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Hannover zum Verschenken: Geschenkideen wie aus dem BilderbuchDie neue Hannover-Beilage Tipps und Termine liefert zahlreiche Anregungen für Nikolausstiefel und Gabentisch. Mit 15 spannenden Erlebnispaketen lässt sich Hannover auf vielfältige Weise verschenken und entdecken.
(ddp direct)Alle Jahre wieder stellt sich vor Weihnachten die große Frage: Was schenkt man den Liebsten? Kreativ soll es sein und individuell, das Präsent soll Freude bereiten - und unvergessliche Erlebnisse bescheren! Die Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) liefert nun in ihrer aktuellen Beilage "Tipps und Termine" wie im ...
(ddp direct)Alle Jahre wieder stellt sich vor Weihnachten die große Frage: Was schenkt man den Liebsten? Kreativ soll es sein und individuell, das Präsent soll Freude bereiten - und unvergessliche Erlebnisse bescheren! Die Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) liefert nun in ihrer aktuellen Beilage "Tipps und Termine" zahlreiche Geschenkideen wie aus dem Bilderbuch. Passend dazu ist auf dem Titelbild ein großes Album mit den schönsten Erinnerungsfotos vom Familienbesuch im Winter-Zoo, stimmungsvollen Eindrücken vom traditionellen Opernball oder dem gemütlichen Einkaufsbummel durch Hannovers Innenstadt zu sehen. Weitere Impressionen vom Wintervarieté, der Batman-Show oder dem Internationalen Feuerwerkswettbewerb machen zusätzlich Lust darauf, ein Stückchen Hannover als Erlebnispaket oder in Form eines Tickets für ein Veranstaltungshighlight zu verschenken! Die 12-seitige, mit Erlebnispaketen und Veranstaltungstipps prall gefüllte Beilage erscheint am 11. November in einer Gesamtauflage von 2,1 Millionen Exemplaren in Tageszeitungen in einem Umkreis von rund 200 Kilometern um Hannover, unter anderem in Cuxhaven und Ostfriesland, Lübeck, Münster, Magdeburg und Bremen, dem Hamburger Umland oder dem niederländischen Grenzgebiet. Sie ist Teil der vorweihnachtlichen Werbekampagne Hannover zum Verschenken, die die HMTG in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge startet. Egal ob für die Großeltern, die beste Freundin, die Kumpel aus dem Kegelverein, die Eltern oder den Liebsten die Beilage liefert für die verschiedensten Geschmäcker und Vorlieben die passende Geschenkidee! So reicht das Angebot von Erlebnispaketen für Wochenendtrips zum 22. Internationalen Feuerwerkwettbewerb über Übernachtungsarrangements für den Familienbesuch im Winter-Zoo bis hin zu Herrenabenden und Freundinnen-Wochenenden. Kulturliebhaber entdecken mit dem Paket Kunstschätze an drei Tagen die Museumslandschaft Hannovers. Und wer die große Show liebt, der freut sich über die Arrangements GOP kulinarisch und Wintervarieté. Sportliche kommen mit dem Arrangement zum TUI-Marathon oder einem Übernachtungspaket zum selbst Zusammenstellen für Spiele von Hannover 96, den Scorpions oder anderen Top-Mannschaften auf ihre Kosten. Shoppingfans und Hannover-Entdecker lassen sich mit Christmas-Shopping oder dem Erlebnispaket Hannover zum Kennenlernen überraschen. Und zum Ausklang des Jahres locken die Silvester-Specials mit Kulinarik- und Übernachtungs-Arrangements zum Silvesterball im Schauspielhaus sowie zum Feuerwerk der Turnkunst. Erlebnispakete wie Bingo 5 Gewinnt! oder Mit Club und Clique unterwegs runden das Angebot ab. Angereichert wird die Beilage mit spannenden Veranstaltungstipps: So liegt sowohl beim Opernball 2012 (24./25.2.12) als auch bei der Hommage an Astor Piazzolla (2.12.) im Kuppelsaal argentinische Leidenschaft in der hannoverschen Luft! Den großen Gefühlen widmet sich auch die Neuinszenierung der Oper Ariadne auf Naxos von Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss in der Staatsoper Hannover. Klassik auf höchstem Niveau bieten die Wiener Philharmoniker (12.1.12) und die Hannoversche Hofkappelle bei ihrem Silvesterkonzert in der Herrenhäuser Galerie und Abenteurer faszinieren die Comic-Show Batman Live (29.2. bis 4.3.12) oder die Wolfsabende im Wiesentgehege in Springe. Kulturfans merken sich die Ausstellungen von Alice Springs und Alex Katz in der kestnergesellschaft im Terminkalender vor. Hannover hat unendlich viel zu bieten. Wir machen mit unserer Weihnachtsausgabe der Zeitungsbeilage Tipps und Termine` Lust darauf, Hannover-Erlebnisse und damit auch schöne und unvergessliche Erinnerungen zu verschenken, sagt Hans Christian Nolte, Geschäftsführer der HMTG. Auf die vielfältigen Geschenkideen machen darüber hinaus rund 1.700 Großflächenplakate in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen und Mecklenburg Vorpommern sowie Anzeigen in zahlreichen Tageszeitungen, Online-Banner und Werbespots im Fahrgastfernsehen in Hamburg, Bielefeld, Dortmund und Düsseldorf aufmerksam. Zudem laden die drei hannoverschen Radiosender, FFN, Hitradio Antenne und Radio 21, wie schon während des Maschseefestes ihre Hörer per Werbespot in die Landeshauptstadt ein. Als Anregung für die Hannoveraner, Erlebnisse in ihrer Stadt zu verschenken, hängen zudem zahlreiche Plakate in der niedersächsischen Landeshauptstadt aus. Abgerundet werden die Marketingaktivitäten von Werbeaktionen in der Deutschen Bahn. So liegt die Hannover-Zeitungsbeilage an drei Terminen bundesweit in der 1. und 2. Klasse von zahlreichen ICE-Zügen aus. Darüber hinaus zieren die Motive der Erlebnispakete die Titelbilder von 750.000 Reisefahrplänen in über 50 ICEs. Am Erscheinungstag wird die Weihnachtsaugabe der Tipps und Termine zudem im Hauptbahnhof Hannover von Promotion-Teams an Reisende verteilt. Die Werbeoffensive ist gleichzeitig auch eine Pilot-Kampagne: Statt des Hannover-Balkens ergänzt erstmals das neue Hannover-Logo, das im Oktober als gemeinsame Marke der Landeshauptstadt und der Region Hannover vorgestellt wurde, das Kampagnenmotiv von Hannover zum Verschenken. Die Beilage kann unter http://www.hannover.de/data/meldungen/2011/2011_11/tut_winter_2011.html heruntergeladen oder als E-Book angeschaut werden. Fotos zur redaktionellen Verwendung in druckfähiger Qualität finden Sie unter www.hannover.de/fotodownload . Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ur3x90 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/reise-deutschland/hannover-zum-verschenken-geschenkideen-wie-aus-dem-bilderbuch-65526 /> === Hannover zum Verschenken: Geschenkideen wie aus dem Bilderbuch (Bild) ===
Geschenkideen wie aus dem Bilderbuch: Die neue Hannover-Beilage Tipps und Termine liefert zahlreiche Anregungen für Nikolausstiefel und Gabentisch. Mit 15 spannenden Erlebnispaketen lässt sich Hannover auf vielfältige Weise verschenken und entdecken.
Die 12-seitige, mit Erlebnispaketen und Veranstaltungstipps prall gefüllte Beilage erscheint am 11. November in einer Gesamtauflage von 2,1 Millionen Exemplaren in Tageszeitungen in einem Umkreis von rund 200 Kilometern um Hannover, unter anderem in Cuxhaven und Ostfriesland, Lübeck, Münster, Magdeburg und Bremen, dem Hamburger Umland oder dem niederländischen Grenzgebiet. Sie ist Teil der vorweihnachtlichen Werbekampagne Hannover zum Verschenken, die die HMTG in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge startet.
Die Beilage kann unter http://www.hannover.de/data/meldungen/2011/2011_11/tut_winter_2011.html heruntergeladen oder als E-Book angeschaut werden. Fotos zur redaktionellen Verwendung in druckfähiger Qualität finden Sie unter www.hannover.de/fotodownload . Shortlink: http://shortpr.com/vlna5d /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/hannover-zum-verschenken-geschenkideen-wie-aus-dem-bilderbuch />
=== Die Hannover-Beilage "Tipps und Termine": Geschenkideen wie aus dem Bilderbuch (Dokument) ===
Die neue Hannover-Beilage Tipps und Termine liefert zahlreiche Anregungen für Nikolausstiefel und Gabentisch. Mit 15 spannenden Erlebnispaketen lässt sich Hannover auf vielfältige Weise verschenken und entdecken.
Die 12-seitige, mit Erlebnispaketen und Veranstaltungstipps prall gefüllte Beilage erscheint am 11. November in einer Gesamtauflage von 2,1 Millionen Exemplaren in Tageszeitungen in einem Umkreis von rund 200 Kilometern um Hannover, unter anderem in Cuxhaven und Ostfriesland, Lübeck, Münster, Magdeburg und Bremen, dem Hamburger Umland oder dem niederländischen Grenzgebiet. Sie ist Teil der vorweihnachtlichen Werbekampagne Hannover zum Verschenken, die die HMTG in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge startet.
