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KUNST-AUKTION MIT BENEFIZ ZUGUNSTEN DER MUSIKSCHULE
Nach dem Erfolg der bisherigen Auktionen in den vergangenen Jahren laden Patricia Leyde und Peter Schäfer auch in diesem Jahr wieder zur traditionellen Herbstauktion am Samstag, 19. November 2011 in den KUNST Pavillon in Eisenach ein. Es ist ihnen wieder gelungen, eine interessante Auswahl an Werken der Moderne und der zeitgenössischen Kunst aus - ...
Nach dem Erfolg der bisherigen Auktionen in den vergangenen Jahren laden Patricia Leyde und Peter Schäfer auch in diesem Jahr wieder zur traditionellen Herbstauktion am Samstag, 19. November 2011 in den KUNST Pavillon in Eisenach ein. Es ist ihnen wieder gelungen, eine interessante Auswahl an Werken der Moderne und der zeitgenössischen Kunst aus Malerei, Graphik und Plastik zusammenzustellen, die einen breit gefächerten Einblick in das heutige Schaffen von Künstlerinnen und Künstlern aller Genres geben.
„Das aktuelle Angebot geht querbeet, von preiswert bis gehoben, und hat für jeden Geldbeutel und jeden Geschmack etwas zu bieten.“, so Patricia Leyde. Zum Aufruf kommen über 100 Lots aus Deutschland und Thüringen, Europa und Übersee, darunter z.B. drei Skulpturen der Gebrüder Bretas aus Brasilien (Aufruf ab 250 €) und zwei Wandobjekte des Amerikaners Denis Eubanks (Aufruf 2.500 €), Letzterer auf Ibiza tätig wie auch sein Kollege Johannes Breitsprecher, von dem drei Werke ersteigert werden können. Auch Thüringer Kunst ist wieder gut vertreten, u.a. durch Werke bekannter Künstler wie Gerd Weber, Frank Naumann, Dorsten Klauke und Jost Heyder, von dem vor kurzem ein Werk durch die Thüringer Landesregierung an den Papst übereicht wurde. Ebenso sind natürlich wieder Werke Eisenacher und junger Künstler in der Auktionsliste zu finden.
Den beiden Organisatoren ist es auch in diesem Jahr ein besonderes und großes Anliegen, ihre Auktion wieder mit gesellschaftlichem Engagement zu verbinden. Durch die Auktion im letzten Jahr wurde bereits das THW Eisenach mit einer großen Spende von über 1.300 € unterstützt. In diesem Jahr soll die Eisenacher Musikschule „Johann-Sebastian-Bach“ mit ihren vielfältigen musikalischen Traditionen gefördert werden. „Dadurch möchten wir auch eine Verbindung zwischen Musik und bildender Kunst herstellen.“, unterstreicht Patricia Leyde.
Das Anliegen der beiden Initiatoren wird von allen Beteiligten unterstützt: von den Künstlern durch Preisnachlass oder gar Spende ihrer eingelieferten Werke und Objekte, von den Kunstliebhabern durch Ankauf eines oder mehrerer Arbeiten während der Auktion und von den Organisatoren durch Spende eines Provisionsanteils.
Der bebilderter Auktionskatalog mit allen Aufrufpreisen und Auktionsbedingungen ist während der Vorbesichtigung im KUNSTPavillon erhältlich und kann auch online unter www.freifigur.de eingesehen werden. Darin kann jeder Interessent vorab in aller Ruhe stöbern.
„Natürlich können alle Auktionsobjekte während der Woche der Vorbesichtigung im KUNSTPavillon genau unter die Lupe genommen werden.“, lädt Peter Schäfer ausdrücklich ein. Auch für Fragen zu Künstlern und Werken stehen die beiden Veranstalter während dieser Zeit gern zur Verfügung.
Am Freitag, 11. November 2011, um 19 Uhr wird die Woche der Vorbesichtigung mit einem Rahmenprogramm der Musikschule „J.S.Bach“ im KUNSTPavillon eröffnet.
Anschließend können die Auktionswerke im Zeitraum 12.-18. November 2011 täglich 11-18 Uhr besichtigt und eingehend begutachtet werden.
Am Samstag, 19. November 2011, wird dann ab 14 Uhr der Hammer geschwungen.
Vorgebote von Interessenten, die zum Auktionstermin nicht vor Ort mit bieten können, werden gern persönlich oder schriftlich im KUNSTPavillon, aber auch online über die o.g. Homepage entgegen genommen.
Leyde und Schäfer freuen sich bereits heute auf viele Interessenten während der Auktion und laden zu allen Terminen ganz herzlich in den KUNSTPavillon ein.
Terminübersicht:
Vernissage: Freitag, 11. November 2011, 19 Uhr
Vorbesichtigung: Samstag, 12. Nov. bis Freitag, 18. Nov. 2011, täglich 12-18 Uhr
AUKTION: Samstag, 19. November 2011, 14 Uhr
Ort: KUNSTPavillon, Wartburgallee 47, Eisenach
Tel. 03691 - 724 366 www.freifigur.de
KUNSTPavillon, das Zentrum für Gegenwartskunst in Eisenach.
KUNSTPavillon Patricia Leyde,Peter Schäfer Wartburgallee 47 99817 Eisenach www.kunstpavillon.info / www.freifigur.deinfo[at]kunstoavillon.info
Kompromiss-Vorschlag Geißlers zu Stuttgarter Bahnhofsprojekt birgt viele ChancenFahrgastverband PRO BAHN fordert gründliche Prüfung
(ddp direct) Der Fahrgastverband PRO BAHN sieht im von Dr. Heiner Geißler/sma+ Partner vorgeschlagenen Konzept SK22 große Chancen für den Ballungsraum Stuttgart, für Baden-Württemberg und das gesamte deutsche Schienennetz. Durch die von sma+ Partner prognostizierten Kosten von maximal 3 Mrd. Euro können die eingesparten ...
(ddp direct) Der Fahrgastverband PRO BAHN sieht im von Dr. Heiner Geißler/sma+ Partner vorgeschlagenen Konzept SK22 große Chancen für den Ballungsraum Stuttgart, für Baden-Württemberg und das gesamte deutsche Schienennetz. Durch die von sma+ Partner prognostizierten Kosten von maximal 3 Mrd. Euro können die eingesparten Gelder an anderen wichtigen Stellen im Netz investiert werden. (Ausbau Oberrheinstrecke, Ausbau Gäubahn, Elektrifizierung Südbahn, Bodensee-Gürtelbahn, ) Das deutsche Schienennetz könnte weiterhin von einem pünktlichen Bahnknoten in Stuttgart profitieren. Dieses Konzept muss jetzt gründlich geprüft werden, ob es hält, was es verspricht, so Pro Bahn Pressesprecher Matthias Oomen. Bis zum Vorliegen des Ergebnisses ist ein Baustopp, wie er vom Bündnis gegen S21 gefordert wird, unabdingbar. Der Bundesvorsitzende und Teilnehmer am Stresstest-Dialog Karl-Peter Naumann ist zufrieden: Endlich ein zukunftsfähiger Vorschlag, mit dem die von der EU-Kommission (2011) im Weißbuch Verkehr[1] prognostizierten Zuwächse bis zu einer Verdoppelung im Jahr 2050 im Schienenpersonenverkehr bewältigt werden können. Für die Region Stuttgart könnte der geplante Tunnelbahnhof eine S-Bahn-Linie aufnehmen, mit der die City direkt mit Flughafen/Messe und den Fildergemeinden verbunden würde. Nachdem sich bei der Präsentation des Stresstests gezeigt hat, dass mit Stuttgart21 trotz der horrenden Summe von mindestens 4,5 Mrd. Euro kein Premium-Bahnhof, sondern ein Bahnhof mit verspätungsanfälligen Zulaufstrecken gebaut würde, hält PRO BAHN das Konzept SK22 für einen vielversprechenden Ansatz. Gerade auch der reduzierte Tunnelanteil dürfte die Risiken für das Stuttgarter Mineralwasser minimieren und wird auch einen Großteil der Bäume im Schlossgarten schonen. Die Anbindung der bereits im Bau befindlichen Hochgeschwindigkeitsstrecke von und nach Ulm kann beim Konzept SK22 in gleicher Weise realisiert werden wie bei Stuttgart 21. Die Entscheidungen müssen jetzt schnell wohl aber unter ausreichender Bürgerbeteiligung getroffen werden. [1] http://ec.europa.eu/transport/strategies/doc/2011_white_paper/white_paper_2011_ia_full_en.pdf />
Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/luw0sd /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/kompromiss-vorschlag-geisslers-zu-stuttgarter-bahnhofsprojekt-birgt-viele-chancen-61239
PRO BAHN e.V.
