Der Vermieter will modernisieren und dabei den Grundriss der Wohnung wesentlich ändern. Was muss der Mieter dulden?
Grundsätzlich muss der Mieter Maßnahmen zur Verbesserung der Mietsache dulden, die den Gebrauchs- und Substanzwert der Räume erhöhen und eine bessere Benutzung ermöglichen. Bei der Frage, ob dies der Fall ist, stellt der Bundesgerichtshof regelmäßig darauf ab, ob potentielle Mieter die Wohnung nach Durchführung der Baumaßnahmen eher würden ...
Grundsätzlich muss der Mieter Maßnahmen zur Verbesserung der Mietsache dulden, die den Gebrauchs- und Substanzwert der Räume erhöhen und eine bessere Benutzung ermöglichen. Bei der Frage, ob dies der Fall ist, stellt der Bundesgerichtshof regelmäßig darauf ab, ob potentielle Mieter die Wohnung nach Durchführung der Baumaßnahmen eher anmieten würden als vorher. Der BGH hat das zum Beispiel für den Fall bejaht, dass bei einer 4-Zimmer-Wohnung Bad und Toilette getrennt werden und dieser Trennung die zuvor vorhandene Speisekammer zum Opfer fällt (BGH, Urteil vom 13.2.2008, Az. VIII ZR 105/07). Der Bundesgerichtshof weist ausdrücklich darauf hin, dass es immer auf den Einzelfall ankommt.
Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Bredereck Willkomm Rechtsanwälte Bredereck,Alexander Am Festungsgraben 1 10117 Berlin anwalt-marketing[at]web.de
Frischer Wind auf dem Smartphone Markt: HTC stößt iPhone vom Treppchen
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 21.05.2012, (www.flip4new.de (http://www.flip4new.de/c/8-handys-verkaufen))<br />Die technische Entwicklung auf dem Smartphone-Markt geht weiterhin ungebremst voran. Kein Gerät kann ewig den Handy-Thron in der Handy-Bestenliste besetzen. Der aktuelle Spitzenreiterder HTC One S hat zwar das Samsung S2 vom Thron muss ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 21.05.2012, (www.flip4new.de (http://www.flip4new.de/c/8-handys-verkaufen))
Die technische Entwicklung auf dem Smartphone-Markt geht weiterhin ungebremst voran. Kein Gerät kann ewig den Handy-Thron in der Handy-Bestenliste besetzen. Der aktuelle Spitzenreiterder HTC One S hat zwar das Samsung S2 vom Thron geschmissen, muss sich aber trotzdem warm anziehen: in Kürze kommt das S3 auf den Markt. Doch wer ein Highend Smartphone sucht, wird nicht nur bei den Koreanern fündig. Wir haben für Sie die Facts der besten Smartphones zusammen gefasst. HTC One X Das One X setzt auf einen Nvidias Tegra-3-Chip und ist damit das erste Quadcore Smartphone auf dem Markt. Dieser besitzt vier Rechenkerne, die gemeinsam mit bis zu 1,3 Gigahertz arbeiten. Der Chip soll dem One X vor allem bei anspruchsvollen Spielen die nötige Power verleihen. Allerdings ruckelt es bei einigen Titeln noch ganz gewaltig. HTC spricht von einem Softwareproblem, an dem man arbeite. Ein nachgeschobenes Update brachte bislang nur kleinere Verbesserungen. Neu kostet das HTC One X zwischen EUR 520,00 und EUR0750,00 ohne Vertrag, Tendenz fallend. FLIP4NEW bietet für das Smartphone bis zu EUR 350,00 als Ankaufspreis. gut Großes, scharfes Display Hohes Arbeitstempo, flüssige Bedienung Hohe Grafikleistung Gute Kamera NFC Sehr großer Gerätespeicher sehr gute Sprachqualität schlecht Kein Speicherkartenschacht Samsung S2 Das große XXL-Smartphone steht mit 5,3-Zoll-Display an der Grenze zum Tablet, trotzdem ist das Display scharf und kontrastreich. Der Touchscreen funktioniert einwandfrei und durch den Dual Core Prozessor lässt sich prima zoomen, sliden, scrollen und wischen. Allerdings hat das Galaxy S2 einen Diebstahlschutz - was an sich erstmal positiv ist. Doch den können Schnüffler leicht missbrauchen. Ein Angreifer muss das Handy nur kurz in die Finger bekommen und im Einstellungsmenü den Eintrag "Fernwartungsfunktion" wählen. War diese Funktion bislang ungenutzt, kann er sie aktivieren und sich mit Kennwort und E-Mail-Adresse registrieren. Da die E-Mail-Adresse nicht geprüft wird, lässt sich hier eine beliebige Adresse angeben. Nun kann der Schnüffler via Internet überprüfen, wo sich sein Opfer gerade aufhält und wohin es sich bewegt - er muss sich nur mit der von ihm gewählten E-Mail-Adresse nebst Kennwort anmelden. Neu kostet das Samsung Galaxy S2 zwischen EUR 380,00 und EUR 570,00 ohne Vertrag, Tendenz steigend. FLIP4NEW bietet für das Smartphone bis zu EUR 226,00 als Ankaufspreis. gut Hohes Arbeitstempo Großes, kontrastreiches Display Sehr schnelles UMTS Spielt viele HD-Formate ab 1080p-Videoaufnahme Optimierte Benutzeroberfläche 16 GB interner Speicher WLAN mit 5 GHz Gute Fotofunktion DLNA und HDMI (über Adapter) schlecht Gehäuse ist kratzempfindlich Samsung Galaxy Note Es ist groß, aber nicht klobig. Mit den Maßen 144 x 83 x 10 mm passt das Galaxy Note noch in die Hosentasche. Die HD-Super-AMOLED-Technologie mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel liefert gestochen scharfe Bilder auf dem 5,3 Zoll Display. Der mit 1,4 GHz getaktete Dual-Core-Prozessor sorgt zudem für Top-Werte beim Öffnen von Apps und Programmen. Aktuelle Spiele laufen ebenfalls flüssig. Einen Patzer leistet sich die CPU dann aber doch: Beim Scrollen, besonders auf Webseiten, ist ein deutliches Ruckeln sichtbar. Trotz des großen Displays punktet das Galaxy Note mit einer guten Akku- Leistung. Bedingt durch die Größe ist es allerdings fast unmöglich, das Smartphone mit nur einer Hand zu bedienen- was wiederum Punktabzug gab. Neu kostet das Samsung Galaxy Note zwischen EUR 409,00 und EUR 698,00 ohne Vertrag, Tendenz fallend. FLIP4NEW bietet für das Smartphone bis zu EUR 273,00 als Ankaufspreis. gut Hohes Arbeitstempo Großes, kontrastreiches Display Sehr schnelles UMTS leistungsstarker Akku Optimierte Benutzeroberfläche Gute Foto und Videofunktion schlecht unhandlich und nur mit beiden Händen zu bedienen Gehäuse ist kratzempfindlich Kamera patzt