Die Beilage kann unter http://www.hannover.de/data/meldungen/2011/2011_11/tut_winter_2011.html heruntergeladen oder als E-Book angeschaut werden. Fotos zur redaktionellen Verwendung in druckfähiger Qualität finden Sie unter www.hannover.de/fotodownload . Shortlink: http://shortpr.com/etmu5u /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/die-hannover-beilage-tipps-und-termine-geschenkideen-wie-aus-dem-bilderbuch
Hannover Marketing und Tourismus GmbH
Julia Sellner
Bahnhofstraße / 7 6
30159 Hannover
-
E-Mail: presse@hannover-marketing.de
Homepage: http://www.hannover.de
Telefon: +49 0511 / 1234 9013 Hannover Marketing und Tourismus GmbH Sellner,Julia Bahnhofstraße / 7 6 30159 Hannover http:// presse[at]hannover-marketing.de
Gold Wegner e.K. informiert über erfolgreiche Strategien mit AnlagegoldGold Wegner e.K.: Goldinvestments als Ausweg aus der Schuldenkrise
Neustadt i.H. – August 2011. Goldinvestments erscheinen immer mehr Deutschen als sichere und rentierliche Geldanlage. Die anhaltende EU-Schuldenkrise, aber auch die steigende Inflationsrate sorgen mittlerweile für einen echten Boom der Edelmetallanlagen. Doch welche Art Goldinvestment verspricht wirklich Erfolg? Gold Wegner rät dazu, sich beim 1 ...
Neustadt i.H. – August 2011. Goldinvestments erscheinen immer mehr Deutschen als sichere und rentierliche Geldanlage. Die anhaltende EU-Schuldenkrise, aber auch die steigende Inflationsrate sorgen mittlerweile für einen echten Boom der Edelmetallanlagen. Doch welche Art Goldinvestment verspricht wirklich Erfolg? Gold Wegner rät dazu, sich beim Investment in Gold gezielt für den physischen Erwerb zu entscheiden – und gegen einschlägige Goldprodukte der Banken und Fondsgesellschaften. Nur so ist nach Erfahrung von Gold Wegner das eigene Vermögen wirksam gegen Wertverluste abgesichert.
Der Boom des Goldinvestments dauert auch zur Jahresmitte an. Wie das Forschungsinstitut FORSA vor wenigen Wochen im Auftrag eines Hamburger Nachrichtenmagazins ermittelte, plant derzeit bereits jeder dritte Bundesbürger, einen Teil seiner Ersparnisse in das kostbare Edelmetall zu investieren. Vor allem in der Altersgruppe bis 29 Jahre gewinnt die Goldanlage gegenüber anderen Assets deutlich an Zuspruch: Rund 41 Prozent der jungen Anleger wären derzeit bereit, eine Investition in Gold zu tätigen. In der Gruppe der 30- bis 40-Jährigen liegt dieser Wert mit 40 Prozent fast gleichauf. Soviel Vertrauen in die „Krisenwährung“ Gold gab es nur selten zuvor.
Die Gründe für den Trend zur Goldanlage liegen für Gold Wegner e.K. auf der Hand. Die Schuldenkrise ist weltweit noch längst nicht ausgestanden, erst jüngst sorgten vor allem der „Pleitestaat“ Griechenland, aber auch Spanien und Italien erneut für Beunruhigung. Doch vor allem jenseits des Atlantiks gibt es aus Anlegersicht Grund zur Sorge, denn ob der vorläufige politische Kompromiss in den USA eine Krisenentwicklung mit möglicherweise dramatischen wirtschaftlichen Folgen verhindern kann, vermögen selbst Experten nicht vorherzusagen. Wer sein Vermögen vor eventuellen Gefahrenszenarien wie einer explodierenden Inflation schützen will, für den gibt es zum praktisch krisenresistenten Edelmetall in der Tat kaum eine Alternative, lautet das Fazit von Gold Wegner.
Doch beim Goldinvestment gilt es Entscheidendes zu beachten, so die Erfahrung von Gold Wegner. Grundsätzlich garantiert nur der reale Erwerb und Besitz des Edelmetalls einen hohen Schutz vor Inflation und massivem Wertverlust. Obwohl der Finanzmarkt mit Goldzertifikaten, Minenaktien, Gold-ETFs usw. ein breites Spektrum an einschlägigen Produkten bietet, bleibt der physische Besitz des Goldes die beste Investment-Alternative. Hinzu kommt, dass das Gold nach Möglichkeit im eigenen Safe gelagert werden sollte, nicht im Banktresor – und erst recht nicht bei ausländischen Banken in Übersee, rät Gold Wegner.
Gold Wegner bietet seine Produkte exklusiv über das Internet an. Der Versand der Barren und Anlagemünzen erfolgt versichert mittels Spezialversand.
Gold Wegner führt für Privatinvestoren ein breites Portfolio an klassischen Golderzeugnissen. Im Regelsortiment von Gold Wegner finden Anleger Barren in Gewichtsklassen von 1 Unze bis zu 1.000 Gramm, aber auch ein breites Angebot an Anlagemünzen. Hier hält Gold Wegner den südafrikanischen Krügerrand, den American Eagle bzw. Buffalo, aber auch europäische Prägungen wie den Wiener Philharmoniker im Bestand. Eine Ergänzung des Sortiments stellen Sammlerbarren dar, darunter die weltweit begehrten Rothschild-Barren, die Gold Wegner seinen Kunden vor wenigen Monaten in begrenzter Stückzahl offerieren konnte.
Weitere Informationen über Gold Wegner und das Thema Golderwerb erhalten Sie unter www.gold-wegner-goldinvestment.de
Über Gold Wegner e.K.
Die Firma Gold Wegner e.K. ist ein Online-Fachhandel für Edelmetalle und kann auf mehrjährige Erfahrungen im Goldgeschäft zurückblicken. Das Sortiment von Gold Wegner e.K. umfasst Barrengold sowie Anlagemünzen verschiedener Prägeanstalten. Der Goldankauf ist für Privat- wie für Geschäftskunden möglich. Der hohe Sicherheitsstandard des Online-Shops von Gold Wegner e.K. wird durch die Siegel VeriSign Trust™ und „Best Choice – Getesteter Shop“ (shopzertifikat.com) offiziell bestätigt.
Gold Wegner e.K. Wegner,Andreas Vor dem Brücktor 7 23730 Neustadt i.H. http://www.gold-wegner-goldinvestment.de presse.goldwegner[at]googlemail.com
Kurtág 85 Festkonzert im Budapest Palast der Künste
Der Komponist György Kurtág wurde am 19. Februar 1926 in der heute zu Rumänien gehörenden Ortschaft Lugoj im Vielvölkergebiet an der Grenze des Banats zu Siebenbürgen geboren. In Timisoara nahm er als Gymnasiast Theorie- und Kompositionsunterricht, 1944 ging er nach Budapest und nahm 1948 die ungarische Staatsbürgerschaft an. Dort studierte ...
Der Komponist György Kurtág wurde am 19. Februar 1926 in der heute zu Rumänien gehörenden Ortschaft Lugoj im Vielvölkergebiet an der Grenze des Banats zu Siebenbürgen geboren. In Timisoara nahm er als Gymnasiast Theorie- und Kompositionsunterricht, 1944 ging er nach Budapest und nahm 1948 die ungarische Staatsbürgerschaft an. Dort studierte er an der Franz-Liszt-Akademie Komposition, Klavier und Kammermusik. 10 Jahre später zog es ihn nach Paris, um bei Darius Milhaud und Olivier Messiaen Kompositionskurse zu besuchen. 1971 kam er als Gast des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) nach Berlin. 1973 erhielt er den Kossuth-Preis des Staates Ungarn. 1993 lud ihn das Wissenschaftskolleg zu Berlin für zwei Jahre als „Composer in Residence“ der Berliner Philharmoniker ein. Es folgten Aufenthalte in Wien (1995), Den Haag (1996) und Paris (1999). Im Jahr 1998 erhielt er den renommierten Preis der Ernst von Siemens Musikstiftung, 2001 den Friedrich-Hölderlin-Preis der Universitätsstadt Tübingen und 2009 den Goldenen Löwen der Biennale von Venedig für sein Lebenswerk im Rahmen des 53. Internationalen Festivals für zeitgenössische Musik.
György Kurtág gilt heute neben György Ligeti als der bedeutendste ungarische Komponist nach 1945. Ligeti verließ Ungarn nach dem Aufstand von 1956, Kurtág aber blieb in Budapest und unterrichtete 1967 bis 1986 an der dortigen Franz-Liszt-Musikakademie Klavier und Kammermusik. Das Verweilen in Ungarn führte dazu, dass man ihn viele Jahrzehnte nur als „Geheimtipp“ handelte, was sich erst Mitte der 70er Jahre änderte. Heute werden seine Werke weltweit aufgeführt, und diese Bekanntheit führt ihn auch wieder zurück in den ungarischen Musiker-Olymp.
