Poetryclub - Romantik.Liebe.Rebellion
(ddp direct) Georg "Cosmic" Nägle ist nicht nur Sänger von Poetryclub, sondern auch aktives Mitglied der Piratenpartei. Eine Frage wird ihm in letzter Zeit sehr oft gestellt: Du bist in der GEMA und in der Piratenpartei, wie passt das zusammen?" Cosmic hat darauf eine einfache Antwort: "Solange die kommerziellen die und in ...
(ddp direct) Georg "Cosmic" Nägle ist nicht nur Sänger von Poetryclub, sondern auch aktives Mitglied der Piratenpartei. Eine Frage wird ihm in letzter Zeit sehr oft gestellt: Du bist in der GEMA und in der Piratenpartei, wie passt das zusammen?" Cosmic hat darauf eine einfache Antwort: "Solange die kommerziellen Verwertungskonzerne die wichtigen Marketing und Vertriebskanäle beherrschen, sind diese Konzerne und deren kleine künstlerische Elite Hauptprofiteure bei der Verteilung. Die technologische Entwicklung des Internets stellt diese alte Welt aber gerade auf den Kopf, deshalb muss man das Urheberrecht neu denken. Die Piratenpartei denkt in dieser Hinsicht neu!
Romantik. Liebe. Rebellion. heißt das zweite Album von Poetryclub und vertont auf zeitlos und doch musikalisch zeitgemäße Weise die Gedichte des Romantikers Friedrich Rückert. Zwölf großartige Songs zwischen Verlangen und Wut, Hoffnung und Freude, mal im sphärischen, mal im treibenden elektroakustischen Gewand. Das Musikvideo zur Single "Ziel der Lieder", welches u.a. auch bei Tape TV zu sehen ist, zeigt Cosmic u.a. als Occupy-Aktivisten auf Demonstrationen. Die auf den ersten Blick unpolitisch wirkenden Gedichte von Rückert aus dem 19. Jahrhundert entblößen auf poetische Weise die Motive, die Sehnsüchte und Ängste, die auch heute noch hinter jeder Ungerechtigkeit stecken. Ein Spannungsfeld zwischen Romantik und Rebellion, das Cosmic mit Energie für immer neue Songs versorgt: Poesie ist die Essenz des inneren Denkens. Sie war immer Katalysator für moralische und ethische Fortschritte und so für die gesellschaftliche Weiterentwicklung. Als Aussteiger aus dem neoliberalen System, ganz konkret aus der Vorstands-Etage einer Aktiengesellschaft im New Economy-Rausch, hat Cosmic selbst diese Weiterentwicklung bereits durchgemacht. Mit seiner Musik und seinem Engagement will er die Welt der Widersprüche nun versöhnen. Doch keine Versöhnung ohne Aufklärung, das weiß Cosmic und bemüht sich in der AG Geldordnung der Piratenpartei um eine neue Transparenz. "Romantik.Liebe.Rebellion" erschien am 18. Mai auf dem Berliner Label Setalight im Vertrieb von Rough Trade, pünktlich zum 224. Geburtstag von Friedrich Rückert, aus dessen Heimatstadt Schweinfurt auch Cosmic stammt. Für weitere Informationen, das Video zur Single "Ziel der Lieder", Presse-Fotos oder Interviewanfragen: www.setalight.com/artist/poetryclub (http://www.setalight.com/artist/poetryclub" title="www.setalight.com/artist/poetryclub) avoland@setalight.com Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/cwxt3x (http://shortpr.com/cwxt3x" title="http://shortpr.com/cwxt3x) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/piratenpartei-musiker-veroeffentlicht-album-unter-aktuellem-urheberrecht-und-liefert-soundtrack-zur-digitalen-weltrevolution-48148 (http://www.themenportal.de/politik/piratenpartei-musiker-veroeffentlicht-album-unter-aktuellem-urheberrecht-und-liefert-soundtrack-zur-digitalen-weltrevolution-48148" title="http://www.themenportal.de/politik/piratenpartei-musiker-veroeffentlicht-album-unter-aktuellem-urheberrecht-und-liefert-soundtrack-zur-digitalen-weltrevolution-48148) Setalight Andreas Voland Weserstr. 36 10247 Berlin - E-Mail: avoland@setalight.com Homepage: http://www.setalight.com Telefon: - Setalight Voland,Andreas Weserstr. 36 10247 Berlin http:// avoland[at]setalight.com
Bayernpartei-Pressemitteilungen im Januar 2012
Heute geben wir Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Pressemitteilungen der Bayernpartei im Januar 2012. Wie immer freuen wir uns über Journalisten, Blogger oder andere Personen, die sich mit unseren Inhalten auseinandersetzen. Für die Berichterstattung über die BP können Sie alle Texte ohne Rücksprache beim auf ...