bei schlechten Lichtverhältnissen HTC One S Das HTC überzeugt mit einem enorm starken Prozessor der nächsten Generation (auch ohne vier Kerne), einem brillanten Super-AMOLED-Display und einer scharfen Kamera. Im One S erledigt ein Dualcore-Prozessor (1,5 GHz) seine Aufgaben höchst effizient. Das One S lässt sich schnell und flüssig bedienen, und zwar komplett ohne Ruckeln oder Ladepausen. Auch Online gibt das One S richtig schön Gas. Dank HSPA+ setzt es eine neue Speed-Bestmarke: Gerade mal 3,5 Sekunden dauert es eine 600KByte großen Seite zu laden. Der Akku selbst ist fest verbaut, einen Platz für eine micro-SD-Karte gibt es nicht. Dafür hat das Handy etwa 12 GByte freien internen Speicher und eine voll integrierte DropBox-Anbindung mit insgesamt 25 GByte freiem Speicher für zwei Jahre. Während einige Käufer und Tester die Haptik des HTC One S feiern, klagen andere Besitzer darüber, dass die als besonders widerstandsfähig angepriesene Oberfläche an den Kanten stellenweise abplatzt. HTC führte Schwankungen in der Produktion als Ursache an. Änderungen im Verarbeitungsprozess sollten dieses Problem ausschließen. Betroffenen Kunden versprach HTC kostenlos Ersatz. Neu kostet das HTC One S zwischen EUR 444,00 und EUR 570,00 ohne Vertrag, Tendenz steigend. FLIP4NEW bietet für das Smartphone bis zu EUR 291,00 als Ankaufspreis. gut Hohes Arbeitstempo und schneller Browser Gute Kamera Flaches Gehäuse mit angenehmen Oberflächen Unauffällige Status-LED Kratzresistente Rückseite WLAN Hotspot schlecht Kein Speicherkarten-Schacht Fest verbauter Akku Apple iPhone 4S Kaufen oder warten aufs iPhone 5? Diese Frage stellen sich vermutlich die meisten Apple-Fans beim iPhone 4S. Schließlich sind die Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger recht überschaubar. Im neuen iPhone werkeln zwei Prozessorkerne mit einer Taktfrequenz von je 800 MHz, die in der Praxis für eine spürbare Beschleunigung beim Web-Browsen sowie beim Starten von Anwendungen sorgen. Die A5-CPU, die auch im iPad 2 zum Einsatz kommt, macht sich auch beim Gameplay und beim Starten von Programmen positiv bemerkbar. Alles läuft fix und flüssig ab. Die Empfangsprobleme des iPhone 4S sorgten weltweit für Schlagzeilen und zwangen Apple dazu, Käufern eine Schutzhülle zu schenken. Die verhindert den Kontakt von Hand und Antenne und mindert den Signalverlust. Hintergrund: Die Antenne steckt nicht wie üblich im Gehäuseinneren, sondern ist außen angebracht. Vor diesem Hintergrund entstand das geflügelte Wort: "You're holding it wrong!" (Sie halten es falsch.) Neu kostet das Apple iPone 4S zwischen EUR 499,00 und EUR 1095,00 ohne Vertrag, Tendenz gleichbleibend. FLIP4NEW bietet für das Smartphone bis zu EUR 530,00 als Ankaufspreis. gut Rasante Arbeitsgeschwindigkeit Tolle 8 Megapixel Kamera iOS 5 mit iCloud Hochwertige Verarbeitung schlecht mässige Akkulaufzeit in fest verbautem Akku hoher Preis keine Flash Unterstützung und kein Radio Speicher nicht erweiterbar (Quelle: computerbild.de) Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
Rechtsanwalt Dr. Dirk Christoph Ciper, LLM, Fachanwalt für Medizinrecht setzt sich für die Interessen von Menschen ein, die nachhaltig in ihrer Gesundheit geschädigt sind.
Rechtsanwalt Dr. Dirk Christoph Ciper, LLM, Fachanwalt für Medizinrecht setzt sich für die Interessen von Menschen ein, die nachhaltig in ihrer Gesundheit geschädigt sind.<br /><br />Seit 1995 geht die Anwaltskanzlei Ciper & Coll., die in Deutschland über zahlreiche Kanzleistandorte verfügt, erfolgreich und mit ...
Rechtsanwalt Dr. Dirk Christoph Ciper, LLM, Fachanwalt für Medizinrecht setzt sich für die Interessen von Menschen ein, die nachhaltig in ihrer Gesundheit geschädigt sind.
Seit 1995 geht die Anwaltskanzlei Ciper & Coll., die in Deutschland über zahlreiche Kanzleistandorte verfügt, erfolgreich für medizingeschädigte Patienten und Unfallopfer vor, mit zunehmendem Erfolg. In der auf Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Schmerzensgeld und Unfallrecht spezialisierten Kanzlei gehen täglich bis zu zwanzig Mandatsanfragen aus dem gesamten Bundesgebiet und auch darüber hinaus ein, in denen Menschen die selber, oder deren Angehörige Opfer eines ärztlichen Behandlungsfehlers oder eines Unfalls geworden sind. Die Kanzlei Ciper & Coll. hat sich in den vergangenen fast zwanzig Jahren in Deutschland bereits einen Namen gemacht: Nicht zuletzt geben den Anwälten ihre Erfolge recht. Eine Auswahl der erzielten Prozesserfolge veröffentlicht die Kanzlei auf ihrer Internet-Homepage, nahezu im Tagesrhythmus. Mit diesen Erfolgsmeldungen nimmt Ciper & Coll. in Deutschland eine Ausnahmestellung ein und gehört damit zu den erfolgreichsten Anwaltskanzleien bundesweit auf dem Gebiet des Arzthaftungsrechtes auf Patientenseite. Es ist den Anwälten ein besonderes Bedürfnis, das bestehende Missverhältnis zwischen regulierungsunwilliger Versicherungswirtschaft und oftmals schwer in ihrer Gesundheit geschädigten Opfern auszugleichen. Gerade in den Fällen, in denen es für die Betroffenen um die Existenz geht, also bei Ansprüchen im Millionen-Euro-Bereich, bemühen sich die Anwälte mit Erfolg, gegnerische Versicherungen zu angemessenen Abfindungen und Zahlungen von angemessenem Schmerzensgeld und sonstigen Schadenersatzansprüchen zu bewegen. Das ist oft mühsam und kann sich in einzelnen Fällen über viele Jahre hinziehen, wie in einem aktuellen Mandat, in dem der durch einen Behandlungsfehler querschnittsgelähmte Patient seit 1998 auf seine ihm zustehenden Ansprüche vergeblich zuwarten muss. Aber die Anwälte lassen nicht locker. Rechtsanwalt Dr. D.C. Ciper LLM bedauert die Rechtspraxis, die der Versicherungswirtschaft ermöglicht, auf Zeit zu spielen und einen Geschädigten damit psychisch zu zermürben. Aus der Praxis sind