|
RESSORTS
108960 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Exklusive "Ladies-Woche" im Stadtpalast aus 1001 NachtDie Pforten des AnaYela Marrakesch sind eine Woche lang nur für Frauen geöffnet!
Das Münchener Luxusreiseunternehmen DESIGNREISEN weiß, was Frauen mögen und hat deshalb eine exklusive Ladies-Woche im luxuriösen AnaYela Marrakesch kreiert. Einzigartig: das Riad steht vom 15. bis 22. September nur für Frauen offen! Auf dem orientalischen Erlebnis-Wohlfühl-Programm stehen Spa Day, private Shoppingtouren, ...
Das Münchener Luxusreiseunternehmen DESIGNREISEN weiß, was Frauen mögen und hat deshalb eine exklusive Ladies-Woche im luxuriösen AnaYela Marrakesch kreiert. Einzigartig: das Riad steht vom 15. bis 22. September nur für Frauen offen! Auf dem orientalischen Erlebnis-Wohlfühl-Programm stehen Spa Day, private Shoppingtouren, marokkanischer Kochkurs, Naturerlebnisse oder interkultureller Workshop: Das exklusive Programm gibt wundervolle Ein- und herrliche Ausblicke in das Märchen Orient. Ideal, um gemeinsam mit Freundinnen in die Welt aus 1001 Nacht einzutauchen. "Anayela" lautet übersetzt "Ich bin Yela" und ist mit einer wundervollen Geschichte verbunden: Im kleinen Turm auf der Dachterrasse spielt das Märchen des kleinen Mädchens, das durch die Liebe das Fliegen lernte. Das AnaYela ist aber nicht nur ein Ort für romantische Legenden. Der mit dem World Hotel Award ausgezeichnete 300 Jahre alte Stadtpalast im Herzen von Medina ist eine Oase für die Sinne, zum Träumen und kreativer Energie. Hinter den Türen verbergen sich fünf individuell gestaltete Zimmer und Suiten, eine Terrasse mit faszinierendem Blick über die Stadt sowie zwei Salons. Im Zentrum des AnaYela befindet sich das Herzstück: Ein Wohnzimmer unter freiem Himmel. Jedes Zimmer wurde von Andrea und Bernd Kolb individuell im marokkanischen Stil eingerichtet; einer der berühmtesten Koran-Kalligraphen illustrierte die Geschichte des Hauses in Silber auf große Türen. Design, Interieur, Stoffe - dem orientalischen Himmel ist man im AnaYela ganz nah. Das AnaYela ist ein mehr als ein Hotel - es ist ein Gesamtkunstwerk, dass die Seele berührt. Stille inmitten der hektischen Stadt, luxuriös aber ohne Kitsch, spirituell und trotzdem modern. Der ideale Ort für eine Erlebnisreise der ganz besonderen Art und - vom 15. bis 22. September 2011 - speziell NUR für Ladies. DESIGNREISEN ( http://www.designreisen.de ) hat das Programm exakt auf die Wünsche weiblicher Gäste zugeschnitten - für eine kleine, exklusive Gruppe von maximal 10 Frauen. Mit einem privaten Guide taucht man ein in die Stadt der exotischen Farben, Gerüche, Klänge und Menschen und erlebt Medina, die "Perle des Südens" hautnah. Diniert wird im Bo & Zin - einem der Hot Spots in Marrakech. "Orient meets Okzident" ist der bezeichnende Name des Workshop, der am nächsten Morgen einen interkulturellen Austausch mit marokkanischen Frauen möglich macht. Themen wie Religion, Kultur und Gesellschaft werden in befruchtender Weise ausgetauscht. Ein Besuch der Frauenkooperative rundet den Workshop ab. Im wahrsten Sinne "hoch hinaus" geht"s am dritten Tag der Reise: Ein Ausflug ins Atlasgebirge mit einem Geländewagen und dem Besuch der Kasbah Tamadot aus Sir Richard Bransons Hotelkollektion. Auf einem Muli gelangt die Frauenrunde zu versteckten Dörfern, eingebettet