G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/57o5tf (http://shortpr.com/57o5tf" title="http://shortpr.com/57o5tf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist) === G Data Security Evangelist Eddy Willems (Bild) === Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. 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Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/0nnkxa (http://shortpr.com/0nnkxa" title="http://shortpr.com/0nnkxa) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen (http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Eine seit 1984 erfolgreich tätige Full Service Eventagentur
Die Dull Entertainment GmbH ist eine Fachagentur für Erlebnismarketing und Eventkreation und seit 1984 erfolgreich tätig. Als Eventagentur mit über 28 Jahren Erfahrung berät und unterstützt Dull Entertainment ihre Kunden besonders bei den Eventkomponenten, die es nicht "von der Stange" gibt und die für jedes und ...
Die Dull Entertainment GmbH ist eine Fachagentur für Erlebnismarketing und Eventkreation und seit 1984 erfolgreich tätig. Als Eventagentur mit über 28 Jahren Erfahrung berät und unterstützt Dull Entertainment ihre Kunden besonders bei den Eventkomponenten, die es nicht "von der Stange" gibt und die für jedes Event individuell kreiert werden müssen.
Dull Entertainment plant und realisiert zielgruppen- und erlebnisorientierte Kommunikationskonzepte und Events, schreibt kreative Eventkonzepte mit der passenden Story und sorgt für die richtige Dramaturgie. Dull Entertainment schafft emotionale Plattformen, auf denen sich die Gäste wohl fühlen und das Event in positiver Erinnerung behalten. Bei der Zielgruppenorientierung gilt das Motto: "Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler" Das Angebotsspektrum deckt alle Bereiche eines Full-Service-Dienstleisters ab. Dull Entertainment bietet Komplett-Service aus einer Hand und unterstützt die Kunden auch bei der Beschaffung und Koordination sämtlicher Standardkomponenten wie z.B. Bühne, Licht, Ton, Catering, Dekoration, Location, Logistik, Personal, Security, Reise, Hotel, die Auswahl und Buchung von Künstlern und Referenten, die Kreation von Inszenierungen, das gesamte Teilnehmermanagement und vieles mehr. Seit 1984 wurden rund 6000 Events kreiert, geplant, organisiert und erfolgreich realisiert. Zu den Kunden gehören kleine, große und internationale Firmen, unter anderem z.B. die IBM Deutschland, Kreissparkasse, Lexmark, Peugeot, gedu-Verlag, Reisser, Feinkost Böhm und viele andere. Ab 16.5.2012 läuft die neue Anzeigenkampagne. Die Motive können ab sofort unter http://www.dull-entertainment.de/news.html vorab gesichtet werden. Dull Entertainment GmbH Günter Dull Bettina-von-Arnim-Weg 23 71120 Grafenau Deutschland E-Mail: g.dull@dull-entertainment.de Homepage: http://www.dull-entertainment.de Telefon: 07033-460490 Dull Entertainment GmbH Dull,Günter Bettina-von-Arnim-Weg 23 71120 Grafenau http://www.dull-entertainment.de g.dull[at]dull-entertainment.de
Fraunhofer-Studie kritisiert Sicherheit von Cloud-Speicher-Diensten
(ddp direct) (Darmstadt, 14.05.2012) Die Sicherheit von Cloud-Speicherdiensten ist oft mangelhaft. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie, das verschiedene Anbieter getestet hat. Fazit: Keiner der getesteten Anbieter konnte die Sicherheitsanforderungen vollständig erfüllen, fehlte ...
(ddp direct) (Darmstadt, 14.05.2012) Die Sicherheit von Cloud-Speicherdiensten ist oft mangelhaft. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie, das verschiedene Anbieter getestet hat. Fazit: Keiner der getesteten Anbieter konnte die Sicherheitsanforderungen vollständig erfüllen, teilweise fehlte eine ordentliche Verschlüsselung. Neben technischen Mängeln fanden die Tester auch Schwächen in der Benutzerführung. Letzteres kann dazu führen, dass vertrauliche Daten sich mit Hilfe von Suchmaschinen finden lassen. Für manche private Nutzung mag der eine oder andere Dienst ausreichen, sagt Institutsleiter Michael Waidner. Bei sensiblen Unternehmensdaten sollte man aber lieber genau überlegen, ob die Sicherheitsvorkehrungen ausreichen. Die vollständige Studie kann man kostenlos unter www.sit.fraunhofer.de (http://www.sit.fraunhofer.de" title="www.sit.fraunhofer.de) herunterladen.