dem Anwalt viele Einzelschicksale bekannt, in dem das einzige Ziel einer Versicherung darauf gerichtet war, eine geschädigte Person zu einem unangemessenen Abfindungsvergleich zu motivieren. Das machen Ciper & Coll. jedoch nicht mit und setzen die Ansprüche in solchen Fällen ganz einfach mittels gerichtlicher Hilfe durch. Die auf der Homepage aufgeführten ausgewählten Fälle umfassen bereits ein Volumen von mehreren hunderten, alles Einzelschicksale, die für die Betroffenen eine erhebliche Bedeutung haben. Der Gesetzesgeber macht es den Versicherungen in Deutschland zu leicht. In den USA sieht das ganz anders aus, weiß Dr. D.C. Ciper LLM zu berichten, da gibt es nämlich die sogenannten "punitive damages". Mit dieser anpassungsfähigen Sanktionsmöglichkeit kann einem Schädiger in Einzelfällen erheblich "auf die Finger klopfen". Ein Fall ist dem Juristen besonders im Hinterkopf geblieben: "Es gibt eine "bad faith" - Entscheidung aus dem US-Bundesstaat Mississippi, die vom höchsten Gericht, dem US Supreme Court bestätigt wurde. In dem Fall hatte sich die beklagte Unfallversicherung geweigert, der berechtigten Forderung eines Versicherungsunternehmens auf Regulierung eines Schadens in Höhe von 20.000 US-Dollar nachzukommen. Zwar erfüllt diese Art des Betruges durch eine Versicherung zugleich einen Straftatbestand. Dieser sah zu dem Zeitpunkt aber nur eine Höchststrafe von 1.000,- US Dollar vor. Angesichts der Lukrativität einer routinemäßigen Zurückweisung von Regulierungsforderungen der Versicherten hatte die Strafdrohung den Schädiger aber nicht von seinem Verhaltensmuster abzubringen vermocht. Neben den tatsächlichen Schadenersatzansprüchen sprach das Gericht daher in diesem Fall punitive damages in Höhe von 1,6 Millionen US-Dollar zu, was 0,5 % des Eigenkapitals der Versicherungsgesellschaft entsprach. Ob die Versicherung daraufhin in eine seriöse Regulierungspraxis überging, ist nicht überliefert, lässt sich aber vermuten." Dieses aus den USA stammende Vergleichsbeispiel zeigt, wie der Gesetzgeber eingreifen kann, ja sogar muß, wenn eine Versicherung mit allen Möglichkeiten (seriös und unseriös) eine Regulierung verweigert und verzögert. "Im Grunde sind unsere Gegner nicht die Schädiger, also Mediziner, Autofahrer, Betreiber von Gefahrenstellen", so Rechtsanwalt Dr. Ciper, "Jedem kann ein Fehler passieren, das liegt einfach in der Natur der Sache. In der Regel geht es dabei um ein fahrlässiges Verhalten. Niemand will im normalen gesellschaftlichen Zusammenleben bewusst und vorsätzlich jemand anderen schädigen. Kommt es aber dazu, ist das bedauerlich, kann für das Opfer zur Existenzbedrohung werden, sollte aber nicht dazu führen, seine Rachegelüste gegenüber dem Schädiger auszuleben. Auf einem anderen Blatt steht aber dann die Frage, wie der Vorfall aufgearbeitet wird. Meistens verfügen die Schädiger über eine Haftpflichtversicherung. Diese ist rechtlich dazu verpflichtet, das Opfer angemessen zu entschädigen, was sie indes nur in Ausnahmefällen tatsächlich auch problemlos tut." Mit anderen Worten: Das schädigende Ereignis ist in der Regel durch ein fahrlässiges Handeln verursacht. Das kann in Einzelfällen tragisch sein, lässt sich aber nicht mehr rückgängig machen. Bei der Regulierung durch den hinter dem Schädiger stehenden Versicherung handelt es sich aber um Vorsatz: Eine Versicherung weiß ganz genau, ob und wie viel sie eigentlich zahlen müsste, versucht aber mit allen möglichen Tricks und Schikanen, um die Zahlung herumzukommen. Die Nichtregulierung erfolgt demnach mit Wissen und Wollen der Versicherung, zu lasten des Opfers. Ein untragbarer Zustand, dem nur Gesetzgeber und Politik, sowie die Rechtsprechung einen Riegel vorschieben kann. Ciper & Coll. dirk ciper schwanenmarkt 14 14 40213 düsseldorf Deutschland E-Mail: ra.ciper@t-online.de Homepage: http://www.ciper.de Telefon: 0211 556207 Ciper & Coll. ciper,dirk schwanenmarkt 14 14 40213 düsseldorf http://www.ciper.de ra.ciper[at]t-online.de
Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht und Schmerzensgeld - bundesweit, schließt sich der Kritik am neuen Patientengesetz an.
In Deutschland unterlaufen Ärzten jedes Jahr nach Schätzungen von Patientenschutzverbänden und Opferschutzvertretern fast 500.000 ärztliche Kunstfehler pro Jahr. Die Folgen für die medizingeschädigten Opfer sind oft dramatisch. Neben der gesundheitlichen Schädigung, die oft mit dauerhaften körperlichen und haben ...
In Deutschland unterlaufen Ärzten jedes Jahr nach Schätzungen von Patientenschutzverbänden und Opferschutzvertretern fast 500.000 ärztliche Kunstfehler pro Jahr. Die Folgen für die medizingeschädigten Opfer sind oft dramatisch. Neben der gesundheitlichen Schädigung, die oft mit dauerhaften körperlichen und psychischen Schäden einhergeht, haben sie sich bei der Durchsetzung ihrer zustehenden Schmerzensgeldansprüchen und Schadenersatzansprüchen mit einer regulierungsunwilligen Versicherungswirtschaft herumzuschlagen. Hier ist Ausdauer, Geduld und Konsequenz erforderlich, um zu seinem Recht zu kommen. Grundsätzlich gilt, wenn der Arzt einen Behandlungsfehler begangen hat, also seine Pflichten aus dem Behandlungsvertrag verletzt hat, indem er den üblichen Standard der ärztlichen Behandlung unterschritten hat, stehen dem geschädigten Patienten Ansprüche zu. Das wissen auch die Haftpflichtversicherungen, die hinter den Medizinern stehen. In diesen Fällen ist es für den Betroffenen unumgänglich, die Hilfe eines qualifizierten und spezialisierten Anwaltes für Medizinrecht in Anspruch zu nehmen. Dr. Dirk C. Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht und Kanzleiinhaber der bundesweit tätigen und bekannten Kanzlei Ciper & Coll. weist darauf hin, daß es wichtig sei, der Versicherungswirtschaft auf Augenhöhe zu begegnen.
