Berlin, 22.05.2012: Auf www.schau-hin.info können Eltern und Interessierte künftig noch schneller Tipps zur Medienerziehung finden. Ein neues Design und ein klar strukturierter Aufbau der Inhalte sorgt dafür, dass Eltern ab jetzt noch einfacher a
Neben den bekannten Rubriken und Serviceangeboten, wie beispielsweise den 10 Goldenen Regeln oder dem TV-Anfängerpaket, bietet SCHAU HIN! Eltern auf der neuen Webseite konkrete Anleitungen zu Sicherheitseinstellungen. Eltern erfahren, wie sie die Einstellungen ihres Betriebssystems, des Browsers, Tablet PCs oder Smartphones ändern können oder wie ...
Neben den bekannten Rubriken und Serviceangeboten, wie beispielsweise den 10 Goldenen Regeln oder dem TV-Anfängerpaket, bietet SCHAU HIN! Eltern auf der neuen Webseite konkrete Anleitungen zu Sicherheitseinstellungen. Eltern erfahren, wie sie die Einstellungen ihres Betriebssystems, des Browsers, Tablet PCs oder Smartphones ändern können oder wie sie gemeinsam mit ihrem Kind ein sicheres Profil in sozialen Netzwerken anlegen können.
Wichtige Tipps und Artikel mit einem Klick Im Alltag ergeben sich für Eltern meist konkrete Fragen zur Medienerziehung. „Mein Kind will Castingshows gucken, sollte ich das erlauben?“ Viel Zeit um nach einer Antwort zu suchen haben sie meist nicht. Über ein neues Stichwortverzeichnis können Eltern nun direkt nach einem Thema, beispielsweise Castingshows, suchen. Mit einem Klick erhalten Sie dazu relevante Artikel, 10 Goldenen Regeln, Medientipps sowie Lösungen für Alltagssituationen vom SCHAU HIN! Mediencoach Kristin Langer. Eltern haben über www.schau-hin.info zudem die Möglichkeit, ihre Frage direkt an den SCHAU HIN! Mediencoach zu stellen.
Tipps von SCHAU HIN! Botschaftern Auf der SCHAU HIN! Webseite geben auch die SCHAU HIN! Botschafter Tipps, wie Eltern Fragen zur Medienerziehung im Alltag lösen können. ZDF-Moderatorin Gundula Gause empfiehlt Eltern beispielsweise Kindernachrichten als Einstieg in die Nachrichtenwelt und erzählt in einem Interview, was Eltern im kindgerechten Umgang mit Nachrichten beachten sollten. Die neue Webseite und weiterführende Informationen zum kindgerechten Umgang mit Medien finden Sie unter www.schau-hin.info.
„SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. „SCHAU HIN!“ informiert Eltern über die Angebote moderner Medien wie Fernsehen, Internet, Mobilfunk und Computerspiele und gibt Hilfestellung für den kindgerechten Umgang mit Medien. Mehr Informationen unter www.schau-hin.info. Initiative SCHAU HIN! c/o komm-passion Katharina,Dzukowski Linienstraße 42 10119 Berlin www.schau-hin.info info[at]schauhin-presse.de
Nur geringe Tarifauswahl und schwankende Surfgeschwindigkeiten / Ausbau in Ostdeutschland hinkt Westen hinterher / Empfang über Router, LTE-Modem, LTE-Surfstick und LTE-Smartphone
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de Mit der LTE sind Verbraucher ...
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de (http://www.check24.de/dsl-handy/lte/vergleich/). Mit der Mobilfunk-Technologie LTE sind Verbraucher vom Ausbau des DSL-Netzes unabhängig. Per Surfstick sind sie ab 39 Euro oder über ein LTE-Smartphone ab 66 Euro online.
Der Ausbau des LTE-Netzes ist Teil der Breitbandstrategie der Bundesregierung. Damit soll schnelles Internet auch in Gegenden möglich werden, die bisher nur unzureichend oder gar nicht versorgt sind. Noch gibt es nur eine geringe Auswahl bei LTE-Tarifen und die maximale Surfgeschwindigkeit von 100.000 kiloBit pro Sekunde (kBit/s) wird nur im Idealfall erreicht. In westdeutschen Bundesländern ist der Ausbau in unterversorgten Gegenden entsprechend der Versorgungsverpflichtung der Bundesnetzagentur abgeschlossen, LTE ist in immer mehr Großstädten verfügbar. Bis auf Sachsen ist die Versorgungsverpflichtung in den ostdeutschen Bundesländern noch nicht erfüllt. LTE ab rund 25 Euro im Monat ? Doppel-Flatrate ab 31 Euro monatlich Die günstigste LTE-Flatrate für die Nutzung zuhause über Modem oder Router kostet rund 25 Euro. Inklusive einer Telefon-Flatrate surfen und telefonieren Verbraucher ab knapp 31 Euro. Bei beiden Tarifen ist die Übertragungsrate bis zu 3.600 kBit/s. Der LTE-Empfang ist regional noch stark unterschiedlich. Über ihre Ortsvorwahl finden Verbraucher mit der CHECK24 Verfügbarkeitsprüfung heraus, ob und welche LTE-Tarife es für sie gibt. ?Schwankende Surfgeschwindigkeiten und eine geringe Tarifauswahl zeigen allerdings, dass LTE noch in den Kinderschuhen steckt?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Bislang hat Vodafone mit insgesamt acht Tarifen und vier Surfgeschwindigkeiten die größte Auswahl zum stationären Surfen. o2 und Telekom bieten je einen Tarif an. Mobiles Internet mit LTE: Surfstick ab 39 Euro im Monat Vodafone und Telekom bieten LTE-Surfsticks für Mobiles Internet an. Der günstigste LTE-Tarif zum mobilen Surfen kostet rund 39 Euro (Geschwindigkeit bis zu 14.400 kBit/s). Das maximale Surf-Tempo von bis zu 100.000 kBit/s bietet ein LTE-Tarif mit entsprechendem Surfstick für rund 81 Euro. Ein Lied mit ca. 5,5 MB ist damit in maximal einer Sekunde heruntergeladen. Ab Juli gibt es auch von o2 Mobiles Internet mit LTE. Nur Vodafone bietet zurzeit einen LTE-Tarif inklusive LTE-Smartphone an: Eine Festnetz- und Internet-Flatrate mit 21.600 kBit/s Übertragungsgeschwindigkeit kostet rund 66 Euro plus einer einmaligen Zuzahlung von knapp 100 Euro für die Hardware. Westen mit schnellem Internet versorgt ? Im Osten dauert LTE-Ausbau an Mit der Breitbandstrategie der Bundesregierung soll schnelles Internet (mindestens 1.000 kBit/s) in so genannten ?weißen Flecken? ausgebaut werden. Das sind Gegenden, die mit Breitbandtechnologien wie DSL- und Kabel unter- oder gänzlich unversorgt sind. Die Bundesnetzagentur hat eine Versorgungsauflage festgelegt: Zuerst muss LTE in Regionen mit weniger als 5.000 Einwohnern und dann stufenweise in größeren Städten und Gemeinden angeboten werden.