Vom 6. Juni bis zum 12. August widmet sich eine Ausstellung in der Akademie der Künste dem Zusammenspiel von Sport, Fankultur und Architektur.
Das Jahr 2012 ist ein Sportjahr: Die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine und die Olympischen Spiele in London stehen vor der Tür. Unter dem Titel 'Choreographie der Massen: Im Im Im ...
Vom 6. Juni bis zum 12. August widmet sich eine Ausstellung in der Akademie der Künste dem Zusammenspiel von Sport, Fankultur und Architektur.
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fertighaus.com bietet Informationen zum Neubau durch Fertighäuser
Sich für ein eigenes Haus zu entscheiden ist immer ein großer Schritt, den man nicht unbedacht geht. Denn letztendlich sollte das Haus, welches man zu bauen in Betracht zieht, auch dauerhaft allen Ansprüchen und Bedürfnissen der Bewohner gerecht werden können. Solche Ansprüche und Bedürfnisse können sich im der ...
Sich für ein eigenes Haus zu entscheiden ist immer ein großer Schritt, den man nicht unbedacht geht. Denn letztendlich sollte das Haus, welches man zu bauen in Betracht zieht, auch dauerhaft allen Ansprüchen und Bedürfnissen der Bewohner gerecht werden können. Solche Ansprüche und Bedürfnisse können sich im Laufe der Jahre ändern und so baut man nicht nur für die Gegenwart, sondern vor allem auch für die Zukunft.
Die günstigste Möglichkeit zu bauen, ist meist das Fertighaus. Denn es bietet nicht nur den Vorteil, dass der Neubau wesentlich leichter in der Finanzierung ist, sondern auch den, dass der Bau wesentlich schneller geht. Darüber hinaus gibt es sehr viele Fertighäuser, die unterschiedlichste Bedürfnisse abdecken und nahezu allen Ansprüchen gerecht werden können. Man sollte sich nur einmal umfassend über die Möglichkeiten im Bereich Fertighausbaus informieren. Die richtige Plattform hierfür, die umfangreiche Informationen bietet, ist die Webseite fertighaus.com. Hierbei handelt es sich um ein Häuser-Magazin, welches zukünftigen Bauherren dabei behilflich ist, das eigene Traumhaus im Bereich der schlüsselfertigen Häuser, Fingerhaus (http://www.fertighaus.com/hersteller/fingerhaus/haeuser.php?rub=ab), Ausbauhäuser, Bromelia (http://www.fertighaus.com/musterhaus/fischerhaus/fischerhaus_bromelia_m_110/index.php?rub=fh&stufe=3&minfo=1) und Bausatzhäuser zu finden. Übersichtlich gestaltet, bietet die Webseite einen guten Überblick über unterschiedliche Hausmodelle, die passenden Daten dazu und natürlich die Hauspreise, sodass eine gute Kalkulation der Baukosten möglich ist. Über die aktuellen Meldungen auf der Webseite fertighaus.com können Nutzer zusätzlich interessante Informationen beziehen, die vor allem für Bauherren interessant sind und sich mit unterschiedlichen Themen aus dem Bereich Hausbau, Energie sparen, etc. befassen. Daher kann sich ein Blick auf die Webseite immer wieder lohnen. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) MedienTeam Verlag GmbH & Co. KG Karsten Müller Hitdorfer Straße 10 40764 Langenfeld Deutschland E-Mail: km@medienteam.net Homepage: http://www.fertighaus.com Telefon: +49 2173 10945-15 MedienTeam Verlag GmbH & Co. KG Müller,Karsten Hitdorfer Straße 10 40764 Langenfeld http://www.fertighaus.com km[at]medienteam.net
Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce (http://shortpr.com/tlmtce" title="http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 (http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen (http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title="http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt (http://shortpr.com/h1l1jt" title="http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb (http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title="http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb) SOKA-BAU Michael Delmhorst Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden - E-Mail: mdelmhorst@soka-bau.de Homepage: http://www.soka-bau.de Telefon: 0611 707-2100 SOKA-BAU Delmhorst,Michael Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden http:// mdelmhorst[at]soka-bau.de
Energiesparende Wärmestrahlung für Altbau und Dachausbau
Energiesparende Raumklimadecken werden seit Jahren sehr erfolgreich zum Heizen, Kühlen und Lüften eingesetzt. Es gibt sie in verschiedenen Varianten: Als Ziegel- und Betondecken und neuerdings auch als Trockenbausystem für den Altbau bzw. für spezielle Anforderungen wie Dachausbau und abgehängte Decken. Die Raumklimadecke lässt sich damit Die ...