Der Erfolg bei der Durchsetzung der den geschädigten Patienten zustehenden Ansprüchen gibt den Patientenanwälten, die an über dreißig Standorten in Deutschland tätig sind, eindeutig recht. Eine Auswahl der Prozesserfolge haben die Medizinrechtsanwälte auf ihrer Homepage veröffentlicht. Nahezu im Tagesrhythmus kommen Erfolgsmeldungen hinzu. Natürlich ist es als Anwalt einfach zu behaupten, man sei erfolgreich tätig und verfüge über entsprechende Erfahrungen und die Kompetenz. Nachprüfbar sind derartige Werbeaussagen allerdings nur dann, wenn ein Prozesserfolg mit einem Aktenzeichen des befassten Gerichtes versehen ist, so wie das bei uns der Fall ist", stellt Rechtsanwalt Dr. Ciper fest und weiter: "es spricht sich bundesweit schon herum, welche Anwälte lediglich vollmundige und nichtssagende Werbebotschaften zur Gewinnung neuer Mandanten präsentieren, und wer tatsächlich auf diesem komplexen Rechtsgebiet erfolgreich ist. Insbesondere in den Fällen, in denen der Geschädigte existenziell betroffen ist, wie das bei Geburtsschäden grundsätzlich der Fall ist, oder bei Querschnittslähmungen, Amputationen der Extremitäten oder Schädigungen innerer Organe, ist es unumgänglich, sich kompetenter und qualifizierter Rechtsberatung zu bedienen. Auch Erfahrung, die sich durch langjährige erzielte Kontakte zu hochqualifizierten fachmedizinischen Sachverständigen auszeichnet, muss das Kriterium bei der Auswahl seines Rechtsvertreters im Arzthaftungsrecht sein. Die Rechtsanwälte Ciper & Coll. haben ihre Standorte intern einzelnen Anwälten zugeordnet, wobei Dr. D.C.Ciper aber dennoch darauf hinweist, daß die Bearbeitung vor allem der Großschadenfälle im Team erfolgt. Grundsätzlich vertritt Rechtsanwalt Tobias Kiwitt die Mandate aus Norddeutschland, Rechtsanwalt Daniel Mahr diejenigen aus Ostdeutschland, Rechtsanwältin Irene Rist diejenigen aus Süddeutschland und Rechtsanwältin Agnes Szlachecki diejenigen aus Westdeutschland. Das Ruhrgebiet wird von Rechtsanwalt Kim Roger Feiertrag betreut, alle anderen juristischen Mitarbeiter werden je nach Bedarf eingesetzt. Dr. Dirk C. Ciper LLM ist darüberhinaus an allen Kanzleistandorten engagiert. Die Anwälte haben eine klare Meinung zu dem von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten Patientengesetz: "Viel ändert sich damit für den geschädigten Patienten nicht!", so die Patientenvertreter unisono. Nach wie vor hat ein medizingeschädigtes Opfer zahlreiche Hürden zu überspringen, um zu seinem Recht zu kommen. Er muß den Behandlungsfehler beweisen, dessen Kausalität für den Schaden und er muß sich schließlich gegen eine regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchsetzen. Nicht zuletzt gibt es einige Mandate in der Sozietät Ciper & Coll., die seit über zehn Jahren bearbeitet werden. In dem längsten derzeit noch andauernden Fall bemühen sich die Patientenanwälte seit 1998, also seit rund 14 Jahren, für einen querschnittsgelähmten Medizingeschädigten einen Erfolg zu erzielen. Die Zermürbungstaktik der Versicherungen läßt die Anwälte nicht verzweifeln, sondern ganz im Gegenteil: in derartigen Fällen sind die Anwälte umso ehrgeiziger und engagierter, dem geschädigten Opfer seine Ansprüche durchzusetzen. Dafür sind Ciper & Coll. im übrigen bundesweit bei allen Versicherungen bekannt. "Es ist an der Zeit, daß der Gesetzgeber der oftmals unseriösen und nicht nachzuvollziehenden Regulierungsverzögerungstaktik von Versicherungen ein Ende setzt", fordert Dr. Ciper, "erst wenn der Gesetzgeber einem Versicherer klar zu verstehen gibt, daß eine unseriöse Verzögerungstaktik zu einer deutlich höheren Schadenersatzzahlung führt, wird dort ein Umdenken erfolgen. Die Rechtspraxis in den USA hat mit dem Institut der sogenannten "punitive damages", die zu zahlen sind, wenn ein Versicherer sich um die Regulierung herumdrückt, ein klares Signal gesetzt und der Anwaltschaft ein Hilfsmittel zur Hand gegeben, das auch in Deutschland bei Opferschutzverbänden und Patientenvertretern auf rege Zustimmung führen würde. Ciper & Coll. dirk ciper schwanenmarkt 14 14 40213 düsseldorf Deutschland E-Mail: ra.ciper@t-online.de Homepage: http://www.ciper.de Telefon: 0211 556207 Ciper & Coll. ciper,dirk schwanenmarkt 14 14 40213 düsseldorf http://www.ciper.de ra.ciper[at]t-online.de
Deutscher Jagdschutzverband: Fallenjagd ist "Nutzung natürlicher Ressourcen"
In einem aktuellen Positionspapier zur Fallenjagd spricht der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in diesem Zusammenhang von "Nutzung natürlicher Ressourcen". <br /><br />Widerspruch zur Fallenjagd kommt inzwischen nicht nur vom Deutschen Tierschutzverband und von ökologischen Jagdgruppierungen, auch viele Natur- und NABU 2 ...
In einem aktuellen Positionspapier zur Fallenjagd spricht der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in diesem Zusammenhang von "Nutzung natürlicher Ressourcen".
Widerspruch zur Fallenjagd kommt inzwischen nicht nur vom Deutschen Tierschutzverband und von ökologischen Jagdgruppierungen, auch viele Natur- und Umweltschutzverbände, darunter NABU und BUND distanzieren sich von der Erfordernis der Fallenjagd. "Zielgruppe" dieser heftig umstrittenen Jagdmethode sind meist nachtaktive Beutegreifer wie Waschbär, Marderhund, Dachs und Fuchs. Wissenschaftler wie Bellebaum, Langgemach und viele andere weisen darauf hin, dass die Jagd auf diese Tiere mit dem Ziel der Reduktion der Bestände vollkommen ineffizient ist und auch dem Artenschutz in der Fläche nicht dient. Von der "Nutzung natürlicher Ressourcen" kann bei dieser Art zu Jagen keineswegs die Rede sein. Von mehr als einer Millionen Beutegreifern, die jedes Jahr Opfer der Jagd in Deutschland werden, werden kaum mehr als 2 - 3 % einer Verwertung zugeführt, zum Beispiel zur Aufbereitung von Fellen. Der überwiegende Großteil dieser Jagdstrecke wird vergraben, auf dem Luderplatz ausgelegt oder der Tierkörperverwertung zugeführt. "Es findet nicht nur keine sinnvolle Nutzung der getöteten Tiere statt, " erläutert Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland, "Stress, Panik und schwerste Verletzungen der Opfer werden bei der Fallenjagd billigend in Kauf genommen, um vordergründig dem Artenschutz zu dienen - tatsächlich aber geht es wohl darum, der Öffentlichkeit weiszumachen, dass die Hobbyjagd ihre Berechtigung habe." Weitere Links: www.wildtierschutz-deutschland.de Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
"Gefangen in Deutschland" läuft am 9. Mai um 22.05 Uhr auf RTL II
(Köln) Katja Schneidt ertrug mehrere Jahre Brutalität und Demütigungen ihres Partners. Ihre Erfahrungen hat sie im Buch "Gefangen in Deutschland" verarbeitet. In der gleichnamigen Reportage hilft sie einer Mutter, aus der Spirale häuslicher Gewalt auszubrechen.<br /><br />Ellen und ihre Kinder leiden seit unter ...
(Köln) Katja Schneidt ertrug mehrere Jahre Brutalität und Demütigungen ihres Partners. Ihre Erfahrungen hat sie im Buch "Gefangen in Deutschland" verarbeitet. In der gleichnamigen Reportage hilft sie einer Mutter, aus der Spirale häuslicher Gewalt auszubrechen.
