Jahrestagung wählt Vorsitzenden der Geschäftsführung der norisbank in den Vorstand
(ddp direct) Berlin, 23. Mai 2012. Philip Laucks (45), Vorsitzender der Geschäftsleitung der norisbank GmbH, ist neues Mitglied im Vorstand des Bankenfachverband e.V. In dieses Amt wählte ihn die Mitgliederversammlung des Verbandes auf ihrer Jahrestagung am 16. Mai 2012 in Berlin. Die norisbank ist seit März 2008 Mitglied im der der der ...
(ddp direct) Berlin, 23. Mai 2012. Philip Laucks (45), Vorsitzender der Geschäftsleitung der norisbank GmbH, ist neues Mitglied im Vorstand des Bankenfachverband e.V. In dieses Amt wählte ihn die Mitgliederversammlung des Verbandes auf ihrer Jahrestagung am 16. Mai 2012 in Berlin. Die norisbank ist seit März 2008 Mitglied im Bankenfachverband, der Interessenvertretung der Kreditbanken.
Philip Laucks (norisbank) Bei der norisbank ist Philip Laucks seit 2010 Vorsitzender der Geschäftsleitung. In dieser Funktion verantwortet er neben der Gesamtleitung der norisbank auch die Steuerungsbereiche COO, Performance Management sowie Kommunikation. Er ist darüber hinaus Mitglied im Consumer Banking Executive Committee der Deutschen Bank. Philip Laucks begann seine Karriere vor fast 20 Jahren im Deutsche Bank-Konzern. Nach verschiedenen Positionen und Verantwortlichkeiten in der Zentrale der Deutschen Bank, wurde er 2004 Mitglied der Geschäftsleitung Consumer Finance. 2006 übernahm Laucks die Leitung des Business Management für den Bereich Privat- und Geschäftskunden Deutschland, wo er 2007 auch Mitglied der Geschäftsleitung wurde. 2009 übernahm er die Leitung des Business Management im Rahmen der Kooperation mit der Postbank, bevor er 2010 als Vorsitzender der Geschäftsleitung zur norisbank kam. Bankenfachverband Der Bankenfachverband vertritt die Interessen der Kreditbanken in Deutschland. Seine 60 Mitglieder sind die Experten für die Finanzierung von Konsum- und Investitionsgütern. Die Kreditbanken haben aktuell mehr als 133 Milliarden Euro an Verbraucher und Unternehmen ausgeliehen und fördern damit Wirtschaft und Konjunktur. Jeder zweite Ratenkredit stammt von den Kreditbanken. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/knvz1i (http://shortpr.com/knvz1i" title="http://shortpr.com/knvz1i) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/philip-laucks-ist-neues-vorstandsmitglied-im-bankenfachverband-42065 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/philip-laucks-ist-neues-vorstandsmitglied-im-bankenfachverband-42065" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/philip-laucks-ist-neues-vorstandsmitglied-im-bankenfachverband-42065) norisbank GmbH Anja Zerbin Fasanenstraße 86 10623 Berlin Deutschland E-Mail: anja.zerbin@norisbank.de Homepage: http://www.norisbank.de Telefon: 03031088117 norisbank GmbH Zerbin,Anja Fasanenstraße 86 10623 Berlin http:// anja.zerbin[at]norisbank.de
Experten- und Beratermangel steigert Nachfrage nach Outsourcing
Bad Homburg, 23. Mai 2012 ---- Bei der anstehenden Umsetzung des Reporting-Standards IFRS entsteht zunehmend ein Know-how-Engpass, beobachtet die Unternehmensberatung microfin, die auf Outsourcing und Banking Transformation spezialisiert ist. Insbesondere Spezialisten für den SAP Bank Analyzer werden knapp: Bundesweit gibt es nur rund 500 die die ...
Bad Homburg, 23. Mai 2012 ---- Bei der anstehenden Umsetzung des Reporting-Standards IFRS entsteht zunehmend ein Know-how-Engpass, beobachtet die Unternehmensberatung microfin, die auf Outsourcing und Banking Transformation spezialisiert ist. Insbesondere Spezialisten für den SAP Bank Analyzer werden knapp: Bundesweit gibt es nur rund 500 Experten, die die IFRS- Umsetzung mit der SAP-Lösung begleiten können. Das belegen einschlägige Ausschreibungen, die microfin für ihre Kunden jüngst durchgeführt hat. Banken werden also gezwungen, auf Outsourcing in Form von Application Management Services (AMS) zurückzugreifen, wenn sie sich das Expertenwissen langfristig sichern wollen. Damit geben Sie aber auch bankfachliche Aufgabenstellungen aus der Hand. Entsprechend sorgfältig müssen solche Vorhaben konzipiert sein.
