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Tierheilpraxis Wunjo - Svenja GarbrechtNeue Wege schaffen neue Möglichkeiten!
Mit einer fundierten Ernährungsberatung kann eine Menge für die Gesundheit und das Wohlbefinden des geliebten Haustieres getan werden. Die renommierte Tierheilpraxis-Wunjo in Goslar ist hinsichtich einer Ernährungsberatung für Hunde und Katze sowie Ernährungsberatung Nager / Landschildkröten ein kompetenter Partner. Eine ...
Mit einer fundierten Ernährungsberatung kann eine Menge für die Gesundheit und das Wohlbefinden des geliebten Haustieres getan werden. Die renommierte Tierheilpraxis-Wunjo in Goslar ist hinsichtich einer Ernährungsberatung für Hunde und Katze sowie Ernährungsberatung Nager / Landschildkröten ein kompetenter Partner. Eine professionelle Verhaltenstherapie Hund, Tierpsychologie sowie Tierkommunikation und Verhaltensberatung werden angeboten. Darüber hinaus kommen in der Tierheilpraxis Goslar ( http://www.regional.de/lp/555_582) alternative Heilverfahren wie Phytotherapie, Balance-Touch, alternative Tumortherapie, Reiki, systemische Tieraufstellungen, Blutegeltherapie, Magnetfeldtherapie,Phytotherapie, Schamanismus, Akupunktur, TCM und die 5-Elemente-Fütterung zum Einsatz. Somit können Frauchen und Herrchen sicher sein, dass es ihrem Liebling in jeder Hinsicht rundum gut gehen wird, wenn sie der Tierheilpraxis Goslar ihr Vertrauen schenken. So ist es naheliegend, dass man bei Erkrankungen und Verhaltensproblemen zunächst auf einen erfahrenen Therapeuten vertraut. Alternativmedizinische Methoden sind durch andere Ansatzpunkte oftmals auch bei austherapierten Tieren erfolgreich. Es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, dass das Haustier hier in den allerbesten Händen ist. Der vierbeinige Freund wird es Herrchen bzw. Frauchen mit viel Liebe danken....
Tierheilpraxis Wunjo
Svenja Garbrecht
Haferkamp 1
38667 Bad Harzburg
Deutschland
E-Mail: tierheilpraxis-wunjo@gmx.de
Homepage: http://www.pfotenland.com
Telefon: 0160-5720252 / 05322-5588158 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
Tag der Rückengesundheit in Poing bei MünchenAm 15. März ab 9.00 Uhr im Therapie- & Trainingszentrum Baumann in Poing mit interessanten Vorträgen
Das Therapie- & Trainingszentrum Baumann in Poing veranstaltet am 15. März 2012 ab 9.00 Uhr den „Tag der Rückengesundheit“. Neben Vorträgen über Hals- sowie Lendenwirbelsäule und das Knie mit Physiotherapeut Daniel Weichelt, wird Apotheker Josef Holzheu-Riedel über das Eiweiß, den Baustein des Lebens, referieren.
Ralf Baumann und zum ...
Das Therapie- & Trainingszentrum Baumann in Poing veranstaltet am 15. März 2012 ab 9.00 Uhr den „Tag der Rückengesundheit“. Neben Vorträgen über Hals- sowie Lendenwirbelsäule und das Knie mit Physiotherapeut Daniel Weichelt, wird Apotheker Josef Holzheu-Riedel über das Eiweiß, den Baustein des Lebens, referieren.
Ralf Baumann und sein Team laden alle Interessierten herzlich zum Tag der Rückengesundheit am 15. März in Poing ein. Physiotherapeut Daniel Weichelt und Apotheker Josef Holzheu-Riedel sind dem Ein oder Anderen vielleicht schon von früheren Vorträgen im Therapie- & Trainingszentrum Baumann bekannt. Die Vorträge von Daniel Weichelt finden sowohl vormittags, als auch am Abend statt, sodass Berufstätige und anderweitig Beschäftigte auf jeden Fall teilnehmen können. Die Teilnahme ist kostenlos.
Physiotherapeut Daniel Weichelt spricht über Erkenntnisse zum Thema Wirbelsäule und Knie und deren Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten. Wie ist die Wirbelsäule aufgebaut? Wie funktioniert sie? Wie entstehen Bandscheibenschädigungen und wie kann man sie behandeln? Diese und weitere Fragen erläutert Daniel Weichelt in seinem Vortrag über die Wirbelsäule. Er findet von 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr sowie von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr statt.
In seinem Vortrag über das Knie geht er auf die Biomechanik ein und spricht über Meniskusschäden, Kreuzbandriss und Kniegelenksarthrose. Dieser findet von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr statt.
Im Vortrag „Eiweiß - Baustein des Lebens“ von Josef Holzheu-Riedel erfahren die Besucher Wissenswertes zum Thema Protein, das zu den Mikronährstoffen gehört und der Grundbaustein für den menschlichen Körper ist. Es ist aus sogenannten Aminosäuren aufgebaut, die für die Bildung von Muskeln, Haut, Haaren, Nägeln, Knochen, Bindegewebe, Sehnen und Kollagen zuständig sind – also aus unserem Körper nicht weg zu denken. Der Vortrag „Eiweiß - Baustein des Lebens“ findet von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt.
Daniel Weichelt begann seine Ausbildung zum Physiotherapeuten im Jahr 2003 und ist seit 2010 im Therapie- & Trainingszentrum Baumann beschäftigt. Sein Staatsexamen absolvierte er 2006 erfolgreich an der medizinischen Berufsfachschule Bad Elster. In den ersten Jahren seiner beruflichen Laufbahn sammelte er Erfahrungen mit Patienten orthopädisch/chirurgischen Schwerpunktes. Er bildete sich u. a. in den Bereichen der medizinischen Trainingstherapie/Fitness, Manualtherapie, Lymphdrainage und Kiefergelenkstherapie (CMD) weiter. Aufgrund seiner Begeisterung, den Menschen ganzheitlich zu therapieren, begann er 2010 ein berufsbegleitendes Studium am Deutschen Fortbildungsinstitut für Osteopathie (DFO) zum Osteopathen.
Josef Holzheu-Riedel ist Inhaber der St. Georg Apotheke in Poing. Bereits in zweiter Generation setzt er sein fundiertes Fachwissen und seine vielfältigen Erfahrungen im pharmazeutischen und sportlichen Bereich für das Wohl seiner Kunden ein. Er versteht sich als Mittler zwischen Arzt, Patient und Arzneitherapie. Sein besonderes Augenmerk liegt auf der Prophylaxe (Vorsorge). Seine Kompetenzen umfassen auch Aromatherapie, Phytotherapie und orthomolekulare Medizin. Josef Holzheu-Riedel betreut seit 30 Jahren Olympiateilnehmer, Führungskräfte, genauso wie gestresste Mütter und Kinder mit Schulstress, bei Ernährungs- und Gesundheitsfragen.
Die Teilnahme am Tag der Rückengesundheit ist kostenlos. Anmeldungen zum Tag der Rückengesundheit sind unter 08121 / 97 19 23 für Poing und 08121/10 60 für Forstinning sowie über das Anmelde-Formular auf der Website unter http://www.physio-baumann.de/poing/info-veranstaltungen/tag-der-rueckengesundheit.html möglich.
Über das Therapie- & Trainingszentrum Baumann
Das Therapie- & Trainingszentrum Baumann ist seit über 40 Jahren Spezialist rund um den Bewegungsapparat im Münchner Osten. Das ganzheitliche Konzept reicht von präventiven und rehabilitativen Maßnahmen (Physiotherapie) bis zu modernem, chipkartengesteuerten Fitnesstraining.
Franz Baumann eröffnete am 2.5.1969 seine Praxis für Massage und medizinische Bäder in Poing. Diese war die erste Praxis dieser Art zwischen München und Erding. Vor seiner Selbstständigkeit war er beim FC-Bayern Arzt Dr. med. Spannbauer tätig, wo er u. a. viele damalige Bayernspieler und außerdem mehrere Schauspieler und Schlagersänger sowie Spitzensportler aus vielen anderen Sportarten behandelte und weitere Erfahrungen sammeln konnte. In dieser Zeit vertrat er auch öfters den Masseur des TSV 1860 München, Hans Montag, bei mehreren Auswärtsspielen.
