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Winterliches PiemonteUrlaubsvorschläge jenseits des bekannten Schneevergnügens
Schneebedeckte Berge und kilometerlange Skipisten wer über eine Winterpause in der norditalienischen Region Piemonte nachdenkt, dem schweben zumeist diese Bilder vor Augen. Mit dem Konzept Piemonte Easy bietet der Tourismusverband Incoming Experience einige Optionen für die kalten Monate an, die über den klassischen Skiurlaub und sich ...
Schneebedeckte Berge und kilometerlange Skipisten wer über eine Winterpause in der norditalienischen Region Piemonte nachdenkt, dem schweben zumeist diese Bilder vor Augen. Mit dem Konzept Piemonte Easy bietet der Tourismusverband Incoming Experience einige Optionen für die kalten Monate an, die über den klassischen Skiurlaub hinausgehen und sich außerdem durch einen sehr verträglichen sowie einheitlichen Preis auszeichnen. Damit aber macht es natürlich doppelt so viel Spaß, die önogastronomischen Traditionen der Weinbaugebiete Langhe und Roero oder die barocke Eleganz Turins und die Wellness-Geheimnisse von Acqui Terme zu entdecken. Wenn die gut 100 km südöstlich von Turin gelegene Thermalstadt Acqui Terme unter einer dicken Schneedecke liegt, wirkt sie noch charmanter als gewöhnlich. Und das Beste ist: nach einem ausgedehnten Spaziergang durch das Zentrum mit Sehenswürdigkeiten wie dem Seerosenbrunnen an der Piazza Italia, der im Jahre 1067 eingeweihten Kathedrale Santa Maria Assunta oder dem Thermalbrunnen la Bollente, aus dem 75°C warmes Schwefelwasser heraussprudelt kann man im Thermalschwimmbad herrlich entspannen. Sollten die Füße nach dem Sightseeing noch immer kalt sein, werden sie hier ganz bestimmt warm! Turin selbst lohnt in der dunklen Winterzeit nicht zuletzt dank beeindruckender Lichtinstallationen einen Besuch. Im Rahmen der Luci dArtista beleben und bereichern seit mehr als zehn Jahren zahlreiche moderne Lichtkunstwerke die Regionalhauptstadt, alljährlich kommen neue hinzu. Noch bis zum 16. Januar 2011 sind alle Installationen täglich angeschaltet und dann, nach einer kurzen Pause, noch einmal anlässlich der 150-jährigen Einheit Italiens vom 17. März bis Ende Juni 2011. Neben diesen kunstvollen Blickfängen ist Turin selbstverständlich immer auch seiner Museen, der savoyischen Residenzen oder aber einem Gläschen Bicerin wegen eine Reise wert. In Govone, einer kleinen 2000 Seelen-Gemeinde zwischen Asti und Alba im östlichsten Zipfel des Weingebiets Roero gelegen, kann man zwischen dem 04. Dezember 2010 und dem 09. Januar 2011 erleben, wie sich ein ganzes Dorf in ein Weihnachtshochburg verwandelt. Der Veranstaltungskalender des Magico Paese di Natale ist reich gespickt, wer eine Alternative zu den üblichen Weihnachtsmärkten sucht und sich in vorweihnachtliche Stimmung bringen bzw. die Festtage auf besondere Art und Weise ausklingen lassen möchte, ist hier bestens beraten. Darüber hinaus lohnt sich ebenfalls ein Abstecher in das Weinbaugebiet Langhe, um z.B. eine herrliche Schneeschuhwanderung zu unternehmen oder aber sich an der piemontesischen Küche und den erlesenen Weinen gütlich zu tun. Das Projekt Piemonte Easy läuft von Dezember 2010 bis Februar 2011 ( die Weihnachtsferien sind ausgenommen ). Insgesamt sind fünf ausgewählte 3- und 4-Sterne Hotels sowie der namhafte Tour Operator I Cannubi daran beteiligt, sie alle sind unter dem Dach des Tourismusverbands Incoming Experience vereinigt. Zwei der fünf Häuser befinden sich in Turin, die anderen drei in Bra, Alba und Acqui Terme. Für weitere Angaben zu Standorten, Preisen, Paketzusammenstellungen etc. können Sie sich jederzeit gerne an Maggioni Tourist Marketing wenden.
Anne-Kathrin Boch ( Pressearbeit ) Maggioni Tourist Marketing Dietrich-Bonhoeffer-Str. 3 10435 Berlin Telefon: +49 ((0))30 44044398 Fax: +49 ((0))30 42088582 Internet: http://www.maggioni-tm.de EMail: ak.bock@maggioni-tm.de
WI-MU: Neues Wine-Museum in BaroloSeit Mitte September ist die norditalienische Region Piemonte um eine kulturelle und önogastronomische Attraktion reicher
Intensiv wurde drei Jahre lang gearbeitet, dann war es am Sonntag, den 12. September 2010 endlich soweit: um 18.00 Uhr wurde das interaktive Weinmuseum WiMu im Castello Falletti in Barolo eingeweiht. Entsprungen ist es der Fantasie und Vorstellungskraft des Architekten François Confino. Der Schweizer hat weltweit bereits eine Vielzahl Museen das ...
