Entspannung und Selbstsicherheit für Kinder
Taekima fällt in die Bereiche Selbstbehauptung, Kampfsport & Kraftsport (http://www.regional.de/lp/532_6142) und ist für Kinder in der schnelllebigen Zeit sehr gut geeignet, einen Ruhepunkt und ein notwendiges Körpergefühl wiederzuerlangen. Darüber hinaus sind wichtige Techniken auch im Bereich der Selbstverteidigung mit ...
Taekima fällt in die Bereiche Selbstbehauptung, Kampfsport & Kraftsport (http://www.regional.de/lp/532_6142) und ist für Kinder in der schnelllebigen Zeit sehr gut geeignet, einen Ruhepunkt und ein notwendiges Körpergefühl wiederzuerlangen. Darüber hinaus sind wichtige Techniken auch im Bereich der Selbstverteidigung ebenso mit enthalten. Gezielte Motivationsübungen helfen außerdem, Herrscher über seinen Körper zu sein und auch den inneren Schweinehund zu besiegen. Das Wechselspiel zwischen Verteidigung, Fitness und Entspannung wird durch verschiedene Übungselemente trainiert. Dazu gehören diverse Atemtechniken, die auch mit Konzentrationsübungen verknüpft sind. Andere Komponenten befassen sich mit Techniken für die Stresssituation. Dies ist besonders auch im Zusammenhang mit der Schulzeit und anderen Aktivitäten für Kinder sehr vorteilhaft. Ein Taekima-Kindertrainer hilft den Heranwachsenden, jene Techniken umzusetzen und sinnvoll damit umzugehen. Außerdem können sie mit dem Wissen die Kinder dazu auffordern, persönliche Probleme besser zu bewältigen und innere Kräfte optimal einzusetzen. Somit sind Kinder auch für Extremsituationen besser gewappnet, da sie gelernt haben, mit Stress angemessen umzugehen. Je früher die Kinder mit Taekima in Berührung kommen, umso besser sind sie für die Anforderungen in ihrem späteren Leben gewappnet. Ziel ist es, die Kinder zu sensibilisieren und ihre Sozialkompetenz zu stärken. Das Selbstwertgefühl und auch die Möglichkeit, sich selbst für Aufgaben zu motivieren, ist für unsere herausfordernde Zeit ein guter Begleiter. Regelmäßig wird dabei Kondition, Ausdauer und Kraft trainiert.
Auch Du kannst daran teilhaben und mit deinem Optimismus die Heranwachsenden unterstützen. Deshalb suchen wir auch in 2012 motivierte Leute, die sich zum Taekima-Kinder-Trainer ausbilden lassen möchten. Start der Ausbildung Oktober 2012. Weitere Infos auf www.taekima.de Taekima Pustlauk & Gabert GbRWebseite Kai Pustlauk Killisfeldstrasse 42b 76227 Karlsruhe/Durlach Deutschland E-Mail: info@taekima.de Homepage: http://www.taekima.de Telefon: ( 0721 ) 94 54 00 90 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ pressestelle[at]intrag.de
Es ist Herbst und bei vielen Menschen stellt sich ohne Umschweife ein Stimmungstief ein. Der innere Schweinehund scheint sich auch schon in den Winterschlaf verabschiedet zu haben. Die gute Nachricht: In der kalten und dunklen Jahreszeit darf und muss man sich selbst so richtig verwöhnen. Es gibt eigentlich nur drei Zauberworte, die dem den Garaus ...
Es ist Herbst und bei vielen Menschen stellt sich ohne Umschweife ein Stimmungstief ein. Der innere Schweinehund scheint sich auch schon in den Winterschlaf verabschiedet zu haben. Die gute Nachricht: In der kalten und dunklen Jahreszeit darf und muss man sich selbst so richtig verwöhnen. Es gibt eigentlich nur drei Zauberworte, die dem Herbst-Blues den Garaus machen: Bewegung, Entspannung, (gesunde) Ernährung. My JogStyle bringt mit einigen Tipps wieder Licht ins Dunkel. Um den Herbst gut gelaunt und gesund zu überstehen, muss das Immunsystem in Schwung gebracht werden. Fehlendes Licht, kalte Temperaturen und viele erkältete Mitmenschen fordern den eigenen Körper heraus. Beim Wechsel von Sommer auf Herbst ist es noch wichtiger als sonst, den Körper mit ausreichend Vitamin C und anderen Nährstoffen zu versorgen. Frisches Obst und Gemüse müssen auf dem Speiseplan stehen – das stärkt die Immunabwehr und verbessert die Stimmung. Auch wenn der Herbst nicht gerade dazu einlädt, an der frischen Luft Sport zu treiben: Täglich mindestens eine halbe Stunde in der freien Natur spazieren oder joggen, steigert das innere Wohlbefinden. Der perfekte Motivations-Coach ist der JogStyle vom Omron. Das praktische Tool misst während des Lauftrainings oder im Alltag die Anzahl der zurückgelegten Schritte und den damit verbundenen Energie- und Kalorienverbrauch. Hat man