** In den westdeutschen Bundesländern sowie in Sachsen ist diese Auflage erfüllt und das LTE-Netz darf nun auch in Großstädten ausgebaut werden. Die übrigen ostdeutschen Bundesländer hinken dagegen noch hinterher: Der LTE-Ausbau auf dem Land hat im Moment noch Vorrang vor den Großstädten. Bis Anfang 2014 sollen 75 Prozent aller deutschen Haushalte Zugang zu einem Internetanschluss mit mindestens 50.000 kBit/s haben. Umrüstung der UMTS-Masten zum Mobilfunk der vierten Generation LTE folgt auf die Mobilfunk-Technologie UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) und wird auch Mobilfunk der vierten Generation (4G) genannt. LTE-Module auf UMTS-Sendemasten senden in der Fläche bis zu zehn Kilometer weit, vor allem im Frequenzbereich von 800 Megahertz (MHz). Die Frequenzen sind durch die Digitalisierung des Rundfunks frei geworden. Empfangsqualität und Surfgeschwindigkeit hängen bei stationärer und mobiler Nutzung von der Umgebung ab: Hügel, hohe Häuser und ein großer Abstand zum nächsten Sendemast verlangsamen die Datenübertragung. Auch viele aktive Nutzer in der gleichen Funkzelle reduzieren die Geschwindigkeit. Surfen mit bis zu 100.000 kBit/s ist daher zurzeit nur bei optimalen Rahmenbedingungen möglich. *alle Preise pro Monat für Neukunden über 24 Monate gerechnet, teilweise exklusiv über CHECK24.de, Stand 08.05.2012 **http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/RegulierungTelekommunikation/Frequenzordnung/OeffentlicherMobilfunk/VergabeVerfahrenDrahtlosNetzzugang/Versorgungsverpflichtung800MHzFreqs_Basepage.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yy18pa (http://shortpr.com/yy18pa" title="http://shortpr.com/yy18pa) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511) === LTE - Mobilfunk für schnelles Internet (Dokument) === Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise Shortlink: http://shortpr.com/15hz3n (http://shortpr.com/15hz3n" title="http://shortpr.com/15hz3n) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet (http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet" title="http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Eva Palitza Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: eva.palitza@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1173 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Palitza,Eva Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// eva.palitza[at]check24.de
Neuer Smartphone Ratgeber "SmartphoneVergleich.de" gelauncht
Der Smartphone Markt Deutschland<br /><br />Die Smartphone Verkäufe im Jahr 2011 sind um knapp 30% gestiegen. In konkreten Zahlen bedeutet dies, das in Deutschland 2011 rund 11,8 Millionen Smartphones verkauft wurden. Im Gegensatz dazu gingen die Verkäufe von normalen Handys um knapp 20% auf 15,6 Millionen Stückzahlen Da ein ...
Der Smartphone Markt Deutschland
Die Smartphone Verkäufe im Jahr 2011 sind um knapp 30% gestiegen. In konkreten Zahlen bedeutet dies, das in Deutschland 2011 rund 11,8 Millionen Smartphones verkauft wurden. Im Gegensatz dazu gingen die Verkäufe von normalen Handys um knapp 20% auf 15,6 Millionen Stückzahlen zurück. Da ein weiterer Anstiegt der Smartphone Abstäze abzusehen ist start mit dem Portal SmartphoneVergleich eine Seite, die es dem Endkunden ermöglicht die neuen Modelle der Hersteller zu begutachten und zu vergleichen. Eine fundierte Kaufentscheidung mit unabhängigen Testberichten wird dem Endkunden somit möglich sein. Die verschiedenen Smartphone Hersteller werden auf dem Vergleichsportal vorgestellt. So bekommt der Besucher Hintergrundinformationen über die Firmen, die Smartphones herstellen und auch vertreiben, um diese auch in die Kaufentscheidung mit einfließen zu lassen. Kaufempfehlungen und Hintergrundwissen Neben den Vorstellungen der neusten Smartphones findet der Besucher auch einen Leitfaden, was beim Kauf eines Smartphones wichtig ist. Ein Ratgeber zeigt auf, wie man ein Smartphone richtig reinigt, welche konkreten Bedrohungen von Viren und Trojanern ausgehen und wo man am besten ein Smartphone erstehen kann. Der Besucher wird so bestens auf den Kauf vorbereitet und kann bei gründlicher Recherche einen guten und sicheren Kauf abwickeln. Neben diesen Kriterien wird dem Besucher auch Informationsmaterial bereitgestellt das dabei helfen soll die Entscheidung zu erleichtern, ob ein Vertrag Sinn macht oder nicht. Ob es sinnvoll ist das Smartphone mit einer Prepaidkarte zu betreiben oder ein Vertrag bei einem Provider zweckdienlicher ist lässt sich nur individuell beantworten. Daher sind auf SmartphoneVergleich.de (http://www.smartphonevergleich.de/) die 4 großen Netzbetreiber in Deutschland (Telekom, E-plus / BASE, o2 und Vodafone) vorgestellt. Für jeden Anbieter zeigt SmartphoenVergleich Vertragsoptionen auf, die für ein Smartphone sinnvoll sind. Die Vertragsoptionen der Anbieter sind sehr unterschiedlich aufgestellt, so dass ein direkter Vergleich nahezu unmöglich ist. Smartphone Lexikon Im schnell wachsenden Markt der Smartphones kommen monatlich neue Innovationen und Techniken auf den Markt. Um über alle Fremdwörter und Fachbegriffe Bescheid zu wissen, bietet Smartphone Vergleich ein Lexikon an, in dem man die wichtigen Begriffe rund um das Thema Mobilfunk und Smartphone nachschlagen kann. Der Mehrwert für den Besucher Zusammengefasst findet der Besucher auf dem Portal http://www.smartphonevergleich.de rundum informiert und findet alle wichtigen Kriterien und Hinweise die er benötigt, um einen guten und überlegten Smartphone-Kauf zu tätigen. esox solutions GmbH Andreas Hecht Immanuelkirchstraße 33 10405 Berlin Deutschland E-Mail: kontakt@smartphonevergleich.de Homepage: http://www.smartphonevergleich.de/presse/ Telefon: 030 2180 1559 esox solutions GmbH Hecht,Andreas Immanuelkirchstraße 33 10405 Berlin http://www.smartphonevergleich.de/presse/ kontakt[at]smartphonevergleich.de
Österreichs führendes Telekommunikationsunternehmen setzt auf Security made in Germany
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als Schutz G ...
