Berlin, 09.02.2012 (KGS). Rote Lippen soll man küssen. Das gilt umso mehr am Valentinstag. Wer die Welt nicht nur durch die rosa Brille sieht, sondern tatsächlich Unterstützung beim Scharfsehen braucht, kann dennoch beim Knutschen unbesorgt zur Tat schreiten. Speziellen Brillenglas-Beschichtungen und neuartigen Anti-Beschlag-Systemen sei Dank. so ...
Berlin, 09.02.2012 (KGS). Rote Lippen soll man küssen. Das gilt umso mehr am Valentinstag. Wer die Welt nicht nur durch die rosa Brille sieht, sondern tatsächlich Unterstützung beim Scharfsehen braucht, kann dennoch beim Knutschen unbesorgt zur Tat schreiten. Speziellen Brillenglas-Beschichtungen und neuartigen Anti-Beschlag-Systemen sei Dank. Kontaktlinsenträger sind mit Aufbewahrungsbehälter und Pflegemittel perfekt für eine lange Valentinsnacht gerüstet. Beschichtungen gegen ungewollte Schmatzer und Kratzer auf der Brille Zugegeben: Lotusblüten sind nicht gerade das klassische Blumengeschenk zum Valentinstag. Viele Brillenträger haben das Pflänzchen aber quasi permanent bei sich. Denn moderne Brillenglas-Beschichtungen imitieren den „Selbstreinigungseffekt“ der cleveren Blume und zeigen so Schmutz und Wassertröpfchen die kalte Schulter. Auch fettige „Nasenabdrücke“ auf den Gläsern überdauern den Zauber des Augenblicks nicht und lassen sich mit einem „Tuch danach“ problemlos entfernen. Eine Antistatik-Schicht sorgt außerdem dafür, dass beim Kuscheln alles an seinem Platz bleibt – das gilt zumindest für Fusseln oder Flusen, wie sie an der Kleidung des oder der Auserwählten haften. Wenn beim Küssen Brille auf Brille trifft, entfalten Hartbeschichtungen ihre schützende Wirkung und verhindern, dass sich das Gegenüber ungewollt verewigt. Antibeschlag-Gläser sorgen für den Durchblick beim Date Wenn es nach einem romantischen Winterspaziergang ins Warme geht, behalten zumindest die Brillengläser einen kühlen Kopf, so sie denn mit einer Antibeschlag-Beschichtung ausgestattet sind. Diese wird mit Hilfe eines Sprays aktiviert. Der Effekt hält anschließend mindestens so lange wie die Valentinstags-Blumen – bis zu einer Woche. Alternativ sorgen spezielle Reinigungstücher für Durchblick, wenn es heiß her geht. Kontaktlinsen: Rein ins Bett, raus aus den Augen Wer den Tag der Verliebten lieber „oben ohne“ bestreitet, wird Kontaktlinsen den Vorzug geben. Mit ihnen steht dem Busseln im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr im Wege. Nur wer dem Partner ganz tief in die Augen sieht, kann die kleinen Sehhelfer eventuell erahnen. Kontaktlinsenträger, die nicht abschätzen können, wie der Abend endet, sollten immer einen Aufbewahrungsbehälter und ein entsprechendes Pflegemittel für ihre Linsen dabei haben. Denn wer schläft und von der Zukunft mit dem Herzblatt träumt, blinzelt nicht. Folge: Die unter normalen Bedingungen friedlichen Tränen werden leicht sauer, reizen das Auge und breiten so Keimen quasi den roten Teppich aus. Schlimmstenfalls kommt es zu Entzündungen oder Infektionen. Von wenigen Ausnahmen in Form speziell angepasster Tag- und Nacht-Linsen abgesehen, sollten Kontaktlinsen daher nicht über Nacht im Auge bleiben. So ausgestattet, steht einem knisternden Valentins-Date nichts mehr im Wege. Drucktaugliches Bildmaterial finden Sie zum kostenfreien Download unter www.sehen.de/newsroom/ Alles rund ums "Gute Sehen" Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) ist eine unabhängige und überregionale Initiative, die seit 1949 erfolgreich Aufklärungsarbeit rund um gutes Sehen und Aussehen mit Brille und Kontaktlinsen leistet. Ziel des KGS ist es, durch verlässliche Information und verständliche Argumentation einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung guten Sehens bewusst zu machen. Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS) Kruschinski,Kerstin Werderscher Markt 15 10117 Berlin www.sehen.de kruschinski[at]sehen.de
Die innovative Theorie-Praxis-Kombination wendet sich an Marketing- und Vertriebsverantwortliche aus B2B-Unternehmen und zielt auf die konkrete Umsetzung von Lead Management in den Arbeitsalltag.