Heute geben wir Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Pressemitteilungen der Bayernpartei im Januar 2012. Wie immer freuen wir uns über Journalisten, Blogger oder andere Personen, die sich mit unseren Inhalten auseinandersetzen. Für die Berichterstattung über die BP können Sie alle Texte ohne Rücksprache verwenden; beim reinen Veröffentlichen unserer Texte auf Ihren Seiten bitten wir Sie um eine Quellenangabe, am besten mit Link auf www.bayernpartei.de.
Das Jahr begann mit einer kritischen Betrachtung von Horst Seehofers Haltung zur Rente mit 67, die er aktuell in Frage gestellt hat: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/seehofer-und-die-rente-mit-67 /> Der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff und seine Kredite ging selbstverständlich auch an der BP nicht vorbei. Statt den tadelnden Zeigefinger zu erheben, haben wir uns mit dem allgemeinen staatlichen Misstrauen gegenüber privaten Geldtransfers von normalen Bürgern auseinandergesetzt: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/bundespraesident-wulff-und-das-recht-auf-kredite /> Von einer Lokalzeitung ganz direkt nach seiner Meinung gefragt, hat unser Gemeinderat Christian Eckert (Hohenlinden) ebenfalls einige Gedanken hierzu geäußert: http://ebersberg.bayernpartei.de/2012/christian-eckert-zur-wulff-affaere /> Weniger politisch, eher parteiorganisatorisch: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/37-partg-sind-parteien-unverantwortlich /> Unter http://landesverband.bayernpartei.de/2012/studiengebuehren-bayerns-studenten-zahlen-doppelt haben wir den Beschluss des Landesparteitags gegen Studiengebühren in Bayern thematisiert. Unsere Haltung haben wir damit begründet, dass bayerische Bürger ja auch die Studienplätze in anderen Bundesländern finanzieren und wir sie darum nicht doppelt zur Kasse bitten wollen. Abseits der Tagespolitik wurden zwei grundlegende Artikel zur direkten Demokratie veröffentlicht: Mit dem flammenden Plädoyer "Kümmert euch drum!" (http://landesverband.bayernpartei.de/2012/kuemmert-euch-drum) haben wir die Bürger dazu aufgerufen, sich mehr in die Politik einzumischen und ihre Mitspracherechte stärker einzufordern. Die dafür notwendigen Schritte haben wir unter http://landesverband.bayernpartei.de/2012/volksentscheide-bayernpartei-fuer-staerkung-des-rechts-auf-mitbestimmung ausgearbeitet. Mit der Technik des "Fracking" können Gasvorkommen im Boden erschlossen werden. Warum wir diese Vorgehensweise für gefährlich halten: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/bundesregierung-arbeitet-an-neuer-fracking-richtlinie /> Die Glosse "Wir sind nicht piratig?" (http://landesverband.bayernpartei.de/2012/wir-sind-nicht-piratig) reagiert auf die Bemerkung einer Funktionärin der Piratenpartei. Die US-amerikanischen Gesetzesentwürfe SOPA und PIPA, die die Freiheit im Internet nachhaltig gefährden, haben wir zum Anlass genommen, das Abmahnunwesen in Deutschland erneut zu beklagen: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/sopa-und-pipa /> Dass die Bayernpartei sehr viel ehrlicher bayerische Interessen vertritt als die CSU, sieht man an der Diskussion um Finanzströme nach Berlin: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/laenderfinanzausgleich-seehofers-kampf-im-nebel /> http://landesverband.bayernpartei.de/2012/staatsverschuldung-der-bund-lastet-auf-bayern - Bayern könnte seine Schulden, auch seinen Anteil an der Bundesschuld, in absehbarer Zeit zurückzahlen und einer prosperierenden Zukunft entgegengehen. Und zum Monatsende haben wir noch das Glücksspielmonopol des Staates und das angebliche Anliegen, Menschen vor Spielsucht zu schützen, unter die Lupe genommen: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/unehrlicher-umgang-mit-dem-gluecksspielmonopol /> Angesichts der Novellierung der Trinkwasserverordnung hat die Bayernpartei im Münchner Stadtrat eine Anfrage zur Legionellengefahr gestellt. Die Antwort des Gesundheitsreferenten haben wir hier thematisiert: http://muenchen.bayernpartei.de/2012/legionellen-viel-laerm-um-nicht-viel /> In Niederbayern wurde der Bezirksvorstand neu gewählt (http://niederbayern.bayernpartei.de/2012/neuwahlen-des-bezirksvorstands), außerdem hat der Parteitag die Themen für die Landtagswahl bereits skizziert (http://niederbayern.bayernpartei.de/2012/bp-niederbayern-beschliesst-wahlkampfthemen). Bayernpartei Richard Schöps Baumkirchner Str. 20 81673 München Freistaat Bayern E-Mail: presse@bayernpartei.de Homepage: http://www.bayernpartei.de Telefon: 089/452442700 Bayernpartei Schöps,Richard Baumkirchner Str. 20 81673 München http://www.bayernpartei.de presse[at]bayernpartei.de
Eine aberwitzige Achterbahnfahrt Durch das wilde Ruhrdistan
(ddp direct)Dortmund, 06.01.2012. Vor ausverkauftem Saal feierte der alternative Ruhrpott-Karneval Geierabend gestern auf Zeche Zollen II/IV in Dortmund die Premiere seines neuen Programms. In ihrer 21. Session begeben sich die Geier auf eine aberwitzige Achterbahnfahrt Durch das wilde Ruhrdistan. In einem Drei-Stunden-Bühnen-Spektakel zelebrieren ...
