Vom 13. bis 16. April dürfte Hongkong die ungeteilte Aufmerksamkeit der globalen Elektronikbranche sicher sein. Im Hongkong Convention and Exhibition Centre (HKCEC), im Herzen der Stadt, finden zeitgleich gleich zwei Top-Events statt: die Frühjahrsa
Schaufenster der Elektronikwelt: differenziert, topaktuell, innovativ
Als größte Elektronikmesse Asiens bietet die HKTDC Hong Kong Electronics Fair (Spring Edition) das komplette Sortiment von Elektronikprodukten und Dienstleistungen für Haushalt, Büro und Lifestyle. Dieses ist übersichtlich in 17 Produktkategorien gegliedert - von Spielen, & ...
Schaufenster der Elektronikwelt: differenziert, topaktuell, innovativ Neu im Messeprogramm sind die Sonderausstellungen Autoelektronik & Zubehör, Schönheit & Fitness, Energiesparen & Grüne Elektronik, HD-Bildschirme & Technik, Zubehör für Smartphones und Tablets sowie Technologie & Innovation. Große Resonanz beim Publikum wird sicherlich wieder die Hall of Fame erzielen. Die beliebte Zone ist für renommierte Markenprodukte und Hersteller reserviert. Sie bietet einen exklusiven Rahmen für alle, die in puncto Design, Technologie und Kreativität besondere Ansprüche erfüllen. Fast 500 Marken und Hersteller waren im vergangenen Jahr hier vertreten, darunter z.B. AEG, Coby, Desay, Foryou, Goodway, Haier, Hanvon, HP, Hyundai, Lenco, Motorola, Philips, Pierre Cardin, Skyworth, TCL und Tunbow. Da es in der Elektronikbranche besonders darauf ankommt, Trends zu erkennen, up-to-date zu bleiben und mit dem Entwicklungstempo Schritt zu halten, bietet das aktuelle Messeprogramm zahlreiche Möglichkeiten für Information, Gedankenaustausch und Networking - in Seminaren, Konferenzen, Vorträgen und Produktvorstellungen.
International ICT Expo: Asiens Leitmesse für IT- und Kommunikationstechnik Acht verschiedene Themenzonen erleichtern es den Besuchern, die gewünschten Produkte, Dienstleistungen und Ansprechpartner zu finden: Cloud Computing & Open Source, Digital Living & Multimedia, E-Logistics & Vetriebslösungen, Enterprise Solutions & IT Outsourcing, Homegrown Innovations, Smartphone & Tablet, Telecom, Networking & Wireless-Technologie sowie Dienstleistungen für den Handel.
Die HKTDC International ICT Expo 2012 wird veranstaltet vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) in Zusammenarbeit mit dem Torch High Technology Industry Development Center, dem Ministerium für Wissenschaft & Technologie der Volksrepublik China und der Regierung der Sonderverwaltungsregion Hongkong. Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen in rund 30 Ländern. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa. Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) Koesling,Christiane Kreuzerhohl 5-7 60439 Frankfurt am Main www.hktdc.com christiane.koesling[at]hktdc.org
Günstige Photovoltaik-Module vom Großhandel
. Hier kann die Seite pv-modulhandel.de weiterhelfen Der Boom bei Photovoltaik-Anlagen ist auch weiterhin ungebrochen. Zwar wurde in den letzten Jahren die Einspeisevergütung erheblich reduziert, das Dachkraftwerk lohnt sich aber weiterhin für alle Hausbesitzer. Denn immerhin wird die Einspeisevergütung garantiert für 20 Jahre Wer ...
