(ddp direct)Diese unter Italiens heisser Sonne entstandene Dokumentation entrollt vor den Augen des Lesers den viel gerühmten Farbenzauber des Südens. <br />Sie beginnt mit der bunt bewegten 500. Geburtstagsfeier der päpstlichen Schweizergarde im Mai 2006 bei St. Peter in Rom im Beisein der ältesten Garden der Welt und endet ...
(ddp direct)Diese unter Italiens heisser Sonne entstandene Dokumentation entrollt vor den Augen des Lesers den viel gerühmten Farbenzauber des Südens.
Sie beginnt mit der bunt bewegten 500. Geburtstagsfeier der päpstlichen Schweizergarde im Mai 2006 bei St. Peter in Rom im Beisein der ältesten Garden der Welt und endet mit dem Bericht zweier Schweizergardisten über ihren Alltag in der Schweizergarde. Der Leser erlebt einen abenteuerlichen Pilgermarsch des Autors auf dem frühmittelalterlichen Pilgerweg Via Francigena von Bellinzona / Tessin aus in die Ewige Stadt. Derselbe Weg, auf dem ehemalige Schweizergardisten zum Jubiläumsmarsch 2006 nach Rom gelangten. Der Autor berichtet über bezaubernde Landschaften wie das südliche Tessin, das Piemont, die weiten Reis-Ebenen der Lombardei, das grüne Bergland des Apennins, die Sonnenküste Liguriens, die Weinberge der Toscana und den Burgenkranz des Latiums, des ursprünglichen Kirchenstaats. Überall stiess der Autor auf Zeugen einer bis 3000 Jahre alten Kulturgeschichte. Der Autor lässt den Leser in das farbenfrohe Leben Italiens eintauchen, das mit seiner südländischen Gelassenheit und seinem Improvisationszauber gleichermassen fasziniert wie auch irritiert. Wie es sich für einen Pilgerreise gehört, lässt der Autor den Leser an seinen Gedanken zu Zeit, Ewigkeit und Vergänglichkeit teilhaben. Kurzum, Italienfans, Freunde der Schweizergarde und moderne Pilger greifen gerne auf diese reich bebilderte Dokumentation zurück. Weitere Bücher des gleichen Verfassers: Durch Watt und Priel. Der Postschiffer von Hallig Langeness. Schweizerkinder der ersten Stunde. Zur Schweizer Kinderhilfe nach Kriegsende 1945 und zu ihren späteren Folgen. Jürgen Pachtenfels: Marsch nach Rom. Auf alten Pilgerwegen in die Ewige Stadt. 272 Seiten, broschiert, zahlreiche ein- und mehrfarbige Zeichnungen und Fotos. ISBN 978-3-7793-1075-4. Breklumer Verlag, D-25805 Husum, erhältlich im Buchhandel und direkt beim Verfasser: dr.pachtenfels@quicknet.ch. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xkfqei /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/marsch-nach-rom-auf-alten-pilgerwegen-in-die-ewige-stadt-neues-buch-des-schweizer-autors-juergen-pachtenfels-17258 /> === Einband Marsch nach Rom (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/25tp4h /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/einband-marsch-nach-rom Pachtenfels Madeleine Pachtenfels Eyeltiweg 8 3860 Meiringen Schweiz E-Mail: dr.pachtenfels@quicknet.ch Homepage: http://shortpr.com/xkfqei Telefon: +41 33 971 25 44 Pachtenfels Pachtenfels,Madeleine Eyeltiweg 8 3860 Meiringen http:// dr.pachtenfels[at]quicknet.ch
Die Kirche ist tot ? Hoch lebe die Kirche !
Würde die Kirche ein klassisches Wirtschaftsunternehmen sein, müsste sie dringend einen Marken-Relaunch starten inkl. einer millionenschweren TV Kampagne.
Der neue Slogan könnte lauten: Von Engeln empfohlen !
Die Kirche ist aber kein Wirtschaftsunternehmen. Sie sollte sich wieder auf das Wesentliche (rück) besinnen, das Christentum ...