"Die Musik Kurtágs ist geprägt von einer ähnlichen Verdichtung musikalischer Texturen, wie es für die Musik von Anton Webern kennzeichnend ist. Aber anders als bei Webern ist Kurtágs Sprache dabei spielerischer und assoziativer. Dennoch ist sie in ihrer oftmals radikalen Beschränkung und Konzentration durchdrungen von Erkenntnis und Vergeistigung, die bei Kurtág mit einem hohen Grad an Selbstzweifeln und einer überaus selbstkritischen Haltung einher gehen. Bemerkenswert sind diverse, mehr oder weniger versteckte und verschlüsselte Verweise in seinen Werken, so etwa in den Opuszahlen oder Titeln, beispielsweise mit op. 27 " …quasi una fantasia … " an Beethoven oder mit op. 28 "Officium breve" an Weberns Streichquartett mit gleicher Opuszahl. Zudem gibt es kompositorische Anspielungen in den zahllosen Widmungsstücken des Work in progress Játékok."(s. Wikipedia)
Zürcher Festspielpreis für György Kurtág
Die Schweizer Jury hat 2010 den zeitgenössischen ungarischen Komponisten György Kurtág für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Mit ihm wurde ein Mensch, ein Interpret, ein Lehrer, aber vor allem ein Komponist ausgezeichnet, dessen Oeuvre aus dem zeitgenössischen Musikschaffens herausragt wie kein anderes, heißt es in der Würdigung. „Ein Werk ist entstanden, das dem eigenen Leben und dem Erleben der Geschichte Europas nach dem Kriege, zunächst in Ungarn und später dann im Westen, abgerungen ist.“
Kurtag komponiert gegen den Strom der Zeit. „Es ist ein konzentriertes, jeden Ton auf seine klanglichen und strukturellen Möglichkeiten abklopfendes, die Emotionen, aus denen er entsteht und die er auslösen soll, genau bedachtes Komponieren. Eine unzeitgemäße aber sehr «erfreuliche Halsstarrigkeit», die Max Brod dem Schriftstellere Kafka zugeschrieben hat, zeichnet auch Kurtags Werk aus. Ein wahrhaft großes, sehr persönliches, auch bekenntnishaftes, keineswegs abgeschlossenes Lebenswerk ist entstanden …, so die Laudatio weiter.
Festkonzert im MuPa Budapest
Im Palast der Künste, Budapest, wurde im Béla Bartók Konzertsaal, einer der schönsten europäischen Philharmonie-Säle, anlässlich des Geburtstags ein großes Festkonzert „Kurtag 85” veranstaltet. Ein breiter Querschnitt der Kammer- und Großorchesterwerke des Meister waren aufgeboten. Auf Bitte von Komponist und Veranstalter wurde das Konzert dem Gedächtnis der vor kurzem verstorbenen Zimbalom Spielerin Ildikó Vékony gewidmet.
Den Abend gestalteten u. a. Péter Eötvös und das UMZE Kammerensemble und András Keller mit dem Concerto Budapest. Das Doppelkonzert“ von Kurtág wurde von Nicolas Altstaedt (Cello) und Gábor Csalog (Klavier) gespielt, die italienische Gitarrenvirtuosin Elena Casoli begleitet von Concerto Budapest interpretierte das Werk „Grabstein für Stephan“. Die russische Sängerin Natalia Zagorinskaya präsentierte „Botschaften des verstorbenen Fräulein R. V. Trussova“ und „Vier Lieder nach Gedichten von Anna Achmatova“. Die Premiere dieses Stückes fand am 31. Januar 2009 in der New Yorker Carnegie Hall statt.
Bereits am Nachmittag eröffneten im Glasraum des Palasts der Künste Aufführungen aus den Klavier- und Kammerstücken György Kurtágs den Geburtstagsreigen. Zwei seiner ehemaligen Schüler, Gábor Csalog und András Kemenes, gaben - wiederum mit ihren Schülern und dem Ludium Ensemble - eine Hommage an den Meister.
Das Budapest Music Center und der Palast der Künste verwirklichten gemeinsam diese umfangreiche Hommage an György Kurtág. Das Abendkonzert konnte man auf der Website vom Palast der Künste (www.mupa.hu) live verfolgen. Dadurch war dieses Festkonzert auch im Ausland erreichbar. Der Komponist, der aus gesundheitlichen Gründen nicht nach Budapest reisen konnte, verfolgte die online-Übertragung in seinem französischen Zuhause und war für dieses besonderes Geschenk äußerst dankbar.
Tags: Kurtag, Mupa Budapest, Budapest Music Center, Ligeti, Ungarn, Rumänien, Timisoara
PPS - Promotion-Presse-Service ist eine eigenständige Agentur, die von Christian Bauer und Dieter Topp, Künstler und Publizist, verwaltet wird. PPS bietet Aussendungen an im Bereich Kultur und Kultur-Politik, unter besonderem Aspekt von Sprechtheater, Ballett, Musik und Musiktheater, Kunst und Kunstausstellungen. PPS - Aussendungen gehen an Redaktionen in der Bundesrepublik, nach Österreich und in den deutschsprachigen Bereich von Belgien und Niederlande an Print-, TV-, Radio-, Online - Redaktionen, Medienschaffende und PR-Verantwortliche, sowie offene Kulturkanäle. PPS-Promotion-Presse-Service gehört zur Pressestelle des KulturForum Europa: Eine europäische Begegnung. Das KulturForum Europa e.V. wurde auf Initiative von Hans-Dietrich Genscher 1992 zur Förderung des gemeinschaftlichen europäischen Gedankens auf allen Gebieten der Kultur gegründet.. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen als Beitrag zur Völkerverständigung vorangetrieben werden.(www.kfe.de) PPS-Promotion-Presse-Service berichtet seit 2005 über das Ballett der Staats- und Volksoper Wien (Das Ballett.at) und covert das Int.Istanbul Music Festival und die Istanbul Biennale sowie die Music Biennale Zagreb (seit 2007). Für 2008 sind das Int. Springfestival, das Herbstfestival und Fringe Festival Budapest, das Zemplén Festival im Länderdreieck Ungarn-Ukraine-Slowakei ,sowie Wratislavia Cantans (PL) hinzugekommen. In 2008 wurde PPS eingeladen, für das Int. Theaterfestival Bukarest und Timisoara, sowie 2009 für das Underground (Fun) Festival Arad, (RO), das Libertas Dubrovnik Summerfestival und ZFF Zurich Film Festival zu berichten. 2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldavien unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern.
PPS-Promotion-Presse-Service Bauer,Christian EU-Kulturzentrum 52391 Köln-Vettweiß http://www.kfe.de/index.php?navi=3&submenu=2&id=1198329918pps[at]kfe.de
Historische Münzen als GeldanlageNicht nur die heutigen Bullionmünzen eignen sich als Geldanlage
Bullionmünzen sind heute eine sehr beliebte Möglichkeit, in physisches Gold zu investieren. Es müssen allerdings nicht immer die modernen Münzen in neuester Auflage sein. Auch bei vielen historischen Münzen liegt der Preis nur mit einem kleinen Aufschlag über dem aktuellen Materialwert des verarbeiteten Goldes. Sie eignen ...
