(ddp direct)New York/Frankfurt am Main, 12. Februar 2012 Die Natur- und Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance wurde von der Nachhaltigkeitsinitiative für Gewürze Sustainable Spices Initiative (SSI) ausgewählt, den Standard für nachhaltige Landwirtschaft Sustainable- Agriculture-Network-Standard (SAN-Standard) auch für ...
(ddp direct)New York/Frankfurt am Main, 12. Februar 2012 Die Natur- und Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance wurde von der Nachhaltigkeitsinitiative für Gewürze Sustainable Spices Initiative (SSI) ausgewählt, den Standard für nachhaltige Landwirtschaft Sustainable- Agriculture-Network-Standard (SAN-Standard) auch für den Anbau von tropischen Gewürzen zu adaptieren. Dies kündigte die Rainforest Alliance gestern auf dem elften Weltgewürzkongress World Spice Congress in Pune, Indien an. SSI ist nach eigenen Angaben die erste große Initiative, die auf einen konsequent nachhaltigen Anbau von tropischen Gewürzen setzen wird.
Die SSI wurde von der Sustainable Trade Initiative (IDH) und vier führenden Unternehmen des holländischen Gewürzmarktes gegründet. Es ist vorgesehen, dass der adaptierte SAN-Standard für den Anbau von 34 verschiedenen Gewürzarten Anwendung finden soll. In der ersten Projektphase von 2012 bis 2015 soll der Fokus zunächst auf sieben Gewürze gelegt werden: Pfeffer, Chilis, Ingwer, Kurkuma, Vanille, Gewürznelke und Zimtkassie. Der nachhaltige Anbau wird sodann auf Farmen in Vietnam, Indien, Indonesien und Madagaskar realisiert. Später folgen weitere Länder. Laut Plan soll bereits Ende dieses Jahres eine Version des Standards für Pfeffer vorliegen. Die gegenwärtig gängigen Praktiken im tropischen Gewürzanbau sind in vielerlei Hinsicht inakzeptabel. Sie schädigen teilweise massiv die Umwelt und tragen zur Reduktion der Artenvielfalt bei. Oft wird die Gesundheit der auf den Plantagen arbeitenden und lebenden Menschen gefährdet. Arbeiterrechte werden ignoriert oder nur unzureichend berücksichtigt. Insbesondere die Anwendung gesundheits- wie umweltschädlicher Chemikalien und Pestizide stellt ein massives Problem dar. Der SAN-Standard für tropische Gewürze soll Abhilfe leisten. Chris Wille, Chef der Landwirtschaftssparte und Co-Gründer der Rainforest Alliance, sagte dazu: Wir sind erfreut, dass die führenden Gewürzunternehmen den Mehrwert des SAN-Standards anerkennen und die Nachhaltigkeit im Anbau tropischer Würzpflanzen fördern werden. Durch unser Netzwerk mit lokalen Partnern wie zahlreichen anderen Umweltschutzorganisationen entlang des Tropengürtels werden wir dafür sorgen, dass die drei Säulen der Nachhaltigkeit Umwelt, Soziales und Wirtschaftlichkeit auf Plantagen und Farmen des tropischen Gewürzanbaus Einzug halten werden. Durch die Anwendung des SAN-Standards werden umfassend Brennpunkte adressiert und Schritt für Schritt aufgelöst, darunter: der Schutz der tropischen Wälder und anderer schützenswerter Ökosysteme (nach wie vor ist es ein Alleinstellungsmerkmal des SAN-Standards, dass in natürliche Ökosysteme keine Eingriffe seit November 2005 möglich sind und dass es einen Maßnahmenplan zur Wiederherstellung nach November 1999 zerstörter Flächen geben muss), der Schutz wildlebender Tiere und Pflanzen, damit verbunden ein Verbot der Jagd, des Sammelns, der Extraktion und des Transports von Wildtieren und Pflanzen, der Erhalt der fruchtbaren Böden samt Humusprogramm sowie einem kontrollierten Abfall- und Müllmanagement, der sparsamer Umgang mit Wasser und Reinhaltung der Gewässer, der Erhalt natürlicher Pflanzgemeinschaften, Schaffung von Schutz- und Pufferzonen sowie von Biokorridoren für wildlebende Tiere, keine Gentechnik, gentechnisch veränderte Organismen sind verboten, Integrierter Pflanzenschutz und streng reduzierter Einsatz von Pestiziden, keine ausbeuterische Kinderarbeit und Zugang zu Schulbildung, ein Betriebliches Gesundheitswesen für Arbeiter und ihre Familien, die Zahlung Gesetzliche Mindestlöhne oder vergleichbare Löhne, Weiterbildung/Training, Unterkünfte mit guter Hygiene, sauberem Trinkwasser und Elektrizität, auch für Wander- und Saisonkräfte, die freie Mitgliedschaft in Gewerkschaften und Vereinigungen, die Berücksichtigung der zentralen ILO-Kernkonventionen zur Wahrung von Arbeiterrechten. Zudem müssen Farmer professionelle Buchführung und lückenlose Dokumentation der betrieblichen Schritte und Maßnahmen gewährleisten. Durch eine professionelle, gute agrarische Praxis lernen die Farmer, wie sie die Produktivität ihrer Flächen und Betriebe steigern und Kosten kontrollieren, wie sie in der Regel nicht nur das Volumen, sondern auch die Qualität ihrer Ernten steigern können und so ihre Einkommen effektiv steigern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/lt9s2a /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/umweltthemen/rainforest-alliance-entwickelt-nachhaltigkeitsstandard-fuer-tropische-gewuerze-52102 :relations Sascha Tischer Mörfelder Landstraße 72 60598 Frankfurt - E-Mail: rainforest-alliance@relations.de Homepage: http://www.rainforest-alliance.org/de Telefon: - :relations Tischer,Sascha Mörfelder Landstraße 72 60598 Frankfurt http:// rainforest-alliance[at]relations.de
(ddp direct)Berlin - Die Mitgliederversammlung der Vereinigung Berliner Pressesprecher (VBP) hat einstimmig Andrea Bishara, Pressesprecherin des Hotels The Westin Grand Berlin, wieder zu ihrer Vorsitzenden gewählt. Die Berlinerin führt bereits seit 2008 den Vorstand und die rund 250 Pressesprecher umfassende Vereinigung an. <br /><br ...