Energiesparende Raumklimadecken werden seit Jahren sehr erfolgreich zum Heizen, Kühlen und Lüften eingesetzt. Es gibt sie in verschiedenen Varianten: Als Ziegel- und Betondecken und neuerdings auch als Trockenbausystem für den Altbau bzw. für spezielle Anforderungen wie Dachausbau und abgehängte Decken. Die Raumklimadecke lässt sich damit universell einsetzen. Die Anpassung an alle architektonischen Anforderungen ist möglich. Die Innovationsgemeinschaft Raumklimadecke (IGR) hat sich der Entwicklung und Förderung dieses neuartigen, bereits vielfach bewährten Raumklimasystems verschrieben. Im Vergleich mit anderen, bauteilintegrierten Heizsystemen, wie etwa der klassischen Fußbodenheizung, ist das Ansprechverhalten der Raumklimadecke deutlich schneller. Dazu kommt, dass die Temperaturverteilung gleichmäßiger ist als bei allen anderen Heizsystemen. Horizontal und vertikal verteilt sich die Temperatur über die gesamte Wohn-/Arbeitsfläche nahezu gleichmäßig. „Wärmestrahlung“ wird vom menschlichen Körper als besonders angenehm empfunden. Daher kann die Lufttemperatur um 2 – 3 °C niedriger sein als bei einer herkömmlichen Heizung. Dank niedriger Vorlauftemperatur von ca. 28 – 35 °C ist die Raumklimadecke ideal geeignet zur Nutzung alternativer Energiequellen wie z. B. für Wärmepumpen. Aber auch herkömmliche Heizsysteme profitieren von der niedrigen Betriebstemperatur. Die Trockenbauvariante der Innovationsgemeinschaft Raumklimadecke beruht auf einem Profilsystem. Das ist eine beheizbare Unterkonstruktion, die einfach an praktisch jeder Decke montiert werden kann. Anschließend muss nur noch beplankt, gespachtelt und die Oberfläche beschichtet werden (Farbanstrich, Putz, Tapete). Auch unregelmäßige Grundrisse, Dachschrägen und abgehängte Decken im Neubau sind damit möglich. Der sehr geringe Verlust an Raumhöhe eröffnet ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten. Damit kann ab sofort beinahe jedes Objekt preiswert und schnell mit einer behaglichen Flächenheizung ausgestattet werden, ohne zerstörte Wände und Fußböden oder nicht mehr passende Türen, Treppenantritte bzw. -austritte. Bislang waren niedrigste Vorlauftemperaturen und geringe Energiekosten ein Privileg von Neubauten. Das Infopaket „Raumklimadecke“ von der Innovationsgemeinschaft Raumklimadecke gibt es unter: www.raumklimadecke.de Innovationsgemeinschaft Raumklimadecke, Veit-Dennert-Straße 7, 96132 Schlüsselfeld Tel. 0 95 52 / 71-0 info@raumklimadecke.de - www.raumklimadecke.de Jäger Management Jäger,Stefanie presse[at]pr-jaeger.de
(ddp direct) Berlin, 07. Mai 2012: Die Immobilienplattform Fellowhome geht nach erfolgreicher Pilotphase mit einer neuen Außendarstellung an den Start. Komplett überarbeitet wurde unter anderem der Internetauftritt des in Berlin ansässigen Unternehmens. In der vergangenen Pilotphase haben wir umfangreiche Erfahrungen in der Vermittlung ...
(ddp direct) Berlin, 07. Mai 2012: Die Immobilienplattform Fellowhome geht nach erfolgreicher Pilotphase mit einer neuen Außendarstellung an den Start. Komplett überarbeitet wurde unter anderem der Internetauftritt des in Berlin ansässigen Unternehmens. In der vergangenen Pilotphase haben wir umfangreiche Erfahrungen in der Vermittlung qualitätsgeprüfter Anlageimmobilien gesammelt. Für den Relaunch unserer Website haben wir diese Erfahrungen intensiv genutzt, so Oliver Diethert, Vorstandsvorsitzender der Fellowhome AG. Das Ergebnis: www.fellowhome.de (http://www.fellowhome.de" title="www.fellowhome.de) ist jetzt noch informativer und benutzerfreundlicher!
