Das Markgräflerland ist seit einem Jahr um ein neues digitales Informations-Angebot reicher. Das Regioportal www.markgraefler.de bietet seither Einheimischen wie Besuchern komfortabel und umfangreich alles Wissenswerte zur Region. Nun ist der Markgräfler Verlag, der das Portal betreibt, mit der regionalen Wochenzeitung Markgräfler Bürgerblatt zu ...
Das Markgräflerland ist seit einem Jahr um ein neues digitales Informations-Angebot reicher. Das Regioportal www.markgraefler.de bietet seither Einheimischen wie Besuchern komfortabel und umfangreich alles Wissenswerte zur Region. Nun ist der Markgräfler Verlag, der das Portal betreibt, mit der regionalen Wochenzeitung Markgräfler Bürgerblatt eine crossmediale Kooperation eingegangen. Sämtliche Sonderthemen der Printausgaben sind nun auch online auf www.markgraefler.de zu finden.
„Als Ur-Markgräfler war es uns einfach ein Anliegen, unserer Heimat eine Plattform zu bieten, auf der sich das Markgräflerland und seine Unternehmen nach außen darstellen können. Wir wollen einen Treffpunkt schaffen, für alle Einheimischen und Besucher der Region“, erläutern die beiden Geschäftsführer der Markgräfler Verlag GmbH Dirk Dölker und Boris Beermann, die das Portal ins Leben gerufen haben.
Alle regionalen Akteure finden auf www.markgraefler.de den Raum, sich und ihre Projekte vorzustellen. „Kultur und Tradition sind im Markgräflerland kein Widerspruch zu Modernität und Zukunftsgewandtheit. Das ist es, was unsere Region ausmacht und was wir weiterhin fördern wollen: Gelebte Vielfalt und großes Potential“, betont Beermann. Einen passenden Partner auf dem Weg zu diesem Ziel hat der junge Verlag in der Sparkasse Markgräflerland gefunden. Denn auch die Sparkasse engagiert sich dafür, dass es in der Region voran geht. Tradition, Kunst und Kultur unterstützt sie dabei ebenso wie innovative Jugendprojekte und ideenreiches Unternehmertum. „So ist jetzt auch die crossmediale Kooperation mit dem Markgräfler Bürgerblatt entstanden. Seit Anfang Mai 2012 werden die Sonderthemen aus den Printausgaben auch online auf www.markgraefler.de präsentiert“, sagt Dirk Ruppenthal, Projektleiter. Dabei handelt es sich um Themen und Tipps aus den Bereichen: Familie, Gesundheit, Bauen, Haus & Garten, Freizeit und vieles mehr, natürlich mit den entsprechenden Links zu den Unternehmen im Markgräflerland.
„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit, denn damit können wir das Spektrum für unsere Leser und Kunden nochmals erweitern“, sagt Redaktionsleiterin Kerstin Osygus. Das Markgräfler Bürgerblatt erscheint in den Briefkästen zwischen Bad Bellingen, Müllheim, Staufen, Bad Krozingen und Schallstadt mit einer Gesamtauflage von 53.500. Ob Vereinsleben, Lokales, Sonderthemen oder Veranstaltungen, das Markgräfler Bürgerblatt bietet dreimal im Monat, immer donnerstags, regionale Berichterstattung für eine ganz breite Leserschaft. Das Regioportal www.markgraefler.de soll vor allem dies: Das Regionalbewusstsein stärken und ein Treffpunkt für Einheimische sowie Touristen sein. Deshalb wird aus unterschiedlichen Perspektiven über das Markgräflerland berichtet. Von Restaurant- und Einkaufstipps über Porträts der schönsten Ausflugsziele und Wanderrouten bis hin zu Hintergründen zu Geschichte und Tradition bietet das Portal eine Fülle von Informationen. Die Website versteht sich als Partner von Kommunen, heimischen Unternehmen und Organisationen. Sie alle sollen die Möglichkeit haben, hier über ihre Aktivitäten für die und in der Region zu berichten.
Hinter dem Portal steht die am 11.05.2010 gegründete Markgräfler Verlag GmbH mit den geschäftsführenden Gesellschaftern Dirk Dölker und Boris Beermann. Sie wurde zum Betrieb von www.markgraefler.de als eigenständige Firma gegründet. Der Verlag ist für den erfolgreichen Betrieb verantwortlich. Dies umfasst alle vertrieblichen, kommunikativen, werblichen und verwaltungstechnischen Maßnahmen. Die technische Betreuung des Portals übernimmt die Müllheimer Werbeagentur art-box media. Markgräfler Verlag GmbH Ruppenthal,Dirk Wilhelmstraße 4 79379 Müllheim http://www.markgraefler.de ruppenthal[at]markgraefler.de
Auf YouTube findet sich ein kurzer Abriss über die Tätigkeiten des OSA-Büros in Deutschland mit erstmalig gezeigten Innenansichten und Interviews
Über das Büro für Öffentliche Angelegenheiten der Scientology Kirche (OSA) werden immer wieder unvollständige oder falsche Informationen in den Medien verbreitet. Auf YouTube gibt es nun ein aufklärendes Video, das einen kurzen Abriss über die Tätigkeiten von OSA in Deutschland zeigt.
Es wird viel spekuliert, falsch berichtet oder es Im ...
Über das Büro für Öffentliche Angelegenheiten der Scientology Kirche (OSA) werden immer wieder unvollständige oder falsche Informationen in den Medien verbreitet. Auf YouTube gibt es nun ein aufklärendes Video, das einen kurzen Abriss über die Tätigkeiten von OSA in Deutschland zeigt.