Intensiv wurde drei Jahre lang gearbeitet, dann war es am Sonntag, den 12. September 2010 endlich soweit: um 18.00 Uhr wurde das interaktive Weinmuseum WiMu im Castello Falletti in Barolo eingeweiht. Entsprungen ist es der Fantasie und Vorstellungskraft des Architekten François Confino. Der Schweizer hat weltweit bereits eine Vielzahl hochgeschätzter Museen gestaltet, darunter das Filmmuseum in der Mole Antonelliana, dem Wahrzeichen Turins. Einen geeigneteren Ort als Barolo zwischen gepflegten Weinbergen hätte es für das WiMu wohl nicht geben können. In der gut 70 km südlich von Turin gelegenen Gemeinde wurde erstmalig vor mehr als 200 Jahren der gleichnamige, auch als König der Weine bekannte Barolo gekeltert. Schnell avancierte er zum offiziellen Wein der Savoyer, und damit also auch zum Wein der Könige. Noch heute ist er auf internationaler Ebene einer der namhaftesten Botschafter des made in Italy. Das Schloss der Adelsfamilie Falletti, in dem das Wine-Museum seinen Sitz hat, erhebt sich im Herzen der kleinen Ortschaft. In den historischen Räumlichkeiten erwartet den Besucher eine Art Reise durch die Herstellung, Kultur und Tradition des Weins und nicht etwa eine statische Kollektion von Ausstellungsgegenständen. Es geht um die Veranschaulichung der Rolle, die der Wein als Urbild des Lebens seit tausenden von Jahren in der menschlichen Kultur, in den Religionen, in den Künsten und in der Kreativität einnimmt. Darüber hinaus werden im WiMu auch das Schloss selbst und die Personen, die es einst bewohnten, gewürdigt, so beispielsweise Juliette Colbert, besser bekannt als Giulia di Barolo, oder der Patriot Silvio Pellico. Letzterer, einer der großen Protagonisten des Risorgimento, war hier Bibliothekar, sein Studierzimmer ist vollständig erhalten. Die Besichtigungstour des Weinmuseums führt durch 25 Säle, die sich über fünf Etagen erstrecken. Anhand von unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten durchlebt der Besucher ein abwechslungsreiches Spiel von Licht und Dunkel, von Farben und Klängen, von Realität und Mythos. Der Rundgang beginnt im obersten Stockwerk, der Wein wird in seinen unterschiedlichsten Facetten, in Zusammenhang mit der Geschichte, der Kunst, der Musik, der Literatur, mit dem Kino, mit der Küche und mit überregionalen sowie lokalen Traditionen vorgestellt. Wie bei allen Inszenierungen Confinos vermischen sich wissenschaftliche Aspekte mit spielerischem Vergnügen und gelehrte Erwähnungen mit ironischen Zitaten. Seine Ideen sind manchmal höchst ungewöhnlich, niemals jedoch banal. Im WiMu wird nicht nur geschaut, sondern in einer mitreißenden Atmosphäre aktiv erlebt, anhand von multimedialen Installationen, kleinen Theatern und Kapellen, Maschinen und Knöpfen, die der Besucher selbst betätigen muss. Im Anschluss an den Museumsbesuch darf die Verkostung als sinnlicher Hochgenuss natürlich nicht fehlen. Dafür geht es hinab in den Tempio dell"Enoturista im Untergeschoss, in den Kreis von Barolo und weiteren großen Weinen. Unter Hinzuziehung eines Experten können Interessierte etwas über Duftnoten, Aromen und Persönlichkeiten der Weine lernen, außerdem wird die Bedeutung der jeweiligen Bodenbeschaffenheit erörtert. Ein Videoclip von Maurizio Bonino bietet weitere Eindrücke von der Landschaft, den Bräuchen und Geheimnissen der piemontesischen Weine. Die Reise endet schließlich auf die denkbar angenehmste Weise, nämlich in der Enoteca Regionale del Barolo. In der Önothek, die sich in den alten Weinkellereien des Castello befindet, sind die Schätze der 11 Barolo-Gemeinden zu finden, die natürlich auch gekauft werden können. Wer nicht sofort nach Barolo aufbrechen kann, hat unter www.wimubarolo.it die Möglichkeit, sich zumindest einen ersten Eindruck vom WiMu zu verschaffen. U.a. können hier auch multimediale Inhalte fürs Smartphone heruntergeladen oder Onlinebuchungen vorgenommen werden. Wer dagegen etwas länger in der Gegend bleiben möchte, um weitere Sehenswürdigkeiten oder Köstlichkeiten der Region zu erkunden, dem stehen vom familiären B&B bis hin zum 5-Sterne Hotel zahlreiche Unterkünfte zur Verfügung.
Anne-Kathrin Boch ( Pressarbeit ) Maggioni Tourist Marketing Dietrich-Bonhoeffer-Str. 3 10407 Berlin Telefon: 030 44044398 Fax: 030 42088582 Internet: http://www.maggioni-tm.de EMail: ak.boch@maggioni-tm.de
Flüge nach Italien - Italien mehr als Strände der Adria oder Riviera
Italien auf die Strände der Adria oder Riviera zu reduzieren wird diesem geschichtsträchtigen Land in keiner Weise gerecht. Zuviel Geschichte, Tradition und faszinierende Landschaften findet man im Land in der Form eines Stiefels. Hohe Alpengipfel, die Urlaubsregion Riviera, die unglaublichen Dolomiten, das kulinarische Paradies Piemont und ...