Outsourcing von Application Management Services ist nach Aussage des Branchenverbandes Bitkom oder von Analysten wie Gartner eines der zentralen Trendthemen im IT-Outsourcing. Abweichend zum IT-Infrastruktur-Outsourcing oder dem Application Service Providing geht es bei den AMS neben einschlägigem technischem Know-how auch um (bank-)fachliches Know-how, das der Provider bereitstellen muss. Erforderlich ist zudem ein breites Verständnis für die bankspezifischen Produkte. "Insbesondere die Umsetzung von IFRS 9 wird AMS Vorschub leisten, denn die Banken haben die Expertise für die Umstellung der IT-Lösungen nicht immer vollständig im Haus, und der Markt an Beratern mit diesem Spezialwissen ist viel zu klein, um den aktuellen Bedarf decken zu können", erklärt Stefan Wendt, Principal Consultant bei microfin. Hintergrund: Banken setzen häufig SAP-Produkte wie etwa den Bank Analyzer (BA) zur aufsichtskonformen Gesamtbanksteuerung ein. Der technische Betrieb der zugrundeliegenden Rechner/Server und der Applikation ist Gegenstand des klassischen Infrastruktur-Outsourcings. AMS hingegen verlangen für die Produktionsbetreuung und Weiterentwicklung auch bankfachliche Qualifikationen und ein gutes Verständnis für die Geschäftsprozesse. Letzteres wurde häufig auf Basis von "time and material"-Verträgen eingekauft - eine im Vergleich für die Bank bislang nicht attraktive Option. Hier fehlt es in der Regel an qualitätssichernden Parametern wie Service Level Agreements und Fehlerklassen. Zudem liegen die Tagessätze der Experten im Vergleich zu den Kosten für AMS deutlich höher. "Bei dieser Form von Sourcing geht es aber nicht nur primär um Einsparungen, sondern darum, sich Know-how zu sichern - auch langfristig", erklärt Wendt. Deshalb wird und muss AMS in nächster Zeit noch erheblich an Bedeutung gewinnen." Er mahnt aber auch zu minutiöser Planung: "Der Sourcing-Partner rückt damit viel näher an Kernprozesse als bislang üblich. Deshalb ist eine besonders sorgfältige Planung in strategischer, operativer und rechtlicher Sicht absolute Pflicht." ca. 2.900 Zeichen Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/microfin/23-05-2012-01.html. microfin Unternehmensberatung GmbH Branimir Brodnik Kaiser-Friedrich-Promenade 59a 61348 Bad Homburg Deutschland E-Mail: info@microfin.de Homepage: http://www.microfin.de Telefon: 0049 - 6172 - 17763 - 0 Dr. Haffa & Partner GmbH Haffa,Dr. Annegret Burgauerstr. 117 81929 München http://www.haffapartner.de postbox[at]haffapartner.de
G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/57o5tf (http://shortpr.com/57o5tf" title="http://shortpr.com/57o5tf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist) === G Data Security Evangelist Eddy Willems (Bild) === Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Shortlink: http://shortpr.com/pmwtwn (http://shortpr.com/pmwtwn" title="http://shortpr.com/pmwtwn) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems) === G Data Redpaper "Android im Visier - eine Analyse der Ursachen" (Dokument) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/0nnkxa (http://shortpr.com/0nnkxa" title="http://shortpr.com/0nnkxa) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen (http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Nur geringe Tarifauswahl und schwankende Surfgeschwindigkeiten / Ausbau in Ostdeutschland hinkt Westen hinterher / Empfang über Router, LTE-Modem, LTE-Surfstick und LTE-Smartphone
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de Mit der LTE sind Verbraucher ...
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de (http://www.check24.de/dsl-handy/lte/vergleich/). Mit der Mobilfunk-Technologie LTE sind Verbraucher vom Ausbau des DSL-Netzes unabhängig. Per Surfstick sind sie ab 39 Euro oder über ein LTE-Smartphone ab 66 Euro online.
