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Kurze Wege für neue KrebsmedikamenteDie Tübinger Synimmune GmbH entwickelt und produziert gentechnisch optimierte Antikörper gegen Krebs.
( Stuttgart/Tübingen ) - Die im Juli 2010 gegründete Synimmune GmbH konnte das Gutachtergremium beim Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF, von ihrem Entwicklungsvorhaben überzeugen und hat deshalb eine Fördersumme von zweieinhalb Millionen Euro aus dem Programm "Gründungsoffensive Biotechnologie", in ...
( Stuttgart/Tübingen ) - Die im Juli 2010 gegründete Synimmune GmbH konnte das Gutachtergremium beim Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF, von ihrem Entwicklungsvorhaben überzeugen und hat deshalb eine Fördersumme von zweieinhalb Millionen Euro aus dem Programm "Gründungsoffensive Biotechnologie", GO-Bio zugesagt bekommen. Das ist mehr als die Hälfte dessen, was das Unternehmen in den nächsten drei Jahren benötigt. Der Rest muss von externen Investoren kommen und ist teilweise ebenfalls bereits zugesagt. Das Tübinger Biotechnologie-Unternehmen entwickelt gentechnisch optimierte Antikörper gegen Krebs, produziert sie in einer universitätseigenen Einrichtung und führt auch die frühe klinische Erprobung in enger Kooperation mit der Universität Tübingen durch. Mit diesem europaweit einmaligen Modell einer universitätsnahen Antikörperentwicklung bis zu ersten klinischen Studien sollen neue Krebsmedikamente schneller als bisher vom "Labor in die Klinik" gebracht werden. GO-Bio fördert seit 2005 gründungswillige Forscherteams aus dem Bereich Life-Sciences, um "technisch anspruchsvolle Ideen zu einer trag-fähigen Unternehmensgründung reifen zu lassen", so das BMBF. Um die in den 70iger Jahren entwickelten monoklonalen Maus-Antikörper der 1. Generation in der Krebstherapie erfolgreich einsetzen zu können, werden seit den 1990er Jahren biotechnologische Verfahren entwickelt, mit denen solche Antikörper humanisiert werden können. Diese Antikörper der 2. Generation sind in der Lage, körpereigene Immunzellen gegen Tumorzellen zu aktivieren. In den vergangenen Jahren konnten mit solchen Substanzen bereits erhebliche Fortschritte in der Krebstherapie erzielt werden. Allerdings ist die therapeutische Wirksamkeit in vielen Fällen limitiert, die antikörper-vermittelte Aktivierung des Immunsystems ist nicht ausreichend. Die Synimmune GmbH, ein von Forschern der Universität Tübingen gegründetes Biotechnologie-Unternehmen, will deshalb Antitumor Antikörper entwickeln, deren Wirksamkeit weiter verbessert ist ( Antikörper der 3. Generation ). Wir verwenden ein gentechnisches Verfahren, das die Fähigkeit humanisierter Antikörper, bestimmte Immunzellen zu aktivieren, drastisch steigert, erklärt Dr. Ludger Große-Hovest, einer der Gründer und Geschäftsführer der Synimmune. Dabei werden lediglich zwei der vielen hundert Bausteine ( Aminosäuren ) des Antikörpermoleküls verändert. Der erste Antikörper, den wir auf diese Weise optimiert haben, ist gegen bestimmte Formen von Blutkrebs gerichtet. Parallel zur Herstellung von gentechnisch optimierten, monospezifischen Antikörpern arbeitet Synimmune daran, mit aufwändigen gentechnischen Verfahren so genannte bispezifische Antikörper herzustellen. Diese haben nicht nur, wie "normale" Antikörper, eine- sondern zwei Bindungsspezifitäten. "Ein Bindungsarm ist wie bei den üblichen Krebsantikörpern gegen Tumorzellen gerichtet, der andere sorgt dafür, dass Immunzellen, beispielsweise T-Zellen, gegen die Tumorzellen aktiviert werden, erklärt Prof. Dr. Gundram Jung, der "Gründungsvater" des neuen Unternehmens. "Wir glauben, dass bispezifische Antikörper so etwas wie das non plus ultra in der Antikörpertherapie von Krebs werden könnten, der Haken dabei ist aber, dass ihre Produktion deutlich schwieriger ist als die der bisher verwendeten monospezifischen Antikörper. Für die Antikörperproduktion wurde im Tübinger Zentrum für Klinische Transfusionsmedizin, ZKT, eine nach industriellen Qualitätsmaßstäben ausgestattete Produktionseinheit eingerichtet. Damit ist es zum ersten Mal in Deutschland einer Forschergruppe an einer Universität gelungen, Antikörper nach internationalen pharmazeutischen Standards herzustellen, d.h. in einer Menge und Qualität, die die Anwendung am Menschen erlaubt. Bisher waren nur die großen Pharmakonzerne in der Lage, Antikörper unter so genannten Good Manufacturing Practice ( GMP )-Bedingungen zu produzieren. "Da hier alles unter einem Dach passiert, können unsere optimierten Antikörper viel schneller zum Patienten kommen", erklärt Dr. Große-Hovest. Anstatt in der üblichen Entwicklungs- und Zulassungszeit in der Pharmaindustrie von rund sieben Jahren, wollen es die Tübinger schaffen, neue Antitumor Antikörper in nur drei Jahren zu entwickeln. Die in pharmazeutischer Qualität produzierten Antikörper werden dann an der Universitätsklinik in Tübingen in initialen klinische Studien erprobt. Für die GMP-Produktion benützt Dr. Steffen Aulwurm, der zweite Geschäftsführer der Synimmune GmbH und zuständig für die Antikörperherstellung, ein neuartiges Verfahren: Im einem so genannten Wave-Reaktor werden die Antikörper in Zellkulturen fermentiert. "Dank der simulierten Wellenbewegungen und der geringen mechanischen Belastung wachsen die Zellen in diesem Reaktor besonders gut", erklärt Dr. Aulwurm. "In einem ersten Produktionslauf mit unserem 100-Liter-Wave-Reaktor, konnten wir insgesamt 25 Gramm Antikörper produzieren und aufreinigen. Das ist eine relativ große Menge, mit der wir mehr als 100 Patienten versorgen könnten." "Die Idee, den Entwicklungsprozess für verbesserte Antitumorantikörper von der eigentlichen Entwicklung über die Produktion bis hin zu Phase I/II Studien in einem universitätsnah operierenden Biotech Unternehmen durchzuführen, hat das Gut-achtergremium beim BMBF-Wettbewerb GO-Bio überzeugt, uns zu fördern, sagt Prof. Jung, der als Mediziner engen Kontakt zur Uniklinik hält. "Die perfekten Bedingungen und kurzen Wege vor Ort sind die Basis für den Erfolg unserer Arbeit". Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, zeigt sich beeindruckt: "Wenn sich das Modell der universitätsnahen Antikörperentwicklung mit eigenständiger GMP-Produktion als erfolgreich erweisen sollte, könnte das eine Signalwirkung für andere Universitäten und gründungswillige Forscher haben. Wir freuen uns, auch diese innovative Firma im Rahmen des Science2Start-Programms unterstützen zu können." Die Synimmune GmbH will zunächst zehn Mitarbeiter beschäftigen. "Als gro-ßes Pharmaunternehmen wollen wir uns nicht etablieren", sagt Prof. Jung. "Wir wollen die Antikörper bis in die klinische Phase I oder Phase II -Studien bringen. Danach sind wir auf Kooperationen mit der Pharmaindustrie angewiesen." Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Kontakt: BioRegio STERN Management GmbH Dr. Klaus Eichenberg Friedrichstraße 10 70174 Stuttgart 0711-870 354 0 info@bioregio-stern.de www.bioregio-stern.de
Pressekontakt: Anja Pätzold Zeeb Kommunikation GmbH Hohenheimer Straße 58a 70184 Stuttgart Telefon: 0711 - 60 70 719 EMail: info@zeeb.info Internet: http://www.zeeb.info
Neugegründete sense2care erhält 500.000 Euro vom High-Tech Gründerfonds"Der Patienten- und Anwendernutzen wird sehr groß sein"
( Stuttgart/Reutlingen ) - sense2care, ein im August 2010 am Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen, NMI, in Reutlingen gegründetes innovatives medizintechnisches Unternehmen, erhält vom High-Tech Gründerfonds ein Investitionskapital von insgesamt 500.000 Euro, um miniaturisierte Systeme ...
