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L. Ron Hubbard erhält Anerkennung vom Lehrbeauftragten der Theologischen Fakultät FlorenzDie Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Professor Silvio Calzolari, Lehrbeauftragter an der Theologischen Fakultät der Pontificia Universita Gregoriana in Florenz, überreichte seine Anerkennung an L. Ron Hubbard zum Anlass seines 100sten , ...
Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Professor Silvio Calzolari, Lehrbeauftragter an der Theologischen Fakultät der Pontificia Universita Gregoriana in Florenz, überreichte seine Anerkennung an L. Ron Hubbard zum Anlass seines 100sten Geburtsjahres an den Vertreter der Scientology-Kirche in Rom.
Professor Calzolari ist bekannt für seine Forschungen über Religionsgeschichte und fernöstliche Religionen, sowie islamische Religionen. Er hat sich mit Scientology erstmalig in den 90er Jahren beschäftigt und sich tief greifend mit den religiösen Wurzeln dieser neuen Religion befasst.
In seiner Anerkennung schreibt Calzolari folgendes: „Ich bin ein Religionshistoriker. Ich habe die Religionen des Westens studiert und auch die des Ostens, als ich dort für mehrere Jahre gelebt hatte. Ich hatte die Schriften des Philosophen L. Ron Hubbard studiert, dessen Geburtstag sich dieses Jahr zum Hundertsten Mal jährt, und ich lernte die Scientology-Religion kennen und schätzen.
L. Ron Hubbard war ein außergewöhnlicher Lehrmeister in Wissenschaft und Humanwissenschaft, er konnte die philosophischen und religiösen Traditionen des Westens und des Ostens vereinen und somit einen spirituellen Pfad zur Wahrheit und Erleuchtung schaffen.
Was ich besonders am Leben und Werk von L. Ron Hubbard hervorheben möchte, sind seine spirituelle Weisheit, seine intuitive Beobachtungsgabe und vor allem seine Nächstenliebe, die ihn antrieb der gesamten Menschheit zu helfen.
Er war ein aufgeklärter Mensch, eine große Seele, der das höchste Ziel in seinem Leben, die spirituelle Erlösung, erreicht hat und der ebenso anderen geholfen hat, den großen Ozean der Illusionen zu überqueren.
L. Ron Hubbard hat Millionen von Menschen inspiriert und er hat ihnen den Weg zur Selbsterfüllung als geistige Wesen gezeigt und wie sie zu höheren Bewusstseinsstufen gelangen können. Die Lehren von L. Ron Hubbard sind ein wahrer Schatz für die Menschlichkeit. Er hat sein Leben in den Dienst zur Erreichung der spirituellen Vollkommenheit gestellt und jede Sekunde genutzt um die Evolution eines jeden Menschen zu beschleunigen.
Ich sagte bereits, dass das Genie von L. Ron Hubbard an seinen Werken gesehen werden kann, aber in meinen Augen kulminiert sich dieses in dem Ethiksystem, das er entwickelt hat. Er hat es so organisiert, dass es jedem möglich ist stabil und beständig seine Ziele zu erreichen.
L. Ron Hubbard gehört mit zu den großen Religionsstiftern auf dieser Erde, welche Hoffnung und Weisheit für die Menschheit gebracht haben. Er gehört zu denen, die den Weg in Richtung auf Erleuchtung und Freiheit von dem materiellen Universum gezeigt haben, dass die menschliche Seele beeinträchtigt hat, auf ihrem ewigen Verlangen nach Freiheit. Ich hoffe, dass durch diese weisen Worte die Werke von L. Ron Hubbard fortbestehen werden, zum Nutzen der Menschheit."
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Verantwortlich für den Text: Dr. Lothar Kiessl, L. Ron Hubbard Pressebüro
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Glück wünschen und Gutes tun!Endlich gibt es sie - die Sternstunden Weihnachtskarten
Glück wünschen und Gutes tun!<br />Endlich gibt es sie - die Sternstunden Weihnachtskarten<br /><br />Wir grüßen zu vielen Anlässen: um eine Wertschätzung zu vermitteln, Glück zu senden oder einfach, um Freude weiterzugeben. In Form einer Glückwunschkarte bleiben wir dabei in positiver In Zeit ...
