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Europäische Kommission: PAY.ONs Routing Gateway "PayPipe" stellt geforderte Vielfalt an Cross-Border-Bezahloptionen bereitKritik des 'Ecommerce Europe' Verbands greift zu kurz
Als Reaktion auf das Grünbuch der Europäischen Kommission zum Thema "Towards an integrated European market for card, internet and mobile payments" fordert der "Ecommerce Europe" Verband eine breitere Auswahl an Zahlungssystemen. Demnach bestehen vor allem Engpässe bei der Verfügbarkeit grenzüberschreitender ...
Als Reaktion auf das Grünbuch der Europäischen Kommission zum Thema "Towards an integrated European market for card, internet and mobile payments" fordert der "Ecommerce Europe" Verband eine breitere Auswahl an Zahlungssystemen. Demnach bestehen vor allem Engpässe bei der Verfügbarkeit grenzüberschreitender Zahlungssysteme, vor allem im Online-Banking. Entsprechend fordert der Verband Innovationen ein. Eine einsatzbereite Lösung - grenzüberschreitende Online-Zahlungen schnell und einfach zur Verfügung zu stellen - bietet der Processing-Betreiber PAY.ON mit seinen globalen Routing Gateway "PayPipe" an. Payment-Marktteilnehmer haben darüber ebenfalls direkten Zugriff auf über 100 internationale samt europäischen Bezahlmethoden. Hemmschuh für mehr Wachstum im eCommerce ist laut "Ecommerce Europe", dass Konsumenten im europäischen Binnenmarkt zu wenig alternative, übernationale Online-Bezahlmethoden angeboten werden. Laut PAY.ON greift diese Sichtweise jedoch zu kurz, da diese der über Jahre gewachsenen Shopper-Erwartung nur unzureichend entspricht. Zielführender wäre es laut PAY.ON, dass jeder Online-Shop den Konsumenten überall jeweils die Bezahlmethoden anbietet, denen diese in ihrem Heimatland vertrauen. Im Hintergrund muss der Zahlungsdienstleister dem Online-Shop dazu eine globale Lösung einfach und flexibel aus einer Hand bereitstellen. Zahlungsdienstleister, die an das Routing Gateway "PayPipe" angeschlossen sind, bieten ihren Online-Händlern den Zugriff auf über 100 internationale Bezahlmethoden - einschließlich europäischer Online-Zahlungsarten. Für ausländische Shopper geltende Anforderungen lassen sich so mit einer Anbindung einfach und schnell für Online-Händler realisieren. "PayPipe" ist ein für den globalen Zahlungsverkehr ausgelegtes Routing Gateway - so auch für Europa - das Payment Service Provider, Acquirer, Zahlungsprovider, Risiko-Management-Anbieter und sonstige Finanzinstitute weltweit über nur noch eine API miteinander verbindet. "PayPipe" ist eines der größten Routing Gateways seiner Art. Allein über 100 unterschiedliche, internationale Bezahlmethoden stehen zur Anbindung bereit. Bei Identifizierung der passenden Methoden und Partner werden Kunden von den "PayPipe" Management-Teams gezielt unterstützt. Weitere Informationen zu "PayPipe" unter www.paypipe.com
PAY.ON AG
Wilhelm Fuchs
Grillparzerstr. 18
81675 München
Deutschland
E-Mail: press@payon.com
Homepage: http://www.payon.com
Telefon: 08945 230-562 PAY.ON AG Fuchs,Wilhelm Grillparzerstr. 18 81675 München http://www.payon.compress[at]payon.com
PAY.ON AG ermöglicht ihren Payment Service Providern einfachen Einstieg in den Airline-MarktPAY.ON AG integriert Übermittlung von Passagier-Flugdaten in ihre Payment Outsourcing-Plattform "PaySourcing"
Die PAY.ON AG, weltweit führender Betreiber von Payment-Infrastruktursystemen, unterstützt mit ihrer webbasierten Payment Processing-Plattform "PaySourcing" ab sofort auch die Übermittlung von Passagier-Flugdaten (Airline Addendum Data). "PaySourcing" bietet eMarket-Teilnehmern die Option, ohne Investitionen in eine ...
Die PAY.ON AG, weltweit führender Betreiber von Payment-Infrastruktursystemen, unterstützt mit ihrer webbasierten Payment Processing-Plattform "PaySourcing" ab sofort auch die Übermittlung von Passagier-Flugdaten (Airline Addendum Data). "PaySourcing" bietet eMarket-Teilnehmern die Option, ohne Investitionen in eine entsprechende Infrastruktur selbst vollwertiger Payment Service Provider zu werden - inklusive Anschluss an das globale Payment-Netzwerk. Mit Integration des Airline Addendum Data-Verfahrens öffnet sich für Kunden damit jetzt auch der einfache, ressourcensparende Zugang zur gesamten Airline-Industrie. Alle Informationen zu "PaySourcing" finden Interessenten kompakt unter www.paysourcing.com. Die White-Label-Plattform "PaySourcing" ist ab sofort kompatibel zu den weltweiten Airline eCommerce-Systemen. PAY.ON ebnet Kunden damit ebenfalls den direkten Zugang zum gesamten Airline-Sektor mit rund 900 Airlines und rund 600 Mrd. Dollar Markumsatz. Markteintrittshürden werden dabei nahezu ausgeschaltet. Zum einen entfallen aufgrund der cloudbasierten Lösung sonst übliche Infrastruktur-Investitionen. Zum anderen generieren Kunden einen erheblichen Time-to-Market-Vorsprung, da der via API vorgenommene Anschluss an das globale Payment-Netzwerk bereits innerhalb von rund 48 Stunden abgeschlossen ist. Zum Funktionsumfang der neu integrierten Airline Addendum Data-Funktion gehört unter anderem ebenso die Berücksichtigung von Händlerkategorie-Codes für eine umfassende, branchenübliche Transaktionsanalyse. "PaySourcing" Kunden stehen dementsprechend alle Komponenten und Qualitätskriterien für einen direkten, geordneten Marktstart auf Payment-Seite zur Verfügung. Darüber hinaus lässt sich via "PaySourcing" ein eigenes, den Anforderung entsprechendes Netzwerk aus Payment-Partnern ad hoc aufsetzen sowie nach Bedarf jederzeit ausbauen. Kunden stehen dafür Acquirer in allen Kernmärkten, unterschiedlichste Risiko-Management-Anbieter und über 100 internationale Zahlungsmethoden zur Verfügung. Bildmaterial unter http://www.payon.com/media/grafik_airlines_version1.pdf /> Über PaySourcing: "PaySourcing" ist eine cloudbasierte Payment Processing-Plattform (White-Label Payment Gateway), die Kunden das Outsourcen wie auch den Aufbau der kompletten Financial Supply Chain ermöglicht - inklusive Anbindung an alle Payment-Methoden und -Systeme weltweit. Typische "PaySourcing" Kunden sind neben PSPs ebenso Fulfillment-Provider, eWallets und Acquirer, die ihr Stammgeschäft um einen Payment Service Provider-Dienst ausbauen wollen. "PaySourcing" ist eine White-Label Software as a Service (SaaS), die im Corporate Design des Kunden in ihren Dienst eingebunden wird. Dabei ist eine einfache Integration in alle gängigen ERP-Systeme wie auch die umfassende Steuerung und Analyse aller Zahlungen gewährleistet. "PaySourcing" ist PCI-DSS-zertifiziert und wird über eine hochverfügbare Infrastruktur betrieben. Damit ist die sichere wie auch zuverlässige Abwicklung aller Zahlungsprozesse durchgängig gewährleistet.
