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dsdsblogkids.deDSDS KIDS | Finale, News, Bilder, Videos, Informationen & Hintergründe
(NL/1090423059) Liebe Fans von Dsds Kids, Bühnefrei heißt es wieder am 11.05.2012 um 20.15 Uhr auf RTL für die Kinder und Castingshow Dsds Kids. Die zweite Dsds Kids Show wird dann folgen und es wird wieder viele Kinder auf der großen Bühne von Dsds Kids zu sein sehen. <br />Wer das sein wird an Teilnehmer/innen und wer ...
(NL/1090423059) Liebe Fans von Dsds Kids, Bühnefrei heißt es wieder am 11.05.2012 um 20.15 Uhr auf RTL für die Kinder und Castingshow Dsds Kids. Die zweite Dsds Kids Show wird dann folgen und es wird wieder viele Kinder auf der großen Bühne von Dsds Kids zu sein sehen. Wer das sein wird an Teilnehmer/innen und wer weiter kommt, könnt Ihr auf www.dsdsblogkids.de (http://www.dsdsblogkids.de" title=" www.dsdsblogkids.de) nach lesen. Der beliebe Fanblog zur Kindershow,Informiert euch täglich über das neuste von Dsds Kids und seinen Kandidaten/innen. Der kostenlose Blog und Fanseite über Dsds Kids befindet sich in seinen zweiten Relanch und das Interesse ist beliebt, bei den Fans und Lesern. Bisher wurde der Blog über 2000 mal besucht und das innerhalb der letzten 4 Tage, So das wir uns nur noch auf das Themengebiet Dsds Kids spezialisieren, da es Eigendlich vorgesehen wurde auch über Dsds Deutschland sucht den Superstar zu Berichten. www.dsdsblogkids.de (http://www.dsdsblogkids.de" title=" www.dsdsblogkids.de) berichtet immer das neuste aus der Kindershow, bei uns findet man Bilder und diverse Videos, außerdem eine ganze Reihe Links zu den Dsds Kids Teilnehmer/innen. Hier findet man sehr viele Informationen, Hintergründe und News. Die Dsds Kids Teilnehmer/innen, dürfen gerne sich mit dem Blog in Verbindung setzen. Denn wir verlinken zusätzlich eure Fanseiten und Fanpages und schreiben einen Artikel dazu. Gerne veröffentlichen wir auch exklusiv Interviews, über die Kinder die in den ersten Dsds Kids Show weiter gekommen sind. Sollte da ein Interesse bestehen so richten Sie sich bitte per E-Mail an: redaktion@dsdsblogkids.de Der DSDSkids Blog www.dsdsblogkids.de (http://www.dsdsblogkids.de" title=" www.dsdsblogkids.de) berichtet Täglich über News von der Dsds Kids Kindershow. In Kooperation mit www.Kleiderklappe.de (http://www.Kleiderklappe.de" title=" www.Kleiderklappe.de) - Mehr als nur Kleider spenden. Sie geben direkt Spenden umgehend bei den armen Straßenkindern (Soziale Brennpunkte) oder Weisenhäusern (Kinderheime) ab, oder aber auch Menschen die Mittelos da stehen und Obdachlos sind.
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748 Tage: Obdachloser führte Videotagebuch
Das Leben des Obdachlosen Max Bryan, der auf seiner Radtour zur Suche nach einer Wohnung vier Monate lang durch Deutschland fuhr, wurde möglicherweise Live und in Echtzeit gefilmt.
Laut den Angaben einer Internetquelle führt der Obdachlose schon seit Jahren ein privates Videotagebuch, „ein stummer Zeuge“ und ein Mittel gegen die wie es - ...
Das Leben des Obdachlosen Max Bryan, der auf seiner Radtour zur Suche nach einer Wohnung vier Monate lang durch Deutschland fuhr, wurde möglicherweise Live und in Echtzeit gefilmt.
Laut den Angaben einer Internetquelle führt der Obdachlose schon seit Jahren ein privates Videotagebuch, „ein stummer Zeuge“ und ein Mittel gegen die Einsamkeit, wie es heißt.
„Andere haben Haustiere - ich hatte meine Kamera und sie hat alles gesehen und gehört was auch ich sah und hörte“, schreibt Max Bryan in sein Tagebuch - bereits vor seiner Abreise aus Hamburg.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/abschied-und-tagebuch/303290346355554
Darin beschreibt er auch seine Einsamkeit und dass „Dreemos“, so der Name seiner Kamera, lange Zeit sein einziger Freund war. Geradezu rührend wirkt auch der Vergleich zu „Wilson“, einem Volleyball aus dem US-Kinofilm „Cast Away“, dessen Held Chuck Noland - gespielt von Tom Hanks - sich jahrelang mit einem Volleyball unterhielt, weil er sonst gar niemanden zum reden hatte.
Diese Bilder könnten eine Sensation sein, „ein absolutes Novum“, schreibt der Nachrichtendienst „TNN“.
