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Duftende Sommererlebnisse auf ArenenbergVeranstaltungsreihe "La vie en rose!" im Napoleonmuseum Thurgau
Schon der Name ist Programm: Vom 3. Juni bis 1. Juli 2012 stehen Schloss und Park Arenenberg mit dem Napoleonmuseum ganz im Zeichen von "La vie en rose": Mit einer Reihe exklusiver Veranstaltungen werden Besucher an fünf aufeinander folgenden Sonntagen mit historischen Kostümen und ausgewähltem Blumenarrangements in eine Welt / ...
Schon der Name ist Programm: Vom 3. Juni bis 1. Juli 2012 stehen Schloss und Park Arenenberg mit dem Napoleonmuseum ganz im Zeichen von "La vie en rose": Mit einer Reihe exklusiver Veranstaltungen werden Besucher an fünf aufeinander folgenden Sonntagen mit historischen Kostümen und ausgewähltem Blumenarrangements in eine königliche Welt entführt. Wenn Madame Bure, die kaiserliche Amme, die Kleidertruhe öffnet, verwandeln sich Kinder in Prinzessinnen und Prinzen. Im Schloss schmücken Meisterfloristinnen aus dem Thurgau Salons und Privatzimmer mit poetischen Blumenarrangements. Sonntagnachmittags verraten sie dann ihre versteckten Botschaften. Ebenfalls an allen Sonntagen können Besucher in den offenen Landauer steigen und eine Kutschfahrt mit den Gebrüdern Graber aus Salenstein unternehmen. Sollte es einmal regnen, wird der Landauer durch eine überdeckte Kutsche ersetzt. Ganz wie zu Zeiten der Hausherrin, Königin Hor-tense de Beauharnais. "Wo bitte liegt Paris?" heißt die Führung durch den Park, die auch jeden Sonntag um 14 Uhr startet. Weitere Highlights locken jeweils nur an einem Sonntag im Veranstaltungsmonat: Dazu gehören am 3. Juni vergnügliche Führungen in die Welt der Düfte. Am 10. Juni entführt Direktor Dominik Gügel in die Gewölbe des historischen Weinkellers. Am 17. Juni erfüllen heitere Flötenklänge die Lüfte, und am 21. Juni erfährt man um 19 Uhr Neues über die Bodensee-Gärten der Familie Bonaparte. Wer sich als "hochwohlgeborene Dame" glücklich ein Ticket ergattert, darf sich am letzten Veranstaltungssonntag, am 1. Juli, unter kundiger Anleitung einer Kammerzofe ein ausladendes Krinolinenkleid aus der Kaiserzeit anziehen, durch die Salons der Beletage wandeln und sich vom Hoffotografen ins Bild setzen lassen. Auch die Außenanlagen rund ums Palais, der Pleasureground mit den neu gestalteten, farbenprächtigen Blumenbeeten, sind eine Augenweide. Zitrusbäumchen und Buchse sind seit diesem Jahr wieder in den "Caisse de Versailles" untergebracht. Eigens aus Frankreich wurden diese viereckigen Pflanzgefässe hergeholt, denn dort hält man noch das Patent auf Machart und Verzierungen. Neu angelegt wurde auch das einst berühmte Arenenberger Blumenschiff, eine Idee des Fürsten Pückler, dessen Handschrift sich an vielen Stellen des Landschaftsparks nachweisen lässt. Informationen: Napoleonmuseum Thurgau Schloss und Park Arenenberg, CH-8268 Salenstein, Tel. +41 (0)71 663 32 60, Fax +41 (0)71 663 32 61, napoleonmuseum@tg.ch, www.napoleonmuseum.tg.ch
PR2 Petra Reinmöller Public Relations
Petra Reinmöller
Businesspark / Max-Stromeyer-Str. 116
78467 Konstanz
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PR-Team vom Video Cloud Spezialisten MovingIMAGE24 wächst um Max RudolphMovingIMAGE24 bekommt Verstärkung von der Limmat zurück an die Spree
(ddp direct) Berlin, 23. Mai 2012 ? Das PR- und Marketing-Team von MovingIMAGE24 (http://www.movingimage24.de/cms/showcase" target="_blank), dem Spezialisten von Video Cloud Lösungen (Lösungen.http://www.movingimage24.de/cms/produkt/features/videostreaming" target="_blank) wird ab sofort von Max Rudolph (33) Der studierte ...
