Taxibestellung per Knopfdruck vom PC, Notebook oder Smartphone
Das größte Taxi-Netzwerk Europas ermöglicht mit der neuen Bestellsuite auf taxi.eu (http://www.taxi.eu) eine europaweite kostenfreie Taxibestellung per Knopfdruck. Diese erfolgt online und ist unabhängig vom Betriebsystem. Ob per PC, Notebook oder Smartphone, es genügt ein internetfähiges Gerät, um in über 60 in ...
Das größte Taxi-Netzwerk Europas ermöglicht mit der neuen Bestellsuite auf taxi.eu (http://www.taxi.eu) eine europaweite kostenfreie Taxibestellung per Knopfdruck. Diese erfolgt online und ist unabhängig vom Betriebsystem. Ob per PC, Notebook oder Smartphone, es genügt ein internetfähiges Gerät, um in über 60 Städten in acht europäischen Ländern ein Taxi zu bestellen. Insgesamt fahren derzeit 40.000 Taxen für taxi.eu (http://www.taxi.eu). Die Bestellsuite ist als Internet-Link sofort verfügbar. Damit ist sie schneller als jede App, denn es entfällt der zeitaufwendige Download.
Die Bestellsuite ist leicht bedienbar und löst per Knopfdruck sofort einen vollautomatischen Auftrag aus. Verfügt das internetfähige Gerät über eine GPS-Antenne, wird automatisch der Standort des Fahrgastes ermittelt. Die Bestellsuite informiert über die zu erwartende Anfahrtzeit und lässt den Fahrgast die Anfahrt des Taxis live mitverfolgen. "Kundenservice steht bei uns an erster Stelle. Nach über zwanzig Jahren am Markt kennen wir die Bedürfnisse unserer Fahrgäste. Wir wollen ihnen die Taxibestellung bequem und schnell ermöglichen. Dazu entwickeln wir die technischen Möglichkeiten konsequent weiter. Neben dem immer noch am weitesten verbreiteten Telefonservice über unsere Funkzentralen, bieten wir seit einiger Zeit auch eine kostenlose Taxi-App an. Die neue Bestellsuite ist die nächste Generation der Online-Bestellung. Mit ihr kann ab sofort jeder Internetnutzer ein Taxi bestellen und zwar europaweit und unabhängig vom Betriebsystem", erklärt Hermann Waldner, Gründer von taxi.eu. Jährlich werden auf diese Weise bereits 120 Millionen Taxifahrten an über 150.000 Taxifahrer vermittelt. Nahezu alle Taxen können Kredit-, EC-Karten und eigene bargeldlose Zahlungssysteme abrechnen. Taxi Pay GmbH Hermann Waldner Persiusstr. 7 10245 Berlin Deutschland E-Mail: presse@taxi.eu Homepage: http://www.taxi.eu Telefon: 030 202021101 Taxi Pay GmbH Waldner,Hermann Persiusstr. 7 10245 Berlin http://www.taxi.eu registry[at]taxi-berlin.de
Einer der IT-Hauptinvestoren der dänischen Wirtschaftsgesellschaft hat einen Teil von Dänemarks größtem Modehaus akquiriert. Ib Kunøes Consolidated Holdings A/S hat entschieden in Friis Label Factory zu investieren, einem Marktführer in Produktion und Verkauf von trendigen Modeaccessoires und Kleidungsstücken in Skandinavien. Zur Friis Label ...
Einer der IT-Hauptinvestoren der dänischen Wirtschaftsgesellschaft hat einen Teil von Dänemarks größtem Modehaus akquiriert. Ib Kunøes Consolidated Holdings A/S hat entschieden in Friis Label Factory zu investieren, einem Marktführer in Produktion und Verkauf von trendigen Modeaccessoires und Kleidungsstücken in Skandinavien. Zur Friis Label Factory gehören die erfolgreichen Labels Friis & Company, The Wardrobe, Live & Love und Oill. Ferner ist nun der Unternehmer Mikkel Venderlin Olsen Vorstandsvorsitzender und Teil der neuen Inhaberschaft von Friis Label Factory. Zuvor war er Exportmanager bei Sand, Geschäftsführer bei IC Companys und CEO bei Pandora Jewellery Company, welche er 2010 öffentlich an der Aktienbörse listete. Das Accessoire-Label Friis & Company wurde 1997 von dem Ehepaar Lone Friis und Claus Dalgaard gegründet und entwickelte sich schnell zu einem der trendigsten Schuh- und Taschenlabels Europas. 2010 wurde das erste Label für Frauenbekleidung, The Wardrobe, vorgestellt. Ein Jahr darauf kamen Oill für Männer und die exklusive Lifestylemarke Live & Love hinzu. Mit Concept-Stores in Europa und China sowie mehr als 500 dänischen und internationalen Geschäften zählt Friis Label Factory, welches in Kopenhagen seinen Hauptsitz hat, zu den führenden Modehäusern Dänemarks. Lone Friis wird auch in Zukunft als Creative Director und Claus Dalgaard als CEO des Unternehmens tätig sein. In Bezug auf die neue Partnerschaft gibt Gründerin Lone Friis folgendes bekannt: „Unser Ehrgeiz Friis Label Factory zu einem führenden Modeproduzenten zu machen ist äußerst hoch und die Nachfrage an unseren Produkten auf dem internationalen Markt ist bereits jetzt schon sehr groß. Lange haben wir nach einem passenden Partner gesucht, der uns helfen kann unsere Träume vom internationalen Wachstum zu verwirklichen. Ib Kunøe und Mikkel Venderlin Olsen sind hierfür zweifellos bestens geeignet. Ihr Verständnis von Wirtschaft, IT und Lifestyle sind genau das was wir brauchen, vor allem weil wir eine ganz genaue Zukunftsvision von Friis Label Factory haben. Wir sind sehr glücklich über diese Zusammenarbeit und freuen uns auf neue, aufregende Ergebnisse in naher Zukunft.