Enzym-Biomarker ScheBo® M2-PK QuickTM motiviert zur Darmkrebsvorsorge im März
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des M2-PK an ...
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des hochsensitiven ScheBo® M2-PK QuickTM, an der Aktion.
ScheBo Biotech-Vorstand Dr. Ursula Scheefers-Borchel begrüßt, dass in diesem Jahr mit Daniel Bahr erstmalig der Bundesgesundheitsminister das Engagement gegen Darmkrebs unterstützt: Als Mitglied im Netzwerk gegen Darmkrebs der Felix Burda Stiftung und nach Jahren aktiver Beteiligung am Darmkrebsmonat März sind wir froh und dankbar über dieses politische Signal. Bahr will mit seiner Schirmherrschaft allen, die sich haupt- und ehrenamtlich in der Darmkrebsbekämpfung engagieren, Anerkennung und Dank aussprechen. Darmkrebs ist weit verbreitet und hoch gefährlich: Bei 70.000 Neuerkrankungen jährlich sterben allein in Deutschland 27.000 Menschen an den Folgen dieser Erkrankung. Damit ist der Darmkrebs die meist verbreitete Krebsart nach den geschlechtstypischen Krebserkrankungen wie Prostata- oder Brustkrebs. Aber: Bei kaum einer Krebsart kann man so leicht vorbeugen. Die Früherkennung, empfohlen bei über 50-Jährigen, kann Leben retten. Doch die Darmspiegelung wird entschieden zu wenig genutzt. Gründe: Unwissenheit und Angst vor der Untersuchung. Die jedoch ist unbegründet. Dr. Scheefers-Borchel: Sie ist in aller Regel schmerzlos und man kann sich auf Wunsch zudem in einen Dämmerschlaf versetzen lassen, aus dem man bereits kurz nach der Untersuchung wieder erwacht. Der patentierte ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest bestimmt einen modernen innovativen nicht-invasiven Enzym-Biomarker, der als Schlüsselenzym bei der Entstehung von Polypen und Darmtumoren eine entscheidende Rolle spielt. Das Enzym M2-PK ist gänzlich unabhängig vom Vorhandensein von Blut im Stuhl. M2-PK ist spezifisch für die veränderte Stoffwechselaktivität von Zellen (direktes Verfahren). Der ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest gibt eine sehr spezifische Antwort auf Veränderungen im Darm, seien es Polypen, Darmkrebs oder akut und/oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen (z. B. Colitis ulcerosa, M. Crohn), die ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs darstellen. Der Test lässt sich ohne spezielle Diät durchführen. Falsch-positive Ergebnisse durch unspezifische Blutungen wie etwa bei Hämorrhoiden sind ausgeschlossen. Und: Auch nicht blutende Polypen und Darmtumoren werden erfasst. Eine einmalige Messung einer winzigen Stuhlprobe ist ausreichend und eine spezielle vorherige Diät wie beim Okkultbluttest ist nicht erforderlich. Somit ist der M2-PK-Test ein idealer Filter, um Vorsorgewillige mit einem positiven Ergebnis gezielt der Darmspiegelung zuzuführen. Die M2-PK-Bestimmung kann von jedem niedergelassenen Arzt (Hausarzt, Gynäkologe, Urologe, Internist etc.) als Schnelltest in dessen eigener Praxis oder als Einsenderleistung bei seinem Laborfacharzt als ELISA-Test durchgeführt werden. Der ScheBo® M2-PK QuickTM kostet den Vorsorgewilligen etwa 30. Darüber hinaus steht der Test in jeder Apotheke unter der Bestellnummer PZN 100 570 3 zur Verfügung. Das Unternehmen beteiligt sich am Darmkrebsmonat März u.a. mit Einsatz des größten begehbaren Darmmodells Europas der Felix Burda Stiftung in Dortmund (2. und 3. März) sowie in Düsseldorf (9. und 10. März). Kontakt: ScheBoï¢Biotech AG www.schebo.com Tel: 0641-4996-0 www.darmkrebstest.de Fax: 0641-4996-78 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0gbdoo /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/darmkrebsmonat-der-felix-burda-stiftung-erstmalig-unter-der-schirmherrschaft-des-bundesgesundheitsministers-91348 Osicom Wolfgang Osinski Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf Deutschland E-Mail: wolfgang.osinski@osicom.de Homepage: http://shortpr.com/0gbdoo Telefon: 0211-15926260 Osicom Osinski,Wolfgang Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf http:// wolfgang.osinski[at]osicom.de
Was macht den Darm krank?
Was macht den Darm krank:
Lösen Konservierungs-, Farb- und Geschmacksstoffe in Lebensmitteln Darmentzündungen aus?
Mehr als 300.000 Menschen leiden in Deutschland an einer CED, einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Während früher die meisten Betroffenen ihre ersten Symptome im Alter zwischen ...
