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Ambulante Palliativpflege – bis zum Lebensende in besten Händen
Ängste und Schmerzen begleiten Menschen, deren Lebensende abzusehen ist, am meisten. Die meisten Patienten mit schweren und unheilbaren Erkrankungen, deren Heilungsaussicht ausgeschlossen ist, wünschen sich deshalb, so viel Zeit wie möglich zu Hause in gewohnter Umgebung zu verbringen. Ein nachvollziehbarer Wunsch in Anbetracht der belastenden in ...
Ängste und Schmerzen begleiten Menschen, deren Lebensende abzusehen ist, am meisten. Die meisten Patienten mit schweren und unheilbaren Erkrankungen, deren Heilungsaussicht ausgeschlossen ist, wünschen sich deshalb, so viel Zeit wie möglich zu Hause in gewohnter Umgebung zu verbringen. Ein nachvollziehbarer Wunsch in Anbetracht der belastenden Situation. Eine palliative Versorgung muss nicht zwingend stationär erfolgen, sie kann auch ambulant durchgeführt werden. Über die ambulante Palliativversorgung informiert der Pflegedienst Delphin aus Mannheim.
Palliativversorgung ermöglicht menschenwürdiges Leben bis zum letzten Tag
Palliativpflege ist eine umfassende und ganzheitliche Pflege von Patienten, die sich in einem Stadium befinden, das keine kurative Behandlung mehr zulässt. Sie umfasst beispielsweise die Schmerzbehandlung, geht auf psychologische Probleme ein und berücksichtigt genauso seelsorgerische Aspekte. Nach Möglichkeit werden auch die Angehörigen des Patienten miteinbezogen und unterstützt. Die zentrale Aufgabe der Palliativversorgung ist es, dem Patienten und seiner Familie während der noch verbleibenden gemeinsamen Zeit die größtmögliche Selbstständigkeit und bestmögliche Lebensqualität zu sichern. Menschliche Nähe zum Patienten und zu den Angehörigen spielt dabei eine zentrale Rolle, denn besonders in dieser belastenden Zeit, ist dies eine wertvolle Unterstützung. Hoch qualifiziertes Personal behandelt und lindert in erster Linie die zahlreichen körperlichen Beschwerden der schwer erkrankten Patienten. Dies geschieht im eigenen Zuhause, in dem sich der Patient am wohlsten und geborgen fühlt. Rund um die Uhr sorgt ein ambulanter Pflegedienst für eine palliativpflegerische und palliativmedizinische Betreuung, damit das Lebensende von einer höchstmöglichen Lebensqualität begleitet wird.
Für ausführliche Informationen zu allen Dienstleistungen steht der Pflegedienst Delphin aus Mannheim jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt
Pflegeteam Delphin
Ansprechpartnerin: Sabine Bartsch
Untermühlaustrasse 79
68169 Mannheim
Telefon: 0621 43728211
Fax: 0621 43728212
Mobil: 0163 6227692
E-Mail: pflegeteam_delphin@kabelbw.de
Homepage: www.pflegeteam-delphin.com
Pflegeteam Delphin Bartsch,Sabine Untermühlaustrasse 79 68169 Mannheim http://www.pflegeteam-delphin.compresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Die pflegerische Versorgung Sterbenskranker
Den speziellen Lebensumständen und Bedürfnissen sterbenskranker Menschen widmet sich die Palliativversorgung. Sie steht unter dem Leitspruch „Lebensqualität vor Lebensquantität“ und richtet sich darauf, die letzte Lebensphase todkranker Patienten so lebenswert wie möglich zu gestalten. Über die Inhalte der pflegerischen Palliativversorgung ...
Den speziellen Lebensumständen und Bedürfnissen sterbenskranker Menschen widmet sich die Palliativversorgung. Sie steht unter dem Leitspruch „Lebensqualität vor Lebensquantität“ und richtet sich darauf, die letzte Lebensphase todkranker Patienten so lebenswert wie möglich zu gestalten. Über die Inhalte der pflegerischen Palliativversorgung informiert das Mannheimer Pflegeteam Delphin.
Palliativversorgung bedeutet, Patienten, die an einer unheilbaren Erkrankung leiden, bis zum Tod zu begleiten. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz muss hier von einer ausgeprägten Sensibilität für die Lebensumstände, Belastungen und Bedürfnisse sterbenskranker Menschen begleitet werden. Eine Heilung ihrer Erkrankung kommt bei Palliativpatienten nicht mehr in Betracht. Umso wichtiger sind die Linderung von Leid und der mitmenschliche Beistand in Zeiten der Angst und Not für sie.