Ellen und ihre Kinder leiden seit Jahren unter einem tyrannischen Familienoberhaupt. Scham, Angst und Hilflosigkeit haben die 38-Jährige bisher daran gehindert, aus eigener Kraft der Gewalt zu entfliehen. Ihre Ehe ist zu einem Gefängnis mitten in Deutschland geworden. Nun will die sechsfache Mutter ihren Kindern endlich ein Leben fern von Einschüchterungen und Schlägen ermöglichen. Mit Katja Schneidts Hilfe gelingt die Flucht aus der gemeinsamen Wohnung, ihre drei ältesten Kinder muss Ellen jedoch zunächst zurücklassen. Um langfristig ein gewaltfreies, selbstbestimmtes Leben zu führen, muss Ellen schnell eine eigene Wohnung finden und finanziell auf eigenen Füßen stehen. Doch die weitaus größere Herausforderung steht ihr noch bevor: Um den Kontakt zu den älteren Kindern nicht zu verlieren, muss Ellen sich noch einmal mit ihrem gewalttätigen Ehemann treffen. Katja Schneidt gibt Ellen die nötige Kraft für diese Konfrontation. "Unsere neue Sendung ,Gefangen in Deutschland? hat ein wichtiges Anliegen", erklärt Good Times-Geschäftsführerin Sylvia Fahrenkrog-Petersen. "Gewalt gegen Frauen ist leider alltäglich, auch in Deutschland. Das Format gibt den geschlagenen Frauen, die sich oft aus Scham verstecken, ein Gesicht. Darüber hinaus wollen wir allen Betroffenen Mut machen, zeigen, dass es immer einen Ausweg gibt. Katja Schneidt hat es vorgelebt und mit ihren Erfahrungen unterstützt sie die Opfer mit hundertprozentigem Einsatz." Im Anhang finden Sie ein weiterführendes Interview mit Katja Schneidt. Good Times Fernsehproduktions-GmbH Oskar-Jäger-Straße 160 50825 Köln Ansprechpartner: Michael Radunz Telefon: 0221-355735-0 radunz@good-times.de http://www.good-times.de (http://www.good-times.de) http://www.facebook.com/GoodTimesTV (http://www.facebook.com/GoodTimesTV) Die Good Times Fernsehproduktions-GmbH gehört zu den größten unabhängigen TV-Produktionsfirmen in Deutschland. Unter der Leitung von Gründerin und Geschäftsführerin Sylvia Fahrenkrog-Petersen wurden zahlreiche erfolgreiche Formate wie "Der Trödeltrupp" und "Die Lebensretter" produziert und ausgestrahlt. Interview mit Katja Schneidt Zur Person: Katja Schneidt hat selbst viele Jahre in einer Beziehung gelebt, die von Gewalt und Kontrolle geprägt war. Über diese Zeit verfasste sie das Buch "Gefangen in Deutschland", welches viele Wochen auf der Spiegel Bestseller-Liste stand. Katja Schneidt setzt sich seit mittlerweile fast 20 Jahren aktiv mit dem Thema "Gewalt in Partnerschaften" auseinander und ist unter anderem auch ehrenamtliche Ansprechpartnerin beim C.I.B. e.V. (Community of interests against Bezness) und berät dort von Gewalt bedrohte Frauen. Als Expertin unterstützt sie in der neuen RTL II-Reportage "Gefangen in Deutschland" Frauen bei ihrem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft ohne gewalttätigen Partner. Frage: Wie ist es zu der Zusammenarbeit mit der Good Times gekommen? Katja Schneidt: Ich habe die Good Times-Geschäftsführerin Sylvia Fahrenkrog-Petersen schon vor einigen Jahren kennengelernt und bin ihr wohl durch meine offene und zielstrebige Art im Gedächtnis geblieben. Nach der Veröffentlichung meines Bestsellers "Gefangen in Deutschland" traf ich sie wieder und wir wurden uns schnell darüber einig, dass wir im Rahmen einer TV-Produktion das Thema "Gewalt in der Partnerschaft" in den Fokus der Öffentlichkeit rücken wollen, um betroffenen Frauen unmittelbar zu helfen. Immerhin wird jede vierte Frau im Laufe ihres Lebens mit häuslicher Gewalt konfrontiert und laut einer britischen Studie vergehen sieben lange Jahre, bis eine Betroffene sich Hilfe von außen holt. Frage: Wie gehen Sie mit dem Schicksal der Frauen um, die Sie unterstützen? Können Sie einen gewissen Abstand bewahren? Katja Schneidt: Als ich vor etlichen Jahren mit der Beratung und Unterstützung von Frauen in gewaltgeprägten Beziehungen begonnen habe, hat mich noch jedes einzelne Schicksal bis in meine Träume verfolgt. Ich habe aber sehr schnell gemerkt, dass ich einen gewissen Abstand zu den Opfern halten muss und nicht jedes Schicksal zu meinem eigenen machen darf, da ich dann kräftemäßig bald an meine Grenzen stoßen würde. Selbstverständlich baue ich aber ein enges und mitfühlendes Verhältnis zu den Hilfesuchenden auf. Frage: Wieso ist eine öffentliche Hilfe in einer Fernsehsendung sinnvoll? Katja Schneidt: Wie wichtig die Öffentlichkeitsarbeit zu einem sensiblen Thema wie "häusliche Gewalt" ist, merke ich jeden Tag aufs Neue, seit ich mich entschlossen habe, mein eigenes Schicksal publik zu machen. Nach jedem Medienbericht über mich und mein Buch gibt es eine überwältigende Resonanz Betroffener und mich erreichen Tausende von Emails mit fast identischem Inhalt: Opfer häuslicher Gewalt bedanken sich bei mir, dass ich an die Öffentlichkeit gehe und anderen damit Mut mache. Etliche Frauen haben mir auch geschrieben, dass sie nach dem Lesen meines Buches oder nach dem Anschauen eines TV-Beitrags endlich den Mut gefunden haben, sich selbst endlich aus ihrer Gewaltbeziehung zu lösen. Mit der Fernsehsendung "Gefangen in Deutschland" hoffe ich nun, noch mehr Frauen aufzuzeigen, dass, egal wie schlimm eine Situation auch scheint, immer ein Weg in die selbstbestimmte Freiheit existiert! Frage: Stehen Sie den Frauen auch noch nach Ende der Drehaufnahmen und dem Auszug aus der gemeinsamen Wohnung mit dem gewalttätigen Ehemann helfend zur Seite? Katja Schneidt: Allen Beteiligten ist die Nachhaltigkeit meiner Hilfe sehr wichtig und sie sind sich ihrer besonderen Verantwortung gegenüber den betroffenen Frauen bewusst. Natürlich bleibe ich auch nach Ende der Dreharbeiten mit den Protagonistinnen in Kontakt und bin nicht nur in Notfallsituationen für sie weiterhin erreichbar. Frage: Was raten Sie generell Frauen, die sich in einer gewaltgeprägten Beziehung befinden? Katja Schneidt: Es gibt etwas, was ich generell allen Frauen rate, die von Gewalt betroffen sind: Macht es öffentlich und schweigt nicht darüber, was euch angetan wird. Jeder der schweigt, schützt letzten Endes den Täter. Schämt euch nicht, Hilfe anzunehmen. Wendet euch an die nächste Gewaltberatungsstelle oder an ein Frauenhaus. Jede Frau sollte sich auch durch Gewalt erlittene Verletzungen von einem Arzt attestieren lassen, da dies unter Umständen für einen gerichtlichen Prozess von Bedeutung sein kann. Frage: Hat sich Ihrer Ansicht nach die Wahrnehmung in der Gesellschaft für diese Problematik verändert? Katja Schneidt: Vor einigen Jahren noch hätte es kaum eine Frau gewagt, sich ihrem sozialen Umfeld zu offenbaren, wenn sie durch ihren Partner Gewalt erlitten hat. Bis 1928 gab es in Deutschland und Österreich sogar ein gesetzliches Züchtigungsrecht, welches ein Ehemann seiner Frau gegenüber hatte. Gott sei Dank sind diese Zeiten heute vorbei und die Gesellschaft steht dieser Thematik mittlerweile sehr viel offener gegenüber. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass immer noch sehr viele Opfer aus Scham schweigen. In vielen Köpfen herrscht nämlich immer noch der Irrglaube, dass eine erwachsene Frau, die sich schlagen lässt, selbst Schuld daran trage. Schließlich könnte sie ja jederzeit gehen. Nicht zuletzt deshalb ist ein TV-Format wie "Gefangen in Deutschland" wichtig, da es auch den Weg in die Gewalt aufzeigt und auf diese Weise transparent macht, warum es meist so lange dauert, bis eine Betroffene den Weg aus der Gewaltspirale heraus findet. Good Times Fernsehproduktions-GmbH Michael Radunz Oskar-Jäger-Straße 160 50825 Köln Deutschland E-Mail: radunz@good-times.de Homepage: http://www.good-times.de Telefon: 0221-355735-0 Good Times Fernsehproduktions-GmbH Radunz,Michael Oskar-Jäger-Straße 160 50825 Köln http://www.good-times.de radunz[at]good-times.de
Die Kärntner FPK/ÖVP-PolitikerInnen schaffen offenbar derzeit das Grundgerüst der pädagogischen Arbeit im Kindergarten ab
(NL/1365771040-2) In Kärnten wurde im Landtag beschlossen, die Vorbereitungszeit in den Kindergärten von 5 Stunden auf 2,5 Stunden zu reduzieren. Und das mit dem Argument, dass dadurch mehr Zeit für die Kinder zur Verfügung steht.<br /><br /><br /><br />Das ist wohl nur so qualifizieren: wenn es nicht so was ...