(ddp direct) Berlin, 23. Mai 2012 ? Das PR- und Marketing-Team von MovingIMAGE24 ( http://www.movingimage24.de/cms/showcase" target="_blank), dem Spezialisten von Video Cloud Lösungen (Lösungen.http://www.movingimage24.de/cms/produkt/features/videostreaming" target="_blank) wird ab sofort von Max Rudolph (33) verstärkt. Der studierte Medien- und Kommunikationswissenschaftler war zuvor als PR-Berater bei Jung von Matt/Limmat in Zürich tätig. Max Rudolph betreute dort Kunden wie smart, Mercedes-Benz, Swisscom oder Migros, für die er unter anderem Online-Kampagnen umsetzte. Weitere berufliche Stationen des gebürtigen Berliners waren die Kommunikationsberatung Burson-Marsteller (Bern, Zürich, Paris) und die PR-Agentur Hill & Knowlton (Berlin). Max Rudolph wird als Manager PR/Marketing insbesondere die Online Kommunikation und das Online Marketing übernehmen und berichtet an Irma Drews ( http://www.horizont.net/aktuell/leute/pages/protected/Irma-Drews-spricht-fuer-MovingIMAGE24_96898.html" target="_blank), Leiterin Unternehmenskommunikation, sowie an die Geschäftsführer Dr. Rainer Zugehör und Tim Schwenke. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yvsgcn ( http://shortpr.com/yvsgcn" title=" http://shortpr.com/yvsgcn) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/pr-team-vom-video-cloud-spezialisten-movingimage24-waechst-um-max-rudolph-66021 ( http://www.themenportal.de/medien/pr-team-vom-video-cloud-spezialisten-movingimage24-waechst-um-max-rudolph-66021" title=" http://www.themenportal.de/medien/pr-team-vom-video-cloud-spezialisten-movingimage24-waechst-um-max-rudolph-66021) === MovingIMAGE24, Max Rudolph (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/yu7zei ( http://shortpr.com/yu7zei" title=" http://shortpr.com/yu7zei) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/movingimage24-max-rudolph ( http://www.themenportal.de/bilder/movingimage24-max-rudolph" title=" http://www.themenportal.de/bilder/movingimage24-max-rudolph)
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Social Media als Treiber einer neuen Einkäufer-Generation Herausforderungen und Praxistipps für die Nutzung von Social Media im Einkauf, Studie der Unternehmensberatung h&z
München, 10. Mai 2012 – Eine Fähigkeit, die im Beruf immer wichtiger wird, ist der Umgang mit Social Media. Noch betrifft das primär den Bereich Marketing und Vertrieb und hier vor allem die Konsumgüterbranche. Doch die Zeichen stehen auf Wandel. Eine neue Studie der Unternehmensberatung h&z zeigt Ansätze, um Social Media auch im Einkauf nur ...
München, 10. Mai 2012 – Eine Fähigkeit, die im Beruf immer wichtiger wird, ist der Umgang mit Social Media. Noch betrifft das primär den Bereich Marketing und Vertrieb und hier vor allem die Konsumgüterbranche. Doch die Zeichen stehen auf Wandel. Eine neue Studie der Unternehmensberatung h&z zeigt Ansätze, um Social Media auch im Einkauf erfolgreich einzusetzen. „Der richtige Einsatz steigert nicht nur die Produktivität, sondern führt auch zu schnelleren, innovativen Entwicklungen“, ist sich Ralf Schulz, Partner bei h&z, sicher. Um die neuen Vorteile von Social Media im Innovationsprozess, im Risikomanagement oder auch in der Lieferantenauswahl und -bewertung nutzen zu können, sind jedoch neue Fähigkeiten gefragt.
Die jüngere Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist, ist hier klar im Vorteil. Für sie war das Erwerben der neuen Kompetenzen ein echtes „Kinderspiel“. Anders sieht es bei der heutigen Manager-Generation aus. Mit einem Durchschnittsalter von 45 bis 50 Jahren muss sie sich anstrengen, Schritt zu halten und die neuen Fähigkeiten gezielt erlernen.
Von den Jungen lernen: wie Social Media die Rollen umdreht
Lernten früheren die älteren Mitarbeiter die jungen Einsteiger an, sind die Rollen beim Thema Social Media vertauscht. Das ruft vielerseits Skepsis und Abneigung hervor und ist die größte Herausforderung, um Social Media im Beruf zu etablieren. „Teilweise führen Vorbehalte und ‚Angst’ vor den neuen Medien zu abstrusen Entwicklungen, so zum Beispiel wenn große Automobilkonzerne die Nutzung von Social Media im Unternehmen blockieren“, sagt Ioan Brumer, Berater bei h&z. „Ein Verbot war aber noch nie eine Lösung im Entwicklungsprozess von Unternehmen. Vielmehr sind Weiterbildung und ein Verhaltenskodex für die Nutzung von Social Media zielführend.“
Entwicklungen im Einkaufsprozess: flache Hierarchien, offene Strukturen und digitale Dienstleister
Einhergehend mit der natürlichen Verjüngung in den Einkaufsabteilungen ändern sich Arbeitsweisen und Kommunikationsverhalten. „In Social Media Kanälen gibt es keine oder nur wenige hierarchische Strukturen. Das überträgt sich immer stärker auf viele berufliche Aspekte“, erklärt Ioan Brumer. Das Prinzip, dass jeder zu jederzeit und zu jedem Thema seine Meinung abgeben kann, ist richtig eingesetzt sogar ein Treiber im Innovationsprozess. Auch können das offene Kommunikationsverhalten und die mögliche Einbindung externer Partner Einkaufsprozesse beschleunigen, zum Beispiel bei der Lieferantensuche und -bewertung. „Wer hier die Intelligenz der Masse nutzt, kann erhebliche Wettbewerbsvorteile erzielen“, sagt Ralf Schulz. Schließlich wird es immer schwerer, in komplexen Märkten den Überblick zu bewahren.
Als Schnittstelle zwischen internen Abteilungen und externen Dienstleistern empfiehlt die h&z-Studie dem Einkauf, eine Themen- und Projekt-Plattform ins Leben zu rufen. Über sie kann gemeinsam und gleichzeitig von verschiedenen Stellen an einer Sache gearbeitet und neue Erkenntnisse unkompliziert ausgetauscht werden. „Mit Blick auf das zunehmende Outsourcing in den Firmen gewinnen solche halb-offenen Plattform-Lösungen an Bedeutung“, sagt Ralf Schulz. Auch erleichtert die gleichzeitige Beteiligung von Einkäufern, Forschern und Technikern, Vorteile im Einkauf zu identifizieren und die technologischen Eckpunkte direkt mit strategischen Lieferanten zusammen zu bringen.