PAY.ON AG
Wilhelm Fuchs
Grillparzerstr. 18
81675 München
Düsseldorf
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Telefon: 08945 230-0 PAY.ON AG Fuchs,Wilhelm Grillparzerstr. 18 81675 München http://www.payon.compress[at]payon.com
PAY.ON AG ermöglicht ihren Payment Service Providern einfachen Einstieg in den Airline-MarktPAY.ON AG integriert Übermittlung von Passagier-Flugdaten in ihre Payment Outsourcing-Plattform "PaySourcing"
Die PAY.ON AG, weltweit führender Betreiber von Payment-Infrastruktursystemen, unterstützt mit ihrer webbasierten Payment Processing-Plattform "PaySourcing" ab sofort auch die Übermittlung von Passagier-Flugdaten (Airline Addendum Data). "PaySourcing" bietet eMarket-Teilnehmern die Option, ohne Investitionen in eine ...
Die PAY.ON AG, weltweit führender Betreiber von Payment-Infrastruktursystemen, unterstützt mit ihrer webbasierten Payment Processing-Plattform "PaySourcing" ab sofort auch die Übermittlung von Passagier-Flugdaten (Airline Addendum Data). "PaySourcing" bietet eMarket-Teilnehmern die Option, ohne Investitionen in eine entsprechende Infrastruktur selbst vollwertiger Payment Service Provider zu werden - inklusive Anschluss an das globale Payment-Netzwerk. Mit Integration des Airline Addendum Data-Verfahrens öffnet sich für Kunden damit jetzt auch der einfache, ressourcensparende Zugang zur gesamten Airline-Industrie. Alle Informationen zu "PaySourcing" finden Interessenten kompakt unter www.paysourcing.com. Die White-Label-Plattform "PaySourcing" ist ab sofort kompatibel zu den weltweiten Airline eCommerce-Systemen. PAY.ON ebnet Kunden damit ebenfalls den direkten Zugang zum gesamten Airline-Sektor mit rund 900 Airlines und rund 600 Mrd. Dollar Markumsatz. Markteintrittshürden werden dabei nahezu ausgeschaltet. Zum einen entfallen aufgrund der cloudbasierten Lösung sonst übliche Infrastruktur-Investitionen. Zum anderen generieren Kunden einen erheblichen Time-to-Market-Vorsprung, da der via API vorgenommene Anschluss an das globale Payment-Netzwerk bereits innerhalb von rund 48 Stunden abgeschlossen ist. Zum Funktionsumfang der neu integrierten Airline Addendum Data-Funktion gehört unter anderem ebenso die Berücksichtigung von Händlerkategorie-Codes für eine umfassende, branchenübliche Transaktionsanalyse. "PaySourcing" Kunden stehen dementsprechend alle Komponenten und Qualitätskriterien für einen direkten, geordneten Marktstart auf Payment-Seite zur Verfügung. Darüber hinaus lässt sich via "PaySourcing" ein eigenes, den Anforderung entsprechendes Netzwerk aus Payment-Partnern ad hoc aufsetzen sowie nach Bedarf jederzeit ausbauen. Kunden stehen dafür Acquirer in allen Kernmärkten, unterschiedlichste Risiko-Management-Anbieter und über 100 internationale Zahlungsmethoden zur Verfügung. Bildmaterial unter http://www.payon.com/media/grafik_airlines_version1.pdf /> Über PaySourcing: "PaySourcing" ist eine cloudbasierte Payment Processing-Plattform (White-Label Payment Gateway), die Kunden das Outsourcen wie auch den Aufbau der kompletten Financial Supply Chain ermöglicht - inklusive Anbindung an alle Payment-Methoden und -Systeme weltweit. Typische "PaySourcing" Kunden sind neben PSPs ebenso Fulfillment-Provider, eWallets und Acquirer, die ihr Stammgeschäft um einen Payment Service Provider-Dienst ausbauen wollen. "PaySourcing" ist eine White-Label Software as a Service (SaaS), die im Corporate Design des Kunden in ihren Dienst eingebunden wird. Dabei ist eine einfache Integration in alle gängigen ERP-Systeme wie auch die umfassende Steuerung und Analyse aller Zahlungen gewährleistet. "PaySourcing" ist PCI-DSS-zertifiziert und wird über eine hochverfügbare Infrastruktur betrieben. Damit ist die sichere wie auch zuverlässige Abwicklung aller Zahlungsprozesse durchgängig gewährleistet.
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Micro Payment-Spezialist ATLAS Interactive auf der Casual Connect Europe
ATLAS Interactive, der europäische Marktführer für Micro Payments, ist vom 07. bis 09. Februar 2012 auf der Casual Connect Europe in Hamburg als Aussteller in Halle G2 am Stand 16 vertreten. Die diesjährigen Schwerpunkte der internationalen Konferenz für Mobile-, Casual- und Social-Games befassen sich mit aktuellen Spiele-Trends und neuen Wegen ...
ATLAS Interactive, der europäische Marktführer für Micro Payments, ist vom 07. bis 09. Februar 2012 auf der Casual Connect Europe in Hamburg als Aussteller in Halle G2 am Stand 16 vertreten. Die diesjährigen Schwerpunkte der internationalen Konferenz für Mobile-, Casual- und Social-Games befassen sich mit aktuellen Spiele-Trends und neuen Wegen der Monetarisierung - ein Thema auf das ATLAS Interactive spezialisiert ist.
