|
RESSORTS
108961 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Auf die richtige Vorsorge kommt es anVorsorge hilft weiter - WWK die Nr.1 in Substanzkraft
Auf Wunsch werden dem Kunden die Vorteile einer Exklusiv-Partnerschaft in diesem innovativen und traditionsreichen Haus erläutert. Die WWK ist ein sehr wachstumsstarker, sehr moderner und auch unabhängiger Finanzdienstleister. Im Bereich der fondsgebundenen Lebensversicherung gehört dieser seit mehreren Jahrzehnten zu den <br im Sach- ...
Auf Wunsch werden dem Kunden die Vorteile einer Exklusiv-Partnerschaft in diesem innovativen und traditionsreichen Haus erläutert. Die WWK ist ein sehr wachstumsstarker, sehr moderner und auch unabhängiger Finanzdienstleister. Im Bereich der fondsgebundenen Lebensversicherung gehört dieser seit mehreren Jahrzehnten zu den Marktführern. Dieses Unternehmen zählt im Bereich privater Sach- und Personenversicherungen ebenfalls zu den leistungsstarken Versicherern und besitzt eine erfolgreiche Positioon mit der eigenen WWK Pensionsfonds AG und WWK Investment S.A. Ein breites Spektrum an ergänzenden Produkten von sehr namenhaften Kooperationspartnern wird dem Kunden geboten. So kann sich jeder auf diese Produkte verlassen, auch wenn es um die Pflegevorsorge Seelbach oder die Gesundheitsvorsorge Seelbach geht. Durchweg wird dieses Unternehmen mit hervorragenden Noten bewertet. Für alle, die auf dem Versicherungsmarkt zukünftig erfolgreich sein möchten, brauchen zwei sehr starke Seiten. Dies ist zum einen die Sicherheit als feste Basis aus Erfahrungswerten. Im Jahr 1884 gegründet, hat die WWK aus der Geschichte des Unternehmens gelernt und somit die Sicherheit erworben, glaubwürdig und sehr zuverlässig auf eine langfristig orientierte Geschäftspolitik setzen zu können. Innovationskraft heißt die andere sehr wichtige Seite. Um der Zeit immer ein Stück voraussein zu können, wird ein sicheres Gespür für Märkte der Zukunft und die Umsetzung neuer Ideen für Produkte zur Grundlage gelegt. Stiftung Warentest 2011, 1.Platz - WWK Pflegerente Flexi. Fokus Money seit Jahren die Nr. 1 in Substanzkraft stärkster Versicherer. Fokus Money - Franke und Bornberg- Testsieger- Bester Lebensversicherer. Je nach dem in welcher Situation des Lebens sich derjenige gerade befindet, ist der Versicherungsbedarf auch sehr unterschiedlich. Mit der angebotenen Bedarfsanalyse kann sich jeder einen ersten Überblick verschaffen. Das Angebot Altersvorsorge Seelbach ist sehr groß. Hier kommt es darauf an, mit einer idealen Vorsorgelösung die jeweilige Rentenlücke zu schließen. In der Risikolebensversicherung hat der Kunde zwei Modelle zur Auswahl und auch beispielsweise die Berufsunfähigkeitsversicherung ist wichtig, da sie vor finanziellen Folgen schützt.
Karl-Hubert Uhl
Karl-Hubert Uhl
Hauptstraße 88
77960 Seelbach
Deutschland
E-Mail: uhl@live.de
Homepage: http://www.wwk-partner.de/karl-hubert.uhl
Telefon: 07823961326 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/pressestelle[at]intrag.de
Höherer Vitamin D-Spiegel durch SolarienRegelmäßige Nutzung von Solarien hilft, über den Winter einem Mangel an Vitamin D vorzubeugen. Dabei werden durch die Besonnung in Solarien deutlich besser Ergebnisse erzielt als durch Nahrungsergänzung.
Wer regelmäßig auf einer Sonnenbank Vitamin D "tankt" hat einen deutlich höheren Vitamin D-Spiegel als alle anderen Mitbürger - auch wenn diese zu Vitamin D-Pillen greifen, Lebertran schlucken, fetten Fisch essen oder reichlich Milch trinken. Zu diesem Ergebnis kommt eine kanadische Studie unter Leitung von Prof. Dr. von ...
Wer regelmäßig auf einer Sonnenbank Vitamin D "tankt" hat einen deutlich höheren Vitamin D-Spiegel als alle anderen Mitbürger - auch wenn diese zu Vitamin D-Pillen greifen, Lebertran schlucken, fetten Fisch essen oder reichlich Milch trinken. Zu diesem Ergebnis kommt eine kanadische Studie unter Leitung von Prof. Dr. Gerry Schwalfenberg von der Universität von Alberta, Kanada. Danach hatten die Probanden mit regelmäßiger Solarium-Nutzung einen durchschnittlichen Vitamin D-Spiegel von 94,74 nmol/l, während Teilnehmer, die weder die Sonnenbank noch Nahrungsergänzungsmittel nutzen und sich im Sommer auch nur selten an der Sonne aufhalten bzw. sich ausnahmslos eincremen, nur auf etwa die Hälfte dieses Werts kommen. Eine Unterversorgung mit Vitamin D beginnt bei einem Wert von weniger als 75 nmol/l bzw. 30 ng/ml. Eine optimale Versorgung setzten die meisten Vitamin D-Forscher inzwischen bei 100 - max. 150 nmol/l an. Verschiedene Fachorganisationen kanadischer Mediziner hatten erst in jüngster Zeit ihre Leitlinien in Bezug auf Vitamin D nach oben korrigiert. Die kanadischen Erkenntnisse sind auf Deutschland übertragbar, da zumindest der Süden des Landes auf ähnlichen Breitengraden liegt wie die Bundesrepublik Deutschland. Quelle: Digital Journal Studien: Gerry Schwalfenberg et al., Addressing vitamin D deficiency in Canada: A public health innovation whose time has come, Public Health, 2010;124:350-9. D.A. Hanley et al., Vitamin D in adult health and disease: a review and guideline statement from Osteoporosis Canada ( summary ), CMAJ 2010;182:1315-9. Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. ist die Berufsorganisation der Solarien-Branche für die Bundesrepublik Deutschland. Kontakt: Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. Dr. Norbert Schmid-Keiner Talblick 24 77960 Seelbach 0 78 23/ 96 29 14 info@photomed.de http://www.photomed.de
Pressekontakt: Leopold Bergmann lb medien Maximilianstr. 21 75172 Pforzheim Telefon: 07231-429088-10 EMail: redaktion@photomed.de Internet: http://www.SonnenNews.de
Vitamin D-Mangel Thema in MedienBesonnung als natürlichste Vitamin D-Quelle wird noch immer vernachlässigt
Vitamin D und seine wichtige Rolle für die menschliche Gesundheit findet immer mehr Beachtung in den Medien. Insbesondere jetzt im Winter, wo sich Mangelerscheinungen durch erhöhte Infektanfälligkeit bemerkbar machen, greifen Service-Redaktionen das Thema Vitamin D-Mangel auf. Das UV-B-Licht der Sonne als natürlichste Vitamin wird ...