Weitere Informationen: Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. im Auftrag der Scientology Kirche Deutschland e.V. Pressesprecher Deutschland: Jürg Stettler Beichstraße 12, 80802 München Tel. 089-27817732, Fax. 089-38607-109 Web : www.skb-pressedienst.de eMail : stettler@skb-pressedienst.de Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet. Stettler,Jürg stettler[at]skb-pressedienst.de
Mit einem Versicherungen Vergleich kann man nicht nur eine preiswerte Police ermitteln. Auch für einen umfangreichen Schutzumfang sollte man Versicherungen vergleichen.
Dank des Internets können sich die Bürger mittlerweile selber über Assekuranzen informieren. Um sich ideal und preisgünstig zu versichern, brauchen sie keinen Versicherungsvertreter mehr, der ihnen womöglich auch nur z. T. die nötigen Informationen gibt. Über online Versicherung Vergleiche können sie heute rasch und einfach einen Überblick ...
Dank des Internets können sich die Bürger mittlerweile selber über Assekuranzen informieren. Um sich ideal und preisgünstig zu versichern, brauchen sie keinen Versicherungsvertreter mehr, der ihnen womöglich auch nur z. T. die nötigen Informationen gibt. Über online Versicherung Vergleiche können sie heute rasch und einfach einen Überblick über einzelne Einzelleistungen, Preise und Konditionen der Versicherungsfirmen bekommen und selbständig eine Police aussuchen. Man sollte aber auch im Web auf eine neutrale Informationsquelle achten. Allein auf diese Weise ist es möglich, mit einem Versicherungsvergleich die Police zu ermitteln, die genau zu den individuellen Bedürfnissen passt und auch nicht zu teuer ist. Das werbefreie Vergleichsportal 1blick.de bietet einen produktunabhängigen Versicherungsvergleich, der die Suche nach dem Produkt mit dem vorteilhaftesten Preis-Leistungsverhältnis leicht macht. Mit dem individuellen Versicherungsvergleich die richtige Police finden Der Versicherungsnehmer kann mit dem unentgeltlichen und produktneutralen Online Versicherung Vergleich von 1blick.de in einer großen Menge an Offerten zielgenau nach der richtigen suchen. Dabei kann der Nutzer im Versicherungsvergleich sowohl die Kosten vergleichen, als auch ganz individuell die Offerten filtern, die die richtigen Leistungen beinhalten. Denn er kann, je nach gesuchter Versicherung, bei der Suche mit dem Online Versicherung Vergleich seine individuellen Kriterien einfließen lassen. Bei der Berechnung des idealen Tarifes werden insgesamt über 110 Versicherer und weit über 3000 Tarife berücksichtigt. Ob eine Privat Krankenversicherung, eine Kfz-Versicherung oder eine Unfall Versicherung: Mit dem Versicherungsvergleich kann aus vielen Offerten die Police ermittelt werden, die genau den benötigten Versicherungsschutz bietet. Im Versicherungen Vergleich Test des Verbrauchermagazins Ökotest (Ausgabe 5/2012) wurde 1blick.de Testsieger mit dem günstigsten Tarif und dem besten Leistungsumfang. Die Versicherungsvergleiche verschiedener Internetportale wurden anhand von Testfällen für die Hausrat Versicherung untersucht. Das Verbraucherschutz-Siegel vom Verbraucherportal 1blick.de Ein weiterer Vorzug, den der Versicherungen Vergleich von 1blick.de bietet, ist, dass der User schnell sehen kann, welche Offerten den Verbraucherschutz-Richtlinien gleichkommen. Die Versicherungsprofis vom Verbraucherportal prüfen die Einzelleistungen, Konditionen und Preise der Angebote genau. Daraufhin vergibt das Verbraucherportal denjenigen Angeboten das Siegel „Verbraucherschutz gecheckt“, die alle Leistungsmerkmale aufweisen, die von Verbraucherschutz-Organisationen empfohlen werden. Das Vergleichsportal möchte mit dem Siegel den Versicherten zusätzliche Sicherheit und eine gute Entscheidungsgrundlage bieten. Auf 1blick.de findet der Versicherungsnehmer im Versicherungsvergleich des Weiteren exklusive Nettotarife. Sie sind entsprechend gekennzeichnet und im Versicherung Vergleich einfach zu erkennen. Da in Nettotarifen nicht die übliche Vermittlungsgebühr enthalten ist, sind sie sehr günstig. So haben Nettotarife im Vergleich zu normalen Tarifen eine Sparmöglichkeit von bis zu 25%. Wurde im Versicherungsvergleich die Versicherung mit dem perfekten Versicherungsschutz und dem günstigsten Beitragssatz herausgefunden, gibt es auf dem Vergleichsportal auch die Möglichkeit eines Online-Abschlusses.
1blick.de ist das Vergleichsportal für Versicherungen und Finanzen, das unabhängig und verbraucherorientiert ist. Auf dem werbefreien Vergleichsportal bekommen die Nutzer die Unterstützung, die sie brauchen, um die idealen Versicherungsangebote zu finden und zugleich ihre Ausgaben unter Kontrolle zu halten. Die Leistungen von 1blick.de sind für den Verbraucher kostenfrei. 1blick GmbH Zelesny,J. Carl-Benz-Strasse 5 68723 Schwetzingen https://1blick.de/versicherungsvergleich info[at]1blick.de
(ddp direct) München, 22. Mai 2012 ABBYY Europe, ein führender Hersteller von Technologien für Dokumentenerkennung und Data Capture, hat heute die Unterstützung für SharePoint Term Store Management in seiner Lösung Paper to SharePoint bekannt gegeben. Paper to SharePoint dient zur automatisierten Dokumenterfassung in die ...
(ddp direct) München, 22. Mai 2012 ABBYY Europe, ein führender Hersteller von Technologien für Dokumentenerkennung und Data Capture, hat heute die Unterstützung für SharePoint Term Store Management in seiner Lösung Paper to SharePoint bekannt gegeben. Paper to SharePoint dient zur automatisierten Dokumenterfassung in Organisationen, die Microsoft SharePoint im Einsatz haben.