Würde die Kirche ein klassisches Wirtschaftsunternehmen sein, müsste sie dringend einen Marken-Relaunch starten inkl. einer millionenschweren TV Kampagne. Architekt, Bildhauer, Kunstmaler, Autor Angerer der Ältere Angerer der Ältere,. http://www.Angerer-der-Aeltere.de Angerer-der-Aeltere[at]gmx.de
Dem monastischen Leben am Untersee und sich selbst auf der Spur sein
Klösterliches Leben und Pilgerschaft prägten über Jahrhunderte die Kulturlandschaft am westlichen Bodensee. Im Kloster Hegne können sich Gäste mit einem Pilger-Arrangement auf den Weg zu sich selbst begeben.<br /><br />Im ursprünglichen Sinne bedeutet Pilgern die Suche nach einer religiösen Erfahrung mit - ...
Klösterliches Leben und Pilgerschaft prägten über Jahrhunderte die Kulturlandschaft am westlichen Bodensee. Im Kloster Hegne können sich Gäste mit einem Pilger-Arrangement auf den Weg zu sich selbst begeben.
Im ursprünglichen Sinne bedeutet Pilgern die Suche nach einer religiösen Erfahrung mit Gott. Heutzutage erhoffen sich viele Menschen durch das Pilgern auch innere Ruhe und Selbsterkenntnis. Im Klosterhotel Haus St.Elisabeth sind alle Suchenden willkommen. Sie erhalten Einblicke in das Klosterleben der Hegner Schwestern und eine Einführung ins Pilgern. Pilgern leicht gemacht Der Orden der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz hat mit dem Haus St. Elisabeth ein komfortables Refugium für Urlaubsgäste und Auszeitsuchende errichtet - ganz in der Tradition eines Gäste- und Exerzitienhauses. Pilger auf der Durchreise finden hier eine einfache Unterkunft zu erschwinglichem Preis. Hausgäste werden mit der Pauschale ?Pilgern bewegt' im September und Oktober ein Stück weit zu sich selbst geführt. Die Schwestern erklären alles Wissenswerte zur Pilgerschaft, bieten geführte Wanderungen auf alten Pilgerpfaden und laden bei Interesse zu einem gemeinsamen Tag im benachbarten Kloster. Das monastische Dreieck - Hegne, Reichenau und Werd Wer über die Grenzen Hegnes hinaus das weit über tausendjährige monastische Leben und kulturelle Schaffen der Region erkunden möchte, wird am Untersee schnell fündig. So führt eine Tour von Hegne aus auf die dem Kloster gegenüber liegende, unter UNESCO-Schutz stehende Insel Reichenau, wo der irische Wanderbischof Pirmin im Jahr 724 ein Benediktinerkloster gründete. Es entwickelte sich in den folgenden Jahrhunderten zu einem Hort der Bildung und Kultur. Kleine Museen erläutern die Klostergeschichte und die Buchmalereitradition im berühmten Reichenauer Skriptorium auf moderne und anschauliche Weise. Auch das ehemalige Kloster St. Georgen in Stein am Rhein und die mitten im Rhein liegende Klosterinsel Werd bei Eschenz lohnen einen Besuch. Weitere Informationen zur Pauschale "Pilgern bewegt" gibt es unter: VCH-Hotel Haus St. Elisabeth, Konradistr. 1, D-78476 Allensbach-Hegne, Tel. +49 (0)7533 9366-2000, info@st-elisabeth-hegne.de, www.st-elisabeth-hegne.de. PR2 Petra Reinmöller Public Relations Petra Reinmöller Businesspark / Max-Stromeyer-Str. 116 78467 Konstanz Deutschland E-Mail: redaktion@pr2.de Homepage: http://www.pr2.de Telefon: +49-7531-369 37-10 PR2 Petra Reinmöller Public Relations Reinmöller,Petra Businesspark / Max-Stromeyer-Str. 116 78467 Konstanz http://www.pr2.de redaktion[at]pr2.de
Bischof erem. Dr. Walter Mixa Festprediger beim Frauendreißger
Buchenhüll ist eine alte Marienwallfahrtsstätte und ein wichtiger Bestandteil des Jakobsweges von Nürnberg nach Eichstätt.
Die frühere Reichsstadt Nürnberg war im Mittelalter ein Knotenpunkt von Pilgerwegen. Von dieser Zwischenstation aus gelangten Pilger nach Santiago de Compostela zum Grab des heiligen Apostels Jakobus des Älteren, nach ...
