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Seit Monaten werden in vielen ukrainischen Städten im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2012 Straßenhunde brutal getötet. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) forderte nun die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel auf, von Besuchen der Ukraine anlässlich der Fußball-EM abzusehen.<br /><br der ...
Seit Monaten werden in vielen ukrainischen Städten im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2012 Straßenhunde brutal getötet. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) forderte nun die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel auf, von Besuchen der Ukraine anlässlich der Fußball-EM abzusehen.
"Der Boykott der Fußball-EM durch Vertreter der Bundesregierung wäre ein wichtiges Zeichen gegen den Hundemord in der Ukraine.", so die Botschafterin des ETN, Maja Prinzessin von Hohenzollern. Bisher hielten sich deutsche Politiker zum Thema Straßenhunde in der Ukraine eher bedeckt. Daher forderten Maja von Hohenzollern, und Dieter Ernst, Präsident des ETN e.V., Frau Dr. Merkel nun auf, klar Stellung zu beziehen. Dies wäre auch ein wichtiges Signal in Richtung UEFA, die leider, trotz aller Bemühungen des ETN, bisher keinerlei Unterstützung für Tierschutzprojekte in der Ukraine zugesagt hat. Auch der DFB setzte sich bisher nicht für einen Stopp der Hundetötungen ein. Maja von Hohenzollern: "Mit einem Verzicht auf einen Besuch in der Ukraine anlässlich der Fußball-EM hätte die Kanzlerin nun die Chance ein nachhaltiges Zeichen für eine bessere Behandlung von Mensch und Tier in der Ukraine zu setzen." ------------------------------------------------ Bundeskanzleramt Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Willy-Brandt-Straße 1 10557 Berlin www.bundeskanzlerin.de Angela.Merkel@Bundestag.de 29.04.2012 Offener Brief Boykott der Fußball EM 2012 in der Ukraine im Namen der ermordeten Straßenhunde Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, wir würden es ausdrücklich begrüßen und als wichtiges Zeichen erachten, wenn Sie und Vertreter der Bundesregierung anlässlich der Fußball-EM 2012 nicht in die Ukraine reisen und nicht an entsprechenden Veranstaltungen im Rahmen der EM 2012 teilnehmen würden. In der Ukraine werden nicht nur Menschenrechte, sondern auch Tierrechte verletzt. Seit Monaten werden in der Ukraine in Vorbereitung auf die Fußball-EM 2012 die Straßen "gesäubert". Dabei wurden tausende unschuldige Straßenhunde auf brutalste Art und Weise ermordet. Die Tiere wurden in fahrenden Krematorien lebendig verbrannt oder in Massengräbern teilweise lebendig verschüttet. Diese Bilder haben Menschen auf der ganzen Welt erschüttert. Der ETN e.V. macht seit Monaten auf diese Verbrechen gegen Straßenhunde in der Ukraine aufmerksam und protestiert dagegen. Wir forderten die ukrainische Regierung zur sofortigen Beendigung dieser illegalen und inhumanen Tötungsmaßnahmen von Straßentieren auf und übergaben der Regierung der Ukraine 500. 000 Petitionsunterschriften von Menschen aus aller Welt, die gegen den Massenmord im Namen des Fußballs ihre Stimme erhoben. Seit Sept. 2010 reisen wir jeden Monat in die Ukraine und verhandeln dort mit Bürgermeistern, dem Umweltministerium und der UEFA über eine Beendigung der Tötung der Straßentiere. In Kiew und Donetsk konnten wir Erfolge erzielen, dort gelang es uns, in Kooperation mit der Stadt, die Tötungen weitestgehend einzudämmen. Dennoch finden auch hier noch einzelne Vergiftungen von Straßenhunden statt. Wir haben die Behörden der Ukraine stets dahingehend aufgeklärt, dass das Töten der Straßentiere nicht nur gegen das ukrainische Tierschutzgesetz (2006) und internationale Konventionen verstößt, sondern auch ineffektiv ist. Nur durch "Neuter & Release" Maßnahmen (Kastrieren & Freilassen) kann man die Population der Straßentiere legal, human und nachhaltig um das achtfache (gemäß Studie WHO 1990) reduzieren. Aus diesem Grund haben wir mit dem ETN e.V. umfangreiche Kastrationsmaßnahmen in der Ukraine durchgeführt, örtliche Veterinäre in modernen Operationsmethoden geschult und eine Quarantänestation in Kiew für ca. 50 Hunde gebaut. Zudem haben wir Bildungsprogramme zum Thema Tierschutz in Schulen initiiert, öffentliche Aufklärung über die Notwendigkeit der Kastration der Tiere in der Ukraine betrieben, den Bau von stadtnahen Tierheimen angeregt und bautechnische Beratung beim Errichten von Tierheimen in der Ukraine geleistet. Darüber hinaus konnten wir die erste TV- Sendung zur Vermittlung von Straßentieren ("Agent für 4 Beine" TV 1+1) in der Ukraine ins Leben rufen. Trotz dieser Fortschritte in einigen Orten, gibt es nach wie vor in vielen Städten der Ukraine Massentötungen von Straßentieren und keinerlei Einsicht oder gar moralische Bedenken seitens der Behörden. So werden beispielweise in Lugansk Straßenhunde auf offener Straße, vor den Augen