Neben Marktführer DropBox prüfte Fraunhofer SIT die Sicherheit sechs weiterer Cloud-Speicherdienste, dazu gehörten CloudMe, CrashPlan, Mozy, TeamDrive, Ubuntu One und der schweizer Anbieter Wuala. Die Tester konzentrierten sich insbesondere auf die Verschlüsselung der Daten, sowie auf die Absicherung der Kommunikation. Jeder Anbieter wies Sicherheitsmängel auf und selbst die grundsätzlichen Sicherheitsanforderungen konnte kein Dienst vollständig erfüllen: So verwenden manche Anbieter bei der Absicherung der Datenübertragung in die Cloud keines der sicheren Standard-Protokolle. Abwertungen gab es auch, wenn Daten unverschlüsselt in die Cloud wanderten. Dropbox und andere verschlüsseln die Daten erst, wenn sie in der Cloud sind, sagt Michael Waidner. Der Anbieter bekommt die Daten also im Klartext, und der Nutzer muss dann darauf vertrauen, dass vertrauliche Daten auch vertraulich bleiben. Bei einigen Diensten glaubten die Nutzer fälschlicherweise, dass ihre sensiblen Informationen nur wenigen Personen zugänglich sind, während sie in Wahrheit unbemerkt von jedermann eingesehen werden können. Kritisch ist dieses Filesharing auch, wenn die Daten verschlüsselt sind. Für gruppentaugliche Verschlüsselung fehlt es noch an überzeugenden Konzepten, um das Ideal einer sicheren Speicherung von Daten in einer Umgebung, die man als unsicher betrachtet, auch tatsächlich zu erreichen , so Michael Waidner. Fraunhofer SIT hat die Anbieter vor Veröffentlichung über die Ergebnisse informiert. Link zur Studie: www.sit.fraunhofer.de (http://www.sit.fraunhofer.de" title="www.sit.fraunhofer.de) Cloud Storage Security Management Summary: http://www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferSIT/dokumente (http://www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferSIT/dokumente" title="http://www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferSIT/dokumente) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/em9kvm (http://shortpr.com/em9kvm" title="http://shortpr.com/em9kvm) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/sicherheitsmaengel-bei-dropbox-mozy-co-24717 (http://www.themenportal.de/it-hightech/sicherheitsmaengel-bei-dropbox-mozy-co-24717" title="http://www.themenportal.de/it-hightech/sicherheitsmaengel-bei-dropbox-mozy-co-24717) === Fraunhofer SIT: Cloud Security Report (Infografik) === Shortlink: http://shortpr.com/qd3tre (http://shortpr.com/qd3tre" title="http://shortpr.com/qd3tre) Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/fraunhofer-sit-cloud-security-report (http://www.themenportal.de/infografiken/fraunhofer-sit-cloud-security-report" title="http://www.themenportal.de/infografiken/fraunhofer-sit-cloud-security-report) === Fraunhofer SIT Studie: Cloud Storage Security (Infografik) === Shortlink: http://shortpr.com/qg0v7g (http://shortpr.com/qg0v7g" title="http://shortpr.com/qg0v7g) Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/fraunhofer-sit-studie-cloud-storage-security (http://www.themenportal.de/infografiken/fraunhofer-sit-studie-cloud-storage-security" title="http://www.themenportal.de/infografiken/fraunhofer-sit-studie-cloud-storage-security) Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie Oliver Küch Rheinstraße 75 64295 Darmstadt - E-Mail: presse@sit.fraunhofer.de Homepage: http://www.sit.fraunhofer.de Telefon: 06151/869-213 Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie Küch,Oliver Rheinstraße 75 64295 Darmstadt http:// presse[at]sit.fraunhofer.de
Diskrete und kompetente Sicherheit im privaten wie im wirtschaftlichen Bereich durch Burg Security
Die Burg-Security setzt zur zuverlässigen und diskreten Wahrnehmung ihrer Leistungen geschultes Personal und moderne Technik ein. Zahlreiche Kaufhäuser, Baumärkte und der Fachhandel greifen gerne auf die Leistungen der Burg-Security zurück. Die Leistungen im Einzelnen beinhalten Detektivservice sowie Testdiebstähle, um das des ...
Die Burg-Security setzt zur zuverlässigen und diskreten Wahrnehmung ihrer Leistungen geschultes Personal und moderne Technik ein. Zahlreiche Kaufhäuser, Baumärkte und der Fachhandel greifen gerne auf die Leistungen der Burg-Security zurück. Die Leistungen im Einzelnen beinhalten Detektivservice sowie Testdiebstähle, um das Sicherheitskonzept des jeweiligen Shops zu analysieren und optimieren. Testeinkäufe geben die Möglichkeit, den Service zu analysieren. Des Weiteren leistet die Security (http://www.regional.de/lp/54_1938) Burg Doormanservices und Objektschutz mit und ohne Hund. Auch für die sichere Durchführung von Veranstaltungen kann der Veranstaltungsschutz in Anspruch genommen werden.
Zu den Leistungen der Wirtschaftsdetektei gehören zum Beispiel die Überprüfung von Mitarbeitern bei Krankheit, sowie die Überwachung von Mitarbeitern und Personalüberprüfung und verschiedene weitere Leistungen, wie die Ermittlung von Schwarzarbeit. So hält die Wirtschaftsdetektei Schaden von einem Unternehmen ab und sorgt für höchste Sicherheit. Auch ein kompetenter und diskreter Privatdetektiv leistet im privaten Bereich wertvolle Dienste. So bietet die Burg Security Personenüberwachungen, Anschriftenermittlungen und sorgt für die Sicherstellung von Eigentum. Zudem bietet die Burg-Security wertvolle Hilfen in Partnerschaften, Scheidungen und Sorgerechtsfällen und vielen weiteren Problemstellungen. Bei allen Einsätzen geht das qualifizierte Team der Burg Security professionell und diskret vor, und schützt so die Klienten. Durch langjährige Erfahrung, erfolgreiche Einsätze und eine transparente Preisstruktur konnte die Wirtschaftsdetektei und Security Burg bereits zahlreiche private und gewerbliche Kunden von ihren vielseitigen und umfassenden Leistungen als Privatdetektiv, Wirtschaftsdetektei und Securityservice überzeugen. Bei jedem Einsatz erarbeitet die Burg-Security auf die Kunden zugeschnittene Pläne aus und bietet mit moderner Technik Sicherheitsleistungen, die auf den Erfahrungen der Kriminalisten basieren. Burg Security - Detektei und Sicherheitsdienst - Marcel Zaruba Gustav-Stresemann-Str. 12 39288 Burg Deutschland E-Mail: Info@Burg-Security.de Homepage: http://www.burg-security.de Telefon: 015233666040 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
Österreichs führendes Telekommunikationsunternehmen setzt auf Security made in Germany
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als Schutz G ...
