- Basierend auf neuesten Erkenntnissen der Gedächtnisforschung. - Stressfreies Vokabellernen der 5000 häufigsten Wörter in 10 Sprachen. - Kostenlos und ohne Einschränkungen nutzbar.
(ddp direct) Unter LanguageCourse.de startet heute eine neue Online Plattform, die mit dem Ziel entwickelt wurde, stressfreies und schnelleres Vokabellernen zu ermöglichen. Dabei werden verschiedene Techniken verwendet, die in bisherigen Forschungsstudien das Lernen von Vokabeln begünstigt und beschleunigt haben.<br />Wie Prof. Paul der ...
(ddp direct) Unter LanguageCourse.de startet heute eine neue Online Plattform, die mit dem Ziel entwickelt wurde, stressfreies und schnelleres Vokabellernen zu ermöglichen. Dabei werden verschiedene Techniken verwendet, die in bisherigen Forschungsstudien das Lernen von Vokabeln begünstigt und beschleunigt haben.
Wie Prof. Paul Nation, einer der führenden Forscher zu Sprachlernethodik, in seinem Buch "Teaching Vocabulary" schreibt,ist das klassische Lehren von Vokabeln im Unterricht, sehr ineffizient. Dr. Daniel Spohn, Geschäftsführer von LanguageCourse.de, und sein Team von Entwicklern, bieten eine Alternative zum effizienteren Lernen, die sich dem Lerntempo jedes Schülers anpasst, den Druck und Stress des Vokabellernens reduziert und somit die Motivation der Schüler zum Sprachenlernen erhöhen soll. Folgende Lernmethoden werden hierzu verwendet: 1) Das Wiederholen von neuen Wörtern in progressiv ansteigenden Zeitintervallen, auch bekannt unter dem Begriff "Leitner Prinzip", benannt nach Prof. Sebastian Leitner. 2) Multisensorische Präsentation von neuen Wörtern. Der Lernende hört die Aussprache des Wortes und sieht gleichzeitig sowohl das ausgeschriebene Wort sowie eine zusammenhängende bildliche Darstellung. 3)Entspannung. In entspanntem Zustand können Vokabeln nachweislich schneller gelernt und über längere Zeit behalten werden. Beruhigende Musik, eines der Schlüsselmerkmale der ?SuperLearning? Methode, aber auch persönlich angepasstes Lerntempo sorgen für ein optimales Lernumfeld. Die häufigsten 5000 Wörter in den 10 wichtigsten Sprachen sind bereits verfügbar, und weitere Sprachen werden hinzugefügt. Alle Wörter sind, basierend auf ihrer Häufigkeit im alltäglichen Sprachgebrauch kategorisiert und erlauben das Lernen beginnend mit den wichtigsten Wörtern für einen schnellen Lernerfolg. Der Vokabeltrainer ist für jedes Sprachniveau anwendbar. Der Vokabeltrainer wurde als offenes Lernportal konzipiert. Benutzer können einfach eigene Vokabellisten erstellen und diese mit Anderen austauschen. Neben Vokabeln können auch beliebige andere Lerninhalte angelegt werden. Die Nutzung ist komplett kostenlos und unterliegt keinen Einschränkungen. Schüler und Lehrer können den Vokabeltrainer ergänzend zum Sprachunterricht nutzen oder er eignet sich auch zur Auffrischung der Sprachkenntnisse vor der Abreise in den Sommerurlaub. Der Vokabeltrainer, sowie ein 90-Sekunden Video Trailer sind unter www.LanguageCourse.de (http://www.LanguageCourse.de/) verfügbar. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/dln0ig (http://shortpr.com/dln0ig" title="http://shortpr.com/dln0ig) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/online-medien/Kostenlose-Plattform-zum-schnelleren-Vokabellernen-LanguageCourse-De (http://www.themenportal.de/online-medien/Kostenlose-Plattform-zum-schnelleren-Vokabellernen-LanguageCourse-De" title="http://www.themenportal.de/online-medien/Kostenlose-Plattform-zum-schnelleren-Vokabellernen-LanguageCourse-De) LanguageCourse S.L. Bettina Hosp Ronda Sant Pere ,3 16 08010 Barcelona Spanien E-Mail: press@languagecourse.net Homepage: http://www.languagecourse.net Telefon: 0034 93 3437449 LanguageCourse S.L. Hosp,Bettina Ronda Sant Pere ,3 16 08010 Barcelona http:// press[at]languagecourse.net
G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/57o5tf (http://shortpr.com/57o5tf" title="http://shortpr.com/57o5tf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist) === G Data Security Evangelist Eddy Willems (Bild) === Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Shortlink: http://shortpr.com/pmwtwn (http://shortpr.com/pmwtwn" title="http://shortpr.com/pmwtwn) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems) === G Data Redpaper "Android im Visier - eine Analyse der Ursachen" (Dokument) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. 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Nur geringe Tarifauswahl und schwankende Surfgeschwindigkeiten / Ausbau in Ostdeutschland hinkt Westen hinterher / Empfang über Router, LTE-Modem, LTE-Surfstick und LTE-Smartphone
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de Mit der LTE sind Verbraucher ...