Italien auf die Strände der Adria oder Riviera zu reduzieren wird diesem geschichtsträchtigen Land in keiner Weise gerecht. Zuviel Geschichte, Tradition und faszinierende Landschaften findet man im Land in der Form eines Stiefels. Hohe Alpengipfel, die Urlaubsregion Riviera, die unglaublichen Dolomiten, das kulinarische Paradies Piemont und solche Städte wie Mailand oder Turin im Norden Italiens. Hinunter bis in den Süden zieht sich das Gebirge des Appenin, links davon die Strände der Adria und fast bis an die Hauptstadt Rom reichend. Ganz unten die immer beliebter werden Urlaubsregion Kalabrien und dann natürlich Sizilien. Wohin auch immer in Italien, Linien- und Billigflüge finden sie auf der Flug-Buchungsmaschine von "Nur-Flug-Tours" mit Sicherheit - preisgünstig, schnell und bequem. Ein Flug nach Italien, selbst in den Süden, ist immer ein kurzer Flug von Deutschland, Österreich oder Schweiz aus. Auch deshalb ist Italien eine ideales Ziel für Städtereisen: Turin, Mailand, Verona, Florenz, Pisa, Venedig, Rom, Neapel oder Palermo - jede Stadt ist so vollgepackt mit Sehenswürdigkeiten, dass jeder Flug ein Flug hin zu einem Erlebnis wird. Tipp: Turin und Piemont Turin ( Torino ), die Hauptstadt der Region Piemont ( Piemonte ), mit seinen ca. 900.000 Einwohnern ist natürlich eng mit dem Namen Fiat ( Fabbrica Italiana di Automobili Torino ) verbunden. Sehenswürdigkeit Turin Mole Antonelliana Eines der Wahrzeichen von Turin ist die "Mole Antonelliana" aus dem Jahre 1880. Hier kann man das nationale Filmmuseum Italiens besichtigen. Besonderheit: Ein spektakulärer Aufzug zieht einen gläsernen Lift frei schwebend durch den Hauptraum unter der Kuppel hindurch zu einer Aussichtsplattform. Kathedrale Duomo di San Giovanni Die Kathedrale aus dem Jahr 1498 beherbergt das weltberühmte "Turiner Grabtuch", ein Leinentuch, das das Abbild von Jesus zeigen soll. Lingotto-Gebäude Das "Lingotto"-Gebäude war einmal die größte Autofabrik der Welt und ist heute ein Kongress- und Einkaufszentrum, Konzerthalle und Hotel. Besonderheit: Auf dem Dach des "Lingotto"-Gebäudes befindet sich das Kunstmuseum "Pinacoteca Giovanni e Marella Agnelli". Museo Egizio Dieses Museum zeigt eine der bedeutendsten Sammlungen antiker ägyptischer Kunst. Es ist nach Kairo die zweitgrößte Sammlung noch vor dem Louvre und dem British Museum. Wallfahrtskirche "Superga" Die Wallfahrtskirche "Superga" liegt auf dem gleichnamigen Hügel im Osten Turins auf einer Höhe von 672 Metern. Zu erreichen mit der "Superga"-Zahnradbahn. Weitere Tipps Turin Turin hat in seiner Innenstadt alles andere als das Aussehen einer Idustriestadt. Herrliche Gebäude, viele, sehr viele Einkaufsmöglichkeiten und eine ganze Reihe Top-Restaurants, die traditionelle Speisen der kulinarischen Weinregion Piemont auf der Speisekarte haben. Der besondere Tipp: Piemont - eine Region der kulinarischen Erlebnisse Wer auf dem Turiner Flughafen ( Aeroporto di Torino-Caselle "Sandro Pertini" ) seinen Flug beendet, kann dort den bereits bei "Nur-Flug-Tours" gebuchten Mietwagen in Empfang nehmen und zu einer wunderbaren Fahrt in das Piemont starten. Alleine diese außergewöhnlich schöne und mit kulinarischen Köstlichkeiten gesegnete Region lohnt einen Flug. Eine Top-Location Piemont ist das italienische kulinarische Highlight für alle Feinschmecker. Herausragend natürlich Trüffel oder Reis aus der Poebene oder solch leckere Gerichte wie "Risotto mit Erdbeeren", "Brassato al Barolo" ( Rinderschmorbraten in Barolo ), zum Nachtisch den unglaublichen Schokoladenpudding mit Haselnüssen und vieles mehr. Weltberühmt sind die Weine aus dem Piemont: Barolo, Barbera, Dolcetto, Barbaresco und andere. Alba Erste Station sollte Alba sein. In der fast unverändert erhaltenen Altstadt kann man herrlich bummeln und dem bunten Treiben in den autofreien Gassen zusehen. Hier sollte man auch seine Souvenirs kaufen, die man im Piemont sonst nirgends bekommt. Die besten Restaurants zeichnen sich dadurch aus, dass Trüffel auf der Speisekarte stehen. Hat man bei "Nur-Flug-Tours" ein Hotel in Alba gebucht, sollte man in eines dieser Restaurants gehen. Nur dann kann man die besten Weine des Piemont zu den vorzüglichen Mahlzeiten genießen. Alkohol am Steuer wird in Italien hart bestraft. Eine Fahrt zu den Weingütern Man sollte sich Zeit nehmen und durch die lieblichen, romantischen, hügeligen Landschaften des Piemont fahren. An einem der Weingüter muss man halt machen, Weine verkosten und auch deren überragende Küche genießen. Oft gibt es nur ein Gericht, aber dieses wird mit Sicherheit ein kulinarisches Highlight sein. Drei bis vier Tage sollte man unbedingt einplanen, um Piemont mit allen seinen Vorzügen und Besonderheiten genießen zu können. Flug, Hotel und Mietwagen Dieser Tipp kann nur ein winziger Ausschnitt sein, was man mit einem Mietwagen in Italien erleben kann. Egal wo ein Flug Italien endet, Mietwagen kann man über die Mietwagen-Buchungsmaschine von "Nur-Flug-Tours" reservieren, genau so wie günstige Flüge und Hotels in allen Preisklassen auf http://www.nur-flug-tours.de/fluege/italien.htm. Unzählige Vergleiche für einen Flug nach Italien kann man sich sparen: Gut, günstig und bequem - alles aus einer Hand - das bietet die "Reiseagentur Nur-Flug-Tours". Billigflüge online vergleichen und buchen - Einfacher und übersichtlicher Preisvergleich für Flüge und Billigflüge
Pressekontakt: Oliver Bornhak Nur-Flug-Tours Jakobusstraße 3 82140 Olching Telefon: 089 140 46 47 EMail: bornhak@nur-flug-tours.de Internet: http://www.nur-flug-tours.de
Novara Gospel Festival 2010Drei Tage lang betönen internationale Künstler die norditalienische Provinzhauptstadt
Vom 08. bis zum 10. Oktober 2010 wird die südlich des Lago Maggiore in der italienischen Region Piemonte gelegene Stadt Novara zur Bühne für das sechste internationale Novara Gospel Festival. Die künstlerische und organisatorische Leitung obliegt dem Festivalgründer Paolo Viana und seiner Frau Sonia Turcato. Das Event des der ...