Vitamin D und seine wichtige Rolle für die menschliche Gesundheit findet immer mehr Beachtung in den Medien. Insbesondere jetzt im Winter, wo sich Mangelerscheinungen durch erhöhte Infektanfälligkeit bemerkbar machen, greifen Service-Redaktionen das Thema Vitamin D-Mangel auf. Das UV-B-Licht der Sonne als natürlichste Vitamin D-Quelle wird dabei sehr vorsichtig behandelt. UV-B-Licht durch künstliche Besonnung im Solarium fehlt in der Berichterstattung ganz. Die Berichterstattung über das "Sonnenschein-Vitamin D" wird im deutschen Fernsehen nicht nur immer häufiger sondern - zumindest im öffentlich-rechtlichen Bereich - auch immer informativer und ausgewogener. Auffällig aber bleibt dabei der seltsame Widerspruch zwischen der Information, z.B. dass 90 Prozent unserer Vitamin D-Versorgung durch UV-B-Strahlen auf der Haut produziert wird, und dem immer noch sehr scheuen Umgang mit dem Thema Sonne und Besonnung. Der Hinweis auf die Sonnenbank als Vitamin D-Quelle wird ängstlich vermieden. Dabei könnten Information und Aufklärung über eine verantwortungsvolle Nutzung von UV-B-Licht - auch des künstlichen - den Menschen helfen, den Winter ohne Vitamin D-Mangel und die üblichen Infekte zu überstehen. Ein typisches Beispiel für die Vorzüge aber auch Widersprüche der öffentlich-rechtlichen TV-Berichterstattung über Sonne, Vitamin D und Gesundheit war ein Beitrag in der Sendung "zibb" des rbb-Fernsehens ( Rundfunk Berlin-Brandenburg ). Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. ist die Berufsorganisation der Solarien-Branche für die Bundesrepublik Deutschland. Kontakt: Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. Dr. Norbert Schmid-Keiner Talblick 24 77960 Seelbach 0 78 23/ 96 29 14 info@photomed.de http://www.photomed.de
Pressekontakt: Leopold Bergmann lb medien Maximilianstr. 21 75172 Pforzheim Telefon: 07231-429088-10 EMail: redaktion@photomed.de Internet: http://www.SonnenNews.de
Sonne schützt vor Diabetes und den FolgenBeim Welt-Diabetestag steht die Vorbeugung im Vordergrund
Heilbar ist sie nicht, die Diabetes, im Volksmund "Zuckerkrankheit" genannt, aber viel kann zur Vorbeugung getan werden. Die Sonne und "ihr" Sonnenschein-Vitamin D3 spielen dabei eine wichtige Rolle. Menschen mit einem Vitamin D-Mangel erkranken und sterben laut neuerer, wissenschaftlicher Studien fast doppelt so häufig an wie ...
