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Neu in GT: Rettet die Rechtschreibung - Serie über die deutsche Sprache und "Das Handbuch der deutschen Rechtschreibung". Von Evelyn SchärerGT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität - www.gt-worldwide.com
Evelyn Schärer hat ein Buch geschrieben, in dem sie genau sagt, wie es geht: Rechtschreibung ist mehr als eine Höflichkeit - dank guter Sprache und Schreibung gewinnt derjenige, der sie beherrscht, auch an Selbstbewusstsein. Und an Erfolg. Jeden Montag steht in GT, warum das so ist.Evelyn Schärer hat ein Buch geschrieben, in dem sie wie ...
Evelyn Schärer hat ein Buch geschrieben, in dem sie genau sagt, wie es geht: Rechtschreibung ist mehr als eine Höflichkeit - dank guter Sprache und Schreibung gewinnt derjenige, der sie beherrscht, auch an Selbstbewusstsein. Und an Erfolg. Jeden Montag steht in GT, warum das so ist. Evelyn Schärer hat ein Buch geschrieben, in dem sie genau sagt, wie es geht: Rechtschreibung ist mehr als eine Höflichkeit - dank guter Sprache und Schreibung gewinnt derjenige, der sie beherrscht, auch an Selbstbewusstsein. Und an Erfolg. Jeden Montag steht in GT, warum das so ist. Die Autorin ist Naturwissenschaftlerin. Biologin und Chemikerin. Promoviert hat sie auch. Und das im Bereich des Umweltschutzes, auf einem Gebiet also, das heute so wichtig ist, wie ... ja, wie es ansonsten mindestens auch die deutsche Sprache ist. So wundert es nicht, dass die Biologin als ihre zweite Leidenschaft die deutsche Sprache entdeckt hat. Daraus kann man vieles machen: einen ordentlichen Umgang mit den Mitmenschen, zum Beispiel. Evelyn Schärer aber hat noch mehr aus ihrer Passion gemacht: Ein Buch! "Deutsch. Das Handbuch der deutschen Rechtschreibung", hat sie es in aller Bescheidenheit genannt. Und wer sich das Hardcover-Format im handlichen Format von 17 x 23 Zentimeter durchgelesen hat, erkennt, dass die Sprachforscherin mit dem Titel nicht zu viel versprochen hat: "Deutsch. Das Handbuch der deutschen Rechtschreibung" ist wirklich genau das, was der Titel verspricht. Lesen Sie heute in GT: Groß- und Kleinschreibung http://www.gt-worldwide.com/serie_schaerer_teil3.html GT - das Deutsche Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität - berichtet regelmäßig auch über Fragen der Streitkräfte in Europa - www.gt-worldwide.com Österreich diskutiert die Wehrpflicht. Das dient, sofern es sich um einen demokratischen Austausch von Meinungen handelt, zunächst einmal der Willensbildung. Nun verhallen Diskussionen im kleinen, deutschsprachigen Nachbarland Deutschlands oft ungehört in der Tiefe der Alpentäler, was nicht gut ist. Und GT appelliert an die Mächtigen - mit dem Ziel: Gerechtigkeit http://www.gt-worldwide.com/hellwig_gisder_appell.html#c8928 Lesen Sie auch, warum Sie in diesem Jahr unbedingt einmal Urlaub auf dem Hausboot machen sollten - am besten mit Kuhnle-Tours. Der größte, deutsche Hausbootvercharterer feiert 30-jähriges Jubiläum und stellt ein völlig neues Hausboot vor: http://www.gt-worldwide.com/kuhnle_30jahre_gisder.html Abonnenten von GT: GT überzeugt. 15 Prozent der monatlich neuen Leser legen GT auf ihrem Desktop als Favoriten ab und kommen immer wieder. Das sind bisher mehr als 400.000 Leser round about the world. Die Redaktion von GT bedankt sich bei diesen Lesern ganz besonders. Wir betrachten sie als unsere Abonnenten. Mehr in GT - www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail(AT)gt-worldwide.com Internet: www.gt-worldwide.com GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail(AT)gt-worldwide.com Internet: www.gt-worldwide.com GT - Über das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Journalisten von rms veröffentlichen seit 1998 Berichte, Reportagen, Feature, Kommentare und Fotos in Zeitungen im In- und Ausland. Seit 12 Jahren liefert rms Texte, die in Millionenauflagen in den großen Printmedien gedruckt worden sind. GT bündelt redaktionelle Kompetenzen u.a. in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Luftfahrt, Seefahrt, Auto, Tourismus, Medizin, Reise, Kultur, Politik. Mit dem meinungsstarken Online-Magazin GT richtet sich rms an Leser, die gerade im Internet Qualitätsjournalismus und Hintergründe fordern und sich nicht mit dem schönen Schein der oft ärgerlich oberflächlichen Aktualität begnügen. Mit seinem Themenmix vermittelt GT im Internet die Vielfalt des globalen Miteinanders. An die Redaktionen: GT schreibt gern für Sie - gern auch exklusiv. Bei Abdruck von Texten, die Redaktionen in GT finden und in Ihrem Haus veröffentlichen wollen, weisen sie bitte auf das Magazin GT und die Internet-Seite www.gt-worldwide.com hin. Hoch aufgelöste Fotos werden Ihnen auf Wunsch zugeschickt ( bei mail(AT)gt-worldwide.com anzufordern ). Auf der Seite www.gt-worldwide.com finden sich die AGB, die als Grundlage für Abdruckgenehmigungen von Texten aus dem Online-Magazin GT gelten. rms bittet um Zusendung von Belegexemplaren bei Abdruck.
Norbert Gisder GT - Online-Magazin fr Politische Kultur und Mobilitt Dorfstrae 15 15712 Knigs Wusterhausen Telefon: 03375-215662 Fax: 03375-215660 Internet: http://www.gt-worldwide.com EMail: n.gisder@mx.de
Kinderräder: Leichtbau unterm Weihnachtsbaum
Leichtbau ist eines der großen Themen beim Fahrrad. Die Hersteller trachten stets danach ihre Räder leichter und dabei stabil zu bauen. Leichter geworden sind in diesem Jahr auch Kinderräder. Gerade für die ersten Erfahrungen auf dem Rad ist es für das Kind wichtig, dass ihr erstes Velo möglichst leicht und dadurch ist. ...
Leichtbau ist eines der großen Themen beim Fahrrad. Die Hersteller trachten stets danach ihre Räder leichter und dabei stabil zu bauen. Leichter geworden sind in diesem Jahr auch Kinderräder. Gerade für die ersten Erfahrungen auf dem Rad ist es für das Kind wichtig, dass ihr erstes Velo möglichst leicht und dadurch spielend beherrschbar ist. Und Weihnachten ist genau der richtige Zeitpunkt für so ein traumhaftes Geschenk. [pd-f / cp] Laufräder haben sich durchgesetzt und "Stützräder richtigerweise fast komplett verdrängt", weiß Lilo Franzen, Inhaberin der "Bonner Fahrradschule für Kinder". Durch das Laufradfahren werden kognitive und körperliche Fähigkeiten der Kinder ideal fürs Rad fahren Lernen ausgebildet, so Franzen. Die Kinder beherrschen oftmals schon mit drei Jahren ihr Laufrad mühelos. Höchste Zeit also für das erste Kinderrad in 12,5 Zoll Reifengröße. Für kleine Roadrunner Nachdem in den vergangenen Jahren die Kinderräder der Größen 16, 18, 20 und 24 Zoll dem Stand der Technik, aktuellen Erkenntnissen der Ergonomie und dem Geschmack der Kinder angepasst wurden, wenden sich die Hersteller nun der kleinsten gängigen Kinderradgröße zu, dem 12,5 Zoll Rad. Dass diese Kinderradgröße erst jetzt in den Fokus der Industrie rückt, überrascht Gunnar Fehlau vom pressedienst-fahrrad nicht: "Die 'Generation Laufrad' wagt oft den Sprung direkt aufs 16-Zollrad. Das ist aber riskant, da die Kinder zwar kognitiv gute Radler, aber für diese Räder schlicht zu klein sind." Um diese Lücke für die kleinen Roadrunner zu schließen, hat die Firma Puky ( www.puky.de ), Spezialist für Kinderfahrzeuge, nun ein extra leichtes und ergonomisch optimiertes 12,5 Zoll Kinderrad auf den Markt gebracht. Lediglich 7,9 Kilogramm wiegt das "ZL 12" genannte Gefährt, mit dem die Kleinen schon ab etwa drei Jahren mit dem Pedalieren durchstarten können. "Oftmals sind die Spiel- und Kinderfahrräder im Verhältnis zum Körpergewicht der Kinder viel zu schwer", erklärt Ralf Puslat, Geschäftsführer von Puky. "Das ist in etwa, als wäre ein Erwachsener mit einem 35 Kilogramm schweren Rad unterwegs. Das macht niemandem Spaß." Das "ZL 12" erleichtere mit seinem geringen Gewicht und dem tiefen Durchstieg den Lernprozess. "Es lässt sich auch für jüngere Kinder problemlos lenken und senkt die Scheu vor dem Fahrrad", so Puslat. Nichts desto trotz sind dem Leichtbau beim Kinderrad Grenzen gesetzt. "In dem Alter wachsen Kinder sehr schnell. Zwar haben alle unsere Kinderräder einen sehr großen Verstellspielraum und können immer wieder an Sattel- und Lenkerhöhe nachjustiert werden", erklärt Puslat. "Trotzdem sind Eltern selten bereit für ein Kinderrad mehr als 300 Euro auszugeben." Und während die Eltern meist sehr genau wissen, was ihr 8-Kilo-Carbonrenner verträgt und was nicht, sind Kinder auch mit ihren allerliebsten Spielsachen selten zimperlich. Stoßfeste