Die Vertriebsplattform Fellowhome vermittelt qualitätsgeprüfte Wohnimmobilien in ganz Deutschland, wobei ein Schwerpunkt auf dem Bereich Kapitalanlageimmobilien liegt. Fellowhome fungiert als Schnittstelle zwischen Projektentwicklern, Bauträgern, Immobilienvermittlern und Endkunden. Alle Fellowhome-Objekte werden vor der Übernahme in den Vertrieb einer sorgfältigen Qualitätsanalyse unterzogen. Bewertet werden unter anderem Bauqualität, Standort, Markt und Bauträger des jeweiligen Objekts. Ziel der Plattform ist es, den Immobilienvertrieb in dem risikobehafteten Feld der Immobilieninvestitionen für alle Prozessbeteiligten einfacher und sicherer zu machen. Aus dieser Zielsetzung heraus wurde die Qualitätsanalyse in Zusammenarbeit mit Dr. Peter Hettenbach vom Institut Innovatives Bauen (iib) entwickelt. Der Trend zur Wohn- und Konzeptimmobilie als Geldanlage nimmt eindeutig zu, entsprechend steigt der Beratungsbedarf. Unsere Qualitätsanalyse schafft eine Transparenz, die in dem Bereich Anlageimmobilien einzigartig ist. Daher wird unser Angebot vor allem von Finanzdienstleistern sehr gut angenommen, so Diethert. An seinem Qualitätsanspruch wird Fellowhome auch nach Ende der Pilotphase festhalten. Nur Immobilien, die die Qualitätsanalyse bestanden haben, werden in den Vertrieb aufgenommen. Während das Unternehmen zunächst ausschließlich denkmalgeschützte Immobilien im Portfolio hatte, nimmt es nun vermehrt auch Neubau-, Bestands- und Konzeptimmobilien in das Angebot auf. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass unsere Finanzdienstleister zunehmend auch nach diesen Immobilienarten fragen, erläutert Diethert. Schließlich passt nicht jede Immobilie zu jedem Kunden. Die Denkmalimmobilie zum Beispiel ist geeignet für den Kunden, der ein überdurchschnittlich hohes Einkommen hat und Steuern sparen möchte. Für den Kunden, der in kürzerer Zeit eine relativ hohe Rendite zu einem niedrigen Einstiegspreis haben möchte, ist die Bestandsimmobilie wesentlich besser geeignet. In den nächsten Monaten nimmt Fellowhome weitere Immobilien im bundesweiten Raum in den Vertrieb, darunter Objekte in Berlin und Süddeutschland. Mehr Informationen unter www.fellowhome.de (http://www.fellowhome.de" title="www.fellowhome.de) Über Fellowhome Fellowhome ist die Plattform für qualitätsgeprüfte Immobilien in ganz Deutschland. In das Portfolio des Unternehmens werden ausschließlich Immobilien aufgenommen, die vorab die Fellowhome-Qualitätsanalyse durchlaufen und bestanden haben. Schwerpunktmäßig tätig ist das Unternehmen in der Vermittlung von Kapitalanlageimmobilien. www.fellowhome.de (http://www.fellowhome.de" title="www.fellowhome.de) Über das Institut Innovatives Bauen (iib) Das Institut Innovatives Bauen (iib) betreibt seit über 20 Jahren umfangreiche Wohn-, Bau- und Marktforschung für den deutschen Immobilienmarkt. Gegründet wurde es von Dr. Peter Hettenbach, einem der führenden Spezialisten für Immobilienökonomie in Deutschland. Für die Fellowhome AG hat das Institut eine Qualitätsanalyse entwickelt, die Wohnimmobilien umfassend auf ihre Güte hin prüft. Kapitalanlageimmobilien. www.iib-institut.de (http://www.iib-institut.de" title="www.iib-institut.de) PRESSEKONTAKT Lucia Brauburger agenturprintundtv Telefon: +49 (0) 179 5091872 E-Mail: brauburger@agentur-pt.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xqoy55 (http://shortpr.com/xqoy55" title="http://shortpr.com/xqoy55) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/vertriebsplattform-fellowhome-mit-qualitaetsgeprueften-immobilien-erfolgreich-umfassender-relaunch-im-mai-2012-trend-zu-wohnimmobilien-als-kapitalanlage-nimmt-zu-71203 (http://www.themenportal.de/unternehmen/vertriebsplattform-fellowhome-mit-qualitaetsgeprueften-immobilien-erfolgreich-umfassender-relaunch-im-mai-2012-trend-zu-wohnimmobilien-als-kapitalanlage-nimmt-zu-71203" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/vertriebsplattform-fellowhome-mit-qualitaetsgeprueften-immobilien-erfolgreich-umfassender-relaunch-im-mai-2012-trend-zu-wohnimmobilien-als-kapitalanlage-nimmt-zu-71203) agenturprintundtv Lucia Brauburger Heidesheimer Straße 30 55124 Mainz - E-Mail: info@agentur-pt.de Homepage: http://www.agentur-pt.de Telefon: +49(0)61 31.33 61 72 agenturprintundtv Brauburger,Lucia Heidesheimer Straße 30 55124 Mainz http:// info[at]agentur-pt.de
Windkraft und Sonnenkraft erfordern unwirtschaftliche Schattenkraftwerke
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.<br /><br />Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende soll ...