Der Ausbau des LTE-Netzes ist Teil der Breitbandstrategie der Bundesregierung. Damit soll schnelles Internet auch in Gegenden möglich werden, die bisher nur unzureichend oder gar nicht versorgt sind. Noch gibt es nur eine geringe Auswahl bei LTE-Tarifen und die maximale Surfgeschwindigkeit von 100.000 kiloBit pro Sekunde (kBit/s) wird nur im Idealfall erreicht. In westdeutschen Bundesländern ist der Ausbau in unterversorgten Gegenden entsprechend der Versorgungsverpflichtung der Bundesnetzagentur abgeschlossen, LTE ist in immer mehr Großstädten verfügbar. Bis auf Sachsen ist die Versorgungsverpflichtung in den ostdeutschen Bundesländern noch nicht erfüllt. LTE ab rund 25 Euro im Monat ? Doppel-Flatrate ab 31 Euro monatlich Die günstigste LTE-Flatrate für die Nutzung zuhause über Modem oder Router kostet rund 25 Euro. Inklusive einer Telefon-Flatrate surfen und telefonieren Verbraucher ab knapp 31 Euro. Bei beiden Tarifen ist die Übertragungsrate bis zu 3.600 kBit/s. Der LTE-Empfang ist regional noch stark unterschiedlich. Über ihre Ortsvorwahl finden Verbraucher mit der CHECK24 Verfügbarkeitsprüfung heraus, ob und welche LTE-Tarife es für sie gibt. ?Schwankende Surfgeschwindigkeiten und eine geringe Tarifauswahl zeigen allerdings, dass LTE noch in den Kinderschuhen steckt?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Bislang hat Vodafone mit insgesamt acht Tarifen und vier Surfgeschwindigkeiten die größte Auswahl zum stationären Surfen. o2 und Telekom bieten je einen Tarif an. Mobiles Internet mit LTE: Surfstick ab 39 Euro im Monat Vodafone und Telekom bieten LTE-Surfsticks für Mobiles Internet an. Der günstigste LTE-Tarif zum mobilen Surfen kostet rund 39 Euro (Geschwindigkeit bis zu 14.400 kBit/s). Das maximale Surf-Tempo von bis zu 100.000 kBit/s bietet ein LTE-Tarif mit entsprechendem Surfstick für rund 81 Euro. Ein Lied mit ca. 5,5 MB ist damit in maximal einer Sekunde heruntergeladen. Ab Juli gibt es auch von o2 Mobiles Internet mit LTE. Nur Vodafone bietet zurzeit einen LTE-Tarif inklusive LTE-Smartphone an: Eine Festnetz- und Internet-Flatrate mit 21.600 kBit/s Übertragungsgeschwindigkeit kostet rund 66 Euro plus einer einmaligen Zuzahlung von knapp 100 Euro für die Hardware. Westen mit schnellem Internet versorgt ? Im Osten dauert LTE-Ausbau an Mit der Breitbandstrategie der Bundesregierung soll schnelles Internet (mindestens 1.000 kBit/s) in so genannten ?weißen Flecken? ausgebaut werden. Das sind Gegenden, die mit Breitbandtechnologien wie DSL- und Kabel unter- oder gänzlich unversorgt sind. Die Bundesnetzagentur hat eine Versorgungsauflage festgelegt: Zuerst muss LTE in Regionen mit weniger als 5.000 Einwohnern und dann stufenweise in größeren Städten und Gemeinden angeboten werden.** In den westdeutschen Bundesländern sowie in Sachsen ist diese Auflage erfüllt und das LTE-Netz darf nun auch in Großstädten ausgebaut werden. Die übrigen ostdeutschen Bundesländer hinken dagegen noch hinterher: Der LTE-Ausbau auf dem Land hat im Moment noch Vorrang vor den Großstädten. Bis Anfang 2014 sollen 75 Prozent aller deutschen Haushalte Zugang zu einem Internetanschluss mit mindestens 50.000 kBit/s haben. Umrüstung der UMTS-Masten zum Mobilfunk der vierten Generation LTE folgt auf die Mobilfunk-Technologie UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) und wird auch Mobilfunk der vierten Generation (4G) genannt. LTE-Module auf UMTS-Sendemasten senden in der Fläche bis zu zehn Kilometer weit, vor allem im Frequenzbereich von 800 Megahertz (MHz). Die Frequenzen sind durch die Digitalisierung des Rundfunks frei geworden. Empfangsqualität und Surfgeschwindigkeit hängen bei stationärer und mobiler Nutzung von der Umgebung ab: Hügel, hohe Häuser und ein großer Abstand zum nächsten Sendemast verlangsamen die Datenübertragung. Auch viele aktive Nutzer in der gleichen Funkzelle reduzieren die Geschwindigkeit. Surfen mit bis zu 100.000 kBit/s ist daher zurzeit nur bei optimalen Rahmenbedingungen möglich. *alle Preise pro Monat für Neukunden über 24 Monate gerechnet, teilweise exklusiv über CHECK24.de, Stand 08.05.2012 **http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/RegulierungTelekommunikation/Frequenzordnung/OeffentlicherMobilfunk/VergabeVerfahrenDrahtlosNetzzugang/Versorgungsverpflichtung800MHzFreqs_Basepage.