Auszeichnung bescheinigt dem Adipositas-Zentrum Düsseldorf höchste Qualitätsstandards bei ...
(ddp direct) Das Adipositas-Zentrum des St. Martinus-Krankenhauses Düsseldorf erhält von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) die Zertifizierung zum Kompetenzzentrum für Adipositaschirurgie. Die Auszeichnung bescheinigt dem Adipositas-Zentrum Düsseldorf höchste Qualitätsstandards bei der Behandlung adipöser Patienten. Im Rahmen des umfangreichen Zertifizierungsverfahrens konnten wir unsere umfassenden Kompetenzen in der Adipositaschirurgie nachweisen. Hinsichtlich Leistungsangebot, Qualitätsmanagement und Infrastruktur erfüllen wir alle erforderlichen Kriterien und garantieren höchste Standards in der Behandlung bei hohem Übergewicht, sagt Dr. Matthias Schlensak, Chefarzt am St. Martinus-Krankenhaus. Das Adipositas-Zentrum Düsseldorf ist eingegliedert in die Chirurgische Klinik des St. Martinus-Krankenhauses. Mit der Zertifizierung als Kompetenzzentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie wird die Arbeit unseres interdisziplinären Teams belohnt. Wir haben Schritt für Schritt die Angebote für unsere Patienten verbessert und freuen uns deshalb sehr über diese Auszeichnung, sagt Dr. Schlensak. Zu den Leistungen des Adipositas-Zentrums Düsseldorf gehören die Implantation von Magenbändern, die Magenbypass-Operation und die Schlauchmagenbildung zur Behandlung des krankhaften Übergewichtes sowie Revisionseingriffe. Ebenfalls werden im St. Martinus-Krankenhaus neuere Therapieoptionen wie der Magenschrittmacher, das Endobarrier-System oder die Magenplikatur angeboten. Nach Ausschöpfung konservativer Maßnahmen sind adipositaschirurgische Maßnahmen aktuell die einzig wirksamen Therapieoptionen bei morbider Adipositas 3. Grades, sagt Dr. Schlensak. Diese Eingriffe bewirken durch den Rückgang von beispielsweise Diabetes mellitus Typ II sowie anderer Stoffwechsel-Veränderungen nicht nur eine Reduktion der Kosten für Gesundheitsleistungen, sondern auch eine Verbesserung der Lebensqualität der Patienten. Um einen anhaltenden Therapieerfolg zu gewährleisten, muss die operative Therapie allerdings eingebettet sein in ein multidisziplinäres Konzept mit umfassender Vorbereitung sowie langfristiger Nachsorge, so Schlensak weiter. Das Adipositas-Zentrum Düsseldorf bietet den Patienten eine umfassende und nachhaltige Betreuung vom Erstkontakt bis zur Nachsorge. In unserem interdisziplinären Team arbeiten Chirurgen, Internisten, Diabetologen, Psychologen und Ernährungsberater an einer für jeden Patienten individuell optimierten Therapie, sagt Dr. Schlensak. Im Rahmen der adipositas-chirurgischen Sprechstunde im St. Martinus- Krankenhaus werden morbid adipöse Patienten in ein Therapieprogramm mit Ernährungsberatung, Bewegungstherapie, Verhaltenstraining und psychologischer Therapie aufgenommen. Sollte nach einer Mindesttherapiezeit von sechs Monaten kein ausreichender Therapieerfolg erreicht sein, wird die Indikation zu einer Operation geprüft sowie das geeignete Operationsverfahren empfohlen. Unser Team begleitet die Patienten bei der Zusammenstellung der erforderlichen Antragsunterlagen und natürlich auch nach einem adipositas-chirurgischen Eingriff. Besonders wichtig ist uns dabei, dass die Patienten durch ein festes Nachsorgeschema betreut werden. Hier werden die entsprechenden Nachsorgepunkte teilweise auch von unseren Kooperationspartnern übernommen, sagt Dr. Schlensak. Das St. Martinus-Krankenhaus Düsseldorf ist eine Einrichtung in Trägerschaft der Maria Hilf NRW gGmbH. Die Maria Hilf NRW gGmbH ist ein renommierter Träger von zwei somatischen Krankenhäusern, einem Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie, Altenheimen, Behinderten- sowie Jugendhilfeeinrichtungen. Die