ATLAS Interactive ist seit über 15 Jahren als Paymentdienstleister aktiv. Zahlreiche Unternehmen aus der Gamesbranche zählen zum festen Kundenstamm. Diese setzen auf kanzalooTM, dem Allround-Bezahlsystem für digitale Güter, welches die gängigsten mobilen Bezahlmethoden (Direct Carrier Billing, Premium SMS, Voice) vereint und in über 85 Ländern angebunden werden kann. ATLAS Interactive macht sich seinen Erfahrungsschatz bereits zunutze und weitet seine Dienstleistungen auf weitere Branchen aus.
„Neben kanzalooTM bieten wir unseren Kunden weitere Optionen zur Monetarisierung an, mit denen, über den Verkauf von In-Games-Items hinaus, zusätzliche Erlösmodelle realisierbar sind“, so Lars Ketelsen, CMO bei ATLAS Interactive.
Ein weiteres Thema auf dem Messestand von ATLAS Interactive sind aktuelle Fragestellungen, die sich aus dem Umgang mit Micro Payment-Plattformen ergeben. Dazu zählen etwa die Vermeidung einer Doppelbesteuerung oder die Optimierung der Conversion-Rate im Allgemeinen.
Für weitere Auskünfte zu diesen und weiteren Themen steht ATLAS Interactive auf der Casual Connect Europe in Halle G2, Stand 16 als Ansprechpartner zur Verfügung.
Über ATLAS Interactive Deutschland GmbH
Seit der Firmengründung 1995 leistete ATLAS Interactive Deutschland Pionierarbeit in der Micro Payment-Industrie und bietet Kunden ein breites Angebot an Lösungen, Produkten, Tarifen und Kundensupport in über 85 Ländern an. ATLAS Interactive Deutschland ist europäischer Marktführer im Bereich Micro Payment durch Premium-SMS, Webbilling und Premium-Rate-Abrechnung. Monatlich rechnet ATLAS Interactive mehrere Millionen Transaktionen ab. Zum weiteren Angebot des Unternehmens zählen unter anderem Kommunikationslösungen in Form von IVR-Applikationen, Service-Rufnummern sowie weltweite SMS Bulk Routen. Neben dem Produkt kanzaloo™, das die wichtigsten Micro Payment-Lösungen zum Verkauf digitaler Güter bündelt, entwickelte ATLAS Interactive speziell für Browser-Games-Anbieter Vreach, einen automatisierten Sprachnachrichtenservice für Spielerinnerungen. Ferner stellt ATLAS Interactive mit tasalla.me Firmen der Online-Games-Branche eine Plattform zur Veröffentlichung von Spielen zur Verfügung, die auf den Markt im Mittleren Osten gerichtet ist.
ATLAS Interactive Deutschland ist eine Tochterfirma der ATLAS Interactive Group mit den deutschen Standorten Hamburg und Köln. Die ATLAS Interactive Group unterhält weitere Niederlassungen in London, Beirut, Sao Paulo, Miami und San Francisco. Neben ATLAS Interactive gehören ATLAS Telecom, ATLAS Systems, ATLAS Telecom Network sowie ATLAS Premium Brands der Unternehmens-Gruppe an.
ATLAS Interactive Schlüter,Anne-Kathrin Christoph-Probst-Weg 3 20251 Hamburg http://www.atlasinteractive.dea.schlueter[at]atlasinteractive.de
Onlineshops und Webdienste: Bei Einbindung von Bezahlsystemen verschiedene Anbieter prüfenWahl der Payment-Lösung von Artikelpreis abhängig / Bei Bestellsummen unter drei Euro können Transaktionskosten Gewinn auffressen / Kosten müssen in Preisfindung einfließen
(ddp direct) Ludwigsburg (29. September 2011). Zeitungsartikel online lesen für 1,80 Euro, Baby-App auf das Smartphone herunterladen für 4,99 Euro, Schuhe im Webshop kaufen 89 Euro wie viel Anbieter im Onlinehandel verdienen, hängt vor allem bei Niedrigpreissegment maßgeblich von der richtigen Wahl des Bezahlsystems ab. Laut der 1 ...
(ddp direct) Ludwigsburg (29. September 2011). Zeitungsartikel online lesen für 1,80 Euro, Baby-App auf das Smartphone herunterladen für 4,99 Euro, Schuhe im Webshop kaufen 89 Euro wie viel Anbieter im Onlinehandel verdienen, hängt vor allem bei Niedrigpreissegment maßgeblich von der richtigen Wahl des Bezahlsystems ab. Laut Berechnung der Ludwigsburger ipunkt Business Solutions OHG scheiden bei Bestellsummen unter drei Euro die meisten Anbieter schon aus. Da Anbieter wie Amazon Payments, Google Checkout, Paypal, Paypal Micropayments und Sofortüberweisung ihre Transaktionskosten verschieden berechnen, können die Gewinne um bis zu 30 Prozent geschmälert werden. Transaktionsgebühren setzen sich in der Regel aus Fixkosten und umsatzbezogenen Kosten zusammen, erklärt Robert Kummer, Geschäftsführer bei ipunkt. Deshalb sind für hochpreisige Produkte andere Payment-Lösungen zu empfehlen, als für Artikel, deren Verkaufspreis sich im einstelligen Bereich bewegt. Ein Beispiel: Bei einem Verkaufspreis von 1 Euro beträgt der Erlös nach 100 verkauften Artikeln 58 Euro, bei Fixkosten pro Transaktion von 40 Cent und 2 Prozent umsatzbezogenen Kosten. Liegen die umsatzbezogenen Kosten mit 10 Prozent deutlich höher, bei gleichzeitig niedrigeren Fixkosten à 10 Cent, lässt sich der Erlös um 22 Euro steigern. Genau umgekehrt verhält es sich bei einem höheren Verkaufspreis von 80 Euro. In der gleichen Rechnung ist der Erlös mit niedrigeren umsatzbezogenen Kosten und höheren Fixkosten um 610 Euro höher. Bei niedrigen Bestellsummen sollten also die Fixkosten pro Transaktion so gering wie möglich sein. Bei hochpreisigen Produkten fallen die Fixkosten weniger ins Gewicht, dafür würde eine hohe Umsatzbeteiligung des Bezahlsystemanbieters den Gewinn deutlich schmälern, erläutert der Experte von ipunkt. Des Weiteren spielt auch die Umsatzmenge eine Rolle bei der Wahl des richtigen Dienstleisters: Kann eine monatliche Grundgebühr auf eine große Anzahl von Transaktionen umgelegt werden, bleiben die Kosten pro Transaktion in einem überschaubaren Rahmen. Die Gebühren sollten im Vorfeld der eigenen Preisgestaltung geprüft werden, andernfalls kann es schnell passieren, dass vom Gewinn am Ende nichts mehr übrig bleibt", warnt Kummer. Darüber hinaus ist es meist sinnvoll, mehrere Bezahloptionen anzubieten, um einem möglichst großen Kundenkreis zu erreichen. ipunkt Beispielrechnung: Umsatzmenge: 100 Stk. 100 Stk. 100 Stk. 100 Stk. Verkaufspreis: 1,00 Euro 1,00 Euro 80,00 Euro 80,00 Euro Fixkosten pro Transaktion: 0,40 Euro 0,10 Euro 0,40 Euro 0,10 Euro Umsatzbezogene Kosten: 2% 10% 2% 10% Erlös: 58 Euro 80 Euro 7.800 Euro 7.190 Euro Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/vtmsut /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/onlineshops-und-webdienste-bei-einbindung-von-bezahlsystemen-verschiedene-anbieter-pruefen-33850
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Amainvoice - Ihre Rechnungs Tool für AmazonAmainvoice - Die Online Rechnungs- und Abrechnungs-Software für Amazon Verkäufer
Jeder Händler mit monatlich mehr als 40 Verkäufen bei Amazon weiß um die große Mühe, täglich seine Kundenrechnungen manuell erstellen und versenden zu müssen. Hinzu kommt der enorme Aufwand an Zeit und Nerven, um die 14-tägige Amazon-Auszahlung vollständig mit allen Belegen und richtiger MwSt.-Darstellung ...