Die Aufgabe des Pflegepersonals in der Palliativversorgung besteht darin, Lebensqualität und Selbstbestimmung im Wissen um den nahenden Tod herzustellen. Nur so lässt sich dem Patienten bei aller Belastung der Weg zu einem menschenwürdigen Ableben bahnen. In medizinischer Hinsicht geht es in der palliativen Versorgung vor allem darum, Erkrankungssymptome und Schmerzen so weit einzuschränken, dass der Patient möglichst wenig unter ihnen leidet. Die pflegerische Betreuung soll ihn auf seinem schweren Weg begleiten und ihm verständnisvoll begegnen.
Die Wünsche des Palliativpatienten stehen in der Versorgung an erster Stelle. Abhängig von seinem psychischen und körperlichen Zustand können sie sich unvermittelt ändern. Palliativ geschultes Pflegepersonal ist sich dessen bewusst und verleiht den Bedürfnissen seiner Patienten Geltung. Dies stärkt ihre Lebensqualität und erlaubt es ihnen, die verbleibende Zeit in Würde zu verleben.
In der palliativen Versorgung werden drei Phasen unterschieden:
Rehabilitationsphase
Zu dieser Zeit sind die Erkrankung und ihre Unheilbarkeit bekannt, es bestehen aber noch keine übermäßigen Einschränkungen. Die pflegerische Betreuung in der Rehabilitationsphase soll die Aktivität und Lebensqualität des Betroffenen steigern und die Auswirkungen seiner Erkrankung unter Kontrolle halten.
Terminalphase
In der Terminalphase, die Wochen oder Monate dauern kann, schränkt die Erkrankung die Lebensführung des Palliativpatienten bereits erheblich ein. Der betreuende und begleitende Charakter der Betreuung gewinnt hier immer mehr an Bedeutung.
Finalphase
Die Finalphase umfasst die Zeitspanne, welche dem Tod des Patienten unmittelbar vorangeht. Der Betreuungsschwerpunkt liegt nun eindeutig auf der mitmenschlichen Begleitung des Patienten und seiner Angehörigen im Angesicht des bevorstehenden Lebensendes.
Das Mannheimer Pflegeteam Delphin engagiert sich seit vielen Jahren in der Palliativversorgung. Als Mitglied des Palliativnetzwerkes Rhein-Neckar e.V. steht es für umfassende Informationen und eine mitmenschliche Pflege sterbenskranker Menschen jederzeit zur Verfügung.
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Bayern leben im bundesweiten Vergleich gesünder und längerGesundheit und Vorsorge - Bayern als Vorreiter in der Gesundheitspolitik
25.10.2010 Das zeigt der im November 2010 durch Staatsminister Dr. Markus Söder in München vorgestellte Gesundheitsbericht "Gesund in Bayern". Demnach beträgt die Lebenserwartung für Männer derzeit 77,4 Jahre und für Frauen 82,5 Jahre. Start für eine umfassende Präventionsoffensive in Bayern Dem dass ...
25.10.2010 Das zeigt der im November 2010 durch Staatsminister Dr. Markus Söder in München vorgestellte Gesundheitsbericht "Gesund in Bayern". Demnach beträgt die Lebenserwartung für Männer derzeit 77,4 Jahre und für Frauen 82,5 Jahre. Start für eine umfassende Präventionsoffensive in Bayern Dem Umstand, dass Männer weniger gesundheitsbewusst sind, soll mit einer vom Bayerischen Gesundheitsministerium initiierten Informationskampagne für Männer ab 35 Jahren entgegengewirkt werden - mit dem Ziel, Männer für Gesundheitsthemen zu sensibilisieren und die Hemmschwelle vor dem Arztbesuch zu senken. Männer sollen dazu ermuntert und angehalten werden, u.a. die Angebote der Krebs-Früherkennung oder die Grunduntersuchung Herz-Kreislauf-"Check-up 35" zu nutzen. Denn bisher nehmen nur 18,3 Prozent der Männer die angebotenen Vorsorgeuntersuchungen wahr. Bei den Frauen beträgt der Anteil hingegen 46,8 Prozent. Vorsorge