Heilbar ist sie nicht, die Diabetes, im Volksmund "Zuckerkrankheit" genannt, aber viel kann zur Vorbeugung getan werden. Die Sonne und "ihr" Sonnenschein-Vitamin D3 spielen dabei eine wichtige Rolle. Menschen mit einem Vitamin D-Mangel erkranken und sterben laut neuerer, wissenschaftlicher Studien fast doppelt so häufig an Diabetes wie Menschen mit guter Vitamin D-Versorgung. Diabetes ist die Krankheit, die sich weltweit am schnellsten ausbreitet. Derzeit erkranken fast 9 Prozent der Bevölkerung in Deutschland an Diabetes und die Dunkelziffer ist hoch. Seit 1990 hat sich die Zahl der Diabetes-Kranken fast verdoppelt. Die Kosten der Diabetes und ihrer Folgeerkrankungen für das Gesundheitssystem erreichen derzeit etwa 30 Millarden Euro pro Jahr und steigen rapide an. Bis zum Jahre 2025 wird Diabetes über 400 Millionen weltweit Menschen betreffen. Schon heute fordert die Krankheit jährlich 3,8 Millionen Opfer, so eine eben erschienene Studie zur "globalen Last der Diabetes". Diabetes vorbeugen wird immer dringlicher Zum "Welt-Diabetestag" am 14. November wird in zahlreichen Veranstaltungen und mit spektakulären Aktionen die Bevölkerung auf diese "Epidemie" aufmerksam gemacht und für die Vorbeugung mobilisiert ( Informationen im Internet unter www.welt-diabetes-tag.de ). Während die Diabetes vom Typ 2, die sich im Laufe eines Lebens allmählich entwickelt und vor allem im Alter auftritt, durch eigenes Verhalten und vorbeugende Lebensführung, Bewegung, Aufenthalt an der Sonne und Gewichtskontrolle beeinflusst werden kann, ist die Diabetes Typ1 "angeboren" und daher durch vorbeugende Maßnahmen kaum zu beeinflussen. Studien in jüngster Zeit allerdings bestätigten, dass das Vitamin D3, das Sonnenschein-Vitamin, mit seiner immunregulierenden Wirkung nicht nur vor Diabetes 2, sondern auch vor dieser heimtückischen Krankheit einen gewissen Schutz bietet. So scheinen Neugeborene, deren Mütter während der Schwangerschaft unter einem Vitamin D-Mangel litten, häufiger an Diabetes 1 zu erkranken als die Babies mit ausreichend oder optimal versorgten Müttern. Arterienverkalkung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere Krankheiten im Gefolge der Diabetes treten bei einem Vitamin D-Defizit wesentlich häufiger auf und führen zu deutlich mehr Todesfällen. Der Grund: Vitamin D3 schützt die Insulin herstellenden Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse und hilft, die Insulin-Produktion und damit den Zucker-Haushalt im Körper zu regulieren. Die "Wiederentdeckung" des Sonnenschein-Vitamins Vitamin D ist in seiner wirksamen Form eigentlich ein Hormon. Es wird nämlich zu fast 90 Prozent im Körper selbst durch die UVB-Strahlen der Sonne oder im Solarium gebildet. Weit über die Hälfte der Deutschen ist nach Berechnungen des Berliner Robert-Koch-Instituts nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. Bei einzelnen "Problemgruppen", Kindern/Jugendlichen und alten Menschen liegt der Mangel noch wesentlich höher und erreicht im sogenannten "Vitamin D-Winter" vom Oktober bis März hier etwa 80 Prozent. Eine Vitamin D-Produktion über die Haut durch UVB-Strahlen ist in dieser Zeit nur im Solarium möglich. Nahrungsergänzung ist die einzige Alternative. Angesichts der wissenschaftlich nachgewiesenen Bedeutung der Sonne und ihrer UV-Strahlen für die Diabetes-Vorbeugung ist kaum erklärbar, warum dieses kostenlose - oder im Falle der Solarien: kostenarme - "Medikament" bisher in der öffentlichen und Fach-Diskussion um die "Diabetes-Epidemie" kaum zur Kenntnis genommen wird. Weitere Informationen zu Welt-Diabetestag: www.welt-diabetes-tag.de Tagesaktuelle Informationen zu Sonne, Vitamin D und Gesundheit: www.SonnenNews.de Studien zu Vitamin D und Diabetes ( Beispiele ): E. Hyppönen et al., Intake of vitamin D and risk of type 1 diabetes: a birth-cohort study. Lancet. 2001 Nov 3;358( 9292 ):1500-3 E. Hyppönen, Vitamin D and increasing incidence of type 1 diabetes-evidence for an association? Diabetes, Obesity & Metabolism 2010 Sep;12( 9 ):737-43 K.C. Chiu et al., Hypovitaminosis D is associated with insulin resistance and beta cell dysfunction. Am J Clin Nutr. 2004 May;79( 5 ):820-5 P.G. Lindquist et al., Are active sun exposure habits related to lowering risk of type 2 diabetes mellitus in women, a prospective cohort study?, Diabetes Research and Clinical Practice, Oktober 2010 ;90( 1 ):109-14 Christel Joergensen et al., Vitamin D Levels and Mortality in Type 2 Diabetes, Diabetes Care, vol. 33/10, Oktober 2010 Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. ist die Berufsorganisation der Solarien-Branche für die Bundesrepublik Deutschland. Kontakt: Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. Dr. Norbert Schmid-Keiner Talblick 24 77960 Seelbach 0 78 23/ 96 29 14 info@photomed.de http://www.photomed.de
Pressekontakt: Leopold Bergmann lb medien Maximilianstr. 21 75172 Pforzheim Telefon: 07231-429088-10 EMail: redaktion@photomed.de Internet: http://www.SonnenNews.de
Die doppelte Sonne gegen den Winterblues
Der Herbst ist da und in die allgemeine Stimmungslage mischen sich erste Moll-Töne. Jetzt beginnt die Zeit des "Herbst- und Winter-Blues", der "depressiven Verstimmungen" und der "saisonalen Depression ( SAD )". Nach einer Umfrage der Techniker-Krankenkasse leiden daran 36 Prozent der Frauen und 24 Prozent der Der ...