( Stuttgart/Reutlingen ) - sense2care, ein im August 2010 am Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen, NMI, in Reutlingen gegründetes innovatives medizintechnisches Unternehmen, erhält vom High-Tech Gründerfonds ein Investitionskapital von insgesamt 500.000 Euro, um miniaturisierte Systeme für die Überwachung von kritisch-kranken Patienten im OP und auf der Intensivstation zu entwickeln. Die Blutgasanalysesysteme ( BGAs ), die die bestehenden Systeme zur invasiven arteriellen Blutdruckmessung ( IDM ) nutzen, sollen unter Verwendung modernster Technologien entwickelt werden. Sie erhöhen die Sicherheit der Patienten und der Anwender im OP und auf der Intensivstation. Dadurch werden sowohl die Komplikationshäufigkeit im Verlauf der Behandlung als auch die Behandlungskosten reduziert. In rund fünf Jahren soll das neuartige BGA-System am Markt erhältlich sein. Das zugrunde liegende Entwicklungsprojekt wird über den Spitzencluster-Wettbewerb des BMBF mitfinanziert und ist ein Teilprojekt im strategischen Leitthema Gesundheit des Clusters MicroTEC Südwest. "Während einer OP und auf der Intensivstation ist ein kritisch-kranker Patient an viele verschiedene Schlauchsysteme angeschlossen, die seinen Zustand überwachen", sagt Dr. Andreas Scheipers, Geschäftsführer der sense2care GmbH. "Eines der wichtigsten Schlauchsysteme ist das für die arterielle Blutdruckmessung. Diese Linie wird zum Teil verwendet, um mit Spritzen, per Hand also, Blut zu entnehmen. Mit den Spritzen im Schälchen geht es dann ins Labor zur Blutgasanalyse, die natürlich ihre Zeit benötigt. Erst nach Bekanntgabe der Werte kann der Mediziner die Therapieentscheidung treffen. Wir sind der Meinung, dass der Status eines kritisch-kranken Patienten maschinell überwacht werden muss, damit der Mediziner viel schneller reagieren kann." Gegründet und ansässig im NMI in Reutlingen, entwickelt sense2care Produkte, um die Überwachung von kritisch-kranken Patienten zu optimieren. Dabei soll die Notwendigkeit, mit der herkömmlichen Spritze Blut zu entnehmen, deutlich reduziert werden. Das kassettenbasierte handliche Blutgasanalysesystem wird die Sensorik, die Aktorik, die Antriebstechnik also, und ein Monitorsystem enthalten und so kritisch Kranke im OP und auf einer chirurgischen Intensivstation maschinell überwachen. "Das BGA Disposable Set soll nicht größer als ein Handy sein. Die Miniaturisierungstechnik, die darin steckt, haben wir teilweise schon vor etlichen Jahren bei anderen Projekten entwickelt, die lässt sich weiter vorantreiben", erklärt Dr. Scheipers. Für den Patienten bringe das Produkt nur Vorteile. "Da es sich um ein geschlossenes System handelt, reduziert sich das Infektionsrisiko und da es ein quasi-kontinuierliches System ist, kann der Mediziner viel früher auf das Ergebnis reagieren. Zudem ist unsere Technologie im Vergleich mit den herkömmlichen Systemen kostengleich herzustellen." Das überzeugte auch den High-Tech-Gründerfonds-Investmentmanager Dr. Mehran Rafigh: "sense2care hat einen attraktiven Nischenmarkt erkannt und plant mit einem innovativen Produkt diesen Markt zu besetzen." sense2care ist daran interessiert, mit den großen internationalen Unternehmen zu kooperieren, die den Gesundheitsmarkt bereits mit Produkten für die Anästhesie, die Intensivmedizin oder die Kardiologie beliefern. Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, der die sense2care GmbH bei der Unternehmensgründung unterstützt hat, ist vom Erfolg des Produkts überzeugt: "Das Gründerteam, das von uns im Rahmen des Science2Start-Programms unterstützt wird, hat langjährige Erfahrung im Bereich Patientenüberwachung. Das Marktpotenzial ist groß und die Miniaturisierung des Systems ist eine echte Innovation. Der Patienten- und Anwendernutzen wird sehr groß sein" Dr. Scheipers prognostiziert: "Bereits wenige Jahre nach Markteinführung werden wir Umsätze von mehreren Millionen Euro generieren. Äußerst hilfreich war auch die Einbindung als Spitzenclusterprojekt bei MicroTEC Südwest. Hochkompetente Partner aus der Clusterregion unterstützen uns bei der Entwicklung." Dr. Christoph-Michael Pfefferle, Leiter des Amts für Wirtschaft und Immobilien der Stadt Reutlingen und Geschäftsführer der Reutlinger Parkierung und Wirtschaft GmbH ( RPW GmbH ), der gemeinsam mit dem NMI und sense2care am Finanzierungskonzept gearbeitet hat, ist sich sicher, dass die Gründer erfolgreich sein werden: "In vier Jahren bereits sollen die ersten Versuche an ausgewählten Krankenhäusern erfolgen, in fünf Jahren soll das System am Markt sein." Dr. Scheipers ergänzt: "Wir entwickeln ein neuartiges Produkt, da müssen alle Zulassungskriterien erfüllt sein, das benötigt Zeit und Geld, das wir ja nun glücklicherweise haben." Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Über sense2care: Dr. Andreas Scheipers, Dr. Martin Brinkmann, Michael Borchardt und Rainer Feldbrügge gründeten sense2care im August 2010. Das innovative medizintechnische Unternehmen entwickelt unter Verwendung modernster Technologien Produkte zur Blutparameterbestimmung "direkt am Patienten". Diese Produkte tragen zur erhöhten Sicherheit für Anwender und Patienten bei, wodurch sowohl die Komplikationshäufigkeit als auch die Behandlungskosten reduziert werden. Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Kontakt: BioRegio STERN Management GmbH Dr. Klaus Eichenberg Friedrichstraße 10 70174 Stuttgart 0711-870 354 0 info@bioregio-stern.de www.bioregio-stern.de
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Anschubfinanzierung für Clusterinitiative zur Kooperation von Ingenieuren und Biotech-UnternehmenELSA: Kooperationen, um gemeinsam mehr Erfolg zu haben
( Stuttgart/19. Oktober 2010 ) - Die BioRegio STERN Management GmbH hat den zweiten Wettbewerb zur Stärkung regionaler Cluster in Baden-Württemberg, RCW II, gewonnen. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg fördert die "Clusterinitiative Engineering - Life Sciences - Automation", kurz ELSA, zur Verknüpfung der zu ...