Buchenhüll ist eine alte Marienwallfahrtsstätte und ein wichtiger Bestandteil des Jakobsweges von Nürnberg nach Eichstätt. Die frühere Reichsstadt Nürnberg war im Mittelalter ein Knotenpunkt von Pilgerwegen. Von dieser Zwischenstation aus gelangten Pilger nach Santiago de Compostela zum Grab des heiligen Apostels Jakobus des Älteren, nach Rom zu den Gräbern der heiligen Apostelfürsten Petrus und Paulus sowie über die Insel Zypern, die Insel des heiligen Paulus und des heiligen Barnabas, zu den Wirkungsstätten Jesu Christi im Heiligen Land mit Jerusalem. Zahlreiche Pilger wählten den Weg über Eichstätt, um dort eine Nachbildung des heiligen Grabes sowie die Gräber der Diözesanheiligen Willibald und Walburga zu verehren.
Das Dorf war domkapitlisch. 1185 hatte Rudiger von Affenthal seine Erbgüter daselbst an das Kapitel vermacht. Edle von Buchenhüll, Eichstätter Ministeralen, werden 1122 bis 1149 erwähnt. Aber und gerade auch in der Gegenwart ist Buchenhüll eine überaus lebendige Gemeinde in der Sonntag für Sonntag und nicht nur, wenn zudem ein hoher Festtag gefeiert wird, eine MinistrantInnenschar, welche jeder weitaus größeren Stadtgemeinde alle Ehre machen würde, vor vollem Gotteshaus ihren Dienst verrichtet. Geprägt wird das aktive Gemeindeleben von Kirchenrektor Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik, der als Vizeoffizial im Ordinariat Eichstätt und über seine wertvolle Internetseelsorge wirkt und besonders die oft in Vergessenheit geratenen Traditionen pflegt sowie auf Volksfrömmigkeit setzt. Am 15. August startet in St. Marien Buchenhüll der Frauendreißiger 2011 mit einem feierlichen Hochamt und der Kräutersegnung um 09.30 Uhr. Die diesjährigen Frauendreißigerpredigten an den Nachmittagen der nachfolgenden Sonntage (21., 28. August, sowie 4. und 11. September: jeweils um 13.30 Uhr Rosenkranz und um 14.00 Uhr Andacht) dienen der marianischen Einstimmung auf den nahen Besuch von Papst Benedikt XVI. in Deutschland. An jedem Sonntag steht ein anderer Papst mit seinen Aussagen über Maria im Blickfeld (beginnend mit dem seligen Johannes XXIII., über Paul VI. und Johannes Paul I. bis zum seligen Johannes Paul II.) Am Sonntag, dem 18. September wird die Wallfahrtszeit hochfestlich beendet: um 09.30 Uhr ist das Hochamt in der Marienkirche, und nach dem Rosenkranz um 13.30 Uhr bewegt sich die Sakramentsprozession ab 14.00 Uhr von der Wallfahrtskirche zur Lourdesgrotte, wo der frühere Eichstätter Diözesanbischof und heutige emeritierte Militärbischof Dr. Walter Mixa predigen wird. Eine Zusammenfassung seiner bisherigen Predigten ist übrigens soeben in dem Büchlein "Gott begegnen. Reise durch das Kirchenjahr" beim MM- Verlag erschienen. Bei schlechter Witterung wird (wie bei allen auf freiem Feld geplanten Gottesdiensten) alternativ auf die Buchenhüller Wallfahrtskirche St. Marien zurückgegriffen. Der Frauendreißiger bezeichnet die Zeit zwischen den Festen Mariä Himmelfahrt am 15. August und Mariä Namen am 12. September. In einem römischen Ablassdokument vom 28. Oktober 2003 für den oberbayerischen Wallfahrtsort Buchenhüll wird diese besondere Gnadenzeit der Verehrung Mariens datiert von der ersten Vesper des Hochfestes Mariae Himmelfahrt bis zum Untergang der Sonne am Gedächtnis der Schmerzen Mariens am 15. September. Es ist somit ein Marienmonat in der Sommerzeit, aufbauend auf dem persönlichen Osterfest Mariens. Sein Ursprung liegt vor allem auch in der konkreten Erfahrung, nach der diese Spanne als besonders