Der Herbst ist da und in die allgemeine Stimmungslage mischen sich erste Moll-Töne. Jetzt beginnt die Zeit des "Herbst- und Winter-Blues", der "depressiven Verstimmungen" und der "saisonalen Depression ( SAD )". Nach einer Umfrage der Techniker-Krankenkasse leiden daran 36 Prozent der Frauen und 24 Prozent der Männer. Der Grund: Sonnenmangel! Wenn die Sonne tiefer steht und die Tage kürzer werden, sind die Sonnenstrahlen knapp, die im menschlichen Gehirn die "Glückshormone" mobilisieren. Unvermeidlich wie der Herbst kommen jetzt auch wieder die tröstenden Ratschläge in Ratgeber-Beiträgen und Portalen: " Auf zum täglichen Winterspaziergang in der Sonne! Denn Licht macht fröhlich!!" In der Regel dann mit dem Nachsatz: "Aber nicht im Solarium!" Nur das sichtbare Licht, nicht aber die UV-Strahlen auf der Sonnenbank hätten die aufheiternde Wirkung. Nur das sichtbare, über die Augen aufgenommene Licht mobilisiere Endorphine und Serotonin. Das aber ist bestenfalls die halbe Wahrheit: Wie das sichtbare Licht so haben auch die unsichtbaren UV-Strahlen der Sonne und im Solarium eine stimmungsaufhellende Wirkung und werden sogar zur Bekämpfung von Depression und anderen psychischen Erkrankungen von Neurologen und Psychiatern eingesetzt. Die Wirkung entsteht nicht, wie beim sichtbaren Licht, über die Augen, sondern vor allem durch das von den UV-Strahlen in der Haut produzierte Vitamin D. Über die erst jüngst entdeckten Vitamin D-Rezeptoren an menschlichen Hirnzellen steuert das Sonnenschein-Vitamin die Ausschüttung von Serotonin und seines "Gegenspielers", dem Melatonin. Der empfohlene Spaziergang im Freien kann das nicht! Zwischen Ende Oktober und Anfang April reicht die Kraft der Sonne bei uns nicht aus, das Vitamin D in der Haut zu bilden. Die UVB-Strahlen, die dafür notwendig sind, werden jetzt in der Atmosphäre bereits von der Ozonschicht ausgefiltert. UVB und damit Vitamin D gibt es jetzt nur noch im Solarium. Die Wirkung des "Sonnenschein-Vitamins D" auf die menschliche Psyche ist in einer Reihe von wissenschaftlichen Studien der letzten Jahre mit tausenden von Teilnehmern in verschiedenen Regionen nachgewiesen: Vitamin D und damit die UVB-Strahlen der Sonne senken das Risiko - insbesondere von Frauen jeden Alters - an Depressionen zu erkranken und wirken der saisonalen Depression ( SAD ) entgegen. Mehr noch: Das Vitamin D erhöht die Leistungsfähigkeit des Gehirns und schützt vor Demenz, Alzheimer und Parkinson. Eine Kuriosität am Rande: Gerade die antidepressive, stimmungsaufhellende Wirkung der UV-Strahlen, wird in sensationeller Aufmachung gegen die Sonnenbank gewendet: Das Sonnen auf der Sonnenbank sei "suchtbildend", führe zu "Tanerexie". Tatsächlich aber bedeutet diese "Sucht nach Sonne" - ähnlich wie die "Sucht nach Schokolade" - lediglich, dass die Menschen gute Laune dem Winter-Blues vorziehen - verstärkt noch durch die vorbeugende und heilende Wirkung des Sonnenschein-Vitamins bei chronischen Schmerzen und einer langen Liste weiterer chronischen Krankheiten. Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. ist die Berufsorganisation der Solarien-Branche für die Bundesrepublik Deutschland. Kontakt: Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. Dr. Norbert Schmid-Keiner Talblick 24 77960 Seelbach 0 78 23/ 96 29 14 info@photomed.de http://www.photomed.de
Pressekontakt: Leopold Bergmann lb medien Maximilianstr. 21 75172 Pforzheim Telefon: 07231-429088-10 EMail: redaktion@photomed.de Internet: http://www.SonnenNews.de
Welt-Osteoporosetag: Sonne für gesunde KnochenDas Sonnenschein-Vitamin D hilft beim aufrechten Gang
Zwei gefährliche Trends sind eng miteinander verflochten und schaukeln sich wechselseitig auf: Die Knochenschwäche Osteoporose und der Vitamin D-Mangel. Neben dem Kalzium, das in unserer Nahrung ausreichend vorhanden ist, brauchen Knochen und Muskeln das "Sonnenschein-Vitamin D3". Und dieses Vitamin D, das zu 80-90 Prozent durch im ...
Zwei gefährliche Trends sind eng miteinander verflochten und schaukeln sich wechselseitig auf: Die Knochenschwäche Osteoporose und der Vitamin D-Mangel. Neben dem Kalzium, das in unserer Nahrung ausreichend vorhanden ist, brauchen Knochen und Muskeln das "Sonnenschein-Vitamin D3". Und dieses Vitamin D, das zu 80-90 Prozent durch die UVB-Strahlen der Sonne oder im Solarium über die Haut im Körper selbst gebildet wird und daher eigentlich ein Hormon ist, wird immer mehr zur "Mangelware". Experten schätzen die Zahl der Menschen mit einem Vitamin D-Mangel auf etwa eine Milliarde weltweit. In Deutschland sind etwa 60 Prozent aller Bewohner nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt - im Winter und in bestimmten Problemgruppen sind es gar 80 Prozent. Forscher an der Universitätsklinik Heidelberg stellten in diesen Tagen eine Studie vor, bei der 75 Prozent aller untersuchten Frauen im "Vitamin D-Winter" von Ende Oktober bis Anfang April einen Vitamin-D-Mangel aufwiesen, das heißt eine Serumkonzentration von unter 20 ng/ml. Und nahezu jede dritte Frau hatte einen schweren Vitamin-D-Mangel mit Werten unter 10 ng/ml. Im Mittel lagen die Vitamin-D-Spiegel bei nur 14,9 ng/ml. Als optimale gilt ein Wert über 30ng/ml. Ein solcher Vitamin D-Mangel bedeutet ein drastisch erhöhtes Osteoporose-Risiko, die Gefahr von Stürzen und Knochenbrüchen oft mit langfristig tödlichen Folgen. Abgesehen davon ist das "Sonnenschein-Vitamin" unverzichtbar für die Vorbeugung und Behandlung vieler chronischer "Volkskrankheiten", wie etwa Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall, Demenz, psychische Störungen und Krebs. Einen Vitamin D-Mangel vermeiden - auch im Winter - ist vergleichsweise einfach. Der Photomed-Verband, Seelbach, hat dazu einen informativen Flyer zur Auslage und Verbreitung in Praxen, Beratungsstellen und Geschäften herausgegeben. Zu bestellen bei: Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. Talblick 24 77960 Seelbach Tel.: 0 78 23/ 96 29 14 Fax: 0 78 23/ 96 29 15 service@photomed.de Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. ist die Berufsorganisation der Solarien-Branche für die Bundesrepublik Deutschland. Kontakt: Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. Dr. Norbert Schmid-Keiner Talblick 24 77960 Seelbach 0 78 23/ 96 29 14 info@photomed.de http://www.photomed.de
Pressekontakt: Leopold Bergmann lb medien Maximilianstr. 21 75172 Pforzheim Telefon: 07231-429088-10 EMail: redaktion@photomed.de Internet: http://www.SonnenNews.de
Stadt Essen will das Sonnen besteuernSondersteuer für Solarien in Rechtfertigungsnöten
Besonders erfinderisch bei der Suche nach Einnahmequellen zum Stopfen der Löcher im Stadtsäckel erweisen sich die Politiker der Stadt Essen. Neben anderen merkwürdigen Bagatellsteuern hat der Rat der Stadt jetzt eine "Vergnügungssteuer" auf Solarien verabschiedet. Jedes kommerziell betriebene Solarium soll ab kommendem 20 ...