in die imposante Bergwelt, zu einer herrlichen Mittagsterrasse mit Blick auf die freie Natur. Zurück in der Stadt, dreht sich am nächsten Tag alles um das Thema Shopping. Ein privater Guide führt durch die zahlreichen Märkte, glitzernden Souks und zeigt kleine Handwerksbetriebe, die Einblick in ihre Arbeit gewähren. Am Abend können die neuen "Errungenschaften" direkt ausgeführt werden: Zum Essen ins Le Foundouk - einer der besten Restaurants der Stadt. Nach so vielen Eindrücken ist die Zeit reif für totale Entspannung. Hammam, Massage, die Seele baumeln lassen und in die Geheimnisse der orientalischen Badekultur eintauchen - mehr gibt es nicht zu tun, aber ganz sicher auch nicht weniger. Der letzte Tag vor der Abreise steht ganz im Zeichen marokkanischer Küche, die als Beste der arabischen Welt gilt. Die traditionelle Köchin des AnaYela kocht Spezialitäten und backt marokkanisches Brot: Farben, Düfte und Geschmäcker nach Originalrezepten zum Nachkochen. Anfragen und Buchungen bei DESIGNREISEN ( Brienner Straße 7, 80333 München, Telefon: +49 ( 0 )89-90 77 88 99 oder www.designreisen.de ). Als Veranstalter luxuriöser Reiseangebote für den gehobenen Traveller ist DESIGNREISEN ganz auf exklusive Beratung spezialisiert. Offeriert werden ausschließlich Destinationen und Hotels, die von den Reisedesignern selbst getestet worden sind. Kontakt: DESIGNREISEN GmbH Christoph Berner Brienner Str. 7 80333 München 08990778896 info@designreisen.de http://www.designreisen.de
Pressekontakt: Patricia Erne THINK INC. Public Relations KG Franz-Joseph-Straße 12 80801 München Telefon: +4908972467613 EMail: pe@thinkinc.de Internet: http://www.thinkinc.de/
Woeser: Wo wird das nächste Drugchu sein? - Wo schlägt der Drache das nächste Mal zu?IGFM München
Wo passiert die nächste Katastrophe? ( Belog von Woeser ) Am 8. August, kurz vor Morgendämmerung, kam es in Drugchu zu verheerenden Erdrutschen, gewaltige Schlammlawinen gingen über die Stadt nieder ( 1 ). Der Bezirk Drugchu liegt in der TAP Gannan ( tib. Kanlho ), Präfektur Gansu.Der Distrikt Drugchu ( chin. Zhouqu ) war einst von ...
Wo passiert die nächste Katastrophe? ( Belog von Woeser ) Am 8. August, kurz vor Morgendämmerung, kam es in Drugchu zu verheerenden Erdrutschen, gewaltige Schlammlawinen gingen über die Stadt nieder ( 1 ). Der Bezirk Drugchu liegt in der TAP Gannan ( tib. Kanlho ), Präfektur Gansu. Der Distrikt Drugchu ( chin. Zhouqu ) war einst ausschließlich von Tibetern bewohnt. Heute ist nur etwa ein Viertel seiner Bevölkerung tibetisch, und es werden ständig mehr und mehr Han-Chinesen. Ein Student aus Drugchu schrieb in einem Essay: Die Tibeter von Drugchu sind zumeist auf den Oberlauf des Drugkar ( chin. Bailong ) und des Gonba ( ein Nebenfluß des Drugkar ) verteilt. Abgesehen von zwei Dörfern am östlichen Berg, die rein han-chinesisch sind, und ein paar Ortschaften, die gleichermaßen von Han und Tibetern bewohnt sind, leben in den meisten Dörfern nur Tibeter - über 2/3 der Fläche des Bezirks sind in der Tat von Tibetern besiedelt. Vor Ort wird kolportiert, daß die Erdrutsche nicht nur das Resultat der heftigen Regenfälle waren, sondern daß sie ebenso der Zerstörung des Ökosystems durch menschliches Handeln zuzuschreiben sind. Dank des Internets gibt es in dieser Hinsicht einiges an Information, und dazu braucht man nicht