Vom 08. bis zum 10. Oktober 2010 wird die südlich des Lago Maggiore in der italienischen Region Piemonte gelegene Stadt Novara zur Bühne für das sechste internationale Novara Gospel Festival. Die künstlerische und organisatorische Leitung obliegt dem Festivalgründer Paolo Viana und seiner Frau Sonia Turcato. Das Event des letzten Jahres kommentierte der Veranstalter u.a. mit den Worten: Ich bin glücklich und zufrieden, es war eine intensive und mitreißende Erfahrung. Nicht nur unter künstlerischen Gesichtspunkten, sondern auch und überwiegend unter menschlichen und geistigen. In diesem Jahr werden hochkarätige Künstler wie Myron Butler oder Kurt Carr auftreten wie immer ist ein großer Publikumsandrang zu erwarten... Eröffnet wird das Novara Gospel Festival am Freitag, den 08. Oktober vom Brotherhood Gospel Choir aus Novara. 1997 vom Architekten und Musiker Paolo Viana gegründet, gewann der Chor im Jahre 2002 den Gospel Jubilee Festival Award. Schon häufig ist das Ensemble gemeinsam mit internationalen Größen aufgetreten diesmal steht es mit den englischen Künstlern Jason Thompson und Wayne Ellington auf der Bühne. Das Konzert beginnt um 21.00 Uhr, Veranstaltungsort ist das sehr schöne Teatro Coccia aus dem 19. Jh. Im Anschluss an diesen Auftakt bescheren Trevor Williams & Friends den Zuhörern einen weiteren Ohrenschmaus. Die Basis dieses im Jahre 2001 gegründeten Chores liegt in London, der Schaffenskreis ist jedoch international. Neben den originellen Harmonien ist die Gruppe um den Musiker und Sänger Trevor Williams für ihre außergewöhnliche Bühnenpräsenz bekannt. Die Friends haben bereits mit Künstlern wie Elton John, Madonna und Dionne Warwick zusammengearbeitet. Am Samstag, den 09. Oktober ( ab 21.00 Uhr, Teatro Coccia ) sind noch einmal Wayne Ellington und Jason Thompson zu hören. Ellington, der über eine großartige Stimme und Ausstrahlung verfügt, führt in der ganzen Welt Workshops durch. Ebenso wie der Pianist, Komponist und Chorleiter Jason Thompson ist er ein besonderer Gast des Festivals. Beide Künstler zusammen leiten den Novara Gospel Festival Workshop Choir, der seine Ergebnisse am 09. Oktober präsentieren wird. Darüber hinaus stehen an diesem Abend Myron Butler & Levi auf der Bühne. Der aus Dallas kommende Butler ist als Produzent, Sänger, Stimmbildner, Organist und Pianist bekannt. Er dirigiert den Gospelchor Myron Butler & Levi und hat bereits mehrere Grammy Awards gewonnen. Mit dem Album Set me Free hat er sich in den Kreis der weltbesten Künstler dieses Genres eingereiht. Ihren Höhepunkt erreicht die Veranstaltung schließlich am Sonntag, den 10. Oktober 2010 abermals ab 21.00 Uhr verzaubern Kurt Carr & The Kurt Carr Singers das Publikum im Teatro Coccia. Der Amerikaner Carr zählt weltweit zu den begabtesten und bekanntesten Gospelmusikern und hat bereits mit Größen wie Stevie Wonder, Gladys Knight, Yolanda Adams und Kirk Franklin zusammengearbeitet. In den frühen Neunzigern gründete er The Kurt Carr Singers. Gemeinsam haben sie bereits 4 Stellar Awards gewonnen, in diesem Jahr sind sie zum ersten Mal in Italien. Viele weitere Informationen rund um die sechste Ausgabe des Novara Gospelfestivals sind unter der Adresse www.novaragospel.it zu finden. Eintrittskarten können ab dem 08. September auf der Online-Ticketbörse http://biglietteria.fondazioneteatrococcia.it erworben werden.
Anne-Kathrin Boch ( Pressarbeit ) Maggioni Tourist Marketing Dietrich-Bonhoeffer-Str. 3 10407 Berlin Telefon: 030 44044398 Fax: 030 42088582 Internet: http://www.maggioni-tm.de EMail: ak.boch@maggioni-tm.de
Königspaläste und herrschaftliche ParksDie norditalienische Region Piemonte einmal anders genießen
Die Protagonisten der meisten Piemontreisen sind hervorragende Delikatessen aus Küche und Keller. Angesichts edler Weine wie dem Barolo und erlesener Gaumenfreuden wie dem Trüffel ist gegen diese Schwerpunktsetzung auch gar nichts einzuwenden. Dennoch ist die norditalienische Region sehr viel facettenreicher und hält beispielsweise mit ...