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an.
Mobile Internetnutzer sind deutlich stärker in den Fokus von Onlinekriminellen gerückt, als es bisher der Fall war, meint Matthias Malcher, G Data Countrymanager für Österreich und Schweiz. Die Verbreitung von Schadprogrammen für Smartphones und Tablet-PCs erfolgt primär durch manipulierte und infizierte Apps. Der Einsatz leistungsfähiger Virenschutzlösungen sollte auch für mobile Internetnutzer daher obligatorisch sein. Die Basisfunktionen der App stehen Orange Kunden als Gratis-Download zur Verfügung. Die Ein-Jahres-Lizenz, die durch ständige Updates für Virensignaturen einen ausreichenden Schutz gewährleistet, kostet exklusiv für Orange Mobilfunkkunden nur 6,99 statt 9,99 Euro. Der Betrag kann direkt über die Orange Service-Abrechnung bezahlt werden (Freischaltung für mobiles Bezahlen vorausgesetzt). Orange CEO Michael Krammer: Wir freuen uns, den Android Kunden bei Orange mit der neuen G Data powered by Orange App den besten mobilen Virenschutz besonders günstig anbieten zu können. Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Ein direkter Download der G Data powered by Orange App ist über folgende Links möglich: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0 (https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0" title="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0) http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw (http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw" title="http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw) Über Orange Austria: Orange Austria Telecommunication GmbH startete am 26. Oktober 1998 unter der Marke ONE als dritter Mobilfunkbetreiber in Österreich. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2011 einen Mobilfunkumsatz von 500 Mio. Euro. Rund 800 Mitarbeiter setzen sich täglich für die Bedürfnisse der 2,3 Mio. Kundinnen und Kunden ein. Das Vertriebsnetz umfasst in Österreich 94 Orange Shops und ca. 1.700 Vertriebsstellen. Eigentümer von Orange in Österreich sind Mid Europa Partners (65 %) und Orange (35 %). Zur Orange Gruppe in Österreich gehört die 100%ige Tochter YESSS!. Weiters ist Orange in Österreich mit 25,1% an der eetyTelecommunications GmbH beteiligt. Orange ist die Hauptmarke von France Telecom, einem der weltweit führenden Telekommunikationsunternehmen. Mit der Initiative Orange hilft www.orange-hilft.at (http://www.orange-hilft.at" title="www.orange-hilft.at) verbindet das Unternehmen Mobilfunk mit sozialer Verantwortung und unterstützt karitative Projekte in Österreich. Weitere Einzelheiten zu Orange in Österreich finden sich unter www.orange.at. (http://www.orange.at." title="www.orange.at.) Orange Kundenservice: info@orange.co.at, facebook.com/OrangeService, 0699 70 699 Pressekontakt Orange Austria Telecommunication GmbH: Tom Pesch, Orange-Pressesprecher Produkte Tel. +43 (0) 699 / 1699 3656 Fax +43 (0) 699 / 4699 3656 Mail: tom.tesch@orange.co.at Brünner Str. 52 A-1210 Wien Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/86807q (http://shortpr.com/86807q" title="http://shortpr.com/86807q) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418) === Organge setzt auf "Security made in Germany" (Bild) === Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google End-geräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an. Shortlink: http://shortpr.com/luf1ly (http://shortpr.com/luf1ly" title="http://shortpr.com/luf1ly) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany (http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany" title="http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany) === G Data powered by Orange (Bild) === Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Shortlink: http://shortpr.com/d3xcgf (http://shortpr.com/d3xcgf" title="http://shortpr.com/d3xcgf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Cloud-Telefonielösung tt.One nun auch in USA und Kanada verfügbar
(ddp direct) München, 9. Mai 2012 ? Die deutsche Internet-Wirtschaft kann nun wirklich international werden: Unternehmen, die eigene Online-Angebote wie zum Beispiel Instant Messaging, VoIP (Voice over IP)-Apps oder soziale Netzwerke betreiben und diese mit lokalen Mobilfunknummern kombinieren möchten, können dies ab sofort auch in den ...