Die Paper to SharePoint-Softwarelösung von ABBYY ermöglicht es SharePoint-Nutzern innerhalb eines Unternehmens, Geschäftsunterlagen effizient einzuscannen, Metadaten zu extrahieren sowie Daten und Dokumente automatisch direkt in Microsoft SharePoint-Dokumentenbibliotheken in durchsuchbaren Formaten abzulegen. Durch die Unterstützung von Microsoft SharePoint Term Store im neuen Release von ABBYY können Anwender der SharePoint-Versionen Standard und Enterprise jetzt die verwalteten Metadaten anwenden, die der standardisierten Taxonomie ihrer Unternehmen entsprechen. Denn schon während des Indexierungsvorgangs, also direkt nach dem Einscannen, werden die in SharePoint zentral vordefinierten Begriffe angewendet. Das unterstützt den konsistenten Gebrauch der unternehmensweiten Terminologie und ermöglicht damit gleichzeitig eine höhere Relevanz bei elektronischen Abfragen. Mit Paper to SharePoint lassen sich Dokumentenerfassungsprozesse in Organisationen verschlanken und Kosten einsparen, die sonst durch die aufwändige manuelle Bearbeitung der Dokumente entstanden wären. Mit der neuen Paper to SharePoint-Lösung von ABBYY können Unternehmen ihre bestehende Microsoft SharePoint 2010-Installation zu einem vollwertigen Dokumentenmanagementsystem erweitern. Um Dokumentenmanagement wirklich effizient zu gestalten, müssen papierbasierte Informationen in die zentralen Geschäftsprozesse integriert werden, stellt Jupp Stoepetie, Geschäftsführer von ABBYY Europe GmbH, fest. Nur wenn Verträge, Personalakten oder Schriftwechsel digitalisiert und elektronisch durchsuch- und abrufbar sowie mit Metadaten hinterlegt sind, können Unternehmen auch wirksamen Nutzen aus den Informationen in diesen Dokumenten ziehen. Die ABBYY-Lösung zur Dokumenterfassung für Microsoft SharePoint ermöglicht Unternehmen die Umsetzung standardisierter Erfassungsprozesse über alle Abteilungen und Arbeitsgruppen hinweg. Die Integration der Lösung in SharePoint erlaubt eine bidirektionale Kommunikation zwischen beiden Systemen, d. h. die Struktur der Microsoft SharePoint-Dokumentenbibliotheken wird direkt in ABBYYs Paper to SharePoint-Lösung gespiegelt und umgekehrt. Paper to SharePoint ist für mittelgroße und große Organisationen ausgelegt sowie für einzelne Unternehmensabteilungen, die Microsoft SharePoint Server 2010 einsetzen möchten, um Dokumente zu speichern, abzurufen und freizugeben. Die Lösung ist einfach zu managen und schnell zu implementieren. Ein großes Plus der Lösung ist es auch, dass Administratoren keine spezifischen Vorkenntnisse zur Handhabung mitbringen müssen, sondern Paper to SharePoint direkt aus der vorhandenen Microsoft SharePoint-Infrastruktur heraus verwalten können. Die hochgradig skalierbare, serverbasierte Lösung eignet sich ideal für eine hochvolumige Dokumentenverarbeitung und bietet eine breite Palette an Speicherformaten an, wie zum Beispiel durchsuchbares PDF, PDF/A, TIFF oder auch Microsoft Word- bzw. Excel-Formate. Die Lösung mit der integrierten Unterstützung für Microsoft SharePoint Term Store steht in Westeuropa ab sofort zur Verfügung. Weitere Informationen finden sich unter www.abbyyeu.com/de/paper-to-sharepoint (http://www.abbyyeu.com/de/paper-to-sharepoint" title="www.abbyyeu.com/de/paper-to-sharepoint) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/nsoaxj (http://shortpr.com/nsoaxj" title="http://shortpr.com/nsoaxj) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/software/abbyy-gibt-neues-release-fuer-paper-to-sharepoint-loesung-bekannt-78329 (http://www.themenportal.de/software/abbyy-gibt-neues-release-fuer-paper-to-sharepoint-loesung-bekannt-78329" title="http://www.themenportal.de/software/abbyy-gibt-neues-release-fuer-paper-to-sharepoint-loesung-bekannt-78329) AxiCom GmbH Anne Klein Junkersstraße 1 82178 Puchheim Germany E-Mail: anne.klein@axicom.com Homepage: http://www.axicom.de Telefon: +49 (0)89-800 908 23 AxiCom GmbH Klein,Anne Junkersstraße 1 82178 Puchheim http:// anne.klein[at]axicom.com
Einbeziehung von sozialen Komponenten sowie Dynamiken im Team, Umfeld und in der Organisation
<p> </p><p align="<br"> </p><p> Berlin, 21. Mai 2012 — Unternehmen, die Projekte ausschließlich mittels traditioneller Projektmanagement-Methodologien durchführen, haben meist mit den gleichen Herausforderungen zu kämpfen: Das primäre Ziel des Projektes ist im ...