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.
Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende dieses Jahres soll die Leistung aus diesen Quellen auf 68.000 Megawatt ausgebaut werden. Zu viele Ökostromanlagen Die von den Stromkunden geforderte Netzleistung schwankt zwischen 40.000 und 65.000 Megawatt. Die Spitzenleistung der Solarstromanlagen und Windstromanlagen lag also bereits im letzten Jahr bei sonnigem Wetter und Starkwind häufiger über der nachgefragten Netzleistung. In einem solchen Fall müssen Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Sonst würden Sicherungen ansprechen und es würde zu einem Stromausfall kommen. Im letzten Jahr war dies bereits an 45 Tagen der Fall. Die Anlagenbetreiber haben aber durch das Abschalten des nicht benötigten und damit unbrauchbaren Stroms keinen Ausfall. Sie erhalten trotzdem Einspeisevergütung nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz auch für den nicht produzierten Strom. Dafür wurden 2011 mehr als 100 Millionen Euro vergütet und dem Stromkunden in Rechnung gestellt, also für Strom, der nicht produziert und geliefert wurde. Ohne Grundlast-Kraftwerke geht es nicht Doch die Stromversorgung ist noch etwas komplizierter als diese einfache Darstellung. Der Strom aus den vielen Zehntausenden Solaranlagen und Windanlagen muss in das deutsche Verbundnetz eingespeist werden. Dies gelingt nur, wenn die Frequenz exakt mit der Netzfrequenz von 50 Hertz (50 Schwingungen pro Sekunde) und der Phasenlage übereinstimmt. Die Netzfrequenz muss von einer Grundlast aus großen Kraftwerken, die zusammen geschaltet sind, vorgegeben werden. Die kleinen Öko-Anlagen können und müssen sich danach richten, um ihren Strom einspeisen zu können. Sonst gäbe es ein heilloses Durcheinander im Netz. Für diese frequenzstabile Grundlast werden mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt Leistung benötigt. Daher sind schon heute zu viel Wind- und Solarstromanlagen installiert. Jede neue Windanlage, egal ob auf dem Land oder auf der See, und jede neue Solarstromanlage, ob auf dem Dach oder auf Feldflächen, stellt immer häufiger Strom bereit, der nicht gebraucht wird. Doch wir als Stromkunden müssen dafür trotzdem bezahlen. Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) weist schon länger auf diesen Wahnsinn hin mit dem Slogan: Das deutsche Wirtschaftswunderland wird vom Winde verweht und von der Sonne verbrannt. Sichere Versorgung nur durch Schattenkraftwerke Und wir zahlen auch für die konventionellen Kraftwerke, die immer in Bereitschaft sein müssen, um einzuspringen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Ihre Bereitschaftsleistung muss der maximalen Netzleistung entsprechen. Daher werden jetzt als Ersatz für die abgeschalteten Kernkraftwerke schnellsten neue Kohlen- und Gaskraftwerke gebaut. Doch mit jeder neuen Öko-Stromanlage sind sie länger in Bereitschaft und produzieren weniger Strom. Die Erzeugungskosten steigen damit an. Frau Müller, die Präsidentin der Vereinigung der Gas- und Elektrizitätswerke in Deutschland, rechnet nach dem Abschluss der geplanten Energiewende mit einer Betriebszeit der konventionellen Anlagen von 5 Prozent, also etwa 45 Stunden im Jahr, bei ständiger Bereitschaft. Verzichten kann man aber auf diese Schattenkraftwerke nicht, wenn man das Industrieland Deutschland verlässlich mit Strom versorgen