Mathias Oomen
Friedrichstraße 95
10117 Berlin
-
E-Mail: m.oomen@pro-bahn.de
Homepage: www.pro-bahn.de
Telefon: 0176 297 2132 PRO BAHN e.V. Oomen,Mathias Friedrichstraße 95 10117 Berlin m.oomen[at]pro-bahn.de
Der neue Moll Schreibtisch Solid InteroMoll Schreibtisch jetzt bei GutesBuyBonn in Rösrath bei Köln ausgestellt
Der neue Solid Intero von Moll kann getrost als Spitzenprodukt bezeichnet werden – er verdient in jeder Hinsicht Bestnoten. Eltern, die auf der Suche nach einem langlebigen und hochwertigen Massivholztisch für ihr Kind sind, werden beim neuen Moll Soild Intero fündig. Für diesen Schreibtisch gilt wieder einmal all das, was Schreibtische von Er ...
Der neue Solid Intero von Moll kann getrost als Spitzenprodukt bezeichnet werden – er verdient in jeder Hinsicht Bestnoten. Eltern, die auf der Suche nach einem langlebigen und hochwertigen Massivholztisch für ihr Kind sind, werden beim neuen Moll Soild Intero fündig. Für diesen Schreibtisch gilt wieder einmal all das, was Schreibtische von Moll auszeichnet: Er ist höchst funktional, bietet viele Ausbaumöglichkeiten und ist darüber hinaus auch noch ökologisch verträglich und nachhaltig produziert – eine Lösung, mit der sowohl Eltern als auch Kindern hervorragend gedient ist. Das beim Solid Intero verwendete Holz stammt ausschließlich und zu 100% aus heimischen Wäldern. Ein Grundsatz von Moll, um zu gewährleisten, dass das verarbeitete Holz stets aus nachhaltiger Holzwirtschaft stammt. Zu etwas ganz Besonderem wird dieser Schreibtisch schließlich durch die Serienfertigung in kleinen Stückzahlen. Diese bewirkt, dass, wie es in der Natur eben üblich ist, kein Tisch wie der andere aussieht und es bei jedem einzelnen Exemplar zu individuellen Farbnoten kommen kann. Die elegante Maserung der Schreibtische kommt besonders schön zur Geltung, da die Massivholzoberflächen mit einer Kombination aus verschiedenen Ölen behandelt werden. Dadurch wird ganz besonders das Natürliche der Tische betont – auf eine gesundheitlich und ökologisch völlig unbedenkliche Art und Weise. Ihr Kind wird es Ihnen danken – und vielleicht sogar dessen Kinder, denn Moll http://www.gutesbuybonn.de/kinderschreibtische/?force_sid=68232d107aec74a3234a11e7226a7830 Kinderschreibtische sind bekannt für ihre extreme Langlebigkeit, die durch die hohe Qualität der Materialien und auch der Verarbeitung gewährleistet ist. Genau so, wie die Kinder, die einen Moll Solid Intero ihr Eigen nennen dürfen, im Laufe der Zeit wachsen werden, kann auch der Schreibtisch mit wachsen. Zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass es einem mit diesem Schreibtisch nie langweilig wird und man ihn immer an die aktuellen Anforderungen und Gegebenheiten anpassen kann. Und auch, wenn bei den Hausaufgaben einmal eine kleine Hilfestellung nötig sein sollte: Durch den großzügigen Beinraum können auch ohne Probleme zwei Leute am Tisch Platz nehmen. Für einen Container oder Ähnliches ist somit also ebenfalls genügend Platz vorhanden – sämtliche Utensilien können immer griffbereit verstaut werden. Und sollte das Zimmer einmal etwas unaufgeräumt sein und ein Gegenstand unter dem Schreibtisch liegen, besteht durch die kindgerecht abgerundeten Ecken und Kanten eine wesentlich geringere Verletzungsgefahr, falls man sich stoßen sollte. Eine schräg einstellbare Tischplatte (bis zu einem Winkel von 30 Grad sogar stufenlos einstellbar), das Magnetlineal, das bei schräg gestellter Tischplatte auch als Abrutschsicherung dient, und eine Buchstütze runden den gelungenen Auftritt des Solid Intero schließlich ab. Genau so, wie die Qualität des Tisches an sich spricht auch die Aufnahme ins Programm von gutesbuybonn.de für ihn. Der auf Kinder- und Jugendmöbel spezialisierte Online Shop ist bekannt dafür, ausschließlich qualitativ hochwertige und für Kinder bestens geeignete Stühle, Schreibtisch und sonstige Möbel zu vertreiben: Als AGR-zertifizierter Fachhändler achtet gutesbuybonn.de besonders auf rückenfreundliche Kindermöbel und Kinderschreibtische. Ergonomische Moll Schreibtische und Kinderdrehstühle wie eben der Solid Intero unterstützen die Gesundheit der Kinder, was für den sympathischen Online Shop absolute Priorität hat. Das erkennt man auch immer wieder am Design der Möbel, das speziell an die Bedürfnisse Heranwachsender angepasst ist. Ein gutes Beispiel hierfür sind die in jeder Hinsicht mit wachsenden Möbel: Das durchdachte Möbeldesign erlaubt nicht nur, die Höhe von Schreibtisch oder Schreibtischstuhl an die Größe der Kinder anzupassen. Auch der Geschmack, der sich im jungen Alter noch relativ schnell und stetig ändert, ist bei der Ausstattung mit bedacht. Die Auswahl an Kindermöbeln ist bei gutesbuybonn.de also nicht nur originell, sondern auch praktisch. Der Online Shop lässt einen also viele neue Wohn- und Spielideen entdecken: Für ein angenehmes Stöbern und Einkaufen ist also gesorgt. Alle Kinder werden sich definitiv schon einmal freuen. Und auch die Eltern kommen nicht zu kurz: In der Kategorie „Für Erwachsene“ gibt es auch für die Älteren noch einige schöne Möbel Ideen zu entdecken. Die vielen schönen Möbel lassen sich bequem von zu Hause aus im Internet aussuchen und bestellen. Und wer darauf keine Lust hat, fährt einfach beim Direktverkauf in Rösrath bei Köln vorbei.
In unseren Ausstellungsräumen in der Otto-Brenner-Str. 4 (direkt neben Mc Donalds), Rösrath finden Sie jetzt auch viele Accessoires, Kinderteppiche, Kindertapeten, Lampen und Wandsticker. Neu im Programm sind Leander Betten in verschiedenen Ausführungen. In den nächsten Wochen werden wir dsa neue Konnex Regalsystem (Interior Innovation Award 2011 – Best of Best ) für alle Wohnbereiche ausstellen. Ein Besuch lohnt sich.
Gutesbuybonn.de Kinderzimmerideen Naumann,Andreas Rösrath http://www.gutesbuybonn.de/Schulepr[at]gmail.com
Für die Fahrgäste keine echte VerbesserungFernbus-Gesetz: Die Sicht der Busbetreiber beherrscht den Entwurf
( ddp direct ) Berlin. Der Gesetzesentwurf des Bundesverkehrsministeriums zur weitgehenden Liberalisierung des Fernbus-Verkehrs stellt nach Ansicht der Allianz pro Schiene für die Fahrgäste keine echte Verbesserung dar. Nach dem 61 Seiten starken Gesetzesentwurf, der der Allianz pro Schiene vorliegt, sollen Fernbus-Linien künftig fast zu ...