“ Ib Kunøe ist einer der erfolgreichsten IT-Investoren des Landes und besitzt dank seiner privaten Holdinggesellschaft Consolidated Holdings A/S 29 Prozent von Ate, 54 Prozent von Netop A/S und 49 Prozent von Columbus IT Partner A/S. Außerdem hat er fundiertes Wissen über den dänischen Modehandel; 1991 bis 2000 besaß er 50 Prozent des Modeunternehmens Sand und war dort auch als Vorstandsvorsitzender tätig. REICHERT PUBLIC RELATIONS ist eine junge, aufstrebende Berliner PR-Agentur, die sowohl intelligente Kommunikationskonzepte für etablierte Marken aus dem Bereich Mode, Lifestyle, Interior und Events entwickelt, als auch erfolgreich neue Marken positioniert. Neben einer individuellen Markenkommunikation, einem hohen Markenverständnis sowie einem exzellent gepflegten Netzwerk aus Medien, Fotografen, Celebrities, Künstlern und Stylisten zeichnet sich REICHERT PUBLIC RELATIONS besonders durch eine intensive persönliche Betreuung ihrer Kunden aus. Reichert Public Relations Reichert,David Brandenburgische Straße 18 10555 Berlin http://www.reichert-pr.com/ office[at]reichert-pr.com
Enzym-Biomarker ScheBo® M2-PK QuickTM motiviert zur Darmkrebsvorsorge im März
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des M2-PK an ...
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des hochsensitiven ScheBo® M2-PK QuickTM, an der Aktion.
ScheBo Biotech-Vorstand Dr. Ursula Scheefers-Borchel begrüßt, dass in diesem Jahr mit Daniel Bahr erstmalig der Bundesgesundheitsminister das Engagement gegen Darmkrebs unterstützt: Als Mitglied im Netzwerk gegen Darmkrebs der Felix Burda Stiftung und nach Jahren aktiver Beteiligung am Darmkrebsmonat März sind wir froh und dankbar über dieses politische Signal. Bahr will mit seiner Schirmherrschaft allen, die sich haupt- und ehrenamtlich in der Darmkrebsbekämpfung engagieren, Anerkennung und Dank aussprechen. Darmkrebs ist weit verbreitet und hoch gefährlich: Bei 70.000 Neuerkrankungen jährlich sterben allein in Deutschland 27.000 Menschen an den Folgen dieser Erkrankung. Damit ist der Darmkrebs die meist verbreitete Krebsart nach den geschlechtstypischen Krebserkrankungen wie Prostata- oder Brustkrebs. Aber: Bei kaum einer Krebsart kann man so leicht vorbeugen. Die Früherkennung, empfohlen bei über 50-Jährigen, kann Leben retten. Doch die Darmspiegelung wird entschieden zu wenig genutzt. Gründe: Unwissenheit und Angst vor der Untersuchung. Die jedoch ist unbegründet. Dr. Scheefers-Borchel: Sie ist in aller Regel schmerzlos und man kann sich auf Wunsch zudem in einen Dämmerschlaf versetzen lassen, aus dem man bereits kurz nach der Untersuchung wieder erwacht. Der patentierte ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest bestimmt einen modernen innovativen nicht-invasiven Enzym-Biomarker, der als Schlüsselenzym bei der Entstehung von Polypen und Darmtumoren eine entscheidende Rolle spielt. Das Enzym M2-PK ist gänzlich unabhängig vom Vorhandensein von Blut im Stuhl. M2-PK ist spezifisch für die veränderte Stoffwechselaktivität von Zellen (direktes Verfahren). Der ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest gibt eine sehr spezifische Antwort auf Veränderungen im Darm, seien es Polypen, Darmkrebs oder akut und/oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen (z. B. Colitis ulcerosa, M. Crohn), die ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs darstellen. Der Test lässt sich ohne spezielle Diät durchführen. Falsch-positive Ergebnisse durch unspezifische Blutungen wie etwa bei Hämorrhoiden sind ausgeschlossen. Und: Auch nicht blutende Polypen und Darmtumoren werden erfasst. Eine einmalige Messung einer winzigen Stuhlprobe ist ausreichend und eine spezielle vorherige Diät wie beim Okkultbluttest ist nicht erforderlich. Somit ist der M2-PK-Test ein idealer Filter, um Vorsorgewillige mit einem positiven Ergebnis gezielt der Darmspiegelung zuzuführen. Die M2-PK-Bestimmung kann von jedem niedergelassenen Arzt (Hausarzt, Gynäkologe, Urologe, Internist etc.) als Schnelltest in dessen eigener Praxis oder als Einsenderleistung bei seinem Laborfacharzt als ELISA-Test durchgeführt werden. Der ScheBo® M2-PK QuickTM kostet den Vorsorgewilligen etwa 30. Darüber hinaus steht der Test in jeder Apotheke unter der Bestellnummer PZN 100 570 3 zur Verfügung. Das Unternehmen beteiligt sich am Darmkrebsmonat März u.a. mit Einsatz des größten begehbaren Darmmodells Europas der Felix Burda Stiftung in Dortmund (2. und 3. März) sowie in Düsseldorf (9. und 10. März). Kontakt: ScheBoï¢Biotech AG www.schebo.com Tel: 0641-4996-0 www.darmkrebstest.de Fax: 0641-4996-78 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0gbdoo /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/darmkrebsmonat-der-felix-burda-stiftung-erstmalig-unter-der-schirmherrschaft-des-bundesgesundheitsministers-91348 Osicom Wolfgang Osinski Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf Deutschland E-Mail: wolfgang.osinski@osicom.de Homepage: http://shortpr.com/0gbdoo Telefon: 0211-15926260 Osicom Osinski,Wolfgang Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf http:// wolfgang.osinski[at]osicom.de
G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals um ...
