Einen fantastischen Kurzurlaub erleben
Das Kurzreiseportal bietet Entspannung an der Ostsee oder an der Nordsee bei einem Wellness-Urlaub beispielsweise oder auch bei einem romantischen Wochenendtrip in die wunderbare Bergwelt. Aber auch Städtereisen für einen kurzen Urlaub stehen hier auf dem Programm. So kann jeder Reisende die wunderschöne Städte, Hotels und Regionen ...
Das Kurzreiseportal bietet Entspannung an der Ostsee oder an der Nordsee bei einem Wellness-Urlaub beispielsweise oder auch bei einem romantischen Wochenendtrip in die wunderbare Bergwelt. Aber auch Städtereisen für einen kurzen Urlaub stehen hier auf dem Programm. So kann jeder Reisende die wunderschöne Städte, Hotels und Regionen entdecken. Hier lassen sich jede Menge attraktive Angebote finden und in den zahlreichen Kurzreisen-Rubriken auswählen. Egal, ob es eine Reise über die Feiertage, über Silvester, zu Ostern oder Pfingsten sein soll, hier lässt sich das passende Reiseziel ganz schnell heraussuchen. Städtereisen werden beispielsweise nach Hamburg, Stuttgart, Dresden, München oder Berlin angeboten oder auch an die Nordsee, in den Harz, in den Schwarzwald, an die Ostsee oder an die Mecklenburgische Seenplatte. Ganz gleich wohin die Reise gehen soll, sie wird ein Erlebnis der Entspannung oder eine hervorragende Entdeckungstour.
Die vorliegenden Angebote können hier ganz in Ruhe durchgesehen werden und so finden sich auch spezielle Familienangebote für einen kurzen Urlaub mit Kindern, oft mit lohnenden Rabatten. So eine Kurzreise ist aber auch eine hervorragende Geschenkidee, zum Beispiel zu Weihnachten, zur Hochzeit, Geburtstag oder zu anderen Anlässen. Auf diese Art und Weise lassen sich Kuschelwochenende Bayern (http://www.verwoehnwochenende.de/kurzreise_angebot___17332.html) in Hotels zum verwöhnen finden unter der Rubrik "Romantik", ganz gleich ob die Reise nach Deutschland, nach Österreich oder nach Tschechien zu einem wunderbaren Candle-Light-Dinner gehen soll. Die angebotenen Kurzreisen, etwa eine Kurzreise Hochzeit (http://www.verwoehnwochenende.de/bei_verwoehwnwochenende.de-Kurzreisen_als_hotel_hotelier_oder_gast_anmelden___seite_login.html), sind selbstverständlich auch als Wert- oder Geschenkgutschein erhältlich ohne oder mit einem festen Termin zur Reise buchbar. So kann der Liebste oder die Familie mit einer wunderbaren Idee überrascht werden und es geht in Hotels mit Wasserbetten, Saunen, Himmelbetten oder auch in Romantikzimmern oder Hochzeitszimmern. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) verwoehnwochenende.de Aila Steyer Seilbahn 10 47829 Krefeld Deutschland E-Mail: kontakt@verwoehnwochenende.de Homepage: http://www.verwoehnwochenende.de Telefon: 02065/4999116 verwoehnwochenende.de Steyer,Aila Seilbahn 10 47829 Krefeld http://www.verwoehnwochenende.de kontakt[at]verwoehnwochenende.de
Der Dixie ist eine der schönsten Formen des klassischen Jazz. Wer die fröhliche Musik aus dem Süden der USA hören will, sollte am 20. Mai um 11:00 Uhr an der Freilichtbühne im großen Garten in Dresden sein, dort gibt es Dixi
Jedes Jahr im Mai pilgern Jazzfans aus ganz Deutschland nach Dresden (http://de.wikipedia.org/wiki/Dresden), wenn das Festival des Jazz und Dixie wieder seine Pforten öffnet. Ein ganzer Tag steht in Dresden unter dem Motto "Dixieland vom Morgen bis zum Abend", und das mit vielen international bekannten Interpreten. Auch in diesem Jahr zu ...
Jedes Jahr im Mai pilgern Jazzfans aus ganz Deutschland nach Dresden (http://de.wikipedia.org/wiki/Dresden), wenn das Festival des Jazz und Dixie wieder seine Pforten öffnet. Ein ganzer Tag steht in Dresden unter dem Motto "Dixieland vom Morgen bis zum Abend", und das mit vielen international bekannten Interpreten. Auch in diesem Jahr kommen die Großen des Dixieland wieder nach Dresden und auf der Bühne werden unter anderem die Basement Jazzband und die Boogie Boys zu sehen und zu hören sein. Das Damenorchester Salome, J.J.Jazzmen und die John Defferary Hot Tuxedo Jazz Band und Mysto's Hot Lips sorgen für tolle Stimmung und noch bessere Musik in der Stadt an der Elbe. Um 16:00 Uhr setzen sich die Bands in Bewegung und bringen den Dixie in die Stadt, denn dann steigt die große Parade quer durch Dresden vom Sachsenplatz bis zum Postplatz.
In der historischen Altstadt von Dresden zwischen Semperoper und Frauenkirche findet eine sensationelle Abschlusssession mit allen Akteuren, Besuchern und Dresdnern statt. The Bowler Hats Jazzband, Pim Toscani's Dixieland All Stars und die Vienna Hot Dixxies aus der österreichischen Hauptstadt werden dann am 20. Mai in der Prager Straße dem Publikum in Dresden noch einmal kräftig mit ihrer Musik einheizen. Und jeder der möchte, kann mitswingen. Tipp: Alternativ zum Städtetrip nach Dresden (http://www.expedia.de/Dresden-Hotel.d6034796.Reise-Angebote-Hotels) können Sie natürlich auch einen günstigen Nordsee Urlaub bei Expedia.de buchen (http://www.expedia.de/katalog/pauschalreisen/europa/deutschland/niedersachsen/nordsee/default.aspx). Expedia.com GmbH Jill Lloyd Landshuter Allee 10 80637 München Deutschland E-Mail: jlloyd@expedia.com Homepage: http://www.expedia.de Telefon: +44 2070192763 fischerAppelt, relations / Pressestelle Expedia.de Bagusat,Katharina Infanteriestr. 11a 80797 München http://www.expedia.de expedia[at]fischerappelt.de
13 Turniere im Licht des Thron-Jubiläums von Queen Elisabeth II.
Das britische Königshaus und der Polo-Sport – eine unzertrennliche Verbindung, die auf Anfänge im 19. Jahrhundert zurück blickt. 1859 wurde der erste britische Polo-Club gegründet, bis 1936 gehörte der elegante Sport den olympischen Disziplinen an. Das britische Team konnte damals die meisten Siege erringen.
Heute ist Polo aus der ...