günstige Zeit für das Sammeln von Kräutern gilt, denen dann ihre größte Heilkraft zugeschrieben wird. Der Brauch wurde in das Christentum übernommen. Zu Ehren der Patrona Bavariae und anlässlich der mit dem Hochfest der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel verbundenen Kräuterweihe finden zahlreiche Abendandachten und Wallfahrten statt. Die bekanntesten sind die Kirchfahrt der Almbauern nach Hinterriss und die Wallfahrt von München zur Marienkirche in Ramersdorf. In der Bischofsstadt Eichstätt wird diese Zeit im Ortsteil Buchenhüll sowohl in der Marienwallfahrtskirche als auch an der Lourdesgrotte mit feierlichen Nachmittagsandachten begangen. Der Frauendreißigerschluß an der Lourdesgrotte findet jeweils an einem dem Gedenken der Schmerzen Mariens nahe gelegenen Sonntag (im September) statt. Ausdrücklich sind der Patroziniumstag Mariae Himmelfahrt und der Festtag Mariae Geburt für Teilnehmer an Zelebrationen zu Ehren der Gottesmutter mit dem vollkommenen Ablass versehen. Außerdem kann sich jeder Gläubige einen Tag im Jahr aussuchen, an welchem er durch Mitfeier öffentlicher marianischer Frömmigkeitsübungen einen vollkommenen Ablaß gewinnen kann. Schließlich wird jedes Mal die Möglichkeit zum vollkommenen Ablass gewährt, wenn große Scharen gewallfahrtet kommen. Insbesondere im bayerisch-tirolerischen Alpenraum ist der Frauendreißiger eine Periode ausgeprägter Marienverehrung. Die in Bayern mit dem Frauendreißiger verbundenen Sitten und Gebräuche sind anschaulich in dem Roman Rumpelhanni (1916) von Lena Christ beschrieben.
Beschrieben wird auch in der Überlieferung die Entstehung der Wallfahrt Buchenhüll, indem dort, wo sich heute das Dorf Buchenhüll ausbreitet, vor vielen, vielen Jahren ein dichter Wald stand. Weit und breit war keine menschliche Behausung anzutreffen. In diese Gegend kam nun einmal auf einem Jagdzug ein Ritter. Gegen Abend wollte er heimkehren; allein, nach stundenlangem Reiten befand er sich immer noch im Wald: Er war in der Irre. Zu allem Unglück entlud sich über dem Forst auch noch ein fürchterliches Ungewitter. Der nächtliche Reiter gab seinem Ross die Sporen und sprengte dahin. Bestürzt merkte er aber nach einiger Zeit, dass er bei einer mächtigen Buche an einer Hülle (Wasserlache) vorüber kam, wo er schon des Öfteren vorbei geritten war. Angsterfüllt hielt er an, stieg ab, warf sich auf die Knie und flehte innbrünstig zur Muttergottes um Hilfe. Ja, er gelobte sogar, ihr zu Ehren neben der Buche eine schöne Kapelle zu erbauen, wenn sie nur gnädig ihn beschütze. Als er von neuem sein Ross bestieg, bog dieses bei der Buche auf einen Pfad ein, den er vorher gar nicht gesehen hatte. Schon nach kurzem lichtete sich der Wald, der Verirrte fand sich wieder zurecht und kam glücklich heim. Entlang des "Alten Buchenhüller Stadtweges", vom sogenannten "Schwarzen Kreuz" bis zur Wallfahrtskirche Buchenhüll, begegnet man einem Kreuzweg. Fürstbischof Kaspar von Seckendorf ließ im Jahre 1591 diesen Kreuzweg, den ersten in der Diözese Eichstätt, errichten. Nur zehn Martersäulen, nicht vierzehn, waren es ursprünglich. Das ist aus der Originalrechnung, die der Offizial und Regens Staphylus im Jahre 1591 dem Bischof Kaspar von Seckendorf vorlegte, ersichtlich. Aus dieser Rechnung geht auch hervor, dass sich die Kosten auf 163 Gulden und 41 Kreuzer beliefen. Die Maße der Entfernungen zwischen den einzelnen Stationen sind durch einen Nürnberger Kaufmann aus Jerusalem mitgebracht worden. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde der Kreuzweg zerstört. 1850 waren von den zehn Martersäulen nur noch sechs vorhanden, und die in einem sehr schlechten Zustand. Der Preither Pfarrer Josef Simon stellte am 15. April1850 beim Ordinariat Antrag auf Wiedererrichtung des Kreuzweges. Er schreibt: "Nach Auskunft des Kirchenpflegers, Andreas Mayer, sind 700 Gulden, die dem Kulturvermögen der Kirche einverleibt sind, zur Erhaltung fraglichen Kreuzweges fundiert." Auf Bitten von Pfarrer Simon, Preith, ist am 9. Juli 1851 die oberhirtliche Genehmigung zur Wiedererrichtung des Kreuzweges und am 16. Juli 1851 die Genehmigung zur Benediktion des Kreuzweges erteilt worden. Die feierliche Einweihung fand am 17. August 1851 statt. Ein Franziskanerpater vollzog sie. Im Jahre 1902 ließ Pfarrer Johann B. Arnold, Preith, bei jeder Station ein hölzernes Kreuz aufstellen, damit ein Ablass gewonnen werden konnte. Die Benediktion dieser Kreuze vollzog Pater Eustach Nagel vom Kapuzinerkloster in Eichstätt. Am Fußwege vom Ziegelhof nach Buchenhüll, am Beginn des Buchenhüller Kreuzweges, steht an einer Waldwiese, im sog. "Rotbauernholz" das "Schwarze Kreuz". Dieses ließ der Besitzer des Grundstückes, Johann Netter aus Wimpasing, im Jahre 1913 auf Veranlassung des H. H. Pfarrers Leinfelder aus Preith errichten. Folgt man dem Kreuzweg und geht man nach der siebten Station in östlicher Richtung am Waldrand entlang, so kommt man zuerst zur "Lourdes-Grotte" und nach einigen hundert Metern zur "Herz-Jesu-Grotte". Die Lourdes-Grotte ist im Jubiläumsjahr 1904 von der Gemeinde Buchenhüll zu Ehren der unbefleckten Empfängnis Marions erbaut worden.
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Erich Neumann, freier Journalist / DPV Postfach 11 06, D – 82196 Gilching GSM 01 72 3 55 08 00 e-Mail newsletter@cmp-medien.de www.cmp-medien.de
© Bild: www.bistum-eichstaett.de CC – Wallfahrtskirche St. Marien Buchenhüll Frauendreißger: ein jährlicher traditioneller Höhepunkt im Kirchenjahr von Buchenhüll cmp° Medien Neumann,Erich Postfach 1106 82196 Gilching http://www.padre.at newsletter[at]cmp-medien.de
Um weit mehr als einen Stein am Straßenrand handelt es sich bei dem Denkmal, das der Steinbildhauer Timothy C. Vincent zur Markierung des Jakobsweges für die Stadt Herdecke gefertigt hat.
Für das besondere Denkmal wählte Vincent Ruhrsandstein in bruchrauer Beschaffenheit aus dem Steinbruch Grandi in Herdecke. Die daraus entstandene Stele 60 ...
Um weit mehr als einen Stein am Straßenrand handelt es sich bei dem Denkmal, das der Steinbildhauer Timothy C. Vincent zur Markierung des Jakobsweges für die Stadt Herdecke gefertigt hat.
Pressekontakt: Steinbildhauerei Vincent Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Timothy C. Vincent Reme-Straße 20 58300 Wetter Tel.: 02335-880503 Mobil: 0179-1055357 E-Mail: info@steinbildhauerei-vincent.de Information: www.steinbildhauerei-vincent.de Dipl.-Ing. Timothy C. Vincent Vincent,Timothy C. Reme-Straße 20 58300 Wetter http://www.steinbildhauerei-vincent.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Ferienwelt Winterberg hält eine Fülle an Karten und Informationen bereit
Zahlreiche Orientierungshilfen der Ferienwelt Winterberg in Form von Karten und ansprechenden Prospekten kommen den einzelnen Wander-Persönlichkeiten entgegen. So findet jeder schnell seine Traum-Tour. Zum Beispiel haben die Touristiker das Wanderjournal neu aufgelegt: eine Broschüre voller Touren und Tipps. Es beinhaltet zahlreiche für ...