Bullionmünzen sind heute eine sehr beliebte Möglichkeit, in physisches Gold zu investieren. Es müssen allerdings nicht immer die modernen Münzen in neuester Auflage sein. Auch bei vielen historischen Münzen liegt der Preis nur mit einem kleinen Aufschlag über dem aktuellen Materialwert des verarbeiteten Goldes. Sie eignen sich also ebenso gut, um die Wertsicherheit von Gold für sich selbst zu nutzen. Eine dieser Münzen ist die ungarische Korona Münze, die erstmals gegen Ende des 19. Jahrhunderts geprägt wurde. Die Folgen der Finanzkrise sind noch längst nicht ausgestanden. Noch immer beschäftigt die Wirtschaftskrise die Politiker und Wirtschaftsexperten weltweit. In diesen Zeiten der Ungewissheit sind die Edelmetalle Gold und Silber beliebeter denn je. Sie gelten als sicherer Hafen für das angesparte Vermögen, da sie ihren inneren Wert auch bei einer Inflation oder einem ökonomischen Kollaps nicht verlieren. Damit haben sie allen Währungen etwas voraus. Um in physisches Gold zu investieren, bieten sich vor allem die so genannten Bullionmünzen oder auch Anlagemünzen an. Dabei handelt es sich um Münzen aus Edelmetall, die aber in zu großer Auflage hergestellt werden, um für Sammler von Interesse zu sein. Sie dienen alleine als Wertanlage und werden zu diesem Zweck in jedem Jahr von vielen verschiedenen Prägeanstalten auf der ganzen Welt ausgegeben. Nicht immer müssen es aber die aktuellen Auflagen der bekannten Anlagemünzen wie dem Krügerrand, der Maple Leaf Münze oder der Wiener Philharmoniker Münze sein. Auch etliche historische Münzen sind in so hoher Auflage erschienen, dass sie kaum Sammlerwert haben. Viel eher ist ihr Wert von dem aktuellen Marktwert des verarbeiteten Goldes abhängig. Insofern eignen sie sich ähnlich gut als Bullionmünze wie ihre moderne Konkurrenz. Zu diesen Münzen zählen auch die ungarischen Korona Münzen, die seit Neuestem auch im Sortiment von www.321goldundsilbershop.de zu finden sind. Die Korona Münzen ( oder auch Corona ) sind das ungarische Gegenstück zu den österreichischen Gold-Kronen. Bis hinein in das 20. Jahrhundert waren Ungarn und Österreich in einem Kaiserreich vereint und teilten sich auch eine gemeinsame Währung. Hierbei handelte es sich um die Korona bzw. Kronen. Heute erfreuen sich vor allem die Goldmünzen mit den Nennwerten 10 Korona und 20 Korona noch immer großer Beliebtheit. Sie wurden in der Zeit zwischen 1892 und 1915 geprägt. Auf der Münze ist der damalige Kaiser Franz Joseph I zu erkennen, welcher zur Prägezeit über Österreich-Ungarn herrschte. Außerdem ist auf der Rückseite der Münzen eine detaillierte und kunstvolle Abbildung des Wappens des Königreichs Ungarn aufgeprägt. Während des Prägezeitraums wurden Millionen der Münzen hergestellt, wodurch sie heute für Anleger wesentlich interessanter sind als für Sammler. Die Münzen haben einen Reinheitsgrad von 90%, was 3,05 Gramm ( 10 Korona Münze ) bzw. 6,1 Gramm ( 20 Korona Münze ) an reinem Gold entspricht. Der Wert des Edelmetalls lässt auch den Münzpreis immer wieder schwanken. Vor allem in den vergangenen Jahren wurden die Münzen aufgrund des steigenden Goldkurses immer wertvoller. Schon seit Menschengedenken sind Münzen aus Gold und Silber wertvolle Tauschmittel. Der innere Wert der Edelmetalle hat schon seit tausenden von Jahren Bestand, und das wird sich auch während einer Wirtschaftskrise nicht ändern. Es kann also kaum wundern, dass die Nachfrage nach Gold und Silber in den letzten Jahren in die Höhe geschossen ist. Mit den ungarischen Korona Münzen hat man nicht nur eine stabile Wertanlage, sondern auch ein zeitgeschichtliches Zeugnis aus einer weit entfernten Vergangenheit. Selten war eine Geldanlage darum eine so spannende Angelegenheit.
V. Haenisch ( Presse ) 3T Seestrae 1 97421 Schweinfurt Telefon: 09721-930755 Internet: http://www.321goldundsilbershop.de; www.321versicherung.de EMail: presse@drei-t.de
Erstes Auslandskonzert des Bundesjuristenorchesters jetzt auf CD erhältlichMusikalische Juristen eröffnen in der City Hall in Kapstatt die "Deutschen Kulturtage" in Südafrika
Essen, 11. Februar 2011***** Bei der jetzt erschienenen 9. Musik-CD des Bundesjuristenorchesters handelt es sich um einen Mitschnitt ihres ersten Auslandsauftritts in der City Hall in Kapstadt am 11. Oktober 2010. Mit dem Konzert eröffneten die Musik begeisterten Juristen unter der bewährten Leitung von Klaus-Peter Modest die "Deutschen ...
Essen, 11. Februar 2011***** Bei der jetzt erschienenen 9. Musik-CD des Bundesjuristenorchesters handelt es sich um einen Mitschnitt ihres ersten Auslandsauftritts in der City Hall in Kapstadt am 11. Oktober 2010. Mit dem Konzert eröffneten die Musik begeisterten Juristen unter der bewährten Leitung von Klaus-Peter Modest die "Deutschen Kulturtage" in Südafrika. Knapp eineinhalb Stunden unterhielt das Bundesjuristenorchester die Zuhörer mit der Overtüre zu "Die Zauberflöte" KV 626 und dem Flötenkonzert Nr. 1 KV 313 von Wolfgang Amadeus Mozart sowie Robert Schumanns III. Sinfonie ( Rheinische ) Es-Dur 1. Satz und der Sinfonie Nr. 8 G-Dur op 88 von Antonin Dvorak. Als Solist begleitete der Flötist Wolfgang Dünschede, ehemaliger Flötist der Berliner Philharmoniker, das Bundesjuristenorchester. Auf ihrer ersten Auslandstournee spielte das Orchester auch noch in der Endler Hall in Stellenbosch und in der Primary School Silversand Cape Town, einer Grundschule am Rand der Armenviertel in Kapstadt. Ermöglicht hat diese CD-Aufnahme wie schon in den vergangenen Jahren wieder die Hans Soldan GmbH. Das Bundesjuristenorchester wurde auf Initiative des Essener Rechtsanwalts Dr. Frank Roeser Anfang 2002 gegründet und hat im Rahmen seiner jährlichen Benefizkonzerte mit seiner Musik viele tausend Zuhörer gewonnen. Seit dieser Zeit unterstützt die Hans Soldan GmbH die musikbegeisterten Juristen und trägt durch die CD-Aufnahmen und deren Vermarktung zur Steigerung des Bekanntheitsgrades bei. Zum Ensemble gehören mittlerweile über 80 Juristen, die sich vorwiegend der klassischen Musik verschrieben haben. Die CD kostet 7,95 EUR und kann unter der Bestell-Nr. 80368-55 über soldan.de angefordert werden. Soldan - Der Kanzlei-Spezialist Die Hans Soldan GmbH bietet Rechtsanwälten und Notaren alles aus einer Hand, was sie für den reibungslosen Ablauf in ihrer Kanzlei benötigen. Mit einem ausgewählten, speziell auf die Bedürfnisse der Kanzlei zugeschnittenen Produkt- und Dienstleistungsangebot ist Soldan seit über 100 Jahren der führende Anbieter des Berufs- und Fachbedarfs für Juristen in Deutschland. Soldan unterstützt Juristen nicht nur im Tagesgeschäft, sondern fördert auch über die gemeinnützige Hans Soldan Stiftung aktiv die Zukunft des Berufsstandes der Rechtsanwälte und Notare. In den vergangenen Jahren wurden mehr als 15 Mio. Euro Fördergelder, insbesondere für eine praxisorientierte Aus- und Fortbildung, an Institutionen der Anwaltschaft und universitäre Einrichtungen vergeben. Das Soldan Institut für Anwaltmanagement ist die führende Forschungseinrichtung des Berufsstandes. Hier wird interdisziplinäres Managementwissen erarbeitet und aufbereitet. Ziel ist es, die Strukturentwicklung der Anwaltschaft forschend zu begleiten und Anregungen für ein erfolgreiches und zukunftsorientiertes Management von Kanzleien zu entwickeln. Weitere Informationen finden Sie unter soldan.de. Kontakt: Hans Soldan GmbH Dr. Alfried Große Bocholderstraße 259 45356 Essen 0201-8419594 presse@soldan.de www.soldan.de
Pressekontakt: Alfried Große GBS-Die PublicityExperten Am Ruhrstein 37c 45133 Essen Telefon: 0201-8419594 EMail: ag@publicity-experte.de Internet: http://www.publicity-experte.de
Landesmusikrat Schleswig-Holstein kürt die Posaune zum Instrument des Jahres 2011Schirmherr: Nils Landgren
Die Posaune wird das Instrument des Jahres 2011. Der Landesmusikrat Schleswig-Holstein führt das Gemeinschaftsprojekt, das eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktivitäten beinhaltet, damit in das vierte Jahr.Das Instrument des Jahres vernetzt die musikalischen Institutionen Schleswig-Holsteins: Konzertveranstalter, Musikhochschule, Aus- und ...