(NL/1365771040-2) In Kärnten wurde im Landtag beschlossen, die Vorbereitungszeit in den Kindergärten von 5 Stunden auf 2,5 Stunden zu reduzieren. Und das mit dem Argument, dass dadurch mehr Zeit für die Kinder zur Verfügung steht.
Das ist wohl nur so qualifizieren: wenn es nicht so grenzenlos unverantwortlich-dumm wäre, was da passiert, könnte man meinen: es sind halt einige Ahnungslose am Werk. Die Halbierung der Stunden von KindergartengruppenleiterInnen für die Vorbereitung ist inakzeptabel. Diese Änderung des Kindergartengesetzes auf Kosten der Qualität der Betreuung der Kärntner Kinder ist verantwortungslos. Es ist zu befürchten, dass sich Kärntner Kindergärten in Zukunft wieder zu Aufbewahrungsstätten für unsere Kinder zurückentwickelt werden und das in einem Land, das sich Bildungsland rühmt! Es ist nachzuvollziehen, dass der Gemeindebund seine Forderung nach Beibehaltung der bisherigen Vorbereitungszeit abgelehnt hat. Dieser scheint den Kindergarten nahezu ausschließlich als freiwillige Serviceeinrichtung für Mütter (die ohnedies besser bei Kindern, Küche und Kirche bleiben sollten) und klagt daher Jahr für Jahr aufs Neue darüber, dass dieser (neben den Pflegeeinrichtungen für alte Menschen) die Gemeinden in den finanziellen Ruin treibt. Dass von den Gemeinden wohlwollend festgestellt wird, dass Einkäufe diese Zeit nicht schmälern, sondern während der sonstigen regulären Dienstzeit durchgeführt werden können (!), zeugt davon, dass wenig Kenntnis darüber besteht, worin die Arbeit einer KindergartenpädagogIn besteht. Einkaufen ist eine Tätigkeit, unter der sich jede/r etwas vorstellen kann. Schwieriger wird es schon zu verstehen, dass KindergartenpädagogInnen Zeit für gezielte Beobachtung und Dokumentation einzelner Kinder und Spielsituationen brauchen, um den gesetzlichen Bildungsauftrag, den der Kindergarten hat, zu erfüllen. Die Forderung auf die Reduzierung der Vorbereitungszeit von 5 auf 2,5 Stunden ist nur die logische Konsequenz aus diesem Denken, dem FPK und ÖVP gegen die Stimmen von SPÖ und GRÜNEN im Kärntner Landtag erlegen sind. Die zuständigen Gewerkschaften scheinen dem nichts entgegenzusetzen zu haben... Unter den nunmehr bestehenden Bedingungen ist es nahezu unmöglich, dem Kindergarten jenen Stellenwert einzuräumen, der in anderen europäischen Länder längst zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Einen Stellenwert, der zum Ausdruck bringt, dass der Kindergarten die erste - und damit äußerst wichtige - außerhäusliche Bildungseinrichtung ist. Der bundesweit gültige BildungsRahmenplan kann jedenfalls unter den gegebenen Rahmenbedingungen - und da ist die Vorbereitungszeit nur ein Faktor von vielen anderen nicht umgesetzt werden. Solange die bundesgesetzliche Verankerung von Qualitätskriterien fehlt, werden wir offensichtlich immer wieder erleben, dass nicht nur die längst fälligen Weiterentwicklungen wie die Anhebung der Ausbildung von KindergartenpädagogInnen auf akademisches Niveau sondern auch bereits bestehende Qualität dem Sparstift zum Opfer fallen wird. Dass die Rahmenbedingungen im Kindergarten für Kinder, Eltern und PädagogInnen von Ort zu Ort und manchmal sogar von Kindergarten zu Kindergarten unglaublich verschieden sind. Und dass es dabei bleibt, dass die Bedeutung Früher Bildung weiterhin lediglich in den Sonntagsreden von PolitikerInnen aus allen Fraktionen vorkommt. Der Mehrheits-Beschluss des Kärntner Landtages kann nur als Anschlag auf die Qualität der Arbeit in den Kindergärten qualifiziert werden. Um einer marginalen Einsparung willen werden hier Zukunftschancen von Kindern aufs Spiel gesetzt. So ist es nicht verwunderlich, dass sich verantwortungsvolle ElementarpädagogInnen in Kärnten zusammenschließen, um (auch) dagegen Sturm zu laufen. Die Eltern sind, leider, meist zu jung und mit allzuvielen anderen Problemen beschäftigt, um auf die Barrikaden zu steigen; eine verpflichtende Elternvertretung gibt es für diesen Altersbereich der Kinder (noch) nicht. FPK unter dem Kindergartenreferenten und Landeshauptmann Dörfler und ÖVP können natürlich sagen: Das tangiert uns nicht. Ein Zeichen von demokratischer Gesinnung und von Verantwortung für die Zukunft Kärntens ist das aber wohl nicht! Landeshauptmann Dörfler wird nicht müde zu betonen, dass Kärnten über ein gut funktionierendes und flächendeckendes Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen für Kinder aller Altersstufen verfügt und dass sich diese Einrichtungen unter seiner Ägide in den letzten Jahren zu hochwertigen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen entwickelt haben, mit dem Ziel, die Kinder bestmöglich zu fördern und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Dann ist aber nicht zu verstehen, warum Dörfler nun dem ihm bisher von allen Seiten zugesprochenen Verdienst als Kindergartenreferent so kontraproduktiv entgegenstehet. Die sich als Familienpartei deklarierende ÖVP erklärt immer wieder, dass es auf Initiative von Josef Martinz und der ÖVP in Kärnten den Gratis-Kindergarten für alle Kinder über drei Jahre gibt (der auch schon eingeschränkt worden ist) und dass die Einführung des Gratis-Kindergartens ein familienpolitischer Meilenstein ist, der massiv zur Entlastung der Familien in unserer Gemeinde und Stärkung der Kaufkraft beiträgt. Wie ist dann zu verstehen, dass die ÖVP dann diesen Meilenstein konterkariert und ein derartiges Gesetz mitbeschließen. Aufgrund der gegenwärtigen Entwicklungen im Bereich der Elementarpädagogik in Kärnten, findet die elementarpädagogische Community Kärntens KleinstkindpädagogInnen und Tageseltern, KleinkindpädagogInnen, Hort-/FreizeitpädagogInnen, SonderpädagogInnen, Auszubildende der Bundes-BIldungsanstalt für Kindergartenpädagogik samt Kolleg und SOKI, StudentInnen der Pädagogische Hochschule Kärnten und der Universität Klagenfurt sowie Eltern und Bildungsinteressierte - wieder zusammen: innerhalb weniger Tage hat sich eine Facebook-Gruppe gefunden, deren Mitgliederanzahl (derzeit 407!) sich sehen lassen kann: http://www.facebook.com/groups/155913894535981/. (http://www.facebook.com/groups/155913894535981/." title="http://www.facebook.com/groups/155913894535981/.) Die Kärntner FPK/ÖVP-PolitikerInnen schaffen offenbar derzeit das Grundgerüst der pädagogischen Arbeit ab das kann niemanden unberührt lassen! - Johannes-Maria Lex Krausegasse a/10 7 1110 Wien - E-Mail: johannes-maria.lex@plattform-educare.org Homepage: http://www.Plattform-EduCare.org Telefon: - - Lex,Johannes-Maria Krausegasse a/10 7 1110 Wien http:// johannes-maria.lex[at]plattform-educare.org
Kritischer Kommentar vom «Stern»
Das diesjährige DSDS-Finale, dass am gestrigen Samstag Abend zu Ende ging und den Schweizer Luca Hänni zum Sieger kürte, sei laut „Stern“-Kommentar eine „langweilige Nullnummer zum Fremdschämen“ gewesen..