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de (http://www.check24.de/dsl-handy/lte/vergleich/). Mit der Mobilfunk-Technologie LTE sind Verbraucher vom Ausbau des DSL-Netzes unabhängig. Per Surfstick sind sie ab 39 Euro oder über ein LTE-Smartphone ab 66 Euro online.
Der Ausbau des LTE-Netzes ist Teil der Breitbandstrategie der Bundesregierung. Damit soll schnelles Internet auch in Gegenden möglich werden, die bisher nur unzureichend oder gar nicht versorgt sind. Noch gibt es nur eine geringe Auswahl bei LTE-Tarifen und die maximale Surfgeschwindigkeit von 100.000 kiloBit pro Sekunde (kBit/s) wird nur im Idealfall erreicht. In westdeutschen Bundesländern ist der Ausbau in unterversorgten Gegenden entsprechend der Versorgungsverpflichtung der Bundesnetzagentur abgeschlossen, LTE ist in immer mehr Großstädten verfügbar. Bis auf Sachsen ist die Versorgungsverpflichtung in den ostdeutschen Bundesländern noch nicht erfüllt. LTE ab rund 25 Euro im Monat ? Doppel-Flatrate ab 31 Euro monatlich Die günstigste LTE-Flatrate für die Nutzung zuhause über Modem oder Router kostet rund 25 Euro. Inklusive einer Telefon-Flatrate surfen und telefonieren Verbraucher ab knapp 31 Euro. Bei beiden Tarifen ist die Übertragungsrate bis zu 3.600 kBit/s. Der LTE-Empfang ist regional noch stark unterschiedlich. Über ihre Ortsvorwahl finden Verbraucher mit der CHECK24 Verfügbarkeitsprüfung heraus, ob und welche LTE-Tarife es für sie gibt. ?Schwankende Surfgeschwindigkeiten und eine geringe Tarifauswahl zeigen allerdings, dass LTE noch in den Kinderschuhen steckt?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Bislang hat Vodafone mit insgesamt acht Tarifen und vier Surfgeschwindigkeiten die größte Auswahl zum stationären Surfen. o2 und Telekom bieten je einen Tarif an. Mobiles Internet mit LTE: Surfstick ab 39 Euro im Monat Vodafone und Telekom bieten LTE-Surfsticks für Mobiles Internet an. Der günstigste LTE-Tarif zum mobilen Surfen kostet rund 39 Euro (Geschwindigkeit bis zu 14.400 kBit/s). Das maximale Surf-Tempo von bis zu 100.000 kBit/s bietet ein LTE-Tarif mit entsprechendem Surfstick für rund 81 Euro. Ein Lied mit ca. 5,5 MB ist damit in maximal einer Sekunde heruntergeladen. Ab Juli gibt es auch von o2 Mobiles Internet mit LTE. Nur Vodafone bietet zurzeit einen LTE-Tarif inklusive LTE-Smartphone an: Eine Festnetz- und Internet-Flatrate mit 21.600 kBit/s Übertragungsgeschwindigkeit kostet rund 66 Euro plus einer einmaligen Zuzahlung von knapp 100 Euro für die Hardware. Westen mit schnellem Internet versorgt ? Im Osten dauert LTE-Ausbau an Mit der Breitbandstrategie der Bundesregierung soll schnelles Internet (mindestens 1.000 kBit/s) in so genannten ?weißen Flecken? ausgebaut werden. Das sind Gegenden, die mit Breitbandtechnologien wie DSL- und Kabel unter- oder gänzlich unversorgt sind. Die Bundesnetzagentur hat eine Versorgungsauflage festgelegt: Zuerst muss LTE in Regionen mit weniger als 5.000 Einwohnern und dann stufenweise in größeren Städten und Gemeinden angeboten werden.** In den westdeutschen Bundesländern sowie in Sachsen ist diese Auflage erfüllt und das LTE-Netz darf nun auch in Großstädten ausgebaut werden. Die übrigen ostdeutschen Bundesländer hinken dagegen noch hinterher: Der LTE-Ausbau auf dem Land hat im Moment noch Vorrang vor den Großstädten. Bis Anfang 2014 sollen 75 Prozent aller deutschen Haushalte Zugang zu einem Internetanschluss mit mindestens 50.000 kBit/s haben. Umrüstung der UMTS-Masten zum Mobilfunk der vierten Generation LTE folgt auf die Mobilfunk-Technologie UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) und wird auch Mobilfunk der vierten Generation (4G) genannt. LTE-Module auf UMTS-Sendemasten senden in der Fläche bis zu zehn Kilometer weit, vor allem im Frequenzbereich von 800 Megahertz (MHz). Die Frequenzen sind durch die Digitalisierung des Rundfunks frei geworden. Empfangsqualität und Surfgeschwindigkeit hängen bei stationärer und mobiler Nutzung von der Umgebung ab: Hügel, hohe Häuser und ein großer Abstand zum nächsten Sendemast verlangsamen die Datenübertragung. Auch viele aktive Nutzer in der gleichen Funkzelle reduzieren die Geschwindigkeit. Surfen mit bis zu 100.000 kBit/s ist daher zurzeit nur bei optimalen Rahmenbedingungen möglich. *alle Preise pro Monat für Neukunden über 24 Monate gerechnet, teilweise exklusiv über CHECK24.de, Stand 08.05.2012 **http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/RegulierungTelekommunikation/Frequenzordnung/OeffentlicherMobilfunk/VergabeVerfahrenDrahtlosNetzzugang/Versorgungsverpflichtung800MHzFreqs_Basepage.