Das britische Königshaus und der Polo-Sport – eine unzertrennliche Verbindung, die auf Anfänge im 19. Jahrhundert zurück blickt. 1859 wurde der erste britische Polo-Club gegründet, bis 1936 gehörte der elegante Sport den olympischen Disziplinen an. Das britische Team konnte damals die meisten Siege erringen.
Heute ist Polo aus der Welt der glamourösen Sportarten nicht mehr wegzudenken. Ein exklusiver Partner steht treu an seiner Seite: Champagne Lanson. 2012 unterstützt das Champagnerhaus 13 Turniere in Deutschland, meist mit eigenem Team, immer mit Champagner-Bar und immer mit finaler Champagnerdusche für das Gewinner-Team. So versprüht Champagne Lanson bei allen großen Turnieren diesen besonderen Glanz und Glamour. Lanson wurde vor über 250 Jahren gegründet und ist eine der fünf Grandes Marques der Welt – das spricht für sich.
Polospieler selbst, so wie auch Prinz Harry aus dem britischen Königshaus, sind gekonnte Reiter, die Mut und Ausdauer beweisen. Der geschickte Umgang mit Stick und Ball, gepaart mit der rasanten Geschwindigkeit der flinken Polo-Ponies, sorgt immer wieder für ein gespanntes, fasziniertes Publikum. Die Fangemeinde in Deutschland wächst. Die Turniere werden größer und die Kämpfe von Jahr zu Jahr schwieriger. Rund 12.000 Zuschauer strömen im Sommer auf der Nordsee-Insel Sylt auf die grünen Plätze, um live mitzuerleben, was die German Polo Masters zu bieten haben. „Polo, Sylt und Champagne Lanson, ohne dieses Trio sind die Sommermonate auf der Insel undenkbar“, sagt Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, Geschäftsführerin des Spirituosen-Produzenten und -Vermarkters BORCO-MARKEN-IMPORT und selber großer Polo-Fan. „Dynamik und Eleganz der Pferde bilden die perfekte Symbiose mit Champagne Lanson, dem Haus-Champagner des britischen Königshauses.“
Dort wird in diesem Jahr auf die Königin, Queen Elizabeth II., aus einem ganz besonderen Anlass angestoßen. Her Majesty the Queen feiert in diesem Jahr ihren 86. Geburtstag und ihr 60-jähriges Thronjubiläum. Welch ein Anlass, Champagne Lanson macht auch aus diesen Tagen einen unvergesslichen Höhepunkt dieses Jahres.
Königlicher Champagne Lanson Lebensfreude, Leidenschaft, Tradition – dafür stehen Polo und Lanson. Polo ist die älteste Sportart der Welt. In den Jahren 370 bis 330 v. Chr. spielte man in Persien „Chaugán“, was einst nur Königen vorbehalten war. Wenn heute der 27-jährige Prinz Harry mit seinem Polopferd in Windsor hinter dem Poloball (130 Gramm schwer) herjagt, legt die Royal Family of England stets Champagne Lanson auf Eis. Seit über 100 Jahren wird im englischen Königshaus Lanson genossen. Dafür sorgt der königliche Kellermeister, „because Queen Viktoria liked Lanson Black Label“, bestätigt Cathrine Huat von Lanson International aus Reims (Frankreich). Wen wundert es da noch, dass es heißt: Champagner der Könige beim Sport der Könige. BORCO-MARKEN-IMPORT, Hamburg Champagne Lanson wird in Deutschland und Österreich exklusiv von BORCO-MARKEN-IMPORT distribuiert. BORCO, mit Sitz in Hamburg, ist einer der größten europäischen Produzenten und Vermarkter internationaler Spirituosen-Marken. Das Portfolio des inhabergeführten und unabhängigen Unternehmens, darunter u.a. auch Sierra Tequila und Fernet-Branca, deckt fast alle wichtigen internationalen Segmente ab und ist in seiner Stärke und Geschlossenheit sicher einmalig. Über 20 Marken nehmen einen ersten oder zweiten Platz in der Gunst der deutschen Konsumenten ein, sechs gehören zu den Top 100 der Weltrangliste. Loerke Kommunikation Loerke,Christine Bäckerbreitergang 73 20355 Hamburg http://www.loerke-pr.com info[at]loerke-pr.com
Große Stimmen und fantastische Songs - das erwartet die Zuschauer am 10. Mai 2012 in der O2-World in Hamburg, wenn die Celtic Women auf der Bühne stehen.
Die 2004 gegründete Band ist einzigartig und wer sich die fünf Musikerinnen aus Irland vielleicht in Hamburg ansehen will und nicht genau weiß, was ihn erwartet, der sollte sich auf ein Spektakel der besonderen Art freuen. Celtic Women nennt man nicht umsonst "The Riverdance of Voice?.<br />Welcher Musiker oder welche Band im ...
Die 2004 gegründete Band ist einzigartig und wer sich die fünf Musikerinnen aus Irland vielleicht in Hamburg ansehen will und nicht genau weiß, was ihn erwartet, der sollte sich auf ein Spektakel der besonderen Art freuen. Celtic Women nennt man nicht umsonst "The Riverdance of Voice?.
Welcher Musiker oder welche Band bekommt schon die Ehre, auf Einladung des amerikanischen Präsidenten im Weißen Haus aufzutreten? Die Band Celtic Women wurde gleich dreimal eingeladen. Vier außergewöhnliche Sängerinnen und eine begnadete Violinistin werden in Hamburg auf der Bühne stehen und irische Folksongs singen, aber das ist natürlich nicht alles, was die fünf Damen von der grünen Insel im Repertoire haben. In Hamburg (http://www.hamburg.de/) werden sie auch Songs aus bekannten Musicals, Rockballaden und aktuelle Popsongs interpretieren. Aber was Celtic Women auch immer singen, es ist erstklassisch und reißt das Publikum mit. Aber es sind nicht nur die faszinierenden Stimmen, es ist auch die spektakuläre Bühnenshow, die man sich in Hamburg ansehen sollte, denn sie verstehen es, ihre Musik mit fantastischen Bühnenbildern effektvoll zu verpacken. Alle, die gerne irische Volksmusik hören, die mit klassischen Titeln und modernen Songs perfekt abgerundet wird, sollten sich die Show von Celtic Women am 10. Mai 2012 in Hamburg nicht entgehen lassen. Musik wie aus einer anderen Welt, die von Frauenstimmen gesungen wird und engelsgleich klingt - Celtic Women sind ein in jeder Hinsicht himmlisches Erlebnis. Tipp: Verbringen Sie anschließend noch einen erholsamen Nordsee Urlaub (http://www.expedia.de/katalog/pauschalreisen/europa/deutschland/niedersachsen/nordsee/default.aspx) am Strand. Günstige Hotels in Hamburg bei Expedia.de buchen (http://www.expedia.de/Hamburg-Hotel.d180004.Reise-Angebote-Hotels). Expedia.com GmbH Jill Lloyd Landshuter Allee 10 80637 München Deutschland E-Mail: jlloyd@expedia.com Homepage: http://www.expedia.de Telefon: +44 2070192763 fischerAppelt, relations / Pressestelle Expedia.de Bagusat,Katharina Infanteriestr. 11a 80797 München http://www.expedia.de expedia[at]fischerappelt.de
Informationen zum Ferienhaus Alte Liebe auf www.ferienhaus-alteliebe.de
Das Ferienhaus Alte Liebe (http://www.regional.de/lp/225_6851) ist großzügig ausgestattet und besitzt mehrere Etagen. Im Erdgeschoss haben Urlauber die Möglichkeit, in dem großen Wohnzimmer mit seperater Küche und einer großzügigen Essecke auch an regnerischen Tagen zu verweilen und die Gemütlichkeit zu Daher ...
