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Orga Systems double winner at Pipeline Innovation Awards 2012Next Generation Control Point (NGCP) wins “Best Deployment” award for increasing operator billing performance by 300% while OS.Automotive takes “Advanced Connectivity” honours for in-car innovation
Paderborn (Germany), 23 May 2012: Orga Systems, #1 choice for real-time charging and billing, won two awards at the prestigious Pipeline Innovation Awards 2012, announced 21 May. Orga Systems won the “Best Deployment” category for its Next Generation Control Point (NGCP) unified charging and billing platform, which helped Ukrainian operator, by ...
Paderborn (Germany), 23 May 2012: Orga Systems, #1 choice for real-time charging and billing, won two awards at the prestigious Pipeline Innovation Awards 2012, announced 21 May. Orga Systems won the “Best Deployment” category for its Next Generation Control Point (NGCP) unified charging and billing platform, which helped Ukrainian operator, life:) increase charging performance by 300% and drop customer complaints by 75%. Orga Systems also received the “Advanced Connectivity” award for its OS.Automotive in-car service billing innovations for a leading car manufacturer’s connected cars.
Dubbed the most credible and objective endorsement of innovation in the communications technology industry, the Pipeline 2012 Innovation Awards winners were announced at an exclusive reception in Dublin, Ireland. Designed to celebrate next-generation companies for advancements in technologies, products and deployments, the awards saw 70 companies apply for nominations in ten categories with 20 organisations being announced as winners.
Made up of leading global service providers, the judging panel gave Orga Systems the “Best Deployment” award, which recognised the most innovative customer deployment based upon creative solutions with tangible return-on-investment results for customers. The esteemed team also selected Orga Systems as the winner for the “Advanced Connectivity” award, acknowledging its advancements in connected machine-to-machine (M2M) technology, vehicles, enterprises and homes.
Best Deployment award
Ukrainian GSM operator Astelit life:) was looking for one service control platform to help port and manage 250 products and services, from messaging and ring tones to mobile data services with tiered volume packages and multiple payment styles. So the operator deployed Orga Systems’ NGCP to provide one unified real-time charging and billing platform. NGCP’s modular approach is easier to install and use, provides better integration and has a higher performance, making it much more cost-efficient for Astelit life:) and a better service for the operator’s customers.
Advanced Connectivity award
A leading car manufacturer partnered with Orga Systems on a project to provide in-car service and mobility innovations which improve driver experience. OS.Automotive will enable the manufacturer to launch and bill for everything from navigation, travel assistance, rich mobility services to on-board infotainment. OS.Automotive can support car manufacturers to launch, enable, incentivise and monetise innovative in-vehicle services. The solution is based on Orga Systems’ end-to-end BSS/OSS (Business and Operations Support System) for the automotive industry and includes catalogue-driven Order Management and Customer Care for the next generation in-vehicle services.
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Orga Systems – #1 choice for real-time charging and billing
Orga Systems’ convergent real-time charging and billing portfolio enables profitable business for Telecommunication Companies, Mobile Finance Institutions, Energy and Telematic Suppliers.
Orga Systems’ products and consulting services are designed for living in a connected world: scalable architecture, outstanding performance, lowest rating latency and consequent customer-centricity ensure reliable access to any kind of next generation mobile services.
Worldwide 40+ customers, serving 400+ M subscribers, rely on Orga Systems and achieve competitive advantages in their industry: reduced OPEX, real time-to-market, short-termed ROI as well as beneficial access to new value chains and revenue streams.
Please visit http://orga-systems.com for more information.
Orga Systems GmbH
Am Hoppenhof 33
33104 Paderborn
For further Information please contact:
Yasmin Yaqub
Marketing Manager PR & Press Global
press@orga-systems.com
http://orga-systems.com
Orga Systems GmbH Yaqub,Yasmin Am Hoppenhof 33 33104 Paderborn http://orga-systems.compress[at]orga-systems.com
Novalnet powert WebPayments für FastBillFastBill GmbH und Novalnet AG entwickeln innovative Lösung: Online-Rechnungen ab jetzt direkt online bezahlbar
Novalnet AG und FastBill GmbH machen gemeinsame Sache und realisieren die erste Integration von mehreren Online-Bezahlmöglichkeiten in einer Online-Rechnung. <br /><br />Die beiden t3n Web Award Gewinner von 2011 entwickelten gemeinsam diese innovative Verbindung von Online Billing mit Online Payment. Ziel war eine verbesserte, und und ...
