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Philip Laucks ist neues Vorstandsmitglied im BankenfachverbandJahrestagung wählt Vorsitzenden der Geschäftsführung der norisbank in den Vorstand
(ddp direct) Berlin, 23. Mai 2012. Philip Laucks (45), Vorsitzender der Geschäftsleitung der norisbank GmbH, ist neues Mitglied im Vorstand des Bankenfachverband e.V. In dieses Amt wählte ihn die Mitgliederversammlung des Verbandes auf ihrer Jahrestagung am 16. Mai 2012 in Berlin. Die norisbank ist seit März 2008 Mitglied im der der der ...
(ddp direct) Berlin, 23. Mai 2012. Philip Laucks (45), Vorsitzender der Geschäftsleitung der norisbank GmbH, ist neues Mitglied im Vorstand des Bankenfachverband e.V. In dieses Amt wählte ihn die Mitgliederversammlung des Verbandes auf ihrer Jahrestagung am 16. Mai 2012 in Berlin. Die norisbank ist seit März 2008 Mitglied im Bankenfachverband, der Interessenvertretung der Kreditbanken. Philip Laucks (norisbank) Bei der norisbank ist Philip Laucks seit 2010 Vorsitzender der Geschäftsleitung. In dieser Funktion verantwortet er neben der Gesamtleitung der norisbank auch die Steuerungsbereiche COO, Performance Management sowie Kommunikation. Er ist darüber hinaus Mitglied im Consumer Banking Executive Committee der Deutschen Bank. Philip Laucks begann seine Karriere vor fast 20 Jahren im Deutsche Bank-Konzern. Nach verschiedenen Positionen und Verantwortlichkeiten in der Zentrale der Deutschen Bank, wurde er 2004 Mitglied der Geschäftsleitung Consumer Finance. 2006 übernahm Laucks die Leitung des Business Management für den Bereich Privat- und Geschäftskunden Deutschland, wo er 2007 auch Mitglied der Geschäftsleitung wurde. 2009 übernahm er die Leitung des Business Management im Rahmen der Kooperation mit der Postbank, bevor er 2010 als Vorsitzender der Geschäftsleitung zur norisbank kam. Bankenfachverband Der Bankenfachverband vertritt die Interessen der Kreditbanken in Deutschland. Seine 60 Mitglieder sind die Experten für die Finanzierung von Konsum- und Investitionsgütern. Die Kreditbanken haben aktuell mehr als 133 Milliarden Euro an Verbraucher und Unternehmen ausgeliehen und fördern damit Wirtschaft und Konjunktur. Jeder zweite Ratenkredit stammt von den Kreditbanken. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/knvz1i ( http://shortpr.com/knvz1i" title=" http://shortpr.com/knvz1i) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/philip-laucks-ist-neues-vorstandsmitglied-im-bankenfachverband-42065 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/philip-laucks-ist-neues-vorstandsmitglied-im-bankenfachverband-42065" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/philip-laucks-ist-neues-vorstandsmitglied-im-bankenfachverband-42065)
norisbank GmbH
Anja Zerbin
Fasanenstraße 86
10623 Berlin
Deutschland
E-Mail: anja.zerbin@norisbank.de
Homepage: http://www.norisbank.de
Telefon: 03031088117 norisbank GmbH Zerbin,Anja Fasanenstraße 86 10623 Berlin http:// anja.zerbin[at]norisbank.de
Studie: Deutsche trauen Markenversprechen nichtStudie: Deutsche trauen Markenversprechen nicht
Studie von HHL / TNS Infratest<br />Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. ...
Studie von HHL / TNS Infratest Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, welches Vertrauen die Deutschen in Marken haben. Nur 23 Prozent der Bundesbürger vertrauen den Markenversprechen und 79 Prozent sehen sie als reine Werbemaßnahme an. Die These "Markenversprechen von Unternehmen werden von Unternehmen gezielt eingesetzt, um einen höheren Preis zu erzielen" bestätigen 83 Prozent der befragten Deutschen wohingegen nur 32 Prozent der Befragten Markenversprechen als Entscheidungshilfe bei der Vielfalt von Angeboten empfinden. Im Osten Deutschlands werden Markenversprechen noch kritischer eingeschätzt. Diese Ergebnisse sind für die Markenhersteller besorgniserregend. Gerade im Markenversprechen werden jene Produkt- und Serviceeigenschaften zum Ausdruck gebracht, die für eine vertrauensvolle Kundenbeziehung wichtig sind. Die repräsentative Befragung unter 1.003 Bundesbürgern, die vom 14. bis 15. Mai durch TNS Infratest durchgeführt wurde, überprüft die These, ob die Professionalisierung des Marketings und der Markenführung auch zu einer glaubwürdigeren Wahrnehmung. HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management
Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
Studie: Deutsche sehen Kundenorientierung von Unternehmen kritischStudie: Deutsche sehen Kundenorientierung von Unternehmen kritisch
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. 65 ...