Pulverlackierung, Griffe mit einem Aufprallschutz, ein Kettenkasten und ein stabiler Gepäckträger gehören laut Puslat deshalb zur Grundausstattung von Puky-Spielfahrzeugen. Für frühe Gipfelstürmer Hindernisse überspringen, Abfahrten runterbrettern und überhaupt: So wie die Großen in den Bergen unterwegs sein - manche Kinder können genau das kaum erwarten. Für diesen frühen Fahrspaß braucht es jedoch ein möglichst leichtes Kinder-Mountainbike. Wenn es dann noch ein echtes Hingucker-Design hat, dann sind strahlende Kinderaugen unter dem Weihnachtsbaum garantiert. Ein solches Rad bietet zum Beispiel der Fahrradhersteller MTB-Cycletech ( www.mtbcycletech.com ) mit seinem Modell "Moskito" an. Das 20 Zoll Rad bringt gerade einmal 8,8 Kilogramm auf die Waage, weil es auf eine Federgabel verzichtet. "Natürlich wäre eine Federgabel verlockend, aber wir haben darauf verzichtet", erklärt Butch Gaudy, Mountainbike-Pionier und Gründer des Schweizer Unternehmens MTB Cycletech. Zum einen brauche eine Federgabel eine gewisse Belastung, damit sie überhaupt einfedert und ihren Zweck erfüllt: "Unsere eigenen Beobachtungen haben aber gezeigt, dass ein normalgewichtiger Fünfjähriger es nicht schafft, eine Federgabel zum Bewegen zu bringen", so Gaudy. Zum anderen bringe eine gefederte Gabel etwa ein Kilogramm mehr Gewicht ans Rad. Das "Moskito" ist für fünf- bis neunjährige Kinder mit einer Körpergröße zwischen 1,20 Meter und 1,50 Meter ausgelegt. Für alle Radliebhaber Bei all dem Fahrspaß darf natürlich ein Fahrradhelm nicht fehlen. Neben dem bunt verpackten Kinderrad oder dem Mountainbike unter dem Weihnachtsbaum findet sich immer ein kleines Plätzchen für das Päckchen mit dem passenden Helm. Einen sportlich coolen Helm bietet etwa Hersteller Abus ( www.abus.de ) mit dem Chaox, der neben den verschiedenen Jungen- oder Mädchen-gerechten Designs auch noch über ein eingebautes LED-Rücklicht verfügt. "Das erhöht die Sicherheit beim Radfahren nicht nur in der dunklen Jahreszeit", erklärt Torsten Mendel, Marketingmanager von Abus. Und so zu leuchten wie die Spitze des Weihnachtsbaums hat für die Kleinen sicher auch seine Reize. Für den Familienfrieden Auch für die Unterbringung von Fahrrädern, wenn sie gerade nicht durch die Welt geradelt werden, gibt es Lösungen. So bietet der Stadtmöbelspezialist wsm ( www.wsm.eu ) zum Beispiel einen kunterbunten ( kindgerechten ) Multiparker namens "Harlekin" an. Der findet seinen Platz in der Garage oder im Keller und sorgt für Ordnung im Familienfuhrpark. "Die bunten Bügel machen sogar Dreikäsehochs Lust auf Ordnung, denn nichts sieht schicker aus, als das nagelneue Rad in den bunten Parker zu stellen, wie Papa das auch mit seinem Renner macht", meint Andreas Hombach von wsm. Weihnachten kann also kommen, leichte Geschenkideen gibt es viele und den ersten größeren Ausflügen im kommenden Frühjahr steht so nichts mehr im Wege. Frohe Weihnachten! Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr...
Pressekontakt: Gunnar Fehlau pressedienst-fahrrad GmbH Ortelsburgerstr. 7 37083 Göttingen Telefon: 0551-9003377-0 EMail: grafik@pd-f.de Internet: http://www.pd-f.de
LUIS 4U green jetzt zu kaufen- Elektroauto bietet Eleganz und Sicherheit, gepaart mit Umweltfreundlichkeit - City-SUV ab 39.900 Euro erhältlich - Kauf über ausgewählte Händler und LUIS ServiceCenter möglich
Die LUIS Motors GmbH ( http://www.luis.de ), Pionier für Elektromobilität aus Deutschland, hat Ende Oktober den offiziellen Verkaufsstart ihres im Juli angekündigten Elektroautos LUIS 4U green bekannt gegeben. "Während andere vor allem reden, handeln wir", kommentierte Geschäftsführer Jan Luis. Aufgrund seiner ...
Die LUIS Motors GmbH ( http://www.luis.de ), Pionier für Elektromobilität aus Deutschland, hat Ende Oktober den offiziellen Verkaufsstart ihres im Juli angekündigten Elektroautos LUIS 4U green bekannt gegeben. "Während andere vor allem reden, handeln wir", kommentierte Geschäftsführer Jan Luis. Aufgrund seiner sportlich-umweltfreundlichen Fahreigenschaften ist der kompakte, 3,97 Meter lange City-SUV aus Deutschland für ganz unterschiedliche Anwendungsszenarien geeignet: Ganz gleich ob als effizientes Handwerker-Fahrzeug, alltagstaugliche Familien-Kutsche oder als Prestige- und Imageträger für Firmenflotten - der LUIS 4U green macht mit seiner maximalen Motor-Leistung von 54 kW und dem Drehmoment von 220 Nm stets eine gute und sportliche Figur. Zu kaufen ist das Elektroauto sowohl über ausgewählte LUIS-Händler als auch direkt über das LUIS ServiceCenter zu einem Preis ab 39.900 Euro. Mit vier vollwertigen Sitzen und gleichzeitigem Kofferraumvolumen von 454 Litern oder einem Kofferraumvolumen von 1.158 Litern bei umgeklappten Sitzen ist der LUIS 4U green ein Raumwunder. Das Elektroauto ist mit sicherer Lithium-Eisen-Phosphat-Akkutechnologie der modernsten Generation ausgestattet und weist eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern auf. Je nach Modell hat der nahezu vollständig recycelbare Energiespeicher 25 oder 32 kWh ( Sondermodell ) Kapazität. Die Akkus, die im Boden des Elektroautos verbaut sind und somit den Kofferraum nicht verkleinern, müssen weder gekühlt noch geheizt werden und sind für bis zu 10.000 Ladevorgänge ohne Memory-Effekt ausgelegt. Eleganz und Sicherheit vereint Die elegante Form, der verchromte Kühlergrill und die Leichtmetallfelgen in Verbindung mit dem nahezu geräuschlosen Elektroantrieb des LUIS 4U green führen immer wieder zu erstaunten und neidischen Blicken von Passanten. Zur sicherheitsrelevanten Serienausstattung gehören neben den 15-Zoll-Ganzjahresreifen auch ABS, EBD, Airbag sowie die fünftürige Sicherheitsfahrgastzelle mit Seitenaufprallschutz, Sicherheitszone und elektrischem Sicherheitskonzept. Die Klimaanlage, die Heckscheibenheizung und einige weitere Ausstattungsmerkmale sind serienmäßig integriert. Die Komfort-Variante "Sondermodell 2010" bietet weitere Extras wie beispielsweise den größeren Akku, Ledersitze, Car-PC, Navigationssystem und Video-Rückfahrkamera. Das Sondermodell 2010 kostet 49.900 Euro. Schnellladung in 20 Minuten Der LUIS 4U green kann über Nacht an jeder haushaltsüblichen Steckdose oder beispielsweise über die LUIS Schnellladestation ( 400 Volt, 64 Ampere ) in nur 20 Minuten aufgeladen werden. Die aktuelle Lieferzeit beträgt - marktübliche - 16 Wochen. Das Elektroauto ist in sieben Farben erhältlich - Pure White, Crystal Silver, Light Black, Bright Black, Pure Red, Light Blue, Dark Blue. Weitere Informationen gibt es unter http://4u.luis.de * Statement von Geschäftsführer Jan Luis "Wir von LUIS sind sehr stolz, den LUIS 4U green offiziell auf den Markt bringen zu können. Unsere Ingenieure und Mitarbeiter in Ammersbek und Shanghai haben in der Entwicklung des Fahrzeugs exzellente Arbeit geleistet. Sowohl die Resonanz einiger Kunden, die das Elektroauto bereits erhalten haben oder Probefahrten machen als auch das Urteil der Medien bestärkt uns darin, den durchaus manchmal steinigen Weg als Pionier für Elektromobilität weiter zu beschreiten." * Details zum LUIS 4U green - Länge/Breite/Höhe ( mm ) 3970/ 1570/ 1733 - Radabstand ( mm ) 2420 - Zul. Gesamtgewicht ( kg ) 1830 - Vorne 860/ Hinten 970 - Wendekreis ( m ) 6,90 - Gepäckraum ( Liter ) 454 - Umgelegte Sitze ( Liter ) 1158 - Bodenfreiheit ( mm ) 190 - Höchstgeschwindigkeit ( km/h ) 90-120 - Max. Reichweite ( km ) > 200 - Max. Motor-Leistung ( kW ) 54 - Batterie ( Lithium-Eisen-Phosphat, kWh ) 25 - Klimaanlage - Radio/CD - Leichtmetallfelgen - 15 Zoll Offroad Ganzjahresreifen * Zusätzliche Ausstattung Sondermodell 2010 - 32 kWh Akku-Kapazität - Digitale Instrumentenanzeige - Funk-Zentralverriegelung - Lederausstattung - Navigationssystem Europa - Car-PC ( Windows ) - Bluetooth-Freisprechanlage - Video-Rückfahrsystem Die LUIS Motors GmbH ( http://www.luis.de ) macht Elektromobilität erstmalig für ein breites Publikum erlebbar. Das Unternehmen vertreibt den LUIS 4U green ( http://4u.luis.de ), eines der ersten Elektroautos auf dem deutschen Markt. Mit dem Aufbau eines bundesweiten Netzes von Service-Centern hat das Unternehmen begonnen. Bis 2013 sind neben dem schon bestehenden Service-Center in Ammersbek bei Hamburg weitere sechs in Arbeit. Alle Service-Center bestehen aus einem Servicepoint, einer Werkstatt für LUIS-Elektroautos und halten alle relevanten Ersatzteile bereit. Geschäftsführer der LUIS Motors GmbH ist der Unternehmer Jan Luis.