Frankfurt am Main/Oberhaching, 09.02.2012 - Die erfolgreiche Weiterbildungsreihe, die von den CRM Experten von SKILLsoftware unter der Leitung von Edgar Reh initiiert worden ist, wird in Zusammenarbeit mit der DemandGen AG um das Thema Lead Management erweitert. Ziel ist es, Mitarbeiter aus Marketing, Vertrieb und Management auf die modernen ...
Frankfurt am Main/Oberhaching, 09.02.2012 - Die erfolgreiche Weiterbildungsreihe, die von den CRM Experten von SKILLsoftware unter der Leitung von Edgar Reh initiiert worden ist, wird in Zusammenarbeit mit der DemandGen AG um das Thema Lead Management erweitert. Ziel ist es, Mitarbeiter aus Marketing, Vertrieb und Management auf die modernen Herausforderungen des globalen Marktes und der intensiven Internetnutzung vorzubereiten. Um aus Interessenten Kunden zu gewinnen, ist eine systematische Vertriebsarbeit und Datenauswertung notwendig. Mit Lead Management werden Kontakte lückenlos verfolgt. Herkömmlich wurden breite Marketingkanäle wie beispielsweise Messestände, Zeitungsanzeigen und aufwendige Werbekampagnen aufgesetzt um genügend Interessenten für ein Produkt zu begeistern. Durch den Wandel der Telekommunikations- und Internettechnologien, hat sich ein breites Spektrum von neuen Möglichkeiten der Leadgenerierung eröffnet. Unternehmen gründen eigene Abteilungen und setzen spezielle Softwareprodukte für das Lead Management ein. „Der Leadmanagement Consultant reagiert auf die schnellen technologischen Veränderungen des Marktes und ist ein wichtiger Baustein für die Qualifikation von Leads in einem Unternehmen“, sagt Edgar Reh, geschäftsführender Gesellschafter von SKILL. „Die Weiterbildung ist eine innovative sinnvolle Ergänzung zu unserem bisherigen Angebot.“ Der Lead Management Consultants werden u.a. Konzepte entwickeln, um Leadmanagementprozesse in Unternehmen einzuführen, Marketingkampagnen mittels der neuen Kanäle aufzusetzen, zu steuern, Leads zu qualifizieren und entsprechende Analysen der Prozesse vorzunehmen. Damit lassen sich neue Strategien für Unternehmen ableiten. Lead Management Consultants kennen sich mit dem Erstellen einzelner Produktinformationsseiten (sog. Landingspages), den dazugehörigen Formularen und den Skripten zur Traffic Messung im Hintergrund aus, haben einen sicheren Umgang mit Social Media Kanälen, wissen wie man Content für solche erzeugt, steigern die Kunden Konversationsraten, kennen die Prozeduren der Leadqualifizierung und generieren in dem Prozess „heiße“ Interessenten. „Mehr als 90% aller Investitionsentscheidungen werden durch das Internet beeinflusst. Mit der Ausbildung ist es erstmals möglich, in Unternehmen ein tiefes Wissen über das Lead Management aufzubauen und moderne Kommunikationskanäle in einen einheitlichen Verkaufstrichter zu integrieren.“, so Reinhard Janning, Vorstand der DemandGen AG. Das bewährte Theorie-Praxis-Konzept der TÜV Hessen und Arbeitsagentur (AZWV) zertifizierten CRM Kurse wird auch in das neue Kurskonzept übernommen. Die Leadmanagementprozesse, die unterschiedlichen Softwareanbieter (Bsp. Hubspot, Eloqua), die Software selbst und Analyse und Scoring-Verfahren werden als Handwerkszeug des Lead Management Consultant vermittelt. Dazu wird der Lead Management Consultant im Eigenstudium sich Wissen aneignen, praktisch Umsetzen und Checklisten als nützlichen Leitfaden für den Berufsalltag erarbeiten. Der erste Kurs wird im Mai in Frankfurt am Main starten, die insgesamt 180 Kursstunden, werden in 4 jeweils 2-tägigen Präsenzmodulen und ca. 80 Stunden Eigenstudium mit eBook und Software genutzt Headhunter bezeichnen das CRM Manager Zertifikate als Jobgarantie! Mehr Infos bekommen Sie unter www.LeadManagementConsultant.SKILLsoftware.de
Über die SKILLsoftware GmbH Die SKILLsoftware GmbH ist ein Hersteller und Betreuer spezieller CRM Lösungen und initiierte das innovative Theorie-Softwarepraxis-Weiterbildungskonzept und setzt Standards in der CRM Branche. Sie wurde 1991 von Edgar Reh gegründet. SKILL ist unter anderem Partner von IP Share Media und YaCy. Zu den Kunden zählen u.a. The Squire, Henkel, Messe Frankfurt, Deutschen Sparkassenverlag, verlag moderne industrie, Success Verlag, alsecco, Häfele, Böwe Systec, English Theatre, Dürr Dental, Dürr NDT, Gardemann Arbeitsbühnen, Orbit , Pfleiderer AG, RTS AG, sd worx, uvm. Über DemandGen AG: DemandGen ist ein weltweit tätiges Team von Marketing Automation und Lead Management Experten mit Kompetenzzentren in den USA, Europa und Asien. Am besten bekannt für die Lead Scoring und Nurturing Methodik hat DemandGen bereits hunderte von Kunden dabei unterstützt, Marketing Automation einzuführen, effiziente Lead Management Programme aufzusetzen und messbare Resultate zu erzielen. Durch die einzigartige Branchenerfahrung entwickeln die Mitarbeiter innovative Konzepte und setzen diese Erfahrungen bei unseren Kunden gewinnbringend ein. SKILLsoftware GmbH Borowsky,Nicolai Karl-Albert-Str. 33 60385 Frankfurt am Main www.SKILLsoftware.de borowsky[at]SKILLsoftware.de
Eine runde Sache erwartet Fachhändler für Geschenkartikel und Wohnaccessoires vom 25. bis 27. Februar 2012: Zum 40. Mal lädt die Fachmesse CADEAUX Leipzig auf das Messegelände ein. Rund 300 Aussteller präsentieren dekorative und praktische Lifestyle-Produkte für die Frühjahrs- und Sommersaison. Zeitgleich findet die WORLD OF TROPHIES statt, - ...