bereits ab dem Kindesalter Neben dem allgemeinen Ziel, ein möglichst hohes Maß an Gesundheit für alle zu erreichen, soll die Schwerpunktsetzung auf Vorsorgeinitiativen dazu führen, entsprechende Weichen für die Gesundheit und das Gesundheitsverständnis in späteren Lebensjahren zu stellen. Diese Initiativen werden nach Altersgruppen gestaffelt: So steht bei Kindern etwa das Impfen im Vordergrund, bei Jugendlichen Präventionsmaßnahmen gegen starkes Übergewicht, Alkoholmissbrauch und Rauchen, bei Erwachsenen der Blick auf die Krebsvorsorge, Hilfe bei psychischen Erkrankungen und Burnout, bei Senioren die Palliativmedizin. Der Freistaat Bayern als Vorreiter in der Gesundheitspolitik Neben den aktuellen Vorhaben, die Krebsprävention und Früherkennung weiter auszubauen und die Krebsforschung verstärkt zu fördern, sorgen zahlreiche laufende Programme und Initiativen dafür, dass Bayern im bundesweiten Vergleich den Spitzenplatz in der Gesundheitspolitik einnimmt. Mit den positiven Folgen, dass u.a. die Säuglingssterblichkeit in Bayern am Geringsten ist, dass im Freistaat die wenigsten Jugendlichen rauchen, dass die Zahl der Krankenstände am Niedrigsten ist und sich Bayern auch bei der Palliativversorgung bundesweit führend zeigt. Gesundheitspolitische Initiativen weiterführend unterstützen Das Gesundheitsportal Gesund-in-Bayern.info bietet ausführliche Informationen zu den oben angeführten Vorhaben zur Steigerung des Gesundheitsbewusstseins und zur Vertiefung des Gesundheitsverständnisses in der bayerischen Bevölkerung. Tipps zu gesundem Lebensstil umfassen u.a. die Bereiche Ernährung, gesund und aktiv leben sowie ein umfangreiches Gesundheitsmagazin. Hinsichtlich des vom Bayerischen Gesundheitsministerium vorgestellten Präventionsschwerpunkts "Impfungen für Kinder" finden Interessierte auf unserem Gesundheitsportal umfangreiche Informationen und weiterführende Links zum Thema Impfungen, Impfpass und den damit verbundenen Kosten. Links http://www.apotheke.by/gefaehrliche-ernaehrung-gesund-essen/riskante-gewohnheiten.html http://www.apotheke.by/arzneimittel-und-wirkstoffe/impfungen.html http://www.apotheke.by/gefaehrliche-ernaehrung-gesund-essen/lebenserwartung.html http://www.stmug.bayern.de/gesundheit/aufklaerung_vorbeugung/gesund_in_bayern/doc/gesundheitsbericht.pdf Gesund-in-bayern.info ist das einzige Gesundheitsportal, das speziell auf bayerische Bedürfnisse zugeschnitten ist. In diesem Rahmen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, exklusiv allen Bayern und Bayerinnen einen umfassenden Einblick in das Thema Gesundheit und Apotheke zu verschaffen. Auf unserem Portal finden Sie eine einzigartige Informationssammlung vor, wobei die Themen von der Darstellung klassischer Behandlungsmöglichkeiten über die Vorstellung alternativer Heilmethoden bis hin zur Aufzählung überlieferter Hausrezepte reichen.
Pressekontakt: Harry W. Hettig Pharmacy Service AG Mittlere Dorfstrasse 3 8598 Bottighofen Telefon: 0041 71 686 77 66 EMail: web@gesund-in-bayern.info Internet: http://www.gesund-in-bayern.info
Die integrierte palliative Versorgung des St. Joseph-Stifts in Dresden erhielt den Golden Helix Award 2010Golden Helix Award 2010
Im September 2010 vergab der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V., unterstützt von den Sponsoren ECCLESIA Versicherungsdienst GmbH, Ethicon - Johnson & Johnson Medical Products, BfS - Bank für Sozialwirtschaft, Sozietät cms Hasche Sigle, Siemens Deutschland, zum 18. Mal den Golden Helix Award für ein innovatives ...