von Kindern, brutal erschossen. Auch in Sewastopol oder dem EM -Austragungsort Charkiw ist die Situation der Straßentiere unerträglich. Leider hat die UEFA , trotz all unserer Bemühungen, bisher keinerlei Unterstützung für Tierschutzprojekte in der Ukraine zugesagt und war auch nicht bereit öffentliche Kampagnen durch bekannte Fußballspieler zu initiieren. Auch seitens des DFB gab es bisher keine Unterstützung zur Rettung der Straßenhunde. Mord im Namen des Fußballs ist mit der friedlichen Botschaft des Sports, mit Fairplay, Toleranz und Teamgeist aus unserer Sicht nicht vereinbar und stellt einen Verrat an den Werten des Sports dar. Die Vorbildwirkung für Kinder und Jugendliche ist verheerend. Niemand sollte einen Sportevent besuchen, sponsern oder unterstützen, in dessen Vorfeld tausende unschuldige Straßentiere grausam ermordet wurden. Kommerzielle Interessen dürfen nicht ständig über das Leben von Tieren gestellt werden. Wer keinen Respekt vor dem Leben von Tieren hat, der hat auch keinen Respekt vor dem Leben von Menschen. Tierschutz ist auch Menschenschutz. Durch die EM 2012 hat sich für die ukrainische Bevölkerung bisher nichts verbessert, gewünschte infrastrukturelle Maßnahmen blieben genauso aus, wie demokratische Fortschritte. Das sehen wir gerade am Fall Timoschenko. Sie haben die historische Chance ein Zeichen zu setzen und etwas zu verändern, für Tiere und für Menschen. "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran bemessen, wie sie mit ihren Tieren umgeht" Mahatma Gandhi Mit freundlichen Grüßen Maja Prinzessin von Hohenzollern (ETN-Botschafterin) Dieter Ernst (ETN-Präsident) ------------------------------------------------- Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. Julia Vasbender Todtenmann 8 / Hof Huppenhardt . 53804 Much Deutschland E-Mail: j.vasbender@etn-ev.de Homepage: http://www.etn-ev.de Telefon: +49 (0)22 45-61 90-18 Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. Vasbender,Julia Todtenmann 8 / Hof Huppenhardt . 53804 Much http://www.etn-ev.de j.vasbender[at]etn-ev.de
Entdecken Sie die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau
Des Königs hohe Berge <br />Die Faszination "König Ludwig II." ist selbst 126 Jahre nach seinem Tod noch ungetrübt. Märchenhaft thront seine Zufluchtsstätte, Schloss Neuschwanstein, auf einem Felsenmassiv hoch über der Pöllatschlucht. In Schwangau, seiner einstigen Heimat, wird der bayerische Monarch ...
Des Königs hohe Berge
Die Faszination "König Ludwig II." ist selbst 126 Jahre nach seinem Tod noch ungetrübt. Märchenhaft thront seine Zufluchtsstätte, Schloss Neuschwanstein, auf einem Felsenmassiv hoch über der Pöllatschlucht. In Schwangau, seiner einstigen Heimat, wird der bayerische Monarch noch immer hoch verehrt. Alljährlich zum Geburts-, Namens- und Todestag zeugen hell lodernde Feuer am Berghang des Tegelbergs von einer tiefen Verbundenheit. Auch in diesem Jahr werden wieder historische Wanderungen (http://www.schwangau.de/wandern) und Spaziergänge zum Gedenken an den König angeboten. Eine ausgebildete Führerin gibt tiefe Einblicke in die Kinder- und Jugendjahre von Ludwig II. Stellt sich aber auch kritische Fragen, wie des Königs Mord oder Selbstmord. Überall trifft man in Schwangau auf König Ludwig II. Sogar Bier und Wanderwege sind nach ihm benannt. Er selbst war lieber zu Pferd, als zu Fuß, in den Bergen unterwegs. Insgesamt 120 km Wanderwege führen durch das Schwangauer Königsland vorbei an Seen, Wiesen und Wäldern. Viele davon sind "Königswege", die von den Wittelsbachern als breite, leicht ansteigende Reitwege angelegt wurden. Auf solch einem ehemaligen Reitweg lässt sich der Tegelberg, Schwangaus Hausberg, erklimmen. Der sogenannte "Ahornreitweg" ist ein gemächlich berganführender Waldlehrpfad mit Informationstafeln zur Flora und Fauna und Gemälden der Königsfamilie. Heute führt alternativ auch eine Kabinenbahn den Steilhang hinauf. Unterhalb der Tegelberg-Gipfelstation liegt auf knapp 1710 Meter das Tegelberghaus, die einstige Jagdhütte der Königsfamilie. Ludwig kam zu seiner Zeit oft hierher. Er genoss die Ruhe und den weiten Blick über die Schwangauer-Ebene und die Allgäuer Alpen. Die Jagd hat ihn nur wenig interessiert, viel lieber vertiefte er sich in seine Bücher. Aus der Jagdhütte ist mittlerweile eine gern besuchte Berghütte mit Terrasse geworden. Das einstige Schlafzimmer beherbergt die Küche, das Wohnzimmer wurde zum Gastraum umgestaltet. Die Holzvertäfelung an Wand und Decke sind noch im Original erhalten geblieben. Wasserpaß in allen Facetten Traumhafte Lage, Erfrischung pur und Badespaß für Jung und Alt sind genauso garantiert, wie eine erstklassige Wassergüte. Was kann es schöneres geben, als an einem heißen Sommertag einen beherzten Sprung in einen der vier Schwangauer Seen zu wagen? Vor der grandiosen Kulisse der Allgäuer und Tiroler Alpen laden Alpsee, Schwansee, Bannwaldsee und Forggensee