Jeder Händler mit monatlich mehr als 40 Verkäufen bei Amazon weiß um die große Mühe, täglich seine Kundenrechnungen manuell erstellen und versenden zu müssen. Hinzu kommt der enorme Aufwand an Zeit und Nerven, um die 14-tägige Amazon-Auszahlung vollständig mit allen Belegen und richtiger MwSt.-Darstellung in die laufende Buchhaltung einzubuchen. Das neue Online-Programm Amainvoice ist ein Rechnungs- und Abrechnungs-Tool, das sich auf angenehme Weise darauf beschränkt, nach einem Verkauf über Amazon vollautomatisch die Kundenrechnungen zu erstellen und als E-Mail an die Kunden zu versenden. Nach der 14-tägigen Amazon-Auszahlung liefert das Programm eine genaue Auszahlungs-Abrechnung mit detaillierter Darstellung sämtlicher Amazon-Gebühren und der richtigen MwSt. Alle Belege und Abrechnungen sind natürich für die lfd. Buchhaltung geeignet und entsprechen den Anforderungen der §§ 238 HGB und 14 Abs. 4 UStG. Die Software bietet höchste Sicherheitsstandards auf Niveau von Onlinebanking, so erfolgt z.B. für die Datenübertragung über eine zertifizierte 256-Bit-SSL Verschlüsselung. Zusätzlich trägt die Software das Gütesiegel des Deutschen Bundesverbandes IT-Mittelstand "Software Made in Germany". Als besondere Erleichterung sendet Amainvoice täglich die Versandbestätigungen an Amazon, was bedeutet, dass der Nutzer seinen Versand nicht mehr manuell bei Amazon bestätigen muss. Über diese Programmfunktion können Sendungen via Internet bis zur Zustellung nachverfolgt werden. Zur Programmnutzung ist es egal, ob der Händler seine Waren selber verschickt oder ob er über das Logistiksystem von Amazon (FBA - Versand durch Amazon) versendet. Zur abgesicherten Zahlung der Nutzungsgebühren kann der Amazon-Verkäufer das Bezahlsystem Amazon Payments nutzen. Mit Amainvoice erlangt jeder Händler eine wesentliche Erleichterung bei seinem täglichen Verkauf über Amazon, egal ob er haupt- oder nebenberuflich aktiv ist. Schon bei mehr als 40 Verkäufen pro Monat lohnt sich der Einsatz dieses Tools. Der Entwickler von Amainvoice, die Firma amaZervice UG aus Kempten im schönen Allgäu bietet jedem Amazon-Verkäufer die Möglichkeit, das Online-Programm in der Vollversion 14 Tage lang gratis und ohne Verpflichtungen zu testen. Mehr Informationen finden Sie unter: www.amainvoice.de ( http://www.amainvoice.de) - Ein Test lohnt sich! Klicken Sie hier ( http://www.youtube.com/watch?v=yPl9lUILhMQ) für das Info-Video.
amaZervice UG (haftungsbeschränkt)
Andreas Honisch
Neuhauser Weg 82
87439 Kempten
Deutschland
E-Mail: info@amainvoice.de
Homepage: https://amainvoice.de
Telefon: 0831-9603110 amaZervice UG (haftungsbeschränkt) Honisch,Andreas Neuhauser Weg 82 87439 Kempten https://amainvoice.deinfo[at]amainvoice.de
Das Ende der Geldbörse? - Google führt Google Wallet einEHI-Umfrage bestätigt: Die meisten Händler halten die Technik, mit dem Smartphone zu bezahlen, für aussichtsreich
Köln/New York, 6. Juni 2011 - Google hat vergangenen Donnerstag in den USA ein neues Bezahlsystem eingeführt: Google Wallet macht es möglich, im Laden und Restaurant mit dem Smartphone zu bezahlen. Kunden benötigen dafür das Nexus S 4G und das Betriebssystem Android. Partner des neuen Systems sind das US-amerikanische Sprint, - ...