Schließlich können Microblogging-Dienste, RSS-Feeds und spezialisierte Blogs das Risikomanagement im Einkauf verbessern. In immer stärker vernetzten Märkten lassen sich mit ihrer Hilfe negative Entwicklungen in anderen Branchen, Ländern und Regionen einfach beobachten und schnell reagieren.
Wenn Sie mehr Informationen zum Unternehmen h&z und zur Studie „Procurement meets Social Media“ benötigen, mailen Sie an presse@huz.de oder besuchen Sie unsere Webseite www.huz.de.
Autoren der Studie: Ralf Schulz, Partner bei h&z und Ioan Brumer, Berater bei h&z
Hintergrund zur Studie: Basierend auf den Trends, die sich im vergangenen Jahr in der umfangreichen Studie „Challenges in Procurement 2021“ von h&z gezeigt haben, werden künftig als Studienreihe einzelne Aspekte genauer unter die Lupe genommen; im vorliegenden Fall ist es Social Media. Für mehr Informationen zur großen Studie „Challenges in Procurement 2021“ wenden Sie sich bitte an procurement2021@huz.de.
Dr. Detlef Tietze
Neuturmstrasse 5
80331 München
Tel: 089/ 24 29 69-0
E-Mail: presse@huz.de
http://www.huz.de
Über die h&z Unternehmensberatung AG:
h&z gehört mit Standorten in München, Düsseldorf, Paris, Wien und Zürich zu Europas führenden Unternehmensberatungen für Business Transformation mit Schwerpunkten in Einkauf, Produktion, Vertrieb und Service. Seit 15 Jahren vertrauen große Konzerne und renommierte Mittelständler aller Branchen auf die Expertise und Erfahrung von h&z. Mit dem Leitsatz „Beratung mit Hirn, Herz und Hand“ konzipieren mehr als 100 Mitarbeiter innovative Lösungen und setzen diese konsequent um. 98 Prozent der Kunden beauftragen h&z wiederkehrend.
2011 wurde h&z beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011“ mit dem Great Place to Work® Gütesiegel für ihre Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet.
h&z Unternehmensberatung AG Tietze,Detlef Neuturmstrasse 5 80331 München http://www.huz.depresse[at]huz.de
Ausstellung - ART based on PHOTOGRAPHY art place berlin – Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn Berlin-Alexanderplatz
M. A. Russ (Deutschland/USA, *1945), J. J. Dittloff (Deutschland/Polen, *1951), W. Quilliam (Australien, *1963)
Die drei Künstler nutzen in ihrem künstlerischen Schaffen fotografische Techniken auf ganz unterschiedliche Weise. “art place berlin“ zeigt ihre Arbeiten erstmals im Kontext einer gemeinsamen Ausstellung vom 10. Mai bis 7. Los ...
M. A. Russ (Deutschland/USA, *1945), J. J. Dittloff (Deutschland/Polen, *1951), W. Quilliam (Australien, *1963)
Die drei Künstler nutzen in ihrem künstlerischen Schaffen fotografische Techniken auf ganz unterschiedliche Weise. “art place berlin“ zeigt ihre Arbeiten erstmals im Kontext einer gemeinsamen Ausstellung vom 10. Mai bis 7. Juli 2012.
New York, Paris, Los Angeles, Hamburg, München und Berlin sind die wichtigsten Stationen im Schaffen von M. A. Russ und von großem Einfluss bei der Entwicklung seiner unverwechselbaren Form des künstlerischen Ausdrucks. Mehr als vier Jahrzehnte Arbeit im Bereich der Fotografie und des Films sind die Basis für seine künstlerische Meisterschaft.
Russ' Bilder zeigen eine spektakuläre experimentellen Kraft unter Einbeziehung verschiedener fotografischer Techniken, wie Schichtung, Solarisation und Rayogramming in seinen negativen / positiven Bildern. Des Künstlers fantasievollen, teils exzentrischen Arrangements schaffen eine stimmungsvolle Atmosphäre, deren Charakter und unwiderstehlicher Reiz den Betrachter mühelos in die surreale Welt der Filme mitnimmt.
Michael A. Russ, 1945 in Berlin geboren, begann seine Karriere 1969 als Fotograf und Filmemacher in einem kleinen Studio am New Yorker Times Square. Bald schon erhielt er Aufträge der großen Magazine. Unter anderem arbeitete er mit Esquire, GQ, Art Direction Magazin, Cosmopolitan, Playboy und in Europa mit Vogue (F) sowie Avantgarde und renommierten Fachzeitschriften.
Neben der Arbeit als Berater in verschiedenen Filmprojekten, konzentrierte er sich auf die Entwicklung seines TinTones-Verfahrens, handgefärbter, getönter, ‘one of a kind‘ Silber-Gelatine-Abzüge, die fortan seinen Stil widerspiegeln.
“Dittloff reizen die Dinge, die unsichtbar unter der Oberfläche schlummern. Er will Stimmungen vermitteln, nicht Wiedererkennbarkeit erreichen, will den Betrachtenden auf die Reise durch seine subjektiven Bildwelten mitnehmen. So gesehen, darf man ihn wohl als modernen fotografischen Impressionisten bezeichnen. “Was ich spüre, soll in eine ästhetische Erfahrung umgesetzt und mit anderen Medien vervollkommnet werden“, sagt er.