Das Ferienhaus Alte Liebe (http://www.regional.de/lp/225_6851) ist großzügig ausgestattet und besitzt mehrere Etagen. Im Erdgeschoss haben Urlauber die Möglichkeit, in dem großen Wohnzimmer mit seperater Küche und einer großzügigen Essecke auch an regnerischen Tagen zu verweilen und die Gemütlichkeit zu genießen. Daher eignet sich das Ferienhaus besonders auch für Familien. Gleichzeitig existieren zwei Schlafzimmer und ein Bad mit Wanne, Dusche und WC im Erdgeschoss. Ein größerer Flur verbindet die Zimmer miteinander. Im oberen Geschoss können Urlauber und größere Reisegruppen weiterhin eine Wohnung mit Wohnzimmer und seperater vollausgestatteter Küche nutzen.
Das Schlafzimmer sowie das Bad mit Badewanne, Dusche und WC sind ebenfalls durch einen Flur verbunden. Beide Wohnungen besitzen eine Stereoanlage und einen großen LCD-Flachbildfernseher. In der Küche können der Herd mit Ceranfeld und die Geschirrspülmaschine genutzt werden. Weitere Utensilien wie eine Kaffeemaschine, Eierkocher, Wasserkocher oder Mikrowelle sind ebenfalls enthalten und machen den Aufenthalt sehr bequem. Urlauber können ebenfalls auch die Flurgarderobe im Falle von Regenwetter nutzen. Die zwei Wohnungen sind dank der großzügigen Ausstattung auch über mehrere Wochen bewohnbar. Die Höhe der Mieten können über die Webseite eingesehen werden. Beide Wohnungen besitzen je eine Terrasse und ein Holzkohlegrill. Kinder können in einem Sandkasten spielen oder die Schaukel auf dem Grundstück nutzen. Ebenfalls befindet sich eine Garage zur Nutzung auf dem Grundstück. Waschküche und Waschmaschine stehen im Haus bereit. Fahrräder für einen Ausflug stehen kostenfrei zur Verfügung.Dieses Rundumpaket macht in Ostfriesland die Ferien an der Nordsee perfekt. Ferienhaus Alte Liebe Horst Franz Uttumer Reihe 1 26736 Krummhörn Deutschland E-Mail: horst.franz2@ewetel.net Homepage: http://www.ferienhaus-alteliebe.de Telefon: 04923-805898 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
(ddp direct) NORDSEE, Bremerhaven 25.04.2012.<br />Seit über 115 Jahren ist NORDSEE (http://www.nordsee.com" target="_blank) ganz vorne mit dabei, wenn es um Fisch geht. Mit neuem Claim und deutlich selbstbewusst präsentiert sich der Systemgastronom ab April 2012 mit einer breit aufgestellten crossmedialen Kampagne.<br Die ...
(ddp direct) NORDSEE, Bremerhaven 25.04.2012.
Seit über 115 Jahren ist NORDSEE (http://www.nordsee.com" target="_blank) ganz vorne mit dabei, wenn es um Fisch geht. Mit neuem Claim und deutlich selbstbewusst präsentiert sich der Systemgastronom ab April 2012 mit einer breit aufgestellten crossmedialen Kampagne. Mit ?NORDSEE Die Alternative.? gibt das Unternehmen ein klares Statement in Richtung Zukunft. Der einprägsame Claim ? der Stammkunden gleichermaßen wie Neukunden anspricht ? wird mit einer lauten, aufmerksamkeitsstarken Kampagne begleitet. Neben der nationalen Umsetzung in den rund 350 deutschen Filialen, wird in 13 ausgewählten Ballungsräumen auf Außenpräsenz gesetzt. Auf 18/1 Plakaten und Litfaßsäulen wird flächendeckend ?NORDSEE Die Alternative.? beworben. Die prägnante und schnell verständliche Bildsprache unterstreicht dabei nicht nur den Claim, sondern bleibt auch im Kopf und macht neugierig auf mehr. ?Unser Ziel ist es, uns mit dieser Maßnahme stärker ins Bewusstsein unserer Gäste zu bringen?, so Marketingleitung Franziska Schneidewind. ?Unser neuer Claim ist gleichzeitig ein Nutzenversprechen, dass vor Ort in den Filialen erlebbar wird.? Einen weiteren Anreiz NORDSEE (http://www.nordsee.com" target="_blank) neu zu erleben, geben die auf der Außenwerbung integrierten QR-Codes. Diese verlinken auf eine Microsite mit der Möglichkeit, sich individuell Probier-Coupons zusam¬menzustellen. Weitere flankierende Maßnahmen mit viel Interaktion und Überraschungseffekt sind in den Innenstädten und Einkaufszentren ebenfalls geplant. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/g178eg (http://shortpr.com/g178eg" title="http://shortpr.com/g178eg) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gastronomie/nordsee-ist-die-alternative-97690 (http://www.themenportal.de/gastronomie/nordsee-ist-die-alternative-97690" title="http://www.themenportal.de/gastronomie/nordsee-ist-die-alternative-97690) === "NORDSEE Die Alternative." (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/s4bt9i (http://shortpr.com/s4bt9i" title="http://shortpr.com/s4bt9i) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/nordsee-die-alternative (http://www.themenportal.de/bilder/nordsee-die-alternative" title="http://www.themenportal.de/bilder/nordsee-die-alternative) NORDSEE Holding GmbH Michael Scheibe Klußmannstraße 3 27570 Bremerhaven - E-Mail: m.scheibe@hk-food.de Homepage: http://shortpr.com/g178eg Telefon: 0471 131428 NORDSEE Holding GmbH Scheibe,Michael Klußmannstraße 3 27570 Bremerhaven http:// m.scheibe[at]hk-food.de
Steigende Strompreise demontieren den Industriestandort Deutschland
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig den - ...
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig treiben Windkraftwerke den Strompreis für Endverbraucherstrom in wenigen Jahren auf über 50 Cent/kWh hoch. Die Ausbeute liegt in einem gut durchschnittlichen Windjahr über den ursprünglichen Annahmen. Damit wird entgegen allen Unkenrufen aus der Branche eine massive Offshore-Erlössteigerung eintreten, wie sie im Jahr 2011 durch Voltaik erzielt wurde.
