(ddp direct) München, 22.05.2012: Die B2RUN GmbH & Co. KG freut sich über die Partnerschaft mit der Stiftung RTL ? Wir helfen Kindern. Gemeinsames Ziel ist es, die Lebensperspektiven von bedürftigen Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern. Dabei bemüht sich B2RUN zudem, soziales Engagement in der B2RUN Community zu ...
(ddp direct) München, 22.05.2012: Die B2RUN GmbH & Co. KG freut sich über die Partnerschaft mit der Stiftung RTL ? Wir helfen Kindern. Gemeinsames Ziel ist es, die Lebensperspektiven von bedürftigen Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern. Dabei bemüht sich B2RUN zudem, soziales Engagement in der B2RUN Community und darüber hinaus zu fördern und B2RUN als Charityplattform weiter aufzubauen. ?Wir helfen Kindern? ist dabei der gemeinsame Leitgedanke beider Partner.
Die Förderung sozialverantwortlicher Institutionen und Projekte ist seit Bestehen von B2RUN ein elementarer Bestandteil des Konzepts. So werden zum einen an jedem der B2RUN Standorte regionale Charitypartner mit Spenden unterstützt und die Institutionen erhalten eine Plattform zur Darstellung bei den Läufen. Zum anderen hat der B2RUN nun mit der Stiftung RTL ? Wir helfen Kindern einen namhaften und bewährten Charitypartner gefunden. Hilfe zur Selbsthilfe ? das ist die Maxime unter der die Stiftung Kinderhilfsprojekte in Deutschland und aller Welt unterstützt. Der Verein wurde im August 1997 gegründet und verfolgt den Zweck der Förderung der Jugendpflege und Jugendfürsorge sowie die Unterstützung notleidender junger Menschen. ?Viele Kinder und Jugendliche brauchen unsere Hilfe ? hier in Deutschland und in aller Welt. Daher freue ich mich sehr über die neue Kooperation zwischen B2RUN und unserer Stiftung. B2RUN leistet dabei einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen Hunger, Armut und soziale Missstände bei Kindern,? so Wolfram M. Kons, Moderator des RTL Spendenmarathons. Mit Hilfe von Patenschaften und verschiedenen Projekten sollen die Lebensperspektiven von bedürftigen Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessert werden. Arbeitsprinzip des Vereins ist die Zusammenarbeit mit anerkannten und erfahrenen Hilfsorganisationen, die das notwendige Know- how vor Ort besitzen. Dabei werden nur eingetragene Vereine mit gleichen Vereinszwecken wie die Stiftung RTL ? Wir helfen Kindern gefördert. Schnell und einfach funktioniert das Spenden, denn nur so kommt das Geld auch zügig bei den hilfsbedürftigen Kindern an. Auf der Plattform B2RUN besteht die Möglichkeit, zu spenden und so die Stiftung RTL ? Wir helfen Kindern und alle weiteren Charitypartner direkt zu unterstützen. Für die gesammelten Spendengelder haben die Organisatoren der Deutschen Firmenlaufmeisterschaft ein eigenes Spendenkonto eingerichtet. B2RUN garantiert, dass jede Spende zu 100% an die Charitypartner weitergereicht wird: 50% an die Stiftung RTL ? Wir helfen Kindern, 50% an die regionalen Charityprojekte nach Wahl der Spender. Im Fokus steht übergreifend die Unterstützung von hilfsbedürftigen Kindern und deren Familien. Im Rahmen des RTL Spendenmarathons, der alljährlich Ende November stattfindet und live bei RTL übertragen wird, wird symbolisch ein Spendenscheck über die während der B2RUN Saison gesammelten Spendensummen übergeben. Unter den zwanzig höchsten Spenden wird ein Unternehmen ausgelost, das stellvertretend für alle Spender die Scheckübergabe mit einer Person begleiten darf. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ryefhb (http://shortpr.com/ryefhb" title="http://shortpr.com/ryefhb) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/gemeinsam-fuer-den-guten-zweck-stiftung-rtl-wir-helfen-kindern-wird-nationaler-charitypartner-von-b2run-95835 (http://www.themenportal.de/unternehmen/gemeinsam-fuer-den-guten-zweck-stiftung-rtl-wir-helfen-kindern-wird-nationaler-charitypartner-von-b2run-95835" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/gemeinsam-fuer-den-guten-zweck-stiftung-rtl-wir-helfen-kindern-wird-nationaler-charitypartner-von-b2run-95835) === B2RUN Trailer (Video) === Kurzfilm (30 sec.) zu B2RUN Deutsche Firmenlaufmeisterschaft mit Zieleinlauf in Deutschlands größten Stadien. Shortlink: http://shortpr.com/2qycct (http://shortpr.com/2qycct" title="http://shortpr.com/2qycct) Permanentlink: http://www.themenportal.de/video/b2run-trailer (http://www.themenportal.de/video/b2run-trailer" title="http://www.themenportal.de/video/b2run-trailer) B2RUN GmbH & Co. KG Sönke Bahr Amalienstraße 67 80799 München Deutschland E-Mail: presse@b2run.de Homepage: http://www.b2run.de Telefon: 0895404470 B2RUN GmbH & Co. KG Bahr,Sönke Amalienstraße 67 80799 München http:// presse[at]b2run.de
Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik kommt gut durch die Krise: 2011 ist er auf knapp 27 Milliarden Euro gewachsen Der Vertrieb befindet sich im Wandel: der klassische Fachhandel wird von Elektrofachmärkten und Internetangeboten we
(ddp direct) München, Mai 2012: Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke und neue 6 ...
(ddp direct) München, Mai 2012: Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke Preisrückgänge und neue Wettbewerber aus Asien konsolidieren den Markt. Anbieter, die sich im Markt behaupten wollen, müssen sich sowohl dem Preiskampf stellen, als auch innovative und benutzerfreundliche Produkte anbieten. Auch Individualität, einfache Benutzerführung, Service und Design gewinnen an Bedeutung, so die Ergebnisse der Studie "Der Markt für Unterhaltungselektronik in Deutschland" von Roland Berger Strategy Consultants und der Handelshochschule Leipzig (HHL).