zum unbegrenzten Badevergnügen ein. Wer lieber trockenen Fußes in See stechen möchte, dem sind Tret- und Ruderboote angeraten. Sogar ein Ausflugsschiff nimmt Passagiere in Schwangau auf und bringt sie vorbei an Surfern und Seglern, komfortabel über den Forggensee. So ein Ausflug lässt sich perfekt mit einem Spaziergang durch den Kurpark kombinieren. Nach einem erfrischenden Kneippgang im Tretbecken wandert man von dort bis an den Forggensee. Immer wieder wird der Blick auf die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau frei gegeben. Mit 15,2 km² ist der Forggensee der größte See im Allgäu. König Ludwig hätte seine wahre Freude an den glitzernden Fluten gehabt. Zu seiner Zeit lag das kühle Nass jedoch noch in weiter Ferne. Der See wurde erst 1954 als Rückhaltebecken für das Schmelzwasser aufgestaut. Am Seeufer angelangt, führt der Weg in östlicher Richtung vorbei am Segelbootshafen bis zur Pfarrkirche Waltenhofen. Linker Hand liegt die Anlegestelle der Forggenseeschiffahrt. Von Mitte Juni bis zum Oktober verkehren von hier aus Schiffe auf zwei unterschiedlich langen Rundfahrten. Die kleine Rundfahrt im südlichen Seebereich dauert ca. 55 Minuten. Die große Rundfahrt mit zwei Stunden führt bis an den Staudamm am nördlichen Seeufer. Eine Unterbrechung der Fahrt ist an jeder Haltestelle möglich. Besonderes Highlight: Die König-Ludwig-Abendfahrten" im Juli und August mit Geschichten über das Leben des bayerischen "Märchenkönigs". (Reine Gehzeit: ca. 30 Minuten). Eine Wanderbroschüre mit weiteren Tourentipps ist kostenlos bei der Tourist Information Schwangau unter Tel. 08362/8198-0 oder unter www.schwangau.de (http://www.schwangau.de) Tourist Information Schwangau Sonja Andrée Münchener Straße 2 87645 Schwangau Deutschland E-Mail: info@schwangau.de Homepage: http://www.schwangau.de Telefon: 08362 8198-0 Tourist Information Schwangau Andrée,Sonja Münchener Straße 2 87645 Schwangau http://www.schwangau.de Sonja.andree[at]schwangau.bayern.de
GT, das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur, hat eine eigene E-Book-Reihe gegründet: Die Edition GT-E-Books - mehr im Magazin unter http://www.gt-worldwide.com
GT, das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur, hat eine eigene E-Book-Reihe gegründet: Die Edition GT-E-Books - mehr im Magazin unter http://www.gt-worldwide.com<br /><br />Bücher der GT-Autoren, die auch als Print-Ausgaben erfolgreich sind, werden in dieser Reihe für Leser des Magazins digitalisiert und zu zu - ...
GT, das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur, hat eine eigene E-Book-Reihe gegründet: Die Edition GT-E-Books - mehr im Magazin unter http://www.gt-worldwide.com
Bücher der GT-Autoren, die auch als Print-Ausgaben erfolgreich sind, werden in dieser Reihe für Leser des Magazins digitalisiert und zu Sonderpreisen angeboten. Leser können zu ihrer Print-Ausgabe in Zukunft also immer auch ein E-Book erwarten - über kurz oder lang ... Als erstes Buch ist heute "Glück im Schritt", ein Prosaband von Norbert Gisder auf den Markt gebracht worden: Drei Werke des GT-Chefredakteurs wurden in diesem Band überarbeitet und zu einem Epos über die Wege des Menschen auf der Suche nach Glück verdichtet. Norbert Gisder: "Alle Bücher dieser Reihe werden ausschließlich über das Online-Magazin GT vertrieben und von der Literatur-Abteilung unseres Bücher-Ressorts auch versandt." Die Absicht dahinter ist klar: Ein deutlicher Mehrwert für die Leser des Online-Magazins für Politische Bildung, das mit mehr als 700.000 Lesern und deutlich über 2,2 Millionen Page-Impressions nach drei Jahren auf dem Markt seine Feuertaufe bestanden hat. Leser, die nur die E-Books kaufen, sparen gegenüber den gedruckten Büchern mindestens 50 Prozent. Gisder: "In Zeiten, in denen der durchschnittliche Deutsche gerade noch 14 Euro pro Jahr für Bücher ausgibt, muss der Literaturbetrieb reagieren. Wir tun das, indem wir unseren Lesern Bücher von internationalem Rang zu Preisen senden, die selbst mit dem Bahnhofsbuchhandel deutlich konkurrieren können." Als Beispiel nennt Gisder den heute erschienenen Prosaband "Glück im Schritt". In der Neuauflage sind die literarischen Klassiker des gebürtigen Brasilianers enthalten: Die Erzählung "Die Maske der Schönen" (2007), die Novelle "Mars ruft Venus" (2005) und der Roman "Amok - oder: Die Schatten der Diva" (2004). Mit allen drei Werken hat Norbert Gisder der deutschen Belletristik das schillernde Kaleidoskop einer Weltsicht hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden hat. Norbert Gisder, der in Bonn, Berlin und Montreal, Kanada, Indologie, Vergleichende Sprachwissenschaften, Politik, Philosophie und Internationales Recht studiert und seit 35 Jahren für Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen und Magazine in aller Welt geschrieben und gesendet hat, recherchiert seine Bücher gründlich und umfassend wie Artikel - schreibt sie hernach