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yy18pa (http://shortpr.com/yy18pa" title="http://shortpr.com/yy18pa) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511) === LTE - Mobilfunk für schnelles Internet (Dokument) === Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise Shortlink: http://shortpr.com/15hz3n (http://shortpr.com/15hz3n" title="http://shortpr.com/15hz3n) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet (http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet" title="http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Eva Palitza Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: eva.palitza@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1173 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Palitza,Eva Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// eva.palitza[at]check24.de
Personalisierte Geschenke für einen besonderen Anlass
Viele zukünftige Paten machen sich dieser Tage Gedanken über die passenden Taufgeschenke. Schließlich lassen Eltern gerade in den Frühlingsmonaten ihre Kinder taufen. Die Auswahl an Taufgeschenken ist dabei besonders im Internet sehr groß. Ein Klassiker in diesem Bereich ist sicherlich Schmuck. Auch personalisierte Geschenke oder Präsente mit ...
Viele zukünftige Paten machen sich dieser Tage Gedanken über die passenden Taufgeschenke. Schließlich lassen Eltern gerade in den Frühlingsmonaten ihre Kinder taufen. Die Auswahl an Taufgeschenken ist dabei besonders im Internet sehr groß. Ein Klassiker in diesem Bereich ist sicherlich Schmuck. Auch personalisierte Geschenke oder Präsente mit einem religiösen Hintergrund werden gerne und häufig verschenkt. Passende Angebote hierzu gibt es im Internet.
Der Online Shop Taufgeschenke-direkt.de hat sich auf den Vertrieb von Taufgeschenken spezialisiert. Hierzu gehören vor allem Taufringe, -anhänger und -ketten. Des Weiteren werden individualisierte Präsente angeboten. Der Webshop ist inhabergeführt. Eine kompetente Beratung und ein zuverlässiger Service stehen für Taufgeschenke-direkt.de ebenso an erster Stelle wie die Qualität der angebotenen Artikel. Schmuck aus echtem Silber und Gold wird inklusive Echtheitszertifikat geliefert.
Hohe Preisnachlässe in Online-Apotheken möglich
Aktuelle Angebote im Bereich der rezeptfreien Arzneimittel zeigen, dass Kunden derzeit im Internet preiswert Medikamente kaufen können. Online sind Preisnachlässe von bis zu 70% möglich. Gerade im Frühling brauchen derzeit viele Menschen rezeptfreie Medikamente, die zum Beispiel Heuschnupfen oder andere Formen einer Allergie wirksam bestellen an ...
Aktuelle Angebote im Bereich der rezeptfreien Arzneimittel zeigen, dass Kunden derzeit im Internet preiswert Medikamente kaufen können. Online sind Preisnachlässe von bis zu 70% möglich. Gerade im Frühling brauchen derzeit viele Menschen rezeptfreie Medikamente, die zum Beispiel Heuschnupfen oder andere Formen einer Allergie wirksam bekämpfen.
Das Online Portal fastmed.de ist eine deutsche Internetapotheke, die bereits seit 2004 besteht. Hier gibt es eine große Auswahl an Medikamenten und Gesundheitsprodukten, die man ohne großen Aufwand bestellen kann. Viele rezeptfreie Medikamente sind online besonders günstig zu erhalten. Zuverlässigkeit, Qualität und Sicherheit stehen bei fastmed.de an erster Stelle. Daher ist das Portal auch mit dem Trusted Shop Siegel ausgezeichnet worden.
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Handyflatrate-Preisvergleich.de vergleicht seit 2008 die Mobilen Internet Flatrates in Deutschland. Diese ermöglichen über das Mobilfunknetz via Handy und anderer Endgeräte, wie z.B. Laptop die Internetnutzung mit Downloadraten von bis zu 100 MB/s. Die meisten mobilen Internet Flats sind allerdings mit max. 7,2 MB/s gilt jedoch zu dass in ...