Nach dem sorgfältigen Selektieren und der thematischen Zusammenstellung der Motive widmet er sich mit großer Meisterschaft am Computer der Generierung neuer, ausdrucksstarker Bildwelten, die weit jenseits der zuvor aufgefundenen fotografischen Realität liegen. Damit schafft er expressive, inspirierende und oft geheimnisvolle Bilder, die neue Zusammenhänge bilden und ungewohnte Deutungen provozieren. So hat Johannes Dittloff in den vielen Jahren, in denen er als bildender Künstler tätig ist, seine ureigene Bildsprache entwickelt.“ - Prof. Bernhard Schwichtenberg
“Wayne Quilliam zählt ohne Zweifel zu den führenden indigenen Künstlern Australiens. Seine Ausstellung ‘Sorry - more than a word‘ in der australischen Hauptstadt Canberra zählte mehr als 200.000 Besucher. Mittels der ihm eigenen Metaphorik gelingt es Wayne Quilliam, die in der Kunst und Kultur der indigenen Australier tief verwurzelte Spiritualität zu vermitteln.“ - Peter Tesch, Australischer Botschafter in Deutschland
Mit mehr als 130 Einzel- und Gruppenausstellungen weltweit ist Wayne Quilliam einer der prominentesten Fotografen des australischen Kontinents. 2008 wurde er mit dem Preis für Menschenrechte in den Printmedien ausgezeichnet. 2009 erhielt er einen der prestigeträchtigsten Kunstpreise Australiens: Die Stiftung NAIDOC (National Aboriginal and Islander Day Observance Committee) zeichnete ihn als Künstler des Jahres 2009 aus. 2011 wurde er zum außerordentlichen Professor am Royal Melbourne Institute of Technology berufen. Durch die Manipulation der menschlichen Form mit Bildern aus der Natur durchsetzt Wayne Quilliam die Fotografien seiner beeindruckenden Lowanna Serie mit der Essenz des Lebens und der Spiritualität.
Weitere Informationen
- art place berlin - ist das Forum für zeitgenössische Kunst und interkulturelle Projekte im Park Inn Berlin-Alexanderplatz. Die wechselnden Ausstellungen zeigen künstlerische Positionen in Malerei, Fotografie und Arbeiten auf Papier. Die Ausstellungsbereiche befinden sich im Erdgeschoss und der 1. Etage.
Die regulären Öffnungszeiten der Ausstellung sind täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Verkehrsanbindung: mit S-/U- und Straßenbahn zum Alexanderplatz
art place berlin – forum for contemporary art Tyllack,Thomas Alexanderplatz 7 10178 Berlin http://www.art-place-berlin.com contact[at]art-place-berlin.com
Teuflische Gesänge auf dem KlosterplatzStädtereise in die Festspielstadt St.Gallen
Vom 22. Juni bis 6. Juli 2012 verwandelt sich der Unesco-geschützte Stiftsbezirk in St.Gallen in wieder in eine Opernbühne unterm Sternenzelt. Mit "La damnation de Faust" von Hector Berlioz steht dieses Jahr eine dramatische Legende nach Goethes "Faust" auf dem Programm. 14.000 Besucher haben im vergangenen Sommer die mit ...
Vom 22. Juni bis 6. Juli 2012 verwandelt sich der Unesco-geschützte Stiftsbezirk in St.Gallen in wieder in eine Opernbühne unterm Sternenzelt. Mit "La damnation de Faust" von Hector Berlioz steht dieses Jahr eine dramatische Legende nach Goethes "Faust" auf dem Programm. 14.000 Besucher haben im vergangenen Sommer die St.Galler Festspiele mit ihrem hochkarätigen Opern-, Tanz- und Konzertprogramm besucht und mit einer Entdeckungsreise durch die verwinkelte Kloster- und Textilstadt verbunden. Wie ein Himmel-und-Hölle-Hüpfspiel präsentiert sich die Freiluftbühne vor der Kulisse der prachtvollen Stiftskathedrale. Und auch die dramatische Geschichte von Faust, Gretchen und Mephisto pendelt zwischen Hell und Dunkel, Gutem und Bösen. Der Teufel, der Faust verführen will, schafft dies mit der Macht des Verlangens. Und so findet Faust in Gretchens Liebe das höchste Glück. Um sie zu retten, verschreibt er sich dem Dämon und fährt zu Hölle, während ihre Seele in den Himmel aufgenommen wird. Berlioz entfaltet seine ganze visionäre Kraft in den großen orchestralen Chorszenen, in denen er mit dem Auftreten der Saufbrüder, Soldatentruppen, Irrlichter, Naturgeister und Gläubigen immer neue, kontrastierende Stimmungsbilder schafft. Die selten gespielte Oper mit artistischen Elementen, die 1846 in Paris uraufgeführt wurde, passt in das Konzept der Festspielmacher, die in St.Gallen vor allem originelle Opernraritäten zur Aufführung bringen. Romantischer Spaziergang durch die Weltkulturerbestadt Der Stiftsbezirk ist nicht nur Schauplatz der dramatischen Oper. Die Stiftsbibliothek im geschwungenen Rokoko gilt als eine der Schönsten überhaupt und die Kathedrale mit den prächtigen Doppeltürmen ist das Wahrzeichen der Stadt. Gespickt mit Episoden und