(ddp direct)Berlin - Die Mitgliederversammlung der Vereinigung Berliner Pressesprecher (VBP) hat einstimmig Andrea Bishara, Pressesprecherin des Hotels The Westin Grand Berlin, wieder zu ihrer Vorsitzenden gewählt. Die Berlinerin führt bereits seit 2008 den Vorstand und die rund 250 Pressesprecher umfassende Vereinigung an.
Für weitere zwei Jahre ist der frisch ernannte sechsköpfige Vorstand im Amt. Wiedergewählt wurden als stellvertretende Vorsitzende Michaela Mehls, Pressesprecherin der Dussmann-Gruppe; Eberhard Vogt, Pressesprecher des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft als Geschäftsführer sowie die Pressesprecher Susanne Glasmacher vom Robert-Koch-Institut und Michael T. Hofer von der Messe Berlin als weitere Vorstandsmitglieder. Neu im Vorstand ist Schatzmeister Christian Bahlmann, Sprecher der Sparda-Bank. Die Vereinigung Berliner Pressesprecher ist ein exklusives Netzwerk in der Hauptstadtregion und Kommunikationsplattform von zirka 250 Pressesprechern aus Unternehmen, Institutionen und Verbänden. www.berliner-pressesprecher.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/z81v4d /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/wahl-2012-vereinigung-berliner-pressesprecher-bestaetigt-vorstand-43222 Vereinigung Berliner Pressesprecher; c/o BVMW Eberhard Vogt Leipziger Platz 15 10117 Berlin - E-Mail: gf@berliner-pressesprecher.de Homepage: http://shortpr.com/z81v4d Telefon: - Vereinigung Berliner Pressesprecher; c/o BVMW Vogt,Eberhard Leipziger Platz 15 10117 Berlin http:// gf[at]berliner-pressesprecher.de
Braunschweig, 09.02.2012 – Pünktlich zur CeBIT präsentiert das internationale Agentur-Netzwerk Global Tech PR Group die neuen Website www.techprgroup.com.
Übersichtlichkeit im frischen Design zeichnet die Website aus: Ab sofort können sich IT- und Technologie-Kunden mit ein paar Clicks einen Überblick über Kompetenzen und der des ...
Braunschweig, 09.02.2012 – Pünktlich zur CeBIT präsentiert das internationale Agentur-Netzwerk Global Tech PR Group die neuen Website www.techprgroup.com.
Übersichtlichkeit im frischen Design zeichnet die Website aus: Ab sofort können sich IT- und Technologie-Kunden mit ein paar Clicks einen Überblick über Kompetenzen und Leistungen der zehn Agenturen des Netzwerks Global Tech PR Group verschaffen. Zu den Gründungsmitgliedern gehört die auf High-Tech-Themen spezialisierte Agentur Profil Marketing mit Sitz in Braunschweig und München. Von der Vernetzung mit führenden Partnern in Süd-, West und Osteuropa sowie in den USA und Australien profitieren vor allem international aufgestellte Kunden. Sie können sich bei ihrer Kommunikation auf einheitliche Standards wie beispielsweise ein transparentes Reporting verlassen. Da alle Agenturen unabhängig voneinander lokal vor Ort agieren, profitieren Kunden von den weitreichenden Marktkenntnissen und gewachsenen persönlichen Kontakten genauso wie von der unkomplizierten internationalen Zusammenarbeit. In der klassischen Pressearbeit sind die Agenturen des Netzwerks dabei ebenso Zuhause wie im Social Media-Bereich. Dieser Anspruch findet sich auch auf der Homepage wieder: News und Social Streams informieren tagesaktuell über Neues aus dem Netzwerk. Erste Kunden von Profil Marketing wie Feuerwear, booq und elgato profitieren bereits von der internationalen Expertise.
