Für jeden Einsatzfall das passende Ex-sichere Mobiltelefon
Elektronische Geräte werden in Ex-Bereichen stets kritisch gesehen, das gilt auch für Handys. Die sind dort sogar ganz verboten, um eventuellen Funkenschlag und die damit einhergehenden Gefahren für Mensch und Anlage zu vermeiden. Das muss aber nicht sein, denn heute werden längst leistungsstarke Mobiltelefone angeboten, die für den Ex-Bereich ...
Elektronische Geräte werden in Ex-Bereichen stets kritisch gesehen, das gilt auch für Handys. Die sind dort sogar ganz verboten, um eventuellen Funkenschlag und die damit einhergehenden Gefahren für Mensch und Anlage zu vermeiden. Das muss aber nicht sein, denn heute werden längst leistungsstarke Mobiltelefone angeboten, die für den Ex-Bereich zugelassen sind. Sie stehen ihren nicht Ex-sicheren Brüdern in Funktionalität in nichts nach. Noch dazu lassen sich die neuen Geräte nun flexibel nach individuellen Bedürfnissen zusammenstellen. Damit steht auch der sicheren Kommunikation unter rauen Einsatzbedingungen nichts mehr im Wege, sei es in Raffinerien, der chemischen Industrie oder in anderen Ex-Bereichen. Das neue Ex-sichere Mobiltelefon Ex-Handy 07 (http://www.ecom-ex.com/de/produkte/kommunikation/mobiltelefone/) aus dem Hause ecom instruments eignet sich für das sichere Telefonieren sowie Versenden von SMS und MMS in den Ex-Zonen 1 oder 21 (http://www.ecom-ex.com/de/ex-schutz/ex-zonen/). Im Vergleich zu seinem Vorgängermodell bietet es eine ganze Reihe neuer Funktionalitäten, wie z.B. erweiterter Temperaturbereich, A-GPS, optionale Kamera mit LED-Blitz bzw. -Licht, E-Mail-Client (POP3/SMTP, IMAP4) oder Bluetooth® 2.1 inklusive automatischem Telefonbuchabgleich. Zudem sind Office-Funktionalitäten integriert und auch eine Kontaktdaten- und Kalendersynchronisation mit MS Outlook® ist möglich. Anwender können das Mobiltelefon flexibel entsprechend ihrer Anforderungen konfigurieren: mit oder ohne Kamera, Alleinarbeiterschutz und PTT (Push to talk), mit Akkukapazitäten für 4,5 h oder 7 h Sprechzeit (im energiehungrigen D-Netz) bzw. 250 oder 400 h Standby und in verschiedenen Farben. Mit Schutzart IP67 und zulässigen Umgebungstemperaturen von -20 °C bis +55 °C ist auch das anspruchsvolle Industrieumfeld kein Problem für das Mobiltelefon. Für den weltweiten Einsatz Dem internationalen Einsatz des Ex-Handy 07 steht sowohl aus technischer als aus rechtlicher Sicht nichts im Wege. So werden je nach Ausführung die Netze Triband GSM 900/1800/1900 MHz oder 850/1800/1900 MHz unterstützt. Gleichzeitig haben die Mobiltelefone eine ATEX-, NEC- und IECEx-Zulassung, mit welcher die Handys je nach Einsatzland gekennzeichnet sind (Kastentext 1). Letztere Zulassung erleichtert es, Ex-Zulassungen für Länder mit speziellen Vorgaben wie beispielsweise Russland oder China zu erlangen. Ein entsprechendes Sprachpaket erlaubt die Bedienung des Mobiltelefons in vielen verschiedenen Sprachen. Um den neuesten Ex-Vorgaben gerecht zu werden, wurde das Lade- und Datenkabel mit Sicherheitselementen ausgestattet, die während des Ladens elektrische Schäden an der Ex-Schutzvorrichtung im Gerät vermeiden. Durchdachte Funktionen machen deutlich, dass die Experten für Ex-Sicherheit das Mobiltelefon bewusst für den Einsatz in rauer Industrieumgebung gerüstet haben. Dazu gehören lange Laufzeiten, ein Vibrationsalarm mit starkem Motor, erhöhte Lautstärke, ein hochauflösendes brillantes Display, der erweiterte interne Speicher oder ein Einschub für MicroSD Karten. Die Funktion „Alleinarbeiterschutz“ kann je nach Einsatzbereich als Man-down-, Aufschlag-, Panik-, Zeitalarm u.v.m. konfiguriert werden. Nicht zuletzt überzeugt das Ex-Handy 07 durch seine kompakte und leichte Bauweise sowie schneller Datenübertragung dank GPRS und EDGE (Klasse 12).
Kastentext 1: Handy 07 Ex-Daten ATEX-Zulassung: II 2G Ex ib IIC T4 Gb IP54 II 2D Ex ib IIIB T130°C Db IP5X IECEx-Zulassung: Ex ib IIC T4 Gb IP54 Ex ib IIIB T130°C Db IP5X NEC500-Zulassung: IS Class I, Division 1, Groups A-D T4 IS Class II & III, Division 1, Groups F-G T4 NEC505/6-Zulassung: Class I, Zone 1, AEx ib IIC T4 Zone 21 AEx ibD T130°C
Kastentext 2: Ihre Sicherheit ist unser Auftrag! - Die Experten für Ex-Sicherheit Geräte in explosionsgefährdeten Bereichen müssen besondere Anforderungen erfüllen. Die ecom instruments GmbH ist seit 25 Jahren in diesem Bereich tätig und hat sich umfangreiches Know-how im Explosionsschutz für den täglichen Industrieeinsatz in explosionsgefährdeten Bereichen erworben. Dieses Know-how fließt in die Herstellung von Geräten für den Einsatz in den Branchen Öl und Gas, Chemie, Petrochemie, Bergbau, Pharmazie, Energie und Umwelt.