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, wie die Deutschen die Kundenorientierung von Unternehmen einschätzen. Nahezu zwei Drittel der Befragten ist der Meinung, dass der Grundsatz "Der Kunde ist König" immer weniger beherzigt wird. Bei der Altersgruppe der 14-20 Jährigen sind 65 Prozent dieser Auffassung. Vielfach wird dieser Grundsatz auch als bloßes Lippenbekenntnis eingestuft. Dies sei ein Armutszeugnis für das Marketing, meint HHL-Professor Manfred Kirchgeorg. 38 Prozent der befragten Bürgern signalisieren, dass hingegen durch die Internetangebote die Kundenorientierung an Bedeutung gewonnen hat. Professor Kirchgeorg: "Wenngleich die Möglichkeiten des modernen Marketings eigentlich einen erheblichen Beitrag zur Kundenorientierung leisten sollten, so trügt der Schein. Die Befragungsergebnisse beinhalten eine Warnung: Unternehmen müssen an der Kundenorientierung arbeiten, denn vielfach fühlt sich der Kunde eben nicht als König." Die repräsentative Befragung unter 1003 Bürgern fand vom 14. bis 15. Mai 2012 statt. HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management
Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de
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Event und modernes Management: Studieninstitut für Kommunikation bietet neuen Kurs zum Diplom-Eventmanager Demnächst als staatlich zugelassener Fernunterricht
Expertise des Studieninstituts seit 1996 – exklusives Wissen für die Teilnehmer
Düsseldorf, im Mai 2012 – Der Kurs Diplom-Eventmanagement zählt mit zu den außergewöhnlichen Expertisen des Studieninstituts für Kommunikation. Denn bereits seit 1996 gilt der Anbieter für Weiterbildungen als führender Experte in puncto Event und ...
Expertise des Studieninstituts seit 1996 – exklusives Wissen für die Teilnehmer
Düsseldorf, im Mai 2012 – Der Kurs Diplom-Eventmanagement zählt mit zu den außergewöhnlichen Expertisen des Studieninstituts für Kommunikation. Denn bereits seit 1996 gilt der Anbieter für Weiterbildungen als führender Experte in puncto Event und Management. Das Seminar wurde nun völlig neu aufgesetzt und um die modernen Anforderungen der Branche maßgeblich erweitert. Besonderheit: Der Kurs wird demnächst als staatlich zugelassener Fernunterricht angeboten. Zudem wurden die Inhalte von einem Konsortium deutscher Branchenexperten entwickelt, die den Lehrstoff auch vermitteln.
An wen sich das Seminar richtet
Der hochwertige Lehrgang richtet sich an alle Interessenten, die im Veranstaltungs- bzw. Agenturbereich haupt- oder nebenberuflich arbeiten. Aber auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Marketing-/Kommunikationsabteilungen mit erster Eventerfahrung, die sich weiterqualifizieren möchten sowie für alle Absolventen des Lehrgangs Eventmanagement-Basics (komm) ist das Seminar karrierefördernd. Michael Hosang, Geschäftsführer des Studieninstituts, erklärt: „Unsere Expertise mit 15 Jahren Erfahrung um Marktbedürfnisse und Wissen um die Anforderungen von Unternehmen und Agenturen sowie unser ständiger Austausch mit führenden Branchenplayern ermöglicht es uns, diesen qualitativ sehr hochwertigen Kurs mit einer zusätzlichen Bandbreite an Tools zur Managementqualifikation zu offerieren.“
Was Teilnehmer im Seminar alles lernen
Absolventen dieses berufsbegleitenden Lehrgangs Diplom-Eventmanagement (komm) können Events im Rahmen integrierter Kommunikationskonzepte als Marketinginstrument konzipieren, organisieren und vor allem effizient durchführen. Das Wissen und die erlernten Kompetenzen ermöglichen es ihnen, Veranstaltungen mit 100 bis 100.000 Gästen oder mehr umzusetzen, ob im Rahmen von Erlebniskommunikation für Kunden und Mitarbeiter auf Messen, Konferenzen und Produktpräsentationen bis hin zu Sport- oder Kulturveranstaltungen. Marketing und spezifiziertes Eventmarketing zählen ebenso zu den Inhalten wie modernes Event- und Projektmanagement, Eventkonzeption, PR-und Medienarbeit, Evaluation und Nachbereitung wie auch rechtliche und versicherungsspezifische Aspekte von Veranstaltungen. Abschluss ist der Diplom-Eventmanager (komm).