Eine runde Sache erwartet Fachhändler für Geschenkartikel und Wohnaccessoires vom 25. bis 27. Februar 2012: Zum 40. Mal lädt die Fachmesse CADEAUX Leipzig auf das Messegelände ein. Rund 300 Aussteller präsentieren dekorative und praktische Lifestyle-Produkte für die Frühjahrs- und Sommersaison. Zeitgleich findet die WORLD OF TROPHIES statt, die Souvenirs, Ehrenpreise und Fanartikel sowie digitale Druckverfahren vorstellt. Als Dritte im Bunde öffnet am Messe-Sonntag (26. Februar) die Floriga ihre Tore. Hier bieten weitere 200 Unternehmen Floristikbedarf, Keramik, Korbwaren sowie Gartenbautechnik an.
Über die Leipziger Messe Leipziger Messe GmbH Bednarsky,Ingrid http://www.leipziger-messe.de i.bednarsky[at]leipziger-messe.de
Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Gutes Hören wichtig für harmonische Partnerschaft
Romantische Grüße zum Valentinstag<br /> <br />Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Gutes Hören wichtig für harmonische Partnerschaft<br /> <br />Frankfurt, 07. Februar 2012 - Zum Valentinstag am 14. Februar möchte der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie die Kommunikation unter ...
Romantische Grüße zum Valentinstag
Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Gutes Hören wichtig für harmonische Partnerschaft Frankfurt, 07. Februar 2012 - Zum Valentinstag am 14. Februar möchte der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie die Kommunikation unter den Menschen fördern und darauf hinweisen, wie wichtig der Hörsinn in einer Partnerschaft ist. Eine Hörminderung und damit häufiges Nachfragen des Partners kann eine Partnerschaft belasten. Schließlich geht der Andere wahrscheinlich davon aus, dass der Partner nicht zuhört oder sogar weghört. Nur 25 Prozent aller Paare machen eine Hörschwäche für solche Dauernachfragen verantwortlich, das bestätigt eine Umfrage des Bundesverbandes der Hörgeräte-Industrie. Der Verband hat deshalb eigens zum Valentinstag elektronische Grußkarten entworfen. Damit spricht er Liebespaare jeden Alters an, aber auch Menschen, die anderen ihre Zuneigung zeigen möchten. Die eCards können ab dem 7. Februar 2012 kostenlos auf der Internetseite www.ear-fidelity.de (http://www.ear-fidelity.de) versendet werden. Hörschwäche oftmals nicht erkannt Die romantischen Karten machen mit ansprechenden Motiven und Texten wie "Ich freue mich auf deine Stimme" oder nach Theodor Storm "Ich möchte ewig von dir hören" auf sich aufmerksam. Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie will damit aufzeigen, wie wichtig gutes Hören für eine harmonische Partnerschaft ist. Laut Expertenschätzungen leiden 13 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland unter einer Hörminderung. Diese kann sich nicht nur nachteilig auf Schule und Beruf auswirken, sondern auch auf die Beziehung. Da viele Betroffene selbst nicht merken, dass ihr Gehör langsam schwächer wird, ist es umso wichtiger, dass der Partner, Angehörige, Freunde oder Kollegen den Mut aufbringen und auf eine mögliche Hörschwäche hinweisen. Moderne, leistungsfähige Hörsysteme können Hörminderungen wirkungsvoll ausgleichen und die Lebensqualität deutlich verbessern. Über den Bundesverband der Hörgeräte-Industrie Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie ist die Vertretung der 14 auf dem deutschen Markt tätigen Hörgerätehersteller. Der Verband artikuliert die Interessen