Text: Patrick Sander, Produktmanager Kommunikation bei der ecom instruments GmbH und Dipl.-Ing. (FH) Nora Crocoll, Redaktionsbüro Stutensee
Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter: ecom instruments ist ein Hersteller von mobilen Industriegeräten, insbesondere für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Hier sind wir seit über 25 Jahren tätig und haben ein umfangreiches Know-How auf dem Gebiet des Explosionsschutzes erworben. Unsere Geräte werden weltweit in folgenden Bereichen eingesetzt: Öl und Gas, Chemie, Petrochemie, Bergbau, Pharmazie, Energie und Umwelt. Da die Arbeit in explosionsgefährdeten Bereichen ein Höchstmaß an Sicherheit bedarf, entwickeln wir fortlaufend neue Produkte nach dem neuesten Stand der Technik, welche Kunden aus Deutschland und Österreich seit Juni 2011 nun auch online über unseren Web-Shop erwerben können. ecom instruments GmbH Kemmer,Christine Industriestraße 2 97959 Assamstadt http://www.ecom-ex.com/de eintrag[at]ecom-ex.com
ZOMM, LLC (www.zomm.com), ein weltweit führendes Technologie-Unternehmen und Entwickler der weltweit ersten unsichtbaren Leine für Handys, kündigt die Partnerschaft mit Tumi an. Daraus ist der Tumi Bluetooth® Smart Schlüsselanhänger „Powered by ZOMM“ entstanden. Tumi, ein international führender Anbieter von Premium Reise-, Business- in ...
ZOMM, LLC (www.zomm.com), ein weltweit führendes Technologie-Unternehmen und Entwickler der weltweit ersten unsichtbaren Leine für Handys, kündigt die Partnerschaft mit Tumi an. Daraus ist der Tumi Bluetooth® Smart Schlüsselanhänger „Powered by ZOMM“ entstanden. Tumi, ein international führender Anbieter von Premium Reise-, Business- und Lifestyle-Accessoires, wird den neuen Tumi Bluetooth® Smart Schlüsselanhänger in seinen Filialen weltweit und unter Tumi.de anbieten.
Das edle Design des Schlüsselanhängers in grau-metallic mit seinen roten Warnsignalen ergänzt hervorragend die Tumi Linie von hochwertigen Reise-und Lifestyle-Accessoires. Der Tumi Bluetooth® Smart Schlüsselanhänger besitzt einen einzigartigen Verschluss, so lässt er sich einfach und schnell am Schlüsselring oder an einer Tasche befestigen. Im Lieferumfang ist ein Mikro-USB-Kabel, das zum Aufladen und für kostenlose Updates verwendet wird.
Nach dem Gewinn des „Best of Innovations“ Award auf der weltweit größten Consumer Electronic Show CES in 2010 für die erste unsichtbare Leine für Mobiltelefone, arbeitet ZOMM kontinuierlich an der Erweiterung der Produktlinie, der globalen Präsenz und weiteren Technologie-Anwendungen. Für weitere Informationen über ZOMM, ihre Produkte, Technologien und Management-Team, besuchen Sie www.zomm.com.
Bildmaterial finden Sie unter: http://www.publictouch.de/Presse/ZOMM/37
ZOMM, LLC ist ein weltweit tätiges Technologie-Unternehmen, das mit Technologie das Leben verbessern möchte. Schon das erste Produkt, ZOMM, die unsichtbare Leine, gewann den Best of Innovations Award auf der Consumer Electronic Show 2010 und war einer von zwei Finalisten für den Best of CES-Award der Bluetooth SIG 2011 und Finalist beim CTIA Emerging Tech Award 2011. Seitdem hat ZOMM weltweit mehr als 500 Millionen Medien-Impressions durch Berichterstattungen von führenden Fernsehsendern und in mehr als 1000 Zeitungen und Magazinen erreicht. Zum Führungsteam gehören legendäre erfahrene Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Technik, Marketing und Finanzen. Die Zentrale von ZOMM befindet sich in Tulsa, Oklahoma, mit einer Niederlassung in Kirkland, Washington, sowie Logistikzentren in Oklahoma, Österreich und China und Vertriebsbüros in Deutschland und Großbritannien. ZOMM ist in Südafrika, Frankreich, Schweiz und in Österreich mit Distributionspartnern vertreten. Weitere Informationen über ZOMM sind im Internet unter www.zomm.com zu finden.
Tumi ist die international führende Marke für exklusive Reise-, Business- und Lifestyle- Accessoires. 1975 gegründet, hat sich das Unternehmen Tumi durch das Engagement für hervorragende Ausführung, funktionelle Überlegenheit und technische Innovation zur bevorzugten Marke der anspruchvollsten Verbraucher entwickelt. Tumi entwickelt sich ständig weiter und kombiniert die Loyalität zur Vergangenheit mit einem modernen, kreativen Ansatz. Jede Einzelkomponente wird als wichtigster Bestandteil gesehen: angefangen bei der kleinsten Schraube aus gehärtetem Stahl bis hin zum exklusiven, praktisch abriebfesten FXT Ballistic Nylon. Das zukunftsorientierte Denken zeigt sich in der stetigen Steigerung des Tumi-Standards: Die luxuriösen Kollektionen umfassen kleine Kosmetikbags, Kulturtaschen, einen Rucksack, Businesstaschen und Reisetaschen. Tumi steht für beste Qualität und modernstes Design. Nur feinste Materialien werden in fachmännischer Herstellung hochwertig verarbeitet. Tumi Produkte sind weltweit - von New York bis Paris, London und Tokio - in über 140 Tumi Fachgeschäften erhältlich. Tumi Produkte können außerdem in führenden Kaufhäusern und Fachgeschäften in 65 Ländern erworben werden. Agentur public touch GmbH Riedelbauch,Sigi Marktplatz 18 91207 Lauf http://www.publictouch.de riedelbauch[at]publictouch.de
<p> Das neue Zone 2 zugelassene EXECUTIVE 1.0 Smartphone bietet die neuesten Kommunikationstechnologien für moderne Worker in explosionsgefährdeten Bereichen der Branchen Chemie, Pharmazie, Öl- und Gas- sowie der Versorgerindustrie.</p><p> Düsseldorf/Lauda, 18. November 2011 – Teamwork zum ...