(ddp direct)Dortmund, 06.01.2012. Vor ausverkauftem Saal feierte der alternative Ruhrpott-Karneval Geierabend gestern auf Zeche Zollen II/IV in Dortmund die Premiere seines neuen Programms. In ihrer 21. Session begeben sich die Geier auf eine aberwitzige Achterbahnfahrt Durch das wilde Ruhrdistan. In einem Drei-Stunden-Bühnen-Spektakel zelebrieren sie einen stilsicheren Mix aus Comedy, Kabarett und bissiger Satire gepaart mit einer satten Portion erdiger Revier-Komik. Erneut werden dabei jede Menge aktuelle Themen und Ereignisse in den humorgeladenen Schmelzofen geworfen und satirisch aufbereitet.
So haben die Geier den wohl sichersten Schutz vor der Eurokrise parat: den Rettungsschirm Model Titanic. Ein exklusives Interview geht der niedrigen Frauenquote der Piratenpartei auf den Grund und eine Bundeswehrszene am Kundus führt mögliche Komplikationen des neuen Freiwilligendienstes humorvoll vor Augen. Zur Verbesserung der geringen Besucherzahlen des U-Turms macht der Geierabend eine ganz eigenen Vorschlag: In einer konspirativen Sitzung von Polizei und Tourismus Agentur werden einfach die ungeliebten Nazi-Demos in das schlecht besuchte Wahrzeichen verlegt und so gleich zwei aktuelle Probleme der Stadt gelöst. Auch ein Vorgeschmack auf den ersten Ruhrpott-Tatort bleibt nicht aus. Ganz ohne gängige Klischees, fehlt am Ende jedoch der Mörder. Als Hommage an die diesjährige Geierabend Partnerstadt Herne und deren Urkomödianten Tegtmeier führt außerdem eine lustige Ballonreise direkt zum Mittelpunkt des Ruhrgebiets. Noch skurriler wird es, wenn die Tekkentrups, ein musikalisches Quartett aus Selm/Borg, mit Panflöte, singender Säge und deutsch-englischem Kauderwelsch die Bühne erklimmen. Kräftig mitgeschunkelt wird wiederum beim Stimmungslied der Hossa Boys. Als krönenden Abschluss geben die beliebten Zwei vonne Südtribüne ihre bierseeligen Fußball-Weisheiten zum Besten. Bereits zum zehnten Mal vergibt der Geierabend den Anti-Orden Pannekopp des Jahres. Mit dem schwersten Karnevalsorden der Welt - gefertigt aus 28,5 kg Stahlschrott - wird eine öffentliche Person oder Institution bedacht, die sich ganz besonders um das Ruhrgebiet verdient gemacht hat. Nominiert sind der Essener Kämmerer Martin Klieve (CDU) für seinen Vorschlag marode Ruhrpott-Städte einfach aufzulösen sowie der Bundesumweltminister Norbert Röttgen für die Förderung der Tourismusbranche im Revier durch die Planung von Castor-Transporten Mitten durch das Ruhrgebiet. Der Gewinner wird zur Abschlussvorstellung im Februar bekannt gegeben. Noch bis zum 21. Februar bringt der Geierabend das Publikum auf Zeche Zollern II/IV an insgesamt 36 Abenden zum Toben. Für viele Vorstellungen sind noch Karten erhältlich zum Preis von 32 Euro regulär und 20,90 ermäßigt auf der Geierabend-Website sowie in vielen ausgewählten VVK-Stellen im Ruhrgebiet. Veranstaltet wird der Geierabend vom Kulturbüro der Stadt Dortmund und dem Theater Fletch Bizzel. Zudem unterstützen die Sparkasse Dortmund, Brinkhoffs No. 1, DOGEWO21 und die Deutsche Post/E-Postbrief den Ruhrpott-Karneval. Die Daten: Do.-So. 05.01. - 08.01. 2012 Do.-So. 12.01. - 15.01. 2012 Mi.-So. 18.01. - 22.01. 2012 Mi.-So. 25.01. - 29.01. 2012 Mi.-So. 01.02. - 05.02. 2012 Mi.-So. 08.02. - 12.02. 2012 Di.-Di. 14.02. - 21.02. 