Novalnet AG und FastBill GmbH machen gemeinsame Sache und realisieren die erste Integration von mehreren Online-Bezahlmöglichkeiten in einer Online-Rechnung. Die beiden t3n Web Award Gewinner von 2011 entwickelten gemeinsam diese innovative Verbindung von Online Billing mit Online Payment. Ziel war eine verbesserte, schnellere und zeitgemäße Zahlungsabwicklung für KMUs und deren Kunden. Dieses Ziel wurde mit dem neuen Feature "WebPayments" verwirklicht. Seit 22. Mai 2012 gibt es erstmals die Möglichkeit Rechnungen, die über FastBill online abgerufen werden, auch direkt mit einem Klick per Online Payment zu bezahlen. Dank der technischen Einbindung der Novalnet Payment Module, können ab sofort auch Freiberufler und Unternehmer ihren Kunden die Vorzüge von sicherer und schneller Zahlungsabwicklung bequem aus der Onlinerechnung heraus anbieten. Über die Nutzung von FastBill in Verbindung mit der Novalnet Zahlungsabwicklung ( http://www.novalnet.de) wird dem Endkunden nun die Auswahl zwischen Zahlung per Kreditkarte, Lastschrift in Deutschland und Österreich, sowie Sofortüberweisung und wie bisher über PayPal ermöglicht. Somit wurde über die Einführung von "WebPayments" der Komfort für Rechnungssteller und Rechnungsempfänger zugleich gesteigert. Ein denkbares Szenario für die Nutzung von E-Payment in Verbindung mit einer Online-Rechnung kann wie folgt aussehen: Herr Müller bringt sein Auto zur Reparatur in die Kfz-Werkstatt Huber. Nach erfolgter Reparatur holt Herr Müller seinen Wagen ab und hinterlässt lediglich seine Kontaktdaten inklusive E-Mailadresse. An diese verschickt die Werkstatt Huber nun eine E-Mail mit dem Link zur FastBill Onlinerechnung, in der detailliert die Arbeitsleistung einsehbar ist. Herr Müller liest also nun in seinem Internet Browser seine Rechnung. Mit nur einem Klick kann er über die Option "Jetzt bezahlen" bequem aus bis zu vier Zahlungsarten auswählen. Die Zahlung kann er sofort per Dateneingabe in das 128bit-SSL-verschlüsselte Onlineformular der FastBill-Rechnungsmaske ausführen. Herr Müller erledigt direkt die Zahlung per Kreditkarte, kann online jederzeit auf seine Rechnung zugreifen und muss sich somit nicht mehr an die fällige Zahlung zu einem späteren Zeitpunkt erinnern oder die Überweisung manuell ausfüllen. Für die Autowerkstatt hat dies den Vorteil, dass zeitgleich mit Herrn Müllers Bezahlung, der Status der Rechnung als gezahlt angezeigt wird und umgehend der Geldeingang verbucht werden kann. Für den Fall, dass ein Kunde eine Rechnung nicht fristgemäß begleicht, kann nun die Kfz-Werkstatt Huber kostenlos das automatisierte Forderungsmanagement der Novalnet AG nutzen. Es entfällt der Aufwand für Mahnschreiben und Anwaltskosten (für den außergerichtlichen Teil des Mahnverfahrens). Diese Erweiterung schwebte den FastBill Gründern Christian Häfner und René Maudrich schon seit Langem vor, nur der richtige Partner für die Umsetzung fehlte noch. Den lernten die Geschäftsführer auf der t3n Web Award Verleihung im November 2011 kennen. Im Gespräch mit dem Gründer der Novalnet AG Payment Solutions Worldwide, Dixon Raj Daniel, stellte sich bald heraus, dass beide Firmen diese Innovation gemeinsam realisieren können. Die Novalnet AG konnte mit ihrer Erfahrung aus dem Internet Payment und der internen Technikabteilung mit FastBill diese hochspezialisierte Lösung umsetzen. Hier haben sich zwei Firmen zusammengetan, welche eine gemeinsame Vision für Ihre Kunden haben: sie legen Wert auf Einsparung von manuellem Aufwand und Zeit sowie vollen (Kosten-)Überblick. Priorität hat für FastBill und Novalnet gleichermaßen eine einfache Handhabung und mobiler Zugriff von überall in Verbindung mit Statusanzeigen in Echtzeit für alle Prozesse. Ein kundenfreundlicher und vertrauensschaffender Bezahlvorgang ist gewährleistet, denn es erfolgt bei Bezahlung mit Kreditkarte oder Lastschrift keine Umleitung auf eine andere Webseite. Der Kunde navigiert durchgängig in der Umgebung von FastBill. Selbstverständlich ist im Falle der Kreditkartenbezahlung die PCI-konforme Übermittlung der Daten per iframe-Lösung sicher gestellt. Der Unternehmer hat nun die Möglichkeit, stets die Zahlungseingänge über alle Zahlungsarten und Mahnverfahren in Echtzeit im Blick zu behalten.
Novalnet AG
Katharina Roßmeier
Gutenbergstraße 2
85737 Ismaning
Deutschland
E-Mail: presse@novalnet.de
Homepage: http://www.novalnet.de
Telefon: 089-923068319 Novalnet AG Roßmeier,Katharina Gutenbergstraße 2 85737 Ismaning http://www.novalnet.depresse[at]novalnet.de
Start für paymentnews.deNeuer payment-blog rund ums Thema Zahlungsabwicklung geht online
Der neue payment-blog paymentnews.de wendet sich an alle Akteure aus Online-Business und E-Commerce, welche direkt oder indirekt mit Zahlungsabwicklung zu tun haben: Shopbetreiber, Webmaster, Digital Marketeers, Agenturinhaber, Werbetreibende, Verantwortliche im Marketing und natürlich auch bei Zahlungsanbietern.<br /><br beleuchtet in im ...
Der neue payment-blog paymentnews.de wendet sich an alle Akteure aus Online-Business und E-Commerce, welche direkt oder indirekt mit Zahlungsabwicklung zu tun haben: Shopbetreiber, Webmaster, Digital Marketeers, Agenturinhaber, Werbetreibende, Verantwortliche im Marketing und natürlich auch bei Zahlungsanbietern. Paymentnews.de beleuchtet in Zukunft alle Aspekte des Payment Service Providing bzw. alle Prozesse entlang der digitalen Wertschöpfungskette. Dazu gehören wichtige Themen wie der Einsatz verschiedener Zahlungssysteme, Risikomanagement und Betrugsprävention für e-shops, Einbindung und Betrieb von Zahlungsschnittstellen, rechtliche Rahmenbedingungen und Spielregeln im E-Commerce und natürlich auch Fragen zu Inkasso, Forderungsmanagement, CRM und e-fullfillment. Eine weitere wichtige Rubrik bei paymentnews.de sind Themen rund um die Technik und den Betrieb von E-Commerce Shops. Anhand von Einsatzbeispielen, Interviews und Features erhalten die Leser des neuen payment-blogs praxisbezogene Tipps für den Betrieb der eigenen Internetpräsenz. Paymentnews.de versteht sich als neutrale Plattform für alle Themen rund um den Markt der Zahlungslösungen und wird daher selbstverständlich auch über aktuellste Trends wie Mobile Payment, NFC am POS, die Einführung der Button Lösung im digitalen Handel und selbstverständlich auch über Ergebnisse neuer Payment Studien berichten. Die Blog-Autoren von paymentnews.de sind selbst langjährige Experten aus den Bereichen E-Payment, E-Commerce, (Internet-)Recht und Webentwicklung. Zu den ständigen Autoren dieses Blogs zählen z.B. Dixon Raj Daniel, Gründer und Vorstand der Novalnet AG, Rechtsanwalt Christian Vollmer und Katharina Roßmeier, Blogredakteurin und Online-Marketeer. Gastbeiträge und Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht, unter href=" paymentnews.de">http://www.facebook.com/PaymentNewsde">paymentnews.de auf Facebook können sich Leser und Autoren mit der Redaktion verbinden. Aktuelle Gastbeiträge auf paymentnews.de stammen derzeit unter anderem von Onlineredakteur Oliver Schoch und Randshop-Gründer Michael Maaß.