Pressekontakt: Martin Jendrischik LUIS Motors GmbH Brennerkoppel 5 22949 Ammersbek Telefon: 040/ 8 97 27 84 26 EMail: presse@luis.de Internet: http://www.luis.de
Radteile unterm Weihnachtsbaum
Statt der x-ten Krawatte oder mäßig spannendem Ratgeber freuen sich alle, die sich gern aufs Rad schwingen, über Geschenke rund ums Velo. Nicht nur Kinderaugen bringt man mit dem passenden Zubehör so richtig zum Leuchten. Der pressedienst-fahrrad zeigt die besten kleinen und auch etwas größeren Geschenke für Radler. ...
Statt der x-ten Krawatte oder mäßig spannendem Ratgeber freuen sich alle, die sich gern aufs Rad schwingen, über Geschenke rund ums Velo. Nicht nur Kinderaugen bringt man mit dem passenden Zubehör so richtig zum Leuchten. Der pressedienst-fahrrad zeigt die besten kleinen und auch etwas größeren Geschenke für Radler. [pd-f/ td] Wer noch immer ideenlos in den Warenhäusern des Landes nach passenden Weihnachtsgeschenken stöbert, kann beruhigt aufatmen wenn es sich bei den zu Beschenkenden um Radler handelt. Denn mit cleverem aber auch lustigem Velo-Zubehör zaubert man den Liebsten an Heiligabend ganz sicher ein freudiges Lächeln ins Gesicht. Sicherheit schenken Den täglich zur Arbeit radelnden Papa versorgt man am besten mit einem Plus an Sicherheit: Ein moderner 40 Lux LED-Scheinwerfer zum Beispiel sorgt in dunklen Gassen und auf schlecht beleuchteten Straßen für ein deutlich größeres Sichtfeld. Ein weiteres Plus: Innovationen wie das Tagfahrlicht fürs Fahrrad, das der Hersteller Busch & Müller ( www.bumm.de ) erstmals auf der Eurobike im September 2010 präsentierte, erhöhen die Sicherheit des Radlers auch bei Tage. Pünktlich zum Weihnachtsfest sind laut Hersteller die ersten mit Tagfahrlicht ausgestatteten LED-Scheinwerfer in gut sortierten Fahrradfachgeschäften erhältlich. Der Anbau des neuen Lichts ist mit wenigen Handgriffen auch gleich am ersten Weihnachtsfeiertag erledigt. Liebe zum Detail Ventilkappen im Totenkopf-Design "verschönern" nicht nur verchromte Motorräder. Auch Sohnemann erfährt nun den gebührenden Respekt seiner Biker-Gang auf der lokalen Mountainbike-Strecke ( gesehen beim Hersteller Felt, www.felt.de ). Und wo wir gerade dabei sind: Schauen Sie sich mal den Sattel des BMX-Rades Ihres Sprösslings an. Abgewetztes und zerrissenes Leder zeugt hier durchaus vom sachgemäßen Gebrauch des Spaßgerätes. Wo der Sattel zum Verschleißteil wird, muss öfter mal ein neuer her. Das wissen die Sattelspezialisten von Selle Royal ( www.selleroyal.com ) und haben mit dem Modell "Aeroyal" einen komplett aus robustem Kunststoff bestehenden BMX-Sattel der 80er Jahre neu aufgelegt. Auf einem solchen Sattel fuhr schon die junge Nicole Kidman im Film "Die BMX-Bande" ihrem Ruhm entgegen. Bringt Farbe ans Velo Nicht nur Rennradler und Mountainbiker freuen sich über bunt-eloxierte Anbauteile. Auch dem stilsicheren Stadtflitzer verleihen bunte Vorbau-Spacer, Sattelstützschellen und Griffe einen individuellen Look. Mit wenig ( finanziellem ) Einsatz erstrahlt das geliebte Rad in neuem farbigen Glanz ( gefunden beim Komponentenhersteller Humpert, www.humpert.com ). Radeln im Wohnzimmer Rennrad-Training auf der Rolle ist der Wintersport für viele Radler. Für diesen Einsatz gibt es nun spezielle Reifen, die die Punktbelastung beim Rollentraining besonders gut wegstecken. Der Hersteller Schwalbe ( www.schwalbe.com ) beispielsweise verweist schon bei der Namensgebung auf den Einsatzzweck: "Insider" heißt deren Reifen für die Rolle nicht ohne Grund: Die Verwendung auf Asphalt ist nicht ratsam! Vorfreude schenken Freude bereiten nicht nur offensichtliche Fahrradutensilien. Radwerkzeug-Spezialist Park Tool ( www.parktool.com ) bietet beispielsweise mit dem "BBQ-3" ein Grill-Werkzeugset in bewährter Werkstatt-Haptik. Der radelnde Grill-Freund hält damit das angemessene Werkzeug für sein nächstes Zwölf-Unzen-Steak und die Thüringer Rostbratwurst in der Hand - mit dem er zur Not auch mal seine Radpedale festziehen kann. Doch Vorsicht: Sehnsüchtige Gedanken an den nächsten Grillabend werden hier gleich mit verschenkt. Platz schenken Ob aus Platzmangel oder ästhetischen Gesichtspunkten - es gibt mehrere Gründe das geliebte Velo an die Wand zu hängen. Mit dem Pedalparker vom Hersteller wsm ( www.wsm.eu ) zum Beispiel lässt sich das Velo mit nur zwei kleinen Metallwinkeln scheinbar schwebend an der Wand unterbringen. Fahrräder können so im Keller oder der Garage platzsparend geparkt werden. Der Pedalparker eignet sich jedoch auch für die Wohnung. Denn das schicke, mit viel Liebe "gepimpte" Fixie oder das teure Renn- bzw. Geländerad ist für manchen einfach zu Schade, um es in den dunklen, kalten, blickeverwehrenden Keller zu stellen. Für die Kleinen Weihnachten ohne leuchtende Kinderaugen? Nicht denkbar! Kindern bereitet man mit neuem Fahrradzubehör nur dann eine Freude, wenn es auch kindgerecht gestaltet ist. Mit dem Fahrradschloss vom Kinderradspezialisten Puky ( www.puky.de ) beispielsweise schützt das Kind nun erstmalig alleine das eigene Fahrzeug vor Langfingern. Es lässt sich "kinderleicht" bedienen und durch die praktische Transporttasche einfach am Rad verstauen. Im Inneren ist das Schloss mit Schließtechnik der Sicherheitsexperten von Abus ausgestattet. Der Schlüssel findet dank Schlüsselanhänger seinen rechten Platz am Hosenbund. Den Ersatzschlüssel behalten am besten Mama oder Papa. Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr...
Pressekontakt: Gunnar Fehlau pressedienst-fahrrad GmbH Ortelsburgerstr. 7 37083 Göttingen Telefon: 0551-9003377-0 EMail: grafik@pd-f.de Internet: http://www.pd-f.de
Fahrradkauf: Vier Wege zum neuen Velo
Ein neues Fahrrad kauft man nur selten spontan und das ist auch gut so. Es gibt unüberschaubar viel Auswahl. Der pressedienst-fahrrad zeigt die vier gängigsten Wege zum neuen Rad. Solide Ware von der Stange: Serienrad beim Fachhändler [pd-f/gm] Laut Zweirad Industrie Verband ( ZIV ) wurden 2009 über zwei Drittel aller Räder ( ...