Das neue Zone 2 zugelassene EXECUTIVE 1.0 Smartphone bietet die neuesten Kommunikationstechnologien für moderne Worker in explosionsgefährdeten Bereichen der Branchen Chemie, Pharmazie, Öl- und Gas- sowie der Versorgerindustrie. Düsseldorf/Lauda, 18. November 2011 – Teamwork zum Nutzen der Kunden, wie es sein sollte: Getac Technology Corporation, ein führender Hersteller ultrarobuster, tragbarer Computer und i.safe MOBILE GmbH, der Spezialist für mobile Kommunikationsgeräte für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen, freuen sich über die gelungene gemeinsame Entwicklung des weltweit ersten ATEX zugelassenen "Fully Rugged Smartphones“. Das EXECUTIVE 1.0 ist ab Dezember 2011 von der i.safe MOBILE GmbH lieferbar und eignet sich ideal für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen der Branchen Chemie, Pharmazie, Öl- und Gas- sowie der Versorgerindustrie. Ein Smartphone welches sich durch seine extreme Robustheit und vielseitigen Funktionsumfang von allem bisher dagewesenen deutlich absetzt. Dennoch ist es mit nur 215 Gramm sehr leicht und durch sein ansprechendes und ergonomisch optimiertes Design sehr handlich. Das EXECUTIVE 1.0 zeichnet sich durch seinen extrem lauten Klingelton und sein sehr helles 3,2 Zoll TFT-LCD-Display mit HVGA und Touch Screen. Selbst im direkten Sonnenlicht kann der Bediener das Display noch gut ablesen was die Einsatzmöglichkeiten des Gerätes im Outdoor Bereich deutlich erhöht, denn der Touch Screen lässt sich auch mit Handschuhen noch bedienen. Das EXECUTIVE 1.0 ist für den Einsatz in der Ex-Zone 2 nach ATEX Richtlinie 94/4 EG zugelassen, übersteht Stürze aus 1,5 m ohne Probleme und ist gegen Spritzwasser und Staub gemäß IP 65 geschützt. Auf dem Windows® Mobile 6.5 Betriebssystem laufen alle gängigen Softwareapplikationen, sodass das EXECUTIVE 1.0 auch als PDA genutzt werden kann. Über WiFi 802.11 b/g, Bluetooth, GPRS, UMTS, EDGE, oder HSDPA kann das Smartphone mit anderen Geräten und Systemen kommunizieren. Dadurch verfügen die Anwender über unmittelbaren Zugriff zu Geschäftsanwendungen, Ihrem Email-Account und dem Internet. Das Smartphone überzeugt mit seiner langen Akkustandzeit, kann jedoch auch mit einem Wechselakku mit doppelter Kapazität (2060 mAh statt 1030mAh) ausgerüstet werden. Taschenlampe, 3,2 Mega-Pixel Kamera, 32 GB Mikro SD Speicherkarte und modernstes GPS sind weitere nützliche Funktionen des EXECUTIVE 1.0. Das sind nur einige Gründe, warum es sich lohnt, über den Einsatz von robusten Smartphones im Feld nachzudenken. Getac und i.safe MOBILE bieten mit Ihrem neuen EXECUTIVE 1.0 für Zone 2 erstmalig eine echte Alternative! Uwe Hennig, Country Director Getac: „Wir freuen uns, mit der i.safe MOBILE GmbH in Europa einen dynamischen und sehr flexiblen Anbieter für tragbare explosionsgeschützte Industriegeräte als Partner zu haben. Gemeinsam können wir Partnern und Kunden nun das breiteste Portfolio im Bereich Ruggedized Computing zur Verfügung stellen. Das Getac EXECUTIVE 1.0 zeigt schon jetzt in den ersten Präsentationen, dass wir bei Anwendern im Bereich Chemie, Öl- und Gas und in der Versorgerindustrie eine Lücke schließen. Und Getac kann seine Technologieführerschaft gleichzeitig weiter deutlich ausbauen.“ Martin Haaf (Produktmanagement i.safe MOBILE GmbH) zum neuen EXECUTIVE 1.0: „Es überzeugt durch extrem hohe Robustheit, lange Akkustandzeit und Einsatzfähigkeit bis -21 °C. Dies ist für unsere Industrien ein entscheidender Faktor. Dabei besticht dieses Smartphone durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und seine hohe Flexibilität. Egal ob Kommunikation, Dokumentation, Anlagenüberwachung, Alarmierung, Orientierung, oder Unterhaltung gefordert ist, das EXECUTIVE 1.0 ist Ihr zuverlässiger Begleiter. Einfache Bedienung und ansprechendes Design machen dieses robuste Smartphone zum ultimativen Tool. Mit allen wichtigen Schnittstellen an Bord, ist es über Windows-Mobile schnell in bestehende Systeme integriert!“
Weitere Informationen erhalten Sie gerne von: Getac Technology GmbH i.G. Aigner Marketing & Communications Über GETAC Die i.safe MOBILE GmbH wurde im Jahr 2011 von 5 erfahrenen Top-Spezialisten für innovativen Explosionsschutz gegründet. Als Hersteller von tragbaren Industriegeräten für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen entwickelt, zertifiziert, produziert und vertreibt das Unternehmen Mobiltelefone, Funkgeräte, PDA´s und Smartphones, zugelassen nach der ATEX Richtlinie 94/4 EG. Das Unternehmen beliefert weltweit vor allem Kunden aus den Branchen Öl und Gas, Chemie, Petrochemie, Bergbau, Pharmazie, Energieversorgung und Umweltschutz. Darüber hinaus bietet die i.safe MOBILE GmbH diverse Consulting- und Beratungsdienstleistungen rund um das Thema explosionsgeschützte tragbare Kommunikationsgeräte für namhafte, weltweit agierende OEM Hersteller an. Nähere Informationen erhalten Sie auch unter www.isafe-mobile.com. Aigner Marketing & Communications
sim4freenet verwirklicht Freiheit im Mobilfunk.