 Handyflatrate-Preisvergleich.de vergleicht seit 2008 die Mobilen Internet Flatrates in Deutschland. Diese ermöglichen über das Mobilfunknetz via Handy und anderer Endgeräte, wie z.B. Laptop die Internetnutzung mit Downloadraten von bis zu 100 MB/s. Die meisten mobilen Internet Flats sind allerdings mit max. 7,2 MB/s erhältlich.  Es gilt jedoch zu berücksichtigen, dass alle mobilen Internet Flats in Deutschland mit einem monatlichen Limit versehen sind. Das bedeutet, dass ab einem gewissen monatlichen Datenvolumen die Up- und Download-Geschwindigkeit auf GPRS (max. 56 kBit/s) gedrosselt wird. Folglich hat man, solange man das Limit nicht erreicht, eine Internet Flatrate mit maximal verfügbarer Geschwindigkeit. Bei Überschreiten des monatlichen Limits ist diese dann aber für den Rest des Monats deutlich langsamer.  Nachfolgend die Aufstellung, welches im Mai 2012 die günstigsten mobilen Datenflats zur Nutzung mit dem Laptop sind:  Als Vergleichskriterium gilt der durchschnittliche Monatspreis. Der ergibt sich aus der Summe von Grundgebühr, Versandkosten, Startguthaben und Anschlusspreis im Verhältnis zu einer angenommenen Gesamtlaufzeit von 24 Monaten.  Die günstigste 500 MB Datenflat gibt es für durchschnittlich 8,99 € monatlich bei maxxim, fast SIM, simply, surf Royal und discosurf. Dabei nutzt fast SIM das Vodafone Netz. Die anderen 4 Anbieter werden im o2 Netz realisiert. Alle fünf Angebote sind monatlich kündbar.  Bei einem Datenlimit von 1 GB ist Simyo mit der Internet Optimum Flat für durchschnittlich 9,90 € monatlich am günstigsten. Der Tarif ist jeweils monatlich kündbar. Realisiert wird das Angebot im eplus Netz.  Wird ein Datenlimit von 3 GB gewählt ist fastSIM, im Rahmen einer Sonderaktion, mit 9,95 € während der Vertragslaufzeit von 24 Monaten am günstigsten. Die reguläre Grundgebühr beträgt 19,95 €. Innerhalb der Aktion erhält man während der Mindestlaufzeit von 24 Monaten eine monatliche Gutschrift von 10 €, sodass sich eine Grundgebühr von 9,95 € ergibt. Realisiert wird das Angebot im Telekom Netz.  Möchte man das Internet intensiver nutzen, lohnt sich ein Angebot mit einem Datenlimit von 5 GB. Das günstigste Angebot findet man ebenfalls bei fastSIM für durchschnittlich 12,95 € monatlich mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Das Angebot ist im Telekom Netz erhältlich.  Ist man Vielnutzer erhält man ein Datenlimit von 10 GB am günstigsten bei 1&1 mit der 1&1 Notebook Flat XXL für 29,99 € monatlich. In den ersten drei Monaten ist das Angebot derzeit im Rahmen einer Aktion kostenlos. Damit ergibt sich ein Durchschnittspreis von 26,24 € für die Dauer der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Neben den Tarifen, die auch mit dem Laptop genutzt werden dürfen, gibt es mobile Internet Tarife deren Nutzung nur mit dem Handy bzw. Smartphone zulässig sind. Eine Übersicht von mobilen Internet Flats für Laptop und Handy finden Sie in unserem Vergleich mobiles Internet auf: http://www.handyflatrate-preisvergleich.de/mobiles-internet/umts-flatrate-vergleich.html Generell gilt es bei Abschluss einer mobilen Internet Flatrate immer zu prüfen wie lange der jeweilige Monatspreis gilt. Da sich bei einigen Angeboten der Preis nach Ablauf der Mindestlaufzeit oder aber nach 24 Monaten erhöht.  Ansprechpartner:
Torsten Leidloff
Handyflatrate-Preisvergleich.de
Kurzportrait: Handyflatrate-Preisvergleich.de Leidloff,Torsten Rotkehlchenweg 7a 04159 Leipzig http://www.handyflatrate-preisvergleich.de Torsten.Leidloff[at]handyflatrate-preisvergleich.de
Viele Kreditvermittler werben im Internet Was bedeuten die Aussagen?
(NL/1299822677) Über das Internet lassen sich heutzutage viele Kunden gewinnen, wenn es richtig gemacht wird. Leider schiessen viele mit ihren Aussagen über das Ziel hinaus, der Kampf um Kunden wird mit den wildesten Versprechungen geführt. Dem potentiellen Kunden wird dabei oft das Blaue vom Himmel versprochen, nur um ihn anzulocken. zu ...