Besonders erfinderisch bei der Suche nach Einnahmequellen zum Stopfen der Löcher im Stadtsäckel erweisen sich die Politiker der Stadt Essen. Neben anderen merkwürdigen Bagatellsteuern hat der Rat der Stadt jetzt eine "Vergnügungssteuer" auf Solarien verabschiedet. Jedes kommerziell betriebene Solarium soll ab kommendem Jahr mit 20 Euro pro Monat belegt werden. Ein Sonnenstudio mit 10 Geräten müsste also 2.400 Euro pro Jahr zusätzlich zu den üblichen Steuern und Abgaben an die Stadt abführen. Die Stadt erhofft sich Einnahmen von 150.000 Euro pro Jahr aus dieser "Vergnügungssteuer". Dass sich eine solche Bagatellsteuer jemals für die Stadt rechnen könnte, ist wenig wahrscheinlich: - Die erwartete Summe aus dieser Sondersteuer wird zu wesentlichen Teilen durch den dafür notwendigen Verwaltungsaufwand aufgezehrt werden. - Eine "Vergnügungssteuer" kann nur auf den "Verbrauch" nicht auf die Geräte erhoben werden. Hier wird sicher ein juristisches Nachspiel folgen. - Die notwendige Erhebung der Geräteanzahl ist darüber hinaus von der Kooperation der Solarienbetreiber abhängig. Kein Sonnenstudiobesitzer ist gezwungen, den städtischen Beamten die Zählung der Geräte im Studio zu gestatten. - Von den etwa 50 Sonnenstudios in Essen und von den darüber hinaus in Fitnessstudios, Hotels, Saunen, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen betriebenen Solarien werden derzeit viele, wenn nicht die meisten, an der Grenze der Rentabilität betrieben oder sind gar Zuschussbetriebe. Die städtische Abgabe wird viele Betreiber dazu bringen, die Geräte abzuschalten. Die erzielbaren Einnahmen werden dadurch voraussichtlich mehr als halbiert - ein "Vergnügen" ist diese Steuer dann nicht einmal mehr für den Stadtkämmerer. - Gleichzeitig bedeutet dieser Solarienschwund einen massiven Personalabbau vor allem in den betroffenen Sonnenstudios - und wiederum Steuereinbußen, wenn auch nicht direkt auf kommunaler Ebene, und zusätzliche Sozial- und Versorgungsleistungen. Folglich wird diese "Solariensteuer" neben Verwaltungsmühen und juristischem Ärger der Stadt voraussichtlich auch noch ein finanzielles Defizit bescheren. Nun mag der Griff in die Taschen von Klein- und Kleinstbetrieben ja noch bei der offensichtlich verzweifelten Finanzlage der Stadt verständlich sein, die dazu nachgereichten Begründungen aber sind so absurd, dass die notwendige Zustimmung des Innenministers bezweifelt werden muss: Wie der Stadtkämmerer in einer Sendung des WDR ausführte, soll die Steuer,wenn schon nicht der Mittelbeschaffung so zumindest dem Gesundheitsschutz der Bürger dienen. Da Solarien laut WHO krebserregend seien, müsste die Stadt auf diesem Wege die Anzahl der Solarien und damit die Bedrohung der Essener Bürger durch künstliche Sonnenstrahlen so klein wie möglich halten. Den Widerspruch zu den vorgelegten Einnahmezahlen scheint der Beamte nicht bemerkt zu haben. Diese Begründung ist doppelt falsch und beruht auf unzureichenden Informationen in der Essener Stadtverwaltung: - Es gibt keinerlei wissenschaftliche Belege dafür, dass die moderate und kontrollierte Nutzung von Solarien gesundheitsschädlich sein könnte. Schädlich ist lediglich der Missbrauch, was ja für viele "Vergnügen" gilt. In Qualitäts-Sonnenstudios, wie sie etwa vom Branchenverband Photomed gefordert und gefördert werden, und mit modernen, normgerechten Geräten kann es einen solchen Missbrauch nicht geben. - Es gibt aber jährlich tausende von wissenschaftlichen Studien, die die positiven Gesundheitswirkungen der im Solarium verabreichten UV-Strahlen belegen. Vor allem - aber keineswegs nur - durch die Bildung des lebenswichtigen Vitamin D, des Sonnenschein-Hormons, über die UVB-Strahlen auf der Haut, wird einigen der verbreitetsten chronischen Krankheiten wie Osteoporose, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, Depression, vielen Krebsarten und Autoimmunerkrankungen vorgebeugt. Die WHO, auf die sich der Kämmerer bezieht, hat selbst eine Studie in Auftrag gegeben, die das Verhältnis von möglichen Schäden zum erzielbaren Nutzen der UV-Strahlen ( gemessen in entgangenen Lebensjahren ) auf 1 : 2.000 bezifferte. Danach dient die neue "Vergüngungssteuer" nicht dem Gesundheitsschutz der Essener Bürger sondern im Gegenteil, sie beraubt viele Bürger einer Möglichkeit, sich gesundheitswirksam im Solarium zu "vergnügen". - Die zitierte Einordnung der Solarien als krebserregend durch die WHO, dessen wissenschaftliche Begründung von vielen Experten kritisiert wird, sagt in Wirklichkeit nichts aus über das Ausmaß der vermuteten Krebserregung. Das Solarium steht in dieser WHO-Liste zusammen etwa mit Rotwein und gesalzenem Fisch - und der Natursonne, die dort schon einigermaßen unbemerkt seit vielen Jahren aufgelistet ist. Hat die Stadt Essen auch schon über die Besteuerung der Sonnenbäder an sich nachgedacht? Die Einnahmen wären um ein Vielfaches höher, der Gesundheitseffekt größer ( da das Sonnen im Freien nicht moderat und kontrolliert erfolgt ) - genau wie der politische und Verwaltungs-Ärger. Die Stadt Essen leistet sich hier einen umgekehrten Schildbürgerstreich: Sie versucht nicht, die Sonne mit Eimern ins Rathaus zu holen sondern die ( künstliche ) Sonne mit Paragraphen aus dem Rathaus und der Stadt zu vertreiben. Schon die Schildbürger waren bei diesem Versuch wenig erfolgreich. Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. ist die Berufsorganisation der Solarien-Branche für die Bundesrepublik Deutschland. Kontakt: Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. Dr. Norbert Schmid-Keiner Talblick 24 77960 Seelbach 0 78 23/ 96 29 14 info@photomed.de http://www.photomed.de
Pressekontakt: Leopold Bergmann lb medien Maximilianstr. 21 75172 Pforzheim Telefon: 07231-429088-10 EMail: redaktion@photomed.de Internet: http://www.SonnenNews.de
Trend zur Privatrente
Versorgungslücken müssen privat geschlossen werdenDie Lebenserwartung der Deutschen steigt und steigt. In den letzten 150 Jahren hat sie sich mehr als verdoppelt. Ein langes Leben sollte auch finanziell abgesichert sein, doch die Diskussionen über Rentenkürzungen und Altersarmut verunsichern zunehmend die Verbraucher. Ein langes auf ...
Versorgungslücken müssen privat geschlossen werden Die Lebenserwartung der Deutschen steigt und steigt. In den letzten 150 Jahren hat sie sich mehr als verdoppelt. Ein langes Leben sollte auch finanziell abgesichert sein, doch die Diskussionen über Rentenkürzungen und Altersarmut verunsichern zunehmend die Verbraucher. Ein langes Leben finanziell absichern. Immer mehr Bürger setzen daher auf eine eigenverantwortliche Vorsorge durch private Rentenversicherungen. Kerstin Theis-Born, Vorsorgeexpertin der Allianz Lebensversicherungs-AG ( Allianz Leben ), sieht vor allem einen Trend zur privaten Rentenversicherung. Die Leute wissen, dass sie selbst etwas tun müssen, um die Lücken in der gesetzlichen Versorgung zu schließen", erklärt Theis-Born. Mit dem Slogan Länger leben zahlt sich aus" weist Allianz Leben auf die Vorteile einer Privatrente hin, um ein langes Leben finanziell abzusichern. Denn gerade hinsichtlich der steigenden Lebenserwartung ist nach Meinung von Vorsorgeexperten die private Rentenversicherung im Vergleich zu anderen Geldanlageformen unschlagbar. Der Grund: die monatlichen Rentenzahlungen werden lebenslang garantiert. Für einen entspannten Lebensabend bietet die Allianz Leben die Zukunfts-, die Fonds- oder die SofortRente. Sicherheit durch Extra-Einkommen mit Allianz ZukunftsRente Eines steht fest: Je länger man lebt, desto mehr Geld wird im Alter benötigt. Da jedoch keiner seine genaue Lebenserwartung kennt, kann mit der ZukunftsRente das Risiko vermieden werden, dass das finanzielle Polster zu früh aufgebraucht ist. Dazu werden über einen längeren Zeitraum Beiträge in die private Rentenversicherung eingezahlt, und der Versicherer garantiert ein zusätzlichen Extra-Einkommen bis ans Lebensende. Die Höhe der lebenslangen Rente hängt von der eingebrachten Summe sowie vom Alter bei Rentenbeginn ab. FondsRenten: Vorsorge mit Gewinnchancen Mit Allianz FondsRenten können die Vorteile einer lebenslangen Rente mit der Möglichkeit, sich durch Einzahlungen in Investmentfonds direkt an den Renditechancen des Kapitalmarktes zu beteiligen, kombiniert werden. Je nach persönlicher Risikoneigung kann aus drei verschiedenen Anlagestrategien ausgewählt werden. Der Wert der Fondsanteile ist am Ende der Versicherung ausschlaggebend für die Höhe der lebenslangen privaten Rente. Eigenkapital für Allianz SofortRente nutzen Wer bereits kurz vor dem Ruhestand steht, kann sich mit der Zahlung eines einmaligen Beitrages ebenfalls eine lebenslange Rente garantieren lassen. Die Höhe der Allianz SofortRente richtet sich nach der eingebrachten Summe und dem Alter des Einzahlers bei Rentenbeginn. Auch mit dieser privaten Rentenversicherung verfügt der Kunde über ein sicheres monatliches Einkommen mit dem er ein Leben lang rechnen kann. Neben Steuervorteilen und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten ergänzt eine attraktive Überschussbeteiligung die garantierte Rente. Je nach individuellen Bedürfnissen kann eine Privatrente der Allianz Lebensversicherung mit einer Hinterbliebenenvorsorge, einer Berufsunfähigkeitsvorsorge oder einer Pflegevorsorge kombiniert werden. In jedem Fall bietet sie die unverzichtbare private Absicherung des Lebensstandards im Alter. Weitere Infos unter Link: http://www.rödel-ohg.de. Sven Rödel Geschäftsführer der Rödel OHG in Erfurt, Rastenberg und Buttstädt
Mit den Medien geht die Sonne unterEin Spaziergang an der Sonne ist gesund, löst aber das Problem "Sonnenmangel" nicht.