2012 Beginn: Einlass: 18:30 Uhr / Showtime: 19.30 Uhr (Sonntags: 17.30 Uhr / 18.30Uhr) Ort: Westfälisches Industriemuseum, Zeche Zollern II/IV, Grubenweg 5, Dortmund-Bövinghausen Preis: 32,00 Euro (ermäßigt 20,90 Euro), inkl. VVK-Gebühr Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/q9qni8 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/events-preise/geierabend-2012-erfolgreiche-premiere-beim-ruhrpott-karneval-31985 /> === Tatort Dortmund (Bild) === So könnte er aussehen, der erste Ruhrpott Tatort. Mit Martin F. Risse, Hans-Peter Krüger, Hans Martin Eickmann, Sandra Schmitz Shortlink: http://shortpr.com/xu8zxw /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/tatort-dortmund /> === Kakerlaken (Bild) === Das Jahr 2012 bringt den Weltuntergang. Da sind sich diese Kakerlaken beim Ruhrpottkarneval Geierabend sicher. Mit Martin F. Risse, Miriam Rixen, Bettina Hagemann, Hans Martin Eickmann, Franziska Mense-Moritz, Roman Henri Marczewski Shortlink: http://shortpr.com/x5oalk /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/kakerlaken-74584 /> === Tegtmeier Reisen (Bild) === Als Homage an ihre Partnerstadt Herne begeben sich die Geier unter anderem auf eine lustige Ballonreise zum Mittelpunkt des Ruhrgebiets. Shortlink: http://shortpr.com/3pm4cv /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/tegtmeier-reisen /> === Pannekopp (Bild) === Bereits zum zehnten Mal verleiht der Geierabend den Anti-Orden Pannekopp des Jahres für besondere Verdienste um das Ruhrgebiet. Shortlink: http://shortpr.com/s3ixp1 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/pannekopp-27302 - Martin Juhls Güntherstr. 65 44143 Dortmund - E-Mail: martin.juhls@geierabend.de Homepage: http://www.geierabend.de Telefon: - - Juhls,Martin Güntherstr. 65 44143 Dortmund http:// martin.juhls[at]geierabend.de
Die Scientology Kirche ist an politischen Zielsetzungen in keiner Weise interessiert und ihr Anliegen ist ein religiös-spirituelles, mit dem sie sich an den einzelnen Menschen richtet
Reaktion einzelner Vertreter der Piratenpartei in NRW auf Scientology: künstliche Kontroverse oder übler PR-Gag? Die Recherchen der Scientology Kirche ergeben Sturm im Wasserglas.
Nachdem einzelne Mitglieder der Piratenpartei in Nordrhein-Westfalen offenbar vor einem einzelnen Scientologen Furcht haben, kann die Scientology Kirche nun - ...
Reaktion einzelner Vertreter der Piratenpartei in NRW auf Scientology: künstliche Kontroverse oder übler PR-Gag? Die Recherchen der Scientology Kirche ergeben Sturm im Wasserglas.
Nachdem einzelne Mitglieder der Piratenpartei in Nordrhein-Westfalen offenbar vor einem einzelnen Scientologen Furcht haben, kann die Scientology Kirche nun \\"Entwarnung\\" geben: Ihre Recherchen ergaben, dass EIN einzelner Scientologe aus Nordrhein-Westfalen EINMAL an EINEM Meeting EINER lokalen Gliederung der Piratenpartei teilgenommen und sich an einer Diskussion in deren Forum beteiligt hatte.
Erst nachdem dieses „weltbewegende Ereignis“ offenbar von einem Hasenfuß öffentlich bekannt gemacht und in der Presse verbreitet worden war, wurde die Scientology Kirche auf diese Situation aufmerksam und fand heraus, dass – oh Wunder - ein Scientologe aus eigenem Interesse sich für die Piratenpartei interessiert hatte! Welch \\"skandalöser Vorfall\\"!!!
Keine politischen Vorgaben Gemäß dem Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche sind „alle Menschen, ungeachtet ihrer Rasse, ihrer Hautfarbe oder ihres Bekenntnisses, mit gleichen Rechten geschaffen“ worden und haben \\"alle Menschen unveräußerliche Rechte, ihre eigenen Organisationen, Kirchen und Regierungen zu ersinnen, zu wählen, zu fördern und zu unterstützen\\". Deshalb macht die Scientology Kirche ihren Mitgliedern keine politischen Vorgaben.
Die Scientology Kirche ist an politischen Zielsetzungen in keiner Weise interessiert. Ihr Anliegen ist ein religiös-spirituelles, mit dem sie sich an den einzelnen Menschen richtet. Ihre spirituellen und humanitären Ziele setzen die Menschenrechte ebenso wie die Grundrechte der deutschen Verfassung geradezu voraus. Sie ist eine der wenigen Religionsgemeinschaften, die dies auch in ihren Statuten festgeschrieben hat.