will. Unwirtschaftliche Schattenkraftwerke Der Bau solcher schlecht ausgelasteten Schattenkraftwerke ist unwirtschaftlich. Die Erzeugungskosten werden von etwa 4 Cent pro Kilowattstunde durch die heutigen Grundlastkraftwerke auf 200 Cent pro Kilowattstunde steigen. Daher findet man für den Neubau von Schattenkraftwerken keine Investoren. Auch unsere Bundeskanzlerin hat bei ihrem Treffen mit den Stromerzeugern keine Bereitschaft dazu gefunden. Nun wird erwogen, die Schattenkraftwerke in die EEG Abrechnung mit einzubeziehen. Der nicht gelieferte Bereitschaftsstrom soll auch bezahlt werden. Die Rechnung erhält der Stromkunde, also wir alle. Wir können auf Ökostrom sofort verzichten Der Überblick zeigt, wir haben eine doppelte Stromversorgung. Teure Ökoanlagen erreichen und überschreiten nach den Plänen der Bundesregierung die verlangte Netzleistung, wenn die Sonne scheint und Starkwind weht. Parallel haben wir konventionelle Kraftwerke gleicher Leistung, die jederzeit preiswerten Strom in der verlangten Menge produzieren. Der Kraftwerkstrom kostet nur ein Drittel bis ein Fünftel des Ökostroms. Diese einfache Gegenüberstellung zeigt: Wir können ohne Probleme auf alle Ökoanlagen sofort verzichten mit großen Vorteilen. Der Strom wird deutlich preiswerter, und wir brauchen keine neuen Überlandleitungen, da die Kraftwerke in Verbrauchernähe stehen. Wenn wir allerdings bei der derzeitigen Politik bleiben und die bevorzugte Einspeisung von Ökostrom fordern, brauchen wir die Schattenkraftwerke zusätzlich und die Stromkosten werden weiterhin kräftig steigen. Deutschland wird geschadet Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung fordert daher auf www.naeb.info (http://www.naeb.info) die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Die Subventionierung des Ökostroms nach dem EEG durch die Stromkunden ist eine gesetzliche Umverteilung von unten nach oben, vernichtet Arbeitsplätze in der energieintensiven Industrie durch extrem hohe Strompreise und verunstaltet unsere Umwelt. Regierung und Parlamentsmitglieder sollten sich an ihren Amtseid erinnern: "Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden". Mit dem EEG wird Deutschland massiv geschadet. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Rollstuhlfahrer sollen aktiv an unserem täglichen Leben teilhaben können. Die Barrierefreiheit von öffentlichen Gebäuden ist wichtig. Einen Beitrag hierzu leistet VAALIDATE vom Fraunhofer IGD, das im Wettbewerb Deutschland Land der Id
(ddp direct) (Darmstadt/Rostock/Graz) Jeder hat schon von solchen Fällen gehört. Ein millionenteurer Neubau wird fertiggestellt und im Nachhinein erkennt man, dass Rollstuhlfahrer sowie Menschen auf Krücken, mit einem Rollator oder einem Kinderwagen von seiner Nutzung ausgeschlossen sind. Unüberwindliche Treppen, Drehtüren und ...
(ddp direct) (Darmstadt/Rostock/Graz) Jeder hat schon von solchen Fällen gehört. Ein millionenteurer Neubau wird fertiggestellt und im Nachhinein erkennt man, dass Rollstuhlfahrer sowie Menschen auf Krücken, mit einem Rollator oder einem Kinderwagen von seiner Nutzung ausgeschlossen sind. Unüberwindliche Treppen, Drehtüren und Bodenschwellen tragen dazu bei. Nur mit viel Geld und Aufwand lassen sich diese Mängel nachträglich beseitigen. Interessanterweise existieren noch keine Statistiken über den jährlichen Schaden solcher Bausünden.