Dauer, Teilnahme und Beginn
Die Qualifikation zum Eventspezialisten verläuft berufsbegleitend über die Dauer von neun Monaten und setzt sich aus vier Wochenendseminaren sowie sechs umfangreichen Lehrheften und Fallstudien zum Selbststudium zusammen. Der Lehrgang startet aktuell im Juli 2012 und zu alternativen Zeiten. Mehr Informationen zu den Inhalten des Lehrgangs, zu Terminen und Orten finden Sie unter www.studieninstitut.de/eventmanager.
Oder Sie sprechen direkt mit uns: Philip Braches, Vertrieb und Beratung,
Fon: 0211/ 77 92 37-12, pbraches@studieninstitut.de
Über das Studieninstitut für Kommunikation:
Das Studieninstitut für Kommunikation ist Spezialist für praxisorientierte Weiterbildungen und Inhouse-Schulungen mit Fokus auf Event- und Messemanagement, Public Relations sowie Marketing und Kommunikation. Seit 1998 bietet das Studieninstitut neben wirtschaftsnahen Alternativen zu klassischer Ausbildung und Studium mit Basis- und Fortgeschrittenenkursen sowie IHK-Qualifizierungen ein breites Spektrum an Bildungsmöglichkeiten. Das starke Branchennetzwerk und das Portal Kjobs.de runden das Angebot ab. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln direkt anwendbares Know-how. Langjährige Zusammenarbeit mit renommierten Agenturen und Unternehmen der Kommunikationsbranche garantieren praxisorientierte Wissensvermittlung für nachhaltige Erfolge der individuellen Karriereplanung. Zur Qualitätssicherung werden die Weiterbildungskonzepte fortlaufend überprüft und den Marktbedingungen angepasst. Darüber hinaus ist das Studieninstitut für Kommunikation seit 2011 nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Dies gewährleistet die systematische Erfassung der Kunden- und Branchenanforderungen. Ferner bestätigt die AZAV-Zertifizierung die Leistungsfähigkeit des Studieninstituts. Neben dem Hauptsitz in Düsseldorf hat das Studieninstitut Standorte in München, Hamburg und Berlin und bietet Spezialthemen bundesweit mit Kooperationspartnern an.
Studieninstitut für Kommunikation Barleben,Tanja Reisholzer Werftstr. 35 Düsseldorf Düsseldorf http://www.studieninstitut.de/tbarleben[at]studieninstitut.de
Konferenz 'Corporate Governance in Schwellenländern' am 11./12. Juni 2012 an der HHLKonferenz 'Corporate Governance in Schwellenländern' am 11./12. Juni 2012 an der HHL
Die Corporate Governance in Schwellenländern steht im Fokus einer Konferenz des Center for Corporate Governance der Handelshochschule Leipzig (HHL) und dem Global Corporate Governance Forum (IFC/World Bank Group) vom 11. bis 12. Juni 2012 in Leipzig. Die Veranstaltung widmet sich besonders der Frage, ob und in welchem Umfang verantwortungsvolles ...