einmal den großen Firewall zu überspringen, alle offiziellen Daten, Berichte und Studien liefern genügend Beweismaterial. Die Jahrbücher des Bezirks Drugchu bezeugen, daß dieser Ort schon immer für seine grünen Hügel und seine klaren Wasserläufe bekannt war, für die tosenden Wasser des Bailong Flusses, der sich elegant und anmutig wie eine Khatag durch den ganzen Bezirk zieht, gesäumt von dichten Wäldern und tiefe Täler durchschneidend. Doch diese malerische Landschaft wurde im Laufe der vergangenen 50 Jahre zerstört. 2005 berichteten offizielle Medien, daß von August 1952, als das Forstwirtschaftsamt Drugchu eingerichtet wurde, bis 1990 der gesamte Waldbestand des Bezirks um jährlich 100.000 m3 vermindert worden sei. Die Vegetation litt ebenso, und der dem Ökosystem zugefügte Schaden ist ungeheuerlich. In der Tat sind derartige Situationen nichts Ungewöhnliches auf dem großen, weiten, tibetischen Hochland. Um nur die reichen Naturressourcen der Wälder von Kardze ( chin. Ganzi ) zu nennen, die als Nummer eins aller Wälder in ganz China gelten und die abgesehen von einigen kleineren Abschnitten, die den Einheimischen zum Tempelbau dienten, immer sich selbst überlassen waren und unberührt blieben. Ab 1950 fand dann die Abholzung in riesigem Ausmaße statt, mancher Einschlag war organisiert, andere wiederum willkürlich. Das endete in einem rücksichtslosen, ungeheuerlichen Kahlschlag. Mancherorts ging er so weit, wie beispielsweise im Bezirk Drango ( chin. Luhuo ), wo die Wälder total verschwunden sind und nur noch die kahlen Abhänge dastehen, so daß sogar das Forstamt des Bezirks aufgelöst werden mußte. Die Konsequenzen dieser exzessiven Abholzung machten sich Ende der 90er Jahre bemerkbar, als es am Oberlauf des Yangtse-Flusses zu verheerenden Überschwemmungen kam. Daraufhin führte die chinesische Regierung eine Reihe von neuen politischen Maßnahmen gemäß der Maxime: Besser zu spät als nie ein. In den letzten Jahren jedoch haben sich die Regionalregierungen in Überseinstimmung mit dem Programm der Großen Entwicklung des Westens und dem Ruf nach rascher Wirtschaftsentwicklung folgend überall wieder an die Ausbeutung der Naturressourcen gemacht. Sie sagen, das sei notwendig, um das BIP zu vermehren, aber in Wirklichkeit dient diese Argumentation nur als Deckmäntelchen für Korruption und Gier der Behörden. Ein Bezirk wie Drugchu, der nur etwas über 130.000 Einwohner und etwas über 20 Dörfer aufweist, mußte erleben, wie er seit 2003 mit 47 Projekten zur Wasserkraftnutzung überzogen wurde. 15 Wasserkraftwerke sind bereits im Betrieb, und 14 weitere werden gebaut. Man kann sich nur schwer vorstellen, wo in den reißenden Wassern des Flusses diese vielen Wasserkraftwerke überhaupt entstehen sollen. Ein anderer Netzbürger, der selbst in Drugchu war, wies auf den Schaden hin, der durch den Bergbau in der Gegend verursacht wurde: Als Folge des jahrelangen Goldabbaus weisen die entwaldeten Berghänge nur noch eine dünne Schicht grauschwarzer Erde auf, in den Flüssen und Bächen wimmelt es von Gerätschafen zur Goldschürfung und der Fluß führt eine grauschwarze Lehmbrühe. Nach Aussage der chinesischen Regierung waren die Erdrutsche jedoch eine Naturkatastrophe. Dieser Grund wird immer genannt, wenn es irgendwo zu Katastrophen kommt. Daß das Unglück von Menschenhand verursacht wurde, wird