( ddp direct ) Berlin. Der Gesetzesentwurf des Bundesverkehrsministeriums zur weitgehenden Liberalisierung des Fernbus-Verkehrs stellt nach Ansicht der Allianz pro Schiene für die Fahrgäste keine echte Verbesserung dar. Nach dem 61 Seiten starken Gesetzesentwurf, der der Allianz pro Schiene vorliegt, sollen Fernbus-Linien künftig bundesweit fast ohne Einschränkungen angeboten werden dürfen. Für den Verbraucher fehlt hier jede Verlässlichkeit, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege. Nach drei Monaten darf der Busbetreiber seinen Betrieb sang- und klanglos einstellen. Anders bei der Eisenbahn: Dort müsste ein einmal angekündigtes Angebot mindestens ein halbes Jahr lang aufrechterhalten werden. Flege kritisierte auch, dass der Entwurf zur Liberalisierung von Fernbussen die Busbetreiber auch bei den Fahrgastrechten zu sehr entlaste. Zu den Kundenrechten gehören neben der Entschädigung im Verspätungsfall auch die Informationsrechte. Das neue Gesetz macht es den Betreibern viel zu einfach, sagte Flege. Fahrplanänderungen im Fernbusverkehr sollen dem Anbieter qua Gesetz jederzeit möglich sein und müssten der Genehmigungsbehörde lediglich angezeigt werden, bemängelte Flege. Von solchen Regelungen können die Eisenbahnen nur träumen. Insgesamt beherrsche die Sicht der Busbetreiber den Gesetzesentwurf. Kritik äußerte die Allianz pro Schiene auch am verkehrspolitischen Geist, den das neue Gesetz atme. Über die Fernbus-Liberalisierung versucht die Politik, sich aus ihrer Pflicht zum Ausbau der Schieneninfrastruktur zu stehlen, sagte der Allianz pro Schiene-Geschäftsführer. Wenn auf Relationen mit vernachlässigter Schieneninfrastruktur wie Berlin Dresden künftig massenhaft Fernbusse fahren, wird die Politik den Ausbau auf dieser Relation weiter verschleppen und auf die billige Alternative verweisen. So schwäche das neue Gesetz den Schienenverkehr, indem es den Verbrauchern mehr Wahlmöglichkeiten vorgaukele. Auch den Hinweis im Entwurfstext, die Liberalisierung sei kostenneutral, ließ Flege nicht gelten. Jeder Bahnkunde zahle über sein Ticket eine Schienenmaut für die Trassennutzung. Beim Bus ist keine Maut vorgesehen. Daher werden Billigangebote im Fernbusmarkt durch die Allgemeinheit subventioniert. Die Allianz pro Schiene verwies auch auf neueste Zahlen des Statistischen Bundesamtes, wonach das Unfallrisiko im Bus 27 mal höher ist als bei Reisen mit der Bahn. Der Bundesvorsitzende des Fahrgastverbandes Pro Bahn und Allianz pro Schiene-Vorstand Karl-Peter Naumann formulierte Mindest-Anforderungen an einen bundesweiten Linien-Verkehr mit Fernbussen. Wenn es einen liberalisierten Fernbusverkehr geben soll, dann müssen dort dieselben Fahrgastrechte gelten wie in der Bahn, sagte Naumann. Auch müsse es selbstverständlich sein, dass der Fernbus Maut bezahle. Das Gesetz verspricht mehr Wettbewerb. Der sollte dann aber auch fair sein. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/cbfctc Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaftspolitik/fuer-die-fahrgaeste-keine-echte-verbesserung-40409 === über die Allianz pro Schiene === Die Allianz pro Schiene ist das Bündnis in Deutschland zur Förderung des umweltfreundlichen und sicheren Schienenverkehrs. In dem Bündnis haben sich 18 Non-Profit- Verbände zusammengeschlossen: die Umweltverbände BUND, NABU, Deutsche Umwelthilfe und NaturFreunde Deutschlands, die Verbraucherverbände Pro Bahn, DBV und VCD, die Automobilclubs ACE und ACV, die drei Bahngewerkschaften TRANSNET, GDBA und GDL, die Eisenbahnverbände BDEF, BF Bahnen, FEANDC, VBB und VDEI sowie die Technische Hochschule Wildau. Die Mitgliedsverbände vertreten mehr als 2 Millionen Einzelmitglieder. Unterstützt wird das Schienenbündnis von mehr als 100 Unternehmen der Bahnbranche. Die Allianz pro Schiene im Internet: http://www.allianz-pro-schiene.de
Pressekontakt: Barbara Mauersberg Allianz pro Schiene e.V. Reinhardtstraße 18 10117 Berlin Telefon: 030/2462599-20 EMail: barbara.mauersberg@allianz-pro-schiene.de Internet: http://www.allianz-pro-schiene.de
Ausstellung im Wissenschaftspark: "Privatsache - aktuelle fotografische Positionen zum Privaten in den Zeiten von Datenschutz und Facebook"Vom Tod der Oma bis zur Familienpostkarte: Fotografen setzen sich mit Privaträumen, Öffentlichkeit und Datenmissbrauch auseinander
Bilder vom Tod der eigenen Großmutter, Cybersex, Fototagebücher und Familienpostkarten... die Trennung zwischen privat und öffentlich verändert sich derzeit radikal: einerseits wächst das Bewusstsein für Datenschutz, andererseits öffnen sich Menschen immer weiter öffentlichen sozialen Räumen im Internet. im ...
Bilder vom Tod der eigenen Großmutter, Cybersex, Fototagebücher und Familienpostkarten... die Trennung zwischen privat und öffentlich verändert sich derzeit radikal: einerseits wächst das Bewusstsein für Datenschutz, andererseits öffnen sich Menschen immer weiter öffentlichen sozialen Räumen im Internet. Mit der Ausstellung "Privatsache" stellt das Fotografieprojekt bild.sprachen im Wissenschaftspark Gelsenkirchen "fotografische Positionen zum Privaten in Zeiten von Datenschutz und Facebook" zur Diskussion. Vom 10. März bis 21. Mai 2011 thematisiert die Ausstellung mit nachdenklichen, kritischen und provokativen Werken von neunzehn Fotografinnen und Fotografen die Chancen einer Öffnung des Privaten für die Gesellschaft ebenso wie Gefahren des Missbrauchs privater Informationen. Was privat ist, also nicht mehr der Allgemeinheit offensteht, sondern nur einer eingegrenzten Gruppe von Personen, die untereinander in einem Vertrauensverhältnis stehen, hängt vom gesellschaftlichen und kulturellen Umfeld ab. So kann man beispielsweise in Schweden das Jahreseinkommen und die Schulden eines jeden Bürgers im Internet nachlesen, während etwa vor gut einem Jahr in Bayern offiziell verboten wurde, im Bierzelt auf dem Oktoberfest Betrunkene oder Barbusige zu fotografieren. In der Ausstellung "Privatsache" machen die Fotografinnen und Fotografen Benito Barajas, Esther Beutz, Frauke Bönsch, Holger Cremer, Meike Fischer, Glamourpixel, Bernadette Grimmenstein, Antje Hoefer, Leo van de Kleij, Monika Kluza, Johannes Naumann, Cornelis Popovici, Almut von Pusch, Daniela Risch, Harald Schwertfeger, Barbara Stenzel, Niko Synnatschke, Kathrin Tillmanns und Ralf-Dieter Wewel deutlich, wo ihre ganz persönliche Trennung zwischen Privatem und Öffentlichem verläuft. "Die Auseinandersetzung mit ihrem eigenen Leben, ihrer Familie, ihren Freunden, ihrer Wahrnehmung, ihren Wünschen und ihren Ängsten schafft einzigartige Spiegelbilder ihres Empfindens und ihrer Befindlichkeit", erklärt Peter Liedkte, bild.sprachen-Projektleiter, die unterschiedlichen fotografischen Positionen der Ausstellung. Einige Fotografen tragen ihr persönliches Umfeld und erkenntnisreiche Innensichten von Privaträumen in die Öffentlichkeit und geben der Gesellschaft damit wichtige Impulse der Liberalisierung und Akzeptanz von Unbekanntem. Andere hingegen beziehen kritisch Position zu den Gefahren eines Missbrauchs von persönlichen Daten, Bildern und Meinungsäußerungen und einer um sich greifenden Überwachungsmentalität. Die Ausstellung wird am Donnerstag, 10. März, mit einer Vernissage um 18.30 Uhr eröffnet. Sie ist vom 10. März bis zum 21. Mai 2011 werktags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 8 bis 17 Uhr, in der Arkade des Wissenschaftsparks Gelsenkirchen, Munscheidstr. 