Max Bryan lebte 748 Tage auf der Straße und fand nach 1000 Kilometern Radstrecke eine Wohnung im Hessischen Steinfurth bei Bad Nauheim. Medien hatten bundesweit über die Aktion berichtet.
Quelle: http://www.telenewsnet.com/tvdesk/Soziales/Obdachloser-MaxBryan-Videotagebuch.html
(VL) Tolle Geschichte und ich hoffe sehr, dass es diese Bilder tatsächlich gibt und wir sie irgendwann sehen können. Eine Live-Doku dieser Art wäre mit Sicherheit spannend. Man denke nur an die vielen Aufreger während der Tour und auch schon in Hamburg und in der Zeit davor. Da ist ja jede Menge passiert (Bohlen / Klitschko / Glunz / Hameln / Butzbach / Schrenzer). Bin mal gespannt, was davon auch in Bewegtbildern existiert.
(VL) fernsehforum.com
Max Bryan, Obdachlos, Wohnung, Suche, Radtour, Tagebuch, Fotos, Online, Videotagebuch
Foto: Facebook / Max Bryan
http://www.maxbryan.com
Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
748 Tage: Obdachloser hat zwei Jahre lang alles gefilmtMax Bryan und sein Tagebuch
„Wäre ich reich, würde ich sie alle retten“. Das sagt jemand, der selbst nichts hat und bis vor wenigen Wochen selbst noch auf der Straße lebte. Max Bryan war obdachlos und führte ein spartanisches Leben. Eine Isomatte, ein Schlafsack und ein paar Habseligkeiten, mehr brauchte er nicht, um auch im Winter über die Runden zu Nun ist die kalte ...
„Wäre ich reich, würde ich sie alle retten“. Das sagt jemand, der selbst nichts hat und bis vor wenigen Wochen selbst noch auf der Straße lebte. Max Bryan war obdachlos und führte ein spartanisches Leben. Eine Isomatte, ein Schlafsack und ein paar Habseligkeiten, mehr brauchte er nicht, um auch im Winter über die Runden zu kommen.
(TNN) Nun ist die kalte Jahreszeit vorbei und Max Bryan hat eine Bleibe gefunden. Auf einem Gartenhof in Steinfurth bei Bad Nauheim kam der Obdachlose unter. Vier Monate und 1000 Kilometer ist er dafür gefahren, mit dem Fahrrad - wohlbemerkt. Agenturen und Lokalpresse berichteten bundesweit über die Aktion. Fast überall, wo der Obdachlose Halt machte, erzählten Journalisten von ihre Begegnung mit Max Bryan. Sogar die „apa“, die österreichische Presseagentur, schrieb eine Meldung zum Erfolg des Wohnungssuchenden, nun kennt man ihn auch in Österreich.
- Arm und berühmt -
Bryan´s Popularität blieb nicht ohne Folgen. 748 Tage lebte er auf der Straße und seine Bekanntheit war vielen ein Dorn im Auge. Mehrmals schon hatten Unbekannte ihn beklaut und ein Mann am „Schrenzer“ wollte ihn gar schon „erschießen“, sollte der Obdachlose auf die Idee kommen, sein Grundstück zu betreten.
In fast jeder Stadt, die er während seiner viermonatigen Radtour durchquerte, hinterließ Bryan seine Spuren und verarbeitete seine Erlebnisse in einem Online-Tagebuch, das zahlreiche Anhänger fand. Ein Umstand, der Kritiker immer wieder auch zweifeln ließ, ob die Geschichte des Max Bryan denn tatsächlich auch wahr ist. „Zu fantastisch“ und zu perfekt in Zufall und Dramaturgie, sagen seine Gegner.
Anhänger und Befürworter hingegen glauben fest an das Leben des Max Bryan, dessen stärkster Zeuge wohl eine kleine Kompakt-Kamera ist, die er stets bei sich trug. Schon im November letzten Jahres - kurz vor seiner Abreise aus Hamburg - outete Bryan dieses wohl letzte Geheimnis, das nämlich um die Herkunft seiner Bilder, die so zahlreich im Internet kursieren.
- Tagebuch eines Obdachlosen -
Demnach handelt es sich um ein Tagebuch. Kein gewöhnliches Tagebuch, sondern ein Videotagebuch, dass er seit Jahren schon führt und das nach dem Verlust der Wohnung so wohl auch weiter lief.
„Dreemos“, so der Name seiner Kamera, sei ein Relikt aus Zeiten langer Einsamkeit, ein stummer Zeuge und lange auch sein „einziger Freund“, wie er zugibt.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/abschied-und-tagebuch/303290346355554
Facebook Max Bryan: „Andere haben Haustiere, ich hatte meine Kamera“ und „Dreemos hat alles gesehen und gehört, was auch ich sah und hörte“. Sie sei Zeuge von allem was war und was ist, heißt es im Tagebuch des Obdachlosen Max Bryan.