Köln/New York, 6. Juni 2011 - Google hat vergangenen Donnerstag in den USA ein neues Bezahlsystem eingeführt: Google Wallet macht es möglich, im Laden und Restaurant mit dem Smartphone zu bezahlen. Kunden benötigen dafür das Nexus S 4G und das Betriebssystem Android. Partner des neuen Systems sind das US-amerikanische Mobilfunkunternehmen Sprint, Mastercard sowie 15 Händler - unter ihnen Subway und American Eagle. Sie alle rüsten derzeit ihre Terminals auf. Google startet diesen Sommer erste Testläufe in New York und San Francisco. Osama Bedier, Googles Vice President of Payments, sagt in einem Bericht der USA Today, Verbraucher würden in Zukunft mit dem Handy nicht nur bezahlen, sondern auch Kundenkarten, Gutscheine und Sonderangebote digital verwalten. Die Geldbörse könne demnach dasselbe Schicksal ereilen wie einst die Schreibmaschine, schreibt die New York Times. Das Unternehmen Acardo hat jüngst die Open-Wallet eingeführt - einen virtuellen Sammelplatz für digitale Coupons. Kunden scannen mit dem Smartphone Codes aus Zeitungen oder von Plakaten und verwalten die digitalen Coupons auf einer personalisierten Internetseite. Beim Händler an der Kasse halten sie ihr Handy an ein Lesegerät. Die Kasse lädt die Coupons und ermittelt automatisch den passenden Preis. Der baden-württembergische Lösungsanbieter Bizerba hat diese Lösung auf der Handelsmesse EuroShop 2011 in Düsseldorf vorgestellt. "Es bedarf vergleichsweise wenig hard- und softwareseitigen Aufwand, um diese Trends der Near-Field-Communication nutzen zu können", erklärt Peter Laudien-Weidenfeller, Director Global Retail Sales bei Bizerba. Doch bevor sich diese Lösungen durchsetzen können, müssen die Verbraucher ihr Verhalten anpassen. Und sie befinden sich schon auf dem Weg in Richtung bargeldloses Bezahlen. Das belegt die aktuelle Studie "Zahlungssysteme im Einzelhandel" des EHI Retail Institutes: Im Jahr 2010 haben die Deutschen Waren für 144 Milliarden Euro mit der Karte bezahlt. Das entspricht rund 38 Prozent aller Transaktionen. "Spätestens in zwei Jahren werden vier von zehn Euro im Einzelhandel per Karte umgesetzt", sagt Horst Rüter, Mitglied der Geschäftsführung des EHI. Auch das Bezahlen mit dem Handy hielten die meisten Händler im EHI-Panel für eine aussichtsreiche Technik. Jeder zehnte Händler plant noch für 2011, das kontaktlose Bezahlen einzuführen - mit dem Ziel, die Wartezeiten an der Kasse zu verkürzen. 448 Unternehmen aus 32 Branchen haben an der EHI-Umfrage teilgenommen.
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Cirquent auf den M-Days 2011* Am Messestand A02 zu sehen: Ladesäule für Elektroautos * Cirquent referiert in Keynote-Runde: zu Smartphone, iPad, Apps * Cirquent moderiert Automotive und Mobile Payment Panel
München, den 11. Januar 2011 - Cirquent ist mit einem Messestand ( A02 ) und in Panels auf den M-Days, der größten europäischen Kongress-Messe für mobile Kommunikations-, Vertriebs- und Content-Lösungen, vertreten. Joseph Kronfli, Executive Vice President Telecommunications, Media & Utilities referiert in der zum iPad ...
München, den 11. Januar 2011 - Cirquent ist mit einem Messestand ( A02 ) und in Panels auf den M-Days, der größten europäischen Kongress-Messe für mobile Kommunikations-, Vertriebs- und Content-Lösungen, vertreten. Joseph Kronfli, Executive Vice President Telecommunications, Media & Utilities referiert in der Keynote-Runde zum Thema Smartphone, iPad und Apps. Die Cirquent Consultants Rudolf Mietzner und Manuel Ruano moderieren das Automotive Panel beziehungsweise die Diskussionsrunde zu Mobile Payments. Die M-Days finden vom 27. bis 28. Januar 2011 im Congress Center Frankfurt statt. Ein Highlight des Cirquent Auftritts auf der Kongress-Messe M-Days: Am Stand wird eine Ladesäule für Elektroautos vorgeführt, wie sie an Stromtankstellen des Projektes "Ballade" in Österreich bereits im Einsatz ist. E-Mobility zählt neben Mobile Payment, Mobile Advertising, Mobile Apps & Widgets zu den Schwerpunktthemen am Stand. Die Besucher können sich über neueste Entwicklungen, aktuelle Trends und Perspektiven informieren. In der Keynote-Runde "Smartphone, iPad, Apps und das Konsumentenverhalten: Kanibalisierung oder Harmonie zwischen Klassik, Online und Mobile?" referiert Joseph Kronfli, Executive Vice President Telecommunications, Media & Utilities bei Cirquent, über die Zukunftsfähigkeit von Apps und technische Möglichkeiten für systemübergreifende Applikationen. Die Keynote-Runde findet am 27. Januar im Auditorium von 10 bis 11:30 Uhr statt. Das Panel Automotive mit dem Thema "Innovationswelt Auto: Die mobile Brücke zwischen Internet und Fahrzeug" wird von Cirquent Consultant Rudolf Mietzner moderiert. Anlass zum Gespräch geben kommunikative Techniken wie Sprachsteuerungen oder mobile Applikationen. Namhafte Vertreter aus der Automotive-Branche diskutieren am 27. Januar im Plenum 4 zwischen 16 und 17:30 Uhr. Am Panel "Mobile Payments: Die Handy-Bank, deren Standards und Erfolgsfaktoren" nehmen Vertreter aus den Branchen Banken, Handel und Telekommunikation teil. Besprochen werden aktuelle Entwicklungen, Lösungsansätze und Erfolgsfaktoren für das Bezahlen mit dem Handy in Deutschland sowie Umsetzungsmöglichkeiten. Darüber hinaus wird über Initiativen zur Zusammenarbeit zwischen Branchen und Ländern berichtet. Es diskutieren Frank Rothauge, CFA, Director Strategic Advisory von der Berenberg Bank und Sven Siering, Produktmanager eFinance von der Postbank sowie Stefan Krueger, Geschäftsführer der Valuephone GmbH, Jochen Bornemann, Leiter Wholesale Marketing bei der Vodafone D2 GmbH sowie Kai Markus Kulas, Vorstand der net mobile AG. Die Diskussionsrunde wird moderiert vom Cirquent Experten Manuel Ruano. Sie findet am 28. Januar im Plenum 2 von 11:30 bis 13:00 Uhr statt. ---------------------------- M-Days "The home of MOBILE" 27. bis 28. Januar 2011 Congress Center Frankfurt am Main www.m-days.de ---------------------------- Cirquent Cirquent zählt zu den Top Ten im Ranking der führenden IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen Deutschlands ( Quelle: Lünendonk-Liste 2010 ). Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung bietet Cirquent Consulting entlang der gesamten Wertschöpfungskette für Banken, Versicherungen, Fertigungs-, Automotive- und Telekommunikationsunternehmen. Neben der branchenorientierten Strategie- und Prozessberatung gehören Konzeption, Integration und Implementierung von Technologien, die Geschäftsprozesse unterstützen sowie Betrieb und Wartung von IT-Systemen zum Portfolio. Ausgeprägte branchenspezifische Prozess-, Methoden- und Technologiekompetenz in Customer Management, Finance Transformation und Application Management bilden die Stärken des Unternehmens. Darüber hinaus profitieren die Kunden vom fundierten Know-how der hundertprozentigen Cirquent Tochter Silverstroke in den Bereichen Auto ID, Informationslogistik und Fernwartung. Cirquent berät führende Unternehmen wie BMW Group, Commerzbank, Munich Re oder Deutsche Telekom. Cirquent, mit Hauptsitz in München, hat vier weitere Standorte in Deutschland und ist mit Niederlassungen in Österreich, der Schweiz und in Großbritannien vertreten. Mit rund 1.600 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen 2009 europaweit einen Umsatz von 216 Millionen Euro. Ende September 2008 übernahm der in Tokio börsennotierte IT-Konzern NTT Data, eine Tochtergesellschaft der Nippon Telegraph and Telephone Corporation ( NTT ), 72,9 Prozent der Cirquent Anteile. Die BMW Group bleibt mit 25,1 Prozent an Cirquent beteiligt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cirquent.de. Kontakt: Cirquent Meike Leopold Zamdorfer Str. 120 81677 München +49 89 9936-0 info@cirquent.de www.cirquent.de
Pressekontakt: Brigitte Basilio HighTech communications GmbH Grasserstraße 1c 80339 München Telefon: +49 89 500778-20 EMail: B.Basilio@htcm.de Internet: http://www.htcm.de
Axway Financial Exchange sorgt für problemfreie Zahlungsströme und Einhaltung weltweiter FinanzvorschriftenLösung bietet SEPA-Compliance und Unterstützung von EBICS TS
Frankfurt am Main - 2. Dezember 2010 - Axway baut seine Lösung Financial Exchange aus. Damit reagiert die Business Interaction Networks Company auf die steigenden Anforderungen globaler Finanzinstitute und Unternehmen an ihre Zahlungsarchitektur. Multinationale Organisationen, die Zahlungsverkehrsdaten mit europäischen Ländern so mehr ( ...
Frankfurt am Main - 2. Dezember 2010 - Axway baut seine Lösung Financial Exchange aus. Damit reagiert die Business Interaction Networks Company auf die steigenden Anforderungen globaler Finanzinstitute und Unternehmen an ihre Zahlungsarchitektur. Multinationale Organisationen, die Zahlungsverkehrsdaten mit europäischen Ländern austauschen, können so mehr Effizienz beim Einhalten der SEPA-Vorschriften ( Single Euro Payments Area ) erreichen. Und zwar sowohl bei grenzüberschreitenden als auch bei inländischen Zahlungen. Denn Axway Financial Exchange ermöglicht es Anwendern, alle Zahlungsströme über eine gemeinsame Architektur abzuwickeln. Das senkt Kosten und steigert die Flexibilität. Darüber hinaus gewährleistet die Lösung die Einhaltung weltweiter Standards wie EBICS TS ( Electronic Banking Internet Communication Standard Transport and Signature ). Axway Financial Exchange bietet außerdem vorkonfigurierte SWIFT- und SEPA-Formatbibliotheken sowie die Möglichkeit Daten dementsprechend zuzuordnen und Prozesse zu unterstützen. "Die Einrichtung des SEPA-Raums und die zunehmende Globalisierung der Zahlungsvorgänge zwingt Finanzinstitute und Unternehmen, die Infrastruktur ihrer Zahlungsströme zu aktualisieren oder umzugestalten", bemerkt Gareth Lodge, Regional Research Leader der TowerGroup. "Außerdem nehmen die Volumina und die Komplexität der Zahlungsvorgänge, etwa durch mobile und elektronische Zahlungsverfahren, weltweit immer mehr zu." Die EBICS-TS-Unterstützung von Axway Financial Exchange ermöglicht persönliche digitale Signaturen. Dadurch sind Organisationen in der Lage, ankommende Daten automatisch zu validieren und zu verarbeiten. Das gewährleistet die Belegbarkeit, verbessert das Straight Through Processing und verringert die Verbindungs- und Übertragungskosten. Neben EBICS TS unterstützt Axway Financial Exchange jetzt auch den neuen SWIFT-Release-2010-Standard für FIN Store-and-Forward-Nachrichten. In Erwartung der anstehenden Migration ihrer Kunden vom ETEBAC-Protokoll zu EBICS hat sich die Credit Agricole CIB entschieden, Axway Financial Exchange zu implementieren. "Die Axway Plattform war unsere erste Wahl aufgrund ihrer Robustheit, Zuverlässigkeit und Sicherheit", berichtet Sebastien Jean, Global Head of Marketing and Sales, Global Transaction Banking Department, Credit Agricole CIB. "Die Ziele, die wir uns beim Cash Management setzen, müssen uns in die Lage versetzen, Kunden unser makelloses Serviceangebot demonstrieren zu können. Durch den Erwerb der Axway Plattform als Multi-Channel-, Multi-Company, Multi-Format- und Multi-Service-Lösung haben wir die Gelegenheit, uns einem Kundenkreis über unsere Grenzen hinweg zu öffnen." "Zu unserem Kundenstamm zählen Organisationen mit weltweit vernetzten Finanzinteraktionen", erklärt Dave Bennett, CTO bei Axway. Axway arbeitet außerdem mit 14 der 15 weltweit größten Banken und 9 der 10 größten US-Banken zusammen. Bennett weiter: "Globalisierung bedeutet Komplexität. Und nichts ist schwieriger, als Zahlungsströme zu vereinfachen, die sowohl über lokale als auch über globale Protokolle abgewickelt werden. Ob eine nordamerikanische Bank Zahlungen in Frankreich verarbeiten oder eine chinesische Bank in Lateinamerika Geschäfte machen möchte, die Herausforderungen sind