(NL/1299822677) Über das Internet lassen sich heutzutage viele Kunden gewinnen, wenn es richtig gemacht wird. Leider schiessen viele mit ihren Aussagen über das Ziel hinaus, der Kampf um Kunden wird mit den wildesten Versprechungen geführt. Dem potentiellen Kunden wird dabei oft das Blaue vom Himmel versprochen, nur um ihn anzulocken. Viele der Werbeaussagen lassen sich dabei ganz einfach entlarven und als falsch belegen. Nur, welche Bedeutung haben eigentlich die Botschaften, mit denen versucht wird, Kunden zu gewinnen.
Gibt man bei Google die Suchwörter Schweizer Kredit, Liechtensteiner Kredit oder schufafreier Kredit ein, so tauchen in den Suchergebnissen und der Werbung folgende Aussagen wiederholt auf: - "Schweizer Kredit ohne Bonitätsprüfung" - "Wir lehnen sie nicht ab" - "von 500 bis 100.000 €" - "ab 4,48 % effektivem Jahrezins" - "Schweizer Kredit für Selbständige" - "Einzeldarlehen bis 100.000 € und Zusatzdarlehen bis 50.000 €" Welche Fakten stecken dahinter und stimmen diese Aussagen überhaupt? Was bedeuten sie überhaupt? Sind das einfach nur werbetechnische Übertreibungen oder wird hier wissentlich mit falschen Versprechungen gearbeitet und damit die Unwahrheit gesagt? Auf seriösen Kreditportalen, wie z.B. http://zerokredit.de, werden die Fakten zu sogenannten schufafreien Krediten detailliert aufgelistet. Dort können wir nachlesen, dass es den Schweizer Kredit eigentlich nicht mehr gibt und er nur noch als Synonym für den nun existierenden Liechtensteiner Kredit steht. Dabei handelt es sich um ein sehr stark standardisiertes Produkt, nämlich den schufafreien Ratenkredit. Diesen gibt es in zwei Ausführungen (€ 3.500.- und € 5.000.-) mit unterschiedlichen Kriterien. Egal welcher Kreditvermittler nun einen Schweizer Kredit anbietet, er stammt immer vom gleichen Produktlieferanten, der Sigma Kreditbank in Liechtenstein. Auch die Konditionen sind für alle dieselben. Aus diesem Grund kann es gar keinen „besten schufafreien Kredit im Monat März“ (so eine Internetseite) geben. Zwischen den verschiedenen Kreditvermittlern gibt es keine Zinsunterschiede und auch keine Unterschiede in der Kredithöhe; und es gibt schon gar keine schufafreien Kredite bis 100.000.- oder gar 250.000.- Euro, wie einige Webseiten suggerieren. Selbstverständlich findet eine Bonitätsprüfung statt, also gibt es auch keinen Kredit ohne Bonitätsprüfung. Jede Bank, die einen Kredit auslegt, will ihr Geld zurück, deshalb wird sie immer eine Bonitätsprüfung vornehmen. Wer etwas Anderes verspricht, der ist schlicht unseriös. Den Vogel schießt allerdings eine Webseite ab, die behauptet, solch ein Kredit wäre auch für Selbständige und sogar für ALG-Bezieher zugänglich. Beides sind Ausschlusskriterien für diese Art von Kredit. Im Folgenden werden die 5 markantesten und natürlich dreistesten Werbeaussagen herangezogen und übersetzt, was sie wirklich bedeuten. "Wir lehnen Sie nicht ab!" Dies ist eine Aussage zur Akquise von Kunden. Sie bedeutet nur, dass hier niemand als Kunde des Finanzdienstleisters abgelehnt wird. Allerdings heisst das nicht, dass Sie einen Kredit bekommen, denn den bekommen Sie im Regelfall nicht. Im besten Falle wird Ihnen hier eine Versicherung verkauft, eine vermögenswirksame Leistung oder sonst einen Vertrag, der Sie Geld kostet. Aber sehr oft versteckt sich hinter solch einer Aussage eine Firma, die mit der altbekannten Nachnahmeabzocke arbeitet: Das bedeutet: Die Unterlagen kommen per Post per Nachnahme, Sie bezahlen, haben aber immer noch keinen Kredit und bekommen auch keinen, nur Ihr Geld, das hat jetzt ein Anderer. Fakt ist: Bei jeder Kreditvergabe wird die Bonität überprüft. Eine Kreditvergabe erfolgt nur an Personen, die über ausreichend Einkommen verfügen und in der Regel seit mindestens 12 Monaten in einem ungekündigten Beschäftigungsverhältnis sind. "Schweizer Kredite von 500 bis 100.000 €" Dies ist eine dreiste Bauernfängerei! Schweizer Kredite sind umgangssprachlich ein Synonym für sogenannte schufafreie Kredite. Diese kommen heute aus Liechtenstein. Es gibt 2 Varianten, 3.500 € und 5.000 €. Andere Kreditsummen existieren es nicht. Mehrere dieser Anbieter firmieren unter anderem als englische Ltd. und weisen in ihrem Impressum nicht die für eine Kreditvermittlung in Deutschland notwendige Zulassung nach § 34 c der Gewerbeordnung aus. So lässt sich vermuten, dass der gar nicht vorhanden sein muß, weil hier gar keine Absicht besteht, einen Kredit zu vermitteln!?! Dafür soll der Kreditsuchende eine Versicherung, eine vermögenswirksame Leistung oder ähnliches abschließen. Fakt ist: Ein schufafreier Kredit (Liechtensteiner Kredit, Schweizer Kredit) ist ein Standardprodukt von der Stange mit einer Kreditsumme von 3.500.