Glück wünschen und Gutes tun! Endlich gibt es sie - die Sternstunden Weihnachtskarten Wir grüßen zu vielen Anlässen: um eine Wertschätzung zu vermitteln, Glück zu senden oder einfach, um Freude weiterzugeben. In Form einer Glückwunschkarte bleiben wir dabei in positiver Erinnerung. In einer Zeit von SMS und E-Mail sind persönliche, handgeschriebene Grüße wieder besonders wertvoll. Der Klaus Hanfstingl Verlag aus dem Münchener Süden hat sein Glückwunschkartensortiment unter der Marke Hanra nun um eine exklusive Sternstunden-Weihnachtskollektion erweitert. Von jeder verkauften Karte gehen EUR 0,25 an den Sternstunden e.V., die Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks. Die Weihnachtskarten">http://www.hanra.de/weihnachten.html">Weihnachtskarten werden einzeln oder in hochwertigen Boxen à 6 Stück angeboten. Jede einzelne Karte wurde mit viel Liebe zum Detail entwickelt. Hochwertige Materialien, edle Designs und aufwendige Verarbeitung machen aus jeder Karte etwas ganz Besonderes. Persönliche Grüße, die nicht nur Freude machen, sondern auch noch Gutes tun. Weihnachten ist das Fest der Nächstenliebe, doch sollte man sich selbst auch etwas gutes tun. Der Hanra Grußkartenshop lädt Sie daher zur Teilname am Weihnachts-Gewinnspiel ein, bei dem Sie eine Reise zum Weihnachts-Shopping in New York gewinnen können. Sagen Sie uns welche Hanra Weihnachtskarte Ihnen am Besten gefällt und sichern Sie sich die Chance auf ein Adventswochenende für zwei im weihnachtlichen New York. Zu bestellen unter http://www.hanra.de/sternstunden, per E-Mail unter grusskarten@hanra.de oder telefonisch unter 08171-4296-16. Ihr Ansprechpartner im Verlag: Frau Birgit Strobl Klaus Hanfstingl Verlag GmbH | Breitenbachstraße 6 | 82538 Geretsried Telefon 08171-4296-11| Fax 08171-4296-10 | strobl@hanra.de | www.hanra.de
Klaus Hanfstingl Verlag GmbH
Birgit Strobl
Breitenbachstraße 6
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Deutschland
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Telefon: 08171-4296-11| Progressive-Marketing.de Mathes,Peter Leiblstrasse 14 82166 München http://www.Progressive-Marketing.depm[at]progressive-marketing.de
»Armut fliesst durchs ganze Land« Die Rückkehr des Obdachlosen Max BryanDer Hamburger Obdachlose enthüllt einen Skandal
Er wollte sich den „Respekt der Gruppe verdienen“, sagt der Hamburger Obdachlose Max Bryan, der nach seiner Rückkehr in der Hansestadt einen ergreifenden Reisebericht veröffentlicht. „Armut fließt durchs ganze Land“, so der Titel der Veranstaltung, die Bryan als Mitfahrer spontan begleitet hat und was er berichtet ist zweischneidig. Zum 7 ...
Er wollte sich den „Respekt der Gruppe verdienen“, sagt der Hamburger Obdachlose Max Bryan, der nach seiner Rückkehr in der Hansestadt einen ergreifenden Reisebericht veröffentlicht. „Armut fließt durchs ganze Land“, so der Titel der Veranstaltung, die Bryan als Mitfahrer spontan begleitet hat und was er berichtet ist zweischneidig. Zum einen die wunderbarer Geschichte eines Obdachlosen, der aus der Niederlage Kraft schöpft und über sich hinaus wächst und andererseits die ruhmlose Geschichte einer trickreichen Ausgrenzung, sogar von Lüge und Verleumdung ist die Rede, ausgehend vom Hamburger „Cafee mit Herz“ einer Sozialstation, „die sich berühmt gegen Armut und Ausgrenzung zu kämpfen und dabei selbst zum größten Ausgrenzer wird“, schreibt Bryan in seinem zweiteiligen Bericht, der vor wenigen Tagen im Internet erschien.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/cafee-mit-herz-cafee-ohne-herz-tourbericht-teil-2/264077500276839
(TNN) Die Geschichte beginnt heldenhaft. Bryan, der kein eigenes Fahrrad besitzt, bewirbt sich beim Hamburger „Cafee mit Herz“ für eine Stelle als Mitfahrer. Die von Sponsoren zur Verfügung gestellten Fahrräder sind aber nur für offizielle Mitglieder der „Gruppe“ vorgesehen, also für Leute, die monatelang für die Aktion trainiert haben. In dem Fall für eine Radtour vom Bodensee nach Hamburg. 10 Obdachlose und/oder Arbeitslose fahren mit dem Rad 1300 km quer durch Deutschland und wollen ein „Zeichen setzen gegen Armut und Ausgrenzung“, so das Motto der Veranstaltung. Max Bryan, der selbst seit 16 Monaten obdachlos ist, schreibt daraufhin 20 Fahrradhändler in Hamburg an und bittet um ein Fahrrad, um bei der Aktion mitfahren zu können. Fünf sagen ab, andere melden sich erst gar nicht zurück und eine will helfen, eine Geschäftsfrau aus Hamburg Bergedorf und sie versorgt den Wohnungslosen mit allem was er braucht, um an der Radtour teilnehmen zu können. Ein Tourenrad der Marke KTM mit 18 Gängen Kettenschaltung, eine Radlerhose, Fahrradtaschen, Fahrradhelm, sogar ein Trikot und Proviant für unterwegs war noch dabei.
Dank der Spende eines Freundes fährt Bryan dann bis Kassel mit dem Zug, von wo aus er die verbliebenen 7 Etappen der Tour bis Hamburg mitfährt. Unterwegs trifft er Hannes, ein Mitfahrer wie er, der sich spontan der Gruppe anschließt. Zusammen verbringen sie drei wunderschöne Tage auf dem Weserradweg von Beverungen nach Verden. Eine herrliche Geschichte, auch weil der Jüngere die Vaterfunktion übernimmt, denn Bryan ist furchtbar unerfahren, was Kartenlesen angeht (er hat 15 Jahre in einer Dachkammer gelebt, TNN hatte berichtet).
Als der „Vater“ den „Sohn“ dann schließlich verlässt und Bryan sich dem Rest der Gruppe anschließen will, kommt es zum Eklat und das eigentlich schon von Beginn an. Denn einige aus der Gruppe mögen den bärtigen Mann so gar nicht, dessen Anwesenheit vielen ein Dorn im Auge ist.
„Ich hatte gehofft, mir den Respekt der Gruppe noch verdienen zu können. Indem ich zeige, dass ich als Mitfahrer mit eigenem Rad durchhalte, dass auch ich im Stande bin etwas zu leisten, wenn man mich nur lässt und mir die Chance dazu auch gibt“, schreibt Bryan in seinem Tagebuch.