Ausgehend von dieser Grundlage gibt es innerhalb der Scientology Kirche keine Richtlinien oder Weisungen, welchen politischen Parteien ein Scientologe angehören kann oder darf. Es ist dessen private Angelegenheit. Viele Scientologen setzen sich aufgrund ihres religiösen Selbstverständnisses an vielen Orten der Welt für soziale und humanitäre Verbesserungen ein und sind entsprechend in von ihnen selbst bestimmten karitativen, sportlichen, kulturellen oder politischen Rahmen tätig.
Viele Scientologen unterstützen auch humanitäre Vereinigungen, die von der Scientology Kirche gefördert werden, u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, der Förderung der Menschenrechte oder der Hilfe für Opfer der psychiatrischer Missbräuche, usw.
Nein zu totalitärer Gesinnungsschnüffelei Kein Verständnis hat die Scientology Kirche für Reaktionen irgendwelcher Personen, egal welcher Partei oder sonstigen gesellschaftlichen Gruppierungen, die Menschen ausgrenzen wollen. Sie wendet sich vehement gegen jegliche Art von Hexenjagden, Gesinnungsschnüffeleien, Beschneidung von Bürger- und Menschenrechten, allein aufgrund der religiös-weltanschaulichen Überzeugung oder ihrer ethnischen, kulturellen, rassischen oder sonstigen Zugehörigkeit.
Solches Verhalten ist schlicht totalitär und widerspricht den Grundsätzen einer auf Freiheit und den Menschenrechten aufgebauten Demokratie. Es verletzt die Verfassung unseres Landes wie auch die allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Die Scientology Kirche hat diesbezüglich zur Klärung der Fakten bereits mit Vertretern der Piratenpartei Kontakt aufgenommen, da die Reaktion dieser einzelnen furchtsamen Piraten wohl auch die Grundsätze der Piratenpartei verletzen.
Die Scientology Kirche besteht in Deutschland seit über 40 Jahren. Es gibt 10 eigenständige Scientology Kirchen sowie zahlreiche Missionen in vielen Landesteilen Deutschlands, in denen ihre ca. 12.000 aktiven Mitglieder bundesweit friedlich ihren Glauben ausüben.
Für die Scientology Kirche Deutschland: Beichstrasse 12, 80802 München
Einsatz des Bundestrojaners noch immer umstritten: Die Manipulationsgefahr bleibt hoch.
Der Chaos Computer Club (CCC) hatte nun die Gelegenheit, mehrere Bundestrojaner zu untersuchen, und musste feststellen, dass die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes in keinster Weise eingehalten werden. Im Gegenteil: Durch fahrlässige und inkompetente Programmierung stellt der Trojaner an sich sogar eine Sicherheitslücke dar, denn er erlaubt ...
Der Chaos Computer Club (CCC) hatte nun die Gelegenheit, mehrere Bundestrojaner zu untersuchen, und musste feststellen, dass die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes in keinster Weise eingehalten werden. Im Gegenteil: Durch fahrlässige und inkompetente Programmierung stellt der Trojaner an sich sogar eine Sicherheitslücke dar, denn er erlaubt es ohne größere Probleme, Computer zu übernehmen oder erweiterte Funktionen zu installieren. Der sogenannte \\"Bundestrojaner\\", ein Virus-ähnliches Programm, das ohne das Wissen der Besitzer auf fremden Rechnern installiert werden kann, und dort die Kommunikation beispielsweise per Mail oder Skype überwacht, beschäftigte schon bei seiner Einführung das Bundesverfassungsgericht (BVerG). Damals wurden für den Einsatz einer solchen Software enge Grenzen gezogen, beispielsweise muss der Kern der Privatsphäre der Bürger immer gewahrt werden. Ebert,Bastian redak77[at]gmail.com
U18-Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus zeigt hohes politisches Interesse
(ddp direct) Berlin, 15. September 2011 Parteien, die sich um die Stimmen der jungen Wählergruppen bemühen wollen, sind gut beraten, genau auf ihre inhaltlichen Schwerpunkte zu achten. Kinder und Jugendliche treffen ihre Wahlentscheidung überwiegend sachlich und sehr selbstbewusst. Programmatische und inhaltliche Schwerpunkte stehen im ...
(ddp direct) Berlin, 15. September 2011 Parteien, die sich um die Stimmen der jungen Wählergruppen bemühen wollen, sind gut beraten, genau auf ihre inhaltlichen Schwerpunkte zu achten. Kinder und Jugendliche treffen ihre Wahlentscheidung überwiegend sachlich und sehr selbstbewusst. Programmatische und inhaltliche Schwerpunkte stehen dabei im Vordergrund. Die Art der Wahlwerbung, die persönliche Sympathie für bestimmte Politikerinnen oder Politiker und auch die das Wahlverhalten der Eltern und Freunde spielen demgegenüber nur eine untergeordnete Rolle. Gute Chancen haben vor allem die Parteien, die in Bildungs- und Umweltfragen überzeugende Antworten geben, denn diese Themen beschäftigen Kinder und Jugendliche neben ihren altersspezifischen Alltagsproblemen am meisten.