( Stuttgart/19. Oktober 2010 ) - Die BioRegio STERN Management GmbH hat den zweiten Wettbewerb zur Stärkung regionaler Cluster in Baden-Württemberg, RCW II, gewonnen. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg fördert die "Clusterinitiative Engineering - Life Sciences - Automation", kurz ELSA, zur Verknüpfung der Life Science-Branche mit ingenieurgetriebenen Branchen mit bis zu 200.000 Euro über einen Zeitraum von zwei Jahren. Im Rahmen der Clusterinitiative ELSA sollen die bestehenden regionalen Cluster aus der Life Science-Branche mit denen aus den technologie- und ingenieurgetriebenen Bereichen, also der Automatisierungstechnik, dem Maschinenbau und der Automobilzulieferung, verknüpft werden. Beide Branchen haben in den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb bereits starke Cluster gebildet. Diese sollen nun zur Weiterentwicklung miteinander vernetzt werden. Gemeinsam mit dem Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e.V. aus Göppingen, dem Kompetenzwerk Medical Valley Hechingen und dem Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung, IPA, wird die BioRegio STERN Management GmbH die Anbahnung von Kooperationen der Branchen strategisch initiieren und fördern. "Mit Hilfe dieser Anschubfinanzierung für unsere neue Clusterinitiative werden wir unter anderem mit Hilfe von Veranstaltungen die Branchen gezielt zusammen bringen, um Gemeinsamkeiten zu identifizieren und neue Geschäftsfelder und Umsatzpotenziale zu erschließen", erklärt BioRegio STERN-Geschäftsführer Dr. Klaus Eichenberg. Produktentwickler, die ursprünglich aus der Automobilbranche kommen, und Biotech- bzw. Medizintechnikunternehmen entwickeln bereits gemeinsam neue Hightech-Produkte in der Region. Denn Ingenieure aus der Zulieferer- und Automatisierungsbranche kann die Biotechnologie bestens gebrauchen, um wettbewerbsfähige Produkte und Verfahren auf den Weg zu bringen. Um etwa geeignete Produktkandidaten für den Pharmamarkt entwickeln zu können, kommen bereits häufig Hochdurchsatzverfahren mit Komponenten aus der Automatisierungstechnik zum Einsatz. Auch im Bereich der Zellkulturen besteht ein großer Bedarf an Automatisierung, um beispielsweise geeignete Wirkstoffkandidaten zu testen, aber auch um die Verträglichkeit von Kosmetika nachzuweisen. Die neuen hochkomplexen in vitro-Modelle tragen daher dazu bei, Tierversuche zu vermeiden. Ein großer Bedarf an derartigem Know-how besteht aber nicht nur bei der Entwicklung, sondern auch bei der Fertigung biotechnologischer und medizintechnischer Produkte. Im Bereich der personalisierten Medizin etwa, insbesondere der Individualtherapie wie beispielsweise dem Tissue Engineering sollen individuelle Therapien und Produkte gezielt für den einzelnen Patienten entwickelt und hergestellt werden. Damit diese künftig als Standardprodukte in der medizinischen Versorgung eingesetzt werden können, müssen sie für alle Patienten in ausreichenden Mengen und gleich bleibender Qualität zur Verfügung stehen. Kleine Chargen oder gar echte Einzelfertigung wie sie bislang bei vielen kleinen Biotech-Start-ups Standard sind, kommen daher für viele Unternehmen, die sich langfristig erfolgreich im Markt etablieren wollen, nicht mehr infrage. Zudem müssen Qualitätsstandards wie GMP-Richtlinien, DIN- und ISO-Normen eingehalten werden, was in der Regel durch den Einsatz automatisierter Verfahren zu gewährleisten ist. Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Kontakt: BioRegio STERN Management GmbH Dr. Klaus Eichenberg Friedrichstraße 10 70174 Stuttgart 0711-870 354 0 info@bioregio-stern.de www.bioregio-stern.de
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Unkomplizierter Zugang zu Informationen und AkteurenBMBF-Projekt REGiNA: Offizieller Startschuss für Homepage und Telefon-InfoLine
( Stuttgart/15. Oktober 2010 ) - Im Rahmen des BioStar 2010 werden am Freitag die Homepage www.info-rm.de und die Telefon-InfoLine des BMBF-Projektes REGiNA frei geschaltet. Das Ärzte- und Patienten-Informationssystem ist Bestandteil des im Aufbau befindlichen Anwenderzentrums für Regenerative Medizin, an dem sich das Tübingen, die der ...
( Stuttgart/15. Oktober 2010 ) - Im Rahmen des BioStar 2010 werden am Freitag die Homepage www.info-rm.de und die Telefon-InfoLine des BMBF-Projektes REGiNA frei geschaltet. Das Ärzte- und Patienten-Informationssystem ist Bestandteil des im Aufbau befindlichen Anwenderzentrums für Regenerative Medizin, an dem sich das Universitätsklinikum Tübingen, die Fakultät für Medizin der Universität Tübingen sowie rund 30 Partner aus der Region Neckar-Alb und Stuttgart beteiligen. Das Projekt REGiNA war im Mai 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF, als eines von zwei Gewinnerkonzepten im Wettbewerb "Gesundheitsregionen der Zukunft" ausgezeichnet worden. Es wird neue Produkte und Verfahren der Regenerationsmedizin in die Gesundheitsversorgung einbringen. Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, sagt anlässlich des Starts der Homepage und der Telefon-InfoLine: "Jetzt wird REGiNA für Ärzte und Patienten direkt erfahrbar, alle Interessierten finden schnell und unkompliziert Zugang zu Informationen und Akteuren." Die InfoLine informiert Patienten sachlich und allgemeinverständlich über Anwendungsmöglichkeiten der Regenerativen Medizin. Ärzte erhalten fachspezifische Erstinformationen und können sich mit klinischen Partnern vernetzen. Die InfoLine wird von geschulten Personen betreut, die über einen entsprechenden fachlichen bzw. wissenschaftlichen Hintergrund im Bereich der Regenerativen Medizin verfügen. Zum Team gehören Naturwissenschaftler, Ärzte und Angehörige weiterer Gesundheitsberufe. Sie beraten jedoch nicht zu individuellen Krankheitsfällen und geben keine Unterstützung zur Selbstdiagnose oder zur Selbstbehandlung. Die rund 30 Partner des Projektes sind am Freitagnachmittag eingeladen, um am offiziellen Start der Homepage und der InfoLine teilzunehmen. Prof. Bamberg, Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Tübingen, ist von der Notwendigkeit eines solchen Projektes zutiefst überzeugt: "In den kommenden zehn bis 15 Jahren wird die Regenerative Medizin im Wachstumsmarkt Gesundheit - auch angesichts der steigenden Lebenserwartung - eine zentrale Rolle spielen. Hier möchten wir von Anfang an vorne mitspielen und möglichst früh die Möglichkeiten des Gewebeersatzes und der Gewebeerneuerung anbieten. Das Klinikum mit all seinen Spezialdisziplinen bietet eine fantastische Plattform für die Anwendung innovativer Techniken des Gewebeersatzes in unterschiedlichsten Bereichen." Prof. Autenrieth, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen, betont, welch große Aufgabe das Projekt für alle Beteiligten bedeutet: "An der Uni Tübingen ist die Regenerative Medizin einer der wichtigsten Forschungsschwerpunkte. Wir werden ganz enorme Anstrengungen machen um diesen Forschungsbereich weiter zu stärken, weil wir glauben, dass es sich dabei um ein wichtiges Zukunftsfeld der Medizin handelt, auch wenn die Regenerative Medizin momentan noch in den Kinderschuhen steckt." Eine wesentliche Rolle wird Unternehmen der Gesundheitsbranche in der Region zukommen. Das BMBF fördert REGiNA mit rund 7,5 Millionen Euro. Mit Investitionen in derselben Größenordnung beteiligen sich die Projektpartner. In mehreren Teilprojekten werden ein Ärzte- und Patienten-Informationssystem sowie Forschungsvorhaben zu vier besonders geeigneten Indikationsgebieten ( Muskuloskelettalsystem, Haut- und Wundsystem, Herz- Kreislauf- und Atemwegssystem sowie Urogenitalsystem ) auf den Weg gebracht. Hinzu kommen Aktionen und Schwerpunkte in den Bereichen Gesundheitsöko-nomie, Fortbildung und Zulassung. REGiNA-Homepage: www.info-rm.de Telefon-InfoLine: 07071-2985034 Sprechzeiten: Dienstag 10 bis 12 Uhr Mittwoch 15 bis 18 Uhr Donnerstag 10 bis 12 Uhr Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Kontakt: BioRegio STERN Management GmbH Dr. Klaus Eichenberg Friedrichstraße 10 70174 Stuttgart 0711-870 354 0 info@bioregio-stern.de www.bioregio-stern.de
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BioStar 2010: Wissenschaftler und Praktiker aus aller Welt in Stuttgart
( Stuttgart, Oktober 2010 ) - Vom 13. bis 15. Oktober 2010 wird in Stuttgart der "4th Congress on Regenerative Biology and Medicine - BioStar 2010" stattfinden. Unter dem Motto "Science in Exchange" bringt der international etablierte Kongress bereits zum vierten Mal Wissenschaftler und Praktiker aller Disziplinen, die mit der und ...
( Stuttgart, Oktober 2010 ) - Vom 13. bis 15. Oktober 2010 wird in Stuttgart der "4th Congress on Regenerative Biology and Medicine - BioStar 2010" stattfinden. Unter dem Motto "Science in Exchange" bringt der international etablierte Kongress bereits zum vierten Mal Wissenschaftler und Praktiker aller Disziplinen, die mit der Regenerativen Biologie und Medizin befasst sind, zusammen. Im Stuttgarter Haus der Wirtschaft wird Forschern und Fachärzten, Studenten und Unternehmern ein hochkarätiges Programm zum aktuellen Stand der Entwicklung von Regenerationsmedizin und Stammzellforschung geboten. Veranstalter des BioStar 2010 ist der Verein zur Förderung der Biotechnologie Stuttgart/Tübingen/Neckar-Alb e.V. in Kooperation mit der BioRegio STERN Management GmbH, dem Zentrum für Regenerationsbiologie und Regenerative Medizin ( ZRM ) des Universitätsklinikums Tübingen sowie der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH. Als deutschsprachiges Begleitprogramm zum BioStar bietet das Gesundheitsforum Baden-Württemberg ein Satelliten-Symposium der Arbeitsgruppe Regenerative Biomaterialien an. Der Themenschwerpunkt befasst sich mit der Bedeutung und dem Einsatz von Antikörpern in der Regenerativen Medizin. Darüber hinaus präsentiert sich in einem weiteren Satelliten Symposium erstmals das BMBF-Projekt REGiNA. Als eines von zwei Gewinnerkonzepten im Wettbewerb "Gesundheitsregionen der Zukunft" 2009 ausgezeichnet, wird REGiNA neue Produkte und Verfahren der Regenerationsmedizin in die Gesundheitsversorgung einbringen. Rund 30 Partner in der Region Neckar-Alb und Stuttgart bauen daher zurzeit gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Tübingen und der Fakultät für Medizin ein Anwenderzentrum für Regenerative Medizin auf. Weitere Informationen: www.biostar-congress.de Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Kontakt: BioRegio STERN Management GmbH Dr. Klaus Eichenberg Friedrichstraße 10 70174 Stuttgart 0711-870 354 0 info@bioregio-stern.de www.bioregio-stern.de
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Der High-Tech Gründerfonds und der Seedfonds BW beteiligen sich an der Biametrics GmbHFrisches Kapital für die Weiterentwicklung markierungsfreier Analysegeräte
( Stuttgart/Tübingen ) Die Biametrics GmbH, ein Spin-off der Universität Tübingen, erhält ein Investitionskapital von insgesamt 600.000 Euro, die der High-Tech Gründer-fonds und der Seedfonds Baden-Württemberg gemeinschaftlich zur Verfügung stellen. Das 2007 gegründete Unternehmen entwickelt Analysegeräte es ...