Die Posaune wird das Instrument des Jahres 2011. Der Landesmusikrat Schleswig-Holstein führt das Gemeinschaftsprojekt, das eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktivitäten beinhaltet, damit in das vierte Jahr. Das Instrument des Jahres vernetzt die musikalischen Institutionen Schleswig-Holsteins: Konzertveranstalter, Musikhochschule, Musikvereine, Aus- und Fortbildungsinstitutionen, Schulen und Musikschulen. Ziel des Projektes ist es, die Aufmerksamkeit auf die umfassenden musikalischen Aktivitäten in Schleswig-Holstein zu erhöhen. Wichtige Schwerpunkte sind die Nachwuchsförderung junger Musiker und das Heranführen Jugendlicher an vielfältige musikalische Genres. Für ein Kalenderjahr wird ein Instrument als Schwerpunktthema der Reihe gewählt, das sich dann als roter Faden durch die ganze Bandbreite des musikalischen Lebens in Schleswig-Holstein zieht. Nach der Klarinette, der Trompete und dem Kontrabass steht in 2011 die Posaune ganz im Fokus des schleswig-holsteinischen Musiklebens. Schleswig-Holstein kann sich glücklich schätzen, dass einer der weltweit renommiertesten Jazzmusiker eine enge Verbindung zu dem Land zwischen den Meeren pflegt: Nils Landgren langjähriges Mitglied der NDR Bigband und ständiger Star bei JazzBaltica hat sich bereit erklärt, die Schirmherrschaft zu übernehmen. In Planung ist ein Internationaler Tag der Posaune mit einem großen Open-Air-Event auf dem Lübecker Markt, Workshops und hochkarätigen Konzertbeiträgen, bei denen Nils Landgren mitwirken wird. Außerdem wird der Landesmusikrat Schleswig-Holstein die Deutsch-Dänische Blechbläserakademie und den Workshop SommerJazz durchführen. Möglich wird das Projekt nur durch die Zusammenarbeit mit starken Partnern: Die Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein und die Possehl-Stiftung haben das Projekt von Beginn an maßgeblich gefördert, auch Yamaha unterstützt das Instrument des Jahres zum wiederholten Male. Die Regionalprogramme des NDR in Schleswig-Holstein sind auch diesmal wieder Medienpartner. Die NDR 1 Welle Nord und das Schleswig-Holstein Magazin werden das Projekt durch kompetente und unterhaltsame Berichterstattung in Hörfunk und Fernsehen unterstützen. Der Landesmusikrat Berlin hat sich dem Projekt angeschlossen und ruft in der Bundeshauptstadt in 2011 ebenfalls das Jahr der Posaune aus. Auch in Berlin sind bereits hochkarätige Veranstaltungen u.a. mit dem Bassposaunisten der Berliner Philharmoniker, Stefan Schulz, in Planung. Regelmäßige Informationen über den Verlauf des Projekts, neue Konzerte, Kurse und Aktionen, sowie allgemeine Informationen rund um die Posaune erhalten Sie unter www.instrument-des-Jahres.de
Hartmut Schrder Landesmusikrat SH e.V. Rathausstr. 2 24103 Kiel Telefon: 0431 / 986 58 11 Fax: 0431 / 986 58 20 Internet: http://www.instrument-des-jahres.de EMail: schroeder@landesmusikrat.de
RE*creation übernimmt die Pressebetreuung des Mozarteumorchesters SalzburgSeit 1. Jänner 2011 ist die Agentur von Dr. Renate Bienert für die Presseaktivitäten des Salzburger Orchesters verantwortlich.
Die promovierte Juristin und Kulturmanagerin zu dieser spannenden Aufgabe: "Es freut mich außerordentlich, dass Orchesterdirektorin DI Vera van Hazebrouck auf unsere Leistungen aufmerksam geworden ist und wir diese musikalische Salzburger Institution im Kommunikationsbereich vertreten dürfen." Neben der klassischen PR-Beratung und ...
Die promovierte Juristin und Kulturmanagerin zu dieser spannenden Aufgabe: "Es freut mich außerordentlich, dass Orchesterdirektorin DI Vera van Hazebrouck auf unsere Leistungen aufmerksam geworden ist und wir diese musikalische Salzburger Institution im Kommunikationsbereich vertreten dürfen." Neben der klassischen PR-Beratung und Pressebetreuung wird sich RE*creation auch um den Bereich der Online-Kommunikation und den Bereich der Medienkooperationen kümmern. Im Fokus der Aufmerksamkeit stehen natürlich die Eigenveranstaltungen des Salzburger Klangkörpers, wobei die vielfältigen Engagements des Orchesters in die Gesamtkommunikation miteinbezogen werden. Das Mozarteumorchester Salzburg wurde 1841 unter Mithilfe von Constanze Mozart 1841 ins Leben gerufen und zählt heute zu den führenden Symphonieorchestern Österreichs. Chefdirigent ist seit 2004 Ivor Bolton. Das Mozarteum orchester tritt als Veranstalter zweier Konzertreihen auf: die Sonntagsmatineen im Großen Festspielhaus und die Donnerstagskonzerte im Großen Saal der Stiftung Mozarteum Salzburg. Im künstlerischen Mittelpunkt stehen die Musik der Wiener Klassik und großes symphonisches Repertoire bis zur Gegenwart. Darüber hinaus ist das Orchester bei den Salzburger Festspielen, der Salzburger Mozartwoche und als Opern orchester des Salzburger Landestheaters engagiert. Offizielle Hauptsponsoren des Mozarteumorchesters sind Mercedes-Benz Österreich und die Leica Camera AG. RE*creation ist eine der führenden Agenturen für Kulturveranstaltungen in Österreich. Schon vor der Gründung im Jahr 2008 hat sich Firmeninhaberin Dr. Renate Bienert, MAS über Salzburg hinaus mit der Organisation des "Festes zur Eröffnung der Salzburger Festspiele" seit 2006 einen Namen gemacht. Die Betreuung von Jugendprojekten der Wiener Philharmoniker in Salzburg sowie die Planung und Durchführung von Events mit besonderem kulturellen Rahmenprogramm für namhafte österreichische wie internationale Firmen stellen einen Schwerpunkt der Tätigkeit dar. Im Rahmen der Full-Service-Veranstaltungsorganisation haben sich die Bereiche Kulturmarketing und Pressebetreuung als besondere Stärken von RE*creation erwiesen. Vortragstätigkeiten für das Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie für Wifi Salzburg und Linz ergänzen die gleichwohl vielseitige wie profunde Tätigkeit der Agenturinhaberin Renate Bienert. Foto: Georg Schlosser RE*creation ist eine PR- und Eventagentur in Salzburg mit dem Fokus auf Kulturveranstaltungen. Haltbare Ideen, kreative Ablaufplanung und absolute Verläßlichkeit zeichnen die Agentur aus. Kunden wie die Salzburger Festspiele oder die Wiener Philharmoniker schenken RE*creation seit Jahren ihr Vertrauen. Kontakt: RE*creation Dr. Renate Bienert Renate Bienert Innsbrucker Bundesstraße 33a 5020 Salzburg +43/662/890083 renate.bienert@re-creation.at www.re-creation.at
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Festival mit Uraufführungen, Festen für Klavier und Orgel, Liszt-Schwerpunkt sowie einem Sonderkonzert zum Bach-Geburtstag im März 2011Thüringer Bachwochen 2011
Die Thüringer Bachwochen 2011 finden vom 15. April bis 8. Mai in zehn Städten und Gemeinden statt. Erstmals werden 52 Veranstaltungen präsentiert. Einen inhaltlichen Schwerpunkt widmet das Festival Franz Liszt, dessen Geburtstag sich im kommenden Jahr zum 200. Mal jährt. Neben Gastspielen von renommierten Künstlern und sollen - ...