Ein neues Fahrrad kauft man nur selten spontan und das ist auch gut so. Es gibt unüberschaubar viel Auswahl. Der pressedienst-fahrrad zeigt die vier gängigsten Wege zum neuen Rad. Solide Ware von der Stange: Serienrad beim Fachhändler [pd-f/gm] Laut Zweirad Industrie Verband ( ZIV ) wurden 2009 über zwei Drittel aller Räder im Fahrradfachhandel gekauft und das aus gutem Grund: Nirgendwo sonst gehen Auswahl, Preisleistungsverhältnis und kompetente Beratung ein derart günstiges Verhältnis ein wie im Fachhandel. "Keine Internetseite ersetzt die geschulte Anpassung auf die Körpermaße und die prüfende Probefahrt vor Ort", sagt Katrin Pfeuffer vom Traditionshersteller Hercules ( www.hercules-bikes.de ) und ergänzt: "Erfahrungen mit einem älteren Rad helfen dem Händler, klar formulierte Wünsche und Anforderungen führen schnell zum Ziel." Wie viel Fahrrad man 2011 für sein Geld im Fachhandel bekommt, lässt sich zum Beispiel am Winora Orinoco ( www.winora.de ) zeigen: Das Rad kommt mit Ausstattungsdetails daher, die vor wenigen Jahren nur an Rädern der Oberklasse zu finden waren. Nabendynamolichtanlage, Federgabel und Scheibenbremsen sind montiert an einem Hydroforming-Aluminiumrahmen für 999 Euro. Dass die Räder aus dem Handel, nur weil sie günstig sind, auch gleich langweilig aussehen müssen, ist indes ein Trugschluss. So hat Hercules mit dem City Style 7 ( 599 Euro ) für 2011 eine gelungene Kombination aus frischen Farben und hohem Alltagsnutzen im Programm. Selbst ein Detail wie der Transportkorb kommt im stylishen Blau daher und wird auf dem Gepäckträger einfach eingeklickt. Für alle Räder aus dem Fachhandel gilt: Der Händler steht auch nach dem Kauf als Ansprechpartner zur Verfügung und bietet Service-Pakete inklusive Werkstattchecks an. Das verhindert Stress, ein Fahrradleben lang. Baukastenrad: Exklusive Vielfalt dank cleverer Vorauswahl Das Baukastenrad steht für Individualität. Ob ästhetischer Anspruch oder ergonomisches Bedürfnis: Gut durchdachte Grundmodelle sind hier in einer Vielzahl von Komponenten veränderbar, dem persönlichen Wunschrad steht nichts im Wege. Dieser führt beim Baukastenvorreiter Utopia ( www.utopia-velo.de ) über den Radhändler zum Online-Konfigurator. Mehr als 25 Jahre Erfahrung haben die Reiseradspezialisten mit der wunschgenauen Fertigung: "Wir gehen mit unserem Online-Velo- Konfigurator auf nahezu alle Bedürfnisse unserer Kunden ein. Aus neun unterschiedlichen Reiseradmodellen mit insgesamt 36 Rahmengrößen können sie wählen. Ob Bremsen, Reifen oder das bevorzugte Sattelmodell: Auch die Ausstattung des Rades bestimmt der Kunde. Selbst der Schal-tungstyp ist individuell bestimmbar," betont Ralf Klagges von Utopia, deren meistverkauftes Modell Roadster ab 1.679 Euro erhältlich ist. Gebrauchtrad: Zweistufenplan zum Radlerglück Je spezieller der Fahrradwunsch ist, desto interessanter kann ein Gebrauchtradkauf sein. Er ermöglicht einen günstigen Langzeittest ohne finanzielles Risiko. Denn wer hat vor dem Neukauf schon ausreichend Erfahrung, um zielsicher sein Tandem, Liege- oder Faltrad auszuwählen? "Manche meiner Kunden erleben ihre ersten Schnuppertouren auf gebrauchten Tandems, die sie anschließend nahezu ohne Wertverlust weiterverkaufen. Danach wissen sie meist ziemlich genau, welches ladenneue Modell das beste für sie ist", meint Wolfgang Haas vom Tandemspezialisten Santana ( www.santana-tandem.com ). Was für Doppelsitzer gilt, lässt sich auch aufs Liegerad übertragen, denn "Kurzliegerad, Tieflieger und Dreirad müssen als eigenständige Konzepte erfahren werden, um das passende zu finden", weiß Paul Hollants, Geschäftsführer von HP Velotechnik ( www.hpvelotechnik.com ). Viele Faltradkunden kaufen im eigentlichen Sinne kein Fahrrad, sondern die Lösung einer Mobilitätslücke. "Manchmal reicht eine kurze Probefahrt nicht aus. Ein solider Probelauf im Alltag ist die beste Möglichkeit, um die Stärken eines Faltrades wie unserem Birdy zu erleben", meint Heiko Müller vom Darmstädter Hersteller riese und müller ( www.r-m.de ). Mit etwas Verkaufsgeschick auf den einschlägigen Onlineplattformen hat man nach dem Testlauf das gleiche Budget zur Verfügung, jedoch einen deutlichen Erfahrungsgewinn für den nun anstehenden Neukauf eines Spezialisten. Nebenbei reift die Erkenntnis, dass die vermeintlichen Exoten eigentlich ideale Alltagsbegleiter sein können. Selbstaufbau: Der Königsweg zum neuen Rad Ein Rad im Selbstaufbau, wo der Fachhandel so viele verschiedene Kompletträder bietet? Es sind zwei Gründe für den preislich aufwändigen Selbstaufbau: Spezielle Bedürfnisse, die der Markt nicht in Form von Kompletträdern bietet oder das Streben nach Selbstverwirklichung auch beim eigenen Fahrrad. Wer beispielsweise ein leichtes Tourenrennrad mit Lichtanlage, Schutzblechen und dem ungewöhnlichen Lieblingssattel benötigt, wird selbst schrauben. Und wer im Fahrrad den Ausdruck seines Lebensgefühls sieht, mit dem er auch nach außen identifiziert werden möchte, der wird sich mit "Stangenware" nicht zufrieden geben. In der Kombination verschiedener Komponenten offenbart sich ein Stil, eine persönliche Note; die emotionale Bindung an ein solches Rad ist groß. Stefan Scheitz vom Hersteller Felt ( www.felt.de ) meint: "Es lohnt sich, dabei vor allem beim Rahmen auf Qualität und Passform zu setzen, schließlich ist der Rahmen das unveränderliche Herzstück eines jeden Fahrrades und das kostspieligste Einzelteil." Mit dem F1 bietet Felt einen Rennradrahmen an, der auch von Profis bei der Tour de France gefahren wird und mit einem Gewicht unter 800 Gramm überrascht. Solche Hightech-Produkte benötigen zeitgemäßes Werkzeug. "Moderne Carbon-Komponenten sollten immer mit Montagepaste und Drehmomentschlüssel verbaut werden", sagt Thomas Wilkens vom Importeur Grofa ( www.grofa.de ), und empfiehlt den TW-5 Drehmomentschlüssel von Park Tool. Ungeachtet dessen, welchen Weg man zum neuen Rad einschlägt: Nach spätestens 300 km sollte dieser zu einer ( Erst- )Inspektion beim Fachhändler führen, um die für Rad- und Menschenleben relevante Feinjustage aller Bauteile zu überprüfen. So in Fahrt gekommen steht der Radsaison 2011 nichts im Weg. Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr...
Pressekontakt: Gunnar Fehlau pressedienst-fahrrad GmbH Ortelsburgerstr. 7 37083 Göttingen Telefon: 0551-9003377-0 EMail: grafik@pd-f.de Internet: http://www.pd-f.de
Trotz schlechter Wetterverhältnisse einfach mobil bleibenMobilitätsberatung auf dem 6. Rheinland-Pfälzischen Seniorenkongress
Kassel, den 25.11. 2010. Der Winter ist ausgebrochen. In die Freude auf die weiße Pracht mischt sich besonders bei älteren Menschen die Sorge, längere Strecken bei widrigen Straßenverhältnissen mit dem Auto unterwegs zu sein. "Gerade bei Familienbesuchen in der Vorweihnachtszeit ist für viele Senioren die richtige - ...