Die in in der pdf-Version dieses Text vorgestellten Diagramme [1] zeigen deutlich, wie unbeständig Offshore-Wind weht. Offshore-Windstrom gerät zum dicksten Sargnagel der Energiewende oder des industriellen Produktionsstandortes Deutschland. Regeln des Stromgeschäftes sträflich ignoriert Das Rückgrat der deutschen "Energiewende" ist nach allgemeinem Verständnis primär der Offshore-Windstrom aus der Nordsee. Dieses Rückgrat hat vier wesentliche Bestandteile: Die Anlagen selbst (1), die Anbindung der Anlagen an das deutsche Stromnetz (2), der Ausbau des deutschen Netzes (3) und Wind (4), der kräftig und kontinuierlich weht. Allerdings wird ein neues Stromnetz (3) samt neuer Regeltechnik nur deswegen gebraucht, weil der schwankende Windstrom von der See in die südlichen Verbrauchsstandorte Deutschlands transportiert werden soll. Ohne Windstrom ist das bestehende Netz sicher zu betreiben und ausreichend dimensioniert. Solche weiten Transportwege verstoßen gegen alle gültigen Regeln des Stromgeschäftes. Um Übertragungsverluste durch elektrischen Widerstand zu begrenzen, soll Strom höchstens 200 Kilometer vom Verbrauchsort entfernt erzeugt werden. Die zwingend notwendige Kontinuität der Stromverfügbarkeit (4) wird in ihrer Bedeutung sträflich unterschätzt. Die Stromversorgung darf nicht unterbrochen werden und es darf nicht zu einem Stromausfall bzw. zu einem "Blackout" kommen. Auf Jahrzehnte ist nicht erkennbar, wie als Ersatz für die bisherige Kontinuität Strom auf Vorrat produziert und zwischengespeichert werden kann. Es gibt nicht einmal Lösungsansätze. Übliche politische Lösungsvorschläge wie Pumpspeicher, Druckluftspeicher, Wasserstoffspeicher, Methanspeicher sind Hirngespinste und Utopien. Gestehungskosten für Strom Die Gestehungskosten für Strom (5) sind für Offshore-Strom so hoch, dass in Deutschland keine Personenautos mehr wettbewerbsfähig produziert werden können. Wenn ganze Industriestandorte wie beispielsweise Opel in Bochum abgebaut werden, braucht Deutschland keine Energiewende mehr. 2011 war das erste volle Produktionsjahr für Windstrom von der Nordsee mit einer repräsentativen Leistungsgröße. 90 Megawatt Leistung wurden zu Jahresbeginn erzeugt und 140 am Ende des Jahres. Das ist immerhin ein Fünftel dessen, was ein typisches konventionelles Kraftwerk an Strom erzeugt. Daher ist zu den Windkraftanlagen (1) und der Windvolatilität (4) eine erste Bilanz zulässig. Auch zu den Kosten lässt sich eine erste gesicherte Hochrechnung anstellen. Wesentlich Neues zur Stromanbindung (2) und zum Netzausbau (3) liegt nicht vor. Beides wird in voller Komplexität in anderen Veröffentlichungen behandelt, so dass es hier ausgespart wird. Über den Netzbetreiber Tennet (vormals E.ON) waren das Testfeld "Alpha-Ventus" ganzjährig mit einer Leistung von 60 Megawatt (MW) und einer Stromeinspeisung von 267 Gigawatt-Stunden (GWh) und "Bard 1" mit 30 MW am Jahresanfang und 80 MW am Jahresende bei 173 GWh Stromeinspeisung ans deutsche Stromnetz angeschlossen. Das ergibt einen satten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent, mehr als die 43 Prozent, die Windstromeinrichter abgeleitet aus Horns Rev, Dk und BMU in einem durchschnittlichen Windjahr erwartet hatten. Diese Ausbeute ist aus Investorensicht zwar erfreulich, wird aber wohl bewirken, dass es in der Nordsee - von den Problemen bei (2) und (3) einmal abgesehen - zu einem Ausbau-Boom kommen wird. Damit wiederholt sich der Blaseneffekt, der 2011 in der Sonnenstromerzeugung mittels Fotovoltaik eingetreten ist. Der künftige Standard von 13,3 Cent je kWh [1] (siehe unten) Gestehungskosten für den zukünftigen Offshore-Strom basiert auf dem repräsentativ ermittelten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent. Getriebelose Maschinen werden die Gestehungskosten nochmals reduzieren. "Alpha-Ventus"und "Bard 1" bestehen noch aus Windkraftwerken mit Getrieben. Als Erlös aber kassiert der Betreiber den stark degressiven EEG-Satz von 19 Cent oder den linearen EEG-Satz von 15 Cent 20 oder 16 Jahre lang. Eine derart satte Brutto-Anfangs-Marge von 43 Prozent bei 19 Cent Vergütung und nur 13,3 Cent Kosten führt zu einem Ansturm der Investoren. Die Interessenverbände spielen diesen Umstand in den Medien herunter und die Politik feiert ihre sehnsüchtig erwarteten Installationen als Erfolg. Hier hat die politische Führung den staatlichen Subventionspreis wie Fotovoltaik-Strom zu hoch angesetzt und wird ihn ebenfalls nach unten korrigieren müssen. Wer die Zeche wirklich zahlt, bleibt in der Propaganda außen vor. Extreme Windschwankungen Ein Blick auf den unstet wehenden Wind bzw. die Volatilität des Windes bestätigt, was jeder Segler weiss: Der Wind auf der Nordsee ist nicht grundsätzlich anders volatil als der Küstenwind und der Binnenlandwind. Die Diagramme [1] gleichen den Auswertungen für Onshore-Windkraftanlagen: Der unterjährige Ausbau von "Bard 1" treibt die Kurve im Zeitverlauf nach oben. Die exemplarische Tagesstatistik weist eine Reihe von Tagen aus, an denen zusätzlichen Fernleitungen, die für mehr als 100 Milliarden Euro laut Bundesnetz-Agentur noch zu bauen sind, ungenutzt bleiben würden. Auch zusätzliche Windparks ändern nichts, denn Flaute bleibt Flaute, und die herrscht dann für alle Stationen vor den Ostfriesischen Inseln. Da Leitungen fehlen, werden zur Zeit Windkraftwerke einfach abgeschaltet, eine virtuelle Einspeisung aber trotzdem vergütet. Dieses Verfahren ist rekordverdächtig absurd. Selbst die auf Tagesbasis geglättete Kurve ist noch massiv geschönt. Das Echtzeitdiagramm zeigt abrupte Sprünge und längere Null-Einspeise-Phasen. Detaillierte Grafiken für die hier aufgezeigten Zeiträume sind per E-Mail mit dem Betreff "Offshore-Report"über info at naeb.info erhältlich. Sie basieren auf dem veröffentlichten Basismaterial der vier Netzbetreiber. Das Drama ist offensichtlich. Woher soll der Strom kommen, der die Lücken im Stromertrag aus dem unsteten Wind füllt? Allgemeine Monatsdarstellungen, getrennt nach Wind und Fotovoltaik, werden auf den Seiten www.naeb.info (http://www.naeb.info) monatlich fortgeschrieben. Dort wird auch die Arbeit der NAEB dargestellt. Nutzlose Milliarden im Netzausbau vergraben Für unglaubliche Summen auf Kredit werden nun Anbindungen und die Netzverstärkungen für die Spitzenleistung gebaut, die aber zu 53 Prozent (!) nicht genutzt werden. Um Flauten und Schwachwind-Perioden zu überbrücken, müssen zusätzliche Fernstrecken in gleicher Dimensionierung zu anderen Versorgungsquellen gebaut werden, zum Beispiel nach Tschechien und Frankreich. Der fragliche Nutzen wird durch