Den Bauträgern sind solche Vorfälle zu Recht peinlich, weshalb die Öffentlichkeit von Nachbesserungen häufig nichts erfährt. Das ist jedoch nicht die beste Lösung. Ziel sollte es sein, von vornherein barrierefrei zu bauen, sagt Dr. Reiner Wichert, Abteilungsleiter für Intelligente Wohnumgebungen am Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. Wir sind in der Lage Architekten und Bauherren eine kostengünstige realitätsnahe Simulation ihres Projekts zu ermöglichen. Bei der Lösung VAALIDATE des Fraunhofer IGD setzt sich der Architekt oder Bauherr zunächst eine 3D-Brille auf und dann in einen Rollstuhl. Auf einer hochauflösenden 3D-Wand kann er mit dem Rollstuhl das Gebäude noch vor dessen Fertigstellung simuliert befahren. Kommt er an einer Stelle nicht weiter, ist der Baufehler entlarvt. In einem Workshop für Architekten, Bauplaner und Sachverständige, zu dem das Fraunhofer IGD am 16. Mai nach Darmstadt einlädt, kann diese Simulation getestet werden. In Vorträgen und Diskussionen zu öffentlichen Bauprojekten, zukünftigen intelligenten Wohnumgebungen und den Möglichkeiten biometrischer Zugangskontrollen wird das Thema ganzheitlich beleuchtet. Für VAALIDATE wird das Fraunhofer IGD in seinem Jubiläumsjahr als ein Ausgewählter Ort 2012 des Bundeswettbewerbs Deutschland Land der Ideen ausgezeichnet. Unter dem Motto visuell virtuell digital feiert das Fraunhofer IGD sein 25. und der Standort Rostock sein 20. Jubiläum. Hier finden Sie weitere Informationen und die Einladung zur Veranstaltung am 16. Mai: http://s.fhg.de/LdI2012 (http://s.fhg.de/LdI2012" title="http://s.fhg.de/LdI2012) Ein Video zu VAALIDATE finden Sie hier: http://s.fhg.de/VAALIDATE (http://s.fhg.de/VAALIDATE" title="http://s.fhg.de/VAALIDATE) Informationen zum EU-Projekt, aus dem VAALIDATE hervorgegangen ist finden Sie hier: www.vaalid-project.org (http://www.vaalid-project.org" title="www.vaalid-project.org) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ly2a72 (http://shortpr.com/ly2a72" title="http://shortpr.com/ly2a72) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/architektur-barrierefreies-bauen-durch-3d-rollstuhlsimulation-von-fraunhofer-mit-bild-und-video-67701 (http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/architektur-barrierefreies-bauen-durch-3d-rollstuhlsimulation-von-fraunhofer-mit-bild-und-video-67701" title="http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/architektur-barrierefreies-bauen-durch-3d-rollstuhlsimulation-von-fraunhofer-mit-bild-und-video-67701) === Architektur: Barrierefreies Bauen durch 3D-Rollstuhlsimulation von Fraunhofer (Bild) === Rollstuhlfahrer sollen aktiv an unserem täglichen Leben teilhaben können. Die Barrierefreiheit von öffentlichen Gebäuden ist wichtig. Bei der Lösung VAALIDATE des Fraunhofer IGD setzt sich der Architekt oder Bauherr zunächst eine 3D-Brille auf und dann in einen Rollstuhl. Auf einer hochauflösenden 3D-Wand kann er mit dem Rollstuhl das Gebäude noch vor dessen Fertigstellung simuliert befahren. Kommt er an einer Stelle nicht weiter, ist der Baufehler entlarvt. VAALIDATE wird am 16. Mai 2012 im Wettbewerb Deutschland Land der Ideen ausgezeichnet. Shortlink: http://shortpr.com/a8gdkb (http://shortpr.com/a8gdkb" title="http://shortpr.com/a8gdkb) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/architektur-barrierefreies-bauen-durch-3d-rollstuhlsimulation-von-fraunhofer (http://www.themenportal.de/bilder/architektur-barrierefreies-bauen-durch-3d-rollstuhlsimulation-von-fraunhofer" title="http://www.themenportal.de/bilder/architektur-barrierefreies-bauen-durch-3d-rollstuhlsimulation-von-fraunhofer) Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Konrad Baier Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt - E-Mail: konrad.baier@igd.fraunhofer.de Homepage: http://www.igd.fraunhofer.de Telefon: +49 6151 155-146 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Baier,Konrad Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt http:// konrad.baier[at]igd.fraunhofer.de
Zukunftsorientierte Weiterbildung neben dem Beruf
Am 21. Mai 2012 findet an der Universität Stuttgart eine ausführliche Informationsveranstaltung zum berufsbegleitenden Studium »MASTER:ONLINE Bauphysik« statt. Die Veranstaltung wird von Prof. Dr.-Ing. Schew-Ram Mehra, dem Leiter des Studienganges moderiert. Referenten sind Prof. Dr. Ing. Dipl.-Phys. Klaus Sedlbauer, Inhaber des Lehrstuhls für ...