Im September 2010 vergab der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V., unterstützt von den Sponsoren ECCLESIA Versicherungsdienst GmbH, Ethicon - Johnson & Johnson Medical Products, BfS - Bank für Sozialwirtschaft, Sozietät cms Hasche Sigle, Siemens Deutschland, zum 18. Mal den Golden Helix Award für ein innovatives und nachahmenswertes Qualitätsmanagement-Projekt, das auch belegen kann, dass die Qualität wirklich verbessert wurde. 16 Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten sich mit ihren Projekten dem Wettbewerb gestellt, drei davon schafften es ins Finale und eines erhielt vor großem Auditorium den Gewinner-Ammoniten auf dem 23. Kongress der Europäischen Vereinigung der Krankenhausdirektoren in Zürich. Die drei Finalisten des Jahres 2010 waren die Projekte: - Effektives Kontrollsystem für höchste Therapiesicherheit bei Tumorpatienten der Sektion Klinische Forschung des Universitätsklinikums Freiburg, - Integrierte palliativ-medizinische Betreuung des St. Joseph-Stifts in Dresden und - Safe Surgery Saves Lives - erfolgreiche Einführung eines Standards der Klinik für Wiederherstellungschirurgie des Universitätsspitals in Zürich. Die Jury, in der u.a. Vertreter der Ärzteschaft, der Krankenhausdirektoren, der Krankenhausgesellschaft, der Krankenversicherungen, der Pflegeberufe und der Wissenschaft aus Österreich und Deutschland tätig sind, fand bei ihren Besuchen vor Ort hochmotivierte, multiprofessionelle und interdisziplinäre Teams, die überzeugende Belege für die alte QM-Weisheit bereit hielten, dass nicht die gute Qualität sondern die schlechte Qualität das meiste Geld kostet. Die breite Palette an Lösungen der drei Finalisten: gelebte Kontrolle, gelebte Patientennähe und gelebte Checkliste spiegelt erneut die vielen Möglichkeiten der Qualitätsverbesserung im Gesundheitswesen wider. Das Projekt Effektives Kontrollsystem für höchste Therapiesicherheit bei Tumorpatienten aus Freiburg Durch die Einrichtung einer multidisziplinären Kontrolleinheit, die Umsetzung von Behandlungsleitlinien für eine Vielzahl detaillierter Protokolle, zusätzliche Verfahrensanweisungen, den Einsatz von Informationstechnologie und die stetige Fortbildung der Mitarbeiter kurz den Aufbau einer ausgeprägten Sicherheitskultur - gelingt es der Sektion Klinische Forschung die Fehler bei der ärztlichen Bestellung von Zytostatika von 4,2% auf 1,9% und die daraus resultierenden unerwünschten Wirkungen erheblich zu reduzieren. Besonders beachtenswert ist, dass diese Verbesserung auch noch nach drei Jahren den Patienten zugute kommt. Das Projekt Integrierte palliativ-medizinische Betreuung aus Dresden Begonnen wurde das Projekt im Rahmen eines Integrierten Versorgungsvertrags zur ambulanten palliativ-medizinischen Betreuung ( Brücken-Team ) und weiteren Aufschwung bekam es 2007 durch den deutschen Gesetzgeber, der allen Versicherten einen Anspruch auf eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung zugestand. Ziel des Dresdner Projektes war es, durch eine qualifizierte palliativ-medizinische Betreuung, Förderung und Koordinierung der Versorgungsbereiche übergreifenden Zusammenarbeit und Unterstützung der Angehörigen Krankenhausaufenthalte zu vermeiden oder zu verkürzen und den Verbleib der Patienten im häuslichen Umfeld zu ermöglichen. Durch den Einsatz einer Vielzahl qualitätssichernder Maßnahmen einschließlich des Aufbaus eines fachlich und menschlich qualifizierten Mitarbeiterstabes und eines exzellenten Fallmanagements konnte 80% der durch das Brückenteam betreuten Menschen der Wunsch erfüllt werden, zu Hause zu sterben. Das Projekt Safe Surgery Saves Lives - erfolgreiche Einführung eines Standards aus Zürich 2007 startete die Weltgesundheitsorganisation ihre Kampagne Safe Surgery Saves Lives, die auf die Sicherheit der Patienten in den Operationssälen abstellt. Patienten- und Seitenverwechslungen, Zurücklassen von Gegenständen, fehlende Berücksichtigung mitgebrachter Risiken, Unvollständigkeit der Unterlagen etc. sind im Operationssaal häufiger als angenommen und können zu Schäden bei Patienten führen, von denen die Hälfte als vermeidbar gilt. Ein umfassendes Maßnahmenbündel, zu dem das präoperative checklistenbasierte Team-Time-Out, das postoperative Sign-Out, die Op-Transferliste und die standardisierte Markierung der Op-Stelle gehören, wurde eingeführt und mit Leben erfüllt. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass die neuen organisatorischen Verfahren durch ein Human Factor Training der Mitarbeiter ergänzt wurde. Im Vorher/Nachher-Vergleich konnten die Projektmitglieder zeigen, dass durch die eingesetzten Maßnahmen bleibende Schäden ganz verhindert und die Schäden, die zu einer Verlängerung des Krankenhausaufenthaltes führten, halbiert wurden. Die Entscheidung der Jury 2010 Alle drei Finalisten können stolz auf ihre Projekte und die erzielten Erfolge sein, alle hätten den Golden Helix Award 2010 verdient, aber nur einer kann ihn bekommen. Die Jury hat sich nach langen Diskussionen für das Projekt Integrierte palliativ-medizinische Betreuung aus Dresden wegen seiner Vorbildfunktion für die in unseren Ländern sich entwickelnde palliative Versorgung entschieden. Das Dresdner Projekt und seine Mitarbeiter haben die Meßlatte für alle nachfolgenden palliativen Versorgungsvorhaben sehr hoch gelegt. Golden Helix Award 2011 Detailliertere Informationen zu den Siegern des Jahres 2010 und zu früheren Gewinnern des Golden Helix Award finden sich auf der Homepage des Verbands der Krankenhausdirektoren Deutschlands ( www.vkd-online.de ). Die Vorbereitungen für die Vergabe des Golden Helix Award 2011 haben schon begonnen. Genauere Informationen dazu sind auch erhältlich über die Geschäftsführerin des VKD Frau Gabriele Kirchner Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands Oranienburger Str. 17, 10178 Berlin Prof. Dr. Hans-Konrad Selbmann Jury-Vorsitzender, Universität Tübingen
Kontakt: VKD-Geschäftsstelle Berlin Tel.: 030-28885912 vkdgs(AT)vkd-online.de Pressesprecher Peter Asché Kfm. Direktor Universitätsklinikum Aachen Tel: 0241 8088000 pasche(AT)ukaachen.de Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. ( VKD ) vertritt 2.700 Manager in Gesundheitseinrichtungen in Deutschland. www.vkd-online.de
Sankt Elisabeth Krankenhaus unterstützt neuen Demenz-Wegweiser des BMFSFJLängst sind Demenzerkrankungen keine Seltenheit und kein Randthema mehr.