Was macht den Darm krank: Mehr als 300.000 Menschen leiden in Deutschland an einer CED, einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Während früher die meisten Betroffenen ihre ersten Symptome im Alter zwischen 20 und 40 Jahre hatten, sind zumehmend mehr Kinder betroffen. Die Erkrankung hat zum Teil genetische Ursachen, aber auch Umweltfaktoren werden für den Ausbruch der Darmentzündung verantwortlich gemacht. Das Universitätsklinikum Schleswig Holstein und die Asklepios Klinik in Hamburg wollen den Ursachen der CED mit Hilfe einer groß angelegten Zwillingsstudie auf den Grund gehen, um die Krankheit besser zu verstehen und auch um besser Therapien entwickeln zu können. Für das „Experiment Natur“ wurden bislang 194 Zwillingspaare, von denen ein oder beide Geschwister an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa erkrankt ist, untersucht und umfassend befragt. Im Herbst 2011 gab es einen kurzen Zwischenbericht. Es haben sich schon jetzt einige erstaunliche Ergebnisse gezeigt: Überraschend für die Studienleitung war u.a. die Tatsache, dass die älteren Zwillinge signifikant häufiger erkrankten, als die jüngeren Geschwister. Hierfür gibt es noch keine zufriedenstellende Erklärung. Einfacher zu erklären ist die Tatsache, dass die erkrankten Teilnehmern deutlich häufiger Antibiotika eingenommen hatten. Deutlich erkennbar ist aber auch der Einfluss der Ernährung auf den Ausbruch der Erkrankung. So hatten beispielsweise die betroffenen Zwillinge deutlich mehr verarbeitete Lebensmittel verzehrt, wie z.B. Wurstwaren. Genau in diesen Lebensmitteln finden sich vermehrt Konservierungs-, Geschmacks- und Farbstoffe. Daher rät Prof. Raedler seinen Patienten auch mehr frische,vollwertige Nahrung zu sich zu nehmen und möglichst auf synthetische Zusatzstoffe in den Lebensmitteln zu verzichten. Diese Erkenntnis hat aber schon jetzt Auswirkungen auf die Therapie der CED. Das gilt besonders für die langfristige Basismedikation wie z. B. mit dem antientzündlich wirksamen Mesalazin. Dieses wird in der Hamburger Asklepios Klinik nur noch in einem Präparat verabreicht, das wenig Zusatzstoffe, keine Farb- und Geschmacksstoffe sowie keine Laktose enthält. Die Studie wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und durch Spenden finanziert.
Interview mit Prof. Andreas Raedler
Herr Prof. Raedler, worum geht es in der aktuellen Zwillingsstudie, die Sie an der Asklepios Klinik gemeinsam mit der Universitätsklinik in Kiel durchführen?
Welche Ergebnisse zeigen die Untersuchungen bisher?
Was in unseren Lebensmitteln macht unserem Darm so zu schaffen, dass es der Auslöser einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung sein könnte?
Welche Konsequenzen hat der Zusammenhang zwischen synthetischen Stoffen und Lebensmitteln?
Hat die Tatsache, dass Sie beispielsweise Konservierungs- Farb- und Geschmacksstoffe als Auslöser vermuten, einen Einfluss auf Ihre Therapie?
Wie wird es weitergehen mit Ihrer Studie?
Das Video mit dem Interview mit Prof. Raedler finden Sie auch unter dem Titel “CED-Zwillingsstudie” bei Youtube.
Prof. Dr. med. Andreas Raedler Hintergrundinformationen: Zwischenbericht einer großen Zwillingsstudie zum Thema Chronisch entzündliche Darmerkrankung Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Spehlmann,Martina Campus Kiel. Klinik für Innere Medizin 1. Schnitenheimstr. 12 24104 Kiel ced-hospital ced-hospital[at]gmx.de
Es wird in Deutschland zwar allgemein empfohlen, man solle eine private Berufsunfähigkeitsversicherung www.wegweiser-berufsunfaehigkeitsversicherung.de abschließen, doch leider ist es so, dass nicht jeder diesen privaten Schutz erhalten kann. Die Gründe können entweder in der beruflichen Tätigkeit zu suchen sein oder beim schwierig ist z.B. ein ...
Es wird in Deutschland zwar allgemein empfohlen, man solle eine private Berufsunfähigkeitsversicherung www.wegweiser-berufsunfaehigkeitsversicherung.de abschließen, doch leider ist es so, dass nicht jeder diesen privaten Schutz erhalten kann. Die Gründe können entweder in der beruflichen Tätigkeit zu suchen sein oder beim Gesundheitszustand.
Das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung
FH St. Pölten analysiert Wirkung pragmatischer Hilfsmaßnahmen
St. Pölten, 26. September 2011 – Die Gesundheitswissenschaften stellen sich gesellschaftlich bedeutenden, medizinischen Herausforderungen – erneut zeigen das zwei aktuelle Wissenschaftsprojekte im Bereich Gesundheit der Fachhochschule St. Pölten. Migräne-PatientInnen und deren Ernährung standen im Fokus einer Untersuchung des Der ob & ...