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an.
Mobile Internetnutzer sind deutlich stärker in den Fokus von Onlinekriminellen gerückt, als es bisher der Fall war, meint Matthias Malcher, G Data Countrymanager für Österreich und Schweiz. Die Verbreitung von Schadprogrammen für Smartphones und Tablet-PCs erfolgt primär durch manipulierte und infizierte Apps. Der Einsatz leistungsfähiger Virenschutzlösungen sollte auch für mobile Internetnutzer daher obligatorisch sein. Die Basisfunktionen der App stehen Orange Kunden als Gratis-Download zur Verfügung. Die Ein-Jahres-Lizenz, die durch ständige Updates für Virensignaturen einen ausreichenden Schutz gewährleistet, kostet exklusiv für Orange Mobilfunkkunden nur 6,99 statt 9,99 Euro. Der Betrag kann direkt über die Orange Service-Abrechnung bezahlt werden (Freischaltung für mobiles Bezahlen vorausgesetzt). Orange CEO Michael Krammer: Wir freuen uns, den Android Kunden bei Orange mit der neuen G Data powered by Orange App den besten mobilen Virenschutz besonders günstig anbieten zu können. Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Ein direkter Download der G Data powered by Orange App ist über folgende Links möglich: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0 (https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0" title="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0) http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw (http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw" title="http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw) Über Orange Austria: Orange Austria Telecommunication GmbH startete am 26. Oktober 1998 unter der Marke ONE als dritter Mobilfunkbetreiber in Österreich. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2011 einen Mobilfunkumsatz von 500 Mio. Euro. Rund 800 Mitarbeiter setzen sich täglich für die Bedürfnisse der 2,3 Mio. Kundinnen und Kunden ein. Das Vertriebsnetz umfasst in Österreich 94 Orange Shops und ca. 1.700 Vertriebsstellen. Eigentümer von Orange in Österreich sind Mid Europa Partners (65 %) und Orange (35 %). Zur Orange Gruppe in Österreich gehört die 100%ige Tochter YESSS!. Weiters ist Orange in Österreich mit 25,1% an der eetyTelecommunications GmbH beteiligt. Orange ist die Hauptmarke von France Telecom, einem der weltweit führenden Telekommunikationsunternehmen. Mit der Initiative Orange hilft www.orange-hilft.at (http://www.orange-hilft.at" title="www.orange-hilft.at) verbindet das Unternehmen Mobilfunk mit sozialer Verantwortung und unterstützt karitative Projekte in Österreich. Weitere Einzelheiten zu Orange in Österreich finden sich unter www.orange.at. (http://www.orange.at." title="www.orange.at.) Orange Kundenservice: info@orange.co.at, facebook.com/OrangeService, 0699 70 699 Pressekontakt Orange Austria Telecommunication GmbH: Tom Pesch, Orange-Pressesprecher Produkte Tel. +43 (0) 699 / 1699 3656 Fax +43 (0) 699 / 4699 3656 Mail: tom.tesch@orange.co.at Brünner Str. 52 A-1210 Wien Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/86807q (http://shortpr.com/86807q" title="http://shortpr.com/86807q) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418) === Organge setzt auf "Security made in Germany" (Bild) === Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google End-geräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an. Shortlink: http://shortpr.com/luf1ly (http://shortpr.com/luf1ly" title="http://shortpr.com/luf1ly) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany (http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany" title="http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany) === G Data powered by Orange (Bild) === Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Shortlink: http://shortpr.com/d3xcgf (http://shortpr.com/d3xcgf" title="http://shortpr.com/d3xcgf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Großveranstaltungen stellen besondere Gefahrenherde dar, die einer lückenlosen Videoüberwachung bedürfen. Das Unglück bei der Loveparade 2010 in Duisburg wäre mit mehr Kameras entweder ganz vermieden worden oder bei Weitem nicht so tragisch ausgefallen (21 Tote, 541 Verletzte). Dieses Unglück basierte nach gegenwärtigem Stand der (April auf ...