nach einem Arbeitstag erst 3000 Schritte hinter sich gebracht: Ab nach draußen und noch eine Runde laufen! Wem es doch zu kalt oder zu dunkel ist, der kann auch auf ein Fitness-Studio, das Schwimmbad oder den Home-Trainer ausweichen, um sich sportlich zu betätigen. Wechselduschen, Saunagänge und Entspannungsbäder sind eine Wohltat für Seele und Körper. Überhaupt darf man sich im Herbst ganz besonders viel Pflege gönnen, denn kalte Luft wie fehlendes Licht strapazieren Haut und Haar. Für jeden gibt es das passende Gute-Laune-Rezept gegen den Herbst-Blues: helle und freundliche Farben in der Kleidung oder ein gemütliches Ambiente zu Hause, ein Besuch bei Freunden oder ein gutes Buch am Abend, kuschelige Stunden auf der Couch oder der gemütliche Spaziergang mit dem Hund. Bewegung, frische Luft und viel Entspannung geben dem Herbst-Blues keine Chance. Alle Informationen zum JogStyle und viele weitere Tipps zu Gesundheit, Laufsport und Co. gibt es online auf www.myjogstyle.de. (Bild: © Shestakoff - Fotolia.com) Unternehmensprofil: OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Seit 35 Jahren hat sich das deutsche Tochterunternehmen OMRON Medizintechnik mit kontinuierlichen Innovationen erfolgreich etabliert. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschafte das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro. Team Werbelabel Gottstein,Ingolf Roermonder Straße 279 41068 Mönchengladbach http://www.myjogstyle.de presse[at]werbelabel.de
„Geh doch mal ein paar Schritte zu Fuß“ oder „Nimm die Treppe und nicht den Fahrstuhl“. Jeder kennt den kleinen Mann im Ohr, der immer wieder zu mehr Bewegung im Alltag aufruft. Ein normaler Büroangestellter sitzt im Schnitt acht Stunden pro Tag am Schreibtisch und geht nur knapp 3 000 Schritte zu Fuß. Viele können ihren inneren nicht zu ...
„Geh doch mal ein paar Schritte zu Fuß“ oder „Nimm die Treppe und nicht den Fahrstuhl“. Jeder kennt den kleinen Mann im Ohr, der immer wieder zu mehr Bewegung im Alltag aufruft. Ein normaler Büroangestellter sitzt im Schnitt acht Stunden pro Tag am Schreibtisch und geht nur knapp 3 000 Schritte zu Fuß. Viele können ihren inneren Schweinehund nicht überwinden, regelmäßig Sport zu treiben und legen am Abend lieber die Beine hoch. Dabei ist Bewegung wichtig für die körperliche Gesundheit und das eigene Wohlbefinden. Der JogStyle vom Omron ist der perfekte Motivations-Coach für mehr Spaß an der Bewegung im Alltag.
Wie viele Schritte sollte man pro Tag eigentlich gehen? Wer seiner Gesundheit effektiv etwas Gutes tun möchte, sollte mindestens 6 000, im besten Fall bis zu 10 000 Schritte pro Tag gehen. Die wenigsten Menschen haben eine Ahnung davon, wie viele Schritte sie täglich überhaupt zurücklegen. Ein Schrittzähler eignet sich ideal für die tägliche Bewegungskontrolle. Der JogStyle von Omron misst neben seiner gewöhnlichen Funktion zusätzlich den Kalorienverbrauch, die zurückgelegte Strecke und Durchschnittgeschwindigkeit über den ganzen Tag hinweg. Das handliche Gerät ist also über das sportliche Lauftraining hinaus auch im Alltag einsetzbar. Einfach an der Hosen- oder Handtasche befestigt misst der activity monitor von Omron die Schrittzahl und den Energieverbrauch des Körpers. Schaut man zum Beispiel nach einem erfolgreichen Arbeitstag auf den JogStyle und stellt fest, dass man nur 2 000 Schritte gelaufen ist, kann man sich nun entschließen am Abend noch einen gemütlichen Spaziergang durch den nahe gelegenen Wald zu machen, um das Bewegungspensum für den Tag auszugleichen. Oder man entscheidet sich doch öfter dazu, bei kürzeren Strecken den Autoschlüsse zu Hause zu lassen und stattdessen zu Fuß zu gehen. Die daraus resultierende Zufriedenheit, seiner Gesundheit etwas Gutes getan zu haben, ist die beste Motivation für mehr Bewegung. Bis zu sieben Tageseinheiten lassen sich auf dem JogStyle separat abspeichern und vergleichen. Mit dieser Memory-Funktion kann die eigene Bewegungsleistung kontrolliert, optimiert und verglichen werden. Ob im Büro, beim Einkaufen, Zuhause oder beim Sport – der JogStyle motiviert rund um die Uhr zu mehr Bewegung. Dank dreidimensionaler Sensor-Technologie benötigt der JogStyle keinen lästigen Brustgurt oder Chip, sondern kann ganz einfach an der Kleidung befestigt werden. JogStyle keeps you running!