Die Corporate Governance in Schwellenländern steht im Fokus einer Konferenz des Center for Corporate Governance der Handelshochschule Leipzig (HHL) und dem Global Corporate Governance Forum (IFC/World Bank Group) vom 11. bis 12. Juni 2012 in Leipzig. Die Veranstaltung widmet sich besonders der Frage, ob und in welchem Umfang verantwortungsvolles Handeln und transparente Regeln der Unternehmensführung Auswirkungen auf den ökonomischen Erfolg von Unternehmen haben. Im Mittelpunkt der Betrachtungen, die besonders für Unternehmer, Investoren und Wissenschaftler interessant sind, steht die Corporate Governance in Afrika (Nigeria), Südeuropa (Kroatien) und Asien (Indonesien). Redner der Konferenz werden u.a. sein: Philip Armstrong (Direktor des Global Corporate Governance Forum), Hans-Jürgen Beerfeltz (Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), Gian Piero Cigna (Projektleiter Corporate Governance in der Rechtsabteilung der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung), John Lim Kok Min (Vorsitzender des Singapore Institute of Directors) sowie Prof. Dr. Sidharta Utama (Vorstandsvorsitzender des Indonesian Institute for Corporate Directorship). Weitere Informationen und Anmeldung unter www.hhl.de/ccg /> Über das Center for Corporate Governance (CCG)
Das Center for Corporate Governance (CCG) an der Handelshochschule Leipzig wurde im April 2010 gegründet. Die Forschungsschwerpunkte umfassen unter anderem folgende Themenbereiche: Corporate Governance und Unternehmensperformance, Diversity, Corporate Governance in Schwellenländern sowie Governance Ratings. Es wird geleitet von einem akademischen Direktorium, bestehend aus Univ.-Prof. Dr. Marc Steffen Rapp (Philipps-Universität Marburg ), Christian Strenger (Mitglied von Aufsichtsräten und der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex) und Univ.-Prof. Dr. Michael Wolff (Universität Mainz). Ein Beiratsgremium steht dem akademischen Direktorium beratend zur Seite. Das CCG kooperiert unter anderem mit dem Millstein Center for Corporate Governance and Performance an der Yale School of Management und dem Center for Corporate Governance der Copenhagen Business School. Wesentliche Sponsoren des CCG sind: DWS Investments, Bertelsmann Business Consulting und KPMG. www.hhl.de/ccg /> Über die Handelshochschule Leipzig
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist Deutschlands traditionsreichste betriebswirtschaftliche Hochschule und zählt heute zu den führenden Business Schools. Innerhalb der Ausbildung von leistungsfähigen und verantwortungsbewussten Führungspersönlichkeiten spielt neben der Internationalität die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
Protected Shops bietet Ebay-Händlern aktualisierte Rechtstexte für neue ZahlungsbedingungenProtected Shops bietet Ebay-Händlern aktualisierte Rechtstexte für neue Zahlungsbedingungen
Das Onlineauktionshaus Ebay hat zum 28.02.2012 die Zahlungsbedingungen für über Ebay handelnde Verkäufer geändert. Mit den neuen Zahlungsmodalitäten von Ebay läuft die Zahlungsabwicklung für die meisten Zahlungsarten nicht mehr direkt zwischen Käufer und Verkäufer sondern über Ebay. Dieser wickelt als ...
Das Onlineauktionshaus Ebay hat zum 28.02.2012 die Zahlungsbedingungen für über Ebay handelnde Verkäufer geändert. Mit den neuen Zahlungsmodalitäten von Ebay läuft die Zahlungsabwicklung für die meisten Zahlungsarten nicht mehr direkt zwischen Käufer und Verkäufer sondern über Ebay. Dieser wickelt solche Zahlungen als Treuhänder ab. Diese gelten schon jetzt für Onlinehändler, welche Ebay neu beitreten, zum Sommer 2012 sollen alle aktiven Ebayhändler davon betroffen sein. Eine Ablehnung der neuen Zahlungsbedingungen kann zu einem Ausschluss bei Ebay führen. Dies bedeutet für die Onlinehändler jedoch nicht nur administrative Veränderungen, regelmäßig benötigen diese auch neue Rechtstexte, die auf das geänderte Zahlsystem eingehen. Protected Shops Kunden sind hier abgesichert, diese erhalten individuelle Rechtstexte mit Berücksichtigung der neuen Zahlungsabwicklung. Hierfür ist lediglich ein entsprechendes Schutzpaket von Protected Shops GmbH erforderlich. Diese enthalten spezifisch zugeschnitten, AGB, Widerrufs- oder Rückgabebelehrung, Datenschutzerklärung, Informationen zur Batterieentsorgung und Impressum. Mit der neuen AGB-Connect-Schnittstelle zu Ebay können die Rechtstexte zudem auch in schon laufenden Ebayangeboten aktualisiert werden. Dies bedeutet eine große Erleichterung für die Händler.
Protected Shops GmbH
Philip Heilberger
Kobellstrasse 15
80336 München
Deutschland
E-Mail: info@protectedshops.de
Homepage: http://www.protectedshops.de
Telefon: 089-72989050 Protected Shops GmbH Heilberger,Philip Kobellstrasse 15 80336 München http://www.protectedshops.deinfo[at]protectedshops.de
ROCK IN DEN RUINEN am Samstag bebt der Hochofen
(ddp direct) Am 28. April 2012 ist es wieder soweit der Hochofen bebt. 360 000 Watt verstärken die Kultbands und Newcomer ROCK IN DEN RUINEN startet die Open-Air-Saison im Revier. Die Erfolgsfaktoren des Festivals: abwechslungsreiches Line-Up, markante Industriekultur, stimmige Organisation und der VK-Preis von 12 Euro.<br /><br die ...