seiner Mitglieder und ist das Kommunikationsorgan für alle Themen rund um Hörtechnologie, Hörminderung und Innovation auf dem Gebiet der Audiologie. In diesem Kontext setzt sich der Verband dafür ein, die Nutzung von Hörgeräten durch Menschen mit einer Hörminderung zu erhöhen, über die Leistungsfähigkeit moderner Hörsysteme aufzuklären und Hemmschwellen bei der Nutzung abzubauen. Darüber hinaus engagiert sich der Verband für eine effektive und ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit allen Gruppen, die an der Versorgung mit Hörsystemen beteiligt sind. Dazu gehören Hörgeräteakustiker, HNO-Ärzte, Krankenkassen, andere Verbände und Interessengruppen sowie die Politik. Der Umsatz der Hörgerätebranche mit Hörsystemen und der Anpassung der Geräte hat im Jahr 2010 etwa eine Milliarde Euro betragen. Kontakt Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Hans-Peter Bursig Vorsitzender des Vorstands Lyoner Strasse 9 60528 Frankfurt am Main Tel.: 069 - 6302 206 Fax: 069 - 6302 390 E-Mail: bursig@zvei.org (bursig@zvei.org) www.ear-fidelity.de (http://www.ear-fidelity.de) Pressekontakt Fink & Fuchs Public Relations AG Jan Krüger Tel.: + 49-611-74131-937 Fax: +49 (0)611-74 131-22 Email: jan.krueger@ffpr.de (jan.krueger@ffpr.de) www.ffpress.net (www.ffpress.net) Bundesverband der Hörgeräte-Industrie Hans-Peter Bursig Lyoner Straße 9 60528 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: bvhi@ffpr.de Homepage: http://www.ear-fidelity.de Telefon: 0611-74131937 Bundesverband der Hörgeräte-Industrie Bursig,Hans-Peter Lyoner Straße 9 60528 Frankfurt am Main http://www.ear-fidelity.de bvhi[at]ffpr.de
II. HHL-Energiekonferenz zu "Smart Cities" vom 12. bis 13. April 2012 in Leipzig
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der der RWE AG, zu ...
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG, Dr. Arndt Neuhaus, referieren zu aktuellen Trends der Energiebranche. Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften können sich noch bis zum 18. März auf www.hhl-energiekonferenz.de bewerben, um im Rahmen der Konferenz in einem Fallstudienwettbewerb Preisgelder in Höhe von insgesamt 3500 Euro zu gewinnen. Für die Studenten werden nicht nur Unterkunft und Verpflegung gestellt, sondern auch die Kosten der Anreise mit der Deutschen Bahn über ein Umwelt-Plus-Ticket übernommen. An den großen Erfolg der I. HHL-Energiekonferenz anknüpfend, stehen auch dieses Jahr neben einer Podiumsdiskussion diverse Expertenvorträge und Networking-Events auf dem Programm. "Die HHL-Energiekonferenz bietet eine herausragende Plattform für den Wissens- und Gedankenaustausch zwischen den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Politik", erklären Axel Scheurer und Kyle Wilson, HHL-Studenten und Doppelspitze der II. HHL-Energiekonferenz. Schirmherr Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) sagt: "Beim Umbau der Energieversorgung stehen wir vor vielfältigen Herausforderungen und am Beginn eines langen Prozesses. Ein wichtiger Baustein bei der Verwirklichung unserer energiepolitischen Ziele ist die Steigerung der Energieeffizienz. In Zukunft wird es vermehrt darauf ankommen, Stromangebot und Stromnachfrage intelligent zu steuern. Intelligente Netze und Zähler sind dafür eine wichtige Grundlage. Insofern ist das Thema der Konferenz "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt" gut gewählt."