Großveranstaltungen stellen besondere Gefahrenherde dar, die einer lückenlosen Videoüberwachung bedürfen. Das Unglück bei der Loveparade 2010 in Duisburg wäre mit mehr Kameras entweder ganz vermieden worden oder bei Weitem nicht so tragisch ausgefallen (21 Tote, 541 Verletzte). Dieses Unglück basierte nach gegenwärtigem Stand der Erkenntnisse (April 2012) auf den mangelnden Sichtverbindungen zwischen Veranstaltungszentrum, Polizeizentrale und der räumlichen Enge bei den Zu- und Abgängen zum Veranstaltungsgelände. Ähnliche Probleme stellen sich bei jedem Karneval, jeder Sportgroßveranstaltung und jeder Demonstration. Kameras von Trajet, besonders die Everec 240 und die Everec 280 sind zuverlässige Hilfen für Veranstalter, Security-Dienste und Behörden. Trickbetrüger und Taschendiebe lieben Großveranstaltungen. Durch Kameras werden sie jedoch zuverlässig ins Visier genommen. Die Everec 260, die einen permanenten Videostream per UMTS überträgt, ermöglicht Sicherheitskräften den sofortigen Zugriff auf das Bildmaterial. Die Kameras identifizieren Bewegungen und Personen und ermöglichen eine zuverlässige Verfolgung. Der Dieb kann auch in der Menge durch die Überwachung nur schwer entkommen. Die große Flexibilität der Geräte ermöglicht eine erhöhte Positionierung der Kamera – auf diese Weise lassen sich mit den schwenk- und fernsteuerbaren Kameras große Areale lückenlos überwachen. Durch professionelle Lösungen von Trajet behalten Veranstalter und Sicherheitsverantwortliche jederzeit den Überblick! Mehr über die Produkte von Trajet erfahren Sie hier: http://www.everec.com
Die Trajet GmbH ist ein führender Anbieter von Videosystemen für den mobilen Einsatz. Wir bieten hierzu Komplettlösungen von der Fahrzeugintegration bis hin zu Infrastrukturlösungen für unsere Kunden an. Trajet GmbH Helck,Christian Rebenring 31 38106 Braunschweig www.trajet.de kontakt[at]trajet.de
Gefälschte Buchungsbestätigungen locken in die Schadcode-Falle
(ddp direct) Die Ferienzeit rückt näher und viele Menschen nutzen das Internet, um sich eingehend über Reiseziele zu informieren oder gleich den ganzen Urlaub bequem im Internet zu buchen. So haben bereits im vergangenen Jahr mehr als 14 Millionen Deutsche eine Reise im Internet gebucht (Quelle VuMa 2011). Diesen Trend greifen in einer G ...
(ddp direct) Die Ferienzeit rückt näher und viele Menschen nutzen das Internet, um sich eingehend über Reiseziele zu informieren oder gleich den ganzen Urlaub bequem im Internet zu buchen. So haben bereits im vergangenen Jahr mehr als 14 Millionen Deutsche eine Reise im Internet gebucht (Quelle VuMa 2011). Diesen Trend greifen Online-Kriminelle in einer aktuellen Kampagne auf. Die Täter versenden seit dieser Woche massenhaft Spam-Mails mit vermeintlichen Hotel-Buchungsbestätigungen. Statt der Reiseunterlagen befindet sich im Dateianhang ein gefährlicher Banking-Trojaner, der es auf das Online-Konto der ahnungslosen Empfänger abgesehen hat. Der Schädling wird bereits von G Data Sicherheitslösungen erkannt und abgewehrt.
Die Täter wissen, dass immer mehr Menschen ihren Urlaub online buchen und auf ihre Reise-, Flug- oder Hotelbestätigungen warten. Im vorliegenden Fall missbrauchen die Täter den Namen des beliebten Reiseportals Booking.com als vermeintlichen Absender. Nach dem Öffnen des Dateianhangs versucht sich ein gefährlicher Banking-Trojaner zu installieren, der es auf das Online-Konto der Opfer abgesehen hat, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Es ist nicht auszuschließen, dass in den kommenden Wochen weitere namhafte Reise-Anbieter für ähnliche Kampagnen missbraucht werden. Verbraucher, die ihren Urlaub online buchen, sollten genau prüfen, ob der Absender der Buchungsbestätigung mit dem Reiseanbieter übereinstimmt. Zudem sollten Empfänger bei gepackten Archiven verstärkt Vorsicht walten lassen und im Zweifelsfall den Anbieter kontaktieren. Der Einsatz einer leistungsfähigen Sicherheitslösung sollte ebenso obligatorisch sein, wie die unmittelbare Installation von Programm- oder Betriebssystem-Updates, um bestehende Sicherheitslücken zu schließen. Schädling hat es auf das Bankkonto abgesehen Der eingesetzte Schädling gehört nach Analysen der G Data SecurityLabs zur Banking-Trojaner-Familie Bebloh. Das Schadprogramm fällt immer wieder durch besonders ausgefeilte Angriffstaktiken auf, z.B. durch den sogenannten Retouren-Angriff. Hierbei wird durch eine Manipulation der angezeigten Online-Banking-Seite, dem Kunden ein fehlgeleiteter Zahlungseingang mit der Bitte um Rücküberweisung vorgegaukelt. Für den Kunden ist der Betrug nur schwer zu enttarnen, da der Betrag ebenfalls in der Kontoübersicht angezeigt wird. Dieser Angriff funktioniert unabhängig vom verwendeten TAN-Verfahren, da der Nutzer die Überweisung selbst ausführt und legitimiert. Banking-Trojaner Manipulationen durch Banking-Trojaner finden in spezifischen Dateien des Arbeitsspeichers statt. Herkömmliche Antivirenlösungen erkennen am ersten Tag jedoch nur 27 Prozent dieser Schädlinge. Mit G Data BankGuard hat der deutsche IT-Security-Hersteller eine neue Technologie entwickelt, die einen effektiven Schutz vor Banking-Trojanern bietet und die kritische Sicherheitslücke schließt. G Data BankGuard ist mit allen am Markt befindlichen Antiviren-Lösungen kompatibel und ist bereits fester Bestandteil der G Data Security-Lösungen für Privatanwender ab der Produktgeneration 