St. Pölten, 26. September 2011 – Die Gesundheitswissenschaften stellen sich gesellschaftlich bedeutenden, medizinischen Herausforderungen – erneut zeigen das zwei aktuelle Wissenschaftsprojekte im Bereich Gesundheit der Fachhochschule St. Pölten. Migräne-PatientInnen und deren Ernährung standen im Fokus einer Untersuchung des Studiengangs Diätologie. Der Studiengang Physiotherapie wiederum untersuchte, ob an Morbus Parkinson Erkrankte mittels Gleichgewichtstraining ihre sensomotorischen Fähigkeiten verbessern können. Damit widmen sich die beiden Studiengänge zwei Krankheitsbildern, die trotz unterschiedlicher Prävalenzen maßgebliche Bedeutung in Österreich haben.
Herr und Frau Österreicher schmerzt der Kopf – manchmal bis zur Unerträglichkeit. Die qualvollen und unberechenbaren Schmerzattacken bereiten nicht nur der einzelnen Person Kopfzerbrechen, sondern auch der Gesellschaft: Fast eine Million Menschen leiden in Österreich an Migräne – mit entsprechenden Folgen für Volkswirtschaft und Gesundheitssystem. Anders – und doch ganz ähnlich – ist das bei Morbus Parkinson. Die Gruppe der erkrankten Personen ist in Österreich mit 20.000 vergleichsweise gering, doch die Schwere der Erkrankung führt auch hier zu signifikanten allgemeinen Folgen. Zu diesen zählt neben der eigentlichen Behandlung auch die eingeschränkte Motorik der Betroffenen. Vermeintlich simple Bewegungen werden stetig schwieriger und Stürze verursachen weitere Gesundheitsschäden. Für beide Indikationen wurden jetzt im Bereich Gesundheit der FH St. Pölten pragmatische Maßnahmen zur Verbesserung der individuellen Situation untersucht.
Migräne auf dem Teller? Ob ein subjektiver Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Auftreten von Migräne wahrgenommen wird, untersuchte die Studentin Isabella Kramer im Rahmen einer Bachelorarbeit am Studiengang Diätologie. Dazu führte sie eine quantitative Befragung an Migräne-PatientInnen zwischen 18 und 71 Jahren durch, von denen manche schon seit zehn Jahren betroffen sind. Im Zentrum der Untersuchung standen die sogenannten "Trigger", also die Auslöser für Migräne-Anfälle. Die stichprobenartige Befragung zeigte, dass 55 Prozent der Befragten von einem Zusammenhang zwischen Ernährung und Migräne überzeugt sind. Ebenfalls 55 Prozent meiden bestimmte Lebensmittel, die sie als ihre persönlichen Trigger identifiziert haben. 25 Prozent verzichten sicherheitshalber, auf Anraten ihres Arztes, auf bestimmte Lebensmittel.
Tatsächlich zeigt das Ergebnis dieser Studie jedoch, dass kein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Meiden von Lebensmitteln und der Häufigkeit von Migräne-Attacken besteht. Die Studiengangsleiterin für Diätolgie, FH-Professorin Gabriele Karner, MBA, zu diesem Ergebnis: "Das wissenschaftliche Hinterfragen von Handlungsweisen zur Vermeidung von Migräne kann zu durchaus unerwarteten Ergebnissen führen. Tatsächlich waren die Betroffenen davon genauso überrascht wie wir."
Lebensqualität – ein Balanceakt Am Studiengang Physiotherapie wurde im Rahmen einer Studie der Effekt einer individualisierten Therapie des Gleichgewichtssinns von Parkinson-PatientInnen untersucht. Auch bei dieser Bachelorarbeit überraschten die Ergebnisse. Schon nach sechs Wochen Training konnte die Studierende Carina Gabor deutliche Verbesserungen bei zwei wesentlichen Parametern der PatientInnen feststellen: Gangsicherheit und Sturzrisiko. Zur Analyse der Gangsicherheit und Mobilität kam dabei ein spezielles Instrument zum Einsatz. Im "Timed Up and Go"-Test (TUG) gilt die Zeit, die zwischen Aufforderungen an die PatientInnen wie z.B. "Gehen" oder "Bitte nach links drehen" und dem Start einer Bewegung liegt, als Indikator für Gangsicherheit und Mobilität. Die Ergebnisse des Tests zeigten, dass es allen ProbandInnen nach einem individuellen Training deutlich leichter fiel, schneller zu starten und auch Richtungswechsel in kürzerer Zeit auszuführen. Zusätzlich hatte das Training auch Erfolg bei der Reduzierung des Sturzrisikos. Das belegen die Ergebnisse des "MFT S3"-Checks, einem Tool zur Messung der Körperstabilität und sensomotorischen Regulationsfähigkeit. Dazu FH-Professorin Mag. Astrid Figl-Hertlein, PT, Leiterin des Studiengangs Physiotherapie: "Neben diesen objektiven Testergebnissen freute es uns festzustellen, dass auch das subjektive Befinden der ProbandInnen sich verbesserte. Insgesamt fühlten sich die TeilnehmerInnen der Studie sicherer im Gang und viel weniger sturzgefährdet."