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals ermöglicht erst die Sorglosigkeit oder das fehlende Wissen um die Tricks der Täter, die erfolgreiche Umsetzung einer Cyber-Attacke. Damit Online-Kriminelle kein leichtes Spiel haben, hat G Data zum <<sid12>> Sicherheitstipps für Internetnutzer zusammengestellt.
Die Angriffe auf Privatanwender und der Schaden durch Online-Kriminalität haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Doch viele Internetnutzer unterschätzen weiterhin das Gefahrenpotential, selbst einmal Opfer von Cyber-Attacken zu werden. Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen mit Freunden, sie unterhalten sich oder sie kaufen online ein. Anwender können sich oftmals nur schwer vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die sie ausrauben wollen, so Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Die persönlichen Daten der Opfer sind bei den Kriminellen als Handelsware äußerst begehrt. Erbeutete Passwörter, Kreditkarteninformationen, Zugangsdaten zu E-Mail- oder Online-Bankkonten werden in entsprechenden Untergrundforen schnell zu Geld gemacht oder für weitere Straftaten eingesetzt. Das fehlende Risikobewusstsein der Internetnutzer macht es den Tätern leider häufig sehr einfach, ihre Attacken zu realisieren. Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos angeschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. G Data Sicherheitstipps zum Safer Internet Day 2012: - Soziale Netzwerke: Nutzer sollten berücksichtigen, dass arglos veröffentlichte Informationen von jedem Menschen einsehbar sind. Generell sollten Nutzer sorgfältig mit persönlichen Daten umgehen und hinterfragen, ob diese Preisgabe im jeweiligen Netzwerk sinnvoll ist. Die regelmäßige Überprüfung der Einstellungen bei Facebook und Co. sollte obligatorisch sein ebenso sollten Anwender die Angaben zur Weitergabe und Verarbeitung ihrer persönlichen Daten genauestens überprüfen. - Betriebssystem und installierte Software (u.a. Browser, E-Mail-Programm und pdf-Reader) sollten durch das Einspielen von Service Packs, Patches und Updates immer auf dem neuesten Stand sein. Veraltete Programme, für die kein Hersteller-Service mehr existiert, sollten umgehend entfernt und ggf. durch eine neue Version ersetzt werden. - Eine umfassende Sicherheitslösung mit Virenscanner, Firewall, Spam- und Echtzeitschutz gehört auf jeden PC. Diese Programme können jedoch nur schützen, wenn die Virensignaturen und das gesamte Programm immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Die automatische Update-funktion sollte daher niemals deaktiviert sein. - Smartphones und Tablets: Beziehen Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen, z.B. aus dem Google Android Market oder aus den App-Stores der Hersteller. Zusätzlich sollten Sie überprüfen, welche Berechtigungen die Apps haben. Seien Sie vorsichtig bei Applikationen, die z.B. Anrufe initiieren oder SMS-Nachrichten verschicken können. Generell sollte auch auf diesen Geräten ein Virenschutz installiert sein, um Mobile-Schädlinge abzuwehren. - Kostenlose WLANs sind gerade bei jungen Menschen äußerst beliebt. Diese sind jedoch oftmals ungenügend abgesichert, so dass Kriminelle den Datenverkehr ausspähen können. Stattdessen sollten Surfer sollten lieber auf eine UMTS-Karte setzen hier bieten viele Provider mittlerweile kostengünstige Flat-Rate- oder Volumen-Tarife an. Informationen zu aktuellen Internet-Gefahren und finden Anwender auf http://www.gdata.de oder dem Experten-Blog der G Data SecurityLabs: http://blog.gdatasoftware.com CeBIT 2012 in Hannover vom 06. - 10. März 2012: Wir stellen aus in Halle 12, Stand C78 und freuen uns auf Ihren Besuch. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gsv8yj /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/safer-internet-day-2012-sorglose-surfer-werden-zu-zielscheiben-88696 /> === Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/6sbss6 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/computerschaedlinge-online-kriminalitaet-und-cyber-attacken-kennen-keine-altersgrenzen /> === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz (Bild) === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz Shortlink: http://shortpr.com/j7zmmt /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/dnschanger-unschaedlich-machen /> === Ralf Benzmüller - Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) === Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. Shortlink: http://shortpr.com/kriunc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs-93910 /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Beitrag) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Jens Breuer hat sich mal schlau gemacht. Sprecher: 89 Prozent der Kinder zwischen sechs und dreizehn Jahren haben zu Hause einen Internetzugang, so eine aktuelle Studie. Aber gerade Kinder und Jugendliche sind im Internet besonders gefährdet, weiß Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen. O-Ton 1: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. Sprecher: Besonders gefährlich: Verseuchte Webseiten. Wer über einen Link zum Beispiel zu einem Video mit Neuigkeiten über Stars und Sternchen auf so eine Seite gelangt, riskiert, den PC mit einem Virus zu infizieren. O-Ton 2: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. Sprecher: Kinder und Jugendliche sind sich dieser Gefahren häufig nicht bewusst. Deshalb sollten Eltern nicht nur den eigenen Rechner, sondern auch den der Kinder vor Angriffen aus dem Netz schützen. O-Ton 3: Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. Sprecher: Am wichtigsten ist aber, mit den eigenen Kindern über die möglichen Gefahren im Internet zu sprechen. Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/fmmxsj /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-beitrag /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (O-Ton-Paket) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen hallo! O-Ton 1: Hallo! Worum geht es beim Tag der Internetsicherheit? O-Ton 2: Es geht darum, Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern den Umgang mit dem Internet ein bisschen verständlich zu machen. Da lauern nämlich viele aktuelle Gefahren und gerade junge Menschen werden gezielt angegriffen. 00:11 Warum sind so viele Menschen im Netz so unvorsichtig? O-Ton 3: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. 00:21 Wo lauern die größten Gefahren für Jugendliche im Internet? O-Ton 4: Die größte Gefahr geht von verseuchten Webseiten aus: Alles, was die Angreifer tun müssen, ist, die Surfer auf diese Webseite zu locken. Das geht zum Beispiel mit einer E-Mail, in der zum Beispiel ein Video versprochen wird zu Stars und Sternchen, oder in einem Spieleforum, wo Tricks angeboten werden, oder bei Facebook, wenn da ein Geldgewinn versprochen wird. Da gibt es sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Wer so eine Webseite aufruft, riskiert, seinen Rechner mit einem Virus zu infizieren. 00:26 Was kann dabei passieren? O-Ton 5: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. 00:28 Was kann ich tun, um mich und meine Kinder und auch meinen PC zu schützen? O-Ton 6: Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den von den Kindern das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. 00:28 Ralf Benzmüller von G-Data vielen Dank! O-Ton 7: Bis zum nächsten Mal tschüss! Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/g1czo8 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-o-ton-paket /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Umfrage) (Audio) === Facebook, StudiVZ, SchülerVZ und Co. Online-Netzwerke gibt es wie Sand am Meer. Gerade Kinder und Jugendliche sind oft in diesen sozialen Netzwerken unterwegs, um sich mit Freunden auszutauschen und auch, um neue Bekannte zu finden. Allerdings ist das bei weitem nicht alles, was die Kids im Internet machen. (Frage an Jugendliche: Was machst du alles im Internet?) Mädchen: Wenn ich zuhause im Internet bin, gehe ich auf Jappy und Facebook. Junge: Wenn ich im Internet bin, dann chatte ich mit Freunden! Mädchen: Ja, ich mache meistens Bio-Hausaufgaben am Computer: Ich gebe bei Google einfach das ein, was ich suche. Und dann: Schwuppdiwupp. Junge: Ich chatte mit Freunden oder höre mir bei Youtube Musik an. Mädchen: Ich gucke für die Schule. Für Vorträge oder so. Junge: Und ich spiele auch gerne Onlinespiele. Junge: Bei Youtube Videos angucken, Musik anhören, Facebook, Jappy, also so Chatrooms auch manchmal auch spielen, aber eigentlich weniger. Wissen Sie überhaupt, was Ihr Kind so alles im Internet macht? Gleich verraten wir Ihnen, warum Sie das unbedingt im Auge behalten sollten. Shortlink: http://shortpr.com/x79k9b /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-umfrage G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
clever ausbeulen - ohne lackieren
FIX-A-DING - CLEVER AUSBEULEN OHNE LACKIEREN
Haben Sie an Ihrem Fahrzeug Beulen oder Dellen, die mühsam und unschön sind?
Dies spielt nun keine Rolle mehr!
Denn ob Sie einen Parkschaden oder Hagelschaden haben - Wir können Ihnen helfen!
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FIX-A-DING - CLEVER AUSBEULEN OHNE LACKIEREN Haben Sie an Ihrem Fahrzeug Beulen oder Dellen, die mühsam und unschön sind? Dies spielt nun keine Rolle mehr! Denn ob Sie einen Parkschaden oder Hagelschaden haben - Wir können Ihnen helfen! Mit unserer Klebe- oder Drücktechnik ist Ihr Fahrzeug nicht nur schnell repariert, sondern auch wieder im Originalzustand. Grosse Kosten und lange Wartezeiten können Sie sich bei uns sparen. Zusätzlich schonen Sie auch die Umwelt, denn lackieren wird dadurch überflüssig. Dank unserem grossen Netzwerk und der jahrelangen Erfahrung im Dellendrücken bieten wir Ihnen den schnellstmöglichen Service und haben immer einen qualifizierten Dellendrücker in Ihrer Nähe. fix-a-ding ist die clevere Drücktechnik zur Beseitigung von lackschadenfreien Dellen und Beulen ohne Spachteln und Lackieren. Die Instandsetzung von Hagelschäden gehört seit 1995 zu den Kernkompetenzen von fix-a-ding und ihren Netzwerkpartnern in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich.