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Bremsklotz: Doppelbesteuerung steht Games-Publishern im WegATLAS Interactive beleuchtet steuerrechtliche Themen für Spieleanbieter
Hamburg, 10. Mai 2012: Publisher von Free-to-play Games erreichen mit ihren Angeboten weltweit eine millionenstarke Spielergemeinde. Für deutsche Spieleanbieter geht mit der globalen Vermarktung allerdings auch ein gravierender Wettbewerbsnachteil einher - die sogenannte „Doppelbesteuerung“. Generiert das Unternehmen Einnahmen von Spielern im h ...
Hamburg, 10. Mai 2012: Publisher von Free-to-play Games erreichen mit ihren Angeboten weltweit eine millionenstarke Spielergemeinde. Für deutsche Spieleanbieter geht mit der globalen Vermarktung allerdings auch ein gravierender Wettbewerbsnachteil einher - die sogenannte „Doppelbesteuerung“. Generiert das Unternehmen Einnahmen von Spielern im EU-Ausland, kann sowohl im Ausland als auch in Deutschland die Umsatzsteuer fällig werden. Im Rahmen des Workshops „Umsatzsteuer in Telekommunikation und Medien“ am 21. Mai 2012 in Berlin, referiert zu diesem komplexen Thema Ingo Vahl, Finance Director und Company Lawyer bei ATLAS Interactive. Er beleuchtet hierbei die Auswirkungen für die deutsche Spieleindustrie und die Möglichkeiten, die Doppelbesteuerung zu vermeiden. Die Veranstaltung wird vom Bundesverband der Computerspieleindustrie e.V. (G.A.M.E.) und dem Deutschen Verband für Telekommunikation und Medien (DVTM) organisiert.
Der Payment-Dienstleister ATLAS Interactive betreut zahlreiche Unternehmen aus der Computerspiele- und Entertainmentbranche, die ihre digitalen Produkte weltweit anbieten. Der Kauf eines Ingame-Items wird hierbei mittels Webbilling, dem Versand einer SMS oder durch einen Anruf eingeleitet. Diesen Part der Zahlungsabwicklung realisiert ATLAS Interactive. Um zu gewährleisten, dass die SMS oder der Anruf an die Server von ATLAS Interactive weitergeleitet werden, gilt es weltweit Verträge mit den nationalen/lokalen Netzbetreibern abzuschließen. Derzeit ist ATLAS Interactive in mehr als 85 Ländern angebunden.
Bei international generierten Umsätzen, wie sie von Spieleanbietern erwirtschaftet werden, sind umfassende Kenntnisse über das lokal geltende Steuerrecht wichtig. ATLAS Interactive bietet seinen Kunden zu diesem Thema eine optimale Unterstützung, insbesondere durch seinen Company Lawyer, Ingo Vahl.
Geldfluss nach der Umsatzsteuer-Branchenlösung bis 2009
Der Geldfluss vom Spieler bis zum Spieleanbieter erfolgt entlang der Telekommunikationskette „Anschlussinhaber – Netzbetreiber – ATLAS Interactive – Spieleanbieter“. Nach der sogenannten Branchenlösung, die sich in § 45 h Abs. 1 TKG i.V.m. § 3 Abs. 11 UStG widerspiegelt, führen die nationalen
Netzbetreiber von den inkassierten Geldern die Umsatzsteuer an ihr Finanzamt ab. Der verbleibende Betrag wird nach Abzug der Kosten für den Netzbetreiber an ATLAS Interactive abgeführt, der diesen abzüglich der einbehaltenen Marge an seine Kunden weiterleitet.
Veränderungen der Besteuerung ab 2009
Diese Praxis hat sich für deutsche Spieleanbieter seit 2009 stückweise verändert. So wenden die deutschen Finanzämter die ursprüngliche Branchenlösung im Grundsatz nur noch auf inländische Umsätze an. Befinden sich der zahlende Spieler und Netzbetreiber hingegen im EU-Ausland, unterliegen die dort generierten Umsätze der deutschen Umsatzsteuer. Sofern die ausländischen Netzbetreiber bereits die Umsatzsteuer auf den inkassierten Bruttobetrag an ihr zuständiges Finanzamt abgeführt haben, wird die Umsatzsteuer doppelt entrichtet. In diesem Fall spricht man von einer sogenannten „Doppelbesteuerung“. Diese Situation führt zu einem erheblichen Wettbewerbsnachteil für deutsche Spieleanbieter. Bisher existiert seitens der deutschen Finanzbehörden noch keine einheitliche Praxis, wie diese Doppelbesteuerung vermieden werden kann und welche Übergangsregelungen anzuwenden sind.