Generell ist den Studiengängen Diätologie und Physiotherapie mit beiden Studien eine kritische Analyse pragmatischer Interventionen gelungen, die Einfluss auf die Lebensqualität Betroffener haben könnten. In der Hoffnung auf weniger Kopfschmerz-Attacken schränken ja über die Hälfte aller Migräne-PatientInnen ihre Nahrungsmittelauswahl ein. Ein Einschnitt in die Lebensqualität, dessen Sinnhaftigkeit nun durchaus weiter wissenschaftlich untersucht werden sollte. Anders die Effekte eines individuellen Trainings des Gleichgewichtssinns von Parkinson-PatientInnen – dieses erhöht sehr rasch und einfach die objektive und erlebte Lebensqualität der Betroffenen. Beide Studien zeigen, wie Studierende an der Fachhochschule St. Pölten dank der umfassenden Kompetenz in den Studiengängen bereits mit ihren Bachelorarbeiten einen wertvollen Beitrag zur Gesundheitswissenschaft – und der Lebensqualität Betroffener – leisten können.
Pressetext zum Download verfügbar unter: http://www.fhstp.ac.at/ueberuns/presse/presseaussendungen
Über die Fachhochschule St. Pölten Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den Bereichen Technologie, Wirtschaft und Gesundheit & Soziales. In mittlerweile 16 Studiengängen werden mehr als 1800 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt innerhalb der Studiengänge sowie in eigens etablierten Instituten, in denen laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickelt und umgesetzt werden. PR&D Jelitto,Till C. www.prd.at contact[at]prd.at
In Deutschland leiden viele Erwachsene an den unterschiedlichsten Darmerkrankungen. Viele dieser Erkrankungen gehen mit einer Schädigung der Darmzellen einher. Zunehmend mehr Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulzerosa oder bakteriell ausgelösten Entzündungen setzen zur Linderung ihrer Beschwerden auch im ...
In Deutschland leiden viele Erwachsene an den unterschiedlichsten Darmerkrankungen. Viele dieser Erkrankungen gehen mit einer Schädigung der Darmzellen einher. Zunehmend mehr Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulzerosa oder bakteriell ausgelösten Entzündungen setzen zur Linderung ihrer Beschwerden auch Probiotika ein. Diese natürlichen diätetischen Mittel sollen die entzündlichen Prozesse im Darm günstig beeinflussen, die geschädigte Darmschleimhaut stärken und die Phasen zwischen den akuten Schüben verlängern können. Gute Erfahrungen machen viele Betroffene mit der medizinischen Hefe Saccharomyces boulardii. Warum gerade dieses Probiotikum so wertvoll für die Gesundheit von Menschen mit Darmerkrankungen ist, zeigen aktuelle Forschungsarbeiten. Probiotika sind lebensfähige Mikroorganismen (Bakterien oder Hefen), die über den Magen-Darmtrakt aufgenommen werden und eine positive gesundheitliche Wirkung im Darm entfalten. Bekannte Probiotische Stämme gehören zu den Bakteriengattungen Lactobacillus und Bifidobacterium. Probiotische Hefen gehören zur Gattung Saccharomyces. Gerade diese probiotische Hefe ist für Menschen mit Darmerkrankungen besonders wertvoll, denn sie kann, so zeigen aktuelle Forschungsergebnisse, den Heilungsprozess der geschädigten Darmschleimhaut auf mehreren Ebenen fördern. Zunächst steigert Saccharomyces boulardii aktiv den Einbau von neuen gesunden Darmzellen in die Darmschleimhaut. Durch diesen Prozess wird die Regeneration der Darmschleimhaut nicht nur gefördert, sondern überhaupt erst ermöglicht. Weiterhin kann Sacccharomyces sehr wirkungsvoll die unterschiedlichen Entzündungsprozesse in der Darmschleimhaut hemmen. So entfaltet es seine Wirkung bei Entzündungen, die durch Bakterien und Bakteriengifte hervorgerufen werden genauso wie bei Entzündungen im Gefolge von Morbus Crohn. Diese vielfältige Wirkung ist nur möglich, weil das Probiotikum das Entzündungsgeschehen an verschiedenen Stellen beeinflusst und so stabilisierend auf den Krankheitsverlauf einwirken kann. All diese Wirkungen zusammen sorgen dafür, dass Saccharomyces boulardii mit sehr unterschiedlichen Wirkansätzen Betroffenen mit akuten oder chronischen Darmerkrankungen helfen kann. Nicht zu vergessen seine segenreiche Wirkung bei bakteriell ausgelösten Durchfällen. Der regelmäßige Verzehr von Saccharomyces boulardii bietet Betroffenen eine Chance, mit der Erkrankung besser zu leben und die Phasen der relativen Symptomfreiheit zu verlängern. In Deutschland ist Saccharomyces boulardii in den leicht zu schluckenden afterbiotic® Kapseln verfügbar. Afterbiotic® als Kurpackung (PZN 5852096) mit 3x40 Kapseln und je 250mg probiotischer Keime ist via Apotheken, guten Gesundheitszentren oder direkt bei der Firma versandkostenfrei beziehbar. Bei Bezug via Apotheke sollte darauf hingewiesen werden, dass afterbiotic® wegen der einzigartigen Zusammensetzung und seines günstigen Preises nicht durch andere, scheinbar ähnliche in der Apotheke vorrätige Produkte ausgetauscht werden kann. Die Produkte von Navitum Pharma sind immer direkt lieferbar, auch weil sie nicht jeder Großhändler immer vorrätig hat. Jede Apotheke, wie auch der Anwender selbst, können afterbiotic® direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei beziehen. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611 58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt. Quelle: Canonici A et al. PLoS One. 2011 Mar 31;6(3):e18427; Foligné B et al. World J Gastroenterol. 2010 May 7;16(17):2134-45.; Pothoulakis C. Aliment Pharmacol Ther. 2009 Oct 15;30(8):826-33
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.com gerhard.klages[at]navitum.de
Nach den Ergebnissen der modernen Gesundheitsforschung kann es als sicher angesehen werden, dass die Arteriosklerose, also die Arterienverkalkung, etwas mit Entzündungsprozessen in den Arterienwänden zu tun hat. Also könnte die Bekämpfung von Entzündungen ein Baustein für eine erfolgreiche Vorbeugung von Arteriosklerose sein. Dazu muss man in ...