Zu den Partnern und Teilnehmern der Veranstaltung gehören neben der RWE AG auch die Siemens AG, Siemens Management Consulting, Roland Berger Strategy Consultants, Capgemini Consulting, Deutsche Bahn AG, CTG und die BASF SE. Geschäftsmodelle für eine nachhaltige Stadtentwicklung "Smart Cities" ist eines der aktuell diskutierten Themen der Stadtentwicklung. Nach Angaben der Siemens AG entfallen rund zwei Drittel der weltweit verbrauchten Energie und 70 Prozent der Treibhausgase auf Städte. Neue Anforderungen an die moderne Stadt in Sachen Umweltverträglichkeit und Lebensqualität ermöglichen genau hier Raum für neue Geschäftsmodelle. Insbesondere hinsichtlich des Themas Energieeffizienz und intelligente Energienutzung spielen zukunftsbestimmende Fragestellungen wie die kommunikative Vernetzung und Steuerung beim Endverbraucher, Schaffung ganzheitlicher, intelligenter Netzinfrastruktur oder innovative Mobilitätskonzepte eine entscheidende Rolle. HHL-Energiekonferenz bringt Studenten mit Wirtschaft und Politik zusammen Ziel der zweitägigen Konferenz ist es, aktuelle Entwicklungen im Energiesektor zu diskutieren, Perspektiven aufzuzeigen und praktische Implikationen zu erörtern. Besondere Relevanz haben dabei die im Rahmen des Fallstudienwettbewerbs erarbeiteten Lösungsvorschläge der Studententeams, die von einer hochkarätigen Jury bewertet werden. Die Fallstudie wird von Siemens Management Consulting gestellt und ist mit einem Preisgeld von 2500 Euro dotiert (1000 Euro für den Zweitplatzierten). Die Handelshochschule Leipzig (HHL) bietet im Rahmen des Energieclusters der Region Leipzig die idealen Voraussetzungen für das Networking zwischen den teilnehmende Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und der Studentenschaft. HHL Energy Club organisiert die HHL-Energiekonferenz Organisatoren der HHL-Energiekonferenz sind Studenten aus den MBA- und M.Sc.-Studiengängen der HHL, die mit dem HHL Energy Club eine in Deutschland bisher einzigartige Initiative ins Leben gerufen haben. Nur wenige internationale Hochschulen (z.B. Harvard, Wharton, MIT oder INSEAD) besitzen bereits einen Energy Club, der zumeist von Studenten gegründet und mit regionalen und überregionalen Unternehmen der Energiebranche zusammenarbeitet. Die Aktivitäten der studentischen Initiative an der HHL, die perspektivisch zu den führenden Energy Clubs zählen möchte, beinhalten neben Diskussionsveranstaltungen mit Branchenexperten oder Exkursionen in verschiedene Unternehmen und Institutionen der Energiewirtschaft auch die HHL-Energiekonferenz. Die Energie-Branche, die sich auch in einem Cluster der Stadt Leipzig widerspiegelt, bildet vielfältige Möglichkeiten für Unternehmensgründungen und für den Jobeinstieg. Die Etablierung des HHL Energy Clubs gibt somit indirekt auch Impulse für die regionale Entwicklung. Dies gilt besonders für Leipzigs Anspruch, eine der herausragenden Energiemetropolen in Europa zu werden. Weitere Informationen: www.hhl-energiekonferenz.de Die Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Jochen Razum wird Vertriebsvorstand beim Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation und bezeichnet seinen Schritt als „Wechsel in die Zukunft“
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren ...
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren bewiesen, indem er neben Pitney Bowes noch weitere IT-Unternehmen strukturell aufgebaut und zum Erfolg geführt hat. Der studierte Dipl.-Wirtschaftsmathematiker gehörte außerdem über acht Jahre zum Management von Oracle Deutschland, wo er nicht zuletzt den Vertrieb für Business Intelligence und Data Warehouse verantwortete. „Der Charme dieser neuen Herausforderung besteht vor allem darin, dass ich bei legodo in die Zukunft wechsele“, begründet Razum seinen Wechsel zu dem Softwarehaus. „Die Kundenkommunikation wird angesichts der heutigen Technologien und neuen Kanäle eine deutliche Veränderung erleben. Diese Entwicklung aktiv zu begleiten und mitzugestalten, stellt für mich eine sehr spannende Aufgabe dar, zumal die legodo mit ihrer Software-Plattform anderen gegenüber weite Schritte voraus ist. Selbst große Anbieter sind technisch davon noch meilenweit entfernt.“ Seine Kernaufgabe sieht Razum für die nahe Zukunft aber nicht nur darin, sich dem direkten Vertrieb zu widmen. Sondern er will moderne Partnerstrukturen und eine Branchenausrichtung aufbauen sowie deren Verzahnung vornehmen. „Ich bin sehr ambitioniert und möchte Vertriebsstrukturen etablieren, die ein ähnlich anspruchsvolles Level haben wie der technologische Vorsprung unserer Lösungen“, zeigt er sich von großem Ehrgeiz geprägt. „Der Markt bietet hervorragende Perspektiven, und wir werden dieses Potenzial für uns gewinnen.“
Über legodo ag
Jochen Razum wird Vertriebsvorstand beim Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation und bezeichnet seinen Schritt als „Wechsel in die Zukunft“
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren ...