wie dichte, populäre, wissenschaftliche Texte, untermalt sie dabei jedoch mit Handlungen, die die Leser in ihren Erfahrungen und Erlebnissen ganz unmittelbar ansprechen. In der neuen Reihe der Edition GT-E-Books wurden die drei Prosawerke von Norbert Gisder überarbeitet und in dem Sammelband unter dem schillernden, vieldeutenden Sinnbild nicht ohne Hintersinn neu herausgegeben: "Glück im Schritt" zielt dabei direkt auf die Libido lesebegeisterter Freunde realistischer und gut recherchierter Literatur. Glück und die Suche danach, Liebe und ihr Scheitern, die Sucht des Menschen nach Anerkennung, die Wege dorthin und die Irrwege: Der metapherndichte Titel trifft die Handlungen, in denen es um Liebe und Mord, um Sekten und Sektierer geht. Dass zwei Frauen um einen Mann buhlen, zwei Männer um eine Frau, dass die Gerechtigkeit eigentlich immer die Oberhand behält und das Böse, wann auch immer, am Ende in der Tonne landet, entspricht ganz der positiven Weltsicht des Autors - und ist in der Ausführung der Literatur von Norbert Gisder doch alles andere als die Kristallisation um ein Klischee. Im Gegenteil: In der Tiefe, dort, wo sich das Leben mit den Wünschen verstrickt, trifft der Autor - genau in die Seelen ... Mehr in GT - http://www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail@gt-worldwide.com Internet: http://www.gt-worldwide.com GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Norbert Gisder Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen Brandenburg E-Mail: mail@gt-worldwide.com Homepage: http://www.gt-worldwide.com Telefon: 033755285127 GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Gisder,Norbert Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen http://www.gt-worldwide.com mail[at]gt-worldwide.com
SECRA Sicherheitssysteme bieten höchsten Schutz, arbeiten zuverlässig und sind leicht zu bedienen
Die Kriminalität in Deutschland ist leider besonders erschreckend hoch. So kann man den Statistiken des Bundeskriminalamtes entnehmen, dass alle zwei Minuten eingebrochen und alle zwei Minuten jemand tätlich angegriffen wird. Alle drei Minuten wird ein Auto gestohlen und Raubüberfälle werden jede achte Minute begangen. alle 20 und ...
Die Kriminalität in Deutschland ist leider besonders erschreckend hoch. So kann man den Statistiken des Bundeskriminalamtes entnehmen, dass alle zwei Minuten eingebrochen und alle zwei Minuten jemand tätlich angegriffen wird. Alle drei Minuten wird ein Auto gestohlen und Raubüberfälle werden jede achte Minute begangen. Brandstiftungen alle 20 Minuten und jede siebte Stunde ein Mord.
Angesichts dieser Zahlen sind zuverlässige Sicherheitssysteme unverzichtbar. Der erfahrene Spezialist für Alarmanlagen in Jena (http://www.regional.de/lp/128_5953), Einbruchmelder und Rauchmelder konnte bereits viele Kunden im privaten Bereich und viele namhafte Unternehmen von seinen zuverlässigen und innovativen Sicherheitssystemen überzeugen. Die ausgereiften Alarmsysteme können kabellos und ohne aufwendige Umbaumaßnahmen angebracht werden. Die von der Polizei empfohlenen Außenhautüberwachungen sorgen dafür, dass der Alarm geschlagen wird, bevor der Einbrecher in das Haus eingedrungen ist. Zuverlässige Technik und der Einbau durch einen Fachmann sorgen dafür, dass Fehlalarme vermieden werden. Die intelligenten Alarmzentralen von SECTRA leisten durch integrierte Analysen von einbruchstypischen Geräuschen zuverlässigen Sicherheitsschutz. Auch bei Stromausfall sorgen Notstrom-Akkus für bis zu 36 Stunden für vollen Sicherheitsschutz. Drahtlose Funkanbindungen für alle weiteren Module, wie zum Beispiel Brandmelder, Bewegungsmelder, Außenalarm und viele mehr, sorgen für einen sicheren Rundumschutz. Drahtlose Detektoren geben periodische Signale, bleiben diese für einen längeren Zeitraum aus, so wird eine Störung gemeldet. Geringer Montageaufwand und einfache Bedienung der hoch entwickelten Sicherheitssysteme gewährleisten einen professionellen Schutz gegen Verbrecher und Katastrophen. Die Sicherheitssysteme sind in Deutschland hergestellt und erfüllen höchste Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen. Die Alarmanlagen, in Jena hergestellt, sind leicht zu bedienen, sorgen für höchsten Schutz und werden zu einem sehr fairen Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten. SECTRA GmbH Wolgang-Amadeus Paprotzki In den Kieswiesen 5 07745 Jena Deutschland E-Mail: modewo@arcor.de Homepage: http://www.sectra.de Telefon: 03641/5325938 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
Buchtrailer - Buchmarketing für Schweizer JERRY MEDIA Verlag.
In diesem Buchtrailer skizziert film-conenxion, Filmproduktion Berlin, für den schweizer JERRY Media Verlag die Geschichte des im Frühjahr 2012 erscheinenden Thrillers "Monstermördermensch".<br /><br />Gedreht mit HD-Kamera-Technik - u.a. in einer historischen Bunkeranlage bei Berlin - kann der Zuschauer schon im In ...