(ddp direct) München, 9. Mai 2012 ? Die deutsche Internet-Wirtschaft kann nun wirklich international werden: Unternehmen, die eigene Online-Angebote wie zum Beispiel Instant Messaging, VoIP (Voice over IP)-Apps oder soziale Netzwerke betreiben und diese mit lokalen Mobilfunknummern kombinieren möchten, können dies ab sofort auch Endkunden in den USA und Kanada anbieten. Möglich wird diese Verbindung von Internet- und Telekommunikationswelt durch die Cloud-Telefonielösung tt.One (http://www.tyntec.com/products/solutions/ttone.html>/a<) von tyntec (http://www.tyntec.com>/a<). Der Spezialist für mobile Dialog-Kommunikation ermöglicht sozialen Netzwerken, Anbietern von Apps, Blogs und anderen Online-Services den Zugang zu ca. 345 Millionen Nutzern (gemäß CTIA und IEMR, 2011) in Nordamerika. Dies ist vor allem für deutsche Unternehmen wichtig, die ihre Online-Angebote auf einem der größten Mobilfunkmärkte weltweit und auch international zur Verfügung stellen möchten.
tt.One virtualisiert die zentralen Mobilfunk-Funktionen Sprache, SMS und Rufnummern und macht sie über die Cloud verfügbar. Dadurch können Unternehmen diese einfach in ihre Online-Dienste, Smartphone-Apps und soziale Netzwerke einbinden. Zu den ersten Kunden, die tt.One nutzen, gehören OTT-Dienstleister (Over-The-Top) wie beispielsweise Pinger (http://www.pinger.com/content/home.html) und Forfone (http://www.forfone.com/de/). Mittels tt.One sind sie in der Lage, sowohl VoIP- als auch Online-Messaging-Dienste mit traditionellen Mobilfunk-Services zu verbinden. Mit tt.One Grenzen der Telekommunikation überwinden Michael Kowalzik, CEO von tyntec, erklärt: ?tyntec arbeitet seit über 10 Jahren daran, die Einschränkungen der Telekommunikationswelt, in der noch immer geografische Landesgrenzen gelten, zu überwinden. tt.One ist bereits in wichtigen europäischen Märkten wie Großbritannien und Deutschland erhältlich und wir setzen auf eine aggressive Rollout-Strategie, um weitere Länder zu erschließen. Indem wir nun auch Zugang zu Nordamerika anbieten, wird tt.One zu einer wirklich internationalen Lösung. Sowohl für deutsche und europäische Unternehmen, die einen Mobile-to-Web-Zugang für amerikanische und kanadische Nutzer benötigen, als auch für nordamerikanische Unternehmen, die ihren heimischen Markt im Auge haben.? Kowalzik weiter: ?tt.One ermöglicht ein breites Spektrum von Anwendungen, die eine Verbindung zwischen IP und der herkömmlichen Telekommunikationswelt ermöglichen: von kostenlosen oder günstigen mobilen Telefonie- und SMS-Diensten über Apps wie Pinger und Forfone bis hin zu One-Number-Services im Internet. Indem wir mit den Netzen in den USA und Kanada unsere Netzabdeckung um insgesamt 345 Millionen zusätzliche Mobilfunknutzer vergrößert haben, ist tt.One so attraktiv wie nie zuvor.? Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/qfga0p (http://shortpr.com/qfga0p" title="http://shortpr.com/qfga0p) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/tyntec-ermoeglicht-deutschen-unternehmen-zugang-zu-telekommunikationsnetzen-in-nordamerika-27682 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/tyntec-ermoeglicht-deutschen-unternehmen-zugang-zu-telekommunikationsnetzen-in-nordamerika-27682" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/tyntec-ermoeglicht-deutschen-unternehmen-zugang-zu-telekommunikationsnetzen-in-nordamerika-27682) Schwartz Public Relations Carolin Frohnauer Sendlinger Str. A 42 80331 München - E-Mail: cf@schwartzpr.de Homepage: http://www.schwartzpr.de Telefon: +49 89 211 871 44 Schwartz Public Relations Frohnauer,Carolin Sendlinger Str. A 42 80331 München http:// cf[at]schwartzpr.de
SCHAU HIN! gibt Tipps zum kindgerechten Umgang mit Castingshows
Berlin, 03.05.2012: Am 5. Mai startet RTL sein neues Format DSDS Kids. Castingshows wie diese sind bei Kindern beliebt. Kindgerecht sind sie jedoch nicht, sagt Prof. Dr. Bernd Schorb, Professor für Medienpädagogik an der Universität Leipzig und SCHAU HIN! Beiratsmitglied im Interview mit der Initiative. Tipps, wie Eltern damit umgehen wenn ...
Berlin, 03.05.2012: Am 5. Mai startet RTL sein neues Format DSDS Kids. Castingshows wie diese sind bei Kindern beliebt. Kindgerecht sind sie jedoch nicht, sagt Prof. Dr. Bernd Schorb, Professor für Medienpädagogik an der Universität Leipzig und SCHAU HIN! Beiratsmitglied im Interview mit der Initiative. Tipps, wie Eltern damit umgehen können, wenn Kinder Castingshows sehen oder daran teilnehmen möchten, hat SCHAU HIN! unter www.schau-hin.info zusammengestellt. Shows wie „Deutschand sucht den Superstar“ sind bei jüngeren und älteren Kindern gleichermaßen beliebt. Auch die neue Kinderversion von DSDS, „DSDS Kids“, wird wahrscheinlich auf das Interesse der jungen Zuschauer treffen. „Das Betrachten der eigenen Generation verspricht Anregung, Schadenfreude, vielleicht auch Sensation und wahrscheinlich auch Gesprächsstoff im Freundeskreis“, erklärt Bernd Schorb von der Universität Leipzig im SCHAU HIN! Interview. Kindgerecht sind bisherige Castingshows aber nicht. Insbesondere jüngere Kinder mit wenig Medienerfahrung hinterfragen sie seltener kritisch. Viele glauben, dass das Gezeigte der Realität entspricht und wissen nicht, dass es hauptsächlich um die Unterhaltung der Zuschauer geht. Zwar nehmen dies ältere Kinder meist reflektierter wahr. Doch auch bei den älteren Kindern sind die Wertvorstellungen noch nicht gefestigt. Oftmals nehmen sie Jurymitglieder oder Kandidaten und deren teils abwertendes oder respektloses Verhalten als Vorbild. Sie gehen dann davon aus, dieses Verhalten sei normal und nehmen es in ihre Wertevorstellungen vom Umgang miteinander auf. SCHAU HIN! Beiratsmitglied Prof. Schorb warnt Eltern auch davor, ihr Kind bei einer Castingshow wie DSDS Kids anzumelden. „Der Großteil der Kinder wird notwendigerweise eine Enttäuschung erleben. Es ist gerade für Kinder nicht leicht zu verkraften, öffentlich als Verlierer dargestellt zu werden“, so Prof. Schorb. Egal in welchem Alter sich Kinder Castingshows wie DSDS Kids anschauen: Eine Unterstützung und Begleitung der Eltern ist immer gefragt. SCHAU HIN! hat für Eltern Tipps zum Umgang mit Castingshows zusammengestellt. Schauen Sie gemeinsam! Wenn Ihre Kinder gerne Castingshows sehen möchten, sollten Sie ihnen diesen Wunsch nicht grundsätzlich abschlagen, sondern respektieren und zumindest einige Folgen gemeinsam ansehen. Sprechen Sie über das Gezeigte und machen Sie auch Ihre Meinung dazu deutlich. Ebenso wichtig ist es aber auch zu verstehen, warum Ihre Kinder von Castingshows so fasziniert sind.