„Unsere Kunden schätzen die modulare Buchbarkeit und Abrechnung der Leistungen“, sagt Ulrich Lissner, Geschäftsführer von Profil Marketing „Sie sind so einfach flexibler im Markenaufbau und können ganz gezielt unterschiedliche Märkte bedienen.“
Mitglieder der Global Tech PR Group im Überblick: · Profil Marketing (Deutschland, Österreich, Schweiz) · NewsEngine PR (Belgien, Niederlande) · Réflexion Publique (Frankreich) · Ranieri Communications (Großbritannien) · CORYLUS PR (Italien) · K2 (Skandinavien) · NEKO PR (Spanien & Portugal) · Max Borges Agency (USA, Südamerika, Kanada) · East Side Consulting (Russland, Tschechien, Litauen, Polen, Ungarn, Ukraine) · WordStorm PR (Australien) Die 1989 gegründete Agentur Profil Marketing OHG mit Hauptsitz in Braunschweig und einer Niederlassung in München setzt ihre Schwerpunkte in den Bereichen PR-Beratung und –Dienstleistungen. Klassische Werbung, Mediaplanung und Eventmarketing runden die Dienstleistungspalette ab. Profil Marketing ist spezialisiert auf Hightech, IT, Telekommunikation und Automotive. In den vergangenen Jahren wurde der Kundenstamm in Richtung Bauen und Wohnen sowie Gesundheit ausgeweitet. Mit einem Kernteam aus zwölf Angestellten und einem Netzwerk aus freien Mitarbeitern ist Profil Marketing eine feste Größe in den Top 100 der deutschen PR-Agenturen, im Bereich Hightech-PR sogar unter den Top 30. Seit 1989 ist die in Deutschland und Europa tätige Agentur Mitglied der DPRG und darüber hinaus in verschiedene internationale Agenturnetzwerke integriert. Weitere Informationen unter http://www.profil-marketing.com Profil Marketing OHG Lissner,Ulrich Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig www.profil-marketing.com u.lissner[at]profil-marketing.com
Es gibt keine zweite Chance für den ersten guten Eindruck.
Mit dem Beginn des neuen Jahres startet der Markenberater und Designer Jürgen Hümmer auf seiner seit Oktober installierten Webseite www.firmenlogos24.com/ eine Mittelstandsoffensive, speziell auch für Firmengründer und Firmen aus der Region Unterfranken/Würzburg.
Mit der Kompetenz und Erfahrung vergangener Jahre, als Leiter einer sowie dem ...
Mit dem Beginn des neuen Jahres startet der Markenberater und Designer Jürgen Hümmer auf seiner seit Oktober installierten Webseite www.firmenlogos24.com/ eine Mittelstandsoffensive, speziell auch für Firmengründer und Firmen aus der Region Unterfranken/Würzburg. Firmenlogos 24 bietet Logodesign, Corporate Design, Kommunikation von höchster Qualität zu erschwinglichen Preisen. Seit 15 Jahren Entwicklung von Firmen-Designs, ob Logodesign für Firmengründer, oder komplette Logo-Relaunches für größere Unternehmen. Weitere Leistungen unter \\"Markenentwicklung\\". firmenlogos24 Hümmer,Jürgen Fröbelstraße 17d 97074 Würzburg http://www.firmenlogos24.com/ info[at]firmenlogos24.com
Taxibestellung per Knopfdruck vom PC, Notebook oder Smartphone
Das größte Taxi-Netzwerk Europas ermöglicht mit der neuen Bestellsuite auf taxi.eu (http://www.taxi.eu) eine europaweite kostenfreie Taxibestellung per Knopfdruck. Diese erfolgt online und ist unabhängig vom Betriebsystem. Ob per PC, Notebook oder Smartphone, es genügt ein internetfähiges Gerät, um in über 60 in ...
Das größte Taxi-Netzwerk Europas ermöglicht mit der neuen Bestellsuite auf taxi.eu (http://www.taxi.eu) eine europaweite kostenfreie Taxibestellung per Knopfdruck. Diese erfolgt online und ist unabhängig vom Betriebsystem. Ob per PC, Notebook oder Smartphone, es genügt ein internetfähiges Gerät, um in über 60 Städten in acht europäischen Ländern ein Taxi zu bestellen. Insgesamt fahren derzeit 40.000 Taxen für taxi.eu (http://www.taxi.eu). Die Bestellsuite ist als Internet-Link sofort verfügbar. Damit ist sie schneller als jede App, denn es entfällt der zeitaufwendige Download.