Zahlreiche Orientierungshilfen der Ferienwelt Winterberg in Form von Karten und ansprechenden Prospekten kommen den einzelnen Wander-Persönlichkeiten entgegen. So findet jeder schnell seine Traum-Tour. Zum Beispiel haben die Touristiker das Wanderjournal neu aufgelegt: eine Broschüre voller Touren und Tipps. Es beinhaltet zahlreiche Vorschläge für wunderbare Routen: zum Durchstreifen des Bergwanderparks, Wandern auf dem Rothaarsteig, dem "Weg der Sinne" oder - dem Himmel ganz nah - auf dem Sauerland-Höhenflug. Auch das Wandertestcenter mit kostenlosem Verleih von Ausrüstung stellt sich vor. Veranstaltungshighlights, Karte, Qualitätsgastgeber und vieles mehr vervollständigen das Journal.
Rund um den Kahlen Asten Eine neue Karte zeigt alle "Wanderwege rund um den Kahlen Asten" - so der Titel - auf. Die Experten der Verkehrsvereine der Region haben die attraktivsten Routen rund um NRWs zweithöchste Erhebung entworfen und geben darin Empfehlungen für wunderbare Touren. Und zwar kommunal übergreifend von Winterberg bis nach Schmallenberg, denn der Wandergast möchte nicht an kommunalen Grenzen Halt machen. Ganz hoch hinaus Ein einzigartiges Erlebnis für ambitionierte Wanderer ist die Winterberger Hochtour. Der höchst gelegene Wanderweg NRWs startet am Kahlen Asten, führt über vier "800er" hinweg und verbindet alle Winterberger "Himmelsdörfer". Atemberaubende Fernsichten, geschichtsträchtige Orte und unberührte Naturlandschaften faszinieren die Wanderer auf dieser durchaus ambitionierten Tour. Wer weniger Kondition hat, kann den 82 Kilometer langen "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland", in zehn Etappen aufteilen. Ein Flyer mit Streckenverlauf hilft Gästen bei der Orientierung. Wandern im Wohlfühl-Klima "Belebend natürlich" ist der aktuelle Prospekt der AktivZeit Winterberg betitelt - und bei geführten Wanderungen durch die Ferienwelt Winterberg werden die Teilnehmer sehr schnell feststellen, dass das kein leeres Versprechen ist. Anfänger erhalten in der Winterberger Wanderschule eine kurzweilige Einführung ins Thema Wandern und setzen ihr neu erworbenes Wissen gleich in die Praxis um. Die Gesundheit fördern Touren mit den Klima-Aktiv-Coaches der AktivZeit Winterberg: Gäste erleben die positive Wirkung moderater Bewegung unter Einwirkung des anerkannten Winterberger Reizklimas. Eine solche Wanderung macht fit und aktiviert die Abwehrkräfte. Spannung beim Erlebniswandern Spannende Highlights halten die zwölf Themenwege kreuz und quer durch ie Winterberger Bergwelt bereit: moderner Wandertourismus mit dem gewissen Extra, der höchste Ansprüche erfüllt. Ein praktischer Pocket-Guide geleitet durch wechselnde Landschaften und Epochen, und für jede Themenwelt existieren neu aufgelegte Flyer. Mythen und Sagen, historisch bedeutsame Relikte, seltene Pflanzen und Tiere, kilometerweite Aussichten oder auch bizarre Schluchten und Brücken machen jede einzelne Tour zum Erlebnis. Reise in die Vergangenheit Wandern und Pilgern - diese Kombination erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Ein mehr als 1000 Jahre alte Handels-, Heer- und Pilgerweg, die Heidenstraße, führt von Leipzig nach Köln - und mitten durchs Hochsauerland. Wo einst Napoleons Truppen marschierten, Kaufleute ihre Waren in die Städte transportierten und Pilger nach Santiago de Compostela zogen, treten Wanderer von heute eine Reise in die Vergangenheit an. Eine Broschüre widmet sich der Heidestraße mit zahlreichen Tipps und Beschreibungen der einzelnen Etappen und Stationen. Gastgeber entlang der Strecke präsentieren sich, Karten dienen den Gästen als Orientierungshilfe, und die Leser erfahren interessante Details aus der Historie der Heidenstraße. Erhältlich