Diese Erfahrungen und Behandlungstechniken mit Spitzensportlern kamen auch seinen späteren Patienten und verletzten Sportlern, wie z.B. den Fußballspielern des FC Falke Markt Schwaben zugute, deren Betreuung er mehrere Jahre übernahm. Seit Mai 2008 steht das Therapie- & Trainingszentrum Poing unter der Leitung seines Sohnes Ralf Baumann, welcher das Geschäft mit der gleichen Leidenschaft fortführt. Das Therapie- & Trainingszentrum in Forstinning, bestehend seit 1980, steht seit Januar 2011 ebenfalls unter der Leitung von Ralf Baumann. Weitere Informationen unter www.physio-baumann.de
Therapie- & Trainingszentrum Baumann Baumann,Ralf Birkenallee 1 85586 Poing http://www.physio-baumann.deinfo[at]physio-baumann.de
Das intakte Immunsystem aus der Betrachtungsweise der Ayurveda-MedizinDer Abwehrkräfte-Mechanismus in der ganzheitlichen Betrachtungsweise der 3´000 Jahre alten indischen Heilmedizin
Moderne Immunologie und Ayurveda – auf den ersten Blick scheint es kaum gegensätzlichere Ansätze in der Medizin zu geben. Und doch haben beide mehr gemeinsam, als man denkt. Das Grundkonzept der immunologischen Therapie, die allgemeine Stärkung der Abwehrkräfte also, ist uralt und stellt gleichzeitig eine der wichtigsten Grundlagen der dar. zu ...
Moderne Immunologie und Ayurveda – auf den ersten Blick scheint es kaum gegensätzlichere Ansätze in der Medizin zu geben. Und doch haben beide mehr gemeinsam, als man denkt. Das Grundkonzept der immunologischen Therapie, die allgemeine Stärkung der Abwehrkräfte also, ist uralt und stellt gleichzeitig eine der wichtigsten Grundlagen der altindischen Heilkunde dar. Die ayurvedische Medizin ist – ebenso wie die Immuntherapie – nicht gegen den Krankheitserreger selbst gerichtet, sondern hat zum Ziel, das gestörte Körpergleichgewicht, welches Krankheit erst möglich macht, wieder ins Lot zu bringen.
Die Immunologie ist eine relativ neue Disziplin in der westlichen Schulmedizin. Dies hat einen Grund. Erst seit wenigen Jahren sind die Zellen und Botenstoffe bekannt, die an der Immunantwort des Körpers, etwa gegen einen Krankheitserreger, beteiligt sind. B- und T-Zellen, Interleukine, Leukotriene und Prostaglandine stehen heute im Mittelpunkt medizinischer Forschung, wenngleich die komplizierten Regelungs- und Steuermechanismen des Immunsystems noch immer weitgehend im Dunkeln liegen.
Das Grundkonzept der immunologischen Medizin – der Mensch als die Gesamtheit seiner Widerstandskräfte – ist dagegen uralt. Schon die Mediziner des Altertums beobachteten, dass exogene Ursachen, insbesondere Seuchen, nicht alle gleichartig krank machten. Einige Menschen wurden schwer krank, andere leicht, wieder andere erwiesen sich als immun, also als „frei von der Krankheit“ (lateinisch: immunis = frei, bzw. unberührt). Die alten Ayurveda-Ärzte leiteten aus diesen Beobachtungen die Erkenntnis ab, dass ein befallener Körper sich – unterschiedlich erfolgreich – gegen eine Krankheit zu wehren versucht. Ein Prinzip, dass nachträglich von der modernen Immunologie bestätigt wurde. Natürlich ist es Unfug zu behaupten, die „Alten“ hätten unser heutiges immunologisches Wissen auch nur ansatzweise erahnt. Dennoch hatten sie eine gute Beobachtungsgabe, breite klinische Erfahrung und eine brillante Logik.
Vata, Pitta und Kapha
Die Anfänge der Ayurveda-Medizin gehen wahrscheinlich bis ins 3. vorchristliche Jahrtausend zurück. Diese Wissenschaft wurde und wird ständig erweitert und ergänzt. Auch heute noch wird das Gros der indischen Bevölkerung ayurvedisch behandelt. Nach Ayurveda besteht die Welt aus zwei Urprinzipien: Dem lebenden Prinzip (der Seele) und der unbelebten Materie. Die ganze Welt, auch der Mensch mit seinen Organen und verschiedenen Geweben, entsteht aus der Urmaterie. Das gesamte Körpergewebe wird durch die Nahrung mit Nährsaft versorgt, welcher schließlich in köpereigenes Gewebe umgewandelt wird. Dieser Prozess wird durch drei körpereigene Energien – Bioenergien – gesteuert, die miteinander wechselwirkend und das normale Funktionieren des Körpers gewährleisten:
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Vata (Wind-Bewegung) steuert die Bewegung und Differenzierung im Körper.
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Pitta (Feuer-Verdauungsfeuer) steuert den Stoffwechselprozess.
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Kapha (Schleim-Kleber) steuert den Zugang/Einbau der Stoffe im Körper.
Vata kontrolliert die Aufnahme der Nahrung und deren Transport und Ausscheidung. Aber auch Kreislauf, Atmung, Sprache sowie die Motorik der Muskeln unterliegen Vata.
Pitta bestimmt die Umwandlung der Nahrung in Nährsaft und die Verarbeitung des Nährsaftes in den verschiedenen Geweben. So ist Pitta auch für die Regelung der Körpertemperatur, für das Sehen, die Hautfarbe, die Ausstrahlung und die intellektuellen Fähigkeiten zuständig.
Kapha obliegt die Fähigkeit zum Aufbau der Gewebe. Aber er wirkt auch schmierend, gewährleistet die Gelenkfunktion, wirkt gegen Verschleiß und schützt den Magen vor der Verdauungskraft des Pitta.
Immunologie in seiner erweiterten Form
Jeder Mensch steht in ständigem Kontakt mit der Umwelt. Nach ayurvedischer Gesundheitslehre werden Krankheiten durch ein übermäßiges oder mindermäßiges oder einen falschen Kontakt hervorgerufen. So ist beispielsweise Sonnenbaden am ersten Tag eines Urlaubs ein falscher Kontakt. Nie an die Sonne zu gehen dagegen ist zu wenig Kontakt und stundenlang in der Sonne zu liegen ist ein Zuviel an Kontakt. In einem kranken Körper haben sich krankmachende Stoffe (Doshas) breit gemacht, die bestimmte Eigenschaften besitzen und Wirkungen entfalten: Ein wichtiger ayurvedischer Grundgedanke ist der Zusammenhang von Stoff bzw. Substrat, Eigenschaft und Wirkung. Kein Substrat ist ohne Eigenschaft, keine Eigenschaft ist ohne Wirkung. Rot an sich gibt es nicht – aber ein rotlackiertes Auto hat eine Signalwirkung.
Sind genügend Doshas im Körper werden sie aggressiv und nisten sich im schwächsten Organ oder Gewebe ein. Die ersten Beschwerden sind dann da. Wird jetzt nicht gegengesteuert, so besteht die Gefahr, dass der Mensch krank wird, wobei das Spektrum von der einfachen Unpässlichkeit bis hin zur schwersten Krankheit reicht.
Ayurveda ist eine ganzheitliche Medizin
Vereinfacht gesagt, bedeutet Immunität die Fähigkeit des Körpers, sich zu verteidigen. Für Ayurveda gilt der Begriff in erweiterter Form, denn die Verteidigung des Organismus richtet sich nicht nur gegen Bakterien und Viren, sondern gegen jedweden ungünstigen Einfluss. Ayurveda ist eine ganzheitliche Medizin. Umwelteinflüsse, die die Gesundheit beeinflussen, sind deshalb nicht prinzipiell gut oder schlecht, sondern es kommt darauf an, in welchem Zustand sich der Körper befindet. Anders ausgedrückt: Nicht die Mikrobe ist alles, sondern das Terrain, in dem sie sich ansiedeln kann. Das Terrain muss gestört sein, damit eine Krankheit ausbrechen kann. Dabei können die Störung sowohl körperlicher als auch physischer Natur sein.
Gute Abwehrkräfte benötigen eine gesunde Lebensführung
Für Ayurveda ist eine gesunde Lebensführung die erste Prämisse für eine intakte Immunitätslage. Eine gesunde Lebensführung beinhaltet den Dualismus von Ruhe und Bewegung, von Spannung und Entspannung, von Muße und Arbeit, von Schlafen und Wachsein, vom Verharren in der Tradition und dem Aufbruch ins Neue, Erleben und Vergessen. So gibt es beispielsweise in der ayurvedischen Ausbildung genaue Anweisungen dafür, wie viel Sport, sprich Bewegung, noch als gesund zu bezeichnen ist. In heutiger Zeit kommt sicher auch der psychischen Belastung des Immunsystems eine große Bedeutung zu, deren schädlicher Einfluss auf den Organismus nicht zu unterschätzen ist. Ist ein Mensch tatsächlich krank geworden, bietet Ayurveda drei Möglichkeiten an, die Immunitätslage wieder zu verbessern:
Erster Weg:
Ein geeignetes Arzneimittel gleicht die Störung aus.