die Kosten aufgehoben. Es gibt keine Glättung in der Kurve des Stromertrages mit zunehmender Offshore-Stromleistung, denn der deutsche Hoheitsbereich in der Nordsee für Windkraftstrom ist relativ schmal und klein. Die Windverhältnisse sind für sämtliche Windstromfelder in der Nordsee weitgehend identisch. Das Dilemma ist perfekt, eine Lösung nicht absehbar. Zu der schwierigen Netzanbindung (2) und dem verlustreichen Netzausbau (3) samt Kosten gesellt sich eine weitere Fragwürdigkeit. Ins kritische Visier geraten die noch zu in der Tabelle [1] enthaltenen zu erwartenden Kosten der Stromproduktion von 13,3 Cent je kWh. Um diese 13,32 Cent bewerten zu können, ist folgendes beachten: a) Der mittlere Börsenhandelspreis als universeller Preisindikator liegt bei 4,5 Cent. Der Gestehungspreis des substituierten, verdrängten Stromes aus Braunkohle und Kernkraft liegt bei nur 2 bis 3 Cent. b) Das staatlich-intervenierende Verdrängen von Kohlestrom und Kernkraftstrom durch Offshore-Windstrom erzeugt einen künstlichen Preisschub von rund 10 Cent/kWh. 10% verdrängter Strom erhöht langfristig den mittleren Börsenpreis um 1 Cent, der zur Zeit um 5 Cent herum oszilliert. c) Mehrkosten aus (2) und (3) sind noch nicht berücksichtigt. Sie können in der Größenordnung wie die Mehrkosten von Offshore-Strom gegenüber konventionell erzeugtem Strom liegen. d) Eine weitere Strompreissteigerung tritt durch die gewollt verminderte Auslastung der substituierten konventionellen Kraftwerke ein. Weil der Wind auf See sehr unstet weht, können sie weder abgeschaltet noch stillgelegt werden. Sie arbeiten unwirtschaftlich in Teillast statt in Volllast. e) Grundsätzlich jedoch ist ein solcher Preisvergleich genauso unsinnig wie der Vergleich von Äpfeln und Birnen. Ein konventioneller Produzent von Strom aus Kohle oder Gas, Kernkraft oder Wasser kann und muss seine Lieferfähigkeit garantieren. Ausgenommen sind höhere Gewalt wie ein sehr seltener und äußerst unwahrscheinlicher technischer Defekt. Jede kWh ist nur in der Stunde oder genau genommen in der Millisekunde des Bedarfs Geld wert. Besteht gerade kein Bedarf, ist sie nur ein Kostenbestandteil, den man los werden muss, indem man sie verschenkt oder mit Zuzahlung zum Verkauf anbietet oder per Schnellabschaltung gar nicht erst entstehen lässt. Dann werden Ersatzzahlungen geleistet - entweder vertraglich geregelt an den konventionellen Erzeuger oder gemäß EEG geregelter Ausgleichszahlung an den Windmüller, dessen Anlage ferngesteuert vom Netz getrennt wird, um ein Strom-Überangebot zu vermeiden. Ein Offshore-Windstrom-Lieferant jedoch kann keine Lieferfähigkeit garantieren, er würde deshalb in keinem realitätsbezogenen Bieterverfahren für Stromleistungen zum Zuge kommen können. Dass dieser Strom trotzdem an der Strombörse mit Erfolg gehandelt wird, liegt ausschließlich an dem sogenannten Merit-Order-Versteigerungsverfahren an der EEX (Strombörse in Leipzig), das diesen Typus Strom bevorzugt, weil das Volatilitätsrisiko nicht angemessen bewertet wird. Weltweit einmalig: Die Preistreiber der deutschen Stromkosten Mit etwas Spekulation und den Basisannahmen über die politischen Ausbauziele zur Energiewende, der Größenordnung der Erneuerbaren-Energien-Branche nach Beschäftigten- und Unternehmenszahl, den induzierten Netzausbauten und den europaweiten Netzanpassungen (Supergrid), entsteht ein Preisanstieg auf 50 Cent/kWh in den nächsten Jahren. Nicht berücksichtigt sind Inflation, steigende CO2-Zertifikate-Kosten und CO2-Sequestrierungs- und Speicheraufwendungen. Bereits ohne diese zusätzlichen Preistreiber steigt der Strompreis so, wie es die folgende Grafik [1] zeigt: Offshore-Windstrom ist nach Voltaikstrom der zweite dicke Sargnagel entweder für die Energiewende oder für den industriellen Produktionsstandort Deutschland. Beides wird eindeutig nicht gehen: Die deutsche "Energiewende" bis ans politische Ziel weiterzutreiben und zugleich Deutschland als industriellen Produktionsstandort erhalten ist physikalisch unmöglich. Die Politiker mögen noch so sehr bemüht sein, dem Bürger die Energiewende als zukunftsorientiert und exportfähig anzudienen - die Fotovoltaik belegt klar, wie die Betreiber profitieren und wie alle Bürger geschröpft werden. Auch das Kaschieren dieses langfristigen Verlustes der wertschöpfenden Arbeitsplätze mit Hilfe von Erfolgsmeldungen wie 80.000 neuen Arbeitsplätzen Anfang April 2012 in den Medien wird nur noch begrenzte Zeit gelingen. Der schleichende Verlust von Arbeitsplätzen in vergangenen Dekaden durch hohe Löhne und jetzt durch viel zu hohe inländische Stromkosten ist medial unspektakulär. Weiteres hierzu wird auf www.NAEB.info beschrieben. In jedem Fall steht schon jetzt fest: Die CDU war nicht gut beraten, den von Rot-Grün massiv angeschobenen energetischen Kurswechsel unreflektiert und die physikalische Realität ignorierend fortzusetzen. Die Bürger über physikalische Gegebenheiten aufzuklären, wäre der notwendige und zukunftsorientierte Weg gewesen. Sich von der "Energiewende" zu verabschieden, wird ihr aus verschiedenen Gründen nicht gelingen. Heinrich Duepmann Vorsitzender NAEB e.V. Diagramme enthalten in: www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf (http://www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf) Kasteninformation: Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb sind Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf der Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine höhere Rendite erbringen. Zu verdanken ist dies der guten Windhöffigkeit auf der Nordsee mit über 46% Nutzungsgrad statt ursprünglich kalkulierten 43%. Der Kostensatz inklusive aller Margen liegt bei 13,3 Cent, der Erlös bei 15 bis 19 Cent. Ein Boom ähnlich wie bei Voltaik in 2011 ist absehbar. Hierdurch steigt der Strompreis in wenigen Jahren auf 50 Cent/kWh und mehr. Die hohe Volatilität des Offshore-Windes unterscheidet sich nicht von der an Land. Die Energiewende führt den Verlust des industriellen Produktionsstandortes Deutschland herbei. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Heinrich Duepmann Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Heinrich.Duepmann@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Internationaler Teamcup der Systemgastronomie 2012
(ddp direct) Ich bin begeistert von der Idee dieser Team-Meisterschaft! Fest steht, Sie haben heute alle gewonnen., so Nordsee-Geschäftsführerin Hiltrud Seggewiß auf der Siegerehrung des größten Wettkampfs für angehende Fachleute für Systemgastronomie in Elmshorn. Die Systemgastronomie sei eine dynamische Branche an ...