. Hier kann die Seite pv-modulhandel.de weiterhelfen Der Boom bei Photovoltaik-Anlagen ist auch weiterhin ungebrochen. Zwar wurde in den letzten Jahren die Einspeisevergütung erheblich reduziert, das Dachkraftwerk lohnt sich aber weiterhin für alle Hausbesitzer. Denn immerhin wird die Einspeisevergütung garantiert für 20 Jahre geleistet. Wer sich vor diesem Hintergrund für die Errichtung einer solchen Anlage interessiert, der wird eine Reihe von Vergleichsangeboten am Markt vornehmen. Der Händler steht dabei unter erheblichem Wettbewerbsdruck, denn am Ende entscheidet der Kunde sich in der Regel für das günstigste Angebot. Hier kann endlich die Firma Kerst Energy GmbH helfen. Denn registrierte Händler erhalten über den internen Login Zugriff auf eine Vielzahl von unterschiedlichen Solarmodulen, PV-Module (http://www.pv-modulhandel.de/), Wechselrichtern und auch Befestigungssystemen. Die langjährige Erfahrung schlägt sich dabei auch in Form günstiger Preise nieder. Gleichzeitig wird aber auch ein Partnernetzwerk angeboten. Damit erhalten registrierte Händler die Garantie, dass sie Anfragen aus der jeweiligen Region weitergeleitet bekommen. Eine absolute Win-Win-Situation, denn der Händler erhält auf diesem Weg einen weiteren Vertriebskanal. Die Firma Kerst Energy bietet aber auch für das Händlernetzwerk kompetente und regelmäßige Produktschulungen. Eine Kooperation lohnt sich für Händler also in doppelter Hinsicht. Zum einen wird ein zusätzlicher Vertriebskanal zur Verfügung gestellt, zum zweiten erhält der Händler besonders günstige Konditionen für Solarmodule (http://www.pv-modulhandel.de/). Denn kein Händler sollte es sich leisten einen Auftrag zu verlieren, nur weil die eigenen Einkaufspreise zu hoch waren.
Angaben zum Unternehmen: Kerst Energy GmbH Bremerweg 61 46446 Emmerich am Rhein Tel.: +49 (0) 2822 976 99 0 Fax: +49 (0) 2822 976 99 29 E-mail: anfrage@kerst-energy.de Amtsgericht Kleve HRB 10050 Geschäftsführer: Annalieza Kerst, Andreas Kerst UST-IdNr.: DE268817574 Internet: www.kerst-energy.de (http://www.kerst-energy.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php (http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php) Kerst Enery GmbH Andreas Kerst Bremerweg 61 46446 Emmerich am Rhein Deutschland E-Mail: andreas.kerst@kerst-energy.de Homepage: http://www.kerst-energy.de Telefon: 0049 (0) 2822 976 99-0 Kerst Enery GmbH Kerst,Andreas Bremerweg 61 46446 Emmerich am Rhein http://www.kerst-energy.de andreas.kerst[at]kerst-energy.de
kostenfreie Photovoltaik Software
"Phil" (Photovoltaik-Hilfe | www.pv-phil.com (http://www.pv-phil.com)) ist eine webbasierte Planungssoftware zur exakten Berechnung der Beschattung und Analyse der Wirtschaftlichkeit für Auf-Dach-Photovoltaikanlagen. Das Unternehmen Karg Software GmbH hat diese Software zusammen mit TÜV-zertifizierten Sachverständigen für ...
"Phil" (Photovoltaik-Hilfe | www.pv-phil.com (http://www.pv-phil.com)) ist eine webbasierte Planungssoftware zur exakten Berechnung der Beschattung und Analyse der Wirtschaftlichkeit für Auf-Dach-Photovoltaikanlagen. Das Unternehmen Karg Software GmbH hat diese Software zusammen mit TÜV-zertifizierten Sachverständigen für Photovoltaik, Solarteuren, Mathematikern und Informatikern entwickelt.