Hinterfragen Sie die Sendung kritisch Leben Sie Respekt vor Kein Kind möchte vor anderen bloßgestellt werden. Jurymitglieder oder Kandidaten, die andere abwertend behandeln, sind keine Vorbilder für Ihr Kind! Zeigen Sie Ihrem Kind auch, dass man Toleranz und Respekt nur dann erfährt, wenn man selbst entsprechend handelt.
„SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. „SCHAU HIN!“ informiert Eltern über die Angebote moderner Medien wie Fernsehen, Internet, Mobilfunk und Computerspiele und gibt Hilfestellung für den kindgerechten Umgang mit Medien. Mehr Informationen unter www.schau-hin.info. SCHAU HIN! van Kisfeld,Johanna Johanna.vanKisfeld[at]komm-passion.de
Gundula Gause: „Die Aktion erreicht Eltern direkt vor Ort“
Berlin, 16. April 2012: Häufig müssen Eltern Entscheidungen zur Medienerziehung ihrer Kinder treffen: Was mache ich, wenn meine Tochter vor dem Schlafengehen den Computer nicht ausschalten möchte? Und was, wenn mein Sohn beim gemeinsamen Abendessen ständig am simsen ist? Über die SCHAU HIN! Fragetasche können Eltern solche alltäglichen Fragen ...
Berlin, 16. April 2012: Häufig müssen Eltern Entscheidungen zur Medienerziehung ihrer Kinder treffen: Was mache ich, wenn meine Tochter vor dem Schlafengehen den Computer nicht ausschalten möchte? Und was, wenn mein Sohn beim gemeinsamen Abendessen ständig am simsen ist? Über die SCHAU HIN! Fragetasche können Eltern solche alltäglichen Fragen jetzt stellen und erhalten Antwort vom SCHAU HIN! Mediencoach. Die Aktion startet heute auf dem 17. Deutschen Präventionstag in München. Danach tourt sie weiter durch Deutschland.
Die Fragetasche wird in verschiedenen Städten Deutschlands an zentralen Orten stehen und mit zwei Metern Höhe nicht zu übersehen sein. Ob beim Einkaufen, Spazieren gehen oder beim Familienausflug - Eltern haben die Möglichkeit, vor Ort ihre alltäglichen Fragen zur Medienerziehung zu stellen. Dazu müssen sie nur einen Vordruck ausfüllen und in die Fragetasche werfen. SCHAU HIN! Mediencoach Kristin Langer antwortet Eltern per E-Mail und gibt konkrete Tipps zur Medienerziehung. „Mit der Fragetasche holt die Initiative SCHAU HIN! Eltern direkt im Alltag ab. Sie können ihre konkrete Frage zur Medienerziehung vor Ort stellen und bekommen auf ihre persönliche Familiensituation bezogene Tipps unseres SCHAU HIN! Mediencoaches“, betont ZDF Moderatorin und SCHAU HIN! Botschafterin Gundula Gause. Zum ersten Mal präsentiert wird die Fragetasche auf dem heute beginnenden Deutschen Präventionstag im Münchener Congress Centrum. Anschließend zieht die Aktion weiter und holt Elternfragen in folgenden Städten ab:
- Hamburg, Rahlstedt Arcaden, 23.- 28.04.2012 - Berlin, Neukölln Arcaden, 30.04.- 05.05.2012 - Berlin, Spandau Arcaden, 07.- 12.05.2012 - Dresden, KaufPark, 14.- 19.05.2012 - Leipzig, Paunsdorf Center, 21.- 26.05.2012 - Hannover Garbsen, Shopping Plaza, 29.05. - 02.06.2012
Eltern, die der Fragetasche nicht persönlich begegnen, können unter www.schau-hin.info ihre Fragen an SCHAU HIN! Mediencoach Kristin Langer stellen.
Drei Beispiele für Elternfragen - „Was mach‘ ich, wenn... 1)… sich meine Kinder ein modernes Handy, ein Smartphone zum Geburtstag wünschen?“ Tipp SCHAU HIN! Viele Kinder finden Smartphones schick und hätten gern eins. Lassen Sie für Kinder den Internetzugang sperren. So können Sie verhindern, dass sie Internetseiten mit nicht kindgerechten Inhalten aufrufen. Treffen Sie vorab klare Vereinbarungen, was Ihr Kind mit dem Smartphone machen, und was das kosten darf. Eltern sollten sich generell die Frage stellen, ob ihr Kind ein Handy braucht und wozu. Wenn Kinder unterwegs sind, geben Handys Sicherheit. Geschieht etwas Unerwartetes, können sie zu Hause nachfragen, was sie in dieser Situation machen sollen. 2)... es vor dem Schlafengehen Streit gibt, wann der Fernseher ausgeschaltet wird?