( Stuttgart/Tübingen ) Die Biametrics GmbH, ein Spin-off der Universität Tübingen, erhält ein Investitionskapital von insgesamt 600.000 Euro, die der High-Tech Gründer-fonds und der Seedfonds Baden-Württemberg gemeinschaftlich zur Verfügung stellen. Das 2007 gegründete Unternehmen entwickelt Analysegeräte für die Pharmazie- und Life Science-Branche. Diese arbeiten markierungsfrei und bei sehr niedrigen Nachweisgrenzen. Zudem sind sie schnell, robust und preisgünstig. Die Finanzierung ermöglicht es dem jungen Unternehmen, Kooperationen mit internationalen Partnern einzugehen, die Entwicklung der Analysegeräte weiter voranzutreiben und neue Ideen zu realisieren. Die Biametrics GmbH entwickelt markierungsfreie mobile Analysegeräte, die schnell, robust und preiswert sind und bei sehr niedrigen Nachweisgrenzen arbeiten. Das ist wichtig, um wertvolle Daten zur Kinetik von Biomolekülen zu generieren, die nicht zuletzt bei der Entwicklung neuer pharmakologischer Wirkstoffe von Bedeutung sind. Im Gegensatz zu den markierten Verfahren, die die natürliche Aktivität der Biomoleküle stören, werden diese bei der markierungsfreien Analyse nicht beeinflusst. Die Entwicklung der innovativen Geräte basiert auf der patentierten Reflektometrischen Interferenzspektroskopie, RIfS. Das Auslesen der Ergebnisse erfolgt mithilfe von LED-Leuchten. Dr. Florian Pröll, der Biametrics gemeinsam mit Dr. Günther Proll vor drei Jahren gegründet hat, erklärt das Prinzip: "Bei Materialien, die sich in ihren optischen Eigenschaften unterscheiden, wird Licht an Schichtgrenzen teilweise reflektiert und teilweise durchgelassen. Da die reflektierten Strahlen interferieren, d. h. sich überlagern, ändert sich das reflektierte Muster." Auf diese Interferenzen reagiert der Mess-Sensor. Lichtdurchlässige Materialien wie Glas oder Kunststoff, deren Oberfläche beschichtet ist, dienen bei den optischen Biosensoren als Trägermaterial. "In der patentgeschützten Oberflächenchemie steckt jahrelange Entwicklungsarbeit, doch nun ist das Verfahren so ausgefeilt, dass wir zu Recht sagen können: Es ist einzigartig", sagt Dr. Florian Pröll. Der Meinung ist auch Dr. Michael Nettersheim, Senior-Investment Manager des High-Tech Gründerfonds: "Die Schnelligkeit, Robustheit und Ge-nauigkeit unterscheiden die Biametrics-Systeme von anderen Anbietern. Da sie zudem preiswert sind, steht dem Durchbruch nichts mehr im Wege. Das Investitionskapital ist hier gut angelegt." Einer der wichtigsten Anwendungsbereiche für Biametrics ist zurzeit die Human- und Tierdiagnostik. Aufgrund der kompakten Bauart und Schnelligkeit der Analysegeräte - in weniger als fünf Minuten liegt das Resultat vor - könnten sie auch bei nichtklinischen Anwen-dungen, beispielsweise auf Flughäfen, eingesetzt werden, wo es darum geht, Passagiere innerhalb kürzester Zeit auf Viruspartikel zu untersuchen. Interessenten für die hochinnovative Technologie gibt es bereits: Der Vertrag mit einem großen amerikanischen Hersteller aus dem Bereich der In-vitro-Diagnostik ist so gut wie in trockenen Tüchern. Dr. Günther Proll: "Wir sind permanent auf der Suche nach Kooperationen und verkaufen im Grunde eine Systemlösung. Zudem vermarkten wir Lizenzen unserer Technologie und begleiten die Geräteentwicklungen. Außerdem arbeiten wir eng mit Herstellern zusammen, um deren Produkte für die Anforderungen der Biametrics-Technologie zu spezifizieren." Doch auch die interne Weiterentwicklung wird vorangetrieben. "Wir haben noch so viele Ideen und Möglichkeiten, deshalb sind wir überaus froh, dass wir vom High-Tech Gründerfonds und dem Seed-Fonds unterstützt werden. Die neue Finanzierung wird uns helfen, die bisher unentdeckten Schätze, die in dieser Technologie stecken, zu heben", so Proll weiter. Roman Loch von der LBBW Venture Capital GmbH, die den Seedfonds BW neben der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH managt, ist überzeugt von der Herangehensweise der beiden Unternehmer: "In der Biametrics GmbH sehe ich ein Erfolg versprechendes junges Unternehmen, das mit seinen marktnahen Analyseprodukten den richtigen Nerv getroffen hat." Dem schließt sich Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, an: "Das Beteiligungskapital wird Biametrics helfen, auf die Suche nach neuen Kunden und Partnern zu gehen. Da sie ein starkes Produkt vorweisen können, werden sich ihnen die Türen der Diagnostika-Hersteller öffnen." zk-som [Umfang: ca. 4.427 Zeichen] Über Biametrics GmbH: Die Biametrics GmbH ist ein Spin-off der Universität Tübingen. Im Jahr 2007 von Dr. Günther Proll und Dr. Florian Pröll gegründet, stellt das innovative Unternehmen markierungsfreie Analysegeräte für den Einsatz in der klinischen Diagnostik her. Basierend auf der patentierten Technologie der Reflektometrischen Interferenzspektroskopie, RIfS, werden Wechselwirkungen zwischen Biomolekülen detektiert. Die kleinen, handlichen Analysegeräte sind schnell, robust und preiswert und können auch mobil eingesetzt werden - das alles bei sehr niedrigen Nachweisgrenzen. Über den High-Tech Gründerfonds: Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines "Proof of Concept" oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich grundsätzlich mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 272 Mio. Euro. Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Kontakt: BioRegio STERN Management GmbH Dr. Klaus Eichenberg Friedrichstraße 10 70174 Stuttgart 0711-870 354 0 info@bioregio-stern.de www.bioregio-stern.de
Pressekontakt: Anja Pätzold Zeeb Kommunikation GmbH Hohenheimer Straße 58a 70184 Stuttgart Telefon: 0711 - 60 70 719 EMail: info@zeeb.info Internet: http://www.zeeb.info
RIG Solar eröffnet Niederlassung in WitzenhausenRIG Solar GmbH Experten für Photovoltaik mit neuer Niederlassung in Witzenhausen
Stefan Wüllner leitet für die RIG Solar GmbH die neue Vertriebs- und Servicestelle für das östliche Hessen und Thüringen.Die auf die schlüsselfertige Errichtung von Solarstromanlagen spezialisierte RIG Solar GmbH Gießen, eröffnet unter Leitung von Stefan Wüllner nun eine weitere Niederlassung für und ...