Die Gruppe aber hatte gar kein Interesse diese Chance zu vergeben. Sie wollte unter sich bleiben und betrachtet den Mitfahrer als lästigen Anhang und nicht nur das.
Schon bei Ankunft in Beverungen (Bryan´s erster Etappe) macht Margot Glunz - die Chefin der Tour - deutlich,.dass in der Turnhalle kein Platz für Bryan sei und er sich draußen irgendwo außerhalb der Gruppenunterbringung etwas suchen müsse. Zitat: „Du hast 16 Monate draußen geschlafen, dann kannst Du jetzt auch draußen schlafen“ (Gedächtnisprotokoll Max Bryan / Quelle: Facebook.com).
Angeblich durfte er sich im Quartier der Gruppe - in besagter Turnhalle - nicht einmal die Hände waschen und das obwohl dem Veranstalter bekannt war, dass Bryan unter Pathophobie leidet, einer gesteigerten Angst vor Schmutz und Bakterien. Ein Mitglied der Gruppe hatte dann doch noch Erbarmen und brachte dem verstoßenen Mitfahrer einen Eimer heißes Wasser vor die Tür. „Egal was war und was ist, hier geht es um Menschsein“, soll der Betreffende zum Rest der Gruppe gesagt haben.
Eine Gruppe die gegen Ausgrenzung demonstriert wird selbst zum größten Ausgrenzer?
Laut Werbeprospekt hatte der Veranstalter zum Mitfahren aufgerufen, Zitat: „Wir freuen uns; wenn Interessierte ein oder mehrere Etappen mitfahren“. Bryan war so ein Mitfahrer und er ist obdachlos und mittellos, wie jeder andere in der Gruppe auch. Wäre es nicht ein Akt der Menschlichkeit gewesen, ihn mit in der Turnhalle übernachten zu lassen? Warum muss ein Obdachloser, auf einer Tour, die gegen Ausgrenzung demonstriert, selbst noch diese Ausgrenzung erfahren?
Frau Margot Glunz - die Verantwortliche - hat sich bislang dazu nicht geäußert und schlimmer noch: Angeblich gab es Leute, die wollten aber nicht durften und gegenüber der Südwest Presse sagte Glunz: „Wer die Abfahrt verpasst ist raus“. Gab es kurz vor Abreise noch mehr Streit? Mussten auch andere gehen, nur weil sie irgendwelche völlig überzogenen Regeln verletzt hatten?
Angekündigt waren 10 Teilnehmer, gefahren sind dann nur acht, „wovon allein drei Teilnehmer Mitarbeiter vom Cafee mit Herz waren: Rainer, Heiko und Margot“ (Quelle: MaxBryan.com). Wenn das stimmt, wären es sogar nur fünf tatsächlich Betroffene gewesen, die nicht zum näheren Umfeld des Veranstalters gehörten. Wo waren die anderen geblieben? Wo war Rudolf Scharping, der Schirmherr der Aktion und andere Prominente, die sich für die Tour angeblich mal interessiert hatten? Max Bryan stellt diese Fragen couragiert und sein jüngster Blogbericht gleicht einem Brandbrief an die Adresse der Verantwortlichen.
Angeblich hat der Veranstalter ihn sogar „ausgetrickst und stehen gelassen“ und er habe sich „noch nie so ausgegrenzt gefühlt, wie auf dieser Tour“, berichtet Max Bryan, der offenbar wohlüberlegt nicht ins Detail geht. Nur so viel: „Ich hatte das Gefühl, dass Margot Glunz sich nicht wirklich für Obdachlose interessiert, dass sie den Job wegen aller möglichen Gründe macht, nur nicht aus Nächstenliebe oder dem Verständnis für Obdachlose“, schreibt der in Hamburg gestrandete Wissenschaftsautor bei Facebook.com.
Max Bryan lebt seit 16 Monaten auf der Straße. Er selbst sagt, er habe „keine andere Wahl“, er müsse draußen schlafen und es sei „kompliziert“. Aufgrund seiner Behinderung sei es nur schwer, eine Arbeit und eine Wohnung zu finden, in der er auch leben kann. Die Teilnahme an der Tour sollte das alles verändern, „aber manchmal lassen die Menschen das nicht zu“, schreibt er abschließend in seinem Bericht und erinnert damit auch an die schönen Momente der Tour, die er mit anderen Mitfahrern hatte.
Tourbericht (Fotos):
http://www.facebook.com/media/set/?set=a.265019406849223.74517.161102710574227
Max Bryan, Hamburg, Obdachlos, Radtour, Armut fließt, CafeeMit Herz, Mitfahrer, Gruppe, Margot Glunz, Ausgrenzung, Turnhalle, Hände waschen, Verbot
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/maxbryan/Skandalbericht-Obdachloser-MaxBryan.html
Text frei bei Nennung der Quelle "TNN"
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Belastungen durch häusliche PflegeWas den Angehörigen Sorgen bereitet
sup.- 23 Prozent aller Menschen, in deren Umfeld es einen chronisch kranken Angehörigen oder Freund gibt, pflegen diese Person in ihrem eigenen Haushalt. Und weitere 22 Prozent würden solch einen Pflegebedürftigen gerne bei sich aufnehmen, wenn diese Aufgabe auf sie zukommen sollte. Diese Zahlen, die die gemeinnützige Stiftung in ( ...