Berlin, 21. Mai 2012 — Unternehmen, die Projekte ausschließlich mittels traditioneller Projektmanagement-Methodologien durchführen, haben meist mit den gleichen Herausforderungen zu kämpfen: Das primäre Ziel des Projektes ist der im Scope definierte Erfolg. Ob und wie ein Wissen- oder gar Kompetenztransfer in die Organisation stattfindet, um das Ergebnis effektiv zu verankern, spielt häufig eine nachrangige Rolle. Ebenso ist die Ressourcenbetrachtung während und im Vorfeld eines Projektes bei dessen Initialisierung, im Rahmen einer klassischen Vorgehensweise oft fachlicher Natur. Sichtbare Abhängigkeiten oder Verfügbarkeiten von Ergebnissen und Ressourcen stehen im Vordergrund. Wichtige Risiken, wie die persönlichen Komponenten der handelnden Personen, bleiben jedoch außen vor. Hierzu zählen innere Widerstände, ungeäußerte Bedenken, Ängste vor Veränderungen, fehlende Kompetenzen sowie divergierende Ziele in der Organisation. Dabei sind es genau diese Faktoren, die Projekte verzögern oder scheitern lassen. Das Analysten- und Beraterhaus mayato bietet mit Projekt Management (PM) Plus einen erweiterten Ansatz, der die klassischen Projektleitungsmethoden und Werkzeuge mit den Ergebnissen systemischen Coachings kombiniert. Eigenschaften Durch systemische Coachingexpertise kann das Projekt bereits im Vorfeld adäquat vorbereitet, aufgesetzt und optimierend begleitet werden. PM Plus antizipiert Reflexion, Analyse und Entwicklung vor oder spätestens zu Projektbeginn, um eine größtmögliche Transparenz zu schaffen, die elementar wichtig für den weiteren Verlauf ist. Unter Berücksichtigung der gängigen Methoden des klassischen Projektmanagements erweitert es Entscheidungs- und Handlungsspielräume gleichermaßen und bedient sich innovativer Methoden, wie des situativen Wechsels der Rollen „Coach“ und „Berater“ zur optimalen Förderung der Mitarbeiter. Der Fähigkeit zur Perspektivenübernahme kommt hierbei als Schlüsselkompetenz eine tragende Rolle zu, insbesondere im Rahmen einer Einleitung von Veränderungsprozessen. Sozialdynamische Prozesse, die in jeder Organisation Bestandteil des betrieblichen Miteinanders darstellen und deren Bedeutung unweigerlich den Erfolg eines jeden Projektes beeinflussen, müssen im Rahmen des Projektmanagements Beachtung finden. Projekte sind soziale Systeme, die über spezifische Fähigkeiten verfügen, eine individuelle Kultur entwickeln, Ziele für sich definieren und Strukturen formen. Die Identität eines Projektvorhabens ist unweigerlich an sein System gekoppelt, der Erfolg ebenfalls. Im Unterschied zum klassischen Ansatz, der oft einen eher direktiven Charakter aufweist, gibt das systemische Coaching keine Lösungen vor, sondern unterstützt bei der Entwicklung. Da neben dem Projektscope der Kompetenztransfer als Primärziel verstanden werden muss, um Nachhaltigkeit gewährleisten zu können, ist eine kombinierte Betrachtung von Sachlage und dem persönlichen Setting im Projektsetup die logische Konsequenz. Optionale Zusätze zum Verfahren Preparation Vor der Initialisierung können die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Projekt technisch, wie auch menschlich überprüft werden. Dies beinhaltet einerseits eine Analyse der Stakeholder, um Zielkonflikte von Projekten oder innerhalb der Organisation zu identifizieren. Andererseits wird die Stimmung der Projektmitglieder untersucht, findet eine Reflektion der Motive und Emotionen der handelnden Personen im Projekt statt. Über einen Stimmungs-Seismographen wird ein Check der Projektzielkonformität durchgeführt. Das Ergebnis ist eine Risikoanalyse vorab hinsichtlich der geplanten Ressourcen in puncto Fähigkeiten, Restriktionen, Potentiale und deren Rollen- und Aufgabenverständnisses („SWOT-Analyse der geplanten Ressourcen“). Auf dieser Basis können Projektverlaufsszenarien prognostiziert werden, die eine vorausschauende Budgetplanung und Budgetallokation ermöglichen, die auf den tatsächlichen Projektvoraussetzungen fußt. Darüber hinaus sind Maßnahmen ergreifbar, um Entwicklungsschritte bereits vor Projektbeginn zu initialisieren. Screening In einem laufenden Projekt kann ein Projektaudit nach dem PM Plus Verfahren durchgeführt werden. Dieser Kompakt-Check hilft zu einer validen Einschätzung hinsichtlich der technischen Situation des Projektes zukommen. Durch einen Stimmungs-Seismograph wird das persönliche Übereinstimmen mit den Projektzielen überprüft. Das Ergebnis ist eine verbesserte Transparenz und Sicherheit und damit eine deutliche Reduktion des Projektrisikos. Das Screening ermöglicht Reaktionen auf technischer, wie auf personeller Ebene bevor es zur Eskalation kommt. Coaching Ein Projekt kann auch punktuell durch Coachingmaßnahmen ergänzt und angereichert werden. Dazu gehört die Gestaltung von Teamentwicklungsprozessen für Projektteams, das Coaching von Projekten und Organisationen im Eskalations- oder Krisenfall sowie von Führungskräften und Projektleitern. Das systemische Coaching der Projektorganisation fördert die Entwicklung der im Projekt eingesetzten Personen, ist eine Beratung ohne Ratschlag, gibt Hilfe zur Selbsthilfe, stärkt die eigenen Ressourcen, ermöglicht den Perspektivwechsel, zirkuläre Sichtweisen sowie eine Musterdurchbrechung. Systemische Beratung Die systemische Beratung dient der Interpretation, Reflektion und Umsetzung der Analyseergebnisse im Projekt. Sponsoren und Stakeholder werden mittels intensivem Know-How-Transfer der Projektmanagement- sowie IT-Expertise beraten. Durch systemische Interventionen erhalten Unternehmen bei der Überwindung identifizierter Risiken Unterstützung. Anwendungsbeispiele sind die Einführung eines Projektmodells, der Aufbau eines Projektsupports, die Einführung von Projektmanagementsystemen oder generell die Unterstützung von Changemanagement. Im Einzelfall ist auch ein Interims-Projektmanagement denkbar.
Weitere Informationen: http://www.mayato.com/de_DE/kompetenzen/fokusthemen/project-management-plus.html
Firmenprofil:
mayato ist als Analysten- und Beraterhaus spezialisiert auf Business Intelligence. Von Niederlassungen in Berlin, Bielefeld und Heidelberg aus arbeitet ein Team von erfahrenen IT- und BI-Architekten, Statistikern, Analysten sowie fachlichen Experten für spezielle Themen wie Betrugserkennung, Data Mining und Analytisches CRM. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com.