Nach den Ergebnissen der modernen Gesundheitsforschung kann es als sicher angesehen werden, dass die Arteriosklerose, also die Arterienverkalkung, etwas mit Entzündungsprozessen in den Arterienwänden zu tun hat. Also könnte die Bekämpfung von Entzündungen ein Baustein für eine erfolgreiche Vorbeugung von Arteriosklerose sein. Dazu muss man allerdings wissen, dass sich entzündliche Prozesse immer in unserem Körper abspielen. Das ist zunächst ganz natürlich und nicht schlimm und ein Teil unserer Gesundheit. Entzündungen sind für unseren Körper eine Möglichkeit, sich mit äußeren Reizen und Eindringlingen auseinander zu setzen. Sie sind also grundsätzlich etwas Gutes und helfen uns als Teil der Immunabwehr Krankheitserreger abzuwehren und Leben zu retten. Es gibt aber auch die andere, gefährliche Seite von Entzündungen. Wenn die Entzündungen außer Kontrolle geraten und sich verselbständigen, dann werden sie selbst zu einer Erkrankung und können wiederum Ursache für eine Reihe von teils schwerwiegenden Folgeerkrankungen sein. Die verselbständigten, also chronifizierten Entzündungen gilt es im Rahmen der Vorbeugung von Arteriosklerose zu bekämpfen. Die Liste der Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird, ist lang und wird immer länger. Sie umfasst heute Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Asthma, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, und Parodontitis. Natürlich auch Herzinfarkt und Schlaganfall als Folge von Arteriosklerose. Millionen von Menschen sind betroffen. Nur in seltenen Fällen ist die Entzündung die einzige Ursache für die Erkrankung. Oft verstärkt aber die Entzündung einen Krankheitsprozess oder stößt ihn erst an. Charakteristisch für diese chronischen Entzündungen ist, dass sie mit einer deutlichen Erhöhung von Entzündungsmarkern einhergehen, die man im Blut gut messen kann. Typische und häufig gemessene Entzündungsmarker sind das cRP und TNF-alpha. Sind diese über längere Zeit erhöht, sollten alle Alarmglocken läuten und Behandlungsmöglichkeiten in Betracht gezogen werden. Eine natürliche ernährungsphysiologische Behandlung mit pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren kann erwogen werden und sollte also genau diese Entzündungsmarker unter Kontrolle bringen. Als sehr wirksam hat sich dabei die Alpha-Linolensäure (ALA) aus Leinöl erwiesen. Sie wird in unserem Körper nach Verzehr in eine Reihe von anderen biologisch aktiven Substanzen umgebaut, die als Gegenspieler von entzündungsfördernden Prozessen in unserem Körper eine bedeutende Rolle spielen. Dieses ist durch eine Reihe von Forschungen bestätigt. Konkret führt ALA zu einer Senkung von Entzündungsparametern wie TNF-alpha und cRP. Eine Senkung dieser Entzündungsmarker wirkt sich positiv auf entzündliche Prozesse aus und kann dadurch das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt senken, wie große Studien gezeigt haben. Alpha-Linolensäure (ALA) kann unser Körper nicht selbst herstellen. Sie kommt nur in pflanzlichen Ölen vor. Leinöl hat von allen natürlich vorkommenden Ölen den mit Abstand höchsten Anteil an ALA. Es ist also gesundheitlich sinnvoll, Leinöl zum Bestandteil der täglichen Ernährung zu machen. Nun ist Leinöl sehr empfindlich und das wertvolle ALA kann leicht zerstört werden. Deshalb sollte man auf speziell aufbereitetes Leinöl in Kapseln zurückzugreifen, in denen ALA geschützt ist. In einem patentierten Verfahren ist es Pharmazeuten aus Deutschland gelungen, hochgereinigtes Leinöl mit einem hohen Anteil an ALA in leicht zu schluckenden rein pflanzlichen Kapseln herzustellen. Diese Vegicaps sind als OmVitum® im Handel. OmVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Arteriosklerose und bei erhöhten Entzündungswerten. OmVitum® als Monatspackung (PZN 4604189) oder als günstige 3-Monatspackung (PZN 0262160) oder 6-Monatspackung (PZN 0262177) ist über Apotheken, Praxis parallele Gesundheitszentren oder direkt von der Firma beziehbar. Bei Bezug via Apotheke sollte darauf hingewiesen werden, dass OmVitum® wegen der einzigartigen Zubereitung nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte ausgetaucht werden sollte, die in der Apotheke vorrätig sind. Jede Apotheke kann OmVitum® ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei beziehen. Sollte eine Apotheke diesen Service einmal nicht anbieten können, kann der Kunde das gewünschte Produkt auch direkt von der Firma versandkostenfrei bestellen. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Sie können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt.