"Die Verbraucher sind heute stärker vernetzt und können daher verschiedene Angebote schneller vergleichen", erläutert Max Falckenberg, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. "Außerdem sind Marken bei der Anschaffung eines neues Elektronikgerätes weniger relevant; dafür spielen Benutzerfreundlichkeit, Zusatzanwendungen und Energieverbrauch eine immer wichtigere Rolle." Der deutsche Markt wächst Der Markt für Unterhaltungselektronik ist in Deutschland in den vergangen Jahren weiter gewachsen. So legte der Umsatz der Branche in Deutschland im Jahr 2010 um 6 Prozent auf 25,8 Milliarden Euro zu und erreichte 2011 sogar knapp 27 Milliarden Euro. Doch immer mehr Hersteller drängen auf den Markt in diesem stark fragmentierten Wettbewerbsumfeld können Unternehmen stabile Marktanteile kaum noch langfristig halten. "Nicht einmal die großen Marktakteure konnten ihre führende Position in den vergangenen Jahren unangefochten behaupten und unterlagen starken Schwankungen", sagt Prof. Dr. Torsten Wulf, akademischer Direktor der HHL. "Im Vergleich zu anderen Sektoren zeichnet sich die Unterhaltungselektronikbranche durch einen hohen Anteil multinationaler und einen geringen Anteil nationaler Marktteilnehmer aus." Vertriebskanäle im Wandel Das Internet gewinnt im Bereich der Unterhaltungselektronik weiter an Bedeutung und etabliert sich als zunehmend wichtiger Vertriebskanal. So ist der Anteil der online vertriebenen Produkte von 14 Prozent im Jahr 2006 auf 21 Prozent im Jahr 2010 gestiegen und ist 2011 den Schätzungen nach um weitere 5 Prozentpunkte gewachsen. "Der eindeutige Trend zum Online-Handel wird sich in Zukunft fortsetzen und immer mehr Gewicht auf dem deutschen Markt bekommen", sagt Roland Berger-Partner Oliver Merkel. "Dieser Online-Trend sowie das Wachstum der Elektrofachmärkte werden den klassischen Fachhandel in Deutschland zunehmend verdrängen." Schon heute kaufen deutsche Verbraucher ihre Unterhaltungselektronikprodukte hauptsächlich in Elektrofachmärkten. Große Ketten führen hier mit einem Anteil von 65 Prozent am Gesamtumsatz der Branche. Auch reine Onlinehändler wie Amazon und eBay sind bereits seit Jahren aktiv, werden aber von den großen Herstellern noch nicht direkt beliefert. "Dies hemmt momentan noch das Wachstum des Onlinekanals", erklärt Prof. Dr. Torsten Wulf von der HHL. "Sollte sich das ändern, würde das Internet als Vertriebskanal für Unterhaltungselektronik noch schneller an Bedeutung gewinnen." Benutzerfreundliche und günstige Produkte der Kundenwunsch Deutsche Verbraucher, die sich zunehmend im Internet über das Angebot auf dem Markt informieren, legen beim Erwerb neuer Geräte vor allem auf Benutzerfreundlichkeit viel Wert. "Den Kunden mit einer verständlichen und präzisen Anleitung durch die Installation und den Gebrauch seines Gerätes zu führen, ist für viele Hersteller von Unterhaltungselektronik immer noch eine echte Hürde", sagt Max Falckenberg. "Doch daran wird sich der Erfolg einzelner Produkte in den nächsten Jahren maßgeblich entscheiden." Ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung stellt nach wie vor der Preis dar. Denn die vielfältigen Informationsmöglichkeiten über das Internet ermöglichen den Endverbrauchern, Preise ähnlicher Angebote schnell zu vergleichen. An dritter Stelle bei den wichtigsten Kaufkriterien steht der Energieverbrauch der Geräte noch weit vor attraktivem Design und bekannter Marke. Die Zukunft ist unsicher Vier Szenarien für den deutschen Markt Doch die Entwicklung des Markts für Unterhaltungselektronik in Deutschland hängt maßgeblich von zwei wichtigen Faktoren ab: der Veränderung der Branchenstruktur und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Anhand dieser zwei Faktoren haben die Experten von Roland Berger und der HHL vier mögliche Szenarien erarbeitet. - "Handel 2.0": Bei diesem Szenario dominieren nur wenige asiatische Hersteller den Massenmarkt. Durch ihre Flagship Stores haben sie ihre Verhandlungsmacht gestärkt und setzen dadurch den traditionellen Handel stark unter Druck. Verbraucher investieren sehr viel Geld in hochqualitative Elektronikprodukte. Zielgruppenorientierte Handelsplattformen haben die Marktdominanz der Hersteller auf Kosten von traditionellen und Onlinehändlern gefestigt. - "Schlussverkauf": Hier herrscht ein harter Preiskampf sowohl im Einzelhandel als auch bei den Herstellern. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich verschlechtert, der Einzelhandel wird von Discountern und preisgünstigen Onlinehändlern dominiert. Deutsche Hersteller verschwinden vom Markt, weil Kunden ausschließlich auf den Preis achten. Handel und Hersteller haben keinen Weg gefunden, die Abwärtsspirale der Preisentwicklung zu stoppen. Ein Ende der Konsolidierungswelle ist nicht abzusehen. - "Service ist geil": Differenziert auftretende Hersteller und Händler dominieren hier den Markt. Die Hersteller konnten die Marktmacht der traditionellen Händler nicht brechen. Die Konsolidierung auf Herstellerseite hat dagegen zu einer erhöhten Verhandlungsmacht der Händler geführt. Kunden investieren stark in Unterhaltungselektronik und verlangen ein hohes Maß an Service und Beratung. Auf diese Bedürfnisse können nur Fachhändler und spezialisierte Hersteller eingehen. - "App Store": Bei diesem Szenario bestimmt der Verkauf von Inhalten den gesamten Markt für Unterhaltungselektronik. Kunden nutzen verstärkt Vergleichsplattformen als Informationskanal; dies setzt den traditionellen Einzelhandel sowie große Handelsmarken stark unter Druck. Unterhaltungselektronikhersteller werden austauschbar, die Marke zählt nicht mehr. Diese vier Szenarien zeigen die Unsicherheitsfaktoren, mit denen die Unterhaltungselektronikbranche in den kommenden Jahren konfrontiert wird. Dabei gelten die zwei Szenarien "Handel 2.0" und "Service ist geil" für Deutschland als hoch wahrscheinlich, da sich der deutsche Markt absehbar neutral bis positiv entwickeln wird. "Die Wachstumsraten werden volatiler, das Verhalten der Konsumenten unberechenbarer und die Anforderungen an die Marktteilnehmer komplexer", fasst Max Falckenberg, Partner von Roland Berger, zusammen. "Daher brauchen sowohl Hersteller als auch Händler eine flexible strategische Planung, um für die Zukunft optimal gerüstet zu sein." Die Studie können Sie kostenlos downloaden unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Das Center for Strategic Management and Scenario Planning der HHL ist eine Denkfabrik und wurde 2009 in Kooperation mit Roland Berger Strategy Consultants gegründet. Es wird von zwei akademischen Direktoren geführt: Prof. Dr. Burkhard Schwenker und Prof. Dr. Torsten Wulf. Das Center befasst sich mit der Forschung und Lehre auf dem Gebiet szenariobasierter strategischer Planung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hhl.de, (http://www.hhl.de," title="www.hhl.de,) strategy.hhl.de und www.scenariomanagement.de (http://www.scenariomanagement.de" title="www.scenariomanagement.de) Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190 e-mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title="www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/9pddsy (http://shortpr.com/9pddsy" title="http://shortpr.com/9pddsy) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-szenario-studie-von-roland-berger-und-der-handelshochschule-leipzig-hhl-deutscher-markt-fuer-unterhaltungselektronik-steht-vor-grossem-wandel-10438 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-szenario-studie-von-roland-berger-und-der-handelshochschule-leipzig-hhl-deutscher-markt-fuer-unterhaltungselektronik-steht-vor-grossem-wandel-10438" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-szenario-studie-von-roland-berger-und-der-handelshochschule-leipzig-hhl-deutscher-markt-fuer-unterhaltungselektronik-steht-vor-grossem-wandel-10438) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
Neue Szenario-Studie von Roland Berger und der Handelshochschule Leipzig (HHL): Deutscher Markt für Unterhaltungselektronik steht vor großem Wandel
Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke Preisrückgänge und neue Wettbewerber ...
Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke Preisrückgänge und neue Wettbewerber aus Asien konsolidieren den Markt. Anbieter, die sich im Markt behaupten wollen, müssen sich sowohl dem Preiskampf stellen, als auch innovative und benutzerfreundliche Produkte anbieten. Auch Individualität, einfache Benutzerführung, Service und Design gewinnen an Bedeutung, so die Ergebnisse der Studie "Der Markt für Unterhaltungselektronik in Deutschland" von Roland Berger Strategy Consultants und der Handelshochschule Leipzig (HHL). Die Studie steht kostenfrei unter www.rolandberger.com/pressreleases zum Download bereit.
"Die Verbraucher sind heute stärker vernetzt und können daher verschiedene Angebote schneller vergleichen", erläutert Max Falckenberg, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. "Außerdem sind Marken bei der Anschaffung eines neues Elektronikgerätes weniger relevant; dafür spielen Benutzerfreundlichkeit, Zusatzanwendungen und Energieverbrauch eine immer wichtigere Rolle." Der deutsche Markt wächst Der Markt für Unterhaltungselektronik ist in Deutschland in den vergangen Jahren weiter gewachsen. So legte der Umsatz der Branche in Deutschland im Jahr 2010 um 6 Prozent auf 25,8 Milliarden Euro zu und erreichte 2011 sogar knapp 27 Milliarden Euro. Doch immer mehr Hersteller drängen auf den Markt - in diesem stark fragmentierten Wettbewerbsumfeld können Unternehmen stabile Marktanteile kaum noch langfristig halten. "Nicht einmal die großen Marktakteure konnten ihre führende Position in den vergangenen Jahren unangefochten behaupten und unterlagen starken Schwankungen", sagt Prof. Dr. Torsten Wulf, akademischer Direktor der HHL. "Im Vergleich zu anderen Sektoren zeichnet sich die Unterhaltungselektronikbranche durch einen hohen Anteil multinationaler und einen geringen Anteil nationaler Marktteilnehmer aus." Vertriebskanäle im Wandel Das Internet gewinnt im Bereich der Unterhaltungselektronik weiter an Bedeutung und etabliert sich als zunehmend wichtiger Vertriebskanal. So ist der Anteil der online vertriebenen Produkte von 14 Prozent im Jahr 2006 auf 21 Prozent im Jahr 2010 gestiegen und ist 2011 den Schätzungen nach um weitere 5 Prozentpunkte gewachsen. "Der eindeutige Trend zum Online-Handel wird sich in Zukunft fortsetzen und immer mehr Gewicht auf dem deutschen Markt bekommen", sagt Roland Berger-Partner Oliver Merkel. "Dieser Online-Trend sowie das Wachstum der Elektrofachmärkte werden den klassischen Fachhandel in Deutschland zunehmend verdrängen." Schon heute kaufen deutsche Verbraucher ihre Unterhaltungselektronikprodukte hauptsächlich in Elektrofachmärkten. Große Ketten führen hier mit einem Anteil von 65 Prozent am Gesamtumsatz der Branche. Auch reine Onlinehändler wie Amazon und eBay sind bereits seit Jahren aktiv, werden aber von den großen Herstellern noch nicht direkt beliefert. "Dies hemmt momentan noch das Wachstum des Onlinekanals", erklärt Prof. Dr. Torsten Wulf von der HHL. "Sollte sich das ändern, würde das Internet als Vertriebskanal für Unterhaltungselektronik noch schneller an Bedeutung gewinnen." Benutzerfreundliche und günstige Produkte - der Kundenwunsch Deutsche Verbraucher, die sich zunehmend im Internet über das Angebot auf dem Markt informieren, legen beim Erwerb neuer Geräte vor allem auf Benutzerfreundlichkeit viel Wert. "Den Kunden mit einer verständlichen und präzisen Anleitung durch die Installation und den Gebrauch seines Gerätes zu führen, ist für viele Hersteller von Unterhaltungselektronik immer noch eine echte Hürde", sagt Max Falckenberg. "Doch daran wird sich der Erfolg einzelner Produkte in den nächsten Jahren maßgeblich entscheiden." Ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung stellt nach wie vor der Preis dar. Denn die vielfältigen Informationsmöglichkeiten über das Internet ermöglichen den Endverbrauchern, Preise ähnlicher Angebote schnell zu vergleichen. An dritter Stelle bei den wichtigsten Kaufkriterien steht der Energieverbrauch der Geräte - noch weit vor attraktivem Design und bekannter Marke. Die Zukunft ist unsicher - Vier Szenarien für den deutschen Markt Doch die Entwicklung des Markts für Unterhaltungselektronik in Deutschland hängt maßgeblich von zwei wichtigen Faktoren ab: der Veränderung der Branchenstruktur und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Anhand dieser zwei Faktoren haben die Experten von Roland Berger und der HHL vier mögliche Szenarien erarbeitet. - "Handel 2.0": Bei diesem Szenario dominieren nur wenige asiatische Hersteller den Massenmarkt. Durch ihre Flagship Stores haben sie ihre Verhandlungsmacht gestärkt und setzen dadurch den traditionellen Handel stark unter Druck. Verbraucher investieren sehr viel Geld in hochqualitative Elektronikprodukte. Zielgruppenorientierte Handelsplattformen haben die Marktdominanz der Hersteller auf Kosten von traditionellen und Onlinehändlern gefestigt. - "Schlussverkauf": Hier herrscht ein harter Preiskampf sowohl im Einzelhandel als auch bei den Herstellern. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich verschlechtert, der Einzelhandel wird von Discountern und preisgünstigen Onlinehändlern dominiert. Deutsche Hersteller verschwinden vom Markt, weil Kunden ausschließlich auf den Preis achten. Handel und Hersteller haben keinen Weg gefunden, die Abwärtsspirale der Preisentwicklung zu stoppen. Ein Ende der Konsolidierungswelle ist nicht abzusehen. - "Service ist geil": Differenziert auftretende Hersteller und Händler dominieren hier den Markt. Die Hersteller konnten die Marktmacht der traditionellen Händler nicht brechen. Die Konsolidierung auf Herstellerseite hat dagegen zu einer erhöhten Verhandlungsmacht der Händler geführt. Kunden investieren stark in Unterhaltungselektronik und verlangen ein hohes Maß an Service und Beratung. Auf diese Bedürfnisse können nur Fachhändler und spezialisierte Hersteller eingehen. - "App Store": Bei diesem Szenario bestimmt der Verkauf von Inhalten den gesamten Markt für Unterhaltungselektronik. Kunden nutzen verstärkt Vergleichsplattformen als Informationskanal; dies setzt den traditionellen Einzelhandel sowie große Handelsmarken stark unter Druck. Unterhaltungselektronikhersteller werden austauschbar, die Marke zählt nicht mehr. Diese vier Szenarien zeigen die Unsicherheitsfaktoren, mit denen die Unterhaltungselektronikbranche in den kommenden Jahren konfrontiert wird. Dabei gelten die zwei Szenarien "Handel 2.0" und "Service ist geil" für Deutschland als hoch wahrscheinlich, da sich der deutsche Markt absehbar neutral bis positiv entwickeln wird. "Die Wachstumsraten werden volatiler, das Verhalten der Konsumenten unberechenbarer und die Anforderungen an die Marktteilnehmer komplexer", fasst Max Falckenberg, Partner von Roland Berger, zusammen. "Daher brauchen sowohl Hersteller als auch Händler eine flexible strategische Planung, um für die Zukunft optimal gerüstet zu sein." Die Studie können Sie kostenlos downloaden unter: www.rolandberger.com/pressreleases /> Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Das Center for Strategic Management and Scenario Planning der HHL ist eine Denkfabrik und wurde 2009 in Kooperation mit Roland Berger Strategy Consultants gegründet. Es wird von zwei akademischen Direktoren geführt: Prof. Dr. Burkhard Schwenker und Prof. Dr. Torsten Wulf. Das Center befasst sich mit der Forschung und Lehre auf dem Gebiet szenariobasierter strategischer Planung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hhl.de, strategy.hhl.de und www.scenariomanagement.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Das Hunger Projekt zum Girls´Day
Am 26. April 2012 ist Girls'Day. Mädchen und junge Frauen in ganz Deutschland haben an diesem Tag die Chance, technische, handwerkliche und IT-Berufe kennenzulernen, um das Interesse und die Begeisterung für solche Fächer zu fördern.<br /><br />In vielen Entwicklungsländern ist die Gleichberechtigung von und Jungen, ...
Am 26. April 2012 ist Girls'Day. Mädchen und junge Frauen in ganz Deutschland haben an diesem Tag die Chance, technische, handwerkliche und IT-Berufe kennenzulernen, um das Interesse und die Begeisterung für solche Fächer zu fördern.
In vielen Entwicklungsländern ist die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen, von Frauen und Männern auf anderer Ebene noch lange nicht erreicht. Anlässlich des Girls?Day möchte das Hunger Projekt auf die Situation der Mädchen und Frauen in Indien und Bangladesch hinweisen und die Initiative "Nationaler Tag des Mädchens" vorstellen. In Indien werden Mädchen und Frauen insbesondere in ländlichen Regionen stark diskriminiert. Unterdrückung und Unterwerfung der Frauen sind an der Tagesordnung. Unterernährung, Selbstverleugnung und fehlendes Mitspracherecht prägen das tägliche Leben der Frauen von Geburt an - obwohl sie in Haushalt und Familie, in der Landwirtschaft und bei der Lohnarbeit maßgeblich zur Existenzsicherung ihrer Familien beitragen. Gewalt und die Androhung von Gewalt prägen das Leben vieler Inderinnen und wiederholt sich von Generation zu Generation. Auch in Bangladesch werden Mädchen nach wie vor als minderwertig und weniger wichtig erachtet als Jungen. Im Jahr 2000 hat das Hunger Projekt ein nationales Bündnis von Nichtregierungsorganisationen ins Leben gerufen, dessen Ziel die Beendigung der Diskriminierung von Mädchen ist. Seither werden jährlich am 30. September überall im Land Veranstaltungen zum "Nationalen Tag des Mädchens" realisiert, um den Status der Mädchen zu verbessern. Frauen und Männern in ganz Bangladesch soll bewusst werden: Die Zukunft des Landes hängt ganz entscheidend davon ab, wie mit den Mädchen und Frauen umgegangen wird. Gesundheitsfürsorge, Ausbildung und gute Ernährung für Mädchen sind die bestmöglichen Investitionen in die Zukunft des Landes. Dieser Aktionstag ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer neuen, gerechteren Gesellschaft, in der die Geburt eines Mädchens - genau wie die Geburt eines Jungen - ein Grund zur Freude ist. Weitere Informationen gibt es unter www.das-hunger-projekt.de (http://www.das-hunger-projekt.de) Das Hunger Projekt Maria Baum Holzstrasse 30 80469 München Deutschland E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.de mbm[at]das-hunger-projekt.de
(ddp direct) Berlin, 11. April 2012. Der heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Alzheimer Disease International (ADI) in Genf veröffentlichte Report Dementia: a public health priority fordert Regierungen, Politiker und alle sonstigen Beteiligten auf, Demenzerkrankungen weltweit als Schwerpunkt der Gesundheitspolitik anzuerkennen und ...