(ddp direct) Ich bin begeistert von der Idee dieser Team-Meisterschaft! Fest steht, Sie haben heute alle gewonnen., so Nordsee-Geschäftsführerin Hiltrud Seggewiß auf der Siegerehrung des größten Wettkampfs für angehende Fachleute für Systemgastronomie in Elmshorn. Die Systemgastronomie sei eine dynamische Branche und weiterhin auf Wachstumskurs. Bestehende Konzepte entwickeln sich ständig weiter und auch an neuen Ansätzen fehlt es nicht, führt sie aus. Daher zähle die Branche auf Top-Nachwuchs.
Als Sieger des Internationalen Teamcups 2012 wurden Lydia Awe, Kai-Uwe Schoer, Michèle Tübel und Murat Uzundiz gefeiert. Die vier McDonalds-Auszubildenden aus vier verschiedenen Restaurants in Hamburg und Elmshorn hatten gemeinsam die meisten Punkte erzielt und freuten sich über ihre Siegerpreise: Für jeden das neue iPad2. Den zweiten Platz (Preis jeweils ein iPod touch) erreichten Lucy Büsing (Quirt Bar, Lingen), André Halbach (Giovanni L. GmbH & Co. KG, Kiel), Anna Mascheike (Vapiano Rehkämper GmbH, Osnabrück) und Lara Pflesser (Mundfein Pizzawerkstatt, Kiel). Dritte wurden Andreas Burkhardt (M. u. H. Jaklitsch GmbH, Eutin i.H.), Pascal Hackbarth (S. u. H. Jaklitsch GmbH, Oldenburg), Christian Harder (M. u. H. Jaklitsch GmbH, Neustadt i. H.) und Björn-Pierre Stephan (Fast Food Jaklitsch GmbH, Neustadt i. H.), die jeweils ein Logitech Squeezebox Radio und Soundsystem gewannen. Jedes Jahr gibt es eine Kreativherausforderung im praktischen Teil. Beim Teamcup 2012 waren dies Rezeptentwicklung, Preiskalkulation, Zubereitung und Vermarktung eines originellen Kartoffelsalates für die fiktive systemgastronomische Marke Potatoe Incorporated. Von scharf Potatoes in flames über asiatisch Bollywood bis hin zu sizilianischer Art hatten sich die Teilnehmer insgesamt 27 Variationen einfallen lassen. Die tapferen Prüfer aus Unternehmen und Berufsschulen, die alle 27 Sorten kritisch prüfen mussten, versicherten am Ende des Tages ihren Bedarf an Kartoffelsalt für den Rest des Jahres gedeckt zu haben. Bewertet wurde außerdem der zu gestaltende Tafelaufsteller, auf dem die Teilnehmer ihre Kartoffelvariation bewerben mussten. Kreativität unter Zeitdruck ist gar nicht so einfach, wie Einige am Abend erschöpft auf der Party einräumten. Dr. Ernst Dieter Rossmann, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, der bereits zum dritten Mal eine Laudatio hielt, war begeistert von den kreativen und durchdachten Ideen. Er freute sich, dass Elmshorn durch den Teamcup nun auch noch zur inoffiziellen Kartoffelhochburg wurde. Er hob in seiner Ansprache das hohe Niveau der Ausbildung der Systemgastronomie hervor. Der Teamcup der Systemgastronomie findet seit dem Jahr 2010 einmal jährlich in Elmshorn statt. Mit 108 Teilnehmern wurde im Jahr 2012 ein neuer Rekord erzielt. Erstmals waren auch Auszubildende aus Österreich vor Ort. Anmelden kann sich jeder Auszubildende zum Fachmann/-frau für Systemgastronomie zwischen dem 1. und 3. Lehrjahr. Für manchen Ausbildungsbetrieb gehört es schon zur Tradition, ihre besten Leute zum Teamcup zu schicken. Organisiert wird die Ausbildungsmeisterschaft von der Berufsschule Elmshorn und dem Bundesverband der Systemgastronomie (BdS), für den Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer und Bildungsreferent Wolfram Sieg vor Ort waren. Im Jahr 2011 wurden die Teamcup-Initiatoren und -Organisatoren Claudia Letzner und Conrad Krödel, beide von der Berufsschule Elmshorn, für ihr Engagement mit dem Deutschen Systemgastronomiepreis ausgezeichnet. Sponsoren im Jahr 2012 waren die Branchenführer Nordsee, Vapiano, McDonalds, Burger King, KFC und Marché sowie der Partner Kölln, Marker und Trauner Verlag. Weitere Informationen zum Wettkampf finden sich unter: http://teamcup.systemgastronomie.org (http://teamcup.systemgastronomie.org" title="http://teamcup.systemgastronomie.org) Über den Bundesverband der Systemgastronomie e.V. Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) ist als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die umfassende Branchenvertretung der Systemgastronomie Deutschlands. Seine über 700 Mitglieder, zu denen insbesondere die Marken Allresto mit Airbräu, Burger King, coa, KFC, Kruschina, Joeys Pizza Service, Marché, Maxi Autohöfe, McDonalds, Nordsee, Pizza Hut, Vapiano und san francisco coffee company zählen, erwirtschafteten im Jahr 2011 in rund 2.500 Restaurants mit über 100.000 Beschäftigten und über 3.000 Auszubildenden einen Umsatz von 4,9 Milliarden Euro. Alle BdS-Mitgliedsmarken sind tarifgebunden. Weitere Informationen: www.bundesverband-systemgastronomie.de (http://www.bundesverband-systemgastronomie.de" title="www.bundesverband-systemgastronomie.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/f4s5u0 (http://shortpr.com/f4s5u0" title="http://shortpr.com/f4s5u0) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gastronomie/vier-gewinnt-62347 (http://www.themenportal.de/gastronomie/vier-gewinnt-62347" title="http://www.themenportal.de/gastronomie/vier-gewinnt-62347) Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) Wolfram Sieg Wilhelm-Wagenfeld-Straße 18 80807 München - E-Mail: sieg@bundesverband-systemgastronomie.de Homepage: http://www.bundesverband-systemgastronomie.de Telefon: - Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) Sieg,Wolfram Wilhelm-Wagenfeld-Straße 18 80807 München http:// sieg[at]bundesverband-systemgastronomie.de
(ddp direct) Elmshorn ist am 21. April 2012 zum dritten Mal Austragungsort des größten Wettkampfes für Auszubildende der Systemgastronomie. Insgesamt 108 angehende Fachleute für Systemgastronomie aus ganz Deutschland sowie aus Österreich werden am Internationalen Teamcup der Systemgastronomie 2012 teilnehmen ein absoluter Das ...