Tipp SCHAU HIN! 3)…wenn mein Kind täglich viel zu lange im Internet surft?“ Tipp SCHAU HIN! Das Abschalten des Internets ist keine Lösung. Aber es ist gut, wenn Eltern ihren Standpunkt durchsetzen. Eine mögliche Alternative wäre es, den Computer nur dann zur Verfügung zu stellen, wenn die Eltern zu Hause sind und nachvollziehen können, wie lange die Kinder vor dem Bildschirm sitzen. Das sollte aber nur eine Lösung für eine begrenzte Zeit sein. Eltern sollten sich mit ihren Kindern über die Nutzungszeiten fürs Internet auseinandersetzen und sinnvolle Regeln vereinbaren. Das gibt ihnen die Möglichkeit, ihren Kindern zu zeigen, dass sie ihnen vertrauen. „SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. „SCHAU HIN!“ informiert Eltern über die Angebote moderner Medien wie Fernsehen, Internet, Mobilfunk und Computerspiele und gibt Hilfestellung für den kindgerechten Umgang mit Medien. Mehr Informationen unter www.schau-hin.info. komm.passion GmbH Dzukowski,Katharina katharina.dzukowski[at]komm-passion.de
Medienvertreter herzlich willkommen: Im Rahmen des EU-Projektes NEWSROOM 4 YOUTH laden GEKO und DsiN hundert Juegendliche zur Tageskonferenz in die EU-Kommission.
(ddp direct) Medienkompetenz der Jugend steigern das ist Ziel des EU-Projektes Newsroom 4 Youth (N4Y). Dazu zählen auch die Themen Sicherheit im Internet und die realistische bzw. kritische Betrachtung der Entwicklung des Web 2.0. <br /><br />Unter dem Schlagwort Das Internet vergisst nie beschäftigen sich hundert Jugendliche in ...
(ddp direct) Medienkompetenz der Jugend steigern das ist Ziel des EU-Projektes Newsroom 4 Youth (N4Y). Dazu zählen auch die Themen Sicherheit im Internet und die realistische bzw. kritische Betrachtung der Entwicklung des Web 2.0.
Unter dem Schlagwort Das Internet vergisst nie beschäftigen sich hundert Jugendliche einen Tag lang interaktiv in Berlin mit den Chancen und Risiken des Internets. Gemeinsam mit Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) lädt die Gesellschaft für Europa und Kommunalpolitik e.V. (Geko) unter der Schirmherrschaft von Dr. Eva Högl, Bundestagsabgeordnete für Berlin-Mitte und Vizepräsidentin der Europa Union Deutschland, zur Tageskonferenz nach Berlin. Die Konferenz findet statt am Donnerstag 19. April von 9:30 15: 00 Uhr, in der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland (Unter den Linden 78, 10117 Berlin). Neben Projektvorstellung und Podiumsdiskussion gibt es am Nachmittag vier interaktive Dialog-Inseln Dialog-Insel 1 zu Social Communities mit Unterstützung der VZ-Netzwerke Dialog-Insel 2 zu Suchmaschinen mit Unterstützung von Google Dialog-Insel 3 zu Mobilfunk mit Unterstützung von telefonica / O2 Dialog-Insel 4 zum kollaborativen Arbeiten mit Unterstützung von Netzdemokraten e.V. N4Y setzt auf einen interaktiven Umgang mit Informationen und Medien. Grundidee ist, dass die Kids mehr Zeitung lesen. Dafür werden in Deutschland und Italien Arbeitsgemeinschaften an Schulen oder Jugendeinrichtungen gegründet, die sich mit Medien und Nachrichten befassen. Die für sie interessantesten News stellen die Newsroom-AGs auf das N4Y-Webportal und senden sie als SMS über web-basierte Verteiler an ihren Freundeskreis. Damit startet eine interaktive, crossmediale Diskussion. Die Newsroom-AGs werden mit Trainings-Modulen unter Anleitung von Medien-Fachleuten begleitet. Weitere Informationen zur Konferenz und zum Projekt finden Sie online unter: www.news4youth.eu (http://www.news4youth.eu" title="www.news4youth.eu) Vor allem im Bereich der Medien und Berichterstattung freuen wir uns über weitere Unterstützung. Bei Interesse an der Konferenz oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Anne Jacobs Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/d1w0fe (http://shortpr.com/d1w0fe" title="http://shortpr.com/d1w0fe) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildungspolitik/eu-jugend-konferenz-sicherheit-im-internet-in-berlin-am-19-april-2012-mit-schirmherrin-dr-eva-hoegl-13061 (http://www.themenportal.de/bildungspolitik/eu-jugend-konferenz-sicherheit-im-internet-in-berlin-am-19-april-2012-mit-schirmherrin-dr-eva-hoegl-13061" title="http://www.themenportal.de/bildungspolitik/eu-jugend-konferenz-sicherheit-im-internet-in-berlin-am-19-april-2012-mit-schirmherrin-dr-eva-hoegl-13061) Gesellschaft für Europa- und Kommunalpolitik e.V. Anne Jacobs Friesenstr. 11 10965 Berlin - E-Mail: presse@annejacobs.de Homepage: http://www.geko-bb.de Telefon: - Gesellschaft für Europa- und Kommunalpolitik e.V. Jacobs,Anne Friesenstr. 11 10965 Berlin http:// presse[at]annejacobs.de
(ddp direct) Berlin, 12. April 2012. Nach dem Einstieg bei AP France ist die Berliner dapd-Gruppe weiter auf internationalem Expansionskurs. Am Mittwoch erwarb die französische dapd-Tochter Sipa News die Pariser Nachrichtenagentur Diora News SAS zu 100 Prozent von der Buongiorno SAS. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.<br ...