Am 01.10.2011 ist www.sim4free.net von Frank Dierkes aus Bremen ans Netz gegangen. Bei der Idee zur Vermittlung von absolut risikofrei nutzbaren Prepaid-Karten denkt Frank Dierkes zuerst an die Menschen und auch deren - manchmal zu Recht - besorgten Eltern. Deshalb gibt es bei http://www.sim4free.net keine Mobilfunkverträge mit langer Laufzeit es ...
Am 01.10.2011 ist www.sim4free.net von Frank Dierkes aus Bremen ans Netz gegangen. Bei der Idee zur Vermittlung von absolut risikofrei nutzbaren Prepaid-Karten denkt Frank Dierkes zuerst an die Menschen und auch deren - manchmal zu Recht - besorgten Eltern. Deshalb gibt es bei http://www.sim4free.net keine Mobilfunkverträge mit langer Laufzeit oder hohen monatlichen Kosten, die gerade bei vielen Jugendlichen viel Kaufkraft unkontrolliert auffressen. Stattdessen gibt es Gratis Sim Karten, die nur mit vorheriger Aufladung funktionieren. Sogar noch viel besser als "ohne versteckte Kosten", wie es der Werbespot eines großen Anbieters anpreist. Denn bei sim4free.net gibt kostenlose Sim Karten ohne auch nur irgendeine Anzahlung oder teilweise überhöht hohe Versandkosten zahlen zu müssen. Dabei funktioniert es ganz einfach:
Gratis Simkarten (http://www.sim4free.net )sind wirklich kostenlos Die Idee von sim4free.net ist auch auf den zweiten Blick verblüffend und interessant: Über dieses Portal erhalten alle Interessenten ganz ohne Clubbeitrag oder sonstige Verpflichtung eine kostenlose Sim-Karte (http://www.sim4free.net ). Wer daran zweifelt, der kann sich an die eigentlich uralte Idee des gemeinsamen Einkaufs oder einer Genossenschaft erinnern: Wer viel einkauft, der spart dabei. Und so sehen die Mobilfunkanbieter in sim4free.net eine optimale Möglichkeit neue Kunden kennenzulernen: Wer hier kostenlose SIM Karten haben möchte, der bekommt sie direkt und kostenlos nach Hause geliefert. Sogar mit einem Startguthaben von einem Euro, das beliebig abtelefoniert werden kann. Einfach die Gratis Sim Karte in ein SIM-lock freies Handy einlegen, und los geht's. Da Mobiltelefone heute schon für niedrige zweistellige Beträge in jedem Elektromarkt zu bekommen sind, ist es wirklich risikolos. Wer dann weiter telefonieren möchte, der kann das Handy wie gewohnt aufladen. Entweder eine Aufladekarte kaufen oder bei vielen Läden, Tankstellen oder auch der Deutschen Post AG aufladen. Einfacherer und sicherer geht´s nicht. Das Netz hat mich nicht überzeugt - was dann ? Das Einzigartige bei sim4free.net ist die Testgarantie ohne Wenn und Aber! Ist das kostenlose Startguthaben abtelefoniert, so können sie die Karte weiternutzen oder einfach entsorgen. Ohne weitere Verpflichtung. Somit eignen sich kostenlose SIM Karten für alle, die Mobiltelefonie mit übersichtlichen Kosten verbinden wollen. An dem Angebot gibt es auch keinerlei Haken, denn die Versand- und Produktionskosten trägt der Mobilfunkhersteller und www.sim4free.net erhält eine Art Werbekostenzuschuss pro abgegebener Karte. Kundenvorteile und Webseiten-Erstattung statt Fernsehwerbung, so sind faire Preise und risikolose Tests möglich. Über das Unternehmen: Wer ein neues Handy hat oder eine zweite Nummer benötigt, braucht eine neue SIM-Karte. Dafür eignen sich kostenlose SIM-Karten hervorragend, es gibt keinerlei Bindung und man spart in der Regel sogar die Grundgebühr und die Anschlussgebühr. Nicht selten bekommt man sogar noch ein geringes Guthaben beim Kauf. Oftmals bekommt man dann für ein Aufladung noch zusätzliche Boni wie Frei-SMS etc. Frank Dierkes bietet auf seiner Website die beliebtesten dieser kostenlosen SIM-Karten an. Kontaktdaten: Frank Dierkes Langemarckstraße 150 28199 Bremen Mail: admin@sim4free.net Internet: http://sim4free.net/ />Tel: 0162/3886810 Dierkes Frank Dierkes Langemarckstraße 150 28199 Bremen Deutschland E-Mail: admin@sim4free.net Homepage: http://sim4free.net/ Telefon: 0162/3886810 Dierkes Dierkes,Frank Langemarckstraße 150 28199 Bremen http://sim4free.net/ admin[at]sim4free.net
- Intel Atom Processor N270 1.6GHz
- 8”, 10”, 12”, 15” LCD
- HSDPA, Bluetooth
- GLAN, WLAN, CF II
- SATA, COM, USB,
- lüfterlos
Die Bündelung aller Elektronikgeräte im Haushalt und die Möglichkeit diese von einem zentralen Punkt aus zu kontrollieren ist ein essentieller Teil des modernen “ Smart und ...