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.com gerhard.klages[at]navitum.de
Endlich gibt es Hilfe gegen Tinnitus mit dem EarNoiseEliminator für die Selbsttherapie zuhause
Text:
Ein dauerhafter, quälender Ton im Ohr, Sausen und Ohrenpfeifen: unzählige Menschen leiden unter Tinnitus. Endlich gibt es eine neue, effektive Behandlungsmethode: die Softlasertherapie. Die durchgeführten Studien belegen eindeutig, dass die Selbstbehandlung mit der Schweizer Softlasertherapie äußerst erfolgreich ist.
Die tägliche ...
Text: Ein dauerhafter, quälender Ton im Ohr, Sausen und Ohrenpfeifen: unzählige Menschen leiden unter Tinnitus. Endlich gibt es eine neue, effektive Behandlungsmethode: die Softlasertherapie. Die durchgeführten Studien belegen eindeutig, dass die Selbstbehandlung mit der Schweizer Softlasertherapie äußerst erfolgreich ist. Die tägliche 30-minütige Anwendung der Softlasertherapie erfolgt vom Betroffenen selbst. Sie wird vom Patienten zu Hause durchgeführt, man benötigt keinerlei Fachkenntnisse, die Methode ist bequem und kostengünstig, darüber hinaus vollkommen sicher und schmerzlos. Das konzentrierte Licht des Lasers stimuliert die Zuckerverbrennung und verbessert die ATP-Versorgung der Zellen. ATP (Adenosintriphosphat) ist eine Schlüsselsubstanz der menschlichen Körperzellen. Der Laser wird bequem am Kopf getragen und durchdringt tiefere Unterhautschichten und wirkt so als heilsame Biostimulation direkt auf den Stoffwechsel im Ohr. Bei chronischem Tinnitus empfiehlt sich die intensivere Anwendung mit dem EarNoiseEliminator. Hier wird mit dem Laser im Innenohr, also direkt an der Quelle, behandelt. Mit der patentierten Schweizer Softlaser-Technologie, http://earnoiseeliminator.ch/index.php?lang=de&inc=19 , wurde nun eine neuartige Lösung gefunden, um Tinnitus (Ohrensausen) und ähnliche Innenohrerkrankungen wie tinnitus bedingte Schwerhörigkeit, Druck im Ohr, Morbus Ménière (Schwindel), Hörsturz und Hörverzerrung zu behandeln. Die selbst durchgeführte Softlasertherapie führt zur rasanten Regeneration der Hörzellen, zur Stimulation des Immunsystems, zur Forcierung der Zellteilung und zur Aktivierung bestimmter Abwehrmoleküle. Bereits über 30.000 Betroffene konnten mit diesem System erfolgreich behandelt werden. Die Laserbehandlung wurde in Kliniken und in Arztpraxen langzeitgetestet, ausführlichen medizinischen Tests unterzogen und durch diverse medizinische Studien wissenschaftlich belegt. Die Sicherheit und Wirkung des EarLasers wurde attestiert und medizinisch zertifiziert. Die Studien wie auch die überzeugenden Erfahrungsberichte sind auf http://www.EarNoiseEliminator.ch nachlesbar. Betroffene können hier auch direkt den EarLaser bestellen. Endlich ist für die Betroffenen mit dem quälenden Ton im Ohr Abhilfe in Sicht! Tinnitus erfolgreiche Selbstbehandlung durch Softlasertherapie mit EarNoiseEliminator bei Tinnitus Tinnitus die erfolgreiche Selbstbehandlung und Softlasertherapie mit EarNoiseEliminator bei Tinnitus mit Studien bestätigt Tinnitus - der EarNoiseEliminator ist eine wirksame Therapiemöglichkeit für die einfach und nebenwirkungsfreie Anwendung zuhause. Die Wirksamkeit des EaNoiseEliminators ist durch diverse Studien belegt. Aerzte streiten sich über die Wirksamkeit des EaNoiseEliminators und verschreiben meist lieber Medikamente mit unerwünschten Nebenwirkungen. DDRUM AG Portner,Daniel Riedstrasse 6 - Postfach 8953 Dietikon http://www.earnoiseeliminator.ch/index.php?lang=de&inc=19 info[at]triggerhead.com
In Deutschland leiden immer mehr Erwachsene an chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Meist werden sie zunächst als diffuse Bauchbeschwerden beschrieben und häufig erst entdeckt, wenn die Erkrankung schon weit fortgeschritten ist. Dann bestimmen die Symptome wie häufiger, teils blutiger Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen das tägliche J ...