(ddp direct) Berlin, 12. April 2012. Nach dem Einstieg bei AP France ist die Berliner dapd-Gruppe weiter auf internationalem Expansionskurs. Am Mittwoch erwarb die französische dapd-Tochter Sipa News die Pariser Nachrichtenagentur Diora News SAS zu 100 Prozent von der Buongiorno SAS. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Diora News wurde 1999 gegründet und ist eine in Frankreich führende Presse-Agentur für Internet-Service-Provider. Sie editiert und aggregiert für den französischen und afrikanischen Markt Nachrichten. Zu den Kunden gehört u.a. der Mobilfunkanbieter Orange, der mit Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport das zweitgrößte Newsportal Frankreichs betreibt. Der Fokus der Agentur, die 16 Mitarbeiter beschäftigt, liegt auf der Echtzeit-Aktualisierung von Nachrichten, insbesondere für mobile Anwendungen und Apps. Dazu ist die Redaktion in Paris täglich 17 Stunden besetzt. Diora News erwirtschaftet einen Umsatz im niedrigen einstelligen Millionenbereich. Schon jetzt verfügt die Agentur über die Infrastruktur eines Nachrichtenanbieters sowie umfassendes Online- und Mobilfunk-Know-how. Verkäufer des profitablen Unternehmens ist das börsennotierte News Aggregator-Unternehmen Buongiorno SAS mit Sitz in Mailand. Der Betriebsrat von Buongiorno France befürwortete den Verkauf ausdrücklich. Wir sind sehr glücklich, dass unser Projekt einstimmig begrüßt wurde, sagt Olivier Mégean, Präsident der Sipa News. Das ist ein Vertrauensvotum und ein gutes Zeichen für die weiterhin positive Entwicklung. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem Team von Journalisten einer Nachrichtenagentur, die bewiesen hat, dass sie News macht, die wirklich ankommen. Dr. Martin Vorderwülbecke, Vorstandsvorsitzender der dapd media holding AG, die im Juli 2011 die französische Fotoagentur Sipa Press übernommen hatte, begründete den Einstieg bei Diora News als strategischen Schritt im Rahmen der Unternehmensexpansion: Mit Sipa besitzen wir bereits eine Agentur, die in der Welt der Pressefotografie höchstes Ansehen genießt, der Einstieg bei AP France steht bevor. Diora News ist der letzte Baustein, der uns noch fehlte, um künftig eine Vollagentur in Frankreich zu etablieren. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/3ctpdr (http://shortpr.com/3ctpdr" title="http://shortpr.com/3ctpdr) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/dapd-media-holding-ag-uebernimmt-franzoesische-nachrichtenagentur-diora-news-97060 (http://www.themenportal.de/medien/dapd-media-holding-ag-uebernimmt-franzoesische-nachrichtenagentur-diora-news-97060" title="http://www.themenportal.de/medien/dapd-media-holding-ag-uebernimmt-franzoesische-nachrichtenagentur-diora-news-97060) dapd media holding AG Tobias Lobe Reinhardtstraße 52 10117 Berlin - E-Mail: tobias.lobe@dapd.de Homepage: http://shortpr.com/3ctpdr Telefon: +49 (0) 30 23122 1398 dapd media holding AG Lobe,Tobias Reinhardtstraße 52 10117 Berlin http:// tobias.lobe[at]dapd.de
Amazon will im E- Book Markt nicht das Zepter aus der Hand geben und bringt den Kindle Touch nun auch nach Deutschland
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 11.04.2012, (www.flip4new.deFLIP (http://www.flip4new.de/c/14-tablets-e-book-readers-verkaufen))<br />Die Konkurrenz schläft nie- das musste jetzt im Bezug auf den deutschen E- Book Markt auch Amazon feststellen.<br />Apple hat für sein iPad-Tablet einen eigenen iBookstore. Die Buchhändler Thalia, zu ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 11.04.2012, (www.flip4new.deFLIP (http://www.flip4new.de/c/14-tablets-e-book-readers-verkaufen))
Die Konkurrenz schläft nie- das musste jetzt im Bezug auf den deutschen E- Book Markt auch Amazon feststellen. Apple hat für sein iPad-Tablet einen eigenen iBookstore. Die Buchhändler Thalia, Weltbild und Hugendubel sowie Hersteller wie Sony vertreiben ebenfalls elektronische Lesegeräte. Um seine Vormachtstellung nicht der Konkurrenz zu überlassen, bringt Amazon nun endlich zwei Geräte des Kindle Touch auf den deutschen Markt. Das Tablet Kindle Fire, das in den USA mit einem Preis von 199 Dollar und Farb-Display für Aufsehen sorgte, wird es derzeit nicht in Deutschland geben. Die beiden Geräte von Amazons Kindle-Touch-Reihe sollen dagegen ab dem 27. April in Deutschland ausgeliefert werden, sie können ab sofort vorbestellt werden. "Europa holt bei der Verbreitung digitaler Bücher schnell zum US-Markt auf", sagte Amazons europäischer Manager für Kindle-Inhalte, Gordon Willoughby, gegenüber dpa. Mit zwei Modellen, die man per Touch-Bedienung steuert, will Amazon der Konkurrenz die Stirn bieten. Die Modelle sind mit einem Graustufen-Display mit E-Ink-Technik (800 × 600 Pixel, 167 dpi) und geringem Stromverbrauch ausgestattet, wie man dies auch von anderen E-Book-Readern, etwa den bisherigen Kindle-Modellen, kennt. Amazon gibt an, dass ein aufgeladener Akku bei abgeschalteter Funkverbindung rund 2 Monate hält. Beide Geräte bieten 4 GByte Speicherplatz, WLAN 802.11b/g/n, eine Micro-USB-Schnittstelle, eingebaute Stereo-Lautsprecher und eine 3,5-mm-Kopfhörer-Klinkenbuchse. Der Kindle Touch wiegt 213 Gramm, das 3G-Modell 220 Gramm, die Abmessungen beider Geräte sind aber identisch (172 mm × 120 