Warum fix-a-ding? Die Originalfarbe bleibt bestehen, Ihr Fahrzeug behält seinen Wert, die fix-a-ding Drücktechnik erfordert weniger Arbeitsgänge als die herkömmlichen Reparaturmethoden und ist dadurch bis zu 50% günstiger. Dies erspart viel Zeit und oft die Miete eines Ersatzfahrzeuges. Die fix-a-ding Drücktechnik findet Anwendung bei der Hagelschaden Reparatur, bei einem Parkschaden und anderen Bagatellschäden.
Unsere Grundsätze Rund 400 Werkstätten (Autohäuser sowie Karosserie- und Lackierfachbetriebe) nehmen derzeit als fix-a-ding Hagelpartner im Sonderereignis Hagelschaden eine aktive Rolle ein.
Zusammen mit unseren Netzwerkpartnern bedienen wir Sie zuverlässig, flexibel und termingerecht. Unsere Kalkulationen und Abrechnungen sind fair und transparent. FIX-A-DING AG Erzinger,Markus Oltnerstrasse 101 4663 Aarburg www.fix-a-ding.ch hotline[at]fix-a-ding.ch
Kurzbeschreibung der Arbeitskreis Software, Silicon Saxony e.V.
Der Arbeitskreis Software unterstützt, dass sich Silicon Saxony auch zu einem Software-Netzwerk weiterentwickelt. Sachsen gilt als ein kontinuierlicher Trendsetter der Software-Industrie. Basis für Wachstum, hochwertige Arbeitsplätze und Innovation der Region sind u.a.: die ...
Kurzbeschreibung der Arbeitskreis Software, Silicon Saxony e.V.
"Die Community ITsax.de ist ein Beispiel für gelebtes Web2.0 im Personalmanagement.", Einmal pro Woche stellen wir hier einen interessanten Partner oder Förderer aus unserer Community ITsax.de vor. In dieser Woche steht die Arbeitskreis Software, Silicon Saxony e.V. mit dem Standort in Dresden im Fokus. Die Arbeitskreis Software, Silicon Saxony e.V. ist seit dem 19.09.2009 Mitglied der Community www.ITsax.de. Demuth,Stephanie presse[at]pludoni.de
dii-Vergleichsstudie: Erfolgsquote von BPM-Projekten seit 2006 nur leicht gestiegen
(Köln, 06.02.2012) Unverändert scheitern zahlreiche Unternehmen daran, prozessorientierte Organisationsstrukturen aufzubauen, auch wenn es in den letzten fünf Jahren einen leichten Anstieg der Erfolgsquote gab. Aktuell erzielen nach einer Vergleichserhebung des digital intelligence institute (dii) durchschnittlich nur drei von fünf Projekten die ...
(Köln, 06.02.2012) Unverändert scheitern zahlreiche Unternehmen daran, prozessorientierte Organisationsstrukturen aufzubauen, auch wenn es in den letzten fünf Jahren einen leichten Anstieg der Erfolgsquote gab. Aktuell erzielen nach einer Vergleichserhebung des digital intelligence institute (dii) durchschnittlich nur drei von fünf Projekten die gewünschten Ergebnisse, 2006 war es nur gut die Hälfte. Auch die Ursachen für die unzureichenden Projektresultate haben sich in der Zwischenzeit etwas verändert. Als wesentliche Schwierigkeiten bei den Projekten nennen 61 Prozent der über 300 befragten Prozessverantwortlichen in Mittelstands- und Großunternehmen aktuell unzureichende Kompetenzen in Sachen Geschäftsprozesse. Vor fünf Jahren wurden von den Firmen noch die langen Realisierungszeiten und begrenzten personellen Ressourcen als Hauptgründe genannt. Auch die Projektkosten stellen inzwischen ein vergleichsweise untergeordnetes Problem dar. Sie werden aktuell von weniger als der Hälfte der Befragten ursächlich mit den unzureichenden Projektergebnissen in Verbindung gebracht, 2006 bestand noch ein engerer Zusammenhang. Gleiches gilt für die Akzeptanz von organisatorischen Veränderungen, die im Zusammenhang mit Business Process-Initiativen stehen. Sie haben derzeit für 51 Prozent der Firmen Einfluss auf die Zielerreichung der Projekte, vor fünf Jahren waren es noch 60 Prozent. Stattdessen ist ein anderes Thema in den Vordergrund gerückt: der Einsatz von Tools für das Business Process Management (BPM). 2006 sahen in der falschen Auswahl von Systemen zur Prozessmodellierung und -steuerung noch 46 Prozent einen originären Zusammenhang mit den Projektergebnissen, inzwischen wird dies aber von 59 Prozent als eine zentrale Ursache dargestellt. „Die Diskrepanz zwischen den oft ambitionierten Zielen einer Prozessorientierung und der tatsächlichen Realisierungsqualität ist in der Praxis ein allerorts zu beobachtendes Problem“, sieht Prof. Ayelt Komus von der Fachhochschule Koblenz seine langjährigen Erfahrungen im Einklang mit den Befragungsergebnissen. „Häufig sind die Projekte zu komplex oder zu starr geplant und verlieren dadurch in der operativen Umsetzung das Ziel aus den Augen“, beschreibt er eine der typischen