Alles über den JogStyle und viele weitere Themen rund um Gesundheit und Ernährung gibt es online auf dem Blog www.myjogstyle.de. Unternehmensprofil: OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Seit 35 Jahren hat sich das deutsche Tochterunternehmen OMRON Medizintechnik mit kontinuierlichen Innovationen erfolgreich etabliert. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro. Team Werbelabel Gottstein,Ingolf Roermonder Straße 279 41068 Mönchengladbach omron[at]werbelabel.de
Stress und Burnout - Wirtschaftsfaktor und Kostenfalle
Stress – und Burnoutprävention im Alltag, auf dem Arbeitsplatz und als Wirtschaftsfaktor, fußend auf nunmehr 10 berufsgruppenspezifischen Stress und Burnoutstudien, prägt die Arbeit der Business Doctors.
In ihrem Bericht „Prävention als Wirtschaftsfaktor“ verweisen die Business Doctors darauf, dass Ängste, Stress Depressionen, und an ...
Stress – und Burnoutprävention im Alltag, auf dem Arbeitsplatz und als Wirtschaftsfaktor, fußend auf nunmehr 10 berufsgruppenspezifischen Stress und Burnoutstudien, prägt die Arbeit der Business Doctors. In ihrem Bericht „Prävention als Wirtschaftsfaktor“ verweisen die Business Doctors darauf, dass Ängste, Stress Depressionen, Präsentismus und letztendlich Burnout zunehmend die Krankenstandsstatistiken dominieren. Darauf Bezug nehmend alarmieren Berichte über ständig steigende und bereits gefährliche Ausmaße annehmende und ausufernde Kosten Die WHO spricht von der Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts, die schon epidemische Ausmaße angenommen hat und sich weltweit an die erste Stelle aller Erkrankungen gereiht hat.
Zahlen, die zum Handeln zwingen:
Das Hamburgsche Welt Wirtschaftsinstitut HWWI zeigt in seinem Anfang Juni veröffentlichten Bericht auf, dass Leistungseinbußen – bedingt durch psychosoziale Erkrankungen und Beeinträchtigungen im Jahr 2010 die deutsche Volkswirtschaft mit 364 Milliarden Euro, das sind 16% des BIP, belasteten. In Österreich haben die psychosozialen Erkrankungen 2010 um 19,8% zugenommen und die dadurch bedingten Krankenstände haben, gegenüber 12 Krankenstandstagen im österreichischen Durchschnitt, die Spitzenmarke von 38 Tagen pro Betroffenem und Jahr bereits überschritten. Die Business Doctors konnten in ihren berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien feststellen, dass z.B. Mitarbeiter in der IT-Branche und im Handel besonders belastet sind, und auch hier die Kostenfalle erbarmungslos zuschlägt. Insbesondere zeigt die vertiefenden Genderstudie der Business Doctors auf, dass in verschiedenen Berufsfeldern, wie z.B. Banken und Versicherungen Frauen gegenüber ihren männlichen Kollegen mit 21 % zu 9 %, besonders stark belastet sind.
Der Human Factor - Prävention gegen Kostenexplosion:
Vielfach ist nach wie vor festzustellen, dass Erkrankungen, und hier seien insbesondere die psychosozialen Erkrankungen erwähnt, als Gott gegeben angesehen werden und man dies hinzunehmen habe. Angesichts der Tatsache, dass im Rahmen des Wertewandels und der Globalisierung der „Human Factor“ eine zentrale Rolle eingenommen hat, ist der Prävention und einer zeitgemäßen Ausrichtung der Arbeitswelten das Wort zu reden. Wenn also die Ökomaschine Mensch zur wertvollsten Aktie eines Unternehmens - zumindest in unseren Breiten - mutiert ist, hat der „ Human Factor „ an Bedeutung für nachhaltigen Unternehmenserfolg, die Positionierung der Arbeitskraft als Ökomaschine abgelöst. Diese Neuausrichtung sollte auch in der Beurteilung von Banken bei der Liquiditätssicherung, also bei Kreditvergaben, eine zentrale Rolle einnehmen. Davon jedoch sind wir leider noch weit entfernt. Dass neues Denken neue Chancen schaffen kann, hat sich offensichtlich noch lange nicht herumgesprochen. Alte, nicht mehr zeitgemäße Denkstrukturen prägen insbesondere im KMU –Bereich den Wirtschaftsalltag. Know How ist heute in den permanenten Änderungsprozessen das Betriebskapital, keine Hallen, Maschinen, oder Maschinenteile. Um also das Human Capital bei der Stange zu halten, Renditen zu produzieren und Rücklagen für notwendige Investitionen zu schaffen, sollte die Mitarbeitergesundheit, insbesondere im psychosozialen Bereich, höchste Priorität haben.