- oder 5.000.- Euro. Alle Anbieter vermitteln diesen Kredit von der Sigma-Kreditbank in Liechtenstein. Dieser wird immer in 40 Monatsraten zu aktuell EUR 106,75 zurückbezahlt (gilt für den Kredit über 3.500.- Euro, beim Kredit über 5.000.- sind es 152,50), es gibt da keine Ausnahmen und keine Unterschiede zwischen den Anbietern. "Kreditvergleich" In Zusammenhang mit dem Schweizer Kredit macht es keinen Sinn, einen Kreditvergleich anzubieten. Wie schon oben ausgeführt, gibt es nur die beiden Kreditvarianten bei allen Kreditvermittlern, mit was also soll verglichen werden? Es handelt sich hier um ein Standardprodukt, das aber für alle Kunden und Kreditvermittler die gleichen Konditionen bietet. Alle Kreditvermittler holen dieses Produkt bei ein und demselben Produktgeber. Was also sollte hier ein Vergleich bringen? Fakt ist: Auch hier gilt wie oben: Ein schufafreier Kredit (Liechtensteiner Kredit, Schweizer Kredit) ist ein Standardprodukt von der Stange mit einer Kreditsumme von 3.500.- oder 5.000.- Euro, das alle Anbieter von der Sigma-Kreditbank in Liechtenstein zu den gleichen Konditionen vermitteln, es gibt da keine Ausnahmen und keine Unterschiede zwischen den Anbietern. Wer hier Anderes schreibt, der ist unseriös! "Privatkredit Schweiz" Auch mit einem Privatkredit Schweiz wird geworben. Wer jetzt nicht den ganzen Text auf der Seite liest (was wohl beabsichtigt ist), könnte annehmen, dass es sich hier um einen Privatkredit aus der Schweiz handelt. Weit gefehlt, weiter unten im Text wird dann ein Kredit einer großen deutschen Bank angeboten. Ist hier nur die Überschrift verrutscht? Nein, am Anfang jedes Absatzes findet man diese Schlagworte, offensichtlich sollen sie nur zum Kundenfang dienen und als keywords der besseren Positionierung in der Suchmaschine. Auch hier wird der Kunde normalerweise eine Versicherung und/oder eine vermögenswirsame Leistung am Ende bekommen, aber keinen Kredit. Wer so wirbt, ist einfach nicht seriös! Fakt ist: Das Produkt "Privatkredit Schweiz" gibt es so nicht und wird auch von keinem seriösen Kreditvermittler im Internet (und auch außerhalb) angeboten. "Kredit ohne Schufa bis 250.000 € in 2 Min." Das ist der Gipfel der Kundenverdummung! Diese Werbung disqualifiziert sich selbst. Schufafreie Kredite sind Schweizer Kredite (oder besser Liechtensteiner Kredite), sie werden nach einer besonderen Bonitätsprüfung vergeben, das geht einige Tage, ganz sicher aber nicht in 2 Minuten. Und es gibt diese Kredite in 2 Versionen, € 3.500.- und € 5.000.-. Ziel dieser Werbung ist es nicht Kredite zu vermitteln, sondern Kunden zu fangen, um ihnen zusätzliche Produkte zu verkaufen. Fakt ist: Wie schon oben geschrieben - ein schufafreier Kredit (Liechtensteiner Kredit, Schweizer Kredit) ist ein Standardprodukt von der Stange mit einer Kreditsumme von 3.500.- oder 5.000.- Euro, darüberhinaus gibt es keinen schufafreien Kredit. Und in 2 min geht eine Bonitätsprüfung schon gar nicht! Fazit: Wenn Ihnen jemand etwas verspricht, was er so nicht halten kann, der ist unseriös. Hier sollten Sie die Finger weglassen, Sie ersparen sich eine Enttäuschung und viel Geld! Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/u6lma7 (http://shortpr.com/u6lma7" title="http://shortpr.com/u6lma7) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/zerokredit-de-96630 (http://www.themenportal.de/vermischtes/zerokredit-de-96630" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/zerokredit-de-96630) H.F.Forderungsmanagement UG (haftungsbeschränkt) Klaus Siedle Saarstr. D 86 76870 Kandel - E-Mail: info@zerokredit.de Homepage: http://zerokredit.de Telefon: - H.F.Forderungsmanagement UG (haftungsbeschränkt) Siedle,Klaus Saarstr. D 86 76870 Kandel http:// info[at]zerokredit.de
Aktuelle Trends bei der Webentwicklung 2012
Die aktuelle Webentwicklung 2012 zeigt uns wo der Trend in diesem Jahr hingeht: Mobiles Webdesign (http://www.core-design-studio.de/webdesign.php" title="Webdesign) (responsive webdesign) mit HTML5 & JQuery. Gerade junge Internetnutzer sind hier das Ziel von Webdesign Agenturen. Der Trend hin zum mobilen Internet ist gefragter den je. Wir ...