- Protokoll einer Reise -
Wenn das stimmt, wäre das geradezu eine Sensation. Bilder aus der Obdachlosen-Szene sind schwer zu beschaffen und das Leben eines Obdachlosen, gefilmt live und in Echtzeit, wäre ein absolutes Novum, auch wegen der Dauer der Beobachtung. Geradezu rührend wirkt da schon der Vergleich zu „Wilson“, einem Volleyball aus dem US-Kinofilm „Cast Away“, dessen Held Chuck Noland - gespielt von Tom Hanks - sich jahrelang mit einem Volleyball unterhielt, weil er sonst gar niemanden zum reden hatte. Diese Bilder könnten beweisen, dass der Obdachlose Max Bryan tatsächlich keine andere Wahl hatte, dass er gefangen war in seiner Situation und die Kamera sein einziger Vertrauter war.
Ein Hamburger Filmemacher sichtet derzeit das komplette Daten-Arsenal des Obdachlosen, der seinen Laptop, nebst Festplatten und Kamera offenbar im Rucksack bei sich trug, während er Nachts draußen schlief. Unklar ist auch, woher der Obdachlose die Kamera hatte und ob es auch einen sendefähigen Ton gibt. In Anbetracht der Fülle an pseudo-realen Doku-Formaten im Deutschen Fernsehen dürfte es daher spannend bleiben mitzuerleben, ob das Leben des Max Bryan vielleicht doch noch in Bild und Ton erfahrbar wird, und sei es nur aus Gründen der Wahrhaftigkeit.
Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/Soziales/Obdachloser-MaxBryan-Videotagebuch.html
http://www.maxbryan.com
Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
Max Bryan: Neues Zuhause in der Stadt der RosenDer Obdachlose hat eine Wohnung
Hamburg/Steinfurth. Vier Monate lang war der Obdachlose Max Bryan mit seinem Fahrrad unterwegs auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung. Ende November in Hamburg gestartet fuhr der 36-Jährige 1000 Kilometer quer durch Deutschland und wurde fündig im hessischen Steinfurth, rund 30 km nördlich von Frankfurt/M. „Habe Wohnung“, hieß es dann ...
Hamburg/Steinfurth. Vier Monate lang war der Obdachlose Max Bryan mit seinem Fahrrad unterwegs auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung. Ende November in Hamburg gestartet fuhr der 36-Jährige 1000 Kilometer quer durch Deutschland und wurde fündig im hessischen Steinfurth, rund 30 km nördlich von Frankfurt/M. „Habe Wohnung“, hieß es dann auf seiner Facebook-Seite und viele freuten sich mit ihm.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/habe-wohnung/392787887405799
(ddp tp) Auch das Kölner Projekt Office berichtete regelmäßig über die neueste Entwicklung im Fall des Obdachlosen Max Bryan. Seine Radtour quer durch Deutschland inspirierte viele Menschen über Armut und Obdachlosigkeit neu nachzudenken. Ein Erfolg nicht nur für ihn, sondern auch für andere Menschen in vergleichbarer Lage.
Fast zwei Jahre schlief Max Bryan an den Hamburger Landungsbrücken, bevor er sich im November letzten Jahres entschloss die Hansestadt zu verlassen, um entlang seiner Radstrecke nach einer bezahlbaren Wohnung zu suchen. Im Gepäck nur sein Laptop und ein paar Habseligkeiten, so fuhr er monatelang über die Dörfer, zuletzt auch in der Nähe seiner alten Heimatstadt Bad Nauheim. Unterwegs führte er Online-Tagebuch, ein Helfer gegen die Einsamkeit. „Es macht Mut zu wissen, dass man nicht allein ist“, schreibt er darin.
18 Etappen, 18 Städte und Gemeinden, Bryan´s Reiseberichte sind ursprünglich und wecken Begeisterung bei Jung und Alt. Inzwischen hat Max Bryan hunderte Fans und Anhänger, die dankbar für jede seiner Notizen sind.
http://www.facebook.com/pages/Max-Bryan/161102710574227?sk=notes
64 Einträge und vielleicht auch das erste Tagebuch dieser Art, das öffentlich und in Echtzeit geführt wurde - Pressemeldungen inklusive.
http://www.maxbryan.com
In einem ausführlichen Dossier über Armut beschreibt Max Bryan zudem auch die Hintergründe seines Strebens und es geht um „Perspektiven“, ein Mittel zur Schaffung von Mut und Visionen für Menschen ohne Obdach.
“Wenn Ihr das nächste mal einen Obdachlosen in den Straßen liegen seht, stellt Euch vor, er hätte Facebook und man könnte ihm etwas Nettes schreiben. Dann würde er bestimmt auch antworten“.
Gemeint ist die Kommunikation, ein erstes Gespräch und ein Schlüssel für mehr, an dessen Ende die Selbstbefreiung steht. Bryan selbst hat es vorgelebt und es hat funktioniert. Nun lebt er auf einem Gutshof nahe seiner alten Heimatstadt Bad Nauheim, auch das eine Zäsur und ein weiterer Schritt in Richtung Normalität, die er nie hatte.