Die Bestellsuite ist leicht bedienbar und löst per Knopfdruck sofort einen vollautomatischen Auftrag aus. Verfügt das internetfähige Gerät über eine GPS-Antenne, wird automatisch der Standort des Fahrgastes ermittelt. Die Bestellsuite informiert über die zu erwartende Anfahrtzeit und lässt den Fahrgast die Anfahrt des Taxis live mitverfolgen. "Kundenservice steht bei uns an erster Stelle. Nach über zwanzig Jahren am Markt kennen wir die Bedürfnisse unserer Fahrgäste. Wir wollen ihnen die Taxibestellung bequem und schnell ermöglichen. Dazu entwickeln wir die technischen Möglichkeiten konsequent weiter. Neben dem immer noch am weitesten verbreiteten Telefonservice über unsere Funkzentralen, bieten wir seit einiger Zeit auch eine kostenlose Taxi-App an. Die neue Bestellsuite ist die nächste Generation der Online-Bestellung. Mit ihr kann ab sofort jeder Internetnutzer ein Taxi bestellen und zwar europaweit und unabhängig vom Betriebsystem", erklärt Hermann Waldner, Gründer von taxi.eu. Jährlich werden auf diese Weise bereits 120 Millionen Taxifahrten an über 150.000 Taxifahrer vermittelt. Nahezu alle Taxen können Kredit-, EC-Karten und eigene bargeldlose Zahlungssysteme abrechnen. Taxi Pay GmbH Hermann Waldner Persiusstr. 7 10245 Berlin Deutschland E-Mail: presse@taxi.eu Homepage: http://www.taxi.eu Telefon: 030 202021101 Taxi Pay GmbH Waldner,Hermann Persiusstr. 7 10245 Berlin http://www.taxi.eu registry[at]taxi-berlin.de
Patientenveranstaltung über innovative OP-Methoden und medizinische Kräftigungstherapie
(ddp direct)Frankfurt Viele Patienten, die unter starken Rückenschmerzen leiden oder bei denen beispielsweise ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert wird, sehen mit Hoffnungen und Ängsten einer Operation entgegen, berichtet Dr. Ralf Wagner. Für den Orthopäden und Wirbelsäulenchirurgen kommt ein operativer Eingriff erst in wenn ...
(ddp direct)Frankfurt Viele Patienten, die unter starken Rückenschmerzen leiden oder bei denen beispielsweise ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert wird, sehen mit Hoffnungen und Ängsten einer Operation entgegen, berichtet Dr. Ralf Wagner. Für den Orthopäden und Wirbelsäulenchirurgen kommt ein operativer Eingriff erst in Betracht, wenn alle konservativen Methoden wie Krankengymnastik und Schmerztherapie ausgeschöpft sind. Bei der Entscheidung ist es wichtig, auf die Beschwerde-Symptome des Patienten genau zu achten: Schwäche in den Beinen, ausgeprägte Störung des Blasen-Mastdarm-Bereichs und große, in die Beine ziehende Schmerzen mit Taubheitsgefühlen, da ist oftmals eine Operation der richtige Schritt, betont Dr. Ralf Wagner. Auch bei weniger starken Symptomen sollte dringend ein Arzt konsultiert werden, um zügig beispielsweise mit der besonders effektiven medizinischen Kräftigungstherapie wieder alles in den Griff zu bekommen. Tritt keine wesentliche Besserung auf, gibt es bei Wirbelsäulenerkrankungen wie Bandscheibenvorfällen, Wirbelkörperbrüchen und Spinalkanalstenose schonende minimal-invasive Operationsmethoden.
Präventiv handeln hilft! Dr. Ralf Wagner ist ehemaliger Leistungssportler, der sich auch heute fit hält. Das Training von Bauch- und Rückenmuskel, eine rückengerechte Haltung und das Achten auf das eigene Körpergewicht, sind wichtige Bausteine für die Prävention von Bandscheibenvorfällen und anderen Wirbelsäulenerkrankungen! Auf jeden Fall sollte nicht gleich das Schlimmste angenommen werden, denn die meisten Rückenschmerzen verschwinden spontan innerhalb von vier bis sechs Wochen und können zur Muskelentspannung mit Wärme, Salben und Hausschmerzmitteln gut behandelt werden, erläutert der Frankfurter Wirbelsäulenchirurg. Sollten die Beschwerden stärker werden oder länger anhalten, ist unbedingt ein Facharzt zurate zu ziehen. Hinweis: Patientenveranstaltung am 23. Februar 2012 um 19 Uhr Wenn der Rücken schmerzt bei der Patientenveranstaltung der Frankfurter Rundschau referieren Experten des Ligamenta Wirbelsäulenzentrums über Indikationen von Bandscheibenvorfällen, Wirbelsäulenerkrankungen und Osteoporose, über Erfahrungen bei innovativen Operationsmethoden und Einschätzungen neuer präventiver Therapien. Ort: FR-Depot, Karl-Gerold-Platz 1, Frankfurt-Sachsenhausen. Anmeldung unter Tel. 069/2199 3411. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/z9t5zs /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/bandscheibenvorfall-letzte-chance-op-13745 Ligamenta Wirbelsäulenzentrum Claudia Becker Walter-Kolb-Straße -11 9 60594 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: presse@ligamenta.de Homepage: http://www.ligamenta.de Telefon: 069/3700673-0 Ligamenta Wirbelsäulenzentrum Becker,Claudia Walter-Kolb-Straße -11 9 60594 Frankfurt am Main http:// presse[at]ligamenta.de
Einer der IT-Hauptinvestoren der dänischen Wirtschaftsgesellschaft hat einen Teil von Dänemarks größtem Modehaus akquiriert. Ib Kunøes Consolidated Holdings A/S hat entschieden in Friis Label Factory zu investieren, einem Marktführer in Produktion und Verkauf von trendigen Modeaccessoires und Kleidungsstücken in Skandinavien. Zur Friis Label ...