Burnout ist in aller Munde, und während die Ursache meist bei den Betroffenen gesucht wird, werden die Unternehmen außen vor gelassen. Dabei krankt oft das Unternehmen selbst in seiner Organisation, in seinen Strukturen und in seiner Führ
(ddp direct) Hamburg, 21.05.2012<br /><br />Das wichtige Thema Burnout darf nicht auf persönliche Unzulänglichkeiten oder gar Versagen geschoben werden. Im gleichen Moment tragen mangelhafte Führung und schlechte Unternehmenskultur erheblich dazu bei wie es den Mitarbeitern geht., so Topmanagement-Berater Olaf Hinz. In diesem ...
(ddp direct) Hamburg, 21.05.2012
Das wichtige Thema Burnout darf nicht auf persönliche Unzulänglichkeiten oder gar Versagen geschoben werden. Im gleichen Moment tragen mangelhafte Führung und schlechte Unternehmenskultur erheblich dazu bei wie es den Mitarbeitern geht., so Topmanagement-Berater Olaf Hinz. In diesem Sinne mag es in vielen Mitarbeitern schwelen, aber der wirkliche Brandbeschleuniger bei Burnout sind Unternehmen! In seiner Online-Umfrage fand der ehemalige Büroleiter von Peer Steinbrück heraus, welche Faktoren in Unternehmen Burnout begünstigen: 1. Oft müssen viele Bälle gleichzeitig in der Luft gehalten werden, anstatt eine Aufgabe nach der anderen anzugehen. 2. Die Präsenzzeit wird noch immer als Leistungskriterium bewertet. 3. Projekte zusätzlich zum Tagesgeschäft zu managen stellt eine kaum zu bewältigende Herausforderung dar. 4. Die ständige Erreichbarkeit per Email oder Telefon auch in der Freizeit wird immer selbstverständlicher, oft auf Kosten der Erholungsphasen. 5. Nein zu sagen ist nicht problemlos möglich. Das führt häufig zu Überforderung und Unzufriedenheit. Über 100 Teilnehmer stellten sich den zehn Fragen rund um das Thema Burnout und seine Ursachen. Die Befragung fand vom Dezember 2011 bis Februar 2012 online statt. Weitere Ergebnisse und Details finden Sie unter: www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/44-der-beitrag-von-organisationen-am-burn-out-phaenomen (http://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/44-der-beitrag-von-organisationen-am-burn-out-phaenomen" title="www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/44-der-beitrag-von-organisationen-am-burn-out-phaenomen) Olaf Hinz ist ehemaliger Büroleiter von Peer Steinbrück und Top-Management-Berater. Er fordert von Führungspersönlichkeiten in Wirtschaft und Gesellschaft ein wirksames Management jenseits von Tools und Checklisten. Hinz ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher. Er steht für Interviews zur Verfügung. Weitere Informationen: www.hinz-wirkt.de (http://www.hinz-wirkt.de" title="www.hinz-wirkt.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/8hzjvy (http://shortpr.com/8hzjvy" title="http://shortpr.com/8hzjvy) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/brandbeschleuniger-unternehmen-fordern-burnout-heraus-82154 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/brandbeschleuniger-unternehmen-fordern-burnout-heraus-82154" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/brandbeschleuniger-unternehmen-fordern-burnout-heraus-82154) === Olaf Hinz: ehemaliger Büroleiter von Peer Steinbrück und Top-Management-Berater (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/2eds8g (http://shortpr.com/2eds8g" title="http://shortpr.com/2eds8g) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/olaf-hinz-ehemaliger-bueroleiter-von-peer-steinbrueck-und-top-management-berater (http://www.themenportal.de/bilder/olaf-hinz-ehemaliger-bueroleiter-von-peer-steinbrueck-und-top-management-berater" title="http://www.themenportal.de/bilder/olaf-hinz-ehemaliger-bueroleiter-von-peer-steinbrueck-und-top-management-berater) Team Giso Weyand Eva Ploß Luitpoldplatz 10 95444 Bayreuth - E-Mail: info@teamgisoweyand.de Homepage: http://shortpr.com/8hzjvy Telefon: 0921 / 150 29 46 Team Giso Weyand Ploß,Eva Luitpoldplatz 10 95444 Bayreuth http:// info[at]teamgisoweyand.de
Analyst ama: Cisco und HP dominieren den Markt für aktive Netzwerk-Komponenten
IT-Strukturen (http://www.it-strukturen.de)</a>Marktanalyst ama geht in seiner jüngsten ITK-Strukturanalyse der Frage nach, welche IT-Hersteller im Geschäft mit aktiven Netzwerk-Komponenten, wie Router und Switches, jeweils besonders erfolgreich sind. Nach den in Anwenderunternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern sowie Behörden und % ...
IT-Strukturen (http://www.it-strukturen.de)Marktanalyst ama geht in seiner jüngsten ITK-Strukturanalyse der Frage nach, welche IT-Hersteller im Geschäft mit aktiven Netzwerk-Komponenten, wie Router und Switches, jeweils besonders erfolgreich sind. Nach den in Anwenderunternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern sowie Behörden und Non-Profit-Organisationen ermittelten Router-Installationen dominiert Netzwerkspezialist Cisco unangefochten das Feld, während IT-Generalist HP inzwischen die führende Rolle bei den Switches übernommen hat. Beide Anbieter kommen in beiden Segmenten zusammen auf einen ähnlich hohen Anteil (Router: 73,5 %; Switches: 74,1 %).