dieselben. Letztendlich werden Organisationen auf eine neue Zahlungsarchitektur umsteigen oder ihre vorhandene Architektur ausbauen müssen, um in der Lage zu sein, unterschiedliche Protokolle und Nachrichtenformate nebeneinander verwalten zu können." Axway Financial Exchange bietet folgende Möglichkeiten: * Sichere Business-to-Business ( B2B )-Kommunikation - Unterstützt alle in Finanzinstituten und Unternehmen eingesetzten B2B-Protokolle, darunter EBICS ( T und TS ), SWIFTNet, PeSIT, NACHA, EDIINT, ebXML, RosettaNet, HTTP/S, FTP/S und viele weitere. * Interne und Back-End-Integration - Ermöglicht die Integration in vorhandene Anwendungen mithilfe verschiedener Anbindungen, darunter JMS, HTTP und MQ Series. * Vorkonfigurierter Integration-Workflow mit Maps - Stellt Finanzdokumentbibliotheken und Maps sowie vorkonfigurierte Datenströme für orchestrierte Operationen bereit, etwa die Validierung persönlicher Signaturen, die Konvertierung inländischer Kontonummern in BIC/IBAN-Kontonummern und die Überwachung von Service Level Agreements zwischen Banken und ihren Kunden. Zu den unterstützten Bibliotheken gehören FIN, SEPA, CFONB-AFB, ZKA-DTA, NACHA IAT, EPN CCD+ und FIXML. * End-to-End-Visibility - Eine ereignisbasierte Architektur für das Tracking und Reporting von Transaktionen und Prozessen geschäftlicher und technischer Benutzer sowie das Analyse- und Lifecycle-Management - sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens. * SEPA-Lastschriftverfahren - Bietet Unternehmen tiefe Korrelationen zwischen vorhandenen Kunden/Vertrags-Repositories und neuen SEPA-Vorschriften und stellt eine Vermittlungsplattform zwischen Unternehmen und Finanzinstituten bereit, die die Rücklauf-, Erstattungs- und Stornogefahr bei Zahlungsströmen verringert. Weitere Informationen zu Axway Financial Exchange unter www.axway.de/produkte-loesungen/b2b/financial-exchange Axway bei Twitter: http://twitter.com/Axway Über Axway Axway ist die Business Interaction Networks Company und der einzige Anbieter auf dem heutigen Markt, der sämtliche geschäftliche Interaktionen - E-Mail, Dateien, Nachrichten, Services, Events und Prozesse - managen, betreiben, sichern und überwachen kann. Bei über 11.000 Kunden in mehr als 100 Ländern beschleunigt Axway den Geschäftserfolg mit Multi- Enterprise-Transaktionen, -Prozessen und -Integrationen. Barrieren zwischen Herstellern, Kunden, Abteilungen, Partnern und Zulieferern werden beseitigt. Das umfassende Angebot von Axway beinhaltet Lösungen für Business-to-Business Integration, Managed File Transfer, Secure E-Mail, Business Activity Monitoring, Enterprise Application Integration, Service-Oriented Architecture, Business Process Management, Track & Trace und Identity Validation. Axway bietet seinen Kunden Professional Services und Managed Services sowie Cloud Computing und Software as a Service ( SaaS ). Axway ist in 20 Ländern vertreten und hat seinen Hauptgeschäftssitz in Phoenix, Arizona ( USA ). Kontakt: Axway GmbH Susanne Vogler Kurfürstendamm 119 10711 Berlin +49 ( 0 ) 30 / 89 01 - 01 17 svogler@axway.com http://www.axway.de
Pressekontakt: Axel Schmidt PRMS Bahnhofstraße 44 61118 Bad Vilbel Telefon: 4906101509848 EMail: info@pr-marcom.net Internet: http://www.pr-marcom.net
Ingenico, easycash und Metapay setzen ungarische Festivalkarte umGrenzenlose Synergien machen Musikfest bargeldlos
Gemeinsam mit der easycash Loyalty Solutions GmbH und Ingenico Ungarn hat der ungarische Zahlungsanbieter Metapay die Idee der neuen ungarischen Festivalkarte umgesetzt: 100.000 Zahlungen wurden mit Hilfe der beiden Unternehmen der Ingenico Gruppe im Rahmen des siebentägigen Sziget-Festivals bargeldlos abgewickelt.Ratingen/Budapest, November 2010. ...
Gemeinsam mit der easycash Loyalty Solutions GmbH und Ingenico Ungarn hat der ungarische Zahlungsanbieter Metapay die Idee der neuen ungarischen Festivalkarte umgesetzt: 100.000 Zahlungen wurden mit Hilfe der beiden Unternehmen der Ingenico Gruppe im Rahmen des siebentägigen Sziget-Festivals bargeldlos abgewickelt. Ratingen/Budapest, November 2010. Gemeinsam mit der easycash Loyalty Solutions GmbH und Ingenico Ungarn hat der ungarische Zahlungsanbieter Metapay die Idee der neuen ungarischen Festivalkarte umgesetzt: 100.000 Zahlungen wurden mit Hilfe der beiden Unternehmen der Ingenico Gruppe ( Euronext: FR0000125346 - ING ) im Rahmen des siebentägigen Sziget-Festivals bargeldlos abgewickelt. Während die ungarische Ingenico Kartenterminals des Typs iCT220 und das Kontaktloslesegerät TeliumPASS für die Standbetreiber beisteuerte, wickelte easycash Loyalty Solutions die Zahlungen in seinem deutschen Rechenzentrum ab. Die moderne Kartenlösung wurde gemeinsam mit dem ungarischen Partner Metapay für dessen Kunden, den Festivalveranstalter Sziget Management Ltd., entwickelt. Besucher können mit der innovativen Karte im Rahmen von Musik- und sonstigen Festivals schnell und sicher bargeldlos bezahlen. Kooperation von Spezialisten Für die bargeldlose Abwicklung von Zahlungen auf dem jährlichen Sziget-Festival, einem der größten Open-Air-Events in Europa, sowie einem kleineren Festival am Plattensee, war es notwendig, Flexibilität, schnelle Einsetzbarkeit und Machbarkeit zu kombinieren. Dies gelang durch die Kooperation spezialisierter Partner: Ingenico konfigurierte 300 an den Kontaktlosleser TeliumPASS angeschlossene Kartenterminals des Typs iCT220, um die Akzeptanz einer kontaktlosen Prepaid-Chipkarte auf dem Festivalgelände zu gewährleisten. Zusammen mit dem Partner Metapay wurden diese den ausstellenden Festival-Händlern zur Verfügung gestellt. Metapay zeichnet für die Logistik der über 30.000 ausgegebenen Karten - von der Ausgabe und Aufladung bis zur Rückgabe - verantwortlich. Die Abwicklung der Zahlungen wurde über die Systeme von easycash Loyalty Solutions durchgeführt. Neben den abgewickelten