In diesem Buchtrailer skizziert film-conenxion, Filmproduktion Berlin, für den schweizer JERRY Media Verlag die Geschichte des im Frühjahr 2012 erscheinenden Thrillers "Monstermördermensch".
Gedreht mit HD-Kamera-Technik - u.a. in einer historischen Bunkeranlage bei Berlin - kann der Zuschauer schon im voraus die packende Spannung des Romans erahnen. Die Story: "Spannungsgeladen und fesselnd: der erste Thriller mit der jungen Profilerin Leyla Lands ist Nervenkitzel pur. In den Katakomben unterhalb der Stadt Berlin, wird die grauenhaft zugerichtete Leiche einer jungen Frau gefunden. Fundort ist Hitlers Fahrerbunker. Kurz darauf passiert ein neuer Mord, der frappierende Ähnlichkeiten mit dem ersten Fall aufweist. Hat es die Berliner Polizei hier mit einem Serienkiller zu tun? Die Profilerin ermittelt in der rechten Szene und lernt den smarten Chef der Nationalpartei, Jack, kennen, in den sie sich auf den ersten Blick verliebt. Immer tiefer gerät sie unterdessen selbst in einen Sumpf aus Machtgier, religiösen und nationalistischen Fanatismus und einen Strudel aus Sex und Liebe, der sie zu zerstören droht. Ein Thriller, der Gänsehaut garantiert!" film-connexion Boris Budniok Nestorstraße 36a 10709 Berlin Deutschland E-Mail: budniok@tv-connexion.de Homepage: http://www.film-connexion.de Telefon: 030/325 92 760 film-connexion Budniok,Boris Nestorstraße 36a 10709 Berlin http://www.film-connexion.de budniok[at]tv-connexion.de
Dennewitz im Fläming
2013 jährt sich die Schlacht bei Dennewitz zum 200. Male. Das kleine Dorf im Fläming, rund 60 Kilometer südlich von Berlin, steht für die Bewahrung des Andenkens an die Befreiungskriege. In und um den historischen Ort, traf die französische Armee, mit den verbündeten Sachsen, auf die preußischen, russischen und schwedischen Truppen der leicht ...
2013 jährt sich die Schlacht bei Dennewitz zum 200. Male. Das kleine Dorf im Fläming, rund 60 Kilometer südlich von Berlin, steht für die Bewahrung des Andenkens an die Befreiungskriege. In und um den historischen Ort, traf die französische Armee, mit den verbündeten Sachsen, auf die preußischen, russischen und schwedischen Truppen der verbündeten Nordarmee. Das leicht hügelige Gelände mit der mangelnden Aufklärung der Franzosen sorgte dafür, dass die französischen Truppen nichts Genaues über den Standort und die Stärke der im Großraum Wittenberg-Großbeeren-Dahme versammelten feindlichen Truppen wussten. Der französische Feldherr Ney hatte den Auftrag, in den Raum Luckau zu marschieren und sich dort Napoleon zur Einnahme von Berlin anzuschließen. Die Schlacht wurde auf Seiten der Nordarmee von den preußischen Truppen dominiert. Die Verbündeten konnten sich gegen die französischen und sächsischen Truppen durchsetzen. Berlin, die Hauptstadt Preußens, war für den französischen Kaiser unerreichbar geworden. Zur 100-Jahrfeier wurde im Dorf Dennewitz das Denkmal für Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz, der gemeinsam mit Tauentzien die Schlacht gewann, errichtet. Dieses Denkmal liegt genau gegenüber einer gemütlichen Ferienwohnung Fläming, in der Familie Schütze ganzjährig ihre Gäste willkommen heißt. Auf der Vorderseite des Sockels wird ein Dichter der Befreiungskriege, Ernst Moritz Arndt, zitiert: „Auf, mutig drein und nimmer bleich, denn Gott ist allenthalben! Die Freiheit und das Himmelreich gewinnen keine Halben.“ In und um den Ort sind noch viele weitere Denkmäler zu finden. Neben den jährlichen Gedenkfesten zur Schlacht werden in den letzten Jahren regelmäßig in der Kirche von Dennewitz Ausstellungen gezeigt, die den Krieg als das darstellen, was er ist: Mord auf Kommando. Alles in allem ist der Ort Dennewitz im südlichen Fläming ein wunderschöner Ort zum Leben. Und neben den sorgfältig hergerichteten Gebäuden der fleißigen Bewohner kann man bei einer ausgiebigen Fläming-Rundfahrt eine tolle Natur zu erleben, die durch die Anbindung an die Fläming-Skate-Strecke auch leicht per Fahrrad oder Inlineskates zu erfahren ist. Der Fläming ist mit seiner Landschaft, seinen kulturellen, sportlichen und historischen Sehenswürdigkeiten ein Geheimtipp im Berliner Umland. Im Süden des Landkreises Teltow-Fläming liegt das sehr schöne und historisch berühmte Dorf Dennewitz. Fromus,Sarah berlinsights[at]web.de
Schon tausende Jahre, wird unsere Planet von unheilvollen, gerechtigkeitslosen Mächtigen beherrscht und regiert, wie den Pharaonen und anderen Despoten, wie Alexander der Große, Stalin und Adolf Hitler, die sich in ihrem Wahn für Götter hielten. Sie fühlten sich unangreifbar und unbesiegbar, in ihrem skrupellosen Größenwahn. Mord und waren im ...