Stefan Wüllner leitet für die RIG Solar GmbH die neue Vertriebs- und Servicestelle für das östliche Hessen und Thüringen. Die auf die schlüsselfertige Errichtung von Solarstromanlagen spezialisierte RIG Solar GmbH Gießen, eröffnet unter Leitung von Stefan Wüllner nun eine weitere Niederlassung für Vertrieb und Service. Von Witzenhausen aus soll das Gebiet östliches Hessen und Thüringen durch RIG Mitarbeiter vor Ort betreut werden. RIG Solar ist einer der führenden Spezialisten für Solarparks und Photovoltaikanlagen in Deutschland, Europa und den USA. Mit Stefan Wüllner eröffnet RIG nun in Witzenhausen die 18. Niederlassung im Bundesgebiet. Mit der Projektentwicklung, Finanzierung, Realisierung und dem Betrieb der PV-Anlage deckt RIG Solar alle Leistungen ab, die bei einem Photovoltaikprojekt anfallen, ob klein oder groß. Unsere Kunden und Investoren erhalten schlüsselfertige Photovoltaik-Anlagen und umfassende Beratung, ob für private Haushalte, gewerbliche Kunden oder schlüsselfertige Großkraftwerke. Die Leistungen sind dabei modular aufgebaut und lassen sich individuell auf die speziellen Wünsche und Anforderungen unserer Projektpartner und Investoren anpassen. Mit der Projektentwicklung, Finanzierung, Realisierung und dem Betrieb der Anlage deckt RIG Solar alle Leistungen ab, die bei einem Photovoltaik-Projekt anfallen. Alle Dienstleistungspakete sind dabei modular aufgebaut und lassen sich individuell auf die speziellen Wünsche und Anforderungen unserer Projektpartner und Investoren anpassen. RIG Solar übernimmt alle Aufgaben, die mit der Standortentwicklung verbunden sind. Die Experten analysieren die Rahmenbedingungen, übernehmen die Standortqualifizierung, ermitteln Kosten, Chancen und Risiken. RIG bietet Ihnen herstellerunabhängig eine große Auswahl an allen nötigen Komponenten. Dazu bedienen wir uns eines weltweiten Netzwerkes an Herstellern, welches Ihnen garantiert, für das jeweilige Projekt und dessen jeweiligen Anforderungen die beste und qualitativ hochwertigste Lösung zu erhalten. RIG Solar GmbH Niederlassung Witzenhausen Glashütte 2 37217 Witzenhausen Tel. 05545 950245 Mobil: 0160 7240233 Herr Wüllner ist unter anderen für folgende Orte verantwortlich: Witzenhausen, Neu-Eichenberg, SMA, Lindewerra, Berkatal, Bornhagen, Friedland, Staufenberg, Kassel, Niestetal, Lohfelden, Helsa, Großalmerode, Melsungen, Körle, Guxhagen, Vellmar, Fuldatal, Immenhausen, Jühnde, Scheden, Hannoversch Münden, Espenau, Söhrewald, Spangenberg, Eschwege, Wanfried, Meinhard, Geismar, Rosdorf, Göttingen, Heuthen, Treffurt, Baunatal, Ziegenhagen, Knüllwald, Wabern, Gudensberg, Volkmarsen, Ahnatal, Calden, Dingelstädt, Deuna, Nazza, Ringgau, Sontra, Bebra, Mihla, Heyerode, Oberdorla, Langula, Sondershausen, Gotha, Schmalkalden, Fulda, RIG Solar GmbH Niederlassung Witzenhausen Glashütte 2 37217 Witzenhausen Tel. 05545 950245 Mobil: 0160 7240233 s.wuellner(AT)rig-solar.de www.rig-solar.de 970 Billionen Kilowattstunden. So viel Energie schickt die Sonne tagtäglich auf unsere Erde. Warum sollten Sie darauf verzichten, diese unerschöpfliche Quelle sinnvoll zu nutzen? Eine Solaranlage ist eine sichere Investition in die Zukunft. Vor allem durch die in Deutschland gesetzlich garantierte Vergütung für den erzeugten Strom. Je nach Art der Module, der Höhe der Einspeisevergütung und der Investition zahlt sich eine Solaranlage nach etwa zehn Jahren voll aus. Ein weiterer wichtiger Vorteil: Sie leisten einen entscheidenden Beitrag zum Schutz unserer Umwelt und damit unserer Lebensgrundlage, welche wir unseren Kindern hinterlassen. Bei Solaranlagen kommt es auf drei Dinge an: Qualität. Qualität. Qualität. Eine Solaranlage ist eine langfristige Investition. Sie sollte so konstruiert sein, dass sie mindestens 30 Jahre Erträge erwirtschaftet. Das funktioniert aber nur dann, wenn die verwendeten Solarmodule und Wechselrichter die höchsten Ansprüche und Standards erfüllen. RIG setzt Maßstäbe für Effizienz und Zuverlässigkeit: Bei der Planung und der Installation Ihrer Photovoltaik-Anlage kommen nur die innovativsten Produkte und modernste Technologien zum Einsatz und auch das Wissen und die langjährige Erfahrung führender RIG-Solarexperten. Haben Sie eine geeignete Dachfläche? Für eine beispielhafte RIG-Solarstromanlage mit einer Nennleistung von 1 kWp benötigen Sie auf Ihrem Dach eine Fläche von nur 8 m². Besonders Schrägdächer mit einer Neigung von 15° bis 60° und einer Ausrichtung nach Südwesten, Süden oder Südosten sind für die Installation einer Solaranlage ideal. Auch Flachdächer mit ausreichender Flächenbelastbarkeit sind als Grundfläche gut geeignet, da wir dort mit Hilfe von Ständern die Module ideal ausrichten können, was auch bei Schrägdächern möglich ist. Was erhalten Sie an Erträgen? Bei einer installierten Anlagenleistung von 1 kWp erwirtschaften Sie in Deutschland einen durchschnittlichen Jahresenergieertrag von ca. 850 bis 1.050 kWh. Dieser Wert ist dabei vom Standort, Verschattungsfaktoren, Ausrichtung, Wahl der Module und der jährlichen Sonneneinstrahlung abhängig. Bei RIG dreht sich alles um die Sonne. Und um Ihre privaten Wünsche. RIG bietet Ihnen nicht nur Photovoltaik-Anlagen auf höchstem Niveau, sondern auch ein komplettes Paket an Zusatzleistungen, wie z.B. Wartung und Reinigung. RIG steht dabei für einen reibungslosen Betrieb über mehrere Jahrzehnte. Wir bieten dabei auch eine spezielle Allgefahrenversicherung für Aufdachanlagen in Deutschland. Sie umfasst Schäden an der kompletten Anlage sowie Ertragsausfälle und ist die ersten zwei Jahre ab Inbetriebnahme der Anlage kostenfrei. Für viele unserer Module gilt eine Leistungsgarantie von 90 Prozent innerhalb von 10 Jahren und 80 Prozent innerhalb von 25 Jahren. Wir bieten wir Ihnen zudem ein kostenloses Modul-Recycling an. Mit diesem Service gewährleistet RIG eine Rückführung von mindestens 80 Prozent der Rohstoffe in den Wirtschaftskreislauf. Dadurch wird die Umwelt mit weniger Abfall belastet. Dazu noch eine kurze Beispielrechnung Privathaus: Gesetzeslage Deutschland 2010 ab Juli, ( siehe Infos ) 16 Module mit einer Nennleistung 230 Wp ( pro Modul ) - Gesamtleistung 3,68 kWp ( 16 mal 230 ) - Angenommener Jahresenergieertrag pro 1 kWp ca. 950 kWh - Gesamtjahresenergieertrag ca. 3.496 kWh ( 950 mal 3,68 ) -Einspeisevergütung pro kWh 0,3288 Euro ( Jahr 2009 ) -ergibt eine Einspeisevergütung pro Jahr von 1.150 Euro, hinzu kommt ein Eigenverbrauchsbonus von ca. 350.-. das ergibt über 21 Jahre ( 20+Installationsjahr ) eine gesamte Einspeisevergütung von ungefähr 31.500 Euro, bei Anschaffungskosten von ca. 11.000 Euro. Diese können Sie über Ihre Bank zinsgünstig mit wenig oder keinem Eigenkapital finanzieren. Dadurch verdienen Sie ab etwa dem zehnten Jahr voll an Ihrer eigenen Photovoltaik-Anlage.
Ausbildung mit vielen PerspektivenAusbildung BioTA: BioRegio STERN zeichnet beste Absolventin aus
Am heutigen Freitag erhielten die Absolventinnen und Absolventen des Privaten Berufskollegs des Deutschen Erwachsenen-Bildungswerks in Fellbach ihre Zeugnisse aus der Hand von Schulleiterin Claudia Volz. Neben den frisch ausgebildeten chemischtechnischen und pharmazeutisch-technischen Assistenten verließen auch zwölf biotechnologische die ...