In Deutschland leiden immer mehr Erwachsene an chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Meist werden sie zunächst als diffuse Bauchbeschwerden beschrieben und häufig erst entdeckt, wenn die Erkrankung schon weit fortgeschritten ist. Dann bestimmen die Symptome wie häufiger, teils blutiger Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen das tägliche Leben. Die Betroffenen sind in ihren täglichen Verrichtung eingeschränkt, was wiederum zu einer stärken Beeinflussung der Lebensqualität führt. Deshalb ist es bei den Behandlungsansätzen zunehmend wichtig, auch darauf zu achten, dass sie die Lebensqualität positiv beeinflussen können. Häufig werden bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulzerosa zur Linderung der Beschwerden Probiotika angewendet. Diese natürlichen diätetischen Mittel sollen die entzündlichen Prozesse im Darm günstig beeinflussen und die Phasen zwischen den akuten Schüben verlängern können. Angaben, ob Probiotika auch die Lebensqualität der Betroffenen günstig beeinflussen können, liegen jetzt für die probiotische Hefe Saccharomyces boulardii vor. Schon in früheren Studien wurde gezeigt, dass Saccharomyces boulardii Entzündungen unterschiedlicher Ursache bei Darmerkrankungen günstig beeinflussen kann. So entfaltet es seine Wirkung bei Entzündungen, die durch Bakterien und Bakteriengifte hervorgerufen werden genauso wie bei Entzündungen im Gefolge von Morbus Crohn. Diese vielfältige Wirkung ist nur dadurch möglich, dass das Probiotikum das Entzündungsgeschehen an verschiedenen Stellen regulierend beeinflusst und so stabilisierend auf den Krankheitsverlauf einwirken kann. Neu hinzugekommen sind jetzt Untersuchungen zur Beeinflussung der Lebensqualität. Danach wurde festgestellt, dass das Probiotikum schon nach vierwöchigem Verzehr die Lebensqualität deutlich verbessern kann. Dabei wurden alle der für die Messung der Lebensqualität wichtigen Parameter durch das Probiotikum verbessert. Dies war in der Vergleichsgruppe, die Plazebo erhielt, nicht der Fall. Der regelmäßige Verzehr von Saccharomyces boulardii bietet Betroffenen also eine Chance, mit der Erkrankung besser zu leben und die Phasen der relativen Symptomfreiheit zu verlängern und die Lebensqualität zu verbessern. In Deutschland ist Saccharomyces boulardii in den leicht zu schluckenden afterbiotic® Kapseln verfügbar. Afterbiotic® als Kurpackung (PZN 5852096) mit 3x40 Kapseln und je 250mg probiotischer Keime ist via Apotheken, guten Gesundheitszentren oder direkt bei der Firma versandkostenfrei beziehbar. Bei täglichem Verzehr von 2x2 Kapseln reicht die Kurpackung etwa eien Monat. Bei Bezug via Apotheke sollte darauf hingewiesen werden, dass afterbiotic® wegen der einzigartigen Zusammensetzung und seines günstigen Preises nicht durch andere, scheinbar ähnliche in der Apotheke vorrätige Produkte ausgetauscht werden kann. Die Produkte von Navitum Pharma sind immer direkt lieferbar, auch weil sie nicht jeder Großhändler immer vorrätig hat. Jede Apotheke, wie auch der Anwender selbst, können afterbiotic® direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei beziehen. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611 58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt. Quelle: Choi CH et al. J Clin Gastroenterol. 2011 Feb 4. [Epub ahead of print]; Foligné B et al. World J Gastroenterol. 2010 May 7;16(17):2134-45.; Pothoulakis C. Aliment Pharmacol Ther. 2009 Oct 15;30(8):826-33
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.com gerhard.klages[at]navitum.de
Ergotherapeutische Behandlung ist eine Maßnahme, die gerade bei Kindern mit Entwicklungsstörungen häufig und bisweilen auch unbedacht beziehungsweise ohne eingehender vorherige Untersuchungen zum Einsatz kommt. Dabei ist differenzierte Diagnostik besonders wichtig, um Behandlungsfehler zu vermeiden. Elisabeth Brechtel behandelt in ihrer in Köln ...
Ergotherapeutische Behandlung ist eine Maßnahme, die gerade bei Kindern mit Entwicklungsstörungen häufig und bisweilen auch unbedacht beziehungsweise ohne eingehender vorherige Untersuchungen zum Einsatz kommt. Dabei ist differenzierte Diagnostik besonders wichtig, um Behandlungsfehler zu vermeiden. Elisabeth Brechtel behandelt in ihrer Ergotherapiepraxis in Köln unter anderem Kinder und informiert, wann und in welcher Form diese Art der Therapie eingesetzt wird.