Das sind die zentralen Ergebnisse der Wählerbefragung im Rahmen der Kinder- und Jugendwahl U18 zum Berliner Abgeordnetenhaus, die am 9. September 2011 in Berlin stattfand, durchgeführt von Prof. Dr. Klaus Hurrelmann und Diplomsoziologin Katharina Rathmann von der Hertie School of Governance. Von den knapp 27.000 Wählern zwischen 6 und 17 Jahren wurden mehr als 1.000 Mädchen und Jungen in den Wahllokalen unmittelbar nach Abgabe ihres Wahlzettels befragt. Dabei wurden Schülerinnen und Schüler aus allen Schultypen und aus allen Stadtbezirken berücksichtigt. Die Befragung bestätigt die Neigung der unter 18-Jährigen, das zur Wahl stehende Spektrum von Parteien breit auszuschöpfen. Deutlich mehr Stimmenanteile als bei den erwachsenen Wählern erhalten Die Grünen, die besonders von Mädchen präferiert werden, sowie die Piratenpartei, der mehrheitlich Jungen ihre Stimme geben. Die beste Parteipolitik für Kinder und Jugendliche macht nach Auffassung der U18-Wählerinnen und -Wähler die SPD (25%), gefolgt von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (14%), der CDU und der Linken (jeweils 7%). Die Piratenpartei kommt auf 6%, die FDP wird kaum genannt. Die Untersuchung untermauert das große politische Interesse von unter 18-Jährigen in Berlin, was auch die von Wahl zu Wahl ansteigende Beteiligung an der U18-Wahl klar dokumentiert, so Hurrelmann und Rathmann. Eine frühe Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Problemen, vor allem in der Schule, aber auch durch intensives Diskutieren im Elternhaus, sei entscheidend, um junge Menschen zu politischem Engagement zu befähigen. Die jungen Leute gehen erstaunlich selbstbewusst zur Wahl. Als Beweggrund für ihre Wahlbeteiligung benennen 54 Prozent von ihnen die Absicht, politisch mitbestimmen zu wollen. Pädagogisch gefärbte Motive wie etwa besser auf das echte Wählen vorbereitet zu sein und sich in die Demokratie einzuüben überzeugen sie nicht so stark. Da wächst eine politisch eigenständige junge Generation heran, fassen die beiden Wissenschaftler ihre Ergebnisse zusammen. Heute (15.09.), 11.00 h, in der Hertie School of Governance: Pressekonferenz (u.a. Ergebnisse einer flankierenden bundesweiten infratest-dimap-Umfrage) mit Walter Momper (Schirmherr U18), Milena Feingold (U18), Richard Hilmer (infratest dimap), Klaus Hurrelmann, Katharina Rathmann (Hertie School). Die Ergebnisse der Wählerbefragung finden Sie in Kürze unter www.hertie-school.org/hurrelmann/u18berlin2011 /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/6rnu3f /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/kinder-und-jugendliche-treffen-ihre-wahlentscheidung-nach-inhalten-11389 Hertie School of Governance Regine Kreitz Friedrichstraße 180 10117 Berlin - E-Mail: pressoffice@hertie-school.org Homepage: www.hertie-school.org Telefon: 030 259 219 113 Hertie School of Governance Kreitz,Regine Friedrichstraße 180 10117 Berlin pressoffice[at]hertie-school.org
"Die Piratenpartei begrüßt den Rücktritt des Verteidigungsministers Guttenberg als einen längst überfälligen Schritt." so der Pressesprecher der niedersächsischen Piraten Michael Leukert in einem Hintergrundgespräch. Die Plagiatsaffäre hat schweren Schaden in der politischen Landschaft angerichtet ...
"Die Piratenpartei begrüßt den Rücktritt des Verteidigungsministers Guttenberg als einen längst überfälligen Schritt." so der Pressesprecher der niedersächsischen Piraten Michael Leukert in einem Hintergrundgespräch. Das war auch nicht der erste Fall des scheidenden Ministers, bei dem er es mit der Darstellung der Tatsachen nicht so genau nahm. Die Piratenpartei hätte es vorgezogen, dass der Verteidigungsminister wegen seiner unsäglichen Afghanistan-Politik zurückgetreten wäre, die mehr und mehr Opfer unter den deutschen Soldaten fordert.
"Wir brauchen eine Koexistenz von G8 und G9" betont der Pressesprecher der Piratenpartei Niedersachsen Michael Leukert. "Die Piratenpartei bekennt sich ausdrücklich auch zu kleineren Gesamtschulen, die dreizügig oder wenn organisatorisch möglich, zum Beispiel in Kooperation mit anderen Schulen, auch ein- oder geführt ...