Die Thüringer Bachwochen 2011 finden vom 15. April bis 8. Mai in zehn Städten und Gemeinden statt. Erstmals werden 52 Veranstaltungen präsentiert. Einen inhaltlichen Schwerpunkt widmet das Festival Franz Liszt, dessen Geburtstag sich im kommenden Jahr zum 200. Mal jährt. Neben Gastspielen von renommierten Künstlern und international bekannten Ensembles sollen bei den Thüringer Bachwochen künftig auch Eigenproduktionen eine größere Rolle spielen. So präsentiert das Festival im Jahr 2011 gleich drei Uraufführungen. Dieses Engagement folgt dem inhaltlichen Anspruch, gerade bei grenzüberschreitenden Projekten hohe Kreativität und Qualität gleichermaßen sicherzustellen - und letztlich auch zu ermöglichen. Hier ist das Festival verstärkt auch in Kooperationen mit anderen Veranstaltern engagiert und wird 2011 etwa mit den Händel Festspielen in Halle zusammenarbeiten. Die größte Eigenproduktion der Bachwochen 2011 ist zweifelsohne ein Tanztheater, das die Berliner Compagnie "Nico and the Navigators" entwickeln und am 6. Mai in Erfurt uraufführen wird. Die Theaterabende der Regisseurin Nicola Hümpel insbesondere mit der Musik Georg Friedrich Händels haben in der Vergangenheit schon bei mehreren Festivals für Furore gesorgt, nun wird sie sich erstmals mit Bachs Musik auseinandersetzen. Aufführungsort ist dabei nicht zufällig eine Kirche, soll doch gerade die religiös-spirituelle Bedeutung Bachs Musik auch in diesem "inszenierten Konzert" eine wichtige Rolle spielen. Ebenfalls im Auftrag des Festivals setzt sich der Jazzsänger und Vokalartist Michael Schiefel mit Bach auseinander. Die äußerst vielfältigen Kompositionen des Berliners setzen Maßstäbe in der Jazzszene, sein spielerischer Umgang mit Themen anderer Komponisten lässt aber auch immer wieder aufhorchen. Die kompositorische Beschäftigung mit Bach liegt da nahe - und wird durch das Festival nun für ein Konzert am 25. April 2011 im Erfurter Theater ermöglicht. Der große Erfolg der "Barock Lounge" in der Festivalausgabe 2010 war Anlass, die Idee einer Verknüpfung von Barockmusik und Elektronik noch einmal fortzuspinnen und auf hohem Niveau weiter auszubauen. Im Auftrage der Thüringer Bachwochen und der Händel Festspiele entwickelt daher der Schweizer Komponist Nadir Vassena ein groß besetztes Programm für Barock-Ensemble, Jazztrompeter und Elektro-Künstler, das unter dem Titel "Bach Transitions" am 1. Mai in Erfurt zur Uraufführung gelangt. Neben dem Konzert im Heizwerk wird die Produktion auch in Halle, Berlin und Lugano ( Schweiz ) zu erleben sein und auf ihre Weise zur überregionalen Promotion von Thüringens größtem Klassikfestival beitragen. Liszt-Schwerpunkt zum Jubiläum Neben den Werken Johann Sebastian Bachs werden 2011 anlässlich des Festjahres zu Ehren Franz Liszts auch zahlreiche Bezüge zwischen den beiden Komponisten einen entsprechenden Schwerpunkt bilden. So werden u.a. verschiedene Bach-Bearbeitungen Franz Liszts zu hören sein. Im Mittelpunkt stehen als inhaltliche Klammer des Festivals aber auch jene Instrumente, die für beide Komponisten eine herausragende Bedeutung hatten: die Orgel und das Klavier, an dessen früher Entwicklung Bach gemeinsam mit Gottfried Silbermann großen Anteil hatte und das Liszt später bereits in seiner Blüte erleben durfte. Musikalische eröffnet werden die Thüringer Bachwochen 2011 am 16. April 2011 mit einem Fest für das Klavier, das über einen langen Abend mit vielen kleinen Konzerten im congress centrum neue weimarhalle in Weimar gefeiert wird. Mit Ragna Schirmer, Christine Schornsheim, Andreas Staier, Edna Stern, Alexander Melnikov und Uri Caine werden einige der derzeit führenden Cembalisten und Pianisten Werke von Bach und Liszt spielen, deren gemeinsamer Auftritt dem Publikum einen umfassenden Einblick in die aktuelle Musikszene bietet. Die Zuhörer haben dabei die Möglichkeit, sich aus zwölf kürzeren Konzerten in den verschiedenen Sälen des Veranstaltungsortes ein individuelles Programm zusammenzustellen. Neben der Vielfalt musikalischer Klänge können die Besucher an diesem Abend zudem bei kulinarischen Angeboten miteinander ins Gespräch kommen und das Fest für das Klavier entsprechend Revue passieren lassen. Diesem Auftakt steht zum Abschluss der Bachwochen ein "Fest für die Orgel" gegenüber. Mit Olivier Latry ist am 8. Mai 2011 einer der weltweit führenden Organisten im Erfurter Dom St. Marien zu erleben. Hier wird der Titularorganist von Notre-Dame de Paris Kompositionen Bachs und Liszts spielen. Diesem Höhepunkt schließt sich dann ein Orgelmarathon in der Weimarer Herz-Jesu-Kirche an, in der an diesem Wochenende die Franz-Liszt-Gedächtnis-Orgel geweiht wird. Über vier Stunden werden an diesem gemeinsam mit der Weimarer Musikhochschule veranstalteten Abend sechs Organisten im Stundentakt konzertieren - und Liszt und Bach gleichermaßen ihre Reverenz erweisen. Aber auch über diesen großen Rahmen hinaus wird das Klavier bei den Thüringer Bachwochen 2011 eine herausgehobene Rolle spielen. Zu einem Höhepunkt dürfte etwa der Auftritt von Angela Hewitt werden, einer der führenden Bach-Interpretinnen unserer Zeit, die etwa in den USA und Großbritannien seit Jahren hymnisch gefeiert wird, in Deutschland aber noch Insider-Status genießt. Am 23. April 2011 wird Hewitt im Theater Erfurt Bachs Goldberg-Variationen spielen und unter Beweis stellen, warum die Künstlerin vom "Guardian" als "führende Bach-Interpretin unserer Zeit" bezeichnet wird. Auch der Klavierabend des erst 23jährigen Joseph Moog darf mit Spannung erwartet werden. Nicht nur das pianistische Können spricht dabei für diesen Vertreter der "Generation Bach", auch sein intellektueller Anspruch bei der Gestaltung seiner Programme. Für sein Konzert am 30. April 2011 in Weimar hat Moog ein reizvolles Programm um Bach und Liszt zusammengestellt, das einmal mehr zu einem besonderen Ereignis innerhalb des Festjahres geraten dürfte. Der Bach-Rezeption nach Liszt widmet sich auch ein großes Konzert in der Erfurter Severikirche am 29. April 2011. Der Leipziger Gewandhaus-Organist Michael Schönheit hat gemeinsam mit dem renommierten niederländischen Organisten Ben van Oosten ein Programm entwickelt, das Bach der Musik von Marcel Dupré gegenüberstellt. Dessen großes Orgelwerk "Symphonie-Passion" steht dabei etwa neben Bachs "Gloria in excelsis" ( BWV 191 ) in einer Interpretation des Collegium Vocale Leipzig und der Merseburger Hofmusik. Diesen vom Liszt-Jahr geprägten programmatisch besonderen Konzerten stehen naturgemäß einige herausragende Aufführungen der großen Werke Bachs gegenüber. So wird mit Cantus Cölln eines der weltweit führenden Ensembles für Alte Musik erneut nach Thüringen kommen und in Arnstadt die h-Moll-Messe zur Aufführung bringen. Künstlerpremieren im Rahmen der Thüringer Bachwochen Die französische "La Chapelle Rhénane" wiederum gehört zu den interessantesten Neuentdeckungen der vergangenen Jahre, deren 2010 veröffentlichte "Johannespassion" von den Kritikern begeistert aufgenommen wurde. Mit diesem Werk gastiert das Ensemble am Karfreitag 2011 in der Weimarer Stadtkirche. Einem hohen Anspruch werden zweifelsohne auch die Musiker des Ricercar Consort aus Belgien gerecht, die am Ostermontag, dem 25. April 2011, erstmals im Rahmen der Thüringer Bachwochen gastieren. Das solistisch besetzte Ensemble wird in Weimar drei große Kantaten Bachs zur Aufführung bringen, darunter die prominente "Christ lag in Todesbanden", die 1707 in Mühlhausen entstanden ist. Auf der Wartburg wiederum ist mit Concerto Melante ein Ensemble aus Solisten der Berliner Philharmoniker zu erleben, die jüngst ihr CD-Debüt bei Sony Classical vorgelegt haben und ebenfalls erstmals während des Festivals auftreten. "Melante" ist das Anagramm von Telemann, der wie Bach Eisenach verbunden war und mit diesem Konzert am 30. April 2011 gewürdigt wird. Besondere Beachtung verdient schließlich das Konzert des österreichischen Kammerorchesters moderntimes_1800, das sich gleichermaßen als Anwalt neuer wie alter Musik einen Namen gemacht hat und regelmäßig etwa bei den Salzburger Festspielen gastiert. Bei ihrem Konzert am Ostersonntag in der Georgenkirche Eisenach werden die Musiker sich allerdings vorrangig in den Dienst einer Ausnahmekünstlerin stellen, die noch am Anfang einer großen Karriere steht: Die junge Sopranistin Anna Prohaska, Mitglied der Berliner Staatsoper und bevorzugte Partnerin etwa von Claudio Abbado und Sir Simon Rattle, wird ihr Bachwochen-Debüt mit Bachs populärer Solokantate "Jauchzet Gott in allen Landen" geben und einmal mehr der Festivalreihe Generation Bach zur Ehre gereichen. Am Anfang ihrer internationalen Karrieren stehen schließlich auch noch der südafrikanische Blockflötist Stefan Temmingh und der russische Geiger Dmitri Sinkovsky, die mit einem kammermusikalischen Bach-Vivaldi-Programm am 17. April 2011 nach Weimar kommen. Sonderkonzert zum Bach-Geburtstag im März 2011 Unter der Überschrift Generation Bach steht auch ein Sonderkonzert, mit dem die Thüringer Bachwochen 2011 bereits vor ihrem eigentlichen Beginn in Erscheinung treten. Am 20. März 2011, dem Vorabend des 326. Geburtstags von Johann Sebastian Bachs, findet in Eisenach ein Festival-Präludium statt, für welches die Interpreten der beste Grund sind: Helmuth Rilling, zweifelsohne einer der führenden Wegbereiter Bachs in der deutschen Musikgeschichte der letzten Jahrzehnte, hat sich noch einmal zu einer Ensemblegründung entschlossen, die seinem außergewöhnlichen Vermittlungstalent folgt. Das JSB Ensemble vereint eine internationale Schar ausgezeichneter junger Musiker, die sich in dieser Kooperation, der Bachakademie Stuttgart mit den Thüringer Bachwochen, für eine gemeinsame Aufführung der "Johannespassion" unter Leitung Rillings zusammenfinden. Dem Ergebnis dieser intensiven Arbeit ein Podium gerade auch am Taufstein Bachs zu bieten, ist für die Thüringer Bachwochen Selbstverständnis und wohl die beste Bestätigung dieser im Festival seit Jahren wichtigen Bemühungen für eine junge Generation von Musikern. Bach für Kinder Unter dem Label "Generation Bach" standen in den vergangenen Festivalausgaben schon mehrfach die Auftritte des Ausnahme-Pianisten Martin Stadtfeld. 