(ddp direct) Berlin, 11. April 2012. Der heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Alzheimer Disease International (ADI) in Genf veröffentlichte Report Dementia: a public health priority fordert Regierungen, Politiker und alle sonstigen Beteiligten auf, Demenzerkrankungen weltweit als Schwerpunkt der Gesundheitspolitik anzuerkennen und entsprechend zu handeln. Dazu sagte Heike von Lützau-Hohlbein, Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: Der von internationalen Experten ausgearbeitete Report von WHO und ADI enthält die derzeit umfassendste Zusammenstellung des Wissens über die Häufigkeit von Demenzerkrankungen und die Versorgungssituation weltweit, gibt Empfehlungen und zeigt Beispiele guter Praxis. Der Bericht belegt, dass Demenzerkrankungen nicht nur in den westlichen Industrieländer auftreten, sondern dass es sich um ein globales Problem handelt, das weniger entwickelte Länder wie China, Indien und Lateinamerika mit Zunahme der Lebenserwartung besonders dramatisch treffen wird.
Dr. Margaret Chan, die Generaldirektorin der WHO, bezeichnete den Report als maßgeblichen Beitrag zum Verständnis von Demenzerkrankungen und deren Auswirkungen für die Betroffenen, deren Familien und die Gesellschaft insgesamt. Marc Wortmann, Geschäftsführer von ADI, sprach von einer sozialen und gesundheitspolitischen Herausforderung höchsten Grades, die auf alle Länder zukommt. Die wichtigsten Aussagen des Demenz-Reports sind: â 35,6 Millionen Menschen sind weltweit von einer Demenzerkrankung betroffen (2010). Bis 2030 werden es 65,7 Millionen und bis 2050 115 Millionen sein, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt. Jedes Jahr treten 7,7 Millionen Neuerkrankungen auf. Das heißt, dass weltweit alle vier Sekunden jemand an einer Demenz erkrankt. â Die Kosten, die gegenwärtig auf 604 Milliarden US$ geschätzt werden, werden noch schneller als die Zahl der Erkrankungen steigen. â Die Betroffenen leben nach dem Auftreten der ersten Symptome (Gedächtnis- und Orientierungsstörungen) noch viele Jahre. Mit entsprechender Unterstützung können sie weiterhin ein lebenswertes Leben führen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. â Die Betreuung und Pflege eines Demenzkranken stellen für Angehörige eine große Belastung dar (man spricht auch vom 36-Stunden-Tag). Deshalb brauchen sie angemessene soziale, gesundheitliche und finanzielle Unterstützung sowie entsprechende gesetzliche Regelungen. â Das Erfahrungswissen der Angehörigen und die von Menschen mit Demenz geäußerten Wünsche und Bedürfnisse sollten einbezogen werden, wenn es um die Entwicklung von rechtlichen Regelungen und sozialen, medizinischen und pflegerischen Unterstützungsangeboten geht, die sie betreffen. â Möglichst schnell sollten weltweit Initiativen ergriffen werden, um die Gesellschaften insgesamt so zu gestalten, dass Menschen mit Demenz Verständnis und Unterstützung finden. Es gilt, Demenz zu einem Schwerpunkt der Gesundheits- und Sozialpolitik zu machen, in den Ausbau der Unterstützungsangebote zu investieren und die Forschung verstärkt zu fördern. Um Verbesserungen zu erreichen, hält der Demenz-Report koordiniertes Handeln aller Beteiligten in den einzelnen Ländern für notwendig. Dr. Shekar Saxena (WHO), Mitautorin des Reports, betonte: Zur Zeit haben nur acht von 194 WHO Mitgliedsstaaten Nationale Demenzpläne. Wir hoffen, dass die anderen Länder folgen und diesen Report als Ausgangspunkt nutzen werden, um eigene Demenzstrategien zu erarbeiten und umzusetzen. Dazu sagte Heike von Lützau-Hohlbein: Das kann ich aus deutscher Sicht nur unterstreichen. Wir haben Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Brief vom 21. Oktober 2011 aufgefordert, dafür zu sorgen, dass auch in Deutschland ein Nationaler Demenzplan verabschiedet wird, der Standards definiert und eine überprüfbare Umsetzung vorgibt. Derzeit sind in Deutschland 1,2 Millionen Menschen betroffen, im Jahr 2050 werden es voraussichtlich 2,6 Millionen sein. Am dringlichsten ist es, eine frühe Diagnose und die leitliniengerechte Behandlung der Erkrankten zu gewährleisten, ein abgestuftes Versorgungssystem zu schaffen, die Familien zu unterstützen und das bürgerschaftliche Engagement zu fördern. Download: Dementia: a public health priority: www.alz.co.uk/WHO-dementia-report (http://www.alz.co.uk/WHO-dementia-report" title="www.alz.co.uk/WHO-dementia-report) World Health Organization (WHO). Die Weltgesundheitsorganisation ist die für den Bereich Gesundheit leitende und koordinierende Organisation der Vereinten Nationen (UNO). Weitere Informationen: www.who.int/about/en (http://www.who.int/about/en" title="www.who.int/about/en) . Alzheimers Disease International (ADI) ist die internationale Vereinigung von 78 Alzheimer-Gesellschaften (darunter auch die DAlzG), die Menschen mit Demenz und deren Familien in den jeweiligen Ländern unterstützen. Weitere Informationen: www.alz.co.uk (http://www.alz.co.uk" title="www.alz.co.uk) . Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/uf91a1 (http://shortpr.com/uf91a1" title="http://shortpr.com/uf91a1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/deutsche-alzheimer-gesellschaft-zum-demenz-report-von-weltgesundheitsorganisation-who-und-alzheimer-s-disease-international-adi-demenzerkrankungen-muessen-weltweit-ein-schwerpunkt-der-gesundheitspolitik-werden-24421 (http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/deutsche-alzheimer-gesellschaft-zum-demenz-report-von-weltgesundheitsorganisation-who-und-alzheimer-s-disease-international-adi-demenzerkrankungen-muessen-weltweit-ein-schwerpunkt-der-gesundheitspolitik-werden-24421" title="http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/deutsche-alzheimer-gesellschaft-zum-demenz-report-von-weltgesundheitsorganisation-who-und-alzheimer-s-disease-international-adi-demenzerkrankungen-muessen-weltweit-ein-schwerpunkt-der-gesundheitspolitik-werden-24421) Deutsche Alzheimer Gessellschaft e.V. Hans-Jürgen Freter Friedrichstr. 236 10969 Berlin Deutschland E-Mail: hans-juergen.freter@deutsche-alzheimer.de Homepage: http://www.deutsche-alzheimer.de Telefon: 030 259379518 Deutsche Alzheimer Gessellschaft e.V. Freter,Hans-Jürgen Friedrichstr. 236 10969 Berlin http:// hans-juergen.freter[at]deutsche-alzheimer.de
Die Zahl der Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland ist im Jahr 2011 um 1,8 Prozent auf 89.899 gestiegen. Die aktuelle Entwicklung des Berufsstands und die Berufsstatistik wurden heute mit dem Jahresbericht 2011 der Bundessteuerberater-kammer veröffentlicht.