14, zu sehen. Der Eintritt zur Vernissage sowie an allen weiteren Ausstellungstagen ist frei. Kontakt für Rückfragen der Presse: bild.sprachen - Fotografieprojekte Peter Liedtke und Julia Köppen Bergmannstr. 37 45886 Gelsenkirchen Peter Liedtke 0209 - 40 858 993 Julia Köppen: 0209 - 40 858 994 Fax: 0209 - 40 244 568 peter.liedtke@bildsprachen.de julia.koeppen@bildsprachen.de www.bildsprachen.de Pressestelle Wissenschaftspark Sabine von der Beck, vdB PR Tel. 0209.167-1248 info@vdbpr.de Pressefotos Pressefotos können honorarfrei für die Berichterstattung über die Ausstellung genutzt werden. Sie können die Fotos unter http://www.bildsprachen.de/presse/privatsache/ herunter laden. Bitte kennzeichnen Sie die Fotos mit dem entsprechenden Urheberrechtsnachweis und senden Sie ein Belegexemplar an Wissenschaftspark Gelsenkirchen, Pressestelle, Munscheidstr. 14, 45886 Gelsenkirchen. Danke! Der Wissenschaftspark Gelsenkirchen ist eine zentrale Informationsdrehscheibe im Ruhrgebiet. Das architektonisch herausragende Gebäude, das 1995 auf dem Gelände eines ehemaligen Stahlwerks eröffnet wurde, ist Treffpunkt für Akteure in den Bereichen Zukunftsenergien, Gesundheitswirtschaft, IT, Wissenstransfer und Kreativwirtschaft. Es bietet erstklassige Möglichkeiten für außergewöhnliche Veranstaltungen mitten in Deutschland. Kontakt: Wissenschaftspark Gelsenkirchen Baum Munscheidstr. 14 45886 Gelsenkirchen 0209 167 1000 info@wipage.de www.wipage.de
Pressekontakt: Sabine von der Beck vdB Public Relations Munscheidstr. 14 45886 Gelsenkirchen Telefon: 0209 167 1248 EMail: info@vdbpr.de Internet: http://www.vdbpr.de
Gezielte Programme unterstützen Frauen in Führungspositionen
Düsseldorf, 02. Februar 2011. Die Debatte um eine gesetzlich festgeschriebene Frauenquote ist in vollem Gang. Wie die Studie »TOP Arbeitgeber Deutschland 2010« des unabhängigen CRF Institutes ergab, sind derzeit 15 % ( 1 ) der Stellen im Top-Management bei den teilnehmenden Unternehmen mit Frauen besetzt. Innerhalb der drei Jahre ...
Düsseldorf, 02. Februar 2011. Die Debatte um eine gesetzlich festgeschriebene Frauenquote ist in vollem Gang. Wie die Studie »TOP Arbeitgeber Deutschland 2010« des unabhängigen CRF Institutes ergab, sind derzeit 15 % ( 1 ) der Stellen im Top-Management bei den teilnehmenden Unternehmen mit Frauen besetzt. Innerhalb der nächsten drei Jahre wird ein Frauenanteil von über 20 % angestrebt. In Großunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern liegt der Anteil von Frauen in Führungspositionen derzeit bei unter 5 % ( Quelle: BMSFJF 2006 ), eine aktuelle Hoppenstedt-Studie ermittelt einen Anteil von 5,9 % ( Hoppenstedt 2010 ), in den Vorstandspositionen von 160 börsennotierten deutschen Unternehmen liegt der Anteil bei 3 % ( Quelle: Hans-Böckler-Stiftung 2010 ). Dass die TOP Arbeitgeber Deutschland im Vergleich gut dastehen, liegt nicht zuletzt an der personalpolitischen Bedeutung, die diesem Thema beigemessen wird: Bei einem Drittel der befragten Unternehmen existiert ein eigener Aktionsplan, um die politisch angestrebte Frauenquote auch tatsächlich zu erreichen. Nahezu alle TOP Arbeitgeber Unternehmen bieten entsprechende Versorgungsleistungen und flexible Arbeitszeitmodelle an, die gerade Mitarbeiterinnen Vorteile bieten. So werden von Führungskräften im Top-Management Angebote wie Vertrauensarbeitszeit ( 96 % ), Teilzeitarbeit ( 41 % ) oder sogar Sabbaticals ( 28 % ) stark genutzt, die - neben den gesetzlich verankerten Angeboten wie Elternzeit - besonders Frauen in gehobenen Positionen eine individuelle Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Doch nicht nur der Frage der Arbeitszeitregelungen kommt eine wichtige Bedeutung zu, wenn man die Gründe für einen hohen Frauenanteil in Führungspositionen näher untersucht: Die CRF-Studie zeigt, dass insbesondere die Unternehmen, die weitere konkrete Maßnahmenpakete für Frauen schnüren, auch mittelfristig Frauen für Führungspositionen gewinnen können. Neben konkreten Kinderbetreuungsangeboten bieten Unternehmen auch die Vermittlung oder teilweise Subventionierung von Betreuungsmöglichkeiten an. Im europäischen Vergleich liegen die deutschen TOP Arbeitgeber dennoch zurück: Durchschnittlich 19,2 % der Führungspositionen bei Europas TOP Arbeitgebern sind mit Frauen besetzt - Spitzenreiter ist die Schweiz mit 25,6 %. Schlusslicht im europäischen Vergleich sind Italien und Polen, die beide knapp 11 % Frauenquote im Top-Management vorweisen können. Frauenanteil im Top-Management ( in Prozent )( 1 ) Schweiz 25,6 % Spanien 23,8 % U.K. 23,5 % Belgien 21,6 % Niederlande 20,8 % Frankreich 19,4 % Europäischer Durchschnitt 19,2 % Deutschland 15,1 % Italien 11,9 % Polen 11,4 % ( 1 )CRF Institute: European HR Benchmark Top Employers Europe 2010, Amsterdam 2010. Die Studie »TOP Arbeitgeber Deutschland 2010« basiert auf der Befragung von knapp 100 Unternehmen im Jahr 2009, der europäische Benchmarkreport berücksichtigt das Zahlenmaterial von mehr als 300 Unternehmen aus neun europäischen Ländern. Methodik CRF ermittelt seit 2003 die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands. Seit 2005 werden Studien speziell für die Automobil-Branche erhoben, seit 2008 erscheint eine Studie für die Zielgruppe junger Ingenieure. Das international tätige Unternehmen zeichnet die erfolgreich teilnehmenden Unternehmen für deren herausragende Arbeits- und Karrierebedingungen aus. Im Mittelpunkt steht, welches Umfeld die Unternehmen ihren Beschäftigten bieten und welche beruflichen Entwicklungen möglich sind. Die Arbeits- und Karrierebedingungen in deutschen Firmen werden vor allem in den Kategorien Vergütung & Benefits, Work-Life-Balance, Unternehmenskultur sowie Karriere- & Entwicklungsmöglichkeiten bewertet. Im Rahmen der Studien beantworten die Unternehmen einen umfassenden Fragenkatalog zu Strategie und Praxis im Bereich Human Resources Management. Dieser ist die Basis für die anschließenden qualitativen Interviews mit Personalmanagern und Mitarbeitern, die von erfahrenen Wirtschaftsjournalisten vor Ort durchgeführt werden. Rezensionsexemplare der Studien »TOP Arbeitgeber Deutschland 2010«, » TOP Arbeitgeber für Ingenieure 2010« und »TOP Arbeitgeber Automotive 2010/11« sind auf Anfrage erhältlich. Die Publikationen sind auch über den Buchhandel lieferbar: -CRF Deutschland ( Hg. ): TOP Arbeitgeber Deutschland 2010, ISBN: 978-3-7639-4308-1, Bestell-Nr.: 6001422f, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2010, 24,90 EUR -CRF Deutschland ( Hg. ): TOP Arbeitgeber Ingenieure 2010, ISBN: 978-3-7639-4310-4, Bestell-Nr.: 6001742b, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010, 19,90 EUR -CRF Deutschland ( Hg. ): Top Arbeitgeber Automotive 2010/11, ISBN 978-3-7639-4696-9 Bestell-Nr.: 6001710d, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2010, 19,90 EUR Über CRF Das CRF Institute ist ein unabhängiges Researchunternehmen, das internationale Projekte für die Wirtschaft initiiert, koordiniert und schließlich national oder auch weltweit in exklusiven Publikationen veröffentlicht. Seit 1991 identifiziert das CRF Institute Top-Performer in den Bereichen Personalführung und -strategie. Die Unternehmensgruppe ist weltweit mit nationalen Büros in zwölf Ländern, verteilt über drei Kontinente, vertreten. Über 2.500 führende Unternehmen weltweit gehören zu den erfolgreich zertifizierten Teilnehmern - von den FORTUNE 500 über Branchenspezialisten aller Größenordnungen bis hin zu Non-Profit-Organisationen und öffentlichen Einrichtungen. Weitere Infos unter www.toparbeitgeber.com Kontakt: CRF Institute Deutschland GmbH & Co. KG Presse Team Friedrich-Ebert-Str. 59 40210 Düsseldorf 0211-93 65 37 10 crf@markengold.de http://www.toparbeitgeber.com