2011 wird er bei den Bachwochen zusammen mit dem Cellisten Jan Vogler am 6. Mai 2011 in Ohrdruf auftreten. Einen Tag später präsentiert Stadtfeld alleine allerdings auch ein Programm für Kinder ab 8 Jahren, die mit "Was heißt eigentlich wohltemperiert?" eher spielerisch an Bachs Musik herangeführt werden. Bach unterwegs und Musik trifft Literatur Neben diesem Reigen der wesentlichen Bach-Werke und -Interpreten spielen traditionell bei den Thüringer Bachwochen auch im kommenden Jahr einige eher ungewöhnliche Produktionen eine Rolle, die zuweilen spielerisch mit Bach umgehen oder auf ungewohnten Wegen Zugänge zu seiner Musik verschaffen. Noch recht konventionell ist dabei das Programm des Ensembles des Hohenstaufen Kammermusik-Festivals, in dem sich junge Mitglieder etwa der Berliner Philharmoniker und des Deutschen Symphonie-Orchesters, aber auch Solisten wie die erst 26jährige Lena Neudauer, Professorin für Violine in Saarbrücken, zusammengeschlossen haben. Das Ensemble wird eine selten zu hörende Fassung der Goldberg-Variationen für Streichquintett vorstellen, die sie allerdings in zwei Teilen spielen; dazwischen wird zum Spaziergang von der Bachkirche Arnstadt zur Taufkirche in Dornheim geladen. Dem Mythos der Goldberg-Variationen nähert sich in anderer Weise die Schauspielerin Leslie Malton, die mit dem Gaede Trio einen Abend um dieses spektakuläre Werk entwickelt hat und am 5. Mai 2011 in Mühlhausen literarische Verbindungen zur Bachschen Musik sucht. Diesen Ansatz verfolgen auch zwei Veranstaltungen, die die Thüringer Bachwochen gemeinsam mit dem Jenaer Verein "LeseZeichen" zusammenführt: Lesungen unter anderem von Reiner Kunze und Wulf Kirsten, die im Dialog mit Bachscher Musik stehen. In Zusammenarbeit mit der Erfurter Herbstlese findet schließlich ein Abend mit dem Musikwissenschaftler Michael Wersin statt, dessen Buchtitel für das Festival natürlich wesentliche Bedeutung hat: Bach hören: Eine Anleitung. Nach dem großen Erfolg beim zurückliegenden Festival werden die Bachwochen 2011 zum zweiten Mal das Heizwerk Erfurt bespielen, dessen Kesselsaal dabei ein geeignetes Ambiente insbesondere auch für ungewöhnliche Programme bietet. Hier wird am 30. April 2011 das belgische Bl!ndman Ensemble auftreten, das sich vom renommierten Saxophon-Quartett inzwischen zu einer Art "Think Tank" für kreativ künstlerische Projekte entwickelt hat. In Erfurt stellen sie behutsame Bearbeitungen von Werken Bachs und Buxtehudes für Saxophone und Vocalensemble vor, die im Heizwerk sicher besondere Wirkung entfalten dürften. Regionale Bachpflege und Kooperationen Unerlässlich für das Profil der Thüringer Bachwochen bleiben sowohl die regionale Bachpflege als auch die Anbindung an lokale Kulturinstitutionen. So spielen die Passionsaufführungen und Konzerte etwa der Thüringer Bachchöre in Mühlhausen, Erfurt, Weimar und Eisenach ebenso eine wichtige Rolle wie die neun Kantatengottesdienste des Festivals. Einen unverzichtbaren Akzent wird daneben wieder die traditionelle "Lange Nacht der Hausmusik" setzen, in deren Rahmen im ganzen Freistaat Dutzende privater Hauskonzerte stattfinden. Erwähnenswert sind schließlich einige Kooperationen, die die enge Verbindung der Bachwochen mit der Thüringer Kulturszene spiegeln: So werden erstmals die im Festivalzeitraum stattfindenden Sinfoniekonzerte der Staatskapelle Weimar und des Philharmonischen Orchesters Erfurt programmatisch auf Bach Bezug nehmen. Auch das Puppentheater im Erfurter Waidspeicher beteiligt sich mit seiner Inszenierung von Taboris "Goldberg-Variationen". Insgesamt finden im Rahmen der Thüringer Bachwochen 2011 erstmals 52 Veranstaltungen in drei Wochen statt, für die ein Gesamtbudget von rund 450.000 Euro zur Verfügung steht. Neben der federführenden Unterstützung durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur beteiligen sich erneut auch die Mitteldeutsche Barockmusik und die Thüringer Bachstädte. Als führender Förderer leistet die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen mit ihrer Kulturstiftung sowie auch den regionalen Sparkassen unverzichtbare Unterstützung, wichtige Partner sind darüber hinaus etwa das Dorint Hotel Am Goethepark Weimar, der Industrieclub Thüringen sowie das Modehaus Papenbreer und Russ & Janot in Erfurt. Wie in den Vorjahren haben die Thüringer Bachwochen auch im kommenden Jahr den Anspruch, eine bundesweite kulturtouristische Wirkung zu entfalten. Möglich wird dies durch ein überregionales Marketing in Zusammenarbeit mit der Thüringer Tourismus GmbH und finanziert durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie. Dass dieses Engagement sinnvoll ist, hat die Besucherbefragung bei den zurückliegenden Thüringer Bachwochen eindrucksvoll bewiesen: 37 Prozent der Festivalbesucher sind mittlerweile Touristen. Diese Entwicklung verspricht sich fortzusetzen, so liegen für 2011 bereits Buchungen von 15 Reiseveranstaltern vor. Darauf reagiert die Marketing-Kampagne 2011 mit einem innovativen Motiv - und mit 100 leuchtenden Bachköpfen, die im Vorfeld des Festivals in den Bachorten in Cafés und Läden präsentiert werden. Ticketverkauf ab dem 24. November 2010 und Frühbucher-Aktion Der Ticketverkauf für die Thüringer Bachwochen 2011 beginnt am 24. November 2010. Karten sind dann in allen bekannten Vorverkaufsstellen des Landes, bei der Thüringer Tourismus Information unter 0361 - 37420 sowie online unter www.thueringer-bachwochen.de erhältlich. Wer sich schnell entschließt und noch vor Weihnachten seine Tickets bucht, wird dabei mit einem Frühbucher-Präsent belohnt: Die ersten 1.000 Kunden, die ihre Karten über die Website oder per Telefon ( 0361 - 37420 ) bestellen, erhalten eine limitierte CD mit dem Mitschnitt des Konzertes "Bach in the wind", einem der Höhepunkte der Bachwochen 2010. Medienkontakt für Fotomaterial, Interviewanfragen und Festivalinformationen: Thüringer Bachwochen e.V. Jens Haentzschel Pressekoordination Röhrstraße 15 99423 Weimar presse(AT)thueringer-bachwochen.de Mobil: 0172 277 65 36 Weitere Informationen über das Musikfestival, Bildmaterial für Journalisten sowie Hinweise zu den Veranstaltungsorten finden Sie auch im Internet unter: www.thueringer-bachwochen.de
Jens Haentzschel greengrass media Rhrstrae 15 99423 Weimar Telefon: 0172 - 277 65 36 Internet: http://www.greengrassmedia.de EMail: info@greengrassmedia.de
Weihnachtliche Vorfreude im GARDEN HOTEL Bremen genießenWeihnachtliche Vorfreude im GARDEN HOTEL Bremen genießen
Bremen, Oktober 2010 Die Vorweihnachtszeit ist mindestens genauso stimmungsvoll wie die Weihnachtstage selbst. Ein Besuch der festlich geschmückten Weihnachtsmärkte und ein Bummel durch die lichter-dekorierten Innenstädte verwöhnen die Sinne und stimmt perfekt auf die Feiertage ein. Gerade die Hansestadt Bremen zählt zu den Wer ...