Die Protagonisten der meisten Piemontreisen sind hervorragende Delikatessen aus Küche und Keller. Angesichts edler Weine wie dem Barolo und erlesener Gaumenfreuden wie dem Trüffel ist gegen diese Schwerpunktsetzung auch gar nichts einzuwenden. Dennoch ist die norditalienische Region sehr viel facettenreicher und hält beispielsweise mit ihren prachtvollen Königsresidenzen, die 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, und ihren weitläufigen Parks Sehenswürdigkeiten bereit, die zu entdecken sich lohnen. Über einen langen Zeitraum hinweg war das Schicksal der Region an das Königshaus der Savoyer gekoppelt. Piemontesische Städte und kleinere Ortschaften, Parks und Jagdreviere beherbergen noch heute architektonische Prachtstücke aus dieser Epoche. Die königlichen Paläste, Burgen, Palazzi und Villen, in denen mittlerweile Museen untergebracht sind sowie Ausstellungen oder groß angelegte Events veranstaltet werden, vermitteln einen anregenden Einblick in die Geschichte und in den Lebensstil einer privilegierten Schicht. Nahezu obligatorisch ist die Besichtigung der Palastanlage Reggia di Venaria Reale, ca. 12 km nordwestlich vom Turiner Zentrum gelegen. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten wurde das einstige Jagd- und Lustschloss vor wenigen Jahren wieder für das Publikum eröffnet. Neben dem Palast gehören Gärten, eine altes Dorf und Stallungen zu dem Komplex, der sich als ein landschaftlich-architektonisches Unikum von außergewöhnlichem Reiz entpuppt. Besucher werden in dieser weitläufigen Anlage voller kultureller Attraktionen von einer beinahe magischen Atmosphäre umgeben. In der Regionalhauptstadt selbst ziehen Gebäude wie der Palazzo Reale, der Palazzo Madama und das Castello del Valentino Aufmerksamkeit auf sich. Der Palazzo Reale das ehemalige, zwischen 1643 und 1733 erbaute Königsschloss erhebt sich ebenso wie der Palazzo Madama, in dem heute das städtische Museum für antike Kunst untergebracht ist, an Turins zentraler Piazza Castello. Das Castello del Valentino steht dagegen am Ufer des Flusses Po. Inzwischen hat die Architekturfakultät der Universität ihren Sitz in dem einstigen Lustschloss. Abermals außerhalb des Turiner Zentrums sollte man auf jeden Fall einen Abstecher zu der Basilica di Superga mit dem Mausoleum der Savoyer einplanen. Die enorme Barockanlage thront auf einem Hügel über der Stadt und gilt neben dem Jagdschloss von Stupinigi ( ca. 10 km südwestlich von Turin ) als das Hauptwerk des Architekten Filippo Juvarra. Das Castello Reale di Racconigi ( südlich von Turin ) sowie das Castello Ducale di Agliè ( nördlich von Turin ) wissen ihre Besucher schließlich gleichermaßen mit ihrem wertvollen Interieur und ihrer besonderen Struktur zu begeistern. Neben dieser Prägung in kulturell-architektonischer Hinsicht sollte auch das "natürliche Erbe" erwähnt werden, das die Savoyer in diesem Landstrich hinterlassen haben. Große Teile piemontesischer Grünflächen und Naturparks waren einst königlicher Privatbesitz, so z. B. der heutige Nationalpark Gran Paradiso, der sich auf der Grenze zwischen der Valle dAosta und dem Piemonte erstreckt. 1856 wurde er von Vittorio Emanuele II. zum königlichen Jagdrevier erklärt, Ziel war der Schutz der Steinböcke. Der nordwestlich von Turin gelegene Mandria-Park war dagegen einst eine von Vittorio Amedeo II. gegründete Stätte der Pferdezucht. Inzwischen zählt der waldreiche Park zu den wichtigsten Naturschätzen im Nordwesten Italiens. Auf Parkspaziergängen und Trekkingtouren erhalten Besucher einen sehr guten Einblick in die enge Verbindung zwischen Natur, Kultur und Geschichte. Zahlreiche für das Jahr 2011 geplante Veranstaltungen werden diesem Aspekt besondere Aufmerksamkeit schenken.
Anne-Kathrin Boch ( Pressearbeit ) Maggioni Tourist Marketing Dietrich-Bonhoeffer-Str. 3 10435 Berlin Telefon: +49 ((0))30 44044398 Fax: +49 ((0))30 42088582 Internet: http://www.maggioni-tm.de EMail: ak.bock@maggioni-tm.de
Lukullisches PiemonteIm Herbst hält die norditalienische Region für Genießer besonders viele Gaumenfreuden bereit
Auf der Internationalen Messe des weißen Trüffel in Alba ( "Fiera Internazionale del Tartufo Bianco di Alba, 09. Oktober bis 14. November 2010 ) und der Weltmesse des guten Geschmacks in Turin ( "Salone del Gusto", 21. bis 25. Oktober 2010 ) bieten sich Feinschmeckern in der norditalienischen Region Piemonte jeden Herbst in in ...