Zweiter Weg:
Der Stoffwechsel des Gewebes wird verbessert. Die Zelle kann sich dann selbst zur Wehr setzen.
Dritter Weg:
Der Störfaktor wird aus dem Organismus entfernt.
Aus immunologischer Sicht ist der zweite Therapieansatz sicherlich der interessanteste. Er richtet sich nicht spezifisch gegen einen Erreger oder ein Symptom, sondern entfaltet seine Wirksamkeit indirekt, indem er den Gewebe- und Zellstoffwechsel verbessert. In der Ayurveda-Medizin, in der die Phytotherapie einen breiten Raum einnimmt, werden häufig Pflanzen (bevorzugt Pflanzengemische) eingesetzt. Etliche dieser Pflanzen haben sich, nachdem sie mit heutigen pharmakologischen Methoden untersucht wurden, als potente Immunmodulatoren erwiesen.
Ayurveda-Phytotherapie zur Stärkung des Immunsystems
Die Tinospora cordifolia ist eine Pflanze, die in der altindischen Heilkunde als Therapeutikum bei verschiedensten Krankheiten eingesetzt wird. Heute weiß man, dass die Pflanze immunstimulierend wirkt.
So kann beispielsweise ein Extrakt aus Tinospora cordifolia die durch eine Chemotherapie hervorgerufene Immunsuppression deutlich mindern. Patienten, die chemotherapeutisch behandelt werden und gleichzeitig den Pflanzenextrakt erhalten, leiden weniger stark unter Appetitlosigkeit und Erbrechen. Auch die durch die Chemotherapie verminderte Leukozytenzahl steigt schneller wieder an. Principles of Quality Control, Standardization and Chemo profiling of Medicinal Plants and ISM Preparations, R K. Khajuria and S. G. Agarwal Ähnliche Wirkungen sind auch von den Pflanzen Withania somnifera und Emblica officinalis bekannt. Der Extrakt Oleuropin des Olivenbaum-Blattes aus den Mittelmeerstaaten ist ein in Europa bekanntes Naturheilmittel, das zur Stärkung des Immunsystems zum Einsatz kommt und zudem als eines der stärksten Antioxidantien gilt. Doch Ayurveda-Pflanzen können das Immunsystem nicht nur stimulieren, sondern ein überaktives Immunsystem auch dämpfen. So zeigt etwa die Pflanze Piper Longum eine deutliche Wirkung bei der Behandlung des Asthma bronchiale, einer Erkrankung, die durch eine Übererregbarkeit des Bronchialsystems, eine Hyperergie, verursacht wird. Das Immunsystem reagiert falsch, überschießend und geradezu panikartig auf ein Allergen.
Hier kann Piper Longum offensichtlich regulierend, sprich dämpfend, eingreifen. Anders als die meisten Therapeutika der Schulmedizin wird Piper Longum kurmäßig eingesetzt, nicht beim akuten Asthmaanfall.
Interessant ist, dass während der Kur die Dosis allmählich gesteigert werden kann, was durchaus an das Desensibilisierungsverfahren der modernen Allergologie erinnert. Die Kur mit Piper Longum wurde bereits mit gutem Erfolg bei zahlreichen Asthmapatienten durchgeführt. Im Verlauf der Behandlung wurden die Anfälle seltener, weniger stark und hielten nicht mehr so lange an. Teilweise konnte eine drastische Verminderung der Eosinophilie nachgewiesen werden. Nebenwirkungen waren eher selten. Traditional Knowledge Guided Testing of Quality, Safety and Efficacy of Herbal Medicines, Padma Venkatasubramanian
Lediglich Patienten mit Neigung zur Übersäuerung des Magens reagierten manchmal mit Beschwerden, sodass die Dosis reduziert werden musste.
Ein weiterer Immunmodulator aus dem Pflanzenschatz der ayurvedischen Phytotherapie ist der Gugul oder Weihrauch.
Die in Europa bekannteste Weihrauch produzierende Pflanze ist die Boswellia Serrata. Sie wird in Indien bereits seit Jahrhunderten bei chronischer Polyarthritis, aber auch Hyperlipidämie und anderen Erkrankungen eingesetzt – meist in Kombination mit verschiedenen anderen Kräutern.
Wie hinreichende wissenschaftliche Studien der Universität Tübingen ergeben haben, bringt die Boswellia ein völlig neues Wirkprinzip in der Therapie der Autoimmunkrankheiten wie beispielsweise in der Autoimmunerkrankung Rheumatoide Arthritis ein. Während etwa die nicht-steroidalen Antirheumatika die Prostaglandinsynthese hemmen und dadurch der Gelenkzerstörung durch das eigene Immunsystem Einheit gebieten wollen, blockiert Boswellia Serrata andere Immunbotenstoffe: die Leukotriene. Diese Substanzen werden von Immunzellen produziert, die sich fälschlicherweise gegen den eigenen Körper richten, und sich maßgeblich an der Zerstörung von Knorpel und Synovia beteiligen. Trotz dieses revolutionären Wirkprinzips zeigt Gugul in purifizierter Form – im Gegensatz zu den nicht-steroidalen Antirheumatika – praktisch keine Nebenwirkungen. Principles of Quality Control, Standardization and Chemo profiling of Medicinal Plants and ISM Preparations, R K. Khajuria and S. G. Agarwal
Immunmodulation durch Ausleitung
Nicht nur bei der Phytotherapie, auch in einem anderen Bereich zeigt Ayurveda Verbindungspunkte zur modernen Immunologie. Nach ayurvedischer Lehre wird ein Mensch krank, wenn das Fließgleichgewicht, die Harmonie seiner Bioenergien gestört ist. Wenn eine bestimmte Eigenschaft, etwa Trockenheit oder Feuchtigkeit, Kälte oder Wärme, im Körper übermäßig stark ausgeprägt ist, dann muss diese Eigenschaft auch ein Substrat haben. Wie bereits erwähnt, wird dieses Substrat als Dosha, als krankmachendes Agens, bezeichnet. Krankheiten etwa, Infektionserkrankungen, können sich nur dann im Körper ausbreiten, wenn die Bioenergien in den Organen im Ungleichgewicht stehen bzw. wenn, aus medizinischer Sicht, die körpereigene Abwehr des Patienten geschwächt ist. Nur in einem solchen Fall findet ein infektiöses Agens einen geeigneten Nährboden im Körper vor. Um die Immunität des Körpers zu verbessern und zu harmonisieren, schlägt die Ayurveda-Medizin eine Panschakarma-Therapie vor. Das Immunsystem wird auf diese Weise entlastet. Panschakarma ist ein Ausleitungsverfahren, mit dessen Hilfe das krankmachende Substrat aus dem Körper entfernt wird. Wasserlösliche Schlacken werden durch Trinken gekochten Wassers, fettlösliche durch reichliche Einnahme von Ghee (gekochte und gehärtete Butter) in den Magen-Darm-Trakt geschwemmt. Mit geeigneten Methoden werden sie dann aus dem Körper ausgeleitet; mit Brechmitteln aus dem Magen, mit Abführungsmitteln aus dem Dünndarm und mit Einläufen aus dem Dickdarm. Der Ayurveda-Arzt entscheidet nach Art der Störung und nach der Konstitution des Patienten und aufgrund anderer Parameter, welches Verfahren vorgenommen wird. Heute verdichten sich die Hinweise, dass die Panschakarma-Kur immunmodulatorische Wirkung zeigt.
So ist bekannt, dass die Neigung zu rezidivierenden Erkrankungen der Atemwege, zu Bronchitiden, Asthma und Sinusitiden durch eine Panschakarma-Therapie deutlich abnimmt. Auch diverse Allergien werden offensichtlich durch Panschakarma günstig beeinflusst. Die Panschakarma-Kur ist in der Lage, die Immunantwort des Körpers zu modifizieren und zu harmonisieren.