Zuvor lebte Max Bryan 15 Jahre in einer Dachkammer, ohne viel Kontakt zu anderen Menschen. Dort schrieb er tausende Seiten zur Metaphysik und verlor sich darin selbst, wie er eingesteht. Kurz vor der Vollendung seines Schriftwerks verlor er die Wohnung, wurde obdachlos und lebte zwei Jahre auf Hamburgs Straßen, wo er vergeblich nach einer für ihn bezahlbaren Wohnung suchte.
Wie schwer es sein kann, als Wohnungsloser einer Wohnung zu mieten, erlebte Bryan zudem auch in Hameln, als er die Wohnung schon sicher hatte, der Vermieter sein Angebot aber zurückzog, als er erfuhr, dass Bryan keinen festen Wohnsitz hat (Medien berichteten).
Das sei auch der Grund, warum viele wohnungslose Menschen aufgeben, eben weil sie bei den Wohnungsbesichtigungen nahezu chancenlos sind, berichtet Bryan: „Wenn Du so oft übergangen und ausgegrenzt wirst, gibst du irgendwann auf und arrangierst dich mit dem was du hast – deinem Schlafplatz und dem Alkohol, der das alles erträglich macht“:
Auch sei es eine „Weisheit aus Erfahrung“, dass Menschen, die länger als ein Jahr auf der Straße leben, dabei dann auch bleiben. „50% der Leute, die ohne Wohnung leben, wollen gar nichts anderes mehr - sie haben aufgegeben“, schreibt Bryan im Nachgang.
Wie nachhaltig diese Texte wirken, zeigt sich jetzt schon. Ein Hamburger Filmemacher sichtet derzeit das private Videotagebuch des Obdachlosen Max Bryan, angeblich mehrere Terrabyte an Daten, die während seiner zweijährigen Obdachlosigkeit entstanden sind. Bryan hatte die Aufnahmen stets unter Verschluss gehalten, sie waren ein „Instrument zur Befreiung“ und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, heißt es in einer früheren Notiz.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/abschied-und-tagebuch/303290346355554
Das Leben des Max Bryan wurde öffentlich im September 2010. Die Hamburger Morgenpost war die erste Zeitung, die über den Obdachlosen berichtete, damals aufgrund einer Begegnung mit dem Boxweltmeister Vitali Klitschko, der den Obdachlosen an seinem Schlafplatz im Hafen entdeckte - durch Zufall, wie es heißt. Es war auch der Beginn unseres Engagements und wir versuchten nur zu helfen, was nicht einfach war. Inzwischen hat Max Bryan sich selbst „gerettet“, fuhr 1000 Kilometer mit dem Fahrrad für die Wohnung und fand sie auch. Dieser Bryan hat Mut! Er ist der lebende Beweis, dass es sich lohnt um sein Glück zu kämpfen. Allen Widrigkeiten zum Trotz und der Schwäche voraus, die er selbst durchlebte und am Ende besiegte.
Beverly Hoffmann / ddp themenportal
http://www.themenportal.de/leute/obdachloser-max-bryan-wohnungssuche-endet-in-steinfurth-bad-nauheim-31621
http://www.maxbryan.com
Hoffmann,Beverly presse[at]projektoffice.org
Obdachloser Max Bryan: «Habe Wohnung»Lang ersehnte Erfolgsmeldung nach 4 Monaten Radreise
Der Obdachlose Max Bryan, der auf der Suche nach einer für ihn bezahlbaren Wohnung mit seinem Fahrrad vier Monate lang durch Deutschland fuhr, hat eine feste Bleibe gefunden, das berichtet die Giessener Zeitung.
Demnach ist der Obdachlose auf einem Gutshof im hessischen Steinfurth, nördlich von Frankfurt/M. untergekommen. Die Gemeinde liegt / ...
Der Obdachlose Max Bryan, der auf der Suche nach einer für ihn bezahlbaren Wohnung mit seinem Fahrrad vier Monate lang durch Deutschland fuhr, hat eine feste Bleibe gefunden, das berichtet die Giessener Zeitung.
Demnach ist der Obdachlose auf einem Gutshof im hessischen Steinfurth, nördlich von Frankfurt/M. untergekommen. Die Gemeinde liegt nur wenige Kilometer von Bad Nauheim entfernt, die Stadt, in der er auch als Jugendlicher schon lebte.
„Ich bin so froh, dass Du nicht mehr draußen schlafen musst“, schreibt eine Anhängerin des Wohnungssuchenden. Andere wollen sogar geweint haben, als sie von der Nachricht hörten. „Ich hatte Tränen in den Augen“, sagt Franz F. auf der Fanseite des Obdachlosen. Max Bryan lebte 748 Tage ohne Wohnung.
Quelle: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/64640/max-bryan-der-obdachlose-hat-eine-wohnung/
(VL) Vermutlich die schönste Ostergeschichte 2012. Ein Obdachloser, der nie aufhörte an sein Glück zu glauben und damit auch andere Menschen glücklich macht. Beeindruckend, was der Mann geschafft hat. Seine Geschichte kann vielen Menschen Mut machen. Eine echte Inspiration und eine Quelle der Hoffnung. Danke für diese zwei Jahre, Danke Max Bryan!