Strukturen zum Erfolg
Will man den Trends der zunehmenden psychosozialen Belastungen erfolgreich gegensteuern, müssen neue Strukturen in die jeweiligen Arbeitsprozesse und Unternehmenskulturen implementiert werden. Beginnend mit einer Statusanalyse (basierend auf den Studienergebnissen der jeweilig berufsgruppenspezifischen Studie der Business Doctors), können schnell und kostengünstig die stressauslösenden Faktoren in einem Unternehmen aufgezeigt werden. Die branchenspezifische Schwachstellenanalyse, sowie der Branchenvergleich, getopt mit einem Gendervergleich, stellen die Basis für eine Potential und Konkurrenzanalyse im jeweiligen Marktsegment dar und wird auch als Grundlage für ein systemisches Konzept, Stress und Burnoutrisken zu stoppen ,sowie zum Gegensteuern herangezogen. Derartige Maßnahmen werden meist auch durch BGF-Modelle in Deutschland und Österreich nachhaltig gestützt und gefördert.
Informationen:
Zahlen, Daten, Fakten zu den Studien, Studienergebnissen, wie auch zu den verschiedenen Seminar – und Changeprogrammen sind unter www.business-doctors.at abrufbar. Der persönlichen Stress-, Arbeits- und Belastungstest kann kostenlos unter http://www.timeout-austria.at/tests/burnout.php abgerufen werden.
Die Business Doctors sind Vordenker und Wegbereiter in den Bereichen Marketing, Social- und Gesundheitsmarketing mit dem Spezialthema Prävention (z.B. Burnout). Business Doctors Daublebsky,Franz K. Prenterweg 9 8045 Graz www.business-doctors.at daublebsky[at]business-doctors.at
Karl Aiginger, Leiter des Wirtschaftsforschungsinstitutes WIFO, prangert in der gestrigen Ausgabe des Standard zu Recht die mehr als zu geringen Präventionsbudgets in Österreich ( 1,8% der Gesundheitskosten ) an und warnt vor explodierenden Kosten, wie die nachfolgende Betrachtung alleine in den Bereichen der psychosozialen Erkrankungen der in ...
Karl Aiginger, Leiter des Wirtschaftsforschungsinstitutes WIFO, prangert in der gestrigen Ausgabe des Standard zu Recht die mehr als zu geringen Präventionsbudgets in Österreich ( 1,8% der Gesundheitskosten ) an und warnt vor explodierenden Kosten, wie die nachfolgende Betrachtung alleine in den Bereichen der psychosozialen Erkrankungen dramatisch darstellt.
Alle Volkswirtschaften der Industrienationen kämpfen mit der Kostenexplosion in ihren jeweiligen Gesundheitssystemen. Trotz dieser sich stets weiter zuspitzenden Situation wird einer breiten und durchgängigen Prävention nur zögerlich das Wort geredet. Der Prävention als Wirtschaftsfaktor wird zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet, obwohl hier belegbare Zahlen eine eindeutige Sprache sprechen.
Belastungen der Volkswirtschaften
Burnout kostete z.B. die Österreichische Volkswirtschaft bereits 2009 7 Milliarden Euro pro Jahr, (die Steigerung von 2007 von € 4,8 Milliarden auf 7 Milliarden 2009 spricht für sich) die Zahl der irreparablen Burnoutfälle hat sich in den letzten 2 Jahren verdoppelt. Im Jahr 2010 hat die Zahl der psychosozial Erkrankten um 19,8 % zugenommen. Die Krankenstandsdauer erhöhte sich in diesen Bereichen auf 38 Krankenstandstage/Jahr (österreichischer Durchschnitt 12 Tage / Jahr ), 60 % aller Neuerkrankungen sind Stressbedingt (Stand 2010 ) Absenzen kosten z.B .die deutsche Wirtschaft jährlich 40 Milliarden Euro, Präsentismus (krank am Arbeitsplatz) kostet 120 Milliarden Euro/ Jahr. Europaweit schnellten die Präsentismuskosten bereits auf € 300 Milliarden.
Stress und Burnout Volkskrankheiten des 21. Jahrhunderts
Laut WHO nehmen die psychischen Krankheiten nach den Herz-Kreislauferkrankungen weltweit bereits den 1. Platz ein. Zufriedenheit am Arbeitsplatz erhöht die Produktivität und Wertschöpfung um bis zu 30%,1€, in Prävention investiert kann zu einem ROI v. bis zu 10 € führen, etc, etc. Dieser dramatischen Entwicklung entsprechend haben die Business Doctors die wohl größte berufsgruppenspezifische Burnoutumfrage mit Gallup Karmasin gestartet und untersuchten vor allem Ursachen, Risken und Burnoutfaktoren in über 10 selektierten Berufsgruppen. Eine vertiefende Studie untersuchte auch die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den jeweiligen Berufsgruppen. Die nunmehr vorliegenden Ergebnisse bestätigen die dramatische Entwicklung und signalisieren höchsten Handlungsbedarf.
Gegenstrategien
Maßnahmenkataloge und Präventionspackages (wie z.B. Produktivitäts- und Ertragssteigerung bei gleichzeitig erhöhter Mitarbeiterzufriedenheit) wurden bereits erarbeitet und erfolgreich eingesetzt. Ein für Europa wohl einzigartiges Pilotprojekt wurde auf kommunaler Ebene umgesetzt. Seminare und Workshops für Führungskräfte und mittleres Management, aufbauend auf den berufsgruppenspezifischen Studienergebnissen, wurden von den Spezialisten der Business Doctors zielgruppenadäquat entwickelt. Studienergebnisse, Zahlen, Daten und Fakten, sowie weitere Informationen zu Gegenstrategien sind kostenfrei unter www.business-doctors.at abzurufen.