Einer der IT-Hauptinvestoren der dänischen Wirtschaftsgesellschaft hat einen Teil von Dänemarks größtem Modehaus akquiriert. Ib Kunøes Consolidated Holdings A/S hat entschieden in Friis Label Factory zu investieren, einem Marktführer in Produktion und Verkauf von trendigen Modeaccessoires und Kleidungsstücken in Skandinavien. Zur Friis Label Factory gehören die erfolgreichen Labels Friis & Company, The Wardrobe, Live & Love und Oill. Ferner ist nun der Unternehmer Mikkel Venderlin Olsen Vorstandsvorsitzender und Teil der neuen Inhaberschaft von Friis Label Factory. Zuvor war er Exportmanager bei Sand, Geschäftsführer bei IC Companys und CEO bei Pandora Jewellery Company, welche er 2010 öffentlich an der Aktienbörse listete. Das Accessoire-Label Friis & Company wurde 1997 von dem Ehepaar Lone Friis und Claus Dalgaard gegründet und entwickelte sich schnell zu einem der trendigsten Schuh- und Taschenlabels Europas. 2010 wurde das erste Label für Frauenbekleidung, The Wardrobe, vorgestellt. Ein Jahr darauf kamen Oill für Männer und die exklusive Lifestylemarke Live & Love hinzu. Mit Concept-Stores in Europa und China sowie mehr als 500 dänischen und internationalen Geschäften zählt Friis Label Factory, welches in Kopenhagen seinen Hauptsitz hat, zu den führenden Modehäusern Dänemarks. Lone Friis wird auch in Zukunft als Creative Director und Claus Dalgaard als CEO des Unternehmens tätig sein. In Bezug auf die neue Partnerschaft gibt Gründerin Lone Friis folgendes bekannt: „Unser Ehrgeiz Friis Label Factory zu einem führenden Modeproduzenten zu machen ist äußerst hoch und die Nachfrage an unseren Produkten auf dem internationalen Markt ist bereits jetzt schon sehr groß. Lange haben wir nach einem passenden Partner gesucht, der uns helfen kann unsere Träume vom internationalen Wachstum zu verwirklichen. Ib Kunøe und Mikkel Venderlin Olsen sind hierfür zweifellos bestens geeignet. Ihr Verständnis von Wirtschaft, IT und Lifestyle sind genau das was wir brauchen, vor allem weil wir eine ganz genaue Zukunftsvision von Friis Label Factory haben. Wir sind sehr glücklich über diese Zusammenarbeit und freuen uns auf neue, aufregende Ergebnisse in naher Zukunft.“ Ib Kunøe ist einer der erfolgreichsten IT-Investoren des Landes und besitzt dank seiner privaten Holdinggesellschaft Consolidated Holdings A/S 29 Prozent von Ate, 54 Prozent von Netop A/S und 49 Prozent von Columbus IT Partner A/S. Außerdem hat er fundiertes Wissen über den dänischen Modehandel; 1991 bis 2000 besaß er 50 Prozent des Modeunternehmens Sand und war dort auch als Vorstandsvorsitzender tätig. REICHERT PUBLIC RELATIONS ist eine junge, aufstrebende Berliner PR-Agentur, die sowohl intelligente Kommunikationskonzepte für etablierte Marken aus dem Bereich Mode, Lifestyle, Interior und Events entwickelt, als auch erfolgreich neue Marken positioniert. Neben einer individuellen Markenkommunikation, einem hohen Markenverständnis sowie einem exzellent gepflegten Netzwerk aus Medien, Fotografen, Celebrities, Künstlern und Stylisten zeichnet sich REICHERT PUBLIC RELATIONS besonders durch eine intensive persönliche Betreuung ihrer Kunden aus. Reichert Public Relations Reichert,David Brandenburgische Straße 18 10555 Berlin http://www.reichert-pr.com/ office[at]reichert-pr.com
Enzym-Biomarker ScheBo® M2-PK QuickTM motiviert zur Darmkrebsvorsorge im März
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des M2-PK an ...
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des hochsensitiven ScheBo® M2-PK QuickTM, an der Aktion.