Die von ama ebenfalls erhobenen Lieferantenwechsel im Markt für aktive Netzwerkkomponenten beziehen sich auf einen Zeitraum von ein bis anderthalb Jahren. Die darauf basierende Wanderungsanalyse zeigt allerdings, insgesamt gesehen, kaum Veränderung. Insbesondere gleichen sich die im Router-Segment vom Analysten festgestellten Wechselbewegungen zwischen den Hauptwettbewerbern HP und Cisco unterm Strich weitgehend aus, während Cisco bei den Switches im Vergleich zu HP per saldo einen kleinen Zugewinn verzeichnet. Auf den im Teilmarkt Router führenden Anbieter Cisco entfallen allein bereits 56 Prozent der vom Analysten ama ermittelten 5.350 Installationen. Auch verzeichnet der IT-Hersteller, nach den Zahlen der Wanderungsanalyse, bei Routern nur einen marginalen, relativen Bestandsverlust von 0,2 Prozent. HP kommt in diesem Marktsegment demgegenüber auf ein leichtes Zuwachsplus von 0,6 Prozent, bezogen auf einen Anteil von insgesamt 17,5 Prozent. Die weiteren sechs von ama namentlich erfassten Anbieter kommen alle nur auf Anteile von unter vier Prozent. Im Segment Switches dominiert HP klar mit 41,6 Prozent. Cisco kommt hier auf einen Anteil von lediglich 32,5 % an den von ama ermittelten 5.675 Switches-Installationen. Die laut ama nächstgrößten Switches-Lieferanten sind D-Link und NETGEAR mit einem Anteil von 6,4 beziehungsweise 5,0 Prozent. Nortel, Enterasys, Dell und Alcatel-Lucent liegen jeweils unter der Drei-Prozent-Marke. Den Rest teilen sich Hersteller, die ama in der Gruppe "Sonstige" listet. Interessante Erkenntnisse liefern zudem die Kreuzauswertungen zwischen Router- und Switch-Installationen. Axel Hegel, Geschäftsführer von ama und Leiter der Markterhebungen: "Wir konnten beispielsweise feststellen, dass HP beim Vertrieb von Switches offensichtlich immer dann besonders gute Argumente hat, wenn Anwenderunternehmen Router von HP einsetzen. In diesen Unternehmen stammen nur 15,3 % der Router von anderen Herstellern." Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Cisco im Zusammenhang mit Switches-Installationen. Anwenderunternehmen, die laut ama-Erhebung Switches von Cisco einsetzen, arbeiten überwiegend auch mit dessen Routern. Nur in 11 % dieser Unternehmen stammen die Router von anderen Herstellern. Eher ausgeglichen sind die Wettbewerbsverhältnisse bei der Fragekonstellation "welche Lieferanten jeweils die Router stellen, wenn Switches von HP im Einsatz sind". Die Analyse zeigt, dass in diesen Fällen HP und Cisco auf ungefähr gleiche Anteile (37,2 %; 39,9 %) kommen. Das Whitepaper mit allen Ergebnissen kann als PDF kostenfrei unter wp@ama-adress.de angefordert werden. ama befragt regelmäßig und umfangreich Unternehmen zu spannenden ITK-Teilmärkten. Die nächste Analyse im Juni 2012 beleuchtet den Markt für Multifunktionsprinter. Interessante Auswertungen finden Sie jederzeit unter www.it-strukturen.de. Zur ITK-Wanderungsanalyse: Analyst ama führte zwischen Juni 2011 und Februar 2012 insgesamt 5.890 Telefoninterviews mit ITK-Verantwortlichen deutscher Anwenderunternehmen mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten. Basis der Auswertungen sind rund 43.000 Firmenprofile. ama Adress- und Zeitschriftenverlag GmbH Axel Hegel Sperberstraße 4 68753 Waghäusel Deutschland E-Mail: wp@ama-adress.de Homepage: http://www.ama-adress.de Telefon: 07254 5996-112 ama Adress- und Zeitschriftenverlag GmbH Hegel,Axel Sperberstraße 4 68753 Waghäusel http://www.ama-adress.de wp[at]ama-adress.de
Paul Cvilak, Gründer der AfB gGmbH social & green IT erhält den Vision Award 2012 für sein öko-sozial verantwortliches Geschäftsmodell im IT-Bereich. Gesellschaftliche Verantwortung auf ökonomischer Basis.
(ddp direct) Berlin, 18.Mai 2012: Gestern Abend wurde als Highlight der diesjährigen Vision Summit zum fünften Mal der Vision Award verliehen. Mit ihm werden herausragende internationale soziale Innovatoren geehrt, die Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit geben. Als ?soziale Innovatoren? werden Menschen bezeichnet, die sich ...
(ddp direct) Berlin, 18.Mai 2012: Gestern Abend wurde als Highlight der diesjährigen Vision Summit zum fünften Mal der Vision Award verliehen. Mit ihm werden herausragende internationale soziale Innovatoren geehrt, die Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit geben. Als ?soziale Innovatoren? werden Menschen bezeichnet, die sich mit unternehmerischem Innovationsgeist und Durchhaltevermögen der Aufgabe verschreiben, für eine soziale und ökologische Herausforderung neue und wirkungsvolle Ideen zu entwickeln. Besonders wichtig bei der Umsetzung ist, dass sich die Ideen langfristig finanziell selbst tragen. Das Konzept der AfB gilt als ein Paradebeispiel für erfolgreiches Sozialunternehmertum.