"Phil" unterscheidet sich von herkömmlicher Planungssoftware für Photovoltaik, weil Sie folgende Punkte in einem Programm vereint: - Höhenraster - Globale Sonneneinstrahlung und Temperatur - Beschattung (Fremd-, Eigen-, und Umgebungsbeschattung) - Schattenanimation - Wirtschaftlichkeitsberechnung - Verlustberechnung - Ermittlung des spezifischen Wertes - Stringverteilung - Wechselrichterdimensionierung inkl. Ranking - Eigenverbrauch - weltweite Planung - Mehrsprachigkeit - Neu- und Nachberechnung von Photovoltaik-Anlagen - webbasiert, also keine Installation nötig - kostenlos Es gibt mittlerweile viele Anbieter von Photovoltaik- und Solaranlagen. Deshalb hat die Karg Software GmbH diese unabhängige Software entwickelt, um Solarteuren und Privatleuten die Möglichkeit zu geben, eine Solaranlage kostenfrei zu planen, kalkulieren und auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen. "Phil" wurde mit Präsentation auf der INTERSOLAR Europe 2010, als innovativstes Produkt und als wertvoller Beitrag für den Ausbau der regenerativen Energien ausgezeichnet. Die Software wird hinsichtlich neuer Komponenten wie Wechselrichter, Module, Energiespeicher etc. stetig weiterentwickelt. Photovoltaik Software Phil (http://www.pv-phil.com) ist unter www.pv-phil.com kostenfrei für jedermann verständlich visualisiert erreichbar. Karg Software GmbH Anja Brdoch Wulkenziner Straße 8 17033 Neubrandenburg Deutschland E-Mail: info@pv-phil.com Homepage: http://www.pv-phil.com Telefon: 039557083152 Karg Software GmbH Horst,Martin Wulkenziner Straße 8 17033 Neubrandenburg http://www.martin-horst.com marketing[at]martin-horst.com
Solarförderung 2012
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist. Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss. Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt. Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de Siehe auch: www.everenergy-muenster.de
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 Berlin Berlin www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
Solarförderung 2012
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist. Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss. Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt. Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de/" Siehe auch: www.everenergy-muenster.de/"
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 Berlin Berlin www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
Berlin, 23. Januar 2012: Mit der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ändern sich 2012 die Rahmenbedingungen für regenerative Energieerzeugung. Wie Unternehmen die neuen Chancen nutzen und die neuen Herausforderungen bei der Planung
Für Vertreter der Branche der erneuerbaren Energien entstehen mit dem EEG 2012 neue Vorgaben für die Strategieplanung, Finanzierung, Entwicklung und Umsetzung ihrer Projekte. Neben Veränderungen im Bereich des Netzanschlusses sowie des Einspeisemanagements treten auch neue Pflichten für Betreiber von erneuerbaren Energieanlagen in Kraft. Im eine ...
Für Vertreter der Branche der erneuerbaren Energien entstehen mit dem EEG 2012 neue Vorgaben für die Strategieplanung, Finanzierung, Entwicklung und Umsetzung ihrer Projekte. Neben Veränderungen im Bereich des Netzanschlusses sowie des Einspeisemanagements treten auch neue Pflichten für Betreiber von erneuerbaren Energieanlagen in Kraft. Im Seminar erfahren Teilnehmer, inwieweit eine Direktvermarktung des erzeugten Stroms im Einzelfall förderlich ist und welche Unterschiede gegenüber der EEG-Vergütung bestehen.
Doebler PR Doebler PR Döbler,Christine cd[at]doebler-pr.de
Dreimal Gold für J.v.G. Thoma: Innovative Laminiertechnologie ermöglicht die Serienfertigung von PV-Modulen, die neue Maßstäbe setzen.
Freystadt/Oberpfalz – Gäbe es eine Weltmeisterschaft der Solarbranche, so wäre der J.v.G. Thoma GmbH ein Platz auf dem Siegertreppchen sicher. Denn das Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produktionsanlagen für die Solartechnologie spezialisiert hat, ist Innovationsmotor der gesamten Branche.
Die jüngste aus dem ...
Freystadt/Oberpfalz – Gäbe es eine Weltmeisterschaft der Solarbranche, so wäre der J.v.G. Thoma GmbH ein Platz auf dem Siegertreppchen sicher. Denn das Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produktionsanlagen für die Solartechnologie spezialisiert hat, ist Innovationsmotor der gesamten Branche.