Pressekontakt Praxis für Ergotherapie Elisabeth Brechtel Brechtel,Elisabeth Sechzigstr. 40 50733 Köln presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
<p> Entzündliche Prozesse spielen sich immer in unserem Körper ab. Das ist zunächst ganz natürlich und nicht schlimm und ein Teil unserer Gesundheit. Entzündungen sind für unseren Körper eine Möglichkeit, sich mit äußeren Reizen und Eindringlingen zu Sie zu ...
Entzündliche Prozesse spielen sich immer in unserem Körper ab. Das ist zunächst ganz natürlich und nicht schlimm und ein Teil unserer Gesundheit. Entzündungen sind für unseren Körper eine Möglichkeit, sich mit äußeren Reizen und Eindringlingen auseinander zu setzen. Sie sind also grundsätzlich etwas Gutes und helfen uns als Teil der Immunabwehr Krankheitserreger abzuwehren und Leben zu retten. Es gibt aber auch die andere, gefährliche Seite von Entzündungen. Wenn die Entzündungen außer Kontrolle geraten und sich verselbständigen, dann werden sie selbst zu einer Erkrankung und können wiederum Ursache für eine Reihe von teils schwerwiegenden Folgeerkrankungen sein. Das fatale an diesen chronifizierten Entzündungen ist, dass es der Betroffene nicht unbedingt gleich merken muss. Diese Entzündungen verraten sich nicht unmittelbar durch hohes Fieber oder die typischen Rötungen. Vielmehr verlaufen sie häufig unterschwellig und sind nur durch die Laborbestimmung von Entzündungsfaktoren zu entlarven. Dieses Versteckspiel macht sie so gefährlich für die Gesundheit des Menschen. Sie sollten deshalb nicht unbehandelt bleiben. Die Liste der Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird, ist lang und wird immer länger. Sie umfasst heute Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Asthma, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, Herzinfarkt und Parodontitis. Millionen von Menschen sind betroffen. Nur in seltenen Fällen ist die Entzündung die einzige Ursache für die Erkrankung. Oft verstärkt aber die Entzündung einen Krankheitsprozess oder stößt ihn erst an. Charakteristisch für diese chronischen Entzündungen ist, dass sie mit einer deutlichen Erhöhung von Entzündungsmarkern einhergehen, die man im Blut gut messen kann. Typische und häufig gemessene Entzündungsmarker sind das cRP und TNF-alpha. Sind diese über längere Zeit erhöht, sollten alle Alarmglocken läuten und Behandlungsmöglichkeiten in Betracht gezogen werden. Eine natürliche ernährungsphysiologische Behandlung mit pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren kann erwogen werden und sollte also genau diese Entzündungsmarker unter Kontrolle bringen. Als sehr wirksam hat sich dabei die Alpha-Linolensäure (ALA) aus Leinöl erwiesen. Sie wird in unserem Körper nach Verzehr in eine Reihe von anderen biologisch aktiven Substanzen umgebaut, die als Gegenspieler von entzündungsfördernden Prozessen in unserem Körper eine bedeutende Rolle spielen. Dieses ist durch eine Reihe von Forschungen bestätigt. Konkret führt ALA zu einer Senkung von Entzündungsparametern wie TNF-alpha und cRP. Eine Senkung dieser Entzündungsmarker wirkt sich positiv auf entzündliche und degenerative rheumatische Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis und Arthrose aus. Auch kann dadurch das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt gesenkt werden, wie große Studien gezeigt haben. Alpha-Linolensäure (ALA) kann unser Körper nicht selbst herstellen. Sie kommt nur in pflanzlichen Ölen vor. Leinöl hat von allen natürlich vorkommenden Ölen den mit Abstand höchsten Anteil an ALA. Es ist also gesundheitlich sinnvoll, Leinöl zum Bestandteil der täglichen Ernährung zu machen. Nun ist Leinöl sehr empfindlich und das wertvolle ALA kann leicht zerstört werden. Deshalb sollte man auf speziell aufbereitetes Leinöl in Kapseln zurückzugreifen, in denen ALA geschützt ist. In einem patentierten Verfahren ist es Pharmazeuten aus Deutschland gelungen, hochgereinigtes Leinöl mit einem hohen Anteil an ALA in leicht zu schluckenden rein pflanzlichen Kapseln herzustellen. Diese Vegicaps sind als OmVitum® im Handel. OmVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Arteriosklerose und bei erhöhten Entzündungswerten. OmVitum® als Monatspackung (PZN 4604189) oder als günstige 3-Monatspackung (PZN 0262160) oder 6-Monatspackung (PZN 0262177) ist über Apotheken, Praxis parallele Gesundheitszentren oder direkt von der Firma beziehbar. Bei Bezug via Apotheke sollte darauf hingewiesen werden, dass OmVitum® wegen der einzigartigen Zubereitung nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte ausgetaucht werden sollte, die in der Apotheke vorrätig sind. Jede Apotheke kann OmVitum® ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei beziehen. Sollte eine Apotheke diesen Service einmal nicht anbieten können, kann der Kunde das gewünschte Produkt auch direkt von der Firma versandkostenfrei bestellen. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Sie können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt. Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird. Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.com gerhard.klages[at]navitum.de
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