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yy18pa (http://shortpr.com/yy18pa" title="http://shortpr.com/yy18pa) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511) === LTE - Mobilfunk für schnelles Internet (Dokument) === Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise Shortlink: http://shortpr.com/15hz3n (http://shortpr.com/15hz3n" title="http://shortpr.com/15hz3n) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet (http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet" title="http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Eva Palitza Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: eva.palitza@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1173 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Palitza,Eva Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// eva.palitza[at]check24.de
Handyflatrate-Preisvergleich.de vergleicht seit 2008 die Mobilen Internet Flatrates in Deutschland. Diese ermöglichen über das Mobilfunknetz via Handy und anderer Endgeräte, wie z.B. Laptop die Internetnutzung mit Downloadraten von bis zu 100 MB/s. Die meisten mobilen Internet Flats sind allerdings mit max. 7,2 MB/s gilt jedoch zu dass in ...
Handyflatrate-Preisvergleich.de vergleicht seit 2008 die Mobilen Internet Flatrates in Deutschland. Diese ermöglichen über das Mobilfunknetz via Handy und anderer Endgeräte, wie z.B. Laptop die Internetnutzung mit Downloadraten von bis zu 100 MB/s. Die meisten mobilen Internet Flats sind allerdings mit max. 7,2 MB/s erhältlich.
Es gilt jedoch zu berücksichtigen, dass alle mobilen Internet Flats in Deutschland mit einem monatlichen Limit versehen sind. Das bedeutet, dass ab einem gewissen monatlichen Datenvolumen die Up- und Download-Geschwindigkeit auf GPRS (max. 56 kBit/s) gedrosselt wird. Folglich hat man, solange man das Limit nicht erreicht, eine Internet Flatrate mit maximal verfügbarer Geschwindigkeit. Bei Überschreiten des monatlichen Limits ist diese dann aber für den Rest des Monats deutlich langsamer.
Nachfolgend die Aufstellung, welches im Mai 2012 die günstigsten mobilen Datenflats zur Nutzung mit dem Laptop sind:
Als Vergleichskriterium gilt der durchschnittliche Monatspreis. Der ergibt sich aus der Summe von Grundgebühr, Versandkosten, Startguthaben und Anschlusspreis im Verhältnis zu einer angenommenen Gesamtlaufzeit von 24 Monaten.
Die günstigste 500 MB Datenflat gibt es für durchschnittlich 8,99 € monatlich bei maxxim, fast SIM, simply, surf Royal und discosurf. Dabei nutzt fast SIM das Vodafone Netz. Die anderen 4 Anbieter werden im o2 Netz realisiert. Alle fünf Angebote sind monatlich kündbar.
Bei einem Datenlimit von 1 GB ist Simyo mit der Internet Optimum Flat für durchschnittlich 9,90 € monatlich am günstigsten. Der Tarif ist jeweils monatlich kündbar. Realisiert wird das Angebot im eplus Netz.
Wird ein Datenlimit von 3 GB gewählt ist fastSIM, im Rahmen einer Sonderaktion, mit 9,95 € während der Vertragslaufzeit von 24 Monaten am günstigsten. Die reguläre Grundgebühr beträgt 19,95 €. Innerhalb der Aktion erhält man während der Mindestlaufzeit von 24 Monaten eine monatliche Gutschrift von 10 €, sodass sich eine Grundgebühr von 9,95 € ergibt. Realisiert wird das Angebot im Telekom Netz.