(ddp direct) Elmshorn ist am 21. April 2012 zum dritten Mal Austragungsort des größten Wettkampfes für Auszubildende der Systemgastronomie. Insgesamt 108 angehende Fachleute für Systemgastronomie aus ganz Deutschland sowie aus Österreich werden am Internationalen Teamcup der Systemgastronomie 2012 teilnehmen ein absoluter Teilnehmerrekord! Das wird ein wahnsinnig spannender Tag ich wünsche Euch allen viel Erfolg, stabile Nerven und ein tolles Teamerlebnis!, freut sich BdS-Präsident Wolfgang Goebel auf das Event.
Die erfolgreichen Teams werden ab 18.30 Uhr in der Beruflichen Schule Elmshorn (Langelohe 4, 25337 Elmshorn) geehrt. Durch die Unterstützung der Branchenführer Nordsee, Vapiano, McDonalds, Burger King, KFC und Marché sowie der Partner Kölln, Marker und Trauner Verlag dürfen sich die Teilnehmer auf hochwertige Preise, Medaillen, Urkunden und Pokale freuen. Höhepunkte der feierlichen Siegerehrung sind die Ansprachen von Hiltrud Seggewiß, Vorsitzende der Geschäftsführung der Nordsee Holding GmbH, und Dr. Ernst Dieter Rossmann, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Der Teamcup der Systemgastronomie findet seit dem Jahr 2010 einmal jährlich in Elmshorn statt. Einen Tag lang arbeiten hier 4er-Mannschaften zusammen und lösen gemeinsam theoretische und praktische Aufgaben. Organisiert wird die Ausbildungsmeisterschaft von der Berufsschule Elmshorn und dem Bundesverband der Systemgastronomie (BdS). Die Berufsschule Elmshorn wurde für ihr herausragendes Engagement bei Organisation und Durchführung des Teamcups im Jahr 2011 mit dem Deutschen Systemgastronomiepreis ausgezeichnet. Weitere Informationen zum Wettkampf finden sich unter: http://teamcup.systemgastronomie.org (http://teamcup.systemgastronomie.org" title="http://teamcup.systemgastronomie.org) Über den Bundesverband der Systemgastronomie e.V. Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) ist als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die umfassende Branchenvertretung der Systemgastronomie Deutschlands. Seine über 700 Mitglieder, zu denen insbesondere die Marken Allresto mit Airbräu, Burger King, coa, KFC, Kruschina, Joeys Pizza Service, Marché, Maxi Autohöfe, McDonalds, Nordsee, Pizza Hut, Vapiano und san francisco coffee company zählen, erwirtschafteten im Jahr 2011 in rund 2.500 Restaurants mit über 100.000 Beschäftigten und über 3.000 Auszubildenden einen Umsatz von 4,9 Milliarden Euro. Alle BdS-Mitgliedsmarken sind tarifgebunden. Weitere Informationen: www.bundesverband-systemgastronomie.de (http://www.bundesverband-systemgastronomie.de" title="www.bundesverband-systemgastronomie.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/8nigdj (http://shortpr.com/8nigdj" title="http://shortpr.com/8nigdj) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gastronomie/internationaler-teamcup-der-systemgastronomie-am-21-april-2012-in-elmshorn-42978 (http://www.themenportal.de/gastronomie/internationaler-teamcup-der-systemgastronomie-am-21-april-2012-in-elmshorn-42978" title="http://www.themenportal.de/gastronomie/internationaler-teamcup-der-systemgastronomie-am-21-april-2012-in-elmshorn-42978) Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) Wolfram Sieg Wilhelm-Wagenfeld-Straße 18 80807 München - E-Mail: sieg@bundesverband-systemgastronomie.de Homepage: http://www.bundesverband-systemgastronomie.de Telefon: - Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) Sieg,Wolfram Wilhelm-Wagenfeld-Straße 18 80807 München http:// sieg[at]bundesverband-systemgastronomie.de
Das EEG Erneuerbare Energien Gesetz muß weg
600.000 Haushalten in Deutschland wurde laut Presseberichten wegen unbezahlter Rechnungen bisher der Strom abgeschaltet. Und es werden immer mehr mit jeder neuen Strompreiserhöhung. Bald wird die Millionengrenze überschritten. Bestraft werden die kleinen Verbraucher, die die Gewinne der Ökostrominvestoren aufgrund des unsozialen EEG Die ...
600.000 Haushalten in Deutschland wurde laut Presseberichten wegen unbezahlter Rechnungen bisher der Strom abgeschaltet. Und es werden immer mehr mit jeder neuen Strompreiserhöhung. Bald wird die Millionengrenze überschritten. Bestraft werden die kleinen Verbraucher, die die Gewinne der Ökostrominvestoren aufgrund des unsozialen EEG Erneuerbaren Energien Gesetzes bezahlen müssen. Die NAEB nationale anti-EEG Bewegung e.V. fordert die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden.