2012. Weitere Informationen zur G Data BankGuard-Technologie: http://www.gdata.de/onlineshop/produkt/shop/2-privatanwender/1766-g-data-bankguard.html (http://www.gdata.de/onlineshop/produkt/shop/2-privatanwender/1766-g-data-bankguard.html" title="http://www.gdata.de/onlineshop/produkt/shop/2-privatanwender/1766-g-data-bankguard.html) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/p7mdmx (http://shortpr.com/p7mdmx" title="http://shortpr.com/p7mdmx) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/sicherheitswarnung-malware-statt-reiseunterlagen-60191 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/sicherheitswarnung-malware-statt-reiseunterlagen-60191" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/sicherheitswarnung-malware-statt-reiseunterlagen-60191) === Gefälschte Buchungsbestätigungen locken in die Schadcode-Falle (Bild) === Die Ferienzeit rückt näher und viele Menschen nutzen das Internet, um sich eingehend über Reiseziele zu informieren oder gleich den ganzen Urlaub bequem im Internet zu buchen. So haben bereits im vergangenen Jahr mehr als 14 Millionen Deutsche eine Reise im Internet gebucht (Quelle VuMa 2011). Diesen Trend greifen Online-Kriminelle in einer aktuellen Kampagne auf. Die Täter versenden seit dieser Woche massenhaft Spam-Mails mit vermeintlichen Hotel-Buchungsbestätigungen. Statt der Reiseunterlagen befindet sich im Dateianhang ein gefährlicher Banking-Trojaner, der es auf das Online-Konto der ahnungslosen Empfänger abgesehen hat. Der Schädling wird bereits von G Data Sicherheitslösungen erkannt und abgewehrt. Shortlink: http://shortpr.com/1uyqm9 (http://shortpr.com/1uyqm9" title="http://shortpr.com/1uyqm9) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/gefaelschte-buchungsbestaetigungen-locken-in-die-schadcode-falle (http://www.themenportal.de/bilder/gefaelschte-buchungsbestaetigungen-locken-in-die-schadcode-falle" title="http://www.themenportal.de/bilder/gefaelschte-buchungsbestaetigungen-locken-in-die-schadcode-falle) === Beispiel einer gefälschten Buchungsbestätigung mit Malware-Anhang (Bild) === Der eingesetzte Schädling gehört nach Analysen der G Data SecurityLabs zur Banking-Trojaner-Familie Bebloh. Das Schadprogramm fällt immer wieder durch besonders ausgefeilte Angriffstaktiken auf, z.B. durch den sogenannten Retouren-Angriff. Hierbei wird durch eine Manipulation der angezeigten Online-Banking-Seite, dem Kunden ein fehlgeleiteter Zahlungseingang mit der Bitte um Rücküberweisung vorgegaukelt. Für den Kunden ist der Betrug nur schwer zu enttarnen, da der Betrag ebenfalls in der Kontoübersicht angezeigt wird. Dieser Angriff funktioniert unabhängig vom verwendeten TAN-Verfahren, da der Nutzer die Überweisung selbst ausführt und legitimiert. Shortlink: http://shortpr.com/q009k7 (http://shortpr.com/q009k7" title="http://shortpr.com/q009k7) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/beispiel-einer-gefaelschten-buchungsbestaetigung-mit-malware-anhang (http://www.themenportal.de/bilder/beispiel-einer-gefaelschten-buchungsbestaetigung-mit-malware-anhang" title="http://www.themenportal.de/bilder/beispiel-einer-gefaelschten-buchungsbestaetigung-mit-malware-anhang) === Ralf Benzmüller, IT-Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) === Die Täter wissen, dass immer mehr Menschen ihren Urlaub online buchen und auf ihre Reise-, Flug- oder Hotelbestätigungen warten. Im vorliegenden Fall missbrauchen die Täter den Namen des beliebten Reiseportals Booking.com als vermeintlichen Absender. Nach dem Öffnen des Dateianhangs versucht sich ein gefährlicher Banking-Trojaner zu installieren, der es auf das Online-Konto der Opfer abgesehen hat, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Es ist nicht auszuschließen, dass in den kommenden Wochen weitere namhafte Reise-Anbieter für ähnliche Kampagnen missbraucht werden. Verbraucher, die ihren Urlaub online buchen, sollten genau prüfen, ob der Absender der Buchungsbestätigung mit dem Reiseanbieter übereinstimmt. Zudem sollten Empfänger bei gepackten Archiven verstärkt Vorsicht walten lassen und im Zweifelsfall den Anbieter kontaktieren. Der Einsatz einer leistungsfähigen Sicherheitslösung sollte ebenso obligatorisch sein, wie die unmittelbare Installation von Programm- oder Betriebssystem-Updates, um bestehende Sicherheitslücken zu schließen. Shortlink: http://shortpr.com/unmrau (http://shortpr.com/unmrau" title="http://shortpr.com/unmrau) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-it-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs (http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-it-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs" title="http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-it-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs) G Data Software AG Kathrin Beckert Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49.234.9762.376 G Data Software AG Beckert,Kathrin Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
payworks entwickelt schlüsselfertige White Label-Produkte wie auch modulare Komponenten
Zusammen mit dem Münchner Unternehmen payworks etabliert die PAY.ON AG eine Entwicklungs-Partnerschaft zur Realisierung von Lösungen im Bereich des mobilen Zahlungsverkehrs. Die payworks GmbH entwickelt sowohl schlüsselfertige White Label-Produkte als auch modulare Komponenten und vereinfacht Payment Providern, Banken und somit den in um ...