Zur J.v.G. Thoma GmbH Pressekontakt: J. v. G. Thoma GmbH Möningerberg 1 a D-92342 Freystadt Tel. 0049(0)9179 / 2747 Web: www.jvg-thoma.de Email: info@jvgthoma.de Kontakt: Marketing: Birgit Thoma J. v. G. Thoma GmbH Thoma,Birgit Möningerberg 1 a 92342 Freystadt http://www.jvg-thoma.de info[at]jvgthoma.de
Partnerprogramm SolarkaufPlus schult in den Bereichen Praxiswissen, neuste technische Standards, Aktuelles zur rechtlichen Situation und Produkt-Know-how
FRANKFURT 17. Januar 2012 – Solarkauf, die Photovoltaik-Vertriebsmarke der Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH (SGBDD), startet im neuen Jahr ein Seminar- und Schulungsangebot für Solarteure, Handwerksbetriebe und Photovoltaik-Unternehmen. In den Bereichen Recht und Grundlagen Photovoltaik, Produkt- und Praxisschulungen sowie zur ...
In der dunklen Winterzeit vergisst man häufig das Energie sparen und ist dann überrascht, wenn Zählerstande in die Höhe schnellen. Doch bei immer mehr Verbrauchern steht Strom sparen zu Hause auf der To do Liste. Das hilft im kommenden Jahr, die Kosten trotz steigende Strompreise in den Griff zu bekommen. Wie einfach Stromsparen geht, die ...
In der dunklen Winterzeit vergisst man häufig das Energie sparen und ist dann überrascht, wenn Zählerstande in die Höhe schnellen. Doch bei immer mehr Verbrauchern steht Strom sparen zu Hause auf der To do Liste. Das hilft im kommenden Jahr, die Kosten trotz steigende Strompreise in den Griff zu bekommen. Wie einfach Stromsparen geht, zeigen die Energiespartipps der Ever Energy Group.
Zum Jahreswechsel gehören neue Vorsätze – und steigende Strompreise. Deshalb planen viele Verbraucher ein eigenes Klimaschutzprogramm, indem sie im kommenden Jahr Energie sparen. Das beweist eine Umfrage der Verbraucherzentrale NRW. Fast ein Viertel der Befragten gab an, die Stromkosten künftig senken zu wollen. Dabei setzt ein Großteil auf Energiesparlampen oder schaltet einfach das Licht aus. Es ist jedoch nicht notwendig, im Dunkeln zu sitzen. Man kann bereits mit kleinen Veränderungen im Alltag den eigenen Energieverbrauch fast halbieren. Im Haushalt verstecken sich viele Möglichkeiten, um nachhaltig Strom sparen zu können. Somit kann man auf einen Streich gleich zwei Vorsätze erfüllen: Den Geldbeutel und das Klima schonen.
Ganz einfach: Abschalten und am Standby-Betrieb sparen
Nicht immer reicht es aus, Elektrogeräte abzuschalten. Diese verbrauchen im Standby-Betrieb weiterhin Strom, weil Netzteile oder Transformatoren durchlaufen. Das betrifft beispielsweise Computer, Fernseher oder Halogenlampen. Den Verbrauch erkennt man dann an leuchtenden Kontrolllämpchen oder warmen Netzteilen. Jedoch gibt es gut getarnte Stromfresser, die mit bloßem Auge nicht zu finden sind. Dabei kann ein Energiemessgerät helfen und einem zwei-Personen-Haushalt bis zu 100 Euro sparen.