Schwierigkeiten. Komus plädiert deshalb für überschaubarere und agil angelegte Projekte, die zudem möglichst in der gemeinsamen Verantwortung von Fachabteilungen und des IT-Bereichs liegen sollten. „Dort sind die eigentlichen Prozesskompetenzen angesiedelt, also sollte dort mit Unterstützung leistungsfähiger Methodik und zeitgerechten Prozess-Tools auch eine Selbstständigkeit für die Implementierung geschaffen werden“, empfiehlt der wissenschaftliche Leiter des digital intelligence institute. Komus hat 8 Erfolgstipps für BPM-Projekte erstellt: 8 Tipps für mehr Erfolg in BPM-Projekten 1. Die möglichen Hürden ermitteln: Wer seine Gegner kennt, kann sich auf sie einstellen und wird nicht überrascht. Dies gilt auch für Projekte. 2. Tool-Dominanz vermeiden: Die BPM-Lösungen sind lediglich Werkzeuge, die sich in den Dienst der Prozessanforderungen stellen müssen, aber nicht Möglichkeiten und Grenzen der Prozessgestaltung definieren dürfen. In der Unternehmenspraxis ist dies jedoch sehr oft noch der Fall. 3. Vorfahrt für eine agile Projektmethodik: Wird eine höhere Flexibilität gesichert, dann besteht auch eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit. Denn BPM- wie praktisch alle anderen Projekte sind typischerweise davon geprägt, dass in der Realisierungsphase neue oder vorher unausgesprochene Anforderungen entstehen. Starre Methoden müssen die veränderten Anforderungen entweder ignorieren oder erzeugen einen beträchtlichen Mehraufwand. 4. Überschaubare Schritte, aber breit denken: Die Prozessorganisation endet nicht an den Türen einer Organisationseinheit oder eines Fachbereichs. Deshalb nicht nur den konzeptionellen Blick auf die originären Anforderungen richten, sondern die Prozessstruktur so gestalten, dass ausreichende Optionen für eine zukünftige Integration in Enterprise-Prozesse bestehen. 5. Klare Verantwortungsstrukturen definieren: Geschäftsprozesse benötigen auf ihren unterschiedlichen Ebenen eindeutige Rollenverhältnisse. Wird nicht präzise geregelt, wer für die Gestaltung, die Prozessbeschreibungen sowie das praktische Funktionieren der Prozesse zuständig ist, bleibt die Prozesseffizienz zwangsläufig auf der Strecke. 6. Mitarbeiter zu Mitwirkenden machen: Prozesse werden von Menschen gelebt, trotz aller begleitenden Technik. Deshalb müssen sie frühzeitig in das BPM-Projekt eingebunden, geschult und mit ergänzenden Maßnahmen muss ihre Akzeptanz gefördert werden. Außerdem gilt es, solche Mitarbeiter zu identifizieren, die sich über ihre formale Rolle hinaus als Impulsgeber engagieren wollen. 7. Keine Angst vor Prozesskennzahlen: Qualität lässt sich nur gewährleisten, wenn die Performance der Prozesse systematisch gemessen wird. Dafür müssen Kennzahlen nicht nur entwickelt, sondern vor allem auch als Steuerungsinstrument aktiv genutzt werden. Meistens geben sich Unternehmen jedoch mit der bloßen Präsentation von Ergebnissen in Reports zufrieden – wenn überhaupt eine Transparenz durch KPIs gewagt wird. 8. Prozessmanagement als Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) verstehen: In Unternehmen als dynamische Organisationen verändern sich permanent die Rahmenbedingungen und Anforderungen der Prozesse, insofern besteht auch die Notwendigkeit einer fortwährenden Prozessoptimierung. Wird das Prozessmanagement im Sinne eines KVP verstanden und methodisch organisiert, dann entsteht durch Veränderungen keine labile Prozesssituation, sondern es werden flexibel bedarfsgerechte Antworten gefunden.
Über das dii: denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Auf über 350 Seiten ist die Welt der Werbemittel kompakt in einem Katalog dargestellt
Unter dem Motto „Alles was Werbung braucht“ bietet die Kölner Produktionsagentur LA CONCEPT den neuen Werbemittelkatalog. Mit dem breiten Spektrum an Werbemittel kann das Unternehmen ein breites Spektrum an nachhaltigen Marketinginstrumenten für die nächste Messe oder Event bieten. Der neue Werbemittelkatalog kann dennoch auch mit 350 ...
Unter dem Motto „Alles was Werbung braucht“ bietet die Kölner Produktionsagentur LA CONCEPT den neuen Werbemittelkatalog. Mit dem breiten Spektrum an Werbemittel kann das Unternehmen ein breites Spektrum an nachhaltigen Marketinginstrumenten für die nächste Messe oder Event bieten. Der neue Werbemittelkatalog kann dennoch auch mit über 350 Seiten nur ein kleines Spektrum zeigen. Dennoch bietet er einen kleinen Einblick in die Welt der Werbeartikel.