Über ATLAS Interactive Deutschland GmbH
Seit der Firmengründung 1995 leistete ATLAS Interactive Pionierarbeit in der Micropayment-Industrie und bietet Kunden ein breites Angebot an Lösungen, Produkten, Tarifen und Kundensupport in über 85 Ländern an. ATLAS Interactive ist europäischer Marktführer im Bereich Micropayment durch Premium-SMS, Webbilling und Premium-Rate-Abrechnung. Monatlich rechnet ATLAS Interactive mehrere Millionen Transaktionen ab. Zum weiteren Angebot des Unternehmens zählen unter anderem Kommunikationslösungen in Form von IVR-Applikationen, Service-Rufnummern sowie weltweite SMS Bulk Routen. Neben dem Produkt kanzaloo™, das die wichtigsten Micropayment-Lösungen zum Verkauf digitaler Güter bündelt, entwickelte ATLAS Interactive speziell für Browser-Games-Anbieter Vreach, einen automatisierten Sprachnachrichtenservice für Spielerinnerungen. Ferner stellt ATLAS Interactive mit tasalla.me Firmen der Online-Games-Branche eine Plattform zur Veröffentlichung von Spielen zur Verfügung, die auf den Markt im Mittleren Osten gerichtet ist.
Die ATLAS Interactive Deutschland GmbH ist eine Tochterfirma der ATLAS Interactive Group mit den deutschen Standorten Hamburg und Köln. Die ATLAS Interactive Group unterhält weitere Niederlassungen in London, Beirut, Sao Paulo, Miami und San Francisco. Neben ATLAS Interactive gehören ATLAS Telecom, ATLAS Systems, ATLAS Telecom Network sowie ATLAS Premium Brands der Unternehmens-Gruppe an.
ATLAS Interactive Deutschland GmbH Schlüter,Anne-Kathrin Christoph-Probst-Weg 3 20251 Hamburg http://www.atlasinteractive.de/en/home.htmla.schlueter[at]atlasinteractive.de
Deutsches Online-Unternehmen Flip4New gewinnt Media Momentum Award 2012Deutsches Online-Unternehmen Flip4New gewinnt Media Momentum Award 2012
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 11.05.2012, (www.flip4new.deFLIP4NEW (http://www.flip4new.de/))<br />Die Investmentbank GP Bullhound präsentierte gestern in Berlin die Media Momentum Top 50 der am schnellsten wachsenden europäischen Unternehmen aus der digitalen Wirtschaft. Zehn Unternehmen haben es auf die Shortlist für die Media Awards ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 11.05.2012, (www.flip4new.deFLIP4NEW ( http://www.flip4new.de/)) Die Investmentbank GP Bullhound präsentierte gestern in Berlin die Media Momentum Top 50 der am schnellsten wachsenden europäischen Unternehmen aus der digitalen Wirtschaft. Zehn Unternehmen haben es auf die Shortlist für die Media Momentum Awards 2012 geschafft, darunter auch die beiden deutschen Unternehmen Flip4New und SponsorPay. Die renommierten Auszeichnungen, die die innovativsten und am schnellsten wachsenden Unternehmen der europäischen digitalen Wirtschaft küren, werden in acht Kategorien verliehen. Organisiert wird die Verleihung von GP Bullhound. Zu den zehn Finalisten gehören neben den beiden deutschen Unternehmen auch vier Unternehmen mit Sitz in Großbritannien. Weitere Finalisten kommen aus Frankreich, den Niederlanden und Schweden. Als Kriterium für die Auszeichnung stehen neben dem schnellen Wachstum und der Umsatzstärke auch Themen wie Digital Content, Online-Marketing und E-Commerce. FLIP4NEW, ein Neuling auf der Award-Shortlist, wurde von einer 27-köpfigen Jury für sein beeindruckendes Wachstum im vergangenen Jahr geehrt. Der Sieg des deutschen Online-Unternehmens ist beispielgebend für andere innovative Firmen aus der europäischen Digital-Branche, deren Ziel es ist, neben den renommierten Unternehmen wahrgenommen zu werden, die es zuvor auf die Top-Liste geschafft hatten. Das 2009 gegründete Unternehmen ermöglicht seinen Kunden den Verkauf von gebrauchter Unterhaltungselektronik und kooperiert dabei auch mit namhaften Unternehmen wie eBay, MEDION, congstar und Neckermann.de. FLIP4NEW hat die Wichtigkeit von Online Marketing und digitaler Präsenz erkannt und liefert mit diversen Blogs und Fanpages immer wieder spannende News zum Thema Consumer Eletectronics. Genau wie FLIP4NEW tauchten zwei weitere der Top Ten-Unternehmen dieses Jahres in der Media Momentum Liste von 2011 noch gar nicht auf - ein deutlicher Indikator für die Wachstumsmöglichkeiten von jungen Unternehmen aus dem Bereich Digital Media im europäischen Markt. Mit seiner Erfolgsgeschichte spiegelt FLIP4NEW zudem einen weiteren Wachstumstrend wieder: fünf der zehn nominierten Unternehmen kommen aus der E-Commerce-Branche. Der Online-Payment-Anbieter Klarna konnte Awards in fünf der acht Kategorien mit nach Hause nehmen, darunter die Auszeichnungen für das größte weltweite Potenzial, Innovation, Leadership und den Preis der Jury. Nach Finanzierungen durch Investoren hat Klarna einen Wert von 1 Billion US-Dollar und bestärkt damit die Anerkennung, die dem Unternehmen bei den Media Momentum Awards zuteil wurde. Die Gewinner bei den Media Momentum Awards 2012 sind: ? Am schnellsten wachsendes Unternehmen: Flip4New ? Größtes weltweites Potenzial: Klarna ? Innovativstes Unternehmen: Klarna ? Preis der Jury: Klarna ? Am schnellsten wachsendes großes Unternehmen: Wonga ? Media Momentum Woman of the Year: Annelies van den Belt, CEO of SUP Media ? Media