Mindest 1,3 Millionen Bundesbürger sind betroffen, bis 2050 wird sich die Zahl verdoppeln. Zahlreiche Institutionen, Verbände und Vereine sowie Einzelpersonen unterstützen den Wegweiser Demenz, der nicht nur als Datenbank für Hilfesuchende fungieren, sondern ganz konkrete Beratung bieten wird.Für den eingebundenen Webblog sind ...
Mindest 1,3 Millionen Bundesbürger sind betroffen, bis 2050 wird sich die Zahl verdoppeln. Zahlreiche Institutionen, Verbände und Vereine sowie Einzelpersonen unterstützen den Wegweiser Demenz, der nicht nur als Datenbank für Hilfesuchende fungieren, sondern ganz konkrete Beratung bieten wird. Für den eingebundenen Webblog sind Autoren willkommen - die Seite lädt auch zum mitmachen ein. So können z.B. Angehörige von ihren Erfahrungen mit Alzheimer und Co. Berichten. Aber auch Menschen, die beruflich mit Demenzen zu tun haben, Pflegekräfte z.b., finden in dem umfangreichen Angebot Ansprechpartner und Informationen. Sechs bis acht Fachleute stehen via Forum Pflegenden und Interessierten künftig zur Verfügung, um Fragen zu beantworten. Einer davon ist Mitarbeiter des Fachdienst Geriatrie des Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin. Jochen Gust arbeitete für eine Einrichtung der SENATOR-Gruppe in Bad Malente als Pflegefachkraft. Das Sankt Elisabeth Krankenhaus richtete im Februar 2009 eine Stabstelle für ihn ein, da es als Fachkrankenhaus für Innere Medizin auch ein Geriatriezentrum betreibt, und vorwiegend ältere Menschen versorgt. Der 33jährige, der neben der Ausbildung zum examinierten Altenpfleger auch über eine kaufmännische Ausbildung verfügt, ist unter anderem mit der Schulung und Beratung sowie dem Aufbau einer Station für Menschen mit Demenz betraut. Bereits seit neun Jahren berät Jochen Gust ehrenamtlich Angehörige, die sich an die Berliner Alzheimer-Angehörigen-Initiative wenden. In der Rosenstadt hat er gemeinsam mit Berrit Tiedemann, Matthias Zwilling ( beide A.k.tiv GmbH ) sowie dem Leiter des Pflegezentrums Waldstraße des DRK Christian Burgdorf das Eutiner Demenz Forum initiiert, welches regelmäßig Informationsabende mit unterschiedlichen Referenten veranstaltet. In zahlreichen Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten ist Gust als Referent und Seminarleiter gewesen, zuletzt im Sommer beim DRK Pflegezentrum Waldstraße, als nächstes im Oktober in der Tagespflege Birkenhof in Dannau. Der gebürtige Freiburger wird im neuen Informationsportal zum Thema Demenz der Bundesregierung den Fachbereich des Forums moderieren, in dem es um Kommunikation und Konflikte geht. Also Kommunikationsexpertin steht dort Dr. Sonja Sachweh zur Verfügung, Gust selbst gibt Antworten auf den Umgang mit Menschen mit Demenz, die herausforderndes - also schwieriges und ungewöhnliches - Verhalten zeigen, wie etwa Aggressionen oder Hinlauftendenzen und viele andere mehr. Verhalten eines Menschen muss man immer im Kontext sehen, um es richtig einordnen und gegebenenfalls beeinflussen zu können. Manchmal machen sich Pflegende aber auch ohne Not das Leben mit Menschen mit Demenz unnötig schwer.", so Jochen Gust. Auch kleine Ratgeber sind von ihm bereits im Buchhandel erschienen. Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder stellte die Webseite am Montag dem 20. September anlässlich des Welt-Alzheimer-Tages 2010 ( 21.09. ) der Öffentlichkeit vor: www.wegweiser-demenz.de .