Gute Abwehrkräfte brauchen eine starke Psyche
Ein wichtiges Postulat der Ayurveda-Medizin ist die Einheit von Körper und Seele. Westliche immunologische Forschung hat diesen Zusammenhang ebenfalls erkannt. Das Forschungsgebiet der Psycho-Neuro-Immunologie untersucht die hochkomplexen Verknüpfungen zwischen Psyche, dem Nervensystem und der Immunitätslage. (Lesen Sie bitte hierzu auch PNI – eine Hoffnung in der Stress-Immunologie?, http://www.onejournal.de/item/gesundheit-medizin/9/201110144e9834cf10378-pr93639.html)
Auch auf diesem Gebiet werden die Erfahrungen der altindischen Heilkunde im Nachhinein durch aktuelle immunologische Forschungsergebnisse bestätigt. Nach ayurvedischer Lehre ist die Psyche zwar feinstofflich, aber doch als Organ zu verstehen. Daher kann man sie, wie andere Organe auch, richtig oder falsch ernähren – durch Nahrung (materielle gleichermaßen wie geistige), durch Wasser und Luft. Der Körper und die Psyche bilden somit eine Einheit, ein sich gegenseitig beeinflussendes System. Übersetzt in die Sprache der Immunologie bedeutet dies, dass die negativen Auswirkungen einer gestörten Psyche oder eines überlasteten Nervensystems, etwa die deregulierte oder übermäßige Ausschüttung von Neurotransmittern, auf das Immunsystem minimiert werden müssen. Diese Zusammenhänge zwischen Sinnesorganen, Psyche und körpereigener Widerstandskraft waren den Ärzten der Ayurveda-Medizin aus langjähriger Patientenbeobachtung klar.
Nach Ayurveda kann eine kranke Psyche durch geeignete Nahrungsmittel behandelt werden. Einige Nahrungsmittel, etwa Milch, wirken beruhigend, andere, etwa Alkohol, machen die Psyche unruhig. Bestimmte Heilpflanzen haben ebenfalls eine psychotrope Wirkung. Auch über das größte Sinnesorgan, die Haut (bzw. den Tastsinn), kann man auf die Psyche und damit indirekt auf die Immunitätslage Einfluss nehmen.
So können beispielsweise Ölmassagen, Packungen, Wärmeanwendungen, Bäder, Sauna, Masken oder Einreibungen beruhigend wirken und damit auch die Widerstandskräfte günstig beeinflussen.
Ayurveda und Immunologie - Ein enges Bündnis
Die wenigen hier beschriebenen Beispiele machen deutlich, wie eng die Behandlungsansätze der altindischen Heilkunde und die westliche Immuntherapie beieinander liegen. Für Ayurveda ist Immunität die individuelle Reaktion des gesamten Organismus und nicht die isolierte Reaktion eines Gewebes. In den ayurvedischen Lehrbüchern gibt es sogar einen Begriff für die gesamte, unteilbare Abwehrkraft eines Organismus. Das Wort „Ojas“ bedeutet die gesamte Kraft, die Widerstandsfähigkeit des Körpers. Nur ein intakter, funktionierender Körper mit all seinen Geweben und Organen bringt als Gesamtleistung die Immunität hervor.
Auch die westliche immunologische Forschung kommt immer mehr zu der Erkenntnis, dass die isolierte Betrachtung einzelner Symptome nicht zum Ziel führt. Immerhin, so weiß man heute, ist das Immunsystem ein hochkomplexes Netzwerk, das bis in die entlegensten Winkel des Organismus reicht und mit praktisch allen Körper- und Organfunktionen eng verzahnt ist. Deshalb kann ein Erfolg versprechender Behandlungsansatz nur darin bestehen, durch sanfte Eingriffe die gestörte Harmonie des Körpers und damit letztendlich auch die Immunität als Leistung des Gesamtorganismus wiederherzustellen, wie Prof. Dr. med. Thomas Dandekar von der Uni Würzburg bestätigt.
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Zu schwer gegessen? Neuer Artischockenextrakt mit 50% mehr Wirkstoffgehalt hilftArtischocken-Präparate unterstützen die Verdauung wirkungsvoll
Die Wirkung von Artischocken-Extrakten bei einer gestörten Verdauung ist wissenschaftlich nachgewiesen. Wird der Extrakt direkt nach der Ernte aus frischen Artischockenblättern gewonnen, besitzt der Frischpflanzen-Extrakt einen über 50 % höheren Wirkstoffgehalt als die herkömmlichen Trockenextrakte In der Vorweihnachtszeit und ...
Die Wirkung von Artischocken-Extrakten bei einer gestörten Verdauung ist wissenschaftlich nachgewiesen. Wird der Extrakt direkt nach der Ernte aus frischen Artischockenblättern gewonnen, besitzt der Frischpflanzen-Extrakt einen über 50 % höheren Wirkstoffgehalt als die herkömmlichen Trockenextrakte In der Vorweihnachtszeit und über die Festtage verführen allerlei Leckereien zum genussvollen Schlemmen. Köstlichkeiten wie Gans oder Ente belasten jedoch stark die Verdauung und treiben das Cholesterin in die Höhe. Schnelle Hilfe leisten hier neu entwickelte, besonders aktive Artischocken-Präparate ( z. B. das neue Hepacyn Frischpflanzen-Artischocke mit über 50 % mehr Wirkstoffgehalt oder Valverde Artischocke, beide rezeptfrei in Apotheken ). Übeltäter Fette Ist die Verdauung durch fettreiches Essen gestört, kommt es zu qualvollen Beschwerden wie Magen-Darm-Schmerzen, Völlegefühl, Übelkeit, Blähungen oder Verstopfung. Viele Menschen leiden nicht nur in der Weihnachtszeit darunter, sondern über Jahre. Unverdaute Fette reizen den Darm und lagern sich sogar in der Leber ab und beeinträchtigen die Funktion des gesamten Leber-Gallesystems. Durch den Frische-Extrakt der Artischocke wird der Fettstoffwechsel deutlich verbessert. Auf die Frische kommt es an Die Wirkung von Artischocken-Extrakten bei einer gestörten Verdauung, insbesondere nach fettreichem Essen, ist gut erforscht und aus der Volksheilkunde bekannt. Die Arzneipflanze enthält ein breites Spektrum an Wirkstoffen, die sich gegenseitig ergänzen. Forscher haben jetzt die Herstellung der Artischockenextrakte optimiert: Wird der Extrakt direkt nach der Ernte aus frischen Artischockenblättern gewonnen, besitzt der Frischpflanzen-Extrakt einen über 50 % höheren Wirkstoffgehalt als die herkömmlichen Trockenextrakte ( Dr. Schneider et al., Zeitschrift für Phytotherapie, 2009 ). Die im Extrakt enthaltenen Substanzen verbessern die Fettverdauung gleich mehrfach: Zum einen wird in der Leber mehr Gallenflüssigkeit gebildet und zum anderen wird von der Gallenblase vermehrt Gallenflüssigkeit in den Darm abgegeben. Das bringt Erleichterung für die Verdauung, denn die Gallenflüssigkeit sorgt, ähnlich wie ein Spülmittel, für die feine Verteilung der Fette im Nahrungsbrei. Dadurch werden die Fette besser verdaut und Beschwerden wie Völlegefühl und Blähungen verschwinden. Zusätzlicher Schutzeffekt für die Gesundheit Durch den hohen Gehalt an Wirkstoffen schützt der Artischockenextrakt die Leber vor Schadstoffen. Wenn die Leber geschützt ist, funktioniert auch die Fettverdauung besser. Die für die Fettverdauung notwendige Gallensäure wird überwiegend aus Cholesterin hergestellt. Wird durch die Inhaltsstoffe der Artischocke mehr Gallenflüssigkeit produziert, werden auch vermehrt Cholesterin und Fette ausgeschieden und der gesamte Stoffwechsel angekurbelt. Auf diese Weise wirkt die Artischocke cholesterinsenkend und schützend auf Herz und Blutgefäße. Eine aktuelle Broschüre "Natur-Ratgeber Verdauungsbeschwerden, Fettverdauung, Cholesterinsenkung, Entgiftung" können Sie kostenlos anfordern unter der Servicenummer 0800/77 44 321 oder per E-Mail unter info@portal-naturheilkunde.de Das Portal Naturheilkunde www.portal-naturheilkunde.de ist eine unabhängige Kooperation von naturheilkundlich interessierten Ärzten, Heilpraktikern, Apothekern und Wissenschaftlern. Hier haben sich Menschen zusammengetan, die bereits über viele Jahre Erfahrungen in den Bereichen der Naturheilkunde und der Ganzheitlichen Medizin gesammelt haben und gerne diese Erfahrungen weitergeben möchten. Ziel der Kooperation ist es, Informationen über medizinische Sachverhalte, Naturprodukte und gesundheitsbewusstes Verhalten einer breiten und interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie möchte Patienten fundierte Informationen über Krankheiten, Diagnosen, Therapien und Möglichkeiten der Prävention zur Verfügung stellen, wobei ein naturheilkundlicher Ansatz bei der Beratung immer im Vordergrund steht. -
Pressekontakt: Peter Germann portal naturheilkunde Im Karrenberg 56 44329 Dortmund Telefon: - EMail: info@portal-naturheilkunde.de Internet: http://www.portal-naturheilkunde.de
Zu schwer gegessen? Neuer Artischockenextrakt mit 50% mehr Wirkstoffgehalt hilftArtischocken-Präparate unterstützen die Verdauung wirkungsvoll
Die Wirkung von Artischocken-Extrakten bei einer gestörten Verdauung ist wissenschaftlich nachgewiesen. Wird der Extrakt direkt nach der Ernte aus frischen Artischockenblättern gewonnen, besitzt der Frischpflanzen-Extrakt einen über 50 % höheren Wirkstoffgehalt als die herkömmlichen TrockenextrakteIn der Vorweihnachtszeit und ( ...