Möchte man das Internet intensiver nutzen, lohnt sich ein Angebot mit einem Datenlimit von 5 GB. Das günstigste Angebot findet man ebenfalls bei fastSIM für durchschnittlich 12,95 € monatlich mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Das Angebot ist im Telekom Netz erhältlich.
Ist man Vielnutzer erhält man ein Datenlimit von 10 GB am günstigsten bei 1&1 mit der 1&1 Notebook Flat XXL für 29,99 € monatlich. In den ersten drei Monaten ist das Angebot derzeit im Rahmen einer Aktion kostenlos. Damit ergibt sich ein Durchschnittspreis von 26,24 € für die Dauer der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Neben den Tarifen, die auch mit dem Laptop genutzt werden dürfen, gibt es mobile Internet Tarife deren Nutzung nur mit dem Handy bzw. Smartphone zulässig sind. Eine Übersicht von mobilen Internet Flats für Laptop und Handy finden Sie in unserem Vergleich mobiles Internet auf: http://www.handyflatrate-preisvergleich.de/mobiles-internet/umts-flatrate-vergleich.html Generell gilt es bei Abschluss einer mobilen Internet Flatrate immer zu prüfen wie lange der jeweilige Monatspreis gilt. Da sich bei einigen Angeboten der Preis nach Ablauf der Mindestlaufzeit oder aber nach 24 Monaten erhöht.
Ansprechpartner:
Torsten Leidloff
Handyflatrate-Preisvergleich.de
Kurzportrait: Handyflatrate-Preisvergleich.de Leidloff,Torsten Rotkehlchenweg 7a 04159 Leipzig http://www.handyflatrate-preisvergleich.de Torsten.Leidloff[at]handyflatrate-preisvergleich.de
Aktuelle Trends bei der Webentwicklung 2012
Die aktuelle Webentwicklung 2012 zeigt uns wo der Trend in diesem Jahr hingeht: Mobiles Webdesign (http://www.core-design-studio.de/webdesign.php" title="Webdesign) (responsive webdesign) mit HTML5 & JQuery. Gerade junge Internetnutzer sind hier das Ziel von Webdesign Agenturen. Der Trend hin zum mobilen Internet ist gefragter den je. Wir ...
Die aktuelle Webentwicklung 2012 zeigt uns wo der Trend in diesem Jahr hingeht: Mobiles Webdesign (http://www.core-design-studio.de/webdesign.php" title="Webdesign) (responsive webdesign) mit HTML5 & JQuery. Gerade junge Internetnutzer sind hier das Ziel von Webdesign Agenturen. Der Trend hin zum mobilen Internet ist gefragter den je. Wir sprechen heute schon von circa 30% mobiler Internetnutzung analog zum Desktop-User. Die Tendenz ist steigend. Daher wächst nun auch die Nachfrage bei Webdesignern, Webagenturen und Freelancer nach mobilfähigen Webdesign und Webprogrammierung. Seit geraumer Zeit wird nun in HTML5 & mit JQuery programmiert um den mobilen Nutzern einen reibungslosen Zugriff zu gewähren. Schließlich möchte man an als Webseitenbetreiber auch die mobilen Kunden ansprechen. HTML5 macht es möglich. Wenn auch Ihre Website für mobile Endgeräte, wie iPhone, iPad etc., abrufbar sein soll, müssen Sie Ihr Webdesign von einer Agentur oder Firma umprogrammieren lassen. In aller Regel ist das kein großer Aufwand. Fragen sie bei Webdesign Agenturen oder Programmieren nach. die eine mobile Programmierung oder ein mobiles Webdesign anbieten. Ein Firma ist beispielsweise Core Design Studio: Webdesign Agentur. Hier finden Sie unter der Seite "Webdesign" alle nützlichen Informationen und hilfreiche Links: Webdesign. Lassen Sie sich ein kostenloses Angebot für eine mobiltaugliche Website oder ein Webdesign für Geräte, wie das iPhone oder iPad, erstellen. Lassen Sie Ihr Unternehmen frisch und jung wirken mit Zeitgeist. Die jungen Internetuser werden es Ihnen danken! CDS aus Berlin kreiert mobiltaugliches Webdesign mit HTML5 und dem JQuery Framework und folgt so dem aktuellen Trend bei der Webentwicklung 2012.