Pressekontakt: Franziska Naumann markengold PR GmbH Münzstraße 18 10178 Berlin Telefon: 030 219 159 60 EMail: crf@markengold.de Internet: http://www.markengold.de
Zertifizierungen in Stellenausschreibungen erhöhen die Attraktivität von Unternehmen
Düsseldorf, 24. Januar 2011. Die Wahrnehmung von Arbeitgeber-Zertifizierungen in Stellenausschreibungen wurde im Auftrag des internationalen Researchunternehmens CRF Institute in einer Studie* untersucht. Insgesamt verstärkt eine Zertifizierung das positive Arbeitgeberimage - Authentischer und glaubwürdiger erscheint die Darstellung des ...
Düsseldorf, 24. Januar 2011. Die Wahrnehmung von Arbeitgeber-Zertifizierungen in Stellenausschreibungen wurde im Auftrag des internationalen Researchunternehmens CRF Institute in einer Studie* untersucht. Insgesamt verstärkt eine Zertifizierung das positive Arbeitgeberimage - Authentischer und glaubwürdiger erscheint die unternehmensbezogene Darstellung des Unternehmens als Arbeitgeber. Akademiker zwischen 21 und 45 Jahren bewerteten in separaten Probandengruppen Stellenausschreibungen mit und ohne Nennung der Zertifizierung. Prämierte Unternehmen werden dabei insgesamt attraktiver wahrgenommen. Neben einer besseren Imagebewertung wurde z.B. auch dessen Marktanteil höher eingeschätzt. Gute Karrierechancen sahen 61 Prozent der Befragten, denen eine Anzeige mit Zertifizierungssiegel vorlag, im Unterschied zu 45 Prozent der entsprechenden Vergleichsgruppe. Zudem wurde das Unternehmen häufiger als ein Arbeitgeber mit einer persönlichen Unternehmenskultur wahrgenommen. Das ist ein ( sehr ) attraktiver Arbeitgeber: 48 Prozent ( Jobbeschreibung mit Zertifizierung ) / 37 Prozent ( Jobbeschreibung ohne Zertifizierung )* Das Unternehmen bietet viele Karrieremöglichkeiten: 61 Prozent ( Jobbeschreibung mit Zertifizierung ) /45 Prozent ( Jobbeschreibung ohne Zertifizierung )* Das Unternehmen bietet eine hohe Vergütung: 48 Prozent ( Jobbeschreibung mit Zertifizierung ) / 38 Prozent ( Jobbeschreibung ohne Zertifizierung )* Das Unternehmen bietet eine persönliche Unternehmenskultur: 37 Prozent ( Jobbeschreibung mit Zertifizierung ) / 23 Prozent ( Jobbeschreibung ohne Zertifizierung )* Das Unternehmen ist unvoreingenommen und objektiv: 48 Prozent ( Jobbeschreibung mit Zertifizierung ) / 36 Prozent ( Jobbeschreibung ohne Zertifizierung )* Das Unternehmen hat ein attraktives Image und Marktposition: 66 Prozent ( Jobbeschreibung mit Zertifizierung ) / 51 Prozent Jobbeschreibung ohne Zertifizierung )* Wie Bewerber stehen auch Unternehmen vor der Herausforderung bei der Suche nach jungen Talenten und Fachkräften aus der Masse hervorzustechen. "Die Konkurrenz um geeignete Bewerber ist derzeit so stark wie selten. Zertifizierungen sind ein geeignetes Mittel, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Ein Aspekt, den viele Unternehmen noch immer in seiner Bedeutung unterschätzen", so Thorsten Jacoby, International Publishing Manager des CRF Instituts. Die Positionierung des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber kann strategisch auch unternehmensintern eingesetzt werden. "Gute Personalpolitik ist nicht nur ein Kostenfaktor, sondern eine Investition. Diejenigen, die sich nach einem neuen Arbeitgeber umschauen, nutzen Zertifizierungen als Wegweiser. Zudem können Firmen damit die Bindung hochqualifizierter und talentierter Mitarbeiter ans Unternehmen festigen. Insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels sollten Unternehmen dies nutzen, um qualifizierte Talente so gezielt als Nachwuchs aufzubauen", ergänzt Thorsten Jacoby. *QUELLE: Umfrage im Auftrag von CRF Institute durchgeführt von MWM2. MWM2 ist Mitglied von ESOMAR ( Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marktforschung ) und arbeitet nach dem ICC / ESOMAR "Code of Marketing and Social Research Practice". Im Juli 2010 wurden 451 Teilnehmer im Alter von 21 bis 45 Jahre befragt. Methodik CRF ermittelt seit 2003 die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands. Seit 2005 werden Studien speziell für die Automobil-Branche erhoben, seit 2008 erscheint eine Studie für die Zielgruppe junger Ingenieure. Das international tätige Unternehmen zeichnet die erfolgreich teilnehmenden Unternehmen für deren herausragende Arbeits- und Karrierebedingungen aus. Im Mittelpunkt steht, welches Umfeld die Unternehmen ihren Beschäftigten bieten und welche beruflichen Entwicklungen möglich sind. Die Arbeits- und Karrierebedingungen in deutschen Firmen werden vor allem in den Kategorien Vergütung & Benefits, Work-Life-Balance, Unternehmenskultur sowie Karriere- & Entwicklungsmöglichkeiten bewertet. Im Rahmen der Studien beantworten die Unternehmen einen umfassenden Fragenkatalog zu Strategie und Praxis im Bereich Human Resources Management. Dieser ist die Basis für die anschließenden qualitativen Interviews mit Personalmanagern und Mitarbeitern, die von erfahrenen Wirtschaftsjournalisten vor Ort durchgeführt werden. Rezensionsexemplare der Studien »TOP Arbeitgeber Deutschland 2010«, » TOP Arbeitgeber für Ingenieure 2010« und »TOP Arbeitgeber Automotive 2010/11« sind auf Anfrage erhältlich. Die Publikationen sind auch über den Buchhandel lieferbar: - CRF Deutschland ( Hg. ): TOP Arbeitgeber Deutschland 2010, ISBN: 978-3-7639-4308-1, Bestell-Nr.: 6001422f, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2010, 24,90 EUR - CRF Deutschland ( Hg. ): TOP Arbeitgeber Ingenieure 2010, ISBN: 978-3-7639-4310-4, Bestell-Nr.: 6001742b, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010, 19,90 EUR - CRF Deutschland ( Hg. ): Top Arbeitgeber Automotive 2010/11, ISBN 978-3-7639-4696-9 Bestell-Nr.: 6001710d, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2010, 19,90 EUR Über CRF Das CRF Institute ist ein unabhängiges Researchunternehmen, das internationale Projekte für die Wirtschaft initiiert, koordiniert und schließlich national oder auch weltweit in exklusiven Publikationen veröffentlicht. Seit 1991 identifiziert das CRF Institute Top-Performer in den Bereichen Personalführung und -strategie. Die Unternehmensgruppe ist weltweit mit nationalen Büros in zwölf Ländern, verteilt über drei Kontinente, vertreten. Über 2.500 führende Unternehmen weltweit gehören zu den erfolgreich zertifizierten Teilnehmern - von den FORTUNE 500 über Branchenspezialisten aller Größenordnungen bis hin zu Non-Profit-Organisationen und öffentlichen Einrichtungen. Weitere Infos unter www.toparbeitgeber.com Kontakt: CRF Institute Deutschland GmbH & Co. KG Presse Team Friedrich-Ebert-Str. 59 40210 Düsseldorf 0211-93 65 37 10 crf@markengold.de http://www.toparbeitgeber.com
Pressekontakt: Franziska Naumann markengold PR GmbH Münzstraße 18 10178 Berlin Telefon: 030 219 159 60 EMail: crf@markengold.de Internet: http://www.markengold.de
Nicht nur vor Weihnachten - Deutschlands Top Arbeitgeber zeigen gesellschaftliche Verantwortung
Düsseldorf, 16. Dezember 2010 - Deutschlands Top Arbeitgeber zeigen zunehmend gesellschaftliche Verantwortung, wie die Studien des CRF Institutes belegen. Insbesondere im Bereich Spenden & Sponsoring sind mittlerweile nahezu alle befragten Unternehmen aktiv ( 95 Prozent ), 2009 lag die Vergleichszahl noch bei 82 Prozent, 2008 bei 74 Prozent. - ...