sup.- 23 Prozent aller Menschen, in deren Umfeld es einen chronisch kranken Angehörigen oder Freund gibt, pflegen diese Person in ihrem eigenen Haushalt. Und weitere 22 Prozent würden solch einen Pflegebedürftigen gerne bei sich aufnehmen, wenn diese Aufgabe auf sie zukommen sollte. Diese Zahlen, die die gemeinnützige Stiftung "Zentrum für Qualität in der Pflege" ( ZQP ) in einer aktuellen Umfrage ermittelt hat, sprechen für ein hohes Maß an Nächstenliebe und Verantwortungsbewusstsein. Allerdings ist der anerkennenswerte Einsatz für kranke bzw. ältere Verwandte und Bekannte bei vielen Menschen mit erheblichen Belastungen verbunden. So wird von 58 Prozent der Befragten das Hauptproblem in dem Stress gesehen, den der unvermeidliche Zeitmangel verursacht. Und 53 Prozent befürchten, die restliche Familie, die Freunde und den Job vernachlässigen zu müssen. Als belastend wird auch die große Verantwortung der Aufgabe empfunden: 51 Prozent haben Bedenken, dadurch überfordert zu werden. Und die Angst vor Fehlern im Rahmen der Pflegetätigkeit macht ebenfalls 44 Prozent der privaten Helfer zu schaffen. Weil natürlich auch die pflegebedürftigen Menschen diese Sorgen kennen, ist es ihnen oft unangenehm, ihren Angehörigen zur Last zu fallen. Manche entscheiden sich sogar, ins Pflegeheim zu gehen, obwohl die Bereitschaft und die räumlichen Voraussetzungen für eine häusliche Pflege in der Verwandtschaft gegeben sind. Dabei lässt sich ein großer Teil der Belastungen minimieren oder vermeiden, wenn jeder die notwendigen Vorkehrungen für eine mögliche spätere Pflegebedürftigkeit trifft. Das reicht vom rechtzeitigen Absichern finanzieller Reserven über die Klärung der Wohnsituation im Alter bis hin zur Ausstellung einer Vorsorgevollmacht. Dieses Dokument ermächtig eine oder mehrere Personen des Vertrauens, Entscheidungen im Namen des Vollmachtgebers zu treffen, sollte dieser dazu irgendwann nicht mehr in der Lage sein. Es ist nämlich nicht selten eine zusätzliche Bürde für die pflegenden Angehörigen, wenn sie sich neben der persönlichen Betreuung auch noch mit den Zuständigkeiten für die Finanz- und Immobilienverwaltung des Patienten, mit Liquiditäts- und Versicherungslösungen oder mit eventuellen Nachlassregelungen beschäftigen müssen. Gerade für solche Aufgaben kann bereits im Vorfeld einer Betreuungssituation die Hilfe eines Dienstleisters für Nachlass- und Vorsorgeplanung in Anspruch genommen werden. Solche Institutionen wie z. B. die Deutsche Nachlass wissen, auf welche Planungs-Details für alle Eventualitäten des Alters geachtet werden muss. Selbst wenn Angehörige sich ihrer Verantwortung vorbildlich stellen, kann dieses Experten-Wissen von ihnen natürlich nicht erwartet werden. Nähere Informationen: Deutsche Nachlass, Oettingenstraße 25, 80538 München, Tel: 089/24 21 29 21, Fax: 089/24 21 20 22, Büro Neuss/Düsseldorf, Tel: 02131/66 46 090, www.deutsche-nachlass.de. Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.
Pressekontakt: Ilona Kruchen Supress Alt-Heerdt 22 40549 Düsseldorf Telefon: 0211/555548 EMail: redaktion@supress-redaktion.de Internet: http://www.supress-redaktion.de
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Katholiken im Auto fahren voll auf Nächstenliebe ab
Stuttgart ( ACE ) 22. Dezember 2010 - "Das Auto soll für dich nicht Instrument der Macht, der Überlegenheit und ein Anlass zur Sünde sein. Überzeuge mit Nächstenliebe die jungen Leute und auch den, der nicht mehr jung ist, dass sie sich nicht ans Steuer setzen, wenn sie nicht dazu in der Lage sind." Die salbungsvollen ...