Schon tausende Jahre, wird unsere Planet von unheilvollen, gerechtigkeitslosen Mächtigen beherrscht und regiert, wie den Pharaonen und anderen Despoten, wie Alexander der Große, Stalin und Adolf Hitler, die sich in ihrem Wahn für Götter hielten. Sie fühlten sich unangreifbar und unbesiegbar, in ihrem skrupellosen Größenwahn. Mord und Totschlag waren Gesetz. Ganze Nationen lassen sie in ihrer Sucht nach Geld und Reichtum, unter dem Joch der Staatsanleihen, die sie ihnen angedreht wurden und gesalzen mit Zinsen und Geldentwertung ausgeraubt, gezahlt vom Steuerzahler - gnadenlos untergehen. Sie nennen das ganze Fiasko, das sie täglich veranstalten alternativlos, da ihre Sucht und Gier nach Geld keine Alternative zulässt und kennt. Wolfgang Bergmann Bergmann,Wolfgang Gartenfelder Str. 13599 Berlin http://www.weltversorgungsgesellschaft.de wolfgang.bergmann[at]web.de
Neuinszenierung Diebslichter als gelungene Bogenspannung durch die Jahrhunderte
Der Brunnen plätschert und der Dorfplatz von Eglofs steht einer italienischen Piazza in Nichts nach, wenn die Besucher der urigen Freilichtbühne Stiller Winkel sich in der Hofwirtschaft Löwen mit den Spezialitäten von den selbst gezüchteten Weiderindern und aus dem regionalen Sortiment der LandZunge auf einen urigen Abend einstimmen und mit von ...
Der Brunnen plätschert und der Dorfplatz von Eglofs steht einer italienischen Piazza in Nichts nach, wenn die Besucher der urigen Freilichtbühne Stiller Winkel sich in der Hofwirtschaft Löwen mit den Spezialitäten von den selbst gezüchteten Weiderindern und aus dem regionalen Sortiment der LandZunge auf einen urigen Abend einstimmen und mit Josef Elgass dort einen Wirt von echtem Schritt und Korn kennen lernen. Hinter dem ehemaligen, heute vorwiegend als Museum dienenden Kempterhaus finden an die 250 Gäste Platz und lassen sich unter der Regie der weit über das Allgäu hinaus renommierten “Freilicht-Päpste“ Hanns und Tristan Schuschnig aus Altusried von über 40 hoch engagierten LaiendarstellerInnen in lange zurück liegende Zeiten versetzen. Eglofs, das Dorf der Freien Leut, hat sich verschrieben, seine Geschichte zu spielen. Eglofs – eigentlich ein Dorf wie jedes andere. Kirche, Schule, Wirtschaft, Bank und Laden. Wer näher hinschaut spürt jedoch das Besondere. Gleich mehrere gut gehende Gastwirtschaften gibt es da – und alle legen Wert auf die einheimische gute Küche. Ein Pfarrer erfüllt noch seine seelsorgerischen Aufgabe und eine lebendige Grund- und Hauptschule findet man vor Ort. Viele Vereine gestalten das Alltagsleben und doch ist Alles etwas anders. Da ist einmal der prächtige Dorfplatz mit dem neugotischen Brunnen in dessen Mitte. Auf diesen ist man besonders stolz. Ein Eglofser Schultes hat das Prachtstück 1925 den Isnyern abgekauft zum Schrottpreis, weil die ihn nicht mehr haben mochten. Damals erhielt Eglofs auch seine barocke Fassade. Josef Sichler war der Maler aus Pfronten, der dem Dorf von 1925 bis 1930 sein heutiges Gesicht gab. Der aufmerksame Besucher sieht beim Abbiegen, dass das Dorf auf einer Anhöhe liegt. Zur Zeit der Gründung im Mittelalter suchten die Menschen für ihre Siedlungen möglichst uneinnehmbare Plätze. Dass Eglofs auf einem sicheren Ort gebaut ist, davon zeugen noch die tiefen Tobel rings um den einstigen Dorfkern. Ein erst vor wenigen Jahren entdeckter mächtiger, nahezu vollkommen erhaltener Wehrgraben unterhalb der Kirche beweist, dass das Dorf in unsicheren Zeiten errichtet wurde “Egilolves“, so hieß der heute knapp 1700 Seelen zählende und 662 über dem Meer liegenden Ort damals. Am Südhang des Argentales, wie auf einer Kanzel, genießt der Besucher an schönen Tagen, und davon gibt es nicht wenige, die Sicht auf das hügelige Westallgäu mit der Nagelfluhkette und seinem König, dem Hochgrat. Gleich am Eingang zum Dorfplatz ein alter Bauernhof, liebevoll restauriert. Dorfstadel steht über dem Eingang geschrieben. Er beherbergt einen Saal, eine gute Stube. Liebevoll ist er gestaltet, einer alten Bauernstube nachgeahmt. Er ist eines der vielen Kleinode von Eglofs. Er wurde von den Bürgern in Eigenregie renoviert und erbaut. Im Wohnungsteil des alten Bauernhofes ist ein Musik- und Ofenkachelmuseum eingerichtet. Neben vielen musikalischen Veranstaltungen findet hier auch Theater statt. Hinter dem Hof, am der ehemaligen Einfahrt zur Tenne liegt der Stille Winkel versteckt. Er ist Schauplatz der Eglofser Freilichtspiele. Das Dorf schreibt keine trockenen Geschichtsbücher, es spielt seine Geschichte seit vielen Jahren. Eglofs ist das Dorf der “Freien“. Einst, im Jahre 1243 haben sich die Eglofser mit 1000 Mark in Silber freigekauft von der fürstlichen Herrschaft, eine bemerkenswerte Gemeinschaftsleistung. Als Lohn erreichten sie die Reichsunmittelbarkeit. Sie unterstanden ab diesem Zeitpunkt direkt dem Kaiser und waren frei und nicht mehr Leibeigene. 