Die Business Doctors sind Vordenker und Wegbereiter in den Bereichen Marketing, Social- und Gesundheitsmarketing mit dem Spezialthema Prävention (z.B. Burnout). Business Doctors Daublebsky,Franz K. Prenterweg 9 8045 Graz www.business-doctors.at daublebsky[at]business-doctors.at
Die Business Doctors sehen, ausgehend von den Ergebnissen der zehn berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien in der Prävention, die niemals früh genug in den Arbeitswelten einsetzen kann, eine wesentliche Voraussetzung für ein lebenswertes Leben auch nach dem Arbeitsprozess.
Psychosoziale Krankheiten und Altersfrust
Für 89% an ...
Die Business Doctors sehen, ausgehend von den Ergebnissen der zehn berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien in der Prävention, die niemals früh genug in den Arbeitswelten einsetzen kann, eine wesentliche Voraussetzung für ein lebenswertes Leben auch nach dem Arbeitsprozess. Psychosoziale Krankheiten und Altersfrust Für 89% der österreichischen Bevölkerung steht die Sorge nach Gesundheit an oberster Stelle, der Wunsch nach Altersvorsorge steht bei 69% an oberster Stelle, gefolgt von 67% für die Gesundheit an zweiter Stelle steht. Die rasante Zunahme von Stress, Ängsten, Depressionen, die immer häufiger bis hin zu einem irreparablen Burnout führen können, hat diese Krankheiten, laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) bereits den ersten Platz vor den Herz-Kreislauf-Erkrankungen einnehmen lassen. Trotz all dieser erschreckenden Entwicklungen wird nach wie vor zu wenig unternommen. Sind es auf der einen Seite die nicht zeitgemäßen Rahmenbedingungen in den Arbeitswelten, ist es auf der andren Seite die mangelnde Eigenverantwortung der Betroffenen, die oftmals viel zu leichtfertig mit ihrem höchsten Gut, der Gesundheit, umgehen. Die Folge ist immer häufiger eine zunehmende Unzufriedenheit. Stress am Arbeitsplatz, Schlaflosigkeit und mangelndes Beziehungsmanagement, im privaten, wie auch betrieblichen Umfeld forcieren mit zunehmendem Alter den Altersfrust. Zahlen, die alarmieren Alleine 60% der neuen Erkrankungen im letzten Jahr sind stressbedingt, 19,8% beträgt die Zunahme an psychisch sozialen Erkrankungen in Österreich. Die Krankenstände der Betroffenen haben ein noch nie da- gewesenes Höchstmaß von 38 Tagen pro Jahr erreicht. So zeichnet sich für den Arbeitsmarkt und darauf folgend, für die kurativen Behandlungen der in den Ruhestand getretenen BürgerInnen ein düsteres Bild ab, das von Pensionsängsten und darüber hinaus zusätzlich noch von der Pflegedebatte überschattet wird. Prävention - ein Wirtschaftsfaktor und Ausweg Stiegen die Kosten der kurativen Medizin in den Bereichen Stress, Depression bis hin zum Burnout z.B. zwischen 2007 und 2009 von 4,8 Mrd. auf 7 Mrd. Euro alleine in Österreich, kommen im Bereich der psychisch chronisch Erkrankten im Ruhestand noch die explodierenden Pflegekosten hinzu, die den Altersfrust noch einmal toppen. Zeit zum Gegensteuern Gesundheit im Ruhestand ermöglicht ein erfülltes und zufriedenes Leben. Mobilität, sowohl geistig als auch körperlich, kann nicht früh genug angestrebt werden. Hier sind die Arbeitswelten aber auch die Eigenvorsorge gefordert. Programme zum Gegensteuern Die Business Doctors haben unter der wissenschaftlichen Leitung von Primar Dr. Friedl, Facharzt für Psychiatrie, Neurologie und psychotherapeutische Medizin, und den wissenschaftlichen Beiräten umfangreiche Programme zum rechtzeitigen Gegensteuern, sowohl betriebsbegleitend, als auch darüber hinaus, entwickelt. Information Informationen zu den Studien, Zahlen, Daten, Fakten, wie auch zu den Betriebs- und Seniorenprogrammen sind kostenlos unter www.business-doctors.at abrufbar. Einen kostenlosen Stress- und Burnouttest kann man unter: http://www.timeout-austria.at/tests/burnout.php abrufen. Vorabdrucke zu Don’t Panic: Du bist nicht allein. Der Begleiter durch den täglichen Wahnsinn von Stress und Burnout können kostenfrei unter: http://www.business-doctors.at/panic/index.html abgerufen werden.