Insbesondere auf Messen und Events werden Werbemittel eingesetzt. Das Spektrum reicht von Streuartikel bis hin zu individuellen Kundengeschenken. Aber auch die Ausstattung der eigenen Mitarbeiter mit Werbemitteln ist sinnvoll. Umhängebänder mit Ausweishüllen, Namensschilder, Halstücher oder Krawatten mit Markenlogo sind beliebte Werbemittel für den internen Gebrauch die ebenfalls bei einem Messe- und Eventauftritt nicht fehlen dürfen.
Vorteil der Werbeartikel ist die nachhaltige Nutzung und damit auch der Kontakt mit der Werbebotschaft. Kugelschreiber oder Terminkalender als Werbegeschenk werden auch nach der Messe und Veranstaltung genutzt. Somit wird gleichzeitig auch die Reichweite der Werbebotschaft erhöht.
Zudem tragen Werbemittel wie Ausweiskarten und Eintrittsbänder wesentlich zur Organisation einer Veranstaltung bei. VIP-Karten oder Einlasskontrollen können mit diesen Werbeartikeln wesentlich einfacher durchgeführt werden und somit für den reibungslosen Ablauf einer Veranstaltung sorgen.
Das gesamte Spektrum an Werbemitteln ist äußerst vielseitig und reicht von Kugelschreibern über Schlüsselbändern bis hin zu Toastern und Sonderanfertigungen. Durch die individuelle Anbringung eines Logos kann die Markenbotschaft über zahlreiche Werbemittel verbreitet werden. Idealerweise werden die Werbemittel mit dem Messe- oder Eventauftritt abgestimmt, so dass ein stimmiger Außenauftritt sichergestellt werden kann.
Im neuen Werbemittelkatalog von LA CONCEPT kann eine große Auswahl an Werbemittel präsentiert werden. Der Katalog kann wie alle weiteren Broschüren in der LA CONCEPT Katalogwelt heruntergeladen werden und ist somit immer griffbereit auf dem PC. Bei der nächsten Messeplanung kann der Katalog somit direkt mit einbezogen und passende Werbemittel ausgewählt werden.
Neben dem Werbemittelkatalog finden Sie alle weiteren Informationen rund um alles was Ihre Werbung braucht. So kann gleichzeitig der Katalog für den Bereich der mobilen Messestände heruntergeladen werden, so dass nicht nur das passende Werbemittel, sondern auch der passende Messestand sowie die passenden mobilen Präsentationssysteme gefunden werden. Und damit beim nächsten Messebesuch auch nichts schief geht erhalten Sie die neusten Ratgeber für einen erfolgreichen Messebesuch kostenlos dazu.
Laden Sie sich jetzt die neuen LA CONCEPT Werbemittelkatalog herunter. Auf www.LA-CONCEPT-Katalogwelt.de können Sie das gesamte Spektrum an Ratgebern und Katalogen für einen perfekten Werbeauftritt kostenlos herunterladen. Alle weiteren Informationen zu den Produkten finden Sie unter www.LA-CONCEPT.de und unter http://www.la-concept.de/werbemittel.html
Julia Junkersdorf: LA CONCEPT GmbH Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://la-concept.de/ Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
Herausragender Messeturm hilft gegenüber der Konkurrenz einen nachhaltigen Messeauftritt zu realisieren
Messen gehören zu den wichtigsten Kommunikationsinstrumenten. Insbesondere im Bereich der Fachmessen können zahlreiche neue Kontakte geschlossen und die eigenen Produkte und Leistungen einem interessierten Publikum ohne Streuverluste vorgestellt werden. Genauso verhält es sich bei der ANGA Cable in Köln, eine der führenden Fachmessen und ...
Messen gehören zu den wichtigsten Kommunikationsinstrumenten. Insbesondere im Bereich der Fachmessen können zahlreiche neue Kontakte geschlossen und die eigenen Produkte und Leistungen einem interessierten Publikum ohne Streuverluste vorgestellt werden. Genauso verhält es sich bei der ANGA Cable in Köln, eine der führenden Fachmessen für Kabel, Breitband und Satellit. Dadurch wird sie zu einem internationalen Branchentreffpunkt sowohl für Besucher als auch Aussteller. Aufgeteilt in unterschiedliche Bereiche können die Leistungen und Produkte der Branche und neuste Trends präsentieren werden.
Als Aussteller ist diese Fachmesse ein wesentlicher Bestandteil um sich in der Branche zu positionieren und die eigenen Kompetenzen herauszustellen. Für die internationale Fachmesse ist allerdings die Auswahl des richtigen Messestandkonzeptes ein wichtiger Erfolgsfaktor um die eigenen Messeziele zu erreichen und die Markenbotschaft zu vermitteln.