Düsseldorf, 16. Dezember 2010 - Deutschlands Top Arbeitgeber zeigen zunehmend gesellschaftliche Verantwortung, wie die Studien des CRF Institutes belegen. Insbesondere im Bereich Spenden & Sponsoring sind mittlerweile nahezu alle befragten Unternehmen aktiv ( 95 Prozent ), 2009 lag die Vergleichszahl noch bei 82 Prozent, 2008 bei 74 Prozent. Dies zeigt überdies, dass die entsprechenden Aktivitäten im sogenannten Corporate-Social-Responsibility-Bereich - kurz: CSR - auch unabhängig von wirtschaftlichen Krisen ein immer höheres Niveau erreichen. Die Top-5-Aktivitäten im Bereich der CSR-Aktivitäten sind: 1.finanzielle Unterstützung / Sponsoring verschiedener Programme ( 95 Prozent ) 2.nachhaltige Gestaltung von betriebsinternen Abläufen ( 83 Prozent ) 3.nachhaltige Gestaltung von Produkten / Dienstleistungen ( 76 Prozent ) 4.Unterstützung von Umweltschutzprogrammen und -initiativen ( 66 Prozent ) 5.aktive Beteiligung an Charity-Veranstaltungen ( 62 Prozent ) Doch das CRF Institute stellte auch die Frage, inwieweit Unternehmen ihre eigenen Mitarbeiter in entsprechende Maßnahmen einbinden bzw. zur aktiven Teilnahme motivieren. Dies interessierte das Researchunternehmen insbesondere unter der Annahme, dass vom Unternehmen gesteuerte CSR-Maßnahmen oftmals dem Unternehmensimage und damit letztlich ökonomischen Zielen dienen. Eine allein ökonomisch getriebene Motivation kommt sicherlich bei von Mitarbeitern getragenen Aktivitäten weitaus weniger zum Tragen. Immerhin 80 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie Arbeitnehmer dazu ermutigen, persönliche Beiträge zu leisten. Knapp die Hälfte der Unternehmen ( 42 Prozent ) geben ihren Mitarbeitern Sonderurlaub, um sich gesellschaftlich einbringen zu können. In jedem zweiten Top-Arbeitgeber-Unternehmen ( 49 Prozent ) werden zudem unternehmensweite Aktivitäten wie Freiwilligendienste durchgeführt. Und immerhin fast jedes zehnte Unternehmen gibt gar finanzielle Anreize oder zahlt Prämien, wenn sich die eigenen Mitarbeiter für gemeinnützige Vereine oder Initiativen einsetzen - beispielsweise als ehrenamtliche Helfer, im Sportverein oder ähnlichem. »Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen dient nicht nur dem Unternehmensimage, sondern hat auch enorm positive Effekte nach innen, denn es fördert den Stolz sowie die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen und stärkt entsprechend Teamgefühl und Unternehmeskultur«, so Thorsten Jacoby, International Publishing Manager beim CRF Institute. »Eine aktive CSR-Strategie ist somit auch im Interesse moderner Personalpolitik. Die allermeisten von uns befragten Unternehmen haben das Thema CSR mittlerweise als wichtig identifiziert. Inwieweit darüber hinaus zahlreiche Unternehmen auch jenseits reiner Image- und HR-Strategien ernsthafte CSR-Ziele verfolgen, zeigt sich meiner Ansicht nach deutlich daran, wie sehr mittlerweile auch die Mitarbeiter zu aktivem Engagement aufgerufen werden -beispielsweise durch die Einrichtung interner Best-Practice-Foren oder sogar finanzieller Honorierung entsprechender Mitarbeiterleistungen.« Methodik CRF ermittelt seit 2003 die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands. Seit 2005 werden Studien speziell für die Automobil-Branche erhoben, seit 2008 erscheint eine Studie für die Zielgruppe junger Ingenieure. Das international tätige Unternehmen zeichnet die erfolgreich teilnehmenden Unternehmen für deren herausragende Arbeits- und Karrierebedingungen aus. Im Mittelpunkt steht, welches Umfeld die Unternehmen ihren Beschäftigten bieten und welche beruflichen Entwicklungen möglich sind. Die Arbeits- und Karrierebedingungen in deutschen Firmen werden vor allem in den Kategorien Vergütung & Benefits, Work-Life-Balance, Unternehmenskultur sowie Karriere- & Entwicklungsmöglichkeiten bewertet. Im Rahmen der Studien beantworten die Unternehmen einen umfassenden Fragenkatalog zu Strategie und Praxis im Bereich Human Resources Management. Dieser ist die Basis für die anschließenden qualitativen Interviews mit Personalmanagern und Mitarbeitern, die von erfahrenen Wirtschaftsjournalisten vor Ort durchgeführt werden. Rezensionsexemplare der Studien »TOP Arbeitgeber Deutschland 2010«, » TOP Arbeitgeber für Ingenieure 2010/11« und »TOP Arbeitgeber Automotive 2010/11« sind auf Anfrage erhältlich. Die Publikationen sind auch über den Buchhandel lieferbar: -CRF Deutschland ( Hg. ): TOP Arbeitgeber Deutschland 2010, ISBN: 978-3-7639-4308-1, Bestell-Nr.: 6001422f, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2010, 24,90 EUR -CRF Deutschland ( Hg. ): TOP Arbeitgeber Ingenieure 2010, ISBN: 978-3-7639-4310-4, Bestell-Nr.: 6001742b, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010, 19,90 EUR -CRF Deutschland ( Hg. ): Top Arbeitgeber Automotive 2010/11, ISBN 978-3-7639-4696-9 Bestell-Nr.: 6001710d, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2010, 19,90 EUR Über CRF Das CRF Institute ist ein unabhängiges Researchunternehmen, das internationale Projekte für die Wirtschaft initiiert, koordiniert und schließlich national oder auch weltweit in exklusiven Publikationen veröffentlicht. Seit 1991 identifiziert das CRF Institute Top-Performer in den Bereichen Personalführung und -strategie. Die Unternehmensgruppe ist weltweit mit nationalen Büros in zwölf Ländern, verteilt über drei Kontinente, vertreten. Über 2.500 führende Unternehmen weltweit gehören zu den erfolgreich zertifizierten Teilnehmern - von den FORTUNE 500 über Branchenspezialisten aller Größenordnungen bis hin zu Non-Profit-Organisationen und öffentlichen Einrichtungen. Weitere Infos unter www.toparbeitgeber.com Kontakt: CRF Institute Deutschland GmbH & Co. KG Presse Team Friedrich-Ebert-Str. 59 40210 Düsseldorf 0211-93 65 37 10 crf@markengold.de http://www.toparbeitgeber.com
Pressekontakt: Franziska Naumann markengold PR GmbH Münzstraße 18 10178 Berlin Telefon: 030 219 159 60 EMail: crf@markengold.de Internet: http://www.markengold.de/de/gesellschaft/crf
Unternehmen buhlen um Arbeitnehmer mit Wohlfühlprogrammen
Düsseldorf, 22. November 2010. Egal ob es Sport- und Wellnessangebote, Home-Office-Arbeitsplätze oder Kinderbetreuungsplätze sind - Deutschlands Top-Arbeitgeber setzen immer stärker auf ein gewisses »Extra«, um neue Mitarbeiter zu werben und die Bestehenden zu halten. Der Grund: Auf lange Sicht wird es unabhängig um ...