Webdesign Agentur CDS Berlin
Mario Steuck
Lehderstr. 66a
13086 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@core-design-studio.de
Homepage: http://www.core-design-studio.de
Telefon: 03057794217
Webdesign Agentur CDS Berlin Steuck,Mario Lehderstr. 66a 13086 Berlin http://www.core-design-studio.de/webdesign.php info[at]core-design-studio.de
Österreichs führendes Telekommunikationsunternehmen setzt auf Security made in Germany
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als Schutz G ...
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an.
Mobile Internetnutzer sind deutlich stärker in den Fokus von Onlinekriminellen gerückt, als es bisher der Fall war, meint Matthias Malcher, G Data Countrymanager für Österreich und Schweiz. Die Verbreitung von Schadprogrammen für Smartphones und Tablet-PCs erfolgt primär durch manipulierte und infizierte Apps. Der Einsatz leistungsfähiger Virenschutzlösungen sollte auch für mobile Internetnutzer daher obligatorisch sein. Die Basisfunktionen der App stehen Orange Kunden als Gratis-Download zur Verfügung. Die Ein-Jahres-Lizenz, die durch ständige Updates für Virensignaturen einen ausreichenden Schutz gewährleistet, kostet exklusiv für Orange Mobilfunkkunden nur 6,99 statt 9,99 Euro. Der Betrag kann direkt über die Orange Service-Abrechnung bezahlt werden (Freischaltung für mobiles Bezahlen vorausgesetzt). Orange CEO Michael Krammer: Wir freuen uns, den Android Kunden bei Orange mit der neuen G Data powered by Orange App den besten mobilen Virenschutz besonders günstig anbieten zu können. Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Ein direkter Download der G Data powered by Orange App ist über folgende Links möglich: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0 (https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0" title="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0) http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw (http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw" title="http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw) Über Orange Austria: Orange Austria Telecommunication GmbH startete am 26. Oktober 1998 unter der Marke ONE als dritter Mobilfunkbetreiber in Österreich. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2011 einen Mobilfunkumsatz von 500 Mio. Euro. Rund 800 Mitarbeiter setzen sich täglich für die Bedürfnisse der 2,3 Mio. Kundinnen und Kunden ein. Das Vertriebsnetz umfasst in Österreich 94 Orange Shops und ca. 1.700 Vertriebsstellen. Eigentümer von Orange in Österreich sind Mid Europa Partners (65 %) und Orange (35 %). Zur Orange Gruppe in Österreich gehört die 100%ige Tochter YESSS!. Weiters ist Orange in Österreich mit 25,1% an der eetyTelecommunications GmbH beteiligt. Orange ist die Hauptmarke von France Telecom, einem der weltweit führenden Telekommunikationsunternehmen. Mit der Initiative Orange hilft www.orange-hilft.at (http://www.orange-hilft.at" title="www.orange-hilft.at) verbindet das Unternehmen Mobilfunk mit sozialer Verantwortung und unterstützt karitative Projekte in Österreich. Weitere Einzelheiten zu Orange in Österreich finden sich unter www.orange.at. (http://www.orange.at." title="www.orange.at.) Orange Kundenservice: info@orange.co.at, facebook.com/OrangeService, 0699 70 699 Pressekontakt Orange Austria Telecommunication GmbH: Tom Pesch, Orange-Pressesprecher Produkte Tel. +43 (0) 699 / 1699 3656 Fax +43 (0) 699 / 4699 3656 Mail: tom.tesch@orange.co.at Brünner Str. 52 A-1210 Wien Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/86807q (http://shortpr.com/86807q" title="http://shortpr.com/86807q) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418) === Organge setzt auf "Security made in Germany" (Bild) === Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google End-geräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an. Shortlink: http://shortpr.com/luf1ly (http://shortpr.com/luf1ly" title="http://shortpr.com/luf1ly) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany (http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany" title="http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany) === G Data powered by Orange (Bild) === Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Shortlink: http://shortpr.com/d3xcgf (http://shortpr.com/d3xcgf" title="http://shortpr.com/d3xcgf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Kritik des 'Ecommerce Europe' Verbands greift zu kurz
Als Reaktion auf das Grünbuch der Europäischen Kommission zum Thema "Towards an integrated European market for card, internet and mobile payments" fordert der "Ecommerce Europe" Verband eine breitere Auswahl an Zahlungssystemen. Demnach bestehen vor allem Engpässe bei der Verfügbarkeit grenzüberschreitender ...