- Intel Atom Processor N270 1.6GHz - 8”, 10”, 12”, 15” LCD - HSDPA, Bluetooth - GLAN, WLAN, CF II - SATA, COM, USB, - lüfterlos
Die Bündelung aller Elektronikgeräte im Haushalt und die Möglichkeit diese von einem zentralen Punkt aus zu kontrollieren ist ein essentieller Teil des modernen “ Smart Home”. Haushaltsgeräte und Funktionen im Haus lassen sich automatisieren, das Licht lässt sich steuern und ebenso sind Heizung, Kühlung, Sicherheitssysteme, Überwachung, Telefon, Multimedia-/Unterhaltungseinrichtungen und alle weiteren Geräte mit Steuerungsmöglichkeit von einem externen Punkt aus kontrollierbar. Die Panel-PCs der AFOLUX 4-Serie weisen eine bedienerfreundliche Benutzeroberfläche und leistungsstarke Eigenschaften aus, um einen Haushalt oder Gebäude zu steuern und eignet sich sehr gut für Multimedia-Anwendungen.
Die AFOLUX 4-Serie kann direkt von vorne in einen Wandausschnitt oder im optionalen Wandeinbaukasten montiert werden. Auch lassen sie sich an einem Arm oder im Panel befestigen. Bildschirmdiagonale von 8 Zoll bis 15 Zoll erfüllen die verschiedenen Anforderungen und auswechselbare Frontrahmen passen diese All-In-One Panel-PCs der Umgebung bestens an. Die AFOLUX 4-Serie basiert auf dem Intel Atom Prozessor N270, benötigt keinen Lüfter und ist daher absolut leise. Die Bedienung erfolgt über einen Touch Screen. Als datenspeicher sind eine HDD / DOM und CF II Karte möglich. Die einzelnen Modell Nummern lauten AFL-408A, -W410A, -412A und -415A.
Die Bildhelligkeit regelt sich automatisch in Bezug auf die Umgebungslichtverhältnisse und die eingebaute CMOS Kamera, Mikrofon sowie Lautsprecher bieten vielseitige Kommunikationsmöglichkeiten.
Mit den vorhandenen LAN, 3.75G und WLAN Verbindungen gewährleistet die AFOLUX 4-Serie einfache und unterbrechungsfreie Netwerkverbindung und ermöglicht Echt-Zeit Übertragung von Informationen. Geräte mit drahtloser Datenübertragung werden über die Bluetooth-Schnittstelle verbunden, das können z.B. PDAs, Mobiltelefone, Kopfhörer, Tastatur, Maus und Trackball sein. Ein optionaler IR Sensor erkennt ob Jemand in der Nähe ist und regelt die Zimmertemperatur, Musik oder Fernsehen oder löst einen Alarm aus. Die Versorgungsspannung beträgt 10 – 28 VDC ein Netzadapter für 90-264 VAC wird geliefert. Die Modelle sind mit folgenden Betriebssystemen lieferbar Windows XPe, CE 5.0, CE 6.0, WEPOS sowie Linux. http://www.comp-mall.de/datenblatt/201001_AFL-412A-N270.pdf
Als Zubehör bietet COMP-MALL Tastatur, zusätzlichen Monitor, USV und HDD. Als Partner für industrielle PC-Technik präsentiert sich die COMP-MALL GmbH mit Sitz in München kundenorientiert und flexibel. Die Produktebene ist die Bereiche Industrie-PC-Komponenten (Slot-CPU Karten, passive Busplatinen, embedded Boards, industrielle Motherboards, Industrie-PC-Gehäuse, Flash Disk Produkte und Netzteile), LCD-Produkte (LCD-Panel-PCs, Workstations und LCD-Displays) sowie Embedded-Systeme (lüfterlose sowie Hutschienen-PCs) unterteilt. Verwendet werden Produkte führender, selektierter Hersteller. Neben Produktmodifikationen ist auch die Produktneuentwicklung möglich. Komplettsysteme werden nach Kundenvorgaben von Grund auf konzipiert. Neben technischen Wünschen können Serviceleistungen und individuelle Qualitätsvorstellungen realisiert und kundenspezifische Hard- und Software integriert werden. Die Ebene Applied Computing umfasst neben den Geräten auch Software sowie Dienstleistung und teilt sich wie folgt auf: Digital-Signage, POI/POS, Home-Automation/Access-Control, Medical Computing, Industrial Network und professionelles Monitoring für die IT und Industrie. Auf der Leistungsebene steht die individuelle Lösungsfindung im Fokus. Individuelle Serviceerweiterungen, Liefersicherheit und EOL-Management runden neben technischem Support das Profil ab. Unser Qualitäts- und Umwelt-Managementsystem basiert auf den Normen EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und EN ISO 14001:2004 (Umweltmanagement). http://www.comp-mall.de/download/QM_11.pdf . Für Anwender in Automatisierung, Maschinen- und Anlagenbau, Systemintegration, Messen-Steuern-Regeln, Gebäudetechnik, Kommunikation, Visualisierung, und vielen weiteren Branchen stellt COMP-MALL als Partner seit 1993 passende Lösungen bereit und unterstützt diese in Ihren Projekten. COMP-MALL GmbH Pellegrini,A. Geisenhausenerstr. 11a 81379 München www.comp-mall.de info[at]comp-mall.de
Studie: Deutsche Einzelhandelsunternehmen größtenteils überfordert
München, 17. Oktober 2011 - Das Smartphone in den Händen des Verbrauchers verändert dessen Verhalten beim Einkauf. Auch alle Händler sind vor eine strukturelle Transformation gestellt, die erhebliche Chancen birgt. Nutzen sie das mobile Internet richtig, können sie bei niedrigen Marketingkosten den Umsatz steigern und Kunden im ...
München, 17. Oktober 2011 - Das Smartphone in den Händen des Verbrauchers verändert dessen Verhalten beim Einkauf. Auch alle Händler sind vor eine strukturelle Transformation gestellt, die erhebliche Chancen birgt. Nutzen sie das mobile Internet richtig, können sie bei niedrigen Marketingkosten den Umsatz steigern und Kunden loyaler und zufriedener stimmen.