Transaktionen werden auch Kartensperren, die von Metapay-Mitarbeitern vor Ort erfasst werden ( verlorene/gestohlene Karten ) zentral im Back-End gesammelt und zurück an die Terminals überspielt. Die während einer bestimmten Periode von allen Terminals gesammelten Informationen werden regelmäßig als Report für die Metapay bereitgestellt. So kann Metapay gewährleisten, dass die Standbesitzer ihre Umsätze zeitnah erhalten. Darüber hinaus zeichnete Ingenico Ungarn auch für die Vor-Ort-Installation und die 24-Stunden-Wartungsbereitschaft des POS-System verantwortlich. "Mit dieser grenzüberschreitenden Lösung demonstriert easycash Loyalty Solutions nachhaltig seine Lösungskompetenz", sagt Jochen Freese, Geschäftsführer easycash Loyalty Solutions GmbH. "Diese Kooperation lebt Globalisierung im besten Sinne und eröffnet nicht nur Festivalveranstaltern, sondern auch Besuchern und Händlern neue Möglichkeiten." Zsolt Nyitrai, als ungarischer Staatssekretär verantwortlich für Info-Kommunikation des Landes, bewertete die IT-Lösungen von Sziget als erstklassig. Auf seiner Webseite www.nyitraiszolt.hu betont er die Bequemlichkeit, die bargeldlose Systeme bieten. "Unsere Regierung arbeitet derzeit an der Info-Kommunikationsstrategie Ungarns. Dabei zählen wir auf die Erfahrungen der IT-Lösungen von Sziget. Insbesondere da dies der größte und umfassendste Einsatz eines solchen bargeldlosen Systems war." "Bei der Balaton Sound und Sziget Festival-Karte konnten wir die Synergien der internationalen Ingenico Gruppe nutzen, um eine innovative und einzigartige Zahlungslösung zu entwickeln", ergänzt István Berei-Nagy, Country Manager Ingenico Ungarn. "easycash Loyalty Solutions und Ingenico haben sich als ideale strategische Partner bewährt. Die Teams haben das Projekt in kürzester Zeit entwickelt und zu einem vollen Erfolg werden lassen", erklärt György Páris, Managing Director der Metapay. "Die Zusammenarbeit verlief absolut reibungslos und nicht zuletzt die Rückschau auf zwei erfolgreiche Festivals und die großartige Resonanz hier in Ungarn zeigen, dass wir von dieser Festivalkarte noch einiges hören werden."
ber easycash Seit 1992 entwickelt easycash marktgerechte Lösungen für den kartengestützten bargeldlosen Zahlungsverkehr. Deutschlands größter Payment-Provider bietet umfassenden Service aus einer Hand und deckt mit den Geschäftsfeldern POS-Infrastruktur, Payment-Processing, Issuing-Processing, Acquiring, Payment-Services sowie Card- und Loyalty Solutions alle relevanten Bereiche kartengestützter Zahlungslösungen ab. easycashs Produktpalette umfasst benutzerfreundliche Terminals, leistungsstarke Lösungen im Bereich der Transaktionsabwicklung und darauf abgestimmte Zusatzleistungen. Das Unternehmen verfügt über Acquiring-Lizenzen aller gängigen Debit- und Kreditkarten. Sämtliche Zahlverfahren werden unterstützt und deren individuelle Kombination ermöglicht. Durch das eigene Zahlverfahren OLV® ist easycash größter Lastschriftprozessor mit der aussagekräftigsten Sperrdatei im deutschen Markt. Umfangreiche Dienstleistungen, kundenspezifische Lösungen sowie ein eigenes Kartenmanagement- und Abrechnungssystem, das die Integration individueller Kartenlösungen in die bestehende POS-Infrastruktur ermöglicht, runden das Full-Service-Portfolio ab. easycash beschäftigt über 360 Mitarbeiter und betreut 92.000 Händler mit 265.000 Terminals. Die abgewickelten Zahlungsverkehrstransaktionen beliefen sich 2009 auf knapp 1 Mrd. Transaktionen. Ein Drittel hiervon Zahlungsvorgänge per girocard und Maestro; damit ist easycash Marktführer bei der Verarbeitung von girocard- und Maestro-Transaktionen. Das Unternehmen weist ein abgewickeltes Zahlungsverkehrsvolumen von rund 52 Mrd. Euro aus. Ende 2009 wurde easycash von Ingenico, dem führenden Anbieter von Zahlungslösungen übernommen ( Euronext: FR0000125346 - ING ). In 140 Ländern weltweit sind 15 Millionen Ingenico-Terminals im Einsatz; 3.000 Mitarbeiter bieten Händlern, Banken und Dienstleistern weltweit innovative und sichere Lösungen im Bereich der elektronischen Zahlverfahren. In Deutschland sind die Terminal- und PIN-Pad-Lösungen von Ingenico bei allen wichtigen Netzbetreibern bzw. Acquirern zugelassen. Zu den Kunden gehören neben den Netzbetreibern und Acquirern auch das Gesundheitswesen, alle Segmente des Einzelhandels sowie die Mineralölindustrie und das Transportwesen. easycash GmbH, Am Gierath 20, D-40885 Ratingen Sitz der Gesellschaft: Ratingen, HRB Nr. 43846, Amtsgericht Düsseldorf Geschäftsführer: Marc Birkner, Christoph Pfeifer, Siegfried Heimgärtner Über easycash Loyalty Solutions Kernkompetenz der easycash Loyalty Solutions GmbH ist die Entwicklung, Implementierung und Betreuung individueller Kundenkartenprogramme. Von Gutschein-, Bonus- sowie Kunden-Karten bis hin zu Marketing-Services bietet das Unternehmen leistungsfähige Lösungen zur effektiven Bestandskundenpflege und Neukundengewinnung. Mit OPAL verfügt der Spezialist für Kundenbindungsmanagement über eine webbasierte, währungsübergreifende und mehrsprachige Software-Plattform, die maßgeschneiderte und effiziente Prozesse ermöglicht. Der Marktführer für Kundenbindungskonzepte in Deutschland betreibt europaweit eine Vielzahl unterschiedlichster Programme. easycash Loyalty Solutions betreut insgesamt mehr als 21 Mio. Kundenkonten und verarbeitete 2009 30 Mio. Zahlungs- und Bonustransaktionen. Das in Hamburg ansässige Unternehmen beschäftigt 75 Mitarbeiter. easycash Loyalty Solutions GmbH, Hugh-Greene-Weg 2, D-22529 Hamburg Sitz der Gesellschaft: Hamburg, HRB Nr. 103195, Amtsgericht Hamburg Geschäftsführer: Christoph Pfeifer
Arne Trapp ( Public Relations ) Agentur Grintsch Lindenallee 31 50968 Kln Telefon: 0221-937063-54 Fax: 0221-937063-80 Internet: http://www.grintsch.com EMail: easycash@grintsch.com
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