Kassel, den 25.11. 2010. Der Winter ist ausgebrochen. In die Freude auf die weiße Pracht mischt sich besonders bei älteren Menschen die Sorge, längere Strecken bei widrigen Straßenverhältnissen mit dem Auto unterwegs zu sein. "Gerade bei Familienbesuchen in der Vorweihnachtszeit ist für viele Senioren die richtige Anreise ein Thema", weiß Verkehrsexperte Dipl.-Ing. Jens Gertsen. " Zugfahren ist wegen Umsteigen, Gepäcktransport und An- und Abreise zum und vom Bahnhof oft nicht die Top-Alternative. Daher haben wir ein Angebot entwickelt, mit dem alle entspannt mobil bleiben: Reise-Scouts übernehmen die komplette Vorbereitung von Reisen mit der Bahn, begleiten unterwegs, tragen Gepäck und helfen in allen Situationen kompetent weiter - deutschlandweit von Haus zu Haus. Der Service ist interessant für alle, die sich sonst privat mit dem Auto abholen oder bringen lassen. "Sprit für die Hin- und Rückfahrt und der Zeiteinsatz des Abholers - da ist die begleitete Bahnfahrt mit Reise-Scouts die bessere Alternative", ist Initiator Gertsen überzeugt. Die Dienstleistungsidee wurde 2009 mit einem Gründerpreis ausgezeichnet. Auf dem 6. Rheinland-Pfälzischen Seniorenkongress am 29. November 2010 in Mainz sind die Verkehrsexperten von Reise-Scouts auf dem "Markt der Möglichkeiten" vertreten, beantworten Fragen zur Mobilität im Alter und geben Tipps für entspanntes Reisen. Der Seniorenkongress Der 6. Seniorenkongress Rheinland-Pfalz findet am29. November 2010 in der Rheingoldhalle in Mainz statt. Veranstalter sind das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen und die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Ministerpräsident Kurt Beck stellt sich in einer Talkrunde den Fragen älterer Menschen. Ein weiterer Schwerpunkt des Kongresses ist die Präsentation des Aktionsplanes Rheinland-Pfalz "Gut leben im Alter" durch Sozial- und Familienministerin Malu Dreyer. Begleitend zu dem Seniorenkongress stellt ein Markt der Möglichkeiten neue Projekte und Dienstleistungen von und für ältere Menschen vor. Zum Projekt Reise-Scouts und zum Gründer Dipl.-Ing. Jens Gertsen arbeitet seit 20 Jahren bei Verkehrsunternehmen, öffentlichen Institutionen und zuletzt bei führenden Beratungsunternehmen in der Verkehrsbranche. Seit 2010 entwickelt er mit seinem Büro inno-mobil in Kassel Konzepte, Strategien und Services im öffentlichen Verkehr. Die Ziele von "Reise-Scouts" sind ihm ein besonderes Anliegen: - Durch Mobilität soziale Kontakte von Senioren und Kindern erhalten - Arbeitsplätze für Begleiter schaffen - Unnötige Abholfahrten mit Pkw ersetzen. Deshalb hat Jens Gertsen mit seinem Beratungsbüro die Markteinführung selbst vorbereitet und betreibt das Projekt in der Startphase. Mittelfristig ist das Projekt offen für Kooperationen mit Partnern. Das Unternehmen 'inno-mobil Mobilitätslösungen Jens Gertsen' mit Sitz in Kassel entwickelt Konzepte, Strategien und Services für den öffentlichen Verkehr. 2009 wurde das Projekt "Reise-Scouts" mit dem Gründerpreis ausgezeichnet. Ziele des Projekts 'Reise-Scouts' sind: - durch Mobilität soziale Kontakte von Senioren und Kindern zu erhalten - unnötige und aufwendige Abholfahrten mit dem Pkw zu ersetzen und - neue Arbeitsplätze für die künftigen Begleiter zu schaffen. Dipl.-Ing. Jens Gertsen arbeitet seit 20 Jahren bei Verkehrsunternehmen, öffentlichen Institutionen und zuletzt bei führenden Beratungsunternehmen in der Verkehrsbranche. Kontakt: inno-mobil Mobilitätslösungen Jens Gertsen Dörnbergstr. 12 34119 Kassel 0561 / 7663613 gertsen@inno-mobil.de www.inno-mobil.de
Pressekontakt: Martina Müller pr-ide | Agentur für PR & Design Spanische Allee 58 14129 Berlin Telefon: 030/ 341 3410 EMail: reise-scouts@pr-ide.de Internet: http://www.pr-ide.de
Biken im Winter
Das Mountainbike ist das ideale Sportgerät für den Winter. Es trainiert die Fitness und bringt vor allem jede Menge Spaß auf verschneiten und auch gefrorenen Wegen. Der pressedienst-fahrrad zeigt, welche Neuheiten kalten Fahrspaß bringen, welches Zubehör Fahrfreude gut isoliert und gibt zudem praktische Fahrtechnik-Tipps. so ...
Das Mountainbike ist das ideale Sportgerät für den Winter. Es trainiert die Fitness und bringt vor allem jede Menge Spaß auf verschneiten und auch gefrorenen Wegen. Der pressedienst-fahrrad zeigt, welche Neuheiten kalten Fahrspaß bringen, welches Zubehör Fahrfreude gut isoliert und gibt zudem praktische Fahrtechnik-Tipps. [pd-f/ td] Glaubt man den Wetterprognosen, so wird auch dieser Winter seinem Namen alle Ehre machen. Mountainbikern soll es recht sein. Eingehüllt in die weiße Pracht wird die routinierte Hausrunde nicht nur ein Fest für die Sinne: Passagen, die man im Sommer entspannt kurbelt, werden nun durchaus anspruchsvoll und der vom Laub befreite Wald gibt den Blick auf Täler und Panoramen frei. Moderne Funktionskleidung ermöglicht auch längere sportliche Aufenthalte bei niedrigen Temperaturen. Dass sie nach bewährter "Zwiebeltaktik" getragen werden sollte, ist weitläufig bekannt. Fahrradhelme sind ebenfalls wintertauglich geworden: Einklettbare Fleecemützen ( z. B. Winterkit von Abus, www.abus.de ) und Ohrenschützer halten den Kopf warm. Auch das Sportgerät trotzt Schnee und Eis: "Hydraulische Scheibenbremsen sorgen bei jeder Witterung für maximale Verzögerung und sind heute selbst in der Einsteigerklasse serienmäßig vorhanden. Durchgängig verlegte Schaltzughüllen minimieren die Eingangspforten für Schmutz und Wasser. Reifenbreiten von 2,25 Zoll ( ca. 57 mm ) und mehr erhöhen die Auflagefläche und bieten damit mehr Traktion und Sicherheit", erklärt Butch Gaudy, Mountainbike-Pionier und Gründer des Fahrradherstellers MTB Cycletech ( www.mtbcycletech.com ). Artenvielfalt auch im Winter DAS Mountainbike gibt es nicht. Der Einsatzzweck bestimmt Geometrie, Fahrwerk und Ausstattung. Der pressedienst-fahrrad hat sich in der Typenvielfalt nach interessanten 2011er Modellen für den Wintereinsatz umgeschaut: Bei den Einsteigerbikes kündigt sich der nächste Technologie-Schub an. Hier bekommt man Technik, die vor wenigen Jahren noch den Top-Modellen vorbehalten war. "Mit unserem Modell Edition RC erhalten Einsteiger beispielsweise einen zweifach konifizierten Alu-Rahmen in moderner Hydroforming-Optik, hydraulische Scheibenbremsen und eine Federgabel mit 100 mm Federweg - für knapp 1.000 Euro", erläutert Christian Malik vom Hersteller Haibike ( www.haibike.de ) die solide Basis für die winterliche Fitness-und Genusstour. Mehr Komfort und Sicherheit im Gelände bieten All-Mountain-Fullys ( Fully steht für vollgefedertes MTB ). Dank ausgewogener Sitzposition, geringem Gewicht und Federwegen von 120 bis 150 mm garantieren sie sportliches Fahrverhalten bergauf und bergab. Haibike zeigt mit seiner Modellserie "Heet", was zur Zeit technisch möglich ist. "Satte 155 mm Federweg am Heck bei einem Gewicht um die elf Kilo, das verspricht großen Geländespaß", erklärt Malik. Der Werkstoff Carbon ermöglicht das ausgewogene Verhältnis von Stabilität und Gewicht. Und ganz nebenbei: Carbon ist ein Kunststoff und kann nicht korrodieren - prima Eigenschaften für den Wintereinsatz. "Gewindeösen und Lagerbuchsen aus Stahl oder Alu am Carbonrahmen sollte man mit Sprühwachs vor dem Wintereinsatz versiegeln", empfiehlt Thomas Wilkens vom Finish Line-Importeur Grofa ( www.grofa.com ), "denn die können durchaus korrodieren." Übrigens: "Der Pro Detailer von Finish Line reinigt und versiegelt Carbon und Lack-Oberflächen und schützt so Rahmen und Komponenten u. a. vor aggressivem Streusalz. Mit etwas Vorsorge glänzt das Bike dann auch noch nach den Wintertouren", ergänzt Wilkens. Solls fahrtechnisch noch rasanter zur Sache gehen, dann ist vielleicht ein Enduro das richtige. Bei diesen Rädern, wie beispielsweise dem "Opium 7" von MTB Cycletech, sind Geometrie und Ausstattung auf Fahrspaß in technischem Gelände ausgelegt. Bergauffahrten werden dagegen ruhiger angegangen. "Die Sieben im Namen des