(VL) Verena Langhans / fernsehforum.com
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Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
Sorge um Max Bryan: Der Obdachlose ist verschwundenSeit über 4 Wochen keine Rückmeldung
Er ist obdachlos und schläft draußen, hat Computer und Facebook und berichtet über seinen Alltag von der Straße, während er selbst noch keine Wohnung hat. Der ehemals Hamburger Obdachlose Max Bryan ist inzwischen eine Berühmtheit und derzeit wohl auch der bekannteste Obdachlose Deutschlands.
1000 Kilometer fuhr er mit dem Fahrrad, traf am ...
Er ist obdachlos und schläft draußen, hat Computer und Facebook und berichtet über seinen Alltag von der Straße, während er selbst noch keine Wohnung hat. Der ehemals Hamburger Obdachlose Max Bryan ist inzwischen eine Berühmtheit und derzeit wohl auch der bekannteste Obdachlose Deutschlands.
1000 Kilometer fuhr er mit dem Fahrrad, traf Menschen und veränderte sie. Sein Bericht über einen Vorfall am „Schrenzer“ sei ein „Meisterwerk“ und Bryan nutze seine Möglichkeiten stets auch für andere, berichtet die „Mindener Rundschau“ in Erinnerung an eine Begegnung mit Bryan.
Fans von Max Bryan wünschen sich nun sogar ein Buch vom Obdachlosen, doch der ist verschwunden, „abgetaucht“, wie es heißt. Über den Verbleib des Obdachlosen Max Bryan ist derzeit nichts bekannt.
Quelle: http://www.mindener-rundschau.de/index.php/2012/03/24/8346-max-bryan-abschied-ohne-happy-end/
Vielleicht wurde es ihm einfach zu viel und er braucht mal eine Auszeit. Von Schuhklau bis „Kalaschnikow“ war ja auch alles dabei gewesen. Eine kleine Abschiedsnotiz wäre trotzdem hilfreich, zumal sich ein paar Leute echt Sorgen machen.
(VL) fernsehforum.com
Max Bryan, Armut, Fahrrad, Obdachlos, Verbleib
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Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
Klitschko und der Obdachlose: Was macht eigentlich Max Bryan?Deutschlands bekanntester Obdachloser veröffentlicht Abschlussbericht
Er ist Deutschlands bekanntester Obdachloser. Ein Mann mit Laptop, Handy und Facebook und gut 400 Anhänger lieben was er tut. Max Bryan ist Denker, Seinsforscher und Visionär und seit gut 2 Jahren auch ein obdachloser Solcher, der auf Hamburgs Straßen nur versuchte zu überleben. Sein Schlafplatz im Hafen ist längst Geschichte, denn im November ...
Er ist Deutschlands bekanntester Obdachloser. Ein Mann mit Laptop, Handy und Facebook und gut 400 Anhänger lieben was er tut. Max Bryan ist Denker, Seinsforscher und Visionär und seit gut 2 Jahren auch ein obdachloser Solcher, der auf Hamburgs Straßen nur versuchte zu überleben. Sein Schlafplatz im Hafen ist längst Geschichte, denn im November letzten Jahres hat der bärtige Mann von der Elbe die Hansestadt verlassen.
(TNN) Schon vor einiger Zeit hatten wir über den Obdachlosen Max Bryan berichtet. Vitali Klitschko entdeckte ihn vorletzten Herbst im Hamburger Hafen und lud ihn zu sich ein. Fernsehen und Zeitungen berichteten über die Begegnung und aus dem obdachlosen Wissenschaftler wurde selbst eine kleine Berühmtheit. Seitdem ist vieles anders geworden. Nicht weil Klitschko ihm half, sondern weil Bryan sich „selbst rettete“. 1000 Kilometer ist er mit dem Fahrrad gefahren, „quer durch Deutschland und auf der Suche nach einer Wohnung“, wie Zeitungen entlang seiner Strecke berichteten. Inzwischen ist er auch angekommen, im Hessischen Bad Nauheim und will dort auch bleiben, hieß es zuletzt in der Wetterauer Zeitung.
Max Bryan ist ein Phänomen. Was er geschafft hat ist einzigartig. Seine Berichte gehen unter die Haut und er versteht es die modernen Medien für sich und andere zu nutzen wie kaum jemand sonst seines Standes. Mit Laptop und mobilen Internetzugang ausgerüstet spricht er zu der Welt und lenkt die Aufmerksamkeit von sich auf andere, während er selbst noch draußen schläft, bei Wind und Wetter und auch bei Minusgraden. Allein das ist unikat und hinterlässt Spuren.
Die Sache am Schrenzer Berg in Butzbach - zum Beispiel - eine seiner letzten Stationen war bezeichnend und sein daraus resultierender Bericht ein Meisterwerk. Nicht nur wegen der Inhalte, sondern auch wegen der Authentizität, mit der die Geschichten entstehen und ihren Weg an die Öffentlichkeit finden. Kaum jemand hätte wohl geglaubt, dass ein Obdachloser im Stande wäre, die Welt um sich herum zu verändern und doch ist es geschehen. Diese kleine Welt - am Rande seiner Tour - die Menschen die er traf und mit denen er sprach, ein paar von ihnen hat er schon verändert, zum anders denken erzogen und zum umdenken bewegt. Es ist die Besonderheit im Leben des Max Bryan, dass er sein Können auch für andere einsetzt.