(ddp direct) Am 28. April 2012 ist es wieder soweit der Hochofen bebt. 360 000 Watt verstärken die Kultbands und Newcomer ROCK IN DEN RUINEN startet die Open-Air-Saison im Revier. Die Erfolgsfaktoren des Festivals: abwechslungsreiches Line-Up, markante Industriekultur, stimmige Organisation und der VK-Preis von 12 Euro. Ablaufplan Saxon die britische Metal-Legende der Headliner ab 22.25 Uhr Phillip Boa & the Voodooclub rockt endlich seine Heimatstadt ab ca. 20.35 Uhr Killing Joke ihre Songs sind Post-Punk-Klassiker - ab ca. 18.50 Uhr The Idiots - die Dortmunder Punk-Urgesteine feiern ihre Reunion ab ca. 17.20 Uhr Peter Pan Speedrock mitreißender Hochgeschwindigkeitsrock ab ca. 15.55 Uhr Sister Sin schwedische Band, schnörkelloser Metal, heiße Show - ab 14.45 Uhr Kopek die irischen Hardrocker räumen gerade in den USA ab ab 13.45 Uhr Die Gewinner des DEW21-Bandwettbewerbs eröffnen das Traditionsfestival: Angry White Elefant Angry-Core ab 12.05 Uhr Klit Korea Punk´n´Roll ab 12.55 Uhr Einlass: ab 11 Uhr Tickets Die ROCK-IN-DEN-RUINEN-Philosophie großes Festival zum kleinen Preis! Wie im Vorjahr kostet das Ticket im VK: 12 Euro (inklusive Tageskarte VRR). Tickets und VVK-Stellen unter www.rock-in-den-ruinen.com. ( http://www.rock-in-den-ruinen.com." title=" www.rock-in-den-ruinen.com.) Abendkasse: 18 Euro. Bühne Die Bühne steht direkt vor dem Hochofen (Westseite) und ist 154 Quadratmeter groß. Lautsprecherleistung: 360 000 Watt. Gelände Phoenix-West: Industriekultur pur. Der Boden wurde nochmals aufwändig geebnet und gestaltet. Verpflegung: großer Biergartenbereich, umfangreiches Catering. Eingänge: Konrad-Adenauer-Allee (Haupteingang), Buschmühle am Westfalenpark sowie an der Fußgängerbrücke über die B54 (Höhe Rombergpark). Sicherheit Die Personalstärke des Sanitätsdienstes (ASB) ist auf 20 000 Besucher ausgelegt. Zudem wachen 72 Sicherheitskräfte über den reibungslosen Ablauf. Anfahrt ROCK IN DEN RUINEN verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung: Die U-Bahnen aus der Innenstadt, die bis 1.40 Uhr verkehren, halten an den Stationen Rombergpark und Hörder Bahnhof, von dem Busse im schnellen Takt bis in die Nähe des Haupteinganges fahren. Mit dem Auto: B54, Ausfahrt Rombergpark. Parkplätze sind ausgeschildert. Prominente Gäste Martin Schulz Präsident des Europäischen Parlaments Goda Dailydaite die neue Boxweltmeisterin aus Dortmund Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/srar9t ( http://shortpr.com/srar9t" title=" http://shortpr.com/srar9t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/rock-in-den-ruinen-am-samstag-bebt-der-hochofen-40964 ( http://www.themenportal.de/vermischtes/rock-in-den-ruinen-am-samstag-bebt-der-hochofen-40964" title=" http://www.themenportal.de/vermischtes/rock-in-den-ruinen-am-samstag-bebt-der-hochofen-40964)
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Patrick Arens
Am Strümpenbusch 17
44357 Dortmund
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E-Mail: presse@rock-in-den-ruinen.de
Homepage: http://rock-in-den-ruinen.de
Telefon: - - Arens,Patrick Am Strümpenbusch 17 44357 Dortmund http:// presse[at]rock-in-den-ruinen.de
ROCK IN DEN RUINEN am Samstag bebt der Hochofen
(ddp direct) Am 28. April 2012 ist es wieder soweit der Hochofen bebt. 360 000 Watt verstärken die Kultbands und Newcomer ROCK IN DEN RUINEN startet die Open-Air-Saison im Revier. Die Erfolgsfaktoren des Festivals: abwechslungsreiches Line-Up, markante Industriekultur, stimmige Organisation und der VK-Preis von 12 Euro.<br /><br die ...