Am heutigen Freitag erhielten die Absolventinnen und Absolventen des Privaten Berufskollegs des Deutschen Erwachsenen-Bildungswerks in Fellbach ihre Zeugnisse aus der Hand von Schulleiterin Claudia Volz. Neben den frisch ausgebildeten chemischtechnischen und pharmazeutisch-technischen Assistenten verließen auch zwölf biotechnologische Assistenten die Schule. Die Jahrgangsbeste Juliane Maget erhielt eine mit 250 Euro dotierte Auszeichnung der BioRegio STERN Management GmbH. Der Abschlussjahrgang staatlich geprüfter biotechnologischer Assistenten wird sich über mangelnde Stellenangebote nicht beklagen können. Seit der Einführung des Ausbildungsganges vor drei Jahren werden die Absolventen teilweise noch von der Schulbank weg angeworben. Zuvor wurden sie in Fächern wie Chemie, Mikrobiologie und Informati-onstechnik sowie in zahlreichen Laborpraktika geschult und sind jetzt bestens vorbereitet auf ihren zukunftsorientierten Beruf. Im Rahmen der Zeugnisübergabe am heutigen Freitag zeichnete die BioRegio STERN Management GmbH die beste Absolventin des Jahrgangs aus. Juliane Maget konnte neben ihrem hervorragenden Zeugnis einen Scheck über 250 Euro als Belohnung für herausragende Leistungen in Empfang nehmen. Die 22-Jährige will jetzt ein Studium beginnen und bewirbt sich zur Zeit an mehreren Universitäten im Land; die Ausbildung sieht sie als ideale Ergänzung: "Ich wollte nach dem Abitur zunächst praktische Erfahrungen sammeln, diese werden mir im Studium sicher sehr helfen." Ihr Ziel ist es, im Bereich der molekularen Medizin beispielsweise in der Krebsforschung tätig zu sein. Die idealen Voraussetzung dafür hat sie ja bereits in der Tasche. Die Einsatzfelder der so genannten BioTAs sind aufgrund der großen Bandbreite der Ausbildung vielseitig und reichen von der pharmazeutischen Industrie über Forschungseinrichtungen, Kliniken und medizinische Laboratorien bis hin zur Kosmetik- und Lebensmittelindustrie. Sie arbeiten mit Mikroorganismen, Zellkulturen oder Pflanzen sowie mit Biomolekülen wie Proteinen und Nukleinsäuren. Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsfüh-rer der BioRegio STERN Management GmbH, unterstützt die Ausbildung, weil er gut ausgebildetes Fachpersonal für einen Eckpfeiler erfolgreicher Unternehmen in der Region hält. Den jungen biotechnologischen Assistenten schlug er vor, sich auch branchenfremd zu bewerben: "Die Biotechnologie ist eine Querschnittstechnologie. Sie ist mit vielen Wissenschaften verknüpft und kommuniziert ständig interdisziplinär. Zunehmend wird biotechnologisches Wissen beispielsweise auch in ingenieurgetriebenen Branchen wie der Medizintechnik oder in der Automatisierungsbranche gesucht." Sorge um einen Arbeitsplatz müssen sich also die zwölf Absolventen nicht machen: "Die Wirtschaftskrise hat die Life Science-Branche nicht getroffen." zk-ado Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Kontakt: BioRegio STERN Management GmbH Dr. Klaus Eichenberg Friedrichstraße 10 70174 Stuttgart 0711-870 354 0 info@bioregio-stern.de www.bioregio-stern.de
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Warum richtige Cowboys Kornwestheim kennenAnDiaTec GmbH & Co. KG weltweit erfolgreich mit real time PCR Kits
( Stuttgart ) - Die AnDiaTec GmbH & Co. KG aus Kornwestheim ist weltweit ein gefragter Partner, wenn es um Nachweisverfahren für Bakterien und Viren geht. Mit ihren real time PCR Kits zum Nachweis von Noroviren ist sie Weltmarktführer. Und auf ihre Expertise im Bereich der Viruserkrankungen bei Rindern vertraut sogar das amerikanische und ...
( Stuttgart ) - Die AnDiaTec GmbH & Co. KG aus Kornwestheim ist weltweit ein gefragter Partner, wenn es um Nachweisverfahren für Bakterien und Viren geht. Mit ihren real time PCR Kits zum Nachweis von Noroviren ist sie Weltmarktführer. Und auf ihre Expertise im Bereich der Viruserkrankungen bei Rindern vertraut sogar das amerikanische Agrarministerium. Jetzt wird nach intensiver Forschungs- und Entwicklungszeit das Vertriebsnetz vergrößert. Die ersten Verträge mit Pharmakonzer-nen sind bereits unterschrieben. Gewaltige Herden von teilweise über 300.000 Rindern beweiden die grünen Hügelketten von Kansas. Damit sie möglichst ungestört und schnell an Gewicht zulegen, werden sie von erfahrenen Cowboys versorgt. Ihr wichtigster Helfer ist ein Mann aus Kornwestheim bei Stuttgart: Der Entwicklungsgenetiker Dr. Johannes Kehle betreibt in Kansas ein diagnostisches Labor, um die Rinderzüchter bei der Früherkennung von Krankheiten zu unterstützen. Den Ableger seiner Firma AnDiaTec hat er gemeinsam mit der irischen Firma Enfer Diagnostics aufgebaut. Seine Kompetenz hat sich in den USA bereits herumgesprochen, sogar der Agrarminister vertraut seiner Expertise. Als einer der wenigen europäischen Hersteller hat das Labor in Kornwestheim die Zulassung zur Einfuhr von Produkten durch das US-Agrarministerium. Die Erfolgsgeschichte des kleinen Labors aus der BioRegion STERN begann im Jahr 2003, als sich Dr. Kehle, der vorher unter anderem für die Nobelpreisträgerin Prof. Dr. Christiane Nüsslein-Volhard in Tübingen gearbeitet hatte, selbstständig machte. Er spezialisierte sich auf die Entwicklung und Herstellung von Nachweisverfahren von Viren und Bakterien. Die BSE-Krise bescherte ihm rasch den notwendigen Umsatz, um weitere kostenintensive Entwicklungen voranzutreiben. Im Jahr 2005 begann er, sich auf real time PCR zu konzentrieren. Dies ist eine Methode, um die Erbsubstanz DNA in-vitro zu vervielfältigen und Erbkrankheiten oder Virusinfektionen schnell und zuverlässig zu diagnos-tizieren. Für ein neues Diagnostikum erhielt er 2007 in London den international renommierten Animal Pharm Award: Es war ihm gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, um aus einem Stück Ohrhaut neugeborener Kälber, denen eine Ohrmarke gesetzt wurde, schnell und einfach Zellproben für die real time PCR herzustellen. Inzwischen vertreibt die AnDiaTec mit Hilfe von Vertriebspartnern ihre Produkte und Verfahren in 42 Ländern, hauptsächlich real time PCR Kits für die Veterinär- und Humanmedizin. Das Unternehmen machte sich unter Fachleuten in Europa einen Namen, als es den ersten verlässlichen kommerziellen Test für Noroviren anbot. Inzwischen ist AnDiaTec Weltmarktführer in diesem Bereich. Mit der Folge, dass Dr. Kehle heute - unentgeltlich - als Berater für die Weltgesundheitsorganisation WHO arbeitet: "Wenn Virus verursachte Epidemien oder Pandemien festgestellt werden, stellen wir unser Know-how und die entsprechenden Reagenzien zur Verfügung, um die Art und Ausbreitung zu bestimmen." Die Mitarbeiter in Kornwestheim sind also weltweit im Einsatz. Trotzdem gelingt es dem Unternehmen, den Anteil für Forschung und Entwicklung an den gesamten Ausgaben bei 30 Prozent zu halten. "Wir sind momentan definitiv unterbesetzt und suchen dringend Leute", sagt Dr. Kehle. Gerade hat er einen Vertrag mit dem größten griechischen Pharmakonzern Alapis