Und sie können den ewigen Kampf zwischen E-commerce und stationärem Handel beenden, indem sie das Beste aus beiden Welten miteinander verbinden. Mit Apps kann der Kunde im Markt Preise vergleichen, sich Produktinformationen und Angebote anzeigen lassen, digitale Coupons sammeln, diese an der Kasse einlösen, um einen besseren Preis zu erhalten, und dort auch gleich mit dem Smartphone bezahlen. Immer mehr Händler programmieren diese kleinen Programme für das Smartphone, so auch der Edeka Markt Rentschler aus Bösingen. Inhaber Rainer Rentschler erklärte die Funktionsweise auf einem Kongress des Vereins Visual Merchandising Initiative (VMI), vergangenen Freitag in Ehningen. Kunden können in einer Handzettelansicht aktuelle Angebote durchblättern und die so genannten E-Nummern der Lebensmittelzusätze einsehen. Rentschler: "Die App zeigt an, um welchen Stoff es sich handelt, was dessen Aufgabe ist, wie er hergestellt wird und ob er gesundheitlich bedenklich ist". Mit rasanter Geschwindigkeit kommen neue Technologien auf die Lebensmittelhändler zu. Peter Laudien-Weidenfeller, Director Global Retail Sales bei Bizerba, erklärt eine Kooperation mit Valuephone: "Der Kunde scannt im Alltag Coupons mit seinem Smartphone und speichert sie in der Datenbank von Valuephone. Er registriert das Smartphone mit einem Lesegerät an der PC-Kasse von Bizerba und überträgt die Coupons, um einen besseren Preis zu erhalten". Doch das mobile Internet scheint viele deutsche Einzelhandelsunternehmen zu überfordern. Das zumindest glaubt die Unternehmensberatung Aquarius Consulting in der Studie "Mobile Marketing in Deutschland" herausgefunden zu haben. Nur wenige der 28 befragten Einzelhändler unterbreiteten M-Commerce Angebote, schreibt die Lebensmittelzeitung. Und nur wenigen werben auf Google Mobile oder hätten mobile Websites in ihre Kundenansprache integriert. Lediglich 13 Händler verweisen auf ihrer mobilen Website oder der App auf den stationären Handel. Und ein Drittel der untersuchten Unternehmen sei noch gar nicht aktiv. Auch Mobile Payment ist Thema. Experten prophezeiten in der Vergangenheit immer wieder, dass die Technologie durchbrechen würde. So genannte Near-Field-Communication-Chips (NFC) im Smartphone senden dabei Geldbeträge an die Kasse. Doch in den meisten Ländern scheitert die Technologie an folgendem Problem: Es mangelt an der Zusammenarbeit von Netzbetreibern, Finanzinstituten und der Hersteller der Mobiltelefone. Die Akteure würden in den westlichen Märkten die Verfahren bislang nicht nach einem ganzheitlichen Ansatz entwickeln, kritisiert Key Pousttchi, Leiter der Forschungsgruppe wi-mobile der Universität Augsburg, in einem Bericht des Magazins e-commerce. KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
Internationale GfK-Studie belegt: Thema juckt Hälfte der Verbraucher
Nürnberg, 17. Oktober 2011 - Nur die Hälfte der deutschen Verbraucher reizt es, mit dem Handy zu bezahlen. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsunternehmen GfK in einer aktuellen Studie zu Mobile Payment. Die Vielzahl der traditionellen Bezahlsysteme wie EC- und Kreditkarte lasse das Interesse hierzulande niedriger ausfallen als in 82 ...
Nürnberg, 17. Oktober 2011 - Nur die Hälfte der deutschen Verbraucher reizt es, mit dem Handy zu bezahlen. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsunternehmen GfK in einer aktuellen Studie zu Mobile Payment. Die Vielzahl der traditionellen Bezahlsysteme wie EC- und Kreditkarte lasse das Interesse hierzulande niedriger ausfallen als in China. Dort begeistern sich rund 82 Prozent der Verbraucher für das Thema, nicht zuletzt weil flächendeckende Zahlungssysteme weit weniger etabliert sind.