(ddp direct) Am 28. April 2012 ist es wieder soweit der Hochofen bebt. 360 000 Watt verstärken die Kultbands und Newcomer ROCK IN DEN RUINEN startet die Open-Air-Saison im Revier. Die Erfolgsfaktoren des Festivals: abwechslungsreiches Line-Up, markante Industriekultur, stimmige Organisation und der VK-Preis von 12 Euro. Ablaufplan Saxon die britische Metal-Legende der Headliner ab 22.25 Uhr Phillip Boa & the Voodooclub rockt endlich seine Heimatstadt ab ca. 20.35 Uhr Killing Joke ihre Songs sind Post-Punk-Klassiker - ab ca. 18.50 Uhr The Idiots - die Dortmunder Punk-Urgesteine feiern ihre Reunion ab ca. 17.20 Uhr Peter Pan Speedrock mitreißender Hochgeschwindigkeitsrock ab ca. 15.55 Uhr Sister Sin schwedische Band, schnörkelloser Metal, heiße Show - ab 14.45 Uhr Kopek die irischen Hardrocker räumen gerade in den USA ab ab 13.45 Uhr Die Gewinner des DEW21-Bandwettbewerbs eröffnen das Traditionsfestival: Angry White Elefant Angry-Core ab 12.05 Uhr Klit Korea Punk´n´Roll ab 12.55 Uhr Einlass: ab 11 Uhr Tickets Die ROCK-IN-DEN-RUINEN-Philosophie großes Festival zum kleinen Preis! Wie im Vorjahr kostet das Ticket im VK: 12 Euro (inklusive Tageskarte VRR). Tickets und VVK-Stellen unter www.rock-in-den-ruinen.com. ( http://www.rock-in-den-ruinen.com." title=" www.rock-in-den-ruinen.com.) Abendkasse: 18 Euro. Bühne Die Bühne steht direkt vor dem Hochofen (Westseite) und ist 154 Quadratmeter groß. Lautsprecherleistung: 360 000 Watt. Gelände Phoenix-West: Industriekultur pur. Der Boden wurde nochmals aufwändig geebnet und gestaltet. Verpflegung: großer Biergartenbereich, umfangreiches Catering. Eingänge: Konrad-Adenauer-Allee (Haupteingang), Buschmühle am Westfalenpark sowie an der Fußgängerbrücke über die B54 (Höhe Rombergpark). Sicherheit Die Personalstärke des Sanitätsdienstes (ASB) ist auf 20 000 Besucher ausgelegt. Zudem wachen 72 Sicherheitskräfte über den reibungslosen Ablauf. Anfahrt ROCK IN DEN RUINEN verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung: Die U-Bahnen aus der Innenstadt, die bis 1.40 Uhr verkehren, halten an den Stationen Rombergpark und Hörder Bahnhof, von dem Busse im schnellen Takt bis in die Nähe des Haupteinganges fahren. Mit dem Auto: B54, Ausfahrt Rombergpark. Parkplätze sind ausgeschildert. Prominente Gäste Martin Schulz Präsident des Europäischen Parlaments Goda Dailydaite die neue Boxweltmeisterin aus Dortmund Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/srar9t ( http://shortpr.com/srar9t" title=" http://shortpr.com/srar9t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/rock-in-den-ruinen-am-samstag-bebt-der-hochofen-40964 ( http://www.themenportal.de/vermischtes/rock-in-den-ruinen-am-samstag-bebt-der-hochofen-40964" title=" http://www.themenportal.de/vermischtes/rock-in-den-ruinen-am-samstag-bebt-der-hochofen-40964)
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Roland Berger-Studie zum Luxusmarkt: Deutschland hat größtes Potenzial in Europa
(ddp direct) Deutscher Luxusmarkt wächst 2011 um 16 Prozent auf 12,9 Milliarden Euro und übertrifft somit das globale Branchenwachstum von 9 Prozent<br /> Alle Segmente legten deutlich zu - allen voran Uhren, Schmuck sowie Mode und Accessoires<br /> Deutscher Markt bietet Potenzial für Umsatzverdopplung <br /> neue der ...