Als Reaktion auf das Grünbuch der Europäischen Kommission zum Thema "Towards an integrated European market for card, internet and mobile payments" fordert der "Ecommerce Europe" Verband eine breitere Auswahl an Zahlungssystemen. Demnach bestehen vor allem Engpässe bei der Verfügbarkeit grenzüberschreitender Zahlungssysteme, vor allem im Online-Banking. Entsprechend fordert der Verband Innovationen ein. Eine einsatzbereite Lösung - grenzüberschreitende Online-Zahlungen schnell und einfach zur Verfügung zu stellen - bietet der Processing-Betreiber PAY.ON mit seinen globalen Routing Gateway "PayPipe" an. Payment-Marktteilnehmer haben darüber ebenfalls direkten Zugriff auf über 100 internationale samt europäischen Bezahlmethoden.
Hemmschuh für mehr Wachstum im eCommerce ist laut "Ecommerce Europe", dass Konsumenten im europäischen Binnenmarkt zu wenig alternative, übernationale Online-Bezahlmethoden angeboten werden. Laut PAY.ON greift diese Sichtweise jedoch zu kurz, da diese der über Jahre gewachsenen Shopper-Erwartung nur unzureichend entspricht. Zielführender wäre es laut PAY.ON, dass jeder Online-Shop den Konsumenten überall jeweils die Bezahlmethoden anbietet, denen diese in ihrem Heimatland vertrauen. Im Hintergrund muss der Zahlungsdienstleister dem Online-Shop dazu eine globale Lösung einfach und flexibel aus einer Hand bereitstellen. Zahlungsdienstleister, die an das Routing Gateway "PayPipe" angeschlossen sind, bieten ihren Online-Händlern den Zugriff auf über 100 internationale Bezahlmethoden - einschließlich europäischer Online-Zahlungsarten. Für ausländische Shopper geltende Anforderungen lassen sich so mit einer Anbindung einfach und schnell für Online-Händler realisieren. "PayPipe" ist ein für den globalen Zahlungsverkehr ausgelegtes Routing Gateway - so auch für Europa - das Payment Service Provider, Acquirer, Zahlungsprovider, Risiko-Management-Anbieter und sonstige Finanzinstitute weltweit über nur noch eine API miteinander verbindet. "PayPipe" ist eines der größten Routing Gateways seiner Art. Allein über 100 unterschiedliche, internationale Bezahlmethoden stehen zur Anbindung bereit. Bei Identifizierung der passenden Methoden und Partner werden Kunden von den "PayPipe" Management-Teams gezielt unterstützt. Weitere Informationen zu "PayPipe" unter www.paypipe.com PAY.ON AG Wilhelm Fuchs Grillparzerstr. 18 81675 München Deutschland E-Mail: press@payon.com Homepage: http://www.payon.com Telefon: 08945 230-562 PAY.ON AG Fuchs,Wilhelm Grillparzerstr. 18 81675 München http://www.payon.com press[at]payon.com
Auf dem deutschen Mobilfunkmarkt werden zahlreiche Prepaid Karten und Tarife angeboten. Um sich einen Überblick zu verschaffen, bietet Prepaid-Mobil.de seit 2007 einen Vergleich der aktuellen Prepaid Karten Angebote auf dem deutschen Markt. Unter einer Prepaid Karte, oder auch Guthabenkarte, versteht man eine Telefon SIM Karte, die je nach ...
Auf dem deutschen Mobilfunkmarkt werden zahlreiche Prepaid Karten und Tarife angeboten. Um sich einen Überblick zu verschaffen, bietet Prepaid-Mobil.de seit 2007 einen Vergleich der aktuellen Prepaid Karten Angebote auf dem deutschen Markt. Unter einer Prepaid Karte, oder auch Guthabenkarte, versteht man eine Telefon SIM Karte, die je nach Bedarf mit einem bestimmten Guthabenbetrag aufgeladen wird und mit dem die gewünschten Dienste des Anbieters genutzt werden können. Vorteilhaft sind hierbei die gegebene Kostenkontrolle, sowie das Entfallen von Grundgebühr, Mindestumsatz und Vertragslaufzeit.