Opiums steht für den bereitstehenden Federweg in Zoll - das sind über 170 mm", erklärt Butch Gaudy. Steine, Wurzeln und andere Hindernisse bügelt das Geländevelo locker weg. Auch Sprünge und nicht immer perfekte Landungen verzeiht das Bike großzügig. Richtig schnell bergauf geht es mit sogenannten eMountainbikes, die dank Hilfsmotor den Biker entspannter auf dem Berggipfel oder der Alm ankommen lassen und diese Ziele für den ein oder anderen derart erst ermöglichen. Doch kein anderer Radtyp entfacht zur Zeit mehr Diskussionen - ist es sportlich "vertretbar", sich bergauf helfen zu lassen? Darüber muss jeder selbst entscheiden. Spaß bringen die Stromer für den Forst allemal, wie beispielsweise das neue "Delite hybrid 250 HT MTB" von riese und müller ( www.r-m.de ). "Es eröffnet eine neue Kategorie für den leistungsorientierten Fahrer und bietet ein neues E-Bike-Fahrerlebnis", erklärt Markus Riese, Geschäftsführer des Herstellers. "Bei Temperaturen unter Null Grad sollte man beim eMountainbike jedoch den Leistungsabfall der Akkus beachten", rät Gunnar Fehlau, zusammen mit Peter Barzel Autor des Buches "Das E-Bike". "Das ist nicht anders als bei der Fotokamera oder dem Handy". Fast wie auf Schienen Liegen Schotterwege und Trails unter Schnee und Eis begraben, reichen herkömmliche Reifen oft nicht aus, um für die nötige Traktion und damit genügend Vortrieb und Sicherheit zu sorgen. Abhilfe schaffen Spikereifen, die nämlich am Fahrrad erlaubt sind. Solche Reifen bietet u. a. der Hersteller Schwalbe ( www.schwalbe.de )mit dem Ice Spiker Pro: "Hier bohren sich 361 gleichmäßig auf der Lauffläche verteilte Spikes in Schnee und Eis, dabei ist er mit 695 Gramm erstaunlich leicht", beschreibt Carsten Zahn, Produkt-Manager bei Schwalbe, den Winterreifen. "Jetzt gibt es den Reifen auch in der Breite von 60 Millimetern ( 26 x 2,35 / 850 g ), die richtige Wahl für Enduro- und Freeride-Piloten", so Zahn weiter. Es werde Licht Die kürzeren Tage im Winter müssen nicht weniger Zeit zum Biken bedeuten. Moderne Fahrradbeleuchtung macht die Nacht zum Tag und den nächtlichen Ausritt im Scheinwerferlicht zum großartigen Erlebnis. "Akkuscheinwerfer sorgen dank LED-Technologie für eine nahezu taghelle Ausleuchtung der Wege", erklärt Sebastian Göttling vom Beleuchtungs-Spezialisten Busch und Müller ( www.bumm.de ). "Unser Akku-Scheinwerfer Ixon IQ Speed erzeugt eine Lichtstärke von bis zu 50 Lux - und das dank hocheffizientem Lithium-Ionen-Akku ganze zehn Stunden am Stück", ergänzt Göttling. Übrigens: Für die Fahrt im öffentlichen Straßenverkehr lässt sich die Lichtleistung auf zehn Lux reduzieren - so entspricht er der StVZO. Unverzichtbar im Gelände: Die optionale Helmhalterung bringt das Licht immer dahin wo man es braucht: ins Sichtfeld. Eine Frage der Haltung "Den sichersten Stand in technischen Passagen hat man in der Grundposition, auch zentrale Position genannt", weiß Jan Zander, MTB-Fahrtechniklehrer aus Göttingen. "Dabei wird im Stehen gefahren, die Kurbeln sind waagerecht, der "Schokoladenfuß" steht vorn, Arme und Beine sind fast durchgestreckt - der Körperschwerpunkt ist dann zentral über dem Bike. Auf längeren Trail-Abfahrten sollte unbedingt der Sattel abgesenkt werden, das erhöht den Bewegungsspielraum auf dem Rad." Im Winter sorgen große Plattform-Pedale für zusätzliche Sicherheit: "Die Auflagefläche mit Edelstahl-Pins gibt ordentlich Halt. Zudem kann man zu jedem Zeitpunkt den Fuß absetzen, das ist auf rutschigem Untergrund von Vorteil gegenüber den weit verbreiteten Klick-Pedalen", erklärt Rolf Häcker vom Komponentenhersteller Humpert ( www.humpert.com ), der mit dem XtasY "Freeride" solch ein Pedal im Programm hat. Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr...
Pressekontakt: Gunnar Fehlau pressedienst-fahrrad GmbH Ortelsburgerstr. 7 37083 Göttingen Telefon: 0551-9003377-0 EMail: grafik@pd-f.de Internet: http://www.pd-f.de
Radelnde Zugvögel
Keine Jahreszeit weckt so viel Fernweh wie der Herbst in einer deutschen Großstadt. Ein Radurlaub auf einer sonnigen Insel ist jetzt genau das Richtige. Der pressedienst-fahrrad hat Tipps zusammengestellt, wohin die Reise lohnt, welche Räder sich eignen und was vor einer Tour beachtet werden sollte. Unentdecktes Fahrradies [pd-f / cp] Als ( ...
Keine Jahreszeit weckt so viel Fernweh wie der Herbst in einer deutschen Großstadt. Ein Radurlaub auf einer sonnigen Insel ist jetzt genau das Richtige. Der pressedienst-fahrrad hat Tipps zusammengestellt, wohin die Reise lohnt, welche Räder sich eignen und was vor einer Tour beachtet werden sollte. Unentdecktes Fahrradies [pd-f / cp] Als Partnerland der Eurobike, der bedeutendsten Fahrradfachmesse der Welt, hat Zypern bereits von sich reden gemacht. Die drittgrößte Mittelmeerinsel ist ein bisher kaum entdecktes Paradies für Radfahrer, ganz gleich ob Rennradliebhaber, Mountainbiker oder einfach tourenbegeisterter Alltagsradler. "Zypern hat für jeden Radlertyp etwas zu bieten", verspricht Andreas Sakkas, Direktor der Fremdenverkehrszentrale Zypern in Deutschland ( www.visitcyprus.com ). "Und unser großer Vorteil gegenüber den klassischen Radfahrer-Urlaubsinseln ist, dass wir nicht so überlaufen sind." Zwei Gebirgszüge sorgen für ein abwechslungsreiches Höhenprofil zwischen Null und 1.952 Höhenmetern: Das Pentadaktylos und das vulkanische, waldreiche Troodos-Gebirge mit dem höchsten Berg Zyperns, dem Olymp. Dazwischen erstreckt sich die fruchtbare Ebene Mesaoria, was sinniger Weise so viel wie "zwischen den Bergen" bedeutet. "Unsere Insel bietet sowohl teils neu asphaltierte Küstenstraßen als auch naturbelassene Bergpässe", so Sakkas gegenüber dem pressedienst-fahrrad. Doch nicht nur landschaftlich sei Zypern ideal für alle, die ihren Urlaub auf dem Rad verbringen wollen. Auch das Klima lade gerade in den Wintermonaten zu einem Trip auf die Insel ein. Die kältesten Monate des Jahres, Januar und Februar, warten mit durchschnittlich 15° Celsius auf. Und die Anreise dauert auch nicht so lange: rund vier Stunden braucht der Flieger zur Mittelmeerinsel. Das ideale Reiserad Radverleihstationen finden sich mittlerweile an fast allen Urlaubszielen. Doch die meisten Reiseradler sind am liebsten auf dem eigenen Rad unterwegs. Dabei unterscheiden sich die Vorlieben erheblich. Paare, die einen Streit im Urlaub rund um die Reisegeschwindigkeit und Streckenlänge vermeiden möchten, sieht man immer öfter auf einem Tandem. Dass diese langen Räder bei der Anreise nicht sperrig sein müssen, beweist der US-amerikanische Tandem-Hersteller Santana ( www.santana-tandem.com ): Spezielle Verbindungsmuffen am Tandemrahmen, die sogenannte "S&S Kupplung", ermöglichen es, das Rad schnell und unkompliziert auseinander zu nehmen und in einem Koffer zu verstauen. So kann es problemlos auch auf einen Flug mitgenommen werden. Die derzeit luxuriöseste Variante ist mit der elektrischen Schaltung "Di2" von Shimano ausgestattet und heißt "Beyond S&S Di2". "Der Vorteil dieser Schaltung ist, dass sie statt mit Bowdenzügen per Kabel gesteuert wird", erklärt Santana-Europa-Importeur Wolfgang Haas. "Neben dem sehr schnellen Schalten bringt das für das Zerlegen und Zusammenbauen des Tandems einen großen Vorteil: Man muss nur noch Stecker verbinden und die Schaltung funktioniert wie zuvor." Ausgewiesene Langstreckenradler greifen auf so genannte Expeditionsräder zurück wie es zum Beispiel MTB Cycletech ( www.mtbcycletech.com ) mit seinem "Papalagi" bereits seit 1984 herstellt und kontinuierlich verfeinert. Ein robuster Stahlrahmen aus Reynolds 853 Rohren, durchdachte Ausstattung, hohe Fahrstabilität und leicht laufende Reifen - solche Räder sind verlässliche Reisebegleiter, ob mit leichtem Gepäck oder kompletter Expeditionsausrüstung. Doch nicht nur praktisch, sondern auch dem Auge schmeichelnd ist das Rad - das finden zumindest die Schweizer, die das Papalagi 2009 mit dem Designpreis "Goldener Hase" ausgezeichnet haben. Ein ganz anderes