sind die Prospekte und Karten in der Tourist-Information Winterberg. Presseinformation, Abdruck honorarfrei Pressekontakt: REDAKTIONSBÜRO susanne schulten Telefon 02904 1039 Mobil: 0170 230 70 49 presse@winterberg.de Kontakt: Tourist-Information Winterberg Kurpark 6 59955 Winterberg Tel. 02981/9250-0 info@winterberg.de www.winterberg.de Ferienwelt Winterberg Susanne Schulten Hauptstraße 10 59955 Winterberg Deutschland / NRW E-Mail: presse@winterberg.de Homepage: http://www.winterberg.de Telefon: 02981 92500 REDAKTIONSBÜRO susanne schulten Schulten,Susanne Hauptstraße 24a 59909 Bestwig www.schulten-pr.de info[at]schulten-pr.de
Mit Asienspezialist Lotus Travel Service zu den Schätzen Sri Lankas
<p> Sri Lanka, der kleine Inselstaat am Südzipfel Indiens, eröffnet Reisenden auf wenig Fläche eine Vielfalt, wie kaum ein anderes asiatisches Land. Palmen biegen sich über kilometerlangen Sandstränden, antike Königsstädte erzählen von der Pracht vergangener Reiche und die im ...
Sri Lanka, der kleine Inselstaat am Südzipfel Indiens, eröffnet Reisenden auf wenig Fläche eine Vielfalt, wie kaum ein anderes asiatisches Land. Palmen biegen sich über kilometerlangen Sandstränden, antike Königsstädte erzählen von der Pracht vergangener Reiche und grüne Teefelder überziehen die Berge des Hochlands mit surrealen Mustern. Die Highlights Sri Lankas zeigt der Münchener Asien- und Ayurveda-Spezialist Lotus Travel Service seinen Gästen im Rahmen verschiedener Touren, die zwischen vier und acht Tagen dauern. Das Besondere: Alle Reisen sind bereits ab einer Person buchbar, mit eigenem Fahrer und Guide. Im Anschluss empfiehlt der Veranstalter eine authentische Ayurvedakur am Tropenstrand. Steinpaläste und Wolkenmädchen Auf dem Programm der Lotus-Touren stehen auch die monumentalen alten Königsstädte Anuradhapura und Polonnaruwa, beides UNESCO-Kulturdenkmäler. Imposante Ruinen von Palästen und Klöstern zeugen von der Pracht der einstigen Machtzentren in der Mitte des Landes. Die aus dem Fels gehauenen Buddha-Statuen von Polonnaruwa sind wahre Meisterwerke. Lotus-Traveller besuchen auch Kandy. Die kleine Stadt an den Hängen eines grünen Talkessels, die sich um einen See am tiefsten Punkt zentriert, ist das Tor zum berühmten Teehochland und gleichzeitig spirituelles Zentrum Sri Lankas. Jährlich kommen Tausende buddhistische Pilger hierher, um dem Zahn Buddhas einen Besuch abzustatten. Dieser wird im prachtvollen „Zahntempel“ mit lauten und bunten Zeremonien als Reliquie verehrt. Residieren wie ein Teebaron Zu Dickhäutern und Langschwänzen Authentisches Ayurveda am Tropenstrand Weitere Auskünfte, Katalogbestellung und Buchung unter der Telefonnummer +49 (0)89 20 20 89 90 oder www.lotus-travel.com Lotus Travel Service ist seit 15 Jahren Veranstalter individueller, maßgeschneiderter Reiseerlebnisse in Asien. Zu seinen Spezialgebieten gehören Reisen nach Indien und Ayurvedakuren. In dieser Saison präsentiert Lotus Travel in zwei Katalogen „Indien & Indischer Ozean“ und „Südostasien“ Erlebnis-, Kultur- und Gesundheitsreisen, sowie Strandurlaub in insgesamt 18 Destinationen. Behutsame Begegnung mit fernen Ländern und Menschen prägen das Angebot. Angelika Hermann-Meier PR Schneegaß,Linda Prinz-Ludwig-Straße 23 86911 Diessen am Ammersee www.hermann-meier.de linda.schneegass[at]hermann-meier.de
Ski-Akrobaten überzeugen beim Europacup
Bad Hindelang-Oberjoch ( jm ). Der Freestyle-Europacup im Bad Hindelanger Skigebiet in Oberjoch war ein riesiger Erfolg. Organisatoren und Sportfunktionäre zogen unmittelbar nach der Siegerehrung ein positives Fazit. Podestplätze gab es für die deutschen Frauen Laura Grasemann ( SC Wiesloch/Zweite ), Marina Kaffka ( SC Gaißach ) ( ...