Anekdoten lassen die St.Galler Stadtführerinnen die spannende Geschichte der Stadt beim öffentlichen Rundgang lebendig werden. Der führt auch durch die verwinkelten Altstadtgassen mit den Kaufmannshäusern und reich verzierten Erkern. Sie sind prächtige Zeugen vom kaufmännischen Geschick ihrer Besitzer, die einst durch den Textilhandel weltweites Ansehen erlangten. Berührungsängste kennen die St.Galler nicht. Moderne und provozierende Akzente setzen denn auch die öffentliche "Stadtlounge" der Objektkünstlerin Pipilotti Rist im Bleicheli Quartier, ein überdimensionales rotes "Wohnzimmer" zum Relaxen, sowie die skurrilen Bauwerke des spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava. Schlemmer sollten unbedingt in einer "Erststockbeiz" einkehren. Die urgemütlichen Restaurants im ersten Stock der alten Kaufmannshäuser servieren deftige und feine St.Galler Spezialitäten. Wer sich den süßen Leckereien verschrieben hat, genießt die zartbitteren Schokoladenkreationen der 150 Jahre alten Confiserie Roggwiller oder die der nicht minder verführerischen Chocolaterie am Klosterplatz. SERVICETEIL Aufführungsdaten "La damnation de Faust", Klosterplatz im Stiftsbezirk 22., 23., 26., 29. und 30. Juni, 4. und 6. Juli 2012 um 20.30 Uhr Informationen zu St.Gallen Hauptstadt des Ostschweizerischen Kantons St.Gallen ca. 70.000 Einwohner, 21 Hotels, 1 Jugendherberge, 1 Campingplatz Zug- und Busverbindung (Nah-und Fernverkehr) mit SBB, Südostbahn, Appenzellerbahnen, Flughäfen Zürich-Kloten/St.Gallen-Altenrhein Klassischer Stadtrundgang (mit Stiftsbibliothek und Textilmuseum) Führungen ab dem Besucherzentrum Stiftsbezirk, Gallusstrasse 11: 23. April bis 31.Oktober, Mo-Sa 14 Uhr, Juli bis August täglich 14 Uhr November und Dezember Sa 11 Uhr (jeweils abwechsend klassische und Themenführung) Audiovisuelle Stadtführung mit iGuide Ausleihen: Tourist Information Bahnhofplatz, Besucherzentrum Stiftsbezirk, Gallusstrasse 11 Übernachtungspauschale "St.Galler Festspiele" Ab CHF 168.00*/ EUR 140.00 (bei Euro-Preisen gilt der aktuelle Tageskurs) enthält die Pauschale pro Person den Besuch der openair Opernaufführung "La damnation de Faust" auf dem Klosterplatz und eine Übernachtung in einem ***Hotel mit Frühstück. * Die Preise variieren je nach Vorstellung, Ticketkategorie, Datum und Hotel. Die Basis für unsere Preisberechnung ist ein Ticket der 5. Kategorie. Informationen, Tickets, Stadtführungen und Übernachtungsangebote St.Gallen-Bodensee Tourismus, Bahnhofplatz 1a, CH-9001 St.Gallen, Tel. 0041-71-227 37 37, info@st.gallen-bodensee.ch, www.st.gallen-bodensee.ch, www.stgaller-festspiele.ch
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London. Paris. Berlin. "Die Tasche" erobert Mode-Metropolen."Die Tasche" Wollfilztaschen in knallig bunten Sommer-Farben lassen Frauen-Herzen höher schlagen.
(NL/1307795578) Schuhe und Taschen. Zwei Dinge, von denen eine Frau nie genug besitzen kann. Wer da noch hervorstechen will, braucht etwas Besonderes, Auffälliges. Das Label Die Tasche bringt genau das! Knallig bunte Farben, einfache Formen und hochwertige Materialen die Wollfilztaschen liegen derzeit voll im Sommer-Trend.<br /><br und ...
(NL/1307795578) Schuhe und Taschen. Zwei Dinge, von denen eine Frau nie genug besitzen kann. Wer da noch hervorstechen will, braucht etwas Besonderes, Auffälliges. Das Label Die Tasche bringt genau das! Knallig bunte Farben, einfache Formen und hochwertige Materialen die Wollfilztaschen liegen derzeit voll im Sommer-Trend. Kreative Shoppingbags, smarte Businesstaschen und coole Collegetaschen. Für jeden Anlass findet sich aus der neuen Kollektion eine passende Tasche, mit der Aufmerksamkeit und neidische Blicke garantiert sind. "Die Taschen" sind bereits der Renner in allen wichtigen Mode-Metropolen wie London, Paris oder Berlin. Mit frechen und frischen Farben sorgt das Label für Aufsehen. Die Taschen sind bekannt für ihre ausgezeichnete Qualität aus 3mm dickem Reinwollfilz und die hohe Qualität des Filzes verleiht der Tasche eine ganz besondere Farbbrillanz. Zahlreiche Prominente haben sich bereits in die handgefertigten Taschen verliebt und die Nachfrage steigt stetig. Ein kurzer Überblick aus der neuen Taschen-Kollektion 2012 Die Shopper -Tasche Diese coole Einkaufstasche verbreitet mit ihrer knallig bunten Farbe jede Menge gute Laune und ist dabei auch noch äußerst geräumig. Alles, was in einem Einkaufskorb Platz findet, passt auch in die Shopper-Tasche. Dank dem strapazierfähigen Wollfilz, ist die Tasche außerdem sehr belastbar. Der verstärkte