Adipositas (Fettleibigkeit) ist eine chronische Erkrankung, die mit einem hohen Risiko für weitere ernsthafte und sogar lebensbedrohliche Erkrankungen einhergeht und zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führt. Seit den 80er Jahren ist auch in Deutschland eine ständige Zunahme von Adipositas-Erkrankungen zu beobachten. Nach dem Bericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind inzwischen mehr als 65 Prozent der Männer und rund 55 Prozent der Frauen übergewichtig. Eine dauerhaft erfolgreiche Therapie der Fettleibigkeit erfordert ein fachübergreifendes Konzept. Eine verantwortungsbewusste Therapie beschränkt sich daher auch nicht rein auf die Operation, sondern bezieht den grundlegenden Wandel der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten vor und nach dem Eingriff mit ein. Mit ihrer Initiative, chirurgischen Abteilungen Zertifikate zu verleihen, möchte die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) dazu beitragen, dass die Qualität in den Kliniken verbessert und gleichzeitig transparent gemacht wird. Für bestimmte chirurgische Erkrankungen und Prozeduren wurden von den zuständigen Arbeitsgemeinschaften nach wissenschaftlichen Vorgaben und klinischer Erfahrung Qualitätsstandards entwickelt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ig850h ( http://shortpr.com/ig850h" title=" http://shortpr.com/ig850h) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/st-martinus-krankenhaus-erhaelt-zertifizierung-fuer-adipositas-zentrum-10185 ( http://www.themenportal.de/gesundheit/st-martinus-krankenhaus-erhaelt-zertifizierung-fuer-adipositas-zentrum-10185" title=" http://www.themenportal.de/gesundheit/st-martinus-krankenhaus-erhaelt-zertifizierung-fuer-adipositas-zentrum-10185)
St. Martinus-Krankenhaus Düsseldorf
Patrick Gijbels
Gladbacher Straße 26
40219 Düsseldorf
Deutschland
E-Mail: p.gijbels@martinus-duesseldorf.de
Homepage: http://www.adipositas-duesseldorf.de
Telefon: 0211 917-1417 St. Martinus-Krankenhaus Düsseldorf Gijbels,Patrick Gladbacher Straße 26 40219 Düsseldorf http:// p.gijbels[at]martinus-duesseldorf.de
Warnung von Ärzteverbänden: Vierteiliges Praktisches Jahr (PJ) gefährdet Qualität der ärztlichen Ausbildung
Köln, Mai 2012 – Nach Abwendung des Pflichttertials Allgemeinmedizin droht Studierenden der Medizin ein gevierteltes Praktisches Jahr. Der Bundesrat soll am 11. Mai 2012 über ein vierteiliges PJ entscheiden. Das hätte zur Folge, dass die Qualität der medizinischen Ausbildung leidet, warnen die großen fachärztlichen Berufsverbände Ziel des & ...
Köln, Mai 2012 – Nach Abwendung des Pflichttertials Allgemeinmedizin droht Studierenden der Medizin ein gevierteltes Praktisches Jahr. Der Bundesrat soll am 11. Mai 2012 über ein vierteiliges PJ entscheiden. Das hätte zur Folge, dass die Qualität der medizinischen Ausbildung leidet, warnen die großen fachärztlichen Berufsverbände Deutschlands. Ziel des Praktischen Jahres ist es, dass Studierende ihre theoretischen Kenntnisse in der praktischen Arbeit vertiefen. Ein dreimonatiges „Hereinschnuppern“ nimmt angehenden Ärzten diese Möglichkeit.
Das Praktische Jahr (PJ) ist das letzte Jahr im Medizinstudium. Studierende vertiefen darin ihre Kenntnisse in der praktischen Arbeit am Patienten. Es gliedert sich in drei Abschnitte (Tertiale): vier Monate in der Inneren Medizin und vier Monate in der Chirurgie sowie bislang ein drittes Tertial in einem Fach ihrer Wahl. Medizinstudierende werden während ihres PJ von ihren Ausbildern intensiv angeleitet und lernen unter anderem ihre individuellen therapeutischen Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten zu vertiefen: Das steigert die Qualität der medizinischen Leistung und kommt ausschließlich den Patienten zu gute.