niemals zugegeben oder anerkannt. Doch gibt es ein paar Experten, die zu dem Schluß kamen, daß die entsetzlichen Erdrutsche in der Tat durch die exzessive Entwaldung, sowie durch die Anlage von Wassernutzungssystemen in großem Maßstab ausgelöst wurden, was die Wahrscheinlichkeit für noch mehr ernste ökologische Katastrophen erhöht. Außerdem trugen Fehler bei der urbanen Planung der Bezirkshauptstadt zu dem Desaster bei. Yin Yueping, ein berühmter Experte für die Verhütung ökologischer Katastrophen, sagte bereits angesichts der schweren Erdrutsche und Schlammlawinen, die sich vor zwei Jahren in Dartsedo ( chin. Kangding ) ereigneten: Als ich im Bezirk Kardze war, fragte ich den Bezirkschef, warum er all diese Kraftwerke bauen lasse, wo sie doch so viele Probleme mit sich brächten und außerdem die Gefahr von Erdrutschen in der Bezirksstadt erhöhten; da antwortete er, daß seine jährlichen Steuereinnahmen dank des Baus so vieler Wasserkraftwerke auf 400 Millionen RMB gestiegen seien. Der Geologe Yang Liankang erklärt geradeheraus: Der Bedarf des Staates an Wasserkraft kann doch nicht so dringend sein, daß man dafür auf Menschenleben verzichtet. Ich war nie selbst in Drugchu, aber ich sah umliegende Gegenden, die landschaftlich und den klimatischen Gegebenheiten nach Drugchu sehr ähnlich sind, ich wohnte auch viele Jahre in Kham, so daß mir nun natürlich der Gedanke kommt: Diesmal donnerten diese alles verschlingenden Erd- und Schlammassen wie ein riesiger Drache über Drugchu hinab, aber wo wird er das nächste Mal zuschlagen? Ein Artikel über Twitter setzte mir sehr zu: In den Jahrzehnten vor 1980 wurden fast die gesamten indigenen Wälder der Gegend von Muli ( 2 ) zerstört, in den folgenden Jahren wüteten die Goldgräber wie die Ratten, und im jetzigen Jahrhundert ist es der frenetische Bau der Wasserkraftwerke. Das ehemals ruhige, liebliche und friedvolle Shambala ist zu einem lauten, vulgären und unfreundlichen Ort geworden. Die Katastrophe von Drugchu ist die Ouvertüre für Muli. Die Namen vieler vertrauter tibetischer Landstriche ziehen einer um den anderen vor meinen Augen vorüber, und ich erschaudere! Peking, 10. August 2010 ( 1 ) Die Erdrutschkatastrophe in Zhouqu ( Drugchu ) - von Menschenhand gemacht? ( Woesers Blog ), http://www.igfm-muenchen.de/tibet/Phayul/2010/Mudslide-manmade_10.8.html Wie von der chinesischen Global Times berichtet, stieg die Zahl der Todesopfer bis zum 1. September auf 1.471, während noch 294 Personen vermißt werden. ( 2 ) Autonomer Kreis Muli der Tibeter in der Autonomen Präfektur der Yi, im äußersten Südosten von Kham Quelle: HighPeaksPureEarth, www.HighPeaksPureEarth.com
Adelheid Dnges IGFM Packenreiterstr. 18 81247 Mnchen Telefon: 089/8113574 Fax: - Internet: http://www.igfm-muenchen.de EMail: tibet@igfm-muenchen.de
Museen am LimesRömermuseum und Histotainment-Park initiieren Combiticket - Tempus vivit und muli mariani sind angelaufen: Karten gelten auch für Großveranstaltungen (3x2 Tickets an Anrufer/ Abonnenten ... zu gewinnen)
Römermuseum und Histotainment-Park initiieren Combiticket - Tempus vivit und muli mariani sind angelaufen: Karten gelten auch für Großveranstaltungen ( 3x2 Tickets an Anrufer/ Abonnenten ... zu gewinnen ) Osterburken. Was war eigentlich an dem Tag, als "die Römer" aus Osterburken abzogen? Brach da sofort das finstere ...