Momentum Man of the Year: Niklas Adalberth, COO of Klarna ? Preis für herausragende Leadership: Klarna "Wir freuen uns sehr über diesen Preis und bedanken uns nicht nur bei der Jury, die unser nachhaltiges und innovatives Konzept herausgestellt hat, sondern insbesondere bei unseren Kunden. Ihr Vertrauen in FLIP4NEW zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind? freut sich Michael Sauer über den Preis. So funktioniert die prämierte Ankaufsplattform bei www.flip4new.de ein oder mehrere Geräte auswählen, die verkauft werden sollen nach der Beantwortung ein paar kurzer Fragen zum Zustand des Artikel bekommt der Kunde direkt einen Preisvorschlag Sagt dem Kunde dieser Preis zu, bestätigt er den Kauf und versendet die kostenlos an FLIP4NEW Innerhalb weniger Tage erfolgt die Auszahlung auf das Konto des Kunden - auch mit UST- Ausweis Zu FLIP4NEW FLIP4NEW wurde 2009 gegründet und hat sich seitdem zum führenden Re-Commerce Anbieter für den Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik im Internet entwickelt. Private und gewerbliche Kunden können den Service nutzen, um sich von ungenutzten elektronischen Geräten und Unterhaltungsmedien bequem, einfach und schnell zu trennen. Hierbei bietet FLIP4NEW das größte Ankaufsportfolio. Dieses umfasst mehr als 4 Millionen Produkte aus den Produktkategorien Handys, Notebooks, Macs, Digitalkameras, Navigationsgeräte, Spielekonsolen, iPods, Tablets, DVDs, PC- und Konsolenspielen, CDs und mehr. Dabei bietet FLIP4NEW nicht nur attraktive Ankaufspreise für voll funktionsfähige und gut erhaltene Geräte und Medien, sondern auch schlecht erhaltene oder gar defekte Geräte werden zu fairen Marktwerten akzeptiert. Darüber hinaus hilft FLIP4NEW mit die Umwelt zu schonen, da angekaufte Altgeräte entweder wiederverwendet oder verantwortungsbewusst recycelt werden. Über GP Bullhound GP Bullhound ist eine führende Investmentbank mit Beratungsschwerpunkt im Bereich Mergers & Acquisitions und institutioneller Kapitalaufnahme für wachstumsstarke Unternehmen aus dem Technologiesektor. GP Bullhound wurde 1999 gegründet und kann auf mehr als 100 erfolgreich abgeschlossene M&A- sowie Private Placement-Transaktionen für führende internationale Unternehmer und Geschäftsstrategen verweisen. Seine weltweit führende Position verdankt GP Bullhound einem internationalen Team aus erfahrenen Technologieberatern und seinem spezialisierten Ansatz. Die Investmentbank verfügt über besondere Fachkompetenz in den Bereichen Internet, Digitale Medien, Software und Services, CleanTech und Hardware. Der Fokus liegt auf der Erbringung erstklassiger Beratungsdienstleistungen für einige der erfolgreichsten Unternehmer, Management-Teams und Investoren weltweit.
Flip4 GmbH
Nina Otto
Industriestr 21
61381 Friedrichsdorf
Deutschland
E-Mail: nina.otto@flip4new.de
Homepage: http://flip4new.de
Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.denina.otto[at]flip4new.de
Intrum Justitia: Der European Payment Index 2012 zeigt Liquiditätsengpass bei europäischen UnternehmenIntrum Justitia gibt Ratschläge zur Selbsthilfe bei Liquiditätsproblemen durch Zahlungsverzüge
Darmstadt - Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden stark in ...
Darmstadt - Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden Unternehmen stark unter Liquiditätsproblemen leiden.
Die Erhebungen von Intrum Justitia zeigen, dass die wirtschaftliche Lage der Unternehmen in den europäischen Ländern sowohl in Bezug auf Liquiditätsprobleme als auch Schuldenabschreibung sehr unterschiedlich ausfällt. Während sie sich in Deutschland und den Länder im Norden Europas noch auf einem guten finanziellen Level befinden, haben sie in Süd- und Osteuropa mit großen Problemen zu kämpfen. Trotzdem fordert auch hierzulande die fortwährende wirtschaftliche und finanzielle Krise ihren Tribut: rund 10 Prozent mehr Unternehmen in Deutschland geben - im Gegensatz zur Umfrage des vergangenen Jahres - an, dass die Rezession zu Problemen mit der Liquidität geführt hat.
Die neueste Studie von Intrum Justitia zeigt, dass 43 Prozent der Unternehmen allein in Deutschland mit Liquiditätsproblemen aufgrund von verspäteten Zahlungen zu kämpfen haben. Dieser Wert wird allerdings noch weit überboten durch die Umfrageergebnisse aus Griechenland (weit über 90 Prozent), Portugal (mehr als 80 Prozent) und Spanien (ca. 80 Prozent). Demnach erreicht die Schuldenabschreibung europäischer Unternehmen den neuen Rekordstand von 340 Milliarden Euro.
Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia Deutschland, ist der Meinung, dass durch die diesjährige Erhebung die Unterschiede innerhalb Europas, die sich schon im EPI des vergangenen Jahres abzeichneten, bekräftigt wurden. Er weist zudem darauf hin, dass alarmierend viele Unternehmen in Ländern wie Griechenland, Portugal und Spanien aufgrund verspäteter Zahlungen Liquiditätsprobleme haben. „In mehreren Ländern nehmen die Schuldenabschreibungen weiterhin zu. In Griechenland, Bulgarien und Rumänien wird pro 20 Euro Umsatz jeweils mehr als ein Euro als Forderungsausfall abgeschrieben“, kommentiert Green die Ergebnisse der aktuellen Umfrage.