Am 21. Mai 2012 findet an der Universität Stuttgart eine ausführliche Informationsveranstaltung zum berufsbegleitenden Studium »MASTER:ONLINE Bauphysik« statt. Die Veranstaltung wird von Prof. Dr.-Ing. Schew-Ram Mehra, dem Leiter des Studienganges moderiert. Referenten sind Prof. Dr. Ing. Dipl.-Phys. Klaus Sedlbauer, Inhaber des Lehrstuhls für Bauphysik der Universität Stuttgart (LBP) und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP, Dipl.-Ing. Wolfgang Riehle, Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg und Dipl.-Ing. Holger Röseler, Geschäftsführer des Studiengangs. Bei der Informationsveranstaltung werden die wesentlichen Grundzüge des Studienganges vorgestellt und erläutert. Daneben gibt es ausreichend Zeit für Diskussionen und die Möglichkeit, direkt mit den Verantwortlichen zu sprechen. Der Studiengang »MASTER:ONLINE Bauphysik« wird unter dem Dach der Fraunhofer Academy vom Lehrstuhl für Bauphysik der Universität Stuttgart in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP verantwortet und richtet sich an im Bausektor tätige Architektinnen und Architekten sowie an Ingenieurinnen und Ingenieure, die sich neben dem Beruf gezielt und zukunftsorientiert weiterbilden wollen. »Jeder Neubau ist ein Altbau, wenn bei seiner Errichtung bauphysikalische Prinzipien nicht beachtet wurden. Bauphysik ist ständig im Wandel, daher ist bauphysikalische Weiterbildung ein Muss der Gegenwart«, betont Prof. Dr.-Ing. Schew-Ram Mehra. Nach dem Grundsatz »Schadensprävention statt Schadensbehebung« wird den Studierenden ein ganzheitliches und aktuelles bauphysikalisches Wissen vermittelt. Sie erhalten fundierte Einblicke in die praktische bauphysikalische Forschung und lernen innovative und zukunftsweisende Technologien kennen. Der Studiengang »MASTER:ONLINE Bauphysik« ist modular aufgebaut und besteht aus insgesamt 9 Modulen mit einer Regelstudienzeit von insgesamt 4 Semestern. Er basiert auf innovativen Techniken und Lern- und Lehrmethoden mit 80 Prozent Online- und 20 Prozent Präsenzphasen. Die Lerninhalte werden auf einer Online-Plattform angeboten, die ein weitgehend zeit- und ortsunabhängiges Studieren neben Beruf und Familie ermöglichen. Der Studiengang eignet sich auch für eine berufliche Umorientierung oder einen Wiedereinstieg in den Beruf. Die renommierten und international anerkannten Dozenten aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Praxis garantieren die exzellente Qualität des Studienganges . Der Studiengang »MASTER:ONLINE Bauphysik« ist der erste und bisher einzige akkreditierte Masterstudiengang mit dem Abschluss »Master of Building Physics« (M.BP.). Die Teilnehmerzahl für die Infoveranstaltung ist begrenzt. Anmeldungen sind bis zum 16. Mai 2012 möglich. Infoveranstaltung Studiengang »MASTER:ONLINE Bauphysik« Montag 21. Mai 2012, 13.30 Uhr – 17.00 Uhr Universität Stuttgart Pfaffenwaldring 7, 2. Stock, Raum 2.157 70569 Stuttgart
Fraunhofer Academy Die Fraunhofer Academy ist eine Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft für externe Weiterbildung. Sie bietet Fach- und Führungskräften exzellente Studiengänge, Zertifikatskurse und Seminare auf Basis der Forschungstätigkeiten der Fraunhofer-Institute in Kooperation mit ausgewählten und renommierten Partneruniversitäten und Partnerhochschulen.
Fraunhofer-Gesellschaft Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. factum PR Röthlingshöfer,Jörg Schönstrasse 110a 81543 München www.factum-pr.com roethlingshoefer[at]factum-pr.com
Gute Belüftung, Zuverlässigkeit und Einbruchsicherheit gewährleistet
Immer wenn Reihengaragen von privaten Eigentümern auf Gemeindegründstücken zum Abriss [1] anstehen, sind aufgrund der hohen Qualität und des optimalen Preis-Leistungs-Verhältnisses die schönen Reihengaragenanlagen von www.Exklusiv-Garagen.de (http://www.Exklusiv-Garagen.de) eine gute Wahl. Die Planung mit einem regional in ...