Träger sorgt für guten Tragekomfort, auch wenn man etwas mehr dabei hat. Mit dem magnetischen Verschlussknopf ist alles immer sicher verstaut und trotzdem schnell griffbereit. Handtaschen aus Wollfilz Knallig bunt versprühen die Handtaschen einen frischen Charme und sind ein echter Eyecatcher auf jeder Party. Mit ausreichend Platz für Handy, Geldbeutel und alle möglichen Schmink-Utensilien sind sie ein idealer Begleiter für jeden Anlass. Coole Collegetaschen Ein echter Hingucker auf dem Pausenhof sind die knallig bunten Collegetaschen. In dem geräumigen Staufach, das auf das A 4 Format angepasst ist, finden alle Schulsachen ihren Platz und sind dank einem Reißverschluss sicher verstaut. Neu im Sortiment Als einer der wenigen Online-Shops in Deutschland bietet der Cyperior Store eine große Auswahl der neuen Kollektion. "Die Tasche ist derzeit in unserem Online-Shop ein echter Renner und wir freuen uns über die große Nachfrage" so Geschäftsführer Daniel Boran. Alle Modelle von "Die Tasche" können unter folgendem Link erstöbert und gleich online bestellt werden. Die Lieferzeit des Online-Shops beträgt maximal 6 Werktage, der Versand ist ab 40,00 Bestellwert kostenlos. http://www.cyperior-store.com/marken-shops/die-tasche.html ( http://www.cyperior-store.com/marken-shops/die-tasche.html" title=" http://www.cyperior-store.com/marken-shops/die-tasche.html)
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DALIS ERBEN IN WIEN PHANTASTENAUSSTELLUNG
Vom 1. Juni bis 29. Juli findet in der Galerie des PHANTASTEN MUSEUM WIEN, im Palais Palffy eine Ausstellung der Künstlergruppe „Dalis Erben“ statt. An der Ausstellung werden sieben phantastische Maler teilnehmen. Angerer der Ältere und Michael Maschka aus Deutschland, Michel Barthélemy aus Belgien, Monica Fagan aus Frankreich, Dragan Ilic Di ...
Vom 1. Juni bis 29. Juli findet in der Galerie des PHANTASTEN MUSEUM WIEN, im Palais Palffy eine Ausstellung der Künstlergruppe „Dalis Erben“ statt. An der Ausstellung werden sieben phantastische Maler teilnehmen. Angerer der Ältere und Michael Maschka aus Deutschland, Michel Barthélemy aus Belgien, Monica Fagan aus Frankreich, Dragan Ilic Di Vogo aus Serbien, Peter Proksch und Kurt Regschek aus Österreich.
„DALIS ERBEN“ ist eine Initiative des Luxemburgischen Kunsthistorikers Roger Erasmy, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Künstler deren Schaffen dem Geiste Salvador Dalis entspricht, durch gemeinsame Ausstellungen einem weltweiten Publikum vorzustellen. Diese Künstler sind weder Imitatoren seiner Exzentrik noch Epigonen seiner Kunst. Was sie mit Dali verbindet ist ihre Eigenständigkeit, eine Eigenständigkeit von der sie sich, genau so wie Dali, weder durch modische Trends, noch durch Thesen von Kunsttheoretikern abbringen lassen. Die erste Ausstellung von „Dalis Erben“, an der sich zehn phantastische Maler beteiligten, fand 2004 in Lyon statt. Weitere Ausstellungen in vielen Städten Europas wie in den Metropolen Brüssel, Barcelona oder Paris, aber auch in Städten wie Lyon, Le Mont-Dore, Wolnzach, Viechtach, Eggenfelden etc. folgten und zahlreiche Malerinnen und Maler folgten der Einladung Roger Erasmy´s und schlossen sich der internationalen Künstlergruppe an. Die wechselnde Auswahl der ausstellenden Künstler als auch des Ambientes hatten zur Folge, dass jede Ausstellung einen eigenen, unverwechselbaren Eindruck hinterließ und mit den vorangegangenen kaum vergleichbar war. Dies sollte, in besonderem Maße, auch für den ersten Auftritt von „Dalis Erben“ in Wien zutreffen.
Die Ausstellung und der Katalog ( 48 Seiten A4 ) wurden von Peter Proksch gestaltet.
Die Eröffnung der Ausstellung ist am Freitag den 1. Juni 2012 um 19:00 Uhr in der Galerie im Phantasten Museum / Palais Palffy, 1010 Wien, Josefsplatz 6
Weitere Auskünfte erhalten Sie unter:
E-Mail: office@palais-palffy.at / Tel.: +43 (1) 512 56 81-0 / Fax: +43 (1) 512 31 56
E-Mail: atelier.proksch@fantastic-art.at / Tel.: +43 699 112 903 08
Angerer,Margit Abensstr. 1 93354 Biburg http://www.Angerer-der-Aeltere.deAngerer-der-Aeltere[at]gmx.de
Partnerschaft von AboveNet und ancotel bringt LAN-Performance in Europas NetzeLeistungsfähigkeit kombiniert mit umfassender Präsenz
AboveNet Communications, ein globaler Anbieter von Hochgeschwindigkeitsverbindungen, hat den ancotel "virtial meet me room? (vmmr) in Frankfurt für den Ausbau des Angebotes an Ethernet-Services gewählt. Das Glasfasernetzwerk von AboveNet liefert Verbindungen mit bis zu 100 Gigabit in wichtigen Städten der USA sowie London, Paris, in ...