Jeden Monat werden auf Prepaid-Mobil.de, unabhängig von den aktuellen Vergleichslisten auf der Webseite, die günstigsten Prepaid Tarife nach unterschiedlichen Kriterien verglichen und veröffentlicht. Gespräche vom oder ins Ausland finden dabei keine Berücksichtigung.
Im Mai 2012 findet man die günstigsten Prepaid Tarife wie folgt:
Netzinterne Telefonate kann man nach wie vor kostenlos bei maxxim und simply mit dem friends4free Prepaid Tarif führen. Das Startpaket gibt es für 9,95 € mit einem Guthaben von 5 €. Angeboten wird er im o2 Netz.
Kurzportrait: Prepaid-Mobil.de vergleicht seit Mitte 2007 die Preise bei den Prepaid-Discounter in Bezug auf Gesprächs- und SMS-Preise, Taktung, sowie Guthaben und Sim-Kartenpreise. Im Laufe der Zeit wurde das Angebot um Handys und Smartphones ohne Vertrag, sowie einen Prepaid Flatrate Vergleich ergänzt.
Prepaid-Mobil.de Leidloff,Torsten Rotkehlchenweg 7a 04159 Leipzig http://www.prepaid-mobil.de Torsten.Leidloff[at]prepaid-mobil.de
Das browserbasierende Warenwirtschaftssystem für Einsteiger und Profis.
Geht es Ihnen auch so - die Büroarbeit verschlingt Ihre wertvolle Zeit, in der Sie eigentlich produktiv tätig sein könnten? Sie erstellen Ihre Angebote noch mit Word oder schreiben Ihre Rechnungen noch mit Excel? Sie sind es leid, aufwändig Ihre Kundendaten zu sichern oder <br />liegen diese gar ungesichert auf Ihrer und sogar ...
Geht es Ihnen auch so - die Büroarbeit verschlingt Ihre wertvolle Zeit, in der Sie eigentlich produktiv tätig sein könnten? Sie erstellen Ihre Angebote noch mit Word oder schreiben Ihre Rechnungen noch mit Excel? Sie sind es leid, aufwändig Ihre Kundendaten zu sichern oder
liegen diese gar ungesichert auf Ihrer Festplatte und könnten sogar ganz verloren gehen? An dieser Stelle möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Don Irmscher, ich bin gelernter Programmierer und Inhaber der Softwareentwicklungsfirma Freelancer Chemnitz. Wenn Sie sich in der oben stehenden Einleitung ein bisschen wiedererkennen können, würde ich Ihnen gerne meine Software "FLC Faktura" vorstellen. Es handelt sich hier um eine speziell entwickelte, branchenspezifische Online-Software für klein- und mittelständische Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Zum Funktionsumfang von "FLC Faktura" zählt u.a. das komfortable Verwalten Ihrer Kundendatei, eine Übernahme von Kundendaten aus bestehenden Datensätzen ist problemlos möglich. "FLC Faktura" erstellt die Angebote für Ihre Kunden, verwaltet Ihre Aufträge, Ihr Material, Ihre E-Mails, Ihren Terminkalender. "FLC Faktura" erstellt Rechnungen und wenn es einmal sein muss, auch Mahnungen. Sie brauchen lediglich einen internetfähigen Computer oder ein mobiles Endgerät mit Onlinezugang. Dadurch entfällt die aufwändige Installation und Pflege einer Buchhaltungssoftware (tägliche automatische Datensicherung). Ihr Büro ist immer dort wo Sie gerade sind! Überzeugen Sie sich selbst auf unserer Homepage http://www.freelancer-chemnitz.de , dort haben Sie auch die Möglichkeit einen kostenlosen Testzugang anzufordern. Freelancer Chemnitz Don Irmscher Geschwister-Scholl-Str. 25 09114 Chemnitz Deutschland E-Mail: info@freelancer-chemnitz.de Homepage: http://www.freelancer-chemnitz.de/ Telefon: 0371-495 297 31 Freelancer Chemnitz Irmscher,Don Geschwister-Scholl-Str. 25 09114 Chemnitz http://www.freelancer-chemnitz.de/ info[at]freelancer-chemnitz.de
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