Reisevergnügen bieten moderne Liegeräder. "Die entspannt zurückgelehnte Sitzposition eignet sich hervorragend für Touren, denn der Radler hat einen Panoramablick in die Landschaft, als säße er in einem Kinosessel", weiß Paul Hollants, Mitgründer der Liegeradmanufaktur HP Velotechnik ( www.hpvelotechnik.com ). Doch nicht nur der freie Blick und der Rücken- und Gesäß-schonende Sitz machen den Reiz des Liegerades aus. Insbesondere das Liegedreirad verkörpere das Idealbild eines Reisegefährts, so Hollants: "Es erlaubt hohe Zuladung, fährt auch bei geringen Geschwindigkeiten sicher und spurtreu und gleitet dank guter Windschnittigkeit zügig und mit viel Fahrspaß dahin." Neu für die Saison 2011 bringt HP Velotechnik das nach eigenen Angaben günstigste, komplett faltbare Liegedreirad "Gekko fx" auf den Markt. Das Rad für 1.990 Euro ist - mit etwas Übung - binnen zehn Sekunden auf Kofferraum-Maß zusammengefaltet und so komfortabel transportierbar. Fans von Städtereisen bedienen sich eher bei den "klassischen" Falträdern. Ein günstiges Pedelec-Faltrad bietet zum Beispiel der Traditionshersteller Hercules ( www.hercules-bikes.de ) an, das "E-Versa Street". Zusammengefaltet lässt es sich ohne Probleme selbst im ICE transportieren und am Zielort hilft der eingebaute 250 Watt Motor beim Treten. So muss keine Sehenswürdigkeit ausgelassen werden, weil ein Bus nicht fährt oder das Taxi zu teuer ist. Ein ärgerliches, aber wichtiges Thema ist auch bei Radreisen der Raddiebstahl. Gute Schlösser sind ein Muss besonders bei hochwertigen Rädern. Damit sich trotzdem im Falle eines Diebstahls der Schaden in Grenzen hält, gibt es Versicherungen für Fahrräder. Ein neues Konzept dafür bietet iCard ( www.i-card24.de ) an: "Die Versicherung abzuschließen ist so problemlos wie eine Prepaid Karte fürs Handy aufzuladen und der Schutz gilt auch im Ausland", so Frank Riemann, iCard-Geschäftsführer. Im Falle des Diebstahls bekommt man ein gleichwertiges Rad als Ersatz. "Wird das Rad im Ausland geklaut, kann man sich dort ein neues, gleichwertiges Velo kaufen und den Kaufbeleg nach dem Urlaub mit sämtlichen Unterlagen einreichen, dann wird das Geld erstattet", erklärt Riemann. Damit muss kein Radurlaub mehr abgebrochen werden, weil jemand anderes den Unterschied zwischen "mein" und "dein" nicht kennt. Vor allem passen muss es "Mit einem Reiserad ist es wie mit Wanderschuhen", erklärt Ralf Klagges von Utopia Velo ( www.utopia-velo.com ). "Man sollte nie mit einem nagelneuen Rad zu einer mehrtägigen Tour aufbrechen." Auch Fahrräder wollen "eingefahren" werden, denn ganz gleich, ob man ein Komplettrad beim Fachhändler gekauft oder sich per Baukastensystem eines zusammengestellt hat, der Fahrer muss sich an sein Rad gewöhnen. "Jedes Rad fährt sich anders und hat seine eigene Charakteristik, diese sollte man kennen, bevor eine längere Reise ansteht", so Klagges. Auch die ergonomischen Einstellungen, wie Sattel- und Lenkerhöhe, sollten vor einer Reise bei Tagestouren erprobt und individuell angepasst worden sein. Gerade die Kontaktstellen zwischen Mensch und Maschine, also Pedale, Sattel und Griffe, sind wesentliche Teile am Fahrrad, die über Lust und Frust beim Radeln entscheiden. Ob etwa ein Sattel kneift, stellt sich oft erst nach mehreren Kilometern heraus. "Aus diesem Grund gibt es ja eine so große Vielfalt an Fahrradsätteln", erklärt Matteo Paccagnella vom italienischen Sattelhersteller Selle Royal ( www.selleroyal.com ). Je nach Sitzposition und Geschlecht unterscheiden sich die Modelle teilweise sehr stark. "Manch einer kommt mit Sätteln wie dem Respiro besser klar, der einen Ventilationskanal in der Mitte aufweist und dadurch auch den Druck auf die Genitalien minimiert. Andere bevorzugen etwa den Plug In, der statt des Ventilationskanals ein austauschbares Gelkissen aufweist", erklärt Paccagnella. Und ganz gleich, ob eine Mehrtagestour ansteht oder ein Ausflug vor die Tore der Heimatstadt: Ein Minitool mit den wichtigsten Inbusschlüsseln sowie Reifenheber und eine kleine Pumpe dürfen im Reisegepäck nicht fehlen. Es gibt mittlerweile sogar Standpumpen im Hosentaschenformat, wie etwa den "AirStik Longneck Evo" von Blackburn. "Ohne große Anstrengungen erreicht man mit der Pumpe bis zu 8 bar", erklärt Thomas Wilkens vom Importeur Grofa ( www.grofa.com ). So ausgestattet, steht der Flucht aus dem grauen Alltag nichts mehr im Wege... abgesehen vielleicht von fehlenden Urlaubstagen oder einer leeren Reisekasse. Reden Sie doch mal mit Ihrem Chef! Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr...
Pressekontakt: Gunnar Fehlau pressedienst-fahrrad GmbH Ortelsburgerstr. 7 37083 Göttingen Telefon: 0551-9003377-0 EMail: grafik@pd-f.de Internet: http://www.pd-f.de
Ein Rad zum Weihnachtsfest: Tipps für Schenkende
Soll am 24. ein Fahrrad am Christbaum lehnen, muss man sich frühzeitig Gedanken machen: Womit trifft man den Geschmack des Beschenkten am Besten - und was ist überhaupt lieferbar? Der pressedienst-fahrrad bietet einen Überblick. [pd-f/GuF] Was, nur noch wenige Wochen bis Weihnachten? Wer dieses Jahr zum Fest der Freude mal etwas will, - ...
Soll am 24. ein Fahrrad am Christbaum lehnen, muss man sich frühzeitig Gedanken machen: Womit trifft man den Geschmack des Beschenkten am Besten - und was ist überhaupt lieferbar? Der pressedienst-fahrrad bietet einen Überblick. [pd-f/GuF] Was, nur noch wenige Wochen bis Weihnachten? Wer dieses Jahr zum Fest der Freude mal etwas Größeres verschenken will, zum Beispiel ein Fahrrad, sollte sich so langsam Gedanken machen. Zum Beispiel darüber, was für ein Radtyp das Richtige für den Beschenkten ist - oder ob ein neues Modell, das man in einer Zeitschrift oder im Internet gesehen hat, überhaupt schon lieferbar ist. "Wann das Material, das Anfang September auf der Fahrradmesse Eurobike vorgestellt wird, im Handel erhältlich ist, hängt von vielen Faktoren ab", weiß Mario Moeschler, Vertriebsleiter des Radherstellers Hercules ( www.hercules-bikes.de ). "Aufwendige Neuentwicklungen etwa werden oft als ,working prototype" vorgestellt, sozusagen fahrtüchtige Vorserienmodelle. Bis dann die Serienproduktion angelaufen ist und die Räder im Laden stehen, können noch mehrere Monate vergehen", ergänzt Christian Malik vom Mountainbike-Hersteller Haibike( www.haibike.de ). Bevor man beim Händler die Liefersituation abfragt, muss man natürlich entschieden haben, mit was für einem Fahrrad man wirklich Freude schenkt. Blickte er oder sie beim Waldspaziergang neuerdings sehnsüchtig den Mountainbikern hinterher? Dann ist ein Offroader wie das Edition RC von Haibike ein guter Tipp ( www.haibike.de ). Für 999 Euro bietet das schicke Hardtail so ziemlich alles an Technik, was man heutzutage im Gelände braucht - von der Scheibenbremsanlage bis zur blockierbaren Federgabel mit 100 mm Federweg. "Das Edition RC ist preislich als Einsteiger-Modell konzipiert", erklärt Malik. "Aber im Grunde ist es von der Technik her auch im Rennsport einsetzbar, nur dass es eben etwas schwerer ist als reinrassige Racebikes." Blätterte er/sie im Buchladen öfter mal versonnen in den Bildbänden radelnder Abenteurer? Das spricht für den Wunsch nach einem ( neuen ) Trekkingbike, der z. B. mit dem Modell Louisiana von Staiger erfüllt werden kann ( www.staiger.de ): Der Mittelklasse-Trekker für 899 Euro ist mit Federgabel, 27-Gang-Schaltung, top Lichtanlage mit Nabendynamo und bis zu 25 Kilo belastbarem Gepäckträger das geeignete Lastentier für den schon lange geplanten Radurlaub. Oder ließ sich beim Radfahren im Alltag in letzter Zeit hin und wieder mal ein Seufzen vernehmen, gefolgt von dem Wunsch, nicht mehr so schwer treten zu müssen, sollte ein E-Bike unterm Baum stehen. "Wenn Sie einen Herren beschenken wollen, wäre unser Avenue hybrid in der OR-Version das Richtige", erklärt Heiko Müller vom Radhersteller riese und müller ( www.r-m.de, 2699 Euro ). Unser voll gefedertes Touren-Pedelec ist nun auch mit