Langsam dämmert es bei verantwortlichen Ministern und Politikern, dass der Öko-Wahn mit Hilfe des EEG nicht aufrechterhalten werden kann. Immer mehr Mitbürger können die ständig durch dieses Gesetz steigenden Stromkosten nicht mehr bezahlen. "Die Stromkosten werden sich in diesem Jahrzehnt noch verdoppeln, wenn die sogenannte Energiewende fortgesetzt wird", sagt der Vorsitzende von der NAEB nationalen anti-EEG Bewegung e.V., Heinrich Duepmann. Und immer mehr Arbeitsplätze gehen in energieintensiven Betrieben verloren. Der "Spiegel" hat dies beispielhaft in seiner Ausgabe vom 20. Februar 2012 dargestellt. Zur Zeit werden bereits zehntausende von Arbeitsplätzen in der Stahl- und Metallindustrie und in anderen energieintensiven Betrieben abgebaut. Dieser Prozess wurde bisher von der Politik und den Medien nicht weiter beachtet, denn er passt nicht zur politischen Ideologie. Folgen der Kürzung der Solarstromvergütung Aber auch im Bereich der "erneuerbaren" Energien wird es eng. Aufgeschreckt durch die wachsende Überproduktion bei starker Sonneneinstrahlung sollen nun die Einspeisevergütungen für Solarstrom stark abgesenkt werden, um so den weiteren Ausbau dieser bei weitem teuersten Stromerzeugung zu vermindern. Aber auch nach den neuen Vergütungssätzen bleibt der Solarstrom extrem teuer. Dies ist kein Wunder. Die Absenkungsbeträge wurden mit der Voltaik-Industrie und den Banken vereinbart. Die Strombranche und die Verbraucher wurden nicht hinzu gezogen. Trotz der immer noch hohen Einspeisevergütung gerät die Solarwirtschaft in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Mehrere Solarzellenhersteller mussten bereits Konkurs anmelden. In Zukunft werden wohl weniger Solaranlagen aufgestellt. Die Auslastung der Hersteller wird geringer und damit die Stückkosten höher. So hat das deutsche Voltaik-Vorzeigeunternehmen Solarworld AG in 2011 bereits 25% seines Umsatzes verloren und dabei einen Verlust von 230 Millionen Euro erlitten. Es ist zu erwarten, dass dieses Unternehmen mit der weiteren Absenkung der Einspeisevergütung nicht überleben wird. Damit verlieren auch alle Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz. Dies ist ein Paradebeispiel für Subventionen. Sie treffen am Ende immer diejenigen, denen mit Subventionen geholfen werden soll. Doch es hilft unserer Volkswirtschaft nicht, nur die Einspeisevergütungen für Solarstrom zu senken. Das Übel ist das EEG selbst. Es wurde beschlossen, um die Markteinführung der regenerativen Energien zu ermöglichen. Inzwischen ist es zu einem planwirtschaftlichen Instrument der Umverteilung von unten nach oben verkommen. Immer mehr unsinnige Kosten werden dadurch verursacht. Einspeisevergütungen und viele andere EEG-Kosten Neben den hohen Einspeisevergütungen, die drei- bis zehnmal so hoch sind wie die Gestehungskosten in konventionellen Kraftwerken, müssen Anschlüsse für mehr als eine Million dezentraler Anlagen erstellt werden. Und die eingespeisten Strommengen müssen dann erfasst und abgerechnet werden. Die Kosten dafür werden laut Gesetz gleichfalls auf den Stromkunden abgewälzt. Ein weiteres Problem ist die Absicherung des Netzes vor Überlastung durch zu hohe Einspeisungen. In solchen Fällen steigt die Frequenz im Netz. Die Grenzbelastung liegt bei 50,2 Hertz. Wird diese Frequenz erreicht, müssen Anlagen abgeschaltet werden. Dies geht nur über eine Nachrüstung der Einspeiseanschlüsse mit einer Frequenzsicherungstechnik (50,2 Hz-Technik), deren Gesamtkosten nach Einschätzung vom NAEB Vorsitzenden Heinrich Duepmann im Milliardenbereich liegen. Auch dies darf der Stromkunde bezahlen einschließlich der Vergütung für den nicht gelieferten oder ins Ausland verschenkten Strom bei Überproduktion. Die Verteilernetze zu den Stromkunden sind für die vielen zusätzlichen Ökostrom-Anlagen zu schwach. Sie müssen verstärkt oder erneuert werden. Allein die Energieversorgung Weser-Ems muss in Ihr Netz 100 Millionen Euro investieren. Ihr Anteil an den deutschen Versorgungsnetzen liegt bei vier Prozent. Für ganz Deutschland müssen also 2,5 Milliarden Euro aufgewendet werden für die Aufnahme des Ökostroms. Für die Verstärkung des Mittelspannungsnetzes und den erforderlichen Bau von 4.500 km neuen Überlandleitungen für die Weiterleitung des Ökostromes in den verbrauchsstarken Westen und Süden unseres Landes müssen laut Bundesnetzagentur 30 bis 48 Milliarden Euro veranschlagt werden. Die Anbindung der Offshore-Windparks in der Nordsee erfordert laut Netzbetreiber Tennet weitere 15 Milliarden Euro. Alle diese Investitionen für den Offshore-Strom werden auf den Kunden unter Netzkosten abgewälzt. Ohne Ökostrom sind diese teuren Ausbaumaßnahmen nicht nötig. Zu viele Ökostrom-Anlagen Mit jeder neuen Ökostrom-Anlage kommt es immer häufiger zu einer Überproduktion, die nicht eingespeist werden kann. So mussten im letzten Jahr bereits an 49 Tagen Windkraftanlagen wegen Überproduktion abgeschaltet werden. Der überflüssige und nicht gelieferte Strom wird dann trotzdem dem Anlagenbetreiber vergütet. Darüber hinaus wird aber mit einem weiteren Ausbau von Ökostrom-Anlagen mehr Strom im Jahresverlauf in das Netz abgegeben. Die Schattenkraftwerke, also konventionelle Dampf- und Gaskraftwerke, die immer bereitstehen und einspringen müssen, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint, produzieren so immer weniger Strom im Jahr bei gleichen Personal- und Kapitalkosten. Wenn ein Kraftwerk 5.000 bis 8.000 Stunden im Jahr Strom produzieren kann, aber die meiste Zeit nur in Lieferbereitschaft gehalten wird und nur 500 Stunden tatsächlich Strom liefert, steigen auch hier die Stromerzeugungskosten bis zum Zehnfachen. Auch diese Strompreiserhöhung muss der Stromkunde zahlen. Die Stromkosten steigen immer schneller Die Stromkosten werden aus den geschilderten Gründen viel schneller steigen, als unter www.Stromlüge.de (http://www.Stromlüge.de) berechnet. Wenn sich nichts ändert, haben die Stromkosten in wenigen Jahren bereits die 50 Cent/kWh Marke überschritten. Und die Preisspirale dreht sich noch weiter. Die hohen Einspeisevergütungen nach dem unsozialen EEG haben nur eine Teilschuld an den ständig steigenden Strompreisen. Der Vorrang der Einspeisung von Ökostrom schafft viel größere Probleme und Kosten. Ohne das EEG können wir auf den Ausbau der Netze verzichten, denn sie reichen voll zur optimalen Versorgung der Stromkunden aus. Ohne das EEG können wir die Stromerzeugung und den Bedarf viel einfacher und kostengünstiger einregeln. Ohne das EEG werden die Hersteller regenerativer Anlagen gezwungen, endlich wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln. Ohne das EEG würde viel weniger Haushalten der Strom abgeschaltet, da die Strompreise weitaus niedriger wären. Das EEG selbst ist das Übel. Das Herumdoktern an Symptomen wie den Einspeisevergütungen hilft nicht. Das EEG muss weg. Dies fordert die nationale anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB). Prof.Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
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