Die Wirkung von Artischocken-Extrakten bei einer gestörten Verdauung ist wissenschaftlich nachgewiesen. Wird der Extrakt direkt nach der Ernte aus frischen Artischockenblättern gewonnen, besitzt der Frischpflanzen-Extrakt einen über 50 % höheren Wirkstoffgehalt als die herkömmlichen Trockenextrakte In der Vorweihnachtszeit und über die Festtage verführen allerlei Leckereien zum genussvollen Schlemmen. Köstlichkeiten wie Gans oder Ente belasten jedoch stark die Verdauung und treiben das Cholesterin in die Höhe. Schnelle Hilfe leisten hier neu entwickelte, besonders aktive Artischocken-Präparate ( z. B. das neue Hepacyn Frischpflanzen-Artischocke mit über 50 % mehr Wirkstoffgehalt oder Valverde Artischocke, beide rezeptfrei in Apotheken ). Übeltäter Fette Ist die Verdauung durch fettreiches Essen gestört, kommt es zu qualvollen Beschwerden wie Magen-Darm-Schmerzen, Völlegefühl, Übelkeit, Blähungen oder Verstopfung. Viele Menschen leiden nicht nur in der Weihnachtszeit darunter, sondern über Jahre. Unverdaute Fette reizen den Darm und lagern sich sogar in der Leber ab und beeinträchtigen die Funktion des gesamten Leber-Gallesystems. Durch den Frische-Extrakt der Artischocke wird der Fettstoffwechsel deutlich verbessert. Auf die Frische kommt es an Die Wirkung von Artischocken-Extrakten bei einer gestörten Verdauung, insbesondere nach fettreichem Essen, ist gut erforscht und aus der Volksheilkunde bekannt. Die Arzneipflanze enthält ein breites Spektrum an Wirkstoffen, die sich gegenseitig ergänzen. Forscher haben jetzt die Herstellung der Artischockenextrakte optimiert: Wird der Extrakt direkt nach der Ernte aus frischen Artischockenblättern gewonnen, besitzt der Frischpflanzen-Extrakt einen über 50 % höheren Wirkstoffgehalt als die herkömmlichen Trockenextrakte ( Dr. Schneider et al., Zeitschrift für Phytotherapie, 2009 ). Die im Extrakt enthaltenen Substanzen verbessern die Fettverdauung gleich mehrfach: Zum einen wird in der Leber mehr Gallenflüssigkeit gebildet und zum anderen wird von der Gallenblase vermehrt Gallenflüssigkeit in den Darm abgegeben. Das bringt Erleichterung für die Verdauung, denn die Gallenflüssigkeit sorgt, ähnlich wie ein Spülmittel, für die feine Verteilung der Fette im Nahrungsbrei. Dadurch werden die Fette besser verdaut und Beschwerden wie Völlegefühl und Blähungen verschwinden. Zusätzlicher Schutzeffekt für die Gesundheit Durch den hohen Gehalt an Wirkstoffen schützt der Artischockenextrakt die Leber vor Schadstoffen. Wenn die Leber geschützt ist, funktioniert auch die Fettverdauung besser. Die für die Fettverdauung notwendige Gallensäure wird überwiegend aus Cholesterin hergestellt. Wird durch die Inhaltsstoffe der Artischocke mehr Gallenflüssigkeit produziert, werden auch vermehrt Cholesterin und Fette ausgeschieden und der gesamte Stoffwechsel angekurbelt. Auf diese Weise wirkt die Artischocke cholesterinsenkend und schützend auf Herz und Blutgefäße. Eine aktuelle Broschüre "Natur-Ratgeber Verdauungsbeschwerden, Fettverdauung, Cholesterinsenkung, Entgiftung" können Sie kostenlos anfordern unter der Servicenummer 0800/77 44 321 oder per E-Mail unter info(AT)portal-naturheilkunde.de
Das Portal Naturheilkunde www.portal-naturheilkunde.de ist eine unabhängige Kooperation von naturheilkundlich interessierten Ärzten, Heilpraktikern, Apothekern und Wissenschaftlern. Hier haben sich Menschen zusammengetan, die bereits über viele Jahre Erfahrungen in den Bereichen der Naturheilkunde und der Ganzheitlichen Medizin gesammelt haben und gerne diese Erfahrungen weitergeben möchten. Ziel der Kooperation ist es, Informationen über medizinische Sachverhalte, Naturprodukte und gesundheitsbewusstes Verhalten einer breiten und interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie möchte Patienten fundierte Informationen über Krankheiten, Diagnosen, Therapien und Möglichkeiten der Prävention zur Verfügung stellen, wobei ein naturheilkundlicher Ansatz bei der Beratung immer im Vordergrund steht.
Peter Germann portal naturheilkunde Im Karrenberg 56 44329 Dortmund Telefon: 0800 / 77 44 321 Internet: http://www.portal-naturheilkunde.de EMail: info@portal-naturheilkunde.de
Wenn Weihnachten auf den Magen schlägt, kann Iberogast helfenWenn Weihnachten auf den Magen schlägt, kann Iberogast helfen
Jedes Jahr wird in der Weihnachtszeit kräftig geschlemmt. Gebrannte Mandeln, fettige Bratwurst und Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt sowie üppige Buffets bei Weihnachtfeiern mit Kollegen und Freunden überall locken weihnachtliche Leckereien. Schließlich ist in gemütlicher Atmosphäre die Versuchung besonders sich den ...
Jedes Jahr wird in der Weihnachtszeit kräftig geschlemmt. Gebrannte Mandeln, fettige Bratwurst und Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt sowie üppige Buffets bei Weihnachtfeiern mit Kollegen und Freunden überall locken weihnachtliche Leckereien. Schließlich ist in gemütlicher Atmosphäre die Versuchung besonders groß, sich kulinarischen Freuden hinzugeben. Für den Magen sind die besinnlichen Wochen des Jahres allerdings eine schwere Zeit. Auch während der Feiertage, wenn fette Weihnachtsgans und andere gehaltvolle Schlemmereien auf dem Tisch stehen und sich Familienessen an Familienessen reiht, ist für den Magen Schwerstarbeit angesagt. Magenbeschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Übelkeit und Sodbrennen können die Weihnachtstimmung rasch verderben. Das rein pflanzliche Arzneimittel Iberogast kann hier Abhilfe schaffen. Durch die Kombination von neun Heilpflanzen, Iberis amara ( Bittere Schleifenblume ), Angelikawurzeln, Kamillenblüten, Kümmelfrüchten, Mariendistelfrüchten, Melissenblättern, Pfefferminzblättern, Schöllkraut und Süßholzwurzel, kann Iberogast bei verschiedenen Magenbeschwerden schnell und umfassend helfen. Die Pflanzenextrakte sind bereits einzeln wirksam, können ihre Wirkung aber in Kombination ergänzen und sogar verstärken. So kann Iberogast einen schlaffen Magen anregen, bei Krämpfen beruhigen, die Schleimhaut vor überflüssiger Magensäure schützen und antientzündlich wirken. Durch die rein pflanzliche Zusammensetzung ist Iberogast besonders gut verträglich und auch für ältere Menschen und Kinder geeignet. Weitere Informationen zu Iberogast und rund um das Thema Magen gibt es unter www.iberogast.de Iberogast®. Bei Magen-Darm-Erkrankungen mit Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen, Übelkeit, Sodbrennen. Das Arzneimittel enthält 31,0 Vol.-% Alkohol. Stand: 9/2009. STEIGERWALD Arzneimittelwerk GmbH, 64295 Darmstadt. Über Steigerwald Als Basis die Natur, so lautet seit fast 60 Jahren der Grundsatz der Steigerwald Arzneimittelwerk GmbH. Das Unternehmen wurde 1951 in Kitzingen im Steigerwald gegründet und hat sich seitdem einen herausragenden Ruf im Bereich pflanzlicher Arzneimittel erarbeitet. Das Produktportfolio umfasst heute rund 60 Präparate aus den Bereichen Phytotherapie, Homöopathie und Neuraltherapie. Das mittelständische Unternehmen ist nach wie vor in Familienbesitz, hat knapp 200 Mitarbeiter und ist stark forschungsorientiert. In enger Kooperation mit namhaften universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im In- und Ausland kommt Steigerwald ein maßgeblicher Anteil an der Entwicklung der modernen rationalen, wissenschaftlich fundierten Phytotherapie zu. Hohe Qualitätsstandards und der Einsatz moderner Produktionsverfahren entsprechen seit jeher der Firmenphilosophie des Darmstädter Unternehmens.