Römermuseum und Histotainment-Park initiieren Combiticket - Tempus vivit und muli mariani sind angelaufen: Karten gelten auch für Großveranstaltungen ( 3x2 Tickets an Anrufer/ Abonnenten ... zu gewinnen ) Osterburken. Was war eigentlich an dem Tag, als "die Römer" aus Osterburken abzogen? Brach da sofort das finstere Mittelalter an? Wer waren die Menschen, die vor den Rittern und Grafen im Odenwald lebten? Welche Gemeinsamkeiten haben die Sachkulturen der Römer, der Germanen und der mittelalterlichen Odenwälder? Welche Unterschiede gab es in der Kleidung. Fragen über Fragen, die klar machen, dass am Limes in Odenwald ganz sicher kein Tag Null war, an dem die Römer gingen und die Alemannen, die Hunnen oder auch nur die Germanen kamen. Die gemeinsame Geschichte zu vermitteln, vielleicht mit unterschiedlichen Mitteln, Antworten für jung und alt zu geben, das haben die Vertreter der klassischen Vitrinen-Museen und deren Träger ebenso wie die neumodischen Living-History-Museen verstanden, geht oft nur gemeinsam. Aus dieser Erkenntnis erwuchs eine gemeinsame Veranstaltungsreihe und jetzt auch ein gemeinsames Kombiticket für die Besucher. Stadtmarketing und Cultur-Card sind große Worte, die so mancher Kommunal-Politiker gerne zu Wahlkampfzeiten im Munde führt. Eine Nummer kleiner aber mindestens so bedeutungsvoll ist die am Ende des letzten Jahres beschlossene Kombikarte für die beiden Osterburkener Museen. Am Anfang standen die Diskussionen darum, ob und wenn ja wie man enger zusammen arbeiten könnte. Die Stadt Osterburken, die Museumsleitung des Römermuseums und die Geschäftsleitung der Histotainment GmbH sagten sich, dass es wenig nützt, ausschließlich über die Dinge zu reden. Relativ schnell einigten sich Bürgermeister Jürgen Galm, Museumsbeauftragter Dr. Jörg Scheuerbrand und Adventon-Geschäftsführer Michael E. Wolf auf ein rasches Vorgehen und das "Combiticket". Ab sofort ist es egal, ob Schulklassen, Reisegruppen oder Einzelbesucher kommen, für alle gilt ein Preis für den Besuch in beiden Museen. Das Combiticket für Kinder kostet 3 EUR, für Erwachsne 6 EUR und für Familien 17 EUR: Das Combiticket berechtigt jeweils zum einmaligen Eintritt in den Histotainment Park Adventon und das Römermuseum Osterburken. Dabei müssen die Besucher die beiden Museen durchaus nicht am gleichen Tag besuchen. Das Ticket ist für den gesamten Öffnungszeitraum des Jahres 2010 gültig. Die Besucher haben dabei einen erheblichen Preisvorteil. Erwachsene müssten für die Museen jeweils 4 Euro berappen, mit dem Combiticket sind es zusammen nur 6 Euro, was eine Ersparnis von mindestens 20 % ausmacht, denn auch die teureren Sonderveranstaltungen wie Ritterturnier oder die Ausstellungen sind mit dem Kombiticket zu besuchen. Auf dem Combiticket sind die Öffnungszeiten beider Museen detailliert angegeben und auch email,, Internetadresse und Telefonnummer helfen im Zweifel die Antworten schnell finden zu können. Das Ticket alleine reicht aber nicht. Auf Vorschlag von Wolf finden inzwischen an jedem 1. Sonntag im Monat die Limeswanderungen Tempus vivit und muli mariani statt. Mit den Eseln laufen die Mittelalterlichen mit den Römern zusammen einen Abschnitt des Limes ab und stellen den Besuchern neben dem Grenzwall auch Sachkultur und Militärgeschichte hautnah und regionalspezifisch vor. Ausrüstungsgegenstände wie die Spatha und der Gladius, der Pilus und die Fibel werden nicht nur erklärt. Die Besucher bekommen die Gegenstände in die hand, dürfen sich eine Tunika überstreifen oder schreiben einen Gruß in die Wachstafel. Neben