mm × 10,1 mm). Beim Preis orientiert sich der weltgrößte Online-Einzelhändler an den US-Werten. Das Modell mit WLAN gibt es für 129 Euro, mit UMTS kostet das Gerät 189 Euro. Amazon übernimmt beim 3G-Modell erneut die kompletten Mobilfunk-Kosten, inklusive möglicher Roaming-Gebühren im europäischen Ausland. Amazon hat frühzeitig auf digitale Bücher gesetzt und den ersten Kindle-Reader in den USA 2007 auf den Markt gebracht. Einen deutschen Kindle-Store gibt es seit knapp einem Jahr. Amazon nennt von Anfang an keine Absatzzahlen zu den Kindle-Geräten und Büchern. Es heißt immer nur, die E-Reader seien das populärste Produkt im Angebot. Marktbeobachter gehen auf jeden Fall von Millionen Geräten aus. Kindle bringt Menschen zum Lesen Der Wechsel zu E-Readern bringe die Menschen in verschiedenen Ländern dazu, mehr Bücher zu kaufen. "Schon 2010 stellten wir in den USA fest, dass Leser nach dem Kauf eines Kindle drei Mal mehr Bücher erwarben als vorher. In Großbritannien erreichten wir diese Zahl 15 Monate nach dem Start des dortigen Kindle-Stores, in Deutschland bereits nach sechs Monaten." Der im November vorgestellte und derzeit nur in den USA erhältliche Kindle Fire ist seit seinem Verkaufsstart vor elf Wochen das meistverkaufte Produkt bei Amazon.com überhaupt. Und erstmals seit dem Verkaufstart seines ersten Kindles vor vier Jahren legt Amazon nun auch konkrete Zahlen vor. Zuletzt seien in den USA drei Wochen in Folge jeweils mehr als 1 Million Kindle verkauft worden, erklärte Amazon am Donnerstag. Die Zahl bezieht sämtliche Geräte der Produktfamilie ein, also die E-Book-Reader (Kindle, Kindle Keyboard, Kindle DX) und das Tablet Kindle Fire. Für 2012 rechnen Marktbeobachter mit bis zu 20 Millionen verkauften Kindle Fire. 2011 verkaufte Amazon 5 bis 6 Millionen Exemplare des Kindle Fire. Zudem sei die Nachfrage in den letzten Wochen kontinuierlich gestiegen. Diese Verkaufszahlen sind allerdings nur bedingt als Gewinn zu verbuchen: Amazon soll bei jeder verkauften Einheit draufzahlen. Geld will das Unternehmen mit dem Verkauf von Inhalten (Musik, Videos, E-Books) über die vorinstallierten Content Stores verdienen. Ein Markt mit großem Potential Rund fünf Prozent der Deutschen besitzen bereits einen Tablet Computer, 4,4 Prozent planen eine Neuanschaffung. Am Beispiel der USA sieht man, dass das Potential noch lange nicht ausgeschöpft ist: Hier besitzen bereits 19 Prozent aller Erwachsenen ein Tablet. Die Umsatzprognose für 2012 liegt bei 2,7 Mio verkauften Tablets auf dem deutschen Markt und 104 Mio weltweit. Das entspricht einem Zuwachs von 15,4 Prozent deutschlandweit bzw. 39 Prozent international gegenüber dem Vorjahr. Wie in jedem Marktsegment so wirkt sich auch diese gesteigerte Nachfrage auf das Angebot und die Preise aus. Mehr Konkurrenz, immer schneller erscheinende Nachfolgermodelle und mehr Leistung bei kleinerem Preis führen zu einem raschem Wertverfall gebrauchter Geräte. So hat sich der Wert eines Kindles 2 innerhalb der ersten 8 Monate nach dem Kauf halbiert, beim Kindle 3 dauert es sogar nur noch 5 Monate, bis man für sein Gerät nur noch die Hälfte bekommt. Dazu war der Kindle 3 im Neupreis schon bedeutend günstiger als der Kindle 2 es war. Ein Jahr nach Neuerscheinung hat ein Kindle 3 gerade mal noch einen Restwert von durchschnittlich 27% des Kaufpreises. Wer sich zur Einführung des Kindles Touch in Deutschland noch einen guten Preis für sein gebrauchtes Gerät sichern will, sollte also nicht zu lange warten. Je nach Alter und Zustand des Gerätes winken noch attraktive Preise, mit denen man sich die Neuanschaffung erschwinglicher macht. Ankaufsdienste für Unterhaltungselektronik wie beispielsweise FLIP4NEW kaufen das Gerät zur Festpreisgarantie und übernehmen sogar die Versandkosten. Einfach bei www.flip4new.de den aktuellen Wert bestimmen lassen, kostenlos an FLIP4NEW versenden und in wenigen Tagen wird der Warenwert auf dem angegebenen Konto gutgeschrieben. Einfacher gehts nicht. Zu FLIP4NEW FLIP4NEW wurde 2009 gegründet und hat sich seitdem zum führenden Re-Commerce Anbieter für den Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik im Internet entwickelt. Private und gewerbliche Kunden können den Service nutzen, um sich von ungenutzten elektronischen Geräten und Unterhaltungsmedien bequem, einfach und schnell zu trennen. Hierbei bietet FLIP4NEW das größte Ankaufsportfolio. Dieses umfasst mehr als 4 Millionen Produkte aus den Produktkategorien Handys, Notebooks, Macs, Digitalkameras, Navigationsgeräte, Spielekonsolen, iPods, Tablets, DVDs, PC- und Konsolenspielen, CDs und mehr. Dabei bietet FLIP4NEW nicht nur attraktive Ankaufspreise für voll funktionsfähige und gut erhaltene Geräte und Medien, sondern auch schlecht erhaltene oder gar defekte Geräte werden zu fairen Marktwerten akzeptiert. Darüber hinaus hilft FLIP4NEW mit die Umwelt zu schonen, da angekaufte Altgeräte entweder wiederverwendet oder verantwortungsbewusst recycelt werden. Ansprechpartner: Flip4 GmbH / FLIP4NEW Nina Otto PR und Kommunikation Industriestraße 21, D-61381 Friedrichsdorf E-Mail: nina.otto@flip4new.de Internetadresse: www.flip4new.de Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
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