Bremen, Oktober 2010 Die Vorweihnachtszeit ist mindestens genauso stimmungsvoll wie die Weihnachtstage selbst. Ein Besuch der festlich geschmückten Weihnachtsmärkte und ein Bummel durch die lichter-dekorierten Innenstädte verwöhnen die Sinne und stimmt perfekt auf die Feiertage ein. Gerade die Hansestadt Bremen zählt zu den schönsten Zielen für weihnachtliche Romantiker. Wer das weihnachtliche Treiben in vollen Zügen genießen möchte, sollte aber etwas Zeit mitbringen. Ob einzigartige Weihnachtsmärkte mit einmaligem Flair, Christmas Shopping oder ein vielseitiges Kulturprogramm für Groß und Klein die Unternehmungsmöglichkeiten sind unerschöpflich und ein Aufenthalt erlebnisreich und erholsam zugleich. Als behaglicher Ort zur Entspannung eignet sich für Städtetouristen das moderne und familiär geführte Drei-Sterne GARDEN Hotel Bremen. Es bietet Gastfreundschaft und Komfort zu fairen Preisen und ist optimal an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Bereits am 25. November ist es soweit. Der traditionelle Bremer Weihnachtsmarkt rund um das historische Rathaus und den berühmten Roland öffnet seine Pforten. Vor allem bei Dunkelheit entfalten sich der ganze Glanz und Zauber dieses Marktes. Die zahlreichen liebevoll geschmückten Stände und Hütten im Herzen der stimmungsvoll beleuchteten Altstadt bilden ein einzigartiges Lichtermeer und eine atemberaubende Kulisse. In den kleinen Gassen versprühen zudem frische gebrannte Mandeln, würziges Gebäck und Glühwein ihren süßen Duft und gemütliche Wärme. Entlang der Weserpromenade erstreckt sich außerdem die mittelalterliche Welt des Schlachte-Zaubers, in der es nach Gewürzen, Weihrauch, allerlei Hausgemachtem und orientalischen Spezialitäten duftet, traditionelle Handwerker ihrer Arbeit nachgehen und Händler lauthals ihre Ware feilbieten. Zeitgleich versuchen Spielleute die Gunst der Menge für sich zu gewinnen und die zahlreichen Tavernen laden Besucher ein, bei Speis und Trank dem Gesang des Spielmanns zu lauschen. TIPP für Weihnachtsmarkt-Fans: Der traditionelle Weihnachtsmarkt und der historische maritime Schlachte-Zauber können dank eines beleuchteten Rundwegs von der Bremer Innenstadt zur Weserpromenade komfortabel an einem Tag erkundet und genossen werden. Auch kulturell hat die Hansestadt in der Vorweihnachtszeit einiges vorzuweisen: Ob Weihnachtsbasar oder Weihnachtsausstellung ( 20.-21.11. bzw. 26.11.-5.12, Untere Rathaushalle ), Benefiz-Adventskonzert der Bremer Philharmoniker ( 01.12., Die Glocke ) oder Kunsthandwerkermarkt ( 9.-23.12., Untere Rathaushalle ), Bremens Besucher können sich auf hochkarätige Unterhaltung verlassen. Für Familien mit jüngeren Kindern machen die Musicals und Theateraufführungen von Die Schöne und das Biest und Aladin im Waldau Theater, Pippi Langstumpf im Theater 62 sowie Roncallis Circus meets Classic Sternenzauber im Musical Theater den Aufenthalt in Bremen zu einem unvergesslichen Highlight. Ergänzt wird das ideale Advents-Programm für Familien durch das beliebte Märchenspiel Bremer Stadtmusikanten, welches täglich um 17.00 Uhr im Hanseatenhof aufgeführt wird. Mit der langen Shopping-Nacht im Advent in der Innenstadt Bremen am 11.12., der Aufführung von Der Nussknacker durch das Russische Klassische Staatsballett ( 26.12, 18.00 Uhr, Die Glocke ) und einem vielfältigen Angebot an Konzerten und Ausstellungen, ist auch bestens für das größte Vergnügen von erwachsenen Besuchern Bremens gesorgt. Dieses umfangreiche kulturelle Angebot kann perfekt von dem nur wenige Minuten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln entfernten GARDEN HOTEL Bremen aus wahrgenommen werden. Freundlicher Service, gemütliche Zimmer sowie die hohe Familienfreundlichkeit gewährleisten eine ungetrübte vorweihnachtliche Stimmung. Kinder mit bis zu 12 Jahren übernachten kostenfrei im geräumigen Familienzimmer ihrer Eltern und selbst der Familienhund muss nicht zuhause bleiben und darf für 5/Nacht mit im Zimmer schlafen. Darüber hinaus hat das gemütliche Rückzugsdomizil auch attraktive Angebote für jung gebliebene Gäste ab 65 Jahren in seinem Programm. Schon ab 59 bzw. 79 pro Nacht inkl. Frühstück im Einzel- bzw. Doppelzimmer können die Besucher der Bremer Hansestadt hier komfortabel und preiswert einen unbeschwerten Aufenthalt genießen.
Das zentral gelegene GARDEN HOTEL Bremen verfügt über 72 gemütliche Zimmer. Es befindet sich nur 10 Minuten von der Bremer Innenstadt und dem Hauptbahnhof entfernt. In direkter Nähe liegen das WATERFRONT Shopping Center und die Bremer Seebühne sowie die Straßenbahnlinien 2, 3 und 10. Das maritime Restaurant und die Hotelbar bieten den Gästen angenehmen Komfort. Es stehen Räumlichkeiten für festliche Anlässe oder Tagungen für 40 bis 50 Personen zur Verfügung. Das GARDEN HOTEL verfügt über hoteleigene kostenfreie Parkplätze und W-Lan steht den Gästen im gesamten Haus kostenfrei zur Verfügung. Weitere Informationen unter: www.garden-hotel.de
Katja Stoermer rausch communications & pr Deichstrae 29 20459 Hamburg Telefon: 040 360 9 76 95 Fax: 040 306 9 76 99 Internet: http://www.rauschpr.com EMail: katja.stoermer@rauschpr.com
Klassikfestival DELIRIUM mit Gustav KUHN findet zum dritten Mal in Salzburg stattVier Konzerte von 17.-19. Dezember 2010 im Großen Saal der Stiftung Mozarteum Salzburg setzen wieder besondere Klangakzente. Gustav Kuhns Konzertserie DELIRIUM etabliert sich langfristig in Salzburg.
Salzburg, Oktober 2010 Nachdem das Klassikfestival im Großen Saal der Stiftung Mozarteum Salzburg das Publikum 2007 und 2008 zu Begeisterungsstürmen hingerissen hatte, musste aus terminlichen Gründen im letzten Jahr eine Pause eingelegt werden. Heuer wird am Wochenende vor Weihnachten - von 17. bis 19. Dezember 2010 - mit vier der Am ...
Salzburg, Oktober 2010 Nachdem das Klassikfestival im Großen Saal der Stiftung Mozarteum Salzburg das Publikum 2007 und 2008 zu Begeisterungsstürmen hingerissen hatte, musste aus terminlichen Gründen im letzten Jahr eine Pause eingelegt werden. Heuer wird am Wochenende vor Weihnachten - von 17. bis 19. Dezember 2010 - mit vier Konzerten der erfolgreiche Bogen fortgesetzt. Am Eröffnungsabend stehen Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 in c-Moll mit dem Salzburger Pianisten Peter Lang sowie Tschaikowskys Symphonie Nr. 5 in e-Moll auf dem Programm. Mit Spannung darf auch die Uraufführung von Angelo di Montegrals "Offertyrio I" erwartet werden. Eine Uraufführung leitet auch den zweiten Konzertabend ein: "Offertyrio II", das der Komponist Montegral eigens für Peter Simonischek als Rezitator geschrieben hat. Richard Wagners "Siegfried-Idyll" und Tschaikowskys Symphonie Nr. 6 - die "Pathétique", die der Komponist selbst als sein "bestes Werk" bezeichnete - versprechen ein emotionales Konzerterlebnis. Die Sonntagsmatinee um 11.00 Uhr ist eine kongeniale Verquickung von Musik und Text: Die Osttiroler Musicbanda Franui hat sich dem Liedschaffen von Brahms angenommen. Manche Stücke waren bereits 2008 in Salzburg zu hören, die Einzigartigkeit der Matinee liegt aber im harmonischen Miteinander mit Horvaths Roman "36 Stunden". Aus diesem liest Sven-Eric Bechtolf - designierter Schauspielchef der Salzburger Festspiele - und wird das Publikum zu schaurig-schönem Nachleiden verführen. Musikalisches Highlight und Schlusspunkt ist am Sonntag, 19.12.2010, um 17.00 Uhr Beethovens "Neunte", gespielt von Orchester und Chorakademie der Tiroler Festspiele unter Maestro Kuhn. Das Festival wird vom Land Salzburg insbesondere durch LH-Stv. Wilfried Haslauer unterstützt. Als Presenting Sponsor konnte der neugegründete Verein "Salzburg Delirium Kultur" die Salzburger Sparkasse gewinnen. Weitere Supporter des Festivals sind etwa die Salzburg AG, Pappas oder Stiegl, die der attraktiven Veranstaltung die wirtschaftliche Basis sichern. Unterstützt wird das Festival bei Marketing, Kooperationen und Organisation durch die Salzburger Agentur RE*creation, die sich auf Kulturveranstaltungen spezialisiert hat. Karten für das Delirium 2010 können bezogen werden bei: Col legno Ticketing Erzabt-Klotz-Straße 12 A-5020 Salzburg tickets-salzburg@col-legno.com +43 662 8431940 Informationen zum Festival: www.delirium-salzburg.at RE*creation ist eine Marketing- und Eventagentur in Salzburg mit dem Fokus auf Kulturveranstaltungen. Haltbare Ideen, kreative Ablaufplanung und absolute Verläßlichkeit zeichnen die Agentur aus. Kunden wie die Salzburger Festspiele oder die Wiener Philharmoniker schenken RE*creation seit Jahren ihr Vertrauen. Kontakt: RE*creation Dr. Renate Bienert Renate Bienert Innsbrucker Bundesstraße 33a 5020 Salzburg +43/662/890083 renate.bienert@re-creation.at www.re-creation.at
Pressekontakt: Renate Bienert RE*creation Innsbrucker Bundesstraße 33a 5020 Salzburg Telefon: +43/662/890083 EMail: renate.bienert@re-creation.at Internet: http://www.re-creation.at
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