Die Deutschen sind gut versorgt mit Vitaminen. Bis auf eine Ausnahme: Vitamin D - und dieses Vitamin ist eigentlich kein Vitamin sondern ein Hormon. Inzwischen gilt Deutschland als Vitamin D-Mangelland, wie kürzlich eine ARD-Sendung formulierte. Etwa 60 Prozent aller Deutschen sind mit dem Sonnenschein-Vitamin "unterversorgt" ( RKI ). ...
Die Deutschen sind gut versorgt mit Vitaminen. Bis auf eine Ausnahme: Vitamin D - und dieses Vitamin ist eigentlich kein Vitamin sondern ein Hormon. Inzwischen gilt Deutschland als Vitamin D-Mangelland, wie kürzlich eine ARD-Sendung formulierte. Etwa 60 Prozent aller Deutschen sind mit dem Sonnenschein-Vitamin "unterversorgt" ( RKI ). Zu wenig Sonne auf der Haut Da das Vitamin D nicht, wie die übrigen Vitamine, vor allem über die Nahrung aufgenommen wird, sondern zu 90 Prozent auf die UVB-Strahlen der Sonne auf der Haut angewiesen ist, daher der Name Sonnenschein-Vitamin, ist der Vitamin D-Mangel im wesentlichen ein "Sonnen-Mangel": Zu wenig Sonne auf der Haut! Neben Gründen wie "Verstädterung" der Bevölkerung und der "Sonnenangst" durch die ständigen Warnungen von Dermatologen- und Krebsorganissationen, ist der Mangel an Sonnenstrahlen auch auf den drastisch gestiegenen Medienkonsum der "modernen Höhlenbewohner" ( Spitz ) zurückzuführen ( s. die Graphik aus der ARD/ZDF Medienstudie "Massenkommunikation 2010? ). Medienkonsum der modernen Höhlenbewohner Zwischen 1964 und 2005 haben sich die für den Medienkonsum aufgewendeten täglichen Zeiten mehr als verdreifacht, von 3,14 Stunden auf 10 Stunden, und sind seither in etwa stabil geblieben. Da bleibt für den täglichen Spaziergang an der Sonne nicht viel übrig. Die Dermatologenverbände und in ihrem Gefolge sogar die Bundesregierung in ihrer Begründung für die neue "Solarienverordnung" bestreiten mit Hinweis auf diesen Spaziergang und gegen die Warnung sämtlicher Experten, dass es hier überhaupt ein echtes Problem gäbe. Empfehlungen greifen viel zu kurz Beide, Dermatologen und Bundesumweltministerium, wähnen nicht nur den Bundesbürger im ( Medien- )Zeitalter um die Mitte des vorigen Jahrhunderts. Sie wissen auch nicht, dass ihr empfohlener aber wenig realistischer Spaziergang gleich doppelt unzureichend ist für die Versorgung der Menschen mit dem Sonnenschein-Vitamin: Im Sommer reicht die "Vorratsspeicherung" bei regelmäßigem Spaziergang mit unbedeckten Armen und Beinen nicht aus, den optimalen Vitamin D-Spiegel im Blut zu erreichen und langfristig zu halten. Im Herbst und Winter ist der Aufenthalt im Freien für die Vitamin D-Synthese in der Haut ( fast ) völlig nutzlos. Die Sonne ist dann nicht "stark" genug für die Produktion des Sonnenschein-Vitamins. Am Ende des "Vitamin D-Winters", im Februar und März, steigt der Anteil der "Unterversorgten" in unseren Breiten auf 80 Prozent und wenn man die von Experten empfohlenen optimalen Werte als Maßstab ansetzt, sind es über 90 Prozent. Eine "Pandemie", die eine Bundesregierung mit eine paar Spaziergängen zu bekämpfen hofft. Da die Menschen aber eine unausrottbare Sehnsucht nach der Sonne haben, versuchen die Deutschen, den Sonnenmangel im Alltag durch eine geballte Ladung Sonnenstrahlen im Urlaub zu kompensieren ( "Ballermann-Syndrom" ) und laufen dabei tatsächlich in die von den Dermatologen so lebhaft beschworene "Hautkrebs-Falle". Fast die Hälfte aller Deutschen und mehr als die Hälfte aller Jungendlicher "leistet" sich jedes Jahr in den Ferien mindestens einen Sonnenbrand. Selbst ein Viertel der Menschen, die schon einmal wegen Hautkrebs behandelt wurden, lassen sich in dieser gedrängten Hatz nach der geliebten Sonne den Pelz verbrennen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Kreuzzug gegen Solarien verschärft das Problem Eine der beiden Chancen, dieser Falle zu entgehen, Nahrungsergänzung und/oder Solarium, hat der Bundestag im vergangenen Jahr mit dem "Solariengesetz" ausgerechnet für eine der "Problemgruppen" ausgeschlossen: die Jugendlichen. Die Alternative: flächendeckende Anreicherung bestimmter Lebensmittel mit Vitamin D ( Cholecalciferol ), wird weder von den Experten durchgängig empfohlen oder auch nur für ausreichend gehalten noch vom Gesetzgeber tatsächlich überhaupt erwogen. Das Problem wird, wie so vieles im Gesundheitswesen und vor allem in der Gesundheits-Prävention, verdrängt oder mit symbolischen Aktivitäten am falschen Ende "bearbeitet" - und dabei wird schlicht in Kauf genommen, dass das Gesundheitssystem mit Milliarden-Kosten unnötig belastet wird. Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. ist die Berufsorganisation der Solarien-Branche für die Bundesrepublik Deutschland. Kontakt: Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. Dr. Norbert Schmid-Keiner Talblick 24 77960 Seelbach 0 78 23/ 96 29 14 info@photomed.de http://www.photomed.de