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren bewiesen, indem er neben Pitney Bowes noch weitere IT-Unternehmen strukturell aufgebaut und zum Erfolg geführt hat. Der studierte Dipl.-Wirtschaftsmathematiker gehörte außerdem über acht Jahre zum Management von Oracle Deutschland, wo er nicht zuletzt den Vertrieb für Business Intelligence und Data Warehouse verantwortete. „Der Charme dieser neuen Herausforderung besteht vor allem darin, dass ich bei legodo in die Zukunft wechsele“, begründet Razum seinen Wechsel zu dem Softwarehaus. „Die Kundenkommunikation wird angesichts der heutigen Technologien und neuen Kanäle eine deutliche Veränderung erleben. Diese Entwicklung aktiv zu begleiten und mitzugestalten, stellt für mich eine sehr spannende Aufgabe dar, zumal die legodo mit ihrer Software-Plattform anderen gegenüber weite Schritte voraus ist. Selbst große Anbieter sind technisch davon noch meilenweit entfernt.“ Seine Kernaufgabe sieht Razum für die nahe Zukunft aber nicht nur darin, sich dem direkten Vertrieb zu widmen. Sondern er will moderne Partnerstrukturen und eine Branchenausrichtung aufbauen sowie deren Verzahnung vornehmen. „Ich bin sehr ambitioniert und möchte Vertriebsstrukturen etablieren, die ein ähnlich anspruchsvolles Level haben wie der technologische Vorsprung unserer Lösungen“, zeigt er sich von großem Ehrgeiz geprägt. „Der Markt bietet hervorragende Perspektiven, und wir werden dieses Potenzial für uns gewinnen.“
Über legodo ag
Unter der verbreiteten Hautkrankheit Rosacea leiden viele Deutsche auch seelisch – doch nur wenige Betroffene wissen von ihrer Erkrankung
Frankfurt am Main , 07.02.2012, Vier Millionen Deutsche sind von der chronischen Hautkrankheit Rosacea betroffen, darunter auch Jennifer. Lange Zeit litt sie auch seelisch unter fleckenhaften Rötungen und Hautveränderungen. Erst ein Hautarzt konnte ihr helfen: Er diagnostizierte Rosacea und verschrieb ihr eine moderne Therapie. Jennifer in ...
Frankfurt am Main , 07.02.2012, Vier Millionen Deutsche sind von der chronischen Hautkrankheit Rosacea betroffen, darunter auch Jennifer. Lange Zeit litt sie auch seelisch unter fleckenhaften Rötungen und Hautveränderungen. Erst ein Hautarzt konnte ihr helfen: Er diagnostizierte Rosacea und verschrieb ihr eine moderne Therapie. Jennifer bekam ihre Krankheit in den Griff – und möchte heute anderen Rosacea-Betroffenen Mut machen. Jetzt informieren sie und ein Hautexperte in einem Video am Beispiel ihres Falls über Rosacea – und darüber, wie man als Betroffener die Lebensqualität steigern kann. „Es fing alles ganz harmlos an“, erinnert sich Jennifer – mit einigen Rötungen und einer grobporigen Haut auf der Wange. Dann traten kleine Pickel auf, die Rötungen nahmen immer weiter zu – ein für Rosacea typisches Symptom, ebenso wie der schubweise Verlauf der Krankheit. „Besonders bei Schüben habe ich sehr unter der Rosacea gelitten und mich kaum auf die Straße getraut“, erzählt die 27-jährige. Dickes Make-up wurde zu einem ständigen Begleiter, ein Arztbesuch folgte dem nächsten. Doch erst ein Hautarzt konnte ihr weiterhelfen: Er verschrieb ihr niedrig dosierte Antibiotika, die den Krankheitsverlauf stoppten und zu einem deutlich besseren Hautbild beitrugen.
Rosacea – verbreitet und doch unbekannt „Kleine Rosenblüten“ heißt Rosacea wörtlich übersetzt. Doch so harmlos sich dies anhört – bei Rosacea handelt es sich um eine entzündliche Hautkrankheit, die unbehandelt weiter fortschreiten kann. Gehen die für diese Hauterkrankung charakteristischen Rötungen auf Wangen, Kinn, Nase und Stirn im Anfangsstadium meist wieder vorüber, so bleiben sie im weiteren Krankheitsverlauf bestehen. Ursache der Rötungen sind erweiterte Äderchen, die im fortgeschrittenen Stadium sichtbar werden. Ebenso kommen bei einer fortgeschrittenen Rosacea Hautentzündungen, d.h. Papeln und Pusteln hinzu. Aktiv werden und Krankheitsschübe verhindern Nicht nur eine medikamentöse Therapie kann die Symptome zurückgehen lassen. Ebenso beeinflussen persönliche Lebensgewohnheiten den Krankheitsverlauf. So können bestimmte Speisen und Getränke Krankheitsschübe