Die aktuelle Webentwicklung 2012 zeigt uns wo der Trend in diesem Jahr hingeht: Mobiles Webdesign (http://www.core-design-studio.de/webdesign.php" title="Webdesign) (responsive webdesign) mit HTML5 & JQuery. Gerade junge Internetnutzer sind hier das Ziel von Webdesign Agenturen. Der Trend hin zum mobilen Internet ist gefragter den je. Wir sprechen heute schon von circa 30% mobiler Internetnutzung analog zum Desktop-User. Die Tendenz ist steigend. Daher wächst nun auch die Nachfrage bei Webdesignern, Webagenturen und Freelancer nach mobilfähigen Webdesign und Webprogrammierung. Seit geraumer Zeit wird nun in HTML5 & mit JQuery programmiert um den mobilen Nutzern einen reibungslosen Zugriff zu gewähren. Schließlich möchte man an als Webseitenbetreiber auch die mobilen Kunden ansprechen. HTML5 macht es möglich. Wenn auch Ihre Website für mobile Endgeräte, wie iPhone, iPad etc., abrufbar sein soll, müssen Sie Ihr Webdesign von einer Agentur oder Firma umprogrammieren lassen. In aller Regel ist das kein großer Aufwand. Fragen sie bei Webdesign Agenturen oder Programmieren nach. die eine mobile Programmierung oder ein mobiles Webdesign anbieten. Ein Firma ist beispielsweise Core Design Studio: Webdesign Agentur. Hier finden Sie unter der Seite "Webdesign" alle nützlichen Informationen und hilfreiche Links: Webdesign. Lassen Sie sich ein kostenloses Angebot für eine mobiltaugliche Website oder ein Webdesign für Geräte, wie das iPhone oder iPad, erstellen. Lassen Sie Ihr Unternehmen frisch und jung wirken mit Zeitgeist. Die jungen Internetuser werden es Ihnen danken! CDS aus Berlin kreiert mobiltaugliches Webdesign mit HTML5 und dem JQuery Framework und folgt so dem aktuellen Trend bei der Webentwicklung 2012.
Webdesign Agentur CDS Berlin
Mario Steuck
Lehderstr. 66a
13086 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@core-design-studio.de
Homepage: http://www.core-design-studio.de
Telefon: 03057794217
Webdesign Agentur CDS Berlin Steuck,Mario Lehderstr. 66a 13086 Berlin http://www.core-design-studio.de/webdesign.php info[at]core-design-studio.de
Bisher über 6.100 kostenlose Tests auf DSLDSL.de
Seit Ende März gibt es den neuen Internet Speedtest auf DSLDSL.de. Dieser neue Service wird bei den Besuchern immer beliebter. Allein die Besucher aus Deutschland haben bisher über 6.100 mal den DSL Speedtest in mehr als 1.183 Orten durchgeführt. DSLDSL.de ist seit 2002 ein beliebtes Vergleichsportal für DSL- und andere Durch den zu ...
Seit Ende März gibt es den neuen Internet Speedtest auf DSLDSL.de. Dieser neue Service wird bei den Besuchern immer beliebter. Allein die Besucher aus Deutschland haben bisher über 6.100 mal den DSL Speedtest in mehr als 1.183 Orten durchgeführt. DSLDSL.de ist seit 2002 ein beliebtes Vergleichsportal für DSL- und andere Internet-Tarife. Durch den neuen (kostenlosen) Bereich wird der Service dieser Seite erweitert.