„Ich will, dass diese Menschen älter als 45 Jahre werden“, heißt es in einer Art Abschlussbericht des Max Bryan zum Thema Armut und Obdachlosigkeit in Deutschland und die Rede ist auch von seinen Freunden in Hamburg. Wolle, Klaus, Thommy und wie sie alle heißen. „Leute, die in keiner Zeitung standen und die nicht so viel Glück hatten wie ich“, schreibt Max Bryan in sein Tagebuch. Einer seiner Wegbegleiter - Martin - soll mit 36 Jahren schon Schlaganfall haben und heute nicht mal mehr seinen Namen kennen. Die meisten von ihnen hätten „kein Laptop und kein Facebook - keine Waffe mit der sie sich wehren können gegen die Widrigkeiten der Armut“, resümiert Max Bryan abschließend.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/sag-mir-was-ist-armut/365110096840245
„Sag mir, was ist Armut?“
Seine Fans fordern schon seit längerem, er solle doch endlich mal ein Buch schreiben, „es werde garantiert ein Bestseller“, mutmaßen seine Anhänger. Bis dato aber hat er nicht mal eine Wohnung, jedenfalls ist nichts dergleichen bekannt. Sein letztes Posting ist gut 4 Wochen alt und scheinbar ist er abgetaucht und verrät auch nichts über seinen Verbleib. Wenn das öffentliche Leben des Max Bryan damit endet, wäre es zwar schade, aber auch hinzunehmen. Der Gang zurück ins Privatleben eines Menschen, über den man kaum etwas weiß - auch das - fast schon wieder eine eigene Geschichte.
Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet
Max Bryan, Obdachlos, Radtour, Fahrrad, Armut, Lehre, Fazit, Schule, Autor, Buch, Laptop, Facebook, Medien, Zeitung, Bericht, Verbleib, Ende, Frage
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/index.html
Abschied von Max Bryan? Der Obdachloser veröffentlicht Abschlussbericht
Foto: Screenshot / MaxBryan.com
Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
Wir können nicht nichts tun, denn wir können einen Unterschied bewirken.Japan: ein Jahr danach. ShelterBox berichtet.
(ddp direct)"Meine Botschaft an die Menschen ist seit jeher, etwas zu tun: wir können nicht nichts tun, denn wir alle können einen Unterschied bewirken. Bei jeder Katastrophe helfen wir Menschen auf der ganzen Welt und allein unsere Unterstützer machen das durch ihre Großzügigkeit und ihr Mitgefühl möglich. Sie ...
(ddp direct)"Meine Botschaft an die Menschen ist seit jeher, etwas zu tun: wir können nicht nichts tun, denn wir alle können einen Unterschied bewirken. Bei jeder Katastrophe helfen wir Menschen auf der ganzen Welt und allein unsere Unterstützer machen das durch ihre Großzügigkeit und ihr Mitgefühl möglich. Sie sind es, die es uns ermöglichen, einen Unterschied in Japan bewirken zu können. In Japan und in Katastrophengebieten auf der ganzen Welt danke. Tom Henderson, CEO und Gründer von ShelterBox. Ein Jahr ist vergangen, seit die katastrophalen Szenen der Zerstörung im Nordosten Japans die Welt erschütterten. Ein Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala im Abstand von ca. 120 Kilometer vor der nordöstlichen Küste löste einen gewaltigen Tsunami aus, der schwere Schäden an den drei Bezirken von Iwate, Miyagi und Fukushima verursachte. Berichte zeigten, wie Wellen von bis zu 10 Metern Höhe Autos, Schiffe und Gebäude einfach davon rissen, auch Brände gerieten außer Kontrolle. Fast 15.900 Menschen verloren ihr Leben und mindestens 500. 000 Menschen wurden durch die Katastrophe obdachlos. Japans Ministerpräsident Naoto Kan bezeichnete das Unglück als die schwerste Krise des Landes seit dem Zweiten Weltkrieg: Dieses Erdbeben, der Tsunami und vor allem auch ihre Lage hinsichtlich der Kernkraftwerke sind vielleicht die härtesten Entbehrungen, die wir nach dem Zweiten Weltkrieg erleben mussten." Ein ShelterBox Response Team (SRT) wurde bereits knapp eine Stunde nach der Katastrophe mobilisiert, weitere Teams waren ebenfalls in Bereitschaft, sollte sich der Tsunami auf andere Länder ausweiten. Innerhalb von 24 Stunden waren somit einige der erfahrensten SRT Mitglieder bereits in Japan vor Ort: Lasse Petersen (AU), Mark Pearson (UK), John Diksa (FR) und David Eby (USA). Sie begannen sofort mit den lokalen Behörden in Kontakt zu treten und die Lage in den Unglücksgebieten hinsichtlich der Notwendigkeit