Demnach sei mit dem Ende des Casting-Finales auch die Karriere des Casting-Siegers zu Ende, dessen gesangliche Qualitäten gut ...
Das diesjährige DSDS-Finale, dass am gestrigen Samstag Abend zu Ende ging und den Schweizer Luca Hänni zum Sieger kürte, sei laut „Stern“-Kommentar eine „langweilige Nullnummer zum Fremdschämen“ gewesen.. Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
Endlich kann wieder der Grill herausgeholt werden
Die Sonne lacht wieder vom Himmel und alle erfreuen sich an den warmen Tagen. Endlich hat der Winter wieder seinen Abschied genommen und der Garten wird wieder hübsch gemacht. Blumen blühen oder werden draußen eingepflanzt, die Bäume werden grün und mit Beginn der warmen Tag steigt auch die Lust, die Grillsaison zu Damit man ...
Die Sonne lacht wieder vom Himmel und alle erfreuen sich an den warmen Tagen. Endlich hat der Winter wieder seinen Abschied genommen und der Garten wird wieder hübsch gemacht. Blumen blühen oder werden draußen eingepflanzt, die Bäume werden grün und mit Beginn der warmen Tag steigt auch die Lust, die Grillsaison zu eröffnen. Damit man aber auch wirklich seine Freude am Grillen hat, müssen einige Dinge beachtet werden.
Dazu gehört in erster Linie natürlich das richtige Wetter. Nichts ist schlimmer als eine Grillparty zu planen und diese fällt dann dem schlechten Wetter zum Opfer. Eine wertvolle Hilfe in der Planung liefert dabei im Internet die Seite von Wetter-in-Regensburg.de (http://www.wetter-in-regensburg.de/). Hier werden sehr gute Voraussagen für das Wetter in dieser Region geliefert und man muss sich nicht nur auf die Standardvorhersagen verlassen. Doch neben dem richtigen Wetter müssen auch noch einige andere Dinge für einen unbeschwerten Grillspaß beachtet werden. Zunächst sollte man erst einmal den Grill überprüfen. Sind noch alle Schrauben fest, gibt es Roststellen die man beseitigen sollte oder gibt es andere Mängel? Auch die Grillutensilien wie etwa Rost, Grillzangen oder Grillgabeln sollten überprüft werden. Wichtig ist auch, dass man beim Grillen sehr stark auf die Sicherheit achtet. Wer mit Holzkohle grillt, der sollte niemals zum Anzünden Benzin oder Brennspiritus verwenden. Das kann beim Entzünden für Stichflammen und damit für schwere Verbrennungen sorgen. Auch Kinder sollten in der Nähe von einem Grill niemals ohne Aufsicht sein. Doch auch auf den Nachbarn muss Rücksicht genommen werden, selbst wenn man im eigenen Garten grillt. Der Rauch sollte auf keinen Fall zum Nachbar ziehen und diesen belästigen. Sonst kann das Grillvergnügen ganz schnell mit einem Streit enden und weitere rechtliche Folgen nach sich ziehen. Schließlich will man ja den Start in die neue Grillsaison erfolgreich und mit Freude feiern und die leckeren gegrillten Sachen auch herzhaft genießen. wetter-in-regensburg.de Ralf Barth Hochstrasse 1 93047 Regensburg Deutschland E-Mail: pp@wetter-in-regensburg.de Homepage: http://www.wetter-in-regensburg.de/ Telefon: 017699387024001 wetter-in-regensburg.de Barth,Ralf Hochstrasse 1 93047 Regensburg http://www.wetter-in-regensburg.de/ pp[at]wetter-in-regensburg.de
Gefälschte Buchungsbestätigungen locken in die Schadcode-Falle
(ddp direct) Die Ferienzeit rückt näher und viele Menschen nutzen das Internet, um sich eingehend über Reiseziele zu informieren oder gleich den ganzen Urlaub bequem im Internet zu buchen. So haben bereits im vergangenen Jahr mehr als 14 Millionen Deutsche eine Reise im Internet gebucht (Quelle VuMa 2011). Diesen Trend greifen in einer G ...
(ddp direct) Die Ferienzeit rückt näher und viele Menschen nutzen das Internet, um sich eingehend über Reiseziele zu informieren oder gleich den ganzen Urlaub bequem im Internet zu buchen. So haben bereits im vergangenen Jahr mehr als 14 Millionen Deutsche eine Reise im Internet gebucht (Quelle VuMa 2011). Diesen Trend greifen Online-Kriminelle in einer aktuellen Kampagne auf. Die Täter versenden seit dieser Woche massenhaft Spam-Mails mit vermeintlichen Hotel-Buchungsbestätigungen. Statt der Reiseunterlagen befindet sich im Dateianhang ein gefährlicher Banking-Trojaner, der es auf das Online-Konto der ahnungslosen Empfänger abgesehen hat. Der Schädling wird bereits von G Data Sicherheitslösungen erkannt und abgewehrt.