Langfristig: Neukauf von effizienten Haushaltsgeräten
Wer bei einmaligen Anschaffungskosten spart, zahlt langfristig bei den Stromkosten drauf. Zwar kosten Elektrogeräte mit den Energieeffizienzklassen A++ deutlich mehr, aber verbrauchen nachweislich weniger Strom. Damit entlasten sie die Haushaltskasse dauerhaft. Man kann rund 80 Euro sparen, indem man eine 300 Euro teurere Gefrier-Kühl-Kombination der A++ statt A -Klasse kauft, da diese über 15 Jahre hinweg entsprechend viele Kilowattstunden einspart. Deshalb lohnt es sich, beim Neukauf das Verkaufspersonal nach den Gesamtstromkosten zu fragen. Verschiedene Energielabel geben den Verbrauchern eine Orientierung - so ist A++ sehr energieeffizient und G gilt als Stromfresser. Das EU-Label, der Energy Star und der Blaue Engel weisen sparsame Geräte aus. Auch wenn der veraltete Gefrierschrank noch laut rattert und einigermaßen kühlt, lohnt sich in vielen Fällen ein Austausch. Sonst treiben diese Geräte die Energiekosten eines Haushalts unaufhaltsam in die Höhe.
Weitere Tipps zum Strom sparen zu Hause
Es geht heiß her: Beim Kochen Energie sparen Mit Gas zu kochen, ist die umweltschonendste Art der Essenszubereitung. Wer nur über einen Elektroherd verfügt, sollte auf Induktionsfelder umsteigen. In jedem Fall lohnt sich auch dann die Anschaffung des speziellen Kochgeschirrs. Auch versierte Köche können sparen. Wer ohne oder nur mit schlecht schließenden Deckeln kocht, verprasst unnötig Strom. Ein Essen, das ohne Abdeckung zubereitet wurde, verbraucht drei Mal mehr Energie. Das gleiche gilt auch für ausgebeulte Topfböden und wackelige Pfannen. Dampfkochtöpfe senken hingegen den Energiebedarf um mehr als die Hälfte. Weitere Energiespargehilfen sind Eier- und Wasserkocher oder Mikrowelle und Toaster.
Wasser Marsch: Energiesparend Geschirr spülen Eine Spülmaschine ist trotz vieler Vorbehalte umweltschonender als der Einsatz der eigenen zwei Hände. Doch Augen auf beim Kauf: Die Energieeffizienzklasse und der Wasserverbrauch sind entscheidend. Wer die Möglichkeit hat, das Gerät an die Warmwasserleitung anzuschließen, kann so die Haushaltskasse entlasten.
Viel heiße Luft: Mit wenig Strom waschen und trocknen Nur wer mit voller Trommel, niedrigen Temperaturen und mit hoher Effizienzklasse wäscht, kann knapp die Hälfte an Energie einsparen. Wenn man von 60 auf 30 Grad herunter dreht, halbiert man sowohl die Gradzahl als auch den Energieverbrauch. Da sehr oft mit hohen Temperaturen gewaschen wird, zahlt es sich aus, die Waschmaschine mit dem Warmwasseranschluss zu verbinden. Wenn die Gasheizung das Wasser erwärmt, dann schätzungsweise 50 Euro im Jahr eingespart werden. Wer die Möglichkeit hat, sollte seine Wäsche an der frischen Luft trocknen. Nutzt man einen Wäschetrockner, dann sollte die Wäsche zuvor mit hoher Drehzahl geschleudert sein. Kleine Taten, große Wirkung: Die regelmäßige Reinigung des Flusensiebes bewirkt, dass das Gerät schneller trocknet und Strom spart.
Sparsame Arbeitsgehilfen: Stromverbrauch von PC, Laptop und Drucker Viele schalten bei der Mittagspause den Bildschirmschoner ein. Doch beziehen die bunten Bildchen wesentlich mehr Energie als man bei der regulären Computerarbeit verbraucht. Deshalb ist es sinnvoller, den Computer auszuschalten. Dabei kann auch die ausschaltbare Steckleiste helfen, die alle Geräte tatsächlich vom Strom trennt. Wer vom PC auf ein Laptop umsteigt, kann bis zu Zwei Drittel an Strom sparen. Beim Drucker geben die Labels Blauer Engel und TCO 99 an, wie energieeffizient die Bürogeräte sind.