und benötigten Menge von Katastrophenhilfe zu beurteilen. "Wir waren mit einer einzigartigen Kombination von Auswirkungen eines Erdbebens konfrontiert, die auch uns in der Form bisher unbekannt waren: ein Tsunami und dann solch ein potenzielles nukleares Ereignis- und das im eiskalten japanischen Winter", so Lasse Petersen. "Unsere Bemühungen in Japans Norden wurden auf die am schlimmsten betroffenen Gebiete fokussiert um nachhaltig Hilfe gewährleisten zu können." Sendai war als eine der größten Städte von dem Tsunami betroffen. Die örtlichen Evakuierungszentren waren überfüllt. In Yamamoto, nahe Sendai, entdeckten die SRT Mitglieder Ian Neal (UK) und Mark Dyer (US) 30 Familien, die in Autos vor einem solcher Zentren Unterschlupf suchten, da dieses bereits vollständig belegt war. Diese Familien gehörten zu denen, die durch den Tsunami alles verloren hatten. Was ihnen blieb, war einzig ihr Auto. Darin suchten Sie nun Schutz vor der Kälte. Überlebenskisten von ShelterBox spendeten ihnen nicht nur Trost und Unterkunft, sondern auch Würde, Kraft und neue Hoffnung, ihr Leben wieder aufbauen zu können. Einer der Menschen, der ebenfalls von einem Auto in ein Zelt aus der Überlebenskiste ziehen konnte, war der 80-jährige Toshi Iche Iwasa. Zum Zeitpunkt der Katastrophe war er grade als Erdbeerpflücker auf einer kleinen Farm tätig. Mit acht seiner Verwandten konnte er nach Erhalt der Überlebenskiste in sein neues Zuhause ziehen. "In den 80 Jahren meines Lebens habe ich viele Erdbeben erlebt, aber kei-nes war wie dieses. Ich fiel zu Boden, um in Deckung zu gehen, konnte aber nicht wieder aufstehen. Meine Frau konnte nur noch zu mir herüber kriechen. "Sobald wir die Tsunami-Warnung hörten, gingen wir zu unserem Auto und fuhren in höhere Lagen. Obwohl unsere Häuser vollständig zerstört wurden, schätze ich mich glücklich, dass wir alle heute sicher und gemeinsam hier leben können." Mark Dyer, SRT vor Ort, beobachtete: "Es war bewegend für uns alle, Herrn Iwasa eines unserer Zelte zu schenken. Er war so aufgeregt und wollte sofort mit seiner Familie sprechen um sie wissen zu lassen, dass sie jetzt wieder zusammen leben können. Und er war so erstaunt zu sehen, dass Menschen aus aller Welt sich bei ShelterBox zusammen tun, um fremden Menschen, die alles verloren haben, Hilfestellung zu leisten. Er sagte immer wieder ´Arigato (vielen Dank) ShelterBox´. Ortsansässige Rotarier und Behörden leisteten wichtige logistische Unter-stützung für ShelterBox, die es dem Team ermöglichte, schnell und effizient zu reagieren. Insgesamt 1.680 Überlebenskisten wurden dem asiatischen Land seit dem Unglück geliefert. 18 SRT Mitglieder waren im Einsatz, um Tausenden von Opfern Obdach, Wärme und Würde zu spenden. SRT Mitglied Pat Prendergast (UK) war Teil der zweiten Mannschaft, die nach Japan in den Einsatz gingen. Erfahren Sie mehr über seine Erfahrungen und fordern Sie unser Videomaterial (engl.) an. Chris Alderson war Übersetzer des Response Teams bei der Katastrophe in Japan. Nach der Katastrophe und inspiriert durch die Arbeit, die ShelterBox weltweit leistet, bat er, sich als SRT ausbilden zu lassen. Fordern Sie seinen Bericht über seine persönliche Erfahrung bei uns an. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/t6vsmn /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/international/wir-koennen-nicht-nichts-tun-denn-wir-koennen-einen-unterschied-bewirken-41914
ShelterBox
Sandra Ahlefelder
Wiesenbachstraße 09
49080 Osnabrück
Deutschland
E-Mail: sandra.ahlefelder@shelterbox.de
Homepage: http://www.shelterbox.de
Telefon: +49 30 609890-962 ShelterBox Ahlefelder,Sandra Wiesenbachstraße 09 49080 Osnabrück http:// sandra.ahlefelder[at]shelterbox.de
Fundraising-Profis sichern inzwischen auch in Deutschland die Spenden11. März: Jahrestag der Katastrophe von Fukushima
Teilweise leben die mehr als 500.000 Menschen, die der Tsunami im vergangenen Jahr von einer Sekunde auf die andere obdachlos machte, noch immer zwischen Pappwänden in Turnhallen. Ausgelöst von einem Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala verursachte der 15 Meter hohe Tsunami einen Schaden von 230 Milliarden Euro. Das japanische Parlament ...