Stuttgart ( ACE ) 22. Dezember 2010 - "Das Auto soll für dich nicht Instrument der Macht, der Überlegenheit und ein Anlass zur Sünde sein. Überzeuge mit Nächstenliebe die jungen Leute und auch den, der nicht mehr jung ist, dass sie sich nicht ans Steuer setzen, wenn sie nicht dazu in der Lage sind." Die salbungsvollen Sätze könnten einer speziell für Christen verfassten Straßenverkehrsordnung entnommen sein. Und tatsächlich, die Zitate stammen aus den "Orientierungen für die Pastoral der Straße", die der Vatikan gerade erst vor drei Jahren veröffentlicht hat. Sie umfasst 48 Seiten und enthält 84 einzelne Abschnitte, ein Kapitel enthält sogar die "Verkündung der Frohen Botschaft". Unmittelbar vor dem Weihnachtsfest erinnerte jetzt der ACE Auto Club Europa an die ungewöhnlichen Betrachtungen der katholischen Glaubenslehre über den Straßenverkehr. Darin setzt sich die Kirche unter anderem sogar mit dem "Phänomen der menschlichen Mobilität" und den "Moralischen Aspekten des Fahrens" auseinander. Für den ACE ist die vatikanische Art der Verkehrserziehung so etwas wie ein "christliches Manifest für Autofahrer". Nach Ansicht des Clubs muten die katholischen Leitlinien aber nur im ersten Moment etwas kurios an, bei eingehender Lektüre erwiesen sie sich als lehrreiches Kompendium für eine neue Kultur im Straßenverkehr. Für einen zivilisierteren Umgang im Straßenverkehr werben aber nicht nur Kardinäle, sondern auch Unfallverhütungsexperten der Polizei. Der ACE zitierte aus einer neuen Untersuchung des Nordrhein-Westfälischen Innenministeriums, wonach in den vergangenen zehn Jahren 57.807 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben gekommen sind; davon starben etwa 23.300 aufgrund überhöhter beziehungsweise unangepasster Geschwindigkeit - das sind 40 Prozent aller Verkehrstoten. Eine Million Besucher in Autobahnkirchen Rund 50 Millionen Bundesbürger gehören dem christlichen Glauben an, etwa jeder fünfte von ihnen gibt einer Studie des Statistischen Bundesamtes zufolge an, regelmäßig in die Kirche zu gehen. Nicht zwangsläufig jeden Sonntag, doch gehört der Besuch der Weihnachtsmesse zum festen Programm vieler Christen. Sofern der Weg zu den Gotteshäusern der knapp 30.000 Pfarreien beziehungsweise Gemeinden in Deutschland nicht fußläufig zurückgelegt werden kann, rät der ACE zu verstärkter Achtsamkeit auf der Fahrt zur Kirche. Gottesdienstbesucher sollten sich jedenfalls nicht vom Straßenverkehr gestresst, gehetzt und genervt auf die Kirchenbänke drücken. Dass die Kirche ganz wesentlich zur Entschleunigung des Verkehrs beitragen kann, zeigt die wachsende Beliebtheit der Autobahnkirchen. Allein in den letzten vier Jahren hat sich laut ACE die Anzahl der Kirchen und Kapellen entlang der deutschen Schnellstraßen um sieben auf 38 erhöht. Die Besucherzahl pro Jahr beträgt etwa eine Million, 40 Prozent der Einkehrenden gehören einer Studie zufolge nicht zu den regelmäßigen Kirchgängern. In einem Gespräch mit dem ACE hob Pfarrer Michael Zimmer, der der größten Autobahnkirche Deutschlands in Baden-Baden vorsteht, den großen Stellenwert der Verkehrssicherheit für die katholische Kirche hervor und beschreibt, wie die vom Vatikan herausgegebene Pastoral der Straße umgesetzt wird. Was dabei wünschenswert wäre: gegenseitige Rücksicht, Verständnis für die Schwächen des anderen, nicht auf sein vermeintliches Recht bestehen. Wer diesen Maximen im Straßenverkehr folgt, trägt dazu bei, dass der Verkehr flüssig und gefahrenarm rollt. Der Glaube als Grundlage für achtungsvolles Verhalten und zum Befolgen der Regeln? Die katholischen Leitlinien gehen unter anderem davon aus, dass eine Reise nicht nur geografische Punkte miteinander verbindet, sondern auch die Menschen, denen man begegnet. Entsprechend groß sei die Verantwortung, als Christ am Straßenverkehr teilzunehmen, schreibt Renato Martino, Kurienkardinal und Vorsitzender des Päpstlichen Rats für Migranten und Reisende. "Wer Jesus Christus kennt, ist vorsichtig auf der Straße." Unerträglich ist es, als schlechter Fahrer zu gelten Eindeutig sind die Warnungen davor, das Auto zum Ausleben von Machtinstinkten und zur Selbstdarstellung zu missbrauchen. "Es ist nicht schwierig festzustellen, dass niemand es erträgt, als schlechter Fahrer zu gelten, auch wenn man zugeben kann, es zu sein", heißt es da in ungewohnter Offenheit und auch: "Beim Fahren findet eine Regression zu primitiven Verhaltensweisen statt." Vorschläge, wie man aus Sicht des Vatikans der Lage Herr wird, finden sich viele. Da wird an die edleren Neigungen im Inneren des Menschen appelliert, an deren Verantwortungsbewusstsein und Selbstkontrolle. Aber auch daran, die Verkehrsgesetze zu kennen und zu achten sowie dafür zu sorgen, dass die sicherheitstechnischen Voraussetzungen des Fahrzeugs erfüllt sind. Die Professionalität des Fahrers zeigt sich in der Fähigkeit, Gefahren einzuschätzen und zu vermeiden. Nicht nur für sich, sondern auch gegenüber seinen Mitfahrern und anderen. Von der "Tugend der Vorsicht" Die "Tugend der Vorsicht" umfasst das höfliche Verhalten gegenüber Fußgängern ebenso wie ausreichenden Sicherheitsabstand und die Mahnung, "nicht mit übertriebener Geschwindigkeit zu fahren", Trunkenheit am Steuer ist tabu. "Du sollst nicht töten" wird, auf den Straßenverkehr umgemünzt, zu: Du sollst gar nicht erst in die Gefahr kommen, andere durch dein Zutun zu töten. "Du sollst nicht stehlen" schließt mit ein, andere Verkehrsteilnehmer nicht ihrer Gesundheit zu berauben. Handy oder Rosenkranz - auch betende Hände gehören ans Steuer Ob die Lösung, wie vom Vatikan vorgeschlagen, darin bestehen kann, sich vor Antritt jeder Reise zu bekreuzigen und während der Fahrt den Rosenkranz zu beten, muss jeder für sich entscheiden. Die klare Forderung nach Einhaltung der Regeln aber, die dafür sorgen, dass niemand zu Schaden kommt, ist aus Sicht des ACE jedenfalls begrüßenswert. Wer mit dem Handy telefoniert, fährt nicht, wer fährt, telefoniert nicht mit dem Handy, lautet die Lehrformel des ACE. Diese Beschränkung sollte nach Meinung des Clubs konsequenterweise auch für das spezielle Rosenkranzgebet gelten. Schließlich gehörten selbst betende Hände ans Steuer. 1965 gegründet, liegt der ACE im Preis-Leistungsverhältnis heute an der Spitze aller Anbieter von Schutzbriefleistungen. Er ist zudem der bislang einzige TÜV-zertifizierte Autoclub in Deutschland. Heute zählt der ACE bereits rund 550.000 Mitglieder; einschließlich sämtlicher Familienmitgliedschaften können zusammen genommen mehr als 1,2 Millionen Menschen auf die Hilfe des Clubs zählen. Europaweit gesteuert und logistisch betreut werden die Hilfseinsätze von der Stuttgarter Clubzentrale aus. Der ACE Auto Club Europa ist Mitglied im Verbund Europäischer Automobilclubs ( EAC ), http://www.eac-web.eu