Männer haben laut GfK-Studie ein größeres Interesse am Thema als Frauen. Auch das Alter spielt eine Rolle: 75 Prozent der Befragten zwischen 16 und 24 Jahren hielten das mobile Bezahlverfahren für reizvoll. Bei Personen zwischen 25 und 54 Jahren liegt der Wert nur noch bei rund 58 Prozent, und ab einem Alter von 55 Jahren ließe das Interesse rapide nach. Experten prophezeiten in der Vergangenheit immer wieder den baldigen Durchbruch von Mobile Payment. So genannte Near-Field-Communication-Chips (NFC) im Handy senden dabei Geldbeträge an die Kasse. Doch in den meisten Ländern scheitert die Technologie an folgendem Problem: Es mangelt an der Zusammenarbeit von Netzbetreibern, Finanzinstituten und der Hersteller der Mobiltelefone. In den westlichen Märkten folgten weder Wertschöpfungsnetze, noch Verfahrensentwicklung einem ganzheitlichen Ansatz, kritisiert Key Pousttchi, Leiter der Forschungsgruppe wi-mobile der Universität Augsburg, in einem Bericht des Magazins e-commerce. Auch die Komplexität des Mobile Payment-Problems werde massiv unterschätzt. "Mobile Bezahlverfahren müssen bis in Detail durchdacht sein. Andernfalls scheitern sie beim Nutzer - egal wie fortschrittlich die Technologie ist". "Eine enge Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure verspricht für die Zukunft von Mobile Payment die größten Erfolgsaussichten", sagt Tudor Andronic, Director Global Retail Solutions bei Bizerba. Das Unternehmen, bekannt für den Bau von Waagen, hat zusammen mit Valuephone eine Mobile-Payment Lösung entwickelt. "Anstatt wie gewohnt mit der EC-Karte, kann der Kunde mit dem Smartphone per Online-Lastschriftverfahren bezahlen". Die weltweite Mobilfunker-Vereinigung GSM Association unterstützt das kontaktlose Bezahlen per Handy und NFC. Sie hat im Jahr 2007 die Initiative Pay-Buy-Mobile gestartet, mit dem Ziel, eine universelle Lösung zu finden, mit der Kunden überall auf der Welt nach demselben Prinzip bezahlen können. 35 Mobilnetzbetreiber mit rund 1,3 Milliarden Kunden nehmen an den Testverfahren teil. Das mobile Bezahlsystem von Telekom, Vodafone und O2 heißt mpass. Der Nutzer braucht lediglich Handynummer und Bankkonto und kann dann im Internet bezahlen - mit der Mobilfunknummer und einer selbstgewählten PIN. Kunden müssen den Kaufvorgang noch mit einer SMS bestätigen. "Seit vielen Jahren haben wir mit der Abrechnung über die Telefonrechnung bereits ein interoperables Bezahlprodukt über alle Netze. Dieses findet nun seine Fortsetzung in den gemeinsamen mpass-Aktivitäten. Der Handel fragt nach standardisierten Lösungen, denen wir mit mpass gerecht werden", sagt Peter Walz, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland, im Gespräch mit Cluster IKT.NRW. Das Verfahren eignet sich allerdings nur für den Versandhandel und den e-Commerce, nicht für den stationären Handel. KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
DNS-Advisor mit neuen Funktionen für IPv6
Santa Clara / Berlin - Der Infoblox online DNS-Advisor ermöglicht Unternehmen das Testen der Verfügbarkeit, der Konfiguration und der Sicherheit von Domains. Infoblox hat das Werkzeug nun für IPv6 erheblich verbessert.<br /><br />Bedingt durch die sinkende Verfügbarkeit von IPv4-Adressen müssen Unternehmen zunehmend ...
Santa Clara / Berlin - Der Infoblox online DNS-Advisor ermöglicht Unternehmen das Testen der Verfügbarkeit, der Konfiguration und der Sicherheit von Domains. Infoblox hat das Werkzeug nun für IPv6 erheblich verbessert.
Bedingt durch die sinkende Verfügbarkeit von IPv4-Adressen müssen Unternehmen zunehmend IPv6-fähige Geräte wie Mobiltelefone, Laptops, Tablets oder Scanner unterstützen, die eine Verbindung mit dem internen Netzwerk oder dem Internet benötigen. Weil IPv6 auf einem neuen Adress-Schema beruht, das eine Vielzahl von Netzwerkelementen beeinflusst, werden zunehmend automatisierte Adressmanagement-Lösungen benötigt, die eine Erreichbarkeit der Domänen sowohl von IPv4- als auch von IPv6-Geräten sicherstellen. Der verbesserte DNS-Advisor testet mehr als 75 Aspekte der DNS- und IPv6-Infrastruktur in den Schlüsselbereichen IPv6-Kompatibilität, Konsistenz, Konfiguration, Security und Compliance. Dabei werden etwa das Antwortverhalten, Inkonsistenzen bei der Konfiguration, Sicherheitsschwachstellen oder die Unterstützung von Protokollen überprüft. Als Resultat des Tests erstellt das Werkzeug einen Bericht einschließlich einer Zusammenfassung der Ergebnisse sowie Hinweisen zur Behebung von DNS- oder IPv6-Mängeln. IPv6- und DNS-Experte Cricket Liu, der das Tool entwickelt hat, kommentiert: "Es besteht immer noch eine gewisse Unsicherheit hinsichtlich der notwendigen Maßnahmen für den Übergang von IPv4 auf IPv6. Eine Reihe von Unternehmen zögert deshalb, diesen Schritt selbst in Anbetracht der schwindenden IPv4-Adressen zu unternehmen. Die zusätzlichen Funktionen in unserem DNS-Advisor tragen dazu bei, das Vertrauen in IPv6-Installationen zu erhöhen." Der online DNS-Advisor ist Bestandteil einer umfassenden Ressourcensammlung, die Infoblox für den Übergang zu IPv6 bereitstellt. Dazu gehören weitere kostenlose Testsoftware, Videos, Whitepaper und Tools. http://www.infoblox.com/en/resources/ipv6-resource-center.html Infoblox Jennifer Jasper Patrick Henry Drive 4750 95054 Santa Clara California E-Mail: info@infoblox.com Homepage: http://www.infoblox.com Telefon: +1 408 625 4200 Zonicgroup Scholz,Uwe Albrechtstr. 119 12167 Berlin www.zonicgroup.com uscholz[at]zonicgroup.com
mikado soft: Erst zwei von fünf Unternehmen verfügen über wirksame Lösungen zum Schutz gegen den internen Datenmissbrauch
(Berlin, 15. September 2011) Zwar hat sich in den letzten drei Jahren die Zahl der realisierten Network Access Control-Lösungen (NAC) zum Schutz vor internem Datenmissbrauch mehr als verdoppelt, trotzdem verfügen nach einer Vergleichserhebung der mikado soft gmbh erst zwei von fünf Firmen über einen solchen Schutz der Netzwerkzugänge. Die des ...