Zusammen mit dem Münchner Unternehmen payworks etabliert die PAY.ON AG eine Entwicklungs-Partnerschaft zur Realisierung von Lösungen im Bereich des mobilen Zahlungsverkehrs. Die payworks GmbH entwickelt sowohl schlüsselfertige White Label-Produkte als auch modulare Komponenten und vereinfacht Payment Providern, Banken und Telekommunikationsanbietern somit den Einstieg in den aufstrebenden Mobile Payment-Markt. Bestands- und Neukunden der PAY.ON Payment Processing-Plattform "PaySourcing" steht damit künftig auch bei der Umsetzung von Mobile Payment Vorhaben ein professioneller und zuverlässiger Partner zur Seite. Alle Informationen zum Leistungsangebot der payworks GmbH finden Interessenten online unter www.payworksmobile.com
"Die Entwicklung mobiler Bezahlsysteme ist teilweise sehr komplex. payworks stellt Zahlungsdienstleistern die notwendigen Lösungen zur Verfügung, um dennoch schnell in den rasant wachsenden Mobile Payment-Sektor vorzustoßen", sagen die Geschäftsführer der payworks GmbH, David Bellem und Christian Deger. "Wir freuen uns, mit PAY.ON einen äußerst erfahrenen und international anerkannten Partner an unserer Seite zu haben. Dadurch können wir unsere Produkte noch stärker an den Kundenanforderungen ausrichten." "Das Angebot von payworks ergänzt unser Leistungsspektrum perfekt und öffnet für unsere Kunden das Tor zu einem neuen, dynamischen und umsatzstarken Marktsegment", sagt Wolfgang Berner, Vice President Product & Integration bei der PAY.ON AG. "Die von payworks entwickelten Produkte ermöglichen es unseren "PaySourcing" Kunden, sehr schnell eine nachhaltige Position im Mobile Payment-Markt aufzubauen." Bereits das erste Produkt "payworks.terminal" verschafft Zahlungsdienstleistern den direkten Zugang zur eigenen mobilen Point of Sale (POS) Lösung. Mit dieser können Kleinsthändler dazu befähigt werden, ohne großen Aufwand Kartenzahlungen am POS zu akzeptieren. Notwendig ist hierzu lediglich ein Smartphone mit optionalem Kartenleser, der an dieses angesteckt wird. payworks passt die bereits für iPhone und Android verfügbare Applikation an die Bedürfnisse des jeweiligen Zahlungsdienstleisters in hohem Maße an und stellt diesem somit eine vollumfängliche Lösung zur Verfügung. Alle von payworks entwickelten Produkte und Lösungen entsprechen den im internationalen Payment-Markt geltenden Sicherheitsstandards. "payworks.terminal" wurde gemäß der Vorgaben und Anforderungen des vom PCI Security Standards Council festgelegten PA-DSS entwickelt. So werden keine Kreditkarten- und Kundendaten auf dem jeweiligen Mobiltelefon gespeichert. Zudem wird aufgrund der Verifizierung des Karteninhabers per Unterschrift das Risiko von Datenmissbrauch nachhaltig reduziert. Die sichere und zuverlässige Abwicklung der Transaktionen ist durchgängig per PCI-DSS Zertifizierung der PAY.ON Systeme sichergestellt - www.payon.com. Über payworks: Die payworks GmbH entwickelt und betreibt Mobile Payment-Lösungen für Payment Provider, Banken und Telekommunikationsanbieter. Das Unternehmen geht aus dem Inkubator Barikuta Partners, der Unternehmerschmiede der PAY.ON Gründer, hervor. Die von payworks entwickelten Lösungen umfassen sowohl schlüsselfertige White Label Produkte als auch modulare Komponenten und werden ausschließlich an Zahlungsdienstleister vertrieben. Hierdurch ermöglicht payworks es seinen Kunden, mit innovativen und zuverlässigen Produkten in das Mobile Payment-Segment vorzustoßen, ohne dass hierfür hohe Investitionen getätigt werden müssen. Alle Informationen unter www.payworksmobile.com PAY.ON AG Wilhelm Fuchs Grillparzerstr. 18 81675 München Deutschland E-Mail: press@payon.com Homepage: http://www.payon.com Telefon: 08945 230-0 PAY.ON AG Fuchs,Wilhelm Grillparzerstr. 18 81675 München http://www.payon.com press[at]payon.com
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Rainer Ostermeyer, langjähriger CIO der GfK Gruppe hat am 01.04.2012 seine Tätigkeit als neuer Geschäftsführer der GETAF mbH in Nürnberg angetreten und löst damit den bisherigen Geschäftsführer Jörg Langer ab. In seiner knapp 30-jährigen Tätigkeit als CIO der GfK-Gruppe war Herr Ostermeyer an IT ...