Auf der Internationalen Messe des weißen Trüffel in Alba ( "Fiera Internazionale del Tartufo Bianco di Alba, 09. Oktober bis 14. November 2010 ) und der Weltmesse des guten Geschmacks in Turin ( "Salone del Gusto", 21. bis 25. Oktober 2010 ) bieten sich Feinschmeckern in der norditalienischen Region Piemonte jeden Herbst zahlreiche Möglichkeiten, in die Welt hervorragender gastronomischer Produkte made in Italy einzutauchen. Hersteller und Verbraucher treffen dann in einer interkulturellen Atmosphäre aufeinander, wobei es höchst wahrscheinlich ist, dass der ein oder andere eine ihm bis dato unbekannte Geschmacksrichtung entdeckt. Doch auch wenn die beiden Messen die unbestrittenen Protagonisten während der goldenen Jahreszeit sind, wecken nicht nur sie allein das Interesse der Gastronauten. Viele weitere Veranstaltungen und touristische Angebote locken in die Region Piemonte. Sie machen eine kulinarische Entdeckungsreise zu einem ganz besonderen Erlebnis, die den Gaumen erfreut und das Wissen über Kultur und Geschichte erweitert. Wer ein bisschen Zeit mitbringt, sollte nicht nur der besagten Trüffelmesse einen Besuch abstatten, sondern sich mit einem sogenannten "Trifolao" selbst auf Trüffelsuche begeben. In Begleitung eines Hundes geht es dafür in den Wald. Neben dem Spürsinn des Tiers sind die über Generationen hinweg weitergegebenen Erfahrungen des Experten ein äußerst zuverlässiges Navigationsgerät. Besonders aufschlussreich ist die Suche dann, wenn der Spezialist im Vorfeld erklärt, wie, wo und warum überhaupt dieser begehrte Pilz wächst. Natürlich müssen die "Fundstücke" am Ende auch probiert werden, im besten Fall ist die Verkostung durch die Erläuterungen der Mykologen des Centro Nazionale Studi Tartufo bereichert. Vom Trüffel geht es über zu den großen Weinen des bekannten Anbaugebiets Langhe. Allen voran ist hier natürlich der Barolo zu erwähnen. Im Rahmen eines Barolo-Workshops ( ab Ende März jeweils am Wochenende ) kann man seine Kenntnisse vertiefen, wobei der Fachmann nicht nur über die Charakteristiken des Weins Auskunft gibt, sondern auch so manche Anekdote erzählt. Ein Gourmetmenü verdeutlicht schließlich die enge Verbindung zwischen hervorragenden Rebsorten und exzellenter Küche. Darüber hinaus besteht bereits im September ( 12. und 19.09.2010 ) die Möglichkeit, bei der "Vendemmia in Langa", d.h. bei der Weinernte mitzumachen. Gemeinsam mit dem Winzer geht es zunächst zur Lese, im Anschluss kann man dann in einigen landwirtschaftlichen Betrieben beim Keltern zuschauen. Turin, die Stadt mit den 1000 Gesichtern zwischen Geschichte und Moderne, ist in gastronomischer Hinsicht nicht nur der Weltmesse des guten Geschmacks wegen einen Abstecher wert. Ein Besuch hier könnte beispielsweise zunächst einmal im süßen Zeichen der Schokolade stehen. Nicht zuletzt dank der wertvollen piemontesischen Haselnuss "tonda e gentile" wurden in Turin einst Schokoladenmanufakturen gegründet, die längst zu Traditionshäusern avanciert sind. Die Hauptstadt des Piemonte gilt in Sachen Schokoladeninnovation als eine der ersten Adressen Italiens. Während einer geführten Verkostung können sowohl Klassiker, als auch ganz neue und ungewöhnliche Geschmacksrichtungen probiert werden. Die Orte für derartige Veranstaltungen sind stets Kaffeehäuser mit Retroatmosphäre, in denen im 18. Jh. das Symbolgetränk der Stadt erfunden wurde: der sogenannte Bicerin, in dem Kakao und Kaffee eine einzigartige Verbindung eingehen. Nach diesem geschichtsträchtigen Schlückchen wäre eine kleine Verschnaufpause bei Eataly zu empfehlen, denn auch die althergebrachten Köstlichkeiten sowie die Neuheiten der übrigen önogastronomischen Szene wollen gekostet werden.
Anne-Kathrin Boch ( Pressarbeit ) Maggioni Tourist Marketing Dietrich-Bonhoeffer-Str. 3 10407 Berlin Telefon: 030 44044398 Fax: 030 42088582 Internet: http://www.maggioni-tm.de EMail: ak.boch@maggioni-tm.de
Der Lago Maggiore in ZahlenDie Hotels des geschätzten Ferienziels
Seit langem stellt die touristische Destination "Lago Maggiore" eine der beliebtesten Fremdenverkehrsregionen Italiens dar. Sich anteilig über die drei Provinzen Verbano-Cusio-Ossola, Novara und Varese erstreckend schließt sie nicht nur die Gebiete rund um den Lago Maggiore selbst, sondern ebenso die nähere Umgebung des Lago ...