Oberrohr lieferbar und dadurch vor allem in der neuen großen Rahmenhöhe mit 60 cm besonders stabil." Stichwort Rahmengröße: Wie stellt man überhaupt sicher, dass man das richtige Maß erwischt? Am vorhandenen Rad nachmessen ist natürlich immer ein guter Tipp, geht das nicht, muss man sich anders behelfen: "Für die Innenbeinlänge, die das wichtigste Maß zur Bestimmung der Rahmengröße bzw. Sitzhöhe darstellt, kann man sich etwa an der Hosenbeinlänge orientieren", erklärt Rolf Häcker vom Ergonomie-Komponenten-Hersteller Humpert ( www.humpert.com ). Und natürlich gibt auch die Körpergröße einen guten Anhaltspunkt, wenn nicht gerade ungewöhnlich lange oder kurze Beine im Spiel sind. "Bei Modellen wie dem Hai Edition RC, die in Zwei-Zoll-Abstufungen angeboten werden, ist die Rahmengröße eigentlich nur selten ein Problem", weiß Haibike-Fachmann Malik. Zur Erinnerung: Zwei Zoll entsprechen fünf Zentimetern. Ob die Sitzposition auf dem geschenkten Rad dann am Ende optimal passt, ist eh eine Sache der Feineinstellung. "Sattel- und Lenkerform und natürlich Länge und Winkelstellung des Lenkervorbaus sind die Kriterien, nach denen sich gutes Sitzen bemisst", erklärt Häcker. Dass nach dem Kauf eines Neurades Lenker oder Sattel vom Händler gewechselt würden sei nicht ungewöhnlich, so Häcker weiter, und auch eine falsche Vorbaulänge beim geschenkten Rad sei kein Drama: "Die modernen Ahead-Vorbauten können im Handumdrehen gewechselt werden. Wenn ein winkelverstellbares Modell wie unser ,Swell" montiert ist, kann sogar noch am Gabentisch angepasst werden", fügt Häcker augenzwinkernd hinzu. Im übrigen empfehle es sich, vor dem Kauf eines Verschenk-Fahrrades mit dem Händler Umtausch oder Rückgabe zu klären. Angst vor der falschen Größe muss man bei zwei Fahrradtypen indes nicht haben: Zahlreiche Hersteller bieten Falträder in Einheitsgröße an, so Hercules mit dem kompakten E-Bike E-Versa Street ( www.hercules-bikes.de, 1.499 Euro ). "Die Größenanpassung geschieht einzig durch den Auszug von Sattelstütze und Lenkervorbau", erklärt Hercules-Marketingleiterin Katrin Pfeuffer. Praktisch: "Das universelle City-E-Bike ist eigentlich ein Geschenk für die ganze Familie", so Pfeuffer. Auch die meisten Liegeräder werden "unisize" verkauft. "Ein Kettenspanner sorgt dafür, dass von der kleinen Dame bis zum Basketballspieler fast alle Menschen mit auf ein und derselben Rahmengröße komfortabel unterwegs sind", erklärt Paul Hollants von Liegeradanbieter HP Velotechnik ( www.hpvelotechnik.com ). Mit dem faltbaren GrasHopper fx Liegerad ( ab 2.290 Euro ) ist zudem ein weiteres Problem behoben: Wer das gefaltete Liegerad mit einer schicken Decke umhüllt, dessen Überraschung wird durch keine allzu offenkundige Silhouette verdorben. Bliebe noch der Punkt mit der richtigen Farbe. "Wenn man ehrlich ist, achten nur Frauen wirklich auf die Farbe, Männer sind nach wie vor technikorientiert", berichtet Anke Namendorf, Marketingverantwortliche vom niederländischen Edel-Hersteller Koga ( www.koga.com ). Männern rät sie, sich an der häufigsten Farbe im Schuhschrank und Handtaschenregal der Geliebten zu orientieren und "bei der Ausstattung eher auf unkomplizierte Technik und einfache Handhabung zu setzen!" Ein Beispiel hat sie mit dem 2011er "Prominence" ( 1.899 Euro ) auch schon parat, es bietet solide unauffällige Technik im schicken Gewand. Und schenkenden Damen rät Namendorf auf "neuste Technik und geringes Gewicht zu achten, das macht das starke Geschlecht glücklich. Mann ist dann mit fast jeder Farbe zufrieden..." Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr...
Pressekontakt: Gunnar Fehlau pressedienst-fahrrad GmbH Ortelsburgerstr. 7 37083 Göttingen Telefon: 0551-9003377-0 EMail: grafik@pd-f.de Internet: http://www.pd-f.de
cobra fürs iPhone jetzt noch mehr FunktionenCRM iPhone App für das Kundenbeziehungsmanagement Neue Version zur IT & Business
( ddp direct ) Mit der aktuellen Version von cobra Mobile CRM 2010 haben iPhone-Besitzer in Kürze noch mehr Funktionen zur Verfügung: dank der cobra iPhone-App greifen User auf Informationen aus der zentralen Datenbank schnell und unkompliziert per Smartphone zu. Wer viel unterwegs ist, profitiert von dieser Anwendung, mit der Angaben wie und ...
( ddp direct ) Mit der aktuellen Version von cobra Mobile CRM 2010 haben iPhone-Besitzer in Kürze noch mehr Funktionen zur Verfügung: dank der cobra iPhone-App greifen User auf Informationen aus der zentralen Datenbank schnell und unkompliziert per Smartphone zu. Wer viel unterwegs ist, profitiert von dieser Anwendung, mit der Angaben wie Adressen, Kontakte und Zusatztabellen detailliert abgebildet werden. Die cobra iPhone-App war von Anfang an sehr stark nachgefragt. Darum lag es uns am Herzen, den Funktionsumfang nach den Bedürfnissen der User zu erweitern, erläutert cobra-Geschäftsführer Jürgen Litz. Neu bei der aktuellen Version ist die sogenannte Write-Funktion. Handelte es sich bisher um einen rein lesenden Zugriff auf die Adressdatenbank, ist nun die Datenerfassung ohne Umwege über das iPhone möglich. Die Eintragungen werden direkt in der zentralen Datenbank im Unternehmen erfasst. So können Außendienstler bereits während eines Termins eine Adressänderung aufnehmen, Besprochenes in der Kontakthistorie oder den nächsten Termin in der Liste eintragen. Auch die umfangreichen Suchfunktionen im Adressbestand der cobra-Datenbank sind per iPhone verfügbar. Alle wichtigen Informationen von der Vertriebsphase bis hin zum geplanten Umsatz lassen sich mit der mobilen Software in Sekundenschnelle abrufen. So kommt der Außendienstmitarbeiter stets aktuell informiert zu seinem Termin. Individuell angelegte Zusatztabellen stellen die für den Kunden relevanten weiterführenden Informationen wie Gerätenummern oder erfolgte Lieferungen bereit. Mitarbeiter kommunizieren telefonisch, per E-Mail oder Kurznachricht direkt aus dem cobra-Adressdatensatz heraus und können diese Aktivitäten sofort in der Kontakthistorie speichern. So ist die Kommunikation mit Kunden, Interessenten oder Zentrale ohne Umwege möglich. Bei der Anwendung der cobra-Software über das iPhone gilt das gleiche Berechtigungssystem wie in der zentralen Datenbank: Das professionelle Sicherheitskonzept sorgt dafür, dass nur befugte Mitarbeiter bestimmte Kundendaten einsehen oder verändern dürfen. Die cobra Mobile CRM für das iPhone kostet 279 Euro für die Basislizenz und ist in Kürze verfügbar. Staffelpreise für Zusatzlizenzen auf Anfrage. Wer Version 2010 aktuell im Einsatz hat, erhält im Rahmen der Aktualitätsgarantie ein kostenloses Update über den Download aus dem App Store. Weitere Informationen unter: www.cobra.de/produkte/cobra-mobile-crm.html Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/rnxpnl Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/software/cobra-fuers-iphone-jetzt-noch-mehr-funktionen-54206 === Über cobra === Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement und ausschließlich in diesem Segment tätig. Als Pionier in diesem Bereich entwickelt und vertreibt cobra seit 25 Jahren erfolgreich innovative CRM-Lösungen für kleine, mittelständische und große Unternehmen. Das cobra-Team berücksichtigt dabei alle Aspekte für eine umfassende, übersichtliche und flexible Kundenbetreuung. Intuitive Bedienung und schnelle Effizienzsteigerung sorgen für eine hohe Akzeptanz bei den Anwendern. Mit 150 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra Firmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Die Software-Lösungen unterstützen bei der Optimierung der Kernprozesse in Vertrieb, Marketing und Service durch die transparente Abbildung von Vertriebschancen oder die Analyse aktueller Kundendaten für Management-Entscheidungen.
Pressekontakt: Katrin Gutberlet cobra GmbH Weberinnenstraße 7 78467 Konstanz Telefon: 07531-8101-37 EMail: Katrin.Gutberlet@cobra.de Internet: http://www.cobra.de
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