Pressekontakt: Rainer Hillgärtner ACE Auto Club Europa Schmidener Str. 227 70374 Stuttgart Telefon: 0711-5303277 EMail: presse@ace-online.de Internet: http://www.ace-online.de
Weihnachten ganz nah für pflegebedürftige Senioren und Menschen mit Demenz im Seniorenheim St. Josef, WaderslohNicht Heim. Heimat! Erster Weihnachtsmarkt in St. Josef, Wadersloh bringt Advents-Zauber ins Seniorenheim
Wenn der Prophet nicht zum Berge kommt, kommt der Berg eben zum Propheten. Oder anders gesagt: Wer den Weihnachtsmarkt nicht besuchen kann, dem wird er eben direkt vor der Haustür geboten! Diese wunderbare Idee hatte die Leitung des Seniorenwohnheims St. Josef in Wadersloh und initiiert nun am Freitag, den 10. Dezember, von 14.30 - 17.30 Uhr zur ...
Wenn der Prophet nicht zum Berge kommt, kommt der Berg eben zum Propheten. Oder anders gesagt: Wer den Weihnachtsmarkt nicht besuchen kann, dem wird er eben direkt vor der Haustür geboten! Diese wunderbare Idee hatte die Leitung des Seniorenwohnheims St. Josef in Wadersloh und initiiert nun am Freitag, den 10. Dezember, von 14.30 - 17.30 Uhr einen kleinen Markt zur Adventszeit. Der Clou: Er findet im Innenhof der Einrichtung für pflegebedürftige Senioren und Menschen mit Demenz statt. "Wir möchten unseren Bewohnern keine der Adventsfreuden vorenthalten, nur weil manche nicht mehr so mobil sind. Unser Innenhof ist der perfekte Ort für einen Weihnachtsmarkt, da man ihn sogar von den Fenstern der Gemeinschaftsräume unserer Wohngruppen aus mitverfolgen kann. So kommen die Leckereien frisch vom Büdchen auch garantiert heiß innen an", freut sich Andreas Wedeking, Einrichtungsleiter von St. Josef. Nicht Heim. Heimat. In St. Josef wird neben der qualifizierten Betreung der pflegebedürftigen Senioren und demenzkranken Menschen besonders viel Wert auf die Nähe zum Menschen selbst gelegt. Die Bewohner finden im Wadersloher Seniorenheim ein Zuhause, das Ihnen Geborgenheit und eine fürsorgliche und liebevolle Betreuung bietet. Träger der Einrichtung sind die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel ( SMMP ) und die katholische Pfarrgemeinde St. Margareta, Wadersloh. Mit viel Liebe und Sinn fürs Detail hat sich das Team des Seniorenheims St. Josef an die Ausgestaltung der Idee "Weihnachtsmarkt in St. Josef" gemacht. Glanzpunkte des Nachmittags werden musikalische Beiträge sein, die auch entweder von den Heimbewohnern gesanglich vorgetragen oder auf orffschen Instrumenten begleitet werden. Schwester Leonie bietet mit ihren attraktiven Dekorationen eine gute Gelegenheit für Weihnachtsgeschenke. Schmandkuchen und Reibeplätzchen sind heißgeliebte Klassiker, und wer sich dann mit einem Eierpunsch oder Glühwein ein wenig zurückziehen möchte, kann unter dem aufgebauten Lichterhimmel seinen persönlichen Wintertraum träumen. Genießen dürfen diese adventliche Premiere ausdrücklich nicht nur die Bewohner und Angehörige. Jeder, der die Adventstage einmal als Zeit der Besinnlichkeit und des gemütlichen Beisammenseins mit lieben Menschen erleben möchte, der wird hier in St. Josef eine wunderbare Oase inmitten des allgemeinen Vorweihnachtstrubels finden. Dieses Ereignis ist nur eines der Kalendertürchen, die zum Öffnen und Schauen einladen: Am 07.12 wird das Jugendrotkreuz die Bewohner von St. Josef mit Musik, Gedichten und Süßem überraschen, und am 11.12. wird der Kirchenchor St. Margareta den Senioren ein Weihnachtsständchen bringen. Seniorenheim St. Josef in Wadersloh Nicht Heim. Heimat. Mit Herz, Verstand und Leidenschaft sind wir in unserer modernen Einrichtung für pflegebedürftige Senioren und Menschen mit Demenz da. Denn der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt - mit all seinen Erinnerungen, seinen besonderen Eigenarten, seiner Einzigartigkeit. Unsere Bewohner finden in St. Josef eine Heimat, die ihnen Geborgenheit gibt. Als Einrichtung der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel ( SMMP ) und der katholischen Pfarrgemeinde St. Margareta, Wadersloh sind christliche Werte wie Nächstenliebe und die fachliche Kompetenz in der Seniorenhilfe von SMMP die Ansprüche, die unsere Heimat lebenswert machen. Wir bieten Raum für Begegnungen und Privates, Raum für Gemeinschaft und Geborgenheit, Raum für Menschen. In einem Zuhause, das sich an den modernsten Erkenntnissen der Demenzforschung orientiert. Wir unterstützen behutsam die Selbstständigkeit der Bewohner - damit sie Lebensqualität erleben. www.haus-st-josef-wadersloh.de Kontakt: Seniorenheim St. Josef, Wadersloh Andreas Wedeking Diestedder Str. 4 59329 Wadersloh 02523 - 92020 heimat@smmp.de www.haus-st-josef-wadersloh.de
Pressekontakt: Stefan Köhler PSV MARKETING GMBH Ruhrststraße 9 57078 Siegen Telefon: 0271 77001616 EMail: s.koehler@psv-marketing.de Internet: http://www.psv-marketing.de
Weihnachtsangebote bei mediAvatarbis zu 50% Rabatt und Spenden für Kinder in Tibet
<p> Zu Weihnachten möchte mediAvatar sich bei all seinen Kunden für die Treue über das letzte Jahr bedanken. Aus diesem Grunde gibt es bis zum 27. Dezember Rabatte auf eine Reihe der mediAvatar Produkte von bis zu 50%. Lassen Sie die vorweihnachtliche Hektik vor der Tür und genießen Sie Filme, Musik ...