Seit langem stellt die touristische Destination "Lago Maggiore" eine der beliebtesten Fremdenverkehrsregionen Italiens dar. Sich anteilig über die drei Provinzen Verbano-Cusio-Ossola, Novara und Varese erstreckend schließt sie nicht nur die Gebiete rund um den Lago Maggiore selbst, sondern ebenso die nähere Umgebung des Lago d"Orta sowie die landschaftlich höchst abwechslungsreichen Ossola-Täler mit ein. Dass die besagte Gegend bei den Urlaubern beliebt ist, belegen u.a. die aktuellen Zahlen der ansässigen Fremdenverkehrsbüros: Alleine in 2008 konnten sie zusammen genommen über eine Million Ankünfte sowie weit mehr als drei Millionen Übernachtungen verzeichnen. Zahlenmäßig an der Spitze lagen im Übrigen die für ihre Reiselust bekannten Deutschen: Ebenfalls in 2008 beliefen sich ihre Ankünfte auf über 200.000, ihre Übernachtungen dagegen auf gut eine Million. Für derartige Anstürme sind die italienischen Gastgeber sehr gut gewappnet: In den drei erwähnten zur Destination "Lago Maggiore" gehörenden Provinzen stehen den Besuchern fast 1000 Übernachtungseinrichtungen und annähernd 70.000 Betten zur Verfügung. Dabei ist das Spektrum der Unterkünfte breit gestreut: Das Angebot reicht von Hotels, Apartments mit Hotelservice und B&B"s über Landhäuser/Bauernhöfe (sogenannte "agriturismi"), Campingplätze und Almhütten bis hin zu Ferienzimmern und -häusern. Hotels der Kategorie 1 bis 2 Sterne gibt es insgesamt 142. Die Anzahl der Betten beträgt hier 3.356. 10.345 Betten stellen dagegen die gegenwärtigen Angaben für die 187 Hotels der Kategorie 3 Sterne dar. Mit 4 Sternen sind wiederum 34 Hotels ausgezeichnet, in denen zusammen genommen 7.736 Betten für die Gäste bereit stehen. Auf die 2 Hotels der Kategorie 5 Sterne verteilen sich schließlich 436 Betten. Rund 20 Hotels der Kategorie 3 bis 4 Sterne sowie beide 5 Sterne Hotels eignen sich im Übrigen nicht nur für Urlaubszwecke, sondern ebenso für Geschäftsreisen, Kongresse und Incentives. Von der Gesellschaft LagoMaggioreConference bzw. dem Varese Convention Bureau mit einem entsprechenden Kennzeichen versehen erfüllen die jeweiligen Hotels in den Bereichen Service, Räumlichkeiten und Equipment alle Anforderungen, die für die Durchführung von (internationalen) Tagungen erforderlich sind. Ein weiteres Zertifikat, das jährlich von den Industrie- und Handelskammern vergeben wird, stellt das Qualitäts-Gütesiegel "Ospitalità Italiana" dar. Derzeit können sich insgesamt 110 Hotels sowie 18 Campingplätze diese Auszeichnung " die ein Garant für hohe Qualität ist " auf ihre Fahnen schreiben. Damit jedoch nicht genug: Vor zweieinhalb Jahren hat das Kulturreferat der Region Piemont das Projekt "Promozione della qualità nell"offerta dei sistemi turstici" gestartet, das sich die Qualitätsbewertung, -förderung und -sicherung von Hotelbetrieben in den beiden Provinzen Verbano-Cusio-Ossola und Novara zum Ziel gesetzt hat. Noch ist die Laufzeit nicht beendet, doch dank der Ausrichtung des Projektes an internationalen Qualitätsstandards und der regen Beteiligung von Seiten der Hoteliers können bereits jetzt die ersten Früchte genossen werden.
Neue Qualitätsstandards der Hotelbetriebe am Lago Maggiore und Lago d"Orta
Anfang 2007 hatte das Kulturreferat der norditalienischen Region Piemont das Projekt "Promozione della qualità nell"offerta dei sistemi turistici" ins Leben gerufen " ein Projekt zur Qualitätsbewertung, -förderung und -sicherung von Hotelbetrieben in den beiden Provinzen Verbano-Cusio-Ossola und Novara. Nach zwei Zu ...
Anfang 2007 hatte das Kulturreferat der norditalienischen Region Piemont das Projekt "Promozione della qualità nell"offerta dei sistemi turistici" ins Leben gerufen " ein Projekt zur Qualitätsbewertung, -förderung und -sicherung von Hotelbetrieben in den beiden Provinzen Verbano-Cusio-Ossola und Novara. Nach zwei Jahren Laufzeit und einer äußerst regen Beteiligung von Hotels der Kategorien ein bis fünf Sterne können nun die ersten Früchte der erfolgreichen Initiative genossen werden. Das Hauptaugenmerk des Projektes zur Qualitätsmessung, -wahrung und -verbesserung lag auf dem Bereich Dienstleistungen, auch wenn ebenso strukturellen Standards Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Zu den im Rahmen der Initiative angewandten Techniken zählte u.a. ein von der A.I.C.Q. (Italiensicher Kultur- und Qualitätsverband) auf der Grundlage von Exzellentstandards der besten internationalen Hotels ausgearbeitetes Bewertungsmodell. Es beinhaltet eine umfassende Checkliste von über 700 Fragen zu den unterschiedlichsten Hotelleriebereichen " von A wie Ankunft bis Z wie Zimmerqualität. Darüber hinaus fand eine Kontrolle von einem oder mehreren Mystery Clients statt. Die "geheimen", gut ausgebildeten Hoteltester checkten für jeweils eine Nacht im Hotel ein, nutzten die jeweiligen Serviceangebote wie ganz "normale" Besucher, prüften unterschiedlichste Aspekte des Hotelbetriebes und erstellten sodann anhand eines komplexen Ratingsystems ein Qualitätsprofil. Die Ergebnisse der Prüfung mit einer Beschreibung der jeweiligen Stärken und Schwachstellen wurde dem jeweiligen Hotelier vorgelegt, so dass aufgrund dessen Verbesserungen vorgenommen werden konnten. Die bedeutendsten Verbesserungen wurden in den Bereichen Renovierung und Instandhaltung erzielt (Fassade, Eingangsbereich, Parkplatz, öffentliche Räumlichkeiten). Ebenso sind in den Sparten Abreise, Restaurant und Frühstück besonders nennenswerte Fortschritte zu verzeichnen. In den Abteilungen Betriebssystem, Beschwerdemanagement und Buchungsvorgänge sehen die Organisatoren noch Verbesserungspotential. Als ein weiterer sehr wichtiger Bestandteil der Initiative seien abschließend noch die diversen Fortbildungskurse zu verschiedenen Themengebieten wie "Grundsätze der Qualitätsförderung", "Fortgeschrittenes Marketing" oder "Beschwerdemanagement" erwähnt, die auf großes Interesse von Seiten der Hoteliers gestoßen sind.