„Der kontinuierliche Anstieg im Berufsstand zeigt die hohe ...
Die Zahl der Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland ist im Jahr 2011 um 1,8 Prozent auf 89.899 gestiegen. Die aktuelle Entwicklung des Berufsstands und die Berufsstatistik wurden heute mit dem Jahresbericht 2011 der Bundessteuerberater-kammer veröffentlicht. Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) vertritt als gesetzliche Spitzenorganisation die Gesamtheit der bundesweit rund 90.000 Steuerberater, Steuerbevollmächtigten und Steuerberatungsgesellschaften. Neben der Vertretung des Berufsstandes auf nationaler und internationaler Ebene wirkt die BStBK an der Beratung der Steuergesetze sowie an der Gestaltung des Berufsrechts mit. Sie fördert außerdem die berufliche Fortbildung der Steu-erberater und die Ausbildung des Nachwuchses. Bundessteuerberaterkammer Hanna,Köllner presse[at]bstbk.de
BAS.T gibt Hilfestellung
Vorschriften, Vorgaben, Normen und Richtlinien - im Dschungel der Bestimmungen verlieren selbst erfahrene Monteure und Fachhändler manchmal den Überblick. Wer beim Einbau eines Garagen- oder Hoftorantriebs grundlegende Anordnungen nicht einhält - ob absichtlich oder völlig unbewusst - setzt schnell seine Reputation aufs Spiel und 20 ...
Vorschriften, Vorgaben, Normen und Richtlinien - im Dschungel der Bestimmungen verlieren selbst erfahrene Monteure und Fachhändler manchmal den Überblick. Wer beim Einbau eines Garagen- oder Hoftorantriebs grundlegende Anordnungen nicht einhält - ob absichtlich oder völlig unbewusst - setzt schnell seine Reputation aufs Spiel und macht sich zudem haftbar. Der Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik.Tore (BAS.T) steht Handwerkern und Händlern hier mit neutralen Fachinformationen beratend zur Seite.
Der BAS.T vertritt seit 20 Jahren die Interessen führender Hersteller von Garagen-, Industrie-, Außentorantrieben und dazugehöriger Funksysteme. Als unabhängige Anlaufstelle bietet er Fachbetrieben Unterstützung bei der Auslegung von Normen und Richtlinien. Handwerker und Händler müssen sich somit nicht lange mit der Interpretation von Vorgaben herumschlagen und haben mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit: Beratung und Montage. "Papierkram, wie zum Beispiel Übergabe- und Abnahmeprotokolle nach dem Einbau, sind verständlicherweise unbeliebt und lästig," erläutert BAS.T-Geschäftsführer Dr. Thomas Sowa, "aber nur wer sich an die Vorgaben hält, ist vor möglichen Haftungsansprüchen abgesichert." Neben der Interpretation von Richtlinien wirkt der BAS.T auf nationaler und europäischer Ebene auch aktiv an der Normenarbeit mit. Ziel ist es, stets praktikable Lösungen durchzusetzen, die die Interessen von Handwerk, Handel, Planern und Endkunden mit Qualitäts- und Sicherheitsansprüchen in Einklang bringen. Wichtig ist, dass Händler ausschließlich normkonforme Produkte mit CE-Kennzeichnung vertreiben. Wer billige Alternativen aus Asien über das Internet auf den deutschen Markt bringt, tut sich und seinen Kunden keinen Gefallen. Im Extremfall machen sich Anbieter sogar strafbar und müssen auf Verlangen der Gewerbeaufsicht die Konformität der Produkte nachweisen. Weitere Informationen gibt es auf www.bast-online.de/info. Bildunterschrift: Anlaufstelle für die Branche: Der Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik.Tore (BAS.T) führt Handwerker und Händler als verlässlicher Ansprechpartner durch ein Dickicht an Vorschriften und Normen. Foto: BAS.T Hersteller im BAS.T: Aso (www.asosafety.de), Bea (www.bea.de), Belfox (www.belfox.de), Bernal (www.bernal.de), Bft (www.bft-torantriebe.de), Chamberlain (www.chamberlain.de), Eldat (www.eldat.de), Faac (www.faac.de), Feig (www.feig.de), Gfa (www.gfa-elektromaten.de), Hörmann (www.hoermann.de), Marantec (www.marantec.de), Mfz (www.mfz-antriebe.de), Normstahl (www.normstahl.de), Novoferm (www.tormatic.de), Sensotek (www.sensotek.de), Somfy (www.somfy.de), Sommer (www.sommer.eu). Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik.Tore (BAS.T) Christian Grabitz Hochstraße 113-115 58092 Hagen Deutschland E-Mail: Grabitz-WIB@t-online.de Homepage: http://www.bast-online.de/info Telefon: 02331/2008-0 Schaal.Trostner Kommunikation Weiß,Alexander Eichwiesenring 1/1 70567 Stuttgart http://www.schaal-trostner.de/ alexander.weiss[at]schaal-trostner.de
Mit Pharao einrichten
Pharao24.de ist das Einrichtungsportal und der Möbelshop rum um den Kauf von günstigen Möbeln die es möglich machen, schöner zu wohnen und die ebenfalls ganz leicht online bestellt werden können. <br /><br />Es ist doch oft so, dass im Alltag einfach die Zeit fehlt, sich in Ruhe nach Möbeln und einem oder ...
Pharao24.de ist das Einrichtungsportal und der Möbelshop rum um den Kauf von günstigen Möbeln die es möglich machen, schöner zu wohnen und die ebenfalls ganz leicht online bestellt werden können.