unterzeichnet, der den Vertrieb von humanmedizinischen real time PCR Kits auf dem gesamten Balkan vorantreiben wird. Weitere Verträge wurden mit Vertriebspartnern im Nahen Osten abgeschlossen. Außerdem plant AnDiaTec den Aufbau eines eigenen Vertriebs in Deutschland. Ab 2011 werden die veterinärmedizinischen Produkte weiter an Bedeutung gewinnen, denn dann startet in Deutschland ein von der EU vorgegebenes Eradikationsprogramm für Virusdiarrhö bei Rindern. Diese Durchfallerkrankung, die sowohl in der Milch- als auch Fleischindustrie enorme Schäden anrichtet, soll vollständig ausgemerzt werden. "Wir rechnen mit etwa sieben Millionen Untersuchungen pro Jahr", sagt Dr. Kehle, der bei ähnlichen Programmen in Österreich und der Schweiz bereits erfolgreich war. Auch im Bereich der humanmedizinischen Diagnostik arbeitet die AnDiaTec an viel versprechenden innovativen Produkten. Im Programm ist unter anderem ein Laktose-Intoleranz-Test, der Betroffenen ohne weitere Untersuchungen Gewissheit über ihren Zustand geben kann. Das Potenzial ist groß - immerhin leiden allein in Deutschland bis zu 20 Prozent der Menschen an Laktose-Unverträglichkeit. Die Mehrzahl ist sich der Ursa-che der Beschwerden allerdings nicht bewusst. zk-ado [ca. 4.500 Zeichen] Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Be-reich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerati-onsmedizin und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Über AnDiaTec: Die im Jahr 2003 gegründete AnDiaTec GmbH & Co. KG entwickelt und produziert innovative in-vitro Diagnostika für die Human- und Veterinärmedizin. Das nach DIN EN ISO/IEC 17025 und 15189 akkreditierte Labor verfügt über Know-how im Bereich Analytik und Diagnostik. Geschäftsführer ist der Entwicklungsgenetiker Dr. Johannes Kehle. Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Kontakt: BioRegio STERN Management GmbH Dr. Klaus Eichenberg Friedrichstraße 10 70174 Stuttgart 0711-870 354 0 info@bioregio-stern.de www.bioregio-stern.de
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Neue Spielregeln für die Biotech-BrancheErnst & Young präsentierten Deutschen Biotechnologie-Report 2010 in Stuttgart
( Stuttgart ) - Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young präsentierte am Mittwoch den Deutschen Biotechnologie-Report 2010 in den Räumen der Landesbank Baden-Württemberg in Stuttgart. Auf Einladung der BioRegio STERN Management GmbH und der LBBW Venture Capital GmbH nutzten viele Unternehmer die Chance, ...
( Stuttgart ) - Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young präsentierte am Mittwoch den Deutschen Biotechnologie-Report 2010 in den Räumen der Landesbank Baden-Württemberg in Stuttgart. Auf Einladung der BioRegio STERN Management GmbH und der LBBW Venture Capital GmbH nutzten viele Unternehmer die Chance, die Details und Analysen der jährlichen Branchenerhebung aus erster Hand zu erfahren. Dr. Siegfried Bialojan, Executive Director und Head European Life Science Center der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus Mannheim, bot die erhofften Analysen und Prognosen zur Entwicklung der Biotechnologie: "Die Biotech-Branche behauptet sich robust in dieser Krisensituation." Die Anzahl der Biotechnologie-Unternehmen und ihrer Beschäftigten sowie der Umsatz sind im Vergleich zum Vorjahr nahezu identisch geblieben. Lediglich die Ausgaben für Forschung und Entwicklung waren mit einem Minus von sechs Prozent rückläufig. Insgesamt gelten jedoch "Neue Spielregeln", so der Titel des aktuellen Reports. Denn der Rückgang des Risikokapitals in der Biotech-Branche in Deutschland um fast 70 Prozent auf gerade noch 69 Millionen Euro und erneut kein einziger Börsengang, stellte Gründer und Unternehmer, aber auch Investoren vor neue Herausforderungen. Die Geschäftsführer zweier erfolgreicher Unternehmen aus der BioRegion STERN präsentierten den zahlreichen Zuhörern im vollbesetzten Kongressraum der Landesbank ihre Strategien. Jörg Groth, Geschäftsführer der Blessing Biotech GmbH aus Stuttgart, erläuterte, wie mit Biotechnologie in der Lebensmittelverarbeitung, gänzlich ohne eigene Forschung, Umsatz generiert wird. Das Unternehmen, das zur israelischen Frutarom Industries Ltd. gehört, produziert als Spinout der mittelständischen Gewürzmüller GmbH Starterkulturen vor allem für die Lebensmittelindustrie. Rund 30 Prozent aller Frischwurst-Produkte in Deutschland enthalten Zusätze des Stuttgarter Biotech-Unternehmens, die der hygienisch einwandfreien Herstellung und der Absicherung gleich bleibender Qualität dienen. Dr. Dirk Biskup, Geschäftsführer der CeGaT GmbH, liefert seinen Kunden vor allem riesige Datenmengen: "Wir generieren pro Woche etwa vier Terrabyte, unseren Kunden schicken wir oft ganze Festplatten zu." Das Tübinger Unternehmen, das er gemeinsam mit seiner Frau Dr. Dr. Saskia Biskup gründete, hat sich auf DNA-Diagnostik im Hochdurchsatz spezialisiert. Im Auftrag von Ärzten sequenziert CeGaT unter anderem Gene, um aktuelle oder zukünftige Erkrankungen eines Patienten erkennen zu können. Darüber hinaus ist das Start-up in der Lage, komplette Genome zu sequenzieren, beispielsweise um Tumorgewebe mit gesundem Gewebe zu vergleichen und so die genetischen Ursachen einer Krankheit zu finden. Die CeGaT GmbH mit ihren sieben Mitarbeitern funktioniert - ganz im Sinne von Dr. Bialojan - nach den "neuen Spielregeln" der Branche: Ohne Investoren aber mit einem tragfähigen Businessplan etabliert sich das Unternehmen mit seiner Technikplattform bei seinen Kunden bevor es weitere Schritte plant. "Die Zeiten der Träume, in denen ein Medikamentenentwickler durchfinanziert ist, sind vorbei", glaubt Dr. Bialojan. Jetzt laute die Devise "Doing more with less". Dass mit der Biotechnologie nach wie vor - und wohl immer mehr - gerechnet werden muss, beweist die LBBW Venture Capital GmbH. "Seit fünf Jahren schwarze Zahlen, in sechs Jahren keine einzige Insolvenz mehr", bringt Manfred Peter, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Team Life Science, die Situation auf den Punkt. Und Dr. Hanns Frohnmeyer, Head of Life Sciences im Bereich Equity Research Institutionals der Landesbank Baden-Württemberg ist sich sicher, dass Life Science-Aktien noch äußerst günstig bewertet sind: "Die Branche reift und braucht noch Zeit, aber ich bin optimistisch." zk-ado Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerati-onsmedizin und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Herausgeber: BioRegio STERN Management GmbH, Friedrichstraße 10, 70174 Stuttgart, 0711-8703540, info@bioregio-stern.de Redaktion: Zeeb Kommunikation GmbH, Hohenheimer Straße 58a, 70184 Stuttgart, 0711-6070719, info@zeeb.info Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Kontakt: BioRegio STERN Management GmbH Dr. Klaus Eichenberg Friedrichstraße 10 70174 Stuttgart 0711-870 354 0 info@bioregio-stern.de www.bioregio-stern.de
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