Roberto Maggioni Maggioni Tourist Marketing Dietrich-Bonhoeffer-Str. 3 10407 Berlin Telefon: 030 44044398 Fax: 030 42088582 Internet: http://www.maggioni-tm.de EMail: info@maggioni-tm.de
Piemont investiert in deutsche UnternehmenHightech-Standort Norditalien: gründen, ansiedeln, ausbauen
Schwerpunkte: erneuerbare Energien, Life Science, ICT " Information Communication Technology, Nanotechnologie, ITS " Intelligent Transport SystemsMünchen, 05. März 2009: Das Centro Estero per l"Internazionalizzazione s.c.p.a. Piemonte (Centro Estero) hat in Zusammenarbeit mit der Italienischen Handelskammer München ein in ...
Schwerpunkte: erneuerbare Energien, Life Science, ICT " Information Communication Technology, Nanotechnologie, ITS " Intelligent Transport Systems München, 05. März 2009: Das Centro Estero per l"Internazionalizzazione s.c.p.a. Piemonte (Centro Estero) hat in Zusammenarbeit mit der Italienischen Handelskammer München ein Förderprogramm in Millionenhöhe für deutsche Unternehmen vorgestellt. Ziel des Programms ist es, kleine, mittlere wie große Unternehmen für den Standort Piemont zu gewinnen. Zudem stehen Mittel für Forschungsinstitute und Hochschulen bereit. Mit dem Förderprogramm will die Region Piemont Unternehmer und Forscher zum Bleiben bewegen. Das Centro Estero unterstützt dabei mit der unbürokratischen Bearbeitung von Anträgen und kostenloser pragmatischer Hilfe. Dazu zählt die Unterstützung bei der Beantragung von Krediten und nicht rückzahlbaren Unterstützungen. "Wer sich mit erneuerbaren Energien, Life Science, ICT " Information Communication Technology, Nanotechnologie oder ITS " Intelligent Transport Systems beschäftigt, sollte " vom Startup bis zum Großunternehmen " das Piemont im Blick haben", sagt Maria Pia Valetto, Vizepräsidentin des Centro Estero. Das Programm soll Investitionsmaßnahmen unterstützen, die ab Vertragsbeginn mindestens eine Summe von einer Million Euro über einen Zeitraum von längstens 48 Monaten vorsehen. Diese Investitionen können vorsehen: " den Aufbau neuer Produktions-, Dienstleistungs- oder Verwaltungsstandorte " den Aufbau von Forschungs- und Entwicklungszentren, Kompetenz- und Designzentren oder Laboren, " die Restrukturierung oder technologische Neuausrichtung bereits existierender Produktionsstätten, zudem die Reaktivierung oder Wiederverwendung stillgelegter Fabriken oder Gebäude. Förderprogramme stellt die Region Piemont für unterschiedliche Unternehmensgrößen bereit: nicht rückzahlbare Zuschüsse und/oder gestützte Kredite (regionaler Funds plus eventuell Bankdarlehen) bis zu " 5 Mio € für kleine Unternehmen, " 7,5 Mio € für mittlere Unternehmen, " 10 Mio € für große Unternehmen, " 10 Mio € nur für Forschungsaktivitäten und "projekte, die durch große Unternehmen geleitet werden. Universitäten, Forschungseinrichtungen und Betreibergesellschaften von Wissenschafts- und Technologieparks sowie Innovationszentren können bis zu zwei Millionen Euro an nicht rückzahlbaren Krediten erhalten. "Mit einem Bruttoinlandsprodukt pro Kopf von 27045 € im Jahr 2007 gehören wir zu den stärksten Wirtschaftsregionen in Italien", sagt Maria Pia Valetto. "Davon investiert die Region bereits jetzt mit einer Quote von 1,7% überdurchschnittlich viel in Forschung und Entwicklung " ein Trend, den wir verstärken wollen. Unsere mehr als 200 privaten Forschungszentren, gut 380 Labore, unsere vier Universitäten und sechs Wissenschafts- und Technologieparks bilden ein attraktives wirtschaftliches Umfeld für Unternehmen mit Ideen und Engagement. Wir unterstützen dies. Was man berücksichtigen sollte: Das Piemont ist sicher ein attraktiver Ort zum Arbeiten. Aber er ist eben auch einer der wunderbarsten Orte zum leben." Broschüren zu dem Förderprogramm entnehmen Sie bitte den folgenden Dokumenten: Broschüre Invest www.centroestero.org/invest/repository/File/brochure_invest_torino_piemonte.pdf Broschüre Erneuerbare Energien www.centroestero.org/repository/15_07_2008_18_38_leafletrenewable.pdf Broschüre ICT www.centroestero.org/invest/repository/31_07_2008_18_11_leafletictinvestintorinopiemonte.pdf Broschüre Bio www.centroestero.org/invest/repository/01_08_2008_12_17_leafletlifesciencesinvestintorinopiemonte.pdf Broschüre Nanotech www.centroestero.org/invest/repository/31_07_2008_18_11_leafletnanoinvestintorinopiemonte.pdf Broschüre Hydrogen www.centroestero.org/invest/repository/10_10_2008_17_37_htdrogen-def.pdf
Über das Centro Estero per l"Internazionalizzazione s.c.p.a. Piemonte: Das Centro Estero per l"Internazionalizzazione s.c.p.a. Piemonte (Centro Estero) ist die erste italienische regionale Organisation, die sich mit der Internationalisierung des Wirtschaftsraumes befasst. Der Fokus liegt darauf, fremde Investitionen anzuziehen und die Präsenz lokaler Unternehmen sowie deren internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Das Centro Estero wurde 2006 durch die Region Piemont und die Handelskammern in Absprache mit den Wirtschaftsverbänden und den ortsansässigen Universitäten gegründet. Es erfasst Projekte und Kompetenzen unterschiedlicher Institutionen, die sowohl bei regionalen Investitionen als auch bei überregionalen Förderungen eine Rolle spielten. Mehr unter: www.centroestero.org
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