"Wir brauchen eine Koexistenz von G8 und G9" betont der Pressesprecher der Piratenpartei Niedersachsen Michael Leukert. "Die Piratenpartei bekennt sich ausdrücklich auch zu kleineren Gesamtschulen, die dreizügig oder wenn organisatorisch möglich, zum Beispiel in Kooperation mit anderen Schulen, auch ein- oder zweizügig geführt werden können." Eine Oberschule mit angeschlossener Oberstufe könnte diesen Anforderungen gerecht werden. Einerseits erfolgt eine Stärkung der Hauptschulen. Andererseits könnte die Oberschule die Schüler, die das Potential dazu haben, ebenfalls zum Abitur führen. Es stellt eine gute Ergänzung zur Gesamtschule dar, und kann die Probleme in dünner besiedelten ländlichen Gebieten lösen. Sollte das nicht umsetzbar sein, muss eine Rücknahme des G8 - Zwangs für Gymnasien erfolgen. Links:http:// wiki.piratenpartei.de/Landesverband_Niedersachsen/AG_Bildung/Programm
Am 14.02.2011 besuchte Bundesumweltminister Norbert Röttgen ( CDU ) zum zweiten Mal das Wendland und warb um Vertrauen für die weitere Salzstockerkundung in Gorleben. Im Kreistag in Hitzacker betonte er die nationale Verantwortung.Von lauten Zwischenrufen und Pfiffen begleitet erklärte er: Ich möchte hier als Bundesumweltminister 1 ...
Am 14.02.2011 besuchte Bundesumweltminister Norbert Röttgen ( CDU ) zum zweiten Mal das Wendland und warb um Vertrauen für die weitere Salzstockerkundung in Gorleben. Im Kreistag in Hitzacker betonte er die nationale Verantwortung. Von lauten Zwischenrufen und Pfiffen begleitet erklärte er:
SAFER INTERNET DAY 2011 “IT`s MORE THAN A GAME; IT`s YOUR LIFE
<p> Das Internet hat den Alltag sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich erobert. Viele können sich ein Leben offline nur noch schwer vorstellen. Die jetzige Generation Kinder und Jugendlicher wächst mit dem Medium auf, oft jedoch ohne hierbei auf die Erfahrungen der Eltern bauen zu können. Hinzu kommt das das ...
Das Internet hat den Alltag sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich erobert. Viele können sich ein Leben offline nur noch schwer vorstellen. Die jetzige Generation Kinder und Jugendlicher wächst mit dem Medium auf, oft jedoch ohne hierbei auf die Erfahrungen der Eltern bauen zu können. Hinzu kommt das Eltern das Internet meist ganz anders als Jugendliche nutzen. Einigkeit besteht darüber, dass Medienerziehung auch und gerade in Bezug auf das Internet stattfinden muss. Aber wo und wie? Welche Entwicklungen im Internet sind in der nahen Zukunft erwarten und wie werden diese unseren Alltag beeinflussen? Welche Chancen und welche Risiken birgt die virtuelle Welt? Wie können wir unseren Kindern helfen, sich als verantwortungsvolle e-Bürger ohne Risiken im Netzt zu bewegen? Was interessiert die Generation Web 2.0 und welche Spuren hinterlassen sie dabei im World Wide Web? Diese und andere Fragen werden am 27.01.2011 zum Auftakt des Mitteldeutschen Forum Sicheres Internet in Leipzig ab 11.30 Uhr diskutiert und in den anschließenden Vorträgen vertieft werden. Im Rahmen der Veranstaltung werden weiterhin die 3 Gewinner des erstmalig durchgeführten Medienwettbewerbes „Virtual Lives“ aus den 8 Finalisten aus Sachsen und Sachsen-Anhalt ermittelt. Eine spannende und kontroverse Diskussion verspricht die Gesprächsrunde zum Thema „Datenschutz im Internet“. Jeder der sich im Internet bewegt, hat an irgendeiner Stelle schon private Daten im Netz Preis gegeben. Sei es bei der Bestellung von Waren oder bei der der Anmeldung zu Communitys und social networks. Was passiert eigentlich mit diesen Daten? Wann darf ich meine Daten preisgeben und wann besser nicht? Wie verhält es sich mit dem Datenschutz z.B. bei Diensten wie Google Street View oder auf der Plattform Wikileaks? Wie viel Datenschutz ist möglich, nötig und sinnvoll? Was kann die nationale Gesetzgebung im weltweiten Netz eigentlich leisten? Die eingeladenen Referenten haben zu diesen Fragen ganz unterschiedliche Meinungen und wollen diese zusammen mit den Veranstaltungsteilnehmern austauschen und diskutieren. Dabei werden Datenschutzbeauftragter, Wirtschaftsvertreter, IT-Berater, Vertreter von Klicksafe, Google, der Piratenpartei und der Wau Holland Stiftung miteinander ins Gespräch kommen. Soziale Netzwerke haben sich zum zentralen Kommunikationsmedium der Jugendlichen von heute entwickelt. Es wird wild gechattet und fleißig mit der digitalen Identität gespielt. Es gilt: „Wer nicht drin ist, ist draußen!