1282 wurde das kleine Dorf mit seiner Burg, die leider restlos verschwunden ist, zur Stadt erhoben. Die Rechte der Stadt Lindau genoss das kleine Volk. Seitdem führen die Eglofser den Reichsadler mit dem Lindenzweig im Schnabel und wählten ihren Amman ohne obrigkeitlichen Einfluss. Nicht nur am Ort, denn zu Eglofs gehörten einst auch die Freien im Allgäu – von Oberstdorf bis zum Pfänder. Rechte, die sie sich immer wieder erkämpfen mussten. Davon zeugen die heute noch im Archiv des Ortes vorhanden Kaiserurkunden. Der Kampf um die Freiheit ist das prägende Merkmal Eglofser Geschichte, so schreiben die Historiker. Und das zeichnet Eglofs heute noch aus. Eine freie und unabhängige Gemeinschaft zu sein, das wollen die Leute im Dorf der Freien heute noch. Damit diese bewegte Geschichte nicht in Vergessenheit gerät, führt der seit 1982 rührige Geschichts- und Heimatverein immer wieder Historienstücke auf der Bühne in Stillen Winkel auf und nimmt sich 2011 eines, neben den heroischen und romantisierend daher kommenden Stücken und Balladen vom Räuber Kneißl, dem bayerischen Hiasl oder der schwarzen Vere in Oberschwaben bislang eher weitgehend unbeachtet gebliebenen Themas an: des Bettler- und Gaunermilieu der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Oberschwaben. Die Neuinszenierung des 1998 erstmals zur Aufführung gekommenen Stückes von Karl Stiefenhofer handelt vom heruntergekommenen und von der Gesellschaft ausgestoßenen Bürckenbauer, welcher nach dem Tod seiner Frau Genofev nochmals auf Freiersfüßen wandelt. Dabei gerät er in die Gesellschaft des Krottenmetzgers, einem der vielen Räuber, welche damals die Region unsicher machten. Nach dem Mord an seinem Rivalen flieht er ins nahe Kloster Isny und erhält dort Asyl, aus dem ihn die List seiner Flamme in den Rachegedanken um den Tod ihres Zukünftigen lockt, womit die Geschichte, welche sich auf einen authentischen Fall, der sich im Jahre 1738 im damals erst seit wenigen Jahren bestehenden Bad Malaichen zutrug stützt, ein insgesamt schlimmes Ende nimmt. So gibt es auch einen unbewussten, doch deswegen nicht weniger beklemmenden Bogenschlag zwischen den Zeiten. Denn währen die damals aus der puren Not zu Bettlern und Räubern Gewordenen den Aberglauben hatten, dass die Finger von Ungeborenen – die Diebslichter – bei ihren Raubzügen unsichtbar machten und so vor dem Entdeckt werden schützen sollten, weshalb so manche Greueltat zu Erlangung eben dieser Diebslichter erfolgte, berät der Deutsche Bundestag ganz aktuell zur PID, der Präimplantationsdiagnostik. Nicht wenige der Lebensschützer, wie bsw. die seriöse Autorin, gelernte Übersetzerin und Ägyptologin sowie selbständige Journalistin, Dozentin und Moderatorin, Alexandra Maria Linder M. A., als stellvertretende Vorsitzende der "Aktion Lebensrecht für Alle" (ALfA), weisen dabei darauf hin, dass dies ein Türöffner für eine Geißel unserer Zeit ist, da die Abtreibungsindustrie – und dies heute ohne Not, sondern nur aus reiner Profitgier – Embryonen u. A. bereits für Anti-Aging-Präparate einsetzt und dies weiter auszubauen sucht. So haben die kurzweiligen Stunden im Stillen Winkel durchaus auch einen sehr ernsten und tagesaktuellen Aspekt, regen zum Nachdenken darüber an, das die Geschichte von heute nicht auch ein und dann noch weit schlimmeres Ende nimmt. Den ganzen Juli über wird gespielt, wobei Termine unter www.diebslichter.de ersichtlich und Kartenbestellungen über ghv@eglofs.de bzw. Fax 0 75 66 / 90 77 24 bzw. Tel. 90 77 23 möglich sind. Für Urlaubsgäste und Einheimische aus der näheren, wie weiteren Umgebung eine überaus empfehlenswerte Veranstaltung nach der auf der anderen Seite des Dorfplatzes – gegenüber dem Löwen also – der Gasthof zur Rose zum Ausklingen bei einem guten Viertele oder einem kleinen Vesper einlädt. Diebslichter – die Freilichtaufführung 2011 im Stillen Winkel Eglofs. cmp° Medien Neumann,Erich Postfach 1106 82196 Gilching http://www.diebslichter.de newsletter[at]cmp-medien.de
Pakistan im Kreuzfeuer der Kritik
Im pakistanischen Karatschi erschossen Sicherheitskräfte den erst 17-jährigen Sarfaraz Schah vor laufenden Kameras. Angeblich soll der Teenager versucht haben jemanden zu bestehlen. Die Mutmaßung wurde inzwischen widerlegt.