Es ist doch oft so, dass im Alltag einfach die Zeit fehlt, sich in Ruhe nach Möbeln und einem Futonbett (http://www.pharao24.de/schlafzimmermoebel/futonbett.html) oder einem PC Tisch (http://www.pharao24.de/bueromoebel/pc-tisch.html) umschauen zu können, in Betten Probe zu liegen oder sich auch auf viele verschieden Sofas zu setzen. Hier bietet sich ein Onlinekauf von Möbeln optimal an. Der Vertrieb über die E-Commerce-Plattform Pharao24.de begann im Jahr 2007 mit einem ungeahnten Erfolg. Seit dieser Zeit wird diese Plattform sukzessiv ausgebaut und immer wieder erweitert, denn der Weg ist und bleibt das Ziel von Pharao24.de. Die Jahrzehntelange Erfahrung im Einkauf der Möbel, die straken Kontakte in die Möbelindustrie auf nationaler und auch internationaler Ebene, werden auch in der Zukunft den Erfolg bilden. Der innovative Tatendrang und die Kundenorientierung sind der Leitfaden. Verinnerlicht werden diese elementaren Grundwerte, um die optimale Entscheidung zu treffen und dem Wettbewerb stets ein Stück voraus zu sein. Pharao24.de ist bei der D&S Handelsgesellschaft eine eingetragene Handelsmarke und ein führendes Möbel- und Einrichtungsversandhaus im Bereich E-Commerce. Die Firma Pharao hat ihren Sitz in Eslohe, was in Nordrhein-Westfalen liegt. Seit der Unternehmensgründung wurde das Produktangebot stets erweitert und immer wieder ausgebaut. Die Produktpalette reicht vom Wohnzimmer, über Schlafzimmer, Esszimmer, Büro, Diele, Bad, Polstermöbel, Küche, Jugendzimmer, Kinderzimmer bis hin zu Massivholzmöbel, Gartenmöbel, Arbeitszimmer und Bar-Möbel. Sogar Hundesofas sind hier erhältlich. Die Kernkompetenz von Pharao liegt im Fachwissen rund um den Einkauf der Möbel und dessen Vertrieb. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) D & S Trading Handelsgesellschaft Christoph Donner Mescheder Str. 25 59889 Eslohe Deutschland E-Mail: c.donner@pharao24.de Homepage: http://www.pharao24.de Telefon: 02973/979120 D & S Trading Handelsgesellschaft Donner,Christoph Mescheder Str. 25 59889 Eslohe http://www.pharao24.de c.donner[at]pharao24.de
Überraschende Taktiken der FDP
FDP-Manöver des letzten Augenblicks - Rettung aus der Ökodiktatur in Sicht?<br /><br />Töpfer ausgebootet<br />Zwei spektakuläre Politmanöver der FDP überraschten jüngst das freiheitsliebende Wahlvolk: Gegen Klaus Töpfer, den Wunschkandidaten der Kanzlerin Angela Merkel, setzt ihr Philipp den zu ...
FDP-Manöver des letzten Augenblicks - Rettung aus der Ökodiktatur in Sicht?
Töpfer ausgebootet Zwei spektakuläre Politmanöver der FDP überraschten jüngst das freiheitsliebende Wahlvolk: Gegen Klaus Töpfer, den Wunschkandidaten der Kanzlerin Angela Merkel, setzt ihr Koalitionspartner Philipp Rösler ausgerechnet den einst von SPD und den Grünen nominierten Joachim Gauck als altneuen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl durch. Das will was heißen, denn Töpfer als vormaliger Exekutiv-Direktor des UN-Umweltprogramms und ehemaliger Bundesumweltminister hat nach Climategate die wichtige Aufgabe erhalten, als Exekutivdirektor des 2011 gegründeten "Institute for Advanced Sustainability" (IASS) den Merkel-Willen mit "wissenschaftlichen" Alibis zu untermauern. Nur wenig später kündigt die FDP in NRW das Stillhaltenabkommen mit Rot-Grün und behindert dort neben einer galoppierenden Schuldenmacherpolitik auch das weitere Durchpeitschen des extrem "ambitionierten" und, nach den vorliegenden Anhörungen, rechtsbrecherischen Klimaschutzgesetzes. Ist dies Zeichen für ein Ende des lange genug grassierenden Ökoirrsinns der Hirche-FDP? Die Nationale Anti-EEG-Bewegung NAEB begrüßt diese Entwicklung. Rösler mit Rückgrat Am 19. Februar 2012 ließ die im Abschwung befindliche FDP die Republik aufhorchen: FDP-Parteichef Rösler hatte den ehemaligen Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Joachim Gauck, als Kandidaten für das Präsidentenamt durchgesetzt. Der als freundlich, aber schwach eingeschätzte Philipp Rösler zeigte plötzlich Rückgrat und verhinderte Merkels Wunsch, daß demnächst Klaus Töpfer im Bellevue residiert und von dort aus das Klima schützt. Wendemarke beim Umweltschmarotzen Kaum jemand hätte dem jungen FDP-Vorsitzenden diese Standfestigkeit vor der Allmacht des Merkel-Willens zugetraut, auch nicht Alt-FDP-Mitglied Hanna Thiele aus Ronnenberg-Benthe. Frau Thiele gilt als eine der schärfsten Kritikerinnen der deutschen Energiepolitik und damit auch der dafür mitverantwortlichen FDP. Für sie sind die aktuellen FDP-Manöver ein Zeichen, daß die FDP als liberale Partei noch nicht ganz tot ist und erkennt darin eine "Wendemarke beim Umweltschmarotzen". Ihrer Parteiführung schrieb sie spontan: "Zwei Sachen könnten zum Einstieg in ein neues Erfolgsleben der Liberalen werden: Töpfer verhindert zu haben und die Kürzung der Solarförderung". Klimaschutzabzocke statt Umweltschutz Mit dem Umweltaktivisten Klaus Töpfer von Merkels Gnaden wären die durch Klimaschutzabzocke und gegenseitige Vorteilsgewährung der Führungsschicht geplagten Wähler "vom Regen in die Traufe gekommen", so Heinrich Duepmann, Vorsitzender der NAEB. Hanna Thiele hatte - ohne Erfolg - bereits vor der Wulff-Wahl öffentlich die Frage aufgeworfen, ob der Merkel-Kandidat Wulff überhaupt für dieses Amt geeignet sei. Und auch Klaus Töpfer ist die Taktik nicht ganz fremd, mit der Parteisoldaten und Ökopartisanen als vermeintliche Bürger-Anwälte Privilegierungsgesetze zu Lasten der wehrlosen Verbraucher einfädeln und durchkämpfen. Lobbyismus kontra Demokratie Töpfer trifft dabei eine gehörige Schuld an dem die Demokratie zersetzenden System, das sich unter dem Deckmantel des Umweltschutzes als Parallel-Machtsystem entwickelt hat. Seine von Bedienmechanismen begeisterte Anhängerschaft reicht von der Atom-Lobby bis zur Erneuerbaren-Lobby, von Wirtschaftsverbänden über Wissenschaft bis hin zu den Bürokraten, die merkten, daß sie alle Mittel bewilligt bekamen, wenn sie Umwelt oder Klima etikettierten. Dass Töpfers negatives Vorbild Schule machte, zeigt sich nach Hanna Thiele in den Sätzen, die Monika Griefahn schon vor 1995 schrieb: "Gerade