den vom Museums und dem Cicerones-Verband ausgebildeten Limes-Führern sind auch die Museumspädagogen des Museumsparks Adventon dabei. Am Weltkulturerbetag, am 6. Juni geht es um das Weltkulturerbe Limes einerseits und um den Schuh im Besonderen. Neben Ralf Egenberger wird auch der Archäologe Peter Knötzele die Wanderung begleiten. Tickets an den Tageskassen der beiden Museen. Die Limeswanderungen mit dem Esel starten an jedem 1. Sonntag im Monat vom Adventon-Parkplatz aus. An den Sonntagen ohne Sonderveranstaltungen gelten die Karten der Limeswanderung auch für Adventon. Bitte im Rückruf mit dem Versender der Pressemeldung klären: ( Zur Einführung des neuen Combitickets stellen die Museen 3 mal 2 Combitickets zur Verfügung. Die ersten Anrufer/ FN-Cards-User/ Abonnenten........ erhalten....... ) Fotos auf Anfrage. Weitere Infos unter www.roemermuseum-osterburken.de und www.adventon.de Die Histotainment GmbH und die Siedler von Adventon e.V. bauen eine Stadt des Mittelalters mit den Mitteln des Mittelalters in Echtzeit. Kontakt: 1. Erlebnismuseums-Park Adventon Tina Meyr Marienhöhe 1 74706 Osterburken 06291-6479 - 10 info@adventon.de www.adventon.de
Pressekontakt: Lea Müller Karfunkel-Verlag, Sabine Wolf, Abt. Original Text Sevices, Kundenzeitschriften & Supplements Hauptstrasse Süd 85, 69483 69483 WaldMichelbach Telefon: 0172-7209289 EMail: miwo@karfunkel.de Internet: http://www.karfunkel.de
Alle Jahre wieder: Achtung HochwasserSchutz vor Rückstau mit ACO Haustechnik
Auch wenn extreme Hochwasser und starke Niederschläge in ganz Europa zunehmen: Es muss gar nicht ein Jahrhundert-Hochwasser wie 2002 sein, um den Keller zu überfluten. Oft genügt ein normales Sommergewitter und schon steht das Wasser im Haus. "Wie kann das sein, wie konnte das passieren?" fragen sich dann die schockierten der ...
Auch wenn extreme Hochwasser und starke Niederschläge in ganz Europa zunehmen: Es muss gar nicht ein Jahrhundert-Hochwasser wie 2002 sein, um den Keller zu überfluten. Oft genügt ein normales Sommergewitter und schon steht das Wasser im Haus. "Wie kann das sein, wie konnte das passieren?" fragen sich dann die schockierten Hausbesitzer angesichts der hohen Schäden " Schäden, die sich schlimmstenfalls mit Geld gar nicht berechnen lassen, wenn etwa unwiederbringliche Gegenstände im Keller lagerten. Bei Hochwasser gibt es zwei grundsätzliche Faktoren: Wasser-Input und Fläche. Von einem ist mehr da: Input durch Starkregen. Vom anderen weniger: unversiegelte und unverbaute Fläche. Paradoxerweise tragen auch Flusseindeichungen zu einer verstärkten Hochwasserlage bei. Langfristig beobachten Forscher seit Mitte der 1970-er Jahre für zahlreiche Flüsse in West- und Süddeutschland sowie in angrenzenden Ländern "eine Zunahme von Hochwasserereignissen", so das Max-Planck-Institut für Meteorologie. Rückstau von Abwasser in ein Gebäude entsteht immer dann, wenn das Abwasser nicht optimal in die öffentliche Kanalisation abgeleitet werden kann. Heute werden Entwässerungsanlagen aus wirtschaftlichen Gründen und zur Sicherstellung der Selbstreinigungsfähigkeit für ein mittleres Regenereignis bemessen. Starkregenereignisse oberhalb des Berechnungsregens sind jedoch planmäßig zu erwarten. Das bedeutet, dass jederzeit mit einer Überlastung der Kanalisation zu rechnen ist. Nicht nur Starkregenereignisse, sondern auch Querschnittsverengungen, die durch Ablagerungen oder Verstopfungen im Kanalsystem entstehen. Rohrbrüche, Pumpenausfälle im öffentlichen Kanalsystem oder Hochwasser führen dazu, dass das Abwasser nicht