AfB social & green IT: Professionelles IT-Remarketing schafft gesellschaftlichen Erfolg Der 54-jährige Diplom-Betriebswirt und IT-Leasing Profi Paul Cvilak schuf 2004 mit AfB ein bisher einzigartiges Unternehmen. In Europas erstem gemeinnützigen IT-Systemhaus wird Computerhardware aufbereitet und wieder verkauft. Der Gründer von AfB hat seine besondere Herausforderung darin gesehen, ein Unternehmen im IT-Bereich aufzubauen, das sich konkurrenzfähig am Markt behaupten kann, dabei aber gesellschaftlichen Erfolg erzielt. ?Ich wollte ein Wirtschaftsunternehmen schaffen, das Wachstum auf Basis sozialer Verantwortung ermöglicht?, sagte Paul Cvilak bei der Preisverleihung am Donnerstagabend. Namhafte Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ermöglichen das AfB-Konzept, indem sie AfB ihre nichtmehr benötigte IT-Hardware überlassen. Heute arbeiten 160 Mitarbeiter an 10 Standorten in Deutschland und Österreich bei AfB. Das Modell beruht auf der Idee, dass 50% der Arbeitsplätze für Menschen mit einer Behinderung vorgesehen sind. Die erfolgreiche Integration der behinderten Mitarbeiter in die Berufswelt und damit verbundene Perspektiven spricht für sich. Im Jahr 2011 wurden insgesamt über 226.000 Geräte bearbeitet. Durch die Aufbereitung und den Verkauf der IT-Geräte entstehen enorme ökologische Vorteile. AfB wird gemeinsam mit einer renommierten Hochschule eine Öko-Bilanz über die erzielten Ressourceneinsparung, die Reduzierung an Treibhausgasemission und Elektroschrott realisieren. Die Partnerunternehmen wollen den gesellschaftlichen Mehrwert in ökologischer und sozialer Hinsicht verstärkt innerhalb ihrer CSR-Strategie aufgreifen. ?Die Unternehmen stellen in einer Partnerschaft zu AfB gesellschaftliche Verantwortung unter Beweis. Als Soziales Unternehmen ist es auch unsere Pflicht, auf die Bedürfnisse unserer Partner einzugehen und innovative Konzepte umzusetzen, die das Unternehmen für die Zukunft konkurrenzfähig aufstellen?, unterstreicht Paul Cvilak bei der Preisverleihung. Vision Summit 2012 Zur Vision Summit 2012, der internationalen Konferenz für Social Innovation, Social Entrepreneurship und Social Impact Business, lädt das GENISIS Institute for Social Business and Impact Strategies vom 17. bis 19. Mai auf den Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam ein. Unter dem Motto ?IMPACT ? Denk die Welt weiter!? treffen sich rund 1.000 deutsche und internationale soziale Investoren und gesellschaftlich Engagierte aus Zivilgesellschaft, Non-Profit-Organisationen, Stiftungen, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. In Vorträgen und mehr als 90 Workshops werden Lösungen für die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Herausforderungen von Bildung über Migration bis Alter und Umwelt vorgestellt und erarbeitet. Der Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des Vision Awards. Die Auszeichnung wurde als ?Nobelpreis für soziale Innovationen? bezeichnet. Neben dem Gründer des ersten gemeinnützigen IT-Systemhauses in Europa, Paul Cvilak wurde die Auszeichnung dieses Jahr an die Söhne Mannheims und Jaques Attali, Berater französischer Präsidenten und Pionier der internationalen Mikrofinanzbewegung verliehen. Außerdem wurden zwei Initiatorinnen zukunftsweisender Bildungsprojekte, Margret Rasfeld und Sandra Schürmann geehrt. Zu den Laudatoren gehörten Peter Eigen, Gründer von Transparency International und der Gehirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther. Die Preisverleihung fand am 17. Mai in Potsdam statt. Mehr Infos unter http://www.visionsummit.org (http://www.visionsummit.org" target="_blank) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/3wjpcu (http://shortpr.com/3wjpcu" title="http://shortpr.com/3wjpcu) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/vision-award-2012-verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it-48887 (http://www.themenportal.de/it-hightech/vision-award-2012-verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it-48887" title="http://www.themenportal.de/it-hightech/vision-award-2012-verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it-48887) === Verleihung des Vision Award 2012 an den Gründer der AfB gGmbH social & green IT (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/fwq8pp (http://shortpr.com/fwq8pp" title="http://shortpr.com/fwq8pp) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it (http://www.themenportal.de/bilder/verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it" title="http://www.themenportal.de/bilder/verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it) AfB gGmbH Nathalie Ball Ferdinand-Porsche-Str. 9 76275 Ettlingen - E-Mail: nathalie.ball@afb-group.eu Homepage: http://www.afb-group.eu Telefon: +49 (0)7243 20000 205 AfB gGmbH Ball,Nathalie Ferdinand-Porsche-Str. 9 76275 Ettlingen http:// nathalie.ball[at]afb-group.eu
(ddp direct) Hamburg, 14. Mai 2012 Die Bureau Veritas Certification Germany GmbH wurde am 29. März 2012 von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) für die Zertifizierung nach der Energiemanagementnorm ISO DIN EN ISO 50001 akkreditiert und ist damit eines der ersten Unternehmen weltweit, welches die neue, international gültige Norm ...
(ddp direct) Hamburg, 14. Mai 2012 Die Bureau Veritas Certification Germany GmbH wurde am 29. März 2012 von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) für die Zertifizierung nach der Energiemanagementnorm ISO DIN EN ISO 50001 akkreditiert und ist damit eines der ersten Unternehmen weltweit, welches die neue, international gültige Norm mit voller Anerkennung der DAkkS zertifizieren darf.