Teilweise leben die mehr als 500.000 Menschen, die der Tsunami im vergangenen Jahr von einer Sekunde auf die andere obdachlos machte, noch immer zwischen Pappwänden in Turnhallen. Ausgelöst von einem Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala verursachte der 15 Meter hohe Tsunami einen Schaden von 230 Milliarden Euro. Das japanische Parlament beschloss bis zum Mai vergangenen Jahres einen Sonderhaushalt von umgerechnet 56,4 Milliarden Euro, der den Wiederaufbau und die Versorgung der Opfer sicherstellen sollte. Doch damit ist nur für ein Viertel dessen, was benötigt wird gesorgt. Die Bevölkerung der Industrienation Japan ist auf Hilfe von außen angewiesen. Diese erhält sie unter anderem von deutschen Fundraising-Agenturen, die Fördermitglieder für Hilfsorganisationen anwerben, um so deren Überleben zu sichern.
Laut Schätzungen der Regierung belaufen sich die Schäden, die der Tsunami am 11. März 2011 angerichtet hat, auf 230 Milliarden Euro. Damit erlitt Fukushima die teuerste Naturkatastrophe aller Zeiten. Da das japanische Parlament nur rund ein Viertel der Summe für den Wiederaufbau leisten kann, ist die Hilfe der westlichen Nationen gefragt. Bisher spendeten deutsche Organisationen und Privatpersonen bereits 45 Millionen Euro. Bei der Sammlung werden Hilfsdienste wie die Malteser, Greenpeace und das Rote Kreuz von spezialisierten Fundraising-Agenturen wie service94 unterstützt. Diese übernehmen die Werbung und Verwaltung von Mitgliedern der Hilfsorganisationen, denn die ehrenamtlichen Helfer können dies unmöglich alleine stemmen.
Für mehr als 40 Prozent der Deutschen ist Spenden nicht selbstverständlich. Deshalb sind gemeinnützige Vereine und Stiftungen von regelmäßigen Mitgliedsbeiträgen abhängig. „Überleben können Non-Profit-Organisationen nur, wenn die Mittel langfristig und planbar beschafft werden“, erklärt Myriam Gonsior, Mitarbeiterin bei service94. Sie selbst stellt an ihr Personal höchste Anforderungen, wie sie sagt: „Nur besonders motivierte und bestens geschulte Mitarbeiter stellen erfolgreiches Fundraising sicher.“ Wichtig sei dabei auch, individuell auf die Anforderungen des jeweiligen Verbands einzugehen, seinen Bedarf und seine Ziele zu ermitteln und darauf die entsprechenden Planungen und Methoden abzustimmen. 10 bis 20 Prozent der Spendengelder dürfen laut Gesetz dafür verwendet werden. Das gibt Fundraising-Partnern die Möglichkeit, Strukturen aufzubauen, zu planen, Arbeitsabläufe und Veranstaltungen zu organisieren. Darüber hinaus veranstalten sie Schulungen für die Mitarbeiter und klären die Verbraucher meist an Ständen in Fußgängerzonen und Kaufhäusern über ihre Organisation und den guten Zweck, für den Spenden gesammelt werden, auf.
In der Vergangenheit wurden unseriösen Fundraising-Agenturen oft unlautere Mittel und die Veruntreuung von Spendengeldern nachgesagt. Dabei lassen sich diese schwarzen Schafe leicht erkennen. Es müssen nur einige Dinge beachtet werden. Professionelle Unternehmen geben immer Auskunft darüber, wer sie sind und für wen sie arbeiten. „Transparenz ist der ausschlaggebende Faktor“, so Gonsior. „Informationen müssen weitergegeben, Jahresberichte veröffentlicht und die Internetseite ausführlich gestaltet sein.“ Dann kann man von der Seriosität der Agentur ausgehen.
Für gute Zwecke wie die Hilfe für die Opfer von Fukushima sind es, ist es unerlässlich, seriöse von unseriösen Fundraising-Agenturen unterscheiden zu können, damit Spenden am Ende genau da ankommen, wo sie gebraucht werden.
Die service94 GmbH mit Sitz in Burgwedel ist eine Serviceagentur für Sozialmarketing und Fundraising. Zu den deutschen und europäischen Kunden gehören gemeinnützige Organisationen, Vereine und Verbände mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt in der Gewinnung von Mitgliedern und langfristigen Förderern durch Standwerbung. Ausschlaggebend für eine erfolgreiche Akquise ist ein umfassendes Wissen über die jeweilige Organisation. Daher nehmen die Mitarbeiter regelmäßig an Fortbildungen und Schulungen teil. Darüber hinaus bietet service94 seinen Kunden ein individuell zusammengestelltes Fullservice-Programm an, das beispielsweise die Erstellung von Mailings, die redaktionelle und grafische Gestaltung von Mitgliederzeitschriften sowie Pressearbeit umfasst. Derzeit sind etwa 125 Mitarbeiter hier beschäftigt.
Mészáros,Veronika pressebuero-muenchen[at]gebhardt-seele.de
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