Gerade das Wahltertial ist für Medizinstudierende maßgeblich bei ihrer Entscheidung für ihr späteres Weiterbildungsfach und für eine passende Weiterbildungsstelle. Im Wahltertial haben die Studierenden die Möglichkeit, ein Fach ihrer Wahl detailliert kennenzulernen. Es bietet fast allen ärztlichen Disziplinen die unverzichtbare Möglichkeit, Studierende von ihrem Fach zu überzeugen und motivierten Nachwuchs zu gewinnen. Ein ärztliches Praktikum (Famulatur) in einem Fach kann das Wahltertial nicht ersetzen, weil eine Famulatur zu kurz und nicht prüfungsrelevant ist.
Dies lässt sich keinesfalls durch Famulaturen oder die oft nur kurze Berührung mit einem Fach im Rahmen des Studiums kompensieren. Auch eine Verkürzung der PJ-Zeit auf je ein Quartal pro Fachgebiet ist inadäquat, weil dadurch weder die „kleineren“, noch die großen Fachgebiete der Medizin und der Arbeitsalltag in diesen Gebieten annähernd realistisch und umfassend kennengelernt werden können.
Ein Zwangstertial in einer allgemeinmedizinischen Praxis würde den Nachwuchsmangel in sehr vielen wichtigen Fachbereichen zum Nachteil der Patienten massiv verstärken. Dies sehen auch die Medizinstudierenden selbst so und haben sich kritisch gegenüber einem Pflichttertial Allgemein-medizin geäußert. Studierende, die bereits wissen, welche Facharztrichtung sie einschlagen möchten, wäre die Möglichkeit genommen, dieses Fach bereits im Studium intensiv kennen zu lernen und sich damit effektiv auf den Berufsstart vorzubereiten. Steigende Abbrecher- und Wechslerquoten wären die Folge.
Einen weiteren Kompromiss zu Lasten der Qualität in der Ausbildung angehender Ärzte tragen die unterzeichnenden Berufsverbände und die durch sie vertretenen über 100.000 Fachärzte nicht mit. Denn Sie gefährdet nicht nur die Ausbildungsqualität sondern vor allem auch das Patientenwohl.
Die unterzeichnenden Verbände
Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA)
Berufsverband der Deutschen Internisten (BDI)
Berufsverband der Frauenärzte Deutschlands (BVF)
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
Berufsverband der Deutschen Radiologen (BDR)
Bundesverband der Deutschen Pathologen (BDP)
Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA)
Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC)
Pressekontakt
Berufsverband der
Deutschen Chirurgen (BDC e.V.)
Luisenstraße 58/59
10117 Berlin
Silke Jakobi
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02234 / 7011-584
Mobil: 0162-100 10 92
Fax: 02234 / 7011-6584
eMail: presse@bdc.de
Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen ist mit über 16.000 Mitgliedern die größte europäische Chirurgenvereinigung. Er vertritt die berufspolitischen Interessen deutscher Chirurginnen und Chirurgen in Klinik und Praxis.
Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC e.V.) Jakobi,Silke Luisenstraße 58/59 10117 Berlin presse[at]bdc.de
Prof. Michel: Brustimplantat-Pass stimmt nicht immer!Weitere OP-Erfahrungen zeigen: Haben Patientinnen bei Brust-OP keinen Implantat-Pass erhalten, liegen meist No-Name-Implantat vor, dann besser den Arzt kontaktieren!
(ddp direct) Nach den ersten Erfahrungen von PIP-Austausch-Operationen empfiehlt Prof. Dr. Ralf-Thomas Michel allen Patientinnen, den Implantat-Pass genau zu überprüfen. Sollten Frauen bei einer Brustvergrößerung keinen Nachweis über das Implantat erhalten haben, handelt es sich nach Erfahrungen des ästhetischen meist um ...