Der Studie von Intrum Justitia zufolge gaben 47 Prozent der europäischen Unternehmen an, weniger Vertrauen als bisher darauf zu haben, dass die Banken sie unterstützen würden, während nur 5 Prozent der Unternehmen angaben, mehr Vertrauen zu haben. In Deutschland haben immer noch 28 Prozent weniger Vertrauen in die Betreuung durch ihre Banken, während 25 Prozent mehr Vertrauen haben.
“Ein funktionierendes Finanzsystem ist für die gesamte Wirtschaft unerlässlich. Wenn jedoch die immensen Summen, die zur Rettung der Banken ausgegeben werden, nie bis zu den Unternehmen, die Waren und Services produzieren bzw. anbieten, durchsickern, wird es sehr schwierig sein und lang dauern, bis sich die Wirtschaft erholt”, folgert Bernard Green aus den erhobenen Daten.
Intrum Justitia schlägt Unternehmen daher die folgenden zehn Schritte zur Selbsthilfe vor:
Über die Intrum Justitia GmbH
Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.
Intrum Justitia GmbH Green,Bernard Pallaswiesenstr. 180-182 64293 Darmstadt http://www.intrum-justitia-informationen.de presse.intrum[at]googlemail.com
Europäische Kommission: PAY.ONs Routing Gateway "PayPipe" stellt geforderte Vielfalt an Cross-Border-Bezahloptionen bereitKritik des 'Ecommerce Europe' Verbands greift zu kurz
Als Reaktion auf das Grünbuch der Europäischen Kommission zum Thema "Towards an integrated European market for card, internet and mobile payments" fordert der "Ecommerce Europe" Verband eine breitere Auswahl an Zahlungssystemen. Demnach bestehen vor allem Engpässe bei der Verfügbarkeit grenzüberschreitender ...
Als Reaktion auf das Grünbuch der Europäischen Kommission zum Thema "Towards an integrated European market for card, internet and mobile payments" fordert der "Ecommerce Europe" Verband eine breitere Auswahl an Zahlungssystemen. Demnach bestehen vor allem Engpässe bei der Verfügbarkeit grenzüberschreitender Zahlungssysteme, vor allem im Online-Banking. Entsprechend fordert der Verband Innovationen ein. Eine einsatzbereite Lösung - grenzüberschreitende Online-Zahlungen schnell und einfach zur Verfügung zu stellen - bietet der Processing-Betreiber PAY.ON mit seinen globalen Routing Gateway "PayPipe" an. Payment-Marktteilnehmer haben darüber ebenfalls direkten Zugriff auf über 100 internationale samt europäischen Bezahlmethoden. Hemmschuh für mehr Wachstum im eCommerce ist laut "Ecommerce Europe", dass Konsumenten im europäischen Binnenmarkt zu wenig alternative, übernationale Online-Bezahlmethoden angeboten werden. Laut PAY.ON greift diese Sichtweise jedoch zu kurz, da diese der über Jahre gewachsenen Shopper-Erwartung nur unzureichend entspricht. Zielführender wäre es laut PAY.ON, dass jeder Online-Shop den Konsumenten überall jeweils die Bezahlmethoden anbietet, denen diese in ihrem Heimatland vertrauen. Im Hintergrund muss der Zahlungsdienstleister dem Online-Shop dazu eine globale Lösung einfach und flexibel aus einer Hand bereitstellen. Zahlungsdienstleister, die an das Routing Gateway "PayPipe" angeschlossen sind, bieten ihren Online-Händlern den Zugriff auf über 100 internationale Bezahlmethoden - einschließlich europäischer Online-Zahlungsarten. Für ausländische Shopper geltende Anforderungen lassen sich so mit einer Anbindung einfach und schnell für Online-Händler realisieren. "PayPipe" ist ein für den globalen Zahlungsverkehr ausgelegtes Routing Gateway - so auch für Europa - das Payment Service Provider, Acquirer, Zahlungsprovider, Risiko-Management-Anbieter und sonstige Finanzinstitute weltweit über nur noch eine API miteinander verbindet. "PayPipe" ist eines der größten Routing Gateways seiner Art. Allein über 100 unterschiedliche, internationale Bezahlmethoden stehen zur Anbindung bereit. Bei Identifizierung der passenden Methoden und Partner werden Kunden von den "PayPipe" Management-Teams gezielt unterstützt. Weitere Informationen zu "PayPipe" unter www.paypipe.com
PAY.ON AG
Wilhelm Fuchs
Grillparzerstr. 18
81675 München
Deutschland
E-Mail: press@payon.com
Homepage: http://www.payon.com
Telefon: 08945 230-562 PAY.ON AG Fuchs,Wilhelm Grillparzerstr. 18 81675 München http://www.payon.compress[at]payon.com
Mobile Payment Spezialist ATLAS Interactive unterstützt Marktplatz für crossmediale Gamesprojekte auf den Deutschen Gamestagen 2012
Vom 24. bis 28. April finden in Berlin die Deutschen Gamestage und die Entwicklerkonferenz Quo Vadis statt. Als Payment-Partner der Game-Branche wird der Mobile Payment Spezialist ATLAS Interactive auch in diesem Jahr vor Ort sein. Besondere Aufmerksamkeit richtet der Mobile Payment Spezialist auf den Marktplatz für innovative Gamesprojekte. Dieser ...
Vom 24. bis 28. April finden in Berlin die Deutschen Gamestage und die Entwicklerkonferenz Quo Vadis statt. Als Payment-Partner der Game-Branche wird der Mobile Payment Spezialist ATLAS Interactive auch in diesem Jahr vor Ort sein. Besondere Aufmerksamkeit richtet der Mobile Payment Spezialist auf den Marktplatz für innovative Gamesprojekte. Dieser wurde vom Bundesverband G.A.M.E. und Primehouse initiiert. ATLAS Interactive ist Sponsor der Veranstaltung.