Der Mensch steht im Mittelpunkt unter diesen Leitspruch stellt das Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin seit seiner Gründung im Jahr 1932 sein Bemühen um eine hochwertige und qualifizierte Patientenversorgung. Das Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin ist ein Fachkrankenhaus für Innere Medizin mit 86 Planbetten. Der Krankenhausplan des Landes Schleswig Holstein weist die Fachabteilung Geriatrie ( Altersmedizin ) mit 54 Betten sowie die Innere Medizin mit 32 Betten, von denen 12 Betten der Palliativstation zugeordnet werden, aus. Unser Geriatriezentrum mit den Schwerpunkten Postakute Medizin chronisch kranker und multimorbider Patienten Postoperative Behandlung Ambulante Geriatrische Versorgung ( AGV ) erbringt sowohl akutstationäre und als auch ambulante Behandlungen. Es werden Patienten aus anderen Kliniken weiterbehandelt und auch unmittelbar direkt aus dem häuslichen Bereich aufgenommen. Auch besteht die Möglichkeit, einer ambulanten Behandlung im Bereich der Ambulanten Geriatrischen Versorgung. Das Einzugsgebiet ist überregional, weil viele spezialisierte Leistungen, z.B. ein spezialisiertes Wundmanagement und eine breitgefächerte Diagnostik, angeboten werden. Alte und sehr alte Menschen müssen zumeist geriatrisch betreut werden. Insbesondere, wenn mehrere Krankheiten gleichzeitig zu behandeln sind. Deshalb ist die geriatrische Versorgung dieser Patienten existenzieller Bestandteil unserer Krankenhausbehandlung und wird durch geriatrische Fachärzte gewährleistet. Der Schwerpunkt der Behandlung liegt überwiegend im therapeutischen Bereich. Durch eine enge Verzahnung mit ambulanten Pflegediensten und Altenpflegeeinrichtungen, konsiliarärztlichen Begleitungen aus der Universitätsklinik Lübeck sowie der Vital-Kliniken Klinik Buchenholm in Bad Malente ist darüber hinaus auch die einheitliche Behandlungsqualität unserer Patienten vor und nach dem stationären Aufenthalt bei uns sichergestellt. In unserem Palliativzentrum mit den Schwerpunkten internistische Onkologie Palliativmedizin Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung ( SAPV ) werden neben der kurativen Therapie über 300 Patienten im Jahr stationär, sowie ca. 200 Patienten ambulant palliativmedizinisch betreut. Da diese Patienten das Lebensende direkt vor Augen haben, ist es besonders wichtig, neben der medizinischen Therapie, der verbleibenden Zeit Leben zu geben. Dazu gehört eine intensive Sorge um die Seele des Menschen und eine Mitbetreuung der Angehörigen und Freunde, die als Therapeuten einbezogen werden sollen. Die Zeit des Aufenthaltes im Krankenhaus wird auf das Notwendigste beschränkt. Durch die besondere Vernetzung unseres Hauses mit allen Leistungserbringern gelingt es uns, dass palliativmedizinisch zu betreuende Patienten bei ihrem ersten Aufenthalt zu 70% in die Häuslichkeit entlassen werden können. Zusätzlich erfolgt die Beteiligung des fachlichen Know-Hows unseres Palliativ-Care-Teams an der Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung.
Jochen Gust ( Fachdienst Geriatrie ) Sankt Elisabeth Krankenhaus Plner Str. 42 23701 Eutin Telefon: 04521-802123 Internet: http://www.sek-eutin.de EMail: gust@sek-eutin.de
Palliativmedizin: Was kostet Lebensqualität?
Seit drei Jahren haben Patienten Anspruch auf eine ambulante Palliativ-versorgung. Doch noch immer fehlt ein entsprechendes flächendeckendes Angebot. »An den Kosten kann dies nicht liegen«, erklärt der Palliativ- und Schmerzmediziner Dr. Thomas Nolte aus Wiesbaden auf dem Deutschen Schmerztag in Frankfurt. Denn die spezielle als ...