mehr so schnell wie nötig abfliesen kann und sich dadurch in das Gebäude zurück staut. Auch wenn die Flüsse nicht über die Ufer treten, besteht bei plötzlichen Starkregen immer die Gefahr, dass die Niederschläge auf eine überlastete Kanalisation treffen. Denn die Kanalnetze sind in vielen Fällen nur für mittlere Regenereignisse ausgelegt. Wenn die Kapazität der Kanalschächte überschritten ist, folgt das Abwasser dem Naturgesetz der kommunizierenden Röhren: Es fließt zurück in das Gebäude. Um dies zu verhindern, müssen Räume unterhalb der Rückstauebene geschützt werden. Zwar müssten die Gemeinden für einen sicheren Betrieb der Kanalisation sorgen und im Normalfall auch für verursachte Schäden haften; das gelte aber nicht mehr bei einem "ganz ungewöhnlichen und seltenen Katastrophenregen", urteilte der BGH. Dieses Urteil bekräftigt immer mehr Kommunen, den Grundstücksbesitzern vorzuschreiben, dass die Verantwortung zum Schutz gegen Rückstau beim Hausbesitzer liegt. Bei der Wahl der richtigen Rückstausicherung gibt es zwei grundsätzliche Fragen zu beantworten: 1. Besteht ein Gefälle von der Kellerebene zum Kanal oder liegt der Keller unterhalb der Kanalisation? 2. Fließt in dem zu sichernden Rohrbereich fäkalienfreies oder fäkalienhaltiges Wasser, d.h. befinden sich im Keller nur Waschmaschine und Waschbecken oder auch eine Toilette? Wenn der Keller oberhalb der Kanalisation liegt, erfolgt die Rückstausicherung mit einem Rückstauverschluss. ACO Haustechnik verfügt über drei Lösungen für unterschiedliche Anforderungen: Der Kellerablauf ACO JUNIOR mit Rückstauverschluss entspricht Typ 5 nach DIN EN 13564. Er ist aufgrund seiner kompakten Abmessungen besonders für die Sanierung von Kellerräumen geeignet, in denen nachträglich eine Ablaufstelle gegen Rückstau gesichert werden soll. Auch der Doppelrückstauverschluss ACO TRIPLEX-K-2 Typ 2 entspricht der DIN EN 13564. Er ist für den Einbau in eine freiliegende, durchgehende Abwasserleitung konzipiert. Durch seine geringen Ausmaße eignet er sich auch zum nachträglichen Einbau in vorhandene Schächte. Beide Modelle sind nur für fäkalienfreies Abwasser geeignet. Wenn unterhalb der Rückstauebene eine Toilette liegt, kommt der Rückstauautomat ACO QUATRIX-K Typ 3F zum Einsatz. Er ist speziell für den Einbau in die Bodenplatte geeignet und entspricht ebenfalls der DIN EN 13564. Für den Schutz von Räumen unterhalb der Rückstauebene bzw. der Kanalisation dienen Abwasser-Hebeanlagen mit integriertem Rückflussstop. Für fäkalienfreies Abwasser empfiehlt sich der ACO SINKAMT-K. Er steht als Unterflur- und Überflur-Variante zur Verfügung. Seine kraftvolle Pumpe lässt sich mittels einer Schnellkupplung ohne Werkzeug installieren und demontieren. Sie kann bis zu 8 m3 pro Stunde fördern, wobei eine Flachwasserabsaugung von 10 mm möglich ist. Die maximale Förderhöhe (= maximaler Abstand zur Rückstauebene) beträgt 6,5 m. Die Lösung für fäkalienhaltiges Wasser unterhalb der Rückstauebene heißt ACO Muli-Star mono. Die kompakte Bauweise ermöglicht sowohl die freie Aufstellung als auch die Montage in einem Pumpenschacht. Ausführliche Informationen zu Rückstauschutz und Abwasserhebeanlagen von ACO Haustechnik erhalten Sie bei der ACO Passavant GmbH Im Gewerbepark 11c 36457 Stadtlengsfeld Tel. 036965-819-0 Fax 036965-819-361 haustechnik@aco-online.de www.aco-haustechnik.de www.aco-bad.de
DRWA Das Rudel Werbeagentur (ACO Presse-Service) DRWA Erbprinzenstraße 11 79098 Freiburg Telefon: 0761-2117150 Fax: 0761-15620718 Internet: http://www.drwa.de EMail: presse@drwa.de
|
|