Der Marktplatz zielt darauf ab, Developer-Studios bei der Suche nach Investoren zu unterstützen. ATLAS Interactive unterstützt die Initiative als Co-Sponsor und steht den Unternehmen darüber hinaus als erfahrener Ansprechpartner rund um das Thema Mobile Payment zur Seite. Lars Ketelsen, CMO bei ATLAS Interactive, ist von dem Konzept überzeugt: „Der Marktplatz bietet Unternehmen die Möglichkeit, für ihre Projekte den geeigneten Investor oder Business Angel zu finden. Dazu werden die Gamesprojekte vorab von Branchenexperten geprüft und wenn nötig, für die Präsentation vor potenziellen Finanziers optimiert. Das ist eine tolle Initiative und wir freuen uns als Mobile Payment Spezialist, das Projekt aktiv zu unterstützen.“
Die Veranstaltung findet erstmals am 24. April im Rahmen der Deutschen Gamestage statt. Von zahlreichen Bewerbungen wurden 23 Studios ausgewählt, um ihre Gamesprojekte vor Geldgebern und Business Angels präsentieren zu können.
Auf den Deutschen Gamestagen und der Quo Vadis treffen sich die führenden Köpfe der nationalen und internationalen Games-Industrie sowie Vertreter verwandter Branchen zum Networking und fachlichen Austausch. Als Mobile Payment-Dienstleister für die Games-Branche wird ATLAS Interactive das Event neben der Präsenz am Marktplatz auch dazu nutzen, die bestehenden Kundenbeziehungen zu pflegen und neue Kontakte aufzubauen.
ATLAS Interactive Deutschland ist ein Tochterunternehmen der ATLAS Interactive Group mit den deutschen Standorten Hamburg und Köln. Mit seinem internationalen Netzwerk garantiert der Spezialist für Mobile Payment eine große Reichweite rund um den Globus. Der europäische Marktführer im Bereich Micropayment / Mobile Payment bietet Kunden ein breites Angebot an Lösungen, Produkten, Tarifen und Kundensupport in über 85 Ländern.
Neben der Mobile Payment Lösung kanzaloo, das die wichtigsten Micropayment-Lösungen zum Verkauf digitaler Güter bündelt, entwickelte der Mobile Payment Spezialist ATLAS Interactive speziell für Browser-Games-Anbieter Vreach, einen automatisierten Sprachnachrichtenservice für Spielerinnerungen. Ferner stellt der Spezialist für Mobile Payment mit tasalla.me Unternehmen der Online-Games-Branche eine Plattform zur Veröffentlichung von Spielen zur Verfügung, diese ist ausgerichtet auf den Markt im Mittleren Osten.
ATLAS Interactive Deutschland GmbH Schlüter,Anne-Kathrin Christoph-Probst-Weg 3 20251 Hamburg http://www.atlasinteractive.de/en/home.htmla.schlueter[at]atlasinteractive.de
Mobile Payment: PAY.ON AG kooperiert mit payworks GmbH bei der Entwicklung mobiler Bezahllösungenpayworks entwickelt schlüsselfertige White Label-Produkte wie auch modulare Komponenten
Zusammen mit dem Münchner Unternehmen payworks etabliert die PAY.ON AG eine Entwicklungs-Partnerschaft zur Realisierung von Lösungen im Bereich des mobilen Zahlungsverkehrs. Die payworks GmbH entwickelt sowohl schlüsselfertige White Label-Produkte als auch modulare Komponenten und vereinfacht Payment Providern, Banken und somit den in um ...
Zusammen mit dem Münchner Unternehmen payworks etabliert die PAY.ON AG eine Entwicklungs-Partnerschaft zur Realisierung von Lösungen im Bereich des mobilen Zahlungsverkehrs. Die payworks GmbH entwickelt sowohl schlüsselfertige White Label-Produkte als auch modulare Komponenten und vereinfacht Payment Providern, Banken und Telekommunikationsanbietern somit den Einstieg in den aufstrebenden Mobile Payment-Markt. Bestands- und Neukunden der PAY.ON Payment Processing-Plattform "PaySourcing" steht damit künftig auch bei der Umsetzung von Mobile Payment Vorhaben ein professioneller und zuverlässiger Partner zur Seite. Alle Informationen zum Leistungsangebot der payworks GmbH finden Interessenten online unter www.payworksmobile.com "Die Entwicklung mobiler Bezahlsysteme ist teilweise sehr komplex. payworks stellt Zahlungsdienstleistern die notwendigen Lösungen zur Verfügung, um dennoch schnell in den rasant wachsenden Mobile Payment-Sektor vorzustoßen", sagen die Geschäftsführer der payworks GmbH, David Bellem und Christian Deger. "Wir freuen uns, mit PAY.ON einen äußerst erfahrenen und international anerkannten Partner an unserer Seite zu haben. Dadurch können wir unsere Produkte noch stärker an den Kundenanforderungen ausrichten." "Das Angebot von payworks ergänzt unser Leistungsspektrum perfekt und öffnet für unsere Kunden das Tor zu einem neuen, dynamischen und umsatzstarken Marktsegment", sagt Wolfgang Berner, Vice President Product & Integration bei der PAY.ON AG. "Die von payworks entwickelten Produkte ermöglichen es unseren "PaySourcing" Kunden, sehr schnell eine nachhaltige Position im Mobile Payment-Markt aufzubauen." Bereits das erste Produkt "payworks.terminal" verschafft Zahlungsdienstleistern den direkten Zugang zur eigenen mobilen Point of Sale (POS) Lösung. Mit dieser können Kleinsthändler dazu befähigt werden, ohne großen Aufwand Kartenzahlungen am POS zu akzeptieren. Notwendig ist hierzu lediglich ein Smartphone mit optionalem Kartenleser, der an dieses angesteckt wird. payworks passt die bereits für iPhone und Android verfügbare Applikation an die