Seit drei Jahren haben Patienten Anspruch auf eine ambulante Palliativ-versorgung. Doch noch immer fehlt ein entsprechendes flächendeckendes Angebot. »An den Kosten kann dies nicht liegen«, erklärt der Palliativ- und Schmerzmediziner Dr. Thomas Nolte aus Wiesbaden auf dem Deutschen Schmerztag in Frankfurt. Denn die spezielle ambulante Palliativversorgung verursacht deutlich weniger Kosten als die herkömmliche Versorgung von schwerkranken Patienten am Lebensende. Das belegen neue Berechnungen von Nolte, der am 19. März 2010 auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag mit dem Deutschen Schmerzpreis 2010 ausgezeichnet wird. Palliativmedizin: Was kostet Lebensqualität? Seit drei Jahren haben Patienten Anspruch auf eine ambulante Palliativ-versorgung. Doch noch immer fehlt ein entsprechendes flächendeckendes Angebot. »An den Kosten kann dies nicht liegen«, erklärt der Palliativ- und Schmerzmediziner Dr. Thomas Nolte aus Wiesbaden auf dem Deutschen Schmerztag in Frankfurt. Denn die spezielle ambulante Palliativversorgung verursacht deutlich weniger Kosten als die herkömmliche Versorgung von schwerkranken Patienten am Lebensende. Das belegen neue Berechnungen von Nolte, der am 19. März 2010 auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag mit dem Deutschen Schmerzpreis 2010 ausgezeichnet wird. Von den zirka 180 Millionen Euro, die im Gesundheitsfond im Jahr 2008 für die ambulante häusliche Versorgung von Menschen in der letzten Lebensphase vorgesehen waren, wurden gerade einmal drei Millionen Euro abgerufen. Der Grund war nicht, dass es in Deutschland nur wenige Patienten gäbe, die diese Therapie benötigen. Ganz im Gegenteil: Schätzungsweise 80.000 bis 100.000 Menschen brauchen pro Jahr eine solche intensive Betreuung in ihrer letzten Lebensphase, etwa Krebspatienten aber auch Patienten mit schweren Herzerkrankungen oder neurologischen Leiden. Doch die Patienten bekommen diese Therapie nicht, weil sich Krankenkassen und Palliativteams nicht auf Verträge einigen können. Nur in einigen wenigen Gebieten haben bereits vor Jahren engagierte Palliative Care-Fachkräfte und Palliativmediziner auf eigenes Risiko und ohne entsprechende Verträge begonnen, die notwendigen Netze aufzubauen. Solche existieren beispielsweise in Wiesbaden und Fulda. Im Hospiz-PalliativNetz Wiesbaden und Umgebung sind fast 20 Partner miteinander verbunden: Haus- und Fachärzte, ambulante Pflege-, Hospiz-, und palliative Beratungsdienste, Apotheker, Physiotherapeuten, stationäre und Pflege-Einrichtungen, eine Palliativstation, stationäre Hospize und kirchliche Organisationen. Das Palliativnetz hat einen »Integrierten Versorgungsvertrag« abgeschlossen. Dieser ermöglicht es den Kooperationspartnern, Versorgungshindernisse der Regelversorgung zu überspringen und so eine 24-Stunden-Begleitung schwerkranker Menschen zu erreichen, die überflüssige Klinikeinweisungen vermeidet. Nun liegen die ersten konkreten Versorgungsdaten aus Hessen vor, wo im April 2009 ein landesweiter Vertrag mit allen Krankenkassen zur SAPV abgeschlossen wurde. Das Zentrum für ambulante Palliativversorgung ZAPV in Wiesbaden versorgte seitdem 250 Patienten. Mehr als die Hälfte, 56 Prozent der Patienten, konnte daher zu Hause sterben, 40 Prozent der Patienten starben im Hospiz und nur vier Prozent im Krankenhaus normalerweise sterben mehr als 70 Prozent der Menschen in Krankenhäusern. Während die »Regelversorgung« von Menschen in der letzten Lebensphase im Schnitt im Jahr 2004 14.000 Euro kostete, wie aus einer Analyse der Techniker Krankenkasse hervorgeht, sanken die Kosten aufgrund der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung um mehr als 20 Prozent auf 12.000 Euro. »Durch die Reduzierung von Krankenhaus- und Medikamentenkosten kann die SAPV mehr als kostenneutral in der Regelversorgung verankert werden«, erklärt Thomas Nolte. Der Widerstand der Krankenkassen in der Umsetzung der SAPV ist daher nach Auffassung des Experten »nicht rational begründet, da keine Mehrkosten entstehen.