Bad Hindelang-Oberjoch ( jm ). Pressekontakt: Jensen media GmbH, Redaktion, Hemmerlestraße 4, 87700 Memmingen, Telefon 08331/99188-0, Fax 99188-10, E-Mail: info@jensen-media.de, Internet: www.jensen-media.de Ansprechpartner: Michael Denkinger michael.denkinger@jensen-media.de Das Skigebiet Oberjoch bietet 32 Kilometer Skipisten an den Bahnen und Liften in Oberjoch und Unterjoch. Für Langläufer stehen 45 Loipen-Kilometer, in Bad Hindelang drei Rodelbahnen parat. Neben Pisten-, Loipen und Rodelspaß bietet das Skigebiet Oberjoch weitere tolle Angebote. Kontakt: Skigebiet Oberjoch Bergbahnen Bad Hindelang-Oberjoch GmbH & Co. KG Eric Enders Paßstraße 44 87541 87541 +49 ( 0 ) 8324-973614/15 info@skilifte-oberjoch.de www.skilifte-oberjoch.de Pressekontakt: Ingo Jensen Jensen media GmbH Hemmerlestraße 4 87700 Memmingen Telefon: 08331991880 EMail: ingo.jensen@jensen-media.de Internet: http://www.jensen-media.de
Der Familien-Ratgeber "Spanien - Reisen mit Kindern" hält Hunderte von Adressen und Tipps für erholsame Ferien in Spanien bereit, die Groß und Klein Spaß machen.
Der Autor lässt in diesem kindgerechten Reiseführer seine Erfahrungen sprechen: Er hat mit seiner Frau und den zwei kleinen Kindern Spanien bereist. 55 Touren führen von den Stränden ins Landesinnere, zu den Fjorden und in den grünen Norden. Das Buch füllt eine Lücke; erstmals steht hier der Urlaub mit Kindern im ist ...
Der Autor lässt in diesem kindgerechten Reiseführer seine Erfahrungen sprechen: Er hat mit seiner Frau und den zwei kleinen Kindern Spanien bereist. 55 Touren führen von den Stränden ins Landesinnere, zu den Fjorden und in den grünen Norden. Pressekontakt: Georg Beckmann interconnections medien & reise e.K. Schillerstr. 44 79102 Freiburg Telefon: 0761 700 650 EMail: info@interconnections.de Internet: http://www.interconnections.de
Willingen ( Upland ), Januar 2011 - Wer Ruhe und Besinnung sucht und auf den Spuren seines Lebens wandeln möchte, dem sei der Upländer Pilgerweg in Willingen im Sauerland empfohlen. Der Pilgerweg ist nur 17 km lang und ideal für Menschen, die dieses Erlebnis zum ersten Mal erfahren und auch im Wandern weniger geübt sind. 46 auf den ...
Willingen ( Upland ), Januar 2011 - Wer Ruhe und Besinnung sucht und auf den Spuren seines Lebens wandeln möchte, dem sei der Upländer Pilgerweg in Willingen im Sauerland empfohlen. Der Pilgerweg ist nur 17 km lang und ideal für Menschen, die dieses Erlebnis zum ersten Mal erfahren und auch im Wandern weniger geübt sind. 46 Stationsschilder führen auf den vier Streckenabschnitten mit vier Themen zur inneren Einkehr. Man kann sich die vier Abschnitte auch einzeln oder in Etappen vornehmen. Pressekontakt: Bettina Häger-Teichmann PR Office Kommunikation für Hotellerie & Touristik Strangweg 40 32805 Horn- Bad Meinberg Telefon: 05234 / 2990 EMail: bettina.teichmann@pr-office.info Internet: http://www.pr-office.info
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