Düsseldorf, 22. November 2010. Egal ob es Sport- und Wellnessangebote, Home-Office-Arbeitsplätze oder Kinderbetreuungsplätze sind - Deutschlands Top-Arbeitgeber setzen immer stärker auf ein gewisses »Extra«, um neue Mitarbeiter zu werben und die Bestehenden zu halten. Der Grund: Auf lange Sicht wird es unabhängig von der derzeitigen Diskussion um den Fachkräftemangel für die heimischen Arbeitgeber immer schwieriger werden, die passenden Mitarbeiter zu finden und dann auch zu halten. Ein immer wichtiger werdender Baustein in dem vielfältigen Maßnahmenkatalog modernen Personalmanagements sind die Angebote im Bereich Work-Life-Balance, wie das international tätige Researchunternehmen CRF Institute anhand seiner aktuellen Studien statistisch belegt: An der Spitze der Programme stehen dabei die auch bei den Mitarbeitern sehr gefragten Angebote zur Flexibilisierung der Arbeitszeiten, die mittlerweile nahezu alle befragten Unternehmen ( 98 % ) anbieten. 87 % der Unternehmen bieten darüber hinaus die Möglichkeit, vom Home-Office aus zu arbeiten, um so Beruf und Privatleben optimal miteinander verbinden zu können. Damit liegt Deutschland auch im internationalen Vergleich in der absoluten Spitzengruppe, beträgt doch der europäische Durchschnittswert gerade einmal 68 %. Einen immer größeren Stellenwert nehmen Sabbaticals ein - also die Möglichkeit, für eine längere Zeit unbezahlten Urlaub zu nehmen: Gut 54 % der Unternehmen - und damit eine Steigerung von 5 % gegenüber den Vergleichserhebungen aus 2009 - bieten dies an. Abgefragt wurde auch, wie solche Angebote insbesondere vom Top-Management in Anspruch genommen werden. Hier konnte ein Wert ermittelt werden, der aufhorchen lässt: 28 % des Top-Managements gehen demnach auch tatsächlich in ein Sabbatical. Aber auch andere Angebote, die auf zusätzliche arbeitsfreie Zeiten abzielen, liegen hoch im Kurs: So gewähren 61 % der untersuchten Top Arbeitgeber einen über den gesetzlichen vorgegebenen Rahmen hinausreichenden, zusätzlichen Elternurlaub. Dies ist ebenfalls ein europäischer Spitzenwert, der nur in Großbritannien und den Niederlanden noch leicht getoppt wird. Der europäische Durchschnittswert liegt hingegen bei 44 % der Unternehmen. »Diese Zahlen zeigen, dass Angebot und Nutzung von verschiedenen Arbeitszeitmodellen sicherlich derzeit der zentrale Aspekt der Work-Life-Balance-Maßnahmen hierzulande ist«, interpretiert Thorsten Jacoby, International Publishing Manager bei CRF, die Zahlen. Großen Raum nimmt bei den Angeboten zur Work-Life-Balance mittlerweile das Thema »Vereinbarkeit von Familie und Beruf« an, wie nicht nur die verschiedenen Modelle für flexible Arbeitzeiten zeigen: So bieten 35 % der befragten Top-Arbeitgeber ihren Mitarbeitern einen eigenen Betriebskindergarten oder halten Kindergartenplätze bei externen Partnern für die Belegschaft frei. Ergänzt werden die Work-Life-Balance-Angebote beispielsweise durch Maßnahmen im Bereich der Gesundheitsförderung, die rund 80 % der Unternehmen anbieten. Daneben existieren Angebote zum Thema Stressmanagement ( 59 % ), unternehmensinterne Aufklärungs- und Präventionsprogramme und zur Lebensberatung »zur Erhaltung von Gesundheit und Wohlbefinden« ( 35 % ). Um die umworbenen Mitarbeiter bei der passenden Auswahl möglicher Lösungen bei individuellem Bedarf zentral zu unterstützen, bieten 77 % der befragten Top-Arbeitgeber einen persönlichen Beratungsservice für Mitarbeiter an. Und auch das ist übrigens wieder ein europäischer Spitzenwert, der 30 Prozentpunkte über dem Durchschnittswert liegt. Entwicklungsfähig ist hingegen die Evaluation der Passgenauigkeit von Work-Life-Balance-Maßnahmen: 58 % der Befragten gaben in den Untersuchungen an, bisher regelmäßig den internen, individuellen Bedarf an Work-Life-Balance-Maßnahmen zu ermitteln. Angesicht der finanziellen und personellen Ressourcen, die mittlerweile in Work-Life-Balance-Programme gesteckt werden, ist dies ein eher niedriger Wert. Methodik CRF ermittelt seit 2003 die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands. Seit 2005 werden Studien speziell für die Automobil-Branche erhoben, seit 2008 erscheint eine Studie für die Zielgruppe junger Ingenieure. Das international tätige Unternehmen zeichnet die erfolgreich teilnehmenden Unternehmen für deren herausragende Arbeits- und Karrierebedingungen aus. Im Mittelpunkt steht, welches Umfeld die Unternehmen ihren Beschäftigten bieten und welche beruflichen Entwicklungen möglich sind. Die Arbeits- und Karrierebedingungen in deutschen Firmen werden vor allem in den Kategorien Vergütung & Benefits, Work-Life-Balance, Unternehmenskultur sowie Karriere- & Entwicklungsmöglichkeiten bewertet. Im Rahmen der Studien beantworten die Unternehmen einen umfassenden Fragenkatalog zu Strategie und Praxis im Bereich Human Resources Management. Dieser ist die Basis für die anschließenden qualitativen Interviews mit Personalmanagern und Mitarbeitern, die von erfahrenen Wirtschaftsjournalisten vor Ort durchgeführt werden. Rezensionsexemplare der Studien »TOP Arbeitgeber Deutschland 2010«, » TOP Arbeitgeber für Ingenieure 2010/11« und »TOP Arbeitgeber Automotive 2010/11« sind auf Anfrage erhältlich. Die Publikationen sind auch über den Buchhandel lieferbar: - CRF Deutschland ( Hg. ): TOP Arbeitgeber Deutschland 2010, ISBN: 978-3-7639-4308-1, Bestell-Nr.: 6001422f, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2010, 24,90 EUR - CRF Deutschland ( Hg. ): TOP Arbeitgeber Ingenieure 2010, ISBN: 978-3-7639-4310-4, Bestell-Nr.: 6001742b, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2010, 19,90 EUR - CRF Deutschland ( Hg. ): Top Arbeitgeber Automotive 2010/11, ISBN 978-3-7639-4696-9 Bestell-Nr.: 6001710d, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2010, 19,90 EUR Über das CRF Institute Das CRF Institute ist ein unabhängiges Researchunternehmen, das internationale Projekte für die Wirtschaft initiiert, koordiniert und schließlich national oder auch weltweit in exklusiven Publikationen veröffentlicht. Seit 1991 identifiziert das CRF Institute Top-Performer in den Bereichen Personalführung und -strategie. Die Unternehmensgruppe ist weltweit mit nationalen Büros in zwölf Ländern, verteilt über drei Kontinente, vertreten. Über 2.500 führende Unternehmen weltweit gehören zu den erfolgreich zertifizierten Teilnehmern - von den FORTUNE 500 über Branchenspezialisten aller Größenordnungen bis hin zu Non-Profit-Organisationen und öffentlichen Einrichtungen. Weitere Infos unter www.toparbeitgeber.com Kontakt: CRF Institute Deutschland GmbH & Co. KG Presse Team Friedrich-Ebert-Str. 59 40210 Düsseldorf 0211-93 65 37 10 crf@markengold.de http://www.toparbeitgeber.com
Pressekontakt: Franziska Naumann markengold PR GmbH Münzstraße 18 10178 Berlin Telefon: 030 219 159 60 EMail: crf@markengold.de Internet: http://www.markengold.de/de/gesellschaft/crf
mathilda racing Testsieger bei AUTOBILD sportscarsProminente Konkurrenz hat das Nachsehen
Jetzt ist es amtlich. Der blaue Scirocco von mathilda racing ist Testsieger in der Dezemberausgabe von AUTOBILD sportscars. "Das haben wir gewollt. Jetzt haben wir es geschafft", freut sich mathilda-Chef Michael Paatz, "ich danke allen beteiligten Partnern. Das ist ein gemeinschaftlicher Erfolg, zudem viele ihren Beitrag geleistet haben. ...