« Vielmehr bestätigen diese ersten Auswertungen die Erfahrungen aus der integrierten Versorgung. Nolte: »Eine qualitative Verbesserung der Versorgung von Palliativpatienten durch komplexe und damit aufwendige Konzepte muss nicht mit mehr Kosten erkauft werden.« FOTOMATERIAL VON DER PREISVERLEIHUNG UND EIN LEBENSLAUF DES PREISTRÄGERS KÖNNEN BEI DER PRESSE-STELLE ANGEFORDERT WERDEN Pressestelle: Barbara Ritzert · ProScience Communications GmbH Während der Tagung: Raum "Klausur" · Ebene C1 · Congress Center Messe · Ludwig-Erhard-Anlage 1 · 60327 Frankfurt/Main · Tel: 069 7575-73101 · Fax: 069 7575-73443 · ritzert(AT)proscience-com.de Nach der Tagung: Andechser Weg 17 · 82343 Pöcking · Tel: 08157 9397-0 · Fax: 08157 9397-97 · ritzert(AT)proscience-com.de
Erfolgreicher Jura Fair Congress und Pflege-Fachmesse in HamburgFachverlag Pflegerecht zufrieden mit über 3.000 Teilnehmern
Troisdorf/Koblenz, 26.2.2009. Der in der vorigen Woche zu Ende gegangene Jura Fair Congress 2009 in Hamburg war mit 2.134 registrierten Kongressteilnehmern und mehr als 3.000 Messebesuchern sehr erfolgreich. Der Fachverlage Pflegerecht, erstmals Co-Veranstalter des Jura Fair Congresses, ist ebenfalls sehr zufrieden mit dem Zuspruch der Fachbesucher. ...
Troisdorf/Koblenz, 26.2.2009. Der in der vorigen Woche zu Ende gegangene Jura Fair Congress 2009 in Hamburg war mit 2.134 registrierten Kongressteilnehmern und mehr als 3.000 Messebesuchern sehr erfolgreich. Der Fachverlage Pflegerecht, erstmals Co-Veranstalter des Jura Fair Congresses, ist ebenfalls sehr zufrieden mit dem Zuspruch der Fachbesucher. "Der zunehmenden Bedeutung des Pflegerechts haben wir mit diesem Kongress Rechnung getragen", sagte Robert Roßbruch, Rechtsanwalt und Direktor des Fachverlags Pflegerecht. "Besonders leitende Mitarbeiter in Kliniken und Pflegeeinrichtungen nutzten die angebotenen Vortragsthemen". Die bekannten Rechtsexperten Prof. Dr. Gerhard Igl, Rechtsanwalt Dr. Plantholz sowie der stellv. Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Sachsen e.V. Ass. jur. Friedrich München gehörten zu den Referenten des Jura Fair Congresses. "Schwerpunkte bei den Vorträgen und bei den Diskussionen im Podium waren die Themen der Absicherung der Vergütungsansprüche der Pflegedienste, die Rechtsverbindlichkeit von Patientenverfügungen, die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung nach der neuen SAPV sowie aktuelle arbeitsrechtliche Entwicklungen", so Roßbruch, "aber auch die Übertragung ärztlicher Aufgaben an die Pflege sowohl aus rechtlicher als auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht fanden großes Interesse". Auch die Messe war durchgehend sehr gut besucht und bot mit über 60 Ausstellern ein sehr breites Spektrum interessanter Produkte und Dienstleistungen. Der Fachverlag Pflegerecht stellte sein Online-Portal pflegerecht.com vor. In Kooperation mit den Technologiepartnern Cedion Systems und Endless Solutions wurde ein E-Book-Lesegerät vorgestellt; eine sehr interessante Lösung für Patienten, die darin eine praktikable Alternative zu Büchern finden. Auch für die Werbepartner des Verlages, darunter die Firma CareTec, war die Messe ein großer Erfolg.
Über Fachverlag Pflegerecht Limited Der Fachverlag Pflegerecht wurde im März 2008 gegründet. Der Verlag betreibt das Online-Portal "pflegerecht.com" und publiziert den elektronischen Informationsdienst "pflegerecht.aktuell". Das Angebot des Fachverlags Pflegerecht richtet sich an leitende Mitarbeiter in Kliniken sowie ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen. Geschäftsführer sind RA Robert Roßbruch, der unter anderem das Koblenzer Institut für Gesundheits- und Pflegerecht leitet und Michael Klein, Geschäftsführer der Troisdorfer Cedion Systems GmbH.
Pressekontakt: Fachverlag Pflegerecht Limited Lindlaustraße 2a D-53842 Troisdorf Michael Klein Telefon: +49 (0) 2241 / 9477 44 e-Mail presse@fachverlag-pflegerecht.de www.pflegerecht.com
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