auslösen, wie z.B. Kaffee, Tee, Alkohol und scharfe Gewürze. Ebenso werden die Beschwerden der Betroffenen durch alles verstärkt, was die Durchblutung anregt, bspw. durch Hitze, Kälte, schnelle Temperaturwechsel, Sport oder Sonneneinstrahlung. Auslöser von Schüben können schließlich auch Stress und bestimmte Medikamente, z.B. Hormone sein. Auch Jennifer hat ihren Lebensstil angepasst – sie verzichtet heute z.B. auf scharfe Speisen und trägt im Sommer eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 auf. Zudem pflegt sie heute ihre Haut mit speziellen milden und fettarmen Reinigungs- und Pflegeprodukten, die für die empfindliche und trockene Rosacea-Haut geeignet sind. Das fällt ihr gar nicht so schwer: „Heute fühle ich mich wieder wohl in meiner Haut“, sagt sie erleichtert. Ihre Erfahrungen schildert Jennifer in einem Video, das auf www.rosacea-info.de und youtube unter http://www.youtube.com/watch?v=WYIuiamOP20zur Verfügung steht. Das Video wurde im Rahmen der Aufklärungskampagne „Anhaltende Gesichtsrötungen – Aktiv gegen Rosacea“ realisiert. Ziel der Kampagne ist es deutschlandweit über Rosacea aufzuklären. Die Kampagne wurde von der Galderma Laboratorium GmbH initiiert und wird vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen und der Deutschen Rosazea Hilfe e.V. unterstützt. Wie kann ein Hautarzt helfen? Priv.-Doz. Dr. med. Gernot Herrmann aus Düsseldorf: „Wie Jennifer leiden viele Patienten bereits in einem fortgeschrittenen Stadium an Rosacea, wenn die Hautkrankheit diagnostiziert wird. Je früher die Krankheit entdeckt wird, desto besser kann sie behandelt werden. Wer deshalb Gesichtsrötungen bei sich entdeckt oder erst im Erwachsenenalter die beschriebenen Hautveränderungen bekommt, sollte in jedem Fall einen Hautarzt aufsuchen und die Ursache abklären lassen. Im Frühstadium lässt sich Rosacea mit wirkstoffhaltigen Gelen, Cremes oder Lotionen behandeln. Ist die Krankheit schon fortgeschritten, helfen Medikamente zum Einnehmen, z.B. bestimmte, auch als Antibiotika eingesetzte Wirkstoffe, die niedrig dosiert werden können und deshalb in der Regel sehr gut verträglich sind. Anhaltende Hautveränderungen kann der Dermatologe z.B. mit Laserlicht behandeln. In weit fortgeschrittenem Stadium kann auch ein chirurgischer Eingriff erforderlich werden.“
BVDD
Deutsche Rosazea Hilfe e.V. Die Deutsche Rosazea Hilfe e.V. ist die größte Selbsthilfeorganisation für die häufige Hauterkrankung Rosazea in Deutschland. Der Verein wurde Anfang 2004 in Hamburg gegründet. Der Vorstand besteht aus dem ersten Vorsitzenden Thomas Schwennesen, der stellvertretenden Vorsitzenden Susanne Miesera und der Schatzmeisterin Sonja König. Mit über 700 Mitgliedern und einem Wissenschaftlichen Beirat setzt sich die Deutsche Rosazea Hilfe e.V. dafür ein, die Hautkrankheit in der Öffentlichkeit bekannter zu machen, Betroffenen zu helfen, zum Hautarztbesuch zu bewegen und die Krankheit zu entstigmatisieren. Außerdem fördert die Selbsthilfeorganisation den persönlichen Austausch unter Rosazea-Patienten und unterstützt diese bei der Gründung von regionalen Gesprächskreisen. Auf der vereinseigenen Homepage \\"www.rosazeahilfe.de\\" können Interessierte die 24-seitige Patientenbroschüre \\"Rosazea - Das Versteckspiel hat ein Ende!\\" mit Informationen zur Hautkrankheit und Tipps zu deren täglicher Bewältigung anfordern. Auch eine Telefonsprechstunde wird geboten: mittwochs von 18-19 Uhr beantwortet die Dermatologin Dr. med. Andrea Schlöbe Interessierten alle Fragen rund um die Hauterkrankung Rosazea. Die Mitglieder der Selbsthilfeorganisation erhalten zusätzlich das viermal jährlich erscheinende Magazin \\"Rosazea- Journal\\" mit Neuigkeiten aus der Rosazea-Forschung und Therapie. Außerdem können die Mitglieder in einem geschlossenen Bereich auf der Internetseite Erfahrungen austauschen, Literaturempfehlungen finden uvm. Die Deutsche Rosazea Hilfe e.V. ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Haut (AG Haut) www.aghaut.de. Die AG Haut ist die gesellschafts- und gesundheitspolitische Interessenvertretung von über zehn Millionen chronisch Hautkranken.