Bedürfnisse des jeweiligen Zahlungsdienstleisters in hohem Maße an und stellt diesem somit eine vollumfängliche Lösung zur Verfügung. Alle von payworks entwickelten Produkte und Lösungen entsprechen den im internationalen Payment-Markt geltenden Sicherheitsstandards. "payworks.terminal" wurde gemäß der Vorgaben und Anforderungen des vom PCI Security Standards Council festgelegten PA-DSS entwickelt. So werden keine Kreditkarten- und Kundendaten auf dem jeweiligen Mobiltelefon gespeichert. Zudem wird aufgrund der Verifizierung des Karteninhabers per Unterschrift das Risiko von Datenmissbrauch nachhaltig reduziert. Die sichere und zuverlässige Abwicklung der Transaktionen ist durchgängig per PCI-DSS Zertifizierung der PAY.ON Systeme sichergestellt - www.payon.com. Über payworks: Die payworks GmbH entwickelt und betreibt Mobile Payment-Lösungen für Payment Provider, Banken und Telekommunikationsanbieter. Das Unternehmen geht aus dem Inkubator Barikuta Partners, der Unternehmerschmiede der PAY.ON Gründer, hervor. Die von payworks entwickelten Lösungen umfassen sowohl schlüsselfertige White Label Produkte als auch modulare Komponenten und werden ausschließlich an Zahlungsdienstleister vertrieben. Hierdurch ermöglicht payworks es seinen Kunden, mit innovativen und zuverlässigen Produkten in das Mobile Payment-Segment vorzustoßen, ohne dass hierfür hohe Investitionen getätigt werden müssen. Alle Informationen unter www.payworksmobile.com
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PAY.ON AG ermöglicht ihren Payment Service Providern einfachen Einstieg in den Airline-MarktPAY.ON AG integriert Übermittlung von Passagier-Flugdaten in ihre Payment Outsourcing-Plattform "PaySourcing"
Die PAY.ON AG, weltweit führender Betreiber von Payment-Infrastruktursystemen, unterstützt mit ihrer webbasierten Payment Processing-Plattform "PaySourcing" ab sofort auch die Übermittlung von Passagier-Flugdaten (Airline Addendum Data). "PaySourcing" bietet eMarket-Teilnehmern die Option, ohne Investitionen in eine ...
Die PAY.ON AG, weltweit führender Betreiber von Payment-Infrastruktursystemen, unterstützt mit ihrer webbasierten Payment Processing-Plattform "PaySourcing" ab sofort auch die Übermittlung von Passagier-Flugdaten (Airline Addendum Data). "PaySourcing" bietet eMarket-Teilnehmern die Option, ohne Investitionen in eine entsprechende Infrastruktur selbst vollwertiger Payment Service Provider zu werden - inklusive Anschluss an das globale Payment-Netzwerk. Mit Integration des Airline Addendum Data-Verfahrens öffnet sich für Kunden damit jetzt auch der einfache, ressourcensparende Zugang zur gesamten Airline-Industrie. Alle Informationen zu "PaySourcing" finden Interessenten kompakt unter www.paysourcing.com. Die White-Label-Plattform "PaySourcing" ist ab sofort kompatibel zu den weltweiten Airline eCommerce-Systemen. PAY.ON ebnet Kunden damit ebenfalls den direkten Zugang zum gesamten Airline-Sektor mit rund 900 Airlines und rund 600 Mrd. Dollar Markumsatz. Markteintrittshürden werden dabei nahezu ausgeschaltet. Zum einen entfallen aufgrund der cloudbasierten Lösung sonst übliche Infrastruktur-Investitionen. Zum anderen generieren Kunden einen erheblichen Time-to-Market-Vorsprung, da der via API vorgenommene Anschluss an das globale Payment-Netzwerk bereits innerhalb von rund 48 Stunden abgeschlossen ist. Zum Funktionsumfang der neu integrierten Airline Addendum Data-Funktion gehört unter anderem ebenso die Berücksichtigung von Händlerkategorie-Codes für eine umfassende, branchenübliche Transaktionsanalyse. "PaySourcing" Kunden stehen dementsprechend alle Komponenten und Qualitätskriterien für einen direkten, geordneten Marktstart auf Payment-Seite zur Verfügung. Darüber hinaus lässt sich via "PaySourcing" ein eigenes, den Anforderung entsprechendes Netzwerk aus Payment-Partnern ad hoc aufsetzen sowie nach Bedarf jederzeit ausbauen. Kunden stehen dafür Acquirer in allen Kernmärkten, unterschiedlichste Risiko-Management-Anbieter und über 100 internationale Zahlungsmethoden zur Verfügung. Bildmaterial unter http://www.payon.com/media/grafik_airlines_version1.pdf /> Über PaySourcing: "PaySourcing" ist eine cloudbasierte Payment Processing-Plattform (White-Label Payment Gateway), die Kunden das Outsourcen wie auch den Aufbau der kompletten Financial Supply Chain ermöglicht - inklusive Anbindung an alle Payment-Methoden und -Systeme weltweit. Typische "PaySourcing" Kunden sind neben PSPs ebenso Fulfillment-Provider, eWallets und Acquirer, die ihr Stammgeschäft um einen Payment Service Provider-Dienst ausbauen wollen. "PaySourcing" ist eine White-Label Software as a Service (SaaS), die im Corporate Design des Kunden in ihren Dienst eingebunden wird. Dabei ist eine einfache Integration in alle gängigen ERP-Systeme wie auch die umfassende Steuerung und Analyse aller Zahlungen gewährleistet. "PaySourcing" ist PCI-DSS-zertifiziert und wird über eine hochverfügbare Infrastruktur betrieben. Damit ist die sichere wie auch zuverlässige Abwicklung aller Zahlungsprozesse durchgängig gewährleistet.
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