Zunächst übergab ein unbekannter Zivilist den Jungen an die Sindh Ranger, eine paramilitärische Einheit, die den in ...
Im pakistanischen Karatschi erschossen Sicherheitskräfte den erst 17-jährigen Sarfaraz Schah vor laufenden Kameras. Angeblich soll der Teenager versucht haben jemanden zu bestehlen. Die Mutmaßung wurde inzwischen widerlegt. Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
Berlin, 21.04.2011 (KGS). Ob gemächliches Radeln oder Extremsport – die Augen sind buchstäblich immer ganz vorne mit dabei. Gutes Sehen ist eine zentrale Voraussetzung für Spaß und Erfolg bei sportlichen Aktivitäten. Erhebungen aber zeigen, dass fast jeder Dritte seinen Sport ohne erforderliche Sehhilfe oder mit unzureichender ausübt. ...
Berlin, 21.04.2011 (KGS). Ob gemächliches Radeln oder Extremsport – die Augen sind buchstäblich immer ganz vorne mit dabei. Gutes Sehen ist eine zentrale Voraussetzung für Spaß und Erfolg bei sportlichen Aktivitäten. Erhebungen aber zeigen, dass fast jeder Dritte seinen Sport ohne erforderliche Sehhilfe oder mit unzureichender Korrektion ausübt. Das muss nicht sein: Für nahezu jede Sportart gibt es den passenden Seh-Verstärker.
Sport ist Mord?! Das Vorurteil ruht zu Recht in der Mottenkiste. Zwei Drittel aller Bundesbürger treiben mit Freude Sport. Die meisten Sportarten erfordern dabei optimale Sehleistungen. Einmal müssen Rennstrecken mit ihren Kurven und Bodenunebenheiten sofort erfasst werden, das andere Mal sekundenschnelle Bewegungen des Gegners oder die Flugbahn eines Balles. Die Alltagsbrille sorgt hier zwar für scharfes Sehen, bietet jedoch meist keinen Schutz vor Verletzungen, Blendung und UV-Licht. Auch Nicht-Brillenträger sollten daher bei Outdoor-Sportarten nicht auf die Sportbrille verzichten. Diese besteht aus bruchsicherem Kunststoff wie Polycarbonat - für den Träger spürbar leichter als Mineralglas. In fast alle Sportbrillenfassungen können Korrektionsgläser eingesetzt werden, die der Augenoptiker ganz individuell auf den Träger abstimmt.
Radfahrer und Inline-Skater sind auf ihren temporeichen Touren mit großen, schildförmig gebogenen Gläsern und Fassungen bestens gerüstet. Sie wappnen gegen Insekten, Zugluft, Staubkörner und herumfliegende Steinchen. Flexible Bügel, die weit hinters Ohr reichen, sehen sportlich aus und sorgen für bequemen Sitz. Bei Sport im Freien ist es unerlässlich, die Augen vor Blendung und UV-Strahlung zu schützen. Sportbrillen mit verschieden getönten Wechselscheiben trotzen jeder Wetterlage: Gläser in Gelb- und Orangetönen wirken kontraststeigernd und sorgen für scharfe Konturen und klare Umrisse auch bei dunklem Untergrund oder Dämmerung. Blaue Scheiben absorbieren sehr viel Licht und schützen so vor Blendung bei starker Sonneneinstrahlung. Die Gläser gibt es auch als Clip-Ons, die am Korrektionsglas befestigt werden. Angelsportler wiederum schwören auf polarisierende Gläser, die Lichtreflexe von spiegelnden Oberflächen vermindern. Das schärft den Tiefenblick und erhöht die Fangquote. Für Wasserratten ist der Griff zur Schwimmbrille mit Antibeschlag-Beschichtung ideal.
In vielen Fällen können Fehlsichtige bei ihrem Lieblingssport auch auf Kontaktlinsen zurückgreifen. Vorteil: Das Blickfeld ist nicht eingeschränkt, die Bewegungsfreiheit größer. Je nach Disziplin empfehlen sich unterschiedliche Kontaktlinsen. Bei intensivem Training und hoher Stoffwechselintensität benötigt auch die Hornhaut der Augen viel Sauerstoff. Hier kann der Fachmann hochsauerstoffdurchlässige Linsen genau ans Auge anpassen. Bei Sportarten mit heftigen Bewegungen, wie etwa Boxen, oder Erschütterungen, wie etwa beim Reiten, können für einen begrenzten Zeitraum Weichlinsen mit größerem Durchmesser getragen werden, um ein Herausfallen zu vermeiden. Dies jedoch nur nach individueller Anpassung und mit regelmäßiger Kontrolle durch den Fachmann.
Oft führt die Kombination von Kontaktlinsen und Sportbrille zum Erfolg auf ganzer Linie, da sie optimale Sehleistung und Schutz vor Außeneinwirkung flexibel vereint.
Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) ist eine unabhängige und überregionale Initiative, die seit 1949 erfolgreich Aufklärungsarbeit rund um‘s gute Sehen leistet. Ziel des KGS ist es, durch verlässliche Information und verständliche Argumentation einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung guten Sehens bewusst zu machen. Kuratorium Gutes Sehen (KGS) Kruschinski,Kerstin Werderscher Markt 15 10117 Berlin www.sehen.de presse[at]sehen.de
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