Zu Weihnachten möchte mediAvatar sich bei all seinen Kunden für die Treue über das letzte Jahr bedanken. Aus diesem Grunde gibt es bis zum 27. Dezember Rabatte auf eine Reihe der mediAvatar Produkte von bis zu 50%. Lassen Sie die vorweihnachtliche Hektik vor der Tür und genießen Sie Filme, Musik oder Bilder. mediAvatar stellt Ihnen eine Vielzahl von Konvertierungs programmen zur Verfügung, umDVDs, CDs und alle Arten von Mediadateien auf Ihren mobilen Geräten abzuspielen. Und da Weihnachten bekanntlich das Fest der Nächstenliebe ist, möchte mediAvatar gemeinsam mit seinen Kunden das Projekt Braille ohne Grenzen über die Weihnachtszeit unterstützen. Braille ohne Grenzen ist ein Schul- und Ausbildungsprojekt für blinde Kinder in Tibet und Indien. 10% vom Preis eines jeden bis zum 27.12.verkauften Produktes gehen direkt an die Schule in Lhasa/Tibet als kleiner weihnachtlicher Gruß an die dort lernenden Kinder. Auf www.mediavideoconverter.de finden sie unsere Weihnachtsangebote und mehr Informationen zu Braille ohne Grenzen. Mediavatar wünscht Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest. mediAvatar ist ein junges Software Studio, das sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Video-Konvertierungs-Software für PC, Mac, iPod-, iPad- und iPhone Tools und andere mobile Geräte sowie YouTube-Konvertierungs-Software spezialisiert hat. Unsere angebotenen Software-Pakete sind multifunktional und decken somit eine breite Palette an Anforderungen ab. Unser Ziel ist es unseren Kunden umfangreiche, funktionale und zuverlässige Software-Pakete zu liefern, um die Arbeit mit dem PC, Mac und mobilen Geräten zu erleichtern und spannender zu gestalten. Hervorragende Qualität und ein ausdifferenziertes Preis-Leistungs-Verhältnis sind nur zwei unserer Ansprüche an uns selbst. mediAvatar besteht aus einem internationalen Team und da Kundenservice und Kommunikation zu unseren wichtigsten Richtlinien zählen, bieten wir unsere Produkte und Dienstleistungen in mehreren Sprachen an. Kontakt: mediAvatar Software Studio Floor 2, Block B China Electronics Plaza, Danling Street 3, Haidian District Beijing, China 100080 Homepage: www.mediavideoconverter.de www.mediavideoconverter.com Telefon: 86 -10-82604101-832 mediAvatar Software Studio Kirbach,Norbert Dalian Street 3 100080 Beijing http://www.mediavideoconverter.denorbert.k[at]amacstudio.com
Das Salzkammergut schenkt GlückWie ein Glücksbaum Licht ins Dunkel bringen wird
Weihnachten ist die Zeit der Nächstenliebe, denn gerade in der stillen Jahreszeit denken die Österreicher auch an jene, denen es nicht so gut geht. Die Touristiker im Salzkammergut haben sich etwas Besonderes einfallen lassen, damit Geld in die Kassen von Licht ins Dunkel kommt: Sie wollen Glück schenken. Ein ganzes Jahr lang wurde der ( ...