Corina Sommer Cohn & Wolfe Telefon: 040 80805-2247 EMail: corina.sommer@cohnwolfe.com
NaturBurg startet Produkteinführung natürlicher PROB Tierpflegeprodukte in DeutschlandOb Pfoten- oder Fellpflege für Hund und Katze oder Hufpflege fürs Pferd, die Tierpflegeprodukte der PROB Serie werden von Tierärzten empfohlen.
Anfang November 2010 startete NaturBurg - Fachhändler für ausgesuchte Naturprodukte mit höchsten Qualitätsansprüchen - als Importeur die Produkteinführung natürlicher Tierpflegeprodukte der schwedischen Firma Ekolm Nordic. Ihre überzeugende innovative PROB Serie genießt in Skandinavien in Spitzenpositionen ...
Anfang November 2010 startete NaturBurg - Fachhändler für ausgesuchte Naturprodukte mit höchsten Qualitätsansprüchen - als Importeur die Produkteinführung natürlicher Tierpflegeprodukte der schwedischen Firma Ekolm Nordic. Ihre überzeugende innovative PROB Serie genießt in Skandinavien in Spitzenpositionen Vertrauen und wird von vielen Tierärzten empfohlen. Die Rezepturen der Tierpflegeprodukte der PROB Serie basieren auf naturheilkundlichem Wissen und traditionellen Anwendungen von Kiefernteer, Heilkräutern, Heilpflanzen und Ölen. Kiefernteer hat in Schweden eine lange Tradition und wird u.a. zur Seifenherstellung, zur Behandlung von Hauterkrankungen wie Psoriasis, Ekzemen und Rosacea und in der tierärztlichen Behandlung verwendet - obwohl es kein Arzneimittel ist. Umwelteinflüsse, falsche Fütterung und Tierhaltung, und Ungezieferbefall von Zecken, Flöhen und Milben beeinflussen die Kondition der Tiere, weshalb heutzutage Haut- und Fellerkrankungen für viele Haus- und Nutztiere zum Problem geworden sind. PROB Tierpflegeprodukte bieten professionelle Prophylaxe bei der Haut-, Fell-, Pfoten- und Hufpflege und sorgen so für Vitalität und Schönheit der Tiere. PROB Naturprodukte sind effizient, wirken schnell und dauerhaft, sind leicht anzuwenden und sparsam im Verbrauch, dabei völlig ungiftig und umweltfreundlich. Die bei NaturBurg erhältlichen Tierpflegeprodukte umfassen das desinfizierende PROB Öl, zur Unterstützung der Wundenheilung sowie Linderung von Juckreiz und vielen Hautproblemen. PROB Teer Shampoo entfernt Urinflecken, hilft gegen Bakterien und Pilze, wirkt rückfettend und sorgt für ein sauberes, glänzendes Fell. Des Weiteren gibt es bei NaturBurg PROB Dog Deo Spray zur Beseitigung von Hundegeruch und zur Ungezieferabwehr, die PROB Super Cream bei juckender, wunder und gereizter Haut, die schützende PROB Pfotensalbe - gerade jetzt im Winter - und das PROB Fell Glanz Spray für hochglänzende Tierhaare und bei verfilztem Haar. Für Pferde bietet PROB ein schützendes und pflegendes Hufbalsam und den PROB Stink Killer, der üblen Geruch wirksam beseitigt. Auf Grund der hohen Qualität liefert PROB schnelle Ergebnisse - einige Tiere reagieren bereits in den ersten Tagen positiv und innerhalb einer Woche tritt meist eine deutliche Verbesserung ein. Daher wird PROB nicht nur von Tierfreunden, sondern auch von Ausstellern und Züchtern sehr geschätzt. Weiter Informationen erhalten Sie direkt bei NaturBurg: http://www.naturburg.com/624/Produktinformationen/Prob_Naturprodukte.html NaturBurg - Fachhändler für ausgesuchte Naturprodukte mit höchsten Qualitätsansprüchen - wurde im Jahr 2004 von Eva-Maria Burghausen gegründet, um sich im Einklang mit der Natur für die Gesundheit von Mensch und Tier zu engagieren. Als gelernte Zahntechnikerin, ambitionierte Naturliebhaberin, Hobbygärtnerin und lädierte Patientin hat sie sich der Naturmedizin verschrieben und auch ihren Gatten Dirk von den natürlichen Heilmethoden überzeugen können. NaturBurg ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Laichingen Alb-Donau-Kreis bei Ulm und vertreibt als Fachhandlung hochwertige Präparate aus der Phytotherapie sowie Vitamine, Mineralstoffe, Pflanzenwirkstoffe und andere Mikronährstoffe als Nahrungsergänzungsmittel. Hinzu kommen Medizinprodukte, freiverkäufliche Arzneien und Naturkosmetika sowie Tierpflegeprodukte und Futterergänzungen. Verbraucher und Fachkreise erhalten darüber hinaus nützliche Informationen und Alternativen zur Gesundheitsprophylaxe sowie unterstützende Beratung. Kontakt: NaturBurg GbR Eva-Maria Burghausen Zeisigweg 15 89150 Laichingen 07333-9232458 info@naturburg.com www.naturburg.com
Pressekontakt: Peter Dexheimer Marketing-Concepts Allensteiner Str. 5 66994 Dahn Telefon: 06391-924666 EMail: presse@marketing-concepts.eu Internet: http://www.marketing-concepts.eu
TV-Koch Alfons Schuhbeck in Bad Wörishofen auf den Spuren Sebastian KneippsAm Freitag, 29. Oktober 2010 mit Jürgen Fliege, Sternekoch Alfons Schuhbeck und Kneippärzten die fünf Elemente der Kneipptherapie erleben
München, 20. September 2010 - Am Freitag, 29. Oktober 2010 steht von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Kursaal Bad Wörishofen einmal mehr alles im Zeichen der Lehre von Sebastian Kneipp. Gemeinsam mit anerkannten Kneipp-Ärzten und Referenten führt Jürgen Fliege in die fünf zentralen Therapieelemente Wasser, Bewegung, Pflanzen und ...