(ddp direct) Nach den ersten Erfahrungen von PIP-Austausch-Operationen empfiehlt Prof. Dr. Ralf-Thomas Michel allen Patientinnen, den Implantat-Pass genau zu überprüfen. Sollten Frauen bei einer Brustvergrößerung keinen Nachweis über das Implantat erhalten haben, handelt es sich nach Erfahrungen des ästhetischen Operateurs meist um No-Name-Implantate. Diese Patientinnen sollten unbedingt einen Arzt kontaktieren. In diesem Jahr habe ich bei mehreren Operationen den Austausch von Implantaten vorgenommen und in solchen Fällen Ausschwitzungen des Silikons oder sogar gerissene Implantate vorgefunden, berichtet Prof. Michel. Vor zwei Wochen gab mir eine Patientin während eines Informationsgespräches ihren Implantat-Pass eines Markenherstellers, wobei das Logo von einem in die Kritik geratenen Brustimplantat überklebt war, berichtet der Operateur am Ligamenta Zentrum für Ästhetische Chirurgie. Das machte ihn stutzig. Während der Operation stellte sich heraus, dass es sich nur um ein No-Name-Implantat handelte - wobei das eine schon komplett zerrissen war. In diesem Fall ist alles gut gegangen und ich möchte eventuell betroffenen Patientinnen dringend raten, den Implantat-Pass genau anzuschauen und gegebenenfalls den Arzt ihres Vertrauens zurate zu ziehen, so Prof. Michel. Eine Sache des Vertrauens die Patientenstory Sie wollte sich endlich als Frau fühlen, hatte lange darauf gespart und sich 2003 wie sie glaubte Brustimplantate eines sehr guten Herstellers einsetzen lassen. Der Arzt zeigte mir vorher die Implantate und sagte: Da kann nichts passieren, man kann sogar reinstechen. Sie brauchen sich keine Sorgen machen!, berichtet Michaela Schneider. Nach der Brustvergrößerung wurde ihr der Implantat-Pass ausgehändigt, wobei das Logo des Markenherstellers mit einem Aufkleber der Marke Rofil überklebt war, was Michaela Schneider aber erst vor Kurzem auffiel. Der Hersteller Rofil ist neben PIP und TiBREEZE ebenfalls in die Kritik geraten. Jede Operation ist eine Sache des Vertrauens. Aufgrund des Implantat-Schwindels wurde ich noch nicht einmal von der Rückruf-Aktion der Rofil-Implantate benachrichtigt, erzählt Michaela Schneider. Erst durch eine Freundin erfuhr sie davon, informierte sich im Internet und konsultierte vier Ärzte, bevor sie sich zu einer erneuten OP entschloss. Ich wusste, die Implantate müssen raus, aber ich war sehr verunsichert, welchem Arzt sollte ich vertrauen! Nach drei Gesprächen mit Prof. Michel ließ sich die Patientin operieren. Ein gutes Ende mit Schrecken Zunächst bin ich von einem normalen Austausch ausgegangen, denn die Voruntersuchungen deuteten nicht daraufhin, dass eines der Implantate von Frau Schneider bereits beschädigt war, erläutert Prof. Michel. Der ästhetische Operateur von Ligamenta musste das ausgetretene Silikon aus dem Brustgewebe entfernen, dabei stellte er fest, dass es sich um minderwertiges Material und um ein No-Name-Brustimplantat handelte. Wir haben das umgebende Brustgewebe untersuchen lassen, es ist alles in Ordnung, so Michel. Für Michaela Schneider war es ein Schock zu erfahren, dass ihr vor zehn Jahren billige Produkte eingesetzt wurden. Jetzt geht es mir wieder richtig gut!, sagt die Patientin. Kosten-Tipp: Krankenkasse anfragen und Menke-Med-Aktion nutzen Michaela Schneider konnte die Kosten für den Austausch der Billig-Brust-Implantate nicht einfach stemmen und wandte sich daher an ihre gesetzliche Krankenkasse. Meine Krankenkasse hat einen Teil der OP-Kosten übernommen. Da Prof. Michel an der Menke-Med-Aktion teilnimmt, konnte ich die restlichen Kosten selbst tragen. Prof. Dr. Ralf-Thomas Michel und das Ligamenta Zentrum für Ästhetische Chirurgie beteiligen sich an dieser Aktion, den Austausch von PIP- und No-Name-Implantaten zu Sonderkonditionen durchzuführen, da es unsere ärztliche Überzeugung ist, dass den betroffenen Patientinnen schnellstmöglich geholfen werden muss! Weitere Informationen: http://menke-med.de/aesthetik/pip-opfer-hilfsaktion/ ( http://menke-med.de/aesthetik/pip-opfer-hilfsaktion/" title=" http://menke-med.de/aesthetik/pip-opfer-hilfsaktion/) Link zur Pressemeldung: : http://www.ligamenta-aesthetische-chirurgie.de/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles/article/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer.html ( http://www.ligamenta-aesthetische-chirurgie.de/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles/article/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer.html" title=" http://www.ligamenta-aesthetische-chirurgie.de/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles/article/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer.html) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/em7z0b ( http://shortpr.com/em7z0b" title=" http://shortpr.com/em7z0b) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer-91900 ( http://www.themenportal.de/gesundheit/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer-91900" title=" http://www.themenportal.de/gesundheit/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer-91900)
Ligamenta Zentrum für Ästhetische Chirurgie
Claudia Becker
Walter-Kolb-Straße -11 9
60594 Frankfurt am Main
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Homepage: http://www.ligamenta-aesthetische-chirurgie.de
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Sanfte Faltenunterspitzung sorgt für ein erholtes und jugendliches Aussehen
Falten und Linien verleihen der Haut nicht immer nur einen einzigartigen Charakter. Viele Falten sind besonders tief und stören das Gesamtbild enorm. Da die Haut zahlreichen Umwelteinflüssen wie Sonneneinstrahlung und solchen der eigenen Lebensweise ausgesetzt ist, bleiben Falten nicht aus. Spätestens im Alter verliert die Haut an Substanz und um ...
Falten und Linien verleihen der Haut nicht immer nur einen einzigartigen Charakter. Viele Falten sind besonders tief und stören das Gesamtbild enorm. Da die Haut zahlreichen Umwelteinflüssen wie Sonneneinstrahlung und solchen der eigenen Lebensweise ausgesetzt ist, bleiben Falten nicht aus. Spätestens im Alter verliert die Haut an Substanz und Elastizität. Eine lebendige und geglättete Haut ist jedoch kein Wunschtraum. Die Methode der Faltenunterspritzung erzielt hervorragende Ergebnisse, indem die Haut wieder mit Volumen versorgt wird. Über die Möglichkeit der Reduktion von Falten mittels Faltenunterspritzung informiert Dr. med. Dr. med. dent. Maick Griebenow aus Dortmund.
Mit Fillern geht alles glatt
In der plastischen Chirurgie wird die Methode der Unterspritzung eingesetzt, um beispielsweise Falten im Gesicht zu verringern und so für ein jugendliches und erholtes Aussehen zu sorgen. Zur Unterspritzung bieten sich unterschiedliche Füllstoffe (Filler) an. Zum einen dauerhafte, die bis zu ihrer Entfernung im Körper verbleiben und zum anderen biologisch abbaubare, die der Körper resorbiert. Aus vielerlei Gründen sind Letztere zu bevorzugen. Durch den Einsatz von Fillern werden Falten aufgefüllt und sorgen so für Volumen. Leichte, aber auch stärkere Falten werden so zuverlässig geglättet. Im Bereich des Gesichts lassen sich unter anderem folgende Falten reduzieren: Sorgenfalten, Nasolabialfalten (Linien zwischen Nasenflügeln und Mundwinkeln), Oberlippenfalten sowie Lachfalten. Filler können aber auch zur Konturverbesserung und Volumenauffüllung im Bereich der Stirn, der Wangen, des Kinns oder Dekolletés erfolgreich zum Einsatz kommen. Filler wie Hyaluronsäure oder Eigenfett können Falten sanft aufpolstern und schnell sichtbare Ergebnisse erzielen.
Für ausführliche Informationen zur Faltenunterspritzung steht Dr. med. Dr. med. dent. Maick Griebenow aus Dortmund jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt
Centrum für Implantologie und Aesthetische Gesichtschirurgie
Dr. med. Dr. med. dent. Maick Griebenow
Brüderweg 13
44135 Dortmund
Tel.: 02 31 - 5 86 03 67
oder 02 31 - 5 86 03 68
Fax: 02 31 - 5 86 03 69
E-Mail: info@kiefer-gesichtschirurg.de
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Centrum für Implantologie und Aesthetische Gesichtschirurgie Griebenow,Dr. med. Dr. med. dent Maick Brüderweg 13 44135 Dortmund http://www.kiefer-gesichtschirurg.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
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