Gute Unterhaltung mit Fernseher & Co Große LCD-Fernseher versprechen ein glasklares Bild, aber verursachen auch hohe Stromkosten. Deshalb sollte man beim Kauf stets auf die Verbrauchsdaten achten oder sich beim Verkäufer informieren. Um Strom sparen zu Hause zu ermöglichen, hilft u.a. das Ausschalten des Fernsehgerätes. Viele verlassen den Raum und lassen das TV weiter laufen. Auch eine Neueinstellung von Helligkeit und Kontrasten hilft den Verbrauch zu senken.
Licht an & Energie sparen Die Beleuchtung macht knapp ein Zehntel der jährlichen Stromrechnung aus. Statt im Dunkeln auszuharren, kann man auf LED – oder Energiesparlampen umsteigen. Für das Licht wenden sie rund 80 Prozent weniger Strom auf und können so bis zu 80 Euro einsparen. Energiesparlampen sind trotz aller Vorteile Umweltsünder. Sie enthalten Quecksilber und gehören in den Sondermüll. Überraschenderweise nutzen Halogenlampen vergleichbar viel Strom wie herkömmliche Glühbirnen.
Weitere Energiespartipps findet man auf dem monatlich erscheinenden Newsletter der Ever Energy Group. Siehe auch: http://www.everenergy.de/newsletter/
Jede eingesparte Kilowattstunde hilft letztlich der Umwelt und der Haushaltskasse. Jeder, der zusätzlich seine Stromkosten senken möchte, sollte über einen Anbieterwechsel zu Ökostrom oder über eine eigene Photovoltaikanlage nachdenken. Siehe auch. http://www.everenergy.de/preisvergleich-strom-und-gas/ Wer selber Solarstrom produziert, befreit sich so von künftigen Strompreiserhöhungen. Die Installation rentabler PV-Anlagen plant die Ever Energy Group, die bereits seit 2007 über 700 Photovoltaik in Berlin, Brandenburg, Dresden, Hamburg und Münster gebaut hat. Siehe auch: http://www.everenergy.de/
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel, sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
Neues Jahr, erneute Strompreiserhöhung
Das Jahr endet wie es begonnen hat – mit Strompreiserhöhungen. Laut EU-Energiekommissar Oettinger steigen die Stromkosten in den nächsten 20 Jahren weiter, weil Investitionen nötig sind, um den CO2-Ausstoß zu senken. Überraschenderweise befürwortet er deshalb den Bau neuer Atomkraftwerke in Europa.
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Das Jahr endet wie es begonnen hat – mit Strompreiserhöhungen. Laut EU-Energiekommissar Oettinger steigen die Stromkosten in den nächsten 20 Jahren weiter, weil Investitionen nötig sind, um den CO2-Ausstoß zu senken. Überraschenderweise befürwortet er deshalb den Bau neuer Atomkraftwerke in Europa.
Über diese Nachricht freuten sich nur wenige in der Vorweihnachtszeit. Laut Zeitungsberichten befürwortet der EU-Energiekommissar Günther Oettinger den Bau von 40 neuen Kernkraftwerken in Europa. Das Argument ist bekannt: Atomstrom sei günstig und umweltschonend. Doch kostet hierzulande eine Kilowattstunde Solarstrom im durchschnitt rund 22 Cent - Tendenz fallend. Demgegenüber stehen aktuelle Strompreiserhöhungen eines noch überwiegend konventionellen Energiemixes. Brüssel würde mit dieser Strategie einen Rückschritt unternehmen, statt den Ausbau Erneuerbarer Energie voranzutreiben.
Kann Atomstrom sicher und billig sein?