“ Dieser intensiven Internetnutzung steht jedoch oft ein erschreckend geringes Medienbewusstsein gegenüber. Cybermobbing entwickelt zunehmend eine Eigendynamik. Datenschutz wird häufig gar nicht als Problem erkannt. Auf der anderen Seite erkennen Erwachsene oft nicht die Chancen, die das World Wide Web bietet, und verstehen nicht mehr, was die Jugendlichen da eigentlich treiben. Deshalb ist es wichtig das Medienbewusstsein und die Internetkompetenz von Schülern und Jugendlichen nachhaltig zu stärken, sowie der Generation der Lehrer, Eltern und Großeltern das Web mit seinen Möglichkeiten in einer interessanten Diskussionsrunde etwas näher zu bringen. Die Experten von media:port bieten einen Internetführerschein an, der sich vor allem an Schüler der 5. und 6. Klassen richtet. Wie funktioniert eine Suchmaschine? Wozu braucht man Cookies? Wer ist eigentlich der admin? Vielen Fachwörter, die wie selbstverständlich genutzt werden, soll gemeinsam mit den Schülern auf den Grund gegangen werden. In einem Quiz kann dann das eigene Wissen unter Beweis gestellt werden. Im Anschluss an den Workshop erhalten die Teilnehmer einen sog. Internetführerschein, auch Surfschein genannt. In einem Computerkabinett der Schule können die Schüler pädagogisch sinnvolle Computerspiele ausprobieren unter fachkundiger Betreuung von Medienpädagogen des Medienstadt Leipzig e.V., der SLM und der Computerspielschule Leipzig.
Speziell an Eltern und Lehrer richten sich zwei Vorträge, die die pädagogische Anknüpfungspunkte bei der Nutzung von Computerspielen sowie die Medizinische Sichtweise zur Internetsucht näher betrachten. Gerade viele Erwachsene sehen die „Spielerei“ der jungen Generation oft als wenig sinnvoll an. Es gibt jedoch bei einigen Spielen durchaus einen pädagogischen Mehrwert, der hier näher betrachtet werden soll. Aber ab wann wird aus dem Spiel eine Sucht? Gibt es aus medizinischer Sicht überhaupt eine Internetsucht? Auskunft dazu gibt ein anerkannter Suchtexperte und Neurologe. Nachdem die Novelle des Jugendmedienschutzes gescheitert ist, wird in einem weiteren Vortrag die Frage des „Warum“ kurz erörtert und die Sinnhaftigkeit nationaler Gesetzgebung in Bezug auf das World Wide Web hinterfragt. Welche Möglichkeiten des Jugendschutzes gibt es hier? Was kann z.B. Filtersoftware leisen? Wie finde ich die richtige Software und wie installiere ich sie? Gibt es einen 100% Schutz? Was müssen Eltern und Pädagogen in diesem Zusammenhang leisten? Diese Fragen werden in einem Workshop beantwortet, der sich insbesondere an Eltern und Lehrer richtet. Zum Abschluss der Veranstaltung werden die Ergebnisse des Tages ausgewertet und diskutiert sowie die Gewinner des Medienwettbewerbes „Virtual Lives“ bekannt gegeben und ausgezeichnet. Die Veranstaltung ist öffentlich und eintrittsfrei. Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten wird jedoch um eine Voranmeldung unter www.mitteldeutsches-internetforum.de gebeten. Dort sind auch detaillierte Infos zum Wettbewerb und den einzelnen Veranstaltungen sowie zu den Referenten des Forums abrufbar. Unterstützt wird das Mitteldeutsche Forum Sicheres Internet von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) und der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA). Veranstalter / Wettbewerbskoordination: Medienstadt Leipzig e.V AP: Frau Sandra Hoferichter
Tel: 03 41 / 3 01 28 27 Mobil: 01 63 / 3 80 87 85 Mail: info@hoferichter.eu Das Internet wird heute weltweit von fast 2 Milliarden Menschen genutzt. Insbesondere für Kinder und Jugendliche ist das Internet zu einer alltäglichen Kommunikationsplattform geworden. So wie sich aber viele neue Chancen und Möglichkeiten mit der Nutzung des Internet ergeben, wachsen auch die Risiken und Gefahren. FRANK SCHRÖDER I AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION Kleinwaechter,Thomas Wilhelm-Leuschner-Platz 12 04107 Leipzig www.fs-agentur.com Leipzig[at]fs-agentur.com
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