Weihnachten ist die Zeit der Nächstenliebe, denn gerade in der stillen Jahreszeit denken die Österreicher auch an jene, denen es nicht so gut geht. Die Touristiker im Salzkammergut haben sich etwas Besonderes einfallen lassen, damit Geld in die Kassen von Licht ins Dunkel kommt: Sie wollen Glück schenken. Ein ganzes Jahr lang wurde der Salzkammergut Glücksbaum auf zahlreichen Events präsentiert, und prominente Persönlichkeiten aus Sport, Kultur, Society und Politik hatten die Gelegenheit, sich mit ihrer Unterschrift darauf zu verewigen. Die Birke gilt als altes Symbol der Liebe und des Glücks und wurde daher ganz bewusst für diese ehrenvolle Aufgabe ausgewählt. Den etwa zwei Meter langen und 20cm dicken Baumstamm zieren nun Autogramme von Sportlern wie Gregor Schlierenzauer und Andi Goldberger, von Künstlern wie Die Seer oder Schauspielerin Sophie Schütt, von Legenden wie Franz Klammer und Toni Innauer oder dem Amerikaner Larry Alison, einer namhaften Größe im internationalen Segelsport und sechstreichster Mann der Welt. Wer dieses originelle Einzelstück haben möchte, kann ab sofort mitbieten: Der Glücksbaum wird unter www.salzkammergut.at angeboten, der Erlös kommt zur Gänze der Aktion Licht ins Dunkel zugute. Am 24. Dezember soll der Stamm live im ORF dem neuen Besitzer übergeben werden. Die Touristiker des Salzkammergutes haben auch eine Spendenbox, für die bereits jetzt kräftig gesammelt wird. Diese steht beim Bad Ischler Tourismusverband in der Trinkhalle und freut sich über jeden Einwurf. Außerdem wurde für alle Spendenwilligen bei der Raiffeisenbank Bad Ischl ein Spendenkonto unter dem Namen Salzkammergut Glücksbaum eingerichtet, das dem gleichen guten Zweck dient: Kontonummer: 8000 2.410.314/BLZ: 34545. Das Salzkammergut hofft auf zahlreiche Spenden, um Licht ins Dunkel einen möglichst großzügigen Betrag überreichen zu können. Weitere Infos unter www.salzkammergut.at
Ronald Felder ( Geschftsfhrer ) Salzkammergut Tourismus-Marketing GmbH Salinenplatz 1 4820 Bad Ischl Telefon: +43/6132/26909-16 Fax: +43/6132/26909-14 Internet: http://www.salzkammergut.at EMail: felder@salzkammergut.at
Tierische Bescherung: Fressnapf beschenkt Deutschlands TierheimeFressnapf-Maskottchen "Streifi" und "Flecki" mit 5.000 selbst gebackenen Hundekuchen und Katzenleckerli auf großer Weihnachtstour
Krefeld, 25. November 2010 - Fressnapf denkt zu Weihnachten an die herrenlosen Hunde und Katzen in Deutschlands Tierheimen. Die Maskottchen des Unternehmens, Streifi und Flecki aus dem Fressnapf-Logo, haben sich aufgemacht, als tierische Weihnachtsboten 20 Tierheime in ganz Deutschland zu bescheren. In den Jutesäcken auf ihren Schultern: 5.000 und ...
Krefeld, 25. November 2010 - Fressnapf denkt zu Weihnachten an die herrenlosen Hunde und Katzen in Deutschlands Tierheimen. Die Maskottchen des Unternehmens, Streifi und Flecki aus dem Fressnapf-Logo, haben sich aufgemacht, als tierische Weihnachtsboten 20 Tierheime in ganz Deutschland zu bescheren. In den Jutesäcken auf ihren Schultern: 5.000 selbst gebackene Hundekuchen und Katzenleckerli. Mit den leckeren Gaben wollen die beiden überdimensionalen, knapp drei Meter großen Stoffpuppen in der Weihnachtszeit Nächstenliebe und Fürsorge für Tiere zeigen. Die Tour der Maskottchen startet am Donnerstag, 25. November, im Tierheim Krefeld und endet am Nikolaustag, 6. Dezember, im Bonner Tierheim. "Weihnachten ist das Fest der Liebe, für uns gehört die Tierliebe selbstverständlich dazu", erklärt Achim Schütz, Unternehmenssprecher von Fressnapf. "Hunde und Katzen führen in Tierheimen ein tristes Leben. Sie haben kein Zuhause, kein Herrchen und Frauchen, das sich liebevoll um sie kümmert. Diese Tiere haben unsere Aufmerksamkeit verdient, gerade zu Weihnachten, wo wir Menschen großzügig sein wollen", so Schütz. Fast 100 Kilo Teig mit viel leckerem Rind und Lamm hatten Schütz und seine Kollegin Julia Stüeken aus der Fressnapf-Pressestelle gemeinsam mit dem Hundekuchen-Bäcker Horst Schuberth aus dem Bergischen Land gebacken. In den 20 Tierheimen warten mit rund 2.000 Hunden und Katzen schon viele hungrige Mäuler sehnsüchtig auf die riesigen Weihnachtsengel und ihre delikaten Happen. "Das ist eine tolle Geste, die von den Helferinnen und Helfern und den Tieren in den Tierheimen dankbar angenommen wird", erklärt Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Über die Geste hinaus spendet Fressnapf im Rahmen der Aktion auch Masse: Alle 20 Tierheime erhalten je zwei Paletten Hunde- und Katzenfutter im Wert von über 1.000 Euro. Eine Spende, die die Tierheime mehr als nötig haben: "Viele der zumeist ehrenamtlich betriebenen Tierheime befinden sich am Rand der Insolvenz, die Tierschutzarbeit ist akut bedroht. Spenden gehen zurück, aber ohne die und ohne Menschen, die uns helfen, wird sich die Lage verschlimmern", betont Apel. "Mein großer Dank geht daher an das Unternehmen Fressnapf und deren Märkte vor Ort für deren unermüdlichen Einsatz für den Tierschutz." Handel mit Tiernahrung und Tierzubehör
Pressekontakt: Achim Schütz Fressnapf Tiernahrungs GmbH Westpreußenstr. 32-38 47809 Krefeld Telefon: 02151/51911231 EMail: achim.schuetz@fressnapf.com Internet: http://www.fressnapf.com
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