Rainer Ostermeyer, langjähriger CIO der GfK Gruppe hat am 01.04.2012 seine Tätigkeit als neuer Geschäftsführer der GETAF mbH in Nürnberg angetreten und löst damit den bisherigen Geschäftsführer Jörg Langer ab. In seiner knapp 30-jährigen Tätigkeit als CIO der GfK-Gruppe war Herr Ostermeyer maßgeblich an der strategischen Ausrichtung der IT des Unternehmens beteiligt. Hierzu zählen insbesondere die erstmalige Entwicklung einer IT-Strategie, die internationale Einführung von IT Standards und Security-Richtlinien innerhalb der GfK-Gruppe, die Entwicklung eines Kunden- und Mitarbeiterportals für die GfK sowie die Optimierung des IT Partnernetzwerks. Im Jahr 2006 wurde er dafür durch eine hochrangige Jury, im Auftrag der IT Magazine "CIO" und "Computerwoche" in den Kreis der Top-10 CIOs im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) gewählt. Rainer Ostermeyer (http://www.getaf.de/unternehmen/management.html) bringt neben einem soliden kaufmännischen Fundament viel Erfahrung in Sachen Steuerung von Outsourcing-Dienstleistungen und Gestaltung von Prozessen in die GETAF mbH mit und sucht hiermit die Herausforderung auf der anderen Seite des Verhandlungstisches. In seiner neuen Funktion sieht Ostermeyer eine besondere Herausforderung darin, die Marktstellung der GETAF mbH als PROZESSübernehmer (http://www.getaf.de/geschaeftsbereiche.html) zu sichern und weiter auszubauen: "Entscheidend ist hierfür unser umfassendes Lösungsangebot und die hohe Beratungskompetenz unserer Mitarbeiter. Die Kombination von fundiertem Fachwissen, ausgezeichnetem Service und solidem Mittelstands-Denken sichern den Erfolg eines zu 100% eigenfinanzierten Unternehmens, was gerade in Zeiten des schnellen Wandels größte Sicherheit für unsere Kunden gibt."
GETAF mbH
Michael Dietrich
Frankenstraße 150b
90461 Nürnberg
Deutschland
E-Mail: Michael.Dietrich@getaf.de
Homepage: http://www.getaf.de/
Telefon: +49 (0) 911/43344-204
GETAF mbH Dietrich,Michael Frankenstraße 150b 90461 Nürnberg http://www.getaf.de/ Michael.Dietrich[at]getaf.de
AV-Comparatives zeichnet Sicherheit Made in Germany mit Gütesiegel aus
(ddp direct) Durchschnittlich alle zwei Sekunden taucht ein neuer Computerschädling auf (Quelle: G Data SecurityLabs). Eine wirksame Security-Lösung ist daher für jeden Internetnutzer Pflicht. Welche Sicherheitssoftware PCs aber wirklich vor Online-Bedrohungen schützt, prüfte das renommierte Testlabor AV-Comparatives für G ...
(ddp direct) Durchschnittlich alle zwei Sekunden taucht ein neuer Computerschädling auf (Quelle: G Data SecurityLabs). Eine wirksame Security-Lösung ist daher für jeden Internetnutzer Pflicht. Welche Sicherheitssoftware PCs aber wirklich vor Online-Bedrohungen schützt, prüfte das renommierte Testlabor AV-Comparatives für seinen aktuellen Vergleichstest und stellte dafür 20 Virenschutzlösungen auf den Prüfstand. Die Innsbrucker Tester kamen dabei zu einem eindeutigen Ergebnis: Mit G Data AntiVirus 2012 sind Internetnutzer am besten vor Schadprogrammen aller Art geschützt. Mit einer beeindruckenden Erkennungsrate von 99,7 Prozent erzielte G Data das beste Ergebnis im Test und erhielt von AV-Comparatives das begehrte Gütesiegel Advanced+. Zuvor überzeugte der deutsche Hersteller bereits beim großen Vergleichstest der Stiftung Warentest (04/2012) auch hier wurde G Data als bester Virenschutz ausgezeichnet.