Die Business Doctors sind Vordenker und Wegbereiter in den Bereichen Marketing, Social- und Gesundheitsmarketing mit dem Spezialthema Prävention (z.B. Burnout). Business Doctors Daublebsky,Franz K. Prenterweg 9 8045 Weinitzen www.business-doctors.at daublebsky[at]business-doctors.at
Die Business Doctors haben nunmehr in zehn Berufsgruppen untersucht, wo und vor Allem auch durch welche Faktoren die Stressbelastung und die daraus resultierenden Ängste und Burnoutrisken ausgelöst werden. Vertiefend wurden erstmalig auch die geschlechtsspezifischen Unterschiede in einer Sonderstudie erhoben.
Die Zunahme an und - ...
Die Business Doctors haben nunmehr in zehn Berufsgruppen untersucht, wo und vor Allem auch durch welche Faktoren die Stressbelastung und die daraus resultierenden Ängste und Burnoutrisken ausgelöst werden. Vertiefend wurden erstmalig auch die geschlechtsspezifischen Unterschiede in einer Sonderstudie erhoben.
Die Zunahme an innerlichen Kündigungen, Arbeitsverdrossenheit und signifikantem Lebensfrust ,gepaart mit Depressionen, wachsenden Ängsten und daraus folgend, psychosozialen Erkrankungen hat, wie auch die WHO feststellt, Ausmaße angenommen, bei denen man bereits von dem epidemischen Charakter einer Volkskrankheit sprechen kann.
Frauen sind immer stärker belastet
Die Business Doctors konnten aus den Ergebnissen der zwischenzeitlich zehn fertiggestellten berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien eine erhöhte Zunahme bei den Belastungen von Frauen, sowohl am Arbeitsplatz als auch im sozialen Umfeld beobachten. Diese signifikante Entwicklung hat die Business Doctors und das durchführende Markt- und Motivforschungsinstitut Gallup - Karmasin bewogen, hier in die Tiefe zu gehen und sämtlichen Items in den zehn Berufsgruppen genauer nach den geschlechtsspezifischen Unterschieden zu untersuchen. Die Zahlen sprechen auch hier eine beredete Sprache, die Belastung der Frauen hat in vielfachen Bereichen signifikant zugenommen (z.B. im Bereich der Banken und Versicherungen, im Handel, wie auch den Journalisten sind gravierende Unterschiede festzustellen und Frauen unterliegen hier einem höheren Stress und Burnoutrisiko). Mangelnde Wertschätzung und Kommunikation, wie auch insgesamt das Beziehungsgeflecht, oftmals durch ein mehr als mangelhaftes Beziehungsmanagement geprägt, spielen sowohl im privaten, als auch betrieblichen Umfeld eine wesentliche Rolle. Vielfache Folge, ist ein stets steigender Lebensfrust, der gefolgt von Depressionen, über somatische Erkrankungen ,wie die Studienergebnisse zeigen, immer häufiger Frauen betrifft. Vom Lebensfrust zur Lebenslust
Dieser dramatischen Entwicklung, die nicht selten in einem irreparables Burnout endet (allein in den letzten zwei Jahren hat sich die Zahl der irreparablen Burnouts verdoppelt, die psychisch Erkrankten haben 2010 um 18,8% zugenommen, die Krankenstandsdauer hat sich auf 38,8 Krankenstandstage/Jahr hinauf entwickelt, 60% der Neuerkrankungen sind 2010 stressbedingt, etc., etc.) haben die Business Doctors unter der wissenschaftlichen Leitung von Prim. Dr. W. Friedl und dem wissenschaftlichen Beirat Rechnung getragen, und für jede Berufsgruppe belastungsadäquate Programme entwickelt. Vom Führungskräfte - Seminar über speziell für das mittlere Management entwickelte Seminardesigns, bis hin zum Change Prozess für die gesamte Belegschaft und das Unternehmen, wurden unter dem Leitmotiv: „Produktivitäts- und Ertragssteigerung bei gleichzeitig erhöhter Mitarbeiterzufriedenheit“ Branchenadäquat maßgeschneiderte Präventions- Maßnahmen- und Change- Packages geschaffen. Neue Wege zu einer gesunden Lifebalance. Timeout – Nimm den Fuß vom Gas und gönn Dir was
Im Rahmen von über 30 Fachvorträgen werden Lösungsansätze und Konzepte von Ausstellern und über insgesamt 50 Spezialisten bei der Timeout-Gesundheitsmesse in der Shopping City Seiersberg, der zweitgrößten Shopping Mall Österreichs, am 13. und 14. Mai präsentiert. Info und Services Vortrags- und Ausstellerverzeichnis unter www.timeout-austria.at Zahlen, Daten, Fakten zu den Studien und Studienergebnissen unter www.business-doctors.at Ihren persönlichen Stress-, Arbeits- und Belastungstext können Sie kostenlos unter http://www.timeout-austria.at/tests/burnout.php abrufen.