Zum 24.04.2012 hat die DIN EN ISO 50001 als internationale Norm für Energiemanagementsysteme die DIN EN 16001 abgelöst. Damit wird der Fokus auf Energie-Leistungszahlen und mehr Energieeffizienz in der Beschaffung gelegt. Andrea Klehr, Certification Manager, Wir verzeichnen seit ca. einem Jahr eine sehr starke Nachfrage in Bezug auf die Zertifizierung von Energiemanagementsystemen. Mit keinem anderen System war es Unternehmen zuvor möglich, Nachhaltigkeit messbar zu gestalten. Im Gegensatz zu anderen Managementzertifizierungen bietet eine Zertifizierung bzw. der Aufbau eines Energiemanagementsystems durch die strukturierte Planung von Energieressourcen und Einsparpotentialen einen sofortigen monetären Nutzen für die Unternehmen. Die Übernahme einer aktiven Rolle im Kampf gegen die globale Erwärmung sowie eine zeitnahe Reaktion auf wirtschaftliche Notwendigkeiten in einem neuen globalen Markt spielt neben einer messbaren Verbesserung des eigenen Energiebedarfs und der Demonstration des Engagements für nachhaltige Entwicklungen für viele Unternehmen eine große Rolle. Energiemanagementsysteme bieten einen systematischen und kontinuierlichen Ansatz zur Reduzierung des Energieverbrauchs von Organisationen und Unternehmen. Neben der Einsparung von Kosten werden die CO2-Emissionen dauerhaft reduziert. Da die Struktur der DIN EN ISO 50001 der DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) und DIN EN ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) entspricht, kann problemlos eine Integration in diese Managementsysteme erfolgen. Weltweit bietet Bureau Veritas Certification Zertifizierungen, Trainings, oder Gap-Analysen an und ist bekannt für sein internationales Netzwerk in über 100 Ländern sowie ein differenziertes Fachwissen zu Energiemanagementsystemen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0goyzz (http://shortpr.com/0goyzz" title="http://shortpr.com/0goyzz) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/bureau-veritas-erhaelt-als-eines-der-ersten-unternehmen-weltweit-die-akkreditierung-fuer-die-zertifizierung-nach-iso-din-en-50001-60021 (http://www.themenportal.de/unternehmen/bureau-veritas-erhaelt-als-eines-der-ersten-unternehmen-weltweit-die-akkreditierung-fuer-die-zertifizierung-nach-iso-din-en-50001-60021" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/bureau-veritas-erhaelt-als-eines-der-ersten-unternehmen-weltweit-die-akkreditierung-fuer-die-zertifizierung-nach-iso-din-en-50001-60021) Bureau Veritas Germany Holding GmbH Carolin Monkenbusch Veritaskai 1 21079 Hamburg Deutschland E-Mail: carolin.monkenbusch@de.bureauveritas.com Homepage: http://www.bureauveritas.de Telefon: +49 (0) 40 236250 Bureau Veritas Germany Holding GmbH Monkenbusch,Carolin Veritaskai 1 21079 Hamburg http:// carolin.monkenbusch[at]de.bureauveritas.com
Ministerpräsident Carstensen informiert sich über Breitband, LTE und UnserOrtsnetz
Die sacoin GmbH (http://www.sacoin.com), Deutschlands schnellst wachsendes Technologie-Unternehmen 2011 und schnellst wachsendes Telekommunikationsunternehmen EMEA´s 2011 empfing Peter Harry Carstensen, noch Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein in den Räumlichkeiten des neugebauten Rechenzentrums. Die Farbe an der Wand ist ...
Die sacoin GmbH (http://www.sacoin.com), Deutschlands schnellst wachsendes Technologie-Unternehmen 2011 und schnellst wachsendes Telekommunikationsunternehmen EMEA´s 2011 empfing Peter Harry Carstensen, noch Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein in den Räumlichkeiten des neugebauten Rechenzentrums. Die Farbe an der Wand ist gerade mal trocken, die ersten Möbel stehen bereits und der sympathische schleswig-holsteiner Politiker war mittendrin, im neuen Herzen der sacoin.
Peter Harry Carstensen informierte sich über die Glasfasertechnik, die bis ins Haus führt, und das Internet so rasend schnell macht, in der heutigen Zeit einer der bedeutendsten Technologien: Die Breitbandtechnologie. Große Firmen, benötigen die Bandbreite um schnell und effizient zu sein, der Privatkunde benötigt es um eben mal schnell ein paar Fotos hin und herzuschicken oder sich ein Video anzusehen. Carstensen sprach die Probleme der Versorgung der ländlichen Räume an, und fragte auch explizit tiefer nach:" Was können wir als Politiker verändern? Was funktioniert? Was ist in die Hose gegangen? Was müssen wir verändern?" Sacoin-Geschäftsführer Ralf Pütz stellte seine Firma mit den 12 bundesweiten Tochterunternehmen vor: davon die bereits fünf laufenden UnserOrtsnetz-Gemeinden Oerel in Niedersachsen, Oering und Wakendorf II in Schleswig-Holstein, Oberhausen und Rudelzhausen in Bayern und die angeschlossenen Stadtwerke-Organisationen. Die Schaltzentrale aller bundesweiten Netze der sacoin steht in Oering in Schleswig-Holstein. Eine der sacoin-Firmenphilosophien ist: Die Firma vom Land baut für den ländlichen Raum. Carstensen hörte interessiert zu, stellte kritisch Fragen, wie "Ist LTE keine Konkurrenz?", wobei die Antwort lautete: "Nein, LTE ist keine Konkurrenz, wenn wir über 100 Mbit/s reden, dann kommen über das Glasfaser auch 100 Mbit/s beim Endkunden an - bei LTE teilen sich die 100Mbit/s auf die Anzahl der Abnehmer auf, da hier von der Versorgung des Sendemastes geredet wird". Ministerpräsident Carstensen sprach auch die Problematiken im Glasfaserbau an, Klaus Pütz, Gesellschafter der sacoin antwortet: "Die meisten Glasfaserausbauten scheitern an den Finanzierungsmöglichkeiten, da die Banken das Glasfasernetz noch nicht als Sicherheit ansehen." Die Politik versprach hierbei zu helfen und die Breitbandversorgung, auch in der Zusammenarbeit der Firmen, nach vorne zu bringen. sacoin GmbH Maria Pütz Heidrade 2 23845 Oering Deutschland E-Mail: mpuetz@ sacoin.com Homepage: http://www.sacoin.com Telefon: +49 (0)4535 ? 27999-53 sacoin GmbH Pütz,Maria Heidrade 2 23845 Oering http://www.sacoin.com mpuetz[at] sacoin.com
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