München, 20. September 2010 - Am Freitag, 29. Oktober 2010 steht von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Kursaal Bad Wörishofen einmal mehr alles im Zeichen der Lehre von Sebastian Kneipp. Gemeinsam mit anerkannten Kneipp-Ärzten und Referenten führt Jürgen Fliege in die fünf zentralen Therapieelemente Wasser, Bewegung, Ernährung, Pflanzen und Lebensordnung ein. Neben der Demonstration verschiedener Kneipp-Anwendungen wird mit Saalgymnastik und einer Diskussionsrunde zum Thema "Lebensordnung und Stressprävention" ein umfassendes Programm geboten. Highlight der Veranstaltung ist die Kochshow mit Sternekoch Alfons Schuhbeck zum Thema "Ernährung und Phytotherapie". Tickets für die Veranstaltung sind zum Preis von 22,- Euro im Kurhaus Pavillon Bad Wörishofen, an den Vorverkaufsstellen von München Ticket, beim MZ Ticket Service und im Internet unter www.muenchen-ticket.de erhältlich. Sternekoch Alfons Schuhbeck ist begeisterter "Kneipper" Ein gesundes Leben im Einklang mit der Natur ist das Ziel der internationalen Kneipp-Bewegung. Aus der ursprünglichen Wasser- und Kräuterheilkunde von Sebastian Kneipp hat sich längst ein anerkanntes Naturheilverfahren entwickelt. "Das eigentlich Revolutionäre an Kneipps Ansatz war seine Ganzheitlichkeit. Dieser Begriff klingt inzwischen vielleicht ein wenig esoterisch, so aber hat Kneipp das nicht gemeint. Er hatte erkannt, dass die "Fünf Säulen gesunden Lebens" ineinander greifen müssen, damit wir uns gut fühlen und leistungsfähig bleiben: Bewegung, gesunde Ernährung, die Rückbesinnung auf die Heilkräfte der Natur und das überlieferte Kräuterwissen und ein maßvoller Lebensstil, worunter er nicht Askese meinte, sondern dass man es halt im Großen und Ganzen nicht übertreiben soll. Das ist eine sehr lebenskluge Einstellung, die zeitlos gültig ist", so Sternekoch Alfons Schuhbeck. Insbesondere das Kräuterwissen von Sebastian Kneipp, der sich seinerzeit dafür einsetzte, zur Stärkung des Immunsystems mehr Kräuter in die täglich Ernährung zu integrieren, habe es ihm angetan, so Schuhbeck weiter, decke sich diese Auffassung doch auch mit seiner eigenen Kochphilosophie. Mit einfachen und praktischen Rezeptvorschlägen demonstriert der Sternekoch am 29. Oktober 2010 bei der Veranstaltung im Rahmen des "2. Wörishofener Herbst" den Einsatz von "Gewürzen als Heilkraut" beim Kochen und gibt hilfreiche Ernährungstipps für eine gesunde und heilsame Ernährung. Ein Fest für Körper, Geist und Seele Neben Sternekoch Alfons Schuhbeck erwarten die Besucher des "Wörishofener Herbst" noch zahlreiche weitere Highlights, denn auch für den "2. Wörishofener Herbst" vom Donnerstag, 28. bis Sonntag, 31. Oktober 2010 hat Jürgen Fliege einen illustren Kreis von Mitwirkenden gewonnen. Den Reigen der spirituellen Lehrer eröffnet Pater Anselm Grün mit einem Vortrag über die spirituelle Heimat des Menschen. Ihm folgen der Zen-Meister und Benediktiner Willigis Jäger und der Begründer der therapeutischen Familienaufstellung Bert Hellinger. Einen weiteren Schwerpunkt bildet das Nachdenken über ein umfassendes Verständnis von Gesundheit. Bedeutende Ärzte wie Dr. Rüdiger Dahlke, Dr. Ellis Huber und Dr. Jakob Bösch werden ihre Einsichten dazu vortragen. Hinzu kommt der visionäre Blick in die Zukunft: ob Energiepolitik, Landwirtschaft, Medizin oder Geld - zu allen großen gesellschaftlichen Themen werden Vordenkerinnen und Vordenker zukunftsweisende Perspektiven entwickeln. Wie schon beim ersten "Wörishofener Herbst" werden auch Kunst und Kultur nicht zu kurz kommen: Marie-Luise Marjan, die "Mutter Beimer" aus der Lindenstraße, hat ihre Mitwirkung ebenso zugesagt wie Liedermacher Peter Horton. Nach dem großen Erfolg der "Nacht der Heiler" im vergangenen Jahr wird es im diesjährigen Programm des "Wörishofener Herbst" einen ganzen Tag geben, an dem die Teilnehmenden deutschlandweit bekannte Heiler kennenlernen dürfen. Ticketvorverkauf "Flieges Wörishofener Herbst 2010" Dauertickets zum Preis von 189,- Euro ( zzgl. Vorverkaufsgebühren, Übernachtung und Verpflegung nicht inbegriffen ) sind im Kurhaus Pavillion in Bad Wörishofen, an den Vorverkaufsstellen von München Ticket, beim MZ Ticket Service und im Internet unter www.muenchen-ticket.de erhältlich. Tickets für die Einzelveranstaltungen sind zwischen 15,- Euro und 35,- Euro zu haben. Eine Programmübersicht zum "Wörishofener Herbst 2010" ist zu finden unter www.woerishofener-herbst.de. Über Jürgen Fliege Jürgen Fliege ( geb. am 30. März 1947 ) ist Vater von zwei Töchtern, evangelischer Pfarrer, TV- und Radiomoderator, Filmemacher sowie Autor zahlreicher Bücher und Artikel. Er lebt in der Nähe von München. Nach zwölf Jahren Pfarramt bei Aachen arbeitete er zunächst im Auftrag der Evangelischen Kirche Deutschland ( EKD ) freiberuflich bei verschiedenen Fernseh- und Hörfunkstationen. Von 1994 bis 2005 war "Fliege - Die Talkshow" ( ARD ) von Montag bis Donnerstag ein konstanter Programm-bestandteil der deutschen Medienlandschaft. 1996 wurde Jürgen Fliege in Leipzig mit einem der begehrtesten Medienpreise ausgezeichnet: Er erhielt den "Bambi" für die beliebteste Talkshow. Dabei ist Jürgen Fliege seinem Konzept über die Jahre weitgehend treu geblieben: Seriosität und Einfühlungsvermögen, Aktualität und Information mit einem Schwerpunkt hin zu Gesundheits- und Service-Themen. Pfarrer wollte Jürgen Fliege bereits mit vier Jahren werden. Doch später als Theologiestudent fand er die üblichen Gottesdienste "nicht nahe genug am Menschen". 15 Jahre lang arbeitete er dann als Pfarrer in Düsseldorf, Essen und Aldenhoven, einem Bergarbeiterdorf bei Aachen. Der Deutsche Evangelische Kirchentag entdeckte bald sein Talent als unterhaltsamer, ebenso einfühlsamer wie tiefsinniger Redner. So wurde er immer wieder gebeten, große kirchliche Veranstaltungen zu moderieren. Beim Start der kommerziellen TV-Sender brachte die Evangelische Kirche Jürgen Fliege als Pfarrer ein. Durch sein zunehmendes Engagement in den elektronischen Medien war er jedoch bald gezwungen, sein Pfarramt vorübergehend ruhen zu lassen. Dennoch hält Jürgen Fliege auch heute auf Anfrage Gottesdienste und nimmt häufig als Pfarrer und Diskussionsleiter bei kirchlichen Veranstaltungen teil. 1999 gründete er ein privates Institut für Seelsorge und Kommunikation zur Fortbildung von Pfarrerinnen und Pfarrern. Jürgen Fliege ist zudem Autor zahlreicher Bücher. Unter dem Titel "Menschenflüsterer. Schutzlose Erinnerungen" veröffentlichte er seine Autobiographie. Zuletzt erschien: "Ach, steh noch einmal auf, du toter Gott" ( Kösel-Verlag ). Seine aktuelle Sendung, "Fliege TV" läuft nahezu täglich europaweit über Satellit ( auf RheinMainTV, 16:30 Uhr ) sowie im Kabelnetz von Baden-Württemberg ( auf BWFamily TV, 16 Uhr )und ist zudem über das Internet unter www.fliege.de abrufbar. Für seine Verdienste erhielt Jürgen Fliege 2009 das Bundesverdienstkreuz. Über Bad Wörishofen Der bekannte Kurort liegt 78 Kilometer von München entfernt im Unterallgäu auf 635 Metern Höhe. Hier machte Pfarrer Sebastian Kneipp ( 1821 bis 1897 ) vor rund 120 Jahren seine berühmte Kur populär, auf die der Adel schwor und von der der Papst schwärmte. Wasser, Ernährung, Heilpflanzen, Bewegung und die richtige Lebensführung - diese Säulen von Pfarrer Kneipp wurden zu den fünf Elementen von "Kneipp in motion" weiterentwickelt. Zur Hydrotherapie gehören über 100 verschiedene Wasser-Güsse, Waschungen oder Bäder. Aktive Gäste können in Bad Wörishofen Golf oder Tennis spielen. Wohltuende Kräuter kommen gezielt in Tees, bei Diäten, aber auch als ätherische Öle bei Massagen zum Einsatz. Für das innere Gleichgewicht sorgen Yoga und Qi Gong. Ein besonderes Highlight für Wasser-Fans ist die Südsee-Therme Bad Wörishofen mit echten Palmen, Kinder können sich im Spaß- und Familienbad Blue Fun austoben. Nähere Informationen sowie Bildmaterial erhalten Sie über: Wörishofener Herbst 2010 c/o G.R.A.L. GmbH Theresienstraße 134, 80333 München Telefon: + 49 89 38 66 76 13 Fax: + 49 89 38 66 76 76 E-Mail: presse@woerishofener-herbst.de www.woerishofener-herbst.de Jürgen Fliege ( geb. am 30. März 1947 ) ist Vater von zwei Töchtern, evangelischer Pfarrer, TV- und Radiomoderator, Filmemacher sowie Autor zahlreicher Bücher und Artikel. Er lebt in der Nähe von München. Nach zwölf Jahren Pfarramt bei Aachen arbeitete er zunächst im Auftrag der Evangelischen Kirche Deutschland ( EKD ) freiberuflich bei verschiedenen Fernseh- und Hörfunkstationen. Von 1994 bis 2005 war "Fliege - Die Talkshow" ( ARD ) von Montag bis Donnerstag ein konstanter Programmbestandteil der deutschen Medienlandschaft. 