Nach Einschätzung von AV-Comparatives ist gerade die Schadcode-Erkennungsrate eine der wichtigsten Kriterien, um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Antiviren-Lösungen zu bestimmen. G Data AntiVirus 2012 zeigte hier die beste Erkennungsleistung im gesamten Testfeld und stellt so eindrucksvoll zum wiederholten Mal die hohe Qualität von Security-Technologien Made in Germany unter Beweis. Erkennungsleistungen beim On-demand Vergleichstest im Überblick: 1. G Data AntiVirus: 99,7 % 2. Avira Antivirus Premium: 99,4 % 3. Kaspersky Anti-Virus: 99,3 % 4. Sophos Anti-Virus: 98,9 % 5. F-Secure Anti-Virus, Panda Cloud Free Antivirus, Bitdefender Anti-Virus+, BullGuard Anti-virus, McAfee AntiVirus Plus: 98,6 % 6. Fortinet Anti-Virus, eScan Anti-Virus: 98,5 % 7. Webroot SecureAnywhere: 98,2 % 8. Avast! Free Antivirus : 98,0 % 9. Eset NOD32 Antivirus: 97,6 % 10. PC Tools Spyware Doctor with Antivirus: 97,2 % 11. GFI Vipre Antivirus: 97,0 % 12. AVG Anti-Virus: 96,4 % 13. Trend Micro Titanium AntiVirus Plus: 95,6 % 14. AhnLab V3 Internet Security: 94,0 % 15. Microsoft Security Essentials: 93,1 % ++ Details On-demand Test Getestete Antivirenprogramme: 20 Anzahl Testschädlinge: 291.388 Durchgeführt von AV-Comparatives www.av-comparatives.org (http://www.av-comparatives.org" title="www.av-comparatives.org) ++ G Data AntiVirus 2013 Umfangreicher Sofortschutz vor Viren, Trojanern und anderer Malware. G Data AntiVirus 2013 bietet durch eine moderne, intelligente Kombination von zwei Antiviren-Engines, Cloud-Technologie und Systemüberwachung den bestmöglichen Sofortschutz vor Viren, Trojanern und anderer Malware. G Data AntiVirus 2013 ist schnell und einfach eingerichtet, arbeitet still im Hintergrund und bremst nicht aus. ++ Versionen und Preise: G Data AntiVirus 2013 für 1 PC: empf. Verkaufspreis 29,95 Euro G Data AntiVirus 2013 für 3 PCs: empf. Verkaufspreis 39,95 Euro ++ Systemvoraussetzungen PC mit Windows 7 (32/64Bit) und WindowsVista (32/64Bit) mit mindestens 1 GB Arbeitsspeicher oder Windows XP (ab SP2, 32Bit), ab 512 MB RAM * g data * stiftung warentest * virenschutz * av-comparatives * vergleichstest Shortlink zu diesem Social Media Release: http://shortpr.com/q23v2v (http://shortpr.com/q23v2v" title="http://shortpr.com/q23v2v) Permanentlink zu diesem Social Media Release: http://www.themenportal.de/software/g-data-liegt-erneut-bei-unabhaengigem-virenschutztest-vorn-98433 (http://www.themenportal.de/software/g-data-liegt-erneut-bei-unabhaengigem-virenschutztest-vorn-98433" title="http://www.themenportal.de/software/g-data-liegt-erneut-bei-unabhaengigem-virenschutztest-vorn-98433) === Je geringer der Wert - umso so höher ist die Erkennungsleistung des jeweiligen Virenschutzes. (Bild) === Nach Einschätzung von AV-Comparatives ist gerade die Schadcode-Erkennungsrate eine der wichtigsten Kriterien, um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Antiviren-Lösungen zu bestimmen. Je geringer der Wert - umso mehr Schädlinge hat die jeweilige Virenschutzlösung im Test erkannt. Shortlink: http://shortpr.com/y9rcsr (http://shortpr.com/y9rcsr" title="http://shortpr.com/y9rcsr) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes (http://www.themenportal.de/bilder/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes" title="http://www.themenportal.de/bilder/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes) === G Data Software AG (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/i49hbq (http://shortpr.com/i49hbq" title="http://shortpr.com/i49hbq) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-ssoftware-ag (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-ssoftware-ag" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-ssoftware-ag) === Die G Data Security-Generation 2013 im Überblick (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/b6t1pg (http://shortpr.com/b6t1pg" title="http://shortpr.com/b6t1pg) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-g-data-security-generation-2013-im-ueberblick-45153 (http://www.themenportal.de/bilder/die-g-data-security-generation-2013-im-ueberblick-45153" title="http://www.themenportal.de/bilder/die-g-data-security-generation-2013-im-ueberblick-45153) === Je geringer der Wert - umso so höher ist die Erkennungsleistung des jeweiligen Virenschutzes. (Infografik) === Nach Einschätzung von AV-Comparatives ist gerade die Schadcode-Erkennungsrate eine der wichtigsten Kriterien, um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Antiviren-Lösungen zu bestimmen. G Data AntiVirus 2012 zeigte hier die beste Erkennungsleistung im gesamten Testfeld und stellt so eindrucksvoll zum wiederholten Mal die hohe Qualität von Security-Technologien Made in Germany unter Beweis. Shortlink: http://shortpr.com/5w8pl3 (http://shortpr.com/5w8pl3" title="http://shortpr.com/5w8pl3) Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes (http://www.themenportal.de/infografiken/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes" title="http://www.themenportal.de/infografiken/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes) Die G Data Software AG, mit Unternehmenssitz in Bochum, ist ein innovatives und schnell expandierendes Softwarehaus mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheitslösungen. Als Spezialist für Internetsicherheit und Pionier im Bereich Virenschutz entwickelte das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen bereits vor mehr als 20 Jahren das erste Antiviren-Programm.G Data ist damit eines der ältesten Securitysoftware-Unternehmen der Welt. Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind in weltweit mehr als 90 Ländern erhältlich. Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de (http://www.gdata.de" title="www.gdata.de) Herr Thorsten Urbanski G Data Software AG Königsallee 178b 44799 Bochum Deutschland EMail: presse@gdata.de Website: http://www.gdata.de (http://www.gdata.de" title="http://www.gdata.de) Telefon: +49-(0) 234-9762-239 G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
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