Immer wenn Reihengaragen von privaten Eigentümern auf Gemeindegründstücken zum Abriss [1] anstehen, sind aufgrund der hohen Qualität und des optimalen Preis-Leistungs-Verhältnisses die schönen Reihengaragenanlagen von www.Exklusiv-Garagen.de (http://www.Exklusiv-Garagen.de) eine gute Wahl. Die Planung mit einem regional tätigen Fachberater von Exklusiv-Garagen aus Bad Salzuflen ist unkompliziert und der Neubau der Reihengaragen geht in kurzer Zeit über die Bühne, sobald die neuen Fundamente für die Garagen bebaut werden können. Auch Wohnungsbaugesellschaften nutzen gerne die transparente, aus Kostengründen und Qualitätsgründen attraktiven Angebote von Exklusiv-Garagen. Alle Beteiligten vom Kostenträger bis zum Bauträger, vom Garagenvermieter bis zum Garagenmieter schätzen es, von einer Planungssicherheit ausgehen zu können, die dreißig bis fünfzig Jahre umfasst. Kurzfristige Lösungen machen sich allein durch Reparaturen und durch vorzeitige Sanierungen nicht bezahlt. Dies ist besonders dann von Interesse, wenn es um die Gelder von Gemeinden oder von öffentlich geförderten Gesellschaften geht.
Tragende Argumente für Exklusiv-Garagen auf gutem Fundament Das wesentliche Argument für eine Stahlfertiggarage ist die gute Belüftung, die aufgrund der Bauweise der Exklusiv-Garagen stets gegeben ist. Die Notwendigkeit, einen Ventilator zu betreiben, ein Fenster einzubauen oder gar das Garagentor offen zu lassen, entfällt. Ganzjährig kommt der Luftaustausch durch den Temperaturwechsel zwischen Tag und Nacht in Gang. So bildet sich niemals Schimmel durch gestaute Luftfeuchtigkeit, Nässe am Fahrzeug oder Wasser auf dem Garagenboden. Die Aussenwand der Exklusiv-Garagen ist mit einem dauerhaft fest sitzenden und wasserabweisend ausgerüsteten Aussenputz versehen. Die Farbe ist frei wählbar oder der Bauherr greift auf eine der angebotenen Standardfarben zurück, die gerne genommen werden. Tragende Argumente für Hörmann-Garagentore auf gutem Fundament Exklusiv-Garagen kooperiert mit dem europäischen Marktführer für Garagenausstattung. Hörmann ist ein innovativ entwickelnder Hersteller und Schrittmacher der Branche, der über Patente verfügt und Alleinstellungsmerkmale aufweist. Seitlich oder senkrecht öffnende Sectionaltore, Rolltore oder Schiebetore bilden zusammen mit einem funkferngesteuerten Torantrieb die funktionelle zuverlässige Einheit für eine komfortable, gebrauchssichere und einbruchsichere Garage. Auch hier macht sich über die Jahrzehnte die gute Qualität und die Zuverlässigkeit im Betrieb bezahlt. Planen und Bauen mit Exklusiv-Garagen Die per Internet leicht recherchierbaren Argumente, die für Exklusiv-Garagen sprechen und die ausgewogene Beratung und Planung im Dialog mit einem Fachberater von Exklusiv-Garagen bieten Bauherren professionellen Garagenbau auf hohem baulichen Niveau. Die kostenlose Telefonnummer 0800 785 3785 oder das Kontaktformular auf www.Exklusiv-Garagen.de (http://www.Exklusiv-Garagen.de) sind die kurzen Wege zum Vorgespräch mit einem Fachberater von Exklusiv-Garagen, der den Ortstermin durch seine Fragen und Hinweise telefonisch vorbereitet. Quellen: [1] www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12313884/62129/Eigentuemer-sind-erbost-Malich-rudert-zurueck-Gemeinde-kuendigte.html />www.Exklusiv-Garagen.de/garagendesigner.htm />www.Exklusiv-Garagen.de/promovideo_exklusiv.html />www.Exklusiv-Garagen.de/bilder_einzelgaragen.htm Exklusiv-Garagen Werner Diestelkamp Schloßstr. 4 32108 Bad Salzuflen Deutschland E-Mail: Info@exklusiv-garagen.de Homepage: http://www.exklusiv-garagen.de Telefon: 0800 785 3785 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.Fertiggaragen.be Hans-Kolpak[at]publicEffect.com
Das erste Waldorf Astoria in Deutschland öffnet in drei Monaten direkt neben der Gedächtniskirche in Berlin.
Noch ist der imposante Neubau nicht weit vom Kurfürstendamm eine Baustelle, doch von außen lassen sich bereits Luxus und Extravaganz des von Christoph Mäckler entworfenen Prachtbaus erahnen. Touristen bestaunen in unmittelbarer zur ...
Das erste Waldorf Astoria in Deutschland öffnet in drei Monaten direkt neben der Gedächtniskirche in Berlin.
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