Die Business Doctors sind Vordenker und Wegbereiter in den Bereichen Marketing, Social- und Gesundheitsmarketing mit dem Spezialthema Prävention (z.B. Burnout). Business Doctors Daublebsky,Franz K. Prenterweg 9 8045 Weinitzen www.business-doctors.at daublebsky[at]business-doctors.at
... ist das Motto der Messe für gesundes Leben, Stress, Burnout- und Gesundheitsprävention, welche die Business Doctors am 13. und 14. Mai gemeinsam mit der Shoppingcity Seiersberg veranstalten.
Die Business Doctors setzten mit ihrer Timeout-Gesundheitsmesse am Freitag den 13.Mai und am Samstag den 14.Mai zum 2. Mal in der Shoppingcity dem ...
... ist das Motto der Messe für gesundes Leben, Stress, Burnout- und Gesundheitsprävention, welche die Business Doctors am 13. und 14. Mai gemeinsam mit der Shoppingcity Seiersberg veranstalten. Die Business Doctors setzten mit ihrer Timeout-Gesundheitsmesse am Freitag den 13.Mai und am Samstag den 14.Mai zum 2. Mal in der Shoppingcity Seiersberg, dem zweitgrößten Shoppingcenter Österreichs, eine Benchmark für zeitgemäße Stress- und Burnoutprävention. Das Projekt „Timeout-Gesundheitsmesse“ der Business Doctors stellt nicht nur österreichweit, sondern vielmehr europaweit eine einzigartige Initiative zum Thema Stress- und Burnoutprävention im öffentlichen Raum dar. Messehighlights-in Seiersberg Die Shoppingcity Seiersberg mit über 200 Shopbetreibern und mehr als 2000 Mitarbeitern hat den Erfolg dieses Projekts erkannt und führt dieses in Kooperation mit den Business Doctors und der S1 Lounge bereits zum 2.Mal durch. Bei über 30 Vorträgen von anerkannten Spezialisten, wie z.B. Univ. Prof. Dr. Walzl und mehr als 25 Ausstellern wird der interessierte Besucher umfangreich über die neuesten Präventionsmöglichkeiten und Angebote informiert. Gemäß dem Motto „ Timeout – geh vom Gas und gönn Dir was“, erwarten den Besucher auch eine Recreations und Relaxingarea,sowie die von Günter Hauer erstmalig präsentierte Installation seiner Chillout Lounge.
Erstmalig werden im Rahmen dieser Gesundheitsmesse die Ergebnisse der genderspezifischen Studien zur Arbeitsbelastung, Stress- und Burnoutrisiken und die sich daraus teilweise prägnant ergebenden Unterschiede zwischen Männern und Frauen präsentiert. Hier seien besonders die Handelsangestellten, Mitarbeitern von Banken und Versicherungen, IT-Beschäftigte und Journalisten erwähnt. Im Rahmen der Vorträge werden auch zahlreiche Problemlösungen präsentiert.
Prävention statt Rehabilitation
Timeout, ein Konzept zum Buchen
Weitere Informationen und Services
Die Business Doctors sind Vordenker und Wegbereiter in den Bereichen Marketing, Social- und Gesundheitsmarketing mit dem Spezialthema Prävention (z.B. Burnout). Business Doctors Daublebsky,Franz K. Prenterweg 9 8045 Weinitzen www.business-doctors.at daublebsky[at]business-doctors.at
Als Ergebnisse ihrer Studien zeigen die Business Doctors die Spurensuche zum Ich, über selbstständiges und neues Denken, als Ausweg aus der depressiven Lähmung und den ständig zunehmenden Stress- und Burnoutbelastungen, auf. Hier seien vor Allem Wertschätzungen, Freiräume, familiäre und innerbetriebliche Kommunikation und Beziehungsmanagement ...
Als Ergebnisse ihrer Studien zeigen die Business Doctors die Spurensuche zum Ich, über selbstständiges und neues Denken, als Ausweg aus der depressiven Lähmung und den ständig zunehmenden Stress- und Burnoutbelastungen, auf. Hier seien vor Allem Wertschätzungen, Freiräume, familiäre und innerbetriebliche Kommunikation und Beziehungsmanagement als zielführende und zeitgemäße Stress- und Burnoutprävention, insbesondere auch bei Frauen erwähnt.
In zwischenzeitlich zehn verschiedenen berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien konnten die Business Doctors eindeutig die Zusammenhänge zwischen Stress, Depression und Burnoutrisiko durch mangelnde Wertschätzung – und hier sei besonders auf eingeschränkte Freiräume für selbständiges Denken und Kreativität verwiesen – Produktivitäts- und Wertschöpfungsverlust nachweisen. Mangelnde Kommunikation und interdisziplinärer Austausch tragen das Ihre zu erhöhten Produktivitäts- und Wertschätzungsverlusten bei gleichzeitig wachsender Mitarbeiterunzufriedenheit bei. Stress, Depressionen und Ängste führten 2010zu erhöhten Krankenständen. Bei psychosozial Erkrankten stellten 38 Krankenstandstage 2010 einen absoluten Rekord dar. Die Zunahme dieser Erkrankungen von 18,8% alleine im letzten Jahr ist mehr als alarmierend und lässt die WHO nicht zu Unrecht bereits von einer neuen und epidemischen Volkskrankheit sprechen.