Jetzt ist es amtlich. Der blaue Scirocco von mathilda racing ist Testsieger in der Dezemberausgabe von AUTOBILD sportscars. "Das haben wir gewollt. Jetzt haben wir es geschafft", freut sich mathilda-Chef Michael Paatz, "ich danke allen beteiligten Partnern. Das ist ein gemeinschaftlicher Erfolg, zudem viele ihren Beitrag geleistet haben. Raeder Motorsport, MTB Fahrzeugtechnik, KW automotive, ATS Leichtmetallräder, MOV"IT Bremssysteme, Dunlop - vielen Dank für die großartige Unterstützung." Am Anfang war Skepsis Dabei wurde die Teilnahme beim Test zunächst von der sportcars-Redaktion kritisch beäugt. Wie soll ein neuer Tuner so arrivierten Veredlern wie JE Design und Sport Wheels das "Gas" reichen können? Doch schon der erste Anblick der blauen Mathilda ließ die Zweifler staunen. "Tief geduckt, breite Räder und jede Menge Beklebung. Sieht aus wie ein Rennwagen", urteilt Redakteur Guido Naumann, "Die Werbekleber zeugen eher von Kompetenz als von einem Schnellschuss." Das klänge nach richtig schnell, meinte der Testprofi. Und es klang nicht nur, es krachte auch. Beim Test auf dem Sachsenring brannte der blaue Scirocco ein regelrechtes Feuerwerk ab. In 5,5 Sekunden auf 100 ( ohne Launchcontrol ) sind eine Ansage und eine halbe Sekunde schneller als der Serienwagen, famos sind jedoch die 17,3 von 0 auf 200: "Mit 17,3 Sekunden düpiert mathilda racing nicht nur das Serienauto ( 20,0 s ), sondern auch seine beiden Konkurrenten", heißt es im Testbericht von AUTOBILD sportscars. Auch in puncto Höchstgeschwindigkeit lag der Scirocco mit 271 km/h deutlich vor seinen Gegenspielern, dem JE Design Leon ( 260 km/h ) und dem Sport Wheels Golf ( 265 km/h ). Test auf Augenhöhe Alle drei Fahrzeuge, die auf dem Sachsenring getestet wurden, sind mit dem gleichen Triebwerk ausgestattet, nämlich mit dem Motor aus dem Audi S3, der auch im TTS zum Einsatz kommt. "Deshalb handelt es sich in jedem Fall um einen Test auf Augenhöhe", so mathilda-Chef Michael Paatz. "Den Unterschied machen die verbauten Komponenten und die fahrdynamische Abstimmung. Die individuelle Klasse von mathilda racing ist die Folge des perfekten Zusammenspiels aller verbauten Teile." Die Wahrheit liegt auf der Strecke Der Unterschied war auf dem Sachsenring mess- und fühlbar. Mathilda racing legte mit einer 1:37,08 min eine Rundenzeit hin, die um mehr als 4 Sekunden schneller war als die ihrer Konkurrenten. "Was für eine Performance und das beim ersten Test", staunte sportscars-Redakteur Guido Naumann, "mathilda racing fährt mit dieser tollen Rundenzeit nicht nur auf Platz eins dieses Vergleichs, sie sichern sich auch die Sachsenring-Titel "Schnellster Fronttriebler" und "Schnellster VW". Auch im Vergleich mit heckgetriebenen Sportwagen aus dem Hause Porsche und BMW machte mathilda racing eine gute Figur. Dem Scirocco fehlte tatsächlich nur eine Sekunde auf den 911 GT3, und er war 0,2 Sekunden schneller als der neue M3 GTS. Wahnsinn. Von der Strecke auf die Straße Worin liegt das Geheimnis von mathilda racing, Herr Paatz? "Im Grunde ist es ganz einfach, im Scirocco wurde konsequent auf Komponenten und Erfahrungen aus dem Rennsport gesetzt, mit denen wir im Rennwagen bereits erfolgreich sind", erklärt der mathilda-Chef. "Ich war von vorneherein davon überzeugt, dass man so aus der Straßenversion zu einem überschaubaren Betrag eine hervorragende Performance herauskitzeln kann". Denn trotz deutlicher besserer Performance ist das Scirocco-Tuning von mathilda racing nicht teurer als das der getesteten Konkurrenz. mathilda racing auf der Motorshow in Essen Wer den frischgebackenen Testsieger sehen möchte, ist herzlich eingeladen zur Motorshow in Essen. Dort wird der blaue Scirocco vom 27. November bis zum 5. Dezember auf dem Stand von MTB Fahrzeugtechnik, Halle 5, Stand 205, zu sehen sein. "Wir stehen dort allen Scirocco-Fans Rede und Antwort", verspricht mathilda-racing Chef Michael Paatz, "Wir werden jeden individuell über das ideale Scirocco-Tuning für sein Auto beraten". Fotoshooting am Pressetag Fachbesucher sind bereits am Pressetag, dem 26. November, zwischen 14 und 15 Uhr herzlich auf dem Stand willkommen. Dann wird auch Mathilda auf dem Stand sein, die jüngste "Tunerin" Deutschlands, die dem Unternehmen den Namen gab. Die zweijährige Tochter von mathilda racing Chef Paatz lädt ein zum Fotoshooting mit dem Testsiegerauto. Um eine vorherige Anmeldung per E-mail oder Telefon wird gebeten. Scirocco-Tuning vom Profi Professionalismus zieht sich bei mathilda racing und raeder motorsport bis in letzte Detail: Fahrwerk, Felgen, Reifen, Bremsen und Motorsteuerung - das ganze Paket ist perfekt aufeinander abgestimmt. Im Scirocco wurde konsequent auf Komponenten und Erfahrungen aus dem Rennsport gesetzt, mit denen wir im Rennwagen bereits erfolgreich sind", erklärt Eigner Michael Paatz. "Ich war von vorneherein davon überzeugt, dass man so aus der Straßenversion zu einem überschaubaren Betrag eine hervorragende Performance herauskitzeln kann".
Pressekontakt: Sandra Wasem mathilda racing Schanzenstr. 31 51063 Köln Telefon: 0221 9625610 EMail: wasem@profibu.de Internet: http://www.mathilda-racing.de
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