Pressekontakt: Leopold Bergmann lb medien Maximilianstr. 21 75172 Pforzheim Telefon: 07231-429088-10 EMail: redaktion@photomed.de Internet: http://www.SonnenNews.de
Verhandeln am LIMIT - Wie Sie auch in schwierigen Situationen erfolgreich verhandeln.Vortrag von Wolfgang Bönisch auf der Messe Personal & Weiterbildung am 11.06.2010 in Wiesbaden
[Hamburg, 21.05.2010] Wolfgang Bönisch, Inhaber der Werkstatt für Verhandlungskunst und Autor des gleichnamigen Fachbuches teilt heute mit, dass er im Rahmen seines Messeauftritts in den Rhein-Main-Hallen auch einen Vortrag halten wird. Unter dem Titel „Verhandeln am LIMIT - Wie Sie auch in schwierigen Situationen erfolgreich verhandeln“ ...
[Hamburg, 21.05.2010] Wolfgang Bönisch, Inhaber der Werkstatt für Verhandlungskunst und Autor des gleichnamigen Fachbuches teilt heute mit, dass er im Rahmen seines Messeauftritts in den Rhein-Main-Hallen auch einen Vortrag halten wird. Unter dem Titel „Verhandeln am LIMIT - Wie Sie auch in schwierigen Situationen erfolgreich verhandeln“ gibt der Verhandlungsexperte am 11.06.2010 um 11 Uhr im Trainerpodium einen Einblick in „Das neue Verhandeln“.
Bönisch, der auch Mitglied der Akademie für Neurowissenschaftliches Bildungsmanagement und Spezialist für Aktivierendes Lernen ist, wird in seinem Vortrag kritisch auf das Paradigma von WIN-WIN eingehen. Es hat nach seinen Angaben eine ganze Generation von Verhandlern beeinflusst. Die Folge sei in vielen Fällen, dass auf Unentschieden, statt auf Sieg gespielt werde. Und wie der Verhandlungstrainer in seinen Seminaren immer wieder erlebt, werden keine Maximalziele formuliert und mehr über die Beziehung als über die Ergebnisse nachgedacht. Hart in der Vertretung der Interessen und gleichzeitig weich und anpassungsfähig in der Form, das ist nach Aussage von Bönisch die Grundlage für gute Verhandlungsergebnisse.
Der Vortrag ergänzt die Botschaft, die der Verhandlungsexperte an seinem Messestand in Halle 4 für interessierte Besucher parat hat. Bönisch freut sich auf die Diskussionen, die sich daraus ergeben und lädt herzlich zu einem Besuch der Messe und an seinem Stand 427/10 ein.
Für interessierte Besucher hat Bönisch ein Kontingent an Freikarten für die Messe. Diese können per Mail oder telefonisch angefordert werden.
Über Wolfgang Bönisch
Wolfgang Bönisch, geboren 1958, ist Experte für Verhandlungskunst mit einem reichen Erfahrungsschatz aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern. Der Trainer, Coach und Vortragsredner mit internationaler Erfahrung lebt in Hamburg. 2001 gründete er die W&H Bönisch GmbH und leitet seither Fortbildungen zu Kommunikation, Vertrieb, Führung und persönlicher Weiterentwicklung.
Die Werkstatt für Verhandlungskunst
Die „Werkstatt für Verhandlungskunst“ wurde von Bönisch 2008 ins Leben gerufen. Wolfgang Bönisch bündelt darin seine Kompetenzen und langjährige Erfahrung aus unterschiedlichen Tätigkeiten zu einem umfassenden Angebot für alle Fragen erfolgreicher Verhandlungsführung. Es ist außerdem der Titel eines Fachbuches, das Bönisch 2009 veröffentlich hat.
Die W&H Bönisch GmbH
wurde 2001 von Wolfgang und Heike Bönisch gegründet. Sie bietet Training, Coaching und Seminare zu Kommunikation, Vertrieb, Verhandlungsführung und Leadership an.
Die Akademie für Neurowissenschaftliches Bildungsmanagement
Wurde 2009 von Thorsten Seelbach in Köln gegründet. Ziel ist es, neueste Erkenntnisse der Neurowissenschaften für die Weiterbildung verfügbar zu machen und Inhalte in lerngerechter Form darzustellen. Die AFNB ist außerdem eine Lernplattform für Weiterbildner aus den unterschiedlichsten Branchen Tätigkeiten.
Bilder stehen auf www.werkstatt-fuer-verhandlungskunst.de/Presse zur Verfügung
Pressekontakt: Wolfgang Bönisch (office[at]wolfgangboenisch.de) Werkstatt für Verhandlungskunst - W&H Bönisch GmbH Neuer Wall 80 20354 Hamburg http://wolfgangboenisch.de
|
|