Wichtig ist bei der Auswahl des Messesystems, das ausreichend Präsentationsfläche für die Leistungen und Produkte zur Verfügung steht. Zudem muss man sich für den konventionellen Messebau oder die mobilen Systeme entscheiden. Für die ANGA Cable eignet sich der Einsatz von mobilen Messesystemen, da diese sich völlig flexibel montieren lassen und dennoch ausreichend kreativen Spielraum bieten. Zudem bietet der 3,50m hohe Messeturm des EXPOMADE Messesystems das notwendige herausragende Designelement um schon bereits aus der Ferne gut sichtbar zu sein. Durch die großzügige Präsentation der Werbebotschaft kann der Produktnutzen oder das Unternehmensimage nachhaltig gestärkt werden und somit einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Durch den Verzicht auf Flachträger kann eine völlig offene Präsentationsfläche geschaffen werden, welche den Fokus auf die Produkte und Leistungen legt. Insbesondere auf der ANGA Cable ist der Einsatz von digitalen Elementen wie Terminals oder Monitore wichtig. Durch die offene Standfläche kann sogar der Boden als interaktive Projektionsfläche genutzt werden. Mit den multimedialen Einsatzmöglichkeiten, wie dem Multitouchtisch, kann das gesamte Spektrum ansprechend und interaktiv vorgestellt werden. Als Basis-Ausstattung kann das MediaKit direkt in das Messesystem integriert werden und ermöglicht die bestmögliche Ausnutzung der Standfläche.
Jedoch helfen nicht nur multimediale und interaktive Elemente den Zulauf am eigenen Messestand zu fördern, auch eigenen Präsentationen und Vorführungen helfen Besucher und Kunden anzuziehen. Auch dafür bietet das EXPOMADE Messesystem durch die flachträgerlose Optik jede Menge Platz.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.messestand.de und http://messestand.de/expomade/. Die neue Plattform im Messebereich bietet zudem einige Checklisten die den Messebesuch vereinfachen und helfen, alle wichtigen Details zu beachten. Angefangen über das richtige Messestandkonzept bis hin zum richtigen Einsatz vom Standpersonal reicht das Spektrum. Getreu dem Motto „Alles was Ihr Messeauftritt braucht“ bietet messestand.de neben den mobilen Messesystemen auch den konventionellen Messebau, der auch für die ANGA Cable einen einzigartigen Messestand kreiert.
Julia Junkersdorf: LA CONCEPT GmbH Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://la-concept.de/ Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
OCTAsprint Messesystem für den innovativen Auftritt auf kompakten Standflächen der InnoMateria
Die InnoMateria zeigt zum zweiten Mal im Congress-Centrum Nord der Kölnmesse alle Informationen rund um die Werkstoffforschung. Als innovativer und neuer Branchentreffpunkt finden sich dort alle Beteiligten der Werkstofftechnik bis hin zu Werkstoffanwendung zusammen um über interdisziplinäre Themen zu diskutieren. Wie wichtig eine solche ...
Die InnoMateria zeigt zum zweiten Mal im Congress-Centrum Nord der Kölnmesse alle Informationen rund um die Werkstoffforschung. Als innovativer und neuer Branchentreffpunkt finden sich dort alle Beteiligten der Werkstofftechnik bis hin zu Werkstoffanwendung zusammen um über interdisziplinäre Themen zu diskutieren. Wie wichtig eine solche Messe ist und wie wichtig die Teilnahme an einer solchen Messe ist zeigt die positive Resonanz auf dem ersten Congress im Jahre 2011.
Vom 22. bis 23. Mai 2012 wird die InnoMateria als eine zukunftsweisende Messe und Plattform in Köln gastieren und wieder zahlreiche Besucher aus ganz Deutschland zum bisher einzigartigen Kongress einladen. Neben der Ausstellung bietet die InnoMateria ein interessantes und umfangreiches Rahmenprogramm, welches die Messe nicht nur für Besucher, sondern auch für die Aussteller attraktiver macht. Um am Erfolg der ersten Ausstellung Teil zu haben und diese einzigartige Plattform als Multiplikator für die eigenen Leistungen und Produkte zu nutzen ist die Teilnahme an der noch jungen Ausstellung InnoMateria für die Unternehmen der Branche ein wichtiges Erfolgsmerkmal. Insbesondere durch die großen Wachstumspotenziale kann sich die Plattform in der Zukunft weiter entfalten und neue Impulse bieten.
Um möglichst viel Raum auf kompakter Ausstellungsfläche zu lassen eignet sich für den Auftritt der kompakte OCTAsprint Messestand. Durch ihn kann die Ausstellungsfläche optimal ausgestattet werden und große Präsentationsmöglichkeiten für die eigene Werbebotschaft bieten. Mit nur drei Grundelementen kann das System schnell und unkompliziert für die zwei Ausstellungstage montiert werden, ohne große Vorlaufzeit einzuplanen. Der Aufbau kann vom eigenen Personal vorgenommen werden ohne einen zusätzlichen Messebauer hinzuzunehmen.
Das klassische Design des OCTAsprint Messesystems durch die Flachträger erlaubt dennoch ausreichend Fläche für die Produkt und Leistungspräsentation. Angefangen von 3x2m Systemen bis hin zu 8x3m Messeständen reicht das Spektrum der Standgrößen. Für alle Flächen die größer als 25m² sind eignet sich das mobile EXPOMADE Messesystem. Dieses kann durch den Messeturm von 3,50m auch auf kleiner Fläche für einen herausragenden Auftritt sorgen.
Alle weiteren Informationen zu den mobilen Messesystemen OCTAsprint und EXPOMADE erhalten Sie unter www.messestand.de. Die neue Plattform im Messebereich bietet ausgewählte mobile Messesysteme, welche sich ebenfalls für den Einsatz auf kompakten Standflächen eignen und somit ideale Begleiter für die InnoMateria sind.
Informationen zum OCTAsprint erhalten Sie unter http://messestand.de/octasprint/
Julia Junkersdorf: LA CONCEPT Gmbh Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://la-concept.de/ Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
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