ScheBo Biotech-Vorstand Dr. Ursula Scheefers-Borchel begrüßt, dass in diesem Jahr mit Daniel Bahr erstmalig der Bundesgesundheitsminister das Engagement gegen Darmkrebs unterstützt: Als Mitglied im Netzwerk gegen Darmkrebs der Felix Burda Stiftung und nach Jahren aktiver Beteiligung am Darmkrebsmonat März sind wir froh und dankbar über dieses politische Signal. Bahr will mit seiner Schirmherrschaft allen, die sich haupt- und ehrenamtlich in der Darmkrebsbekämpfung engagieren, Anerkennung und Dank aussprechen. Darmkrebs ist weit verbreitet und hoch gefährlich: Bei 70.000 Neuerkrankungen jährlich sterben allein in Deutschland 27.000 Menschen an den Folgen dieser Erkrankung. Damit ist der Darmkrebs die meist verbreitete Krebsart nach den geschlechtstypischen Krebserkrankungen wie Prostata- oder Brustkrebs. Aber: Bei kaum einer Krebsart kann man so leicht vorbeugen. Die Früherkennung, empfohlen bei über 50-Jährigen, kann Leben retten. Doch die Darmspiegelung wird entschieden zu wenig genutzt. Gründe: Unwissenheit und Angst vor der Untersuchung. Die jedoch ist unbegründet. Dr. Scheefers-Borchel: Sie ist in aller Regel schmerzlos und man kann sich auf Wunsch zudem in einen Dämmerschlaf versetzen lassen, aus dem man bereits kurz nach der Untersuchung wieder erwacht. Der patentierte ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest bestimmt einen modernen innovativen nicht-invasiven Enzym-Biomarker, der als Schlüsselenzym bei der Entstehung von Polypen und Darmtumoren eine entscheidende Rolle spielt. Das Enzym M2-PK ist gänzlich unabhängig vom Vorhandensein von Blut im Stuhl. M2-PK ist spezifisch für die veränderte Stoffwechselaktivität von Zellen (direktes Verfahren). Der ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest gibt eine sehr spezifische Antwort auf Veränderungen im Darm, seien es Polypen, Darmkrebs oder akut und/oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen (z. B. Colitis ulcerosa, M. Crohn), die ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs darstellen. Der Test lässt sich ohne spezielle Diät durchführen. Falsch-positive Ergebnisse durch unspezifische Blutungen wie etwa bei Hämorrhoiden sind ausgeschlossen. Und: Auch nicht blutende Polypen und Darmtumoren werden erfasst. Eine einmalige Messung einer winzigen Stuhlprobe ist ausreichend und eine spezielle vorherige Diät wie beim Okkultbluttest ist nicht erforderlich. Somit ist der M2-PK-Test ein idealer Filter, um Vorsorgewillige mit einem positiven Ergebnis gezielt der Darmspiegelung zuzuführen. Die M2-PK-Bestimmung kann von jedem niedergelassenen Arzt (Hausarzt, Gynäkologe, Urologe, Internist etc.) als Schnelltest in dessen eigener Praxis oder als Einsenderleistung bei seinem Laborfacharzt als ELISA-Test durchgeführt werden. Der ScheBo® M2-PK QuickTM kostet den Vorsorgewilligen etwa 30. Darüber hinaus steht der Test in jeder Apotheke unter der Bestellnummer PZN 100 570 3 zur Verfügung. Das Unternehmen beteiligt sich am Darmkrebsmonat März u.a. mit Einsatz des größten begehbaren Darmmodells Europas der Felix Burda Stiftung in Dortmund (2. und 3. März) sowie in Düsseldorf (9. und 10. März). Kontakt: ScheBoï¢Biotech AG www.schebo.com Tel: 0641-4996-0 www.darmkrebstest.de Fax: 0641-4996-78 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0gbdoo /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/darmkrebsmonat-der-felix-burda-stiftung-erstmalig-unter-der-schirmherrschaft-des-bundesgesundheitsministers-91348 Osicom Wolfgang Osinski Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf Deutschland E-Mail: wolfgang.osinski@osicom.de Homepage: http://shortpr.com/0gbdoo Telefon: 0211-15926260 Osicom Osinski,Wolfgang Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf http:// wolfgang.osinski[at]osicom.de
G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals um ...
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals ermöglicht erst die Sorglosigkeit oder das fehlende Wissen um die Tricks der Täter, die erfolgreiche Umsetzung einer Cyber-Attacke. Damit Online-Kriminelle kein leichtes Spiel haben, hat G Data zum <<sid12>> Sicherheitstipps für Internetnutzer zusammengestellt.