Sitzt die EU dem Märchen vom billigen Atomstrom auf? Kürzlich bewies eine Greenpeacestudie, dass die staatliche Atomenergie-Förderung mehr als 200 Milliarden Euro in Deutschland gekostet hat. Einige Jahre zuvor erklärte das Frauenhofer Institut, dass eine Kilowattstunde Atomstrom tatsächlich rund zwei Euro kosten müsste. Wären Kraftwerkbetreiber verpflichtet, mögliche Schäden komplett zu versichern, dann stiege der reguläre Strompreis für eine Kilowattstunde um bis zu 2,70 Euro an, so Greenpeace. Erst in letztem Jahr zeigte sich, wie hoch das Risiko eines atomaren Unfalls ist. Infolgedessen zweifeln viele Europäer an der Sicherheit der Nukleartechnik, was anscheinend bei den EU-Plänen nicht berücksichtigt wird.
CO2 runter – Strompreise hoch
Bis 2050 soll europaweit 80 Prozent weniger Kohlendioxid produziert werden. Dafür bedarf es kostenintensiver Investitionen. Deshalb erwartet Günther Oettinger steigende Strompreise in den nächsten 20 Jahren. Diese Kosten scheinen nun mehrheitlich von Kleinverbrauchern getragen zu werden. Laut der Frankfurter Rundschau beantragen etwa ein Drittel der über 500 Betriebe mit sehr hohem Energieverbrauch die Befreiung von den anfallenden Netzgebühren. Damit könnten sie die Stromnetze zum Nulltarif nutzen. Die Energieversorger geben hingegen die höheren Nutzungsentgelte an die Endverbraucher weiter, wodurch sich ihre Stromrechnung um etwa zwei Prozent erhöht. Somit tragen Privatleute einen Großteil der Kosten für den Ausbau der Netze, obwohl sie bereits im letzten Jahr die meisten Anlagen zur Gewinnung Erneuerbarer Energien bauten. Das könnte nun dazu führen, dass die Strompreiserhöhung wesentlich höher ausfällt als zuvor angenommen.
Strompreiserhöhungen: Stromanbieterwechsel oder Photovoltaikanlage bauen Die nächste Stromkostenerhöhung steht zum Jahreswechsel an. Die Preise steigen diesmal um durchschnittlich 4 bis 7,5 Prozent. Ein Vorsatz für das Neue Jahr steht für viele fest: den Stromanbieter zu wechseln - was jedoch nur kurzfristig hilft. Wer die Stromversorgung in die eigene Hand nimmt und eine Photovoltaikanlage plant, kann langfristig Geld sparen. Um diese Vorsätze auch umzusetzen, raten Harvard-Psychologen, sich wenige, aber konkret formulierte Ziele zu setzen. Somit könnte das Motto für 2012 heißen, Stromkosten zu sparen. Dabei kann die Ever Energy Group weiterhelfen. Das Unternehmen baut Photovoltaikanlagen in den neuen Bundesländern, Hamburg und im Münsterland. Trotz sinkender Einspeisevergütung zahlt sich die Investition langfristig aus. Die Anlage erzeugt über 20 Jahre günstigen Solarstrom und deren Besitzer werden von weiteren Strompreiserhöhungen verschont. Siehe auch: http://www.everenergy.de/
Vorteile Photovoltaik:
Photovoltaikanlagenbesitzer tun aktiv etwas für den Umweltschutz, weil kein CO2 bei der Stromproduktion ausgestoßen wird.
Jede neugebaute Photovoltaikanlage ersetzt fossile Brennstoffe und den Bau neuer Atomkraftwerke.
Eine Photovoltaikanlage ist eine einmalige Investition, mit der man über 20 Jahre Stromkosten einsparen kann, außerdem erhöht jede Strompreiserhöhung den eigenen Gewinn.
Photovoltaikanlagen weisen heutzutage viel höhere Wirkunsgrade auf, als noch vor wenigen Jahren und haben eine Leistungsgarantie von 25 Jahren
Photovoltaikanlagen steigern den Wert des eigenen Hauses
Photovoltaikanlagen machen unabhängiger von Krisensituationen, wie z.B.Ölkrisen oder Energiekrisen
Siehe auch: http://www.everenergy.de/blog/promotion/photovoltaikanlagen-ever-energy-group/
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
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