1996 wurde Jürgen Fliege in Leipzig mit einem der begehrtesten Medienpreise ausgezeichnet: Er erhielt den "Bambi" für die beliebteste Talkshow. Dabei ist Jürgen Fliege seinem Konzept über die Jahre weitgehend treu geblieben: Seriosität und Einfühlungsvermögen, Aktualität und Information mit einem Schwerpunkt hin zu Gesundheits- und Service-Themen. Pfarrer wollte Jürgen Fliege bereits mit vier Jahren werden. Doch später als Theologiestudent fand er die üblichen Gottesdienste "nicht nahe genug am Menschen". 15 Jahre lang arbeitete er dann als Pfarrer in Düsseldorf, Essen und Aldenhoven, einem Bergarbeiterdorf bei Aachen. 1999 gründete er ein privates Institut für Seelsorge und Kommunikation zur Fortbildung von Pfarrerinnen und Pfarrern. Jürgen Fliege ist zudem Autor zahlreicher Bücher. Unter dem Titel "Menschenflüsterer. Schutzlose Erinnerungen" veröffentlichte er seine Autobiographie. Für seine Verdienste erhielt Jürgen Fliege 2009 das Bundesverdienstkreuz. Kontakt: Fliege Verlag Jürgen Fliege Postfach 12 41 82324 Tutzing 0231-7769366 presse@woerishofener-herbst.de www.fliege.de
Pressekontakt: Katrin Strauch G.R.A.L. GmbH Theresienstraße 134 80333 München Telefon: 089-38667613 EMail: presse@woerishofener-herbst.de Internet: http://www.woerishofener-herbst.de
Blasenentzündung: Oft geht es auch ohne Antibiotikum
Das Wasserlassen ist schmerzhaft, der Harndrang qualvoll: Die Symptome einer Blasenentzündung sollte man immer sorgfältig auskurieren. Sonst wird die Erkrankung chronisch. Naturheilkundliche Mittel können dabei oft eine Behandlung mit Antibiotika ersetzen vorausgesetzt, sie werden rechtzeitig eingenommen.Stuttgart, 7.9.2010. Feuchte im ...
Das Wasserlassen ist schmerzhaft, der Harndrang qualvoll: Die Symptome einer Blasenentzündung sollte man immer sorgfältig auskurieren. Sonst wird die Erkrankung chronisch. Naturheilkundliche Mittel können dabei oft eine Behandlung mit Antibiotika ersetzen vorausgesetzt, sie werden rechtzeitig eingenommen. Stuttgart, 7.9.2010. Feuchte Kleidung kann auch im Sommer üble Folgen haben: So bleibt man vielleicht mit verschwitzter Sportkleidung im kühlen Biergarten hängen oder steht trotz leichtem Frösteln im nassen Badezeug abends noch einige Zeit an der Strandbar. Besonders Frauen reagieren auf eine solche Unterkühlung schnell mit einer Blasenentzündung. Die typischen Beschwerden: Brennen und stechende Schmerzen beim Wasserlassen sowie ein quälender Harndrang. Frauen sind für Harnwegsinfektionen besonders anfällig, weil sie nur eine vergleichsweise kurze Harnröhre haben und Darm- und Harnröhrenöffnung nah beieinander liegen, erklärt Dr. Wolfgang Widmaier, Heilpraktiker und Apotheker, von der Union Deutscher Heilpraktiker. Das Aufsteigen von Erregern in die Blase wird dadurch begünstigt, zum Beispiel bei einer Unterkühlung, da die Harnorgane dann schlechter durchblutet sind. Wichtig ist es, eine akute Blasenentzündung immer sorgfältig auszukurieren, damit keine Erreger in der Blase zurückbleiben, andernfalls kann die Entzündung chronisch werden. Was sehr unangenehm ist, da die Symptome häufig beim geringsten Anlass sofort wieder aufflammen - manchmal reicht es schon, kalte Füße zu haben. Bei den ersten Symptomen viel trinken Eine Behandlung mit Antibiotika lässt sich oft vermeiden, sofern man sofort viel trinkt, um die Harnwege gut durchzuspülen. Pro Tag sollten das 2-3 Liter Flüssigkeit sein, am besten Wasser und Nieren-Blasentee. Im Rahmen der Phytotherapie werden dafür Tees von Pflanzen mit harntreibender und desinfizierender Wirkung verwendet, z.B. eine Mischung aus Bärentraubenblättern, Birkenblättern und Goldrutenkraut. Extrakte aus diesen und weiteren Pflanzen stehen auch als Dragees oder Tropfen zur Verfügung. Bei starken Schmerzen oder Krämpfen werden Anwendungen aus der Kneipp-Therapie empfohlen wie feucht-heiße Kompressen oder aufsteigende Fußbäder. Zusätzlich kann der Heilpraktiker ein homöopathisches Akutmittel verordnen. Da sich jede Blasenentzündung auf die oberen Harnwege ausbreiten und zu einer Nierenbeckenentzündung führen kann, sollte man sich bei anhaltenden Symptomen, starken Schmerzen oder Blut im Urin immer vom Arzt oder Heilpraktiker untersuchen lassen. Wenn Nierensymptome auftreten, insbesondere mit Fieber, ist eine organische Abklärung beim Urologen erforderlich. Gestörte Funktionen wieder ins Lot bringen Bei der chronischen Blasenentzündung setzt die Naturheilkunde auf eine ganzheitliche Behandlung, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Dazu verordnet der Heilpraktiker zum Beispiel im Rahmen einer homöopathischen Therapie dem Patienten oder der Patientin ein so genanntes Konstitutionsmittel, das individuell die natürliche Balance im Organismus wieder herstellen soll. Manche Therapeuten setzen bei starken Schmerzen auch die Neuraltherapie ein oder führen eine Eigenblutbehandlung durch. Darüber hinaus kann eine Sanierung der Darmflora sinnvoll sein. Denn die Naturheilkunde geht davon aus, dass das Immunsystem und damit auch der Schutz der Schleimhaut maßgeblich über die Aktivitäten der Darmflora gesteuert wird. Vor allem wenn der Patient wegen wiederkehrender Harnwegsinfekte bereits mehrmals mit Antibiotika behandelt wurde, ist anzunehmen, dass die Darmflora geschädigt ist. Eine Behandlung mit entsprechenden Darmbakterien regeneriert die Darmflora und wirkt sich indirekt auch auf die Abwehrkräfte der Blasenschleimhaut aus. Schließlich kann auch die Ernährung in die Therapie einbezogen werden. Da die Erreger nur bei einem bestimmten Säure-Basen-Verhältnis des Urins überleben, setzt eine so genannte Schaukeltherapie darauf, den pH-Wert des Urins in bestimmten Abständen stark zu verändern. Dazu ernährt sich der Patient oder die Patientin für einige Tage rein vegetarisch, was einen basischen Effekt hat, und wechselt dann zu einer fleischbetonten Diät, wodurch der Säureanteil im Urin steigt. Der Bakterien abtötende Effekt kann durch entsprechende Arzneimittel noch verstärkt werden. Kontaktdaten: Union Deutscher Heilpraktiker Landesverband Baden-Württemberg Danneckerstr. 4, 70182 Stuttgart, Telefon 07 11 - 24 29 64 Fax 07 11 - 2 36 03 26 Internet www.udh-bw.de E- Mail- Adresse: info(AT)udh-bw.de Ansprechpartner: Dr.rer.nat. Wolfgang Widmaier, Union Deutscher Heilpraktiker LV Baden-Württemberg e.V. Tel. 0711- 65 9069. Mobil 0173-8736070 Monika Titze 0711-728 85 00 ( Pressearbeit ) Die Union Deutscher Heilpraktiker ist einer der großen deutschen Heilpraktikerverbände. Der Landesverband Baden-Württemberg wurde 1946 gegründet und hat heute ca. 1.700 Mitglieder.
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