(Berlin, 15. September 2011) Zwar hat sich in den letzten drei Jahren die Zahl der realisierten Network Access Control-Lösungen (NAC) zum Schutz vor internem Datenmissbrauch mehr als verdoppelt, trotzdem verfügen nach einer Vergleichserhebung der mikado soft gmbh erst zwei von fünf Firmen über einen solchen Schutz der Netzwerkzugänge. Die Consultants des NAC-Softwarehauses haben aus Praxissicht die Gründe für die Zurückhaltung untersucht und einige der weit verbreiteten Stolpersteine zusammengestellt: Projekte zum Schutz vor externen Angriffen haben immer Vorrang: Zweifellos sind Attacken und Manipulationsversuche über das Internet eine kontinuierliche Gefahr auf gleichbleibend hohem Niveau. Studien zeigen aber wiederholt, dass beim Schutz vor Datendiebstahl eine besondere Gefahr vor Innentätern ausgeht. Diesem Sachverhalt wird in den Security-Investitionen meist zu wenig Rechnung getragen, weil der Fokus fast ausschließlich auf die externen und öffentlich populär diskutierten Gefahren gerichtet wird. Zu isolierte Impulse: Obwohl die IT-Sicherheit unwidersprochen ein unternehmensweites Thema darstellt, obliegt sie fast ausschließlich der IT oder den Security-Verantwortlichen. Diese funktionale Zuordnung ist zwar in fachlicher Hinsicht sinnvoll, darf aber nicht so weit gehen, dass die Business-Abteilungen von einem eigenen Engagement befreit werden. Dies ist jedoch in der Praxis weit verbreitet zu beobachten. Als Konsequenz fehlt es den Initiatoren von Maßnahmen an Unterstützung und können mögliche Optimierungspotenziale in der IT-Sicherheit nicht ausreichend aktiviert werden. Wirtschaftliche Nutzeneffekte werden nicht gesehen: Investitionen in Sicherheitssysteme begründen sich im Regelfall mit der Abwehr von Gefahren, ohne dass ein Zusatznutzen erwartet wird. Im Falle der NAC-Lösungen (Network Access Control) zum Schutz vor internem Datenmissbrauch stellt sich die Situation jedoch anders dar, weil diese Systeme auch gleichzeitig zur Steuerung des Energieverbrauchs aller Netzwerkkomponenten eingesetzt werden können. Dies bewirkt einen ROI der NAC-Investition bereits im ersten Jahr. Solche Effekte werden in den Unternehmen jedoch nicht deutlich, weil die Verantwortlichen für die IT-Sicherheit einerseits und diejenigen für die Energiekosten andererseits hierzu nicht miteinander kommunizieren. Keine wirkungsvolle Security-Führung: Weil die IT-Sicherheit in der Realität der Unternehmen keine oder nur eine geringe strategische Bedeutung hat, fehlt es den Security-Verantwortlichen an der notwendigen Durchsetzungskraft. Statt IT-Sicherheit als eine rein operative Funktion zu verstehen bedarf es einer vom Top-Management unterstützten Roadmap. Sie muss explizit auch den internen Schutz vor Datenmissbrauch beinhalten, in ihren sicherheitsstrategischen Zielen mittelfristig angelegt sein und gleichzeitig die Unterstützungspflichten durch die gesamten Organisationseinheiten klären. Angst vor hohem Projektaufwand: Entgegen einer weit verbreiteten Annahme sind NAC-Lösungen typischerweise so angelegt, dass sie eine zeitaufwändige Projektrealisierung vermeiden. Dadurch lassen sich Implementierungen bereits in wenigen Stunden vornehmen. Auch für eine flexible Skalierung des Security-Systems gilt dies. Voraussetzung einer schnellen Implementierung ist die konzeptionelle Ausrichtung der Lösung als Management-Tool, das technisch nicht in die bestehende Infrastruktur integriert werden muss. Es wird mit fehlenden Administrationsressourcen argumentiert: Der Hinweis auf den Betreuungsaufwand resultiert vornehmlich aus Erfahrungen mit Managementtools aus anderen Funktionsbereichen, geht aber im Falle von NAC-Lösungen im Regelfall an den realen Gegebenheiten vorbei. Vielmehr sind sie ähnlich ihrer aufwandsarmen Implementierung so angelegt, dass lediglich ein unbedeutender Administrationsbedarf entsteht und somit die IT-Ressourcen nicht nennenswert belastet werden. Beschränktes Augenmerk auf die klassischen mobilen Geräte: Fast alle Mitarbeiter und Personen mit Zutritt zu den Betriebsräumen tragen heutzutage Handys mit sich, teilweise auch andere Mobile Devices mit Speicherfunktionen. Dabei verfügen typische Mobiltelefone heutzutage über ein beträchtliches Speichervolumen, so dass damit bei fehlenden NAC-Lösungen potenziell umfassende Daten widerrechtlich herunter geladen werden können. Der Irrglaube, Angriffe zielen nur auf die großen Namen ab: Letztlich besitzt jedes Unternehmen eine Menge schützenswertes Know-how, auch die kleineren Betriebe. Denn gerade mittelständische Firmen zeigen meist eine große Innovationskraft, entwickeln kontinuierlich Produktneuheiten und haben deshalb eine große Anziehungskraft für wirtschaftskriminelle Aktivitäten. Insofern droht auch ihnen im Falle des Verlustes von Informationen ein erheblicher Schaden. Angst vor Transparenz: NAC-Systeme bilden über das Live-Monitoring und Bestandsmanagement die gesamte Gerätelandschaft innerhalb der Netzwerk-Infrastruktur ab. Somit würden dann auch alle Schwächen ans Tageslicht befördert, für deren Beseitigung möglicherweise keine Ressourcen bestehen. Deshalb wird trotz erkannter Notwendigkeit die Einführung einer NAC-Lösung gerne ohne feste zeitliche Planung in die Zukunft verschoben.
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Die hochwertige und breite Produktpalette des Unternehmen SNOGARD umfasst folgende Produkte: Computer (http://www.snogard.de), PC-Systeme, Notebooks, Netbooks, Fernseher, Navigationsgeräte, BluRay-Spieler, DVD-Player, Projektoren, Multimediaplayer, Receiver, Audio-Systeme, Kompakt-Anlagen, Heimkino-Systeme, Digitalkameras, Camcorder, Foto-Zubehör, Telefone, Mobiltelefone und auch Haushaltsgeräte.
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