Die Täter wissen, dass immer mehr Menschen ihren Urlaub online buchen und auf ihre Reise-, Flug- oder Hotelbestätigungen warten. Im vorliegenden Fall missbrauchen die Täter den Namen des beliebten Reiseportals Booking.com als vermeintlichen Absender. Nach dem Öffnen des Dateianhangs versucht sich ein gefährlicher Banking-Trojaner zu installieren, der es auf das Online-Konto der Opfer abgesehen hat, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Es ist nicht auszuschließen, dass in den kommenden Wochen weitere namhafte Reise-Anbieter für ähnliche Kampagnen missbraucht werden. Verbraucher, die ihren Urlaub online buchen, sollten genau prüfen, ob der Absender der Buchungsbestätigung mit dem Reiseanbieter übereinstimmt. Zudem sollten Empfänger bei gepackten Archiven verstärkt Vorsicht walten lassen und im Zweifelsfall den Anbieter kontaktieren. Der Einsatz einer leistungsfähigen Sicherheitslösung sollte ebenso obligatorisch sein, wie die unmittelbare Installation von Programm- oder Betriebssystem-Updates, um bestehende Sicherheitslücken zu schließen. Schädling hat es auf das Bankkonto abgesehen Der eingesetzte Schädling gehört nach Analysen der G Data SecurityLabs zur Banking-Trojaner-Familie Bebloh. Das Schadprogramm fällt immer wieder durch besonders ausgefeilte Angriffstaktiken auf, z.B. durch den sogenannten Retouren-Angriff. Hierbei wird durch eine Manipulation der angezeigten Online-Banking-Seite, dem Kunden ein fehlgeleiteter Zahlungseingang mit der Bitte um Rücküberweisung vorgegaukelt. Für den Kunden ist der Betrug nur schwer zu enttarnen, da der Betrag ebenfalls in der Kontoübersicht angezeigt wird. Dieser Angriff funktioniert unabhängig vom verwendeten TAN-Verfahren, da der Nutzer die Überweisung selbst ausführt und legitimiert. Banking-Trojaner Manipulationen durch Banking-Trojaner finden in spezifischen Dateien des Arbeitsspeichers statt. Herkömmliche Antivirenlösungen erkennen am ersten Tag jedoch nur 27 Prozent dieser Schädlinge. Mit G Data BankGuard hat der deutsche IT-Security-Hersteller eine neue Technologie entwickelt, die einen effektiven Schutz vor Banking-Trojanern bietet und die kritische Sicherheitslücke schließt. G Data BankGuard ist mit allen am Markt befindlichen Antiviren-Lösungen kompatibel und ist bereits fester Bestandteil der G Data Security-Lösungen für Privatanwender ab der Produktgeneration 2012. Weitere Informationen zur G Data BankGuard-Technologie: http://www.gdata.de/onlineshop/produkt/shop/2-privatanwender/1766-g-data-bankguard.html (http://www.gdata.de/onlineshop/produkt/shop/2-privatanwender/1766-g-data-bankguard.html" title="http://www.gdata.de/onlineshop/produkt/shop/2-privatanwender/1766-g-data-bankguard.html) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/p7mdmx (http://shortpr.com/p7mdmx" title="http://shortpr.com/p7mdmx) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/sicherheitswarnung-malware-statt-reiseunterlagen-60191 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/sicherheitswarnung-malware-statt-reiseunterlagen-60191" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/sicherheitswarnung-malware-statt-reiseunterlagen-60191) === Gefälschte Buchungsbestätigungen locken in die Schadcode-Falle (Bild) === Die Ferienzeit rückt näher und viele Menschen nutzen das Internet, um sich eingehend über Reiseziele zu informieren oder gleich den ganzen Urlaub bequem im Internet zu buchen. So haben bereits im vergangenen Jahr mehr als 14 Millionen Deutsche eine Reise im Internet gebucht (Quelle VuMa 2011). Diesen Trend greifen Online-Kriminelle in einer aktuellen Kampagne auf. Die Täter versenden seit dieser Woche massenhaft Spam-Mails mit vermeintlichen Hotel-Buchungsbestätigungen. Statt der Reiseunterlagen befindet sich im Dateianhang ein gefährlicher Banking-Trojaner, der es auf das Online-Konto der ahnungslosen Empfänger abgesehen hat. Der Schädling wird bereits von G Data Sicherheitslösungen erkannt und abgewehrt. Shortlink: http://shortpr.com/1uyqm9 (http://shortpr.com/1uyqm9" title="http://shortpr.com/1uyqm9) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/gefaelschte-buchungsbestaetigungen-locken-in-die-schadcode-falle (http://www.themenportal.de/bilder/gefaelschte-buchungsbestaetigungen-locken-in-die-schadcode-falle" title="http://www.themenportal.de/bilder/gefaelschte-buchungsbestaetigungen-locken-in-die-schadcode-falle) === Beispiel einer gefälschten Buchungsbestätigung mit Malware-Anhang (Bild) === Der eingesetzte Schädling gehört nach Analysen der G Data SecurityLabs zur Banking-Trojaner-Familie Bebloh. Das Schadprogramm fällt immer wieder durch besonders ausgefeilte Angriffstaktiken auf, z.B. durch den sogenannten Retouren-Angriff. Hierbei wird durch eine Manipulation der angezeigten Online-Banking-Seite, dem Kunden ein fehlgeleiteter Zahlungseingang mit der Bitte um Rücküberweisung vorgegaukelt. Für den Kunden ist der Betrug nur schwer zu enttarnen, da der Betrag ebenfalls in der Kontoübersicht angezeigt wird. Dieser Angriff funktioniert unabhängig vom verwendeten TAN-Verfahren, da der Nutzer die Überweisung selbst ausführt und legitimiert. Shortlink: http://shortpr.com/q009k7 (http://shortpr.com/q009k7" title="http://shortpr.com/q009k7) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/beispiel-einer-gefaelschten-buchungsbestaetigung-mit-malware-anhang (http://www.themenportal.de/bilder/beispiel-einer-gefaelschten-buchungsbestaetigung-mit-malware-anhang" title="http://www.themenportal.de/bilder/beispiel-einer-gefaelschten-buchungsbestaetigung-mit-malware-anhang) === Ralf Benzmüller, IT-Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) === Die Täter wissen, dass immer mehr Menschen ihren Urlaub online buchen und auf ihre Reise-, Flug- oder Hotelbestätigungen warten. Im vorliegenden Fall missbrauchen die Täter den Namen des beliebten Reiseportals Booking.com als vermeintlichen Absender. Nach dem Öffnen des Dateianhangs versucht sich ein gefährlicher Banking-Trojaner zu installieren, der es auf das Online-Konto der Opfer abgesehen hat, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Es ist nicht auszuschließen, dass in den kommenden Wochen weitere namhafte Reise-Anbieter für ähnliche Kampagnen missbraucht werden. Verbraucher, die ihren Urlaub online buchen, sollten genau prüfen, ob der Absender der Buchungsbestätigung mit dem Reiseanbieter übereinstimmt. Zudem sollten Empfänger bei gepackten Archiven verstärkt Vorsicht walten lassen und im Zweifelsfall den Anbieter kontaktieren. Der Einsatz einer leistungsfähigen Sicherheitslösung sollte ebenso obligatorisch sein, wie die unmittelbare Installation von Programm- oder Betriebssystem-Updates, um bestehende Sicherheitslücken zu schließen. Shortlink: http://shortpr.com/unmrau (http://shortpr.com/unmrau" title="http://shortpr.com/unmrau) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-it-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs (http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-it-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs" title="http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-it-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs) G Data Software AG Kathrin Beckert Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49.234.9762.376 G Data Software AG Beckert,Kathrin Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
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