Besondere Belastungen der Frauen:
Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prim. Dr. Werner Friedl, Psychiater, Neurologe und psychotherapeutischer Mediziner, haben die Business Doctors mit dem führenden Markt-, Meinungs- und Motivforschungsinstitut Gallup - Karmasin auch eine vertiefende Gender-Mainstreamstudie in den bereits untersuchten 10 Berufsgruppen durchgeführt. Dabei hat man den direkten Zusammenhang zwischen eingeschränkten Denkräumen und Wertschätzungen, mangelnder Kommunikation, Stress- und Burnoutrisiken, sowie geschlechtsspezifischen Belastungsmustern, insbesondere bei Frauen im Verhältnis zu männlichen Berufskollegen, feststellen können.
Erste genderspezifische Betrachtung als notweniger Ausweg:
Diese vertiefende Studie stellt erstmalig eine bisher zu wenig beachtete Differenzierung der biologischen Konditionierung der Geschlechter eindeutig unter Beweis, und zwingt durch die nunmehr vorliegenden Ergebnissen zu einem tiefgreifenden Umdenken bei Stress- und Burnoutprävention sowie nachhaltig wirkenden berufsspezifischen Maßnahmen.
Informationen und Services
Unter http://www.timeout-austria.at/tests/burnout.php können Sie kostenlos Ihre Arbeitsbelastung testen.
Die Business Doctors sind Vordenker und Wegbereiter in den Bereichen Marketing, Social- und Gesundheitsmarketing mit dem Spezialthema Prävention (z.B. Burnout). Business Doctors Daublebsky,Franz K. Prenterweg 9 8045 Weinitzen www.business-doctors.at daublebsky[at]business-doctors.at
Eine in 10 Berufsgruppen vertiefend durchgeführte genderspezifische Studie der Business Doctors zeigt teilweise gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen auf.
Unter dem Arbeitstitel „Frauen brennen anders“ haben die Business Doctors in Zusammenarbeit mit dem Motiv- und Meinungsforschungsinstitut Gallup Karmasin und unter der wissenschaftlichen Leitung von Prim. Dr. Werner Friedl, Facharzt für Psychiatrie, Neurologie und Psychtherapeutische Medizin eine genderspezifische Untersuchung in 10 an der in ...
Unter dem Arbeitstitel „Frauen brennen anders“ haben die Business Doctors in Zusammenarbeit mit dem Motiv- und Meinungsforschungsinstitut Gallup Karmasin und unter der wissenschaftlichen Leitung von Prim. Dr. Werner Friedl, Facharzt für Psychiatrie, Neurologie und Psychtherapeutische Medizin eine genderspezifische Untersuchung in 10 verschiedenen Berufsgruppen durchgeführt, an der über 6000 Probanden teilgenommen haben. Zahlreiche und vielfach unerwartete Ergebnisse lassen aufhorchen und zeigen erhöhten Handlungsbedarf, insbesondere auch in der geschlechtsspezifischen Prävention auf.
Ausschlaggebend für diese geschlechtervergleichende Untersuchung war das überaus signifikante Ergebnis der Stress- und Burnoutstudie bei Banken, sind doch hier 9% der Männer im Burnoutrisiko, und demgegenüber signifikante 21% der Frauen.
Da sich die Business Doctors ,basierend auf den Studienergebnissen, fokussiert der Stress- und Burnoutprävention verschrieben haben, ist hier erhöhter Handlungsbedarf erkennbar. Zu gleichen Teilen spielen im Rahmen der Ergebnissanalysen auch der Wirtschaftsfaktor, Produktivität, Ertragssteigerung und Mitarbeiterzufriedenheit eine große Rolle. Vor Allem dann, wenn man der Kostenreduzierung durch Stress- und Burnoutprävention in den verschiedenen, relevanten Berufsgruppen sein Augenmerk zuwendet, wird man an der Genderproblematik und den notwendigen berufsgruppenspezifischen Maßnahmen nicht vorbeikommen. Sind doch die psychosozialen Erkrankungen letztes Jahr um 18,8% gestiegen und haben sich die Krankenstandsdauern bei unglaublichen 38 Tagen im Verhältnis zu 12 Krankenstandstagen im österreichischen Durchschnitt eingependelt.
Charts, Studienergebnisse, Branchenvergleiche, wie auch Informationen über Veranstaltungen, Support, Coaching, Seminare und Workshops finden Sie unter www.business-doctors.at. Im Rahmen der Timeout- Gesundheitsmesse, vom 13. bis 14. Mai in der S1 Lounge in Shoppingcity Seiersberg werden im Rahmen von Vorträgen und Präsentationen die Ergebnisse der Studien ,sowie Lösungsansätze von zahlreichen Experten präsentiert.
Die Business Doctors sind Vordenker und Wegbereiter in den Bereichen Marketing, Social- und Gesundheitsmarketing mit dem Spezialthema Prävention (z.B. Burnout). Business Doctors Daublebsky,Franz. K. Prenterweg9 8045 Graz www.business-doctors.at daublebsky[at]business-doctors.at
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