Kontakt: Deutsche ROSAZEA Hilfe e.V. Baumkamp 18 22299 Hamburg Tel: (040) 68 99 07 14 Fax: (040) 23 10 08 E-Mail: info@rosazeahilfe.de Web: www.rosazeahilfe.de
Galderma Galderma ist ein weltweit führendes pharmazeutisches Unternehmen, das sich auf Forschung, Entwicklung und Marketing von therapeutischen, korrektiven und ästhetischen dermatologischen Lösungen spezialisiert. Die Expertise umfasst ein breites Spektrum an Haut-, Haar- und Nagelerkrankungen. Galderma wurde 1981 als Joint-Venture von Nestlé und L´Oréal gegründet und beschäftigt fast 4.000 Mitarbeiter mit Tochtergesellschaften in 31 Ländern. Der Hauptsitz befindet sich in Lausanne in der Schweiz. Für ein nachhaltiges Unternehmenswachstum investiert Galderma ca. 20% des Umsatzes in die Forschung und Entwicklung von Medikamenten und anderen medizinischen Lösungen. Commited tot he Furture of Dermatology – engagiert sein für die Zukunft der Dermatologie ist die Vision von Galderma. Als kompetentes und erfolgreiches innovationsgetriebenes Unternehmen fokussiert es sich ausschließlich darauf, die Bedürfnisse von dermatologischen Patienten zu erfüllen. Kremer,Evelyn http://www.rosacea-info.de evelyn.kremer[at]edelman.com
So steigern Sie durch eine Imageberatung Ihren beruflichen Erfolg
Die Firmenseminare in Bayern Baden-Württemberg und Hessen (http://www.regional.de/lp/820_7236) bieten insbesondere Unternehmern zahlreiche Vorteile. Schließlich präsentieren die Mitarbeiter die Firma nach außen hin und prägen deren Image. Gepflegt gekleidete Mitarbeiter, die dynamisch und kompetent wirken und sich gut und und ...
Die Firmenseminare in Bayern Baden-Württemberg und Hessen (http://www.regional.de/lp/820_7236) bieten insbesondere Unternehmern zahlreiche Vorteile. Schließlich präsentieren die Mitarbeiter die Firma nach außen hin und prägen deren Image. Gepflegt gekleidete Mitarbeiter, die dynamisch und kompetent wirken und sich gut ausdrücken und benehmen können, hinterlassen beim Kunden sowie beim Geschäftspartner einen ausgezeichneten Eindruck. Eine kompetente Farben- und Stilberatung ist daher sehr nutzbringend, um den Unternehmenserfolg zu steigern. Es macht zudem Spaß und kann auch als Zeichen der Wertschätzung für verdiente Mitarbeiter eingesetzt werden. Die nette und sensible Art von Frau Sperber wird von Ihren Auftraggebern besonders geschätzt. Auf die Etikette zu achten und gute Umgangsformen zu besitzen, ist heute in Deutschland wichtiger denn je. Schließlich entscheidet in der Regel der erste Eindruck. Im Rahmen der Firmenseminare in Bayern Baden-Württemberg und Hessen erfahren die Unternehmer und ihre Mitarbeiter, wie sie im betrieblichen Umfeld Schnitte, Accessoires und Farben gezielt einsetzen und mit Hilfe der Farben- und Stilberatung frisch und dynamisch aussehen.
Renate Sperber hat aber noch weitaus mehr zu bieten als Firmenseminare in Bayern Baden-Württemberg und Hessen. Die Farben- und Stilberatung auf Messeauftritten wird ebenfalls sehr stark nachgefragt. Die Imageberatung richtet sich aber auch an Schulen, Verbände, Frauenkreise, Vereinigungen und andere Institutionen. Schließlich ist es für viele Bereiche des Lebens wichtig, auf die Etikette und auf gute Umgangsformen in Deutschland zu achten. Die Stilberaterin Renate Sperber orientiert sich hinsichtlich der Gestaltung der Themen an den Wünschen der Kunden. Die Imageberatung kann beispielsweise die Themen Business-Kleidung, stilgerechtes Auftreten, moderne Umgangsformen in Deutschland, Selbstbewusstsein und Souveränität, Etikette und optisches Erscheinungsbild umfassen. Wenn Sie sich für die Farben- und Stilberatung auf Messeauftritten oder für Firmenseminare in Bayern Baden-Württemberg und Hessen interessieren, dann sollten Sie nicht zögern, die entsprechenden Unterlagen unverbindlich anzufordern. Renate Sperber Farb- und Stilberatung Renate Sperber Försterwiesen 1 91227 Leinburg b. Nürnberg Deutschland E-Mail: consulting@renate-sperber.de Homepage: http://www.renate-sperber.de Telefon: 0 91 20 / 18 16 72 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ pressestelle[at]intrag.de
In seiner zweiten Auflage wartet der Overather Kulturfrühling 2012 zwischen März und Mai mit einer geballten Ladung aus Comedy und Kabarett auf, Konzerte runden das Angebot ab.
Den Auftakt bildet am Freitag, 16. März 2012, eine absolute Premiere: die 1. Overath Comedy Show – eine Mix-Show mit den vier TV-bekannten Comedians Christian Marc und ...
In seiner zweiten Auflage wartet der Overather Kulturfrühling 2012 zwischen März und Mai mit einer geballten Ladung aus Comedy und Kabarett auf, Konzerte runden das Angebot ab.
Programm Alle Infos auch unter www.kultur-fruehling.de PR und Kultur Böttcher,Andrea hallo[at]frauboettcher.de
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