AboveNet Communications, ein globaler Anbieter von Hochgeschwindigkeitsverbindungen, hat den ancotel "virtial meet me room? (vmmr) in Frankfurt für den Ausbau des Angebotes an Ethernet-Services gewählt. Das Glasfasernetzwerk von AboveNet liefert Verbindungen mit bis zu 100 Gigabit in wichtigen Städten der USA sowie London, Paris, Frankfurt und Amsterdam. Mit der Nutzung der vmmr Ethernet-Plattform von ancotel werden diese Services nun für 430 Service-Provider, Breitbandbetreiber und Cloud-Computing-Anbieter mit einer Reichweite in 63 Länder verfügbar. "Carrier Ethernet verändert das Spiel schnell", erklärt Brett Johnson, Vice President Business Development bei AboveNet Europe. "Wir haben in den frühen 90er Jahren damit begonnen, Glasfaserinfrastrukturen für Carrier anzubieten. Weil Unternehmen und Behörden zunehmend auf Ethernet setzen, hat sich der potenzielle Markt für unsere Services stark vergrößert. Die Kunden von ancotel erhalten durch diese Partnerschaft Wettbewerbsvorteile, während wir von der umfassenden globalen Präsenz profitieren." AboveNet ist als Provider von Ethernet-Services mit hoher Bandbreite und Verfügbarkeit in den USA seit langem etabliert. Unterstützt werden anspruchsvolle Kunden wie Medien mit der Notwendigkeit des schnellen Transfers riesiger Video-Files, Finanzinstitute, bei denen Millisekunden und Verzögerungen über Geschäfte entscheiden sowie Behörden, bei denen ein Höchstmaß an Sicherheit gefordert ist. Als privates Netzwerk ohne Unterstützung von Consumer-Services hat AboveNet die Topology im Hinblick auf geringe Latenz sowie High-End-Services für Unternehmen und Behörden optimiert. "Bandbreite, Zuverlässigkeit, Latenz sowie andere kritische Faktoren müssen für Anwendungen wie Private Cloud, Business-Continuity und Disaster-Recovery optimal sein", erklärt Frank Orlowski, Vice President, ancotel. "AboveNet hat die Reputation als High-Performance-Provider für die anspruchsvollsten Märkte. Der Zugang durch unseren Hub in Frankfurt bedeutet, dass diese Weltklasse-Services nun innerhalb von Minuten durch unsere Ingenieure verbunden werden können, ohne besondere Planung oder Verzögerungen durch Kabelinstallationen. Dies ist eine bedeutende Erweiterung unseres Angebotes für Service-Provider und eine Gelegenheit für deren Kunden, Unternehmens-WANs aufzubauen, die sich wie LANs verhalten." Brett Johnson fügt hinzu: "Wir freuen uns mit einem dynamischen Partner wie ancotel zu arbeiten, der uns bei unserem Angebot für diese wachsenden Märkte unterstützt."
Abovenet
Matthias Jansky
Eschborner Landstr. 112
60489 Frankfurt
Deutschland
E-Mail: Matthias.jansky@above.net
Homepage: http://www.abovenet.co.uk/de/
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Ein Schloss verrät seine GeheimnisseAusstellung "Hinter den Kulissen!" im Napoleonmuseum am Bodensee
Seit Jahresbeginn legen Restauratoren auf Schloss Arenenberg am westlichen Bodensee Schicht für Schicht die ursprüngliche Wandverkleidung, den "kaiserlichen" Zustand, frei. Besuchern bleibt meist verborgen, was hinter den verschlossenen Türen zum Erhalt historischer Bestände vor sich geht. Anders in der neuen "Hinter ...
Seit Jahresbeginn legen Restauratoren auf Schloss Arenenberg am westlichen Bodensee Schicht für Schicht die ursprüngliche Wandverkleidung, den "kaiserlichen" Zustand, frei. Besuchern bleibt meist verborgen, was hinter den verschlossenen Türen zum Erhalt historischer Bestände vor sich geht. Anders in der neuen Sonderausstellung "Hinter den Kulissen!" im Napoleonmuseum: Vom 14. April bis 14. Oktober 2012 sind die Besucher "live" bei den Restaurierungsarbeiten dabei. Ob Tapeten, Wandbespannungen und Damastbezüge original sind oder aus einer späteren Zeit stammen, welche Schäden behoben oder welcher historische Zustand wieder hergestellt werden soll, erforschen Restauratoren und Wissenschaftler auf Arenenberg zunächst jahrelang in akribischer Detektivarbeit. Wer das Museum heute besucht, erlebt die Restaurierung als Momentaufnahme. Die blauweiss gestreiften Papiertapeten etwa, die den "Salon der Königin" in ein repräsentatives Zelt verwandeln, stammen noch von der Hausbesitzerin Hortense de Beauharnais, der Stieftochter Napoleon I. Sie liess die berühmten Streifentapeten 1824 an Wänden und Decke anbringen. Um die Strahlkraft der Farben zu erhalten, müssen konservierende Massnahmen getroffen werden. Wie die Sonderschau zeigt, werden nicht nur Mäusefallen und Mottenkugeln zum Schutz von Tapeten, Teppichen und Tischbeinen eingesetzt. Wie aus Kaiser Napoleons Schlafzimmer das seiner Frau Eugénie wurde Das Schloss birgt noch heute viele Überraschungen. So entdeckten die Museumsleute durch Bauuntersuchungen und beim Sichten der alten Inventarlisten, dass das Mobiliar aus Kaiserin Eugénies Schlafgemach