Die Angriffe auf Privatanwender und der Schaden durch Online-Kriminalität haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Doch viele Internetnutzer unterschätzen weiterhin das Gefahrenpotential, selbst einmal Opfer von Cyber-Attacken zu werden. Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen mit Freunden, sie unterhalten sich oder sie kaufen online ein. Anwender können sich oftmals nur schwer vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die sie ausrauben wollen, so Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Die persönlichen Daten der Opfer sind bei den Kriminellen als Handelsware äußerst begehrt. Erbeutete Passwörter, Kreditkarteninformationen, Zugangsdaten zu E-Mail- oder Online-Bankkonten werden in entsprechenden Untergrundforen schnell zu Geld gemacht oder für weitere Straftaten eingesetzt. Das fehlende Risikobewusstsein der Internetnutzer macht es den Tätern leider häufig sehr einfach, ihre Attacken zu realisieren. Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos angeschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. G Data Sicherheitstipps zum Safer Internet Day 2012: - Soziale Netzwerke: Nutzer sollten berücksichtigen, dass arglos veröffentlichte Informationen von jedem Menschen einsehbar sind. Generell sollten Nutzer sorgfältig mit persönlichen Daten umgehen und hinterfragen, ob diese Preisgabe im jeweiligen Netzwerk sinnvoll ist. Die regelmäßige Überprüfung der Einstellungen bei Facebook und Co. sollte obligatorisch sein ebenso sollten Anwender die Angaben zur Weitergabe und Verarbeitung ihrer persönlichen Daten genauestens überprüfen. - Betriebssystem und installierte Software (u.a. Browser, E-Mail-Programm und pdf-Reader) sollten durch das Einspielen von Service Packs, Patches und Updates immer auf dem neuesten Stand sein. Veraltete Programme, für die kein Hersteller-Service mehr existiert, sollten umgehend entfernt und ggf. durch eine neue Version ersetzt werden. - Eine umfassende Sicherheitslösung mit Virenscanner, Firewall, Spam- und Echtzeitschutz gehört auf jeden PC. Diese Programme können jedoch nur schützen, wenn die Virensignaturen und das gesamte Programm immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Die automatische Update-funktion sollte daher niemals deaktiviert sein. - Smartphones und Tablets: Beziehen Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen, z.B. aus dem Google Android Market oder aus den App-Stores der Hersteller. Zusätzlich sollten Sie überprüfen, welche Berechtigungen die Apps haben. Seien Sie vorsichtig bei Applikationen, die z.B. Anrufe initiieren oder SMS-Nachrichten verschicken können. Generell sollte auch auf diesen Geräten ein Virenschutz installiert sein, um Mobile-Schädlinge abzuwehren. - Kostenlose WLANs sind gerade bei jungen Menschen äußerst beliebt. Diese sind jedoch oftmals ungenügend abgesichert, so dass Kriminelle den Datenverkehr ausspähen können. Stattdessen sollten Surfer sollten lieber auf eine UMTS-Karte setzen hier bieten viele Provider mittlerweile kostengünstige Flat-Rate- oder Volumen-Tarife an. Informationen zu aktuellen Internet-Gefahren und finden Anwender auf http://www.gdata.de oder dem Experten-Blog der G Data SecurityLabs: http://blog.gdatasoftware.com CeBIT 2012 in Hannover vom 06. - 10. März 2012: Wir stellen aus in Halle 12, Stand C78 und freuen uns auf Ihren Besuch. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gsv8yj /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/safer-internet-day-2012-sorglose-surfer-werden-zu-zielscheiben-88696 /> === Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/6sbss6 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/computerschaedlinge-online-kriminalitaet-und-cyber-attacken-kennen-keine-altersgrenzen /> === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz (Bild) === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz Shortlink: http://shortpr.com/j7zmmt /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/dnschanger-unschaedlich-machen /> === Ralf Benzmüller - Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) === Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. Shortlink: http://shortpr.com/kriunc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs-93910 /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Beitrag) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Jens Breuer hat sich mal schlau gemacht. Sprecher: 89 Prozent der Kinder zwischen sechs und dreizehn Jahren haben zu Hause einen Internetzugang, so eine aktuelle Studie. Aber gerade Kinder und Jugendliche sind im Internet besonders gefährdet, weiß Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen. O-Ton 1: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. Sprecher: Besonders gefährlich: Verseuchte Webseiten. Wer über einen Link zum Beispiel zu einem Video mit Neuigkeiten über Stars und Sternchen auf so eine Seite gelangt, riskiert, den PC mit einem Virus zu infizieren. O-Ton 2: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. Sprecher: Kinder und Jugendliche sind sich dieser Gefahren häufig nicht bewusst. Deshalb sollten Eltern nicht nur den eigenen Rechner, sondern auch den der Kinder vor Angriffen aus dem Netz schützen. O-Ton 3: Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. Sprecher: Am wichtigsten ist aber, mit den eigenen Kindern über die möglichen Gefahren im Internet zu sprechen. Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/fmmxsj /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-beitrag /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (O-Ton-Paket) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen hallo! O-Ton 1: Hallo! Worum geht es beim Tag der Internetsicherheit? O-Ton 2: Es geht darum, Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern den Umgang mit dem Internet ein bisschen verständlich zu machen. Da lauern nämlich viele aktuelle Gefahren und gerade junge Menschen werden gezielt angegriffen. 00:11 Warum sind so viele Menschen im Netz so unvorsichtig? O-Ton 3: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. 00:21 Wo lauern die größten Gefahren für Jugendliche im Internet? O-Ton 4: Die größte Gefahr geht von verseuchten Webseiten aus: Alles, was die Angreifer tun müssen, ist, die Surfer auf diese Webseite zu locken. Das geht zum Beispiel mit einer E-Mail, in der zum Beispiel ein Video versprochen wird zu Stars und Sternchen, oder in einem Spieleforum, wo Tricks angeboten werden, oder bei Facebook, wenn da ein Geldgewinn versprochen wird. Da gibt es sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Wer so eine Webseite aufruft, riskiert, seinen Rechner mit einem Virus zu infizieren. 00:26 Was kann dabei passieren? O-Ton 5: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. 00:28 Was kann ich tun, um mich und meine Kinder und auch meinen PC zu schützen? O-Ton 6: Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den von den Kindern das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. 00:28 Ralf Benzmüller von G-Data vielen Dank! O-Ton 7: Bis zum nächsten Mal tschüss! Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/g1czo8 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-o-ton-paket /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Umfrage) (Audio) === Facebook, StudiVZ, SchülerVZ und Co. Online-Netzwerke gibt es wie Sand am Meer. Gerade Kinder und Jugendliche sind oft in diesen sozialen Netzwerken unterwegs, um sich mit Freunden auszutauschen und auch, um neue Bekannte zu finden. Allerdings ist das bei weitem nicht alles, was die Kids im Internet machen. (Frage an Jugendliche: Was machst du alles im Internet?) Mädchen: Wenn ich zuhause im Internet bin, gehe ich auf Jappy und Facebook. Junge: Wenn ich im Internet bin, dann chatte ich mit Freunden! Mädchen: Ja, ich mache meistens Bio-Hausaufgaben am Computer: Ich gebe bei Google einfach das ein, was ich suche. Und dann: Schwuppdiwupp. Junge: Ich chatte mit Freunden oder höre mir bei Youtube Musik an. Mädchen: Ich gucke für die Schule. Für Vorträge oder so. Junge: Und ich spiele auch gerne Onlinespiele. Junge: Bei Youtube Videos angucken, Musik anhören, Facebook, Jappy, also so Chatrooms auch manchmal auch spielen, aber eigentlich weniger. Wissen Sie überhaupt, was Ihr Kind so alles im Internet macht? Gleich verraten wir Ihnen, warum Sie das unbedingt im Auge behalten sollten. Shortlink: http://shortpr.com/x79k9b /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-umfrage G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
clever ausbeulen - ohne lackieren
FIX-A-DING - CLEVER AUSBEULEN OHNE LACKIEREN
Haben Sie an Ihrem Fahrzeug Beulen oder Dellen, die mühsam und unschön sind?
Dies spielt nun keine Rolle mehr!
Denn ob Sie einen Parkschaden oder Hagelschaden haben - Wir können Ihnen helfen!
Mit unserer Klebe- oder Drücktechnik ist Ihr Fahrzeug nicht nur schnell repariert, auch ...
FIX-A-DING - CLEVER AUSBEULEN OHNE LACKIEREN Haben Sie an Ihrem Fahrzeug Beulen oder Dellen, die mühsam und unschön sind? Dies spielt nun keine Rolle mehr! Denn ob Sie einen Parkschaden oder Hagelschaden haben - Wir können Ihnen helfen! Mit unserer Klebe- oder Drücktechnik ist Ihr Fahrzeug nicht nur schnell repariert, sondern auch wieder im Originalzustand. Grosse Kosten und lange Wartezeiten können Sie sich bei uns sparen. Zusätzlich schonen Sie auch die Umwelt, denn lackieren wird dadurch überflüssig. Dank unserem grossen Netzwerk und der jahrelangen Erfahrung im Dellendrücken bieten wir Ihnen den schnellstmöglichen Service und haben immer einen qualifizierten Dellendrücker in Ihrer Nähe. fix-a-ding ist die clevere Drücktechnik zur Beseitigung von lackschadenfreien Dellen und Beulen ohne Spachteln und Lackieren. Die Instandsetzung von Hagelschäden gehört seit 1995 zu den Kernkompetenzen von fix-a-ding und ihren Netzwerkpartnern in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich.
Warum fix-a-ding? Die Originalfarbe bleibt bestehen, Ihr Fahrzeug behält seinen Wert, die fix-a-ding Drücktechnik erfordert weniger Arbeitsgänge als die herkömmlichen Reparaturmethoden und ist dadurch bis zu 50% günstiger. Dies erspart viel Zeit und oft die Miete eines Ersatzfahrzeuges. Die fix-a-ding Drücktechnik findet Anwendung bei der Hagelschaden Reparatur, bei einem Parkschaden und anderen Bagatellschäden.
Unsere Grundsätze Rund 400 Werkstätten (Autohäuser sowie Karosserie- und Lackierfachbetriebe) nehmen derzeit als fix-a-ding Hagelpartner im Sonderereignis Hagelschaden eine aktive Rolle ein.
Zusammen mit unseren Netzwerkpartnern bedienen wir Sie zuverlässig, flexibel und termingerecht. Unsere Kalkulationen und Abrechnungen sind fair und transparent. FIX-A-DING AG Erzinger,Markus Oltnerstrasse 101 4663 Aarburg www.fix-a-ding.ch hotline[at]fix-a-ding.ch
|


RESSORTS
FeetBurner