(ddp direct) Deutscher Luxusmarkt wächst 2011 um 16 Prozent auf 12,9 Milliarden Euro und übertrifft somit das globale Branchenwachstum von 9 Prozent Alle Segmente legten deutlich zu - allen voran Uhren, Schmuck sowie Mode und Accessoires Deutscher Markt bietet Potenzial für Umsatzverdopplung Wachstumstreiber: neue Luxusaffinität der Deutschen, Touristen und Ausweitung des Angebots Positiver Ausblick 2012: weiteres Umsatzwachstum und verstärkte Investitionen in Deutschland München, April 2012: Der deutsche Luxusmarkt ist auch 2011 rasant gewachsen. Mit einem Umsatzwachstum von 16 Prozent auf 12,9 Milliarden Euro wurde das Vorjahreswachstum von 11 Prozent erneut deutlich übertroffen. Auch im internationalen Vergleich ist Deutschland einer der Top-Performer, der das Gesamtwachstum der Branche von rund 9 Prozent deutlich übertrifft. Alle Marktsegmente verzeichneten eine stark positive Entwicklung: Uhren, Schmuck sowie Mode und Accessoires wuchsen von 2010 bis 2011 jeweils um mehr als 20 Prozent. Wesentliche Wachstumstreiber sind die zunehmend positive Einstellung deutscher Konsumenten zu Luxusmarken, die steigende Zahl kaufkräftiger Touristen in deutschen Metropolen und die Ausweitung des Angebots der Luxushersteller. Auch für 2012 erwarten die Anbieter einen deutlichen Zuwachs, den sie mit Investitionen in eigene Läden sowie zusätzliches Marketing und Personal unterstützen werden. Das sind die Ergebnisse der Studie 2011 - Der deutsche Luxusmarkt wächst rasant, die Roland Berger Strategy Consultants im Auftrag des MEISTERKREIS - Deutsches Forum für Luxus - durchgeführt hat. Der deutsche Markt ist und bleibt der attraktivste Wachstumsmarkt für Luxusmarken, sagt Philip Beil, Principal bei Roland Berger Strategy Consultants. "Kein anderes europäisches Land kann mit diesen Wachstumsraten mithalten. Deutschland bleibt daher neben den asiatischen Wachstumsländern weiterhin einer der Expansionsmärkte für die großen Luxusunternehmen." Alle Segmente wachsen deutlich weiteres Potenzial vorhanden Der positive Trend im deutschen Luxusmarkt spiegelt sich in allen betrachteten Segmenten wider. Mit einem Umsatzwachstum von 28 Prozent auf 0,9 Milliarden Euro wuchs der Bereich für Luxusuhren am stärksten. Dicht gefolgt von Schmuck (24 Prozent) sowie Mode und Accessoires (22 Prozent). Der deutsche Luxusautomobilmarkt legte mit 19 Prozent ebenfalls deutlich zu und ist mit einem Volumen von 5,1 Milliarden Euro nach wie vor das größte Luxussegment. Die geringste Wachstumsrate verzeichneten Parfüm und Kosmetik. Zwar macht dieses Segment mit einem Volumen von 2,8 Milliarden Euro nach dem Automobilsegment den zweitgrößten Teil des Gesamtmarktes aus. Von 2010 bis 2011 wuchs der Bereich aber nur um knapp 3 Prozent. Das ist im Vergleich zu den anderen Segmenten zwar wenig, bietet aber gleichzeitig viel Umsatzpotenzial. "Trotz des anhaltenden Wachstums ist das Marktpotenzial in Deutschland noch lange nicht ausgeschöpft", weiß Clemens Pflanz, Vorstand des MEISTERKREIS. Denn der deutsche Luxusgütermarkt macht derzeit nur 0,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes aus. Insbesondere im Vergleich zu anderen Luxusmärkten wie Italien, Frankreich, Großbritannien, den USA oder Japan, deren Anteil bei durchschnittlich 0,6 Prozent liegt, ist Deutschland noch ein kleiner Markt. "Wenn deutsche Hersteller es schaffen, das Durchschnittsniveau der anderen Länder zu erreichen, bedeutet das für den deutschen Luxusgütermarkt also eine Verdopplung des Umsatzes. Besonders bei Mode und Accessoires sowie bei Parfüm und Kosmetik hat Deutschland Nachholbedarf", erklärt Pflanz. Wachstumstreiber: Positive Einstellung zu Luxus und kaufkräftige Touristen Einer der wesentlichen Wachstumstreiber auf dem Markt für Luxusgüter ist die zunehmend positive Einstellung deutscher Konsumenten gegenüber Luxusprodukten. Im Rahmen der Kooperation von Roland Berger mit der Typologie der Wünsche (TdW) lassen sich in Deutschlands größter repräsentativer Konsumentenstudie mit 20.000 Interviews pro Jahr deutliche Tendenzen in der Konsumentenmeinung hin zu mehr Luxuskonsum identifizieren. Dieser Trend lässt sich besonders bei der kaufkräftigen Kundengruppe der 51 bis 60-Jährigen erkennen: So gaben 2008 noch 28 Prozent an, dass sie sich gerne teure Sachen leisten. 