in Wirklichkeit aus dem Schlafzimmer ihres Mannes, Kaiser Napoléons III., stammte. Spannende Geschichten verstecken sich auch hinter der historischen Ausstattung. Der Besucher erfährt, dass die ersten, uns bekannten Seidentapeten aus China stammten und bemalte Wandpapiere um 1740 in Paris einen Tapetenboom auslösten. Konstanz - Paris: Manufakturen für den Arenenberg Wer die Stoffbezüge für den Arenenberg produzierte, bleibt häufig im Dunkeln. Es spricht aber Einiges dafür, dass das berühmte Haus "Prelle" in Lyon, Pracht-Ausstatter für Versailles, Fontainebleau oder den Louvre, auch das Landschlösschen am Schweizer Bodensee belieferte. Seit 1817 fertigte auch die Konstanzer Firma Gabriel Herosé für den Arenenberg. Die Manufaktur produzierte eigene Stoffserien, wie die "Hortensia-Artikel", die nach Königin Hortense benannt wurden. Wie man polstert, so sitzt man Ausbesserungen an Möbeln bringen ungewöhnliche Fertigungsverfahren ans Tageslicht. Seit der Antike verwendete man Lederriemen, Rohrgeflecht oder Holzkonstruktionen für die mehr oder weniger bequemen Sitzunterlagen. Variantenreich waren auch die Polsterungen: Zeitungspapier, Stoffe und Rosshaar oder, seit den 1830er Jahren, Stahlfedern, verbesserten den Sitzkomfort. Ob Kanapee oder Sessel, erst der Bezug verwandelte das Möbel in ein repräsentatives Schmuckstück. Besucher können in den Schauräumen ausgelegte Stoff- und Tapetenreproduktionen sowie ausgewählte Werkzeuge in die Hand nehmen. Informationen: Schloss und Park Arenenberg mit Napoleonmuseum Thurgau, CH-8268 Salenstein, Tel. +41 (0)71 663 32 60, Fax +41 (0)71 663 32 61, napoleonmuseum@tg.ch, www.napoleonmuseum.tg.ch, www.napoleonpark.ch Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag: 10 - 17 Uhr, Kassenschluss: 16.30 Uhr Während der Ausstellung (14. April - 14. Oktober 2012) Montag bis Sonntag 10 - 17 Uhr, Kassenschluss: 16.30 Uhr Führungen durch die Sonderausstellung Immer sonntags, 15.30 Uhr: 27. Mai, 29. Juli und 30. September 2012 Anreise Das Napoleonmuseum Thurgau Schloss & Park Arenenberg liegt nur 10 Minuten westlich von Konstanz oberhalb von Ermatingen bzw. Mannenbach und ist auch mit dem Zug (Thurbo, Seehas), dem Schiff (Schifffahrt Untersee-Rhein) und dem Schweizer Postauto erreichbar. Schiffsrundfahrt zum Napoleonmuseum Malerisch ist die Schiffsrundfahrt zum Napoleonmuseum am Untersee. Von Radolfzell
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A.M.P.E.R.E. Deutschland auf der transfairlog Messe in Hamburg: Halle A4 / Stand 361
Dietzenbach, 23. April 2012 – A.M.P.E.R.E. Deutschland GmbH stellt vom 12. - 14. Juni 2012 auf der diesjährigen transfairlog, der Fachmesse für internationales Transport- und Logistik-Management aus.
In Halle A4, Stand 361 präsentiert A.M.P.E.R.E. sein umfassendes Sortiment an Rammschutz Produkten. Des Weiteren hat A.M.P.E.R.E. sein im Eine ...
Dietzenbach, 23. April 2012 – A.M.P.E.R.E. Deutschland GmbH stellt vom 12. - 14. Juni 2012 auf der diesjährigen transfairlog, der Fachmesse für internationales Transport- und Logistik-Management aus.
In Halle A4, Stand 361 präsentiert A.M.P.E.R.E. sein umfassendes Sortiment an Rammschutz Produkten. Des Weiteren hat A.M.P.E.R.E. sein Produktportfolio im Bereich betriebliche Sicherheit umfassend erweitert. Eine neue Rammschutz Serie aus Kunststoff ergänzt ab sofort das Sortiment um ein weiteres Highlight.
Die neue Produktpalette umfasst Rammschutz-Poller, Regalendschutz- und Rammschutz-Planken in verschiedenen Ausführungen sowie weitere Rammschutz Produkte zur Verhinderung von Anfahrschäden in Lager und Betrieb.
„A.M.P.E.R.E. ist nun in der Lage, unseren Kunden ein noch umfassenderes Sortiment an qualitativ hochwertigen Rammschutz-Produkten anzubieten und auf die individuellen Bedürfnisse eingehen zu können“, betont Geschäftsleiter Stefan Müller. „Unfälle können vor allem durch umsichtiges Management und wirksame Präventivmaßnahmen verhindert werden. Grund genug auf die Qualität der eingesetzten Produkte zu achten“, ergänzt Stefan Müller.
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A.M.P.E.R.E. Deutschland GmbH ist seit über 30 Jahren der europäische Marktführer bei Markiersystemen. Innovative Aerosol-Technik, geballtes Know-how sowie eine kunden-orientierte Logistik sind die Grundlagen unseres Erfolges. Für Ihre betriebliche Sicherheit bieten wir Ihnen ein umfangreiches Sortiment an Produkten aus den Bereichen Warnen, Sichern und Kennzeichnen. Als europäisches Unternehmen mit Hauptsitz in Paris haben wir unser Vertriebsnetz durch Niederlassungen ständig erweitert um Kundennähe zu garantieren. Der stetig wachsende Kundenkreis in Deutschland wird durch unsere Niederlassung in Dietzenbach bei Frankfurt am Main betreut.
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