weil ich Kinder habe, könnte ich nicht zu Hause rumsitzen und zusehen, wie Bundesumweltminister Töpfer seine Müllmafia mästet!". Ihr Versuch, als niedersächsische Umweltministerin im Vorfeld der Expo dem Ehemann 620 Millionen Euro zuzutöpfern, hielt die Landeshauptstadt Hannover einige Zeit in Atem, weil Wulff vom damaligen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder die Absetzung Griefahns verlangte. Die moralische Großspurigkeit Wulffs ließ aber sofort nach, als Schröder drohte, Töpfers zwiespältiges Verhalten an die große Glocke zu hängen. Waffenstillstand in der Klimafrage Seitdem vermutet Thiele einen "Waffenstillstand unter den Parteien, keine Krähe hacke ja der anderen die Augen aus, man kann sich die Beute Bürger ja teilen". Die Gebeutelten hält man mit wohlfeilen Alibis abhängiger Wissenschaftler und gelenkter Juristen auf Distanz, das parlamentarische Stimmvieh auf Kurs. Auf nationaler und internationaler Ebene trifft man Töpfer an den entsprechenden Weichen. Ebenso wie seine Meisterin, Helmut Kohls Umweltministerin Angela Merkel, die seinerzeit das von Wissenschaftsgaunern vorbereitete Kyoto-Protokoll unterzeichnungsreif aushandelte. Thiele: "Diese Doppelspitze der Klimaschutz-Abzocke zunächst ausgebremst zu haben, ist das unbestrittene Verdienst des Philipp Rösler." Und Heinrich Duepmann beurteilt die Wahlchancen einer wieder liberal denkenden FDP so: "Wenn sich diese Partei den Wunsch der Bürger nach Schutz vor weiteren Klimaschützereien auf Kosten der Stromrechnung, der Mieter, des privaten Wohneigentums und des Standorts Deutschland zueigen machen würde, kann sie vielleicht in letzter Sekunde noch aus dem Strudel des Untergangs entrinnen. Wir von der NAEB würden diesen Rettungsversuch vorbehaltlos unterstützen." Konrad Fischer NAEB-Pressesprecher Hanna Thiele Hanna Thiele ist seit 1982 Mitglied der FDP und Mitglied im Landesfachausschuss Wirtschaft der FDP Niedersachsens, rief da einen Arbeitskreis Energie ins Leben, der mit dem Arbeitskreis des Landesfachausschusses Umwelt zusammenfloß, und war Mitglied im Bundesfachausschuss Umwelt der FDP-Bundestagsfraktion. In Novo und Eigentümlich frei schreibt Hanna Thiele zu Energie und liberalen Themen. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Konrad Fischer Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Konrad.Fischer@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
G Data sehr zufrieden mit bisherigem CeBIT-Verlauf
(ddp direct)Die CeBIT 2012 endet zwar erst am 10. März, aber die G Data Software AG zieht bereits heute eine positive Bilanz. In den ersten drei Tagen Messetrubel stand zunächst die neue Software-Generation 2013 für Privatanwender auf dem Programm. Die nur noch drei Sicherheitspakete umfassende Virenlösung überzeugt neben den G ...
(ddp direct)Die CeBIT 2012 endet zwar erst am 10. März, aber die G Data Software AG zieht bereits heute eine positive Bilanz. In den ersten drei Tagen Messetrubel stand zunächst die neue Software-Generation 2013 für Privatanwender auf dem Programm. Die nur noch drei Sicherheitspakete umfassende Virenlösung überzeugt neben den weiter verbesserten Erkennungsraten der zwei leistungsstarken Virenscanner besonders durch das integrierte und einzigartige G Data BankGuard-Modul für maximalem Schutz bei Online-Bankgeschäften. Dieser permanente auch mit jeder anderen Sicherheitssoftware kombinierbare Browserschutz für Firefox und Internet-Explorer sichert Bankgeschäfte zusätzlich, da die Manipulation des Browsers verhindert wird und Eingaben und Überweisungen so immer den richtigen Empfänger erreichen.
Ebenfalls auf viel Interesse stieß die Vorstellung einer neuen Version der Business-Netzwerklösung G Data EndpointProtection als Managed Services. Damit gewinnen Unternehmen wertvolle Ressourcen zurück, ohne Kompromisse in puncto IT-Sicherheit einzugehen. Denn Pflege und effektive Absicherung der eigenen IT-Infrastruktur kosten viel Zeit und Know-how. Das Full-Service-Paket mit neuen Administrations-Technologien bietet besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, die Sicherheit ihrer IT-Infrastruktur einem qualifizierten Systempartner zu überlassen. G Data EndpointProtection als Managed Services erlaubt die Planung, Installation, Inbetriebnahme, Pflege, Wartung und Administration der Security-Architektur. Besonders Unternehmen mit mehreren Niederlassungen sparen mehrfach, da sich von einem Punkt aus alle Standorte und Subnetze kostensparend und zentral administrieren lassen. Überzeugend war bis zur Messe-Halbzeit auch die große Zahl neuer, hochwertiger nationaler und internationaler Kontakte sowie das Interesse am komplett überarbeiteten G Data Channel Partnerprogramm 2012. Das überzeugt mit vielen neuen innovativen Service-, Schulungs- und Informationsangeboten, einer überarbeiteten Struktur, neuen Vorgaben und Leistungen in den insgesamt vier Partnerkategorien und einem Plus an Service. So können sich G Data Partner unter anderem zielgenau weiterqualifizieren, um so ihr Marktpotential zukünftig besser ausschöpfen zu können. Neben der Weiterentwicklung der G Data MobileSecurity und G Data CloudSecurity standen die spannenden Talkrunden mit ausgewiesenen Experten zu aktuellen IT-Themen auch in diesem Jahr wieder im Fokus des Publikums und der Fachpresse. Mit diesem sehr erfreulichen Ergebnis geht G Data daher sehr zuversichtlich in den zweiten Teil der CeBIT 2012. Alle G Data Infos rund um die CeBIT 2012 gibt es natürlich auch für unterwegs unter http://www.gdata.de/cebit/mobile /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/e4xa6x /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/erfolgreicher-start-in-die-zweite-haelfte-84270 /> === Die neue G Data Generation 2013 auf der CeBIT 2012 (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/63i1nm /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-neue-g-data-generation-2013-auf-der-cebit-2012 G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49-(0) 234-9762-239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
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