2011 waren es bereits rund 33 Prozent. Ein weiteres Indiz für den Einstellungswandel zeigt sich daran, dass immer mehr Kunden gerne in exklusive Geschäfte gehen. Der Anteil stieg hier von 25 Prozent (2008) auf 30 Prozent (2011). Aber auch jüngere Konsumenten zwischen 20 und 30 Jahren stehen dem hochwertigen Konsum immer positiver gegenüber und bilden damit die neue Generation luxusaffiner Kunden. 62 Prozent gaben an, dass es ihnen wichtig ist, sich mit schönen Dingen zu umgeben. Über die Hälfte der Befragten leisten sich bewusst Produkte mit bester Qualität und bekannte Marken. Diesen Einstellungswandel in Deutschland haben die Luxusunternehmen bemerkt und investieren verstärkt in die Eröffnung eigener Läden. So stieg die Anzahl von Luxusmarken-Boutiquen in Deutschland von 2007 bis 2011 um rund 30 Prozent. Außerdem beleben luxusaffine Touristen den deutschen Markt zunehmend . So stiegen 2011 die Pro-Kopf-Ausgaben chinesischer Besucher um 40 Prozent. Russische Touristen erhöhten ihre Ausgaben sogar um 60 Prozent. "In Metropolen wie New York, Mailand oder Paris machen konsumfreudige Reisende seit langem einen hohen Anteil des Luxusmarktes aus. Deutschland fängt mit dieser Kundschaft gerade erst an und das Potenzial ist enorm", erklärt Pflanz. Deutschland ist 2011 auf den zweiten Platz der europäischen Tourismusdestinationen aufgestiegen. "Der Ausbau von Luxushotellerie in Deutschland wird diese Entwicklung in den kommenden Jahren noch deutlich unterstützen", sagt Beil. Positiver Ausblick 2012: Deutliches Wachstum und Investitionen in Läden, Marketing und Personal Die Mitgliedsunternehmen des MEISTERKREIS erwarten auch für 2012 ein deutliches Umsatzwachstum. Für die meisten Segmente wird ein Zuwachs zwischen 10 und 15 Prozent geplant, bei Mode und Accessoires sowie bei Uhren sogar zwischen 15 und 20 Prozent. Um die Wachstumspotenziale heben zu können, planen die Unternehmen ihre Investitionen weiter zu erhöhen, vor allem für den Ausbau des Storenetzwerks und zusätzliches Marketing. Darüber hinaus soll die Anzahl der Beschäftigten sowohl im Verkauf als auch in den Verwaltungsfunktionen deutlich erhöht werden. Deutschland gewinnt als Luxusmarkt immer mehr an Bedeutung. Internationale Marken haben dieses Potenzial erkannt und Deutschland als Wachstums- und Investitionsmarkt definiert", resümiert Pflanz. Die Studie können Sie kostenlos downloaden unter: www.rolandberger.com/pressreleases ( http://www.rolandberger.com/pressreleases" title=" www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter ( http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title=" www.rolandberger.com/press-newsletter) Der MEISTERKREIS ist das Deutsche Forum für Luxus. Er wurde am 27. Mai 2011 offiziell gegründet und vereint seither Menschen und Marken, die für Luxus und unübertroffene Qualität aus Deutschland stehen und Luxus in Deutschland prägen. Die über 40 Mitglieder sind Spitzenunternehmen im deutschen Luxussegment, herausragende Persönlichkeiten und Institutionen des kulturellen und wissenschaftlichen Lebens sowie internationale Luxusmarken, die fest im deutschen Markt etabliert sind. Zum MEISTERKREIS gehören Unternehmen wie das Hotel Adlon, Gaggenau, KaDeWe, Meissen, Montblanc, Robert Weil und Leica sowie die internationalen Marken Chanel, Dior und Estée Lauder. Institutionen wie die Berliner Philharmonie und die WHU-Otto Beisheim Universität sind assoziierte Mitglieder. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/4hm2pc ( http://shortpr.com/4hm2pc" title=" http://shortpr.com/4hm2pc) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/roland-berger-studie-zum-luxusmarkt-deutschland-hat-groesstes-potenzial-in-europa-13427 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/roland-berger-studie-zum-luxusmarkt-deutschland-hat-groesstes-potenzial-in-europa-13427" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/roland-berger-studie-zum-luxusmarkt-deutschland-hat-groesstes-potenzial-in-europa-13427)
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