"Ein Test der Internetgeschwindigkeit mit einem DSL Speedtest (http://www.dsldsl.de/dsl-speedtest) ist jedem Nutzer eines Online-Anschlusses zu empfehlen", betont Martin Theiler, Betreiber des Vergleichsportals DSLDSL.de (http://www.dsldsl.de). Durch die Abfrage der aktuellen Bandbreiten für Download (Abruf von Daten aus dem Internet) und Upload (Senden von Daten ins Internet) können die Benutzer die aktuelle Leistungsfähigkeit des genutzten Internetanschlusses realistisch einschätzen. Durch den regelmäßigen Test zu unterschiedlichen Tageszeiten wird daraus dann ein komplettes Bild. Dabei ist der Speedtest nicht nur auf DSL Anschlüsse beschränkt. Auch LTE-, Kabel Internet- und Mobilfunkzugänge können getestet werden. Interessant ist dieser Service auch für die Einschätzung der Internetanbindung verschiedener Orte in Deutschland. Auf einen Blick erkennen die Besucher, wie schnell und mit welchem Internetanbieter andere Nutzer des Speedtests bisher in der gesuchten Region unterwegs sind. Durch die wachsende Zahl der Geschwindigkeitsprüfungen wird die Qualität der gesammelten Werte für Upload- und Download-Geschwindigkeiten immer genauer und aussagekräftiger. Interessant ist der DSL Speedtest beispielsweise auch für Internetnutzer, die einen Umzug planen. Hier können die User schon vorab erkennen, mit welchem Anbieter die bisherigen Besucher in der neuen Region online sind. Der Speedcheck ist ein weiterer Schritt zum Ausbau der kostenlosen Informationsmöglichkeiten auf dem Vergleichsportal DSLDSL.de. Kostenloser DSL Speedtest unter: http://www.dsldsl.de/dsl-speedtest (http://www.dsldsl.de/dsl-speedtest) DSLDSL.de - Martin Theiler Internet Marketing Martin Theiler Annenstr. 15 10179 Berlin DE E-Mail: mt@dsldsl.de Homepage: http://www.dsldsl.de Telefon: 030 27891772 DSLDSL.de - Martin Theiler Internet Marketing Theiler,Martin Annenstr. 15 10179 Berlin http://www.dsldsl.de mt[at]dsldsl.de
Mit dem Aufkommen der sozialen Netzwerke wurde dem E-Mail Marketing von vielen Experten bereits der frühzeitige Abstieg in die Bedeutungslosigkeit vorhergesagt. Doch so wenig wie das E-Book eine wirkliche Bedrohung für gedruckte Medien darstellt, so wenig schaden die Angebote von Facebook & Co. dem klassischen E-Mail Marketing.
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Alle bei ...
Mit dem Aufkommen der sozialen Netzwerke wurde dem E-Mail Marketing von vielen Experten bereits der frühzeitige Abstieg in die Bedeutungslosigkeit vorhergesagt. Doch so wenig wie das E-Book eine wirkliche Bedrohung für gedruckte Medien darstellt, so wenig schaden die Angebote von Facebook & Co. dem klassischen E-Mail Marketing.  Alle wichtigen Markteilnehmer antworteten bei entsprechenden Befragungen eindeutig: das E-Mail Marketing ist lebendiger als je zuvor, es wird individuell gestaltete Kampagnen geben, zielgruppengenau selektiert und mit einer sehr persönlichen Ansprache gearbeitet. Der Massenversand beim E-Mail-Marketing wird ersetzt durch einen persönlichen Dialog, durch Einsatz des Opt-In-Verfahrens werden Kunden und Verbraucher nicht mehr gepusht, sondern gezielt informiert.  Technisch wird es notwendig werden, den E-Mail Newsletter so zu gestalten, dass er auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones lesbar ist. Gleichzeitig müssen bestehende Kanäle des E-Mail-Marketing mit Social Media kombiniert und zusammengeführt werden. Für alle Teilnehmer, die sich auf die Wünsche und Bedürfnisse von Kunden und Usern einstellen, bietet das neue personalisierte E-Mail Marketing große Chancen, sich von der großen Masse abzuheben und auf eine persönliche Kommunikation zu setzen.  E-Mail Marketing wird zukünftig auch mehr auf die Service-Komponente setzen. Wer seinen Urlaub online gebucht hat, erhält automatisch nützliche Informationen zum Urlaubsort, Wetterberichte, Sightseeing, Hot Spots und mehr. Hier ist es wichtig, die Chancen des Smartphones zu nutzen, denn immer mehr Kunden rufen nicht nur ihre E-Mails via Smartphone ab, sondern sie nutzen den kostenlosen Service vieler Tausender Apps. Weitere Tipps und Ideen zur Umsetzung konkreter Kampagnen liefert der Online-Marketing-Cockpit unter www.insyma.com.  Kontakt: Online Marketing AG Hinterbergstrasse 58 6312 Steinhausen
Online Marketing AG insyma AG Smith,Bernhard Online Marketing AG, Hinterbergstrasse 58 6312 Steinhausen http://www.insyma.com/ pressrelease.om[at]gmail.com
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